BAADER - BABEROWSKI - BACH - BACON - BAINVILLE - BAHR - BAKER - BAKUNIN - BALFOUR - v. BALTHASAR - BALSAC - BARENBOIN - BARNES - BARNETT - BARNETT - BASCHANOW - BATTEN - BAUM - BAUMGARTEN - BAUR - BEBEL - BEETHOVEN - BEGIN - BELLOC - BELOW -BENEDIKT XVI - BENN - BENEŠ - BEN GURION - BENOIST - BERDJAEW - BERLUSCONI - BERNAL - BERNSTEIN - BERTRAM - BETANCOURT - BETTELHEIM - BEUTHE - v. BIEBERSTEIN - BIERCE - BIRG - BYRON - v. BISMARCK - BLACKETT - BÖCKEFÖRDE - v. BODELSCHWINGH - BÖLL - BÖLLING - J. BÖHME - F. BÖHME - BOHR - BÖRNE - BOËTIE - BOLLNOW - le BON - BOULDING - BOUMEDIENS - BRAND - BRAHMS - v. BRAUN - BRECHT - BREHL - BRENTANO - BROCK - BRODER - BROOKE - BRONNER - BRUDSINSKI - BRUNO - CONSTANTIN BRUNNER - de la BRUYERE - BRZEZINSKI - BUBIS - BUCKLE - BÜCHNER - BUKOWSKI - BULL - BURG - BURGER - BURKE - R. BURNS - F. BURNS - BUSCAGLIA - BUSCH - BYRON
Wortsuche mit Browser: Klicken Sie bitte auf bearbeiten und dann auf auf dieser Seite suchen und geben Sie bitte Stichwort ein. z.B. „deutsch“ (es werden alle Stellen angezeigt für deutsch, deutschen, Deutschland usw.< /font>
ROLAND BAADER (1940-2012)

EIN GEFÄNGNISSTAAT

„Eine Währungsreform zu Lasten der Bürger. Jeder so genannte „Staatsbankrott“ ist in Wahrheit ein Bürgerbankrott, denn der Staat hat kein eigenes Geld. Wahrscheinlich kommen Bürgerkriege oder ein großer Ablenkungskrieg sowie eine Explosion der Kriminalität, Aufstände und totalitäre Maßnahmen, Enteignungen, marodierende Banden, ein Gefängnisstaat mit Polizei und Militär als Schergen der politischen Zampanos".

"Ganz zu schweigen von Hungersnöten, Lebensmittelkarten und jahrelangem Dahinsiechen der Volkswirtschaften. Die einzig mögliche Rettung wäre: Den Markt alles bereinigen lassen, eine große Depression durchstehen, und dann die Marktwirtschaft wieder ungestört von Politik ihre Arbeit machen zu lassen. Denn nur Marktwirtschaft ist gleichbedeutend mit Freiwilligkeit und Frieden, mit gesichertem Eigentum und Wohlstand – also mit persönlicher Freiheit.“

WARUM SCHEITERN PAPIERWÄHRUNGEN IMMER WIEDER?

„Weil sie beliebig vermehrbar sind. Mit einem Federstrich der Banken oder des Finanzministers. Alle Bürger wollen mehr Sozialleistungen oder Subventionen. Die Parteien treten in einen Wettstreit um die höchsten Staatsausgaben zum Zweck des Wählerfangs."

"Brot und Spiele, ein uralter Trick. Das geht mit echtem Geld nicht. Also führt man das beliebig vermehrbare Papiergeld ohne Deckung ein. Geldvermehrung aber bedeutet Inflation und Verschuldung. Auch die D-Mark hatte bei Einführung des Euro nur noch eine Kaufkraft von fünf Pfennigen.

"Der Sozialstaat ist wie Krieg. Weder der Erste noch der Zweite Weltkrieg hätten mit echtem Geld – Gold – geführt werden können. Also haben die politischen Lenker der Kriegsstaaten 1913 und 1914 die Goldwährung abgeschafft. Und den Sozialstaat mit seinen astronomischen Kosten kann man ebenfalls nur mit papierenem Falschgeld aufrechterhalten; jedenfalls bis zum Zusammenbruch der Währung.

DIE PERSÖNLICHE FREIHEIT

"...Wirtschaftliche, rechtliche und politische Ordnung fürfen nicht gespalten werden. Die persönliche Freiheit (und eine andere gibt es nicht!) kann nicht bestehen, wenn sie nicht in einer Marktwirtschaft ihren einhaitlichen Ordnungsrahmen findet."

"Wer die Sicherheit der Freiheit vorzieht, wird immer in der Unfreiheit landen und damit in der schlimmsten Unsicherheit, die dem Menschen widerfahren kann."

"Das größte Unglück in der Menschheitsgeschichte? Das Staatsmonopol für das Geldangebot. Alle anderen Desaster sind Folgen davon."

"Wer von Politik vernünftige Entscheidungen erwartet, hat nicht begriffen, dass der Wille zur Macht stärker ist als jede Vernunft."

"...eine liberale Gesamtordnung schließt der sog. "Wertekonsevatismus" keinesweg aus, ja begünstigt ihn sogar, weil der echte Liberalismus (auch) konservative oder religiöse Einstellungen der Person als unantastbares persönliches Eigentumbetrachtet, das genauso wenig verletzt werden darf wie materielles Eigentum.

Es gehört zur Person, deren Intergrität als Ganzes geschützt werden muß Festzuhalten ist: Jeder Mensch, jedes Individuum gehört sich selbst und niemanden sonst (allenfalls Gott, aber das ist eine andere, nicht politische Geschichte). Deshalb darf niemand über einen Menschen ohne dessen Einwilligung verfügen.

(vergleiche mit "Philosophie der Freiheit" von Prof. Ken Schoolland, USA "Dein Leben gehört keiner anderen Person oder Gruppe von Personen, genauso wie das Leben der anderen nicht dir gehört. - Anm. JB )

POLITIK UND ÖKONOMIE

"Die politische Kaste muss ihre Existenzberechtigung beweisen, indem sie etwas macht. Weil aber alles, was sie macht, alles viel schlimmer macht, muss sie ständig Reformen machen, das heißt, sie muss etwas machen, weil sie etwas gemacht hat. Sie müsste nichts machen, wenn sie nichts gemacht hätte. Wenn man nur wüßte, was man machen kann, damit sie nichts mehr macht!"

"Politik und Ökonomie scheinen in einem ganz engen, fast symbiotischen Verhältnis zu stehen. Darauf deutet schon dee Begriff politische Ökonomie hin, der das Tätigkeitsfeld der Ökonomen besser trifft als der Ausdruck "Nationalökonomie" (oder Volkswirtschaftslehre). In Wahrheit handelt es sich bei Politik und Ökonomie um die schärfsten Widersacher, die man sich vorstellen kann. Die Frage "Politik oder Ökonomisches Gesetz" (man beachte das Wort "oder"!) ist so alt wie die nationalökonomischen Gesetze Wissenschaft selbst,

Die Politik kann die ökonomischen Gesetze nicht außer Kraft setzen, aber sie kann so tun, als ob sie dazu in der Lage wäre. Das ist sogar ihr hauptsächliches, ja fast ihr einziges Geschäft. Leider dauert es jeweils eine ganze Weile, bis diese Täuschung ihre desaströsen Wirkungen voll entfaltet und damit offenbar wird. Bis dahin ist dann eine neue generation von Wählern herangewachsen, der man den Bären von Primat der Politik erneut aufbinden kann... "

"Liberalismus ist keine Religion, keine Weltanschauung, keine Sonderinteressen-Partei. Liberalismus ist einfach die Lehre von der friedlichen Entwicklung der Menschen in einer freien Gesellschaft." "Den Wesenskern des Klassischen Liberalismus trifft nicht der Satz ?Ohne Herren keine Knechte?, sondern die alte Weisheit: Ohne Knechte keine Herren?"

"Was am Kapitalismus ?kalt' und ?unmenschlich' sein soll, das ist die Tatsache, dass sie den Menschen keine Illusionen vorgaukelt von einem irdischen Paradies der Edlen, der solidarischen' und 'neuen' Menschen, sondern daß er sie so akzeptiert wie sie sind: Egoistisch und hilfsbereit, verschlagen und offen, dumm und gescheit, faul und fleißig, nüchtern und verträumt."

EUROPA SCHEITERT AM EURO

Eigentlich die Frage war: „Wenn der Euro scheitert, scheitert Europa – hat die Kanzlerin gesagt. Hat sie damit recht?“

„In gewissem Sinne ja, weil es viele tausend Milliarden kostet und nicht ohne Streit zwischen den europäischen Ländern abgeht. Das müsste aber nicht so sein, wenn die Politik vernünftig wäre. Was sie aus Machtgründen niemals ist. Wenn sie einfach Parallelgeld zuließe, eine oder mehrere auf dem freien Markt entstehende private Geldarten. Außerdem müsste jedes Land an seinen Grenzen Freiheit für Menschen, Waren, Dienste und Kapital zulassen. Dazu bedarf es keiner Einheitswährung und keiner politische Unionierung.

"Jede Art von Zentralisierung zerstört den Wettbewerb und damit Freiheit und Wohlstand. Genau besehen kann Europa, also die europäischen Vaterländer, wieder aufatmen, wenn der Euro scheitert. Mit der Währungsunion wollten die politischen Kasten die politische Union einleiten. Man hat das Pferd vom Schwanz her aufgezäumt. Es gilt also das Gegenteil des Merkel-Wortes: Europa scheitert am Euro.

DIE EUdSSR

Unter den Blinden ist der Einäugige König. Aber auch das wird nicht mehr lange so sein. Und wenn uns die Politik in einen Bundesstaat mit zentralem Haushalt oder zentraler Haushaltskontrolle führt wie von Merkel und Schäuble vorgeschlagen, dann wird Europa noch zentralistischer, totalitärer, diktatorischer und rechtloser als es ohnehin schon ist.

"Die EU ist organisatorisch und rechtlich so angelegt wie einst die Sowjetunion, eine Räterepublik mit allmächtiger Polizei und ohne Gewaltenteilung . Schon jetzt bestehen große Teile der europäischen Legislative aus den Vertretern der nationalen Exekutiven, siehe die Europäische Kommission. Tausend Jahre Ringen um die Bürgerrechte sind damit zum Teufel. Und das künstliche Hochraten Deutschlands bedeutet, den Gelbsüchtigen weiß anzustreichen. Die Wahrheit, die uns bald einholt, wird furchtbar werden.

DREIVIERTEL-SOZIALISMUS

„ In einem Dreiviertel-Sozialismus. Große Sektoren der Volkswirtschaft wie beispielsweise das Gesundheitswesen, das Bildungswesen und das Rentenwesen sind weit überwiegend staatlich. Die Staatsquote – also der Anteil der staatlichen Ausgaben an der gesamten volkswirtschaftlichen Leistung – liegt bei 50 Prozent. Das bedeutet, dass die Hälfte des Sozialprodukts durch staatliche Hände fließt. Noch schlimmer ist, dass das Geld als einziges gesetzliches Zahlungsmittel ein staatsmonopolistisches Zwangsgeld und also sozialistisch ist. Ebenso das planwirtschaftlich dirigierte Zinssystem. Damit ist der gesamte Blutkreislauf der Volkswirtschaft, bestehend aus Geld und Zins, sozialistisch. Ein solches System kann nur zusammenbrechen. Die Frage ist nicht ob, sondern nur wann. Wir sehen derzeit keine Krise des Kapitalismus, sondern eine Krise des Sozialismus – wie überall und immer, wo der Sozialismus eingeführt wurde.“

"Das realistische Menschen- und Gesellschafsbild des Kapitalismus oder der Marktwirtschaft steht ja gerade gegen den Machbarkeitsglauben der politischen Gesellschaftsklempner."

"Im Gegensatz zu den idelaisierten Gesellschaftsentwürfen aller Formen des Sozialismus-Kommunismus, die für ihre irdischen Paradiese stets den "neuen Menschen" erschaffen wollen (notfalls, in dem alle vorhandenen erschlagen), funktioniert die Marktwirtschaft auch mit den in der Realität vorzufindenden "zweitbesten Menschen"... Im Unterschied zu jedem anderen sozio-ökonomischen System hängen in derMarktwirtschaft Einkommen, Stellung, Karriere und Privilegien aller Art nicht von der Willkür der großen Politzampanos oder von der beliebigen Gunst oder Mißgunst politischer Kader ab, sondern hier kam jedermann - ob guter oder schlechter Mensch - seine Ziele nur dann verwirklichen und sein persönliches materielles Wohl, Einkommen, Vermögen etc. nur dann erlangen oder mehren, wenn er sie Wünsche und bedürfnisse anderer Markteilnehmer entweder zu deren Zufriedenheit oder möglichst noch besser als seine Mitbewerber erfüllt. Und zwar freiwillig und gewaltfrei."

"Marktwirtschaft ist eine Ordnung des Dienens und nicht - wie der Sozialismus - eine organisation des befehls und der Unterdrückung."

"Wenn alle wahren und echten Rechte zerstört sind, muss die entartete, jakobinesche Demokratie die ?Menschenrechte? erfinden, um sich überhaupt noch vom Totalitarismus unterscheiden zu können - wenigstens rhetorisch."

"Das Gegenteil von (politisch) links ist nicht rechts - und das Gegenteil von rechts ist nicht links. Der braune Sozialismus war und ist nur eine Variante des roten Sozialismus. Das Gegenteil von links (und von rechts) ist: freiheitlich und offen, sowie rechtsstaatlich im ursprünglichen Sinne des Wortes. Und freiheitlich, offen und rechtsstaatlich bedeutet zugleich: So viel persönliche und private Entscheidungsautonomie des Bürgers als möglich. Und das wiederum heißt zugleich: So wenig Staat und Politik als überhaupt möglich, und so wenig Parteien- und Funktionärskompetenzen als gerade noch denkbar."

DIE BANKER SIND NICHT VON NATUR AUS VERBRECHER

„Ja, aber bei gleichzeitiger Einführung echten Geldes. Sonst würde das ganze Elend von vorn losgehen. Nur mit dem Falschgeld aus ungedecktem Papier können die Billionen-Unsummen entstehen, die dann den Finanzsektor aufblähen und Tausende von Geldmanagern schaffen, die sich selbst bereichern. Die Banker sind nicht von Natur aus Verbrecher, sondern werden durch die Billionen-Ströme des papierenen Falschgeldes erst zu Giga-Abzockern. Staat und Finanzindustrie bilden einen verhängnisvollen Filz, der in Zusammenbruch und Diktatur endet.

MEIN TRAUM

Ich träume von einem vollbesetzten Bundestag wohl nur bei Abstimmung über Diäten möglich. Plötzlich erhebt sich einer der Abgeordneten, allen anderen als aufrechtes Mannsbild bekannt, und tritt ans Mikrophon. Lange schaut er schweigend ins Hohe Haus … Dann sagt er:

„Meine Damen und Herren,
Ich bin ein glühender Anhänger des demokratischen Rechtsstaates, ich bekenne mich zur freiheitlichen, individualistischen und christlichen Kultur … Und genau aus diesem ernsten Grund sage ich allen hier versammelten Volksvertretern: Ich brauche Eure Subventionen und Transferzahlungen nicht; ich will nicht Euer Kinder-, Mutterschafts- und Sterbegeld, nicht Eure tausend Almosen und milden Gaben, die ihr mir vorher aus der Tasche gezogen habt … All Euere Wahlfang-Pfennige und Scheine könnt Ihr Euch an den Hut stecken.

ICH BIN NIEMANDES SKLAVE, NIEMANDES KRIECHER

„Ich bin nicht Euer Buchhalter, Statistiker und Belegsammler - Schickt Euer Millionenheer von Faulärschen und parasitären Umverteilern nach Hause.
Ich bin niemandes Sklave, niemandes Kriecher und niemandes Liebediener.
Ich bin ein freier Mann, der für sein Schicksal selbst und allein verantwortlichist, der keine von mir bezahlten Paradiesverkünder braucht.

Was ich brauche, das sind Freunde, Familie und Rechtschaff eines Christenmenschen, in guten und in schlechten Zeiten, und ich bin Freund, Familienmitglied und Christ auch dann, wenn es anderen schlecht geht; Aber dazu brauche ich keine bezahlten Schergen und staatsversorgten Wohltäter. Dazu brauche ich nur die mir Nahestehenden und den Herrgott.“

"Gerechtigkeit' ist erreicht, wenn wir alle als Penner durch die Städte irren."

"Was am Sozialismus 'menschlich' sein soll, das ist in Wirklichkeit nur die Illusion, der Irrtum und der Wahn... Dieser Wahn aber lebt fort..."

"Jeder Wahlsieger ist ein Meisterdieb."

"Je größer der Papiergeld-Reichtum der Welt, desto größer die Armut, die ihm folgen wird."

"Beim Phänomen Sozialstaat handelt es sich um einen Sozialismus mit eingezogenen Krallen. Am Verhältnis Katze-Maus und am Schicksal der Mäuse ändert das nichts."

"Es gibt nur zwei Arten der Herrschaft: mit dem Schwert oder mit Brot und Spielen. Für beides bedarf es gewaltiger Geldmittel. Moderne Staaten bevorzugen Brot und Spiele."

"Gold ist Knoblauch gegen den Vampir Staat."

(Trotz der liberalen Weltanschauen dieses Mannes es wird nicht von „Moral“ gesprochen, sondern an Mangel der Demokratie die ohne Freiheit, wird langsam zur Demokratur: „
Wenn du dein Leben verlierst, verlierst du deine Zukunft. Wenn du deine Freiheit verlierst, verlierst du deine Gegenwart. Und wenn du die Produkte deines Lebens und deiner Freiheit verlierst, verlierst du den Teil deiner Vergangenheit, in der sie erzeugt wurden.“ Eine Lösung schlägt er nicht vor, aber diese ist ganz einfach: „daß die Menschen der Welt aufhören, Regierungsbeamte zu bitten, Gewalt in ihrem Auftrag einzusetzen. Eine freie Gesellschaft zu erreichen, verlangt den Mut zu denken, zu sprechen und zu handeln - vor allem wenn es einfacher ist, nichts zu tun.“ - so Prof. Ken Schollland aus Havaii, USA. Niemand will seine einmalige kurze Erklärung wahrnehmen. Das ist ja moderne Version von La Boethie "Über freiwillige Knechtschaft der Menschen" vom 1548 - Anm. JB
)


JÖRG BABEROWSKI (geb. 1961)

"Der Mensch ist eine Schaltstelle der Macht, er ist nicht allein passives Objekt der Macht, er ist auch ihr Multiplikator. So ist er auch hier. Was unter Stalinismus je zu verstehen ist, erweist sich erst in der Anwendung totalitäre Ansprüche auf das Leben. Dieser Einsicht aber gewann erst, wer sich von den Schablonen vergangener Tage befreite. Das Archiv war der Ost, an dem sich die Neuen Wahrheiten bewähren mussten. Die sowjetische Archive, die zu Beginn der neunziger Jahre ihr Tore öffneten, ermöglichten es den Historikern, sich eine Vorstellung vom Leben in innerem Kreis der Macht zu verschaffen: Die stenografische Protokolle der ZK-Sitzungen, der Schriftverkehr von Parteimitgliedern und Staatsbehörden, schließlich die Private Papiere Stalins, Molotows, Mikojans und Kaganowitschs - sie zeigten uns eine Sowjetunion, die wir noch nicht kannten."

"Diese Dokumente belegen, dass Stalin und seine engste Gefolgsleute die Exzesse der Kollektivierung nicht nur duldeten, sondern sie anordneten und die nachgeordneten Behörden zwangen, das Programm des Zentrums auf möglichst radikale Weise umzusetzen. Auch die Deportationen mehrerer Hundertausend Kulaken wurden im Politbüro geplant. Die Parteiführer bereiten sogar über die Zusammenstellung der Waggons, mit denen die Unglücklichen in Konzentrationslager und abgelegene Gebiete in Sibirien verbracht wurden. So stand auch um den Großen Terror, der von Stalin und seiner Umgebung zentral inszeniert und sodann durch stetige Radikalisierung der Anweisungen in Hang gehalten wurde..."

"Industrialisierung und Migration sind Synonyme. Überall wo Großstädte und industriekomplexe entstehen, wo sich neue Lebensperspektiven eröffnen, wandern Menschen vom Land in die Stadt. So war auch in Russland... Das Verhältnis zwischen Arbeitern und Revolutionären war fragil. Es konnte, wenn der gemeinsam vorgetragene Protest ins Leere lief, in Feinschaft umgeschlagen. Es war die Gewalt, die es den Revolutionären ermöglichten ihre Randposition zu überwinden. Wo die Revolutionäre Gewalt verübten, Gewalt visualisierten, und ihre Sprache integrieren, distanzieren sie sich sie sich von den Eliten des zarischen Staates und ihrem kulturellen Codes. Sie sprachen jetzt die Sprache jener die sie befreien wollten Stalin, Kaganowitsch, Jeschow, Ordschonikidze, die bolschewistische Gewaltstäter aus der zweiten Reihe der revolutionären Avantgarde, die Revolver, Bauernkittel und Militärstiefel trugen - sie stellen jenen Kontakt zu den Arbeitern her, von dem die europäischen Sozialisten träumten, den sie aber nichtzustande brachten. In der Gewalt stellte sich ein Gemeinschafterlebnis her, von dem die europäischen Eliten und Intellektuellen ausgeschlossen waren...

(Mann denke "die westeuropäische Sozialisten" und sonstigen "Eliten", die von "Sozialismus" träumten - waren doch dem russischen "Revolutionäre" etwas fremd mindestens bei der Methoden der jüdischen Bolschewiki. Auch in den Westen die Sozialisten verschiede Colouers waren meist die Juden. Also die "Eliten" im Ost und West unterschieden sich nur bei Methoden, aber doch nie ihre Stimme gegen den jüdisch-bolschewistischen Kriminelle erhoben. Alle die, die begannen eine mentale Revolution von Anfang an mit der sog. Jüdischem Arbeitsbund praktisch aber ihre westliche jüdische Avantgarde nach Russland geschickt haben und auch heute um eine Diktatur träumen, mit eine Demokratur, die sie erst nach Ende des 2. Weltkrieges überall in Europa installiert dennoch sich über den Namens-Zusatz der Sozial-"demokratisch" stolpert. Das ist das Wesentliche und folgende Zitat von Gorkij ist ein Beweis dafür, dass der Autor damit Unwesentliches etwas politisch korrekt darstellt - Anm. JB)

"Unsere Intelligenz ist reich an Bücherwissen und arm an Wissen über die russische Wirklichkeit Der Körper liegt an der Erde, aber der Kopf ist hoch in den Himmel gewachsen - aus der Ferne erscheint bekanntlich alles besser als aus der Nähe" - wie Maxim Gorkij formulierte. Der Erste Weltkrieg war der Totengräber des alten und der Geburtshelfer des neuen Regimes. Es war für Russland die Urkatastrophe, die in den Bolschewismus führte. Russland Armeen erlitten Niederschlagen, weil sie in den Materialschlachten gegen die überlegenden gegnerischen Streitkräfte nicht bestehen konnten und weil ihre Soldaten nur unzureichend ausgebildet und bewaffnet waren.. Schlachten gewann nur, wer über moderne Waffen und Transportwege gebot, wer imstande war, das Gewehr zum Soldaten zu bringen."

"An solchen Möglickeiten aber fehlte es dem Zarenreich mehr als den übrigen Staaten, die diesen Krieg führten. Der Krieg löste wirtschaftliche Krisen, Versorgungengpasse und Hongersnöte aus, die bereits 1915 auch in die städtlichen Metropolen des Zarenreichs erfaßten. Den Streiks und Hungerrevolten, die gewalttätigen Eruptionen gleich, Ende 1916 in den Städten des Imperius ausbrachen, konnte die Staatsgewalt nichts entgegensetzen. Sie konnte nicht einmal mehr auf jene jungen Bauernsoldaten nehmen, die in den städtischen Garnisonen auf ihren Abtransport an die Front warteten und weil sie sich die Truppen an der Front befanden, begegneten und Bauern einander jetzt unvermittelt, ohne die Mauer der bewaffnete Staatsmaschine, die bislang den Abstand den Welten gesichert hatte."

Wo die Zahl der Fluchtlige über das "verträglich Maß" hinauszuwachsen drohte, entschloissen sich die stdtischen Behörden, die unerwünschten Eindringlinge aus der Stadt hinauszudrängen. Der Fluchtling, repräsentierte das Chaos und die Anarchie, von denen sich der Eliten des Zarenreiches so sehr fürchteten, er war ein Synonym für Cholera, Typus und Kriminalität, und angesichts derBedrohung, die von gewaltbereiten jungen Baueremigranten in den Städten ausging, löste die Vorstellungvon der Masseneinwanderung fremden Menschen geradezu panische Furcht aus."

(Diese Hypotese des Autors offensichtlich gibt es Schuld zum Teil dem Krieg und mehr noch der zaristischen Administration in Rußland, als die jüdische Bolschewiki bereits vor 10 Jahrenin ganzem Land ein Terror organisiert und Marxismus predigten - natürlich den Kriegsausbruch war für die Bolschewiki ein Himmelgeschenk, die bereits geplannte Diktatur mächtig unterstützt. Die militärische Katastrophe insbesondere durch Niederlage in der Mandschurei und Vernichtung der russischen Flotte war eigentlich für Russen mehr wahrgenommen als die folgende Katastrophe in Europa. Das war ein Vorzeichen der Ende des Euroasiatischen Imperium. Lenin der damals in der Schweiz seine jüdischen Kogorten vorbereitete, war schon ganz sicher, dass Rußland wird von Innen besetz und ganz zynisch plante sowohl Mord an Zarenfamilie, als auch "Wesentliche Reduzierung" der Russen. 1917-1923 durch Einführung des Militärkommunismus wurden über 2 Millionen Russen "liquidiert."- Anm. JB )

"Anfang Mai 1917 wurden alle Juden der Gebiete Kaunas und Kurland für ihren vermeintlichen Verrat an der russischen Armee aus der Region vertrieben, bis zu Sommer verließen mehr als 200.000 baltischen Juden die Region. Für die deutsche Bevölkerung in Galizien gab es kein Pardon... Es waren die Bolschewiki, die der Volkswut eine Sprache verliehen und das liberale Verfassungsexperiment auf dem "Müllhaufen der Geschichte" beerdigten, bevor es überhaupt erprobt wurde." Als ihnen schließlich bewusst wurde, worauf es Revolution des Volkes wirklich abgesehen hatte, setzen sie Disziplinierungsfeldzug ihrer Vorgänger fort, ungleich gewalttätigen freilich und gefangen in der Vorstellung, wo Menschen ihrer von der Geschichte vorgezeichneten Befreiung zuwiderhandelten, seien Feinde am Werk. Der Bolschewismus war ein Versuch, Licht in die Finsternis barbarschen Untertanen zu bringen..."

"Die Bolschewiki waren Eroberer, sie waren Träger einer neuen Zivilisation, Machtmenschen, die sich mit der bloßen Erzwingung von Gehorsam nicht begnügen mochten. Als Angehörige einer Sekte von Alphabetisierten standen sie im Dienst einer heiligen Mission, der sie um jeden Preis zum Erfolg verhelfen wollten. Die bolschewistische Intellgenzija verstand sich als ein Orden von Auserwählten, als Werkzeug des Fortschritts, das die Geschichte auf vorgeschriebenen Bahnen hielt und vollendete. Ihr expansiver und aggressiver Wille zu Macht schöpfte aus eshatologischen Heiselwartungen, aus der Vorstellung, im Vollzug der Revolution werde der entfremdete Mensch zu sich selbst zurückkehren, wahre Wissen erlangen und Endlösung finden. Die exzessive Gewalt, mit der das bolschewistische Experiment über die Untertanen des Imperiums herinbrach, kam aber nicht allein aus der ideologischen Zurichtung der neuen Machthaber. Sie ergab sich aus den Umständen, unter denen sich das bolschewistische Experiment realisieren wollte."

(Der Biberowski in diesem Abschnitt seiner Studie über Bolschewismus zum ersten Mal doch von den "Auserwählten" spricht, und zwar als etwas unbedeutende Vermerkung so zusagen vorübergehend , also eher am Rande merkt. Dennoch das Wesen des jüdischen Bolschewismus ist auf keinem Fall gehöre an den Bürger des Risenreiches Rußland, sondern war und bis heute bleibt ein wichtiger Eingenschaft der sog. Zionismus quasi jüdische Missionismus mit welchem die zionistische Juden die Welt erobern wollen.
Was Johannes Rogalla von Bieberstein ("Der jüdischer Bolschewismus") unter ein Teppich kehrt - also schweigt über terroristischen Charakter des Weltjudentums, Jörg Biberowski dagegen sein Schwerpunkt an den Praxis des Bolschewismus gelegen hat. Der Schwachpunkt von Biberowski Vorschung liegt an der Glaube an einer Revolution des Volkes angeblich wegen der sklavenartige Mißhandlung der erheblichen Mehrheit der Analphabeten zu denen mit wenigen Ausnahmen die Bauern und auch etwas weniger Arbeiter gehörten.
Warum Bieberstein spricht ganz offen über den JÜDISCHEN Bolschweismus und Biberowski, der viel junger als Bieberstein ist, schweigt darüber tot. Bieberstein hätte auch etwas überlegen gehabt, wenn er nicht etwas früher geboren wurde (1940), als Baberowski (1961). Also der Autor des "Jüdischen Bolschwismus" hatt Glück gehabt die Wendepunkt Generation '86 als reifer Mann erleben zu dürfen und sich nicht von der linken Juden beinflüßen ließ.

Biberowski dagegen schon im zarter Alter seine stand unter Umerziehungsprojekt der vereinigten Linken und noch dazu konnte nicht so leicht mit 1979 kommenden "Holocaust" auseindersetzen. Mit 37 Jahren Erfahrungen und Beobachtung der Entrechtung der denkenden Kritiker schon mit seiner Studie die Zeit des Abschieds von der beschränkte Demokratie und derer Verwandlung zur Demokratur. Biberowski war damals 18 Jahre jung und vielleicht erst nach dem Millenium durch Henry Ford, Solschenizyn, Finkelstein, Bieberstein und weiteren Autoren schon das zu lesen könnte und dabei keine Angst zu haben das verbotene Vokabular zu dem Adjektiv jüdisch zählt, lieber vermeiden.

In dem Punkt Baberowski zu viel, aber unnötig, versucht als ein Intellektuelle sich von den "Opfer der Bolschewiki" - sprich: Volk - zu distanzieren. Hätte er damals gelebt, würde er vielleicht selbstverständlich auf der Seite der Bolschewiki stehen, denn die jüdischen Führer von Russland meist stammten nicht von Bauern, die er indirekt zu den Barbaren zählt, sondern vom westlichen jüdischen Intellektuellen ", die ganz anders als ihr Lehrer Karl Marx die westlichen "kapitalistischen" Judentum gesehen und sogar nie eine solche Revolution - ausgerechnet von "Barbaren" - in Russland erwartete, sondern von den industrialisierten Ländern des Abendlandes, wie etwa Großbritannien und Deutschland. Also Marx blieb doch bei seinem Kommunismus "Spuck", der in Westeuropa und nicht im Osten Europas geisterte.

Allerdings, trotz meine Kritik, selbst bei Solschenizyn findet man viel weniger Informationen über die Taten der Bolschewiki (in seinem letzen Buch "200 Jahre zusammen". Baberowski benutzt dabei die Vorschung der "UdSSR" Archiven und das Bolschewismus an der Wand stellet, sondern den Leser erschreckt um damit den westlichen Sozialisten nicht zu wecken. Aber es ist ganz interessant, der Autor vom "Internationale Jude" Henry Ford weniger Angst als Solschenizyn oder Baberowski, geschweige von Autoren von "Schwarzes Buch des Kommunismus" hat, als er aus der wesentlichen Sicht, wie bisher einziger europäischen Autor Johannes Rogalla von Biebestein die Dingen doch bei Namen nennt. Wie konnte es dazu kommen, dass die Europäischer Forscher des Sozialismus/Kommunismus aus Angst vor anti-Semitismus darüber schweigen. Ich kann nur dem Solschenizyn etwas verzeihen, weil er seinen Gedanken an der jüdischen Ursprung des Kommunismus in einem sojwetischen KZ machen musste. Aber dieser Umstand ganz gewiss die westlichen Autoren nicht einmal sich vorstellen können. - Anm. JB
)

"Die bolschewistische IntelligenzijaOrden von Auserwählten, als Werkzeug des Vorschritts, das die Geschichte auf vorgeschriebenen Bahnen hielt und vollendete. Ihr expansiver und aggressiver Wille zur Macht schöpfte aus eschatologischen Heilserwartungen, aus der Vorstellung , im Vollzug der Revolution werde der entfremdete Mensch zu sich selbstzurückkehren, wahres Wissen erlangen und Erlösung finden."

( Hier wäre eine Möglichkeit für den Baberowski doch die Tatsachen bei Namen zu nennen: denn die sog. "Außerwählten" passe nur für Jüdischen Zionisten, welche er "zu verstecken" unter dem Mantel "Intelligenzija" versucht. Das ist ja schon eine Art Maus- und-Katzen Spiel, mit der den Autor auf keinem Fall sich von den Juden und judaisierten Nicht-Juden schützen sollte, die sonst ihm sofort in die Schublade für Anti-Semiten stecken könnten. - Anm. JB)

"Die Revolution kam als Aufstand frustrierter und verbitterter Massen zu sich, als Pogrom, der den Geist der europäischen Zivilisation buchstäblich aus dem Land trieb... Was in den Revolutionen des Jahres 1917 geschah, konnte man als symbolische Verkehrung der Welt beschreiben. Der Karneval des Volkes demonstrierte den Eliten, dass die kulturellen Codes von einst nichts mehr galten... Der Bourgeois kam aus der Welt, in der auch die Intelligenzija lebt. Die Demokratie , von der Soldaten, Arbeiter und Bauern sprachen, war ein, die auf der Exklusion aller beruhte, die nicht zum werktätigen Volk gehörten. In der Sowjets, die 1917 überall in Russlandentstanden, symbolisierte sich dieses Verständnis: dass nämlich Demokratie nichts anders sein konnte als eine Herrschaft des werktätigen Volkes... Zwar gehörten auch die Bolschewiki zur Intelligenzija, aber sie waren radikal und gewalttätig. Je mehr der Lebensstandard absank, je länger der Krieg fortdauerte und die Unzufriedenheit der Stadtbewohner mit den regierenden Sozialisten zunahm, desto leichter fiel es Bolschewiki, ihre Popularität zu vergrößern..."

( Also zuerst Terminologie: "Revolution" und "Pogrom" die beiden Definitionen stammen nicht aus der Geschichte, sondern von den jüdischen Interpreter der Geschichte wie etwa Lenin, der aus jüdischer Sicht zu verstehen in seinen hysterischen Schimpfartikeln in der Scweizer Exyl anbat. Man schrieb aber hier etwas nebulos insbesondere über die Akzeptanz der Bolschewiki vom "Volk" (was ist dann unter "Volk" überhaupt verstehen könne - des Baberowski "werktätigen Volk" oder Nation von Russen?) Und was unter "Popularität" Baberowski gemeint - so blind die Russen auch wider nicht gewesen und schon an ersten Tag sowohl Werktätigen als auch Diener des Staates vom Lenins Dekret über gandenlosen Kampf gegen die "Bourgeoisie" (auf Russisch: "Burschuj" perverse Begriff für Bürger) erschreckt wurden. In den erster Woche die Zahl der erschossenen durch jüdischen Kommissaren über 200 lag.) - das eine Rede von "Popularität" der Bolschewiki sein könnte. Auch wie der Autor selbst in weiteren Einzelheiten des Roten Terrors schildert, das russische Volk von Kindesbein hat im Kopf eine angeborene Formell: "Nasilno mil ne budesch" - zu Deutsch: Liebe läßt sich nicht erzwingen

Solche Fehler erlauben sich weder der russische GULag Chronist Solschenizyn noch deutsche Bibliothekar von Biberstein, denn die ganz unterschiedlichen, vor allem zeitlich, Autoren das Wort "Intelligenzija" niemals als Attribut der Bolschewiki verwenden. Ein Grund dafür ist: die Bolschewiki selbst dieses Wort hassten, weil dabei nicht um Intelligenzija gehe, sondern um "Intellektuelle". Erst seit 1936 Stalin hat die sog. "sowjetische Intelligenzija" - sprich: sowjetisierte Bürger, nicht mehr mit dem Schimpfwort zu beleidigen verordnete. Gleich unten ist nur ein Beispiel eines Intelligenzija Typus Pjatakow - Anm. JB)


"... Grigorij Pjatakow, der in den Jahren 1917-1919 die Parteiorganisation der Ukraine kommandierte, trat in der Öffentlichkeit stets nur in einem "langen Schafspelz" und einer verwegenen Pelzmütze in Erscheinung. Im Gürtel steckte ein Revolver. Ein englische Journalist erinnerte sich, "Pjatakow habe auf ihm gewirkt wie einer jener Räuber aus Erzählungen (Taras) Schewtschenko.... Das neue Regime löste die zairische Justiz und Polizei auf, es erließ Dekrete über den Frieden und den Boden, mit denen es die illegale Landnahme der Bauern ex post ins Recht setzte, und es stellte den nicht russischen Nationalitäten des Imperiums nationale Selbstbestimmung in Aussicht. Damit aber löste er es die verbliebenen Reste staatlicher Ordnung auf. Die Bolschewiki waren Zerstörer. Während ihren Widersacher Auswege in legislativen Verfahren suchten, erstritten sie die Hoheit über die Straße. "Die Bürgerkrieg war die Generalprobe für den Stalinismus, das Experimentierfeld, auf dem die Bolschewiki ihre Wahnvorstellungen von einer sozial "gereinigten" Welt zur Verwirklichung bringen wollten. Er nennt das etwas unverständlich: "ein Stalinismus vor dem Stalinismus..."

"Der rote Terror ging dem weißen voran. Es war kein Akt der Selbstverteidigung, der sich in bloßer Vergeltung erschöpfte. Die bolschewistische Gewalt richtete sich nicht gegen tatsächliche Widersacher, sondern gegen Kollektive, die zu Aussätzigen erklärt worden waren: Adlige, Gutsbesitzer, Offiziere, Priester, Kosaken, Kulaken. Dabei kam es für die Bolschewiki überhaupt nicht darauf an, wie die Betroffenen über sich selbst dachten und wie sie sich zur Revolution standen. Der Feind war einer, der sich selbst nicht kannte, er lebte nur in den Köpfen der Kommunisten. Daraus bezog der bolschewistische Terror seine Maßlosigkeit und Monstrosität.Der neue Stil , dem Recht und bürgerliche Form schon nicht mehr galten, trat vor allem in den Revolutionstribunalen in Erscheinung."

Grigorij Sinowjew, Parteichef von Petrograd und Mitglied des inneren Führungskreises, erklärte Ende September 1918 in der Zeitung "Severnaja Kommuna", wie sich die Kommunisten die Anwendung des Terrors vorstellen: "Um unsere Feinde zu überwinden, brauchen wir unseren eigenen sozialistischen Militarismus. Von der einhundert Millionen zählenden Bevölkerung Sowjetrusslands müssen wir 90 Millionen mit uns nehmen. Was den Rest angeht, so haben wir ihm nichts zu sagen. Er muss vernichtet werden."

Wenig später, im November 1918, veröffentlichte Martyn Lazis, einer der Stellvertreter des We-Tsche-Ka-Chefs (Allrussische Außerordentliche Kommission) Felix Dzerschinskij einen Artikel in der Zeitschrift "Krasnyj Terror" (Rote Terror) in der erklärte er, womit die Zukunft noch zu rechnen sei:
"Wir führen nicht Krieg einzelne. Wir vernichten die Bourgeoisie als Klasse. Während der Untersuchung suchen wir nicht nach Beweisen, dass der Beschuldigte im Worten und Taten gegen die Sowjetmacht gehandelt hat. Die ersten Fragen, die gestellt worden müssen, lauten. Zu welcher Klasse gehört er? Was ist seine Herkunft? Was ist seine Bildung und sein Beruf? Und es sind diese Fragen, die das Schicksal der Beschuldigten bestimmen sollten. Darin liegen die Bedeutung und das Wesen des roten Terrors."

Der Terror begann unmittelbar nach dem Oktoberumsturz. Im November 1917 wurden die Mitglieder der liberalen Partei der KaDet (konstitutionellen Demokraten) für vogelfrei erklärt, Anfang Januar 1918 töteten Matrosen der Roten Garde die prominenten KaDet-Führer Schingarew und Kokoschkin auf bestialische Weise. Weniger Monate später weiteten die Bolschewiki ihren Terror auf streikende Arbeiter und renitente Bauern aus, ließen Oppositionelle verhaften und erschießen..."

"...Sozialrevolutionäre Volkskommissar für Justiz, Isaak Steinberg fragte "Wozu haben wir dann aber überhaupt ein "Volkskommissariat für Justiz?" Nennen wir es doch einfach "Kommissariat für soziale Ausrottung"und kümmern wir uns nicht mehr darum". "Lenin brachte für solche Kritik kein Verständnis auf. Die Revolution sind im Dienst der Vernichtung, dem Volkskommissariat für Justiz fiel deshalb die Aufgabe zu, sich an der "sozialen Ausrottung" zu beteiligen... Erst im Spätsommer 1918 , als linke Sozialrevolutionäre (SR) Attentate auf den TscheKa-Chefs von Petrograd Wolodarski, Urizki und auf Lenin selbst verübten, verlor der Terror jedes Maß. Obgleich die Attentäter aus den Reihen der SR stammten, begann die TscheKa im 1918 damit, zur Vergeltung Angehörige der wohlhabenden Schichten zu töten.

Erschießung von Geiseln - so nannten die Bolschewiki diese Strategie, feindliche Klassen in kollektive Haft zu nehmen. Am 5. September 1918 gab die Regierung die Einrichtung von KZ bekannt, in die "Klassenfeinde" und "Mitglieder weißgardistischer Organisationen" einsperren lassen wollte"

(Das war Anfang des Unternehmens "GULag" (Hauptverwaltung der KZ-Anstalten mit zwei Aufgaben:

1) Politischen: in dem Widersacher der Bolschewiki, bzw. Verdächtiger Bürger von der Gesellschaft zu isolieren und ihr Tod im KZ, als Folge des natürlichen Todes zu bezeichnen und

2) Wirtschaflichen: Nach dem großen Raub der Bürger durch WeTscheKa und zu Todesgefahr gewordenen Aufständen in ganz Rußland gegen die Bolschewiki und zwar nicht von Parteien oder politischen Gruppierungen, sondern direkt von den "Bauern und Arbeiter" für welche die Bolschewiki sein Regime installierten. Die millionen Gefangenen sollten im KZ die durch Bolschewiki zuerstörte Wirtschaft ohne Arbeitslohn 6 Tage in der Woche leisten und auch besser ernähren, und nicht von Hunger sterben lassen. Dieses Programm war die einzige Chance für die Bolschewiki zu überleben. 1918-1921 Lenin konnte das Terrorsystem durch seiner NEP (Neine Ökonimische Politik) für nicht in KZ gesperrte Bevölkerung, die Lage in "Sowdepia" stabilisieren.

Damit die Bolschewiki mit ihrem Sozial-Kommunismus, der Stalin später doch als "Sozialismus in einem Land" nannte, durch inoffizielle Sklaverei, die sog. "Bürgerkrieg" (welche vielen Kritiker des Bolschewismus immer noch so nennen) in der Tat in Russland nie stattgefunden, sondern es war einen Krieg von jüdisch-bolschewistischen Lenins-Trotzki Kohorten gegen das Volk. - Anm. JB)


"Auf der Halbinsel Krim vollzog sich das Ende des Bürgerkrieges als ein Drama von apokalyptischen Ausmaßen. Im Frühsommer 1920, während des Rückzuges der geschlagenen weißen Armeen, versammelten sich hier mehr als 200.000 Menschen, die darauf hofften sich von der nachrückenden Bolschewiki in Sicherheit bringen zu können. Nicht allen gelang ist die Flucht über das Schwarze Meer. 50.000 der zurückgebliebenen Flüchtlinge wurden von den Soldaten des Roten Armee ermordet. Sebastopel schreib in das Gedächtnis der Zeitgenossen als eine "Stadt der Gehängten" ein"...

Als in Sommer 1918 türkischen Truppen au Baku zumarschierten, gab Lenin den lokalen Bolschewiki den Befehl, Baku bis auf Grundmauern niederbrennen zu lassen, sollten sich die Feinde der Stadt nähern. Was mit der Zivilbevölkerung in diesem Fall geschehen sollte, ließ unbeantwortet. Es interessierte Lenin nicht. Lenin war ein bösartiger Schreibtischtäter, der menschliche Tragödien, Leid und Elend ignorierte, Aber er war kein Zyniker der Macht, dem ideologische Erwägungen nicht bedeuteten. Er und seine Ordensbrüder aus der bolschewistischen Partei befanden sich auf einem Kreuzzug, sie waren Glaubenskrieger, die eine heilige Mission zu erfüllen hatten....

Dann erst würde sich die Revolution in das Bewusstsein der Untertanen einschreiben. Bucharin sprach davon, "dass wir jetzt alle Agenten des Tsche-Ka werden müssen." Im Sowjetreich war der Denunziant ein Ehrentitel. Der Verfolgungswahn und die Spionagemanie, wie in Stalin-Ära zu Perfektion getrieben wurden, wurzelten im Bürgerkrieg. Es war die Erfahrung der Bolschewiki, von Feinden umgeben und isoliert zu sein, die diesem Verfolgungswahn stets neue Nahrung gab."

"Die Rewolution des Jahres 1917 war eine Revolte , die aus dem Verlangen verbitterter und vom Krieg verrohter Menschen hervorging, sich von den Zumutungen des "bürgerlichen" Disziplinierungsmodells zu emanzipieren. Es waren die Bolschewiki, die der Volkswut eine Sprache verliehen und das liberale Verfassungsexperiment auf dem"Müllhauen der Geschichte" beerdigen, bevor es überhaupt erprobt wurde. Aber auch die Bolschewiki erlagen die Illusion, im sozialistischen Emanzipationsprojekt sei enthalten, wovon die Arbeiter, die Bauern und die Völker am Rand des Imperiums träumten. Als ihnen schließlich bewust wurde, worauf sich die Revolution des Volkes wirklich abgesehen hatte, setzen sie den Disziplinierungsfeldzug ihrer Vorgänger vort, ungleich gewalttätigen freilich und gefangen in der Vorstellung, wo Menschen ihrer von der Geschichtevorgezeichneten Vefreiung zuwiderhandelten, seien Feinde am Werk."

"Das blutige Werk der Vernichtung überließ er denn in Eupatoria stationierten Matrosen. Dabei kam es zu grausamen Exzessen. Die Matrosen ertränkten ihre Opfer im Meer, sie schnitten ihnen Ohren, Nasen und Geschlechtsorgane ab, bevor sie sie töten. An manchen Orten spielten Musikorchester auf, während die Tschekisten, während ihre Opfer töteten... Überall, wo Tschekisten im Dienst der Revolution den Klassenfeind vernichteten, kam es zu unbeschreiblichen Grausamkeiten, die von der bolschewistischen Dramaturgie schon nichts mehr erkennen ließen. Die Opfer wurden in siedendes Wasser geworfen, gehäutet, gepfählt, bei lebendigem Leib verbrannt oder begraben, oder in winterlicher Kältenacht auf die Straße getrieben und mit Wasser übergossen, bis sie zu Eissäulen erstarrten... Nirgendwo aber tobte der Terror unerbittlicher als in Donbass-Region. In Kamensk, einer Siedlung östlich von Lugansk, hieben die Roten Garden die weiße Offiziere, die in ihre Hände gefallen waren, mit ihren Säbeln in Stücke..."

"Im März 1919 traten 10000 Arbeiter der Petrograder Putilov-Werke in dem Ausstand. Ihre Vertreter beklagten die Diktatur der Bolschewiki und das "System der Leibeigenschaft", dem sich die Arbeiter unterwerfen müssten. Als die Situation außer Kontrolle geriet, begab Lenin in Begleitung Sinowjews selbst in die Putilov-Fabriken am Rande der Stadt. Es war das erste Mal, daß Lenin mit Arbeiter sprach, die er sonst nur aus Büchern kannte. Lenins Rede ging im Protestgeschrei unter. Am Ende entsandten die Bolschewiki Panzerwagen und bewaffnete Tsche-Ka Einheiten in die Arbeitsbezirke. 200 Streikführer wurden ohne Verfahren erschossen, Hunderte von Arbeitern verhaftet. In Astrachan richteten die Bolschewiki ein furchtbares Massaker unter den Arbeitern an. Der zuständige Militärkommissar Sergej Kirow gab seinen Truppen den Befehl, die Stadt einzunehmen. Mehr als 3000 Arbeiter wurden von der Soldateska erschossen oder in Wolga ertränkt."

(An der Stelle logisch gesehen sollte der Baberowski an das Verspechen der Bolschewiki sich erinnern: sowohl bei dem Programm der RSDRP (Russische Sozialdemokratische Arbeiterpartei), die der Lenin um "Kommunistische Partei der Bolschewiki" 1912 unbenannt und trotzdem nach Machtergreifen von November 1917 immer noch sprach von Befreiung der Arbeiter und Bauern von der zaristische Sklaverei. Nach dem Rückkehr der Bolschewiki aus der Schweiz in April 1917 zwar von einer Diktatur des Proletariats weiter gesprochen, nach dem Putsch hat Lenin das Russland in "Sowdepia" (Staat der Sowjets) umbenannt und den Krieg gegen den sog. "Bourgeoise" zugunsten der "Werktätigen" (also Arbeiter) mit Terror gegen alle Verdächtigen mit roten Terror erklärt. Für einen Historiker das ist nicht zu verzeihen mit keinen Bezug auf geschichtliche Entwicklung des bolschewistische Theorie zur deren Praxis, also Praxis der terroristischen totalitären Diktatur mit Massenmord von Bauern und Arbeiter bzw. KZ-Sklaverei darauf extra zu hinweisen. - Anm. JB)

"Im Bürgerkrieg versuchten die Bolschewiki, ihre Vorstellungen von kasernierten Sozialismus in der Tat umzusetzen. Ende 1919 wartete Trotzki mit der Empfehlung auf, die Arbeiterschaft zu militarisieren und auf diese Weise an der Betrieb zu binden. Der russische Arbeiter müsse gezwungen werden, seine Pflichten gegenüber der sozialistischen Ordnung zu erfüllen. Trotzki träumte von Armeekompanien, die auf der Grundlage von Produktionseinheiten organisiert werden sollten. Arbeiter waren Soldaten des Sozialismus, die an Fronten Produktionsschlachten gewannen. Das Volkskommissar für Arbeit verlor in diesem Konzeptseine Raison d´ètre, an seine Stelle trat das Kriegskommissariat. Er stellte Arbeiterheere auf und unterwarf sie zentraler militärische Kontrolle. Arbeiter, die desertierten, wolle Trotzki in Strafbataillone oder Konzentrationslager verschicken lassen...."

"Die Gefängnisse in Moskau, Petrograd, Tula und Iwanowo füllten sich mit Arbeitern, selbst am Arbeitsplatz regierte nunmehr der rote Terror: Tschekisten überwachten die Arbeit in den Fabriken und verhafteten alle, die sich nach den Anordnungen des Regimes nicht beugen mochten. Als die Arbeiter im Sommer 1920 und im Februar 1921 abermals in den Ausstand traten, die Matrosen der Festung Kronstadt vor den Toren Petrograds revoltierten, ließ das Regime schwere Geschütze auffahren. Es bot Militär gegen die Streikenden auf und ließ Tausende von Arbeitern in KZ verschicken. Die Partei der Menschewiki (Sozial-Demokraten) hörte im Sommer 1920 auf zu bestehen, nachdem TscheKa ihrer führenden Mitglieder verhaftet hatte.

Der Matrosenaufstand von Kronstadt wurde im März 1921 blutig niedergeschlagen, auf Anweisung des Petrograder Parteichef Sinowjew wurden mehr als 2000 Matrosen ohne Gerichtsverfahren erschossen. Aufständische, die dieses Massaker überlebten, wurden auf die Inselgruppe Solowki am Weißenmeer in ein KZ verschleppt"...

...Hinzu kamen die bewaffnete Überfälle von TscheKa Einheiten und Armee-Regimentern, die den Bauern ihre Gerteideüberschüsse abnehmen sollten, mit denen das Regime seine Streifkräfte ernährte. Die Requirierenden, die im Winter 1918 begannen, erstrecken sich vor allem auf die Gouvernements der Mittleren Wolga, auf Saratow, Samara und Pensa formierten sich Hunderte kleinen Bauernarmeen, die die Kommunisten das Fürchten lehrten. In Tambow verwandelten sich die Rebellen, die vor dem Sozial-Revoluzzer Alexander Antonow angeführte wurde in einem Volksaufstand", (in Jaroslawl, Kostroma, Rjasan, Tula, Smolensk, Twer, Brjansk, Orel anderen Städte um Moskau - Anm. JB) Jeder Versuch der roten Kommissare, die Dörfer für sich zurückerobern, musste unter diesen Bedingungen scheitern.

(Die Bauern, die nur gestern den Bolschewiki glaubten wurde zur Feinde jüdisch-Bolschewistischen Pogromen geworden mit den oft seltsamen Slogans, wie etwa "Sowjetische Macht ohne Kommunisten" [in St. Peterburg, Oranienbaum und Kronstadt], "Es lebe die Bolschewiki! Tod den Kommunisten!" [in Jaroslawl, Nischnij Nowgorod, Pensa und Tula] "Es lebe die Sowjetmacht. Nieder mit Bolschewiki und den Juden!" [Rjasan, Nowgorod und Pskow], "Bei Schydow, spasaj Rossiju!" - also: "Schlage Saujuden, rette Russland" [In Moskau, Twer, Woronesch, Kostroma und Wladimir am Kljasma. Was war die Ursache der plötzlichen Anti-Semitismus in Herzen Russlands? - fragte Maxim Gorkij.

Denn in fast 1000 Jahren in Russland der Art brutalen Judenhasses noch nie gewesen. Viele jüdischen Autoren bis heute sprechen vom den "RUSSISCHEN Pogromen", obwohl sie doch wissen, dass die Pogromen meist in slawischen Bereich nur in Polen und in der Ukraine stattfanden. Alexander Solschenizyn, Gulagsautor und Boris Baschanow, der ehemalige Stalins Sekretär, der bereits 1922 nach Frankreich fluchtete - beschrieben unglaubliche Szenen des Pogroms an jüdischen Bolschewiki in Jaroslawl, wobei die Bürger mit Eisenbügeln und Steine auf die Straßen ermordeten über 300 Juden egal ob es sie Männer, Frauen oder Kinder waren.

Der Juden wurden Augen mit Regenschirmen gestochen, die jüdische Kommissare wurden auf Laternen gehängt. Aber dabei war weder Geld noch Gold bzw. teurere Pelzmantel oder sonstigen teuren Sachen wie silberne und goldene Besteck oder Porzellan, Teppiche usw. geraubt. Das interessierte der Aufständischen nicht - obwohl jüdischen Kommissare bei ihrer Pogrome 1917-1920 in Moskau und anderen Städte von We TscheKa-Juden bevor die Bewohner tötete ihr Haushalt beraubten und die Wohnungen besetzte. Das war einen krassen Unterschied zwischen russischen Bürger und den Juden - auch in Jaroslawl wurden die Juden getötet, aber ohne "Vergnügen" erst die Opfer zu foltern und stundelang warten bis sie sterben. - Anm. JB)


"Bereits im April 1919 erteilte Lenin die schriftliche Anweisung, die Don-Kosaken zu deportieren und auf ihrem Land Bauern aus der zentralrussischen Gouvernements anzusiedeln. Der Vormarsch der weißen Armeen verhinderte die Ausführung dieses Plans. Erst 1920 setzen die Bolschewiki ihr Vorhaben auch in der Tat um. 300000 Kosaken wurden aus ihrer Heimat vertrieben. Sie endeten in den KZ der Umgebung oder wurden als Zwangsarbeiter in die Kohlengrubben von Donbass verschleppt. Für die Bolschewiki war, was hier geschah, nicht weiter als der Beginn einer größeren Säuberung, mit deren Hilfe sie die Gesellschaft von "menschlichen Abfall", von "Unkraut" befreiten...

...Wo die Religion eine Form der Lebensführung war, wie bei der orthodoxen Juden und Moslems, erstreckte der Terror nicht allein gegen die Geistlichen. Er richtete sich gegen aller Mitglieder "rückständiger" Gemeinschaften. So kam es, daß sich der revolutionäre Furor auch an ethnischen Gruppen austobte. Die Judenpogrome der Roten Armee wurden von den bolschewistischen Kommissaren (die aber meist jüdischen Abstammung waren! - Anm. JB) nicht unterbunden, wo sich diese Gewalt gegen "rückständige" Gemeinden richtete."

"Von der Volksgewalt, die durch diesen Terror angeregt wurde, hatten sie keinen Begriff. Für den stalinistischen Funktionär war die Gewalt das Lebenselixier"... Stalin, Molotow, Kaganowitsch, Kirow, Jeschow- sie verkörperten den politischen Stil, die Sprache und den Habitus des stalinistischen Funktionärs. Stalin, jener "wunderbare Georgier", wie Lenin ihn genannt hatte, war ihr Idol. Er vereinigte alle Eigenschaften , die im Kreis dieser Funktionäre etwas galten: Schlichtheit, Entschlossenheit und Gewalttätigkeit."

"Krieg und Terror hinterließen unauslöschbare Spuren der Verwüstung. Im Winter 1921/22 kam der Hunger in die russische Dörfer, in den Gouvernements an der Mittleren Wolga starben die Bauern zu Hunderttausenden. Mitglieder der US Hilfsorganisationen und insbesondere von American Relief Fund, die sich zu dieser Zeit in den Region aufhielten, sahen Bauern, die apathisch, in ihren Hütten lagen und den Tod erwarteten, die Ratten, Mäuse und Hunde schlachteten und am Ende vor Verzweiflung ihre eigenen Kinder aßen.

Was der Hunger nicht vollbrachte, erledigten Typhus und Cholera. 1920 litten mehr als zwei Millionen Menschen in Zentralrussland an Typhus, in den Städten breiteten sich Cholera und Syphilis mit rasenden Geschwindigkeit aus... Der Kosak Nikita Borodin erinnerte sich drei Jahrzehnte später, was er am Ende des Bürgerkriegs in Donbass zu sehen bekam. Die Menschen seien "wie Herbstfliegen gestorben" Katzen und Hunde seine von den Straßen verschwunden und verzehrt worden. In der Arbeitersiedlungen Schachty habe eine alte Frau Menschenfleisch auf den Basar angeboten, in Kamensk der Kannibalismus herrschte.

"Die Revolution kam als Aufstand frustrierter und verbitterter Massen zu sich, als Pogrom, der den Geist der Europäischen Zivilisation buchstäblich aus dem Land trieb..." (Diese Phrase ist unverständlich, denn die o. e. Frustration und Verbitterung der Massen führte nicht zu "Pogromen", sondern war ein Widerstand gegen die bolschwistische Pogromen gewesen - Anm. JB)

"Was in der Revolutionen des Jahres 1917 geschah, konnte man als symbolische Verkehrung der Welt beschreiben. Der Karneval des Völker demonstrierte den Eliten, das die kulturellen Codes von einst nicht mehr galten. In Donnbass (Ukraine) nahmen Arbeiter blutige Rache an Fabrikmanagern, Ingenieuren und Representanten des Staates, die sie für ihr Elend verantwortlich machten. Bewaffnete Arbeiter übtem Lynchjustiz auf den Strassen: Sie erschoßen Diebe und Hooligans, die sich ihre Ordnung nicht unterwerfen mochten, und töteten Polizisten des alten Regimes. Bereits im Frühjahr 1917 übernahmen die Arbeiter Fabriken und Bergwerke, die sie ihrem Kontrollregime untewarfen... Wo Manager in den Fabriken zur Ordnung aufriefen, griffen die Arbeiter zur kollektiven Selbstjustiz. Nicht selten wurden Ingenieure und Manager von der "Samosud" (Selbstjustiz) der Arbeiter getötet, im besten Fall kamen sie mit einer Schandstrafe davon, so wie sie in den Dörfen über Delingquenten verhängt wurden. Unter diesen Umständen brach die Industrieproduktion jedoch rasch zusammen.

( Ob es tatsächlich Arbeiter, die gar nicht durch Bolschewiki indoktriniert worden waren und schon zum Dienst der roten Terroristen sich bereit erklärt. In vielen Studien von russischen und ukrainischen Emigranten des früheren Bolschewismus 1917-1929 findet man aber kein Wort über die "Arbeiter", die z. B. "Diebe und Hooligans" gelyncht hatten, sonder ganz umgekehrt die Arbeiter tatsächlich haben den die bolschewistischen Kommissare, die zum Aufseher an allen Werken von "Sowjets" dafür sorgte, dass jeder Kritik der Zwangsarbeit als "konterrevolutionäre Akt" durch GPU (Haupt Politische Verwaltung) also bolschewistische Geheimpolizei angesehen war.

Die gleich folgende Definition von Baberowski "die Tyrannei des Volkes"ist besonders wirrend, selbst wenn man von einer "Tyrannei" spricht, in der Zeit konnte man nicht vorstellen, weil die Tyrannei wurde von der Bolschewiki geübt und das Volk leidete darunter. Lenin selbst benutzte das Ausdrücke wie "Diktatur des Proletariats" und "Roter Terror" das bedeutete in der Tat aber als Diktatur der jüdischen Bolschewiki. Man darf nicht bei der freien Vorschung die deutlich bolschewistische Begriffe im Geschitsbild einpflanzen. Das gilt auch für gleich folgende Perle der Begriffs-Manipulation wie etwa "zarischen Erziehungsdiktatur vor allem deswegen dass der Monarch (also Zar) schon seit 1905 war nicht mehr eine autoritäre Monarch, sondern nur Symbol der "konstituellen Monarchie", wie etwa in Großbritannien. Auch die Armee war gar nicht mehr "zaristisch", sondern Russisch - Anm. JB)


Auf die Straße herrschte die Tyrannei des Volkes. Kriminelle stahlen und raubten, niemand hinderte den Mob jetzt daran, hemmungslose Gewalt auszujüben, Im Februar 1917 kehrte der Anarchistenführer Nestor Machno in seine Heimat zurück, nach dem die privisorische Regierung seine Entlassung aus dem Gefängnis in Petrograd verfügt hatte. Machno sei bei der Ochrana (Geheimpolizei) verraten hatten, in den Akten der lokaler Polizei. Er zerrte eiben dieser Verrater aus seinem Haus und erschoß ihn auf der Straße. Den anderen, Priester, enthauptete er, ohne daß daran jemand Anstoß genommen hatte. Und auch die Armee der Zaren zerfiel im Februar 1917. Es kam zu gewalttätigen Übergriffen auf Offiziere, Lynchjustiz und massenhaften Desertionen. In dieser Wut schien zugleich die Sehnsucht der Bauernsoldaten nach einer Welt ohne Staat, ohne Adlige, Intellektuelle und Fremde auf, in ihr zeigte sich die Ablehnung der zarischen Erziehungsdiktatur.

(Mag sein, der Autor tatsächlich gelesen was bei den Archiven der Bolschewiki, aber diese in den Archiven des Staates Rußland ist nicht zu finden, insbesondere wegen der typische Formulierungen der Bolschewiki. Der Nestor Machno, war zwar ein Anarchist, aber hie ihm zugeschrieben Taten ist eine Fantasie der bolschewistischen Geschichtschreiber. Denn gerade Machno, der in Wien Philosophie studiert und sonst war sehr gut erzogen, sprach Polnisch, Russisch, Ukrainisch, Deutsch und Französich flissend und natürlich sein Volk die Ukrainer wollte nicht mit bolschwistischen Methoden schützen, sondern mit sie ügberzeugen: eine Macht von der Bande der Räuber und Mörder darf sich nicht als Volksmacht bezeichnen.

Die Tatsache ist: Leninsche Programm der Machtergreifung beinhaltet eine Reihe deutlicher Hinweise dafür, dass zuerst die kommenden bolschwistischen Komissare sollen ab sofort Terror gegen "neutralen" Bürger und dafür die Kriminelle für alle Konterrevolutionäre und insbesondere, alle, die von der Bolschewiki nicht halten. Dafür musste man erst das Land ins Chaos bringen und die Arbeiter diffamieren wegen ihr Selbstjutiz. Dafür sollte die Komissare ab sofort die Bürger von Anfang an soviel wie möglich viel Bauern, Arbeitern, Beamten und einfache Bürger seitens durch Kriminellen morden und berauben und von diesen "gute Kader" für die geplanten WeTscheKa damit zu schaffen. Auch wurde in Zürich von Lenin geplant die Ermordung dieser Kader zu lassen um Opfer der Konerrevolutionäre zu schaffen und den bei Rotenterror als "glühenden Verteidiger" darzustellen, die ihr Leben für das Volk verloren. Anfang 1918 das wurde zum Alltag. Der Leinins Betfreund Sinoview hat der Leninsplan zur "Erhaltung der Macht der Bolschewiki" wesentlich korrigiert: "Wir müssen 90 von 100 Millionen der sowjetischen Bevölkerung hinter uns haben." und das ist tatsächlich geschah; 70 Millionen der Bürger von "Sowdepia" (alle erste Bezeichung des Staates von den jüdischen Bolschewiki)

Unzählige abendländische Geschichtschreiber immer noch die Schuld für die Hekatomba in Rußland 1917-1953 allein den Stalin geben und zwar erst nach seinem Tod - davor aber wissend zunächst die Lenins jüdische Terrorstaat "Sowdepia" diplomatisch anerkannt haben und auch bis heute den Sozialismus versuchen von dem Adjektiv "jüdischer" trenen und seit 70 Jahren immer wider das NS-Administration als die größte Verbrechen der Geschichte mit dem Anhang "Holocaust" gern bezeichnen. Als sog. Judäa 1933 den Deutschlad Krieg erklärt, haben die USA und Großbritannien den Allianz mit jüdisch-bolschewistischer Terrorstaat "UdSSR" geschmiedet und Deutschland beraubt, zerstört und damit halfen den jüdischen Terroristen ganz Osteuropa zu versklaven. Das war ein beispiellosen Verrat an der Zivilisation des Abendlandes zugunsten der jüdischen Gauner, die Deutschland bis heute mit ihrem "Holocaust" terrorisieren. - Anm. JB
)


JOHANN SEBASTIAN BACH (1685-1750)

"Wem die Kunst das Leben ist, dessen Leben ist eine große Kunst."


FRANCIS BACON (1561-1626)

"Der Charakter eines Menschen wird am besten erkannt in der Vertraulichkeit; denn da herrscht kein Zwang. Oder in der Leidenschaft; denn diese überrennt eines Mannes Grundsätze. Oder endlich in einer neuen unerprobten Lage; denn da lässt ihn die Gewohnheit im Stich."

"Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind."


JAQUES BAINVILLE (1879-1936)

"Man kann sagen, dass der Friedensvertrag von Versailles den ewigen Krieg organisiert." (1920)


EGON BAHR (geb. 1922)

In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt.”


JAMES ADISON BAKER III. (geb. 1930)

"Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Kriege gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war.

"Heute müssen wir jede Sauerei mitmachen. Wir können nicht sagen, das alles mit der Judenausrottung gelogen war. Die gesamte Weltordnung würde zusammenbrechen. Wir müssen jeden Holocaust-Film als authentisch preisen und jedes Holocaust-Museum finanzieren. Wenn wir aussteigen, sind wir geliefert." (Spiegel, Nr. 13, 1992)


MICHAIL BAKUNIN (1814-1876)

"Diese ganze jüdische Welt, die eine ausbeuterische Sekte, ein Blutegelvolk, einen einzigen fressenden Parasiten bildet, eng und intim nicht nur über Staatsgrenzen hinweg, sondern auch über alle Verschiedenheiten der politischen Meinungen – diese jüdische Welt steht heute zum großen Teil einerseits Marx, andererseits Rothschild zur Verfügung." (Gott und der Staat, und andere Schriften)


ARTHUR JAMES Lord BALFOUR (1848-1930)

"Wir sind wahrscheinlich töricht, wenn wir keinen Grund finden, um Deutschland den Krieg zu erklären, ehe es zu viele Schiffe baut und uns unseren Welthandel wegnimmt." (1910)


HANS URS von BALTHASAR (1905-1988)

"Wir warten unser Leben lang auf den außergewöhnlichen Menschen, statt die gewöhnlichen um uns her in solche zu verwandeln."


HINORÉ de BALSAC (1799-1860)

"Schweigende Menschen sind wie ungeöffnete Schubladen: keiner weiß, was darin ist. Deshalb vermutet man Schätze."

"Es gibt zwei Arten von Weltgeschichte: die eine ist die offizielle, verlogene, für den Schulunterricht bestimmte; die andere ist die geheime Geschichte, welche die wahren Ursachen der Ereignisse birgt."


DANIEL BARENBOIM (geb. 1942)

"Die Geschichte zeigt, dass die Ehe von Moral und Politik manchmal wacklig ist."


CORELLI BARNETT (geb. 1927)

"Deutschland war weder im Ganzen noch hauptsächlich für den Krieg verantwortlich und zweifellos nicht "schuld" daran." (Der Spiegel, 3/1999)


THOMAS P. M. BARNETT (geb. 1962)

“Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, …durch die Vermischung der Rassen, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa, dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu Begreifen, aber Intelligent genug um zu Arbeiten.”

“Jawohl, ich nehme die Vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis, doch sollten sie Widerstand gegen die Globale Weltordnung leisten, fordere ich „We shall kill them“ (wir werden sie töten).”




BORIS BASCHANOW (1900-1982)

Der erfundene Holocaust wurde zum Triumph der Entbürgerung der Europäer... Ohne Souveränität der Nationen und Pressefreiheit eine Demokratie nicht mehr möglich.

"Der Mensch kann nicht mehr eine Vergangenheit lernen – ihn wurde vorgaukelt eine Zukunft und die Werte seinen Eltern werden für „unmodern“ erklärt. Alle klassischen natürlichen Werte wurden praktisch abgewertet. Das Pech hat jeder, der die Zeit nimmt logisch und konsequent nach zu denken. Sie können sich nicht mehr ruhig überlegen, sie werden von Flut der „Aufgeklärten“ blind wie von eine Zunami weiter mitschwimmen gedrängt…“

"Der Nationalismus ist das etwas ganz anderes. Sein chauvinistische Slogan lautet: 'Meine Nation ist besser als die anderen, wir sind auserwählt'. Das ist eine Doktrin eines harten nationalen (und oft religiösen, bzw. ideologischen) Egoismus.

Die politische Korrektheit ist ein tödlichen Virus des Kommunismus: diesmal nicht mehr ein „Gespenst“ (nach Marx), sondern als Zeichnung des Untergangs des Abendlandes.“

„Die Praxis des sog. Kommunismus - das ist die Praxis von Leninismus. Je ein Land Wirtschaft- und Ausbildung rückständiger, armer und unentwickelter, desto mehr Chancen hat dieses auf eine kommunistische Revolution. Es gar nicht verwunderlich: Ziel des Kommunismus ist Aufreizung des Hasses und Neides bei Armen gegen über der Wohlhabenden. Je die Menschen ärmer, naiver und ungebildet sind, desto Demagogie und Propaganda wirksamer ist.

"Die von mir heiß erwünschte Freiheit und Demokratie wurde 1968 zur Grabe getragen, Ich schreib einen Appell gegen die sowjetische Invasion in Prag und nannte diese Aktion „Panzerkommunismus“. Ich bin froh darüber, dass nur in einem Tag für Milliarden Menschen wurde das zu einem Begriff, der den Kommunismus kennzeichnete. Acht Jahre war ich Stalinssekretär in Moskau aber kurz vor dem geplanten Verhungern der 15 Millionen Ukrainer fluchtete ins Frankreich."

Ein anderer Weg, den immer noch das Vertrauen der Massen verdient ist einen ‚Sozialistischen‘. Dabei ist eine Mutation unvermeidlich – eine Mutation unserer Gesellschaft von der christlichen Religion zum sozialistischen Holocaust-Religion."

„Ein kluger französischen Marschall sagte: „Um etwas richtig verstehen, muss man zuerst das richtig zu nennen“. Das ist besonders wichtig, weil die Kommunisten immer noch die normale Semantik verfälschen und entfremden. Sie einführen ständig Neologismen um verständige Sachen unverständig zu machen."

"Ein Weg ist die Zukunftsprojektion – Sozialismus. Ein anderer Weg ist die Vergangenheit - Nationalismus. Nationale Idee und Nationalismus - sind zwei verschiede Schuhe. Idee einer Nation ist normal. Denn eine Kultur kann sich frei und eigenartig nur in Rahmen einer Nation entwickeln. Das ist kein Chauvinismus, sondern eine natürliche Entwicklung für eine sprachlich und traditionell zusammenhaltendes Volk, für eine Familie der Menschen, die ein Dach über Kopf historisch hat, anlässlich ist und sich zuhause fühlt."

Eine richtige Lösung um westliche Zivilisation zu verteidigen wäre erst einfach verstehen, dass die nationalen Interessen immer sind in Klang mit den Interessen allen anderen Völkern sind. Also die Rettung der freien Welt ist nur in seiner Einigung, aber nicht in einer Vereinigung!

“Ich habe bereits gesprochen von nichtbrauchbarer Marxschen Wirtschaftstheorie. So eben falsch war auch Marxsche Voraussehen der Ereignisse. Laut der Prognose von Marx: Die wachsende Industrialisierung wird begleitet gnadenlose Proletarisierung und Pauperisierung der Arbeiter. Weil das Kapital wird in wenigen Händen konzentriert – deshalb eine proletarische Revolution erst in einen des hoch entwickelten Land stattfindet. In der Tat aber alles umgekehrt passiert. In den hoch entwickelten Ländern extreme Lebensstandarterhöhung stattfand. Es ist bekannt auch die Evolution des Kapitals im führenden Land – USA durch Kontrolle des Staates diese demokratisiert wurde in dem die Mehrheit der Aktien von Großfirmen wurde geteilt und somit auch Arbeiter und Angestellte wurde zu Mitarbeiter von Unternehmen.“

"Ich wurde insbesondere aufs Tiefste deprimiert durch die Vertreibung der Deutschen. Diese Aktion wird in der Weltgeschichte bleiben als makabres Zeichen der zynischen Heuchelei der westlichen Alliierten.

"Mag sein, dass vor ein paar Jahrhunderten es war ganz normal, dass die Verbindungen zwischen verschiedenen Völkern waren nur nach einer lange Reise möglich. 19. Jahrhundert mit der Technik hat das rasch geändert. Es ist plötzlich Handel, Wirtschaft, Nachrichtenverbreitung und Möglichkeiten sich kommunizieren sind global geworden, aber auch Gefahren durch eine gewaltige Vernichtungswaffe am Land, Luft und See – haben die Herrschaft von Großmächte nicht überflüssig gemacht, sondern ihre wirklich nationalistische Doktrinen so weit entwickelt, dass sie selbst entscheiden wo und gegen wen ein Krieg geführt werden sollte. So ist aus diesen Doktrin des Ersten Weltkriegs zustande gekommen. Den Krieg hat zum Stürz der Weltordnung gebracht und damit endete der Herrschaft von Weiße Rasse und ferner zur kommunistische Revolution in Russland bzw. zum „Weltbürgerkrieg“.

„Ob sie die Führer der Nationen gelernt? Offensichtlich nichts. Denn Italien und Deutschland strebten nach einem Schutzschild gegen den Bolschewismus und dabei nicht besseres als Ultranationalismus betrieben. Aber die einzige Rettung der Zivilisation wäre Vereinigung der zivilisierten Völker gegen den Kommunismus.
Für den Bolschewismus der Art Nationalismus, was die Praxis gezeigt hat, war die Methode und Nationalen Geist der Völker zu töten. Dieser wird zu A und O der Propaganda und ein geeignetes Mittel für einen Sieg des Internationalismus. Mit leichter Hand die Großmächte bescherten die Welt mit der nächsten riesigen Katastrophe – den Zweiten Weltkrieg. Da freuten sich die Bolschewiki – danach halbes Welt wurde kommunistisch und dabei auch ganze Osteuropa.

„Politische Ansichten haben keine Zeit sich zu befestigen und schon die neuen Doktrinen kommen und verwirren die Gesellschaft. Das allein hervorruft eine Verdrossenheit. Einer für jede Generation Beständigkeitsgefühl wird vergewaltigt durch die neue „Wahrheiten“.

Unsere Zivilisation ist die christliche Zivilisation. Christentum ist ihr Fundament. Man meint nun, dass diese Zeit ist bereits vorbei. Diese Zivilisation befindet sich in einer schnellen und seltsamen Mutation. Das Leben selbst ändert sich so schnell, sodass Mensch nicht einmal Zeit hat das zu merken. Dabei Wissenschaft und Technik in 20-30 Jahren veränderten unser Leben schneller als in vergangenen Jahrhunderten. Ganz umgekehrt mit der Psychologie der Massen – hier die Änderungen werden immer langsamer und rückständiger.“

„Was aber betrifft der Sozialrevolution, diese ausgerechnet in keinem der hoch entwickelten Länder stattgefunden, dafür aber verbreitete sich in unentwickelten, armen Ländern.“


HARRY ELMER BARNES (1889-1968)

"Von der gesamten deutschen Bevölkerung sind nur wenige Gruppen einer so vollständigen Gehirnwäsche unterzogen worden, wie die Gilde der Historiker." “Der springende Punkt ist hier, dass Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte.”

Es liegt schlüssiges Beweismaterial vor, wonach Roosevelt versichert hat, daß die Vereinigten Staaten ohne Einschränkung jedem europäischen Krieg beitreten würden. Dazu gehört Roosevelts Versicherung gegenüber Anthony Eden anlässlich seiner Reise nach Washington im Dezember 1938, dazu gehört seine Erklärung gegenüber Eduard Benesch im Mai 1939 bei dessen Wochenendbesuch im Rooseveltschen Anwesen in Hyde Park und letztlich auch der Tyler Kent-Fall mit den diesbezüglichen Schlussfolgerungen.” (Entlarvte Heuchelei)

Das deutsche Kriegsschuld-Bewusstsein stellt einen Fall von geradezu unglaublicher Selbstbezichtigungs-Sucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar. Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, dass ein Volk diese nahezu wahnsinnige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen, an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging. (1972)”


GERARD BATTEN (geb. 1954)

"Herr Präsident, die Kommission hat vor kurzem meine schriftliche Anfrage bestätigt, dass die Kommissare Almunia und Kroes im Juni das Bilderberg-Treffen in St. Moritz besuchen werden. Die Kommission kann mir keine Einzelheiten nennen, was besprochen wurde. Aber man hat mir versichert, dass die Bilderberger keine Entscheidungen treffen würden.

Wenn bei den Bilderberg-Treffen aber nur über Geschäfte geredet wird, warum sind dann die Mächtigsten aus der ganzen Welt, darunter auch unser Schatzkanzler George Osborne, dort zu Gast? Und welches andere Gipfeltreffen der führenden Politiker der Welt aus Politik, Finanzwesen und Wirtschaft würde in den Mainstreammedien, so wie auch bei der BBC, vollständig unkommentiert und ignoriert werden?

Es ist unmöglich, nicht zu dem Entschluß zu kommen, dass die fehlende Berichterstattung über die Bilderbergkonferenzen nichts anderes ist als eine Verschwörung zwischen den Organisatoren und den Medien. Es bestätigt lediglich die Überzeugung vieler, dass die heimliche Agenda der Bilderberggruppe beabsichtigt, eine undemokratische Weltregierung zu etablieren. Es ist eine Schande, dass die Europäische Kommission da mitwirkt."(Rede vom 12.09.2011 im EU-Parlament)


GERHART BAUM (geb. 1932)

"Wir sind weit über Orwell hinaus"

"Die Erosion der Grundrechte schreitet rapide fort. Die Staatsorgane haben sich angewöhnt, die Grundrechte nicht mehr zu achten."

"Wir werden bald unser Blaues Wunder erleben!" - Wenn es nicht sowieso schon längst zu spät ist, dann werden die nächsten Wahlen wahrscheinlich die allerletzte Möglichkeit sein, um diese Entwicklung noch zu korrigieren... Denn danach wird es bald keine unabhängigen Informationen und auch keine Befreiung von außen geben, weil es kein "außen" mehr gibt! Dann wird es nur noch irgendwann die globale Entscheidungsschlacht des zwischen dem plutokratischen Block, dem immer wieder sinnlos provozierten Russland, der künftigen Wirtschaftsweltmacht China und den jahrzehntelang gedemütigten 1,5 Milliarden Moslems geben.

"Freiheitsrechte sind Ausdruck der unantastbaren Menschenwürde und nicht vom Staat gnädig gewährte Privilegien, die zur beliebigen Disposition stehen." (Festrede am 11.04.2004 im Roten Rathaus Berlin)


HAROLD BAUMGARTEN, ehem. alliierter Soldat in Deutschland

"Wir haben keine Gefangenen gemacht. Wenn sich jemand ergeben hat, dann haben wir ihn umgelegt." (ZDF "Die Befreiung" vom 11.05.2004)


HANS BAUR (1897-1993)

"Er sei immer ein Mann gewesen, der an gewissen Traditionen festgehalten habe, Berlin sei die Hauptstadt des Reiches, der Krieg gehe zu Ende und er gehe mit Berlin unter. Man müsse den Mut haben, Konsequenzen zu ziehen. Hitler äußerte auch, daß ab morgen Millionen von Menschen ihn wohl verfluchen würden....Es sei nicht auszudenken, den Russen lebendig in die Hände zu fallen..." ("Flugkapitän des Führers" über sein letztes Gespräch mit Hitler)


AUGUST BEBEL (1840-1913)

"Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf."


LUDWIG VAN BEETHOVEN (1770-1827)

Alle meine Noten bringen mich nicht aus den Nöten, und ich schreibe Noten überhaupt nur aus Nöten.

Allzeit habe ich mich zu den größten Verehrern Mozarts gerechnet und werde es bis zum letzten Lebenshauch bleiben.

Blicke in die schöne Natur und beruhige dein Gemüt über das Müssende.

Das Beste, um an dein Übel nicht zu denken, ist Beschäftigung.

Das ist ein großer Unterschied zwischen dem Falle, sich dem freien Nachdenken oder der Begeisterung überlassen zu können.

Das Tagtägliche erschöpft mich!

Das Gute ist uns allzeit deutlich.

Dem Manne muß die Musik Feuer aus dem Geist schlagen.

Der Mensch besitzt nichts Edleres und Kostbareres als die Zeit.

Dichter sollten als die ersten Lehrer der Nation angesehen sein.

Die Hoffnung nährt mich, sie nährt ja die halbe Welt, und ich habe sie mein Lebtag zur Nachbarin gehabt, was wäre sonst aus mir geworden?

Die Grenzen sind noch nicht gesteckt, die dem Talent und Fleiß entgegenriefen: bis hierher und nicht weiter!

Die Kreuze im Leben des Menschen sind wie die Kreuze in der Musik: sie erhöhen.

Die Kunst vereinigt alle Welt, wie viel mehr wahre Künstler.

Die Kunst? Was ich ohne sie wäre? Ich weiß es nicht. Doch mir graut - seh ich doch was ohne sie Hundert und Tausende sind!

Die Kunst! Wer versteht die? Mit wem kann man sich bereden über die große Göttin?

Die Kunst, die verfolgte, findet überall eine Freistatt: erfand doch Dädalus, eingeschlossen im Labyrinthe, die Flügel, die ihn oben hinaus in die Luft emporgehoben. O, auch ich werde sie finden, diese Flügel!

Die Liebe fordert alles, und ganz mit Recht, so ist es mir mit dir, dir mit mir.

Echte Kunst ist eigensinnig.

Es gehört Rhythmus des Geistes dazu, um Musik in ihrer Wesenheit zu fassen - sie gibt Ahnung, Inspiration himmlischer Wissenschaften, und was der Geist sinnlich von ihr empfindet, das ist die Verkörperung geistiger Erkenntnis.

Es gibt Momente, wo ich finde, daß die Sprache noch gar nichts ist.

Es ist kein Trost für bessere Menschen, ihnen zu sagen, daß andere auch leiden, allein Vergleiche muß man wohl immer anstellen, und da findet sich wohl, daß wir alle, nur auf eine andere Art, leiden, irren.

Es ist, als ob jeder Baum auf dem Lande zu mir spräche: Heilig, Heilig!

Empfehlt euren Kindern Tugend: Sie allein kann glücklich machen, nicht Geld.

Froh bin ich wieder einmal in Gebüschen, Wäldern, unter Bäumen, Kräutern, Felsen wandeln zu können, kein Mensch kann das Land so lieben wie ich. Gibt doch Wälder, Bäume, Felsen der Widerhall, den der Mensch wünscht.

Für dich, armer Beethoven, gibt es kein Glück von außen, du musst dir alles in dir selbst erschaffen, nur in der idealen Welt findest du Freunde.

Gegen alle Menschen äußerlich nie die Verachtung merken lassen, die sie verdienen, denn man kann nicht wissen, wo man sie braucht.

Höheres gibt es nicht, als der Gottheit sich mehr als andere Menschen nähern und von hier aus die Strahlen der Gottheit unter das Menschengeschlecht verbreiten.

Hoffen soll der Mensch! Er frage nicht!

Ich kenne keine andern Vorzüge des Menschen als diejenigen, welche ihn zu den besseren Menschen zählen machen; wo ich diese finde, dort ist meine Heimat.

          Ich liebe dich, so wie du mich,
          am Abend und am Morgen,
          noch war kein Tag, wo du und ich
          nicht teilten unsere Sorgen.

Ich will dem Schicksal in den Rachen greifen, ganz niederbeugen soll es mich gewiß nicht.

Im Himmel werde ich hören. (Das waren die letzte Worte von Beethoven - Anm. JB )

Ist es nicht ein wahres Himmelsgebäude, unsere Liebe - aber auch so fest wie die Feste des Himmels!

Jede echte Erzeugung der Kunst ist unabhängig, mächtiger als der Künstler selbst und kehrt durch ihre Erscheinung zum Göttlichen zurück und hängt nur darin mit dem Menschen zusammen, daß sie Zeugnis gibt von der Vermittlung des Göttlichen in ihm.

Je größere Fortschritte in der Kunst man macht, desto weniger befriedigen einen seine älteren Werke.

Kann unsere Liebe anders bestehen als durch Aufopferung, durch Nicht-alles-verlangen?

Keiner, dem sich meine Musik wirklich erschlossen hat, wird jemals wieder ganz elend werden können.

Kraft ist die Moral der Menschen, die sich vor anderen auszeichnen, und sie ist auch die meinige.

Liebe, und einzig die Liebe, ist in der Lage, dir ein glücklicheres Leben zu geben.

Leben kann ich entweder nur ganz mit Dir oder gar nicht.

Man muß was sein, wenn man was scheinen will.

Mir ist das geistige Reich das liebste und die oberste aller geistigen und weltlichen Monarchien.

Musik ist der einzige unverkörperte Eingang in eine höhere Welt des Wissens.

Musik ist höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie. Wem meine Musik sich verständlich macht, der muß frei werden von all dem Elend, womit sich die anderen schleppen.

Nach Gott ist mir meine Ehre das Höchste.

Nur die Harmonie vermag die Leidenschaften zu erwecken. Die Melodie entnimmt ihr alle Kräfte!

O ihr Menschen, die ihr mich für feindselig und misanthropisch haltet und erkläret, wie unrecht thut ihr mir... O Mensch, hilf dir selbst!

O, es ist so schön, das Leben tausendmal leben!

O Freunde, nicht diese Töne, sonder laßt uns angenehmere anstimmen, und freudenvollere.

O welche Lust, in freier Luft den Atem leicht zu heben! Nur hier, nur hier ist Leben, der Kerker eine Gruft.

Rache übe ich nie aus; in Fällen, wo ich gegen andere Menschen handeln muß, tue ich nichts mehr gegen sie, als was die Notwendigkeit erfordert.

Ruhe und Freiheit sind die größten Güter.

Sich selbst darf man nicht für so göttlich halten, daß man seine eigenen Werke nicht gelegentlich verbessern könnte.

So vertritt die Kunst allemal die Gottheit, und das menschliche Verhältnis zu ihr ist die Religion; was wir durch die Kunst erwerben, das ist von Gott, göttliche Eingebung, die den menschlichen Befähigungen ein Ziel steckt, das der Mensch erreicht.

Und regneten die Wolken Lebensbäche, nie wird der Weidenbaum dir Datteln tragen.

Und wenn ich mich im Zusammenhang des Universums betrachte, was bin ich . . .?

Vollkommenheit muß das Ziel jedes wahren Künstler sein.

Von Herzen möge es zu Herzen gehen.

Wahre Kunst bleibt unvergänglich.

Wie Du mich auch liebst, stärker liebe ich Dich doch. Doch nie verberge Dich vor mir.

Wir Endlichen mit dem unendlichen Geist sind nur zu Leiden und Freuden geboren, und beinahe könnte man sagen, die Ausgezeichnetsten erhalten durch Leiden Freude.

Welch zerstörendes, wüstes Leben um mich her! Nichts als Trommeln, Kanonen, Menschenelend in aller Art!

Wenn ich mich im Zusammenhang des Universums betrachte, was bin ich?

Wohltuend, wo man kann - Freiheit über alles lieben - Wahrheit nie auch sogar am Throne nicht, verleugnen!

TESTAMENT

"O ihr Menschen, die ihr mich für feindselig, störrische oder misanthropisch haltet oder erkläret, wie unrecht tut ihr mir...Bedenket nur, das seit sechs Jahren ein heilloser Zustand mich befallen!" (1802)

Mit einem feurigen, lebhaften Temperamente geboren, selbst empfänglich für die Zerstreuungen der Gesellschaft, mußte ich früh mich absondern, einsam mein Leben zubringen; wollte ich auch zuweilen mich einmal über alles das hinaussetzen. O wie hart wurde ich durch die verdoppelte traurige Erfahrung meines schlechten Gehörs dann zurückgestoßen, und doch war's mir noch nicht möglich, den Menschen zu sagen: sprecht lauter, schreit, denn ich bin taub; ach wie wäre es möglich, daß ich dann die Schwäche eines Sinnes angeben sollte, einen Sinn, den ich einst in der größten Vollkommenheit besaß, in einer Vollkommenheit, wie ihn wenige von meinem Fache gewiß haben, noch gehabt haben.

Oh, ich kann es nicht, drum verzeiht, wenn ihr mich da zurückweichen sehen werdet, wo ich mich gern unter euch mischte, doppelt wehe tut mir mein Unglück, indem ich dabei verkannt werden muß; für mich darf Erholung in menschlicher Gesellschaft, feinere Unterredungen, wechselseitige Ergießungen nicht statthaben, ganz allein fast, nur so viel es die höchste Notwendigkeit fordert, darf ich mich in Gesellschaft einlassen, wie ein Verbannter muß ich leben; nahe ich mich einer Gesellschaft, so überfällt mich eine heiße Ängstlichkeit, indem ich befürchte, in Gefahr gesetzt zu werden, meinen Zustand merken zu lassen... Welche Demütigung, wenn jemand neben mir stund und von weitem eine Flöte hörte und ich nichts hörte, oder jemand den Hirten singen hörte, und ich auch nichts hörte; solche Ereignisse brachten mich nahe an Verzweiflung, es fehlte wenig, und ich endigte selbst mein Leben.

Keiner, dem sich meine Musik, wirklich erschlossen hat, wird jemals wieder ganz elend werden können. Nur sie, die Kunst, sie hielt mich zurück, ach, es dünkte mir unmöglich, die Welt eher zu verlassen, bis ich das alles hervorgebracht, wozu ich mich aufgelegt fühlte, und so fristete ich dieses elende Leben... Geduld - so heißt es, sie muß ich nun zur Führerin wählen; ich habe es. Dauernd, hoffe ich, soll mein Entschlug sein, auszuharren, bis es den unerbittlichen Parzen gefällt, den Faden zu brechen; vielleicht geht's besser, vielleicht nicht; ich bin gefaßt..." (Heiligenstädter Testament, 1802)

(Beehthoven erblickte Lichte der Welt am 49. Dezember 1770 in Bonn. Mit 11 begann er in einem öffentliche Konzert Musik zu spielen. 1792 als junge Mann ging er nach Wien, um bei Joseph Haydn Unterricht zu nehmen. In Wien entstanden seine unsterbliche Werke, wie seine 9 Symphinien, "Fidelio", Missa solemnis", Konzerte, Streichquartete, Klavirsonaten und auch Lieder. Dort revolutionierte er Form der Symphonie, indem er das Menuett durch das Scherzo ersetzte. Vor allem hat Beethoven etwas "monotone" immer dasgleiche durch Explosion lebendiger und auch sinnlicher gemacht. Seine Revolution der Musik bestand darauf, dass er den Gefühle des Menschen durch starke Kontraste und gewaltige Steigerungen mit Donner und Blitz dem Menschen von den Routine der Schönen und Sonne und damit mit paradisischen Welt in die Welt der Natur mit Freude, Trauer und Unwetter Zone geführt und den Menschen die Freiheit als natürliche Eigenschaft erklärt.

Seine erste und bisher immer noch bekannteste "Eroica" komponierte Beethoven als "Andenken eines großen Mannes zu feiern und dabei an an Napoleon Bonaparte dachte. Aber sehr schnell änderte er seine Meinung, als Napoleon nach Deutschland kam. Er zerris das ursprüngliche Titelblatt, auf dem noch Napoleons Name s tand und rief: "Ist der auch nichts anderes als gewühnlicher Mensch?" Beethoven hat erklärt: Eroica verherliche keine Generale, Soldaten, sonder ein geistiger Heldentum: "Sie klingt nach wuchtiger und erregter Auseinandersetzungen in eine brausende Freiheitshymne aus."

Mit "Pastorale" (6. Symphonie) wollte sich Beethoven seine Verbundenheit mit der Natur. Bei einem Spaziergang im Wienerwald mit seinem Sekretär Schindler, blieb er plötzlich stehen und sagte: "Hier habe ich die Szene am Bach geschrieben, und Golddammern da oben, die Wachteln, Nachtigallen und Kuckuke ringsum mitkomponiert."

In seiner 9. Symphonie Beethoven hat die Wort und Gesang des Menschen zu Hilfe gebraucht. Seit 30 Jahren träumte er die Poseie und Musik zu verienigen, denn Schillers "Ode an die Freude" musste vertont werden. Und das ist ihm gelungen mit "Seid umschlungen Millionen". Selbst einfacher Mensch von Heute, der die klassische Musik für veraltet hält, wird damit erweckt: insbesondere nach Tragödie 1945 und darauffolgenden endlosen Krieg der Fanatiker, wirtschaftlicher Bozen und lügenhaften sozialistischen Ideologien nimmt kein Ende. Die Menschen fast überall, selbst bei der Pseudodemokratien Stück für Stück - in namen des Friedens - die Freiheit abbauen.

Mit 40 wurde Beethoven fast taub. Trotzdem schuf er rastlos frei große Symphonien, "Missa solemnis", Sonaten und Kammermusik. Er konnte seine eigene Musik nicht mehr hören. Wenn er Klavier spielte, schlug er in die Tasten und stampfte mit dem Fuß auf. Die Nachbarn beschwerten sich und ethoven zog von eine Wohnung in die andere und war nicht gerade freundlich zu den Menschen, die für seine Musil kein Verständnis hatten. Er schuff die Musik für die Menschen, er wollte sie damit beglücken. Er sagte damals: "Keiner, dem sich meine Musik wirklich erschlossen hat, wird jemals wieder ganz elend werden können".

Ludwig van Beethoven stab am 26. März 1827 während eines heftigen Hagelgewitters. Ganz Wien mahm an seinem Begräbnis teil. Grillparzer (1791-18729 der bedeutenster Dichter Ostmarks, hatte die Grabrede gehalten, darin u. a. hieß es: "Ein Künstler war er, aber auch ein Mensch, Mensch in jedem, in höchsten Sinn." - Anm. JB
)


MENACHEM BEGIN (1913-1992)

Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minderwertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…) Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minderwertigen Rassen zu übernehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!” (Rede vor der Knesset, am 25. Juni 1982.)

Ihr sollt kein Mitleid mit ihnen haben und ihr sollt ihre arabische Kultur restlos zerstören. Auf diesen Ruinen werden wir dann unsere eigene Zivilisation aufbauen.” (Zionistische Konferenz in Tel Aviv, Oktober 1956)

"Ich erkläre, dass wir unter einer jüdischen nationalen Heimstätte die Schaffung solcher Bedingungen verstunden, die uns ermöglichten, 50.000 bis 60.000 Juden jährlich ins Land zu bringen und sie dort auszusiedeln, unsere Institution, unsere Schulen und die hebräische Sprache zu entwickeln und schliesslich solche Bedingungen zu schaffen, dass Palästina genau so jüdisch sei, wie Amerika amerikanisch und England englisch sei." (Über Balfour Deklaration, 1917)


HILAIRE BELLOC (1870-1953)

„Die Juden wurde Sozialisten, nicht weil sie gerade in einer sozialistischen Wirtschaftordnung das Heil der Welt erblickten, sondern weil sie über ihre eigene soziale Rücksetzung erbittert.“ (Die Juden, 1921)




JURIJ BELOW (geb. 1940)

„Wie öfter ich „Die Protokolle der Zionsweisen“ lese, desto mir nur eins klar wird: die jüdische Schreiber nichts anders zu bezeichnen als eingeborenen Kriminellen, die ihr Raubrecht zu verlieren fürchten.“ (Die Sytschewka, 1979)

"Nach Nürnberger Militärtribunal der Kommunismus durch seinen Sieg über Deutschland wurde als Sieg über den Faschismus hofiert. Alle Schwärmer der marxistisch-leninistischer Ideologie: Kommunisten, Marxisten, Trotzkisten, Maoisten und sonstige linken Extremisten wurden zum „Antifaschisten“ reingewaschen...". (NZZ, 1981)

"Ich muss mich wieder mal nicht dafür entschuldigen, wenn ich sage, dass wirklich nicht alles was unter NS-Regime zustande gekommen war, wirklich menschenfeindlich war. Die soziale Infrastruktur, die Rolle die Mütter, der Hilfsbereitschaft der Bürger wurden gefordert. Private Initiative wurde nicht verhindert. Der Mensch wurde nicht nur als „Arbeiterkraft“ gesehen. Die schwarz-weiß Betrachtung des NS-Staats ist völlig allein deswegen falsch, weil die größte Teil der Bürger waren mit dem Regime, nach der schrecklichen Erfahrungen in der Zeit der Weimarer Republik, durchaus war zufrieden." (club2, Wien, 1986)

"In dem Gulag bin ich zum Erkenntnis gekommenm, dass der Mensch unbesiegbar ist. Physisch mag der Mensch dem Unmenschen unterliegen, dennoch ist der Unmensch vor dem Menschen machtlos." (1640 Tage im GULag, 2000)

"Man sollte sich stets daran erinnern, daß Verbrechen meistens im Schutze der Dunkelheit geschieht. Es ist äußerst selten, daß ein Verbrechen sich am hellichten Tag, vor den Augen vieler Zeugen zur Tat entschließt. Deshalb kann ich mit aller Gewißheit behaupten - die Öffentlichkeit sei immer in der Lage, den Eifer der Verbrecher zu stoppen. Nicht nur eine Bestrafung oder Vergeltung macht ihnen Angst, auch die Gefahr einer Bloßstellung genügt oft, sie von ihrem Vorhaben abzuhalten. Völlig ungeniert handeln die Staatsorgane nur dann, wenn sie sich unbeobachtet wissen. Sobald sie erfahren, daß ihr Opfer nicht ganz verlassen ist und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit erregen könnte, treten sie scharf aud die Bremse." (Rede in Oslo, 2001)

"Die Fantasie der Grünen, Linken und Antifa ist sehr primitiv – ihrer Holocaust programmierte antipatriotische Einstellungen schon mit normaler Logik nicht zu tun haben – im Sinne der Psychiatrie leiden sie nicht nur an den Wahnvorstellungen, sondern an eine politische Oligophrenie." (2005)

"Die Besonderheit der jüdisch-bolschewistischen Diktatur in Rußland besteht darin: Opfer und Täter gegenseitig immer zu verwechseln, und damit letztendlich nicht mehr als gegenteilich zu erkennen ist. So hat auch in den Westen seit 1945 die jüdisch-demokratische Diktatur will den Opfer-Täter Charakter des Sozialismus nicht erkennen. Das manifestiert sich durch Verdrängung des Gulags durch die sog. "Holocaust". (2006)

"Das Ziel der Holocaust-Manager ist es, zu verhindern, daß Nicht-Juden sich gegen die jüdische Finanz- und Wirtschaft organisieren. Damit der sog. „Holocaust“ ist eine Art Abwehr gegen der weltweite Widerstand gegen die Lügen von Berufsjuden." (Readers Digest, Juni 2007)

"BRD Journalismus ist gezwungen den Holocaust-Mythos zu pflegen. Dafür gibt es ganze Menge der sog. "Berufsjuden", die sich als "Holocaustüberlebenden" bezeichnen - sie werden stets gefragt bei allen Medien als wichtigsten Zeitzeugen. 1990 waren in der BRD über 150 solcher Personen unterwegs und besuchte Zeitungsredaktionen, Fernsehstudios, Schulen und Universitäten um die Bürger über den Holocaust als "Zeugen" (denn in Deutschland keine wagt zu prüfen ob sie tatsächlich je,als in einem KZ gewesen waren) zu erzählen. Bei solchen Voyage die Juden scheint es standardmäßig wiederholten allgemeine Geschichte mit der "Rettung in letze Minute" und "persönliche" Aussage in der sie behaupten: sie sollte überlebt, aber alle ihre verwandten wurden im Auschwitz oder anderen KL umgebracht. Bestandteil dieser Propaganda besteht darin, dass sie selbst haben zwar nicht Vernichtung der Juden gesehen, aber von den anderen KL-Insassen davon gehört. Um all das noch dramatischer zu präsentieren behaupten sie, dass sie jeden Tag leiden darunter und können öfter nicht schlafen: sie hätten schrecklichen Bilder im Kopf, die sie täglich verfolgen. Keine der Journalisten riskiert ihnen Fragen stellen, welchen angeblich ihr "Gesundheitszustand verschlechtern" könne." (JWC-Diskussion, New York, 2008)

"Manche haben schon gemerkt, dass "Bürgermeister, Politiker und Kirchenvertreter sich in Bezug auf den Nationalsozialismus auch dämlich oder unglücklich ausdrücken können..." Vor wegen solchen Vorbehalte: "dämlich" und "können". Dämlich ist es nicht genug - nach 60 Jahren Kriegsende, wo bereits dritte Generation nicht einmal Teilung Deutschland mit "SED" und "Mauer" nicht mehr die "Wahrnehmung" durch eigenen Erlebnisen sein Urspring haben , geschweige vom National-Sozialismus, die auch viele Juden nicht erlebt haben. Man fragt nun laut: WIE LANGE NOCH ein Bürger, eines nicht mehr pysisch besetzten Landes, sondern soll sich "Politischer Korrektheit"- Doktrine dienen (also unbedingt mit Schuldgefühl und Angst in die "braune Ecke" verschoben zu sein, was eigentlich z. B. bei Eva Hermann der Fall ist) darf nicht über alles, was zum Recht eines freies Bürgers in einem freien und souveränen Staat gehört, das sagen, was sie aus ihrem eigenem Zeitpunkt (ganz bestimmt anders als vor 60 Jahren!) wahrnehmen können, also: hören, sehen, fühlen und dementsperchend SAGEN können." (Wem gehören die Medien in der BRD, 2007)

"Ich war erst echt schockiert, wie viele Menschen die Lügen (absichtlich verfälschte Zitierungen) und dadurch so eine dubiosen Darstellungen vorbei gegangen und mit dem gleichem Semantik, die offizielle "politisch richtige" Meinungen zu gut bewertet. Sie sind trotz ganz anderen Interessen (was ich zu schätzen habe) auch als DENKENDER BÜRGER dieses Landes in meinen Augen vorangetreten." (Fall Eva Herman, 2008)

"Warum sollte es eine Meinung einer Nicht-Betroffenen "FALSCH VERSTANDEN" könne. Es gibt kein "falsches" oder "richtiges" Verständnis, sondern ein VERSTÄNDNIS oder ein MISSVERSTÄNDNIS. Dafür, selbst ein zivilisierter Mensch, braucht sich nicht entschuldigen, sondern soll nicht mit Angst und Konsequenzen rechnen, und solches Missverständnis in einem offenen Gespräch bzw. Diskussion einfach klären und seine Kontroverse, welche jeder hat selbst bei nicht so brisanten Sachen, wie alltäglichen privaten Angelegenheiten oder Ärger mit der Abzockerei bei Tankstellen, Harz IV, oder merklich sinkenden Einkommen bei absolut nicht motivierten Preissteigerungen, prüfen lassen." (Salzburger Nachrichten, 2008)

"...Elie Wiesel donnert immer noch gegen die Natsi und Holocaustleugner und pflegt zu sagen, dass diese sei „Verbrechen und Beleidigung ganzer Menschheit“. Ich stelle mal die Frage wer eigentlich ist „Holocaustleugner“. Ist das ein Mensch, der nicht an Holocaustlügner glaubt? Dann bin ich ein solcher Mensch auch." ("Leugner und Lügner", Dagens Nyheter, 2009)

"Man kann ewig mit dem „Holocaust“, was dort geschieht (?) nicht mehr rechtfertigen. Weil der "Holocaust" selbst wird zunehmend in Frage gestellt und vor allem nicht durch „Anti-Semiten“, „Natsi“ oder „Holocaustleugner“ sondern von jüdischen Wissenschaftler" (Holocaust und Anti-Semitismus, 2009)

"Die so genannter Anti-Semitismus wird stets von den organisierten Juden inszeniert nicht nur allein wegen des Geldes, sondern, vor allem, mit der Holocaust-Doktrin die Lügengebeude zu erhalten - denn ohne diese die Juden als solche, verlieren nicht nur ihr Macht, sondern auch ihr Leben." (2010)

"Die zionistisch geprägten Juden in Israel und Diaspora sind stolz auf Zahl der verfolgten und "vernichtenden" Juden. Es gibt kein anderes Volk auf dieser Erde, das sich über 6 Millionen angeblich "vernichtenden" Juden freut. Die anderen Völker, wie die Ukrainer, Russen, Armenier die Genozid erlebt haben, eher nicht davon täglich sprechen und freuen sich darüber, das die Zahlen der Opfer nicht extrem hoch sind. Z.B. durch Terror der jüdischen Bolschewiki in Rußland "nur" 70 Millionen Menschen "liqudiert" wurden. Nichtjuden in Rußland üben keine Rache und oft kritisieren Unmut des Volkes während der jüdischen Tyrannei. Dagegen die Juden offensichtlich machen damit Geschäft, der viel Geld bringt..." (Moral des Holocaust, 2011)

"Ein Teil der Demokratie haben wir: die freie Wahlen. Man wählt meist die Kandidaten, die von Parteien vorgeschlagen sind. Gesamtzahl alle Parteimintglieder in Deutschland aber liegt unter 2 Prozent der Bevölkerung. Aber damit es nicht genug: die von uns gewählte Parteikandidaten nicht nur mit sog. Sperrklause (5 Prozent) versehrt, sondern auch erlauben sich ohne Volksabstimmung gewünschten Koalitionen bilden. Das führt dazu, dass ein Kompromiss zwischen Parteien, die normalerweise kontrovers sind, ermöglicht eine prinzipslose Regierung, die in Endeffekt auch prinziplos agiert, anders ausgedrückt: diätensolidarisch. "(2012)

"Der jüdische Sozialismus nur deswegen den Spuk des Kommunismus nach ihrem Krach Ende der 80-er überlebt, weil das Wesen des "Sozialismus" bleibt in Grunde immer noch feindlich gegenüber der Nationen und Vielfalt ihrer nationalen Kulturen und zwar wegen des "Anti-Semitismus" d. h. Abwer der Nationen gegen der jüdischen Finanz- und Wirtschaft Selbstjustiz." (Holocaust Selbstjustiz, 2012)

"Geldgier ist keine angeborene Eigenschaft der Menschen, sondern die Hoffnung eines Tages keine Sklave mehr zu sein. Aber man merkt nicht dabei, dass ausgerchnet Geldgier zwar ermöglicht dem Menschen eine Illusion ganz oben zu sein, aber frist die Seele, denn man sterben muß."

"Man wirft der Religion, insbesondere der christlichen, einen Selbstbetrug, die Hoffnung heißt - in der Tat der Glaube ist eine Voruasetzung der ehrlichen Denken."

"Die Hoffnung hat mit einem Traum nicht zu tun, das ist eine Illusion eines Selbstbewußtseines, wer auf Hoffnung versucht sein Dasein zu bauen, unterdückt der Wille." (Notizen aus Bolongaro, 2014)

"Ein Staat, der Angst von eigenen Bürger hat und traut sich nicht der Wille des Volkes durch einer Volksbegehrung seine Gesetzschöpfung zu bestätigen ist kein Rechtstaat, sondern eine Diktatur der Minderheit, die man "Parteien" nennt. Ein Rechtstaat braucht keine "Parteien", sondern Zustimmung des ganzen Volkes. Denn alle "Parteien" mit ihrer Mitglieder und "Parteipolitiker" zusammen nicht einmal 5 Prozent der Bevölkerung ausmacht." (Notizen aus Bolongaro, 2014)

"Je mehr in einem Staat es sogenannten Berater gibt, desto die Gesetzte bzw. "Finanz- und Wirtschaftspolitik" Regeln von den Bürger weniger verstanden sind. Das heißt: Justiz hat bewußt unklare Gesetze und Regeln, welche ganze Armee der "Berater“ braucht. Klar und deutlich formulierten Gesetzte, Verordnungen und sonstigen Regeln könnten die parasitäre Berater-Klasse endgültig abschaffen." (Notizen aus Bolongaro, 2014).

"Der Glaube heißt so nur deswegen, dass man nicht etwas beweisen kann und hat gezwungen die Sachen, die eben als offenkündig proklamiert sind einfach hinnehmen. Das ist für den Lügner eine sehr leichte Aufgabe, sogar ohne Zwang die Menschen für jede umstrittene Sache zu gewinnen. Denn eigentlich die Prüfung ist nicht nur schwere Sache, sondern auch die Sache die erfordert einen Zweifel, welcher noch selten bei Menschen vorkommt, weil nur wenigen Menschen können logisch denken - und zwar nicht wegen einer "Dummheit", sondern aus Zeitgründen, die eine mühsame Prüfung verlangt. Denn Holocaust ist eine Glaube, die nur durch Massenmedien mit ihrer visuellen Propaganda, die täglich betrieben ist, läßt keine Zeit zum Nachdenken oder irgendwelcher Zweifel bei allen Menschen, die schon daran gewöhnt sind: alles was offiziell verkündet ist, stimmen sollte."

"Die Geschichte der Menschheit hat immer mit Verrat konfrontiert ob es um Steinzeit, Antike, Feudalismus, oder Renaissance bzw. Aufklärung der letzten zwei Jahrhunderte gehe. Die Folgen eines Verrats sind verherrlich: die Menschen und ihrer Führern: Fürsten, Königen und Präsidenten leiden darunter nicht weniger als ihrer Untertanen.

Man spricht von kleinen und großen Verrat der neusten Zeit, aber will nicht sehen: aller größte Verrat des Abendlandes Mitte des 20. Jahrhunderts. Die stolzen "Demokratien" Europas und USA haben eine Allianz mit der jüdisch bolschewistischen totalitären Diktatur 1941 beschlossen um „Zivilisation in Europa "von den Faschisten zu retten“ und diese durch jüdischer Art des "demokratischen Sozialismus" zu ersetzen.

Wer waren die „Faschisten“ und was heißt eigentlich Faschismus? Man versucht immer wieder bis heute den „Faschismus“ als deutsche Art der nationalen Sozialismus zu definieren um menschenfeindlichen Charakter des internationalen Sozialismus mit ihrer meist von dem internationalen Judentum mit ihrer globalen Kontrolle über Wirtschaft, Finanzen und Information zu verstecken.

Woran liegt das? Hätten die Herrscher Europas und Amerika gar nicht bemerkt, daß eines Tages sie selbst werden zu Opfer des sozialistischen btw. kommuniustischen Internationalismus und wie in Rußland (1917) und Deutschland (1945) werden nicht mehr Herren in ihrem Hause? 1917 die jüdische Bolschewiki lißen zuerst permanenten Roter Terror, der vernichtete russische Kultur und Traditionen und auch Sklaverei eingeführt, dann gleiches passierte auch in Deutschland, welches nach Zerstörung und Raub der "Siegers" über 70 Jahren leidet unter den Juden, die zerstören mehr und mehr die Tradition und Kultur des deutschen Volkes und praktisch in engen Rahmen der Zensur und Verfolgung aller Bürger, die nicht nur wegen der Holocaustleugnug, sondern wegen der Liebe zu eigenen Land , werden stets als "Anti-Semiten", "Neo-Nazi", "Rassisten" und "Extremisten" gebrandmarkt: jeden Tag die Presse verunglimpft die Nation der Deutschen, die immer noch auch ohne Ende bezahlt an der jüdischen Opfer für "Verbrechen des National-Sozialismus" so genannte Wiedergutmachung. Nun bereits die fünfte Generation der Deutschen, die mit den angeblicher "Vernichtung der Juden" nicht zu tun haben. Jeder normaler Mensch kann so was nicht verstehen. (Notizen aus Niederrad, 2015)


FÜNF LOGISCHE ARGUMENTE ZUR FRAGE DES HOLOCAUST:

1. Wenn es NS Regime als Ziel "Vernichtung der Juden" gehabt hätte, wozu sollte dafür zuständigen Diensten die Juden aus Deutschland und sonstigen Teilen Europas, die in Machtbereicht des NS-Staates waren - nach Großgouvernement Polen zu deportieren und manchen dort bis 1 Jahr in KZ halten. Logisch wäre die Personen, die, aus welchen Gründen wie auch immer, einfach am Ort und Stelle "vernichten" (egal wo: in Amsterdam, Paris, Budapest oder Frankfurt töten und Leichen zu beseitigen. Die Version einer "industriellen Vernichtung" ist gerade dadurch unlogisch, dass noch dazu befand Deutschland im Krieg und solchen Transporten bzw. Verpflegung der Juden durchaus irrational wäre.

2. Selbst wenn die Deutschen den Krieg gewonnen hätten, würden unzähligen Verwandten der Juden in den USA und Russland die 6 Millionen ihrer verwandten in Europa vermissen. Der IRK hat nach dem Krieg Suchanträge nur von etwa 47.000 vermissten Juden bekommen. Warum nicht einmal mindestens eine Million? Über eine Million Juden in den USA, die aus Deutschland seit 1933 legal ausgereist bis zu späteren 60er keinen Alarm geschlagen. Es war offensichtlich nichts war die Verwandten alarmieren könnte. Erst 1978 der Weltjudenkongress einen Alram geschlagen um neu entstandenen Begriff "Holocaust" zu animieren und damit fervälschte die Geschichte mit den Shoa-Zahlen: 2000 v. Chr- 1933 sollte dem nach bereits 5,3 Mio. Juden nicht nur geschlagen, sondern auch mehrmals aus Palästina und Europa vertrieben. Auch die Shoa lügt, wenn diese behauptet: die Römer unter Imperator Titus 70 A.D. sollte 1 Million Juden in Palästina ermorden ließ. Alle Historiker nach Christi Geburt halten diese Zahl der Shoa für eine krankhafte Fantasie - denn in Palästina 70 A.D. weniger als 100.000 Juden lebten. /Holocaust und Gulag, 2009)

3. Wenn es alles logisch wäre, warum die organisierten Juden, die aus Holocaust ein sicheres Geschäft gemacht haben: so genannte "Holocaust-Industrie" noch dazu unzählige Fälschungen getrieben haben mit Fälschung von Bildern, absolut lügenhafte Zeugnissen wie bei Kosinski, Wilkomirski, Rosenblat oder Defonseca, die so grob waren, dass alle entlarvt wurden. Wozu war die Heroisierung eines Mädchens aus Amsterdam Anna Frank, dessen Tagebücher wurden Kugelschreiben in 1943-45 geschrieben, welche erst 1951 erfunden wurde und 1959 an Markt gebrachtzu die ständigen Lügen, wie ein stolzer Verdienst überall so klingt, wenn jemand einen "Überlebten" fragt: und was geschah mit ihrer Familie? Die Antwort immer lautet: es war ein Winder, dass ich überlebt habe, aber alle meine Angehörigen im Auschwitz "verbrannt" (bis 1979) und "vergast" (nach 1979) wurden.

4. Ist das logisch, dass die Zahl der "Überlebten von Deportation" (seit 1979), die 1947 mit 100.000 angegeben wurde und allgemein wurde behauptet, dass eine "Vernichtung der Europäischen Juden“ stattfand, 1980-2008 meldeten sich über 4.300.000 "Überlebten" Juden bei den deutschen Behörden als "überlebten Opfer" des NS-Administration und Wiedergutmachungsgelder bekommen haben, wenn die sechs Millionen Juden tatsächlich vernichtet worden waren, dann es ist schon komisch, daß mindestens 4 Millionen Juden sollten aus Jenseits ihre Anträge auf Wiedergutmachungs Geld stellen... Warum so ein Wunder bei den 70 Millionen Russen, die durch jüdischen Bolschewiki in Jenseits vertrieben wurden, nicht passiert?

5. Die wichtigste logische Überlegung des Problems der „Opfer des Holocaust“ ist: wenn dem so wäre, und die NS-Administration tatsächlich einen Genozid an den „europäischen Juden“ betrieben hat, dann warum jede offene Kritik dieser religionsartigen Behauptung der Juden darf man nie öffentlich diskutieren oder vor Gericht mit juristischen Beweisen zu bringen, sondern jede logische Kontroverse sofort als Zeichen des „Anti-Semitismus“ zu bewerten und noch dazu auch als eine Straftat „zu Recht erkennen“ wird?. Seit 1979 wurden allein in Deutschland und Österreich über 144.000 Bürger und Bürgerin wegen der „Leugnung des Holocaust“ zu Geldstrafen bzw. Freiheitsentzug „rechtskräftig“ verurteilt. Ein logisch denkender Mensch kann das nicht akzeptieren... Es ist die Zeit der organisierten Juden vor Gericht zu stellen, denn momentan nicht nur sog. Goims den "Holocaust leugnen", sondern auch viele nicht-organisierten Juden." (Logische Argumente, 2010)


BENEDIKT XVI (geb. 1927, eigtl. JOSEPH ALOISIUS RATZINGER)

"Gedächtnis kann vergiftet sein - durch Hass, durch Enttäuschung, durch falsche Hoffnungen, durch eingewurzelte Lügen". (1997, damals als Kardinal Ratzinger)

"Auch die natürliche Struktur der Ehe als Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau muß anerkannt und gefördert werden gegenüber den Versuchen, sie rechtlich gleichzustellen mit radikal anderen Formen der Verbindung, die in Wirklichkeit die Ehe beschädigen und zu ihrer Destabilisierung beitragen, indem sie ihren besonderen Charakter und ihre unersetzliche gesellschaftliche Rolle verdunkeln." (2012)


EDVARD BENEŠ (1884-1948)

„Es wird notwendig sein …, insbesondere kompromisslos die Deutschen in den tschechischen Ländern und die Ungarn in der Slowakei völlig zu liquidieren, soweit diese Liquidierung im Interesse des einheitlichen Nationalstaates der Tschechen und Slowaken überhaupt nur möglich ist. Unsere Losung muss es sein, unser Land kulturell, wirtschaftlich und politisch endgültig zu entgermanisieren.“ (Mai 1945)

„In letzter Zeit werden wir jedoch in der internationalen Presse kritisiert, dass der Transfer der Deutschen in einer unwürdigen, unzulässigen Weise durchgeführt würde. Wir tun angeblich dasselbe, was die Deutschen uns angetan haben; wir greifen angeblich unsere eigene nationale Tradition und unseren bisher moralisch unangetasteten Ruf an. Wir machen angeblich einfach die Nationalsozialisten in ihren grausamen unzivilisierten Methoden nach. (Die Frage: ist das ein Geständnis? - JB)
Mögen diese Vorwürfe im Einzelnen wahr sein oder nicht, ich erkläre ganz kategorisch: Unsere Deutschen müssen ins Reich fortgehen und sie werden auf alle Fälle fortgehen. Sie werden aufgrund ihrer eigenen horrenden Moralschuld, aufgrund ihrer Taten bei uns vor dem Krieg und aufgrund ihrer ganzen Kriegspolitik gegen unseren Staat und unser Volk fortgehen. Die, die als unserer Republik treugebliebene Antifaschisten anerkannt werden, können bei uns bleiben. Aber unser ganzes Vorgehen in der Angelegenheit ihrer Abschiebung ins Reich muss human, anständig, richtig, moralisch begründet sein. […] Alle untergeordneten Organe, die dagegen verstoßen, werden sehr entschieden zur Ordnung gerufen werden. Die Regierung wird in keinem Fall erlauben, dass der gute Ruf der Republik durch unverantwortliche Elemente zerstört wird.“ (Oktober 1945)

Vertreibt die Deutschen aus ihren Häusern, Fabriken und Höfen und nehmt ihnen alles bis auf ein Taschentuch, in das sie hineinweinen können!”(März 1946)


DAVID BEN GURION (1883-1973)

"Wenn wir sagen, daß die Araber Angreifer sind und wir uns verteidigen, dann ist das nur die halbe Wahrheit. Wenn es um unsere Sicherheit geht und um unser Leben, dann verteidigen wir uns ... Aber der Kampf ist nur ein Aspekt des Konfliktes, der im Kern politisch ist. Und politisch sind wir die Angreifer und die anderen verteidigen sich." (1938)

"Meine Vortsellung vom messianischen Ideal und der messianischen Vision ist nicht metaphysisch, sondern sozial- kulturell-moralisch... Ich glaube an unsere moralische und intellektuelle Überlegenheit, an unsere Fähigkeit, als Vorbild für die Erlösung des Nenschengeschlechts zu dienen. Diese meine Überzeugung gründet sich auf meine Kenntnis vom jüdischen Volk und nicht auf einem mystischen Glauben; die Herrlichkeit der Gegenwart Gottes ist in uns, in unseren Herzen, nicht außerhalb von uns." (1972)

(In dieser Aussage Ben Gurion präsentiert die "messianische Vision" durch eine neue "sozial-kulturell-moralische" Besonderheit der Juden, welche bei ihren Finanz- und - Wirtschaftsgeschäfte sich ausgerechnet unsozial und unmoralisch verhalten. Wie kommt noch dazu einen "kuturelle" Aspekt ist mir ein Rätsel, denn "Kultur der Juden" ist ebenso asozial und deswegen unmoralisch ist - vor allem mit Betrugerei und Lugen begleitet wird, selbst wenn es um eigenes jüdischen Volkes geht. - Anm. JB )


GOTTFRIED BENN (1886-1956)

"Das Abendland geht nicht zu Grunde an den totalitären Systemen, sondern an dem hündischen Kriechen seiner Intelligenz vor den politischen Zweckmäßigkeiten."

"Die deutsche Innerlichkeit will ihren Schlafrock und ihre Ruh und will ihre Kinder dußlig halten und verkriecht sich hinter Salbadern und Gepflegtheit und möchte das Geistige in den Formen eines Bridgeclubs halten."

"Der Tod hat mit Gesundheit und Krankheit nichts zu tun. Er bedient sich ihrer zu seinem Zweck."

"Wünsche für Deutschland: Neue Begriffbestimmung für Held und Ehre. Ausmerzung jeder Person, die innerhalb der nächsten hundert Jahre Preußentum oder das Reich sagt. Geschichte als Verwaltung mittleren Beamten des gehobenes Dienstes überlassen, aber als Richtung und Prinzip einer europäischen Exekutive öffentlich unterstellen. Die Kinder vom sechsten bis sechszehnten Jahr nach Wahl der Eltern in der Schweiz, in England, Frankreich, Amerika, Dänemark auf Staatskostenerziehen." (1943)


ALAIN de BENOIST (geb. 1943)

"Völker sind keine zufälligen Gebilde, auch keine Ansammlung anonymer Individuen. Es sind Gemeinschaften, und als solche besitzen sie Eigentümlichkeiten, die mit dem spezifischen Erbe verbunden sind, das jede Generation auf ihre Art aktualisieren soll. Diese Eigentümlichkeiten können verloren gehen. Man kann sie aber auch tilgen. So etwas nennt man Akkulturation. Es handelt sich dabei um eine besondere Form von ethnischer oder soziokultureller Überfremdung: Auf eine bestimmte Bevölkerung werden Werte, Strukturen, Symbole oder Archetypen, die dem eigenen Erbe nicht entsprechen, einseitig übertragen. Die Akkulturation besteht heute in dem kollektiven Identitätsverlust, in der Verneinung der Identität, ihrer Vernachlässigung, ihrer Verdrängung – in der Gefahr für eine Kultur, das zu werden, was Jean Poirier eine 'terokultur' nennt." (Der Rassismus, was ist das?)


NIKOLAI BERDJAEW (1874-1948)

„Der Bolschewismus ist die dritte Erscheinungsform der russischen Großmacht, des russischen Imperialismus.
Seine erste Erscheinungsform war das Moskauer Fürstentum,
seiner zweite das Reich Peter I“ (Sinn und Ursprünge des Russischen Kommunismus, 1940)

"Die Russen nahmen Hegel, Schelling, Saint-Simon, Fourier, Feuerbach... mit einer Begeisterung auf, die ihnen niemand in ihrer eigenen Heimat je entgegenbrachte." (Die russische Idee, 1946)

"Alle rissischen Ideologen waren stets totalitär, und zwar theokraitisch oder sozialistisch." (Die russische Idee, 1946)


SILVIO BERLUSCONI (geb. 1936)

"Benito Mussolini hat sonst so viele gute Dinge getan. … Italien hat sich mit Hitler verbündet, zu dieser Allianz hat eben die Judenverfolgung gehört. Es ist schwierig, sich in jene hineinzuversetzen, die damals in der Regierung waren." („Die Presse“ am Holocaust-Tag, 27. 01. 2013).

"Wir müssen Europa von diesem selbstmörderischen Sparkurs abbringen, damit die Europäische Union mehr zusammen rückt und Frieden und Wohlstand für alle gewährt. Europa sollte zu dem werden, als das seine Gründerväter es sich erträumten." (Euronews.com, 08.02.2013)


JOHN DESMOND BERNAL (1901-1971)

"In der Wissenschaft ist es mehr als in irgendeinem anderen menschlichen Tätigkeitsbereich notwendig, die Vergangenheit zu erforschen, um die Zukunft beherrschen zu können."


JACK BERNSTEIN (1889-1945)

"Der Judaismus ist eine Religion; aber der Zionismus ist eine politische Bewegung, die hauptsächlich von osteuropäischen (aschkenasischen) Juden ausging, die für Jahrhunderte die treibende Kraft hinter dem Kommunismus/Sozialismus gewesen ist. Das Endziel der Zionisten ist eine Weltregierung unter der Kontrolle der Zionisten und der zionistisch ausgerichteten jüdischen internationalen Bankiers" (Das Leben eines US Juden im rassistischen, marxistischen Israel, 1985).


GÜNTER BERTRAM (geb. 1955)

"§ 130 StGB enthält irreguläres Ausnahmestrafrecht und steht damit und insoweit zu Verfassung und Meinungsfreiheit im Widerspruch. Der Gesetzgeber muß sich hier zu einer Richtungsänderung durchringen und - über 60 Jahre nach dem Ende des 'Dritten Reiches' - einen weit vorangetriebenen deutschen Sonderweg verlassen, um zu den normalen Maßstäben eines liberalen Rechtsstaates zurückzukehren." ("Neuen Juristischen Wochenschrift", Seite 1476)


INGRID BETANCOURT (geb. 1961)

"Meine Beziehung zum Tod ist die einer Seiltänzerin. Wie sie übe ich eine gefährliche Tätigkeit aus, muss im Voraus das Risiko berechnen, aber wie bei ihr siegt jedes Mal wieder der Wille zur Perfektion über die Angst."


BRUNO BETTELHEIM (1903-1990)

"Wer immer die Doktrin von der Schuld eines ganzen Volkes akzeptiert, hilft mit, die Entwicklung der wahren Demokratie zu zerstören, die sich auf Autonomie und Verantwortung des Individuums gründet." (Aufstand gegen die Masse)


PAUL BEUTHE (geb. 1955)

         "Sie liegen im Westen und Osten
         sie liegen in aller Welt,
         und ihre Helme verrosten
         und Kreuz und Hügel verfällt.

         Sie liegen verscharrt und versunken
          im Massengrab und im Meer,
         aber es leben Halunken,
         die ziehen noch über sie her.

         Heut tobt man mit frechem Gebaren
         durch Ritter und Lüge und Glanz.
         Sie fielen mit achtzehn Jahren
         in einem anderen Tanz.

         Sie 'waren nicht ausgezogen
         um Beute und schnöden Gewinn,
         was heute verlacht und verlogen.
         es hatte für sie einen Sinn!

         Sie hatten ihr junges Leben
         nicht weniger lieb -als die,
         die heut höhnen: Es hinzugeben
         sei reine Idiotie!

         Sie konnten nicht demonstrieren:
         Mehr Freizeit bei höherem Lohn!
         Sie mußten ins Feld marschieren,
         der Vater. der Bruder. der Sohn!

         Sie gingen die Heimat zu schützen
         und haben allem entsagt.
         Was kann uns der Einsatz denn nützen?
         Hat keiner von ihnen gefragt!

         Sie haben ihr Leben und Sterben
         dem Vaterland geweiht.
         Und wüßten nicht welchen Erben
         und welcher Erbärmlichkeit.(1989)



JOHANNES ROGALLA v. BIEBERSTEIN (geb. 1940)

„Als Deutscher, der sich intensiv mit der national-sozialistischen Vergangenheit auseinander gesetzt hat, habe ich mich auch dafür interessiert, wie Juden mit der Tatsache umgehen, daß eine jüdische Minderheit eine bedeutsame Rolle in der kommunistischen Weltbewegung gespielt hat. Immerhin hat ein Simon Dubnow wie erwähnt von der ‚furchtbaren Schuld‘ gesprochen, mit der sich jüdische Bolschewiki beladen hätten. Sicherlich hat er dabei auch an Lasar Kaganowitsch gedacht, der als zweiter Mann nach Stalin eine Mitverantwortung für den Tod von Millionen Ukrainern trägt. Dieser Massenmord wurde 1990 von Alfred Grosser in seinem Buch „Ermordung der Menschheit“ dargestellt. … Stuart Kahan, der US-Neffe von Kaganowitsch, hat seinen greisen Onkel nach dem 2. Weltkrieg in Moskau besucht und sich auf Jiddisch mit ihm verständigt. Er bezeichnete ihn als ‚Teufel‘, der sich gegen eigenes Volk gewandt habe.“

„Da bin ich zu Ergebnissen gelangt, die sich von denjenigen von mir… zitieren prominenten jüdischen Wissenschaftlern und Denkern nachweislich nicht wesentlich unterscheiden.“



Hier sind Auszüge aus seinem Buch "Jüdischer Bolschewismus", Edition Antaios, Schnellroda, 2003:

„Arthur Herzberg, langjähriger Vizepräsident des Jüdischen Weltkongresses, konnte in Hinblick auf Moses Hess und Ferdinand Lassalle die sich aus der Analyse der Quellen zwingend ergebene Schlußfolgerung ziehen; das es ‚jüdische Beweggründe‘ gewesen sind, die viele Juden zu Sozialisten werden ließen. Karl Marx habe diese freilich für sich ‚geleugnet‘. Über dieser Trierer hat aber Martin Buber geurteilt: ‚Auch der rheinische Judenstämmling Karl Marx ist nur ein Übersetzer des jüdischen Zukunftsglaubens und Zukunftswillens gewesen.

„Der hochverehrte Begründer der österreichischen Sozialdemokratie Viktor Adler, dessen Vater in Prag die Talmudschule besucht hatte, der seine Söhne rituell beschneiden ließ und in Wien durch Immobilienhandel reich geworden war, sagte zu Kautsky, daß ihm 'die Marxsche Mehrwertgeschichte… völlig Wurst‘ sei. Adler, der als Gymnasiast im Wiener Schottengymnasium am Anti-Semitismus wie unter einem ‚Alp‘ gelitten hat, ließ sich als Erwachsener samt seinen Kinder taufen, um dadurch ‚das Judenelend‘ zu beenden. Vergeblich erhoffte Adler von der sozialistischen Gesellschaft, daß sie ‚Ahasver‘ den ewigen Juden, zu Grabe geleiten‘ würde.“

„Auch bei dem gelernten Philosophen und nationalökonomischen Dilettanten Karl Marx, der keine Bedenken hatte, sich von dem Fabrikanten/Kapitalisten Friedrich Engels aushalten zu lassen und der in Bezug auf sein Kapital einmal von der ‚ökonomischen Scheiße‘ gesprochen hat, erklären offensichtlich außerökonomische Antriebe seine prophetische Absage an die Alte Welt. Es läßt aufhorchen, daß er einen derart tiefen Groll gegen die christlich-bürgerliche Gesellschaft hegte, daß er 1843 forderte, man müsse in den christlichen Staat so viel Löcher‘ wie möglich stoßen.“

„Louis Rappoport hat darauf hingewiesen, daß in Lenins ersten Politbüro ‚Männer jüdischer Herkunft das Übergewicht‘ hatten, die Juden Grigorij Sinowjew

(Eigentlich: Owsej-Gerschen Aronowitsch Radomyslski-Apfelbaum, ein Bettfreund von Leinin – Anm. von JB)

und Leo Kamenew (Rosenfeld) an die Spitze der bolschewistischen Partei getreten und Führer der internationalistischen Fraktion geworden seien… ‘Als bewaffneter Prophet“ gepriesene Leo Trotzki (Bronstein) habe eine dominierende Rolle gespielt. Diese fast wie ein Hymnus auf die bolschewistische Führung wirkenden Auslassungen Rapports sind geeignet, einer – auf Seiten von Anti-Semiten negativen – Mystifizierung sozialistischer Juden dadurch Vorschub zu leisten, daß eine Vielzahl bedeutender nicht-jüdischer Sozialisten/Marxisten ungenannt bleibt.“

(Leo Kamenew (Rosenfeld) wurde als "Volksfeind" in der UdSSR 1938 zum Tode Verurteilt, der in die USA emigrierte – Leo Trotzky (eigentlich: Bronstein) wurde im Auftrag von Stalin in Mexiko-City durch NKWD-Agent Ramon Mercader mit einem Eispickel getötet - Anm. von JB)

„… In den sozialistischen Zirkeln viel Judenbefanden und es in dieser verschworenen Gesellschaft zu einer einzigartigen Symbiose von säkularisierten Christen und Juden gekommen ist. Diese war freilich dadurch gekennzeichnet, daß sich sowohl die sozialistischen Juden wie die sozialistischen Christen von ihrer religiösen Herkunftswelt entfernt, wenn nicht gar mit ihr gebrochen hatten. Schließlich wurden ‚Mischehen sowohl von der christlichen als auch von der jüdischen Tradition verurteilt. Mit einer solchen traten Sozialisten gleichsam Partnerschaft in die Zukunftswelt ein in der für die von Karl Marx dem Mittelalter zugeordnete und als ‚Opium‘ bezeichnete Religion kein Platz mehr.

„Als Jakov Swerdlow, der früh verstorbene Organisator der Partei der Bolschewiki und das erste Staatsoberhaupt von „Sowjetunion“, sich dem Kommunismus zuwandte, ist er als Abtrünniger von seinem Vater mit einem rituellen Fluch verstoßen worden. Der Biograph Trotzkis, Isaac Deutscher, den seinem frommer Vater zum Rabbi bestimmt hatte, soll von diesem im Zorn ins Gesicht geschlagen worden sein, als er durch Abschneiden seiner Schläfenlocken symbolisch Abschied vom religiösen Judentum nahm.

“…In Frankreich gab es seit der ‚Revolution‘ von 1789 eine sozialistische Strömung, die sich nicht nur durch ihre Militanz, sondern auch durch eine Fortsetzung der jakobinischen Agitation gegen Kirche und Judentum auszeichnete. Abgesehen von Claude Henri der Saint-Simon, dessen Schule eine ganze ‚Scharr Kinder Israels‘ angehörte, war der größte Teil der französischen Sozialisten ausgesprochen anti-semitisch orientiert. So Charles Fourier und vor allem sein Schüler Alphonse Toussenel, der ihm 1845 das vielgelesene und einflußreiche Buch „Les Juifs, Rois de l’époque“ (Die Juden, Könige der Epoche) vorlegte.
Für Toussenel , der antikapitalistisch argumentierte und wie sein Lehrmeister Fourier bedauerte, daß man mit den Juden überhaupt das Bürgerrecht gewährt hatte, war ganz Europa‚ der Herrschaft Israels unterworfen‘.

„Diese Auffassung unterschied sich kaum vor derjenigen eines anderen Vaters des französischen Sozialismus, Pierre Joseph Proudhon, der den finanziellen Feudalismus brandmarkte und die in Frankreich mächtigen jüdischen Bankiers als dessen Hauptnutznießer angriff... Besondere Beachtung in diesem Zusammenhang Eduard Drumont mit seinem Buch "La France Juive" (Verjudete Frankreich) verdient... Obgleich Drumont in der katholische Tradition stand, hat er sich doch als ‚Sozialist‘, genauer gesagt als nationaler Sozialist begriffen. Er vertrat die Auffassung, daß‚ der einzige, der bei der Revolution gewonnen hat, der Jude gewesen sei. Die Juden hätten ein ungeheures Vermögen angehäuft, wobei der Name Rothschild als Beweis genannt wurde.
Nach Drumont war Frankreich „durch seine Geschichte, durch seinen Glauben, durch all seine Erinnerungen die vollständische Verneinung des jüdischen Geistes und musste durch eine gewaltsame Aktion gegen die Juden wieder zu sich selbst gebracht werden.“

„Ernst Bloch war für lange Zeit die Kultur der Linken in Deutschland. Er hat dem Begründer der Bayerischen Räterepublik, Kurt Eisner, am 14. Dezember 1918 nachgesagt, daß er „leider kein Deutscher im völligen Wortsinn, sondern ein Jude“ sei. Und zwar ein solcher, der vom Geist der alttestamentarischen Propheten ergriffen gewesen sei. Für Bloch stand fest, daß die messianischen Sehnsüchte an eine … erlöste Menschheit im Judentum dominierten“… Tatsächlich standen solch ekstatisch-expressionistischer Revolutionsmystik harte klassenkämpferische Parteinahmen gegenüber. So hat Bloch im Exil zu einem Zeitpunkt, als viele jüdische Marxisten bereits Stalin entsetzt den Rücken kehrten, mit diesen Worten die massenmörderische Säuberung verteidigt: Manch einer käme ‚nicht darüber hinweg, daß der zwanzigjährige bolschewistische Jüngling - gemeint ist die „Sowjetunion“ – sich so viel Feinde entledigen müsse.
In seinem sprichwörtlich gewordenen Hauptwerk Das Prinzip Hoffnung finden sich im Zweiten Buch in unmittelbarer Nähe die Aussage, daß Moses Heß Zitat, daß Sozialismus gleichbedeutend sei mit Sieg der jüdischen Mission im Geist der Propheten und schließlich das vielzitierte Diktum: Ubi Lenin, ibi Jerusalem - also zu Deutsch: Wo Lenin ist, da ist Jerusalem".

„Am Kampf gegen die Religion haben jüdische Kommunisten an prominente Stelle mitgewirkt. Trotzki war der erste Vorsitzende der Gesellschaft der Gottlosen und leitete diejenige Kommission, die den kirchlichen Besitz zugunsten der Finanzierung der Revolution beschlagnahmte. Sein Stellvertreter bei der Gottlosen, der dann zu seinem Nachfolger im diesem Amt wurde, war der aus einer jüdischen Familie stammende Jemeljan Jaroslawski (eigtl. Gubelman).“

Jaroslawski ist der Verantwortliche für eine plumpe Agitation gewesen, die z.B. das Flugblatt Der besoffene Christus verbreitet hat. Als Ziel der militanten Gottlosen formulierte Jaroslawski: Wir wollen alle Kirchen der ganzen Erde in ein riesiges Meer von Flammen stürzen. Unsere Gottlosenbewegung … ist …in einer der wichtigsten Zweige des religiösen Klassenkampfes. Wie müssen unser antireligiöses Werk, das die Grundlagen der alten Welt untergräbt, noch verstärken. Die Gottesdiener aller Bekenntnisse sollten wissen, daß kein Gott, keine Heiligen, keine Gebete, die Welt des Kapitalismus vor dem Untergang retten werden.“
Wie erfolgreich der durch einen antireligiösen Fünfjahrplan gestützte beispiellose Kampf der Bolschewiki gegen die Kirche gewesen ist, geht daraus hervor, daß von den im Jahr 1914 geöffneten 54.000 russischen Kirchen im Jahr 1941 noch 500 und somit knapp 1 Prozent übrig geblieben war.“

„Um auf die behauptete religiöse Tiefendimension zurückzukommen, seien hier noch drei jüdische Stimmen zitiert. So hat der Zionist Jakob Klatzkin bereits 1930 den Vorwurf erhoben ‘Die Schuld der Christenheit an Israel‘ sei alt, aber unverjährbar. Raul Hilberg fällte in seinem Buch „Die Vernichtung der europäischen Juden“ das Urteil: „Die Nazis brauchen nicht mit der Vergangenheit, sie bauten auf ihr auf“ Und Elie Wiesel betont: „Die Mörder waren Christen“.

„Nach Jacob L. Talmon loderten osteuropäischen Juden nach dem 1. WK an zwei Seiten „messianische Feuer“ und zwar für:
1. die „zionistische Erlösung“ in einem Judenstaat, und
2. die „kommunistische Weltrevolution“. „
„Indem sich tatsächlich viele jüdische Kommunisten feindlich gegenüber Christentum und Kirche verhielten, ist außerdem die Frage aufzuwerfen: Inwieweit ist der ‚als jüdisch‘ hingestellte Sozialismus eine Antwort auf, ja ein ‚Gegenpol‘ zum Christentum gewesen, wie der im KL Theresienstadt umgekommene, von Judentum zum Katholizismus konvertierte konservative Herausgeber der ‚Süddeutschen Montagshefte‘ Paul Nikolaus Cossmann, behauptet hat. Seine rechtskonservative, gegenüber dem Zionismus aufgeschloßene Haltung hat Cossmann nicht davor bewahrt; im KL Theresienstadt sein Leben zu lassen. Cossmanns These verdient um so größere Beachtung, als sie mit nur geringen Varianten auch von sozialistischen Juden vertreten wird…“

„So mißt Jacob Talmon einer Analyse des jüdischen 1848ers Karl Ludwig Bernays große Bedeutung zu… Bernays hat als politischer Flüchtling 1849 in New Yorker Israels Herold folgende These aufgestellt: Die revolutionären Juden hätten in ihrem Kampf um die Freiheit versucht, die europäische Staaten vom Christentum zu ‚emanzipieren‘ Sie hätten Rache an einer feindlichen Welt (revenge upon the bostile world) geübt, und zwar auf eine gänzlich neue Weise. Sie hätten es unternommen, die Menschen von ‚jegliche Religion und patriotischen Gefühl‘ zu befreien

„Vor ihnen hat der Erforscher der Protokolle der Weisen von Zion, Norman Cohn, seiner Überzeugung Ausdruck gegeben, daß die Unterstützung der Linken durch die Juden der ‚Infragestellung der spirituellen Hegemonie des Christentums' diene. Daniel Cohn-Bendit schließlich spitzte diese These provokatorisch zu, indem er die revolutionäre Bewegung als eine ins Universale gehobene intellektuelle Rache von jüdischer Seite interpretierte.“

„Der 1904 in Galizien geborene Willi (William) Schlamm, der 1922 Redakteur der Roten Fahne wurde, im März 1923 – zunächst als Jugendvertreter – ins ZK der österreichischen KP aufstieg, 1929 aus der Partei ausgeschloßen wurde, hat in seinem Schrift Wer ist Jude? 1964 geurteilt, daß „erhebliche Teile des Judentums“ in einer „perwertierte Feindseligkeit gegen die christliche Umwelt getrieben“ worden seien…„

„Kein Wunder, daß Ehrenstein und mit ihm viele andere jüdische und nicht-jüdische Sozialisten über den Sturz des „schmachvollen Jochs“ der christlichen Monarchien in Deutschland, Österreich und Rußland frohlockten und mit Martin Buber gehofft haben: „Neu werden alle Dinge“ Auch dann von Joseph Goebbels mit den Worten „diese rote Judenhaß muß krepieren“ zur Ermordung freigegebene libertäre Anarchist Erich Mühsam glaubte „im freien Glockenklang der Revolution“ die „Weihe einer neuen Zeit errichtet“.

„Der 1954 zum Generalsekretär der Schiller-Stiftung in Weimar berufene und mit Hymnen auf Karl Marx, Lenin und die als „Geliebte“ bezeichnete kommunistische Partei hervorgetretene Reimesschmied Fürnberg verfaßte auch ein Vatikanlied, in dem vom „Volksbetrug“ der Priester die Rede ist… Erstaunlich ist, daß eine einschlägige Stellungnahme des zu einer Kultfigur der Neuen Linken Walter Benjamin unbeachtet geblieben ist… Benjamin war auch als „marxistischer Rabbider Todesstrafe“ bezeichnet, besuchte Moskau 1926/27 und u. a. notierte in seinem Tagebuch: „Die Kirchen sind fast verstummt. Die Stadt ist so gut wie befreit von dem Glockengeläut, das samstags über großen Städte eine so tiefe Traurigkeit verbreitet.

„Der ‚kriegerische Atheismus‘, zu dem sich der 1885 in Lemberg als Karl Sobelsohn, (Radek) in 1919 der Komintern bekannte wurde in der „UdSSR“ tatsächlich auf eine morderische Weise verfolgt, so daß es hier umfassenden Christen- und Religionsverfolgung der Geschichte gekommen ist. Ein Sachverhalt, der in den meisten Schulbüchern übergangen und aus dem Geschichtsbild verdrängt wird.“

„Bei dieser Verfolgung haben Revolutionäre aus jüdischen Familien, wie besonders Trotzki und Jaroslawski, maßgeblich mitgewirkt. Daß der in Rußland als „Gesalbter Gottes“ geltende Zar von dem im deutschen Exil christlich getauften jüdischen Anführer des Exekutionskommandos, Jakov Chaimowitsch Jurowski persönlich mit einer Revolver erschoßen wurde; hat unter Christen weltweit Unruhe ausgelöst. Diesen Mord wird den Juden… bis heute im Sinn einer Kollektivschuld angelastet.

(Nikolaus II Romanow in Jekaterinburg, am 20. Juli 1918 um 10 Uhr morgens nach Lenins Befehl durch drei jüdischen Bolschewiki: Jakow Jurowskij, Alexander Beloborodow und Filip Goloschtschokin sieben Personen im Haus von Ipatjew, wo die Zarenfamilie unter Hausarrest wohnte: Zaren Nikolaus II, seine Frau Prinzessin Hessen Darmstadt und 5 Kindern: Olga, Tatjana, Maria, Anastasia und 12-jähriger Zarewitsch Alexei - durch Mauser-Pistolen insgesamt mit 69 Kugeln brutal ermordet. Nach dem Ende der jüdisch-bolschewistischen Diktatur in Rußland - die Sterbenreste von Zarenfamilie wurde nach St. Petersburg gebracht und dort in der Romanows Kapelle feuerlich beigesetzt worden waren. Obwohl der 1. Präsident der Russische Föderation Boris Jelzin durch Ukaz auch die Zarenfamilie als Opfer der totalitäre Diktatur genannt, 17 Jahren die Justitorgane der Russische Föderation weigerten sich die Zarenfamilie offiziell zu rehabilitieren. Nach dem Tod von Jelzin der neue Präsident der Russische Föderation Putin als "Atheist und überzeugter Kommunist" immer wieder mit Klagen bei Obersten Gericht Rußlands verhinderte offozielle Rehabilitation 2007 doch durch Verfassungsgericht Zarenfamilie nach vielen Tausenden Proteste der russischen Bürger rehabilitiert. - Anm. JB )

„Das führende jüdische Bolschewiki mit Leo Trotzki an der Spitze von dem Odessaer Rabbiner 1918 mit einem Anathema aus der jüdischen Gemeinde verstoßen worden sind, konnte nicht verhindern, daß die verbrechen von Kommunisten aus jüdischen Familien als jüdische Taten der Juden angelastet worden sind, ja Kollektivschuldthese von einem „jüdischen Bolschewismus“ aufgestellt worden ist.“

„Béla Kun in seinen Notizen aus Budapest 1919 schrieb: „Unsere blutige Arbeit ist, Christus zu kreuzigen. Aber diese sündhafte Arbeit ist zugleich unsrer Berufung… Wir Kommunisten nehmen also die Sünden der Welt auf uns, um dadurch die Welt zu erlösen.

(Stalin bedankte dafür Béla Kun im Jahre 1938 mit der Todesstrafe - Anm. - JB)

„Als die ‚reale Sozialismus‘ kollabierte, trug Steffie Spira, die 1908 in Wien als Tochter des jüdischen Schauspieler Fritz Jacob Spira geboren war, am 3. Dezember 1989 in Berlin (Ost) diese Klage in ihr Tagebuch ein: ‚Große marxistischer Gott, wo sind deine anständigen Kinder geblieben?‘
Drei Tage später artikulierte Steffie Spira, für die Stalin noch 1956, ein Riese dieses Jahrhunderts gewesen ist, in denselben Buch diese Überlegung: Solange wir den Kirchen und den Kirchenglocken nichts entgegensetzen können, was die Menschen so ergreift wie die Glocken, die über das Land tönen, haben wir nicht gesiegt… Wie aber hat sich das Christentum in nun bald 2000 Jahren durchgesetzt? Mit Leichenbergen; Krieg und Schwert, Verrat und Ausbeutung. Was sind unsere armseligen 70 Jahre im Vergleich dazu?“

Diese Sätze stellen einen Abgesang auf den ursprünglichen, messianisch gewalttätigen Marxismus dar, der zum damaligen Zeitpunkt auch in den Augen der wirklich Gläubigen des Kommunismus schon abgestorben und durch eine triste Diktatur von Partei-Apparatschiks abgelöst worden war. Menschen wie Steffie Spira stellen so etwas wie Dinosaurier des revolutionären Marxismus dar. Ihr Tagebuch gewährt uns einen Einblick in eine vergangene Welt, für die die Vorstellung von einer existentiellen Konfrontation von Kirche und Kommunismus prägend war.“

„Der Aufsatz Katholizismus und Judentum des ungarischen Jesuiten Superiors Béla Bangha aus dem Jahr 1934 zeigt, daß dabei ein sehr tiefsitzender Groll im Spiel war. Aus dem von ihm wahrgenommenen Sachverhalt, daß sich in fast allen Ländern ‘vornehmlich Juden an den sozialistischen und kommunistischen Bewegungen gern in leitenden Stellungen betätigen‘, glaubte er dem Schluß ableiten zu dürfen. Daß der revolutionäre Marxismus ‚‘in seinem Wesen einer bestimmten jüdischen Seelenlage und Geisteshaltung‘ entspreche.“

„Nicht übersehen werden darf, das es keineswegs nur fromme Christen und Anhänger der politisch Rechten gewesen sind, die das die Menschenrechte mit Füßen tretende Sowjetische System gegeißelt haben. Angesicht des Stalinschen ‚Klassenkrieges‘ hat damals der Internationale Ausschuß der religiösen Sozialisten das bemerkenswerte Urteil gefällt: Der Geist des Bolschewismus ist ein Geist des Hasses und der Verachtung für alles, was nach Religion und gar Christentum aussieht

"Die hier interessierenden Revolutionäre aus dem Ostjudentum hervorgegangen, das ist die große Mehrheit der Judenheit gestellt hat. Es wird geschätzt, daß im Jahr 1880 etwa 5,6 Mio. Ostjuden lebten, davon in Rußland 4 Millionen, in Galizien und der Bukowina 754.000, in Ungarn 687.000 und schließlich in Rumänien 200.000. Bei genauerem Zusehen ergibt sich, daß die Ostjuden auf dem Territorium der einstigen polnisch-litauischen Großmacht siedelten. Dafür gibt es historische Ursachen. Als die 'Schwarze Pest'im 14. Jahrhundert in West- und Mitteleuropa eine Welle des Judenhasses auslöste, hat der polnische König Kasimir der Große (1310-1370) die Ansiedlung der verfolgten Juden in seinem Herrschaftsraum mit besonderen Privilegien gefördert. Als Folge dieser Politik kam es in Polen zu einem goldenen Zeitalter der Juden mit jüdischer Selbstverwaltung und eigener Gerichtsbarkeit . Im Jahre 1579 ist dort sogar ein Judenreichstag abgehalten worden!"

„Was das kaiserliche Rußland anbetrifft, in dem die orthodoxe Staatsreligion war, so hat es den Juden als ‚Inorodtsy‘ (Fremdstämmigen) die Freizügigkeit versagt und sie lediglich in dem ‚Ansiedlungsgebiet‘ (also seit Katharina II, in der Ukraine, Neurußland zwischen Schwarzen und Kaspischem Meer bzw. Odessaer Gebiet) leben lassen. Während dich die relativ wenigen Juden aus dem Preußen zugeschlagenen Posen bereits 19. Jahrhundert weitgehend assimiliert hatten und wie die übrigen Westjuden aus der Sicht frommer, orthodoxer und zionistischer Juden nur noch ‚halbe Juden‘ waren, behielt die große Masse der Ostjuden ihre jüdischen Lebensformen bei. Dies traf auch für die Ostjuden in Galizien und der Bukowina zu, die dem Habsburger Reich als Provinzen angegliedert worden waren.“

„Die zuweilen ‚Jiddischkeit‘ genannte Lebensform manifestierte sich in der Befolgung der durch die Religion festgelegten Gebräuche, dem Besuch jüdischen Schulen, in der Kleidung, dem Gebrauch der Jiddischen Sprache und schließlich dem Wohnen in jüdischen Quartieren „Stetl“ genannt. Der Zionist Arthur Ruppin 1904 in seine Studie ‚Die Juden der Gegenwart‘ u. a. schrieb: ‚Ein kernhaftes und in sich gefestigtes jüdische Volkstum gibt es hernach nur in Osteuropa‘

1927 berichtete ein anderer Zionist Joseph Roth über die in Frömmigkeit und nach anderen Gesetzen lebenden Juden, die der „jüdischnationale Gedanke lebendig geblieben und als nationale Minderheit abgesondert lebten.“

„Als ‚religiös-nationale Minderheit‘ wiesen die Ostjuden eine andere Sozial- und Berufsstruktur auf Als ihre christliche Umwelt, aber auch als die Westjuden. Im Unterschied zu diesen waren viel Ostjuden nicht nur im Handel, sondern auch im Handwerk, als Pächter sowie schließlich in der Industrie beschäftigt.

„In Westeuropa und in Deutschland lag der Anteil an der Bevölkerung meist unter 1 Prozent. Hier haben die Juden im 19. Jahrhundert nach der französische Revolution zurückgehenden Öffnung der Ghettotore, mit denen auch die Heirats- und Niederlassungsschranken fielen, eine weitgehende äußerliche Anpassung an ihre sich gleichfalls säkularisierende christliche Umwelt vollzogen. In einem Bild: Es waren aus Kaftan- nun Krawattenjuden geworden. Solche ein Assimilationsprozeß wurde von frommen und später zionistischen Juden als ‘Entjudung der Juden‘ beargwöhnt und abgelehnt.“

„…Um 1900 stellten Juden in Warschau 36 %, in Minsk 52 %, in Wilna (heute Vilnius) 41 %, in Odessa 34 % sowie in Lemberg und Krakau jeweils 28 % der Bevölkerung. In den ‚Judenhauptstadt‘ Brody in Galizien waren sogar drei Viertel der Bewohner Juden! Dank der durch die Habsburger Monarchie gewährten Freizügigkeit setzte eine Binnenwanderung ein. Als deren Folge erreicht die von manchen als "Judapest" titulierte ungarische Hauptstadt um 1900 einen jüdischen Bevölkerungsanteil von 24 %. Auch nach Böhmen, Mähren und Wien gingen viele Ostjuden, wo sie um die Jahrhundertwende 8.77 % der Bevölkerung der Metropole an der Donau stellten…“

„Es wird geschätzt, daß 40 % der Ostjuden, sog. ‚Luftmenschen‘ d.h., sie besaßen keine gesicherte Lebensgrundlage, keine berufliche Ausbildung und kein Kapital und mußten daher von Hausieren und Schnorren sowie von der privaten Wohltätigkeit leben… [Durch gewöhnliche Anpassung mit Handel und Betrug] gelang jedoch vielen der in die großen Städte gewanderten Juden ein rascher sozialer Aufstieg. Da ihnen der Staatdienst in den christlichen Monarchien zur Ganze oder doch weitgehend versperrt war, betätigen sich vergleichsweise viele als Selbständige und Unternehmer. Sie ergriffen freie Berufe und wurden Rechtsanwälte, Ärzte oder Journalisten.

"Da Juden bei solchen Betätigungen, die außergewöhnliche Einkommenschancen boten, aber zugleich Risiken enthielten, weil überproportional vertreten waren, hat ihr soziale Aufstieg und wirtschaftlicher Erfolg dem… Anti-Semitismus großen Auftrieb gegeben. Immerhin waren vor dem 1 WK bei einem Bevölkerungsanteil der Juden in Preußen unter 1 % von den hundert reichten Preußen dreißig Juden.

„Als der erste ‚russische‘ Marxist gilt der aus einer reichen jüdischen Kaufmannsfamilie stammende Nikolaj Isaakowitsch Utin der … 1863 in die Emigration flüchten mußte. In Genf wurde der von Bakunin als ‚kleine Jude‘ angesprochene und als ‚Hahn im Hühnerstahl‘ ironisierte Utin Mitarbeiter der I. Sozialistische Internationale und hat deren Organ L’Égalité herausgegeben… 1871 war Utin in London Delegierter auf dem Kongreß der I. Internationale. „Bis zum Erstarken des ‚russischen‘ Marxismus trug die revolutionäre Bewegung Rußlands einen anarchistischen Akzent. Der revolutionären Organisation ‚Zemlja i volja‘ (Land und Freiheit), die mit einer ‚russischen‘ Adeligen verheiratete jüdische Medizinstudent Mark Natanson 1876 gegründet hat, gehörten viele Juden an. Im Herbst 1879 schlossen sich die meisten Führer dieses Bundes dem ‚Narodnaja volja‘ (Volkswillen) an. Der den Terror systematisch praktizierte und auch den Zarenmord plante…“

„Eine Gegenposition zu diesen ‚Aufrührern‘ hat der russische General-Staboffizier Peter Lavrov aufgebaut, den sein Freidenkertum in Konflikt mit der Obrigkeit gebracht hatte und der nach Paris und dann nach Zürich in die Emigration ging. In seiner Zeitschrift ‚Vperjod‘ (Vorwärts) sagte Lavrov der Gewaltanwendung ab und plädierte für langfristig angelegte Reformen. Lavrov war mit der Jüdin Rosali Idelson verheiratet, die den Vater des jüdischen Sozialismus, Aron Liebermann, protegierte. Dieser Zögling der Wilnaer Rabbinerseminars hatte sich vom religiösen Judentum gelößt, blieb jedoch ein jüdischer Patriot, der das Hebräische liebte. Er glaubte, daß Marx und Lassalle im Geiste des jüdischen Volkes groß geworden seien und 1875 versuchte eine jüdische Sektion der Sozintern enzurichten… Wegen einer privaten Liebeskatastrophe nahm sich dieser Rabbi des jüdischen Sozialismus 1888 das Leben.“

„Es war Wunschdenken, wenn marxistische Dogmatiker glaubten, der Arbeiter habe kein Vaterland und daß Abstraktum ‚Proletariat‘ ein neues Vaterland werden könne. Auch war der Nationalismus nicht einfach ‚reaktionär‘, sondern nahm im 20. Jahrhundert noch einmal eine neue revolutionäre Gestalt an. Er hatte einen großen Anteil an der Zerstörung des Ancien Régime und seiner Monarchie, die Hitler als‚ Geschmeiß (Tischrede 28.12.1941) bezeichnete. Die Analyse der gesellschaftlichen Wirklichkeit durch marxistische Dogmatiker war in vielem realitätsfern und entsprach nicht dem Selbstverständnis der sich in aller Regel zu ihrer Nation bekennenden Menschen.“

„Diese gänzlich unerwartete Entwicklung machte schlagartig deutlich, daß der Versuch der marxistischen Ideologen, den Begriff der Nation durch die Klasse zu ersetzen und statt der Nation die Klasse zum ‚korporativen Messias‘ zu machen gescheitert war.“

„Zur Zeit der schweren Erkrankung Lenins bildete Kamenew (Rosenfeld) gemeinsam mit Sinowjew (Radomyslski) und Stalin (Dschugaschwili) die Führungstroika, das Triumvirat der KP… Die Anti-Semen in Rußland und aller Welt waren solche personellen Konstellation ein ausreicheder Beweis dafür, daß es sich bei dem Regime der Bolschewiki um eine jüdische Macht (zydowskaja wlast) bzw. um ein „Sowjetjudäa“ handelte.“

(Das ist der schwächsten Punkt vom Autor, der die Funktion der Juden als Bolschewiki mit ihrer Herkunft rein didaktisch täuscht um von den Judenhasser einen Abstand zu nehmen – Anm. JB)

„Jedoch wurde meisten übersehen und unterschlagen, daß er sich bei jüdischen Kommunisten alles andere als um Repräsentanten der Judenheit handelte. Vielmehr suchten die ‚roten Assimilanten‘ oder die‚ nichtjüdischen Juden

(? Hat jemand mal einen „nichtjüdischen Jüden“ mal begegnet? Es gibt keine nichtdeutschen Deutschen bzw. nichtrussischen Russen. Denn letztendlich man kann sein Glaube oder auch politische Meinung wechseln, aber nicht seine Herkunft. – Anm. JB)

„Abgesehen davon, daß aus darlegenden Gründen ohnehin unverhältnismäßig viele Revolutionäre aus jüdischen Familien stammen, hat der Sowjetstaat aus verschiedenen Gründen bevorzugt auf jüdische Sowjetbürger zurückgegriffen: weil „Konterrevolutionäre“, also Anhänger des Ancien Régime, als unzuverlässig galten, weil das Bildungsniveau der Juden im Vergleich zu dem der oft analphabetischen Russen AUSSERORDENTLOCH HOCH WAR und schließlich, weil Lenin und seine Anhänger hofften, daß der Haß der Juden „auf den Zaren zugunsten der Revolution ausschlagen würde.“

„Solche 'bolschewistische Judophilie' ließ die Juden in Sowjetstaat zwangsläufig als Profiteure der Revolution erscheinen, was dem Anti-Semitismus neue Nahrung gab. Die Einrichtung einer ‚jüdische Sektion‘ (Jewsekzija) in der KP sowie eines ‚Jüdischen Kommissariats‘ als Untergliederung des Volkskommissariats für Nationalitäten, die Bildung ‚jüdischen Sektionen in der Roten Armee sowie jüdischer Miliz (Polizei)- Verbände dienten als Bestätigung dafür, daß sich das Sowjetregime in starken Maße auf Juden stütze.“

“Als die wichtigste neuzeitliche Ausprägung der Verschwörerthese müssen die sogenannten ‘Protokolle der Weisen von Zion’ angesehen werden, in denen von einer diabolischen jüdisch-freimaurerischen Verschwörung die Rede ist”.

KLEINER ÜBERSICHT DER ERSTEN JÜDISCHEN SOZIALISTISCHEN PARTEIEN


RUMÄNIEN:
In Rumänien ist der Marxismus durch einen Juden eingeführt worden. Es handelt sich dabei den aus der Ukraine stammenden Nathan Katz (Cass). Er hat den Namen Constantin Dobrogeanu angenommen und war menschewistisch-sozialdemokratisch orientiert. Mitbegründer der Sozialisten war Marcel Pauker, der später gleich Alexandru Dobrogeanu-Gherea der Säuberung Stalins zum Opfer fiel. Paukers Ehefrau Ana Pauker, geb. Rahbinson, kehrte 1944 als Majorin der Roten Armee nach Rumänien zurück und stieg hier zur Sekretärin des ZK und war die erste Außenministerin der Welt. 1953 als Zionistin gestürzte musste nach Palästina fliehen um ein Schauprozeß zu entkommen.“

POLEN UND LITAUEN:
„Die außerordentliche Bedeutung ostjüdischen Sozialisten für Sozialdemokratie in Rußland zeigt sich darin, daß der 1897 gegründete „Allgemeine Jüdische Arbeiterbund in Litauen, Polen und Rußland“, dem damals der spätere Chef der Komintern, Grigorij Sinowjew (Radomyslski), angehörte, 1898 in Minsk die Gründung der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei organisiert hat. Dieser Dachpartei trat der jüdische Arbeiterbund kollektiv bei.“

RUSSLAND:
„Die dominierende Rolle des jüdischen ‚Arbeiterbundes‘… im Rußland wird schon an seine Mitgliederstärke erkennbar: von den 100 jüdischen Delegierten gehörten 57 dem Bund an… In Russisch Polen gründete dem Warschauer Zweig der Berliner Bankiersfamilie Mendelson angehörende Stanislaw Mendelson den ersten sozialistischen Zirkel. Zu den führenden Sozialisten der ersten Generation gehörte Szymon Dickstein (Jan Mlot), Ludwik Warynski und Mendelson. Die Führungsgruppe bestand aus Adolf Warszawski (Warski), Felix Kon, Leon Jogiches (Tyszka), Rosa Luxemburg und Julian Karski (Marchlewski)… Höchst bemerkenswert ist, daß des Zarentum Polen mit Jakob Fürstenberg (Hanecki), Karl Radek (Sobelson), Josef Unszlicht … und Felix Dserschinski, der Gründer der WeCheka, die später in der „UdSSR“ in Spitzenpositionen aufstiegen…“

(die hier aufgelistete jüdische Personen zwar 1935-1939 von Stalinsgerichte als ‚Volksfeinde‘ massenweise hingerichtet worden waren, aber den Autor wagt sich nicht über die Folgen des Roten Terrors (1918-1921) zu sprechen. Man bekommt der Eindruck, dass es nur um freudliches Sozialismus dieser Verbrecher gehe. In der Tat sofort nach der Machteroberrung die jüdische Bolschewiki nur in ersten zwei Jahren über eine Million Ukrainer und Russen getötet und seit 1920 begonnen der Archipel GULag im Lande aufzubauen, denn "Solowki" also ehem. Solowetski Kloster am Weissen Meer konnte nicht mehr Gefangenen annehmen - dafür die jüdische Bolschewiki unter Leitung von Matwej Behrman vor Ankunft eines neuen Kontingent der Gefangenen wurde "gezwungen" die Platze schaffen indem sie fast täglich 200-300 "alten" Gefangene systematisch erschissen "müssten". – Anm. JB)

USA:
„Im Jahre 1880 bemerkte Guy de Rothschild zu Disraeli über den ‚ständigen Zuzug“ von polnischen, russischen und rumänischen Juden, daß sie ‘halbverhungert ankommen und Sozialisten sind, bis sie reich werden‘ . (Inzwischen New York 1910 mit 1,1 Mio. aus dem Osten emigrierten Juden wurde zu größte jüdische Stadt der Welt. Anm. -JB). Johnathan Frankel von der Hebräischen Universität zu Jerusalem zu dem Ergebnis gelangt, daß nicht nur in Polen und Galizien, sondern auch in London. Paris und New York der ‚jüdische Sozialismus‘ eine ‚politische Subkultur‘ gebildet habe. Tatsächlich wurde der sozialistische Bewegung in den USA in solchen Maße durch Ostjuden geprägt, daß deren Presseorgane überwiegend in der jidischen bzw. deutschen Sprache erschienen.“

„In Galizien geborene Viktor Berger… gehörte zu den Mitgliedern der ‚Social Democratic Party of America‘, 1910 wurde auch ‚Socialist Party of America‘ und gleich als erster Sozialist in das Repräsentantenhaus des Kongress gewählt.“ Am 15. September 1919 erklärte er im Kongress: ‚Der Bolschewismus ist das natürliche Ergebnis des Zarismus und der Methode des Zaren im Kampf gegen Sozialismus und Liberale im Rußland.‘

„Zu den Gründervätern der US Sozialdemokratie aus russisch Polen stammende Meier London. Deren Führe war das berühmte Pärchen Emma Goldmann und Alexander Berkmann aus Rußland… Wie überall in der Welt spaltete sich nach 1917 auch in den USA die sozialistische Bewegung in einem sozial-demokratischen und einen kommunistischen Flügel. Unter den Pionieren der US Kommunisten waren: Israel Amter, Martin Abern (Abramowitsch), Maximillian Cohen, Alexander Trachtenberg und William Weinstone (alle Juden aus Rußland und Großbritannien. Anm. –JB)

GROSSBRITANNIEN:
„In Großbritannien, wo Bundisten seit 1885 den Arbaiter-Fraint herausgegeben, gehöre der in Rußland geborene Vertrauensmann Lenins, Theodor (Fjodor) Rothstein, zu den Gründern der KP. Als er dort als Radikaler Schwierigkeiten bekam, kehrte er nach „UdSSR“ zurück, wo er zum sowjetischen Botschafter in Persien ernannt wurde… Zu den Remigranten gehörte auch der 1887 in Rußland geborene Alexander Losowski (Solomon A. Dridzo). Er hielt sich 1909-1917 in Paris auf und war dort Sekretär der Hutmachergewerkschaft. Losowski kehrte 1917 in die Sowjetunion zurück und stieg zum Generalsekretär der Roten Gewerkschaftinternationale auf, die er in der Komintern repräsentierte. 1947 wurde er als Volksfeind in der UdSSR hingerichtet.

„Der spätere Vorsitzende der britischen Labour Party, Harold Laski, schrieb 1911 an seinem aus Osteuropa eingewanderten und in England zu Wohlstand gelangten Vater, er könne es nicht akzeptieren, daß es eine ‚Sünde‘ sei, wenn er eine Christin heirate. Darauf der Vater: „Du bist nicht länger mein Sohn. Was für ein verbrechen habe ich begangen, das mein Sohn den Glauben über Bord wirft, dem ich und meine Väter über zahllose Generationen angehangen haben.

FRANKREICH:
„In Frankreich schufen Sozialisten von jüdischen Arbeiterbund 1904 die Zeitung ‚Yiddischer Arbeiter‘. Hier hat sich 1899 Charles Rappoport einbürgern lassen, der 1865 in Litauen als Sohn eines jüdisch-orthodoxen Vaters geboren wurde. Gemeinsam mit dem Bruder Lenins war er an Vorbereitungen zu einem Attentat auf den Zaren beteiligt. Rappoport hat viele Sozialisten, wie Leo Jogiches, Clara Zetkin, Georgij Plechanow, Friedrich Engels und Paul Axelrod persönlich gekannt. Zusammen mit dem 1895 in Kiew geborenen Boris Souvarine (Lifschitz) war Rappoport später an der Gründung der französischen KP beteiligt und hat sie auch in der Komintern vertreten. Beiden haben später mit Stalin gebrochen und ihn als ‚Trotzkisten‘ scharf bekämpft…

(Komischerweise die beiden wurden von Stalin trotzdem 1937 als "Kettenhunden der zionistischen Imperialismus" ‚liquidiert‘. - Anm. JB)


AMBROISE GWINETT BIERCE (1842-1913)

"Alter: der lebensabschnitt. in dem wir die Sünden, derer wir noch frönen, dadurch wettmachen, dass wir Sünden schmähenm, die zu begehen wir nicht mehr unternehmungslustig genug sind."

"Verachtung ist das Gefühl eines vorsichtigen Mannes für einen Feind, der zu mächtig ist, um ihn gefahrlos zu bekämpfen."

"Verrückt zu sein, ist im Widerspruch zur Mehrheit zu sein. "


HERWIG BIRG (geb. 1939)

"Will Europa auf Dauer ein Zuwanderungskontinent bleiben, wird es längerfristig Europa nicht mehr geben."


GEORG GORDON BYRON (1800-1833)

         SONNET TO CHILLON

          Eternal spirit of the chainless mind!
          Brightest in dungeons, Liberty! thou art,
          For there thy habitation is the heart,
          The heart which love of thee alone can bind;

          And when thy sons to fetters are consigned
          To fetters, and the damp vault's dayless gloom,
          Their country conquers with their martyrdom,
          And Freedom's fame finds wings on every wind.

          Chillon! Thy prison is a holy place,
          And thy sad floor an altar, for 'twas trod,
          Until his very steps have left a trace

          Worn, as if thy cold pavement were a sod,
          By Bonnivard! - May none those marks efface!
          For they appeal from tyranny to God.



OTTO EDUARD LEOPOLD v. BISMARCK (1815-1898)
"Die Freiheit ist ein Luxus, den sich nicht jedermann gestatten kann."

"Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist." (1863, im preußischen Landtag)

"Ein Gedanke, der richtig ist, kann auf die Dauer nicht niedergelogen werden."

"Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd."

"Fassen sie nur einen Juden an, da schreit es gleich aus allen Ecken und Winkeln der Erde."

"Gesetze sind wie Würste. Man sollte besser nicht dabei sein, wenn sie gemacht werden."

"Ich billige den Juden nicht zu, die Presse zu beherrschen, politische Schlüsselstellungen einzunehmen oder ein obrigkeitliches Amt zu bekleiden."

"Ich kenne eine Gegend, wo die jüdische Bevölkerung auf dem Lande zahlreich ist, wo es Bauern gibt, die nichts ihr Eigentum nennen auf ihrem ganzen Grundstücke. Das Vieh im Stalle, das Korn auf dem Felde und in der Scheune gehört dem Juden. – Von einem ähnlichen christlichen Wucher – habe ich noch nie gehört."

"Ihr seid alle idioten, zu glauben, aus eurer Erfahrung etwas lernen zu können. Ich ziehe es vor, aus den Fehlern anderer zu lernen, um eigene Fehler zu vermeiden."

"Jüdische Banken mit ihren faulen Tricks werden den ganzen Reichtum Amerikas kontrollieren. Sie werden die moderne Zivilisation korrumpieren. Die Juden werden nicht zögern die gesamte Christenheit in einen Krieg und Chaos zu stürzen und die Weltherrschaft übernehmen."

"Kampf ist überall, ohne Kampf kein Leben, und wollen wir weiter leben, so müssen wir auf weitere Kämpfe gefaßt sein."

"Leisten wir uns den Luxus, eine eigene Meinung zu haben."

"Lügen können Kriege in Bewegung setzten, Wahrheit hingegen können ganze Armeen aufhalten."

„Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln.“

"Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle."

"Wir Deutsche fürchten Gott, aber sonst nichts in der Welt. Und die Gottesfurcht ist es schon, die uns den Frieden lieben und pflegen lässt."


Baron PATRICK MAYNARD STUART BLACKETT (1897-1974)

"Die Deutschen waren streng genommen im Recht, dem Angriff auf London eine Vergeltungsmaßnahme zu nennen."

"Angesichts des Bevölkerungspotentials Asiens, Afrikas und Lateinamerikas im 21. Jahrhundert müßte man bei einer Öffnung der Grenzen davon ausgehen, daß nicht nur Deutschland als Nation verschwindet, sondern ganz Europa als Kulturraum. Doch darüber findet bei uns kein öffentlicher Diskurs statt." ("Die Welt", 1998)

"Aber wir haben zwei furchtbare Weltkriege hinter uns, deren Problematik uns immer noch beschäftigt. Der ungesteuerte Zuwandererstrom nach Deutschland, verbunden mit einem politischen Treibenlassen der demographischen Probleme, gefährdet Deutschland im 21. Jahrhundert auf eine ähnlich existenzbedrohende Weise wie die beiden Weltkriege im 20. Jahrhundert."


ERNST-WOLFGANG BÖCKENFÖRDE (geb. 1930)

"Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann. Das ist das große Wagnis, das er, um der Freiheit willen, eingegangen ist. Als freiheitlicher Staat kann er einerseits nur bestehen, wenn sich die Freiheit, die er seinen Bürgern gewährt, von innen her, aus der moralischen Substanz des einzelnen und der Homogenität der Gesellschaft, reguliert.
Anderseits kann er diese inneren Regulierungskräfte nicht von sich aus, das heißt, mit den Mitteln des Rechtszwanges und autoritativen Gebots zu garantieren versuchen, ohne seine Freiheitlichkeit aufzugeben und - auf säkularisierter Ebene - in jenen Totalitätsanspruch zurückzufallen, aus dem er in den konfessionellen Bürgerkriegen herausgeführt hat."


FRIEDRICH v. BODELSCHWINGH, der Ältere (1834-1910)

Advent und Weihnachten ist wie ein Schlüsselloch, durch das auf unsrem dunklen Erdenweg ein Schein aus der Heimat fällt.“

„Da wird es hell in unserem Leben, wo man für das Kleinste danken lernt.“

"Ein Tröpflein Liebe ist mehr wert als ein ganzer Sack voll Gold.

„Einem gehorsamen Herzen wird jede Last zum Segen.“

„Es ist unmöglich, dass ein Mensch in die Sonne schaut, ohne dass sein Angesicht hell wird.“

„Es geht kein Mensch über diese Erde, den Gott nicht liebt.“

„Im Licht der Ostersonne bekommen die Geheimnisse der Erde ein anderes Licht.“

„Ist Jesus unsere Freude geworden, dann haben wir die Freude, die ewig bleibt.“

Keine echte Hoffnung hat die Gegenwart unverändert gelassen.

„Neue große Nöte bedürfen neuer, mutiger Gedanken.“

„Nichts ist feiger als die Ausrede, nichts ist größer als das Zugeben der Schuld.“

Was will die Jugend unserer Zeit? Nichts anderes als neue Antworten auf uralte Fragen.

"Wir können Orte schaffen helfen, von denen der helle Schein der Hoffnung in die Dunkelheit der Erde fällt.“


FRANZ MAGNUS BÖHME (1827-1898)

“Das deutsche Volkslied, der treueste Spiegel deutschen Seelenlebens, deutscher Bildung und Gesittung, war vor der Zeit der Kunstpoesie die alleinige Poesie und das schönste Gemeingut der Deutschen, war in den Zeiten der Not und Zerrissenheit die reichste Quelle des Trostes und der Hoffnung, und in den Tagen einmütiger Erhebung Deutschlands bewies es seine ermutigende und begeisternde Allgewalt. Es war und ist und bleibt unser schönster Nationalschatz, unser Hort – das deutsche Lied.


JACOB BÖHME (1559-1624)

"Wem Zeit ist wie Ewigkeit und Ewigkeit wie die Zeit, der ist befreit von allem Leid."


NIELS BOHR (1885-1962)

"Aufgabe der Naturwissenschaft ist es nicht nur, die Erfahrung stets zu erweitern, sondern in diese Erfahrung eine Ordnung zu bringen."




HEINRICH BÖLL (1917-1985)

"Das Abitur ist des Deutschen wahres Vaterland."

"Das Gewissen einer Nation muß aus sehr vielen, einander korrigierenden Instrumenten bestehen, die gelegentlich in offenen Konflikt geraten können." (1973)

"Das Grundgesetz ist der Beichtspiegel der Nation."

"Daß Ketzer nicht mehr verbrannt werden, verdanken wir ja nur den paar Ketzern, die überlebt haben."

"Das Recht will ja wahrgenommen werden, es fällt einem nicht in den Schoß. Und das erfordert Mut."

"Das Sparen muß von oben nach unten gehen."

"Der Fortschritt ist absolut humorlos, weil er den Optimisten ausgeliefert ist."

"Der Heldentod ist politische Münze, ist als solche Falschgeld."

"Der Karneval stammt aus dem Volk, er ist klassenlos, so wie eine ansteckende Krankheit keine Klassenunterschiede kennt."

"Der Krieg wird niemals zu Ende sein, solange noch eine Wunde blutet, die er geschlagen hat."

"Der ordentlich Soldat benimmt sich den Vorgesetzten gegenüber auch ungezwungen, bereitwillig, zuvorkommend und aufmerksam. Eine ingezwungenes Benehmen zeigt er durch Natürlichkeit, Aufgewecktheit und freudige Pflichterfühlung. Für ein bereitwilliges, zuvorkommendesund aufmerksames Benehmen merke er sich folgende Beispiele: Kommt ein Vorgesetzter auf die Stube und fragt nach einem Mann, der augenblicklich nicht anwesen ist, so begnüge er sich nicht mit der verneinenden Antwort, sondern begebe sich auf die Suche nach dem Betreffenden. Fällt einem Vorgesetzten ein Gegenstand hin, so hebe ihn den Untergebene auf (aus Reih und Glied aber nur auf Aufforderung). Sieht der Untergebene, daß ein Vorgesetzter sich eine Zigarre anzünden will, so reiche er ihm eine brennendes Zündholz. Will der Vorgesetzte eine Stube verlassen, so öffne er ihm die Tür und schließe sie leise hinter ihm. Beim Anziehen von Matel, Koppel, bei Auf- und Absteigen vom Wagen oder Pferd ist der zuvorkommende und aufmerksame Soldat dem Vorgesetzten behilflich. Übertriebene Zuvorkommenheit und übertriebene Aufmerksamkeit sind unsoldatisch (Augendienerei); einen solchen Eindruck rufe der Soldat nicht hervor. Auch komme er nicht auf dem abwegigen Gedanken, dem Vorgesetzten Geschenke anzubieten oder Einladungen zu schicken."

"Der sogenannte freie Schriftsteller ist eine der letzten Bastionen der Freiheit."

"Der Sprung von drei auf dreiunddreißig Programme wird möglicherweise den Appetit auf Bilder vergrößern, aber die Augen werden größer sein als der Magen, und dann wird's kommen: das Sodbrennen, vielleicht das Kotzen?"

"Die Abneigung der Deutschen gegen Provinzialismus, gegen das Alltägliche, das eigentlich das Soziale und Humane ist, ist eben provinzlerisch."

"Die Cocktailparty ist eine Strapaze, der man sich merkwürdigerweise hin und wieder sogar freiwillig unterzieht, so, wie man hin und wieder freiwillig ein Karussell besteigt, obwohl man weiß, daß Übelkeit die unausbleibliche Folge ist."

"Die Deutschen gehorchen so gern, wie sie gern Gehorsam fordern."

"Die Deutschen sind ein bildungsverletztes Volk, diese Verletztheit schafft die günstigsten Voraussetzungen für Demagogie, die schafft Bildungsstände, Reserven, Gereiztheiten."

"Die einzige Drohung, die einem Deutschen Angst einjagt, ist die des sinkenden Umsatzes."

"Die Erkenntnis, daß Kunst nicht das Privileg der Christen ist, hält ihn im Zustand ständiger Schizophrenie."

"Die Geschichte des Fortschritts ist die Geschichte der Undankbarkeit. Die Nachgeborenen übernehmen und genießen gedankenlos Vorteile, ohne an den Preis zu denken, der für sie gezahlt worden ist."

"Die große Täuschung der Fotografie liegt in der Vor-Täuschung "objektiver Wirklichkeit".

"Die Kunst ist dazu da, der Gesellschaft übergeben zu werden, doch wer sie ihr übergibt, weiß so wenig, was er tut, wie der, der sie gesellschaftsfähig zum Bestandteil der Natur macht."

"Die Sprache kann der letzte Hort der Freiheit sein. Wir wissen, daß ein Gespräch, daß ein heimlich weitergereichtes Gedicht kostbarer sein kann als Brot, nach dem in allen Revolutionen die Aufständischen geschrien haben."

                  KYRIELEIS

                 "Die Stimme der freigeborenen Rheins - kyrieleis
                  Und lieben lernt ich unter Blumen - kyrieleis
                  Brechet das Joch der Tyrannei - kyrieleis
                  Unkeuschheit und Armut meine Gelübde - kyrieleis
                  Als Mädchen hatte ich ein verhältnis mit dem Himmel - kyrieleis
                  Herrlich, violett liebt er mich mit Männerliebe - kyrieleis
                  Der Ahnen Marmor ist ergraut - kyrieleis
                  Bis ausgesprochen ist, wie ich es meine, meiner Selle Geheimnis - - kyrieleis
                  (Gruppenbild mit Dame)

"Die Verschleimung unserer Medien nimmt täglich zu."

"Die Welt gehört denen, die keine festen Essenszeiten haben."

"Die Wirklichkeit, in die unsere Kinder hineinwachsen, ist eine Werbe- und Erwerbswirklichkeit; die Werbung wirbt ihnen eine Wirklichkeit an, die sie nur durch Erwerb erwerben können."

"Ein Soldat, der anfängt zu denken, ist schon fast keiner mehr."

"Erwachsen sein heißt vergessen, wie untröstlich wir als Kinder oft gewesen sind."

"Es gehört eine bestimmte Art verrückten Mutes dazu, ein Buch zu schreiben: Der Wunsch, diesem unendlichen Ozean von Vergänglichkeit einen freundlichen oder zornigen Fetzen Dauer zu entreißen."

"Es gehört zur Ironie des Schreibens, daß oft Bücher von Autoren, die absichtslos schreiben, mehr zur Veränderung der Welt beitragen als die Bücher jener, die sich auf ihre Absichten berufen."

"Es gibt Dinge, die erst schrecklich werden, wenn man sie ausspricht."

"Es gibt nichts, kein Recht und keine Sache in der Welt, die die Anwendung der Atombombe rechtfertigen könnte."

"Es gibt nichts, was uns nichts angeht."

"Es gibt nur wenige Menschen, die von Gott allein und mit Gott allein auf dieser Welt leben können."

"Es ist bitter genug, Torheiten zu begehen, noch bitterer aber sind vergebliche Torheiten."

"Es ist kein Zufall, daß immer da, wo der Geist als eine Gefahr angesehen wird, als erstes die Bücher verboten, die Zeitungen und Zeitschriften, Rundfunkmeldungen einer strengen Zensur ausgeliefert werden."

"Es ist keine Kunst, ein ehrlicher Mann zu sein, wenn man täglich Suppe zu löffeln hat."

"Es ist üblich geworden, immer dann, wenn die Haltung der offiziellen katholischen Kirche in Deutschland während der Nazizeit angezweifelt wird, die Namen der Männer und Frauen zu zitieren, die in Konzentrationslagern und Gefängnissen gelitten haben und hingerichtet worden sind. Aber jene Männer, Prälat Lichtenberg, Pater Delp und die vielen anderen, sie handelten nicht auf kirchlichen Befehl, sondern ihre Instanz war eine andere, deren Namen auszusprechen heute schon verdächtig geworden ist: das Gewissen."

"Es ist unsere Aufgabe, daran zu erinnern, daß der Mensch nicht nur existiert, um verwaltet zu werden."

"Es wird so leicht dahin gesagt, Zahlen sprächen für sich; ich zweifle an dieser Feststellung. Große Zahlen verdecken eher, als daß sie offenbaren."

"Freiheit wird nie geschenkt, immer nur gewonnen."

"Freiheit, von der man keinen Gebrauch macht, welkt dahin."

"Geschriebenes wird es immer geben, selbst das Drehbuch für den blödesten aller Videofilme muß ja geschrieben, wenigstens skizziert werden."

"Heiligkeit und Genie entziehen sich der Definition."

"Höflichkeit ist die sicherste Form der Verachtung."

"Ich entdecke die deutsche Humorlosigkeit in fast allem, was bei uns öffentlich passiert - manchmal sogar bei mir selbst."

"Ich glaube, daß der Schriftsteller, der sogenannte freie Schriftsteller, eine der letzten Bastionen der Freiheit ist."

"Im Grunde interessieren mich als Autor nur zwei Themen: die Liebe und die Religion."

"Im Kino gibt es nur Gute oder Böse, bestenfalls als zulässige Zwischenstufe noch Bekehrte. Alles andere ist langweilig und verdächtig."

"In allen Staaten, in denen Terror herrscht, ist das Wort fast noch mehr gefürchtet als bewaffneter Widerstand, und oft ist das letzte die Folge des ersten."

"In jeder Kunstäußerung liegt eine ziemliche Zumutung und Zumutung ist eine Äußerung des Respekts. Schließlich ist eine Liebeserklärung auch eine ziemliche Zumutung."

"Karneval ist vulgär, mit aller Größe und allem Schrecken des Vulgären, aber nie frivol."

"Man kann in die Zeit fallen wie in ein Loch; da ist alles gegenwärtig, vergangen und zukünftig - und du weißt nicht, ob das Vergangene Gegenwart oder das Gegenwärtige Zukunft ist."

"Manchmal werden mehr Tabus verletzt, als überhaupt vorhanden sind."

"Menschen, die "mit dem Leben fertig werden", sind eigentlich Unmenschen."

"Nie kann die Literatur Ruhe geben, da sie funktionierende oder gar funktionalisierte Freiheiten nie als solche anerkennt, und mit der religiösen Freiheit ist es ebenso wie mit der sogenannten sexuellen."

"Ordnung ist das halbe Leben - woraus mag die andere Hälfte bestehen?"

"Poesie ist Dynamit für alle Ordnungen dieser Welt."

"Politik ist weder eine Wissenschaft noch eine Kunst, sie ist nicht einmal ein Handwerk, sie ist ein von Tag zu Tag sich neu orientierender Pragmatismus, der bemüht sein muß, die Macht und deren Möglichkeiten übereinanderzubringen."

"Privilegiertheit verstellt die Optik und schafft eine Aura der Unnahbarkeit."

"Prometheus hat das Feuer nicht vom Himmel geholt, damit die Wurstbratereien ihre Geschäfte machen können."

"Prominenz ist ein Pseudo-Adel, der durch kein Lehen geschützt wird."

"Recht, von dem man keinen Gebrauch macht, stirbt."

"Schweigen ist ein Argument, das kaum zu widerlegen ist."

"Seltsamerweise hält man Deserteure für feige, ein Urteil, das bei näherer Betrachtung nicht aufrechterhalten werden kann."

"Sich erinnern ist eine Kunst, Schreiben eine andere."

"Solange noch ein Mensch auf der Erde verhungert, ist jede Waffe eine Gotteslästerung."

"Staat und Kirchen können nur zwei Möglichkeiten dulden: Ehe oder Prostitution, und in den meisten Fällen ist ihnen die Liebe außerhalb dieser beiden Gehege verdächtig."

"Sterbende frösteln immer. Die Majestät, die auf sie zukommt, ist kalt."

"Umstritten zu sein ist, meiner Meinung nach, der einzig mögliche Status eines Autors, mag ihn der Streit gelegentlich ärgern."

"Von Politik versteht nur der etwas, der jeweils die Möglichkeit hat, seine Vorstellungen von der zu machenden Politik zu realisieren, also der, der an der Macht ist."

"Vorschriften haben nur den Sinn umgangen zu werden."

"Wäre ich Verleger, ich würde zuversichtlichen Autoren mißtrauen. Ein Autor hat seine Zuversicht verbraucht, wenn er aus Papier Manuskript gemacht hat."

"Warum nur tun die Deutschen so viel für ihre Toten und so wenig für ihre Lebenden?"

"Was nützt Diskretion, wenn es nichts mehr gibt, was man diskret behandeln müßte?"

"Welch unterschiedliche Erwachsene aus katholischen Kindern werden können, läßt sich an den Namen Sartre, Adenauer, Himmler, Brecht, Joyce, Roncalli und Mary McCarthy ablesen."

"Wenn die Etymologen Recht haben, Buch von Buche kommt, von Buchenholztafeln, auf die Sprüche, auch Mitteilungen eingeritzt waren, dann wird das Buch noch lange leben."

"Wer die Sprache liebt, weiß, daß sie das Menschlichste am Menschen ist und darum auch schrecklichster Ausdruck seiner Unmenschlichkeit werden kann."

"Wer Freude hat, birgt eine Bombe."

"Wer hierzulande das Wort Humor in die Debatte wirft, wird zweifellos sofort der Etappenhasenkomik verdächtigt; aber Klamottenscherze haben nichts mit Humor zu tun."

"Wie alt man gerade geworden ist, sieht man an den Gesichtern derer, die man jung gekannt hat."

"Wie beängstigend ist doch eine gläubige Jugend! Die Staaten sollten Mißtrauen säen an Stelle von Vertrauen."

"Wie weit die Kunst gehen darf oder hätte gehen dürfen, kann ihr ohnehin vorher niemand sagen; sie muß also zu weit gehen, um herauszufinden, wie weit sie gehen darf, wie weit die ihr gelassene Freiheitsleine reicht."

"Wir ahnen gar nicht, wie groß der Kredit ist, den Kinder uns geben, und wie schnell er verspielt ist."

"Wir geben uns zu wenig Rechenschaft darüber, wieviele Enttäuschungen wir anderen bereiten."

"Wir nähern uns dem Einparteienstaat, der ein paar linke Flügel rauschen lassen wird."

"Wir sind machtlos, wir Autoren, aber ohnmächtig sind wir nicht."

"Wir sollten die Schulkinder auf die großen Friedhöfe führen: Gräber überzeugen auf eine eindringliche Weise, die keinen Kommentar erfordern."

"Wo die Freiheit bedroht ist, ist die Sprache bedroht und umgekehrt."


KLAUS BÖLLING (geb. 1928)

"Die multikulturelle Gesellschaft, diese Fetisch unserer stets progressiven Mitbürger, hat lange schon Schiffbruch erlitten. Die meisten Türken waren zu keiner Zeit an dieser hochherzig gedachten Unternehmung interessiert. Nur in unserem bis heute so fürchterlich verklemmten Land kann einer auf die Idee kommen, an staatlichen deutschen Schulen Islam-Unterricht zu erteilen auf Kosten aller Steuerzahler. Vielleicht sollte man ja gleich auch die Mullahs ins lebenslängliche Beamtenverhältnis übernehmen. Die Parteigänger von "Multikulti" sind noch zu ganz anderen Narrheiten aufgelegt." ("Berliner Morgenpost", 1998)


CARL LUDWIG BÖRNE (1786-1837)

"Das Geheimnis der Macht besteht darin, zu wissen, dass andere noch feiger sind als wir."

"Der Humor ist keine Gabe des Geistes, er ist eine Gabe des Herzens."

"Der verstand ist Brot, das sättigt. Der Witz ist Gewürz, das esslustig macht."

"Der Wahnsinn aller Regierungen, vom Minister bis zum Hausmeister herab, ist, dass das Regieren ein großes Geheimnis sei, welches dem Volke zu seinem Besten verschwiegen werden muss."

"Einen Wahn verlieren macht weiser als eine Wahrheit finden."

"Ich bin Deutscher und bin stolz darauf, es zu sein; doch immer erröte ich dessen, wenn ich höre, daß Deutsche selbst ihr Vaterland verachten."

"Man kann eine Idee durch eine andere verdrängen, nur die der Freiheit nicht."




ÉTIENNE de la BOËTIE (1530-1563)

"Der Mensch, welcher euch bändigt und überwältiget, hat nur zwei Augen, hat nur zwei Hände, hat nur einen Leib und hat nichts anderes an sich als der geringste Mann aus der ungezählten Masse eurer Städte; alles, was er vor euch allen voraus hat, ist der Vorteil, den ihr ihm gönnet, damit er euch verderbe. Woher nimmt er so viele Augen, euch zu bewachen, wenn ihr sie ihm nicht leiht?

Wieso hat er so viele Hände, euch zu schlagen, wenn er sie nicht von euch bekommt?
Die Füße, mit denen er eure Städte niedertritt, woher hat er sie, wenn es nicht eure sind?
Wie hat er irgend Gewalt über euch, wenn nicht durch euch selber?
Wie möchte er sich unterstehen, euch zu placken, wenn er nicht mit euch im Bunde stünde?
Was könnte er euch tun, wenn ihr nicht die Hehler des Spitzbuben wäret, der euch ausraubt, die Spießgesellen des Mörders, der euch tötet, und Verräter an euch selbst?


Ihr säet eure Früchte, auf daß er sie verwüste; ihr stattet eure Häuser aus und füllet die Scheunen, damit er etliches zu stehlen finde; ihr zieht eure Töchter groß, damit er der Wollust frohen könne; ihr nähret eure Kinder, damit er sie, so viel er nur kann, in den Krieg führe, auf die Schlachtbank führe; damit er sie zu Gesellen seiner Begehrlichkeit, zu Vollstreckern seiner Rachbegierden mache; ihr rackert euch zu Schanden, damit er sich in seinen Wonnen räkeln und in seinen gemeinen und schmutzigen Genüssen wälzen könne; ihr schwächet euch, um ihn stärker und straff zu machen, daß er euch kurz im Zügel halte: und von so viel Schmach, daß sogar das Vieh sie entweder nicht spürte, oder aber nicht ertrüge, könnt ihr euch frei machen, wenn ihr es wagt, nicht euch zu befreien, sondern nur es zu wollen. Seid entschlossen, keine Knechte mehr zu sein, und ihr seid frei." ( Von der freiwilligen Sklaverei)


OTTO FRIEDRICH BOLLNOW (1903-1991)

"Diese Güte hat die Kraft jenes Verstehens, das durch die Einsicht in die allgemeine Schwachheit der Menschen geläutert, zugleich ein Verzeihen ist, aber darum wiederum nicht Schwächlichkeit bedeutet, sondern im Verstehen der Fehler zugleich den sittlichen Anspruch in stiller Selbstverständlichkeit aufrecht erhält."

"Das Problem des Gehorsams verliert an Gewicht, sobald er jungen Mensch aus der Sphäre des kindlichen Gefühls in die der freien Anerkennung übergegangen ist. Aus dem Gehorsam aus gefühlsmäßiger Bindung an den bestimmten Menschen entwickelt sich die in freier Entscheidung zustande gekommene Bejahung der bestehenden Ordnung sittlicher, staatlicher oder welcher Natur auch immer."




GUSTAVE le BON (1841-1931)

"Das Wiederholte befestigt sich so sehr in den Köpfen, daß es schließlich als eine bewiesene Wahrheit angenommen wird."

"Dem Menschen einen Glauben schenken, heißt - seine Kraft verzehnfachen."(Psychologie der Massen, 1895)

"Der Anteil des Unbewußten in unseren Handlungen ist ungeheuer und der Anteil der Vernunft sehr klein."

"Der entsetzliche Unsinn des Mythos von einem Gotte, der sich für den Ungehorsam eines seiner Geschöpfe durch furchtbare Martern an seinem Sohne rächt, ist viele Jahrhunderte nicht bemerkt worden. Die größten Geister wie Galilei, Newton, Leibniz haben auch nicht einen Augenblick darüber nachgedacht, daß die Wahrheit solcher Legenden bezweifelt werden könnte." (Psychologie der Massen)

"Der, der sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr. Der, der sie aufzuklären versucht, stets ihr Opfer."(Psychologie der Massen)

"Die gleiche Übertreibung der Gefühle verlangt die Masse von ihren Helden. Ihre Eigenschaften und hervorragenden Tugenden müssen stets vergrößert werden. Im Theater fordert die Masse von dem Helden des Dramas Tugenden, einen Mut und eine Moral, wie sie im Leben niemals vorkommen."

"Die Behauptung hat nur dann wirklichen Einfluß, wenn sie ständig wiederholt wird, und zwar möglichst mit denselben Ausdrücken... Das Wiederholte setzt sich schließlich in den tiefen Bereichen des Unbewußten fest, in denen die Ursachen unserer Handlungen verarbeitet werden. Nach einiger Zeit, wenn wir vergessen haben, wer der Urheber der wiederholten Behauptung ist, glauben wir schließlich daran."

"Die großen Führer aller Zeiten, die der Revolution hauptsächlich, waren sehr beschränkt und haben deshalb den größten Einfluß ausgeübt."

"Die großen geschichtlichen Ereignisse wurden oft von unbekannten Gläubigen verwirklichst, die nichts als ihren Glauben besaßen!"

"Die Massen urteilen gar nicht oder falsch. Die Urteile, die die Massen annehmen, sind nur aufgedrängte, niemals geprüfte Urteile."

"Die Menge wird sich immer denen zuwenden, die ihr von absoluten Wahrheiten erzählen, und wird die anderen verachten." (Psychologie der Massen)

"Die von einer Generation gesammelten Erfahrungen sind im Allgemeinen für die folgende nutzlos, darum hat es keinen Zweck, geschichtliche Beweise als Ereignisse anzuführen."

"In einem kleinen Vorrat an Redewendungen und Gemeinplätzen, die wir in der Jugend erlernten, besitzen wir alles Nötige, um ohne die ermüdende Notwendigkeit, denken zu müssen, durchs Leben zu gehen."

"Menschen von verschiedenartigster Intelligenz haben äußert ähnliche Triebe, Leidenschaften und Gefühle."

"Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag..." (Psychologie der Massen)

"Wer das Böse entschuldigt, vervielfältigt es." (Psychologie der Massen)

"Wissen wir sicher, ob die genialen Ideen der großen Männer ausschließlich ihr eigenes Werk sind? Zweifellos sind sie stets Schöpfungen einzelner Geister, aber die unzähligen Körnchen, die den Boden für den Keim dieser Ideen bilden, hat die Massenseele sie nicht erzeugt?"

"Wohl führt letzten Endes die Intelligenz die Welt, aber wahrlich nur von weitem. Die Schöpfer der Ideen sind längst wieder zu Staub geworden, wenn … ihr Gedanke schließlich triumphiert."


KENNETH BOULDING (1910-1993)

"Jeder der glaubt, exponentielles Wachstum geht in einer begrenzten Welt immer weiter, ist entweder ein Verrückter oder ein Ökonom."


HOUARI BOUMEDIENNES (1927-1978)

"Eines Tages werden Millionen von Menschen die südliche Halbkugel verlassen, um in die nördliche einzudringen. Sicherlich nicht als Freunde. Denn sie werden kommen, um sie zu erobern. Und sie werden sie erobern, indem sie die nördliche Halbkugel mit ihren Kindern bevölkern. Der Leib unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren." (Die Rede bei der UNO, 1974)


GREGOR BRAND (geb. 1957)

"Mindestens so oft, wie Lebende Toten die Augen schlossen, haben Tote Lebenden die Augen geöffnet."

"Wer an ein Leben nach dem Tod glaubt - hält der nicht die Toten für Schauspieler?


JOHANNES BRAHMS (1833-1897)

„Und sollte ich vergessen haben, jemanden zu beschimpfen, dann bitte ich um Verzeihung!“


WERNER v. BRAUN (1912-1977)

"Die Wissenschaft hat keine moralische Dimension. Sie ist wie ein Messer. Wenn man sie einem Chirurgen und einem Mörder gibt, gebraucht es jeder auf seine Weise."

"Alles, was Wissenschaft mich lehrte und noch lehrt, stärkt meinen Glauben an ein Fortdauern unserer geistigen Existenz über den Tod hinaus."


BERTHOLD BRECHT (1898-1956)

"Wer für den Kommunismus kämpft, der muß kämpfen können und nicht kämpfen, die Wahrheit sagen und nicht sagen, Dienste erweisen und Dienste verweigern, Versprechen halten und Verspechen nicht halten, sichin Gefahr begeben und die Gefahr vermeiden, kenntlich sein und unkenntlich sein. Wer für den Kommunismus kämpft, hat vor allem Tugenden nur eine: daß er für den Kommunismus kämpft."

"Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank."

"Die Erfindungen für Menschen werden unterdrückt, die Erfindungen gegen sie gefördert."

"Ich halte dafür, dass das einzige Ziel der Wissenschaft darin besteht, die Mühseligkeit der menschlichen Existenz zu erleichtern."

"Immer schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten. Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge. Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge."

"Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt, und sie eine Lüge nennt ist ein Verbrecher."


THOMAS BREHL (1957-2010)

"Man darf den Demokraten nicht das Schicksal eines Volkes überlassen, schon gar nicht das des eigenen!" (1988)


HEINRICH v. BRENTANO (1904-1964)

"Wir Deutschen sollten die Wahrheit auch dann ertragen lernen, wenn sie für uns günstig ist."




ROBERT L. BROCK, "Weintraub" (1912-1989)

"Im Fall des Holocaust verhält es sich nun so, dass die Leichen der angeblich ermordeten Millionen niemals aufgefunden wurden, dass die behaupteten Tötungsmethoden nachweislich technisch unmöglich sind, dass keinerlei Dokumente den Massenmord beweisen und dass die Zeugen lauter Unsinn von sich geben."

„…anschaulich dar, dass die mit dem "Holocaust" verbundenen Vorstellungen, allem voran die Sechsmillionenzahl, religiöser Natur sind; sie wurzeln in Torah und Talmud. Die Revisionisten müssen somit nicht nur gegen ein auf Lug und Trug beruhendes Geschichtsbild ankämpfen, sondern - und dies ist eine ungleich schwierigere Aufgabe - auch gegen einen barbarischen orientalischen Aberglauben.

"Der Glaube an den Holocaust ist eine Religion."

"...Die meisten Schulbücher werden ja von Juden geschrieben! ... Das Ziel der Gehirnwäsche liegt darin, jüdische Dogmen unter dem Deckmantel der "Geschichte" zu verbreiten. Die ersten und einst stolzesten Universitäten unseres Landes - Yale, Harward, Columbia - wurden im 17. Jahrhundert von Christen gegründet und werden heute von jüdischen Rektoren geleitet."

"Die meisten Autoren, die sich mit der Judenfrage auseinandersetzen, weisen darauf hin, dass die Juden ein Weltreich anstreben. Heute verwenden sie dafür Tarnausdrücke wie "Neue Weltordnung" oder "New Age"... Triebfeder der Juden bei der Errichtung der Neuen Weltordnung ist die Überzeugung, dass Gott sie dazu bestimmt hat, über sämtliche Völker zu herrschen."

"Der Jude Michael Medved prangert in seinem Buch Hollywood vs. America ("Hollywood gegen Amerika") diese Schundfilme zwar an, bestreitet jedoch, dass seine Rassegenossen die Filmindustrie kontrollieren. Somit ist das Buch trotz der nützlichen Informationen, die es enthält, ein Werk der Desinformation. Zum Beispiel behauptet Medved lügenhaft, seit 1989 habe kein Jude mehr einen Oscar bekommen. Ist etwa Steven Spielberg, der für sein Machwerk Schindler's List etliche Oscars zugesprochen erhielt, kein Jude?"

"Das Museum [US National Holocaust Museum] weist eine Bibliothek sowie eine Gebets- oder Meditationshalle auf, bei der es sich um ein 6000 Quadratfuß großes Hexagon handelt. Die Anzahl der von US-Schulkindern bemalten Ziegel beträgt 6000. Das Dach besteht aus einer Anzahl Pyramiden. Die ganze Geometrie des Museums beweist klipp und klar, dass es sich um einen Tempel handelt." ("Holocaust-Dogma", )


HENRYK MODEST BRODER (geb. 1946)

"Alles, was in den achtziger Jahren 'marginal' war, findet man heute in der sprichtwörtlichen Mitte der gesellschaft wieder. Auf der einen Seite eine gigantische Erinerungs- und Gedenkindustrie - von Lea Rosh bis Guido Knopp, vom eingetragenen Verein - 'Gegen das Vergessen' bis zur Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft - die das Dritte Reich wie ein Steinbruch ausbeutet, auf der anderen Seite die ehrbaren Anti-Semiten (Jean Améry), die Pläne für eine 'Endlösung' der Israel-Frage auserbeite. Un es sieht so aus, als kämen beide Seiten prima miteinander zurecht oder würden sich zumindest nicht in die Quare kommen."

"Auschwitz ist zu einer Art Markenzeichen geworden, für das Böse an sich und für radikalen Bruch mit der Vergangenheit, also dafür, wie man ernst maßlos büßen kann... Nur noch Exzentriker wie Horst Mahler und seine Anhänger leugnen den Holocaust oder behaupten, die Juden seien in Arbeitslager an Erschöpfung und Unterernährung gestorben, wie Millionen von deutschen Soldaten in sowjetischen Gefangenschaft."

"Der moderne Anti-Semit benutzt die "Auschwitzkeule", um sie den Juden/Israelis um die Ohren zu hauen:
Ihr seid auch nicht besser, also hört endlich damit auf, uns Vorwürfe zu machen! Eine verständliche und nachvollziehbare Strategie, um das eigene Gewissen zu beruhigen. Schon deswegen wäre es sinnvoll , Auschwitz zu vergessen. Noch besser wäre es, das Lager dem Erdboden gleichzumachen, statt Unsummen auszugeben, um diesen Rummelplatz des Schreckens zu sanieren und zu konserwieren."

Allein die Bundesrepublik hat 60 Millionen Euro zugesagt, derweil die letzten Überlebenden des Holocaust in Polen mit weniger auskommen müssen als ein von der UNRWA versorgter Palästinenser in Gaza. Eine Sprächerin des Außenamtes erkärte Anfang 2009 gegenüber der DPA: "Wir rbetrachten es weiterhin als eine Kernaufgabe Deutschlands, die Erinnerung an den Holocaust wachzuhalten. Wir werden weiterhin zu der historischen Verantwortung Deutschland stehen"

"Genau darin liegt das Problem. Die historische Verantwortung Deutschlands erschöpft sich darin, die Erinnerung an den Holocaust wachzuhalten. Es ist eine Art Ablasshandeln... Eine große Mehrheit der Deutschen will von einer besonderen deutschen Verantwortung für Israel nicht wissen."

"Auf dem Dach, unter dem sie sich niedergelassen haben, steht in gemeißelt: 'Erinnerung ist das Geheimnis der Erlösung!' Es soll sich angeblich um ein Zitat aus dem Thalmud handeln. Wenn das stimmt, wäre es ein Beleg dafür, dass nicht alles, was in Thalmud steht, es verdient, zitiert zu werden. Denn erstens kann es nur ein Verlagen nach Erlösung, aber keine Erlösung an sich geben, und zweitens kann die erinnerung ein Fluch oder ein Segen sein, niemals aber die Erlösung. Vor allem dann nicht, wenn Auschwitz und der Holocaust im Fokus der Erinnerung stehen."

"Da ich nicht Terrorist werden konnte, blieb mir nichts anderes übrig, als Journalist zu werden."

"Damals wie heute kam die historische Dimension dieser Strategie nicht klar, ich fand sie seltsam. Ich ahnte, es ging nicht um Israelis, es ging um Deutsche, die Kinder von Adolf Eichmann, Heinrich Himmler und Reinhard Heydrich."

"Damals wie heute war es schwierig bis unmöglich, einen ehrlichen Anti-Semiten zu finden, der aus seinem Herzen keine Mördergrube macht. Eher zeigt sich ein Steuerhinterzieher selbst beim Finanzamt an, als dass ein ganz normaler Deutscher zugibt, ein Problem mit Juden zu haben. Solange sich der Anti-Semitismus auf Ausgrenzung und Diskriminierung beschränkte, war er eine halbwegs ehrenwerte Haltung, nicht nett, aber auch nicht letal. Nach Auschwitz wäre ein offenes bekenntnis zum Anti-Semitismus eine retroaktive Beihilfe zum Massenmord. Es ist also erheblich komplizierter geworden, die Juden nicht zu mögen und diesem Gefühl einen zeitgemäßen Ausdruck zu veleihen - indem man zum Beispiel schreib, Israel ist ein "mit geraubtem Land und geschnorrtem Geld errichtetes künstliche Gebäude."

"Das Problem mit dem Anti-Semitismus ist, dass es für ihn keine Maßeinheit gibt, leine Ur-Meter, an dem man ihn messen könnte. Natürlich kan man von "gemäßigten" und von "radikalen" Anti-Semiten sprechen (so wieman mittlerweile zwischen gemäßigten und radikalen Inslamisten unterscheidet). Die liberalen klassischen Anti-Semiten wollten die juden nur aus dem gesellschaftlichen Leben entfernen und sie irgendwohin auscshaffen, die radikalen klassischen Anti-Semiten wollten sie gleich ermorden. In der Praxis trägt diese Unterschedung aber nicht wesentlich zur Klärung der begriffe bei."

"Denn um sicherzugehen, das die Juden nicht zurückkommen und sich wieder in der Volksgemeinschaft festsetzen. musste man sie umbringen, auch die kinder und die Ungeborenen. Als radikaler Anti-Semit bzw. Antizionist gilt heute jemand, der Israel als ein Krebsgeschwür bezeichnet, dass entfernt werden muss. Ein gemäßigter Anti-Semit bzw. Antizionist ist einer, der den Nahostkonflikt "gewaltfrei" lösen möchte, indem er vorschlägt, die Juden/Israelis solten dahin zurückkehren, woher sie gekommen sind: nach Rußland, Polen, Deutschland, Österreich, Ungarn und Hawaii."

"Die Deutschen sind dermaßen damit beschäftigt, den letzten Holocaust nachträglich zu verhindern, dass sie den nächsten billigend im Kauf nehmen. Man kan sich ja nicht um alles gleichzeitig kümmern, man muss Prioritäten setzen... Zugleich sind die Deutschen sehr stolz darauf, dass sie, im Gegensatz zu den Juden/Israelis, "aus der Geschichte gelernt" haben. Und was haben sie gelernt? Das von deutschen Boden nie wieder ein verlorener Krieg ausgehen darf!"

(Je mehr ich Broder lese, desto wächst meine Anmassung - der M. Broder entweder bewußt macht keinen Unterschied zwischen den Deutschen (also normalen Bürger Deutschlands) und seiner Regierung und Armee der Hofhistoriker, Anti-Semitismus Forscher, Holocaust-Juristen, Präsidenten von verschiedenen parasitären Fondations, Stifftungen wie "Gegen das Vergessen", ganz blöden Medien Propagandazentrale wie etwa "Netz gegen Nazi" und auch Komedians, die jährlich produzieren Filmen und verschidenen Shows gegen Hitler.
Hauptirrtum dieser Politik der Juden und Verjudeten in Deutschland besteht darin, dass sie nicht fähig anzuerkennen: die jungste Generation, ganz anders als die erste Nachkrieggeneration (1945-1965) bewertet diese Propaganda - weil es fehlt den jungen Menschen das Schuldgefühl und wächst ein Skepsis an das Holocaust-Geschehen und nicht zuletzt dadurch, dass die Werke und auch Erinnerungen der jüdischen Autoren seit 2000 signifikant explodiert und momentan schon viel mehr den jungen Menschen überzeugt: die Holocaust-Apokryphen mehr und mehr als Lüge vorkommt. So das bei Entscheidungen der Jügendlichen für ihr Leben - die sog. "Neo-Faschisten", also rechtsorientierten Patrioten und National-Demokraten viel glubwürdiger vorkommen als vereinigte Kräfte von den Linken, Grünen, SPD und bereits politisch korrekten gewordenen Christ-Demokraten nicht mehr eine wahre Opposition darstellen können. Der Geist der Rebellion insbesondere bei den neusten Generationen werden schon den Holocaust zu Grabe tragen." - Anm. JB
)

"Die zwei Themen nämlich: Zwangserinnerung an den Holocaust und Anti-Semitismus Generalverdacht für alle, die israelische Politik gegenüber Palästinenser nich loben, könnte Broder schon in seinem Vorwort unter verschiedenen Aspekte unter die Lupe nennen. Stattdessen er spricht von einer Erlösung, also meist eine Befreiung oder sogar eine Rettung. In diesem Kontext wäre es viel verständlicher von einen Verzicht von idelogischer Prostitution, welche mit normaler Erinnerung nicht zu tun hat, sondern einfach verkörpert Terror, Zwang, Erpressung und ewiger Schuldgefühl gegenüber die Deutschen. Nur bevor man theorisiert Lügengebilde über "industrielle Vernichtung der Juden" muss man nicht aus sog. Offenkündigkeit bzw. Einzigartigkeit ignorieren, sondern zuerst erklären: warum immer wieder viele Menschen an den Holocaust nicht glauben wollen, bzw. können. "

Eine verständliche und nachvollziehbare Strategie, um das eigene gewissen zu beruhigen. Schon deswegen wäre es sinnvoll, Auschwitz zu vergessen. Noch besser wäre es , das Lager dem Erdboden gleichzumachen, statt Unsummen auszugeben, um diesen Rummelplatz des Schreckens zu sanieren und zu konservieren. Allein die Bunderepublik hat 60 Millionen Euro zugesagt, derweil die letzeten Überlebenden des Holocaust in Polen mit weniger auskommen müssen...

"Es gehört zu den Ritualen des Anti-Semitismus, dass seine Subjekte, sobald man sie mit beiden Armen bis zum Ellenboge im Mustopf ihrer Aufwallungen erwischt, sofort anfangen, ihre "jüdischen Freunde" aufzuzählen. Eine Verteidigungsstrategie, wie sie idiotisch nicht sein könnte, geradezu ein Beweis, das der Vorwurf berechtigt ist.
Erstens: haben sie ihre Umwelt bereits in Juden und Nichtjuden einegeteilt, was eine Lieblingsbeschäftigung der Anti-Semiten ist,
Zweitens: übersehen sie, das auch Juden Anti-Semiten sein können, wofür die Geschichte und die Literatur genügend Beispiele bieten: von Karl Marx bis Otto Weininger früher, von Norman Finkelstein bis Gerard Menihin heute."

(Der Broder spricht von Folgen des Holocaust: Ewiger Erinnerung und Anti-Semitismus, aber die Tatsachen von "jüristische" Verfolgung der Deutschen, die an Holocaust nicht glauben und den Massenmord an den Juden in Frage stellen, weil noch kein Gericht der Welt weder Mord an sechs Millionen Juden 1943-1944 beweisen konnte. Doch die sog. Gaskammern durch welche diesen Massenmord statfinden solle, interessiert den Broder nicht. Er will nicht wissen über 14.000 Bürger Deutschland, die erst nach den Krieg geboren sind und sich nicht an sog. Industrielle Mord an sechs Millionen erinnern wollen (weil sie tatsächlich auf keinem Fall gar nicht verdächtigt sind - also die Deutsche als Nation steht unter Verdacht!!!), wurden Repressalien ausgesetzt. Der Broder mit seiner Kritik des Mißbrauchs der Macht zugunsten Israel sagt aber kein Wort zum Schutz der Menschen von der Holocaust-Justiz. - Anm. JB)

"Es stimmt, Israel ist heute mehr Täter als Opfer. Das ist auch gut und richtig so, nachdem es die Juden fast 2000 Jahre lang mit der Rolle der ewigen Opfer versucht und dabei nur schlechte Erfahrungen gemacht haben. Täter haben meistens eine längere Lebenserwartung als Opfer und es macht mehr Spaß, Täter als Opfer zu sein."

(Es ist ein gewagstes Thema, das der Broder hat sich in seinen Publikationen bisher erlaubte zu schreiben. Nur wie auch viele anderen Kritiker von Israel Raub-und-Mordpolitik, die fast 70 Jahren in Palästina getreiben wird, der Broder wagt doch nicht den israelischen Juden offen die Frage stellen: Waren es "anderen Juden", die in Rußland das ganze Zeit Massenterror nicht nur gegen den Russen, Ukrainer, Balten und Kaukasien in Rahmen der sog. "Sowjetunion" geübt, sondern auch gegen eigenen großen Bolschewistischen Juden: wie etwa Trotzki, Kamenew, Sinowjew, Radek, Pjatakow, Buchharin usw., sondern gegen über 1,8 Million der Komintern- und NKWD-Juden?

Waren es die anderen Juden, die unter den jüdischen Bolschewik Matwej Behrman, der im Auftrag Lenins das großte KZ-Netz von 60.000 Strafanstalten zwischen Königsberg und Wladiwostok namens GULAG errichtet, wo auch über 1,3 Mio. Juden ohne "Gaskammern" oder "Zyklon-B", sondern durch Erschießungen von seinen jüdischen Kumpeln sondern durch Zangsarbeit und Hunger sterben müssen?

Die erste israelische Regierung 1948 komplett aus den Juden aus Rußland und die Ukraine bestand und sich zuerst mit der Europas Juden, beschäftigt, die man später der NS-Administration den Mord zugeschrieben haben, aber doch nie sich um die sowjetischen Juden gekümmert, die auch 1948-1952 durch Stalins zahlreichen Pogromen durch NKWD-Juden vernichtet wurden?

Zu guter Letzt: Die Juden behaupten der Holocaust sei einzigartig, sogar das größte Verbrechen in der Menschengeschichte wegen der Vernichtung der sechs Millionen Juden (1943-1944) durch nicht Juden. Die Holocaustjustiz fordert mindestens in Deutschland, Österreich und auch in der Schweiz die Bürger, die den "Holocaust" leugnen (also an diese neue jüdische Religion nicht glauben) als "Verbrecher" zu behandeln und vor Gericht zu stellen. Selbst wenn man will nicht unbedingt sich von Lügen Abschied zu nehmen: Ist der Mord durch die "bolschewistischen Juden" an den 70 Millionen der Ukrainer, Russen, Balten und auch "sowjetischen" Juden im GULAG 1918-1990 etwas unbedeutender als "sechs Millionen" im "Holocaust"? Die "Holocaust" Opferzahlen sind durch Holocaust-Manager und Peseudohistoriker sehr übertrieben, die russischen Historiker dagegen die Zahl der Opfer der jüdischen Sozialismus haben vorsichtig verkleinert - weil damit in Rußland niemand so viel Geld, wie die westlichen Juden auch nach 70 Jahren Kriegsende bekommen.

Wie kann man sowas zu behaupten trotz der Statistik des BRD-Finanzministerium, die vor vier Jahren die Zahlen der Wiedegutmachung von der überlebten Juden veröffentlicht? Zuerst nach Regeln der Wiedergutmachung, eine solche sollte nicht an den toten Juden, bzw. ihren Verträter bezahlen, sondern an "überlebenden" Juden. Das BFM hat 1952-2007 insgesamt an 3.133.567 jüdischer Antragsteller die Wiedergutmachungsgeld bezahlt, aber außerdem 1.246.571 solchen Anträge wurden abgelehnt aufgrund falschen Angaben der Antragsteller. Hat das BFM mit Zahl von 4.384.138 Juden doch nicht bestätigt, dass die sog. überlebenden Juden ein Glück gehabt nicht vernichtet zu werden?

Zu den Juden, die angeblich Holocaust in Deutschland nicht überlebt, nach Angaben des IRK in der Schweiz, zählen sich ca. 1.600.000 Juden (gen. Wolkogonow, Militärhistoriker hat die Angaben der IRK korrigiert: es war insgesamt aber 2.300.000 Juden gewesen. Quelle: Hauptmilitärarchiv der UdSSR, Moskau 1940-1941) In diesem Zeitraum wurden durch Besetzung von Baltischen Ländern: Estland, Lettland und Litauen, sowie Ostukraine, Galizien, Bukowina und Bessarabien durch die Rote Armee die Juden aus diesem Regionin sichern Hinterland der "UdSSR" evakuiiert (so Stalins Antwort auf die Frage der Alliierten in Jalta). Der Führer der französischen Kommunisten Jaques Duclot mehrmals versuchte Stalin zu fargen: was ist doch mit den "über zwei Millionen Juden aus dem Gebiet Wilna-Kischinau nach der Evakuiierung passiert? Duclot hat keine Antwort von Moskau bekommen. 1991 Boris Jelzin hat die Zahl der erakuierten Juden meist aus Litauen, Polen, Galizien, Bukowina und Bessarabien offiziell bestätigt und fügte hinzu etwas allgemein: sie wurden zu Opfer der sowjetischen Willkür - als "Agenten des Westen" liquidiert.

Also "es ist offensichtlich Manipulation mit den Zahlen der sog. Holocaust Opfer stattgefunden" (wie Prof. Sonja Margolina in ihrem Buch "Ende einer Lüge - Judentransfer", Berlin, 2001 bestätigte.) Jedoch Israel bisher leugnet die Verbrecher der jüdischen Bolschewiki in Rußland, weil die Juden in Rußland, wie viele Historiker bestätigen, nicht nur Opfer, sondern auch Täter gewesen. Man kann nach diesen Fakten nicht der sog. "Holocaust" als eizigartig zu bezeichnen und auch auf keinem Fall als Größes Verbrechen der Weltgeschichte. Man darf nicht den Mord an 70 Millionen als kleines Verbrechen herabsetzen.

Leider nicht nur die Holocaust-Juden, sondern auch viele Kritiker des Holocaust wollen nicht sehen, dass das jüdisch-bolschewistischer Verbrechen namens GULAG vor dem "Holocaust" (1918-1943), während des "Holocaust" (1943-1944) und lange nach Ende des "Holocaust"(1945-1991) real existierte. - Anm. JB
)

"Ich weiß, dass eine verordnete Erinnerung ebenso wenig möglich wäre, zwischen Erinnern und vergessen zu wählen, würde ich inzwischen das Vergessen vorziehen. So wie die Erinnerung heute praktiziert wird, ist sie eine Übung in Heuchelei, Verlogenheit, scheinheiligkeit und Opportunismus. Und sie bereitet den Weg für kommende Katastriphen vor. Trotzdem: ich weiß sehr wohl, dass viele, vor allem junge Deutsche, es durchausernst nehmen mit dem Gedanken und dem 'NIE WIEDER' und das ihnen nicht bewußt ist, wessen Handwerk sie mit irsraekfeinlichen oder naiv pazifistischen und palästinenserfreundlichen Positionen und Aktionen betreiben."

"In diesem Satz stecken zwei Botschaften:
Erstens: Die Israelis sind Landräuber und Schnorrer, eine variante des anti-semitischen Klassiker von den Juden als Blutsauger und Parasiten.
Zweitens: Ein auf dieses Weise zustande gekommes "künstlichen Gebilde" hat keine Existenzberechtigung."

"Ihre öffentliche Existenz verdanken sie vor allem dem Umstand, das sie die jüdische Anti-Semiten sind, wogegen im Pronzip nichts zu sagen ist - denn die Anti-Semitismus ist eine Krankheit, die jeden befallen kann, unabhängig von soziale Herkunft, Bildungsstand, nationaler, religiöser oder enthnischer Zugehörigkeit. Die Welt ist voller, die Seekrank werden, und Moralhüter, die sich an Kindern vergreifen."

"Israel, der "militärische Brückenkopf der US-Imperialisten mitten im Herzen der arabischen Länder", ist "die blutrünstige und machtgieriege Bastion gegen die Völker", ein "bis an Zähne bewaffneter grausamer Feind, der auch Völkermord nicht zurückschreckt", "die israelischen Faschsten kennen kein Erbarmen", "die Zionisten sind tausenfach Mörder und nur durch Terror und Massenmord in den Besitz des palästinensichen Territoriums gelangt", "israelische Supermörder" und "zionistische Mordbanden" bedienen sich "des faschistischen Terrors, um ganze landstriche Palästinas araberfrei zu machen, die Zionisten sind "die nazis unserer Tage", in Israel zeigt sich "der unterdrükerische und menschenverachtende Charakter des israelischen Kolonialstaates" und "der menschenverachtender und parasitäre Charakter des israelischen Unterdrückerstaates", Israel wird "vor einer Militärkaste beherrscht" und ist ein "mit geraubten Land und geschnorrten Geld errichtetes künstliches Gebilde."...

"Meine Kritiker warfen mir vor, Gespenster an die Wand zu malen, aus Mücken Elefanten oder, wie man in Köln sagt, aus einem Furz einen Fackelzug zu machen. Womit sie nicht ganz danebenlagen, denn es waren in der Tat marginale Phönomene. Was sie aber nicht sahen oder nicht sehen wollten, war: Jeder Dammbruch fängt mit feinen Haarrissen an."

"Mir ist klar, dass ich in diesem Buch, wie schonvor 25 Jahren im "Ewigen Anti-Semiten", gewagte Behaupungen aufstelle. Die meisten sind belegbar, einige beruhen aud schlicher Logik..." (Vorwort zum "Vergesst Auschwitz!", 2013)

(HMB, der von seinem Kollegen Abracham Metzger als "Berufsjude" bezeichnet ist, kann sich, wie auch die anderen jüdischen Kritiker, die sagen ohne Gefahr eines Tages als "Holocaustleugner" gemäß Gummiparagraphes 130 des StGB, oder allgemein als "Anti-Semit" bzw. "Volksverhetzer" unter die Räder des Holocaustjüstiz zu kommen, weil er genauso sicher, wie z. B. Oliver Polak, der nicht ohne Stolz ganz offen sagt: "Ich darf, ich bin Jude". Nun ein jüdischer Migrant aus Kathowitz in Polen, der zwischen Israel, BRD und Virgina pendelt, scheint es auch stolz das sagen, was er darf. - Anm. JB)

"...Rainer Werner Fassbinder lässt in seinem Theaterstück "Der Müll, die Stadt und der Tod" den Anti-Semiten Hans von Glück Folgendes sagen: "Und Schuld hat der Jude, weil er uns schuldige macht, denn er ist da, Wär er geblieben, wo er herkam, oder hätten sie ihn vergast, ich könnte heute besser schlafen"

"... So wie Deutschland ""Wiedergutmachung" an den Juden geleistet hatte, so sollte es auch dafür sorgen, dass die palästinenser entschädigt werden, den die waren ja die "Opfer der Opfer."

"Weil es also keinen Anti-Semitismus-Ur-Meter gibt, steht es jedermann und jederfrau frei. den begriff nach eigenem Gusto und bedarf zu definieren. Den Deutschen haben Glück gehabt, die geschichte hat ihnen Maßstab ins Haus geliefert: Auschwitz und Holocaust. Deswegen rufen sie "NIE WIEDER!" und "WEHRET DEN ANFÄNGEN!" bauen monströse Mahnmale und gedenken jedes Jahr am 27. Januar der Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee."


GERHARD BRONNER (1922-2007)

„Das Drama aller Zeiten hat eigentlich nur ein einziges Thema gehabt: die Unfähigkeit der Menschen, miteinander zu leben.


ALAN BROOKE (1883-1963)

"Die Deutschen sind ohne Frage die wunderbarsten Soldaten."


WIESLAV BRUDZINSKI (1920-1996)

„Das Gedächtnis ist ein sonderbares Sieb. Es behält alles Gute von uns und alles Übel von den anderen.“

"Eines Tages schwimmt die Wahrheit doch nach oben. Als Wasserleiche."

"Ein guter Propagandist kann sogar mit Hilfe der Wahrheit überzeugen."

"Intelligenz, behaupten die Intelligenten, ist die Fähigkeit, sich der Situation anzupassen. Wenn du ein Buch verkehrt in die Hand genommen hast, lerne, es verkehrt zu lesen."

"Manche meinen, sie seien liberal geworden, nur weil sie die Richtung ihrer Intoleranz geändert haben."

"Steigerung des Luxus: eigenes Auto, eigene Villa, eigene Meinung."


CONSTANTIN BRUNNER (1862-1937)

"Wie können wir, die Minderheit der Deutschen, der wahrhaft deutschen, wie können wir Befreiung finden aus dem Ghetto? Denn wir leben im Ghetto. Früher lebten die Juden im Judenghetto, abgesperrt durch die Deutschen: sie wurden herausgelassen, und seitdem hat sich's immer unglücklicher gewendet, bis nun tatsächlich wir Deutsche im Deutschenghetto leben, abgesperrt durch die Juden. Deutschland ist Judenland geworden.

Die bei weitem größte Mehrheit der Deutschen, in denen nicht, wie in uns, das Bewußtsein der Deutschheit so echt und treu lebendig geblieben, sind in die Hände der Feinde der ganzen Menschheit und wollen die Weltherrschaft an sich reißen; doch haben sie es besonders auf uns Deutsche abgesehen, die von ihnen am grimmigsten gehaßt werden. All unser soziales und auch alles politische Unglück, das heutige wie das frühere Juden überantwortet und selber verjudet bereits.

Die Juden - vaterlandslose Betrüger, Verführer, Verderber ? übervorteilen die Deutschen auf alle schlimmste Art, bringen sie um ihren Besitz, um ihr Glück, um ihren Frieden, reden ihnen eine Philosophie, eine Kunst und Literatur auf, die ihrem, der Deutschen Empfinden nicht entsprechen und es verfälschen, treiben ihre ganze Denkweise in ein der deutschen Seele fremdes und schadhaftes Wesen.

Die Juden wollen mit der Hölle den Himmel verbrennen. Sie sind geschworene, haben allein die Juden über uns gebracht. Sie wollen uns alles, alles umreißen, uns zu Sklaven machen, uns vernichten, unsern Staat zerstören; wir kämpfen gegen sie den letzten Verzweiflungskampf."

Sehr, sehr viele Deutsche auch nicht jüdischer Abstammung meinen den wahren Sachverhalt auf ganz andre Weise als die Antisemiten verstehen zu können: dass nämlich nicht das eine Prozent der Bevölkerung Deutschlands (die Juden) die andern neunundneunzig Prozent beherrscht, dass aber vielmehr die Antisemiten, mit ihrem schweren Hauptärgernis an den Juden, von diesen beherrscht sich zeigen, von ihnen geradezu besessen sind. (Der Judenhaß und die Juden)




GIORDANO BRUNO (1548-1600)

"Die allgemeine Meinung ist nicht immer die wahrste."

"Die Juden sind eine so pestilenzialische, aussätzige und gemeingefährliche Rasse, daß sie schon vor ihrer Geburt ausgerottet zu werden verdienen." (Die Vertreibung der triumphierenden Bestie, 1580)

"Die göttliche Schöpferkraft darf nicht müßig sein, und das umso weniger, wenn man ihre Wirkung außerhalb ihres eigentlichen Wesens setzt, falls etwas überhaupt außerhalb desselben existieren kann, und sie wäre, wenn sie nur eine endliche Wirkung hervorbrächte, nicht minder müßig und neidisch, als wenn sie gar nichts schüfe."

"Die unzureichende Sinneswahrnehmung widerlegt die Unendlichkeit nicht."

"Die Wissenschaft ist der auserlesenste Weg, um das Menschengemüt heroisch zu gestalten."

"Es gibt kein Vergangenes, das man zurücksehnen darf, es gibt nur ein ewig Neues, das sich aus den erweiterten Elementen der Vergangenheit gestaltet, und die echte Sehnsucht muß stets produktiv sein, ein Neues, Besseres zu schaffen."

Es ist Beweis für einen gemeinen und niedrigen Geist, wenn man wünscht, wie die Massen oder die Mehrheit zu denken, nur weil die Mehrheit die Mehrheit ist. Die Wahrheit ändert sich nicht, weil sie von einer Mehrheit der Menschen geglaubt oder nicht geglaubt wird.

"Es ist leicht, Vorschriften über die Theorie eines Beweises aufzustellen, aber der Beweis selbst ist schwer zu führen."

"In jedem Menschen, in jedem Individuum betrachtet sich eine Welt, ein Universum."

"Man kann einen Baum nicht nach der Güte seiner Blätter einschätzen, sondern nur nach der Güte seiner Früchte." (De l'infinito, universo e mondi, 1584)

"Nicht jedermann kommt es zu, die Menschen, namentlich die große Menge bessern zu wollen."

"Nimmer vergeht die Seele, vielmehr die frühere Wohnung tauscht sie mit neuem Sitz und lebt und wirkt in diesem."

"Oh, daß die Deutschen ihre wahren Kräfte kennen und ihren Fleiß höheren Zielen zuwendeten! Sie würden nicht mehr Menschen, sie würden Götter sein; denn göttlich ist der Geist dieses Volkes."(1600)

"Sagt, was ihr wollte, urteilt, wie es euch beliebt! Ich sage, daß es für das Glück des Lebens besser ist, sich für einen Krösus zu halten und arm zu sein, als sich arm zu dünken und ein Krösus zu sein."

"Siehe!, so sind wir denn über allen Neid erhaben, frei von eitler Angst und törichter Sorge, das Gute in der Ferne zu suchen, was wir so nah und unmittelbar besitzen."

"Wahre Philosophie öffnet den Sinn, befriedigt das Gemüt, erweitert den Gesichtskreis des Verstandes und führt den Menschen zu wahrer Glückseligkeit."

"Wenn es gut ist, daß diese Welt besteht, so ist es nicht weniger gut, daß auch jede der unzähligen anderen Welten bestehe."




JEAN de la BRUYERE (1645-1696)

"Alles ist möglich und auch das Gegenteil von allem. "

"Alles ist schon gesagt worden, und man kommt mehr als siebentausend Jahre zu spät, seit es Menschen gibt, die denken."

"Alles ist Versuchung für den, der sie fürchtet."

"Am sichersten macht man Karriere, wenn man anderen den Eindruck vermittelt, es sei für sie von Nutzen, einem zu helfen."

"Anfang und Ende einer Liebe kündigen sich dadurch an, dass man sich scheut, mit dem anderen allein zu sein."

"Bei vielen Leuten ist nur der Name etwas wert."

"Beim Anblick eines gewissen Elends empfindet man eine Art Scham, glücklich zu sein."

"Bescheidenheit ist die letzte Raffinesse der Eitelkeit. "

"Das Bedauern, welches die Menschen über den schlechten Gebrauch der schon erlebten Zeit empfinden, führt sie nicht immer dazu, von dem Reste einen besseren Gebrauch zu machen." (Charakteure)

"Das beste aller Güter, wenn es überhaupt Güter gibt, ist die Ruhe, die Zurückgezogenheit und ein Plätzchen, das man sein Eigen nennen kann."

"Das genaue Gegenteil was allgemein geglaubt wird, ist meistens die Wahrheit."

"Das Leben ist eine Tragödie für die, die fühlen, und eine Komödie für die, die denken."

"Der Mann bewahrt fremde Geheimnisse besser als eigene. Die Frau bewahrt eigene Geheimnisse besser als fremde."

"Der Tod kommt nur einmal, und doch macht er sich in allen Augenblicken des Lebens fühlbar. Es ist herber, ihn zu fürchten, als ihn zu erleiden." (Charakteure)

"Die äußersten Gegensätze berühren sich."

"Die falsche Bescheidenheit ist der letzte Kunstgriff der Eitelkeit."

"Die Frauen richten sich in ihrer Moral nach denen, die sie lieben."

"Die Haupteigenschaft eines Redners ist der ehrenvolle Charakter. Ohne diesen artet er zum Deklamator aus."

"Die Kinder kennen weder Vergangenheit noch Zukunft und - was uns Erwachsenen kaum passiert - sie genießen die Gegenwart. "

"Die Kinder würden den Vätern vielleicht weit teurer sein, so wie anderseits die Väter ihren Kindern, wenn diese nicht den Anspruch hätten, Erben zu werden." (Charakteure)

"Die Menschen finden selten ein Wort der Anerkennung füreinander und zeigen wenig Neigung, sich gegenseitig zu loben."

"Die Menschen sind zu sehr mit sich selbst beschäftigt, als dass sie Musse hätten, die anderen zu ergründen und ihr Wesen zu erkennen."

"Die nämliche Sache ist in dem Munde eines Menschen von Geist eine Naivität oder ein Witz, im Munde eines Einfältigen eine Dummheit."

"Die Treulosigkeit ist sozusagen eine Lüge der ganzen Person."

"Die, welche ihre Zeit schlecht anwenden, sind die ersten, welche sich über ihre Kürze beklagen. "

"Ein Mensch von feiner Lebensart pflegt sich so zu benehmen, dass die anderen nach seinen Worten und seinem Verhalten mit ihm und mit sich selbst zufrieden sind." (Charakteure)

"Eines der Merkmale geistiger Mittelmäßigkeit ist der stete Hang, unwahre Dinge zu erzählen."

"Es gibt für den Menschen nur drei Ereignisse: Geburt, Leben und Tod. Der Geburt ist er sich nicht bewusst, der Tod ist ihm ein Schmerz, und er vergisst zu leben." (Charktuere)

"Es ist schön, den Augen dessen zu begegnen, dem man soeben etwas geschenkt hat. "

"Es gibt auf der Welt kaum ein schöneres Übermaß als das der Dankbarkeit."

"Es gibt für den Menschen nur ein wahres Unglück: sich etwas vorzuwerfen haben."

"Es gibt Leute, die einen Augenblick früher sprechen, als sie gedacht haben. "

"Es ist besser, sich der Undankbarkeit auszusetzen, als Unglücklichen Unrecht zu tun. "

"Es ist ein Unglück, nicht genug Geist zu haben, um eine Rede zu halten und nicht genug Selbsterkenntnis, um zu schweigen."

"Es ist ebenso viel Trägheit wie Schwäche dabei, sich beherrschen zu lassen. "

"Für sich selbst genügt ein einziger treuer Freund, und es bedeutet viel, ihn zu besitzen. Um anderen gefällig zu sein, kann man nie genug Freunde haben. "

"Für zwei einander ganz entgegengesetze Dinge sind wir gleich sehr eingenommen: für die Gewohnheit und das Neue. "

"Geist und Talent verhalten sich zueinander wie das Ganze zu seinem Teile. "

"Große Dinge setzen in Erstaunen, der kleinen wird man überdrüssig; durch die Gewohnheit werden wir mit beiden vertraut. "

"In der Freundschaft vertraut man seine Geheimnisse an; in der Liebe entschlüpfen sie einem."

"Ist das Leben unglücklich, so ist es mühselig zu ertragen, ist es glücklich, so ist es furchtbar, es zu verlieren. Beides kommt aufs gleiche heraus."

"Jemanden vergessen wollen heißt, an ihn denken."

"Je mehr sich ein Weib dem Manne hingab, desto enger hängt sich ihr Herz an ihn, während oft umgekehrt das des Mannes sich desto mehr ablöst."

"Liebe und Freundschaft schließen einander aus."

"Lob ist die einzige Kraft, die uns zu edlen Handlungen antreibt und uns Ausdauer dafür verleiht. "

"Man bereut es selten, wenn man zu wenig spricht, aber sehr oft, wenn man zu viel spricht: eine verbrauchte und alltägliche Lebensregel, die jedermann kennt, aber niemand befolgt." (Charakteure)

"Man darf Menschen nicht wie ein Gemälde oder eine Statue nach dem ersten Eindruck beurteilen, die haben ein Inneres, ein Herz, das ergründet sein will."

"Man eilt herbei, um die Unglücklichen zu betrachten, man bildet eine Gasse oder stellt sich an die Fenster, um die Züge und die Haltungen eines Menschen zu beobachten, der zum Tode verurteilt ist und weiß, dass er sterben muss: eitle, bösartige, unmenschliche Neugierde!" (Charakteure)

"Man kann es auf zweierlei Art zu etwas bringen: Durch eigenes Können oder durch die Dummheit der anderen. "

"Man kommt in der Freundschaft nicht weit, wenn man nicht bereit ist, kleine Fehler zu verzeihen."

"Man mag die Gesellschaft nicht lieben oder über sie spotten, man kann sie doch nicht entbehren."

"Man muss lachen, bevor man glücklich ist, weil man sonst sterben könnte, ohne gelacht zu haben."

"Nichts erfrischt unser Blut so sehr, wie wenn es uns gelungen ist, eine Dummheit zu vermeiden."

"Nichts kann der Mensch weniger vermissen als den Menschen. Und ohne Liebe und Freundschaft kann man nicht mehr leben, wenn man sie einmal erlebt hat. Und die Verzweiflung über die eigene Dummheit wird größer, wenn man sie mit sich allein austragen muss." (Charakteure)

"Nur an sich und an das Gegenwärtige denken ist die Quelle der Fehlgriffe in der Staatskunst."

"Schöne Mädchen geben ihren schlecht behandelten Liebhabern oft durch hässliche oder unwürdige Ehemänner eine späte, ausreichende Genugtuung."

"Spottsucht ist oft Armut an Geist. "

"Um einen Menschen lange Zeit zu beherrschen, muss man eine leichte Hand haben und ihn so wenig wie möglich seine Abhängigkeit fühlen lassen."

"Wegen der Männer können sich Frauen nicht leiden."

"Wenn die Armut die Mutter der Verbrechen ist, so ist der Mangel an Geist ihr Vater."

"Wir stimmen den anderen nur zu, wenn wir eine Gemeinsamkeit zwischen ihnen und uns empfinden."


ZBIGNIEW KAZIMIERZ BRZEZINSKI (geb. 1928)

"Die Deutschen die Ehre hätten, tributpflichtige Vasallen der USA zu sein"


HENRY THOMAS BUCKLE (1827-1862)

"Der größte Feind des Wissens ist nicht der Irrtum, sondern die Trägheit."


IGNAZ BUBIS (1927-1999)

"Das geheimnis der Erlösung ist die Erinnerung. Wir sind es den Opfern der Shoah schuldig, ihrer nicht zu vergessen! Wer dieser Opfer vergißt, tötet sie noch einmal!"

(Der Herr Bubis und Co. selbstverständlich hat das Recht auf "Erinnerung", nur er und seine Juden erinnern nicht gern an die jüdischen Opfer, in der "UdSSR", die 1936-1940 und 1947-1952 zweimal durch stalinistischen Juden offiziell als "Volksfeinden" ermordet worden waren. Leidet der Bubis an Gedächtnisschwäche? Offensichtlich nicht, denn das Weltjudentum will nicht daran erinnern, dass die Juden während ihrer 70 jahre dauerte Joch in Rußland sollte dann auch an der Juden in der "UdSSR" damit zugeben mussten, dass die Juden nicht immer Opfer der Nicht-Juden sind, sondern auch Henker, die über 3 Millionen ihrer eigenen Juden "liquidierte" - Anm. JB)

"Nur mit der Erinnerung an den Holocaust könnte ich nicht leben."




KARL GEORG BÜCHNER (1773-1837)

"Das Gesetz ist das Eigentum einer unbedeutenden Klasse von Vornehmen und Gelehrten, die sich durch ihr eigenes Machwerk die Herrschaft zuspricht. Diese Gerechtigkeit ist nur ein Mittel, euch in Ordnung zu halten, damit man euch bequemer schinde; sie spricht nach Gesetzen, die ihr nicht versteht, nach Grundsätzen, von denen ihr nichts wißt, Urteile, von denen ihr nichts begreift."

"Die Justiz ist in Deutschland seit Jahrhunderten die Hure der Fürsten."

"Es gab eine Zeit, in der die Zeitung nur neue Nachrichten und Artikel zur Belehrung und Beeinflussung der öffentlichen Meinung enthielt. Aber die liegt lange hinter uns."

"Gott mag den allerdurchlauchigsten und gesalbten Schafsköpfen gnädig sein; auf der Erde werden sie hoffentlich keine Gnade mehr finden." (Brief an die Familie. Straßburg, 1831)

"Wenn in unserer Zeit etwas helfen soll, so ist es Gewalt. Wir wissen, was wir von unseren Fürsten zu erwarten haben." (Brief an die Familie. Straßburg, 1833)

"Der Hass ist so gut erlaubt als die Liebe, und ich hege ihm im vollsten Maße gegen die, welche verachten." (Brief an die Familie. Gießen, 1834)

"Mästen Sie die Bauern, und die Revolution bekommt die Apoplexie. Ein Huhn im Topf eines jedes Bauern macht den gallischen Hahn verenden." (Brief an Gutzkow, 1835.)

"Ich komme vom Christkindelsmarkt, überall Haufen zerlumpter, frierender Kinder, die mit aufgerissenen Augen und traurigen Gesichtern vor den Herrlichkeiten aus Wasser und Mehl, Dreck und Goldpapier standen. Der Gedanke, daß für die meisten Menschen auch die armseligsten Genüsse und Freuden unerreichbare Kostbarkeiten sind, macht mich sehr bitter." (Brief an die Familie. Straßburg, 1836)

"Was ist das, was in uns lügt, mordet, stiehlt?" - (Fatalismus-Brief)


CHARLES BUKOWSKI (1920-1994)

"Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren."


JOHN BULL (Nationalsymbol eines Engländers, meist kritisch-spöttischer Charakter - seit 1712)

"Millionen von Mark müssen noch in Deutschland sein, die nur darauf warten, den Besiegten entrissen zu werden. Wir brauchen keine Angst zu haben. Deutschland wird zahlen können. Wir werden Deutschland sein Geld abpressen und so selber größer und fetter werden. Also los aufs Ziel mit erneuter Kraft! Gold winkt dem Sieger! Deutschland kann uns zahlen! Zwingen wir es dazu"


J. G. BURG (eig. JOSEF GINSBURG, 1908-1990)

"Es geht heute darum, wie analphabetisiert das bundesdeutsche Volk ist, wie desinformiert, veridiotisiert, damit es nichts begreifen soll. Mit der schlafenden Mehrheit haben Sie Recht. Und damit die schlafende Mehrheit, die deutsche und die jüdische, nicht erwachen sollen, dafür sorgen die bundesdeutschen Politiker. Die grausam - aber es ist die Wahrheit - im Dienste der aggressiven Zionisten stehen. Im Dienst der 5. Kolonne der Bundesrepublik. Die wissen, wie gefährlich es werden kann, wenn die Leute geweckt würden. Sie hatten doch Eschenburg zitiert. Solche Posten und Pöstchen würden zusammenfallen. Deshalb helfen sie mit, daß die Menschen weiterhin so eingelullt werden. Sonst würde man auch keine Bücher verbieten und beschlagnahmen und Maulkorbgesetze einführen. Das ist der beste Beweis."

"Nein, und nochmal nein, Massenvernichtungen gab es in keinem KZ." (Zionnazi)

"Das Böse in dieser Republik - Alles was das Böse braucht, um zu triumphieren ist, daß die guten Menschen nichts tun." ("Jüdisch-deutscher Dialog")

"Zionismus, es ist längst schon bewiesen, ist der jüdische Faschismus-Nationalsozialismus übelster Sorte." (Zionnazi)


RUDOLPH BURGER (geb. 1938)

"Die politische Pest des 20. Jahrhunderts war der reale Faschismus. Das politische Elend von heute ist der imaginäre Antifaschismus. Die politische Correctness führt zu zunehmendem Realitätsverlust. Wenn man die Dinge nicht mehr beim Namen nennen darf, verliert man auch den Begriff von ihnen."


EDMUND BURKE (1729-1797)

"Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen."

"Das Parlament ist nicht ein Kongreß von Botschaftern im Dienste verschiedener, sich bekämpfender Interessen, die jeder wie ein Agent und Anwalt gegen andere Agenten und Anwälte verfechten müsste, sondern - das Parlament ist die freie beratende Versammlung einer Nation, mit einem Interesse, dem des Ganzen, in der nicht lokale Zwecke, nicht lokale Vorurteile bestimmend sein sollen, sondern das Gemeinwohl, das aus der allgemeinen Vernunft des ganzen hervorgeht. Wohl sind Sie, die einen Abgeordneten wählen, aber wenn Sie ihn gewählt haben, ist er nicht Vertreter von Bristol, sondern er ist ein Mitglied des Parlaments." (1774)

"Die Zukunft Deutschlands, wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts, wird von Außenstehenden entschieden werden und das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen."


ROBERT BURNS (1759-1796)

         "Hier ist die Freiheit, die ihm sprechen würde,
         Hier ist die Freiheit, ihn, der schreiben würde;
         Denn es ist keines jemals befürchtet,
         dass die Wahrheit gehört werden sollte,
         Sparen Sie ihn, den die Wahrheit würde anzuklagen!"

Original English:

         Here's freedom to him who would speak,
          Here's freedom to him who would write;
          For there's none ever feared
          that the truth should be heard,
          Save him whom the truth would indict!


ARTHUR F. BURNS (1904-1987)

"Ich habe das Gefühl, dass das Fernsehen und die Medien den Verstand vieler junger Leute in der Bundesrepublik ruinieren. Der heutigen Generation muss das Schuldgefühl genommen werden, das ihr in der Völkerfamilie so sehr schadet. Die Ehre des deutschen Volkes sollte wiederhergestellt werden." (Bonn, 1982)


FELICE LEONARDO LEO BUSCAGLIA (1924-1998)

"Wir bekommen mit unserer Geburt das Leben geschenkt, doch viele von uns haben noch nicht einmal das Geschenkpapier abgemacht."




WILHELN BUSCH (1832-1908)

"Ach, die Welt ist so geräumig, und der Kopf ist so beschränkt."

"Der Beste muss mitunter lügen. Zuweilen tut er's mit Vergnügen."

"Die gute Unterhaltung besteht nicht darin, daß man selbst etwas Gescheites sagt, sondern dass man etwas Dummes anhören kann".

"Dumme Gedanken hat jeder, aber der Weise verschweigt sie."

"Dummheit, die man bei anderen sieht, wirkt meist erhebend aufs Gemüt."

"Enthaltsamkeit ist das Vergnügen an Sachen, welche wir nicht kriegen."

"Sokrates, der alte Greis, sagte oft in tiefen Sorgen: "Ach, wie viel ist doch verborgen, was man immer noch nicht weiß."

"Tugend will ermuntert sein, Bosheit kann man schon allein."

"Wenn Lügen Haare wären, wir wären rau wie Bären und hätten keine Glatzen."

„Wer durch die Argswohns Brille schaut, sieht Raupen selbst als Sauerkraut.“

"Wer hinter die Puppenbühne geht, sieht die Drähte."

         "Und der Jud' mit krummer Ferse,
          krummer Nas' und krummer Hos'
          schlängelt sich zur hohen Börse
          tiefverderbt und seelenlos.

          Kurz die Hose, lang der Rock,
          Krumm die Nase und der Stock,
          Augen schwarz und Seele grau,
          Hut nach hinten, Miene schlau -

          So ist Schmulchen Schievelbeiner."




Lord GEORGE GORDON BYRON (1788-1824)

         "Ich wollt ich wär ein sorglos‘ Kind
          Und wohnt in meiner Hochlands-Zell,
          Saust durch die Wildnis mit dem Wind,
          Und wogt auf schwarz blau hoher Well, -
          Der Sachsen-Prunk, die Wirrwarr-Tracht
          Stimmt mit der freien Seele nicht; -
          Sie liebt der steilen Berge Pracht,
          Deb Fels an dem das Meer sich bricht.

          Glück! – für mich aus dem glatten Land,
          Nimm dieses Namens hehren Klang!
          Ich haß die Näh‘ der Sklaven Hand, -
          Die Sklaven, kriechende hier um Rang:
          Für mich, zu meiner Felsen Wand,
          Wo wild die Woge brausend hallt.
          Ich bin ja nur, - zu wall’n am Strand,
          Wo ich als Knabe schon gewallt!“

Original english:

         "I would I were a careless child,
          Still dwelling in my Highland cave,
          Or roaming through the dusky wild,
          Or bounding o’er the dark blue wave;
          The cumbrous pomp of Saxon pride
          Accords not with the freeborn soul,
          Which loves the mountain’s craggy side,
          And seeks the rocks where billows roll.

          Fortune! Take back these cultured lands,
          Take back this name of splendid sound!
          I hate the touch of servile hands,
          I hate the slaves that cringe around.
          Place me among the rocks I love,
          Which sound to Ocean’s wildest roar;
          I ask but this - again to rove
          Through scenes my youth hath known before." (Child Harold)



<<<-- zurück        weiter -->>>
A C D E F G H I-J K L M N O P R S T U V W Z - EXTRA: Holocaust   Juden   Latein   Zeitzeugen
Verantwortlich für diese Webseite: Jurij Below, Frankfurt - Zurück zum Start -
Zurück zur Domain JUBELKRON