CALLEO - CAMUS - CAPISTRANO - CARLIN - CARLYLE - CARSON - CASANOVA - CASTRENCE - CERVANTES - CÉZANNE - CHAMBERLEIN - CHAMFORT - CHARDIN - CHESTERFIELD - CHESTERTON - CHOMSKY - CHRISTUS - CHRISTINE v. SCHWEDEN - CHRYSOSTOMOS CHURCHILL - CICERO - CLAUDIUS - CLAUSEWITZ - CLARKE - CLEMENCEAU - CLERMONT - COCTEAU - COHN - COLBERT - COMENIUS - COOLIDGE - CONANT - CON-BENDIT - COOPER - COURTOIS - CREVELD - CREUTZ
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DAVID P. CALLEO (geb. 1934)
„Viele deutsche Autoren scheinen eine Art perverses Vergnügen daran zu finden, ihrem Volk eine einzigartige Schlechtigkeit zuzuschreiben, die es von der übrigen Menschheit unterscheidet.“


ALBERT CAMUS (1913-1960)

"Die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten."

"Man will Geld verdienen, um glücklich zu leben und die ganze Anstrengung, die beste Kraft seines Lebens konzentriert sich auf den Erwerb dieses Geldes. Das Glück wird vergessen, das Mittel wird Selbstzweck."


JOHANNES CAPISTRANO (15. - 16. Jrh. )

"Die Lösung des Judenproblems: man solle alle Juden in Schiffe stecken und diese auf hoher See untergehen lassen."


Sir EDWARD CARSON (1854-1935)

„Wir müssen nicht nur dafür sorgen, alle deutschen Handelsfirmen und deutschen Unternehmungen in allen Ländern auszurotten, sondern auch dafür, daß wir diese Handelsbeziehungen selbst in die Hand bekommen."


GEORG CARLIN (1937-2008)

“Regierungen wollen keine Bevölkerung mit der Fähigkeit des kritischen Denkens. Sie wollen fügsame obrigkeitshörige Arbeiter”

“Menschen also, die gerade mal schlau genug sind, die Maschine an laufen zu halten, doch gleichzeitig auch dumm genug, ihre Situation widerstandslos zu akzeptieren.”


THOMAS CARLYLE (1795-1881)

"„Die Heuchelei ist die materia prima des Teufels, von der aller Lug und Trug, alle Schwachheit und Abscheulichkeit herrührt, von der nichts Wahres kommen kann.


GIACOMO CASANOVA (1725-1798)

"Die Liebe besteht zu drei Vierteln aus Neugier."

"Einen Dummkopf betrügen heißt, den Verstand zu rächen."

"Ich habe als Philosoph gelebt und sterbe als Christ."


PURA SANTILLAN CASTRENCE (1905-2007)

"Der Deutsche liebt es, seinen Mitbürgern Verhaltensmaßregeln zu erteilen; er liebt es, mit anderen Worten, die Leute zu erziehen, mögen sie nun Wert auf seine Belehrungen legen oder nicht. Er trägt gern seine Überlegenheit zur Schau und spielt den Schulmeister."


MIGUEL DE CERVANTES SAAVERDA ( 1547-1616 )

„Denn das ist das größte Elend der Studierenden, wenn sie nach fremden Brosamen gehen müssen.“

„Der Teufel ist pfiffig und legt uns oft etwas vor die Füße, worüber man stolpert und fällt, man weiß nicht, wie es kommt.“

„Die Brosamen, die der König gibt, sind mehr, als wenn dir ein anderer Brot gibt. “

„Die Katze an der Ratze, die Ratze am Stricke, der Strick am Stocke. “

„Eine von den Wirkungen der Furcht besteht darin, die Sinne zu verwirren und dadurch die Dinge anders erscheinen zu lassen, als sie in der Tat sind.“

„Und was schafft der Liebe Gut? Wankelmut. Was macht ihrer Übel frei? Raserei.“

„Und wer weigert sich als Retter? Die Götter."

„Unter meinem Mantel trotz ich dem Könige!“

„Wer scheucht Freude weit zurücke? Das Glücke.“

„Wo man keinen Hafer findet, füttert man mit Häcksel. “


PAUL CÉZANNE (1839-1906)

"Die Farbe ist der Ort, wo unser Gehirn und das Weltall sich begegnen. Darum erscheint sie den wahren Malern durchaus dramatisch."


Houston STEWART CHAMBERLEIN (1855-1927)

„Der Jude konstruierte eine ganze Geschichte der Welt, bei der er der Mittelpunkt war, von diesem Augenblick an, d. h. vom Augenblick an, wo Jahwe den Bund mit Abraham schließt, stellt die Geschichte Israels die Geschichte der Welt, ja die Geschichte des ganzen Kosmos dar und ist das einzige, worum sich der Schöpfer der Welt kümmert. Es ist, als ob die Kreise immer enger würden und schließlich nur noch der Mittelpunkt übrig bliebe: Das Ego."




NICOLAS-SÉBASTIEN de CHAMFORT (1741-1794)

"Das tragische Theater hat einen großen moralischen Nachteil: Es überschätzt die Bedeutung von Leben und Tod." (Maximen und Gedanken)

„Charakterschwäche und geistige Leere, mit einem Wort alles, was uns hindert, mit uns selbst allein zu sein, bewahrt viele Menschen vor dem Menschenhass.“

„Das Elend des Menschen liegt darin, dass er in der Gesellschaft Trost suchen muss gegen die Leiden, die ihm die Natur zufügt, und in der Natur Trost gegen die Leiden der Gesellschaft. Wie viele haben weder hier noch dort eine Erleichterung ihrer Schmerzen gefunden!“

„Die Armen sind die Neger von Europa.“

„Ein geistreicher Mann ist verloren, wenn er nicht auch ein Mann von energischem Charakter ist. Hat man die Laterne des Diogenes, so muss man auch des Diogenes Stock haben.“

„Es gibt eine Schwermut, die gehört der Größe des Geistes zu.“

„Falsche Bescheidenheit ist die schicklichste aller Lügen."

„Liebe, ein liebenswürdiger Wahnsinn – Ehrgeiz, eine ernsthafte Dummheit.“

„Man beherrscht die Menschen mit dem Kopf: mit einem guten Herzen spielt man nicht Schach.“

„Man kann wetten, dass jede öffentliche Meinung, jede allgemeine Konvention eine Dummheit ist, denn sie hat der großen Menge gefallen.“

„Man muss verstehen, die Dummheiten zu begehen, die unser Charakter von uns verlangt.“

„Man wünscht sich den Bösen träge und schweigsam den Dummkopf.“

„Wenn Diogenes in unserer Zeit leben würde, müßte seine Laterne eine Blendlaterne sein.“

„Wer keinen Charakter hat, ist kein Mensch; er ist nur eine Sache.“


MARIE-JOSEPH PIERRE TEILHARD de CHARDIN (1881-1955)

"Es ist weniger schwierig, Probleme zu lösen, als mit ihnen zu leben."

„Das Absolute ist nicht nur in der Wahrnehmung der Wahrheiten und Prinzipien: es ist vor allem im vitalen Strom, den wir in uns empfinden, nuanciert und modelliert durch das unzählige Berühren der Phänomene.“ (Genèse d’une pensée)

„Eine Tages wird sich der Mensch bewußt, daß er für eine gewisse Wahrnehmung des Göttlichen, das überall ausgegossen ist, empfindungsfähig geworden ist.“ (Le Milieu divin)

„Kein Ding kann uns durch sein Innerstes beeinflussen, ohne daß in ihm das universale Feuer auf und ausstrahlt.“ (Le Milieu divin)

„Was ich mir auf diesen Seiten vornehme… ist ganz einfach zu zeigen, wie die Welt, ausgehend von einem angeborenen Anfangspunkt des Glühens (á partir d’un point d’ingnition initial-congénital), sich im Laufe meines ganzen Leben, durch mein ganzes Leben nach und nach erhellte, entzündete meinen Augen, bis daß sie, um mich herum, ganz leuchtend von ihnen her wurde.“(Le Cœur de la Matière)“

„Der kosmische Sinn und der christliche Sinn; in mir zwei Achsen scheinbar unabhängig voneinander in ihrer Geburt; nur nach langer Zeit, nach viel Inanspruchnahme begann ich, durch das Menschliche hindurch und jenseits des Menschlichen, ihre Verbindung, Konvergenzund schließlich Grundidentität (l’identité der fond) zu spüren.“ (Le Cœur de la Matière)“


PHILIP STANHOPE Lord of CHESTERFIELD (1694-1773)

"Ansehen ist der gute Ruf, den man genießt, weil viele schweigen."

"Der Wahrheit dienen wenige in Wahrheit, weil nur wenige den reinen Willen haben, gerecht zu sein, und selbst von diesen wieder haben die wenigsten die Kraft, gerecht sein zu können!"

"Gerechtigkeit und Wahrheit zählen zu Luxusgütern der Menschheit, und zum Luxus gehören die Dinge, die für einen unerreichbar sind."


GILBERT KEITH CHESTERTON (1874-1936)

„Man kann niemals eine Revolution machen, um damit eine Demokratie zu gründen. Man muss eine Demokratie haben, um eine Revolution herbeiführen zu können.“


NOAH CHOMSKY (geb. 1928)

"Die schlimmsten Feinde Israels, sind die, die es unterstützen. Sie unterstützen tatsächlich seine moralische Degeneration und letztendlich seine Zerstörung."

"Indoktrination ist keineswegs inkompatibel mit der Demokratie. Vielmehr ... ihre Essenz. Ohne Knüppel, ohne Kontrolle durch Gewalt 'muß' man das Denken kontrollieren. Dazu greift man zu dem, was in ehrlicheren Zeiten Propaganda genannt wurde."

"Mutwilliges Töten unschuldiger Zivilisten ist Terrorismus und kein Krieg gegen den Terrorismus."

"Die größten bekannten Terrorakte gehen von Washington aus."

Die Nachrichten sind tot. Die Medien sind heute ein gigantisches antidemokratisches Oligopol, das vor allem den Wünschen seiner Besitzer, der großen Aktionäre und seiner Kumpel in der Regierung folgt.“ (The Nation, 2006)




JESUS CHRISTUS (1-33)

"Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüsten wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in Wahrheit, denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und er Vater der Lüge" (nach Joh. 8, 43-44)

"Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Es sei denn, daß das Weizenkorn in die Erde falle und ersterbe, so bleibt's allein; wo es aber erstirbt, so bringt es viele Früchte."

"Wer an seinem Leben hängt, verliert es; wer aber sein Leben in dieser Welt gering achtet, wird es bewahren bis ins ewige Leben." (nach Joh. 12, 24-25)

Macht es nicht wie die Heuchler! Sie stehen gern in den Synagogen ganz vorne und beten, um den Menschen in die Augen zu fallen. Wahrlich, ich sage euch, die haben schon ihren Lohn“. (Nach Mat. 6,5)

"Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich."

"Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden."

"Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen."

"Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden."

"Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen."

"Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen."

"Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen."

"Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden
; denn ihrer ist das Himmelreich."

"Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen euch, wenn sie damit lügen."

"Seid fröhlich und getrost; es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden. Denn ebenso haben sie verfolgt die Propheten, die vor euch gewesen sind."

"Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es wegschüttet und lässt es von den Leuten zertreten."

"Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein."

"Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind."

"So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen." (Bergpredigt, nach Math. 15, 1-16)

Begreift ihr nicht, dass alles in den Mund Hineingehende, in den Bauch gelangt und in den Abort ausgeworfen wird? Aber das aus dem Mund Herausgehende kommt aus dem Herzen heraus, und das verunreinigt den Menschen. Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken heraus: Morde, Ehebrüche, Hurereien, Diebstähle, falsche Zeugnisse, Gotteslästerungen. Dies ist das den Menschen verunreinigt aber das Essen mit ungewaschenen Händen verunreinigt den Menschen nicht.“ (nach Math. 15, 17-20)


CHRISTINE v. SCHWEDEN (1626-1689)

"Die Stunde des Todes ist die Stunde der Wahrheit."


JOHANNES von ANTIOCHIA, gen. CHRYSOSTOMOS (349-407)

"Die Geduld ist imstande, auch den verwilderten und frechsten Menschen so umzustimmen, dass er lenksam und für edlere Regungen wieder empfänglich wird." (Lehre über Geduld)

"Denn damals ging der Angriff auf Knechte, auf Mose, Jesaja und Jeremia. Wenn auch damals gottlos gehandelt wurde, so war das, was verübt wurde, noch kein todeswürdiges. Nun aber habt ihr alle alten Untaten in den Schatten gestellt durch die Raserei gegen Christus."(Christus lebt in mienm Herz)

"Deshalb werdet ihr auch jetzt mehr gestraft. Denn, wenn dies nicht die Ursache eurer gegenwärtigen Ehrlosigkeit ist, weshalb hat euch Gott damals ertragen, als ihr Kindesmord begangen habt, wohingegen er sich jetzt, da ihr nichts Derartiges verübt, von euch abwendet? (Predigt in Konstantinopel)

"Ein von Eifer entflammter Mensch reicht hin, ein ganzes Volk aufzurichten." (von Eifer, Predigt in Smirna)

„Es ist die Pflicht der Christen, die Juden zu hassen. Je mehr wir Christus lieben, müssen wir die Juden bekämpfen, die ihn hassen“.

„Nichts vermag so sehr die Seele zu erheben und zu beflügeln, Distanz zum Irdischen zu schaffen, sie von der Erde, von den Banden des Körpers zu befreien und sie zur Meditation zu führen wie das Zusammenklingen der Stimmen und die göttliche Melodie, die sich daraus erhebt.“ (Seele und Körper)

Reich ist nicht, wer viel hat, sondern wer wenig brauchtarm ist nicht, wer wenig hat, sondern wer viel begehrt.“ (Das Reich Gottes)

"Wahrlich, in der Gegenwart ist alles heruntergekommen und verderbt: die Kirche unterscheidet sich nicht von einem Ochsen-, Esel- und Kamelstall, und wenn ich herumgehe, um ein Schäflein zu suchen, so kann ich keines finden. Alle schlagen um sich wie Rosse und Wildesel und machen ringsum alles voll Schmutz, solche Reden führen sie.“ (Über die Kirche)

„Weil ihr Christus getötet habt, weil ihr gegen den Herrn die Hand erhoben habt, weil ihr sein kostbares Blut vergossen habt, deshalb gibt es für euch keine Besserung mehr, keine Verzeihung und auch keine Entschuldigung. (Botschaft an die Juden)

"Wer Almosen gibt, der gewöhnt sich daran, Geld und Gut nicht mehr zu bewundern." (Über die Menschen)

„Wir bekleiden nur den Rang eines mahnenden Ratgebers. Der Ratgeber sagt seine Meinung, ohne auf den Zuhörer einen Zwang auszuüben; er stellt es diesem anheim, sich für oder gegen das Gesagte zu entscheiden. Nur dafür trägt er die Verantwortung, wenn er nicht nach bestem Wissen und Gewissen spricht.“ (Christliche Logik)

„Wir predigen, Christus habe ein großes Werk vollbracht, indem er aus Menschen Engel machte. Wenn man dann die Beweise fordert und verlangt, wir sollen doch aus unserer Herde Beispiele dafür erbringen, so müssen wir still sein aus Furcht, anstatt Engel in Wirklichkeit Schweine aus dem Saustall und geile Hengste vorzuführen… " (Christus lebt in meinem Herz)




Sir WINSTON CHURCHILL (1874-1965)

"Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte. (“Memoirs”, 1960)

"Dem Kapitalismus wohnt ein Laster inne: Die Verteilung der Güter. Dem Sozialismus hingegen wohnt eine Tugend inne: Die gleichmäßige Verteilung des Elends."

“Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Planusgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.”

„Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte.“ (Rede in Fulton, März 1946)

„Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte.“ (Rede in Fulton, März 1946)

“Deutschland muß sterben, koste es was es wolle.”

"Die Freiheit der Rede hat den Nachteil, daß immer wieder Dummes, Häßliches und Bösartiges gesagt wird. Wenn wir aber alles in allem nehmen, sind wir doch eher bereit, uns damit abzufinden, als sie abzuschaffen."

„Die jungen Soldaten Hitlers waren erstklassig ausgebildet und motiviert; sie haben unsere Truppen überall zum Narren gehalten.“

"Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands". (am 10. Mai 1940, Antrittsrede nach Übernahme der Regierung)

"Die Menschen stolpern hin und wieder über die Wahrheit, aber die meisten raffen sich auf und laufen weiter, als sei nichts passiert."

"Es gibt kein Ausmaß des Schreckens, dessen wir uns nicht bedienen werden..." (21.9.1943)

"Erfolg ist die Fähigkeit, von einem Mißerfolg zum anderen zu gehen, ohne seine Begeisterung zu verlieren."

Gegen den deutschen Soldaten hätten wir den Krieg nie gewinnen können, denn er war unseren Soldaten weit überlegen. Aber da uns die unfassbare Gnade zuteilwurde, die geheimsten Pläne des Feindes mitzulesen, wussten wir, dass wir den Krieg gewinnen werden.“ (März 1939)

"Ich möchte keine Vorschläge hören, wie wir die Kriegswirtschaft sowie die Maschinerie ausser Gefecht setzen können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir die deutschen Flüchtlinge bei ihrem Entkommen aus Breslau braten können."

"In Kriegszeiten ist die Wahrheit so wertvoll, dass sie immer von einer Lüge als Leibwächter begleitet werden sollte."

"Lache nie über die Dummheit der anderen. Sie ist deine Chance."

"Natürlich würde ein Bevölkerungsaustausch im Osten und Norden die Folge sein. Die Umsiedlung von mehreren Millionen Menschen müßte vom Osten nach dem Westen oder Norden durchgeführt werden, ebenso die Vertreibung der Deutschen – denn das wurde vorgeschlagen: völlige Vertreibung der Deutschen – aus den Gebieten, die Polen im Westen und Norden gewinnt. Denn die Vertreibung ist, soweit wir in der Lage sind es zu überschauen, das befriedigendste und dauerhafteste Mittel. Es wird keine Mischung der Bevölkerung geben, wodurch endlose Unannehmlichkeiten entstehen, wie zum Beispiel im Fall Elsaß-Lothringen. Reiner Tisch wird gemacht werden. Mich beunruhigt die Aussicht des Bevölkerungsaustausches ebenso wenig wie die großen Umsiedlungen, die unter modernen Bedingungen viel leichter möglich sind als je zuvor. (im Unterhaus in London am 13. Dezember 1944)

"Oft stolpern die Menschen über eine Wahrheit, aber sie richten sich auf und gehen weiter, als sei nichts geschehen."

Sie müssen sich darüber klar sein, dass dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt“. („Winston Churchill – His Career in War and Peace“)

„Um die Welt zu vernichten, reicht es, wenn jeder seine Pflicht tut.“

Was wir wollen, ist eine restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.“ (1938)

„Weit entfernt von seinem Untergang, ist der Mohammedanismus ein militanter, bekehrungseifriger Glaube. Wäre das Christentum nicht in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, könnte die Zivilisation des modernen Europa untergehen.”

Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muss es zerschlagen werden. Deutschland muss wieder besiegt werden und diesmal endgültig.“ (1934 zu Heinrich Brüning)

"Wenn England einmal so geschlagen darniederliegen sollte wie Deutschland nach dem Weltkrieg, dann wünschte ich mir für England einen Mann wie Adolf Hitler." (1938)

„Wer die Welt bewegen will, sollte erst sich selbst bewegen.“

„Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuss zu tun, verhindern können, dass der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.“ (1945)

"Wir werden Deutschland mit immer größerer Zuversicht und Kraft bekämpfen. … Ich glaube nicht für einen Augenblick, dass diese Insel, selbst im Fall einer Niederlage, sich unterwerfen würde." (Rede vor dem House of Commons am 4. Juni 1940)

Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.“ (am 7.2.1945 auf der Konferenz von Jalta)

"Im krassen Gegensatz zu diesen jüdischen Anstrengungen verwirklichen sich die Pläne des Internationalen Judentums. Bei den Anhängern dieser finsteren Bewegung handelt es sich meistens um verängstigte Menschen innerhalb unglücklicher Bevölkerungen von Ländern, in denen Juden wegen ihrer Rasse verfolgt sind. Die meisten von ihnen, wenn nicht alle, haben dem Glauben ihrer Vorfahren entsagt. Sie haben sich von der spirituellen Hoffnung auf eine andere Welt abgesetzt.

Diese Verschwörung spielte, wie uns die neugeschichtliche Autorin, Frau Webster, so eindrucksvoll aufzeigte, eine wirklich erkennbare Rolle bei der Tragödie der französischen Revolution. Diese Verschwörung war die Triebfeder jeder subversiven Bewegung im 19. Jahrhundert.Und jetzt haben sie es geschafft, diese Bande seltsamen Persönlichkeiten aus der Unterwelt der großen europäischen Städte sowie derer Amerikas. Sie haben das russische Volk an Kopf und Haaren gepackt. Sie haben sich praktisch zum unangefochtenen Meister dieses großen Reiches gemacht...

Manche Menschen mögen Juden, manche nicht; jedoch kein denkender Mensch kann an der Tatsache zweifeln, dass sie die bedrohlichste und die bemerkenswerteste Rasse sind, die jemals in der Welt auftauchte. Disraeli, der jüdische Premier Minister von England und Führer der konservativen Partei, der seiner Rasse immer treu und stolz auf seine Herkunft war, sagte bei einer wohlbekannten Gelegenheit: "Der Herr behandelt die Nationen, wie die Nationen die Juden behandeln". (Zionismus gegen Bolschewismus, 1920)

"NATIONALE JUDEN: Man kann keinen größeren Fehler machen, als jedem Individuum einen erkennbaren Anteil der Qualitäten zuzuordnen, die den National-Charakter ausmachen. Es gibt die verschiedensten Arten von Menschen - gut, schlecht und zum größten Teil gleichgültig - in jedem Land und bei jeder Rasse. Nichts wäre falscher, als einem Individuum, auf Grund seiner Rasse und Herkunft sein Recht, nach seinen persönlichen Leistungen und seinem Verhalten beurteilt zu werden, zu verweigern. Bei einem Volk mit einem so eigenartigen Genius, wie die Juden, sind die Gegensätze lebendiger, liegen Extreme weiter auseinander, sind die daraus resultierenden Konsequenzen entscheidender.

In der augenblicklichen schicksalsschweren Periode gibt es bei den Juden drei Hauptströme politischer Auffassungen: zwei, die in hohem Grade hilfreich und viel versprechend für die Menschheit sind, die dritte jedoch vollkommen zerstörerisch ist. Zunächst sind da die Juden, die ihren Wohnsitz in jedem Land der Welt haben und sich mit dem Land identifizieren, in sein nationales Leben einfügen und sich, während sie an ihrer eigenen Religion festhalten, im vollsten Sinne als Bürger des Staates betrachten, der sie aufgenommen hat. Wenn ein solcher Jude in England lebt, würde er sagen: "Ich bin Engländer jüdischen Glaubens". Das ist eine achtenswerte Auffassung und im höchsten Grade wertvoll. Wir in Großbritannien wissen sehr wohl, dass sich während des großen Kampfes in vielen Ländern der Einfluss dessen, was man vielleicht den "Nationalen Juden" bezeichnen kann, überwiegend auf die Seite der Alliierten schlug, und in unserer eigenen Armee haben Juden eine hervorragende Rolle gespielt, von denen einige in das Armee- Kommando aufrückten, andere das Victoria-Kreuz für Tapferkeit erhielten.

Die nationalen russischen Juden waren trotz der Einschränkungen, unter denen sie gelitten haben, in der Lage, in Russland im nationalen Leben eine ehrenvolle und nützliche Rolle zu spielen. Als Bankiers und Industrielle förderten sie die Entwicklung von Russlands Wirtschafts-Reichtum, und sie waren führend bei der Gründung solch bemerkenswerter Organisationen wie die russischen cooperativen Gesellschaften. In der Politik gaben sie zum größten Teil liberalen und fortschrittlichen Bewegungen ihre Unterstützung, und sie befanden sich auf der Seite der schärfsten Verteidiger der Freundschaft zwischen Frankreich und Großbritannien." (Zionismus gegen Bolschewismus, 1920)

"INTERNATIONALE JUDEN: In heftigem Widerspruch zu der ganzen Sphäre der jüdischen Bemühungen erhebt sich das Komplott der internationalen Juden. Die Anhänger dieses finsteren Bündnisses sind zumeist Menschen, die in den unglücklichen Bevölkerungsteilen von Ländern aufwuchsen, in denen Juden aufgrund ihrer Rasse verfolgt wurden. Die meisten, wenn nicht alle, haben den Glauben ihrer Vorväter aufgegeben und sich von allen geistigen Hoffnungen auf die nächste Welt getrennt.

Diese Bewegung unter den Juden ist nicht neu. Von den Tagen des Spartakus-Weishaupt bis zu Marx und weiter zu Trotzki (Russland), Bela Kun (Ungarn), Rosa Luxemburg (Deutschland) und Emma Goldman (Vereinigte Staaten) ist diese weltweite Verschwörung zum Sturz der Zivilisation und zur Rekonstruktion der Gesellschaft auf der Basis einer stagnierenden Entwicklung, neidischer Boshaftigkeit und unmöglicher Gleichheit ständig gewachsen. Sie spielte, wie ein moderner Autor, Mrs. Webster, so deutlich aufzeigte, eine entschieden erkennbare Rolle bei der Tragödie der Französischen Revolution. Sie war die Hauptursache bei jeder subversiven Bewegung im 19. Jahrhundert, und nun zum Schluss hat diese Bande von ungewöhnlichen Personen aus der Unterwelt der großen Städte Europas und Amerikas das russische Volk bei den Haaren genommen und wurde praktisch die unbestrittene Herrin dieses ungeheuren Reiches." (Zionismus gegen Bolschewismus, 1920)

"TERRORISTISCHE JUDEN: Es erübrigt sich, die Rolle dieser internationalen und zum größten Teil atheistischen Juden bei der Schaffung des Bolschewismus und der Herbeiführung der Russischen Revolution zu übertreiben. Es ist mit Sicherheit eine sehr große, möglicherweise überwog sie alle anderen. Mit der erkennbaren Ausnahme von Lenin (? - Anm. JB) sind die Mehrzahl der führenden Personen Juden. Hinzu kommen die Haupteinflussnahme und die treibende Kraft von Seiten der jüdischen Führer. Demzufolge steht Tschitscherin, ein reiner Russe, im Schatten eines im Rang unter ihm stehenden Litwinow, und der Einflug von Russen, wie Bucharin oder Lunacharski kann nicht mit der Macht eines Trotzki oder Sinowjew, dem Diktator der Roten Zitadelle (Petrograd) oder von Krassin oder Radek - alles Juden - verglichen werden.

Innerhalb der sowjetischen Institutionen ist die überzahl der Juden noch erstaunlicher. Und die überwiegende, wenn nicht gar die Hauptrolle in dem System von Terrorismus, das durch die Außerordentliche Kommission zur Bekämpfung der Gegenrevolution ausgeübt wird, haben die Juden - in einigen Fällen Jüdinnen - inne. Dieselbe üble führende Position spielten Juden in der kurzen Periode von Terror, während der Bela Kun in Ungarn herrschte. Dasselbe Phänomen zeigte sich in Deutschland (besonders in Bayern), soweit es diesem Wahnsinn ermöglicht wurde, die vorübergehende Erschöpfung des deutschen Volkes auszunutzen. In all diesen Ländern gibt es aber auch Nicht-Juden, die in jeder Hinsicht ebenso schlecht sind, wie die Schlimmsten der jüdischen Revolutionäre. Die Rolle letzterer ist, im Verhältnis zu ihrer Anzahl innerhalb der Bevölkerung, erstaunlich." (Zionismus gegen Bolschewismus, 1920)

"DER BESCHÜTZER DER JUDEN: Es ist überflüssig zu sagen, dass der intensivste Ruf nach Rache in der Brust des russischen Volkes brannte. Wo immer die Macht General Denikin hinreichte, es war stets die jüdische Bevölkerung, die Schutz erhielt, und seitens seiner Offiziere wurden große Anstrengungen unternommen, Vergeltungsmaßnahmen zu verhindern und diejenigen, die dessen schuldig waren, zu bestrafen. Das war so oft der Fall, dass die Propaganda der Petrulisten gegen Denikin ihn als den Beschützer der Juden bezeichnete...

Die Fräulein Healey, sich auf ihre eigenen Erfahrungen in Kiew beziehend, sagten, dass ihres Wissens bei mehr als einer Gelegenheit Offiziere, die sich eines Verstoßes gegen die Juden schuldig gemacht hatten, auf den Rang einfacher Soldaten zurückgestuft und an die Front geschickt worden waren. Doch die Horden von Briganten, durch die die ganze Weite des russischen Reiches verseucht wird, zögern nicht, ihren Blutdurst und ihre Rache auf Kosten der unschuldigen jüdischen Bevölkerung zu stillen, wann immer sich eine Gelegenheit dazu bietet. Der Brigant Makhno, die Horden Petlura's und Grigorieff's, die jeden ihrer Erfolge durch die brutalsten Massaker anzeigten, fanden überall unter der halbbetäubten und halbwütenden Bevölkerung eine eifrige Bereitschaft zu Antisemitismus in seiner schlimmsten und bösesten Form.

Jedoch die Tatsache, dass in vielen Fällen jüdische Interessen und jüdische Kultstätten von den Bolschewisten trotz ihrer im allgemeinen feindseligen Haltung akzeptiert werden, hat mehr und mehr dazu geführt, die jüdische Rasse in Russland mit den Niederträchtigkeiten, die jetzt verübt werden, in Verbindung zu bringen. Dies ist eine Ungerechtigkeit Millionen hilfloser Menschen gegenüber, die selbst unter der revolutionären Herrschaft zu leiden haben. Es ist deshalb besonders wichtig, jede erkennbare jüdische Bewegung zu fördern und zu stärken, die aus dieser verhängnisvollen Verbindung herausführt. Und das ist der Punkt, wo der Zionismus zu dieser Zeit für die ganze Welt eine so große Bedeutung hat." (Zionismus gegen Bolschewismus, 1920)

"EINE HEIMAT FÜR JUDEN: Zionismus ist die dritte Sphäre der politischen Auffassung der jüdischen Rasse. In scharfem Gegensatz zum internationalen Kommunismus bietet er den Juden eine nationale Idee von außerordentlicher Art. Durch die Eroberung Palästinas ist der britischen Regierung die Möglichkeit und die Verantwortung zugefallen, für die jüdische Rasse in aller Welt eine Heimat und ein Zentrum des nationalen Lebens zu sichern. Mr. Balfour's Staatskunst und sein Sinn für Geschichte ließen ihn diese Gelegenheit ergreifen. Es wurden Erklärungen abgegeben, die die Politik Großbritanniens unwiderruflich entschieden haben. Die feurige Energie Dr. Weizmann's, aus praktischen Gründen der Leiter des zionistischen Projektes, gedeckt durch viele der prominentesten britischen Juden und gefördert mit der vollen Autorität Lord Allenby's, setzt sich vollständig dafür ein, den Erfolg dieser Idee zu garantieren.

Natürlich ist Palästina viel zu klein, um mehr als nur einen Teil, die jüdische Rasse unterzubringen, noch will die Mehrzahl der nationalen Juden dorthin gehen. Aber sollte - was sehr gut möglich sein kann - während unserer Lebenszeit an den Ufern des Jordan ein jüdischer Staat für 4 - 5 Millionen Juden unter der Protektion der Britischen Krone entstehen, würde sich in der Weltgeschichte etwas ereignet haben, das in jeder Hinsicht vorteilhaft und im besonderen mit den Interessen des Britischen Weltreiches übereinstimmen würde.

In den politischen Krämpfen Russlands ist der Zionismus in den bolschewistischen Kreisen mit dem internationalen kommunistischen System als konkurrierende Kraft bereits zu einem Faktor geworden. Nichts könnte das deutlicher machen, als die Wut, mit der Trotzki die Zionisten generell und Dr. Weizmann im Besonderen angegriffen hat. Sein scharfsinniger Verstand lässt ihm keinen Zweifel daran, dass seine Pläne für einen weltweiten Kommunisten Staat unter jüdischer Vorherrschaft durch dieses neue Ideal völlig durchkreuzt und vereitelt werden, das die Energien und Hoffnungen der Juden in jedem Land auf ein einfacheres und wahreres und weit eher erreichbares Ziel richtet. Der Kampf, der jetzt zwischen den Zionisten und den bolschewistischen Juden entbrennt, ist nichts weniger als ein Kampf um die Seele des jüdischen Volkes..." (Zionismus gegen Bolschewismus, 1920)


MARCUS TULLIUS CICERO (106 - 43 v. Chr.)

,,Alles, alles kann der Staat überleben - aber nicht den Verrat von innen. Eine Nation kann ihre Narren überleben und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben."

"Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jederman sichtbar".

"Cäsar ist großzügig. Er ehrt seinen Gegner, aber nicht ehe er ihn erschlagen hat."

"Das ist also keine wahre Freundschaft, dass wenn der eine die Wahrheit nicht hören will, der andere zum Lügen bereit ist."

"Ein Zimmer ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele."

"Jeden Menschen unterlaufen Fehler, doch nur fie Dummen berharren im Irrtum."

"Oft ist der Mensch selbst sein größter Feind."

"Solange ich atme. hoffe ich (dum spiro spera)

"Wenn die Freundschaft um ihrer selbst willen zu pflegen ist, sind auch die menschliche Gemeinschaft, die Rechtsgleichheit und die Gerechtigkeit um ihrer selbst willen zu erstreben."


MATTHIAS CLAUDIUS (1740-1815)

"Es gibt Freundschaften, die im Himmel beschlossen sind und auf Erde vollzogen werden."

"Niemand ist frei, der nicht über sich selbst Herr ist."

"Sag nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst."

"Und all das Geld und all das Gut gewährt zwar viele Sachen; Gesundheit, Schlaf und guten Mut kann’s aber doch nicht machen."

"Wenn ein Mensch auf die Bewegungen seiner bessern Natur nicht achtet oder wenn er der geringeren die volle Gewalt läßt, so spricht das Gewissen nach und nach leiser und schweigt endlich gar."




CARL PHILIPP GOTTLIEB v. CLAUSEWITZ (1780-1831)

"Das Wissen muss ein Können werden."

"…daß der Schandfleck einer feigen Unterwerfung nie zu verwischen ist; daß dieser Gifttropfen in dem Blute eines Volkes in die Nachkommenschaft übergeht und die Kraft später Geschlechter lähmen und untergraben wird, [daß demgegenüber] "selbst der Untergang dieser Freiheit nach einem blutigen und ehrenvollen Kampf die Wiedergeburt des Volkes sichert und der Kern des Lebens ist, aus dem einst ein neuer Baum die sichere Wurzel schlägt". (Drei Bekenntnissen) "Den stärksten Anlass zum Handeln bekommt der Mensch immer durch Gefühle."

"Der Kampf zwischen Menschen besteht eigentlich aus zwei verschiedenen Elementen, dem feindseligen Gefühl und der feindseligen Absicht."

"Der Krieg ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln."

"Ich glaube und bekenne, daß ein Volk nichts höher zu achten hat, als die Würde und Freiheit seines Daseins; daß es diese mit dem letzten Blutstropfen verteidigen soll; daß es keine heiligere Pflicht zu erfüllen, keinem höheren Gesetze zu gehorchen hat; daß der Schandfleck einer feigen Unterwerfung nie zu verwischen ist; daß dieser Gifttropfen in dem Blute eines Volkes in die Nachkommenschaft übergeht und die Kraft später Geschlechter lähmen und untergraben wird; daß man die Ehre nur einmal verlieren kann; daß die Ehre des Königs und der Regierung eins ist mit der Ehre des Volkes und das einzige Palladium seines Wohles; daß ein Volk unter den meisten Verhältnissen unüberwindlich ist in dem großmütigen Kampfe um seine Freiheit; daß selbst der Untergang dieser Freiheit nach einem blutigen und ehrenvollen Kampfe die Wiedergeburt des Volkes sichert und der Kern des Lebens ist, aus dem einst ein neuer Baum die sichere Wurzel schlägt.
Ich erkläre und bekenne der Welt und Nachwelt, daß ich die falsche Klugheit, die sich der Gefahr entziehen will für das Verderblichste halte, was Furcht und Angst einflößen können. Daß ich die warnenden Begebenheiten alter und neuer Zeit, die weisen Lehren ganzer Jahrhunderte, die edlen Beispiele berühmter Völker nicht in dem Taumel der Angst unserer Tage vergesse, und die Weltgeschichte hingebe für das Blatt einer lügenhaften Zeitung. Verdient dieser Glaube in mir und in den mir Gleichgesinnten die Verachtung und den Hohn unserer Mitbürger? Die Nachwelt entscheide darüber!" (Kleine Schriften)

"Wir sagen also, der Krieg gehört nicht in das Gebiet der Künste und Wissenschaften, sondern in das Gebiet des gesellschaftlichen Lebens. Er ist ein Konflikt großer Interessen, der sich blutig löst, und nur darin ist er von den andern verschieden."


ARTHUR CLARKE (1917-2008)

"Die Grenzen des Möglichen lassen sich nur dadurch bestimmen, daß man sich ein wenig über sie hinaus ins Unmögliche wagt."


GEORGES CLEMENCEAU (1841-1929)

"Amerika - das ist die Entwicklung von der Barbarei zur Dekadenz ohne den Umweg über die Kultur!"


GASPARD-PAULIN de CLERMONT-TONNERRE (1750-1842)

„Den Juden als Nation ist alles zu verweigern, den Juden als Menschen aber ist alles zu gewähren." (in der Nationalversammlung am 21. Dezember 1789)


JEAN COCTEAU (1889-1963)

„Man schließt die Augen der Toten behutsam; nicht minder behutsam muss man die Augen der Lebenden öffnen.“ (Hahn und Harlekin)


EMIL LUDWIG COHN (1881-1948)

"Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England... Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg genötigt werden" ("Annalen", 1938)


JEAN-BAPTISTE COLBERT (1619-1683)

"Die Kunst der Besteuerung liegt darin, die Gans so zu rupfen, dass man möglichst viele Federn bei möglichst wenig Geschrei erhält."


JAN AMOS COMENIUS / Komensky (1592-1670)

"Es ist die allergrößte Schande, ja beinahe tierischer Stumpfsinn, nicht zu wissen, nicht zu forschen, nicht zu fragen, wer du bist, woher du kommst und wohin dein ganzes Wesen strebt."

"Die Schule sei keine Tretmühle, sondern ein heiterer Timmelplatz des Geistes."


JANES B. CONANT (1893-1978)

"Deutschland ist das Land der Schulmeister."


MARK DANIEL CON-BENDIT (geb. 1945)

„Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen.“

„… wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.”




MARIO CONSOLI (geb. 1945)

„Sechs Millionen eine runde schreckenerregende Zahl. Männer, Frauen, Greise und Kinder – alle wurden sie ausgerottet, nur weil sie Juden waren! Der Holocaust ist heute ein Bleigewicht, das für alle Zeiten am Fuß Deutschlands und Europas hängen bleiben soll... Jeder noch so fadenscheinige Vorwand ist gut genug, um den Holocaust in Erinnerung zu rufen. Die Propaganda-Dampfwalze wird mit den Jahren nicht etwa schwächer, sondern stärker, und in immer mehr Staaten wird die jüdische 'Wahrheit' über den Holocaust unter gesetzlichen Schutz gestellt. ('L’uomo libero' Nr. 41/96)

"Die Begriffe 'Faschist' und 'Nazi' sind heute jeglichen politischen Inhalts entleert und zu Totschlagvokabeln geworden, mit denen man jeden Gegner niederknüppelt, also jeden, der sich der internationalen und multikulturellen Demokratie entgegenzustellen wagt...“

„Mit Hilfe unglaublicher Manipulationstechniken haben es die Sieger des Zweiten Weltkriegs fertiggebracht, nicht nur eine Wiedergeburt des Faschismus und des Nationalsozialismus zu verhindern, sondern auch der traditionellen kulturellen Werte, welche das Leben Europas unzählige Jahre hindurch geprägt haben. Dabei bediente man sich folgender Methode: Man verknüpfte traditionelle Werte wie Liebe zur Heimaterde und zur Familie, Heroismus, Ehrlichkeit, Pflichtbewusstsein und Spiritualismus mit dem Faschismus und dem Nazismus, mit Mussolini und Hitler. Nachdem diese Gleichsetzung erst im Unterbewusstsein der Massen verankert war, reichte eine Steigerung der antifaschistischen Propaganda vollkommen aus, um eine Wiedergeburt der für die Machthaber gefährlichen Werte im Keim zu ersticken.“

„Man setzte zugleich das ganze Wertesystem außer Kraft, das jahrtausendelang eine Zivilisation von weltgeschichtlich einzigartiger Großartigkeit aufrechterhalten hatte. Mit Mussolini und Hitler wurden auch Plato und Dante, Macchiavelli und Nietzsche, Rom und das Heilige Römische Reich an den Pranger gestellt...“

"Der Holocaust muss ein Mythos bleiben, ein Dogma, das jeder freien Geschichtsforschung entzogen bleibt. Bricht dieses Dogma zusammen, dann gerät nämlich die ganze heutige Deutung des 2. Weltkriegs ins Wanken... Damit kämen jene Werte wieder zu Ehren, die im Gegensatz zum Internationalismus das Recht der Völker auf Wahrung ihrer Identität und auf Unabhängigkeit gewährleisten".


CALVIN COOLIDGE (1872-1933)

“Die Amerikaner schätzten uns richtig ein – durch das ganze Jahrhundert. Sie wußten, auf die Deutschen ist Verlaß. Erst konnten sie die Nation 1917/18 kaputt schießen, danach, in den goldenen zwanziger, den braunen dreißiger Jahren, sie wieder auferstehen lassen, in den vierziger Jahren ihr erneut den Rest geben und endlich in den fünfziger Jahren sie abermals aufrüsten – ein wahrhaft wundervolles Geschäft, das Geschäft des Jahrtausends.”


MILTON WILLIAM COOPER (1943-2001)

"Eine Nation oder eine Welt von Leuten, die ihren Intellekt nicht gebrauchen sind um nichts besser als Tiere, die keinen Intellekt besitzen. Solche Menschen sind Steaks auf dem Tisch und Lasttiere durch ihre freie Wahl und ihr Einverständnis. Passt diese Beschreibung auf Dich? Wenn sie passt, dann ist die Zeit gekommen, dass Du endlich aufwachst und es änderst. Und wenn Du wirklich wissen willst in aller Kürze, was falsch ist in diesem Land, geh' in's Badezimmer und schau in den Spiegel!"


STÉPHANIE COURTOIS (geb.1947)

"Der menschliche Schaden, der durch den Kommunismus angerichtet wurde, war atemberaubend... Wenn man den Blick auf die gelebte Erfahrung der Betroffenen richtet, wäre es obszön, eine Unterscheidung zwischen Kommunismus und Faschismus zu treffen. Dennoch gibt es einen elementaren Unterschied zwischen einem System, das, so grotesk immer es gewesen sein mag, Leute ermordet und ausgerottet hat, um seine Projekte durchzusetzen, und einem System, dessen Projekt es war, Leute zu ermorden und auszurotten. Dieses System hieß jüdischer Bolschewismus. Analytisch ist das eine extrem wichtige Unterscheidung, die man ständig im Gedächtnis haben muss."

"Alle Gesellschaft beginnt barbarisch. Die Mythen verraten es. Eva lässt sich von der Schlange animieren, diesem giftigen Phallus-Symbol, wie wir seit Freud wissen. Eva reicht Adam den Apfel, als heiße sie Monica Lewinsky, Bill Adam beißt rein, Gott reagiert sauer und vertreibt das Paar aus dem Paradies, wie Mister Starr den Präsidenten aus dem Weißen Haus vertreiben will, diesem Clintonschen Paradies."

"Die Mythen sind, wie die Mörder, unter uns. Old Hegel lehrte, die Eule der Minerva beginne erst bei Dämmerung ihren Flug

Kultur kommt spät, Philosophie noch später, ganz am Ende, fünf Minuten vor zwölf, kommt das deutsche Fernsehen mit Krimi-Toten ohne Zahl, Volksmusik sowie Sex-Geschwätz und Bett-Szenen – welch eminenter Fortschritt seit des antiken Roms Leidenschaft für Brot und Spiele. Jedenfalls wird die sozialistische Utopie ersetzt durch den Kampf um Einschaltquoten und die Jagd des Volkes nach dem Jackpot."

"Als berüchtigter Altlinker, nach bundesdeutscher Sprachregelung, frage ich mich: Muss denn das sein, dass unser Land so verlottert lotteriehaft ist, wie es ist? Und muss eine Gesellschaft, die spät beginnt, auch barbarisch beginnen? Muss sie wie die Sowjetunion in verteidigender Gegenwehr, um zu siegen oder nur um unter Wölfen zu überleben, noch barbarischer sein als ihre Feinde? Mutierte Rosa Luxemburgs These "Sozialismus oder Barbarei" zum barbarischen Sozialismus als reales Ingrediens einer Zivilisation und Kultur, die regredieren, weil die Weltgesellschaft einem barbarischen Endzustand von Chaos und Zerfall entgegensteuert?"

"Eine Legion von Milliardären lebt im Sozialismus, diesem kapitalen Paradies, die Masse der Menschen droht auf den sozialen Status von Pyramidenerbauern abzusinken, zur höheren Ehr globalisierender Pharaonen. Die Eule der Minerva hat sich offenbar in der Nacht verflogen. Vielleicht ist sie im Schwarzbuch gelandet. Sehen wir dort also nach."


MARTIN van CREVELD (geb. 1946)

„In fast jeder Hinsicht sind Frauen seit eh und je das privilegierte Geschlecht.
Als Kinder werden sie sanfter angefasst und mehr behütet.
Als Studentinnen wird ihnen schon seit langem nachgesehen, dass sie sich von Fächern fernhalten, die als die schwierigsten gelten.
Als Erwachsene sind sie unter weniger Konkurrenz- und Leidensdruck.Was ihren Lebensunterhalt betrifft, sind sie oft in der beneidenswerten Lage, konsumieren zu können ohne produzieren zu müssen.
Als Kriminelle und Prozessführende werden sie vom Gesetz und von den Gerichten wesentlich nachsichtiger behandelt.
Als Staatsbürgerinnen sind sie nicht nur von der Pflicht befreit, an den schrecklichsten aller menschlichen Aktivitäten, d. h. dem Krieg, teilzunehmen, sondern werden auch besser vor ihm geschützt.

Von Männern auf den Schultern getragen – manchmal, wenn es darum geht, Naturkatastrophen und ähnlichem zu entkommen, im wörtlichen Sinne – haben Frauen stets den Löwenanteil der Annehmlichkeiten genossen, die eine Gesellschaft, egal wann und wo, zu bieten hatte.Frauen, deren Leben als wertvoller gilt als das von Männern, sind seltener Opfer von Gewaltverbrechen.“ (Sind Frauen die besseren Menschen?, 2001)

„Die Unterdrückung der Frau ist eine in die Irre führende Legende des Feminismus.“ (Das bevorzugte Geschlecht, 2003)

Eigentum konzentriert sich in den Händen von Witwen.“ (Der Mann ist der Esel des Hauses, Focus, 2003)

Die Konstruktion vom Mann als Unterdrücker und der Frau als Opfer ist in der modernen Welt so zentral, wie es die Erde als Mittelpunkt des Universums für die Menschheit vor Galilei war. Auf ihr wurden ganze Industrien errichtet, von Frauenministerien über medizinische Institute und Frauenstudiengänge an Universitäten bis hin zu Frauenhäusern.“ (Das bevorzugte Geschlecht, 2003)

HELMUT CREUTZ (geb. 1923)

“Man könnte rein theoretisch mit einer 20-Stunden-Woche seinen Lebensstandard, den man heute hat, decken, wenn man nicht eben auch noch ein Drittel der Zeit für die Zinsen arbeiten müsste.”


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