DALI - DANTE - DASCHITSCHEW - DÁVILA - DEHMEL - DEHOUST - DEKKER - DELMER - DEMANDT - DEMOSTHENES - DEMETRIUS - DEMOKRIT - DESCARTES - DESCHNER - DEVI - DIODOPOS - DICKENS - DICKINSON - DIDEROT - DISRAELI - DIWALD - DOHM - DODERER - DÖLLINGER - DOMIAN - DOMINGO - DÖNITZ - DÖPFNER - DOSTOJEWSKIJ - DRUMONT - DRUTHMAN - DÜRR - DÜRRENMATT - DÜHRING - DUKE - DURMAN
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SALVADOR DALI (1904-1989)

"Wer heutzutage Karriere machen will, muss schon ein bisschen Menschenfresser sein."

"Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere ILLUSION ist als die Welt des Traumes."


DANTE ALLIGHIERI (1265-1361)

"Debemur morti nos nostraque - ne mortem timueritis" (Wir leben so lange, wie sich jemand an uns erinnert (La Commedia Divina)

"Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie an und handelt."

"Kein größerer Schmerz, als sich zu erinnern an die glücklich heitere Zeit im Unglück."

"Segui il tuo corso e lascia dir le genti." [folge deinen Weg und lass was die Leute sagen] (La Commedia Divina)




WJATSCHESLAW DASCHITSCHEW (geb. 1930)

„Nach 1944 insbesondere nach der „Potsdam Konferenz“ dachten alle, dass die Beschlüsse von Jalta und Potsdam eine neue europäische Ordnung schaffen würden. Jetzt werden diese Beschlüsse von Jalta und Potsdam anders gesehen. Nämlich dass die Zerstückelung Deutschlands in Grunde genommen falsch war.

"Aus meiner Sicht müsste Deutschland einen „Talleyrand“ haben, wie in Frankreich nach den Napoleonischen Kriegen. Deswegen wäre es vielleicht besser gewesen, hätte Deutschland eine Dönitz Regierung erhalten. Die Schaffung der Besatzungszonen war der Ursprung des kalten Krieges. Insbesondere vom nationalen Interesse Russland aus gesehen habe diese Beschlüsse die Möglichkeit geschaffen die amerikanische politische und militärische Präsenz in Europa auf lange Sicht zu bewahren. Was besonders wichtig war: eine neue Demütigung des Deutschen Volkes. Und vielleicht war dies noch schlimmer als der Versailler Vertag. Doch aus meiner Sicht war es nicht im Interesse einer friedlichen europäischen Ordnung."

"Man hätte eine zentrale deutsche Regierung haben müssen. Stalin war eigentlich für diese Idee, aber die Amerikaner und die Engländer wiesen sie ab. Ja, ich glaube nach der Wende, nach der Wiederherstellung der Deutschen Einheit, mussten die geschichtlichen Ereignisse oder die Folgen des zweiten Weltkrieges anders betrachtet werden. Die Vertreibung von fast 15 Millionen Deutschen aus ihren Siedlungsarealen war ein Verbrechen. Das musste man jetzt anerkennen."

"Aber in einem gemeinsamen europäischen Haus mit Russland inbegriffen - da die Grenzen zwischen den Staaten ihre frühere Rolle verloren haben – kann man hoffen, dass das Problem gelöst werden kann. Auch was z. B. Ostpreußen anbetrifft das „Kaliningrader“ Gebiet. Soweit ich weiß wird diese Frage in politischen Kreisen auf offizieller Ebene nicht diskutiert. Man kann diese Position begreifen, man hat natürlich Angst und lehnt solche Ideen aus begreiflichen Gründen ab. "

Also Vorwürfe gegen „revanchistische Ideen“ usw. Aber ich glaube diese Einstellung ist schon an sich überholt. Na ja, in Russland betrachtet man das gegenwärtige Deutschland, ebenso wie die frühere Bundesrepublik Deutschland, als einen Vasallenstaat der USA. Das Motto der amerikanischen Politik während des kaltes Kriegs war offiziell proklamiert: Deutschland unten und Russland außerhalb von Europa zu halten. Ich glaube, dieses Prinzip der amerikanischen Politik hat ihre Gültigkeit bis jetzt nicht verloren.

Amerika hat verdeutlicht, dass es jetzt nicht im Stande ist alleine die globalen Ziele zu erreichen: Die USA brauchen Söldner aus europäischen Staaten, also Kanonenfutter. Für die meisten Russen ist es unverständlich wieso die meisten Länder der Nato Soldaten nach Afghanistan und andere Regionen schicken, um den Amerikanern zu helfen ihre globalen Ziele zu erreichen.

Ich glaube, dass dieser Zustand für die internationalen Beziehungen kontraproduktiv ist. Vor einigen Monaten wurde eine Umfrage in Russland durchgeführt: Welches Land ist ihnen am liebsten, welches Land betrachten sie als Land, das für russische Interessen wichtig ist. Genannt wurden die USA, England, Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Den ersten Platz hat Deutschland erhalten. Es ist sehr kennzeichnend, wie sich die russische Bevölkerung, das russische Volk insgesamt zu Deutschland verhält. Wir würden uns sehr wünschen, dass das deutsche Volk und die deutsche Regierung vor allem auch Russland gegenüber dieselbe Stellung einnimmt.

"Ich habe schon gesagt, es ist im nationalen Interesse Russlands, dass Deutschland selbstständig wird und eine vollständige Souveränität erhält."

Dieses Ziel - die Deutschen unten zu halten: „to keep the germans down“ wird nicht lange überdauern. Die Amerikaner werden nicht im Stande sein in einigen Jahren alle Länder Europas zu kontrollieren.

Selbst Egon Bahr hat gesagt: “Man kann ein Volk nicht lange auf den Knien halten“. Ich bin sicher dass die Zeit kommt und Deutschland seine volle Souveränität wieder gewinnt.“ (Rede in Moskau, 2008)

Etwas früher hat Daschitschew Frage eines Journalisten beantwortet: „Sehen Sie die Möglichkeit einer Rückgabe Königsbergs an Deutschland?“

Daschitschew: Anfang der 90er-Jahre hat mein "Institut für internationale wirtschaftliche und politische Studien" gemeinsam mit dem deutschen "Bundesinstitut für osteuropäische und internationale Studien" ein schönes Projekt zum Thema der "Schaffung einer freien Wirtschaftszone im Kaliningrader Gebiet" ausgearbeitet und den Regierungen vorgelegt. Die Hauptidee dieses Projektes bestand darin, in diesem Gebiet ein "europäisches Hongkong" zu schaffen, das als ein Muster für die gesamteuropäische Zusammenarbeit in Wirtschaft, Wissenschaft, Handel und Kultur dienen könnte."
Aber daraus wurde nichts. Vor allem wegen der begonnenen Osterweiterung der NATO. Die strategische Bedeutung Kaliningrads hat für Russland nach der NATO-Erweiterung stark zugenommen. Die Führung der NATO beziehungsweise die der USA berücksichtigte diesen Umstand nicht oder maß ihm keine Bedeutung bei. Die Interessen der Deutschen und der Amerikaner gingen in diesem Punkt weit auseinander.

Was die Rückgabe von Königsberg an Deutschland betrifft, so hängt diese Frage mit der Lösung vieler heikler Territorialprobleme zusammen, die die Alliierten uns durch die aus meiner Sicht nicht vernünftige Änderung der Karte Europas hinterlassen haben. Zu diesem territorialen Paket gehören neben Ostpreußen unter anderem östliche Gebiete von Polen, ein Teil Schlesiens, zwei Teile Finnlands und südkurilische Inseln.

Wenn das Schengener Abkommen auf Russland ausgeweitet wird, verliert das Problem Königsberg allerdings automatisch an Aktualität. Königsberg verwandelt sich dann sowieso in ein "europäisches Hongkong", wo sich deutsches Kapital, deutsche Firmen und die deutsche Bevölkerung frei niederlassen könnten. Ich glaube, das wäre im Interesse Russlands.

(Man kann diesen Mann nur bewundern, weil ein russischer Historiker, der selbst ein Soldat war und gegen den Deutschen kämpfen mußte, aus der Seele Deutschen Volkes spricht und die Dingen bei Namen nennt. Denn er weiß, dass die Kriege kommen nicht aus dem Volk, sondern wurden durch Politiker „organisiert“. Und noch dazu: die „Politiker“ ignorieren die Dokumente und sonstigen Abkommen, die sie selbst in Potsdam und London unterzeichnet haben. - Anm. JB)


NICOLÁS GÓMEZ DÁVILA (1913-1994)

"Dem 19. Jahrhundert gelang nur eine ethische Konstruktion großen Stils: das preußische Offizierskorps." ("Einsamkeiten - Glossen und Text in einem", 1987)


RICHARD FEDOR LEOPOLD DEHMEL (1863-1920)

"Ein bißchen Güte von Mensch zu Mensch ist besser als alle Liebe zur Menschheit."


PETER DEHOUST (geb. 1936)

„Hatten sich früher Juden im Osten bemüht, eine arische Herkunft nachzuweisen, um deutscher Verfolgung zu entgehen, streben heute ussen und andere nach jüdischen Papieren, um von deutscher Großzügigkeit zu profitieren."


EDUARD DOUWES DEKKER, Pseudonym "Multatuli" (1820-1887)

Als Beamter stehen zwischen mir und der Regierung zu viele Personen, die ein Interesse daran haben, das Elend des Volkes zu leugnen.

„Auch die Vorherbestimmung ist ... die einfachste Sache der Welt, und deshalb ebenso schwer zu verstehen wie der Rest.“

„Auf Java werden die gebratenen Tauben keinem in den Mund fliegen ... es muss gearbeitet werden, und wer das nicht will, der ist arm und bleibt arm, das spricht von selbst.“

„Das Nichts ist, selbst für unsere Begriffe, unendlich.“

Die Aufgabe des Philosophen ist: verstehen, auflösen. Wo er nicht versteht, darf man von ihm verlangen, dass er Gründe angebe, warum das Verstehen unmöglich ist.

„Die endlose Wüste ist die Domäne, das rechtlich eroberte Königreich des Dichters, der das Unsichtbare sieht, das Unfühlbare wahrnimmt, das Schweigen versteht.“

„Die Erdmännchen haben es leicht. Niemand stört sie in ihren Untersuchungen.“

„Die ganze Wirtschaft von 1866 hatte keinen anderen Zweck, als preußische Unteroffiziere zu versorgen.“

„Die schwersten Prüfungen, die uns treffen, sind Nichtigkeiten.“

Ein genialer Henker hat die Patientin totgeredet. Sie hieß Demokratie.

„Eine Übersetzung ist ein Teppich, von der linken Seite gesehen. Ich will versuchen, die linke Seite meines Teppichs in die rechte zu übersetzen.“ „Es gibt wenig unglückliche Lieben – es sei denn, und so muss es am Ende sein, dass man die langweiligen nicht unglücklichen mitrechne.

„Gebet den Seidenwürmern seidene Kleider, und sie werden sofort mit dem Spinnen aufhören.“

Ich liebe Menschen nicht, die immer unzufrieden sind.

„Ich will ein Seidenwurm werden oder ein Kobold. Das ist der richtige Weg.“

Ich will gelesen werden von Politikern, deren Pflicht ist, auf die Zeichen der Zeit zu achten.

„In den Tiefen des Nichtseins findet die Laune des Künstlers Platz, um nach Herzensluft umher zu galoppieren.“

Jeder denkbare Raum hat für uns arme kleine dumme Menschen eine Grenze, weil wir nicht gelernt haben, Raum anders als durch Grenzen zu bestimmen.

Jeder kann nicht Prophet sein oder Apostel ... das Holz würde zu teuer zum Kreuzigen.

„Sie wissen, wie leicht man einen Vorwand findet, um mit solchen Ländchen Krieg anzufangen und sich zum Herrn davon zu machen.“

Solange ich begehre, bin ich nur ein Mensch, und Menschen irren sich.

"So sind die Menschen! Immer hab'nse was am andern auszusetzen, doch nach sich selber kucken tunse nich."

„Übertreibung im Schildern der Dinge selbst ist beinahe unmöglich.“

„Um zu wissen, ob einer den rechten Weg einschlägt, muss man ihn laufen sehen.“

Unglück ist ansteckend, weil seine Betrachtung Begeisterung und Selbstvertrauen schwächt. Die alles beherrschende Vernunft offenbart sich – wie überall! – auf ehrfurchtgebietende Weise in der Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Wer alle Tage Vergnügen haben kann, hat es nie.

„Wer in der Tiefe zur Welt kommt, muss steigen, ehe er sich den Luxus des Fallens gestatten kann.“

„Wer nach Perlen taucht, fürchtet den Schlamm nicht.“

„Wenn ich etwas nicht begreife, suche ich Erleuchtung bei Personen, von denen ich annehmen kann, dass sie nach Bildung und Wissen unter mir stehen.“

„Wenn Kappelman sein Sauerkraut mit Dünnbier genießt, sagt er gern: Alexander war nicht groß, er war unmäßig – ohne dass für Kappelman die geringste Aussicht besteht, mit Alexander auf dem Gebiete der Welteroberung zu konkurrieren.“

Wenn man die Löhne erhöht, sinkt der Wert des Geldes, und kurz darauf wird der Arbeiter sich für das mehr Empfangene gerade ebensowenig Lebensgenuß verschaffen können, wie früher für das Wenigere."


SEFTON DELMER (1904-1979)

"Mit Gräuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen ...Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Gräuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit." (Nach der Kapitulation 1945)

Wichtig doch mal zu sehen wie das Ausland auch positive über Deutschland geurteilt hat und ob wirklich alle Schuld immer von Deutschland ausgeht bzw ausgegangen ist! Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewusstsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.”(Die Deutschen und ich, 1961)


ALEXANDER DEMANDT (geb. 1937)

"Unsere Situation erinnert an das spätantike Rom, auch damals sind in Gestalt der Westgoten und Vandalen immer mehr Ausländer hereingelassen worden, bis diese dann nach langen Bürgerkriegen einen Schlussstrich unter die marode antike Kultur gezogen haben." (Der Spiegel, Nr.1/1996)


DEMETRIUS (33-121)

"Denn dieser Staat muß untergehen, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet!"




DEMOKRIT (460-370 v. Chr.)

"Auch wenn di allein bist, solltest du nichts Böses tun oder sagen. Lerne, dich mehr von dir als vor anderen zu schämen."

"Das Glück wohnt nicht im Besitze und nicht im Golde, das Glücksgefühl ist in der Seele zu Hause."

"Das Vergessen der eigenen Schandtaten erzeut Frechheit."

"Der Neider tut sich wie einem Feinde selber weh."

"Die Freundschaft eines weisen Mannes ist mehr wert als die Freundschaft aller Narren."

"Die Geizigen sind den Bienen zu vergleichen: sie arbeiten, als sie ewig leben würden."

"Die Mitte der Nacht ist der Anfang des Tages."

"Ein Leben ohne Feste gleicht einer weiten Reise ohne Einkehr."

"Ein Leben ohne Freunden ist wie eine weite Reise ohne Gasthaus."

"Es werden mehr Menschen durch Übung tüchtig als durch Naturanlage."

"Ewiger Zögern läßt nie etwas zustande kommen."

"In Wirklichkeit erkennen wir nichts; denn die Wahrheit liegt in der Tiefe."

"Man soll sich vor de den Menschen nicht mehr schämen als vor sich selbst."

"Mut steht am Anfang des Handels, Glück am Ende."

"Wie die Heilkunde die Krankheiten des Körpers heilt, so befreit die Weisheitslehre die Seele von den Leidenschaften."




DEMOSTHENES (384-322 v. Chr.)

"Auch Quellen und Brunnen versiegen, wenn man zu oft und zu viel aus ihnen schöpft."

"Bevor zum Anfang ein tüchtiger Grund gelegt ist, halte ich es für ein eitles Benehmen, über das Ende auch nur ein Wort zu verlieren."

"Der Anfang jeder Tugend ist Rat und Überlegung, ihr Ende und ihr höchstes Maß Beständigkeit."

"Der Ausgangspunkt für die großartigsten Unternehmungen liegt oft in kaum wahrnehmbaren Gelegenheiten."

"Die Gefahr kommt von denen, die nach eurem Geschmack sein wollen."

"Jede Rede erscheint eitel und nichtig, sobald die Tat ihr nicht Nachdruck gibt."

"Jemand an die Gefälligkeiten zu erinnern, die man ihm getan hat, kommt einem Vorwurf gleich."

"Kleine Gelegenheiten sind oft der Anfang zu großen Unternehmungen."

Nichts ist leichter als Selbstbetrug, denn was ein Mensch wahr haben möchte, hält er auch für wahr.

"Unmöglich ist es, daß der Ungerechte, der Meineidige, der Lügner, eine dauerhafte Macht besitze. Eine solche Macht hält für einmal und auf kurze Zeit. Sie blüht, wenn es glückt, in Hoffnung auf, aber, von der Zeit belauert, fällt sie von selbst zusammen."

"Unmöglich können wir das Betragen anderer mit Strenge prüfen, wenn wir nicht selbst zuerst unsere Pflicht erfüllen."


RENÉ DESCARTES (1596-1650)

"Alles Wissen besteht in einer sicheren und klaren Erkenntnis."

"Der gesunde Verstand ist die bestverteilte Sache der Welt, denn jedermann meint, damit so gut versehen zu sein, dass selbst diejenigen, die in allen übrigen Dingen sehr schwer zu befriedigen sind, doch gewöhnlich nicht mehr Verstand haben wollen, als sie wirklich haben."

KARLHEINZ HEINRICH LEOPOLD DESCHNER (1924-2014)

"Aufklärung ist Ärgernis; wer die Welt erhellt, macht ihren Dreck deutlicher."

"Demokratie ist die Kunst, dem Volk im Namen des Volkes feierlich das Fell über die Ohren zu ziehen."

"Denken überzeugt Denkende; darum überzeugt Denken selten."

"Dient das Volk mehr dem Staat als der Staat dem Volk, muß der Staat verschwinden."

"Einziger Grund, warum ich kein Kommunist bin: die Kommunisten. Der Grund, warum ich kein Christ bin: das Christentum."

"Erziehung: einen Kopf drehen, bis er verdreht ist - natürlich auf den neuesten Stand."

"Es gäbe wenig Gläubige auf der Welt, kennten sie ihre Glaubensgeschichte so gut wie ihr Glaubensbekenntnis."

"Es gehört viel dazu, eine Brücke hinter sich abzureißen, wenn man auch keine vor sich hat."

"Fragt man sich doch überhaupt, warum der Herr nur seinen Jüngern erschien und nicht auch seinen Anklägern und Richtern, vor denen er den Glauben an seine Auferstehung ja viel wirksamer hätte begründen können."

"Für mich ist ein Unrecht, ein Verbrechen, vor fünfhundert, tausend, fünfzehnhundert Jahren genauso lebendig und empörend wie ein Unrecht, ein Verbrechen, das heute geschieht oder erst in tausend, in fünftausend Jahren."

"Gegenüber dem Tier ist der Mensch Gewohnheitsverbrecher."

"Gott ist der einzige Herr der Welt, der weniger zu sagen hat als seine Diener."

"Heimat ist nicht dort, wo man wohnt, sondern wo man liebt und geliebt wird."

"Ironie ist unglückliche Liebe zum Leben; der Versuch des Kopfes, sich des Herzens zu erwehren."

"Man hat auf dieser Welt nicht nur die Wahl, mit den Wölfen zu heulen oder mit den Schafen zu blöken."

"Moderne Regierungen brauchen keine Hofnarren mehr."

"Moral - meist Predigt dessen, der nicht daran glaubt, für den, der sich nicht darum kümmert."

"Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe."

"Nie tritt man andern so auf die Füße, wie wenn man den eignen Standpunkt vertritt."

"Politik ist die Kunst, für viele möglichst wenig und für wenige möglichst viel zu tun."

"Wer in der Liebe Wunder erwartet, vergisst, dass der das grösste schon hat."

"Wer nicht denken kann, glaubt. Wer Angst vor dem Denken hat, glaubt.
Wer glaubt, denken zu können, glaubt - und das glauben fast alle."

"Wer schöne Aussichten braucht, darf keine tiefen Einsichten haben."

"Weise ist nicht, wer viele Erfahrungen macht, sondern wer aus wenigen lernt, viele nicht machen zu müssen."

"Wer sein Herz verliert, ohne den Kopf zu verlieren, hat entweder kein Herz zu verlieren oder keinen Kopf."

"Zur Liebe braucht man mehr Phantasie als Verstand, mehr Sinn fürs Ganze als für Details und alle Leidenschaften zusammen."


SAVITRI DEVI, eigtl. MAXIMINE PORTAS (1905-1982)

"Meine spontane Erwiderung auf die Sechs-Millionen-Geschichte war: „Schade, daß es nicht sechszehn Millionen waren! Dann wäre die Judenfrage zur besten Zufriedenheit gelöst gewesen!“

"In ihrem Wesenskern geht die nationalsozialistische Idee nicht nur weit über Deutschland und unsere Zeit hinaus, sondern selbst über die arische Rasse, ja, über die ganze Menschheit und jede Zeit; sie ist letzlich Ausdruck jener geheimnisvollen und unfehlbaren Weisheit, aus der die Natur lebt und schafft, die unpersönliche Weisheit der uranfänglichen Wälder und der Tiefen des Ozeans und der Sphären in den dunkeln Räumen des Weltalls; und es ist der Ruhm Adolf Hitlers, nicht nur auf diese göttliche Weisheit zurückgegangen zu sein, sondern sie zur Grundlage einer praktischen Erneuerungs-Politik von weltweitem Ausmaß gemacht zu haben".

“Ich habe oft wiederholt, daß ich mir von jedermann verbitte, daß er uns für unsere Behandlung unserer schlimmsten Feinde kritisiert, solange er nicht selber ein Dschaina ist, d. h. ein Angehöriger einer indischen religiösen Sekte, die keine Flöhe noch Wanzen noch Läuse tötet. Denn ganz sicher ist ein politisch aktiver Jude (oder im Übrigen ein projüdischer Arier) für mehr Unheil verantwortlich als irgendeines dieser Insekten, das nun einmal ohne Blut nicht zu leben vermag (und doch nur so wenig davon braucht!). Heute, da ich weiß, daß diese Geschichte ein Lüge ist, sage ich das auch offen. Das ist gute Propaganda für die menschenliebende dumme Masse!” (Briefe nach Deutschland, Delhi, 28. März 1980)


EMILY DICKINSON (1830-1886)

"Ich habe einen Horror vor dem Tod. Die Toten sind so schnell vergessen. Aber nach meinem Tod muss man sich einfach an mich erinnern!"


CHARLES DICKENS (1812-1870)

Wenn es keine schlechten Menschen gäbe, gäbe es keine guten Juristen.

„Ich fühle, dass Kleinigkeiten die Summe des Lebens ausmachen.“


DENIS DIDEROT (1713-1784)

"Die Armut hat ihre Freiheiten, der Reichtum seine Zwänge."


DIODOPOS (um 30 v. Chr. bis 20 n. Chr.)

„…Schon die Freunde des Königs Antiochus (175-163 v. Chr.) diesem geraten haben, das Volk der Juden ganz auszurotten, „denn sie allein von allen Völkern wollten sich mit keinem andern Volke vermischen und sähen alle als Feinde an“. Nach der Austreibung aus Ägypten hätten sie sich in der Gegend von Jerusalem angesiedelt und „zu dem einen Volke der Juden vereinigt, den Haß gegen die Menschen unter sich vererbt“. Deshalb zeigten sie auch ganz abweichende Gebräuche: „Mit keinem Volk wollten sie die gleichen Speisen genießen, und keinem wären sie überhaupt gewogen.“ Sie (des Königs Freunde) erinnerten ihn auch an „den Haß, den die Vorfahren gegen dieses Volk gehabt hätten“. Sie wiesen auch hin auf die 'menschenfeindlichen und ungerechten Satzungen', die 'in den heiligen Büchern' der Juden enthalten wären." (Universal-Geschichte)


BINJAMIN DISRAELI, Lord BEACONSFIELD (1804-1881)

"An der Spitze jeder dieser revolutionären Bewegungen, die sich die Zerstörung jedweder Autorität, Nationalität und Religion zum Ziel gesetzt haben, findet man einen Juden.

"Die heutigen Regierungen müssen nicht mehr lediglich mit anderen Regierungen, mit Kaisern, Königen und Ministern umgehen, sondern auch mit Geheimgesellschaften, welche überall ihre skrupellosen Agenten haben und zuletzt alle Pläne der Regierungen umstürzen können." (1876)

"Die Rasse bedeutet alles, und jede Rasse, die sich mit anderen Rassen mischt, muß untergehen. Niemand darf das Rassenprinzip mit Gleichgültigkeit behandeln. Denn es bildet den Schlüßel zur Weltgeschichte!"

„Die Welt wird von ganz anderen Personen regiert, als diejenigen es sich vorstellen, die nicht hinter den Kulissen stehen.“

"Es gibt drei Arten von Lügen: Lügen, infame Lügen und Statistiken."


HELLMUT DIWALD (1924-1993)

"Deutschland schleppt sich seit 1945 in dem würdelosesten Zustand seiner Geschichte dahin. Seit Jahr und Tag leben wir in einer Atmosphäre beständiger Irreführungen und Entstellungen. ("Die Welt" am 06. März 1982)


FRANZ CARL HEIMITO Ritter v. DODERER (1896-1966)

Der Mensch ringt fast das ganze Leben hindurch um sein Selbstbewußtsein: merkwürdig genug, denn ernst wenn er dieses opfert und zum Objekte macht, und zwar sowohl das Selbstbewußtsein, wie das Ringen danach, erst dann wird er seiner selbst bewußt.

„Der totale Roman ist der geometrische Ort aller Punkte, die sich gleich weit entfernt befinden von der Kunst, der Wissenschaft und vom Leben Tel qui’il est. (einer besonderen Bedeutung)“

„Die infolge der Sucht der Menschen nach betäubenden Genüssen vom Leben und seinen schöpferischen Formen losgerissenen Sexualität: sie gleicht dem papierbespannten Reifen in der Zirkusmanége, durch welche, mit stets dem gleichen verblüfften Gesichte, der dumme August springt: auf der anderen Seite ist nämlich auch nichts weiter als leerer Sand.“

"Die Ordnung ist nichts, als das in den Rohren, Adern und kapillaren steigende Lebenswasser, füllt es sie prall. so bilden sie das schönste Geäst und Geflecht. Fällt es zurück, dann mag man sie aufbinden und glattstreichen wie man will, sie hangen und liegt unordentlich ineinander."

„Einen Techniker nennt man jedes Individuum, das den Versuch, unser Leben durch Kniffe und eine gewisse Fallenstellerei für die Naturkräfte gründlich zu verändern, für eine erstrangige Sache hält.“

„Für den überwiegenden Teil der Menschen ist die Musik ein angenehmes Mittel, ihre eigene Plattheit zu pathetisieren.“

Jede Revolution ist viel weniger Bauplatz der Zukunft als Auktion der Vergangenheit.

„Man bezieht Wörter wie Wohnungen. Allmählich führt man sie aus. Noch ist die neue Wohnung frisch, kühl und glatt. Sie kann gerade dadurch zauberich wirken.“

„Müßiggang ist aller Laster Anfang und aller entscheidenden Fähigkeiten Ursprung, Prüfung und Lohn.“

Selbstverständlichkeiten sind Ungeheuer, die so reglos und so lang schon neben uns schlafen, daß wir sie nicht als solche mehr wahrnehmen können.“

„Schweigsamkeit besteht nicht in Mundhalten sondern garde darin, daß Einer seinen Mund gar nicht mehr zu halten nötig hat. In dem Augenblicke, wo man im Gespräch bemerkt, daß man noch etwas sagen will und zu Wort kommen möchte, darf man daraus gar nichts mehr sagen.

„Überzeugungen sind Arrogierung einer Form, ohne daß man dabei eine Verwandlung unterliegen würde. Der große Hut paßt dann nicht auf den gleichen kleinen Kopf und fliegt beim ersten Windstoß natürlich davon.“

Unter Höflichkeit verstehe ich die Übung, mich selbst jederzeit einem Anderen aus dem Weg zu räumen. Deshalb ist das Zurücktreten vor der Tür ein Symbol, das alle anderen Formen der Höflichkeit einschließt.“


HEDWIG DOHM

"Gewiss, jeder hat das Recht, seine Meinung frei zu äußern; das Recht aber, diese Meinung mit der Wahrheit zu identifizieren und für den Andersdenkenden Scheiterhaufen zu errichten, das hat er nicht."


IGNAZ v. DÖLLINGER (1799-1890)

„Keine Gesetzgebung des Altertums hatte so trefflich gegen Verarmung eines Teils der Nation, gegen die Entstehung eines Proletariats gesorgt, als die hebräische. Eigentliche Bettler gab es in Judäa wohl nicht; die hebräische Sprache hat gar kein Wort für den Bettel.


DOMIAN (geb. 1959), WDR-Moderator der nächtlichen Ratgebersendung

Da der Moderator ist bereits alle Fragen der Zuschaer, bzw. Zuhörer zu beantworten, auch die Fragen, die tabuisiert sind, wie etwa israelische Umgang mit den Palästinenser. Domian hat hat folgende Antwort gegeben:

"Ich gebe dier da völlig Recht. Ich möchte auch nicht als Deutscher und schon gar nicht meine Generation und die Jungen schon überhaot nicht, auf die Vergangenheit reduziert werden und ich nehme mir absolut das Recht heraus, die israeleische Regierung zu kritisieren und würde mich da massiv verwahren gehen, dass das anti-semitisch ist. Wenn ich eine Regierung kritisierte, kritisierte ich nicht des Kulturvolk der Juden, das ist doch völliger Unsinn...

Ich habe sogar manchmal den Eindruck, dass tendenziell in unserem Medien zu israelfreudlich berichtet wird und dass das Leid, was innehalb der Palästinenser Staats passiert, dass das gar nicht zu transportiert wird, wie es eigentlich sein müsste...... ich reagierte da auch wirklich aggressiv, wenn man dann immer mit unserer Vegangenheit ankommt.

Ja, die vergangenheit ist schlimm, dazu bekennen wir uns, das akzeptieren wir, aber wir werden deshalb nicht mundtote Bürger und wir wollen uns äußern zu allen Dingen auf dieser Welt, so auch zu der Poltik Israels. (2013)"




Pastor JOHAN DOMINGO (geb. 1947)

"Der Mißbrauch der Erinnerung ist nicht auf den Holocaust beschränkt, doch liefert er tatsächlich ein Mittel, um zu demonstrieren, wie Erinnerungen dazu dienen, um Ideologien zu stützen, wobei sie oft zur Kernideologie werden.

"Wenn die Erinnerung zur Ideologie wird, ist sie oft von der Vernunft geschieden und wird über jeder Infragestellung, über jeder Herausforderung stehend betrachtet. Sie wird zu einem Heiligtum; und ihre Lehre in Frage zu stellen, heißt sich der Ketzerei zu ergeben. Um die Sache auf der Spitze zu treiben, errichten wir Altäre (Denkmäler), betten sie ins Bewußtsein ein und erwarten von anderen, sie zu respektieren, wie sie es mit jeder Religion tun werden...

Gedenkstätten des Holocaust des Zweiten Weltkrieges breiten sich aus wegen eines Bedürfnisses, Unrecht den Palästinensern gegenüber zu rechtfertigen und sicherzustellen, daß ein schwarzer Vorhang die grauenhafte Behandlung von Palästinensern durch das Zufluchtsstand der erklärten Kinder des Holocaust im Zweiten Weltkrieg - Israel verschleichert. Solch schreiende Heuchelei verdient eine Antwort, und es nicht überraschend, daß der gesamte Holocaust gemäß seiner Verwendung in seinem Wert beurteilt wird in Fortsetzunge eines Programms, daß sich als abscheulich Ausbeutung der Toten heraustellt und eine Verneinung der Mitopfer der jüdischen Toten."

"Unter solchen Umständen ist es angemessen, daß gute Menschen gegen die Erinnerung am Kriegsorte protestieren, welche die Erzeugung von mehr Kriegstoten rechtfertigt und die Theologie untergräbt, die ein solches verfahren untermauert. Besser die Toten vergessen als sich zu erinnern und dadurch weitere Toten zu verursachen...

Tote Deutsche, Opfer der 'Nazi-Ideologie' und der 'Anti-Nazi-Wut', martern die kollektive Seele germanischer Völker."

Es ist pervers, das Deutschland ( gemeint ist die BRD-Regierung - Anm. JB) heute die Abschlachtung von Millionen seiner Eigenen feiert, um sich nachträglich auf die Seite der gewinner zu stellen. Es ist grotesk, daß einem ganzen Volk die Vorstellung zwangsweise einegfüttert werden kan, daß es aus genetischen Ungeheuern besteht, die ständig wachsam gegen in ihren Seelen eingebettete Dämonen sien müssen."

"Sich der psychlogischen Gesundung eines Volkes wegen des Glaubens an seine 'eingeborene Bosheit' zu widersetzen, ist Verkörperung des Rassismus. Darauf vestehen, und es zu verlangen, ist das Praktizieren rassistischer Voherschafft..."

"Der Holocaust ist nicht nur gegen 'Nazis' verwendet worden, er wird gegen eine breite Phalanx von Völkern benutzt, die eine Unterwerfung unter das neo-imperialistische Programm verweigern."

"Es ist nicht überraschend, daß die, welche sich an den Holocaust erinnern wollen, die ELITEN sind, die bevorrechtlichen Besitzer der Macht. Dia ärmsten Menschen auf der Welt wenden absolut keine Energie an Holocaust-Gedenkstätten und erinnern sich nicht einmal an gegen sie selbst gerichtete Gräueltaten. Niemand benutzt die Erinnerung an den Holocaust, um in einer fraglosen guten Weise zu handeln. Gewöhnlich soll sie Unrecht rechtfertigen, das anderen angetan wird."


KARL DÖNITZ (1891-1980)

"Die wahre Volksgemeinschaft, die der Nationalsozialismus geschaffen hat, muß erhalten werden; der Wahnsinn der Parteien wie vor 1933 darf nicht wieder Platz greifen."


MATHIAS DÖPFNER (geb. 1963)

"Ich begreife den Staat nicht als Getränkeautomaten, von dem sich jeder was abzapfen kann, der gerade Durst hat."




FJODOR DOSTOJEWSKIJ (1821-1881)

"Alles ist gut, alles. Für alle die ist es gut, die da wissen, dass alles gut ist. Wenn sie wüssten, dass sie es gut haben, dann hätten sie es gut, aber solange sie das nicht wissen, so lange werden sie es auch nicht haben. Das ist der ganze Gedanke, der ganze Sinn, einen weiteren gibt es überhaupt nicht!" (Die Dämonen)

"Ausgehend von schrankenloser Freiheit, ende ich mit unumschränktem Despotismus." (Die Dämonen)

"Aus hundert Kaninchen wird niemals ein Pferd und aus hundert Verdachtsgründen niemals ein Beweis." (Schuld und Sühne)

"Das Leben ist Schmerz, das Leben ist Angst, und der Mensch ist unglücklich. Jetzt ist alles Schmerz und Angst. Jetzt liebt der Mensch das Leben, weil er Schmerz und Angst liebt. Und so hat man es gemacht. Das Leben wird einem jetzt für Angst und Schmerz gegeben, und hierin liegt der ganze Betrug. Jetzt ist der Mensch noch nicht jener Mensch. Aber es wird einen neuen Menschen geben, einen glücklichen und stolzen. Wem es ganz einerlei sein wird, zu leben oder nicht zu leben, der wird der neue Mensch sein. Wer Schmerz und Angst besiegen wird, der wird selbst Gott sein. Aber jenen Gott wird es dann nicht mehr geben." (Die Dämonen)

"Das Glück ist nicht im Glück, sondern im Erreichten des Glücks." (Der Idiot)

"Der Jude und die Bank beherrschen jetzt alles: sowohl Europa wie auch die Aufklärung, die ganze Zivilisation und den Sozialismus – besonders den Sozialismus, denn durch ihn wird er das Christentum mit der Wurzel ausrotten und die christliche Kultur zerstören. Und wenn dann nichts als die Barbarei übrig bleibt, dann wird der Jude an der Spitze des Ganzen stehen?" (Notizen eines Schriftstellers)

"Der Mensch liebt zu schaffen und Wege zu bahnen, das ist nicht zu bestreiten. Aber weshalb liebt er auch die Zerstörung und das Chaos bis zur Leidenschaft? Vielleicht weil er instinktiv fürchtet, sein Ziel zu erreichen und das zu schaffende Gebäude zu vollenden? Woher wissen Sie, ob er nicht das Gebäude nur aus der Ferne und keineswegs in der Nähe liebt?" (Aufzeichnungen aus dem Untergrund)

"Dem echten Russen sind Europa und das Schicksal der ganzen großen arischen Rasse ebenso teuer wie Rußland selbst, wie das Schicksal seines eigenen Vaterlandes; denn unser Schicksal ist eben die Universalität, die aber nicht durch das Schwert gewonnen wird, sondern durch die Kraft der Brüderlichkeit." (Festrede zur Puschkin-Feier in Moskau, 1880)

"Die Menschen waren ins Paradies gesetzt, doch sie verlangten nach Freiheit und stahlen das Feuer vom Himmel, obwohl sie wußten, daß sie unglücklich würden." (Die Brüder Karamasow)

"Die Schönheit wird die Welt retten. (Der Idiot)"

"Die Verrückten legen die Wege an, über die ihnen die Vernünftigen folgen werden." (Die Brüder Karamasow)

"Durch strenge Strafen, Gefängnis und Zuchthaus, könntet ihr vielleicht die Hälfte von ihnen retten. Ihr würdet ihnen die Last leichter, nicht schwerer machen. Die Reinigung durch Leiden ist leichter als das Schicksal, das ihr vielen von ihnen durch den Freispruch vor Gericht bereitet." (Notizen eines Schriftstellers)

"Du wußtest also nicht, daß der Mensch, sobald er das Wunder verwirft, auch Gott verwirft; denn der Mensch verlangt nicht so sehr nach Gott als nach dem Wunder." (Die Brüder Karamasow)

"Ein Rothschild zu werden - das ist meine Idee. Ich bitte den Leser, ernst zu bleiben und Ruhe zu bewahren. Ich wiederhole: Meine Idee ist - ein Rothschild zu werden, ebenso reich wie Rothschild; nicht einfach reich, sondern eben wie Rothschild." (Ein grüner Junge)

(So sprach der Romanheld von Dostojewskijs "Ein Grüner Junge" 1875. 128 Jahre danach im Rotschildpalast an der Mainufer (Untermainkai) in Frankfurt am Main, wurde eine merkwürdige Ausstellung "JUDEN. GELD. EINE VORSTELLUNG" veranstaltet, und Verwirrungen, Ärger, Lachen, Schadenfreude und heftigen Debatte hervorgerufen.

Der Palast wurde erbaut 1820 von dem Stadtbaumeister Johann Friedrich Christoph Hess erbaut und 1846 von Mayer Carl von Rothschild erworben und später ein Museum des Jüdischen Altertums herbergen sollte. Nach 1933 die NS-Administration nicht dagegen war dort ein jüdisches Bibliothek einrichten, aber die Juden von Frankfurt erst nach Ende des 2 Weltkrieges ein langweiligste jüdischen Museum eingerichtet. Das Geldmittel dafür fehlte, wie auch immer einfach für "anderen Zwecken verwendet wurde", so musste die Stadt Frankfurt selbst für den Juden sog. für Aufbau von "Judaica" im Goethe Universitäts Bibliothek selbst bezahlen. Seitdem diente den Palast für jüdischen Versammlungen, alias "Kamingespräche" benutzt.

Nach 11 Monaten der Ausstellung in Rotschildpalais die treue Juden machen Sorgen um „gefährlichen“ Andeutungen: Scheylok – Nathan der Weise – Finanz- und Wirtschaftskrise – Kamingespräche – Rotschilds Klan - jüdisches Kaufhaus Wronker in Frankfurt bzw. klare Frage: „Wer ist der Kaufman hier und wer der Jude?“ – ob diese Frage tatsächlich war gestellt oder es ist nur Buchtitel eines Buches, der keiner noch gelesen hat?

Allerdings Zitat aus Dostojewskij über einen Jungen, der wie Rotschild leben geträumt, sorgte für Wirrwarr in allen „Klassen“: Juden, Nicht-Juden und auch Linken und Rechten.

Auch den Begriff „jüdischer Bolschewismus“ ist da zu finden bzw. deutsche und polnische Karikaturen der 30-er mit dem spötlichen Notiz: „In der Sachen der Juden – sind wir auch heute, wie damals einig. “ Der Besucher wird zu nachdenken oder erinnern eingeladen, aber nach eigenen Erfahrungen, denn "kollektive Erfahrungen sind immer verdächtigt". Aber Merkwürdigste bei der Aufstellung - kein einziger Hinweis auf den „Holocaust“. Die FAZ träumte über einen „Rückkehr zur Normalität.“ - Anm. JB
)

"Eine gewisse Stumpfheit des Geistes scheint aber eine notwendige Eigenschaft, wenn nicht jedes aktiven Menschen, so doch jedes ernsthaften Geldsammlers zu sein. (Der Idiot)

"Es gibt kein Glück im Wohlstand, durch Leiden wird das Glück erkauft."

"Es gibt drei Kräfte auf dieser Erde, die das Gewissen dieser schwächlichen Rebellen zu ihrem eigenen Glück für immer besiegen und fesseln können: Das Wunder, das Geheimnis und die Autorität." (Die Brüder Karamasow)

"Es konnte im Zuchthaus vorkommen, daß man einen Menschen jahrelang kannte und der Meinung war, er sei kein Mensch, sondern ein Tier, und daß man ihn deshalb verachtete. Und dann kommt ein Augenblick, wo sich seine Seele, unwillkürlich fortgerissen, auftut, und man entdeckt in ihr einen solchen Reichtum, soviel Gefühl, Herz, ein so klares Verständnis des eigenen und des fremden Leidens, daß einem gleichsam die Augen aufgehen und man im ersten Augenblick nicht glauben möchte, was man selbst gesehen und gehört hat." (Aufzeichnungen aus dem toten Hause)

"Geld ist geprägte Freiheit."

„In jeder Gesellschaft gibt es das sogenannte goldene Mittelmaß, das Anspruch auf den ersten Platz erhebt. Diese Leute der goldenen Mitte sind schrecklich von sich eingenommen. Sie sind diejenigen, die auf jeden Neuerer den ersten Stein werfen.“

"Jeder sorgt für sich, und am lustigsten lebt derjenige, der sich selbst am besten zu betrügen versteht." (Schuld und Sühne)

"Man kann alles von der Weltgeschichte sagen, alles, was der perversesten Phantasie in den Sinn kommen mag, nur eines nicht: Daß sie vernünftig sei." (Notizen eines Schriftstellers)

"Man muss das Leben mehr lieben als den Sinn des Lebens. "

"Mein Bruder bat die Vögel um Verzeihung. Das scheint sinnlos, und doch hatte er recht; denn alles ist wie ein Ozean, alles fließt und grenzt aneinander; rührst du an ein Ende der Welt, so zuckt es am anderen." (Die Brüder Karamasow)

"Ohne Heimat sein heißt leiden." (Der Idiot)

"Um Vollkommenheit zu erreichen, muss man erst vieles nicht begriffen haben! Begreifen wir zu schnell, so begreifen wir wahrscheinlich nicht gründlich." (Der Idiot)

„Unser Publikum hat wie jeder Pöbel den richtigen Instinkt, doch keine Bildung. Sie können nicht begreifen, wie man einen solchen Stil schreiben kann. Sie sind es gewöhnt, in jedem Werk die Fratze des Verfassers zu sehen. Ich habe aber die meinige nicht zeigen wollen. Sie wollen es gar nicht einsehen, dass diese oder jene Ansichten von Djewuschkin und nicht von mir ausgesprochen werden.“ (an seinen Bruder Michail: im Februar 1846)

"Wenn das Schicksal ihn doch Reue empfinden ließe, brennende Reue, die das Herz zerbricht, die den Schlaf verscheucht, eine Reue, deren furchtbare Qualen einen vom Strick und vom Sturz ins Wasser träumen lassen! Oh, wie froh wäre er darüber gewesen! Qualen und Tränen sind doch auch Leben. (Schuld und Sühne)

"Wenn die Menschen gehässig und verhärtet sind und dich nicht anhören wollen, dann falle vor ihnen nieder und bitte sie um Verzeihung; denn in Wahrheit ist es deine Schuld, daß sie dich nicht hören wollen." (Die Brüder Karamasow)


DER GROSSINQUISITOR



„Der Vorgang spielt bei mir in Sevilla, in der allerfurchtbarsten Zeit der Inquisition, als täglich zum Ruhme Gottes im Lande die Scheiterhaufen brannten und

                                In Autodafés voll Glanz und Pracht
                                Verbrannte man die bösen Ketzer.

Oh, das war natürlich nicht jenes Herabsteigen, in dem Er erscheinen wird nach seinem Verheißen am Ende der Zeiten, in seinem ganzen himmlischen Ruhm, und das plötzlich sein wird „wie ein Blitz, der leuchtet vom Osten zum Westen“. Nein, es verlangte Ihn danach, wenn auch nur auf einen Augenblick seine Kinder zu besuchen, und eben dort, wo gerade die Scheiterhaufen der Ketzer prasselten.

In seinem maßlosen Mitleid kommt Er noch einmal zu dem Volke in derselben menschlichen Gestalt, in der Er vor fünfzehnhundert Jahren dreiund¬dreißig Jahre lang unter den Leuten wandelte. Er schreitet hinab zu den „heißen Plätzen“ der südlichen Stadt, in der gerade erst tags vorher auf einem herrlichen Autodafé in Gegenwart des Königs, des Hofs, der Ritter, Kardinäle und der lieblichsten Damen vom Hofe, in Gegenwart von zahllosen Bewohnern Sevillas durch den Kardinal-Großinquisitor fast ein ganzes Hundert Ketzer auf einmal verbrannt war ad majorem gloriam Dei.

Er kam still daher, unbemerkt - und seltsam: Alle erkennen Ihn! Mit unwiderstehlicher Gewalt drängt sich das Volk zu Ihm hin, es umgibt Ihn, es wächst um Ihn herum und folgt Seinen Schritten. Schweigend wandelt Er unter ihnen mit dem stillen Lächeln unendlichen Mitgefühls. Die Sonne der Liebe brennt in Seinem Herzen, Strahlen von Licht und Kraft fließen aus Seinen Augen, strömen über die Masse hin und entzünden aller Herzen in Gegenliebe. Er streckt die Hände nach ihnen aus. Er segnet sie, und von Seiner Berührung, ja vom Saume Seines Gewandes geht heilende Kraft aus. Und siehe, in der Masse ein Greis, blind von Kindheitstagen an, ruft Ihm zu: Herr, heile mich und auch ich werde dich schauen!

Da fällt es dem Blinden wie Schuppen vor den Augen, und er sieht Ihn. Das Volk weint und küsst die Erde, über welche Er schreitet, Kinder streuen Blumen vor Ihn hin und jauchzen Ihm zu: „Hosianna!“ Das ist Er!“ „Das ist Er selber!“ So wiederholen alle, „Das muß Er sein, das ist niemand anders als Er!“

An der Pforte des Domes bleibt Er stehen, gerade in dem Augenblick, als unter Weinen und Klagen ein offener, kleiner, weißer Kindersarg hineingetragen wird: In ihm liegt ein siebenjähriges Mädchen, das einzige Töchterchen eines angesehenen Bürgers. Das tote Kind ist ganz in Blumen gebettet. „Er wird dein Kind erwecken!“ so ruft man aus der Menge der weinenden Mutter zu. Der Geistliche, der dem Sarg, entgegen schreitet, bleibt stehen und blickt ratlos umher. Da wirft sich die Mutter des toten Kindes schluchzend Ihm zu Füßen: „Wenn du es bist, so erwecke mein Kind!“ so ruft sie aus und erhebt bittend die Hände zu Ihm.

Der Zug hält an, der Sarg wird in der Vorhalle niedergestellt zu Seinen Füßen. Er schaut in Mitleid auf das Kind, und Seine Lippen; sprechen zweimal leise: „Talipha kumi!“ – „Stehe auf, meine Tochter!“ Das Mädchen erhebt sich im Sarge, es setzt sich aufrecht und blickt lächelnd umher aus weitgeöffneten, erstaunten Äuglein. In seinen Händen hält es den Strauß weißer Rosen, mit dem es im Sarge lag.

Und das Volk steht bestürzt und schreit und schluchzt – und da gerade, in diesem Augenblick schreitet über den Platz an der Kathedrale vorüber, der Kardinal-Großinquisitor: ein fast neunzigjähriger Greis, groß und aufrecht, mit vertrocknetem Gesicht und tiefliegenden, Augen, daraus immer noch Funken sprühen. Nicht im prächtigen Kardinalsgewand kommt er gegangen, wie gestern, da man die Feinde des römischen Glaubens verbrannte vor allem Volke - nein, heute umhüllt ihn nur seine -rohe Mönchskutte. Ihm folgen in einiger Entfernung seine finsteren Gehilfen, seine Diener und die heilige Hermanda.

Er bleibt vor der Masse stehen und beobachtet von Ferne. Er sah alles, sah, wie man den Sarg Ihm zu Füßen stellte, sah, wie Mägdlein erwachte - und sein Gesicht verfinsterte sich. Er verziert die buschigen Brauen. Unheilvoll leuchtet sein Blick. Er streckt den Finger aus und gebietet der Wache, Ihn festzunehmen. Und so groß ist Macht, so unterwürfig und angstvoll gehorsam das Volk, dass die Menge unverzüglich auseinanderweicht vor den Häschern. Und die legen unter plötzlicher Grabesstille Hand an Ihn und führen Ihn ab. Und also gleich beugt sich die Menge wie ein Mann mit dem Haupte zur Erde vor dem greisen Inquisitor. Der segnet schweigend das Volk und geht weiter. Die Wache führt den Gefangenen in ein enges, finsteres Gefängnisgewölbe im alten Bau des Heiligen Gerichtes und schließt Ihn dort ein.

Der Tag verrinnt, die finstere, heiße, leblose Nacht von Sevilla bricht herein: nach Lorbeer und Zitrone duftet es ringsumher. Da - im tiefen Dunkel - öffnet sich plötzlich die Eisenpforte des Kerkers, und mit einem Lichte in der Hand tritt langsam der greise Großinquisitor hinein. Er ist allein. Die Tür fällt hinter ihm ins Schloß. An der Schwelle bleibt er stehen und blickt lange - eine Minute oder zwei - Ihm ins Gesicht. Endlich tritt er leise hinzu, stellt die Kerze auf den Tisch und spricht zu Ihm:

Antworte nicht! Schweige! Ja, und was könntest du auch antworten? Ich weiß nur zu gut, was du sagen wirst. Auch hast du gar kein Recht, irgendetwas dem zuzufügen, was du damals sagtest! Weshalb bist du denn gekommen, uns zu stören? Denn du bist gekommen, uns zu stören. Das weißt du selber. Aber weißt du auch, was morgen sein wird? Ich weiß nicht, wer du bist, und will das gar nicht wissen. Ob du es aber selber bist oder nur ein Doppelgänger von Ihm: Morgen werde ich dich verurteilen, und ich werde dich auf dem Scheiterhaufen verbrennen wie den schlimmsten aller Ketzer, und dasselbe Volk, das heute dir die Füße küsste, wird morgen auf einen Wink von mir herbeistürzen und Kohlen zusammenscharren für deinen Scheiterhaufen, weißt du das? Ja, du weißt das vielleicht! fügte er hinzu in tiefem Nachdenken, unverwandt den Blick auf seinen Gefangenen gerichtet.“

„Hast du überhaupt ein Recht dazu, uns auch nur eines der Geheimnisse zu enthüllen von jener Welt, von wo du gekommen bist? Nein! Du hast kein Recht dazu. Du darfst nichts hinzufügen dem, was schon früher gesagt wurde. Du würdest sonst den Menschen die Freiheit rauben, für die du so eintratest damals, als du noch auf Erden wandeltest. Alles, was du neu verkündigen würdest, müßte ja wie ein Wunder erscheinen und wäre darum ein Attentat auf die Glaubensfreiheit der Menschen: die aber war dir teurer als alles andere. Schon damals, vor eineinhalbtausend Jahren. Hast du nicht damals oft gesprochen: Ich will euch frei machen!

Aber jetzt hast du diese freien Menschen gesehen!“ - spricht der Greis nachdenklich lächelnd und fährt dann fort mit einem strengen Blick auf Ihn: Ja, das ist uns teuer zu stehen gekommen! Wir haben es aber dennoch zu Ende geführt und in deinem Namen. Fünfzehn Jahrhunderte quälten wir uns mit dieser deiner Freiheit, jetzt aber ist es aus damit, aus für immer! Du glaubst das nicht? Du blickst freundlich auf mich und würdigst mich nicht einmal deines Unwillens? So wisse denn: Jetzt und eben sind diese Menschen mehr als je davon überzeugt, daß sie völlige Freiheit genießen. Und dabei haben sie uns selber ihre Freiheit ergeben zu Füßen gelegt. Und das haben wir fertiggebracht, oder hast du etwa solche Freiheit gewünscht?“

„Nicht im geringsten. Er rechnet es sich und den Seinigen vielmehr als Verdienst an, daß sie endlich einmal die Freiheit überwander und daß sie das darum taten, um die Menschen glücklich zu machen. Denn jetzt erst ward es zum ersten Male möglich, an das Glück der Menschen zu denken. Der Mensch ward ja geschaffen zu einem Aufrührer; können aber Aufrührer glücklich sein? Man hat dich gewarnt! Es hatte dir nicht gefehlt an Warnungen und Hinweisen!

Du aber hast nicht auf die Warnungen hören wollen! Du hast den einzigen Weg verschmäht, auf dem es möglich war, das Glück der Menschen zu gründen; zum Glück hast Du aber, als du weggingst, die Sache uns übergeben: ,Du hast es ja versprochen, Du hast es mit deinem Worte bekräftigt: Du gabst uns das Recht, zu binden und zu lösen, und du kannst schon natürlich gar nicht mehr daran denken, uns jetzt dieses Recht wie¬der zu nehmen. Wozu bist du dann aber gekommen, uns zu stören?“

Der furchtbare und kluge Geist, der Geist der Selbstvernichtung und des Nichtseins der große Geist sprach zu dir in der Wüste, und es ward uns in der Schrift überliefert, daß er dich „versucht“ habe. Ist dem so? Wäre es aber überhaupt möglich, etwas zu sagen, was der Wahrheit näher käme als das, was er dir damals kundgab in den drei Fragen und was du von dir wiesest - und was in der Schrift Versuchung genannt wird?

Und doch? Wenn irgendwann auf Erden ein wahrhaftiges, ein donnerndes Wunder geschah, so an jenem Tage, an dem Tage der Versuchung. Und eben diese drei Fragen, die waren das Wunder! Könnte man sich beispielsweise einmal vorstellen, diese drei Fragen des furchtbaren Geistes seien spurlos verlorengegangen aus der Schrift, und man müsse sie von neuem ausdenken, um sie wiederum dort einzufügen, und man habe dazu alle irdischen Weisen versammelt, alle Regierenden, Geistlichen, Gelehrten, Philosophen und Dichter, und man habe ihnen die Aufgabe gestellt: Denkt euch drei Fragen aus, die nicht nur den Vorgängen der Schrift entsprechen, sondern zudem auch noch in drei Worten, in drei armseligen Menschensätzen die ganze Welt- und Menschheitsgeschichte voraussagen!

Glaubst du wohl, alle Weisheit der Erde vermöchte irgendetwas auszudenken, das gleich wäre an Kraft und Tiefe diesen drei Fragen, die dir damals vorgelegt wurden von dem mächtigen und klugen Geiste in der Wüste? Schon allein an diesen drei Fragen begreift man, daß kein vergänglicher Menschenverstand sie an dich richtete, vielmehr nur der ewige und absolute Geist. Denn in diesen drei Fragen offenbaren sich alle unlöslichen Widersprüche der menschlichen Natur auf der ganzen Erde.

Das konnte damals noch nicht offenbar sein, die Zukunft ist uns ja verschlossen, heute aber, nach fünfzehnhundert Jahren, erkennen wir, daß alles Kommende in diesen drei Fragen derart erraten und vorausgesagt ist, daß es unnötig ist, ihnen irgend etwas hinzuzufügen.

Entscheide nun selber: Wer hatte damals recht, du oder er, der dich fragte? Entsinne dich der ersten Frage - der Sinn ist etwa folgender: Du willst in die Welt gehen und kommst mit leeren Händen, mit dem unbestimmten Versprechen einer Freiheit, welche die Menschen in ihrer Einfalt und in ihrer angeborenen Niedertracht gar nicht verstehen können, und vor der sie Furcht und Grauen hegen.

Denn nichts ist jemals der Menschheit, dem einzelnen Menschen und der menschlichen Gesellschaft unerträglicher gewesen als die Freiheit! Aber siehst du die Steine dort in dieser nackten glühenden Wüste? Verwandle sie in Brot, und hinter dir wird die Menschheit herlaufen wie eine Herde, dankbar und folgsam, wenn auch in ewigem Zittern, du möchtest deine Hand von ihnen ziehen und es gäbe dann keine Brote mehr für sie. Du aber wolltest nicht den Menschen die Freiheit rauben und wiesest den Vorschlag von dir: denn was ist das für eine Freiheit, so wähntest du, wo Gehorsam erkauft ist durch Brote? „Du entgegnetest damals: nicht vom Brote allein lebe der Mensch.“

Aber wusstest du denn, daß im Namen dieses selben irdischen Brotes der Geist der Erde sich einst empören werde gegen dich und dich im Kampfe besiegen wird? Und dann werden alle ihm anhangen und werden rufen: Wer ist gleich diesem Ungeheuer, er gab uns das Feuer vom Himmel! Weißt du denn, daß Jahrhunderte vergehen werden, und die Menschheit wird durch die Lippen ihrer Weisen und ihrer Wissenden verkünden, es gäbe überhaupt gar kein Verbrechen und somit auch keine Sünde, sondern nur Hunger! Sättige die Masse, und dann erst verlange Tugend von ihr! so wird man auf das Banner schreiben, das erhoben wird gegen dich.

Und dann wird dein Tempel zusammenbrechen. An seiner Statt wird sich aber ein neuer Bau erheben, ein zweiter furchtbarer Turm von Babylon, und wenn auch er nie fertig werden wird, wie der erste, so hättest du doch diesen zweiten Turmbau vermeiden und der Menschheit Leiden um tausend Jahre abkürzen können! Denn zu uns werden sie ja zurückkehren, wenn sie sich tausend Jahre lang mit ihrem Turm abgeouält haben.

Nach uns werden sie suchen unter der Erde, in den Katakomben, wo wir uns verborgen halten - denn wiederum werden wir verfolgt und gemartert sein. Und sie werden uns finden und werden aufschreien zu uns: Sättiget ihr uns! Die uns das Feuer vom Himmel versprachen, die haben es uns nicht gebracht! Und dann werden schon wir ihren Turm zu Ende bauen. Denn der wird für sie bauen, der ihrer Hunger stillt. Und nur wir werden ihren Hunger stillen in deinen" Namen, und wir werden lügen, daß es in deinem Namen geschieht.

Und niemals, niemals werden sie satt sein ohne uns! Keine Wissenschaft wird ihnen jemals Brot geben, solange sie Freiheit genießen. Sie werden aber schließlich selber ihre Freiheit uns zu Füßen legen und zu uns sprechen: Knechtet uns nur, aber gebt uns zu essen! Und dann haben sie endlich begriffen, daß Freiheit für alle und reichliches Brot für jeden einzelnen unvereinbare Dinge sind. Denn niemals, niemals werden sie verstehen, untereinander zu teilen. Und darum werden sie schließlich einsehen müssen, daß sie niemals frei sein können, weil sie schwach, lasterhaft, nichtig und aufrührerisch sind.

Du versprachst ihnen himmlisches Brot; aber ich wiederhole: Kann himmlisches Brot sich messen mit irdischem Brote in den Augen des erbärmlichen, ewig lasterhaften und undankbaren Menschengeschlechtes? Und wenn dir wirklich auch Tausende und Zehntausende anhängen werden im Namen des himmlischen Brotes, was wird aus den Millionen und zehntausend Millionen Geschöpfen, die nicht die Kraft in sich fühlen, das irdische Brot von sich zu weisen um des himmlischen willen?

Sind dir etwa nur die Zehntausende Großer und Starker teuer? Und die übrigen Millionen, zahlreich wie der Sand am Meer, derer, die schwach sind, aber dich dennoch lieben, sollen sie nur zum Opfer dienen für die Großen und Starken? Nein! Uns sind auch die Schwachen teuer. Wohl sind sie lasterhaft und aufrührerisch, aber schließlich werden sie sich dennoch uns fügen. Anstaunen werden sie uns und uns für Götter halten, weil wir bereit sind, die Freiheit zu ertragen, vor der es ihnen graut, und über sie zu herrschen - so furchtbar muß es ihnen schließlich erscheinen, frei zu sein. Und wir werden ihnen sagen, daß sie dir gehorchen, und werden in deinem Namen herrschen über sie, und werden sie so zum zweiten mal betrügen: Dich werden wir ja schon nicht mehr zu uns lassen. In diesem Betruge wird aber auch unser Leiden beschlossen sein, denn wir werden gezwungen sein, zu lügen.

Siehe, das bedeutete jene erste Frage in der Wüste, und das hast du von dir gewiesen im Namen der Freiheit, die du höher stelltest als alles andere. Und doch war in dieser Frage das große Geheimnis dieser Welt verborgen! Hättest du die Brote angenommen, so wärest du damit auch der einen und ewigen Sorge der Menschheit entgegengekommen, und diese Sorge heißt: Vor wem soll ich mich beugen?

Nichts quält ja den Menschen ohne Unterlaß mehr, als in voller Freiheit sich möglichst rasch darüber zu entscheiden, vor wem er sich beugen soll. Er will sich aber bloß beugen vor dem, was so zweifellos Ehrerbietung erfordert, daß alle Menschen sich vor ihm beugen müssen. Darum quält sich dieses elende Geschöpf vom Beginn der Jahrhunderte an! Der gemeinsamen Anbetung wegen vernichteten die Menschen einander mit dem Schwerte, erschufen sie sich Götter, und riefen sie einander zu: Verlasset eure Götter und kommt herbei, die unsrigen anzubeten, oder Tod euch und euren Göttern!' Und so wird es sein bis an der Welt Ende und dann noch, wenn aus der Welt die Götter verschwunden sind: Vor Idolen werden sie dann in den Staub sinken!

Du wusstest das nicht, konntest es nicht wissen, dieses Grundgeheimnis der menschlichen Natur. Du aber verschmähtest das einzige Banner, das sich dir bot, um alle zu zwingen, sich ohne Widerrede vor dir zu beugen: Das Banner des Erdenbrotes hast du von dir gewiesen im Namen der Freiheit und des himmlischen Brotes. Und was tatest du weiter? Und alles wiederum im Namen der Freiheit! Ich sage dir, der Mensch kennt keine qualvollere Sorge als die, möglichst rasch ausfindig zu machen, wem er jene Gabe der Freiheit zu Füßen legen könnte, mit welcher dies unselige Geschöpf geboren wird.

Die Freiheit der Menschen beherrscht aber bloß, wer ihr Gewissen beruhigt. Mit dem Brote ward dir ein Mittel gegeben: gib Brot, und der Mensch liegt vor dir auf den Knien, denn nichts ist zweifelloser als Brot! Wenn aber zur selben Stunde sich ein anderer des Menschengewissens bemächtigt, oh, dann wirft der Mensch auch dein Brot von sich und folgt dem nach, der sein Gewissen verführt. Hierin warst du im Recht: Das Geheimnis des Menschenseins besteht nicht darin, daß der Mensch leben will: Er will wissen, wofür er leben soll.

Ohne eine feste Vorstellung hiervon verschmäht er es, am Leben zu bleiben, und tötet sich selber, mögen auch ringsherum deine Brote liegen. Das ist nun einmal so. Was aber tatest du? Du mehrtest noch der Menschen Freiheit, statt sie einfach an dich zu nehmen! Vergässt du denn, daß der Mensch Ohnmacht, ja den Tod vorzieht der freien Wahl in der Erkenntnis von Gut und Böse?

Nichts ist verführerischer für den Menschen als Gewissensfreiheit, nichts ist aber auch qualvoller für ihn! Und du? Statt ein für allemal der Menschen Gewissen zu beruhigen, wiesest du ihnen alles, was es Ungewöhnliches, Rätselhaftes und Unbestimmtes gibt, alles, was über Menschenkraft hinausgeht - und damit verfuhrst du so, als ob du die Menschen überhaupt nicht liebtest, und doch warst du gekommen, dein Leben hinzugeben für sie! Auf Jahrhunderte hinaus hast du des Menschen Seele belastet mit den Qualen deiner Freiheit!

Die freie Liebe des Menschen begehrst du, frei sollte er dir folgen: Wo bisher das alte feste Gesetz herrschte, da soll hinfort der Mensch mit freiem Herzen selber entscheiden, was gut und was böse ist, und als alleinige Richtschnur soll er dein Abbild im Herzen tragen!

Hast du aber wirklich nicht bedacht, daß der Mensch schließlich auch dein Abbild und dein Recht verleugnen und von sich werfen wird, wenn man ihm eine so furchtbare Last aufbürdet wie die freie Wahl? War es überhaupt möglich, die Menschen in größerer Verwirrung und in größerer Qual zurückzulassen, als du es tatest? Da du ihnen so viel Sorgen und unlösliche Aufgaben hinterließest? So hast du denn selber den Grund gelegt zum Zusammenbruch deines Reiches! Niemanden sonst darfst du beschuldigen! Und doch: ist dir das damals angetragen worden?

Es gibt drei Kräfte, nur drei Kräfte auf Erden, die imstande sind, das Gewissen dieser schwächlichen Aufrührer auf ewig zu beherrschen, zu ihrem Glücke. Diese Kräfte sind: das Wunder, das Geheimnis und die Autorität. Du hast sie alle drei verschmäht. Als der furchtbare und kluge Geist dich auf die Höhe des Tempels führte und zu dir sprach: Wenn du wissen willst, ob du Gottes Sohn bist, so stürze dich hinab. Denn es stehet geschrieben von dem, daß die Engel ihn tragen werden, auf daß er weder falle noch sich stoße. Dann wirst du erkennen, ob du Gottes Sohn bist, und zeigen wirst du, wie du deinem Vater vertraust.

Du hörtest den Versucher ruhig zu Ende und wiesest seinen Vorschlag von dir. Du gabst nicht nach und warfst dich nicht hinunter. Oh, natürlich! Das war gehandelt herrlich und stolz, wie es einem Gott geziemt. Aber die Menschen - diese erbärmliche Aufrührerbande -, sind die etwa Götter? Oh, du verstandest damals gleich: Hättest du auch nur einen Schritt getan, hättest du dir auch nur den Anschein gegeben, als wolltest du dich hinunterstürzen, so hättest du Gott versucht und allen Glauben an ihn verloren und hättest dich zu Tode gefallen auf der Erde, die du gekommen warst zu erretten, und triumphiert hätte der kluge Geist, der dich versuchte!

Aber ich wiederhole: Gibt es viele solcher, wie du es bist? Konntest du wirklich auch nur eine Minute lang glauben, solche Versuchung gehe nicht über die Kräfte des Menschen hinaus? Ist des Menschen Natur wirklich so geschaffen, daß er des Wunders entraten kann, daß er in den qualvollsten, furchtbarsten Minuten seines Lebens, wenn die Seele Antwort verlangt auf ihre letzten Fragen, daß er dann allein zu bleiben vermag mit der freien Entscheidung seines Herzens?

Oh, du wusstest, deine Tat werde in der Schrift erhalten bleiben und die Tiefen der Zeiten und die letzte Grenze der Erde erreichen, und du hofftest, der Mensch werde, wenn er nur dir folge, auch mit Gott bleiben und des Wunders nicht bedürfen. Es entging dir aber, daß, wenn der Mensch auch nur ein klein wenig irre wird am Wunder, er dann alsogleich auch Gott verneint, denn nicht so sehr Gott als das Wunder sucht der Mensch. Da der Mensch nun nicht die Kraft besitzt, ohne Wunder zu leben, so wird er sich seine Wunder selber schaffen und sich beugen vor Hexenzauber und Altweiberspuck, mag er gleich hundertmal ein Aufrührer, ein Ketzer und ein Gottesleugner sein…

Was liegt daran, daß er sich jetzt überall empört gegen unsere Macht und stolz darauf ist, daß er sich empört. Es ist der Stolz eines Knaben, eines Schulbuben. Kleine Kinder sind es, die in der Schule Aufruhr stifteten und der Lehrer verjagten. Aber auch Kinderlust hat schließlich ein Ende und kommt den Kindern teuer zu stehen. Sie werden unsere Tempel niederreißen um die Erde mit Blut beflecken. Aber schließlich werden die dummen Buben einsehen, daß, wenn sie Aufrührer sind, so doch nur schwache Aufrührer, nicht gewachsen dem Aufruhr, den sie selber anzettelten.

Zerfließend in dummen Tränen, bekennen sie dann endlich, daß der, der sie zu Aufrühren schuf, sie unstreitig verhöhnen wollte. Sie werden das in Verzweiflung sagen, und ihr Wort wird Gotteslästerung sein und sie noch unglücklicher machen: Des Menschen Natur erträgt ja nun einmal kleine Gotteslästerung sein und straft sich letztes Endes immer selber für sie. So ist denn jetzt Unruhe, Wirrnis und Unglück der menschen Teil, nachdem du einst so viel gelitten hast für ihre Freiheit!...

Wir haben deine tat den Menschen angepasst und sie begründet auf dem Wunder, dem Geheimnis und der Autorität. Und die Menschen waren froh, daß man sie wiederum wie eine Herde führte und daß endlich von ihren Herzen eine so schreckliche Gefahr genommen war, die ihnen unendlich vielen Kümmer bereitet hatte. Und so wird es sein: Unser Reich wird kommen. Morgen noch wirst Du sehen, wie diese gehorsame Herde auf einem Wink von mir herbeistürzen wird, Kohlen zu schaufeln für den Scheiterhaufen, auf dem ich dich verbrennen werde, weil Du gekommen bist, uns zu stören. Denn wer verdiente wohl eher den Scheiterhaufen von unserer Hand als du? Morgen werde ich dich verbrennen. Dixi!“

Als Inquisitor geendet hatte, wartete er eine Weile. Was sein Gefangener ihm antworten werde. Dessen Schweigen lastete auf ihm. Der Greis aber hätte gewünscht, er möchte ihm, sei es auch etwas Bitteres, etwas Furchtbares. Er aber nähert sich plötzlich dem Greise und küsst ihn schweigend auf die blutlosen neunzigjährigen Lippen. Der Greis erzittert. Irgendetwas regt sich in seinem Mundwinkel. Er geht zu Tür, öffnet sie und spricht zu Ihm: „Geh! Und komm nicht wieder – komm überhaupt nicht mehr, niemals, niemals!“ Und er läßt Ihn hinaus in die dunkeln Gassen der Stadt.

Der Gefangene geht. Sein Kuß aber brennt im Herzen des Greises. Und doch blieb der bei dem, was er gesagt hätte. (Die Brüder Karamasoff, 2. Teil, 5. Buch „Der Großinquisitor“)


ÉDUARD DRUMONT (1844-1917)

„Der Jude hat sich in der Absicht, die alte Zeit, welche ihm zurückwies, zu beseitigen, schlauerweise an die Spitze der demokratischen Bewegung gestellt. Karl Marx, Lassalle, sowie die hauptsächlichen Vertreter des Nihilismus sind Juden.“ (Verjudete Frankreich, 1886)


YITZHAK ZWI DRUTHMAN (geb. 1959)

„Wir haben die Chance sich endlich als gleiches Volk unter gleichen nach unsere turbulente „Au weih“ Geschichte mit 60 Jahren Hass gegenüber der Rest der Welt endgültig verpasst. Wir brauchen dringend von Dogmen der Diasporazeit uns zu verabschieden. In Angesicht unseres Einflusses in der Finanz- und Wirtschaft die Judenfeindlichkeit wird zum einen Krieg führen, die wir nicht mehr überleben können.“ (Haarez, 14. Mai 2008).


EUGEN DÜHRING (1833-1921)

"Der Judengott ist unduldsam wie sein Volk... Die Juden sind seine Knechte, aber dafür wollen sie die Herren der Welt sein?"

"Die sogenannten Zionisten von heute suchen jenen Wahn anderer Völker mitzubenutzen, um irgendeine exotische Zionsgründung auf Aktien, die sie bankmäßig angeblich vorbereiten, auch nichthebräischem Publikum annehmbar und als eine Art Lösung der Judenfrage erscheinen zu lassen. Wäre Derartiges überhaupt ausführbar, so würde seine Durchführung nur eine Steigerung der Judenmacht bedeuten. Das Ding, das sich jetzt über die Welt hinschlängelt, erhielte auf diese Weise eine Art Kopf, und das Umringeln der Völker sowie das Einringeln in sie müsste sich noch schädlicher und gefährlicher als bisher gestalten."

"Um das ersehnte Ziel? die ihnen von Jahwe versprochene Herrschaft über die Gojim? zu erreichen, müssen die Drahtzieher der Subversion die wichtigsten Pfeiler zerstören, auf denen die Gesellschaftsordnung ihrer Gastvölker ruht: Religion, Familie, ethnische Homogenität. Alles andere ergibt sich dann von selbst."

"In Soziale Rettung durch wirkliches Recht statt Raubpolitik und Knechtsjuristerei", das ein "Rassenkampf" als "Vergeltung der Erregung von Classenhaß" durch einen "jüdischen Socialismus" aufkommen werde?.

"Wo wäre auch nur eine einzige wissenschaftliche Wahrheit, die bei dem Judenvolk ihre Heimat gehabt hätte? Keine Mathematik, keine Naturwissenschaft, keine Logik, kein wissenschaftliches Verständnis für allgemein menschliche Gestaltungen des Staatslebens, ja überhaupt keine Philosophie! Nur ein Kultus der Theokratie und der selbstsüchtigsten aller Religionen! Nur eine Bornierung auf das eigene engherzige Wesen! Nur ein einziger Gegenstand des Interesse, nämlich der Judenstamm selbst, der sich in seinem Gott bespiegelt und seinen Vorteil sucht, um sein zähes Leben aller Orten auszubreiten!Die Hebräer haben nichts vermocht, als sich nach dem Bilde des Verhältnisses von Herr und Knecht, in welchem ihr Leben aufging, auch einen Herrgott zu erdenken. Sie haben die Knechtsgestalt der Religion erfunden. Dies ist ihre ganze, wahrlich nicht beneidenswerte Leistung.

Sie vertragen die Wahrheit weder in der Natur noch im Menschenbereich. Sie passen zu keiner unbefangenen Auffassung der Dinge und zu keiner harmonischen Estaltung besserer Menschlichkeit. Die Humanität im tieferen Sinne des Worts ist ihnen fremd, und diese ist auch die Wurzel der Wissenschaft."

"Die traditionelle Sicht des Judentums als Religion ist eine Irreführung durch Priester und Religionsaufklärer: Deshalb seien Angriffe kirchlicher Theologen wie August Rohling auf den Talmud nebensächlich. "Entfällt die religiöse Maskerade, dann wird der Jude in seiner natürlichen und unveräußerlichen Beschaffenheit offenbar".


HANS-PETER EMIL DÜRR (geb. 1929)

"Es lohnt sich nicht, sich die Köpfe einzuschlagen, weil man verschiedener Meinung ist, denn die Wirklichkeit ist von einer Art, dass man sie im Grunde nicht begreifen kann."




DAVID DUKE (geb. 1950)

„Gestatten Sie mir, Sie auf eine faszinierende Entdeckungsreise in ein verbotenes Gebiet zu begleiten. Ich bitte Sie herzlich, bei der Erforschung der Fragen, mit denen wir uns befassen werden, stets nach allen Seiten hin offen zu sein, denn nur auf diesem Wege kann es uns gelingen, zur Wahrheit vorzustoßen.“

Jegliche Kritik am jüdischen Herrschaftsanspruch wird sofort als «Antisemitismus» angeprangert.Die von den Medien unermüdlich aufgewärmten «Greuel des Holocaust» haben den Ausdruck «Antisemitismus» zu einem Synonym für «Billigung von Massenmord» werden lassen, so dass dieser Ausdruck allein schon bei gar manchem das Denken ausschaltet und jede Diskussion von vorne herein auf die rein emotionale Ebene verlagert. Der Begriff des «Antisemitismus» wird unmäßig häufig verwendet und sogar auf Menschen angewendet, die nichts weiter tun, als gegen die von den Israelis gegenüber den Palästinensern begangenen Menschenrechtsverletzungen zu protestieren.“

„Aufgrund der überwältigenden Macht der Medien, die praktisch alles, was ich sage und schreibe, verzerrt wiedergeben, möchte ich hier gleich zu Anfang mit allem Nachdruck betonen, dass ich keinesfalls gegen alle Juden bin, ebenso wenig wie ein kritischer Historiker der von der Inquisition begangenen Exzesse gegen alle Christen ist. Mein Buch "Der jüdische Herrschaftsanspruch" befasst sich insbesondere mit der langen Geschichte der rassistischen jüdischen Ideologie, die einen starken und verhängnisvollen Einfluss sowohl auf die jüdische als auch auf die nichtjüdische Welt ausgeübt hat.“

„Streitfragen der Politik, der Kultur, der Religion, der Nationalität, des Volkstums und der Rasse scheinen hier unendlich fern. Von diesem erhabenen Ort aus gesehen scheinen die Welt und die Natur heiter und ungetrübt. Doch ein etwas genauerer Blick auf die malerische Schönheit der Umgebung lässt einen unerbittlichen Kampf erkennen, der sich mühelos mit den grimmigsten Schlachten der menschlichen Geschichte messen kann.“

"Wer das Alte Testament ohne Scheuklappen liest, begegnet dort auf Schritt und Tritt dem Phänomen des rassischen und völkischen Herrschaftsanspruchs, der sich an vielen Stellen in krassester Gestalt äußert:

- Die Israeliten sind ein “auserwähltes Volk”, von Gott aus allen anderen Völkern der Welt auserkoren.

- Die Israeliten besitzen das Recht, alle anderen Völker zu regieren, und es ist ihnen verheißen, eines Tages die ganze Welt zu besitzen und zu beherrschen .

- Die Israeliten prahlen mit ihrem Mord an ganzen Völkern und Königreichen.

- Den Israeliten ist es befohlen, alle Menschen der Gebiete, wo sie zu leben trachten, umzubringen, und sämtliche Angehörige fremder Nationen zu töten, die sich nicht in die Knechtschaft begeben.

- Den Israeliten ist es untersagt, ihre eigenen Stammesgenossen zu Sklaven zu machen, doch sind sie dazu angehalten, Nicht-Israeliten zu versklaven, und sie haben das Recht, sie ihren Nachkommen für immer als Sklaven zu hinterlassen.“

- Israeliten ist es verboten, Angehörige anderer Stämme zu ehelichen oder «ihren Samen mit dem ihrigen zu vermischen».

"Wenige wagen es, den im Alten Testament auftretenden blanken Rassismus auch nur beim Namen zu nennen. Und jene, die ihn zur Kenntnis nehmen, neigen zum Glauben, diese Denkart gehöre längst der Vergangenheit an und spiele heute überhaupt keine Rolle mehr. Doch in dem vorliegenden Buch zeige ich auf, dass der ausgeprägte Ethnozentrismus des alten Judentums auch in der Neuzeit noch seine Blüten treibt. Ich werde schlagende Beweise dafür erbringen, dass er einen dramatischen und zunehmenden Einfluss auf das Weltgeschehen ausübt."

"Als Christ bringe ich diesem Alten Testament, in dem sich der jüdische Herrschaftsanspruch so unverhüllt äußert, Verehrung entgegen. Doch stellt das Neue Testament gegenüber dem Alten natürlich einen enormen Fortschritt dar. Anstelle der Lehre «Auge um Auge, Zahn um Zahn» zu verfechten, lehrt uns das Neue Testament, die andere Backe hinzuhalten. Im Gegensatz zum nur für einen einzigen Volksstamm geltenden Judentum bietet das Christentum einem jeden die Möglichkeit des Heils."

"Das Judentum hat Jesus Christus schroff verworfen und sich seine Lehre der Liebe und Verzeihung niemals zu Eigen gemacht. Nicht nur haben die Hohepriester des Sanhedrins (obersten jüdischen Gerichts) Jesus ans Kreuz gebracht, sondern die religiösen Führer der Juden haben ihre Religion in einer Richtung entwickelt, die dem Denken Jesu genau entgegengesetzt ist. Sie haben gewissermaßen nicht nur den Leib Christi gekreuzigt, sondern in ihren Herzen auch seinen Geist abgetötet."

"Es wäre töricht, die heutigen Juden zu hassen oder zu verfolgen, weil die jüdischen Führer Jesus Christus weiland ans Kreuz gebracht haben, doch ist es wichtig, den ideologischen, religiösen und ethnischen Krieg zu begreifen, der in jener Zeit seinen Anfang genommen hat."

"Von den frühesten Tagen des Christentums an war das Judentum dessen unbarmherzigster Verfolger, denn die Juden sahen in der christlichen Erlösung von «Juden und Griechen» eine Bedrohung ihrer völkischen Reinheit und ihres Herrschaftsanspruchs. (Es gilt darauf hinzuweisen, dass das Judentum auch dem islamischen Glauben, der sich wie der christliche an alle Menschen wendet, diametral entgegengesetzt ist.) Die Juden gaben sich nicht damit zufrieden, Jesus zu bekämpfen, als er noch auf Erden wandelte, sondern verfolgten die ersten Christen ohne Gnade."

"In den darauffolgenden Jahrhunderten kodifizierten die jüdischen Schriftgelehrten die mündlichen Traditionen ihrer Religion und übernahmen den Talmud als ihre wichtigste religiöse Schrift. Laut der Universal Jewish Encyclopedia ist dieser eine bedeutsame Autorität als die Torah. Während Jesus Christus und seine Lehre einen Fortschritt hin zur Liebe und Duldsamkeit darstellen, hat der Talmud den Chauvinismus der Torah noch intensiviert. Ich werde diese Tatsache anhand jüdischer Texte sowie Zitate bedeutender jüdischer Gelehrter, welche die Bedeutung des Talmuds diskutieren, gründlich dokumentieren."

"Die im Talmud unverblümt an zahlreichen Stellen auftretende Charakterisierung der Nichtjuden als «Tiere» und «Auswurf des Himmels», sowie die ekelhaften Stellen, wo es heisst, dass die Gegner der Juden in der Hölle in kochendem Samen oder siedenden Exkrementen eingetaucht sind, würden einen Adolf Hitler vor Scham erröten lassen."

"Eine erstrangige Autorität, der in der Jewish Press regelmäßig zu Wort kommt, ist Rabbi Simcha Cohen, der dort eine Spalte mit dem Titel Halachidische Fragen begründet hat. 1988 hat Rabbi Cohen seine Leser darüber belehrt, dass der Talmud die Nichtjuden als «Tiere» einstuft (wie aus den Talmud-Stellen Gemara Kiddushin 68a und Metzia 114b hervorgeht). In derselben Ausgabe der Zeitung weist er darauf hin, dass eine Jüdin nicht als Prostituierte gilt, wenn sie mit einem Juden vorehelichen Geschlechtsverkehr pflegt, jedoch als Hure eingestuft wird, wenn sie solche mit einem Nichtjuden unterhält."

"Die Eheschließung mit einem Nichtjuden kann niemals geheiligt oder gebilligt werden; eine solche Bindung kennzeichnet die Frau als "Zona" Im Volksmund ist der Ausdruck Zona gleichbedeutend mit Prostituierten."

"Wie würden die Juden und die Medien wohl reagieren, wenn es Nichtjuden einfiele, jüdische Frauen und kleine Mädchen als «jüdische Huren» und «kleine jüdische Huren» zu betiteln? Was würde aus einem Politiker oder Showmaster, der sich in diesem Sinne äußerte? Bin ich nun ein «Antisemit», nur weil ich den Mut aufbringe, den tiefverwurzelten Hass gegenüber Nichtjuden anzuprangern, der in den beiden einflussreichsten Judenzeitungen der englischsprachigen Welt zum Ausdruck kommt?"

"Die extrem rassistischen Lehren des Talmuds haben in großem Masse dazu beigetragen, die Assimilierung der Juden in ihren christlichen bzw. islamischen Gastländern zu verhindern. Obgleich die Juden seit mehr als 3000 Jahren als verhältnismäßig kleine Minderheit unter nichtjüdischen Völkern leben, behaupten namhafte jüdische Genetiker und Anthropologen stolz, die Juden hätten ihre eigenständige genetische Identität bewahrt."

"Ich lege dar, wie die von jüdischem Größenwahn sowie Hass gegen die Nichtjuden geprägten Lehren jeder neuen Generation von Juden sorgsam eingetrichtert werden. Jeder junge Jude erfährt von der perfiden Natur der Nichtjuden, von Pharao bis Hitler. Man hämmert ihnen ein –und viele glauben es -, dass sie «Gottes auserwähltes Volk» sind. Einen stärkeren Ausdruck ethnischen Überlegenheitsdünkels kann man sich wohl nur schwer vorstellen."

"Die offizielle Politik des heutigen Staates Israel und viele führende Elemente des Weltjudentums immer noch einen radikalen Herrschaftsanspruch über andere Völker geltend machen. Angehörige des organisierten Judentums in aller Welt arbeiten beharrlich auf die Verwirklichung dieses Anspruchs hin. Dieser kollidiert aber frontal mit den Interessen der Gastvölker, unter denen die Juden leben."

"Das Websters Wörterbuch definiert den Begriff «weiße Suprematismus» - weißer Herrschaftsanspruch – als «Glauben an die Überlegenheit gegenüber anderen Rassen und Beibehaltung der Kontrolle in allen Beziehungen». Wenn wir diese Definition auf den «jüdischen Herrschaftsanspruch» übertragen, lautet sie demnach wie folgt: Der Glaube, die Theorie oder Lehre, dass das jüdische Volk allen anderen überlegen ist und in allen Beziehungen die Kontrolle beibehalten soll."

"David Ben Gurion, Israels erster Premierminister, den man oft den «George Washington Israels» nennt, hat ausdrücklich betont, dass er an die «moralische und intellektuelle Überlegenheit» des jüdischen Volkes glaubt. Dieselbe Einstellung findet man immer wieder in den Aussagen und Schriften jüdischer Führer in aller Welt. Man stelle sich das Protestgeschrei vor, wenn der Präsident der USA oder der Staatschef irgendeines europäischen Landes bekanntgäbe, dass er an die moralische und intellektuelle Überlegenheit der weißen Rasse glaubt!"

"Die jüdisch beherrschte internationale Presse hat die jüdischen Rassisten dermaßen perfekt vor jeder Kritik abgeschirmt, dass die bekanntesten Judenführer dergleichen ohne Furcht vor misslichen Folgen sagen dürfen."

"Es muss den palästinensischen Opfern als blutige Ironie vorgekommen sein, dass es nur wenige Proteste gegen die 1978 erfolgte Verleihung des Friedensnobelpreises an den damaligen israelischen Premierminister Menachem Begin gab, der nach eigenem Bekenntnis eine terroristische Vergangenheit hatte. In seinem Buch "The Revolt" prahlt Begin mit seiner Beteiligung am Massenmord an mehr als 200 Männern, Frauen und Kindern im Dorf Deir Yassin. Bis zum heutigen Tage werden angebliche «Naziverbrecher» gehetzt, aber ein blutbefleckter jüdischer Kriegsverbrecher bekommt den Friedensnobelpreis! Dies allein schon spricht Bände darüber, wer in der heutigen Welt «Herrschaft ausübt».

"Der zweite, nicht minder wichtige Teil der Definition des Begriffs «Herrschaftsanspruch» spricht von der «Beibehaltung der Kontrolle in allen Beziehungen». Ich werde die These aufstellen, dass der jüdische Herrschaftsanspruch die Kontrolle über die Gastvölker der Juden anstrebt. Die Juden trachten zielbewusst nach der Kontrolle der beiden wichtigsten Instanzen, mittels deren in der heutigen Welt Herrschaft ausgeübt wird, nämlich der Massenmedien und der Regierung."

"Mein Buch führt eine Unmenge von Belegen für die unglaublich grosse Macht der Juden auf diesen Sektoren an. Diese extreme Machtkonzentration beschränkt sich keinesfalls auf die Vereinigten Staaten, sondern existiert, wenn auch in geringerem Umfang, in den meisten großen Nationen der weißen Welt, einschließlich Kanadas, Englands, Russlands, Frankreichs, Brasiliens usw. Die Regelmäßigkeit, mit der dieses Phänomen auftritt, schließt jeden Zufall aus und weist darauf hin, dass es sich um eine zielgerichtete Operation handelt."

"Die Gründung des Staates Israel erfolgte mittels massiver ethnischer Säuberung und Massenvertreibung der ansässigen Bevölkerung Palästinas. Zum Zeitpunkt der Balfour-Deklaration von 1917 bildeten die Juden lediglich 10% der Bevölkerung des heutigen Israel. Nachdem die Mehrzahl der Araber 1947 und 1948 durch nackten Terror ins Exil getrieben worden war, errichteten die jüdischen Rassisten ihr Israel. Der Zionistenstaat wacht bis heute eifersüchtig über die kulturelle und genetische Eigenart seiner jüdischen Bewohner."

"Israel ist keine «multikulturelle Nation». Es ist ein jüdischer Staat, der einzig und allein jüdische Interessen verficht. Es weist eine zahlenmäßig starke palästinensische Minderheit auf, ist jedoch zweifelsohne die am rigidesten nach ethnischen Gesichtspunkten getrennte Gesellschaft der Welt. Juden und Araber haben getrennte Schulen, getrennte Wohnblöcke, getrennte Stadtviertel, getrennte Siedlungen. Viele Gesetze und Vorschriften diskriminieren die Palästinenser gegenüber den Juden. Beispielsweise dürfen Palästinenser keinen Wehrdienst leisten. Obgleich die Palästinenser 22% der Bevölkerung stellen (d.h. einen fast doppelt so hohen Anteil wie die Schwarzen in den USA), war niemals ein Palästinenser Minister der israelischen Regierung.

"Ein ehemaliger Angehöriger des obersten israelischen Gerichtshofs, Haim Cohen, charakterisierte die gesetzlichen Bestimmungen, die in Israel für Juden und Palästinenser gelten, als den Nürnberger Gesetzen des Dritten Reiches eng verwandt; er sprach von einer «bitteren Ironie des Schicksals», die dazu führte, dass dieselbe biologische und rassistische Denkart, welche von den Nazis propagiert wurde und die berüchtigten Nürnberger Gesetze inspiriert hat, als Grundlage für die Definition des Judentums innerhalb des Staates Israel diente."

Man vergleiche die positive Darstellung Israels in den Medien mit der einhelligen, weltweiten Verurteilung des früheren Apartheid-Regimes in Südafrika! Federführend bei dieser Verurteilung waren heuchlerischer weise die amerikanischen Medien, die weitgehend von Parteigängern Israels beherrscht werden... Mir wurde nach und nach die Doppelmoral bewusst, welche das Verhältnis zwischen Juden und Nichtjuden prägt. Die Juden predigen eine Moral für sich und eine andere für die nichtjüdische Welt."

"Ihre eigene Moral ist durch rassischen Stolz, Solidarität, Tradition und Verteidigung der eigenen Interessen gekennzeichnet. Doch für die als Rivalen wahrgenommenen Nichtjuden predigen sie Verschiedenheit und Liberalismus. Gäbe es diesen Dualismus nicht, so wäre das Verhalten der jüdisch dominierten amerikanischen Medien ganz und gar unerklärlich:

- Sie unterstützen den Staat Israel, in dessen Schulen die jüdische Religion gelehrt wird, bekämpfen jedoch selbst das Singen von Weihnachtsliedern in staatlichen amerikanischen Schulen.

- Sie unterstützen den Staat Israel, der streng getrennte Schulen, Wohnblöcke und öffentliche Einrichtungen für Juden und Araber besitzt, verurteilen aber gleichzeitig getrennte Schulen und Wohnblöcke in Amerika und Südafrika.

- Sie unterstützen den Staat Israel, der nur Juden einwandern lässt, wenden sich jedoch gleichzeitig in Amerika gegen jeden Versuch, die Einwanderung selbst die illegale –einzudämmen.

- Sie unterstützen den Staat Israel, der jedem israelischen Bürger das Tragen einer MP erlaubt, treten aber in den USA für Waffenkontrolle ein.

- Sie unterstützen den Staat Israel, der sich offen zu seiner Mission bekennt, das jüdische Volk und sein Erbe zu bewahren, geißeln aber Amerikaner europäischer Abstammung, die es wagen, die Bewahrung der westlichen Kultur und des westlichen Erbes in den Vereinigten Staaten zu fordern.

- Sie stellen das geschichtliche Verhältnis zwischen Juden und Nichtjuden stets so dar, daß die Nichtjuden als Bösewichte und die Juden als unschuldige Opfer erscheinen, brandmarken aber Nichtjuden, die sich gegen solche Verleumdungen wehren, als «Antisemiten».

"Perfekte Beispiele für diese krasse Doppelmoral finden sich in den Artikeln des einflussreichsten Herausgebers der einflussreichsten US-Zeitung, denjenigen A.M. Rosenthals von den New York Times. In den USA ist Rosenthal ist ein feuriger Advokat der Multikultur und einer Politik der offenen Grenzen, doch wenn es um Israel geht, vertritt er knallhart eine Politik der jüdischen Vorherrschaft und der geschlossenen Grenzen für Nichtjuden."

"Dieser doppelte Standard, dem die Massenmedien huldigen, wirft Fragen auf. Warum ist die Welt gegenüber Israels ethnischer Unterdrückungspolitik blind? Ist der Verdacht von der Hand zu weisen, diese Einseitigkeit der Medien könnte das Ergebnis der überwältigenden jüdischen Macht sein? Wenn dies zutrifft, so lässt es sich leicht erklären, warum die Presse oft von einem weißen Herrschaftsanspruch, doch niemals von einem jüdischen Herrschaftsanspruch spricht."

"Am 25. Februar 1994 betrat ein amerikanischer Jude, Baruch Goldstein, in Hebron eine Moschee und mähte mit seiner Maschinenpistole betende Palästinenser nieder, wobei er 29 von ihnen tötete. Sowohl in den USA als auch in Israel gibt es jüdische Gruppen, die ihn zu einem Heiligen verklärt und in beiden Ländern Gedenkmale für ihn errichtet haben. Weder Goldstein noch jene, welche diese Denkmäler bauten, werden je als «jüdische Rassisten» oder als «Feinde der Nichtjuden» bezeichnet. Doch ein Nichtjude, der auch nur Haim Cohens Vergleich israelischer Gesetze mit den Nürnberger Gesetzen des Dritten Reiches zitiert, wird von den Medien unweigerlich als «Antisemit» beschimpft."

"Die Doppelmoral der Regierungen und der Medien ist bisweilen atemberaubend. Während ich diese Zeilen schreibe, verkündet der amerikanische Präsident George Bush nach den Anschlägen auf das World Trade Center und das Pentagon, er werde nicht nur den Terrorismus vernichten, sondern «alles Böse auf der Welt» ausradieren. Dieses Ziel scheint ihm offenbar kein bisschen zu ehrgeizig. Bush hat gedroht, jede Nation, welche Terroristen beherberge, werde die Wucht der amerikanischen Bomben zu spüren bekommen."

Noch war diese Drohung nicht verhallt, als Herr Bush mit einem der übelsten Terroristen des Erdballs zu Abend speiste, nämlich dem israelischen Premierminister Ariel Sharon. Wie allgemein bekannt ist, ist Sharon für zahlreiche Terrorakte und Morde verantwortlich; insbesondere trägt er Mitverantwortung für das Massaker an 2.000 Männern, Frauen und Kindern in den libanesischen Flüchtlingslagern Sabra und Shatila. Beim gemeinsamen Abendessen der beiden Staatsoberhäupter hat Herr Bush Herrn Sharon anscheinend nicht einmal mit einer Olive bombardiert. US-Bomben fielen zwar auf das unglückliche Afghanistan, nicht jedoch auf Tel Aviv, das nicht nur «Terroristen beherbergt», sondern viele von ihnen sogar zu führenden Politikern gemacht hat. Zu den schlimmsten dieser Terroristen zählten und zählen Begin, Shamir und Barak."

"Diese Doppelmoral scheint nie ein Ende zu nehmen. Als ein israelischer Minister, Rechavam Zeevi, von Palästinensern ermordet wurde, sprachen Sharon und führende amerikanische Beamte von «Terrorismus». Doch wenn der Mord an Zeevi wirklich Terrorismus war, was war und ist denn die seit vielen Jahren betriebene, systematische Tötung Hunderter von palästinensischen Politikern, Denkern, Geistlichen und Schriftstellern durch die Israelis? Warum weist die Presse nicht auch darauf hin, dass Zeevi ein jüdischer Rassist war, der die gewaltsame Vertreibung aller Palästinenser aus den okkupierten Gebieten forderte?"

"Man könnte einwenden, die Tatsache, dass die israelischen Führer einen jüdischen Herrschaftsanspruch erheben, bedeute noch lange nicht, dass auch die Diaspora (d.h. die Juden außerhalb Israels) dieselbe Denkweise vertrete. Doch sollte man sich vor Augen halten, dass das organisierte Judentum in aller Welt den Staat Israel, der eben diese Ideologie verficht, nach Kräften unterstützt... Die Politik des jüdischen Herrschaftsanspruchs weit über die Grenzen Israels hinausreicht. Mächtige Juden in Medien und Regierungen aller Welt sind unentwegt bestrebt, Kontrolle über jene Völker auszuüben, in deren Mitte sie leben."

"Jüdische Gruppen formulieren strategische Agenden und handeln so, dass damit spezifisch jüdischen Interessen gedient wird. Der Leser wird angesichts der Fülle von Beweisen, die ich für den jüdischen Einfluss auf Medien und Politik weltweit erbringe, bass erstaunt sein. Es lässt sich unschwer aufzeigen, dass das organisierte Judentum zumindest seit Beginn des 20. Jahrhunderts weltweite strategische Planungen verfolgt."

"Eines der zu jenem Zeitpunkt angestrebten Ziele des russischen sowie des internationalen Judentums war der Sturz der von den Juden als «antisemitisch» geschmähten Zarenherrschaft. Jüdische Gemeinden weltweit unterstützten die Errichtung eines von Juden dominierten kommunistischen Regimes in Russland. Die meisten Bolschewistenführer waren Juden, und die «Russische Revolution» wurde weitgehend mit jüdischen Mitteln finanziert. In Wahrheit handelte es sich vielmehr um eine jüdische als um eine russische Revolution; ihr Hauptfinancier war ein jüdischer Großkapitalist aus New York, Jacob Schiff."

"Eines der vielen aufrüttelnden Dokumente, die ich zitiere, entstammt den National Archives von Washington. Es enthüllt, dass von 384 Volkskommissaren der ersten Sowjetregierung nur 13 ethnische Russen waren, im Vergleich zu mehr als 300 Juden...

(Eigentlich die Zahl der jüdischen Kommisaren nur von Anfang November 1917 bis Mitte März 1918 ist verderifacht, denn in dieser Zeit zu den etwa 400 sog. wurde zu klein um den Roter Terror in Russland effizient zu ausführen kamen dazu etwa 1.300 Juden aus Polen, Litauen, lettland und isbesondere aus der Südukraine.
Bis Ende 1918 der Jude Lenin offiziell "in Prawda vom 13 August 1918" bestätigt ein sehr "bescheidener Erfolg": mit Mord an den Zarenfamilie mit 5 Kinder - 4 Töcher und 1 Junge der 12 jahrejung war. Mit der weiteren aus Ost- und Westeuropa einen jahr nach dem Putsch der jüdischer Bolschewiki in St.Petersburg, dazu kamen über 5000 Jüden vom Portugal bis Uzbekistan, die sog. Buchara-Juden und auch von Gegend zwischen Astrachan (die eins der Hauptstadt der "Hasarischen Kaganat", die auch zwischen Odessa und Rostow am Don noch weiteren zentausenden von Juden aus Südost Europa um so schnell wir möglich der jüdisch-blschewistische Olymp - also sog Politbüro zu erobern.
Von vier Millionen Juden in damaligen Zarentum Rußland und Zaretum Polen fast eine Halbemillionen Juden unerwartet von dem Stalin sofort nach dem Leninstod (1924) vom Genosse Stalin systematisch vernichtet worden waren. Das zeigt aber ganz und gar nicht die Weisheit der jüdischen Rasse - die nicht in Lage gewesen ihre Träume von "Weltrevolution" also Weltherrschaftanspruch von der Relität zu unterscheiden. Die jüdische Kontrolle über jene Völker auszuüben, in deren Mitte sie leben Und was den "13 ethnische Russen" angeht - alle 13 waren auch Juden, aber mit den russischen Namen. - Anm.- JB)

Der damalige Hauptkorrespondent der Londoner Times in Moskau beschrieb die Revolution als «fremdvölkische Invasion» (alien invasion) und als Übernahme Russlands durch die Juden. Dasselbe sagten unser amerikanische Botschafter in Russland, David Francis, sowie amerikanische Geheimdienstleute in Russland. Kein Geringerer als Winston Churchill hat die russische Revolution als Machtübernahme durch bolschewistische Juden geschildert, welche "das russische Volk beim Schopf gepackt und sich zu Herren dieses gewaltigen Reiches emporgeschwungen haben"

"Der Sturz der Regierung eines der mächtigsten Staaten des Erdballs (sowie der darauf folgende Mord an der Zarenfamilie) als Teil der jüdischen Weltagenda belegt, dass die Juden bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts über kolossale, weltweite wirtschaftliche und politische Macht sowie über Einfluss auf die Medien verfügten. Seither hat diese Macht noch beängstigend zugenommen. Die meisten Menschen haben noch heute keine Ahnung von der entscheidenden Rolle, welche die Juden bei der Begründung des Bolschewismus in Russland und der Verbreitung des Kommunismus in aller Welt gespielt haben. Dies ist ein eindrücklicher Beweis dafür, wie straff die Juden das Geistesleben und die Medien im Griff haben, denn wie wäre es sonst möglich, dass eine derart wichtige und dermaßen leicht überprüfbare geschichtliche Tatsache der Öffentlichkeit vorenthalten werden konnte? Es zeigt auch, wie unglaublich fest die Juden in aller Welt zusammenhalten und wie straff die jüdische Macht, die jederzeit zur Erreichung spezifisch jüdischer Ziele mobilisiert werden kann, koordiniert ist."

"Ein weiteres Beispiel für den Einfluss der Juden in den höchsten Gremien großer Nationen war der erfolgreiche Einsatz für die Gründung des Staates Israel. Von der Balfour-Deklaration (erst im Jahre 1999 wurde bekannt, dass Balfour in Wirklichkeit ein geheimer Jude war bis hin zur Gründung Israels und der fortwährenden Unterstützung dieses Staates haben die Juden bewiesen, dass sie fast immer bekommen können, was sie wollen.)"

"Der jüdische Herrschaftsanspruch weist eine heuchlerische und eifersüchtige Natur auf. Besäßen die Menschen, unter denen seine Vertreter leben, eine ähnliche Ideologie der ethnischen Loyalität und Solidarität wie die Juden, so wäre es diesen natürlich unmöglich, ihre Macht und ihren Einfluss auszuüben, denn sie bilden ja lediglich einen kleinen Teil der Bevölkerung. Erst wenn das ethnische Bewusstsein und die nationalistischen Gefühle des Gastvolkes schwinden, erringen die Juden genügend Macht, um ihr Programm verwirklichen zu können."

"Diese Politik betreiben die jüdischen Führer gegenüber allen Völkern, unter denen die Juden leben, mögen es nun Palästinenser oder Briten, Franzosen oder europäisch stämmige Amerikaner, afrikanisch stämmige Amerikaner oder Moslems in der arabischen Welt sein. Wo immer Juden in nennenswerter Zahl leben, stossen wir regelmäßig auf dasselbe Verhaltensmuster."

"Jene Juden, welche über andere Völker herrschen wollen, fürchten und bekämpfen jede ethnische Solidarität ausser ihrer eigenen. In den westlichen Nationen ziehen sie sich regelmäßig gegen alle Organisationen zu Felde, die für die Interessen und die Bewahrung des Erbes der Europäer eintreten. Auch in nichteuropäischen Ländern arbeiten sie unermüdlich darauf hin, die Solidarität und Homogenität der stärksten ethnischen Gruppe zu untergraben."

"Ein anschauliches Beispiel für diese Strategie des «Teile und Herrsche» bieten Palästina und der Libanon. Die meisten Palästinenser und Libanesen sind Mohammedaner, doch bilden die Christen eine starke Minderheit. Israel hat Hass und Krieg zwischen den beiden Religionsgemeinschaften eifrig geschürt. Einer der Gründe, die Ariel Sharon dazu bewogen, den Massenmord an muslimischen Flüchtlingen durch christliche libanesische Falangisten zuzulassen, war, dass dadurch bitterer Hass unter den Arabern erzeugt und eine gemeinsame Front arabischer Muslims und Christen gegen Israel torpediert wurde. Die Tagebücher eines ehemaligen israelischen Premierministers, Moshe Scharet, enthüllen, dass dies stets eine Haupttaktik Israels war."

"Parallel zu ihren Bestrebungen zur Zerstörung der ethnischen Loyalität anderer Völker wärmen die Juden in den Medien die Geschichten über den Antisemitismus der Vergangenheit immer wieder auf. Damit wird ein doppeltes Ziel verfolgt:
Erstens werden dadurch die Solidarität unter den Juden weltweit sowie die Unterstützung Israels gefördert,
und zweitens wird ein kollektiver Hass der Juden gegenüber den Nichtjuden herangezüchtet, der die Assimilation ersterer verunmöglicht.

"Die ständigen Schauergeschichten über die Bosheit der Nichtjuden schützen die Juden auch vor Kritik, denn wer den jüdischen Herrschaftsanspruch zu kritisieren wagt, wird den «Tätern des Holocaust» gleichgestellt."

"In fast jeder Synagoge in den USA sowie seitens aller größeren jüdischen Organisationen unseres Landes energisch Stellung gegen Eheschließungen zwischen Juden und Nichtjuden bezogen wird. Dass die angeblich faire und unvoreingenommene US-Presse niemals auf diese heuchlerische Doppelmoral hinweist, versteht sich von selbst. Dies wäre ja nicht gut für den Ruf der Juden."

"Tausende von – großenteils von Juden stammenden oder zumindest vermarkteten – Büchern und Filmen geißeln Ideologien und Bewegungen, welche für die rassische oder ethnische Vorherrschaft einer nichtjüdischen Volksgruppe eintreten. Doch nur wenige Bücher nehmen die älteste, mächtigste und brutalste Form des Strebens nach ethnischer Vorherrschaft unter die Lupe – die jüdische nämlich. Wären die professionellen jüdischen «Antirassisten» ehrlich, so würden sie zunächst einmal über jenen Rassismus schreiben, den sie am besten kennen: Ihren eigenen."

"Jene, die in den Vereinigten Staaten und anderswo an den Schalthebeln des politischen Einflusses sitzen, sind sich der furchterregenden Macht der israelischen Lobby bewusst. Die Judenlobby ist die einzige Lobby in den USA, der kein Politiker die Stirn zu bieten wagt. Es müsste eigentlich jedem patriotischen Amerikaner schlaflose Nächte bereiten, dass die stärkste Lobby im amerikanischen Kongress im Dienste einer fremden Nation steht."

"Das Ausmaß der Judenmacht äußert sich ironischer weise gerade darin, dass der Normalbürger nichts von ihr weiss, denn jene, die darüber Bescheid wissen, kennen den hohen Preis, den man für eine offene Diskussion dieser Frage bezahlen muss. In Amerika riskiert man die Zerstörung seines Ansehens oder den wirtschaftlichen Ruin. Wer die Wahrheit sagt, läuft aber auch Gefahr, von Gruppen wie der Jewish Defense League bedroht, eingeschüchtert oder sogar physisch angegriffen zu werden. Die Anti-Defamation League, eine Gruppe, die angeblich gegen rassischen und religiösen Überlegenheitswahn kämpft, wirft ihren Gegnern routinemäßig rassische, religiöse oder ethnische Intoleranz vor, stellt sich jedoch stets voll und ganz hinter den krassen Rassismus Israels oder leugnet ihn. Diese jüdische Rassistenorganisation kann die geschäftliche oder politische Karriere beinahe eines jeden ruinieren."

"Noch schlimmer aber ist, dass es den jüdischen Rassisten gelungen ist, in mehreren europäischen Ländern Gesetze durchzupeitschen, mit denen sie ihre Kritiker hinter Gitter bringen können. Sie sind gegenwärtig noch nicht in der Lage, diese einfach zu ermorden, so wie sie es mit Hunderten von palästinensischen Schriftstellern, Intellektuellen und Geistlichen in der arabischen Welt getan haben, doch gibt es in Europa heute schon Staaten, wo einem schon die korrekte Wiedergabe von Zitaten jüdischer Führer Schwierigkeiten mit der Justiz einbringen kann."

"Heute sitzen in Europa Menschen nur darum im Gefängnis, weil sie ungeschminkt über die ethnische Intoleranz der Juden gesprochen oder geschrieben haben. Obgleich uns die Medien weismachen, im Gegensatz zu den Nazis oder den Kommunisten gewährleiste unser System die Meinungsfreiheit, sind zahlreiche Bürger europäischer Länder zu Haftstrafen und Bussen verurteilt worden, weil sie die politisch korrekte jüdische Version historischer Ereignisse – insbesondere den «Holocaust» – in Frage gestellt haben."

"Die Vertreter des jüdischen Herrschaftsanspruchs scheuen keine Mühe, um jedes ethnische Bewusstsein und jedes Zusammengehörigkeitsgefühl unter Europäern zu schwächen. Laut den Gesetzen der «politischen Korrektheit» gilt es als Ausdruck von «Hass», wenn Europäer ihre Liebe zu ihrem Erbe bekennen und den Wunsch nach seiner Bewahrung ausdrücken. Als europäisch stämmiger US-Bürger glaube ich, dass mein Volk das Recht besitzt, seine Lebensart beizubehalten. Dasselbe Recht billige ich allen anderen Völkern und Nationen der Erde zu."

"Wie seltsam ist es doch, dass man beispielsweise die Palästinenser, die man entweder aus ihrer Heimat vertrieben oder dort zu Bürgern zweiter Klasse gemacht hat, immer wieder als «Anti-Semiten» oder «Terroristen» beschimpft, während den jüdischen Rassisten, die sie brutalem Terror unterworfen und ihnen ihr Land geraubt haben, in der Weltpresse nur selten die Leviten gelesen werden."

"Den Palästinensern muss klargemacht werden, dass sie darum soviel Unrecht erdulden müssen, weil die europäisch stämmigen Amerikaner genau so wie die Palästinenser selbst daran gehindert werden, für ihre eigenen Interessen und Traditionen einzustehen. Die Befreiung Palästinas kann erst dann erfolgen, wenn die europäisch stämmigen Amerikaner das jüdische Joch abgeschüttelt haben."

"Der wachsende Globalismus des 21. Jahrhunderts, zu dessen eifrigsten Einpeitschern die jüdischen Organisationen gehören, wird die Freiheit der Völker immer mehr beschneiden. Außerdem wird er die Wahrung individueller Kulturen, Traditionen, Werte, Religionen und ethnischen Besonderheiten in höchstem Masse erschweren. Das Endergebnis der Globalisierung wäre eine monströse Weltregierung, die Freiheit und Verschiedenheit so roh zermalmen würde wie eine Dampfwalze eine zarte Blume. Die Vorstellung, dass eine Regierung ihr eigenes Volk vertreten soll und nicht irgendeine fremde Macht, war das Grundprinzip der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung und Nationwerdung. Dies steht klar in der Verfassung der USA geschrieben, wo von einer Regierung «für uns selbst und unsere Nachkommen» die Rede ist."

"In Amerika ist der Prozentsatz an Juden in den Schlüsselpositionen schlicht und einfach erstaunlich. Während der Regierungszeit Präsident Bill Clintons schrieb das israelische Blatt Ma’ariv, «warme Juden» – womit den Interessen Israels treu ergebene Juden gemeint waren – hielten Schlüsselstellen im Nationalen Sicherheitsrat inne. Ma’ariv enthüllte, dass 7 von 11 Mitgliedern dieses Rats zu den «warmen Juden» gehörten... Als das 21. Jahrhundert anbrach, war Madeline Albright US Außenministerin, George Tenet Leiter der CIA, William Cohen US-Verteidigungsminister und Sandy Berger Vorsitzender des Nationalen Sicherheitsrates. Sie alle sind Juden. Auch wenn der Prozentsatz der in sichtbaren Führungspositionen sitzenden Juden unter einer Regierung weitaus geringer ist, wird die Bürokratie, deren Angehörige nicht mit den Regierungen wechseln, auch weiterhin von Juden dominiert."

"Für mich sollten alle Völker ihre kulturelle, nationale und auch genetische Eigenart beibehalten. Alle Völker haben das Recht auf Wahrung ihrer Einzigartigkeit, die Juden nicht ausgenommen... Ich setze mich mit dem Phänomen auseinander, dass die Führer des organisierten Judentums mit ungeheurer Hartnäckigkeit für das Überleben ihres eigenen Volkes und für dessen Interessen kämpfen, doch anderen Nationen und Rassen dasselbe Recht konstant verwehren wollen."

"Sollte der Endsieg diesen Kräften zufallen, so verlören alle anderen Völker der Welt nicht nur ihre Freiheit, sondern auch ihr kulturelles und genetisches Erbe. Ich hoffe inständig, dass alle Nationen und Völker ungeachtet der unleugbaren religiösen, rassischen und kulturellen Unterschiede eine gemeinsame Front zur Abwehr des einen, unfassbar mächtigen Rassismus bilden werden, der uns alle bedroht."

"Ich wäre ein Narr, begriffe ich die Gefahr für mein Leben, meinen Ruf und meine Freiheit nicht, die mir ob meiner Entlarvung des jüdischen Herrschaftsanspruchs drohen. Doch als loyaler europäisch stämmiger Amerikaner, als patriotischer Bürger der USA sowie schließlich als Mensch, der sich aufrichtig nach Gerechtigkeit für alle Völker des Erdenrunds sehnt, kenne ich meine Pflicht." (Jüdische Weltherrschaft, 2001)


FRIEDRICH DÜRRENMATT (1921-1990)

"Das menschliche Wissen ist dem menschlichen Tun davongelaufen, das ist unsere Tragik. Trotz aller unserer Kenntnisse verhalten wir uns immer noch wie die Höhlenmenschen von einst."

"Der Wissende weiß, dass er glauben muss."

"Die Aufgabe, der sich die Menschheit gegenübersieht, ihr Weiterbestehen zu ermöglichen, ist so schwer, dass kein Gott ihr helfen kann. Nur sie sich selbst."

"Nur wer glaubt, glaubt, dass er weiß. Wahrheit ist ein Wort des Glaubens."

"Nur wer weiß, weiß, dass er wenig weiß und dass das, was er weiß, vorläufig ist."


ROBERT CHARLES DURMAN (1917-1997)

"Nichts macht so alt wie der ständige Versuch, jung zu bleiben."


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