F. EBERT - V. EBERT - EBNER-ESCHENBACH - ECKHART v. HOCHHEIM - EIBICHT - EIBL-EIBESFELDT - EICHENHAIN - EICHENDORF - EINSTEIN - EISEN - EISENHOWER - ELLIOT - ELLNER - El-ZAYAT - EMERSON - EMPIRICUS - d'ENCAUSSE - VAN DEN ENDE - ENGELS - ENZENSBERGER - EPICOUROS - EPIKTET - ERDOGAN - ERNST - ERASMUS - de ESPINOSA
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FRIEDRICH EBERT (1871-1925)

"Das deutsche Volk ist frei, bleibt frei und regiert in alle Zukunft sich selbst. Das ist der einzige Trost, der dem deutschen Volke geblieben ist."

„Eure Opfer und Taten sind ohne Beispiel. Kein Feind hat Euch überwunden. Ihr habt die Heimat vor feindlichem Einfall geschützt. Erhobenen Hauptes dürft Ihr zurückkehren. Im Namen des Volkes tiefinnigen Dank und nochmals herzlichen Willkommensgruß in der Heimat.“ (Rede am 10.12.1918)


V. EBERT (geb. 1968)

"Politiker sollte man wie Windeln handhaben - sie ab und zu wechseln - und zwar aus dem gleichen Grund. Daher bekommt der Satz: Er klebt an seinem Stuhl eine ganz konkrete Bedeutung.


MARIE von EBNER-ESCHENBACH (1830-1916)

"Alberne Leute sagen Dummheiten. Gescheite Leute machen sie."

"Am Ziele deiner Wünsche wirst du jedenfalls eines vermissen: dein Wandern zum Ziel."

"Das Leben erzieht die großen Menschen und läßt die kleienen laufen."

"Der Zweifel am Siege entschuldigt nicht das Aufgeben des Kampfes."

"Die glücklichen Sklaven, sind die erbittertsten Feinde der Freiheit."

Es wurden viel weniger Böses auf Erden getan, wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte.

"Geduld mit der Streitsucht der Einfältigen! Es ist nicht leicht, zu begreifen, dass man nicht begreift."

"Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie.

"Kein Toter ist so gut begraben wie erloschene Leidenschaft."

"Traurigkeit ist Stille, ist Tod; Heiterkeit ist Regsamkeit, Bewegung, Leben."

"Wer nichts weiß, muss alles glauben."

"Wer an die Freiheit des menschlichen Willens glaubt, hat nie geliebt und nie gehasst."

"Zwischen Können und Tun liegt ein großes Meer und auf seinem Grunde die gescheitere Willenskraft."


ECKHART v. HOCHHEIM - „MEISTER ECKHART“ (1260-1328)

„Das ist Gottes Natur, dass er ohne Natur ist.“

„Der Mensch kann nicht wissen, was Gott ist. Etwas weiß er wohl: was Gott nicht ist. “

„Gott ist nirgends. “

„Niemanden gehört die Welt, als dem, der die ganze Welt aufgegeben hat.“

Wo die Seele ist, da ist Gott.


ROLF-JOSEF EIBICHT (geb. 1951)

"Auf der einen Seite stehen diese Tugendterroristen und political und historical Correctness-Betrüger, auf der anderen Seite ist unser Volk wie von einem Wahn befallen. Welcher Normaldenkende zerstört freiwillig seine Währung, läßt massenhaft Fremde ins Land, liefert sich ungezügelter Kriminalität aus, macht eigene Geschichte zum Verbrecheralbum, akzeptiert so ohne weiteres einen viele Millionen umfassenden Völkermord am eigenen Volk, und dies nach dem 8. Mai, dem Tag der Kapitulation?" ("Zentralorgan", Januar 1999)


IRENÄUS EIBL-EIBESFELDT (geb. 1928)

"Da die Meinung vorherrscht, daß jedes Eingestehen von genetisch begründeten Unterschieden, seien es nun solche der Morphologie, Physiolaogie, Wahrnehmung, Denkweise oder gar in dem, was wir Europäer in sicher eurozentrischer Weise, als Intelligenzquotienten messen, einen Rassismus rechtfertigen könne, das heißt einen Dominanzanspruch der sich höher Einstufenden über die niedriger Bewerteten, gehört es zum guten Ton, Unterschiede zu leugnen und dort, wo das beim besten Willen nicht geht, sie zu trivialisieren oder auf besondere Umweltbedingungen während der Jugendentwicklung zurückzuführen. Alles, nur genetisch begründet dürfen sie nicht sein." "Die Vorstellung, daß man eine friedliche Weltgemeinschaft nur über die Zerstörung der Familie, der Nation und anderer untergeordneter Solidargemeinschaften erreich könne, beherrschte einst den Internationalismus sowjetischer und maoistischer Prägung. Er ist dort gescheitert, daraus sollte man lernen."

"Jedes Gruppenghettos geht stammesgeschichtlich auf das familiare Ethos zurück. Alle unsere Prosozialität ist, wie wir ausführten, familialen Ursprungs. Diese in der individualisierten Fürsorge für den Nachwuchs wurzelnden Anlangen verkümmern leicht in Gesellschaften, die die Familie nicht hochhalten und die es versäumen, durch Erziehung, anknüpfend an diese Veranlagungen, die uns persönlich bekannten Mitglieder der Nation, des Staates oder des Staatenbundes in das Familie "Wir-Gefühl" einzubeziehen."

"Kollektive Verteidigung der Reviere und Gruppenaggressionen finden wir bereits bei einigen in Gruppen lebenden Affen."

"...Menschen grenzen sich in der Regel in Gruppenunterschiedlicher Größe von anderen Menschengruppen ab, und sie nehmen bereits auf der Stufe altsteinzeitlicher Wildbeuter Jagd- und Sammelgeboete, Wasserstellen und ähnliche begrenzte Ressoursen in Besitz, die sie notfalls auch gegen andere verteidigen. Im Allegemienen entwickeln sich jedoch Koventionen, die zur Achtung von Landrechten führen."
(In der Falle des Kurzzeitdenkers)


EICHENDORF (1788-1857)

Verloren ist, wen die Zeit unvorbereitet und unbewaffnet trifft, und wie mancher, der weich und aufgelegt zu Lust und fröhlichem Dichten, sich so gern mit der Welt vertrüge, wird wie Prinz Hamlet zu sich selbst sagen: „Weh, daß ich zur Welt, sie einzurichten, kam!“ Denn aus ihren Fugen wird sie noch einmal kommen …und flammender Wahnsinn sich mit Brandfackeln in die Verwirrung stürzen, als wäre die Hölle losgelassen…”

           "Die Luft ging durch die Felder,
            Die Ähren wogten sacht,
            Es rauschten leis die Wälder,
            So sternklar war die Nacht.
            Und meine Seele spannte
            Weit ihre Flügel aus,
            Flog durch die stillen Lande,
            Als flöge sie nach Haus".




MAX EICHENHAIN (1941-2014)

Weder das Volk noch die gewählten Volksvertreter sind die Träger von Herrschaft, sondern die Parteien und dort wiederum wenige Spitzenpolitiker, in den Nachrichten exklusiver Führungszirkel genannt, eine Art übermächtiges "Politbüro", das den Kurs bestimmt. Mächtige Interessenverbände wie die Gewerkschaften und die Arbeitgeberverbände haben großen Einfluss, obwohl diese nicht demokratisch gewählt werden.“

"Die nationalen Identitäten mit ihren gewachsenen Kulturen sollen verschwinden, die bisherigen Staatsvölker neben eingewanderten Bevölkerungsgruppen schrumpfen und an kulturprägender Bedeutung verlieren. Wieder einmal soll der von altmodischen Bindungen befreite neue Mensch entstehen, der die ganze Welt als seine Heimat sieht. Statt emotionaler Bindungen an die eigene Nation und Kultur soll unsere Liebe der ganzen Menschheit gelten: Alle Menschen werden Brüder! Also wirft man den Stammbevölkerungen alle Gräueltaten der Vergangenheit vor, um Schuldgefühle gegenüber den Migranten zu wecken, den Deutschen natürlich den Holocaust, und verkürzt die deutsche Geschichte auf 12 Jahre Diktatur, um eine Identifikation mit dem eigenen Volk und der eigenen Nation zu erschweren."

"Im Unterschied zu Marx konzentrierte sich die revolutionäre Hoffnung der 68er nicht auf das Proletariat, sondern auf die Intellektuellen. Sie strebten deshalb auch nicht den massengetragenen Umsturz an, sondern den Marsch durch die Institutionen. Sie erreichten ihr Ziel: Die erfolgreichsten unter diesen 68-ern oder ihnen Nahestehende bekleideten später Ministerämter und wurden sogar Bundeskanzler und Außenminister."

"Früher musste man in Deutschland die richtige Rasse haben, nach 1945 im Osten der richtigen Klasse angehören, heute muss man die richtigen ›Werte‹ befolgen! Die Schöne Neue Welt kommt schneller, als wir dachten! Wenn wir darauf hereinfallen, dass alles gleich oder gleichwertig ist, werden wir keine neuen Ziele und keine Visionen mehr haben – ja, dann fehlt uns die Motivation, uns aufzulehnen gegen diese geistige Bevormundung, gegen diese Gleichmacherei, gegen die Herrschaft der Ideologen und Bürokraten über uns, dann fehlt uns die Motivation, energisch und schöpferisch für die Familien, für unsere Heimat und für mehr politische Freiheit zu kämpfen, dann gehen wir unter, kollektiv wie 1945. Diesmal als ethnische Minderheit – aber diesmal für immer!"

"Die individuelle Freiheit wird als Freiheit der Reichen diffamiert. Es geht um Macht, es geht um Stimmen, also wird versucht, mit neuen Werten eine neue Mehrheitsmoral zu schaffen – und die drängt zu mehr Gleichheit im Ergebnis, sie drängt nach links. Ständig werden moralisierend neue Gesetzte zur Umverteilung erlassen, das bringt Stimmen, da immer mehr Menschen vom Sozialtransfer profitieren: Inzwischen kommen auf 1,1 Einzahler ein Empfänger! 66 Die Umverteiler, die Gutmenschen, die Gutes auf Kosten anderer tun, gewinnen damit Macht und Einkommen."

„Die Verfassung bestimmt, dass die Abgeordneten unmittelbar vom Volk zu wählen sind. Die Wirklichkeit sieht anders aus: Sichere Listenplätze sind das Ergebnis innerparteilichen Machtgekungels. Sie beweisen die Ohnmacht der Wähler, denn diese bestimmen faktisch nur die Stärke der Parteien im Parlament. Ob die Parteienvertreter auch Volksvertreter sind, das steht dahin!“

Die Abgeordneten sollen nach ihrem Gewissen entscheiden, so will es das Grundgesetz. Wer das tut, der tut es nicht lange, denn fast alle Abstimmungen haben offen zu erfolgen, unter den Argusaugen der Parteispitzen. Fraktionszwang ist die parlamentarische Realität, das Gewissen ist schon lange graue Theorie! Denn die Mandatsträger wollen wieder aufgestellt werden. Sie sind oft nur Befehlsempfänger, Zaungäste im Politikgeschehen!“

Die Absprachen der politischen Führung sind entscheidend! Die Abgeordneten, die Vertreter des Volkes, sind das Stimmvieh, die Wasserträger der Macht, die auf Direktiven zu warten haben. Heute wird in den seltensten Fällen im Parlament um eine Lösung gerungen, der Bundestag ist zu einem Propagandaforum und einer Abstimmungsmaschinerie verkommen, wo meist proklamiert, aber nicht diskutiert wird.

„Die Geschichte hat unzweifelhaft bewiesen, dass die Kommandowirtschaft nicht nur in den kommunistischen Staaten versagt hat, sondern ebenso in verstaatlichten Firmen wie den Telefongesellschaften. Es war ein katastrophaler Irrtum zu glauben, dass Eliten kraft überlegener Intelligenz, wissenschaftlicher Methoden und zielgerichteter Planung die Wirtschaft besser lenken können als der Markt mit dem angeblich so dummen Volk. Daraus sollten wir auch für die Politik lernen – und Volksabstimmungen zulassen!

„Es gibt eine äußerst interessante wissenschaftliche Untersuchung von Prof. Peter Dienel: Sie bestätigt die geschichtliche Erfahrung mit der Marktwirtschaft: Nach dem Zufallsprinzip wurden Bürger für sog. Planungszellen ausgewählt, und von ihrer normalen Arbeit freigestellt. Diese Bürger zeigten sich fähig, auch komplizierte Analysen und Handlungsvorschläge zu erarbeiten. Die unterstellte Irrationalität oder Dummheit der Durchschnittsbürger traf nicht zu! Prof. Dienel kam deshalb zu dem Schluss, dass direktdemokratische Entscheidungen rationaler sind!

Das wichtigste Argument für Volksabstimmungen sind die vielen Diskussionen, in denen viele neue Informationen auf den Tisch kommen, die für oder gegen eine Vorlage sprechen. Unsere herrschenden Eliten sind sich aber in einem Punkt einig: Keine direkte Demokratie, keine Volksabstimmungen! Obwohl das Grundgesetz ausdrücklich von ›Abstimmungen‹ als Modus der Volkssouveränität spricht.

„Am liebsten beschweigen alle die direkte Demokratie.“ Sie können ja schlecht argumentieren, dass das Volk zu blöde ist. Schon zu Zeiten des Feudalismus hatten die Eliten erklärt, dass das Volk für die Freiheit zu dumm sei. Aber nur durch Freiheit lernt man, mit ihr umzugehen. Demokratie wurde zur Kontrolle der Herrschaftsanmaßung der Regierung erfunden.

Die Politiker warnen gerne vor den gefährlichen Populisten. Das ist lächerlich, denn die Populisten greifen die Meinung und Stimmung des Volkes auf. Genau dadurch und mit Hilfe einer freien Presse funktioniert die Demokratie. Der wahre Grund: Sie lieben ihre Macht!

„Eine Umfrage 2006 ergab, dass 82 % glaubten, das Volk habe keinen nennenswerten Einfluss auf die Politik und 76 % hielten die Politiker für unredlich. Nur bei Mitsprache können sich die Menschen auf Dauer mit Ihrem Staat identifizieren. Aber vielleicht wollen das die Globalisierer nicht. Politiker handeln oft machtopportunistisch, anpassungswillig oder schlicht feige gegenüber dem Zeitgeist. Und der wird von einem politisch-medialen Netzwerk manipuliert… Deshalb gehört das Korrektiv der Volksabstimmung in eine echte Demokratie!

„Die Schweiz ist die älteste Demokratie Europas, seit 400 Jahren eine Bürgergesellschaft. Die großartigen Erfolge der direkten Beteiligung der Schweizer an allen wesentlichen Entscheidungen werden totgeschwiegen. Oder es wird vorgebracht, die Schweiz sei ein kleines Land. Ihre Bevölkerungszahl ist aber größer als die von drei Viertel aller deutschen Bundesländer!"

„Ein toller Beweis für die reife Demokratie der klugen Schweizer war eine Volksabstimmung, in der sie mehrheitlich eine Arbeitszeitverkürzung abgelehnt hatten, um nicht noch mehr ausländische Arbeitskräfte ins Land holen zu müssen. In der Schweiz sind die Gemeinden für die Sozialhilfe zuständig aber auch konsequenterweise für die Einbürgerung von Ausländern. Sie werden den Teufel tun und Analphabeten oder andere zukünftige Sozialhilfeempfänger einzubürgern!"

„Eine Schweizer Regierung würde es niemals wagen, gegen drei Viertel der Bevölkerung eine Entscheidung zu fällen! Aber genau das taten sowohl die deutsche als auch die österreichische Regierung 2005 ungerührt und kaltschnäuzig, als sie den EU – Beitrittsverhandlungen mit der Türkei zustimmten! Ein Volk kann in einem gewissen Maße verführt werden. Aber ein ganzes Volk kann niemals korrumpiert oder unter Druck gesetzt werden, um fremden Interessen zu folgen – aber das kann sehr wohl mit politischen Eliten geschehen, siehe die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei.“

„Ein beliebtes Argument gegen Volksabstimmungen ist der Hinweis, es würden oft nur 20 Prozent der Wähler teilnehmen. Aber das sind die politisch Interessierten und Informierten, und um die geht es. Überdies wäre es für Deutschland besser, es würden nach langen öffentlichen Diskussionen 10 Millionen abstimmen, als dass 10 Parteihäuptlinge eine Entscheidung fällen und vom Parlament abnicken lassen.“

„Wir sollten von anderen Ländern lernen! Von der Schweiz die Demokratie. Auch die Steuersysteme, die Sozial- und Krankenversicherungen und die Verwaltungen vieler Länder sollten wir vergleichen und herausfinden, wo die effektivsten und sparsamsten Methoden entwickelt wurden. Bei der Industrieproduktion sind solche Vergleiche ganz selbstverständlich. Und zwar weltweit!“

("2034 - Der Abschied vom Abendland", 2012, 3. Auflage, der Autor ist am 26. Februar 2014 in Lessach, Salzburg-Land, gestorben - Anm. JB)




ALBERT EINSTEIN (1879 -1955)

"Die Deutschen als ganzes Volk sind für die Massenmorde verantwortlich und müssen auch als Volk bestraft werden."(1944)

(Es ist bekannt, dass die Juden haben den Einstein in Rand eines Genies versetzt. Nach ihm sogar sollte "Maß aller Dingen" geschafft sei. Geschweige von seiner "Relativitäts Theorie", die von seinen Kommilitonen in Berlin ausgelacht wurde, weil diese wie auch bei vielen anderen Jüdischen Physiker gar nicht wissenschaftlich bestätigt wurde - die jüdische Presse hat der Wissenschaftsschwindler vergöttet.

Aber die Sache mit dem Selbstbetrug scheint es mir nicht so wichtig um Einstein als Mensch auspeitschen. 1943 mitten des Krieges durch seines Büro in Berlin Einstein führte freundliche Gespräche mit der NKWD-Henker von Moskau. Stalin beauftragt eine Sondage durch sowjetischen "Diplomaten" ob Einstein als prominenter Mann in der USA das Interesse hat, die führende Personen der sowjetischen Juden von den sog. "Jüdische Anti-Faschistische Kommitee" (JAFK), in den USA eine Spendeaktion "Tanks for Stalin" zu unterstützen. Einstein hat sofort zugesagt, weil damalige Chef der JAFK war ein gewisse Yjtzchak Feffer mit dem Einstein noch als Student in Berlin befreundet war und ganz offen in allen Medien von USA als "seinen besten Freund" vorgestellt. Stalin erlaubte nur zwei Pesronen: Feffer (JAFK) und Salomon Michoels (UJK - Union der jüdischen Kulturschaffenden) anstatt vorgeschlagene "Delegation" aus 15 jüdischen Personen. Einstein organisierte ein Spektakel und gab sich als in der Presse als herzlicher Gastgeber. Zwei Wochen dauerte Aktion Panzer für Stalin und an sich Millionen der Amerikaner angezogen. Es wurde gesammelt über 50 Millionen Dollar und wie auch immer meist nicht der jüdischen Spenden, sondern nicht-jüdischen, die Juden nur "kkordinierte" dieser Aktion. Die beiden jüdischen Gäste nach Rückkehr in die "UdSSR" wurden von Stalin gelobt.

Dennoch die NKWD Agenten in den USA nach Ende des Krieges informierte Stalin über Missbrauch der humanitären Aktion und in folgenden Sachen: Feffer sollte die CIA informiert über geheime militärische "Objekte" in der "UdSSR", Michoels versprch illegale Lieferung von Gold aus Magandan und Kolyma, wo Millionen Gefangenen des GULags an den Golgruben, Goldminen und Goldfelder förderten. Außerdem Michols im Auftrag von Präsidenten der Jüdischen Republik Birobidjan Josef Lieberberg sparch mit den US-Juden über mögliche Verkauf vom Halbinsel Krim für geplannte Staat Israel als absolut sichere Ort für die prominenten Juden aus der UdSSR, USA und Europa, den schon damals war klar, dass die Palästinenser werden die Juden von Palästine terrorisieren.

1947 Stalin begann vier letzte grandiosen Prozesse gegen jüdischen Verräter zu vorbereiten. Zunächst wurde Michoels ermordet, dann erstmal JAFK verboten und 1949 Prozess gegen Leberberg und zum Schluß Prozess gegen den Jüdische Ärzteverschwörung. Feffer und seine "Komplizen" etwa 139 bekannten Juden, dann auch Salomons 230 Anhänger wurden durch geheime Prozesse zum Tode verurteil und in Moskau hingerichtet. Die jüdische Republik Birobidjan wurde aufgelöst und gesamte Regierung von Lieberberg etwa 380 Personen wurde zum Tode verurteilt und in Chabarowsk am Amur hingerichtet. Die letzte Aktion gegen Ärzte-Vergifter verursachte über 100 jüdische Pogromen zwischen Kiew und Waldiwostok.

USA-jüdischen Agenten in der UdSSR mit kleiner Verspätung informierte Washington über Massenrepressalien gegen die Juden in der "UdSSR" und FBI die Akte "Einstein" im Stahlschrank Spionage neben "Ethel & Julius Rosenberg" eingelegt. Das geschah nur eine Woche vor Nominierung von Einstein zum ersten Präsidenten von Israel - Einstein wurde unter Hausarrest gestellt und musste Israelbesuch absagen. Mit einer große Verspätung Einstein erfuhr über Hinrichtung seines besten Freundes Feffer und auch Michoels. Die Journalisten bombardierten Einstein mit Fragen: warum er selbst nicht darüber berichtet, obwohl er davon schon früher wußte. Auf die Frage ob tatsächlich Feffer ein Spion war - anwortete er: "Stalin ist dafür bekannt, dass er nach Wille des Volkes regiere." und wenn ich früher wusste, dass mein ehemaliger Freund getan - hätte ich unser Freudschaft gekündet." 1989 US Behörden in Ost-Berlin nach Fall der Mauer von Einsteinsbüro mit Genehmigung der Behörden in den USA geschleppt. Einstein verstarb in Isolation mit schlechten Ruf Agent NKWD zu sein - Anm. JB
)




PAUL EISEN (geb. 1958)

"Dass die Juden sehr litten in den Jahren 1933-1945 steht nicht zur Debatte. Aber der Gedanke einer durchgeplanten, industriellen Ausrottung der europäischen Juden in den ikonisierten Gaskammern und die magischen Zahl von 6 Millionen, das alles dient nur dazu, den Holocaust nicht nur einzigartig zu machen, sondern auch noch heilig.

"Der Holocaust dürfte das ultimative Symbol jüdischer Macht sein. Das sichtbarste Instrument, mit dem der jüdische Wille in einer feigen nichtjüdischen Welt durchgesetzt und dargestellt wird. Der Holocaust proklamiert, dass Juden leiden und unschuldig sind, somit Juden machen können, was sie wollen. Damit wird auch assoziiert, dass der Staat der Juden leidet und unschuldig ist, und tun kann, was er will…"

"Der Holocaust wird als das schlimmste Verbrechen in der Menschheitsgeschichte gehandelt, aber nicht weil mehr Menschen getötet wurden, oder weil sie brutaler umgebracht worden sind bzw. weil sie völlig grundlos getötet wurden. … Die Juden, wie die Erinnerungsmaschinerie beweist, werden als wichtiger angesehen, als die übrige Menschheit. Nach offiziellen Zahlen wurden 50 Mio. Menschen im 2. Weltkrieg getötet, darunter 20 Mio. Russen, 25 Mio. Deutsche und Österreicher und 6 Mio. Juden. Aber allein den Juden gebührt ein Holocaust-Gedenken…"

"Der Holocaust löst das große Dilemma des modernen jüdischen Lebens. Nämlich wie man Jude sein kann, ohne dass man noch an den jüdischen Gott glaubt. Säkulare Juden fanden viele Ersatzgötter für den Gott, den sie ablehnen – Marx und Trotzki, Atheismus, Psychoanalyse, Multikulturalismus, Menschenrechte, Geld und Erfolg, und natürlich Zionismus. Eine große Auswahl steht ihnen zur Verfügung, aber nur das Eine, das Allumfassende sind sie bereit, alle zusammen anzubeten. Und wer nicht daran glaubt ... probieren Sie es mal aus. Äußern sie ihre Zweifel gegenüber den gebildetsten, nichtreligiösen, progressivsten, wissensgierigen, empfänglichsten und sensibelsten Juden – treten Sie dann lieber einen Schritt zurück."

"Die Macht des Holocaust ist nicht die Macht, die Mitleid und Erbarmen erweckt im Rest der Welt. Jeder kann sehen, dass Israel unseres Mitleids und unseres Erbarmen nicht bedarf, und die Juden auch nicht. Israel ist nicht schwach und die Israelis sind nicht unschuldig, und die Juden sind es auch nicht. Was aber so schwer verständlich ist, ist die Tatsache, dass auch nur ein Mensch das anders sehen konnte. Kann dies auch auf den Holocaust zutreffen?

"Die revisionistischen Wissenschaftlerund Forscher sind hingebungsvolle Gelehrte und äußerst fähige Experten. Diese fähigen Leute mit dem Begriff "Holocaust-Leugner" zu beschimpfen dient nur dazu, sie auszugrenzen, wie zu mittelalterlichen Zeiten. Aber für mich ist der Begriff "Holocaust-Leugner" ein Etikett, dass ich akzeptiere, weil die Holocaust-Erzählung, wie sie sich darstellt, wie sie ausgebeutet und uns aufgezwungen wird, eine falsche, zerstörende Gottheit ist. Ich möchte deshalb die größtmögliche moralische Distanz zwischen mir und dieser Geschichte errichten."

"Die revisionistische Bewegung hat eigentlich alles gesagt, was dazu gesagt werden kann, und hat alles bewiesen, was zu beweisen ist. Die Revisionisten haben den Fall Holocaust so intensiv untersucht, dass zumindest der Zweifel an der Holocaust-Geschichte unübersehbar hervorgetreten ist."

"Ein Kleinkind kann sehen, dass etwas nicht stimmt mit der Holocaust-Erzählung, und die Wissenschaft hat mittlerweile nachgewiesen, was ich schon vermutet hatte. Dennoch unterscheide ich mich von den Holocaust-Revisionisten; Sie sind Wissenschaftler, Historiker und Gelehrte, die Wissenschaft und Genauigkeit anwenden, um die Wahrheit über den Holocaust zu erforschen. Ich bin kein Gelehrter, mich interessieren die chemischen Rückstände aus dem Mauerwerk nicht bzw. die topographischen Beweise über die Massengräber. Aber ich lese die Abhandlungen, und dann passt die alte Geschichte nicht mehr.

„Es ist für die meisten noch nicht klar erkennbar, dass es kaum Beweise gibt, die die Holocaust-Erzählung absichern könnten. Es wird noch kaum erkannt, dass die Ausrottungs-Erzählung nicht schlüssig ist und dass die Gaskammer-Frage, wie Ingrid Rimland sagte, „ganz leicht im Zuge einer forensischen Untersuchung geklärt werden könnte“.

"Ich bezweifle heute, dass es je einen Plan von Adolf Hitler oder des NS-Regimes gegeben hat, der die systematische und physische Ausrottung der Juden in Europa zum Ziel hatte."
"Ich bezweifle die Zahl von SECHS MILLIONEN jüdischer Opfer im NS-Machtbereich. Ich glaube, dass die wirkliche Zahl erheblich niedriger liegt."
"Ich stelle nicht in Abrede, dass den Juden Schlimmes angetan wurde durch die Nationalsozialisten. Aber ich stelle das Recht der Juden in Abrede, den Rest der Welt zu zwingen, so zu sprechen und zu denken, wie sie es verlangen."

"Ich bezweifle, dass es jemals im NS-Machtbereich Tötungsgaskammern gab."


"Künftige Historiker dürften den Holocaust als geschichtliches Ereignis ablehnen. Doch der Holocaust dürfte trotzdem fortbestehen, nämlich als Ideologie und sogar als Theologie. Obwohl die Beweise uns zielsicher zur Schlussfolgerung führen dürften, dass es niemals eine Absicht gab, jeden einzelnen Juden Europas zu töten, oder dass es keine Gaskammern in Auschwitz und nicht annähernd 6 Mio. Opfer gab, dürfte das kein Jota an der Erzählung ändern. Obwohl unzählige archäologische Funde bewiesen haben, dass es keinen Exodus aus Ägypten gab, lebt diese Erzählung fort. Und selbst wenn die jungfräuliche Empfängnis medizinisch-wissenschaftlich widerlegt ist, lebt die Geschichte fort. Denn es gibt keine andere Möglichkeit, jüdisches Leid als das größte Verbrechen in der Menschheitsgeschichte darzustellen. Nicht wegen der Art des Verbrechens, sondern wegen der Opfergruppe. Vielleicht hat es Abe Foxman auf den Punkt gebracht, als er schrieb: "Der Holocaust ist nicht nur ein Beispiel von Völkermord, sondern er ist der fast gelungene Versuch, das Leben von Gottes auserwählten Kindern auszulöschen. Somit handelt es sich also um den Mordversuch an Gott selbst..."

"Man benötigt keine Gaskammern, um die Angriffe auf Juden, nur weil sie Juden sind, als einzigartig und nicht hinnehmbar darzustellen. Aber wenn diese Angriffe nicht zur Ausrottung führten, wenn es keine Gaskammern gab und keine 6-Mio. Juden starben, dann sollten wir uns über die Folgen dieser Geschichte Gedanken machen. Wenn es Gründe geben sollte, warum wir diese Holocaust-Geschichte nicht untersuchen sollen, dann liegt die Beweislast bei denen, die uns das Recht verweigern zu sagen, warum wir diese Geschichte nicht untersuchen dürfen. Diejenigen, die uns dieses Recht verweigern, haben zwar versucht zu erklären warum sie es nicht erlauben, aber ihre Argumente haben nach meiner Meinung kläglich versagt…"

"Was eine gewaltige Lüge sein dürfte, wird als Instrument benutzt, die ganze Menschheit zu unterwerfen. Die Deutschen und Österreicher, wo wird uns gesagt, hätten die Ausrottung der Juden erdacht. Die Russen, Polen, Ukrainer, Litauer, Letten, Esten, Rumänen, Ungarn usw. hätten die Ausrottung gutgeheißten und dazu Beihilfe geleistet. Die Amerikaner, die Briten, die Franzosen, die Holländer, die Belgier, die Italiener (aber nicht die Dänen und Bulgaren) usw., hätten nicht genug getan, die Ausrottung zu stoppen; die Schweizer hätten sich an der Ausrottung bereichert und alle Christen der Welt, wie es scheint, haben die Glaubensgrundlagen so ausgestaltet, dass die Judenausrottung stattfinden konnte. Und jetzt die Palästinenser, die Araber und Moslems, die anscheinend eine neue Judenausrottung planen. Ja, der Holocaust unterjocht den einen Großteil der nichtjüdischen wie auch der jüdischen Welt."

"Warum wurde das nicht gemacht? Jeder müsste eigentlich wissen, dass, wenn das System die revisionistischen Behauptungen widerlegen könnte, es auch tun würde. Also, warum tun sie es nicht? Jedermann kann im Internet Berge von Beweisen gegen die die Holocaust-Erzählung finden. Warum schauen wir uns diese Webseiten also nicht an?"

"Wenn also der Holocaust und jüdisches Leid kein geschichtliches Ereignis mehr darstellen, wird die Erzählung zur Theologie, und für die Juden zum religiösen Imperativ. Das gilt ebenso für säkulare Juden, die nicht einmal in die Nähe einer Synagoge seit ihrer Kindheit gekommen sind. Sogar für jene Juden, die sich nicht sehr als Juden fühlen. Fragen sie heute 10 Juden nach ihrem Glauben. Vielleicht glauben drei an Gott, 9 von ihnen beten wahrscheinlich den Staat Israel an, 9,5 dürften "das jüdische Volk" anbeten, aber 9,9 von ihnen werden immer wieder das jüdische Leid und den Holocaust anbeten."

"Wir stehen einer neuen, säkularen Religion gegenüber, einem falschen Gott mit erstaunlicher Macht, der uns zwingt, ihn anzubeten. Und, wie die Kreuzigung, die Wiederauferstehung usw. beinhaltet auch der Holocaust heilige Elemente: Das Ausrottungsgebot, die Gaskammern und die magischen 6-Millionen. Es sind diese Elemente, die den heiligen Holocaust ausmachen. Die Holocaust-Religion, die Juden, Zionisten und andere anbeten. Die Revisionisten weigern sich, diese Religion anzunehmen."

"Es handelt sich hier um keine Kleinigkeit. Wenn es eine Nebensache wäre, warum dann der Aufruhr, warum die Hexenverfolgung, warum die Einkerkerung von David IRVING, Ernst ZÜNDEL und Germar RUDOLF? Und das sind nicht die einzigen. "

(Zweifel ohne, das Bekenntnis „ICH BEZWEIFLE“ von Paul Eisen gehört zu den starken, im Ausdruck und Logik. Holocaustkritik jemals vorher bereits weltbekannten jüdischen und Nicht-jüdischen Holocaust-Kritiker“. Aber auch bei Paul Eisen haben wir ein großes Verschweigungselement bei der Holocaustkritik, nämlich das Vergleich mit der jüdisch-bolschewistischen Terrorpraxis in Rußland, bei dem die zionistische Juden sich schuldig gemacht über 70 Millionen Menschen, während ihrer Herrschaft in diesem Land, umgebracht zu haben.

Zwar Paul Eisen im Unterschied zu jüdischen Holocaustkritiker spricht von deutschen Opfer der Juden, aber doch vermeidet, wie die Väter der Holocaust Revision Raul Hilberg ("Unerbetene Erinnerung", 1994) und Norman Finkelstein ("Die Holocaust-Industrie", 2001), die wichtigste Definitionen wie "Holocaust auf Prüfstand" (Hilberg) oder "Holocaustschwidel" bzw. „organisierten Juden“ (Finkelstein). Er sagt zur Entschuldigung "Ich bin kein Gelehrter" jedoch gleichzeitig widerspricht seine Aussage mit "Ein Kleinkind kann sehen, dass etwas nicht stimmt mit der Holocaust-Erzählung." Also um den Holocaust zum Prüftstand zu stellen braucht man nicht ein Gelehrter zu sein.

Es wäre von mir ungerecht, daß ich dem Paul Eisen allein diesen Vorwurf mache, denn er ist nicht allein dabei den Vergleich zu vermeiden. Selbst Alexander Solschenizyn fand es nicht nötig in seinem weniger bekanntes Buch „2000 Jahre zusammen“(2002) trotz dem ausführlichen Bericht über die Tatsache jüdischen NKWD-Terror auch gegen die sowjetischen Juden. In den Westen selbst die schärfsten Kritiker der „Holocaust-Religion“ wie etwa bekanntesten „Holocaust-Leugner“ bzw. freie Wissenschaftler wie Ernst Nolte, Konrad Löw, Robert Faurisson oder David Irwing dieser wichtiger Argument gegen jüdischer Holocaust Postulat von „Holocaust-Einzigartigkeit“ nie von diesem wirksamste Argument gegen dieser zynischen Lüge der Holocaust-Manager Gebrauch gemacht.

Selbst in Deutschland nach der Verunglimpfung und Entfernung aus Öffentlichkeit von Martin Hohmann und darauffolgenden Diskussionen über Opfer und Täter den Argument nicht für wichtig erkannt. Also wenn es unseren Kritiker ein bißchen mehr Mut oder Verstand gehabt, würde schon nach Geburt von Holocaust bereits vor 30 Jahren das Problem der Einzigartigkeit des Holocaust gelößt wurde, denn damit die sog. Holocaust-Umerziehung wurde durch Vernunft gescheitert. Es wäre schon klar welcher Völkermord um die Zeit zwischen 1936-1952 konnte man den "wahren Holocaust" nennen.

Für die, die doch nicht die Bedeutung des stalinsche „Säuberung“ der KP von den „Kettenhunden der imperialistischen Zionisten“ 1936-1940 und 1945-1952 die Stalinsjuden beseitigte Lenins-Trotzki-Juden über 2 Mio. bolschewistischen Juden durch die ebenfalls bolschewistischen Justizjuden wurden Repressalien ausgesetzt bei denen und allein 1,3 Juden wurden als „Volksfeinde“ unmittelbar nach Verlesung des Todesurteil bei den Gerichten „Troika“ genannt exekutiert. Wie ist dazu kam? Die sog. "jüdische Leninsgarde" mit Trotzki (Bronstein), Kamenew (Rosenfeld), Sinowjew (Radomyslski), Radek (Sobelsohn) usw. alle aus dem Deutsche Reich wollten unbedingt eine Weltrevolution und Weltregierung, Stalin dagegen glaubte nicht an Weltrevolution und 1935 erklärte die "UdSSR" für ein "Sozialismus Land in einem Land." Inzwischen alle führenden Positionen im Lande wurden durch Juden besetzt. 1935 Stalin hat die erste Verfassung verkündet in dem die "UdSSR" wurde zur Föderation erklärt - also so, daß im Lande jedes von den 139 Völkern sollte von eigenem Volk verwaltet. Inzwischen Word Jewish Congress in New York hat praktisch sowjetischen Juden im Stich gelassen und den Stalins Terror ausgeliefert. Issak Don Lewin, damaliger Chefredaktuer von "New York Times" sprach von den "Konkurrenzjuden", die "Liquidierung der Juden in der 'UdSSR" zugelassen."

Ich will die Tatsache der Massenvenichtung von sowjetischen Juden durch sowjetischen Juden selbst, hier aus "Schadenfreunde" hier billigen, denn ich diese Zeit selbst nicht erlebt und zwar nicht als "Russe", aber die Russen selbst tun das ohne bösen Hintergedanken immer noch mit das zu kommentieren pflegen - was ich verstehe - denn sie auch nach Ende des "Kommunismus" durch Untergang der "UdSSR" den Stalin loben und außnahmsweise ihm Recht geben. Mit Putins Machtübernahme (2001) die jünge Generation nicht ohne Grund in ihren Diskussionforen warnen die neue "Demokratischen" Oligarchen (der größe davon ist Putin) vor einer neuen Stalin mit Zitat von Leo Tolsoj "Der Gott die Wahrheit sieht, aber nicht sofort handelt".

Es ist auch nicht wunderlich, daß in Rußland man offen spottet über den "Holocaust" an den keiner glaubt, und einfach sagt: "Die Deutschen sei viel geduldiger und auch friedlicher als Russen", obwohl eine wirksame Widerstand gegen Judäa Joch, nie zustande kam. Nach einer Umfrage 2013 fast 80 Prozent der Russen auf die Frage ob der "politischen gefangene Hodorkowski soll entlassen werden, ganz im Sinne von sog. "Radio Eriwan" antwortete: Ja, aber besser wäre ihn nach Stalins methode behandeln. Die "Westlern", zu denen ich auch gehöre, schon automatisch den Kopf schütteln. Dann hört man aus aller Ecken - Sie haben uns nicht zu sagen: den Pest des jüdischen Sozialismus haben SIE uns geliefert" - das nennt man nun auch in den Westen: historische Tatsache

Also der "Holocaust" in Rußand ist eng mit dem GULag verbunden. Viele jünge russischen Historiker gehen viel weiter nachdem sie immer wieder langsam die durch Öffnung der Archiven, nach Jahrzehten der Geheimhaltung, sind einig: den "Holocaust" ist ein Versuch den GULag aus den Köpfen der Menschen zu verdrängen. Deswegen durch Vergleich der beiden Systeme die Definition "Täter" beleibt Eigenschaft des Weltjudentums. - Anm. JB
)


DWIGHT EISENHOWER (1890-1969)

"Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so viel Deutschen, wie möglich. Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen."


THOMAS STEARNS ELLIOT (1888-1965)

"An der Hälfte des Unheils, das auf der Welt geschieht, sind Menschen schuld, die sich wichtig machen wollen."


MICHAEL ELLNER (geb. 1949)

"Schaut uns doch nur an! Alles ist verkehrt herum! Alles ist umgedreht:
Ärzte zerstören die Gesundheit.
Rechtsanwälte zerstören die Gerechtigkeit.
Universitäten zerstören das Wissen.
Regierungen zerstören Freiheit.
Die Hauptmedien zerstören Informationen und die Religionen die Spiritualität."


IBRAHIM El-ZAYAT (geb. 1968)

„Ich glaube nicht, daß es unmöglich ist, daß der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, daß wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben..."(islamischen Jugendmagazin "TNT")


RALPH WALDO EMERSON (1803-1882)

"Der Mensch möchte vor den Folgen seiner Laster bewahrt werden, aber nicht vor den Lastern selbst."

"Glück ist ein Parfüm, das du nicht auf andere sprühen kannst, ohne selbst ein paar Tropfen ab zu bekommen."

"Versuche niemals jemanden so zu machen, wie du selbst bist. Du solltest wissen, dass einer von deiner Sorte genug ist."

"Was uns im Leben am meisten nottut, ist ein Mensch, der uns zu dem zwingt, was wir können.

"Was wir am nötigsten brauchen, ist ein Mensch, der uns zwingt, das zu tun, was wir können."

"Wenn man nicht versucht, etwas zu tun, was jenseits des bereits Gemeisterten liegt, dann wird man nicht wachsen."


SEXTUS EMPIRICUS (119-200 A.D.)

"Von der Natur aus gibt es weder Gutes noch Böses. Diesen Unterschied hat die menschliche Meinung gemacht".


HÉLÈNE CARRÈRE d'ENCAUSSE (geb. 1955)

"Ohne Lenin wäre "Kommunismus" eine politische Philosophie geblieben, hätte es keine "Sowjetunion" gegeben und keine Zweiteilung der Welt im 20. Jahrhundert. Ohne Lenin wäre die geschichte anders verlaufen..."

"Lenin hat den Marxismus von jeher mit Revolution und Partei gleichgesetzt, aber auch als das einzige Mittel angesehen, um das Problem der Okzidentalisierung Rußlands endlich zu lösen. Er verabscheut neben Rußlands Rückständigkeitauch dessen kulturelle Besonderheiten. Und genau darin wird die große Tragik und das große Paradox des Leninismus liegen: Die Revolution findet in einem Land statt, das sein Rückstand gerade erst aufzuholen begonnen hat...

Die Reformen der drei letzten Zaren hatten aus Rußland noch keinen modernen Staat gemacht, aber immerhin bewegte es sich in diese Richtung. Mit der Februarrevolution wurden trotz der Schwierigkeiten und Schwächen der verschidenen Regierungen die Weichen für die politische Erneuerung gestellt...

Aber dann versucht Lenin, das Land durch die Revolution mit einsernem Willen zu einem westlichen Land zu machen, und setzt dabei seine Vorstellungen von der Beziehungen zwischen Staat und Gesellschaft um: Gerade dadurch hält er in Gang gekommene Modernisierung aus, ersetzt die Demokratisierung durch den TOTALITARISMUS und schließt Rußland für lange Zeit aus der westlichen Welt aus....Kann man den Gang der Geschichte wirklich beschleunigen?"

"Die eigentlichen Opfer der politischen Situation sind die Juden. Sie leiden weniger unter polizeiliche Kontrolle als vielmehr darunter, daß die Behörden vor anti-semitischen Übergriffen nur allzuoft die Augen verschließen. Sechs Millionen von Ihnenleben gegen Ende des 19. Jahrhundert im Zarenreich mehrheitlich in zugewisenen "Residenzzonen"

(also Regionen Rußlands, die von Zaren als "jüdischen Siedlungen" anerkannt worden waren: das sind meist die Südukraine, Weissrußland, Litauen und auch die Ostpolen zwischen Wilna, Lemberg und Tschernowitz, Kischinau und Odessa, welche bereits Ende 18. Jahrhundert durch Kaiserin Maria-Theresia aus der Donaumonarchie nach Osten verschoben wurden. Von 6 Millionen Juden nur weniger als 10.000 Aschkenasi-Juden lebten zwischen Smolensk und Irkutsk (also in Reich der Russen) und auch weiteren 70.000 in Buchara, Norkaukasus und "Noworossija" um Rostow am Don. In Großstädte Rußlands St. Petersburg und Moskau lebten seit 1901 nur 90 Prozent der Juden, die zuerst Bereitschaft gezeigt russisch zu sprechen und sich konvertiert zu lassen, wie etwa in Spanien in der Zeit von Ignazius Lojola. - Anm. - JB)

"Besonders dramatisch wird ihre Lage in den letzten zwanzig Jahren des 19. Jahrhundert. Diese sind gekennzeichnet durch Diskriminierung - vor allem durch einen Numeris clausus an den Universitäten - mehrere Pogrome und ab 1895 schließlich durch eine Atmosphäre des allgemeinen Mißtrauens nach Veröffentlichung dersogenannten Protokolle der Weisen von Zion, einer niederträchtigen Fälschung. Die Regierung verschließt von der Tragödie einer ganz gesellschaftlichen Gruppe die Augen."

"Die absehbaren Konsequenzen werden Rußland teuer zu stehen kommen: ein Massenexodus setzt ein. Juden, die Möglichkeit haben, fliehen in europäische Nachbarländer oder nach Amerika. Die zurückgebliebenen können sich auf verschiedene Weise politisch engagieren: in jüdischen Organisationen, die für eine Rückkehr ins verhieße Land eintreten, in revolutionären jüdischen Organisationen oder in der allgemeinen Bewegung zum Sturz des System..."

( Die abendländische Historikerin genauso wie vielen anderen Rußlandkenner steht offensichtlich an der Seite der Juden: denn "die letzte zwei russischen Zaren waren sehr engagiert für Integration der Juden in Rußland, aber die Juden wollten es nicht" (so russischen Historiker Wladimir Solowjow, Nilkolai Kostomarow, Dmitrij Wolkogonow und bzw. auch Alexander Solschenizyn). Man kann nur sich wundern, dass die Historikerin rechtfertigt die Engagement der Juden "zum Sturz des System". Noch dazu sie will nicht akzeptierten: zur Zeit der Arbeit auf diesem Werk 1996-1998 die Echtheit der genannten "Protokolen" wurde bereits dreimal durch Gerichte in Europa und USA bestätigt. Genauso antihistorisch spricht sie von "Pogromen in Rußland" - in der Tat aber diese Pogromen fanden nicht in Rußland statt, sondern in den Kolonien des russischen Reiches: Ukraine, Weirußland, Litauen und Bessarabien. Zum anderen - ein "Massenexodus" war wirklich nicht ein Exodus der Juden, sondern der durch die jüdischen Banken und Grundgeschäften in der Ukraine, die nur in zwanzig Jahren verursachte Hunger in der Ukraine und tatsächlich über 3 Millionen der Ukrainer wurden von Russen im Stich gelassen und gezwungen ihre Heimat verlasen und in den USA und Kanada fliehen. Die jüdische Presse damals zynisch kommentierte das Geschehen: die Russen bzw. "Ukrainer sei Barbaren und haben selbst Schuld daran, sie verstehen nicht von Geschäften und blieben Sklaven wie auch immer - sie taugen nicht für freie Marktwirtschaft" ("Utro", St. Petersburg vom 22. März 1902 - der Autor: Hirsch Mendelson) also das war nur ein Beispiel für "politische Engagement" der Juden - Anm. - JB)

"... Im turbulenten Rußland am Ende des 19. Jahrhunderts befinden sich die Juden in einer besonders prekären Situation. Angesichts von Verfolgungen und Einschränkungen ihrer Freizügigkeit ist die jüdische Gemeinschaft gespalten. Viele träumen von einer Übersiedlung nach Palästina und schließen sich dem Zionismus an, andere sind begeisterte Anhänger einer Integration durch den Sozialismus und hoffen auf die Solidarität der Arbeiterklasse, zur Beendung der Diskriminierungen.

Sie berufen sich dabei auf die sozialen Besonderheiten der jüdischen Gemeinschaft, die sich vor allem auf die Städte und den Westen Rußlands konzentriert, wo die Industrialisierung am rasantesten voranschreitet. Die jüdische Arbeiterschaft ist vor allem in Kleinbetrieben vertreten - mit besseren Möglichkeiten, sich der polizeilichen Kontrolle zu entziehen als in Großunternehmen. So konnte sie ein engmaschiges solidarisches und organisatorisches Netz knüpfen, das sie zu einem fortschrittlichen Element im russischen Proletariat macht.

Hinzu kommt ein höherer Bildungsstand gegenüber den russischen Arbeitern, die mehrheitlich vom Land stammen, rasch in Städte umgesiedelt wurden und kaum Gelegenheit erhielten, sich an das neue Leben in der Stadt und in den Fabriken anzupassen. Vor diesem Hintergrund ist die Neigung des jüdischen Proletariats zu verstehen, sich zusammenzuschließen und echtes Klassenbewußtsein zu demonstrieren. Während die Verfechter der Integration sich auf diese Besonderheiten des jüdischen Proletariats berufen, betreiben die Führer der Arbeiterbewegung damals die Annäherung zwischen jüdischen und nichtjüdischen Arbeitern."

"Betont wird das Gemeinsame - die gesellschaftliche und wirtschaftliche Stellung - während das Trennende, der kulturelle und religiöse Hintergrund, als bedeutungslos dargestellt werden. Daß jüdische Arbeiter untereinander vornehmlich Jiddisch sprechen, wird vor allem damit erklärt, daß dies die Verständigung erleichtere. Martow, selbst bestens assimiliert, konstatiert allerdings als erster die Schwierigkeiten dieses Assimilationvorhabens. Bei einer Ansprache am . Mai 1894 an Juden in Wilna betont er, daß die Interessen der russischen und der jüdischer Arbeiter sich immer deckten. Zwar sei ein gemeinsamer Kampf notwendig, doch dürfen die Juden sich auf die Russen nicht voll verlassen. Sie müßten, so schließt Martow, eigene Organisationen gründen."

"Gehör findet der Ratschlag schon deshalb, weil der russische Anti-Semitismus zur damaligen Zeit erschreckende Ausmaße annimt und für die Betroffenen zur tagtäglichen Bedrohung wird. Um dieser Sicht von der Besonderheit einer jüdischen Arbeiterbewegung etwas entgegenzustellen, wird der Bund gegründet. Zwar bildet er zunächst eine eigene Organisation für die jüdische Arbeiterklasse. Aber nach den Vorstellungen Martows soll dies nur das augenblickliche Zugestädnis an den besondere Verhältnisse in Rußland sein. Das eigentliche Ziel ist die Internationalisierung der Arbeiterklasse, die zunächst vorbereitet werden muß. Die politischen Aktivitäten der Polen und Juden dienen den Petersburger Marxisten bis zu einem gewissen Grad als Vorbild und ebnen damit der Gründung einer echten russischen sozialdemokratischen Organisation den Weg. 1898 wird sie schließlich aus der Taufe gehoben."

(Diese Zitat ist ein Ausschnitt aus der ganz wichtigen Kapitel "Die Ursprünge des Bolschewismus", welche soll den Leser tatsächlich überzeugen: die Juden und ihre historische Taten sind immer was Besonderes, wie z. B. seit 1979 etablierter "Holocaust". Jedoch die Geschichte der Bolschewismus, die mindestens von 250 bekannten Autoren von Westen und Osten seit 1920 intensiv sich mit einem Ursprung des Bolschewismus beschäftigt: vom dem russischen Philosoph Sergej Milgunow (1918) und Nikolai Berdjaew (1924) bis deutschen Bibliothekar Johannes Rogalla von Biberstein (2003) so klare Übereinstimmung gerade in Frage des Ursprungs gefunden hat, dass jeder denkfähigen Mensch kann sich den Bolschewismus ohne Adjektiv jüdischer nicht vorstellen. Was die Historikerin aus Paris uns sagen will, scheint es mit einem Wort "Besonderheit" gleiche Wirkung hat wie von Elie Wiesel, der eigentlich trotz seinem Primitivismus in Sachen der Geschichte doch nicht so monoton ist, wie die M-me d'Ancausse. Es ist schon gut, dass die Dame aus Paris keine volle Nachahmung tut. Sonst konnte man automatisch an die bekannte "Offenkündigung" denken. Nun wissen wir darüber zwar nicht mehr oder wenig, aber doch weiterführend: alles was mit Judentum in Verbindung gebracht ist soll ein Prädikat "Besonderheit" mittragen. - Anm. JB)

"Ende 1903 wendet sich für Lenin das Blatt. Nach der Londoner Tagung, die ihm eine so günstige Situatione bescherrt hat, kehren die Bolschewiki und Menschewiki nach Genf zurück. Lenin scheint die Iskra nun zunächst fest in der Hand zu haben.Rasch wird den Menschewiki die feindselige Stimmung bewußt, die Leinin autoritärer und intoleranter Führungsstil verbreitet. Von Trotzki unterstützt, geißelt Martow die Übernahme der Iskra durch die Bolschewiki, die nur durch außergewöhnliche Umständen zustande gekommen ist. Plechanow, der Lenin kurze Zeit unterstützt, plädiert schließlich für einen Kompromiß mit den Bolschewiki... Der Verlüst der Iskra bedeutet für Lenin eine Tragödie. Zunächst muß er einsehen, daß sein Einflluß unter den sozial-demokratischen Emigranten geringer ist, als er nach dem Londoner Sieg geglaubt hatte. Außerdem ist seine - über die Iskra verlaufende - Verbindung zu den Revolutionären in Rußland abgerissen. Jetzt ist er völlig isoliert."

Sie vermeidet Lenin direkt zu zitieren und damit seine politische Olygofrenie zu presentieren, immer wieder einen Portrait von Lenin von den dunklen Flecken zu befreien. Inzwischen sie zitiert den angeblichen Vater der revolutionären Bewegung in Rußland Tkatschow: "Das Volk allein ist nicht in der lage, eine gesellschaftliche Revolution auf dem Weg zu bringen und sein Leben auf besseren Grundlagen zu organisieren. Natürlich ist das Volk für die Revolution unverzichtbar. Aber nur unter der Bedienung, daß REVOLUTIONÄRE MINDERHEIT die Führung übernimmt."

Was M-me d'Ancausse nicht gern zitiert ist die Philosophie von Lunatscharsky, den sie als einen "brillanten Geißt" lobt:
"Unsere jetzige Aufgabe ist die Zerstörung der Familie und die Ablösung der Frau von der Erziehung ihrer Kinder. Wenn wir in unseren Gemeinschaftshäusern gut vorbereitete Abteilungen für Kinder organisiert haben, ergibt es sich zweifellos, dass die Eltern ihre Kinder von allein dorthin senden werden, wo sie durch medizinisch und pädagogisch qualifiziertes Personal überwacht sind. Dadurch werden zweifellos Ausdrücke wie meine Eltern oder unsere Kinder immer weniger gebraucht werden und durch Begriffe wie die Alten, die Kinder, die Säuglinge ersetzt werden.“ (1918)

Es ist erstaunlich - din Historikerin hat eigentlich kein Absicht einen billigen Roman über Ulianoff-Lenin schreiben, sondern eine historische Analyse des Phänomen Bolschewismus. Doch antstat alle Siege und Verluste Lenins mit einer kurzen Auflistung darstellen, sie mählt ein Bild von der Auseiandersetzungen der Sozial-Demokraten in Lenins bescheuerten und noch dazu die wahrheitsfremden Interpretation der Fakten aus der Sicht von "Führer der Bolschewiki". Ob für Lenin selbst, von Tkatschow, Trotzky oder Lunatscharsky "Weisheiten" für die Versklavung des Volkes, predigen ist eigentlich offensichtlich bei kurzen Überblick von von westeuropäischen Juden, insbesondere Deutschen Juden, das Niveau des jüßdischen Bolschewiki als die Phänomenologie des Ungeistes welche nur ein Blinde nicht sehen kann. Es war keine sog. "Revolution" geplannt, sondern der Zerstörung der junge Freiheit in Rußland als erste Vorausetzung einer Weltrevolution, die doch nicht stattfand. - Anm. JB
)

Nach etwa 250 Seiten, die überfüllt mit wirklich unwesentlichen Fakten oder auch Legenden des Lenins Bolschewismus, findet man einen Begriff "proletarisches Bewußstein". Fast von Anfang an M-me d'Encausse versucht erst den Begriff "Proletariat" zu erorten, aber stolpert sich durch von ihr endeckten "jüdischen Proletariat". Sie will gar nicht was dazu zu sagen und nicht jeder Leser dieser Studie wagt zu fragen: ob die "Revolution" in Rußland wurde für oder gegen russischen oder jüdischen Proletariat gemcht wurde und noch tiefer: ob diese "Revolution" war nur Kampf den beiden Proleriaten war? Erst 20 Jahre nach der "Revolution" die Bolschweiki unter Stalin korrigierten alten Begriff für die überlebten russischen und jüdischen Proleten mit dem "Sozialistischen Rechtsbewustsein" um die jüdischen Proleten massenweise zu vernichten.

(Über "Stalin" wurden Tausende Bücher geschrieben und nur etwa zwei Duzend Büchern über "Lenin", aber meisten von Russen und weniger bekannten europäischen Historiker. Und nicht deswegen, dass Lenin nur 6 Jahren an die Macht blieb, während Stalin Rußland über 30 Jahren regierte und auch nicht deswegen, dass Stalin unzähligen Pogromen in der "Sowjetunion" gegen den Russen, Ukrainer, Juden und weiteren Hundert Nationen veranstaltet hat und dabei über 60 Millionen Menschen liquidiert gleichwohl ob diese Sozialismustreu waren oder nicht. Dass die Stalinsherrschaft nicht aus dem Kontext der 2. Weltkrieges abzusondern läßt, weil synchron ein andere Prozess lief, der viel später, also erst 25 Jahren nach Stalin's Tod unter den Namen "Holocaust" auftauchte und behauptete sich als größte Völkermord in der Geschichte der Menschheit zu sein (so Wiesel und andere jüdischen Organisationen). Dabei man sollte wider Logik "glauben", dass 60 Millionen Opfer des Gulags quantitativ und nicht qualitativ trotz dem zehnfacher Mord von Stalin geschätzt sein sollte, sondern der Holocaust, der in Vebindung mit dem NS-Führer Adolf Hitler gebracht wurde. Dabei der "Sozialismus" von Lenin (mit 10 Mio. Toten) und Stalin (mit 60 Mio. Toten) solle ein politisches Verbrechen sein, während der "Holocaust" ein propagandistisches.

Trotz alle Bemühungen über Kosequenzen der Leninsche Politik zu durchleuchten, erlaubt die Autorin den Lenin als "politische Genie" zu bezeichnen, als dieser zu Unterschied von Marx "pragmatisch" war. Zwar M-me d'Encausse einige Widersprüche von Lenin als Folge der Fehler bezeichnet und doch den jüdisch-bolschewistischen Diktator als einen "Genie" nennt, aber durch unzählige Episoden des Leben von Lenin in der bolschewistischen Umgebung, kann doch nicht sich entscheiden ob er tatsächlich eine historische Bedeutung hatte, wie etwa Napoleon und Hitler, oder in der Tat Lenin nur eine gelungene Karikatur auf die sog. jüdische Intelligenzija des Abendlandes war. - Anm. JB
)


FRANCISCUS van den ENDE (1602-1674)

„Jeder Mensch ein einzigartiges Individuum mit bestimmten Begabungen und Eigenschaften ist und politische Gleichheit daran nichts ändert. Die Gleichheit dient der Freiheit. Die Gesetze sollten jedem in gleicher Weise Spielraum geben, um sich zu entwickeln, zu äußern und nachzudenken“.


FRIEDRICH ENGELS (1820-1895)

“Auf die sentimentalen Brüderschaftsphrasen, die uns hier im Namen der kontrerevolutionären Nationen Europas dargeboten werden, antworten wir, daß der Russenhaß die erste revolutionäre Leidenschaft bei den Deutschen war und noch ist; daß seit der Revolution der Tschechen- und Kroatenhaß hinzugekommen ist und daß wir, in Gemeinschaft mit Polen und Magyaren, nur durch den entschiedensten Terrorismus gegen diese slawischen Völker die Revolution sicherstellen können … Dann Kampf, ‘unerbittlicher Kampf auf Leben und Tod’ mit dem revolutionsverräterischen Slawentum; Vernichtungskampf und rücksichtslosen Terrorismus - nicht im Interesse Deutschlands, sondern im Interesse der Revolution!” (1849)

Außerdem verdanken wir den Juden viel zu viel. Von Heine und Börne zu schweigen, war Marx von stockjüdischem Blut; Lassalle war Jude. Viele unserer besten Leute sind Juden. Mein Freund Victor Adler, der jetzt seine Hingebung für die Sache des Proletariats im Gefängnis in Wien abbüßt, Eduard Bernstein, der Redakteur des Londoner „Sozialdemokrat“, Paul Singer, einer unserer besten Reichstagsmänner - Leute, auf deren Freundschaft ich stolz bin, und alles Juden! Bin ich doch selbst von der 'Gartenlaube' zum Juden gemacht worden, und allerdings, wenn ich wählen müßte, dann lieber Jude als „Herr von“!" (Über den Antisemitismus, 1890)

„Daß wir uns über den Verlust der nationalen Heiligtümer besannen, daß wir uns bewaffneten, ohne die allergnädigste Erlaubnis der Fürsten, ja die Macht hab erzwangen, an unsere Spitze zu treten, kurz, daß wir einen Augenblick als Quelle der Staatsmacht, als souveränes Volk auftraten, das war der höchste Gewinn jener Jahre.

„Die Lassalliaden haben mich sehr erheitert, der krause Juddekopp muß sich über dem roten Schlafrock und in der Marquisen-Draperie, wo bei jeder Bewegung der polnische Schmuhl durchguckt, sehr reizend ausnehmen. Gesehen, muß der Kerl einen höchst lausig-widerwärtigen Eindruck machen.” Brief an Marx, 1856)

“Hierbei der Brief von Lassalle zurück. Dorch un dorch der läppische Jüd.” (Brief an Marx, 1857)

“Sei endlich einmal etwas weniger gewissenhaft Deinen eignen Sachen gegenüber; es [Das Kapital] ist immer noch viel zu gut für das Lausepublikum. Daß das Ding geschrieben wird und erscheint, ist die Hauptsache; die Schwächen, die Dir auffallen, finden die Esel doch nicht heraus.” (Brief an Marx, 1860)

“Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluss von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.”

“Wir haben es nie verheimlicht. Unser Boden ist nicht der Rechtsboden, es ist der revolutionäre Boden.” (1848)


HANS MAGNUS ENZENSBERGER (geb. 1929)

"Allmählich mehrt sich der Müll am Straßenrand. Im Park häufen sich Spritzen und zerbrochen Bierfläschen. An den Wanden tauchen überall monotone Graffiti auf, deren einzige Botschaft der Autismus ist: sie beschwären ein ich, das nicht mehr vorhanden ist. In den Schulzimmern werden die Möbel zertrümmert, in den Vorgärten stinkt es nach Scheise und Urin." (Molekularer Bürgerkrieg)

"Die nächste Stufe sei die physische Aggression. Der Rest der Bevölkerung werde mundtot gemacht und ein rechtsfreie Raum entstünde, wo Zensur, Angst und Erpressung herrschen."

"Die Schadenfreude der Intelligenz angesichts der Blamage der Politik vor dem Taumel der Erignisse hält sich in Grenzen... Der Illusion von der Beherrschbarkeit der gesellschaftlichen Späre waren beide verfallen. Doch die Verluste der linken Intelligenz fallen schwerer ins Gewicht." (Gangarten, 1990)

„Jede Kritik der Bewusstseins-Industrie, die nur auf ihre kapitalistische Variante gemünzt ist, zielt zu kurz und verfehlt, was an ihr radikal neu und eigentümlich, was ihre eigentlich Leistung ist: die existierenden Herrschaftsverhältnisse, gleich welcher Art sie sind, zu verewigen. Wer Herr und wer Knecht ist, das entscheidet sich nicht nur daran, wer über Kapital, Fabriken und Waffen, sondern auch, je länger je deutlicher, wer über das Bewusstsein der anderen verfügen kann."

"Materielle Ausbeutung muss hinter der immateriellen Deckung suchen und die Zustimmung der Beherrschten mit neuen Mitteln erwirken."

"Gepfändet wird nicht mehr bloß Arbeitskraft, sondern die Fähigkeit, zu urteilen und sich zu entscheiden. Abgeschafft wird nicht die Ausbeutung, sondern deren Bewusstsein.


EPICOUROS (341-270 v.Chr.)

"Das schauerlichste Übel also, der Tod, geht uns nichts an; denn solange wir existieren, ist der Tod nicht da, und wenn der Tod da ist existieren wir nicht mehr.

"Die Fähigkeit, Freundschaft zu erwerben, ist unter allem, was Weisheit zum Glück beitragen kann, bei weitem das Wichtigste."

"Es gibt keinen Zwang, unter Zwang zu leben."

"Man kann nicht lustvoll leben, ohne zugleich vernünftig zu leben, und umgekehrt: nicht vernünftig, ohne lustvoll zu leben."


EPIKTET (50-138)

"Der Tod ist nichts Schreckliches. Nur die fürchterliche Vorstellung vom Tode macht ihn furchtbar."

„Die Stimme der Weisheit ist Gottes Stimme. “

„Du kannst unüberwindlich sein, wenn du dich in keinen Kampf einlässt, in welchem es nicht in deiner Macht steht, obzusiegen. “

„Einige Dinge sind in unserer Gewalt, andere nicht. “

"Erinnere dich, dass du ein Schauspieler in einem Drama bist; deine Rolle verdankst du dem Schauspieldirektor. Spiele sie, ob sie nun kurz oder lang ist. Wenn er verlangt, dass du einen Bettler darstellst, so spiele auch diesen angemessen; ein Gleiches gilt für einen Krüppel, einen Herrscher oder einen Durchschnittsmenschen. Denn das allein ist deine Aufgabe: Die dir zugeteilte Rolle gut zu spielen; sie auszuwählen, ist Sache eines anderen." (Handbuch der Moral)

"Habe täglich den Tod vor Augen; das wird dich vor kleinlichen Gedanken und vor maßlosen Begierden bewahren."

"Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Meinungen und die Beurteilen über die Dinge." (Handbuch der Moral - 5)

„Niemals nenne dich selbst einen Philosophen. Auch sprich unter Laien nicht viel von den Lehrsätzen der Wissenschaft, sondern handle nach denselben. So sprich z. B. bei der Mahlzeit nicht davon, wie man essen soll, sondern iss, wie man essen soll.

"Sei dir dessen bewusst, dass dich derjenige nicht verletzen kann, der dich beschimpft oder schlägt; es ist vielmehr deine Meinung, dass diese Leute dich verletzen. Wenn dich also jemand reizt, dann wisse, dass es deine eigene Auffassung ist, die dich gereizt hat. Deshalb versuche vor allem, dich von deinem ersten Eindruck nicht hinreißen zu lassen. Denn wenn du dir Zeit zum Nachdenken nimmst, dann wirst du die Dinge leichter in den Griff bekommen."

„Stelle dir ein Muster und Vorbild auf, und lebe ihm nach, sowohl, wenn du allein bist, als wenn du unter die Leute kommst.“

Verlange nicht, dass die Dinge gehen, wie du es wünschest, sondern wünsche sie so, wie sie gehen, und dein Leben wird ruhig dahin fließen.

„Werke sind besser als Worte. “

"Wie du beim Gehen darauf achtest, daß du nicht in einen Nagel trittst oder dir den Fuß verstauchst, so nimm dich auch davor in acht, daß das leitende Prinzip in dir keinen Schaden nimmt. Und wenn wir diese Regel bei jeder Handlung einhalten, dann werden wir mit größerer Sicherheit an die Sache herangehen." (Handbuch der Moral - 38)

Wenn du eine Rolle übernimmst, welcher du nicht gewachsen bist, so wirst du sowohl in dieser zu Schanden werden, als auch jene, die du hättest ausfüllen können, vernachlässigen.

Wenn du gut sein willst, so nimm zuerst an, daß du schlecht bist.!

"Wenn dir jemand mitteilt, dir sage jemand Böses nach, dann rechtfertige dich nicht, sondern antworte: Er kannte wohl meine anderen Fehler nicht; denn sonst würde er nicht nur diese hier erwähnen." (Handbuch der Moral - 33)

"Wer dem unausweichlichen Schicksal sich in rechter Weise fügt, der gilt als weise uns und kennt der Götter Walten." (Handbuch der Moral 53 - Kernsätze)

Willst du Fortschritte machen, so lass es dir gefallen, dass man dich in Bezug auf äußere Dinge für dumm und einfältig hält.


ERASMUS DESIDERIUS v. ROTTERDAM (1466-1536)

"Ich kenne keine Schminke, und mein Gesicht verbirgt nicht, wie es in meinem Inneren aussieht. Ich bleibe mir, auch bei meinen Verächtern, so treu, daß selbst diejenigen meiner Anhänger mich nicht verleugnen können, die sich Aussehen und Ansehen eines Weisen verschafft haben, dennoch aber eher Affen gleichen, die in Purpur gewickelt sind, oder Eseln, die sich im Löwenfell verstecken. Mögen sie sich noch so beflissen verstellen, ein paar Eselsohren werden doch stets sichtbar bleiben und den Midas verraten." (Lob der Torcheit)

„Das ist ein Rauben und Schinden des armen Mannes durch die Juden, das es gar nicht mehr zu leiden ist und Gott erbarme. Die Juden-Wucherer setzen sich fest bis in den kleinsten Dörfer, und wenn sie fünf Gulden borgen, nehmen sie sechsfach Pfand und nehmen Zinsen vom Zins.“ (Über die Juden)

"Denn um von so vielerlei Art Wucher zu schweigen, mit dem die Juden das Vermögen bedürftiger Christen gänzlich aufzehren, so glauben wir, es sei offenbar genug, wie sie Hehler der Räuber und Diebe sind und Helfershelfer, die allerlei gestohlenes und gerafftes Gut, nicht allein profanes, sondern auch dem göttlichen Kultus zugehöriges, entweder für eine Weile zu verbergen, oder an einen anderen Ort zu bringen, oder ganz umzugestalten wagen, damit es nicht mehr erkannt werde; sehr viele auch stehlen sich, unter dem Scheine, ein ihnen zukommendes Geschäft zu treiben, in die Häuser anständiger Frauen, wo sie viele in den Abgrund schändlicher Unzucht stürzen, und was das Allerverderblichste ist, sie verführen gar viele Unvorsichtige und Schwache mit Satansblendwerk, mit Wahrsagerei, Zaubermitteln, mit magischen Künsten und Hexereien und machen jene glauben, daß die Zukunft vorausgesagt, daß Diebstähle, Schätze, verborgene Dinge enthüllt und außerdem vieles offenbart werden könne, von welchem nicht einmal die Fähigkeit der Ahnung irgendeinem Sterblichen jemals erlaubt worden ist.“ (Über die Juden)


RECEP TAYYIP ERDOGAN (geb. 1954)

"Die Weltmedien sind unter der Kontrolle von Israel" (2013)

"Der terroristische Staat Israel hat mit seinem Gräueltaten Hitler übertroffen" (2014)

"Eroberung heißt, in Jerusalem wieder der Fanne des Islam wehen zu lassen" (2015)


PAUL ERNST (1866-1933)

"Die Freiheit ist nicht etwas, das in den äußeren Verhältnissen liegt. Sie liegt in den Menschen. Wer frei sein will, der ist frei." (Erdachte Gespräche)


BENTO de ESPINOSA (1632-1677)

"Unter Edelmut verstehe ich die Begierde, mit der jeder strebt, allein nach dem Gebote der Vernunft seine Mitmenschen zu unterstützen und sich In Freundschaft zu verbinden."


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