FALK - v. FALLERSLEBEN - FANFANI - FARAGE - FASSBINDER - FAULKNER - FAYE - FELLNER - FERDINAND I - FERSTL - FEST - FEUERBACH - FEUCHTERSLEBEN - FICHTE - FINK - FINKELSTEIN - R. FISCHER - J. FISCHER - FLAUBERT - FLEX - FLEMING - FONTANE - FORD - FORRESTAL - FRANCE - FRANK - FRANKLIN - B. FREEDAMAN - FREI - FREIDANK - E. FRIEDMAN - Mi. FRIEDMAN - Mo. FRIEDMAN - FRÖBEL - FRIEDRICH der GROSSE - FRIEDRICH WILHELM I - FRIES - FRISCH - ERICH FROMM - Th. FRITSCH - L. FRITSCH - FULLER
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THOMAS FALK (geb. 1965)

"Für ein Volk absolut notwendige Lebensgrundlagen wie Energie- und Wasserversorgung und öffentlicher Verkehr usw. gehören, um den Bürger vor Wucher zu schützen und die Versorgung zu garantieren, in die Hände des Staates. Es sind sog. Staatsmonopole und damit Volksvermögen oder noch besser gesagt Volkseigentum."

"Die BRD verkauft Stück für Stück alle sogenannten Staatsmonopole wie unsere Energieversorgung, Telekommunikation und Fernmeldetechnik, Post, Wasserversorgung und Kanalnetze, Fern-, und Nahverkehrsbetriebe wie die Bahn und städtische Verkehrsbetriebe, und unsere Straßen und sogar Tunnel und Verwaltungsgebäude der sog. BRD Behörden wie Arbeitsagenturen befinden sich in privaten Händen."

"Was die Städte, die Kommunen oder die BRD selber brauchen, dürfen sie dann teuer pachten. Alles andere wird mit regelmäßigen, ordentlichen Preiserhöhungen für den Turbo-Kapitalismus hoch rentabel gemacht."

"Würden Sie ihr bezahltes Haus an jemand anderes verkaufen um es dann zu mieten? So dumm kann gar keiner sein! Die Folgen sind astronomische Verschuldung und Preiserhöhungen für die, die von diesen Dienstleistungen abhängig sind, - wir natürlich, - haben wir alle schon zu spüren bekommen. Der Ausplünderung und Willkür gegen uns sind damit alle Tore geöffnet."

"Der EU-Vertrag von Lissabon trat am 1. Dezember 2009 in Kraft. Mit der Zustimmung der BRD zu diesem Vertrag, gibt die BRD fast alle Rechte zu politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen an die Herrscher im sog. EU-Parlament ab. Dort werden die Dinge so entschieden, daß es für deren Interessen gut ist. Was die BRD noch selber entscheiden darf, ist wie sie ihre Arbeitslosen, Rentner und Kranken versorgt. Die Wirtschaftspolitik, Bildungspolitik, Kriegspolitik, Landwirtschaftspolitik, freier, uneingeschränkter Handel - Das EU-Recht hat Vorrang vor dem nationalen Recht."

"Die Grundwerte, die in diesem Vertrag gesichert werden sind:
        1. Freiheit des Personenverkehrs
        2. Freiheit der Wirtschaft und des Warenverkehrs
        3. Freiheit des Geldverkehrs


Diese Freiheiten hören sich im ersten Moment gar nicht schlecht an, haben jedoch nichts mit Menschenrechten zu tun und mit Freiheit schon gar nichts. Obwohl, für einige schon, aber nicht für uns. Allein nur diese Freiheiten unter der Kontrolle jener, die den Menschen ausschließlich als Produktions- und Konsum-Faktor sehen, werden zum totalen Verlust unserer Rechte und unserer Freiheit führen."

"Mit dem EU Vertrag gibt sich das sog. EU Parlament, das nebenbei gesagt gar kein Parlament ist, da es nicht vom Volk gewählt wurde, selbst die Macht, sich selbst alle Befugnisse und Zuständigkeiten zu geben, die es wünscht. Verstehen Sie das, das ist kein Schreibfehler. Die EU kann mit ihren Mitgliedsstaaten ALLES machen, was sie will. Sie muß nur aufpassen, dass die Menschen es nicht zu früh erkennen. Henry Nietzsche (fraktionslos) hat es im Bundestag mehrfach deutlich gesagt. Weiter können wir uns nicht von einer Demokratie entfernen. - Hier kommt ganz still und heimlich, auf leisen Sohlen der Wolf im Schafpelz Kleiner Einwurf – was ist eigentlich Demokratie?"

"Demokratie ist, wenn drei Wölfe und ein Lamm über die Wahl des Abendessens abstimmen... Zur Erweiterung der EU ist angestrebt, der Beitritt der Türkei und der nordafrikanischen Staaten und auch Israel will mit zu Europa gehören. Die kulturellen Folgen daraus auch für Deutschland kann sich jeder selber ausmalen. Wer es heute schon schlimm findet, der wird sich aber noch wundern."

"Also auch in dieser Angelegenheit keine Spur von Fürsorge oder Verantwortung der BRD für das „eigene“ Volk. Das eigene Volk? Wessen Volk? Das Volk der BRD? Wer oder was ist das Volk der BRD?"

Tatsache ist jedenfalls, daß die Bediensteten der BRD in Wirklichkeit nichts zu melden haben. Sie haben den Vertrag unterschrieben und damit die Entscheidungsgewalt auf die EU übertragen. Die Verpflichtung, EU-Vorschriften in nationale Gesetze umzuwandeln ist bindend. Jede Beteuerung andere Ziele durchsetzen zu wollen, ist bloßes Geschwätz, um unzufriedene Bürger zu beruhigen. – Eben Puppentheater..."

"Die Mietwohnungen hier zu Lande sind meistens teuer und für kinderreiche Familien nicht geeignet. Der Soziale Wohnungsbau wird abgebaut, staatliche Zuschüsse werden gestrichen. Ganze Wohngebiete wurden und werden privatisiert und an Konzerne übergeben.

Große Wohnungen werden in kleinere aufgeteilt, um die Gewinne durch Mieteinnahmen oder Verkauf als Eigentumswohnungen zu maximieren. Modernisierungen haben eine Mietpreiserhöhung zur Folge, die teilweise von den Mietern nicht gezahlt werden kann. Die Mieter müssen dann in eine andere Wohnung ziehen... "

(...oder zum Opfer der sog. Zwangsräumungen werden. In den letzten 30 Jahren insgesamt über 350.000 Bürger wurden zu den Obdachlosen gemacht und der Staat muß sog. Wohnungshilfe Behörden überall einrichten um einen sozialen Staat zu bleiben. Die offizielle Statistiken über Ausmaß der Wohnungräumungen gibt es nicht, aber immer öfter die Behörden vom Ort einheitlich sprechen von 70.000 Zwangsräumungen in den letzten 3 Jahren pro Jahr.

Das bestätigt Bericht aus Mainz (ZDF) bei dem wird behauptet "Tendention steigend". Anderseits die Bundesregierung ist stolz darauf, daß in den letzten drei Jahren die sog. Wohnungshilfe insbesondere für Ausländer, Hartz IV Empfänger und sonstigen "Sozialschwächen" Bürger 2012 17 Milliarden Euro bezahlt wurde und 2013 mehr als 24 Milliarden um die Armen Menschen und vor allem Rentner und Arbeitslosen Zuschüsse bezahlt worden um diese weiter auch steigenden Miete bezahlen könnten.

Die Immobilienkonzerne erhöhen die Mieten ohne Gegenleistungen (Renowierung bzw. Modernisierung vor allem der Altbauhäusern, die aber seit 30-50 Jahren nicht mehr renoviert worden und nach Übernahme meist von der Pleite gegangenen Liegenschaften) zur so genannten Wohnung Mietspiegel stets "anpassen". Ohne irgendwelche Grund zu nennen überraschen die Immobiliebkonzerne die Mieter mit wesentlich steigenen Mieten meist mit "steigenden Betriebskosten". Trotz "der steigenen Betriebkosten" Vermieter erlauben sich mit ihren eigenen Salär im Regel mit 200.000-250.000 monatlich zu belohnen.

Es ist auch bedauerlich, dass der Autor weder die Sache mit der Schieber, noch Ursprung dieser Benehmen in seiner Arbeit analysiert, und niemals von den Juden und ihrer Lügen spricht und auch die Holocaust-Tyrannei vielleicht für nicht so wichtig hält. - Anm. JB
)

Die Förderung von Eigenheimen für Familien mit der Eigenheimzulage ist seit dem 1. Januar 2006 abgeschafft. Die BRD-Regierung hatte laut Koalitionsvertrag schon zum 1. Januar 2007 eine neue Eigenheimförderung verwirklicht haben wollen. Daraus ist aber nichts geworden."

"Die Einkommensbedingungen für die Kreditbewilligung zum Bau oder Erwerb eines Eigenheims sind für keinen Normalbürger zu erfüllen. Außer, sie sind bereit, jede freie Stunde ihres Lebens für das Aufbringen des nötigen Einkommens zu nutzen. Familien mit Kindern ist das aber nicht zumutbar, die Familie wird damit für das Haus geopfert. Laut Umfragen wünschen sich 80% der Bevölkerung ein eigenes Heim."

Als Ersatz“ für die Eigenheimförderung wurde durch die BRD die gesetzliche Grundlage für den Verkauf der gesamten fast getilgten Grundschuld von Hausbesitzern seitens der Banken und Sparkassen geschaffen. Das bedeutet, es ist legal in der BRD, daß Banken und Sparkassen die gesamte Grundschuld eines Hauses das schon fast bezahlt ist, an eine ausländische Bank zu verkaufen, die dann ihrerseits diese gesamte Grundschuld neu einfordert. Der Hausbesitzer, der sein Haus schon fast bezahlt hat, darf in diesem Fall von vorne anfangen sein Haus zu bezahlen und das zu den Konditionen, die diese neue Bank z.B. in Amerika fordert. Kann er das nicht, dann muß er eben ausziehen, in eine Mietwohnung. Natürlich behält er die Schulden für das Haus, die ihm nach der Zwangsversteigerung noch geblieben sind."

"Dies ist kein schlechter Witz sondern in unzähligen Fällen gängige Praxis von Banken und Sparkassen in der BRD und nach BRD-Rechtsprechung Gesetzeskonform. Würde die jetzige BRD-Regierung diese Praxis wirklich verurteilen, so hätte sie diese Möglichkeit der gesetzlich Legitimierte moderne Brandschatzung schon längst abgeschafft. Forschen Sie weiter, überprüfen Sie diese Aussagen in den Quellen, die Ihnen zur Verfügung stehen." (Freiheit oder Falle, 2013)


GERMANISCHES RECHT

"In der germanischen Rechtsauffassung bedeutet Herrschaft nicht das Recht auf Gewalt, sondern die Pflicht zu schützen und zu sorgen. Das germanische Recht orientiert sich am Gemeinwohl. Es verbindet mit Rechten immer auch Pflichten. Kein Recht ohne Pflicht, keine Pflicht ohne Recht. Es sind immer die Gemeinschaften, die im Ganzen betrachtet werden. Es gibt kein individuelles Recht nur des Rechtes willen. Nach germanischem Recht ist es nicht möglich, eine Genehmigung für die Entsorgung von Industrieabfällen zu erhalten, mit der das Trinkwasser der Bevölkerung verseucht wird.

Arbeitgeber und Arbeitnehmer stehen nach germanischem Recht in einem gegenseitigen Pflichtverhältnis, das über die Erbringung von Arbeitsleistung weit hinaus geht. Moral und Sittlichkeit sind der Charakter des Germanischen Rechts. Das germanische Recht dient dem Schutz der Gemeinschaft und über die Gemeinschaft auch dem Einzelnen. Heute ist es möglich, daß sich eine einzige Person durch dubiose Geschäfte Rechte aneignet, die einer ganzen Gemeinschaft zum Verhängnis werden können, wie z.B. mit der privatisierten Wasserversorgung.

Germanisches Recht ist ein Segen für die Menschheit und ein Ausdruck wahrer Kultur. Das römische Recht ist das Gewaltrecht der Herrschenden gegenüber dem Bürger. Studieren Sie Abfassungen über das germanische Recht und die germanische Rechtsauffassung, damit Sie eine konkrete Vorstellung von dem bekommen, was Sie wollen und was Sie fordern sollten. Ein deutsches, soziales Rechtswesen zum Wohle aller. Das hat es gegeben, also ist es möglich. Wenn es möglich ist, dann liegt es an uns, ob wir das wollen. Wenn wir das wollen, dann sollten wir es verlangen." (Freiheit oder Falle, 2013)


AUGUST HEINRICH HOFFMANN v. FALLERSLEBEN (1798-1874)

          „Du raubest unter unsern Füßen
            Uns unser deutsches Vaterland:
            Ist das dein Leiden? Das dein Büßen?
            Das deines offnen Grabes Rand?

            O Israel, von Gott gekehret,
            Hast du dich selbst zum Gott gemacht,
            Und bist, durch diesen Gott belehret,
            Auf Wucher, Lug und Trug bedacht.

            Willst du von diesem Gott nicht lassen,
            Nie öffne Deutschland dir sein Ohr!
            Willst du nicht deine Knechtschaft hassen,
            Nie ziehst du durch der Freiheit Thor.“

AMINTORE FANFANI (1908-1999)

"Öffentliche Meinung ist etwas, worauf sich hauptsächlich solche Politiker berufen, die keine eigene Meinung haben."


NIGEL FARAGE (geb. 1964)

"Die EU löst keine Probleme, sie ist ein Problem. Seit dem Ende des real existierenden Sozialismus, zu dem es nach Meinung seiner Repräsentanten ebenfalls keine Alternative gab, ist die EU der massivste Versuch, die Bürger zu entmündigen und die Gesellschaft zu entdemokratisieren."

"In jedem Land mit einem Mehrheitswahlrecht sind alle Parteien eine Art von Koalition."

"Wir sind keine Nationalisten, sondern ‹Nationisten›. Wir sehen den Nationalstaat als den richtigen Baustein für die Politik. Die Leute akzeptieren ihn, zahlen Steuern, verteidigen ihn in schlimmen Zeiten. Mit einem europäischen übernationalen Staat fühlt niemand eine tiefe emotionale Verbundenheit."

"Ich habe viel Respekt für Marine Le Pen als Individuum und Politikerin. Ihren Vater hingegen und andere Figuren in der Partei, die seit Jahren eine zutiefst antisemitische Linie verfolgen, respektiere ich nicht. Aber wenn man den Menschen das größte, das sie haben – die Fähigkeiten, sich an der Urne auszudrücken – wegnimmt und nationale Abstimmungen bedeutungslos macht, muss man sich nicht wundern, dass man Reaktionen auslöst. Der Aufstieg der Goldenen Morgenröte in Griechenland ist ein direktes Resultat davon, dass die Leute sich machtlos fühlen."


RAINER WERNER FASSBINDER (1945-1982)

"Er saugt uns aus der Jud. Trinkt unser Blut und setzt uns ins Unrecht, weil er Jud ist und wir die Schuld tragen." (Der Müll, die Stadt und der Tod)




WILLIAM HARRISON FAULKNER (1897-1962)

"Auf böse Menschen ist Verlass. Sie ändern sich wenigstens nicht."

"Befleckt war sie - die neue Welt -, schon, ehe irgendein Weißer sie besaß, befleckt durch das, was Großvater und seine Väter in das neue Land mitgebracht hatten, sozusagen mit dem verderbten Wind der Alten Welt, der ihren Schiffen die Segel schwellte."

"Dankbarkeit ist eine Eigenschaft ähnlich der Elektrizität: sie muß erzeugt, ausgeströmt und verbraucht werden, um überhaupt zu existieren."

"Das einzige, was man einem Menschen schenken kann, der schon alles hat, ist unser Mitgefühl."

"Das Vergangene ist nie tot. Es ist nicht einmal vergangen."

"Das Wort Vater ist eine Unkultur; es ist das Symbol einer Hierarchie, die die Geschichte der Menschheit mit Willkür gezeichnet hat, anstatt mit Sittlichkeit; mit Gewalt, anstatt mit Liebe."

"Der Künstler hat keine Zeit, sich mit Kritikern zu beschäftigen. Nur Möchtegern-Schriftsteller lesen Rezensionen."

"Die Dinge, auf die es im Leben wirklich ankommt, kann man nicht kaufen."

"Die Gefahr bei der Suche nach der Wahrheit liegt darin, daß man sie manchmal findet."

"Die Menschen haben Angst und probieren erst gar nicht aus, wieviel Härte und Armut die ertragen können."

"Die Menschen sind heutzutage nicht schlechter, als sie früher waren. Nur die Berichterstattung ist gründlicher geworden."

"Die Menschheit ist ein Buch, das immer wieder aufgelegt wird, ohne die Aussicht, jemals ein Bestseller zu werden."

"Eine Landschaft erobert man mit den Schuhsohlen, nicht mit dem Auto."

"Es ereignet sich nichts Neues. Es sind immer dieselben alten Geschichten, die von immer neuen Menschen erlebt werden."

"Es ist ein Unterschied, ob man die Einsamkeit sucht oder allein gelassen werden will."

"Hinter der Werbung steht vielfach die Überlegung, daß jeder Mensch eigentlich zwei sind: einer, der er ist, und einer, der er sein will."

"Idealisten sind Menschen, die so tun, als könnte man Ideale verwirklichen."

"Ich bin davon überzeugt, daß die Stunde den rechten Mann findet, den sie benötigt. Tragisch ist der Mann, den seine Stunde nicht findet, der nicht die Möglichkeit findet, das zu sein, was er hätte sein können und vielleicht gewesen wäre - ein solcher Mann ist tragisch."

"Ich bin kein Literat. Ich bin ein Bauer, der gern Geschichten erzählt."

"Ich glaube, daß der Mensch besser zu sein versucht, als er ist, als er zu sein glaubt. Ich glaube, daß hierin seine Unsterblichkeit liegt: er versucht besser, tapferer, ehrenhafter zu sein, als er seiner eigenen Neigung nach jemals sein wird."

"Ich nehme ein Buch so in Angriff, wie man sich aufmacht, um ein paar Minuten mit einem Freund zu verbringen, den man gern hat."

"Ich schwärme immer noch lieber für Sonne und Mond als für ein atomgetriebenes Kraftwerk."

"Intelligenz ist die Fähigkeit, seine Umgebung zu akzeptieren."

"Jeder Mann hat nur einmal die Chance zur Liebe, und meistens verpaßt er sie."

"Man muß schon lange, bevor man dem Bösen begegnet, bereit sein, ihm zu widerstehen."

"Manche Menschen sind nur deshalb so freundlich, weil sie nicht wagen, anders zu sein."

"Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht."

"Meiner Meinung nach ist es eine Schande, daß auf der Welt so viel gearbeitet wird."

"Menschheit: ein Buch, das immer wieder von neuem aufgelegt wird, ohne die Aussicht, jemals ein Bestseller zu werden."

"Spechte und Ärzte klopfen beide an morschem Zeug. Der Unterschied zwischen ihnen ist, dass der Specht manchmal etwas findet."

"Schreib den ersten Satz so, daß der Leser unbedingt auch den zweiten lesen will."

"Vieles auf der Welt wäre völlig uninteressant, wäre es nicht verboten."

"Vielleicht hatten sie recht, Liebe in Bücher zu stecken; vielleicht konnte sie anderswo nicht leben."

"Was man als Blindheit des Schicksals bezeichnet, ist in Wirklichkeit bloß die eigene Kurzsichtigkeit."

"Wer die Menschen kennenlernen will, der studiere ihre Entschuldigungsgründe."

"Wenn du einmal Samstag nacht ein Schwarzer sein könntest, du würdest nie mehr ein weißer Mann sein wollen dein Leben lang."

"Wenn du jemals darauf angewiesen bist, daß etwas aus dem gewöhnlichen Rahmen Fallendes zu geschehen hat, dann verschwende deine Zeit nicht mit Mannsbildern. Die haben zuviel Tatsachen im Kopf."

"Wenn ich die Wahl habe zwischen dem Nichts und dem Schmerz, dann wähle ich den Schmerz."

"Wer heute noch, egal wo auch immer auf der Welt, die rassische Gleichberechtigung ablehnt, ist wie einer, der in Alaska lebt und etwas gegen Schnee hat."

"Wer keine üblen Gewohnheiten hat, hat wahrscheinlich keine Persönlichkeit."

"Wettbewerb hält die Welt in Gang, nicht die Liebe."


GUILIAUME FAYE (geb. 1949)

DIE SELBSTMÖRDERISCHE UMKEHRUNG DER WERTE

"Ein weiteres untrügliches Zeichen ist die krankhafte Umkehrung der Werte, die der Westen (besonders Europa) durchmacht und die seit den sechziger Jahren immer schneller vorangeht. Zahlreiche Symptome sind erkennbar:

- die zunehmende Verschlechterung der Jugendausbildung, sowohl im Bereich des Wissens als auch in den allgemeinen Regeln des zivilen Umgangs, was auf eine neue Barbarei und einen Neo-Primitivismus hinauslaufen wird;

- der Ethnomasochismus, das heißt die für Herkunft, ethnische Identität und Geschichte empfundenen Scham- und Schuldgefühle, die zu krankhaften Bußhandlungen führen;

- die Xenophilie oder Fremdenfreundlichkeit, sprich die systematische Bevorzugung all dessen, was aus- und fremdländisch ist;

- die Homophilie oder Höherstellung der Homosexualität über die Heterosexualität als neues soziales Modell;

- die Verharmlosung des bequemen Schwangerschaftsabbruchs;

- die ständige Rechtfertigung der Rassenvermischung und die Ermutigung zu letzterer;

- der Niedergang des Prinzips der Familie und der Erbschaftsfolge, die lächerlich gemacht oder wie in der Zoologie dargestellt werden;

- die Aufhebung der Geschlechterunterschiede sowie die Entmännlichung;

- die besorgniserregende Zunahme von Betäubungs- und Aufputschmitteln, die von der politischen Kaste, weil sie davon profitiert, nur lasch bekämpft wird;

- der allgemeine Egoismus und Narzißmus, die paradoxerweise mit dem gekünstelten Altruismus der Menschenrechtsreligion und einem heuchlerischen Humanismus einhergehen;

- das Verschwinden des ethnischen Bewußtseins bei unseren Völkern und gleichzeitige Hinnahme des ethnischen Chaos (genannt 'multikulturelle Gesellschaft') als ganz und gar zu begrüßendes soziales Umfeld;

- das Vergessen und die Verächtlichmachung unserer Wurzeln, unserer Traditionen wie auch der Zukunft unserer Kinder - zugunsten eines sterilen Gegenwartskultes (Kult der kurzen Sicht);

- die pseudo-optimistische Kultur kollektiver Spaßereignisse, mit der auf ungeschickte Weise die Verzweiflung und die Ohnmächtigkeit einer Endzeit verschleiert wird;

- das Verschwinden des ästhetischen Sinnes und des Sinnes für die schöpferische und disziplinierte formale Konstruktion, während sich der künstlerische Abschaum und die Betrügereien von Idioten und Unfähigen durchsetzen;

- die krankhafte Häßlichkeit und Vernachlässigung von Bekleidung und Architektur;

- die Faszination für den Fernseher (oder: die 'Flimmerkiste') und die elektronischen Medien, die das Wort, den Blick, das Gehör, die sinnliche Wahrnehmung und den unmittelbaren Austausch von Gefühlen ersetzen;

- der Kult der Jugendlichkeit und die in Kultur und Bildung herrschende Infantilisierung;

- die Vernichtung des Verlangens, des Erotischen und der natürlichen Sexualität zugunsten kommerzieller Pornographie und einer sexuellen Sprache, deren Hauptthema die Vergewaltigung ist;

- die Zelebrieren des Sports als Show, als Tagtraum für die verwirrten Massen, die nicht mehr erkennen, worum es wirklich geht ('Brot und Spiele');

- die unsinnige Lobhudelei des Konsums und der Scheffelei materieller Güter ohne jegliches Wohlbefinden;

- das Verschwinden der Dichtkunst und des musikalischen, lyrischen, plastischen und bildnerischen Schöpfertums zugunsten von Täuschungen durch Schwindler;

- die Austrocknung und das Vergessen der Volkskünste und völkischer Traditionen; die todesschimmernde Literatur und Filmkunst;

- die gleichzeitige Herrschaft von unklarem und schwafelndem Intellektualismus und von verarmtem, monopolistischen und jede Meinungsfreiheit erstickenden Einheitsdenken;

- der Tod des volkstümlichen Humors und des Lachens zugunsten höhnischen Gekichers;

- der Niedergang frischer und echter Gefühle, das Verschwinden von Einfachheit und positiver Zukunftsplanung bei künstlich geschürtem Optimismus in den Reden der Offiziellen;

- die Explosion der Kriminalität und der alltäglichen Gewalt, einhergehend mit besorgniserregender seelischer Verletzlichkeit und einer Inflation moraltriefenden Altruismus;

- das Nebeneinander von versessenem und rationalisiertem Materialismus und dem Erfolg falscher, pseudo-esoterischer und im Grunde entzauberter Spiritualität.

"Man könnte diese traurige Diagnose noch lange fortsetzen. Alle diese pathologischen Symptome des kulturellen Chaos sind solche einer Zivilisation, die am Ende eines Zyklus angelangt ist. Sie zeigten sich schon in den Dekadenzen untergegangener, von Altersschwäche befallener Völker. Doch sind sie noch nie so stark und allgemein verbreitet gewesen wie heute. Erinnern wir uns der Prophezeiungen des indischen Kali Yuga, was das Zeitalter des Eisens, d. h. die endgültige Dekadenz, anbelangt:

'Sie werden die Kinder in den Bäuchen der Frauen töten Männer werden Männer ehelichen und Frauen Kühe wird man mit Fleisch füttern Sie werden Helden und Krieger verlachen und verachten Könige werden zu Dieben und Diebe zu Königen.'

"Eine menschliche Gesellschaft, die in einer solchen Verneinung der Naturgesetze lebt, die eine Zügellosigkeit für alles Widernatürliche und Selbstmörderische, aber eine gnadenlose Intoleranz für alles, was die Identität wieder aufrichten könnte, aufweist, kann einem schnellen Verschwinden nicht entkommen. Der Islam hat das gut verstanden. Er versucht, sich auf diesem Ruinenfeld als eine Art 'Anti-Dekadenz-Wunderpille' durchzusetzen. Aber wir dürfen - im Unterschied zu gewissen, wie die Spatzen faszinierten und den Verrat liebenden Pseudo-Identitären - die Lösungen nur in uns selbst suchen und finden." (Sturm auf Europa, 2006)


HERMANN FELLNER (geb. 1959)

"Juden melden sich schnell zu Wort, wenn irgendwo in deutschen Kassen Geld klingelt!" (1980)


Kaiser FERDINAND I (1503-1564)

"Gerechigkeit muss werden, ginge auch die Welt zugrunde. (Fiat justitia pereat mundus)"


ERNST FERSTL (geb. 1955)

"Aller Fortschritt zersetzt, trennt, löst auf, zersplittert kompakte Solidaritäten, zerreißt althergebrachte Zusammenhänge, zerstört, sprengt in die Luft. Aller Fortschritt hat das Thema, das Dasein zu irrationalisieren, es widerspruchsvoller und fragwürdiger, tiefer und bodenloser zu machen. Kultur ist Reichtum an Problemen, und wir finden ein Zeitalter um so aufgeklärter, je mehr Rätsel es entdeckt hat."

"Die schwierigste Aufgabe, die jeder Mensch zu bewältigen hat, ist die, nie aufzugeben."

"Eine eigene Meinung ist ein überaus tragfähiges Fundament für eine tolerante Gesinnung."

"Wer keine eigene Meinung hat, tut sich nicht schwer, diese öfters zu wechseln."


JOACHIM FEST (geb. 1929)

"Die Judenvernichtung ist ein zutiefst absurdes, widersinniges Phänomen, weil Hitler damit auch zu seinem eigenen Untergang beitrug. Warum tat er es? Wir wissen es nicht."

(Der Hitler-Kenner ganz gewiss weißt die Antwort, aber trotz ganz logischer Gedanken über den "Holocaust" - Die Judenvernichtung als solche ist doch ein zutiefst wiedersinniger Absurd hatte als Hofhistoriker keinen Mut die lögische Wort-Bildung durch unlogische zu ersetzen gehabt - denn Adolf Hitler nicht nur in meinen Augen, sondern bei fast allen ehrlicher jungen Historiker (nicht jüdischer Herkunft) - sehen der Untergang nicht nur als "seinen Untergang", sondern als geplante Vernichtung Deutschland, die die Zivilisation und Demokratie bedrohte, sondern Allianz mit barbarischen totalitären Regime gegen Freiheit der Nationen und vor allem osteuropäischen Staaten an den jüdischen Bolschewiki ausgeliefert und damit Untergang der jüdischen Kommunismus verhinderte. Die Folgen sind bekannt: jüdisch Bolchewistische Diktatur über Hundert Millionen Menschen vernichtete - Anm. JB )


LUDWIG FEUERBACH (1804-1872)

Der Religion ist nur das Heilige wahr, der Philosophie nur das Wahre heilig.

"Ihr Prinzip, ihr Gott ist das praktischste Prinzip von der Welt - der Egoismus, und zwar der Egoismus in der Form der Religion. Der Egoismus ist der Gott, der seine Diener nicht zuschanden werden läßt." (Die Juden)

"Nur wer denkt, ist frei und selbstständg."

Zensur ist Mord an der bürgerlichen Meinungs- und Informationsfreiheit.


ERNST FREIHERR v. FEUCHTERSLEBEN (1806-1869)

„Ohne Leiden bildet sich kein Charakter.“

"Umändern kann sich niemand, bessern kann sich jeder."


JOHNANN GOTTLIEB FICHTE (1762-1814)

"Aber der Dogmatismus ist gänzlich unfähig, zu erklären, was er zu erklären hat, und dies entscheidet über seine Untauglichkeit."(Erste Einleitung in die Wissenschaftslehre, 1794 )

„Alle Kraft des Menschen wird erworben durch Kampf mit sich selbst und Überwindung seiner selbst" (Werke, Bd. 5, Zur Religionsphilosophie, 1796)

„Alle meine Überzeugung ist nur Glaube, und sie kommt aus der Gesinnung, nicht aus dem Verstande.“ (Die Bestimmung der Menschen, Berlin, 1800)

...Aber ihnen Bürgerrechte zu geben, dazu sehe ich wenigstens kein Mittel als das: in einer Nacht ihnen allen die Köpfe abzuschneiden und andere aufzusetzen, in denen auch nicht eine jüdische Idee steckt. Um uns vor ihnen zu schützen, dazu sehe ich wieder kein anderes Mittel, als ihnen ihr gelobtes Land zu erobern und sie alle dahin zu schicken.

„Alles Neue, Große und Schöne, das vom Anbeginn der Welt an in die Welt gekommen, und was noch bis an ihr Ende in sie kommen wird, ist durch die göttliche Idee in sie gekommen, die in einzelnen Auserwählten sich ausdrückt.“

„Das Leben ist selber die Seligkeit… denn das Leben ist Liebe, und die ganze Form und Kraft des Lebens besteht in der Liebe und entsteht aus der Liebe.“

“Dem Tyrannen steht es wohl an, religiöse Ergebung zu predigen, und die, denen er auf Erden kein Plätzchen verstatten will, an den Himmel zu verweisen; wir andern müssen verhindern, daß man die Erde zur Hölle mache, um eine desto größere Sehnsucht nach dem Himmel zu erregen.” (Reden an die deutsche Nation )

„Der gesittete Mann wartet nicht, bis das Unanständige verboten wird, und unterlässt, was der Gemeine sich unbedenklich erlaubt.“ „Der Mensch kann, was er soll; und wenn er sagt: ich kann nicht, so will er nicht.“

„Der Mensch soll arbeiten; aber nicht wie ein Lasttier, das unter seiner Bürde in den Schlaf sinkt und nach der notdürftigsten Erholung der erschöpften Kraft zum Tragen derselben Bürde wieder aufgestört wird. Er soll angstlos mit Lust und mit Freudigkeit arbeiten und die Zeit übrig behalten, seinen Geist und sein Auge zum Himmel zu erheben, zu dessen Anblick er gebildet ist.“

„Der notwendige Glaube an unsere Freiheit und Kraft, an unser wirkliches Handeln, und an bestimmte Gesetze des menschlichen Handelns ist es, welcher alles Bewusstsein einer außer uns vorhandenen Realität begründet – ein Bewusstsein, das selbst nur ein Glaube ist, da es auf einen Glauben sich gründet, aber ein aus jenem notwendig erfolgender Glaube. „Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben, an Deines Volkes Auferstehn. Laß niemals Dir den Glauben rauben, trotz allem, allem was geschehn. Und handeln sollst Du so, als hinge von Dir und Deinem Tun allein das Schicksal ab der deutschen Dinge, und die Verantwortung wär Dein…“

“Dem Tyrannen steht es wohl an, religiöse Ergebung zu predigen, und die, denen er auf Erden kein Plätzchen verstatten will, an den Himmel zu verweisen; wir andern müssen verhindern, daß man die Erde zur Hölle mache, um eine desto größere Sehnsucht nach dem Himmel zu erregen.” (Reden an die deutsche Nation)

"Der Krieg bietet nicht die geringste Garantie, dass mit ihm auch das Recht zum Siege geführt werde, das Gegenteil ist ebenso oft der Fall."

"Fast durch alle Länder von Europa verbreitet sich ein mächtiger, feindselig gesinnter Staat, der mit allen übrigen im beständigen Kriege steht, und der in manchen fürchterlich schwer auf die Bürger drückt; es ist das Judentum."(Rede an die deutsche Nation, 2. Rede, Berlin, 1800)

          „Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben
          An Deines Volkes Auferstehn.
          Lass niemals Dir den Glauben rauben,
          Trotz allem, allem, was geschehn.
          Und handeln sollst Du so, als hinge
          Von Dir und Deinem Tun allein
          Das Schicksal ab den deutschen Dingen,
          Und die Verantwortung wär’ Dein.“
(1804, Brief an Albert Matthäi)

„Derjenige Jude, der über die festen, man möchte sagen, unübersteiglichen Verschanzungen, die vor ihm liegen, zur allgemeinen Gerechtigkeits-, Menschen- und Wahrheitsliebe hindurchdringt, ist ein Held und ein Heiliger. Ich weiß, nicht, ob es deren gab oder gibt. Ich will es glauben, sobald ich sie sehe. Nur verkaufe man mir nicht schönen Schein für Realität!’

„Die Idee, wo sie zum Leben durchdringt, gibt eine unermeßliche Kraft und Stärke, und nur aus der Idee quillt Kraft. Nicht die Gewalt der Arme, noch die Tüchtigkeit der Waffen, sondern die Kraft des Gemütes ist es, die Siege erkämpft.“ (Reden an die deutsche Nation, 10. Rede: Berlin, 1808)

"Menschenrechte müssen sie haben, ob sie gleich dieselben uns nicht zugestehen; denn sie sind Menschen und ihre Ungerechtigkeit berechtigt uns nicht, ihnen gleich zu werden."

„Ein beruhigender Trost für den Freund der Menschen und der Wahrheit, wenn er dem offenen Kriege des Lichts mit der Finsternis zusieht: Das Licht siegt endlich gewiß – die Zeit kann man freilich nicht bestimmen; aber es ist schon ein Unterpfand des Sieges, wenn die Finsternis genötigt ist, sich in einem öffentlichen Kampf einzulassen. Sie liebt das Dunkel; sie hat schon verloren, wenn sie genötigt ist, an das Licht zu treten.“ (Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten, 1794)

“Es hängt von euch ab, ob ihr das Ende sein wollt und die letzten eines nicht achtungswürdigen und bei der Nachwelt gewiss sogar über die Gebühr verachteten Geschlechts … oder ob ihr der Anfang sein wollt und der Entwicklungspunkt einer neuen, über alle eure Vorstellungen herrlichen Zeit, und diejenigen, von denen an die Nachkommenschaft die Jahre ihres Heils zähle.”

Saget nicht, lasst uns noch ein wenig schlafen und träumen, bis die Besserung von selbst kommet!

„Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben, an Deines Volkes Auferstehn. Laß niemals Dir den Glauben rauben, trotz allem, allem was geschehn. Und handeln sollst Du so, als hinge von Dir und Deinem Tun allein das Schicksal ab der deutschen Dinge, und die Verantwortung wär Dein.“, (1804, Brief an Albert Matthäi)

DIE LÜGE IST IMMER EIN SELBSTMORD DES GEISTES.“ (Rede in Berlin, 1800)

„Die Sinnenwelt erkennen wir, in der übersinnlichen Welt leben wir.“

„Die Wurzel aller Sittlichkeit ist die Selbstbeherrschung.

„Es ist eine abgeschmackte Verleumdung der menschlichen Natur, daß der Mensch als Sünder geboren wurde“.

"Ich weiß überall von keinem Seyn, und auch nicht von meinem eigenen. Es ist kein Seyn - Ich selbst weiß überhaupt nicht, und ich bin nicht." (Die Bestimmung des Menschen. Zweites Buch. Wissen.)

"Jedes Schrekbild verschwindet, wenn man es fest ins Auge fasst." (Reden an die deutsche Nation, 12. Rede: Berlin, 1808)

. „Keine Kraft geht in der Welt verloren, und nicht bloß die Seelen der Menschen sind unsterblich, sondern auch alle ihre Handlungen. Sie leben fort in den Wirkungen.“

"Mit derselben Sicherheit, mit welcher ich darauf rechne, dass dieser Boden mich tragen wird, wenn ich darauf trete, dass dieses Feuer mich verbrennen würde, wenn ich mich ihm näherte, will ich darauf rechnen können, was ich selbst bin, und was ich sein werde." (Die Bestimmung des Menschen. Erstes Buch. Zweifel)

"Wir sind genötigt anzunehmen, dass wir überhaupt handeln, und dass wir auf eine gewisse Weise handeln sollen; wir sind genötigt, eine gewisse Sphäre dieses Handelns anzunehmen: diese Sphäre ist die wirklich und in der Tat vorhandene Welt, so wie wir sie antreffen; und umgekehrt – diese Welt ist absolut nichts anderes, als jene Sphäre, und erstreckt auf keine Weise sich über sie hinaus. [...] Wir handeln nicht, weil wir erkennen, sondern wir erkennen, weil wir zu handeln bestimmt sind; die praktische Vernunft ist die Wurzel aller Vernunft. Die Handelsgesetze für vernünftige Wesen sind unmittelbar gewiss: ihre Welt ist gewiss nur dadurch, dass jene gewiss sind. Wir können den ersteren nicht absagen, ohne dass uns die Welt, und mit ihr wir selbst in das absolute Nichts versinken; wir erheben uns aus diesem Nichts, und erhalten uns über diesem Nichts lediglich durch unsere Moralität“. (Die Bestimmung des Menschen, Berlin 1800)

"Wir lehren nicht bloß durch Worte; wir lehren auch weit eindringlicher durch unser Beispiel." – (Über die Bestimmung des Gelehrten. Jena und Leipzig: 1794)

"Was für eine Philosophie man wähle, hängt sonach davon ab, was für ein Mensch man ist." (Erste Einleitung in die Wissenschaftslehre, 1794)


WERNER FINCK (1902-1978)

"An dem Punkt, wo der Spaß aufhört, beginnt der Humor."

"Die schwierigste Turnübung ist immer noch, sich selbst auf den Arm zu nehmen."

"Was die Freiheit uns gibt, stiehlt sie dem Sozialismus, und was der Sozialismus uns gibt, stiehlt er der Freiheit."



NORMAN G. FINKELSTEIN (geb. 1953)

Hier sind Zitaten aus seinem Buch "DIE HOLOCAUST INDUSTRIE", 2001:

„Der gängigen Erklärung zufolge waren die Juden wegen der Massenvernichtung durch die Nazis traumatisiert, weshalb sie die Erinnerung daran unterdrückten. DOCH IN WAHRHEIT GIBT ES KEINEN BELEG, DER DIESEN SCHLUSS STÜTZEN WÜRDE. Zweifellos wollten manche Überlebende damals (und auch in späteren Jahren) nicht über das sprechen, was geschehen war. Viele andere jedoch wünschten sich sehr, darüber zu reden, und wollten, sobald sich eine Gelegenheit ergab, gar nicht mehr damit aufhören. Das Problem lag darin, daß die Amerikaner nicht zuhören wollten.“

"Zwei zentrale Dogmen bilden das Fundament für das Gefüge DES HOLOCAUST:
(1) DER HOLOCAUST Stellt EIN ABSOLUT EINZIGARTIGES EREIGNIS DER GESCHICHTE dar;
(2) DER HOLOCAUST steht für den HÖHEPUNKT EINES IRRATIONALEN, EWIGEN HASSES DER NICHTJUDEN GEGENÜBER DEN JUDEN.


„Die Holocaust-Industrie speist sich auch aus inneren Quellen. Gängige Interpretationen verweisen auf das jüngste Auftreten einer 'Politik der Identitätsbesinnung' auf der einen und der 'Kultur der Übernahme von Opferrollen' auf der anderen Seite. IN DER TAT KANN SICH IDENTITÄT AUF EINE BESTIMMTE GESCHICHTE VON UNTERDRÜCKUNG GRÜNDEN; ENTSPRECHEND SUCHTEN JUDEN IHRE EIGENE ETHNISCHE IDENTITÄT IM HOLOCAUST ZU FINDEN. DOCH UNTER DEN GRUPPEN, DIE IHRE OPFERROLLE BEKLAGEN, DARUNTER SCHWARZE, LATINOS, AMERIKANISCHE UREINWOHNER, FRAUEN, SCHWULE UND LESBEN, SIND ALLEIN DIE JUDEN IN AMERIKAS GESELLSCHAFT NICHT BENACHTEILIGT.“

„Für die ORGANISIERTEN JUDEN Amerikas diente diese GESPIELTE HYSTERIE EINES NEUEN ANTI-SEMITISMUS mehreren Zwecken. Sie wertete Israels Bestehen als letzte Zuflucht auf, falls Amerikas Juden eine benötigten. ÜBERDIES TRAFEN DIE APPELLE DER ANGEBLICH DEN ANTI-SEMITISMUS BEKÄMPFENDEN JÜDISCHEN ORGANISATIONEN UM SPENDEN AUF OFFENERE OHREN. "So ist der Anti-Semit dazu verurteilt", merkte Sartre einst an, "ohne den Feind, den er vernichten will, nicht leben zu können.

„Wie wir sehen werden, ist DIE AUSBEUTUNG DER BEDÜRFTIGEN HOLOCAUST-OPFER DURCH DIE HOLOCAUST-INDUSTRIE DIE JÜNGSTE UND WOHL AUCH HÄSSLICHSTE MANIFESTATION DIESES ZYNISMUS. Das zentrale, eigentliche Motiv für das Läuten DER ANTI-SEMITISCHEN ALARMGLOCKEN lag jedoch anderswo."

„In dieser IDEOLOGISCHEN OFFENSIVE sollte DER HOLOCAUST eine entscheidende Rolle spielen. Am offensichtlichsten ist, daß man mit der Berufung auf historische Verfolgung aktuelle Kritik abwehrte. Als Vorwand für den Widerstand gegen die Aktion zur Integration von Minderheiten konnten Juden sogar auf den 'Numerus clausus' verweisen, unter dem sie in der Vergangenheit gelitten hatten. Darüber hinaus wurde DER ANTI-SEMITISMUS IM RAHMEN DES HOLOCAUST ALS VOLLKOMMEN IRRATIONALE VERACHTUNG DER JUDEN seitens der Nichtjuden verstanden. Die Möglichkeit, daß eine feindselige Stimmung gegen Nichtjuden vielleicht in einem wirklichen Interessenkonflikt (mehr dazu später) begründet sein könnte, wurde von vornherein ausgeschlossen. DIE BERUFUNG AUF DEN HOLOCAUST WAR DESHALB EIN TRICK, JEGLICHER KRITIK AN JUDEN DIE LEGITIMATION ZU ENTZIEHEN - eine solche Kritik konnte nur einem krankhaften Haß entspringen.“

„…Sie gaben jedoch vor, die Juden sähen sich hier und heute einem UNMITTELBAR BEVORSTEHENDEN ZWEITEN HOLOCAUST gegenüber. SO KONNTEN DIE JÜDISCHEN ELITEN AMERIKAS HEROISCHE POSEN EINNEHMEN, WÄHREND SIE FEIGE DRUCK AUSÜBTEN.“

„DER HOLOCAUST AN SICH IST KEINEM SPEZIELLEN POLITISCHEN PROGRAMM DIENLICH. Mit ihm kann sowohl eine Ablehnung als auch eine Unterstützung der Politik Israels motiviert werden. Durch eine IDEOLOGISCHE BETRACHTUNGSWEISE verzerrt, ließ sich - in Evrons Worten - 'die Erinnerung an die Vernichtung durch die Nazis' jedoch als MÄCHTIGES WERKZEUG IN DEN HÄNDEN DER ISRAELISCHEN FÜHRUNG UND DER JUDEN IN ANDEREN LÄNDERN einsetzen…“

"Andererseits stützen sich beide Dogmen auf WICHTIGE ZÜGE DES JUDENTUMS UND DES ZIONISMUS...

„Das UNGEWÖHNLICHE AM HOLOCAUST ist, daß man SEINE EINZIGARTIGKEIT für absolut entscheidend hält.
Welchem anderen historischen Ereignis, könnte man fragen, ordnet man hauptsächlich die Kategorie der Einzigartigkeit zu?“

„Nur ein Katzensprung trennt die Behauptung, DER HOLOCAUST SEI EINZIGARTIG, von der Behauptung, DER HOLOCAUST SEI RATIONAL NICHT ZU BEGREIFEN. Wenn es kein dem Holocaust vergleichbares geschichtliches Ereignis gibt, dann muß er darüberstehen und kann folglich nicht von der Geschichte erfasst werden. In der Tat, DER HOLOCAUST IST DESWEGEN „EINZIGARTIG“, WEIL ER UNERKLÄRLICH IST, UND ER IST UNERKLÄRLICH, WEIL ER EINZIGARTIG IST…

„Die DEBATTE UM DIE EINZIGARTIGKEIT DES HOLOCAUST IST UNFRUCHTBAR. Die Behauptungen, der Holocaust sei einzigartig, haben mittlerweile in der Tat EINE FORM VON 'INTELLEKTUELLEM TERRORISMUS' (Chaumont) angenommen. Jene, die die normalen vergleichenden Verfahren wissenschaftlicher Untersuchungen anwenden, müssen zunächst TAUSEND UND EINEN VORBEHALT VORANSCHICKEN, um den Vorwurf gar nicht erst aufkommen zu lassen…“

„Um ein typisches Beispiel zu zitieren: Jeder Bericht über Israels Entscheidung, Nuklearwaffen zu entwickeln, beschwört DAS GESPENST DES HOLOCAUST herauf. Als ob Israel sich sonst nicht auf den Weg zur Nuklearmacht begeben hätte.“…

„Ismar Schorsch, Kanzler des Jüdischen Theologischen Seminars, kritisiert heftig den ANSPRUCH AUF DIE EINZIGARTIGKEIT DES HOLOCAUST ALS EINE GESCHMACKLOSE, SÄKULARISIERTE VERSION DER AUSERWÄHLTHEIT".

So vehement Elie Wiesel in Bezug auf die Einzigartigkeit des Holocaust ist, so nachdrücklich vertritt er auch die These, daß DIE JUDEN EINZIGARTIG SEIEN. Alles an uns ist anders. JUDEN SIND ONTOLOGISCH AUSSERGEWÖHNLICH.

„Das ÜBERRASCHENDE UND VERWIRRENDE AN DER HYPOTHESE EINES EWIGEN ANTI-SEMITISMUS liegt darin, daß sie von den meisten unvoreingenommenen und von nahezu allen jüdischen Historikern geteilt wird… Das Holocaust-Dogma vom ewigen Judenhass der Nichtjuden hat sowohl dazu gedient, die Notwendigkeit eines jüdischen Staates zu rechtfertigen, als auch dazu, die Feindschaft zu erklären, die Israel entgegengebracht wurde…“

„Der Anti-Semitismus der Nichtjuden IST IN DER KONSTRUKTION DES HOLOCAUST NICHT NUR UNAUSROTTBAR, SONDERN IMMER AUCH IRRATIONAL.“

„DAS HOLOCAUST-DOGMA VOM EWIGEN JUDENHASS DER NICHTJUDEN bestätigt auch das komplementäre Holocaust-Dogma der Einzigartigkeit. Wenn der Holocaust der Höhepunkt eines tausendjährigen Judenhasses der Nichtjuden war, dann müßte man folgern, daß die Verfolgung von Nichtjuden im Verlauf des Holocaust nur beiläufig geschah, und die Verfolgung von Nichtjuden in der gesamten Geschichte war lediglich eine Episode.

„Einzigartigkeit des Leidens der Juden: EINZIGARTIGKEIT DER JUDEN, EWIG SCHULDIGE NICHTJUDEN,
EWIG UNSCHULDIGE JUDEN,
BEDINGUNGSLOSE VERTEIDIGUNG ISRAELS,
BEDINGUNGSLOSE VERTEIDIGUNG JÜDISCHER INTERESSEN…

Ein beträchtlicher Teil der Literatur zu Hitlers "Endlösung" ist, soweit darin die entscheidenden Holocaust-Dogmen zum Ausdruck kommen, WISSENSCHAFTLICH GESEHEN WERTLOS. Auf dem Feld der STUDIEN ZUM HOLOCAUST FINDET SICH IN DER TAT EINE MENGE UNSINN, WENN NICHT SCHIERER SCHWINDEL. Besonders entlarvend ist das kulturelle Umfeld, das diese Holocaust-Literatur nährt.“

„Alle Holocaust-Autoren sind sich einig, daß der Holocaust einzigartig sei, aber nur wenige, wenn überhaupt, sind sich einig, weshalb. Jedes Mal, WENN EIN ARGUMENT FÜR DIE EINZIGARTIGKEIT DES HOLOCAUST WIDERLEGT WORDEN IST, BRINGT MAN STATTDESSEN EIN NEUES VOR.


ROBERT (BOBBY) FISCHER (1944-2008)

"Was wirklich geschehen ist, wollen Sie wissen? Ich werde Tag und Nacht von den Juden verfolgt, weil ich sage, was Sache ist. Sie wollen mich einsperren. Sie haben mir alles geklaut, was ich besessen habe. Sie lügen ständig über mich... Sie haben mir alle persönlichen Sachen, die ich in Kalifornien gelagert hatte, gestohlen. Sachen im Wert von vielleicht Hunderten von Millionen Dollar. Sie haben einfach alles geklaut... Weil ich die Juden im Schach besiegt habe und ihre Betrügereien im Schach aufgedeckt habe, hassen sie mich auch. Und natürlich, weil ich überall in der Welt sage, daß es nie einen Holocaust gegeben hat. Eine vollkommen erfundene Geschichte. Nichts, aber auch gar nichts ist davon wahr." (Calypso Radio, Ungarn, 13.1.1999)

"Amerika wird von den Juden voll und ganz kontrolliert. Schauen Sie doch nur, was sie in Jugoslawien machen. Die Außenministerin der USA und der Verteidigungsminister sind dreckige Juden." (Baguio Radio, Philippinen, 24.5.1999)

"Die Vereinigten Staaten befinden sich in jüdischen Händen - ein Spielzeug für die Juden. ... Die Juden sind ein kriminelles Volk. Sie sind unglaublich bösartige Bastarde... Meine Grundthese: Die Juden sind ein kriminelles Volk, die die USA vollkommen kontrollieren. Sie benutzen die USA als Vehikel, um die Welt zu regieren. Sie sind der Abschaum der Erde. Wenn Sie über Juden sprechen, dann kratzen Sie am Bodensatz des Fasses Menschheit." (in Baguio Radio, Philippinen, 11.9.2001)


JOSEF ("JOSCHKA") FISCHER (geb. 1948)

„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland heraus geleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.


GUSTAVE FLAUBERT (1821-1880)

“Die alten Götter waren tot, jene heiteren, deutlichen und liebenswerten Götter, die man so gern verehrt hatte, weil man wusste, auch in ihren Seelen wohnten der Regungen einige, die den Menschen zu einem Gott und den Gott zum Menschen machen.” (Die Versuchung des heiligen Antonius)


PAUL FLEMING (1609-1640)

          ANDACHT

           Ich lebe; doch nicht ich. Derselbe lebt in mir,
           Der mir durch seinen Tod das Leben bringt herfür.

           Mein Leben war sein Tod, sein Tod war mir mein Leben,
           Nur geb ich wieder ihm, was er mir hat gegeben.

           Er lebt durch meinem Tod. Mir starb ich täglich ab.
           Der Leib, mein irdnes Teil, der ist der Seelen Grab;

           Er lebt nur auf den Schein. Wer ewig nicht will sterben,
           Der muß hier in der Zeit verwesen und verderben,

           Weil er noch sterben kann. Der Tod, der geistlich heißt,
           Der ist alsdann zu Spat, wann uns sein Freund hinreißt,

           Der unsern Leib bringt um. Herr, gib mit die Genade,
           Dar dieses Leibes Brauch nicht meiner Seelen schade.

           Mein Alles und mein Nichts, mein Leben, meinen Tod,
           Das hab ich bei mir selbst. Hilfst du, so hat's nicht Not.

           Ich will, ich mag, ich soll, ich kann mir selbst nicht raten;
           Dich will ich's lassen tun, du hast bei dir die Taten.

           Die Wünsche tu ich nur. Ich lasse mich ganz dir.
           Ich will nicht meine sein. Nimm mich nur, gib dich mir!

"Ein getreues Herze wissen hat des höchsten Schatzes Preis."


WALTER FLEX (1887-1917)

„Aufgabe des Menschenlebens ist, hinter die Erscheinung des Menschlichen zu kommen, dann haben wir durch den Krieg unser Teil am Leben mehr als andere dahin. Wenige sehen wie wir hier draußen so viel Hüllen sinken, wenige haben so viel Niederträchtigkeit, Feigheit, Schwachheit, Selbstsucht und Eitelkeit, wenige so viel Würde und schweigsamen Seelenadel gesehen wie wir. „

             WO ALLES DUNKEL IST, MACHT LICHT!

             "Was keiner wagt, das sollt ihr wagen,
              Was keiner sagt, das sagt heraus,
              Was keiner denkt, sollt ihr befragen,
              Was keiner anfängt, das führt aus.

              Wenn keiner ja sagt, sollt ihr’s sagen,
              Wenn keiner nein sagt, sagt doch nein,
              Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben,
              Wenn alle mittun, steht allein!

              Wo alle loben, habt Bedenken,
              Wo alle spotten, spottet nicht,
              Wo alle geizen, wagt zu schenken,
              Wo alles dunkel ist, macht Licht"

„Wir können vom Leben nicht mehr fordern, als daß es sich uns entschleiert; darüber hinaus ist keine menschliche Forderung. Uns hat das Leben mehr als vielen gegeben, warten wir ruhig ab, ob es auch mehr von uns zu fordern hat.“ (Wanderer)

             DIE DANKESSCHULD

              Ich trat vor ein Soldatengrab
              Und sprach zur Erde tief hinab:
             "Mein stiller, grauer Bruder du,
              Das Danken lässt uns keine Ruh!"

              Ein Volk in toter Helden Schuld
              Brennt tief in Dankesungeduld.
              Daß ich die Hand noch rühren kann,
              Das dank ich dir, du stiller Mann.

              Wie rühr ich sie dir recht zum Preis?
              Gib Antwort, Bruder, daß ich's weiß!
              Willst du ein Bild von Erz und Stein?
              Willst einen grünen Heldenhain?

              Und allzubald aus Grabesgrund
              Ward mir des Bruders Antwort kund:
              Wir sanken hin für Deutschlands Glanz
              Blüh', Deutschland, uns als Totenkranz!

              Der Bruder, der den Acker pflügt,
              Ist mir ein Denkmal wohlgefügt.
              Die Mutter, die ihr Kindlein hegt,
              Ein Blümlein über'm Grab mir pflegt.

              Die Büblein schlank, die Dirnlein rank
              Blüh'n mir als Totengärtlein's Dank.
              Blüh', Deutschland, über'm Grabe mein,
              Jung, stark und schön als Heldenhain!»

"Nur wer beherzt und bescheiden die ganze Armseligkeit der Vielen, ihre Freuden und Gefahren mitträgt, Hunger und Durst, Frost und Schlaflosigkeit, Schmutz und Ungeziefer, Gefahr und Krankheit leidet, nur dem erschließt das Volk seine heimlichen Kammern, seine Rumpelkammern und seine Schatzkammern."

„Wer mit hellen und gütigen Augen durch diese Kammern hindurchgegangen ist, der ist wohl berufen, unter die Führer des Volkes zu treten.“ (Wanderer)

             WILDGÄNSE RAUSCHEN DURCH DIE NACHT

             Wildgänse rauschen durch die Nacht
             Mit schrillem Schrei nach Norden –
             Unstäte Fahrt! Habt acht, habt acht!
             Die Welt ist voller Morden.

             Fahrt durch die nachtdurchwogte Welt,
             Graureisige Geschwader!
             Fahlhelle zuckt, und Schlachtruf gellt,
             Weit wallt und wogt der Hader.

             Rausch' zu, fahr' zu, du graues Heer!
             Rauscht zu, fahrt zu nach Norden!
             Fahrt ihr nach Süden übers Meer –
             Was ist aus uns geworden!

             Wir sind wie ihr ein graues Heer
             Und fahr'n in Kaisers Namen,
             Und fahr'n wir ohne Wiederkehr,
             Rauscht uns im Herbst ein Amen!




HEINRICH THEODOR FONTANE (1819-1898)

              DAS TRAUERSPIEL VON AFGHANISTAN

              Der Schnee leis stäubend vom Himmel fällt,
              Ein Reiter vor Dschellalabad hält,
              »Wer da!« – »Ein britischer Reitersmann,
              Bringe Botschaft aus Afghanistan.«

              Afghanistan! Er sprach es so matt;
              Es umdrängt den Reiter die halbe Stadt,
              Sir Robert Sale, der Kommandant,
              Hebt ihn vom Rosse mit eigener Hand.

              Sie führen ins steinerne Wachthaus ihn,
              Sie setzen ihn nieder an den Kamin,
              Wie wärmt ihn das Feuer, wie labt ihn das Licht,
              Er atmet hoch auf und dankt und spricht:

              »Wir waren dreizehntausend Mann,
              Von Kabul unser Zug begann,
              Soldaten, Führer, Weib und Kind,
              Erstarrt, erschlagen, verraten sind.

              Zersprengt ist unser ganzes Heer,
              Was lebt, irrt draußen in Nacht umher,
              Mir hat ein Gott die Rettung gegönnt,
              Seht zu, ob den Rest ihr retten könnt.«

              Sir Robert stieg auf den Festungswall,
              Offiziere, Soldaten folgten ihm all',
              Sir Robert sprach: »Der Schnee fällt dicht,
              Die uns suchen, sie können uns finden nicht.

              Sie irren wie Blinde und sind uns so nah,
              So laßt sie's hören, daß wir da,
              Stimmt an ein Lied von Heimat und Haus,
              Trompeter blast in die Nacht hinaus!«

              Da huben sie an und sie wurden's nicht müd',
              Durch die Nacht hin klang es Lied um Lied,
              Erst englische Lieder mit fröhlichem Klang,
              Dann Hochlandslieder wie Klagegesang.

              Sie bliesen die Nacht und über den Tag,
              Laut, wie nur die Liebe rufen mag,
              Sie bliesen – es kam die zweite Nacht,
              Umsonst, daß ihr ruft, umsonst, daß ihr wacht.

              Die hören sollen, sie hören nicht mehr,
              Vernichtet ist das ganze Heer,
              Mit dreizehntausend der Zug begann,
              Einer kam heim aus Afghanistan."
              (1859)

"Alles Alte, soweit es den Anspruch darauf verdient hat, sollen wir lieben; aber für das Neue sollen wir eigentlich leben."

"Am Mute hängt der Erfolg."

"Bücher haben Ehrgefühl. Wenn man sie verleiht, kommen sie nicht mehr zurück."

"Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser."

"Das Glück, kein Reiter wird's erjagen, es ist nicht dort und ist nicht hier. Lern überwinden, lern entsagen, und ungeahnt erblüht es dir."

"Der Zauber steckt immer im Detail."

Die Talente sind oft gar nicht so ungleich, im Fleiß und im Charakter liegen die Unterschiede.

"Die Tränen lassen nichts gewinnen, wer schaffen will, muss fröhlich sein."

"Ein guter Aphorismus ist die Weisheit eines ganzen Buches in einem einzigen Satz."

"Ein Optimist ist ein Mensch, der ein Dutzend Austern bestellt, in der Hoffnung, sie mit der Perle, die er darin findet, bezahlen zu können."

Fürchtet nicht, wenn die ganze Meute aufschreit. Denn nichts ist auf dieser Welt so gehasst und gefürchtet wie die Wahrheit."

"Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf."

"Geizhälse: die Plage ihrer Zeitgenossen, aber das Entzücken ihrer Erben."

"Haltet die Bösen immer voneinander getrennt. Die Sicherheit der Welt hängt davon ab."

"Ich glaube an die Wahrheit.
Sie zu suchen, nach ihr zu forschen in und um uns, muss unser höchstes Ziel sein.
Damit dienen wir vor allem dem Gestern und dem Heute.
Ohne Wahrheit gibt es keine Sicherheit und keinen Bestand.
Denn nichts ist auf dieser Welt so gehasst und gefürchtet, wie die Wahrheit!
Letzten Endes wird jeder Widerstand gegen die Wahrheit zusammenbrechen wie die Nacht vor dem Tag.
"

"In der Aufstellung unserer Grundsätze sind wir strenger als in ihrer Befolgung."

"Manche Hähne glauben, dass die Sonne ihretwegen aufgeht."

"Uns gehört nur die Stunde. Und eine Stunde, wenn sie glücklich ist, ist viel."

"Unsere Prinzipien dauern gerade so lange, die sie mit unseren Leidenschaften oder Eitelkeiten in Konflikt kommen und ziehen dann jedes Mal den Kürzeren."

"Wer mit 19 kein Revolutionär ist, hat kein Herz. Wer mit 40 immer noch ein Revolutionär ist, hat keinen Verstand."

"Wenn die Juden sich nicht ändern, würde in Zeiten, die wir freilich nicht mehr erleben werden eine schwere Heimsuchung über sie Kommen.

"Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen."

"Wir kennen uns nie ganz, und über Nacht sind wir andre geworden, schlechter oder besser."

"Zwischen Hochmut und Demut steht ein drittes, dem das Leben gehört, und das ist der Mut."




HENRY FORD (1863-1947)

"Als einzige Erklärung für eine öffentliche Aussprache über die Judenfrage ist zur Zeit nur die zulässig, daß man — Schriftsteller, Verleger oder angeblicher Interessent — Judenhasser ist. Dies scheint eine fixe Idee zu sein; bei den Juden ist sie erblich. Den Nichtjuden soll durch unablässige Propaganda das Vorurteil eingepresst werden, daß jede Schrift, die nicht von Zuckersüße gegenüber allem Jüdischen trieft, auf Vorurteil und Hass beruht."

(Diese und weitere Zitaten sind aus dem Buch "Der Internationale Jude, 1920" - Anm. JB)

"Antisemitismus ist ein Ausdruck, der zu leichtsinnig gehandhabt wird; er sollte für die Bezeichnung eines heftigen, gefühlsmäßigen judengegnerischen Vorurteils aufgespart werden. Unterschiedslos auf alle die angewandt, welche die jüdische Sonderart und Weltherrschaft erörtern wollen, könnte er mit der Zeit eine Achtungs- und Ehrenbezeugung werden."

„Betrachten wir nun das Bodenprogramm: ‚Die Landeigentümer sind uns insofern lästig, als sie dadurch in ihrem Lebensunterhalt unabhängig sind.’ Das ist ein Hauptsatz … – Landbesitz macht die Eigentümer unabhängig. Jede Form von Unabhängigkeit ist aber dem Sieg des Weltprogramms abträglich, das in der Welt der Tatsachen so umfassend seiner Verwirklichung entgegen geht. Nicht auf Landleute und Landbewohner, weder auf Pächter, noch auf ein ackerbauerndes Landvolk, sondern auf Landeigentümer – auf diese Klasse, weil sie unabhängig in ihrem Lebensunterhalt ist – wird die Aufmerksamkeit gelenkt.“

"Demgemäß ist sie voller Lügen, Beleidigungen, Beschimpfungen und hetzt zu Pogromen. Die Ausdrücke finden sich in jedem aufs Geratewohl hergenommenen jüdischen Artikel. Für unsere jüdischen Mitbürger möchte es nötig scheinen, in ihre Einteilung der Nichtjuden auch die Klasse aufzunehmen, welche das Vorhandensein einer Judenfrage anerkennt und trotzdem nicht antisemitisch ist."

"Der Jude ist niemals im höheren Sinne geduldet worden, weil er niemals begriffen wurde. Herr Brisbane fördert nicht das Verständnis für dieses Volk, indem er ein 'einfach geschriebenes' Buch liest und ein paar jüdische Namen in eine Flut von Lettern wirft! Er schuldet es sich selbst, an die Frage heranzutreten, ob er von seinen Ergebnissen öffentlichen Gebrauch macht oder nicht."

"Die Nichtjuden für die Tatsachen hinsichtlich des Judentums aufzuwecken, ist nur ein Teil der Arbeit; eine unerlässliche Aufgabe ist es, auch die Juden für die Tatsachen der Frage empfänglich zu machen. Der erste große Erfolg muß sein, die Nichtjuden aus bloßen Verteidigern - und zwar in beiden Fällen für parteiliche Zwecke - zu fachlichen Richtern zu machen. Die Untersuchung wird Nichtjuden und Juden im Irrtum finden und der Weg wird dann frei werden, damit Wissen und Weisheit zu Worte kommen, wenn in der ganzen Frage dann noch viel Weisheit vonnöten sein sollte."

Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution vor morgen früh."(1920)

"Es ist nicht die Furcht, einer Rasse Unrecht zu tun — wir alle sollten diese ehrenhafte Sorge empfinden — sondern die, über sie etwas anderes als uneingeschränkte Lobeserhebungen zu veröffentlichen. Ein unabhängiges Nachdenken würde ihn überzeugen, daß der amerikanische Journalismus vor der Aufgabe steht, diese Lobeserhebungen zugunsten einer sorgfältig abwägenden Kritik einzuschränken."

"Es lastet auf der Publizität der Vereinigten Staaten eine wahre Judenfurcht — eine Furcht, die fühlbar ist und der man auf den Grund gehen müsste. Wenn wir uns nicht sehr täuschen, hat auch Herr Brisbane diese Furcht empfunden, wenn er sich ihrer möglicherweise auch nicht bewusst geworden ist."

"Jeder der in den Vereinigten Staaten oder sonst wo versucht, die Judenfrage anzuschneiden, muß darauf gefasst sein, vorwurfsvoll als Antisemit oder verachtungsvoll als Judenhetzer angesehen zu werden. Weder im Volke noch von der Presse hat er Unterstützung zu erwarten. Die Leute, die überhaupt auf den Gegenstand aufmerksam geworden sind, warten lieber ab, wie die Sache läuft."

"Gerade Hass und Vorurteile werden durch ein wissenschaftliches Studium der Judenfrage hinweggeräumt und verhindert. Wir haben Vorurteile gegen etwas, das wir nicht kennen, und wir hassen, was wir nicht verstehen. Das Studium der Judenfrage wird Kenntnisse und Einsichten schaffen, und zwar nicht allein den Nichtjuden, sondern auch den Juden. Diese brauchen sie ebenso, wenn nicht mehr als die Nichtjuden. Wird der Jude dazu geführt, gewisse Dinge zu sehen, zu verstehen und darauf einzugehen, so verschwindet ein großer Teil der Frage in der Lösung eines höheren gemeinsamen Verstehens."

"Herr Brisbane sollte diese Frage um des Lichtes willen studieren, das ein solches Studium auf andere Dinge werfen würde, mit denen er sich befasst. Er würde es fördern, wenn er von Zeit zu Zeit einige seiner Ergebnisse veröffentlichte, weil solche Veröffentlichungen ihn mit Teilen des Judentums in Berührung bringen würden, die ein stets willfähriger Herausgeber nicht kennen lernt. Zweifellos ist er mit Anerkennungen für seinen Aufsatz überflutet worden; einen wirklichen Aufklärungsdienst hätte dieser geleistet, wenn er ein paar Scheffel entgegengesetzten Äußerungen erhielte. Nichts, was ihm passiert ist, würde sich mit ihm vergleichen lassen, wenn er auch nur eine der Tatsachen veröffentlichen sollte, die er durch eine unabhängige Unterstützung entdecken könnte...

Nachdem Herr Brisbane über die Juden geschrieben hat, wird er hoffentlich ein offenes Auge für die Auslassungen anderer über dasselbe Thema haben. Unter seinem Lesestoff wird er mehr Hinweise auf die Juden finden, als er vordem beachtet hat. Manche werden sich in gelegentlichen Bemerkungen und Artikeln seiner eigenen Presse finden. Früher oder später stößt jeder ernsthafte Forscher und jeder ehrliche Schriftsteller auf eine Fährte, die zu der jüdischen Macht in der Welt führt. Der „Dearborn Independent“ tut nur systematisch und ausführlich, was andere Veröffentlichungen stückweise geleistet haben."

In diesem Vorschlag zur Duldsamkeit liegt allerdings eine gefährliche Schlinge. Duldsamkeit fordert vor allem Duldung der Wahrheit. Heute wird sie zur Unterdrückung der Wahrheit gefordert. Duldsamkeit kann erst gelten, wenn ein allgemeines Einverständnis über das erzielt wird, was geduldet werden soll. Unwissenheit, Unterdrückung, Totschweigen, Versteckenspielen — das ist nicht Duldsamkeit. "

"Man kann unter den Juden selbst vier Parteien genau unterscheiden:

Erstens: die, deren leidenschaftlicher Wille es ist, jüdischen Glauben und jüdisches Leben unverändert zu erhalten, auch auf Kosten jedes Opfers an Beliebtheit oder Erfolg.

Zweitens: die, welche bereit ist, jedes notwendige Opfer für die Erhaltung der jüdischen Religion zu bringen, aber nicht so viel Wert auf die überlieferten Gewohnheiten des jüdischen Lebens legt.

Drittens: diejenige, deren Mitglieder überhaupt keine festen Überzeugungen haben, sondern Opportunisten sind und immer auf der Seite des Erfolges zu finden sind. Viertens die, deren Anhänger glauben und verkünden, daß die einzige Lösung des Gegensatzes zwischen Juden und den übrigen Menschen das völlige Aufgehen der jüdischen Rasse in die anderen Rassen sei.

Die vierte Partei ist die geringste an Zahl, die unbeliebteste und die am wenigsten von allen geachtete."

"Unter den Nichtjuden gibt es hinsichtlich dieser Sonderfrage nur zwei Klassen:

Die eine, die den Juden nicht leiden mag, ohne sagen zu können, warum.

Die andere will Klarheit und erkennt die Judenfrage wenigstens als Problem an.

"Beide Gruppen sind, soweit sie sich offen bemerkbar machen, dem Vorwurf des Antisemitismus ausgesetzt."

"Vom Gesichtspunkt des Zeitungswesens aus ist es unmöglich, die Welt auch nur oberflächlich auf dem Laufenden zu halten, ohne überall auf den Einfluss der Juden zu stoßen, und die Presse geht um diese Tatsache herum, wenn sie von Russen, Letten, Deutschen und Engländern berichtet. Diese Maskierung der Namen ist eins der verwirrendsten Elemente im ganzen Problem. Namen, die wirklich benennen, Feststellungen tatsächlicher Natur sind erforderlich, um die Menschheit aufzuklären."

Wahrscheinlich nicht eine Zeitung in Amerika und sicher keine der Anzeigenblätter, die sich „Magazine“ nennen, wird so kühn sein, die Tatsache auch nur ernsthaft anzudeuten, daß eine solche Frage besteht. Die Presse im Allgemeinen steht gegenwärtig für schwülstige Lobpreisungen alles Jüdischen offen (proben lassen sich überall finden), während die jüdische Presse, die in den Vereinigten Staaten recht zahlreich ist, das schmähen und Abkanzeln besorgt."


GESCHICHTE DER JUDEN IN DEN VEREINIGTEN STAATEN


Die Geschichte der Juden in Amerika beginnt mit Christoph Kolumbus. Am 2. August 1492 wurden mehr als 300.000 Juden aus Spanien vertrieben; mit diesem Ereignis begann Spaniens Machtstellung langsam zu sinken. Am nächsten Tage stach Kolumbus nach Westen in See; in seiner Begleitung war eine Anzahl Juden. Es waren nicht etwa Fluchtlinge, denn die Pläne des kühnen Seefahrers hatten schon lange vorher das Interesse einflussreicher Juden erregt. Kolumbus selbst erzählt, daß er mit vielen Juden Umgang hatte. Der erste Brief, in dem er seine Entdeckung schilderte, war an einen Juden gerichtet.

In der Tat wurde die ereignisvolle Reise selbst, die dem menschlichen Wissen und Wohlstand die zweite Erdhälfte schenkte, durch Juden ermöglicht. Die nette Geschichte, daß Königin Isabella mit ihren Juwelen die Fahrt finanzierte, hat vor einer nüchternen Untersuchung verschwinden müssen. Am spanischen Hofe übten drei Maranen oder Geheimjuden größten Einfluß aus: Luis de Santagel, ein hervorragender Kaufmann in Valencia und Pächter der königlichen Steuern, sein Verwandter Gabriel Sanchez, königlicher Schatzmeister und ihr Freund, der königliche Kämmerer Juan Cabrero. Diese schilderten der Königin Isabella die Leere der königlichen Schatzkammer und bearbeiteten unablässig ihre Phantasie mit der glänzenden Vorspiegelung, daß Kolumbus die fabelhaften Goldschätze Indiens entdecken würde, bis die Königin sich entschloß, ihre Juwelen zum Pfand für die Ausrüstungsgelder hinzugeben. Aber Santagel bat um die Erlaubnis, das Geld selbst vorzustrecken: 17.000 Dukaten, ungefähr 20.000 Dollar, nach heutigem Gelde etwa 160.000 Dollar. Wahrscheinlich überstieg das Darlehen die Kosten des Unternehmens.

Mit Kolumbus gingen wenigstens fünf Juden auf die Fahrt: Luis de Torres als Dolmetscher, Marco als Wundarzt, Bernal als Arzt, Alonzo de la Calle und Gabriel Sanchez. Die astronomischen Instrumente und die Karten der Seefahrer stammten von Juden. Luis de Torres ging als erster an Land, entdeckte als erster die Verwendung des Tabaks; er ließ sich in Kuba nieder, und man kann ihn als den Vater der jüdischen Beherrschung des jetzigen Tabakhandels bezeichnen.

Die Gönner des Kolumbus, Luis de Santagel und Gabriel Sanchez, erhielten für ihren Anteil am Werke viele Vorrechte; er selbst aber wurde das Opfer der Ränke Bernals, des Schiffsarztes, und erlitt Unrecht und Einkerkerung zum Lohn. Von Anfang an sahen die Juden nach Amerika als nach einem vielversprechenden Gebiet hinüber; ihre Einwanderung nach Südamerika, besonders nach Brasilien, setzte gleich stark ein. Infolge einer bewaffneten Parteinahme in einem Zwist zwischen den Brasilianern und Holländern hielten es die brasilianischen Juden für geraten, auszuwandern, und zogen nach der holländischen Kolonie, wo heute Neuyork steht. Peter Stuyvesant, der holländische Gouverneur, war mit ihrer Ansiedlung unter seinen Leuten nicht einverstanden und forderte sie auf, abzuziehen.

Aber die Juden hatten anscheinend Vorsorge getroffen, daß sie doch zugelassen wurden, auch wenn man sie nicht gerade willkommen hieß; denn bei Rücknahme des Ausweisungsbefehls Stuyvesants gaben die Direktoren der holländischen Handelsgesellschaft als Grund für die Zulassung der Juden die großen Kapitalien an, die sie in Anteilscheinen der Gesellschaft angelegt hatten. Gleichwohl wurde ihnen der Eintritt in öffentliche Ämter, ebenfalls der Kleinhandel verboten; dies hatte zur Folge, daß sie sich dem Ausfuhrhandel zuwandten, worin sie bald wegen ihrer europäischen Verbindung eine Monopolstellung einmahnen.

Dies ist eine von tausend Proben der jüdischen Findigkeit. Ein Verbot in einer Richtung bringt ihnen glänzende Erfolge nach der anderen. Wenn dem Juden verboten wurde, mit neuen Kleidern zu handeln, handelte er mit alten - dies war der Anfang des organisierten Handels in getragenen Kleidungsstücken. Als ihm der Kleinwarenhandel verboten wurde, legte er sich auf den Großhandel; der Jude ist der Gründer des Großwarenhandels der Welt; er war der Gründer des Bergungssystems bei Schiffbruch: noch unter den Trümmern der Zivilisation suchte und fand er Wohlstand.

Er zeigte den Menschen, wie man alte Lumpen verwendet, alte Federn reinigt, Galläpfel und Kaninchenfelle verwendet. Er hat immer eine Vorliebe für den Fellhandel gehabt, den er bis jetzt beherrscht, und ihm verdankt man die große Zahl gewöhnlicher Felle, die unter verschiedenen verlockenden Namen als hochwertige Pelze gehen. Die Idee des „Wieder- Neumachens" wurde durch die Juden handelsüblich. In den "Lumpenmännern", die in unseren Städten ihre Pfeife ertönen lassen und altes Eisen, alte Flaschen, altes Papier und Lumpen sammeln, sehen wir die Enkel jener Juden, die es verstanden, aus Plunder Wertgegenstände zu machen.

Unwissentlich hat der gute Peter Stuyvesant die Juden gezwungen, Neuyork zum Haupthafen Amerikas zu machen. Wenn auch während der amerikanischen Revolution die meisten Juden aus Neuyork nach Philadelphia flohen, so kehrten die meisten bei erster Gelegenheit nach Neuyork zurück; ihr Instinkt schien ihnen zu sagen, daß diese Stadt ihr Handelsparadies werden würde. So ist es auch gekommen. Neuyork ist der Hauptmittelpunkt des Judentums geworden. Dort ist der Schalter, wo die gesamte amerikanische Ein- und Ausfuhr besteuert wird, wo tatsächlich die ganze in Amerika geleistete Arbeit den Geldherren Tribut zahlt. Grund und Boden der Stadt ist in jüdischen Besitz. Eine Liste der Hauseigentümer zeigt nur selten einen nichtjüdischen Namen. Kein Wunder, wenn angesichts dieses beispiellosen Aufstiegs, dieses unaufhaltsamen Anwachsens von Reichtum und Macht jüdische Schriftsteller begeistert ausrufen, daß die Vereinigten Staaten das von den Propheten verkündete gelobte Land seien und Neuyork das Neu-Jerusalem. Einige gehen sogar noch weiter und preisen die Spitzen der Felsengebirge als den Berg Zion - nicht mit Unrecht, wenn man den Minen- und Kohlenbesitz der Juden in Betracht zieht...

In 50 Jahren ist die jüdische Bevölkerung der Vereinigten Staaten von 50.000 auf mehr als 3.300. 000 gewachsen. Im gesamten britischen Reich gibt es nur 300.000, in Palästina nur 10.000.

In weiteren 100 Jahren ist die jüdische Bevölkerung auf fast 6.000.000 gewachsen - vor allem nach dem allein aus Deutschland 600.000 Juden legal ausgereißt

(und danach 1986-1996 auch über 2.000.000 Juden aus der "UdSSR" von Breschnew in Angst gegen Pogrome wegen ihrer Kommunistischen Diktatur 1917-1996 in Rußland jüdisch-bolschewistischen Terror in dem jüdischen Kommissare über 70. Millionen Russen ermordete.
Lieder Henry Ford bereits 1947 gestorben und konnte nichts über den GULAG und "HOLOCAUST" etwas wissen, selbst wenn er 100 jahrelang lebte: 1963 über den "Holocaust" noch keiner in der Welt was wissen könne. Aber alles was er über "Anti-Semitismus" und frühere Taten der Juden in den USA als normaler Mensch über Judäa-Krieg gegen Deutschland und den Frühherschafft der Juden in Rußland gern schreibt, hätte vielleicht selbst die Vereinigten Staaten erschüttern.
Allerdings sein Buch wird noch weiteren Hunderte von Jahren hochaktuell bleiben, als Zeugnis eines Mannes auf dem ganz bestimmt die junge Generation nächster Millennium 2100 stolz sein wird. - Anm. JB
)

Daß die Zahl der Juden in Großbritannien nicht größer ist, ist für sie selbst ein glücklicher Umstand; denn bei der großen und augenfälligen Herrschaft, die sie dort in allen Dingen so schon ausüben, könnten die armen Juden, wenn sie in größerer Zahl auftreten, recht unliebsame Erfahrungen machen. Ein außerordentlich gut unterrichteter Engländer sagt, daß auf eine ausreichende Ursache hin der Anti-Semitismus jeden Augenblick in England ausbrechen kann, aber er kann nicht gegen die unangreifbar reichen Juden ausbrechen, die in der Politik und in der internationalen Finanz herrschen. Zwar ist wahrscheinlich die allgemeine Ursache des Anti-Semitismus das Wirken der internationalen Juden, das oft nicht klar erkannt, aber doch stets sicher gespürt wird, und für das in der Hauptsache die unschuldigen, ärmeren Juden büßen müssen...

Das Zahlenverhältnis der jüdischen Bevölkerung in Großbritannien zu der in den Vereinigten Staaten zeigt, daß die ungeheure Macht, welche die internationalen jüdischen Finanzleute ausüben, weder die Folge ihrer Zahl ist, noch daß sie davon abhängig ist. Die gleichbleibende Tatsache bezüglich der Juden ist ihre weltweite beispiellose Macht bei verhältnismäßiger Kleinheit der Zahl. Es gibt nur ungefähr 14 Millionen Juden in der Welt, etwa ebenso viel wie Koreaner. Dieser Vergleich ihrer Zahl mit derjenigen der Koreaner beleuchtet die auffällige Erscheinung ihrer Macht um so eindrucksvoller.

Zur Zeit George Washingtons gab es ungefähr 4.000 Juden im Lande, die meisten waren rechtschaffene Händler. In ihrer Mehrheit standen sie auf amerikanischer Seite. Haym Salomon half den Kolonien in einem kritischen Augenblick mit dem Darlehen seines ganzen Vermögens. Aber ihre Sonderart haben die Juden nicht aufgegeben, sie wandten sich weder dem Handwerk noch der Landwirtschaft zu; sie legten niemals Wert darauf, Gebrauchsgegenstände herzustellen, sondern nur darauf, mit Fertigwaren zu handeln. Erst in neuester Zeit hat sich der Jude hier und da bereitgefunden, zu produzieren; wo er sich betätigt, erscheint es als ein Ausfluss seines händlerischen Wirkens. Auch bei der Warenherstellung macht er Profit. Das Ergebnis hiervon ist für die Verbraucher nicht etwa eine Kostenminderung, sondern Verteuerung.

Es ist für jüdische Geschäftsmethoden bezeichnend, daß wirtschaftliche Vereinfachungen und Ersparungen nicht den Verbrauchern, sondern dem Geschäftsunternehmen zugutekommen. Die Warengattungen, bei denen die unentschuldbarsten und übertriebensten Preissteigerungen stattgefunden haben, andererseits die Geschäftszweige, in denen ohne jede ersichtliche Änderung der allgemeine Lage die jähesten Preisstürze erfolgt sind, sind diejenigen, in denen sich die Juden ausschlaggebend betätigen.

Geschäft bedeutet für die jüdische Denkweise Geld. Was der jüdische Gewinner mit dem Gelde anfängt, ist eine andere Sache. Aber ins Geldmachen darf nie idealistischer „Stuss" störend hineingeredet werden. Die Dollarprofite des Juden werden niemals durch freiwillige Reformen „beschnitten", womit andere Leute bestrebt sind, die Lage der Arbeiter zu verbessern. Diese Erscheinung ist nicht auf jüdische Herzenshärte zurückzuführen, sondern auf die jüdische harte Geschäftsauffassung. Beim Geschäft handelt es sich um Waren und Geld, nicht um Menschen - nach jüdischer Auffassung. Wenn ein Mensch in Not ist und leidet, kann der Jude wohl mit ihm Mitleid haben; kommt aber das Unternehmen des Bedrängten mit in Frage, dann sind Mensch und Unternehmen zwei ganz verschiedene Dinge. Nach seiner Geschäftsauffassung wüsste der Jude nicht, wie er sich zu dem Unternehmen menschlich stellen sollte; er würde ihm gegenüber in einer Weise handeln, die andere Menschen "J-art" nennen würden. Der Jude könnte diesen Vorwurf nicht als gerecht empfinden; er würde sagen, hier handle es sich nur ums „Geschäft".

Auf diese Weise lassen sich vielleicht auch die jüdischen Neuyorker „Schwitzbuden" erklären. Wenn gefühlvolle Leute die armen Juden in den Neuyorker Ausbeutungswerkstätten bemitleiden, so wissen sie meistenteils nicht, daß die Erfinder und Nutznießer dieser Schwitzbudenmethoden wiederum Juden waren. Es ist der Stolz unseres Landes, daß hier niemand seiner Rasse oder Farbe oder seines Glaubens wegen verfolgt wird, daß jedermann Anspruch auf Freiheit hat. Hingegen hat jeder, der sich damit eingehend befasst hat, die Tatsache feststellen müssen, daß die einzige herzlose Behandlung, die in den Vereinigten Staaten Juden erfahren haben, von Leuten ihres eigenen Stammes, von ihren Aufsehen und Herren kommt.

Dabei scheint es, daß weder der Geschundene noch der Schinder darüber das Gefühl der Unmenschlichkeit oder Herzlosigkeit hat - es ist „Geschäft". Der oder die Ausgebeutete lebt in der Hoffnung, eines Tages auch eine Werkstatt voll Leute zu haben, die für ihn oder sie nähen. Ihr zu begrenztes Lebensinteresse und ihr nie nachlassender Ehrgeiz, die Leiter hinaufzusteigen und Herr in der eigenen Werkstatt zu werden, läßt die Juden ihre Arbeit ohne das leiseste Empfinden der Ausbeutung oder eines Unrechtes verrichten, das im Grunde die größte Bitternis ihrer Armut sein würde. Der Jude sieht in der Arbeit nie ein Unglück, noch weniger aber hält er untergeordnete Stellungen als ihm dauernd angemessen. So setzt er lieber seine Kräfte daran hochzukommen, als über die Beschwerden seiner augenblicklichen Lage zu jammern, er bemüht sich, sie zu verbessern.

Dies alles ist, persönlich betrachtet, schätzenswert, vom gesellschaftlichen Standpunkte aber bedenklich. Hiervon kam es, daß bis vor kurzem die unteren Beschäftigungsarten ohne jede Fürsorge blieben, während die höheren Kreise kein Bedürfnis fühlten, soziale Reformen und Wohlfahrtseinrichtungen zu schaffen. Der Anteil der Großjuden an Wohltätigkeit ist achtenswert; ihre Mitwirkung an sozialen Reformen gleich Null...

Das ist unheilvoll, aber begreiflich; ja mehr als dies, es erklärt viele Dinge, derentwillen die Juden von solchen getadelt werden, die ihr Wesen nicht verstehen. Der Jude kann ziemlich weit darin gehen, von den Früchten seiner Erfolge abzugeben. Und wenn auch die soziale Wirkung hiervon dieselbe wäre, als wenn es aus grausamer Gefühlslosigkeit und Unmenschlichkeit geschähe, so muß doch gesagt werden, daß es meist nicht aus solchen Gefühlen geschieht, sondern aus der dem Juden angeborenen Auffassung vom Glücksspiel des „Geschäfts"...

Der amerikanische Jude „assimiliert" sich nicht. Dies muß festgestellt werden, nicht als Vorwurf, sondern als Tatsache. Der Jude könnte, wenn er wollte, in Amerikanertums aufgehen, aber er will nicht.Wenn außer dem Gefühl der Beunruhigung, das seine ungeheure Bereicherung erzeugt, irgendein Vorurteil gegen ihn in Amerika besteht, so nur wegen seiner Abgeschiedenheit. Der Jude ist weder in seiner Person, noch in seinem Glauben, noch in seiner Rasse zu beanstanden. Seine Ideale hat er mit er übrigen Welt gemein. Dennoch assimiliert er sich nicht; durch seine Abschießung nährt er die Ansicht, daß er nicht dazu gehört. Dies ist sein Vorrang; in gewisser Beziehung mag man darin eine hervorragende Urteilsschärfe sehen. Dann aber sollte er auch nicht, wie er es gern tut, diese Abgeschlossenheit zu einem seiner Beschwerdepunkte gegen die Nicht Juden im ganzen machen. Es wäre besser, er bekennt sich ein für allemal offen zu dem Standpunkt der ehrlichen Juden in dieser Frage, als daß ein junger Jude sagt: „Der ganze Unterschied, der existiert, ist der zwischen einem amerikanischen Juden und einem jüdischen Amerikaner. Ein jüdischer Amerikaner spielt die Rolle des Eingeborenen, der dazu verurteilt ist, für immer Parasit zu sein."

Das Ghetto ist kein amerikanisches Werk, sondern eigener Einfuhrartikel der Juden. Sie haben sich als eine scharf unterscheidbare Gemeinschaft abgesondert. Hierüber sagt die "Jüdische Enzyklopädie" folgendes: „Die gesellschaftliche Organisation der Juden in Amerika unterscheidet sich in der Hauptsache wenig von der in anderen Ländern; ohne irgendwelchen Zwang ziehen es die Juden vor, in enger Nachbarschaft miteinander zu wohnen. Diese Eigenart besteht noch immer."

Ein Verzeichnis der von den Juden der Vereinigten Staaten beherrschten Geschäftsarten aufstellen, hieße die lebenswichtigen Arbeitsgebiete des Landes aufzählen - diejenigen, die wirklich lebensnotwendig sind und die, welche verfeinerte Gewohnheiten scheinbar lebensnotwendig gemacht haben. Das Theaterwesen ist natürlich, wie allgemein bekannt, ausschließlich jüdisch. Schauspielertum, Billetthandel, alles was mit dem Theater zusammenhängt, ist in jüdischen Händen. Dies erklärt vielleicht die Tatsache, daß in fast allen Bühnenwerken heutzutage ein propagandistischer Zweck zu finden ist, bisweilen auch offenkundige händlerischen Anpreisungen, die nicht von den Schauspielern ausgehen, sondern von den Verfassern.

Die Filmindustrie, das Zucker- und Tabakgewerbe, 50 v. H. oder mehr in der Großfleischerei, mehr als 60 v.H. der Schuhwarenindustrie. Konfektion für Männer und Frauen, die Versorgung mit Musikinstrumenten, Juwelenhandel, Getreidehandel, Baumwolle, das Colorado-Schmelzhüttenwesen, Spedition, Nachrichtenvermittlung, Handel mit alkoholischen Getränken, Anleihegeschäft: alle diese, um nur die Gewerbe von nationaler und internationaler Bedeutung zu nennen, beherrschen die Juden der Vereinigten Staaten, entweder allein oder in Verbindung mit überseeischen Juden kurzer Dauer gewesen ist. Dies wirft ein Seitenlicht auf das Ansehen, das „amerikanische Geschäftsmethoden" in manchen Teilen der Das amerikanische Volk würde höchst staunen, wen es eine Galerie der amerikanischen Geschäftsleute sähe, die draußen Hüter unseres Ansehens im Handelswesen sind - meistens Juden.

Sie haben ein klares Verständnis für den Wert des amerikanischen Namens. Betritt man in einem fremden Hafen ein Büro, das sich als „Amerikanische Importgesellschaft" oder, "Amerikanische Handelsgesellschaft" oder mit ähnlichen unverfänglichen Namen bezeichnet, findet man gewöhnlich einen Juden, dessen Aufenthalt gewöhnlich in Amerika anscheinend von recht Welt genießen. Wenn 30 oder 40 verschiedene Rasen unter dem Namen "Amerikaner" Geschäfte machen, und zwar rechtmäßig, " so ist es nicht zu verwundern, wenn richtige US-Geschäftsmethoden, die in der Auslandspresse "amerikanisch" genannt werden, als solche nicht wiedererkennen. Ebenso beklagen sich die Deutschen seit langem, daß die Menschen draußen sie nach den deutsch sprechenden jüdischen Handlungsreisenden beurteilen.

Beispiele von jüdischem Wohlstand in den Vereinigten Staaten wären nichts Auffallendes. Aber Wohlstand, als gerechter Lohn für Unternehmungslust und Fleiß, ist nicht mit Herrschaft zu verwechseln. Wohlstand, wie Juden ihn zeigen, kann jeder erlangen, der dafür den Preis wie die Juden zahlt - in der Regel und alles in allem ein sehr hoher Preis - aber keiner nichtjüdischen Gemeinschaft würde es unter sonst gleichen Umständen gelingen, den Grad von Herrschaft wie die Juden zu erreichen; es fehlt den Nicht Juden die gleiche Fähigkeit des Hand-in-Hand-Arbeitens, eine Art zielbewusster Verschworenheit und jener Einheitlichkeit eines hochgesteigerten Rassentums, das alles den Juden kennzeichnet. Einem Nicht Juden macht es nichts aus, ob ein anderer von seiner Art ist oder nicht; für einen Juden ist es das Allemächste, daß der Mann vor seiner Tür auch Jude ist.

Wenn Beispiele jüdischen Wohlstandes genannt werden sollen, so die Emanuel- Synagoge in Network., konnte sie 708.755 Dollar Miete von 231 Sitzen erheben. Das jüdische Diese konnte 1846 kaum 1.520 Dollar für ihren Unterhalt aufbringen; 1868, nach dem Bürgerkrieg Bekleidungsmonopol als eines der Ergebnisse desselben Bürgerkrieges kann gleichfalls als Beispiel von Wohlhabenheit plus nationaler und internationaler Herrschaft angeführt werden...

Man kann sagen, alles, was der Jude in den Vereinigten Staaten unternommen hat, ist ihm geglückt - außer dem Ackerbau. Die übliche jüdische Erklärung hierfür ist, daß der gewöhnliche Ackerbau verschiedenen Teilen der Vereinigten Staaten ist oftmals versucht worden, jüdische Ackerbausiedlungen zu schaffen - ihre Geschichte ist eine Kette von Fehlschlägen. Die einen schieben die Schuld an diesen Mißerfolgen auf die Unwissenheit der Juden im rationellen Ackerbau, andere darauf, daß der Landwirtschaft das spekulative Element abgeht.

Jedenfalls leisten sie in den nichtproduktiven Tätigkeiten mehr als in dem grundlegend produktiven Ackerbau. Forscher auf diesem Gebiet sagen, daß der Jude niemals Bauer gewesen ist, sondern immer Händler. Als Beweis für diese Behauptung wird gerade die Auswahl Palästinas als der Juden Heimat genannt - jenes Gebiet, das die Brücke zwischen Ost und West bildete, über die der Überlandhandel der damaligen Kulturländer führte.

(Es ist nicht nur Ackerbau, sondern alle Art der physische Arbeit, wie auf eine Fabrik, eines Bau: Haus, Brücken, Eisenbahn, Metallurgie, Strassenbau, Wasserwerke bzw. Elektrozitätskraftwerke, sowie Krankenbetreuung, Rettuzngsdienst, Feuerwerk, Chirurgie und sonstigen Berufen, die Kraft und Körpereinsatz fordern, werden von Juden vermeidet - seit Jahrtausenden die Juden sind nur gern dort da, wo ohne Körpereinsatz gefragt ist. Man nennt in jüdischen Organisationen die "intelligente Arbeit" (zum Teil zurecht, denn die sog. Beratung, Verwaltung, Spekulation und insbesondere die Lügen und auch Betrügerei verlangt nur Verwendung des Gehirn ohne Bezug auf konstruktive bzw. rationale Beschäftigung und auch die echte Verantwortung verlangt nicht nur Körpereinsatz, sondern eine Logik, die bei den Juden meist einfach ignoriert sind. - Anm. JB )

„Die Judenfrage besteht noch. Es wäre zwecklos, dies zu leugnen ... Die Judenfrage besteht überall, wo Juden in wahrnehmender Zeit wohnen. Wo sie nicht besteht, wird sie von den Juden im Laufe ihrer Wanderungen hingebracht. Wir ziehen natürlich dorthin, wo man uns nicht verfolgt, und dort verursacht unsere Anwesenheit Verfolgungen.. Die unseligen Juden tragen nun den Anti-Semitismus nach England hinein; sie haben ihn schon nach Amerika gebracht." (Theodor Herzl 1860-1904, "Der Judenstaat")


JAMES FORRESTAL (1892-1949)

„… ich befragte Joe Kennedy, (US-Botschafter in London), über seine Unterredungen mit Roosevelt und N. Chamberlain von 1938. Er sagte, Chamberlains Überzeugung 1939 sei gewesen, dass Großbritannien nichts in der Hand habe, um zu fechten, und dass es deshalb nicht wagen könne, gegen Hitler in den Krieg zu gehen… Weder Franzosen noch Engländer würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn sie nicht unablässig von Washington angestachelt worden wären… Amerika und das Weltjudentum hätten England in den Krieg getrieben.“ (The Forrestal Diarie’s, New York, 1951)


ANATOLE FRANCE (1844-1924)

"Der fürchterlichste aller Kriege (1. Weltkrieg) hatte einen Friedensvertrag zur Folge, der kein Vertrag des Friedens ist, sondern die Fortsetzung des Krieges. Europa wird durch ihn zugrunde gehen, wenn es nicht die Vernunft zu seinem Ratgeber wählt."

„Die Wahrheit kann auch eine Keule sein, mit der man andere erschlägt.„



BENJAMIN FRANKLIN (1706-1790)

"Es gibt zwei Wege, um glücklich zu sein: Wir verringern unsere Wünsche oder vergrößern unsere Mittel. Wenn du weise bist, wirst Du beides gleichzeitig tun."

"Keine noch so große Macht kann Menschen zwingen, ihre Meinung zu ändern."

„Menschliches Glück stammt nicht so sehr aus großen Glücksfällen, die sich selten ereignen, als vielmehr aus kleinen glücklichen Umständen, die jeden Tag vorkommen.“

"Nichts in dieser Welt ist sicher außer dem Tod und die Steuern." (Briefe an Leroy, 1789)

"Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren."

"
Wer immer die Freiheit einer Nation abschaffen möchte, muß damit beginnen, die Redefreiheit zu unterdrücken."

"Wir müssen diese junge Nation vor einem heimtückischen Einfluß beschützen... Diese Gefahr, meine Herren, sind die Juden!

In welchem Land auch immer sich die Juden niedergelassen hatten, haben sie die vorhandene Moral gesenkt, die kommerzielle Integrität herabgesetzt, haben sich abgesondert und nicht angepaßt. Sie haben über die christliche Religion, auf deren Bestimmungen unsere Nation aufgebaut ist, gespottet und versucht, diese zu unterwandern.

Haben einen Staat innerhalb eines Staates aufgebaut und haben, wenn mit dieser Tatsache konfrontiert, versucht, das Land finanziell zu erwürgen... Über 1700 Jahre lang haben die Juden ihr trauriges Schicksal und die Tatsache, dass sie aus ihrer Heimat - Palästina - vertrieben wurden, beklagt, aber, meine Herren, selbst wenn die Welt ihnen Palästina als uneingeschränkt-freies Eigentum zu Füßen legen würde, würden sie, nach Empfang dessen, sicherlich einen Grund finden, um nicht zurück zu kehren. Warum?

Sie sind Vampire und Vampire leben nicht von Vampiren. (!) Sie können nicht nur unter sich leben. Sie leben von Christen oder anderen Völkern, die nicht ihrer Rasse angehören.

Wenn wir sie nicht aus der Verfassung der USA ausschließen, werden sie in weniger als zweihundert Jahren in solch riesigen Schwärmen eingewandert sein, daß sie unser Land dominieren und verzehren und unsere Regierungsform verändern werden. Wenn wir sie nicht ausschließen, werden unsere Nachkommen in weniger als zweihundert Jahren die Felder bestellen, um deren Besitz zu unterhalten, während diese in Zahlhäusern sitzen werden und sich die Hände reiben.

Ich warne Sie, meine Herren, wenn wir sie nicht ausschließen, werden ihre Kinder sie in ihren Gräbern verfluchen." (Philadelphia 1787, nach Protokoll von Charles Cotesworth Pinckney, Abgeordneten aus South Carolina)


WALTER FRANK (1905-1945)

"Das Judentum ist eines der großen negativen Prinzipien der Weltgeschichte, es ist also nur denkbar als der Parasit im positiven Gegenprinzip. So wenig etwa Judas Ischariot samt seinen dreißig Silberlingen und samt dem Strick, an dem er sich zuletzt erhängte, verstanden werden kann ohne den Herrn, dessen Gemeinschaft er hohnlächelnd verriet und dessen Antlitz ihn doch verfolgte bis zur letzten Stunde - so wenig kann jene Nachtseite der Geschichte, die sich Judentum nennt, verstanden werden ohne eine Einordnung in die Gesamtheit eines geschichtlichen Prozesses, in dem Gott und der Satan, Schöpfung und Zersetzung in ewigem Ringkampf liegen.“



BENJAMIN HARRISON FREEDMAN (1890-1984)

"Als die Deutschen erkannten, wer für ihre Niederlage verantwortlich war, waren sie natürlich sehr verärgert. Aber nicht ein Haar wurde den Juden gekrümmt, nicht ein einziges. Prof. Tansill der Georgetown Universität, der Zugang zu allen geheimen Unterlagen des State Departements hatte, zitierte in seinem Buch ein Dokument, geschrieben von Hugo Schoenfelt, ein Jude, den Cordell Hull 1933 nach Europa schickte, um die sogenannten Lager der politischen Gefangenen zu untersuchen, daß alle Gefangenen in guter Verfassung seien. Allen ging es gut und jeder wurde gut behandelt. Die Lager waren gefüllt mit Kommunisten. VIELE DER GEFANGENEN WAREN JUDEN, WEIL 98% DER KOMMUNISTEN IN EUROPA JUDEN WAREN.

„Als die Deutschen das erkannten, nahmen sie das den Juden verständlicherweise sehr übel. Bis zu dieser Zeit ging es den Juden in keinem anderen Land auf dieser Welt besser als in Deutschland... Den Juden ging es sehr gut in Deutschland“.

„Bis zu dieser Zeit wurde keinem Juden in Deutschland auch nur ein Haar gekrümmt. Die Juden hatten nichts zu erleiden, mußten nicht hungern, wurden nicht attackiert oder ermordet. Natürlich sagten sich die Deutschen: "Wer sind diese Menschen, die unser Land boykottieren, unser Volk arbeitslos werden lassen, und unsere Industrie zum Stillstand führen? Wer sind diese Menschen, daß sie so etwas machen?"

"Da saß ich nun in dieser Runde. Präsident Wilson am Tischende, und all die Anderen. Ich hörte wie sie ihm die Einkommensteuer in sein Gehirn eingehämmert haben, durch die die Federal Reserve (Bundesbank) entstand, und ich hörte wie sie ihm die zionistische Bewegung indoktriniert haben. ...Sie schickten unsere Jungs auf die Schlachtbank. Für was? Nur damit die Juden "ihr" Palästina bekamen, als ihr 'Commonwealth'. Sie haben euch so verdummt, daß ihr nicht mehr wisst was links und rechts ist."

"Das Leben das Sie retten könnten, könnte das Ihres Sohnes sein. Ihre Jungs könnten heute Nacht auf dem Weg in den Krieg sein, und Sie wüssten genauso wenig darüber, wie Sie es 1916 wussten, als die britische Regierung und die Zionisten ihren Deal abschlossen. Hatten Sie das gewußt? Niemand in den USA wußte das. Es war Ihnen nicht erlaubt das zu wissen. Wer wußte es? Präsident Wilson wußte es… Ich stand in enger Verbindung mit Henry Morgenthau sen., in der Wahlkampagne 1912, als Präsident Wilson gewählt wurde. Es wurde rund um das Büro viel gesprochen. Ich war Vertrauensmann von Henry Morgenthau sen., dem Vorsitzenden des Finanzkommitees, und ich stand in enger Verbindung mit Rollo Wells, dem Schatzmeister."

"Das Schriftstück wurde in Form eines Briefes, in einer eigenartigen Ausdrucksform geschrieben, so daß die Welt nicht genau wissen würde was dahintersteckt. Dieses Schriftstück wurde die BALFOUR DEKLARATION genannt… nichts anderes, als das Versprechen Englands, für dieses abgemachte "Geschäft".

"Der Chazarenkönig war so angewidert von dieser degenerierten Lebensweise, daß er sich entschied einen Glauben zu "adoptieren", entweder das Christentum, den Islam oder das Judentum, was eigentlich Talmudismus ist. Er entschied sich für das Judentum, und das wurde zur Staatsreligion. Er gründete die Talmudschulen Pumbedita und Sura aus der tausende von Rabbis hervorgingen. Er eröffnete Synagogen und Schulen, und seine Leute wurden was wir heute Juden nennen“

"Der Eid ist kein Eid, das Versprechen kein Versprechen und das Gelöbnis kein Gelöbnis. Das alles hat bei Juden keinen moralischen Wert. Und der Talmud lehrt auch, daß, wann immer man einen Eid, ein Versprechen oder ein Gelöbnis abgibt, man sich immer an den Tag des Atonements erinnern soll, weil man als Jude diese Dinge nicht erfüllen muß, und man davon ausgenommen ist"...

"DER l. WELTKRIEG BEGANN, OHNE DASS DIE DEUTSCHEN DAFÜR VERANTWORTLICH GEWESEN WAREN. Sie hatten überhaupt keine Schuld, nur die Schuld erfolgreich zu sein. Innerhalb von 50 Jahren gehörte Deutschland zu den Weltmächten... Sie machten bessere Produkte und sie konnten mit jedem konkurrieren. Und was war das Ergebnis des Ganzen? ENGLAND, FRANKREICH UND RUSSLAND VERSCHWOREN SICH GEGEN DEUTSCHLAND. Sie wollten Deutschland niederstrecken. Es gibt heute keinen Historiker, der einen stichhaltigeren Grund finden könnte, warum Deutschland von der Landkarte verschwinden mußte."

„Der 1. Weltkrieg brach im Sommer 1914 aus… Dieser Krieg wurde auf der einen Seite von England, Frankreich und Rußland, und auf der anderen von Deutschland, Österreich/Ungarn und der Türkei geführt. Innerhalb von 2 Jahren gewann Deutschland diesen Krieg, nicht offiziell, aber auf dem Schlachtfeld…
…Nicht ein Schuss wurde auf deutschem Boden abgefeuert. Nicht ein Feind hatte die deutsche Grenze überschritten, und dennoch bot Deutschland, England den Frieden an. Einen Frieden auf einer Basis den Anwälte den "Status quo ante" nennen würden. Das bedeutet: „Laßt uns den Krieg beenden und lässt alles so sein wie es vorher war“. England dachte im Sommer 1916 ernsthaft darüber nach…
…Während dieser Phase wandten sich deutsche Zionisten, die die Zionisten Osteuropas repräsentierten, an das britische Kriegskabinett, und, ich möchte die ganze Sache hier verkürzen, aber ich habe alle Dokumente hier um das zu beweisen, sie sagten: "Seht her, ihr könnt diesen Krieg noch gewinnen, ihr müsst nicht aufgeben. Ihr müsst diesen Frieden nicht annehmen den euch die Deutschen angeboten haben. Mit den USA, als euren Verbündeten, könnt ihr diesen Krieg noch gewinnen."

„Die Deutschen nahmen ihnen das sehr übel. Plötzlich wurden in Deutschland jüdische Geschäfte mit Aufschriften und Zeichen bemalt. Warum auch sollte ein Deutscher sein Geld in ein Geschäft bringen, dessen Besitzer Deutschland mitboykottiert, der dafür sorgt, daß das deutsche Volk hungern mußte und dadurch zur Aufgabe gezwungen werden, und sich dem Weltjudentum ergeben sollte!?“…

Die Juden kontrollieren die Zeitungen, die Magazine, das Radio, das Fernsehen, die großen Buchverlage, und weil unsere Politiker ihre "Sprache" sprechen, ist es nicht überraschend, daß Ihr diese Lügen glaubt. Ihr würdet glauben schwarz sei weiß, wenn Ihr es nur oft genug hören würdet. Ihr würdet schwarz nicht mehr schwarz nennen. Ihr würdet schwarz, weiß nennen, und niemand könnte euch die Schuld geben. Das ist eine der großen Lügen in unserer Geschichte. Es ist das Fundament des ganzen Elends das uns befallen hat.

"Die Juden versuchten das zu vertuschen, sie wollten nicht, daß die Welt versteht und begreift, daß sie Deutschland verraten und verkauft haben, und die Deutschen nahmen ihnen das sehr übel. Die Deutschen bekämpften sie mit geeigneten Aktionen…
Nach einer Weile trafen sich die Juden zu einer Weltkonferenz in Amsterdam. Juden aus jedem Land nahmen an diesem Treffen 1933 teil. Und sie sagten zu Deutschland: "Ihr feuert Hitler und gebt uns unsere alten Positionen zurück, egal ob einer Kommunist oder was auch immer ist. Ihr könnt uns so nicht behandeln. WIR, DIE JUDEN DER WELT, STELLEN EUCH EIN ULTIMATUM. 1933, als Deutschland sich dem Weltkongress verweigerte, wurde die Konferenz abgebrochen. Mr. SAMUEL UNTERMYER, der Kopf der amerikanischen Delegation und Präsident der gesamten Konferenz, kam zurück in die USA… Er sagte: "WIR SIND NUN IN EINEM HEILIGEN KONFLIKT MIT DEUTSCHLAND, und wir werden sie bis zur Aufgabe hungern lassen. Wir werden Deutschland weltweit boykottieren."

"Die USA hatten mit diesem Krieg noch nichts zu tun. Wir waren frisch, wir waren jung, wir waren reich und wir waren mächtig. Die Zionisten sagten zu England: "Wir führen die USA in den Krieg als euren Verbündeten, nachdem Ihr den Krieg gewonnen habt, und Deutschland Österreich/Ungarn und die Türkei besiegt sind, wollen wir im Gegenzug Palästina, das ist Euer Preis."

"Die Zionisten in London telegrafierten in die USA, zu Richter Brandeis, mit der Aufforderung: "Bearbeiten Sie Präsident Wilson, wir bekommen von England was wir wollen. Bringen Sie Präsident Wilson dazu in den Krieg einzutreten." Auf diese Art und Weise traten die USA in den Krieg ein… Es gab absolut keinen Grund diesen Krieg zu unserem zu machen. Wir wurden hineingetrieben, nur damit die Zionisten ihr Palästina bekommen. Nachdem wir eingetreten waren gingen die Zionisten nach London und sagten: "Wir haben unseren Teil der Abmachung erfüllt, jetzt seid Ihr dran, gebt uns ein Schriftstück das uns zeigt, daß wir Palästina bekommen, nachdem Ihr den Krieg gewonnen habt."

"Es war absolut absurd, daß Großbritannien, das keine Interessen und auch keine Verbindungen zu Palästina hatte, es als Zahlungsmittel für den Kriegseintritt der USA verwenden würde. Wie auch immer, sie gaben dieses Versprechen im Oktober 1916. Und kurz danach, ich weiß nicht wie viele sich noch daran erinnern werden, traten DIE USA, DIE IMMER UND ABSOLUT PRO-DEUTSCH WAREN, als Verbündete Großbritanniens, in den Krieg ein…

„Gleich danach kämen Reparationszahlungen in einem Ausmaß, das wir uns gar nicht vorstellen können, auf uns zu. Stellen Sie sich vor, daß wir gleich nach dem Krieg erfahren würden, daß unsere US-Chinesen, unsere Mitbürger, von denen wir immer dachten, daß sie loyale und zuverlässige Bürger unseres Landes wären, stellen Sie sich vor, wir fänden heraus, daß sie es waren, die für unsere Vernichtung verantwortlich gewesen sind. Stellen Sie sich vor, daß diese US-Chinesen uns an die UdSSR verkauft hätten. Wie würden wir uns fühlen!?"

„Heute leben wir an der Grenze zum 3. Weltkrieg aus dem keiner als Sieger hervorgehen wird. Das geht über meine Vorstellungskraft hinaus… Heute haben wir Atombomben in den 200 Megatonnen Bereich, und nur Gott weiß, wie viel die Russen davon haben“.

Hier in den USA HABEN DIE ZIONISTEN UND IHRE RELIGIÖS VERBÜNDETEN DIE KOMPLETTE KONTROLLE ÜBER UNSERE REGIERUNG. Es wäre zu komplex jetzt näher darauf einzugehen. Aber die Zionisten und ihre religiös Verbündeten regieren die USA, als wären sie die ABSOLUTEN MONARCHEN dieses Landes. Wahrscheinlich denken Sie, daß das eine sehr leichte und einfache Erkenntnis ist, aber lassen Sie mich erzählen und zeigen was passierte während wir alle "schliefen…"

Ich benütze das Wort Anti-Semitismus ungern, weil es bedeutungslos ist, aber ich benütze es, weil sie es nicht anders kennen. DER EINZIGE GRUND WARUM DIE DEUTSCHEN ANTIJÜDISCHE GEGÜHLE HATTEN, war der, daß sie wussten, DASS DIE JUDEN FÜR DIE NIDERLAGE IM l. WELTKRIEG UND DEN BOYKOTT VERANTWORTLICH WAREN. Dahingehend waren die Juden auch für den 2. Weltkrieg verantwortlich, weil,… die Deutschen, sich zwischen Kommunismus und Christentum zu entscheiden hatten. Es gab nichts dazwischen. DIE DEUTSCHEN ETSCHIEDEN SICH FÜR DAS CHRISTENTUM“...

"Ich nenne sie vor Ihnen, Juden, weil man sie so kennt. Ich selbst nenne sie nicht Juden. Ich nenne sie nur die "sogenannten Juden", weil ich weiß wer sie sind. Die osteuropäischen Juden, von denen 92 % der jüdischen Weltbevölkerung abstammen, sind eigentlich gar keine Juden. Sie sind eigentlich CHASAREN. Die Chasaren waren ein kriegerischer Stamm der Tief im Herzen Asiens lebte. Sie waren so kriegerisch, daß die Asiaten selbst sie aus Asien vertrieben und nach Europa schickten. Die Chasaren gründeten ein großes Königreich von 800.000 Quadratmeilen"…

„Ich sage: die USA waren immer pro-deutsch, weil die Zeitungen unter jüdischer Kontrolle waren, die Bankiers waren Juden, die Massenmedien in diesem Land waren unter jüdischer Kontrolle und die Juden selbst waren pro-deutsch, weil viele von ihnen aus Deutschland kamen. Sie wollten, daß Deutschland den Zar besiegt. Die Juden hassten den Zar, sie wollten nicht, daß Rußland den Krieg gewinnt…"

„Im November 1933 haben die USA die Sowjetunion anerkannt… Unsere Regierung gibt im Jahr 83 oder 84 Milliarden für Verteidigung aus. Verteidigung gegen wen? Verteidigung gegen 40.000 Juden in Moskau, die Rußland übernommen haben, und in ihrer unaufrichtigen Art auch die Kontrolle über andere Staaten der Welt.

„In den Jahren 1918-1919 übernahmen die Kommunisten für einige Tage Bayern. Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, und eine Gruppe anderer Juden, übernahmen die Regierung für drei Tage... Nach der kommunistischen Bedrohung in Deutschland, arbeiteten die Juden wieder daran, ihre alten Stellungen zurückzubekommen. Die Deutschen aber, bekämpften dies so gut es ging… Sie wurden nicht mit Pistolen bekämpft... Zu dieser Zeit gab es zwischen 80 - 90 Millionen Deutsche, und nur 460.000 Juden. UNGEFÄHR 0.5 % DER EINWOHNER WAREN JUDEN, UND DOCH KONTROLLIERTEN SIE DIE GANZE PRESSE, UND SIE KONTROLLIERTEN DEN GROSSTEIL DER WIRTSCHAFT, WEIL SIE, ALS DIE DEUTSCHE MARK ABGWERTET WURDE, MIT IHREM VERTVOLLEN DOLLAR PRAKTISCH ALLES AUFKAUFTEN."

"In der New York Times am 7. August 1933, gab Mr. Samuel Untermyer bekannt, daß dies "unsere Art der Selbstverteidigung ist." Präsident Roosevelt hat diese Handhabung in der National Recovery Administration bekanntgegeben, daß jeder der sich dem New Deal nicht beugt, auf diese Art und Weise boykottiert wird… Letztendlich erklärten die Juden Deutschland den Krieg, und dieser war so effektiv, daß sie in keinem Laden mehr einen Artikel mit dem Aufdruck - Made in Germany - finden konnten”...

„Mit was haben wir es heute zu tun? Wenn wir heute einen Krieg auslösen, könnte er sich zu einem Atomkrieg entwickeln. Könnte das passieren?... Die Juden dieser Welt, DIE ZIONISTEN UND IHRE RELIGIÖS VERBÜNDETEN SIND FEST ETSCHLOSSEN, DIE USA WEITERHIN ALS IHREN STÜTZPUNKT FÜR IHREN PLAN ZU BENUTZEN, DAS LAND PALÄSTINA ZUR HAUPTSTADT IHRER WERLTREGIERUNG ZU MACHEN. Das ist so wahr wie ich hier stehe. Nicht nur ich, weiß das und habe es gelesen, viele hier haben das auch, und es ist auf der ganzen Welt bekannt.“

"Nahum Sokolow und all die großen Führer und Namen die man heute mit dem Zionismus in Verbindung bringt, schrieben von 1919-1923 in ihren Zeitungen, und sie waren voll mit ihren Aussagen, daß, trotzdem die Deutschen erkannt haben, daß sie durch jüdische Einmischung den Krieg verloren haben, das Gefühl gegenüber den Juden noch annehmbar sei. Es gab keine religiösen Gefühle, es gab auch keine Anfeindungen nur weil die Juden einen anderen Glauben haben. Es war nur wirtschaftlicher Natur, und alles andere, als religiös."

"Nun, dieselben Juden schlossen den Vertrag mit England ab, als sie die Möglichkeit sahen, Palästina zu bekommen. Auf einmal veränderte sich alles, wie eine Ampel die von rot auf grün schaltet. Alle Zeitungen, die den Menschen erzählten, wie schwer es doch die Deutschen im Kampf gegen die Briten hätten, änderten plötzlich ihre Meinung. Sie erzählten, die Deutschen wären schlecht, sie wären wie die Hunnen, wie Barbaren. Sie, die Deutschen, würden Rot Kreuz Schwestern erschießen und kleinen Babys die Hände abschneiden. Sie wären einfach schlecht. Kurz darauf erklärte Präsident Wilson Deutschland den Krieg".

"Nun, WIE SEHR KÖNNEN SIE AUF DIE LOYALITÄT EINES JUDEN ZÄHLEN? Sie können darauf genauso zählen, wie die Deutschen im Jahre 1916 darauf gezählt haben. WIR WERDEN DAS GLEICHE SCHICKSAL ERLEIDEN WIE DEUTSCHLAND, AUS DEN GLEICHEN GRÜNDEN.“

"So begann der ganze Ärger. DIE USA TRATEN IN DEN KRIEG EIN. DIE USA VERNICHTETEN DEUTSCHLNAD. Was dann passierte wissen Sie ja. Als der Krieg zu Ende war, und die Deutschen bei der Pariser Friedenskonferenz 1919 eintrafen, WAREN AUCH 117 JUDEN ANWESEND. Eine jüdische Delegation, die die Juden Osteuropas repräsentierte, angeführt von BERNARD BARUCH. Ich war auch da, ich sollte das wissen. Was passierte dann? Die Juden in dieser Konferenz, als man gerade dabei war Deutschland zu zerstückeln um es an die Europäer zu verteilen, sagten: "WIE WÄRE ES MIT PALÄSTINA FÜR UNS?"…

"So fühlten auch die Deutschen gegenüber den Juden. SIE WAREN IMMER SEHR ANSTÄNDIG ZU DEN JUDEN gewesen. Als 1905 die kommunistische Revolution in Rußland fehlschlug, und die Juden aus Rußland vertrieben wurden, gingen sie alle nach Deutschland, und Deutschland gab ihnen Unterschlupf. Sie wurden sehr gut behandelt. Jetzt aber HABEN SIE DEUTSCHLAND VERRATEN UND VERKAUFT, UND ZWAR NUR AUS EINEM GRUND, NUR UM PALÄSINA ZU BESITZEN. Als ihr "JEWISH COMMONWEALTH."

"Und dennoch kommen sie zu den Christen und bitten um militärische Hilfe in Palästina. Sie sagen: "Wollt Ihr nicht dem auserwählten Volk helfen ihr gelobtes Land, die Heimat ihrer Vorfahren zurück zu bekommen? Es ist eure christliche Pflicht. Wir gaben euch einen unserer Söhne als Herrn und Erlöser. Ihr geht sonntags in die Kirche, kniet nieder und betet einen Juden an, und wir sind Juden… Diese Chasaren, diese Heiden, diese Asiaten, waren eine mongolische Rasse die aus Asien nach Europa vertrieben wurde.“

"Wissen Sie, was die Juden am Tag des Atonements machen, der Tag bei dem Sie denken, dass er so heilig für die Juden wäre? Ich war einer von ihnen… Ich gebe Ihnen hier Fakten! Am Tag des Atonements geht man in eine Synagoge. Für das erste Gebet das man vorträgt steht man aufrecht. Es ist das einzige Gebet für das man steht. Man wiederholt dreimal ein Kurzgebet mit dem Namen Kol Nidre. In diesem Gebet schließt man ein Abkommen mit Gott, das besagt, daß jeder Eid, jedes Versprechen und jedes Gelöbnis, das man während der nächsten zwölf Monate gegenüber Nichtjuden macht, null und nichtig ist." (Rede im Willard Hotel, Washington D. C. 1961)


NORBERT FREI (geb. 1955)

"Die akademische Scheu vor der Benennung des radikal Bösen zu überwinden, das auch und gerade eine säkularisierte Welt im Holocaust erkennt" (Die Zukunft der Erinnerung, 2002)


FREIDANK BESCHEDENHEIT (1153-1233)

"Man lobt im Tode manchen Mann, der Lob im Leben nie gewann." (Vom Lobe)


EGON FRIEDMANN (1878 - 1938, Freitod)

"Allzu fortschrittliche Zeitgenossen sind uns schon deswegen ein Dorn im Auge, weil sie uns zurückgeblieben erscheinen lassen." >


MICHEL FRIEDMAN (geb. 1956)

"Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben des Juden mordenden Staates kommt gar nichts anders zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer"

"Je älter ich werde, umso mehr bin ich im Zweifel, ob eine strafrechtliche Schutzzone wirklich helfen kann. Jedenfalls ist die Zahl der Holocaust-Leugner nicht geringer geworden. Das muß zu denken geben."

"Ich werde auch nicht gerne gläubig, das würde mich einengen. Ich möchte nicht nach Geboten und Verboten leben, die irgendwelche Menschen aufgeschrieben haben." (2003)



MOISCHE FRIEDMAN (geb. 1972)

„Die, den so genannten Holocaust herbeigeführt haben, waren gerade die Gottlosen, weshalb es besonders wichtig ist, den Gottesbezug in der europäischen Verfassung einzubinden. Heute scheint sich aber fast niemand mehr ernsthaft um die Lehren aus den Verbrechen der Vergangenheit zu kümmern.
Bolschewismus und Stalin, der viel mehr unschuldige Menschen und Juden umgebracht hat als Hitler im Zweiten Weltkrieg, scheinen fast vergessen, wohl weil sich diese Verbrechen nur schlecht instrumentalisieren lassen, um mit ihnen Geschäfte zu machen.
Auf die problematischen Teile der deutschen Vergangenheit sollte auch nicht nur zu zwielichtigen Zwecken hingewiesen werden, sondern um daraus das Richtige zu lernen, die rechten Schlüsse zu ziehen - und die können nur in einer echten und intensiven Rückkehr zu den guten nationalen Traditionen des Deutschtums und zum aufrichtigen und tiefen Glauben an Gott gehören. Die heutige feierliche Propaganda zielt aber auf eine Erniedrigung des deutschen Volkes und bewirkt so das Gegenteil des eben Gesagten - mit katastrophalen Konsequenzen.
Die Behauptung, dass die Groß- und Urgroßväter der heutigen jungen Deutschen durch die Bank Verbrecher waren, führt zu einer Entwurzelung und Sebstunterschätzung und letztlich zum Versuch, sich von der eigenen nationalen Identität abzuwenden. Diese Entwicklung ist eine große Gefahr für die Zukunft Deutschlands.
Ich schäme mich, dass solches Unrecht im Namen des Judentums und durch die Leute, die den gleichen Namen wie ich tragen, begangen wird. Darüber hinaus ist es noch an der Zeit, dass das Deutsche Volk einen Recht echt verstanden Nationalstolz wieder entdeckt, sich zur in so vielen, guten und großartigen Geschichte Deutschlands bekennt und zu seinem überlieferten Glauben zurückfindet.

Als Vater von sieben Kindern wünsche ich auch dem Deutschen Volk herzlichst, dass es zu einem solchen geistigen Klima finden möge, um sich, vor einer Überfremdung zu schützen, die eigene Identität auch in Zukunft zu bewahren und der eigenen Jugend eine unbelastete und hoffnungsfrohe Zukunftsperspektive zu ermöglichen." (Das richtige Lernen, 2005)



FRIEDRICH II der GROSSE (1712-1786)

“Da Gott bei seinen Handlungen immer die einfachsten Mittel erwählt, warum läßt man ihn denn so viele Geheimnisse suchen? Er nimmt sich die Mühe, Mensch zu werden und lehrt uns nichts; er hat seine Apostel bei sich und läßt sie so dumm zurück, wie sie vorher waren.”

"Das Christentum - ein altes metaphysisisches Märchen voll Wundergeschichten, Wiedersprüchen und Widersinn, aus der glühenden Einbildungskradt des Orients entsprungen, hat sich über Europa verbreitet. Schwärmer haben es ins Volk getragen. Ehrgeizige sich zum Schein davon überzeugen lassen. Einfältige es geglaubt, und das Antlitz der Welt ist durch diesen Glauben verändert worden." (Testament für Nachfolger, 1782)

“Die Fortschritte der Kirche sind ganz menschlich. Man fing an, das Volk zu einer Zeit zu verführen, da man keine gedruckten Bücher hatte, da die Einbildungskraft allein herrschte und die ausschweifendsten Träume Anhänger fanden.”

"Die Juden sind von allen Sekten die gefährlichste und man muss verhindern, dass ihre Zahl wächst."

,,Die Macht der Geistlichkeit gründet sich auf die Meinung und Leichtgläubigkeit der Völker. Man kläre die letzteren auf, und der Zauber hat ein Ende.” (Brief an Voltaire, 1767)

“Die Päpste trieben Mißbrauch mit ihrer auf die Leichtgläubigkeit der Menschen gegründeten Macht, genau wie heutzutage manche Völker ihren Staatskredit mißbrauchen.”

“Die Päpste aber, die schon seit vielen Jahrhunderten im Besitz des Rechtes waren, die Völker zu betrügen, konnten nicht vorhergehen, daß sie Gefahr liefen, wenn sie den Weg ihrer Vorgänger weiterschntten.”

“Die Päpste zitterten um ihr Ansehen. Nichts ist so erbittert, so erbarmungslos, wie der Priesterhaß. Er mischte sich in die Politik der Fürsten und erregte jene Kriege, die so viele Reiche verheerten. Ströme von Blut überschwemmten Deutschland, Frankreich und die Niederlande.”

,,Die Prediger sprachen mit Eifer, und weil sie es so oft sagten, glaubten sie vielleicht zuletzt selbst, die Wahrheit zu sagen.”

,,Die Religion ist das Grab der Vernunft, sie hindert uns, in den Wissenschaften Fortschritte zu machen. Kurz, die Religion zielt dahin ab, uns unter der Hoffnung eines andern als des gegenwärtigen Lebens, hier in dieser Welt unglücklich zu machen. Mit einem Worte, um ein guter Christ zu heißen, muß man unwissend sein, alles blindlings glauben, was uns unsere Geistlichen lehren, allen Ergötzlichkeiten, Ehrenstellen und Reichtümern entsagen, einsam in einer Wüste leben, Eltern und Freunde verlassen und ledig bleiben; kurz, alles tun, was wider die Natur ist, und den Mönchen alle Arten von Reichtümern zuwenden, alsdann kann man nach ihrem Versprechen gewiß versichert sein, geraden Weges in den Himmel zu kommen!”

“Die vornehmste Erfordernis oder vielmehr der echte Charakter einer wahren Religion, besteht darin, daß sie uns keinen falschen Begriff von Gott geben muß. Diese Eigenschaft fehlt der christlichen Religion gänzlich. Die bloße Vernunft gibt uns eine viel würdigere Idee von Gott, als die christliche Religion, die uns Gott immer als einen Menschen vorstellt.”

"Die Wahrheit hat weder Waffen nötig, um sich zu verteidigen, noch Gewalttätigkeit, um die Menschen zu zwingen, an sie zu glauben. Sie hat nur zu erscheinen, und sobald ihr Licht die Wolken, die sie verbergen, verscheucht hat, ist ihr Sieg gesichert."

      “Doch nichts soll uns gemein sein mit jener Gläubigkeit,
        Der feigen, die vor Sünde die Höllenangst nur feit,
        Die gern die Schranken bräche verderblichster Gelüste,
        Wenn sie in ihrem Jenseits die ew´ge Glut nicht wüßte.

        All ihre Tugendstrenge ist ja nur Schein und Hohn!
        Wir, ohne Furcht und Hoffen, erwarten keinen Lohn;
        Wir wissen nichts von Strafen der ew´gen Höllenpein,
        Vom niedren Eigennutze blieb unser Denken rein.

        Der Menschheit Wohl, die Tugend ist unsrer Tage Licht;
        Was von der Schuld uns fernhält, die Liebe ist´s zur Pflicht.
        Wir wollen ohne Reue ruhvoll von hinnen fahren,
        Gewiß, daß unsre Taten der Welt ein Segen waren.”

"Ein Beispiel von wirklichen Edelmut wirkt mehr als die schönen Lehren, mit denen die Tragödie prunkt."

"Ein Justizkollegium, das Ungerechtigkeit ausübt, ist gefährlicher und schlimmer wie eine Diebesbande. Vor der kann man sich schützen! Aber vor Schelmen, die den Mantel der Justiz gebrauchen, um ihre üblen Pressionen (Zwänge, Nötigungen - JB) auszuführen, vor denen kann sich kein Mensch hüten - sie sind ärger wie die größten Spitzbuben in der Welt und meritieren (verdienen - JB) eine doppelte Bestrafung."

"Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, daß jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, daß er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muß."

“Geld nehmen, um für Tote zu beten, und große Einkünfte aus einem Irrtum ziehen, ist ein unheiliger Betrug und eine frevelhafte Auflage, womit man das unwissende und blinde Volk belastet.”

"Gewiss, ich kenne den Wert der Ruhe, die Annehmlichkeiten der Geselligkeit, die Freuden des Lebens, auch ich wünsche, glücklich zu sein, wie irgendjemand. So sehr ich aber diese Güter begehre, so wenig mag ich sie durch Niederträchtigkeit und Ehrlosigkeit erkaufen. Die Weltanschauung lehrt uns, unsere Pflicht zu tun, unserem Vaterlande selbst mit unserem Blute treu zu dienen, ihm unsere Ruhe, ja unser ganzes Dasein aufzuopfern."

          "Kein Volk versinkt, das an sich selber glaubt;
            auch ich sah Sterne hell aus Nächten steigen.
            Einst kommt der Tag, da steht der Baum belaubt,
            und freies Volk wohnt unter seinen Zweigen."

“Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen.”

,,Muß man nicht erstaunen, wenn man in allen Religionen Menschen sieht, die in jeder anderen Sache gesunden Verstand zeigen, ganz kaltblütig auf Ungereimtheiten verfallen?”

„Unser Leben führt uns mit raschen Schritten von der Geburt bis zum Tode. In dieser kurzen Zeitspanne ist die Bestimmung des Menschen, für das Wohl der Gemeinschaft, deren Mitglied er ist, zu arbeiten.“



FRIEDRICH WILHELM I. (1688-1740)

„Ich verlange mir das Schachergesindel nicht in meinem Lande. Mein Vorfahr, der Kurfürst Joachim II. (1505-1571), hatte ganz recht, als er eines Tages zu seinem Kanzler sagte: "Die Israeliten sind ein gefährliches Ungeziefer."


JAKOB FRIEDRICH FRIES (1773-1843)

"Fragt doch einmal Mann vor Mann herum, ob nicht jeder Bauer, jeder Bürger sie als Volksverderber und Brotdiebe haßt und verflucht." ( Nachtseite der Judenemanzipation)

„Eines Menschen Frömmigkeit ist gerade soviel wert, als sie Kraft hat, ihn zum Wirken zu treiben.“


MAX FRISCH (1911-1991)

"Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand."

"Nur durch das Todesbewusstsein erfahren wir das Lebenswunder als das, was es ist, ein Wunder. Ich brauche keine anderen Wunder!"


THEODOR FRITSCH (1852-1933)

„Eigentlich ist die Erkenntnis der Judenfrage schon damit gewonnen, wenn man das Alte Testament aufschlägt“ (Handbuch der Judenfrage, 1932)

"Die seltsamen Gedankengänge und geradezu spitzbübischen Ratschläge der nachstehenden Schriftstücke werden jeden befremden, der sie zum erstenmal zu Gesicht bekommt. Er wird sie für die Ausgeburt einer wüsten Phantasie halten. Bei näherem Zusehen freilich wird er entdecken, daß die vorgetragenen Anschauungen und Pläne die nun bereits über 30 Jahre alt sind - in vielen tatsächlichen Vorgängen des Lebens eine überraschende Bestätigung finden. Ja man darf sagen: erst aus der genauen Kenntnis dieser sogenannten Zionistischen Protokolle werden viele Rätsel unserer Zeit verständlich.

Die Bezeichnung ,, Protokolle" ist insofern verfehlt, als es sich nicht um eine Verhandlungsniederschrift handelt, sondern um die von einer Versammlung vorgetragenen Richtlinien und Programmpunkte einer verschwörungsartigen Verbindung, die das Ziel verfolgt, durch geistige und wirtschaftliche Bevormundung der Völker eine sich über den ganzen Erdball erstreckende Oberherrschaft aufzurichten. Der Scharfsinn, die tiefen psychologischen Einblicke, die listige Verschlagenheit, mit denen dieses Ziel verfolgt wird, sind erstaunlich; und so bilden diese "Protokolle" (wir behalten diese Bezeichnung bei, da sie allgemein üblich geworden ist) geradezu ein Meisterstück machiavellischer Menschenbeherr-schungskunst - auf alle Fälle eine lehrreiche Denkübung für jeden, der sich mit politischen Dingen befassen will.

SIND SIE ECHT?

Der arglose, naive und vertrauensselige Deutsche wird es bezweifeln. In der Geradheit seiner Seele kann er sich nicht vorstellen, daß soviel List, Tücke und Bosheit in Menschenhirnen wohnen könnte.

Und doch sollten ihn die bitteren Erlebnisse der letzten Jahrzehnte anregen, seine Vorstellungen von allgemeiner Menschenliebe und Völkerverbrüderung einer gründlichen Nachprüfung zu unterziehen. Er wird den Gedanken zurückweisen, als ob es eine Verschwörung geben könnte, die mit allen Mitteln der List und Gewalt eine geistige und materielle Unterjochung der ganzen Menschheit erstrebt. Das ehrliche Geständnis von Walter Rathenau sollte ihn freilich nachdenklich machen, der am 25. Dezember 1909 in der "Neuen freien Presse" in Wien schrieb: "Dreihundert Männer, von denen jeder jeden kennt, leiten die wirtschaftlichen Geschicke des Kontinents und suchen sich Nachfolger aus ihrer Umgebung."

Über die Herkunft dieser ,, Protokolle" ist folgendes bekannt: Die russische Polizei fand im Jahre 1901 bei einer Hausdurchsuchung in einer jüdischen Wohnung ein größeres Manuskript in hebräischer Sprache, dessen Übersetzung dem Orientalisten Prof. Sergei Nilius übertragen wurde. Der Inhalt erschien der russischen Regierung so bedeutsam, daß sie mehrere Exemplare der Schrift auswärtigen Regierungen zustellen ließ. Auch die englische Regierung erhielt ein solches Schriftstück, legte aber dem befremdlichen Inhalt keine Bedeutung bei und überwies die Schrift als ein Kuriosum dem Britischen Museum. Dort ist es unter dem 10. August 1906 registriert worden.

Erst die Vorgänge des Weltkrieges lenkten die Aufmerksamkeit wieder auf das geheimnisvolle Buch, denn es war nicht zu verkennen, daß viele wichtige Vorgänge sich genau im Sinne dieser "Protokolle" abspielten. So begann man denn in England und Amerika diesem rätselhaften Schriftstück erhöhte Aufmerksamkeit zuzuwenden. Eines der angesehendsten englischen Blätter, die "Morning Post", hat umfängliche Auszüge aus den "Protokollen" veröffentlicht, und Henry Ford hat in seinem Buche "Der internationale Jude - ein Weltproblem", sie eingehend gewürdigt.

Wir legen unserer Wiedergabe die englische Übersetzung zugrunde, die ein namhafter englischer Schriftsteller, Viktor E. Marsden, nach dem Original im Britischen Museum herstellte.

Allem Anschein nach ist der Inhalt der "Protokolle" auf dem ersten Zionistenkongreß in Basel 1897 vorgetragen worden. Die Gedanken liegen durchaus im Rahmen der zionistischen Bestrebungen, die ja dahin zielen, ein "Messianisches Reich" unter jüdischer Oberhoheit über alle Völker aufzurichten.

Die Hebräer bestreiten selbverständlich die Echtheit dieser "Protokolle"; wie können sie anders! Sie würden ja sonst ihre Karten vor aller Welt aufdecken.

Ich will gestehen, daß ich selber bei der ersten Bekanntschaft mit diesen Schriftstücken starke Zweifel in deren Echtheit gesetzt habe, zumal die erste deutsche Ausgabe (es gibt deren bereits mehrere) durch mangelhafte Übersetzung die Unwahrscheinlichkeit ihres Inhalts erhöhte.

Heute bin ich von der Echtheit der Schriftstücke völlig überzeugt - umso mehr, da ich seit 40 Jahren gründliche Kenntnisse über die talmudischen Lehren der Rabbiner besitze und in den vorliegenden "Protokollen" nur einen in praktische Einzelheiten durchgebildeten Ausbau der rabbinischen Anschauungen wiederfinde - d.h. jener auf Herrschsucht und Größenwahn gegründeten Lehre, die die Juden als bevorzugte Lieblinge Gottes hinstellt, Haß und Verachtung gegen alle nichtjüdischen Menschen lehrt und nach der Verwirklichung jener teuflischen Verheißung strebt, die der jüdische Nationaldämon Jahwe seinem Volk mit auf den Lebensweg gegeben hat: "Du wirst alle Völker fressen, die ich in deine Hand geben werde." (5. Mos. 7, 16).

Mag jeder denkende Leser aus dem Wortlaut der nachstehenden "Protokolle" selbst sich ein Urteil bilden, ob sie eine bloße Erfindung oder bittere Wahrheit sind. Wenn ich trotz der bereits vorhandenen deutschen Ausgaben diese neue Ausgabe der "Protokolle" veranstalte, so geschieht es zunächst deshalb, um eine wirklich sinngetreue Wiedergabe des Inhalts zu besitzen. Außerdem aber, um diese bedeutsamen Bekun-dungen jüdischen Machtstrebens in knappster Form den weitesten Kreisen zugänglich zu machen.

Denn die bereits bestehenden Ausgaben sind zumeist mit vielem erklärenden Beiwerk versehen und dadurch zu umfänglichen und kostspieligen Büchern geworden. (Einführung zur Protokolle der Waisen von Zion, Leipzig, im Oktober 1931)


Rev. LUDWIG ADOLPHUS FRITSCH (1899-1982)

"Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen."(Chicago, 1948)


JULIUS FRÖBEL (1805-1893)

"Welches Volk hat wie das deutsche das Beiwort immer im Munde, welches seinen eigenen Charakter bezeichnet? „Deutsche Kraft“, „deutsche Treue“, „deutsche Liebe“, „deutscher Ernst“, „deutscher Gesang“, „deutscher Wein“, „deutsche Tiefe“, „deutsche Gründlichkeit“, „deutscher Fleiß“, „deutsche Frauen“, „deutsche Jungfrauen“, „deutsche Männer“ - welches Volk braucht solche Bezeichnungen außer das deutsche? (...) Was ist dies alles anders als die Selbstquälerei eines Hypochonders ...?“ (Die Zerstörung der deutschen Politik)


ERICH FROMM (1900-1980)

"Auf leeres Gerede kann man nicht lebendig reagieren und tut besser daran, nicht zuzuhören, sondern sich auf eigene Gedanken zu konzentrieren."

"Business-English-Trainer Wenn das Leben keine Vision hat, nach der man strebt, nach der man sich sehnt, die man verwirklichen möchte, dann gibt es auch kein Motiv, sich anzustrengen."

"Das höchste Ziel im Seinsmodus ist TIEFERES WISSEN, im Habenmodus MEHR WISSEN."

"Der Konsument ist der ewige Säugling, der nach der Flasche schreit."

"Der springende Punkt ist, ob man Autorität HAT oder eine Autorität IST."

"Der Unterschied zwischen Sein und Haben entspricht dem Unterschied zwischen dem Geist einer Gesellschaft, die zum Mittelpunkt Personen hat, und dem Geist einer Gesellschaft, die sich um Dinge dreht."

„Die Entführung Eichmanns ist ein Akt der Gesetzlosigkeit von genau der Art, deren sich auch die Nazis... schuldig gemacht haben."

"Die Kinder lernen in der Schule, daß Ehrlichkeit, Lauterkeit und die Sorge um das Seelenheil die leitenden Prinzipien des Lebens sein sollten, während das 'Leben' lehrt, daß die Befolgung diese Grundsätze uns bestenfalls zu weltfremden Träumern macht."

"Die meisten Menschen sehen das Problem der Liebe in erster Linie als das Problem, selbst geliebt zu werden, statt zu lieben und lieben zu können."

"Die Schwierigkeiten, Rückschläge und Kümmernisse des Lebens als Herausforderung anzusehen, deren Überwindung uns stärkt, anstatt sie als ungerechte Strafe zu betrachten, die WIR nicht verdient haben, das erfordert Glauben und Mut."

"Die Vitalität selbst ist das Resultat einer Vision. Wenn es keine Vision mehr gibt von etwas Großem, Schönem, Wichtigem, dann reduziert sich die Vitalität, und der Mensch wird lebensschwächer."

„Einkünfte wirken auf die Moral so verschieden wie Arzneien auf den Körper.“

"Fast alle Argumente sprechen dafür, daß wir, so weitermachend, in die Katastrophe schlittern. Ich sage aber auch, so lange noch in Fragen des Lebens eine kleine Chance besteht - sagen wir von ein oder zwei Prozent - so lange darf man nicht aufgeben."

"Fiese Attacken Wissen bedeutet, durch die Oberfläche zu den Wurzeln und damit zu den Ursachen vorzudringen."

"Für den produktiven Charakter ... ist Geben höchster Ausdruck seines Vermögens. Gerade im Akt des Schenkens erlebe ich meine Stärke, meinen Reichtum, meine Macht."

"Für jene, die glauben, daß "haben" eine höchst natürliche Kategorie innerhalb der menschlichen Existenz ist, mag es überraschend sein, wenn sie erfahren, daß es in vielen Sprachen kein Wort für 'haben' gibt."

"In der aufs Haben orientierten Existenz ist die Beziehung zur Welt die des Besitzergreifens und Besitzens, eine Beziehung, in der ich jedermann und alles, mich selbst eingeschlossen, zu meinem Besitz machen will."

"HABEN oder SEIN - die seelischen Grundlagen einer neuen Gesellschaft."

"In der Liebe kommt es zu dem Paradoxon, daß zwei Wesen eins werden und trotzdem zwei bleiben."

„In Rußland fängt jede Bewegung mit dem linken Bein an, aber mit den Augen nach rechts.“

"Liebe ist eine Macht, die Liebe erzeugt."

"Liebe ist die tätige Sorge für das Leben und das Wachstum dessen, was wir lieben."

"Liebe heißt, daß wir uns dem anderen ganz ohne Garantie ausliefern."

"Man liebt das, wofür man sich müht, und man müht sich für das, was man liebt."

"Meister Eckhart hat seine Vorstellung vom Wissen oftmals ausgedrückt, beispielsweise wenn er sagt, daß Wissen kein bestimmter Gedanke sei, sondern alle Hüllen abwerfe ohne Interesse und nackt zu Gott laufe, bis es ihn berühre und erfasse."

"Man schließt zu zweit einen Bund gegen die Welt und hält dann diesen égoisme à deux (Egoismus zu zweit) irrtümlich für Liebe und Vertrautheit."

"Man spricht von "Freizeitaktivität", treffender könnte man sagen "Freizeitpassivität".

"Ohne Glaube wird der Mensch ...steril, hoffnungslos und bis ins Innerste seines Wesens furchtsam."

"Rationale Autorität fördert das Wachstum des Menschen, der sich ihr anvertraut, und beruht auf Kompetenz. Irrationale Autorität stützt sich auf Machtmittel und dient der Ausbeutung der ihr Unterworfenen."

"Unsere Konsum- und Marktwirtschaft beruht auf der Idee, daß man Glück kaufen kann, wie man alles kaufen kann. Und wenn man kein Geld bezahlen muß für etwas, dann kann es einen auch nicht glücklich machen. Daß Glück aber etwas ganz anderes ist, was nur aus der eigenen Anstrengung, aus dem Innern kommt und überhaupt kein Geld kostet, daß Glück das "Billigste" ist, was es auf der Welt gibt, das ist den Menschen noch nicht aufgegangen."

"Vernunft ist die Fähigkeit, objektiv zu denken."

„Viele Menschen glauben lieber, daß unser Hang zur Gewalt und zur atomaren Auseinandersetzung auf biologische Faktoren zurückzuführen ist, die sich unserer Kontrolle entziehen, als daß sie die Augen aufmachen und erkennen, daß die von uns selbst verursachten sozialen, politischen und ökonomischen Umstände daran schuld sind.“ (Anatomie der menschlichen Destruktivität)

"Vor allem müssen die Gesellschaftsformen, die der Liebe in Wege stehen, durch solche ersetzt werden, die sie fördern."

"Wenn wir lernen wollen zu lieben, müssen wir genauso vorgehen, wie... wenn wir irgendeine andere Kunst, zum Beispiel Musik, Malerei, das Tischlerhandwerk oder die Kunst der Medizin oder die Technik lernen wollten."

"Wir sind eine Gesellschaft notorisch unglücklicher Menschen ..., die froh sind, wenn es ihnen gelingt, die Zeit "totzuschlagen", die sie ständig zu sparen versuchen."

"Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung".

"Zum ersten Mal in der Geschichte hängt das physische Überleben der Menschheit von einer radikalen Veränderung des Herzens ab."

"Zwanghaftes Arbeiten allein würde die Menschen ebenso verrückt machen wie absolutes Nichtstun. Erst durch die Kombination beider Komponenten wird das Leben erträglich."


JOHN FREDERICK CHARLES FULLER (1887-1966)

"Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt: Anlass war diesmal der Erfolg seines Versuches, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren: Neid, Gier und Angst." (Wien, 1950)

"Eine Regierung muß eine Regierung sein und keine Reagierung." (Der Zweite Weltkrieg)



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