HABERMAS - HAHN - HAIDER - HALIFAX - HALL - HAMILTON - HANDELSMANN - HANDKE - HANKEL - HASENCLEVER - HART - HÁVEL - HAUSIN - HAVERBECK-WETZEL - v. HAYEK - HEBEL - HEBBEL - HECK - HECKER - HEDGES - HEER - J. HELVÉTIUS - C. HELVÉTIUS - HEGEL - HEIDEGGER - HEINE - HEINRICH V - HEINEMANN - HEISENBERG - HEITMANN - HENNIG - HEMINGWAY - HERMANS - EVA HERMAN - v. HERDER - G. HERVÉ - J. HERVÉ - HERODOT - HERZ - HERTZBERG - HERZOG - HERZL - HESS - H. HESSE - K. HESSE - HEUSS - HILLS - HIMMLER - HINZ - HIPPEL HIPPOKRATES - HITLER - HÖHNE - von HOFMANNSTHAL - HOGGAN - HÖLDERLIN - HOMER - HONSIK - HOOTEN - HOOVER - HORAZ - HORKHEIMER - HUGO - A. v. HUMBOLDT - F. v. HUMBOLDT - HUS - v. HUTTEN - HUXLEY - HYLAN
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JÜRGEN HABERMAS (geb. 1929)

"Deutschland tanzt nicht, es döst auf dem Vulkan“

"Der einzige Patriotismus, der uns dem Westen nicht entfremdet, ist ein Verfassungspatriotismus." (Die Zeit , 11. 07-1986)

"Die Antworten der Legitimisten und Neokonservativen bewegen sich im Medium eines Zeitgeistes, der nur noch defensiv ist; sie drücken ein Geschichtsbewusstsein aus, das seiner utopischen Dimension beraubt ist."(Die Neue Unübersichtlichkeit)

"Die Neokonservativen suchen die Krisenursachen nicht in der Funktionsweise der Ökonomie und des Staatsapparates, sondern in kulturell bedingten Legitimationsproblemen, überhaupt in dem gestörten Verhältnis von Demokratie und Kultur." (Die Neue Unübersichtlichkeit)

"Diskurse herrschen nicht. Sie erzeugen eine kommunikative Macht, die die administrative nicht ersetzen kann, sondern nur beeinflussen kann." (Strukturwandel der Öffentlichkeit)

"Er hat mir auch die Augen geöffnet, dass man erst einmal den primären Text ausschöpfen muss, und zwar systematisch ausschöpfen muss, bevor man in die Wirkungsgeschichte hineingeht." (über Theodor W. Adorno)

"Wahrheit nennen wir den Geltungsanspruch, den wir mit konstativen Sprechakten verbinden. Eine Aussage ist wahr, wenn der Geltungsanspruch der Sprechakte, mit denen wir, unter Verwendung von Sätzen, jene Aussage behaupten, berechtigt ist." (Wahrheitstheorien)

"Zwischen Kapitalismus und Demokratie besteht ein unauflösliches Spannungsverhältnis; mit beiden konkurrieren nämlich zwei entgegengesetzte Prinzipien der gesellschaftlichen Integration um den Vorrang." (Theorie des kommunikativen Handelns)


HILARY HAHN (geb. 1979)

"Den eigenen Weg zu finden ist ein Kampf."




JÖRG HAIDER (1940-2008, ERMORDET)

Die vornehmste dieser Aufgaben ist die Abwehr aller Bestrebungen, die auf eine Loslösung Österreichs vom Deutschtum gerichtet sind. Wir haben daher in den Deutschen Österreichs das Bewußtsein wachzuhalten, ein Teil des deutschen Volkes mit allen sich aus dieser Zugehörigkeit ergebenden Rechten und Pflichten zu sein.” (Deutsche National- und Soldatenzeitung, 29.07.1966)

„Man darf sich nicht damit begnügen, dass Kärnten frei und ungeliebt bleibt. Dieses Land wird nur dann frei sein, wenn es ein deutsches Land sein wird.“ (profil, 13. 08. 1984) „Die FPÖ ist keine Nachfolgeorganisation der NSDAP, denn wäre sie es, hätte sie die absolute Mehrheit.“ (Eine Presse-Konferenz der FPÖ, 17.02.1985)

“Die FPÖ ist keine Nachfolgeorganisation der NSDAP. Denn wäre sie dies, hätte sie die absolute Mehrheit” (Pressekonferenz zur Reder-Affäre, 17.02.1985).

„Jeder Asylant holt sofort seine Familie nach und lässt sie gesundheitlich sanieren. Auf Kosten der tüchtigen und fleißigen Österreicher.“ (Kleine Zeitung Graz, 12. 01. 1998)

"Das wissen Sie so gut wie ich, dass die österreichische Nation eine Missgeburt gewesen ist, eine ideologische Missgeburt, denn die Volkszugehörigkeit ist die eine Sache und die Staatszugehörigkeit ist die andere Sache und wenn man es jemandem freistellt, sich als slowenischer Österreicher zu bekennen, als ungarischer, als kroatischer, dann muss es auch möglich sein, sich als deutscher Österreicher zu bekennen. Und das ist auch das, was in unserem Programm formuliert ist.“ (Inlandsreport, 18. 08. 1988)

Die Freiheitlichen sind nicht die Schädlinge der Demokratie. Wir sind das Schädlingsbekämpfungsmittel. Bei uns regieren die Rothäute und die Schwarzen - nicht wie anderswo - wo sie in Reservaten leben.“ (Die Presse, 10. 09. 1990)

„Na, das hat's im Dritten Reich nicht gegeben, weil im Dritten Reich sie ordentliche Beschäftigungspolitik gemacht haben, was nicht einmal Ihre Regierung in Wien zusammenbringt. Das muss man auch einmal sagen.“ (Rede vor dem Kärntner Landtag, 13. 06. 1991)
in Österreich immer mehr Menschen arbeitslos werden, und gleichzeitig importieren wir immer mehr Ausländer, die dann unsere Arbeit machen sollen.“ (ORF-Morgenjournal vom 14. 06. 1991)

„Es wird immer deutlicher, dass das, was ich gesagt habe, eine historische Tatsache ist, an der es nichts zu rütteln gibt.“ (Junge Freiheit, 1991)

"Wer nicht gelernt hat zu arbeiten, der wird auch in der Zukunft kein Wohlstandsgebiet aufbauen können, und das muss also auch an die Osteuropäer gesagt werden." (Zeit im Bild vom 01. 05. 1991)

Kein Volk kann auf Dauer mit der Kriminalisierung seiner eigenen Geschichte leben, und damit muss auch in Österreich einmal Schluss sein. (Neue Freie Zeitung, 15. 01. 1992)

Hitlers Arbeitsprogramm hatte positive Effekte.” (Wall Street Journal, 08.09.1993)

"Am tyrannischsten ist jene Herrschaft, welche aus Meinungen Verbrechen macht, denn jedermann hat das unverbrüchliche Recht auf Gedankenfreiheit. Wer die Begriffe vorgibt, steuert das Denken. Wichtiges wird politisch tabuisiert und die Unwahrheit zum Dogma erhoben".(1994]

"Was wir brauchen, ist eine klare und ehrliche Rückbesinnung auf jene Werte und Tugenden, die uns im Wohlfahrts- und Wachstumstaumel der Vergangenheit ein bisschen abhanden gekommen sind. Ich meine Werte wie Fleiß, Leistungswillen, Arbeitsmoral, Disziplin und Ordnung. Ich meine Tugenden wie Bescheidenheit, Gemeinsinn, Sparsamkeit und vor allem Anständigkeit." (Zeit im Bild vom 05. 09. 1994)

“Die Entzauberung der ehrenwerten politischen Gesellschaft und ihrer bloßen formaldemokratischen Maskerade eines Parlamentarismus steht an." (Freiheitliche Pressedienst vom 05. 09. 1994)

„Die, die da hinten schreien, werden - wenn ich etwas zu sagen habe - ihre Luft noch brauchen. Zum Arbeiten.“ (Der Standard, 05.10.1994)

“Außerdem ist das Recht der Inländer auf Heimat stärker als das Recht der Ausländer auf Familienleben. Österreich soll daher von der Europäischen Menschenrechtskonvention abgehen”. (Salzburger Nachrichten, 06.10.1995)

„Ich war bei Freunden in Namibia, dem ehemaligen Deutsch-Südwestafrika, mit meiner Familie zusammen, weil ich ein bisschen erproben wollte, wie das Zusammenleben mit den Schwarzen so ist, wenn sie die Mehrheit haben. Mit den Schwarzen ist das wirklich so ein Problem. Selbst dort wo sie die Mehrheit haben, bringen sie nichts zusammen. Da ist einfach wirklich Hopfen und Malz verloren.“ (Zeit im Bild 2, 01. 02. 1995)

"Wir geben Geld für Terroristen, wir geben Geld für gewalttätige Zeitungen, wir geben Geld für arbeitsscheues Gesindel und wir haben kein Geld für anständige Menschen." (Rede vor SS-Veteranen, am 30. 09. 1995 in Krumpendorf)

Die Waffen-SS war Teil der Wehrmacht und es kommt ihr daher alle Ehre und Anerkennung zu.“ (ORF, 19. 12. 1995)

„Es gibt kein wie immer geartetes Lob des Jörg Haider an die Waffen-SS oder sonst irgendetwas. Sie wissen, dass das Ganze, würde ich sagen, inszeniert worden ist aus hochpolitischen Gründen.“ (Zeit im Bild, 09. 01. 1996)

„In Österreich gibt es 300.000 Arbeitslose und 300.000 offizielle Ausländer.“ (Freiheitlicher Pressedienst, 01. 05. 1996)

„Die FPÖ nimmt das Papstwort von der Nächstenliebe ernst - denn Nächstenliebe manifestiert sich letztlich in unserem Anspruch: Österreich zuerst. Wir kümmern uns um die Nächsten im eigentlichen Sinn des Wortes, das heißt um Österreicher, beziehungsweise um jene Österreicher, die über eine legale Aufenthaltsgenehmigung verfügen.“ (Zeit im Bild 2, 29. 10. 1997)

“…daß es in dieser Welt einfach noch anständige Menschen gibt, die einen Charakter haben und die auch bei größtem Gegenwind zu ihrer Überzeugung stehen und ihrer Überzeugung bis heute treu geblieben sind. Und das ist eine Basis, meine lieben Freunde, die auch an uns Junge weitergegeben wird, von der wir letztlich auch leben” (Bailer Neugebauer: Jörg Haider zu ehem. SS-Leuten, 1997).

„Wer nicht arbeitet, wird sich wieder ans Arbeiten gewöhnen müssen. Weiteres ist dieses System auch ein Signal an die Jugend... und an alle Sozialschmarotzer, denen man sagen muss: Der Fasching ist aus, und jetzt wird wieder in die Hände gespuckt.“ (Freiheitlicher Pressedienst, 29. 10. 1998)

„Jeder Buschneger hat in Zukunft die Möglichkeit, seine Kollegen in Österreich zu behandeln."(über das neue Ärztegesetz, Der Standard, 13. 10. 1998)

"Es gibt keine wie immer geartete Bedrohungssituation für jüdische Mitbürger." (Abendjournal, 08. 10. 1999)

“Und ich frage mich amal wirklich, was wiegt denn mehr für jene, die Krokodilstränen zerdrückt haben für den zu Tode gekommenen Schubhäftling…Das Risiko beim Abschub oder die Vernichtung von jungen Menschen, deren Leben vernichtet wird, durch den Drogenkonsum, der von jenen kommt, die hier illegal in Österreich ihr schmutziges Geschäft treiben…Mörder unserer Kinder haben hier in Österreich nichts verloren…” (FPÖ-Bundesparteitag, 28.05.1999)

“Ich habe gesagt es ist ein tragischer Vorfall gewesen, aber man muss auch umgekehrt die Seite – und darum geht’s mir -, dass man auch die Seite der Opfer einmal sieht. Dass man also nicht dauernd Krokodilstränen für einen abgeschobenen Drogendealer hat, während man gleichzeitig die Opfer, die er verursacht hat” (Falter-Interview, 23.09.1999).

"Frühere Äußerungen, die mir zugeordnet werden, waren unsensibel und missverständlich." (Rede in der Wiener Hofburg am 12. 11. 1999)

„Diese ganze Entschuldigerei für die Vergangenheit führt letztlich nur dazu, dass in der Bevölkerung Emotionen aufkommen und gefragt wird, was soll das Ganze eigentlich noch nach so vielen Jahrzehnten. Irgendwann muss man auch mal aus der Vergangenheit ausbrechen können.“ (Zeit, 03. 02. 2000)

"Jetzt wird in der Schule endlich mal Ordnung gemacht. Parasitäre Elemente müssen zur Kenntnis nehmen, dass der Fasching vorbei ist." (Der Standard, 28. 06. 2000)


Lord HALIFAX (1881-1959)

"Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann". (UK Botschaft in Washington, 1939)

"Der Zweite Weltkrieg hat mehrere Väter gehabt ..."Polen will den Krieg mit Deutschland und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte ..."


GUS HALL (1910-2000)

Die Christen singen ständig von und über Blut. Geben wir ihnen genug davon. Laßt uns ihren Hals durchschneiden und schleifen wir sie über die Altäre. Ertränken wir sie in ihrem eigenen Blut. Ich träume davon, daß eines Tages der letzte Priester mit den Gedärmen eines anderen erhängt wird.“


ALASTAIR HAMILTON (geb. 1941)

"Kurz bevor Hitler Kanzler wurde, fragte in der Hitlerjugend-Führer Baldur von Schirach: "Wie wollen Sie das jüdische Problem lösen, wenn Sie an die macht kommen?"Wir wollen mal sehen" antwortete Hitler und kurz darauf fügte er hinzu: "Es ist primitiv zu glauben, daß ich die Absicht habe, alle Juden hinauswerfen. Dies ist die Art von der Streicher träumt. Ich will nur, daß kein Jude im Staatsdienst beschäftigt ist. Die können sich um ihre Läden und Geschäfte kümmern. Aber man muß ihnen jeglichen politischen Einfluß entziehen."Wie verhält sich dies zu unsrem Parteiprogramm?" fragte Schirach weiter: "Sollen Juden Deutsche bleiben?" - "Wir wollen mal sehen, machen Sie sich jetzt darüber keine Sorgen, was das Parteiprogramm anbelangt." - antwortete Hitler." (Appell of Fascism, Dublin, 1971)

(Dieser Dokument wurde schon damals (1933) durch britische Presse bekannt und verursachte eine große Kritik der Konservativen, die die "Kriegserklärung der Judäa", ernst genommen haben. Seit 1945 wurde dieser Dokument ertsmal 1971 in Dublinvon Alastair Hamilton in seinem "Appel des Faschismus" (The Appeal of Fascism) als Historisches Dokument veröffentlicht. Da die britische Geheimdienst diesen Dialog zwischen Hitler und Schirach bestätigt hat - kann man sich nur wundern, daß die Juden den Hitler trotzdem bis heute gerade diesen Dialog als Bestätigung des Hitlerplans über die "Massenmord an den Juden" nur wegen Hinweis auf "Art von der Streicher" verwerfen". Das ist ganz typisch für zionistischen Lügen und Fälschung der Geschichte. Hitler tatächlich gewollt, das deutsche Volk im Hause der Herr wieder wird. Über zwanzig jüdischen Holocaustkritischen Autoren halten dieses Dokument wichtig um Holocaustlügen endlich an Prüfstand zu stellen. Wenn man andere Aussage von Hitler über die "Vernichtung der jüsischen Rasse" ernst nimmt, dann muss man auch die jüdische Gloße "Deutschland muss vernichtet werden" (1933) auch ernst nehmen.- Anm. JB)


YAKOV HADAS-HANDELSMAN (geb. 1957)

"Wer behauptet, Israel dürfe man nicht kritisieren, versteckt dahinter nur seine antisemitischen Vorurteile. Denn die Grenze zwischen legitimer Kritik und Antisemitismus ist leichter zu ziehen, als es viele wahrhaben wollen."


PETER HANDKE (geb. 1942)

"Die beste Entwicklung, die ein Mensch nehmen kann, ist, dass er das Kind bleibt, das er ist."


WILHELM HANKEL (geb. 1953)

“Eine Währung die gerettet werden muss, ist keine Währung”


ERIC T. HANSEN (geb. 1960)

"Für die Deutschen ist es selbstverständlich, daß eine Partei wie die NPD verboten werden darf. Es gibt sogar jenen bemerkenswerten Passus in der deutschen Verfassung, der es dem Staat erlaubt, antidemokratische Parteien als 'verfassungswidrig' untersagen zu lassen. In den meisten Demokratien der Welt wäre ein solches Verbot eine Unmöglichkeit: Demokratie muß auch das Undemokratische erlauben, sonst ist sie keine mehr, denkt man dort." (2012)


WALTER HASENCLEVER (1890-1940)

"Das Erzübel der Deutschen ist, daß sie sich zu ernst nehmen. Uns mangelt die Selbstironie, die beispielsweise die Franzosen in so hohem Maße besitzen. Wir haben einen unseligen Hang zur metaphysischen Spekulation - es fehlt uns die Grazie und Leichtigkeit des Dialogs, den wir mit viel zu viel Psychologie und Tiefsinn beschweren."

"Die Deutschen haben die Manie, sämtliche Völker erlösen zu wollen... Man fragt sich nur, wieso Goethe in diesem Lande existieren konnte."


BASIL LIDDEL HART (1895-1970)

"Reiste man nach dem Kriege durch die befreiten Länder, so hörte man allenthalben das Lob des deutschen Soldaten und nur zu oft wenig freundliche Betrachtungen über das Verhalten der Befreiungstruppen."


MANFRED HAUSIN - "Erzpoet und Eulenspiegel" (geb. 1951)

"Die Idiotenmethode führt immer zum Ziel. Deshalb sind so viele Idioten in führenden Positionen."

"Dass sich die Menschen erheben, dafür müssen die Worte sitzen"


VÁCLAV HÁVEL (1936-2011)

„Die Freiheit ist wie das Meer: Die einzelnen Wogen vermögen nicht viel, aber die Kraft der Brandung ist unwiderstehlich.“


URSULA META HEDWIG HAVERBECK-WETZEL (geb. 1928)

Bereiten Sie sich auf den Tag der Wahrheit vor. Er ist nahe und nicht mehr aufzuhalten“ und „Machen Sie so weiter wie bisher, dann könnte sich ein neues Pogrom ereignen, das entsetzlich würde.“ (Brief an Charlotte Knobloch, 2009)

"Ein Staat aber hat als vornehmste Aufgabe Recht und Gesetz zu schützen. Tut er das nicht, dann gilt: auf ihrer Früchte sollt sie erkennen. Dieser Staat - Diese „Bundesrepublik Deutschland“ - ist nicht der Staat des Deutschen Volkes. Die „Bundesrepublik Deutschland“ ist ein Konstrukt der Siegermächte nach dem 2. Weltkrieg und Übergangsregelung… und gilt nur so lange, bis das deutsche Volk in einer freien Selbstbestimmung seine eigene Verfassung gegeben hat. Sollen wir dieser Zustand noch länger hinnehmen?“ (Die Rede am JVA in Brandenburg, 2011)

„Wieso glauben deutsche Bürger den haßerfüllten Phrasen der Antifa und sind bereit, davor alle Grundrechte und Freiheiten preiszugeben? Der Kampf gegen Rechts ist ein Armutszeugnis. Er ist geboren aus der Angst, in einer sachlichen geistigen Auseinandersetzung unterliegen zu können. Deswegen verstecken sich diese Pseudokämpfer hinter Antifa und Verboten. Diesmal unterstützen Engländer die Kundgebung in Bad Nenndorf, Engländer, die entsetzt sind über die Enthüllungen englischer Lügen und Foltermethodenund zwar bis heute. Sie halten das für unvereinbar mit der Ehre und Würde Großbritanniens und wollen das zum Ausdruck bringen. Dafür sollten alle Deutschen dankbar sein und nun endlich beginnen, die Geschichtschreibung der Sieger aufzugeben und ohne jedes Vorzurteil alles Geschehen des 20. Jahrhunderts neu zu hinterfragen.“ (Die Rede in Bad Nenndorf, 2013)

"Ich möchte noch einmal mit allem Nachdruck meine Frage an Sie wiederholen: Wo sind die sechs Millionen Juden mit Zyklon-B vergast worden?
Sie, wie ich, wissen zwar genau, daß es den Juden erlaubt ist, die Gojim zu betrügen und zu übervorteilen, jedoch ist dieses nur solange gestattet, als es den Juden selber nicht schadet.
Wenn Sie jetzt nicht forensich und nachprüfbar die Vergasung der sechs Millionen Juden beweisen, dann schadet das Ihrem Ansehen. Wenn Sie es nicht beweisen können, weil es - vornehm ausgedrückt - eine gewaltige Übertreibung war, dann bleibt Ihnen nur eine öffentliche Richtigstellung mit Wiedergutmachung und Entschuldigung in der Hoffnung noch mit Christen unter den Gojim rechnen zu können, welche vergebung und Gnade kennen. Anderfalls brauchen Sie nur in der Thora nachzulesen, was Jahwe den Abtrünnigen als Strafe androht.
Jedes weitere Ausweichen vor der Beantwortung dieser fundamentalen Frage, gereicht der Judenheit zum Verhängnis. Bedenken Sie wohl, was jetzt von Ihnen gefordert ist." (Offener Brief an Zentralrat der Juden, 2014)

"Seit mehr als zwei Jahren warte ich auf eine Beantwortung meiner u.a. auch an den Zentralrat gerichteten Frage. Auch seitens der Staatsanwaltschaften gibt es keine Antwort, als den Hinweis auf die Offenkündigkeit der Vergasung (manchmal auch nur allgemein Ermordung) von sechs Millionen Juden (manchmals nur von Millionen Juden).

Der Tatbestand der Offenkündigkeit, sowie der Tatort Auschwitz, können seit der Veröffentlichung des Spiegelredakteurs Fritjof Meyer in der Zeitschrift "Osteuropa" (Mai 2002), und erst recht nach der Veröffentlichung des Instituts für Zeitgeschichte im Jahr 2000, "Standort- und kommandaturbefehle des Konzentrationslagers Auschwitz 1940-1945" nicht mehr aufrecht erhalten werden.
Nach Darstellung der Standort- und Kommandaturbefehle war Auschwitz kein Vernichtungs- sondern ein Arbeitslager, in welchem die Inhaftierten für die Rüstungsproduktion arbeitsfähig zu erhalten waren (Gitta Sereny, Großbritanien)
Hinzu kommt noch eine andere Problematik. Die Anklage, dieses singuläre, größte Verbrechen, genannt Holocaust, begangen zu haben, richtet sich gegen das deutsche Volk aber nicht gegen Historiker oder Zeitzeugen oder engagierte Bürger, die wissen wollen, was wo tatsächlich stattgefunden hat. Diese werden aber durch die Staatsanwaltschaften immer noch angeklagt wegen Leugung eines offensichtlich ungeklärten Ereignisses, welches bei Gericht jedoch als "offenkündigt" gilt. Das deutsche Volk als tatsächlich Angeklagter, hat bis heute noch niemals einem regelrechten Prozeß mit kompetenten Verteidigern erlebt.
Es werden hier unhaltbare Scheinprozesse geführt , die eines Rechtstaates unangemessen, wenn nicht gar unwürdig sind.
Ich fordere hiermit die Staatsanwaltschaft auf, eine öffentliche Klärung dieser völlig konfusen Situation vorzunehmen, eventuell auch eine Anklage wegen Beleidigung des deutschen Volkes oder auch wegen Verletzung der Würde der deutschen Justiz.
Mehr als ein halbes Jahrhundertlang wird bis in den Schulunterricht hinein die Anklage gegen das deutsches Volk festgeschrieben: Sechs Millionen Juden vergast zu haben, während gleichzeitig immer mehr Widersprüche, Zahlenkorrekturen, ja sogar Lügen bekannt werden. Lügen von angeblichen "Holocaustüberlebenden", die - wie Nachforschungen ergaben - nie in einem KL waren.
Wenn die BRD als Rechtsstaat gelten will, wenn deutsche Juristen noch ernst genommen werden wollen, dann kann nicht einen Tag länger mit der Klarstellung dieser fundametalen Frage gewartet werden: Wo und wann wurden die sechs Millionen Juden mit Ziklon-B vergast?" (Offener Brief an den Generalbundesanwalt Prof. Dr. Hartmut Schneider, 2014)


FRIEDRICH AUGUST v. HAYEK (1899-1992)

"Die heute praktizierte Form der Demokratie ist zunehmend ein Synonym für den Prozess des Stimmenkaufs und für das Schmieren und Belohnen von unlauteren Sonderinteressen, ein Auktionssystem, in dem alle paar Jahre die Macht der Gesetzgebung denen anvertraut wird, die ihren Gefolgsleuten die größten Sondervorteile versprechen, ein durch das Erpressungs- und Korruptionssystem der Politik hervorgebrachtes System mit einer einzigen allmächtigen Versammlung, mit dem Wortfetisch Demokratie belegt." (NP 1981)

"Liberalismus ist unvereinbar mit unbeschränkter Demokratie." (Lieberalismus, 1979)

"Sozialismus und Freiheit schließen einander definitionsgemäß aus."


JOHANN PETER HEBEL (1760-1826)

"Alle Gelegenheit, glücklich zu werden, hilft nichts, wenn einer den Verstand nicht hat, sie zu benutzen. "

"Die Dankbarkeit soll eine der schwersten Tugenden sein. Eine noch schwerere möchte sein, die Ansprüche auf Dank micht zu übertreiben."




CHRISTIAN FRIEDRICH HEBBEL (1813-1863)

Tagebücher, 1834-1862:
"Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben."

1835:
"Selbst im Falle einer Revolution würde die Deutschen sich nur Steuerfreiheit, nie Gedankenfreiheit zu erkämpfen suchen."

1836:
"Weil die Deutschen wissen, daß die wilden Tiere frei sind, fürchten sie, durch die Freiheit zu wilden Tieren zu werden."

1837:
"Wer die Menschen kennenlernen will, der studiert ihre Entschuldigungsgründe."

1839:
"Der Geist wird wohl die Materie los, aber nie die Materie den Geist."

"Die lyrische Poesie hat etwa Kindliches, die dramatische etwas Männliches, die epische etwas Greisenhaftes."

1841:
"Das Volk wird nicht bloß geschunden; es ist dahin gebracht, daß er sich selbst schinden muß."

"Unser Leben ist der aufzuckende Schmerz einer Wunde."

"Der Weibes Natur ist Beschränkung, Grenze, darum muß sie uns Unbegrenzte sterben; des Mannes Natur ist das Unbegrenzte, darum muß er sich zu begrenzen suchen. Innersets Vermögen und innerste Fessel sind immer eins; was die Uhr zu Uhr macht, hält sie zugleich ab, etwas anderes, als Uhr zu sein."

1842:
"Was ist Leben? Du stehst im Kreis, bist durch den Kreis beschlossen, wie könnte der Kreis wieder, sei es als Bild oder Begriff, in dir sein? Das Ganze von Teil umfaßt werden, in ihm aufgehen"

"... Das Leben ist ein Traum, der sich selbst bezweifelt."

“Ich beuge mich jedem Höheren und also gewiß dem Höchsten. Aber nur dadurch, daß ich ihn möglichst zu entbehren suche, kann ich mich in ein würdiges Verhältnis zu ihm setzen. Er will nicht die Krücke des Menschen sein, darum hat er ihm Beine gegeben. Fordert das Leben von mir das Unmögliche, so erdrückt es mich entweder, oder – es ist nicht das Unmögliche gewesen. In jedem Fall soll ich alles aufbieten, was an Kraft in mich gelegt ist; diese Kraft macht mich gewiß frei, ist es nicht nach außen, indem sie das Hindernis überwältigt, so ist es nach innen, indem sie die Körperketten zerreißt.”

“Das Christentum verrückt diesen Grundstein der Menschheit. Es predigt die Sünde, die Demut und die Gnade. Christliche Sünde ist ein Unding, christliche Demut die einzigmögliche menschliche Sünde, und christliche Gnade war eine Sünde Gottes. Dies ist um nichts zu hart. Die edelsten und ersten Menschen stimmen darin überein, daß das Christentum wenig Segen und viel Unheil über die Welt gebracht hat. Aber sie suchen meistenteils den Grund in der christlichen Kirche; ich find ihn in der christlichen Religion selbst.”

Das Christentum ist das Blatterngift der Menschheit. Es ist die Wurzel alles Zwiespalts, aller Schlaffheit, der letzten Jahrhunderte vorzüglich. Je weiter sich wahre Bildung nach unten hin verbreitet, um so schlimmer wird es wirken. Bisher war das Christentum des Volks ziemlich unschädlich, denn es war ein roheres Heidentum.”

“Diese meine innigsten Überzeugungen hab ich mich veranlaßt gefunden, dir mitzuteilen. Hinter all dem Scherz in früheren Tagen lag der tiefste Ernst versteckt; ich hasse und verabscheue das Christentum, und nichts mit größerem Recht. Es will Wunder tun, und selbst, wenn Wunder möglich wären, hörten sie nicht auf,überflüssig zu sein …” (Jesus im Urteil der Jahrhundterte)

1843:
"Es wäre vielleicht gut, wenn der Mensch sich mehr mit seiner Natur-Geschichte beschäftigte, als mit seiner Taten-Geschichte."

"Ein vollkommener Nihilist, der in sich alle Unterschiede zwischen Gut und Bös aufgehoben hat, kann alles werden, auch - Polizeispion! Moderner Charakter."

"Die Menschen, wenn sie einander über den Verlust geliebter Personen trösten wollen, borgen diese Trostgründe gewöhnlich von den Attributen des Nichts: er leidet nun nicht mehr, ihm kann nicht Böses widerfahren usw. Eine Absurdität sondergleichen. Aber ein sehr reeller Zustand ist es, wenn man das Nichts selbst um seine Attribute zu beneiden zeigt."

"Schmerz: ein Nichts um Nichts!"

"Die Liebe ist vergänglich. Ja, aber das Taufwasser vertrocknet auch. Sollen wir darum die Weihe der Taufe gering halten?"

1844:
"Napoleon hatte nur deshalb so viel Respekt vor dem Privatrecht, weil er das öffentliche Recht al sein eigenes Privat-Recht betrachtete."

"Daß der Mensch nirgends einen Brennpunkt hat, worin sein ganzes Ich, zusammengefasst, auf einmal hervortritt! Es macht in manchen Stunden auf mich einen ganz eigenen Eindruck, daß man sich immer erst aus Kopf und Rumpf, aus Armen und Beinen zusammensetzen muß, ja, daß er sogar zwei Augen hat, nicht ein einziges, aus dem die Seele blickt."

"In allem Denken sucht Gott sich selbst, und er würde sich schneller wiederfinden, wenn er nicht auch darüber mitdächte, wie er sich verlieren konnte."

"Unser Hauptfehler ist, daß wir unsere bißchen Bewußtsein über den Moment zu einem Bewußtsein über aller Zukunft ausdehnen mögten. Keine schöneren Naturen, als diejenigen Vertrauen ans Leben hingeben."

"b>Die Revolution ist eine Krankheit des Volkes; aber eine solche, an der die Könige streben."

"Der Traum ist der beste Beweis dafür, daß wir nicht so fest in unsere Haut eingeschlossen sind, als es scheint."

"Die Geschichte mündet doch nur in die Individuen, wie sie von ihnen ausgeht. Die Masse zieht davon, ob ein Stadium zurückgelegt ist, oder nicht, keinen oder doch nicht den rechten Vorteil, aber ein großes Ich, obgleich es alle früheren Stadien durchlaufen muß, denn was auf der allgemeinen Mühle vermahlen ist, wird dem einzelnen immer wieder aufgeschüttet, kommt schneller hindurch."

"Leute, denen damit gedient gewesen wäre, wenn Kant statt seiner philosophischen Werke die Anekdoten, an denen er bei Tisch so reich gewesen sein soll, herausgegeben hätte."

"Alles ist vergänglich. Jawohl, jeder Ring, in dem wir uns dehnen, muß endlich zerspringen, aber an den Ring scheint alles Bewußtsein geknüpft zu sein, sowie wir an ihn anstoßen, haben wir im Zentrum unseres Ichs einen Wiederklang."

"Wenn man Mirabeau und Robespierre mit Perücken abgebildet sieht, so muß man sich doch wundern, daß sie die Revolution nicht bei ihrem eigenen Kopf anfingen."

"Die höchsten Wesen wissen nicht von sich, nur von Gott. Daß wir von uns wissen, darin liegt eben der Grund, daß wir nicht alles von Gott wissen; wo das Wissen von uns anfängt, da hört das Wissen von Gott auf, es ist der Flecken im Spiegel."

"Man sollte nie mit jemanden disputieren, der sich nicht auf gleichem Niveau mit einem befindet. Wie kann man mit einem Menschen fechten, dem man das Fechten selbst erst beibringen, ja das Schwert erst schmieden soll!"

"Der Geist scheint eine sonderbare Freude daran zu haben, sich selbst zu binden und dann wieder zu lösen, denn läuft nicht alles Leben darauf hinaus?"

"Das erste Studium der Form ist das Wort, in dem der Gedanke sich verkörpern muß, um nur selbst zu werden."

"In dem Augenblick, wo das Elixier des ewigen Lebens entdeckt wird, können die Menschen nicht mehr zeugen - der Brunnen trocknet aus. Es stirbt niemand mehr, es wird aber auch niemand mehr geboren."

"Die wahre und tiefe Humor spielt so mit den Unzulänglichkeiten der höchsten menschlichen Dinge, wie der falsche mit der einzelner, herausgerissener Individuen."

"Die Natur hat nur einem höchsten Prozeß, im Geistigen, wie im Physischen, den der Verdichtung. Wunderbar ist es, daß sie bei ihrem unbegrenzten, immer auf das höchste Mögliche gerichteten Streben doch auf jeder Stufe verweilen muß, und auf eine Art, als ob es für immer wäre. Es scheint, als ob alle untergeordneten Bildungen auf nichts weiter, als auf Läuterung des Elements abzielten. So kommt sie vom Stein zur Pflanze, vor der Pflanze zum Tier, vom Tier zum Menschen; so im Menschen zum Genie."

"Das Geistreiche besteht darin, daß die Leute im Zickzack von einem Gegenstand zum andern hüpfen und das Netz, das ihre Schritte beschreiben, als das Resultat der Wanderung aufzeigen."

"Rothschild, unabhängig von Glück, weil er es macht."

"Ich glaube, keine Mädchen der Welt sind leichte zu betrügen, als die französischen. An dem Anbeter zweifeln, hieße an der Allmacht ihrer Reize zweifeln, und da dies letztere unmöglich ist, so ist es natürlich auch das erstere."

"Sollte ein Mensch ohne Sehnsucht nach einem höheren Zustand in einen höheren Zustand übergeben können? Ich halte es für unmöglich."

"Die Schreckens-Charaktere der Revolution: wenn das Rote Meer nur einmal wieder da wäre, die Ungeheuer würden nicht ausbleiben, sie sind immer vorhanden, aber sie halten sich in der Tiefe."

1845:
"Es ist ein ungeheurer Irrtum von Hegel, daß die Kunst überwunden werden könne. Aber ein höchstes und letztes Stadium der Kunst kann es allerdings geben."

"Woher kommt unsre tiefste Verzweiflung? Weil wir die Ohnmacht, die wir in gewissen Momenten empfinden, immer auf ganzes Dasein übertragen und dem gar nicht entgehen können."

"Viel Deutschen glauben sich jetzt dadurch patriotische zu zeigen, daß sie Deutschland als Spucknapf gebrauchen, wenn sie in der Fremde sind."

"Der Esel, wenn er von einem Raubtier angefallen wird, verteidigt sich nicht; entweder, weil er sich einen ruhigen Tod wünscht, oder weil er niemanden im Genuß stören mag, nicht einmal den, der ihn frisst."

"Nur nicht lange leben und nicht lange sterben, das übrige ist gleich! Das Leben ist ein Verbrennungsprozeß; ein trübes Dasein ist wie ein Scheiterhaufen, der angezündet wird, während es regnet."

"Weil Gott die Welt aus Nichts gemacht hat, steht das Nichts darin auch immer obenan."

1846:
"Der unglücklichste Mensch: der nie Verlagen einflößt"

"Wenn in unsrer Welt etwas begangen oder gemacht wird, was nicht hineinpaßt, so passt es vielleicht in eine andre hinein."

"Es ist die Frage, ob Eva durch das Feigenblatt gewonnen oder verloren hat."

"Noch nie hat mir ein Weib durch Tiefe des Geistes imponiert, aber wohl durch Tiefe des Gemüts. Im Gemüt wurzelt die Kraft des Geschlechts, mag die Kraft einzelner Individuen auch allerdings im Geist wurzeln. Reizenderes gibt es nicht, als das weibliche Gemüt durch den weiblichen Geist beleuchtet zu sehen."

"Wenn ein Mensch in den Spiegel sieht, glättet er jedesmal sein Gesicht und sucht ihm die freundlichen Ausdrucke zu geben. Mögte er sich doch erinnern, daß alle Menschen, denen er auf die Straße begegnet, in Bezug auf ihn Spiegel sind."

"Es ist der Vorzug höherer Naturen, daß sie in die Welt mit allen ihren Einzelheiten immer symbolisch sehen."

"Die einzige Wahrheit, die das Leben mich gelehrt hat, ist die, daß der Mensch über nichts zu einer unveränderlichen Überzeugung kommt und daß alle seine urteile nichts, als Entschlüsse sind, Entschlüsse, die Sache so oder so anzusehen."

"Schlaf ist genossener Tod."

"Jetzt bin ich mehr, wie mein Bild bald ist mein Bild mehr, wie ich."

"Wir führen alle ein Leben, wie im Spiegel, denn das, was wir sind, bedeutet wenig gegen das, wofür man uns hält."

"Für den sterblichen Menschen ist das Unglück in gewissem Sinne ein Glück. Wie den Tod ertragen, wenn das Leben nicht unerträglich wäre?"

"Ich bin fest überzeugt, daß die Welt einmal eine Form erlangen wird, die dem entspricht, was die Edelsten des Geschlechts denken und fühlen. Aber auch dann werden Bestien und Teufel nicht verschwinden, sie werden nur gebunden werden."

"Wie gütig ist Gott! Er schuf Menschen, damit ich mich ernähren kann! sagte ein Bandwurm."

"Deutschland hat gerade so viel Fürsten, als ein Mensch Zähne."

"Die Erde ist ein Wrack im Schiffbruch, auf dem die Leute sich um den Zwieback schlagen."

"In meinen Augen ist die Journalistik eine große National-Vergiftung. Die Folgen derselben werden schrecklich sein, denn sie wird, je mehr sie sich verbreitet, umso schlechter, und ist schon jetzt fast ganz entsittlicht."

1847:
"Wenn man die sämtlichen Journalisten, wie sie da sind, im Zuchthaus sperrte, würde man gewiß nicht so viele Unschuldige hineinsprerren, als jetzt schon im Zuchthaus sitzen."

"Der Lorbeer verwelkt schnell. Aber in unserer Zeit doch nicht so schnell als das Verdienst, für das man ihn reicht."

"Was ist das Leben, denn anders, als eine Ideenprobe, als ein sich selbst darstellender Beweis, daß man sich ihnen nur entfremden kann und darf, um mit größerer Überzeugung zu ihnen zurückzukehren! Darum ist ein Leben ohne Zweifel ein Leben ohne Inhalt, ein Prozeß, der gar nicht in den Gang kommt."

"Besitzen, das Wort: welch eine seltsame Etymologie setzt es voraus; man sollte glauben, daß in der Zeit, wo der erste Begriff des Eigentums sich entwickelte, dieses nur dadurch zu schützen gewesen ist, daß der Inhaber sich darauf setzte."

"Für jeden denkenden Menschen ist die Zeit, in der er Lebt, schon dadurch wichtig genug, daß er in ihr lebt; es bedarf gar keines weiteren Grunds, um ihr seine rege Teilnahme zu sichern."

"Selbst, wenn das Streben von Willen des Menschen abhinge, würde keiner am Leben bleiben."

"Sie einen Menschen genau an und du siehst ihn nicht mehr; er wird vor deinen Augen etwas anderes, als er eigentlich ist."

"Die Idee des echten Kommunismus schließt allen Besitz, also auch den geistigen aus. Wenn er ausgeführt wird, so wird nur die Menschheit noch mahlen, dichten, komponieren; Dichter, Maler, Komponisten wird es aber nicht mehr geben, denn keiner darf sich nehmen und jeder ist ein Verbrecher, der es tut."

(Friedrich Hebbel zwar nicht besonders wurde von Theorien beeinflusst, aber doch, obwohl ihm diese „Übungen“ mit „jüdischen Versuche die Revolution nach Muster der Robespierre und Danton in Europa einzupflanzen, nicht seriös scheinen zu sein, spricht er aus der Sicht eines Dichters von den möglichen Schaden der jüdischen Tyrannei. Es war gerade durch naturalisierten Juden insbesondere in Deutschem Reich und K & K Monarchie „eine Pause von den kleinen Schritten“ durch den organisierten Juden zwischen Paris und Wien geschafft, um die Patrioten zu beruhigen (F. Lassalle). Erst Anfang der 60-er, als Hebbel schon starb (1863), die „Kleine Schritte“ wurden durch die „Große Schritte“ mit sozialistischen Programmen im Geiste der Revolutionen ersetzt.
Die Sache mit dem „Besitz“ war schon bedrohend für unabhängigen Denker und Dichter, zu denen auch Hebbel gehörte, erstmals so konkret formuliert. Leider hat niemand hat damals die Warnung von Hebbel wahrgenommen, trotzt der logische Argumentation. Tatsächlich die jüdischen Bolschewiki haben in Rußland vor allem Dichter, Maler und Komponisten nicht nur Repressalien ausgesetzt, sondern auch als „Verbrecher“ bezeichnet. – Anm. JB
)

1848:
Der Tod ist nur eine Maske, die das Leben vornimmt.

„Wenn ein Mensch sein individuelles Verhältnis zum Universum in seiner Notwendigkeit begreift, so hat er seine Bildung vollendet und eigentlich auch aufgehört, eine Individuum zu sein, denn Begriff dieser Notwendigkeit, die Fähigkeit, sich bis zu ihm durchzuarbeiten und die Kraft, ihn festzuhalten, ist eben das Universelle im Individuellen, löscht allen unberechtigten Egoismus aus und befreit den Geist vom Tode, indem er diesen im wesentlichen antizipiert.“

„Eine kleine Uhr, deren Räder ungeheuer rasch gehen, erregt einen Eindruck, als ob die Zeit das Fieber hätte… Ganz aus demselben Grunde und zu Befriedigung desselben Bedürfnisses haben sich die Menschen ihren Gott erfunden, wie ihre Zeit.“

1849: Der Kommunismus kann momentan siegen, d. h. er kann sich so lange behaupten, bis er alle seine Schrecknisse entfaltet und die Menschheit mit einem für alle Zeiten ausreichenden Abscheu getränkt hat.“ (Das ist wirklich ertaunlich, wie der Hebbel vor 60 Jahren schon das vorsah was geschehe in der Welt wenn Kommunismus nicht nur siegt, "seine Schrecknisse entfaltet" - was eigentlich nicht nur in Rußland geschah, sondern auch in Deutschland und ganzem Osteuropa. Nur der Kommunismus doch es nicht zum Glück gelungen "für alle Zeiten" die Meschheit ertrinken. - Anm. JB)

Ein halber Sieg der Idee ist schlimmer, als eine völlige Niederlage.

„Es kommt zuweilen wie für den einzelnen Menschen, so für ein ganzes Volk ein Moment, wo es über selbst Gericht hält. Es wird nämlich Gelegenheit geben die Vergangenheit zu reparieren und sich der alten Sünden abzutun. Dann steht aber die Nemesis ihm zur linken Seite und wehe ihm, wenn es nun noch nicht den rechten Weg einschlägt. So steht es jetzt mit Deutschland.

( Ein solches Gedanke wegen der „Vergangenheit“, „Nemesis“ und die „Sünden“ auch heute, 166 Jahre danach, klingt aktuell. Nur „ein Volk über selbst“ kann nicht entscheiden. Allerdings auch eine Nemesis, die „links“ von dem Volk stehen sollte, hat ja gar nicht zu tun mit der altgriechischen Göttin, weil das Urteil damals von Olympus immer wieder kam. Also die „Nemesis“ von heute nicht nach dem Willen von Göttern Vergeltung macht, sondern nach den Ansprüchen von kleinen politischen bzw. religiösen Gruppen, wie die Juden und ihrer politischen Klasse. Außerdem eine "Vergengenheit zu reparieren" ist ja gar nicht möglich. Man kann aber doch der verfälschten Ruf einer Vergangenheit – Anm. JB)

1851:
„Wann hat ein Mensch die mildeste Stimmung? Ich wenigsten dann, wenn ich einem Regenwurm aus dem Wege gehe, anstatt ihn zu zertreten.“

1852:
Nicht ein Defizit ist schuld, daß der Mensch sterben muß, sondern ein Überfluß.

„Mit dem Feigenblatt begann die Kultur. Wenn man auf Frankreich sieht, so scheint sie mit dem Wegwerfen desselben zu enden.“

Der Mensch: das Durchschnittsprodukt von Natur und Bildung.

1853:
„Der Schlaf ist die Nabelschnur, durch die das Individuum mit dem Weltall zusammenhängt.“

Die Seele ist der einzige Artikel, den man verkaufen und doch behalten kann. Darum verkaufen sie auch viele.

„Was man auch über das Verhältnis der neuen Zeit zur alter denken, wie man es auch beurteilen möge, so viel steht fest, daß die neue Zeit bis jetzt von bloßen Gedanken lebt, während die alte einen unermeßlichen, freilich mystischen, Ideen-Hintergrund hatte. Man halte im religiösen Gebiet einmal den Katholizismus gegen den Protestantismus und im politischen den Absolutismus gegen den Konstitutionalismus, und man wird dies unbedingt bestätigt finden.

„Der Jugend vergebe ich lieber tausend Sünden, als gar keine!“

Der Teufel ist für Erwachsenen, was der Schornsteinfeger für die Kinder.

„Ein preußischer Offizier tritt in ein Wirtshaus und ruft: eine Flasche Wein und zwölf Gläser! Ein österreichische Offizier sitz schon da und ruft: zwölf Flaschen Wein und ein Glas!“

1854:
„In der Natur ist immer alles beisammen, nichts kommt hinzu, nichts fällt weg in einem Organismus, alles entwickelt sich nur. Im Mechanismus folgt immer eine auf das andre.“

“Die Weltlage hat sich wieder verändert, und ich fürchte, weil mehr, als die meisten Menschen sich gestehen wollen: ein Bonaparte trägt die französische Kaiserkrone und nennt sich Napoleon den Dritten. Ich zweifle stark, daß er ein Großsiegelbewahrer des Weltfriedens sein wird, ich glaube sogar, daß er es nicht werden kann, wenn er es auch werden will.“

1855:
Sich begreiflich machen wollen, daß und warum man geliebt werden kann: unlösbarstes aller Rätsel.

„Wenn die mittelalterlichen Ärzte irgendeine Erfahrung machten, die mit dem Hypokrates nicht übereinstimmte, so glaubten sie nicht, dieser habe sich geirrt, sondern die Natur sei in dem Punkt degeneriert.“

„Wenn man aus Italien nach Deutschland zurückkommt, hat man ein Gefühl, als ob man plötzlich als würde.“

1856:
„Mir geht es mit Beleidigungen, wie mit Holzsplittern, die ins Fleisch dringen: anfangs spürt man sie kaum, aber sie schwären und dann tun sie weh.“

Der Greis nimmt, indem er genießt, gewiss auch immer schon Abschied von den Dingen. Ich bin klein Greis, aber ich ertappe mich oft schon auf ähnlichen Empfindungen.“

Der Dumme wird dem Gescheiten gegenüber nicht gescheit, aber der gescheite dem Dummen gegenüber dumm.

„In Napoleons Charakter liegt etwas so Unüberwindlich-Nüchternes, daß ich zweifle, ob ein dramatischer Dichter künftiger Jahrhunderte ihm den mangelnden ideellen Gehalt auch nur wird leihen können.“

Schiller nennt den Dichter den einzigen Menschen. Warum ist er es? Weil Rezeptivität und Produktivität bei ihm in einem notwendigen Gleichgewicht stehen, weil er immer gerade so viel gibt, als er empfängt, und umgekehrt.“

1857:
„Mit Menschen, denen alles Trumpf ist, kann man nicht Karten spielen.“

Abstrahieren heißt die Luft melken.“

„Ein eigenes Volk, das französische; die gewöhnliche Mischung vollständig umgekehrt. Darum kann ein Englander. Ein Deutscher, selbst ein Italiener und ein Spanier einer allgemeinen, einen Welt-Erscheinung werden, aber nie ein Franzose! In Shakespeare oder Goethe ist außerordentlich wenig speziell englisch oder deutsch und außerordentlich viel allgemein-menschlich; in Corneille und Racine dagegen ist außerordentlich viel französisch und außerordentlich wenig allgemein menschlich!“

1858:
„Was nicht sterben kann, das kann auch nicht schlafen.“

„Man kann sich aufs Dichten so wenig vorbereiten, wie aufs Träumen.“

Der Jugend ist freier vom Neide, wie jedes andere Alter. Warum? Weil sie nicht weiß, wie schwer man Güter auf Erden erwirbt.

"Die Eintelkeit ist im höheren Menschen das erhaltende, im niedern das zerstörende Prinzip."

Geburt und Tod sind für den Menschen dasselbe, was die Pole für die Erde sind; er kennt sie nicht, weil er sie nicht zu kennen braucht.

Jeder Mensch ist eine Hieroglyphe, die zweimal ergründet werden will. Zuerst ist zu ermitteln, ob er die Schlange, den Vogel oder was sonst auf der Pyramide vorstellt, dann, was Schlange und Vogel bedeuten.“

1859:
Die Natur ist dem Menschen dafür eine Entschädigung schuldig, daß sie ihn mit dem Gedanken des Todes beladen hat.

„Der erste Mensch war schon darum der beste, weil er der einzige war, denn gegen Berg und Tal läßt sich nicht sündigen.“

„Der Dom in Kolmar trug eine sehr große schwarze Tafel, auf der in goldenen kolossalen Buchstaben die Inschrift glänzte: Temple de la Raison. Auf der anderen Seite Münsters stand die Guillotine, um sich die Sansculotten herumjagten.“

Du atmest fremden Tod als dein Leben ein und fremdes Leben als deinen Tod aus.

Man kann gar wohl fragen: was wäre der Mensch ohne die Tiere? Aber nicht umgekehrt. Was wären die Tieren ohne den Menschen?“

1860:


"Es ist möglich, daß der Deutsche noch einmal von der Weltbühne verschwindet; denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten, und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen möchten."

(Das ist bereits seit 1945 wirklich geschehen. Hebbel hat ja Recht, denn in diesem Zustand Deutschland nicht mehr auf Weltbühne seine Intersse verteidigen kann. Durch marionetten "Regierungen", die gar nicht vom Folk gewählt wurden, kann Deutschland nur die in Rahmen der "beschrännkten Souveränität", welche die BRiD-Regierung "Staatsraison" nennt, nur in den Rahmen von politisch korrekten Politiker von der sog. Großmächte, die eben selbst schon lange durch die Neue Ordnung nicht mehr souverän sind, auf kurze Leine geführt wird. Der Geist der Deutschen ist zwar schwer beschädigt, aber doch nicht verschwunden. Also trotz allem noch nicht aus dem Grabe mit den Nägeln kratzen muss. - Abm. JB)

"Wundern muß ich mich sehr, daß Hunde die Menschen so lieben, denn ein erbärmlicher Schuft gegen den Hund ist der Mensch."

1861:
"Der sog. Ernst des Lebens käuft bei den meisten darauf hinaus, sich die Genuß- und Luxus-Mittel zu verschaffen."

"Ein Spinoza hat es leicht, die irrdischen Genüsse zu verschmähen. Eben die Kraft, mittelst deren er ihre Nichtigkeit durchschaut, entschuldigt ihn. Wenn einen Ersatz hat aber der, dem diese Kraft fehlt?"

"Wer leugnet den Egoismus? Worauf sollen die Bestrebungen eines Individuums, das nur durch den Selbstzweck ein solches ist, abziehen, als auf den Selbstgenuß? Da aber der dauernde Selbstgenuß unwandelbar an die selbst-Entwicklung und Selbst-Vervollkommung geknüpft ist und auf jedem anderen Wege in Selbstzerstörung umschlägt, so führt dieser Egoismus eben auf die sittliche Grundwurzel der Welt zurück und es stellt sich als letztes heraus, daß man der Welt nur insoweit dienst, als man sich selbst liebt."

"Man erobert die Welt nicht bloß als Feldherr, indem man sie unterwirft, sondern auch als Philosoph, indem man sie durchdringt und als Künstler, indem man sie in sich aufnimmt und sie wieder gebiert."

1862:
"Wer da hat, dem wird gegeben." Das Glück ist, wie die henne; sie legt das zweite Ei dahin, wo schon das erste liegt-"

"Ludwig Uhland ist gestorben. Die Zeitungen bringen soeben die Nachricht; es ist früh morgens. Der einzige Dichter, von dem ich ganz gewiß weiß, daß er auf die Nachwelt kommt, nicht als Name, sondern als fortwirkende, lebendige Persönlichkeit."

"Ein absolute Monarch muß ein Spieler sein, ein konstitutioneller ein Intrigant. Das ist Naturgesetz."

(Ob dieses "Naturgesetz" trifft auch "demokratische Monarchen", die sog. Präsidenten - ist eine gute Frage, denn die noch dazu bediengt sich durch sog. Wahlen, also quasi "Voksentscheidung", welche auf keinem Fall zu den Naturgesetzen gehört. Aber sonst kann ich Spiele und Intrigen ganz im Sinne von Hebbel akzeptieren. - Anm. JB)

"Die Geschichte ist eine Mühle, worin die Lebendigen zu arbeiten glauben, die geister aber die Arbeit verrichten. Wie sich die übermütigen Zwerge, die im Sonnenschein herumhüpfen, auch ansterngen mögen, die toten Riesen, die aus der Ewigkeit in unermäßlichen Zuge hervorschreiten, machen sie zu unnützen Knechten und schauen mitleidig auf ihr Gezappel herab."

"Große Talente sind große Natur-Erscheinigungen, wie alle anderen. Ein Trauerspiel von Shakespaere, eine Symphonie von Beethoven und ein Gewitter beruhen auf den nämlichen Grundbedingungen."

"Deutsche jour fixe bei Tee und Kuchen! Sie werden nie in Aufnahme kommen, denn sie wiedersprechen der Art, wie sich das Geselligkreis-Bedürfnis in der nation äußert. Der Franzos ist glücklich, wenn er seinen Witz auf der Zungenspitze tanzen lassen kan: das geht allenfalls auch bei einem Glase Wasser. Der Deutsche will sein Herz erschließen; dazu gehört Wein."

1863:
"Manchen Menschen - sagt Lichtenberg - ist ein Mann von Kopf verhaßter, als deklarierteste Schurke Natürlich und mit Recht. Denn gegen den Schurken kann man sich schützen, auch wird er bestraft, wenn er Übles tut. Aber wer schützt und gegen den Man von Kopf und wer bestraft ihn, wenn er 'unser nichts durchbohrendes Gefühl' so recht bernnend in uns erweckt? Die Jatzen fangen erst Funken zu sprühen an, wenn man sie streichelt und das braucht man nicht zu tun. Aber jene blitzen von selbst und wenn man sie schlägt und stöst, gibt erst recht ein Gewitter."

"Geist macht auf bedeutenden Frauen denselben Eindruck, wie Tapferkeit. Warum? Weil er identisch mit ihr und seine Taten sogar noch in einer höheren Region vollbringt."

            Du blicktest in Geduld,
                Gehüllt in dein Gefieder,
                Vom kahlen Zweig hernieder,
            Vom Sturm noch eingelult.

            Und ruhig trankst du auch,
                Im Sterben noch zufrieden,
                Dendir ein Gott beschieden,
            Den letzten kühlen Hauch!

Diese Verse gehen mir den ganzen Tag im Kopf herum; sie stammen aus einem alten, schon in Wesselburen entstandenen und verbrannten Gedicht, worin ich das Leben eines Vogels schilderte. Wie das längst Vergessene so plötzlich auftaucht!"

"Der Kaiser Napoleon war 52 Jahre alt, als er starb, 46 als man ihn nach St. Helena schickte. Wenn man seine Geschichte liest und sich seiner Taten erinnert, sollte man glauben, es müßten ebensoviele Jahrtausende gewesen sein."

"Wie reich kommt man sich in Jugend vor. Und im Alter ist man der Vogel, der den Ozean austrinken und den Berg, Sandkorn nach Sankorn, abtragen soll! Aber beides muß sein!"

"Goethe will im zweiten Teil des Faust Öde und Einsamkeiten schildern und räumt zu diesem Zweck die Wellenbewegung und die Wolkenbildung weg. Aber das genügt nicht; solange der Mensch seine Atemzüge und seine Pulsschläge zählen kann, fühlt es sich zu zweien, ist wenigsten nicht ganz allein."




CHRISTOPHER LYNN HEDGES (geb. 1956)

"Wir leben nun in eine Nation, wo Ärzte die Gesundheit zerstören, Anwälte die Gerechtigkeit, Universitäten das Wissen, Regierungen die Freiheit, die Presse die Information, Religion die Moral, und die Banken zerstören die Wirtschaft" (2009)

"Eine Kultur, die nicht begreift die vitale Wechselspiel zwischen Moral und Macht, die Fehler-Management-Techniken für Weisheit, und kann nicht verstehen, dass die Maßnahme einer Zivilisation ihr Mitgefühl, nicht die Geschwindigkeit oder die Fähigkeit zu konsumieren, verurteilt sich zu Tode." (Empire of Illusion)

"Sadismus dominiert die Kultur. Es läuft wie ein elektrischer Strom durch Reality-TV-und Trash-Talk-Programme, ist der Kern von Pornographie und Kraftstoffen die nachgiebige, Corporate Kollektiv. Korporatismus ist etwa Zerkleinern der Fähigkeit zu moralischem Wahl und Verminderung der einzelnen, um ihn oder sie in einer scheinbar harmonischen kollektiven erzwingen. Diese Hypermaskulinität hat seinen logischen Früchte in Abu Ghraib, die Kriege im Irak und in Afghanistan, und unser Mangel an Mitgefühl für unsere Obdachlosen, unsere armen, psychisch Kranke, Arbeitslose und Kranke. ... Wir akzeptieren das System übergeben zu uns und versuchen, einen bequemen Platz in ihr zu finden. Wir in den engen, geschlossenen Ghettos für uns geschaffen zurückziehen und unsere Augen auf die tödliche Überbau der Ständestaat." (Empire of Illusion)

"Invertierter Totalitarismus, im Gegensatz zu klassischen Totalitarismus, nicht um einen Demagogen oder charismatischen Führer zu drehen. Es findet seinen Ausdruck in der Anonymität des Ständestaats. Sie vorgibt zu Demokratie, Patriotismus und die Verfassung zu schätzen, während die Manipulation interner Hebel." (Empire of Illusion)

"Die Worte Zustimmung der Regierten haben zu einer leeren Phrase. Unsere Lehrbücher über Politik-und Wirtschaftswissenschaften sind veraltet. Unsere Nation hat von Oligarchen, Unternehmen und einem schmalen, egoistisch, politischen und wirtschaftlichen Elite, eine kleine und privilegierte Gruppe entführt worden, die regelt, und oft stiehlt, im Namen der Hochfinanz. Diese Elite, die im Namen des Patriotismus und Demokratie, im Namen aller Werte, die einst Teil des amerikanischen Systems und definiert die protestantische Arbeitsethik, systematisch unsere verarbeitenden Gewerbe zerstört, geplündert die Schatzkammer, beschädigt unsere Demokratie und verwüstet das Finanzsystem. Während dieser Plünderung wir blieben passiv, hypnotisiert von den verlockenden Schatten an der Wand, versicherte unsere Tickets zum Erfolg, Wohlstand und Glück waren um die Ecke wartet." (Empire of Illusion)

"Wir haben in der Idee, dass Bildung über die Ausbildung und ist gekauft ", definiert monetär, anstatt zu lernen, kritisch zu denken und zu fordern. Wir sollten nicht vergessen, dass der wahre Zweck der Bildung, Gedanken zu machen, nicht Karriere ist. Eine Kultur, die nicht begreift die vitale Wechselspiel zwischen Moral und Macht, die Fehler-Management-Techniken für die Weisheit, die zu verstehen, dass die Maßnahme einer Zivilisation ihr Mitgefühl, nicht die Geschwindigkeit oder die Fähigkeit zu konsumieren ist, verurteilt sich selbst zu Tode schlägt fehl." (Empire of Illusion)

"Diejenigen, die eine positive Einstellung zeigen nicht, nicht die äußere Realität Rolle, als unangepasst und Unterstützung benötigen gesehen. Ihre Haltung benötigen eine Korrektur. Sobald wir eine optimistische Vision der Wirklichkeit anzunehmen, wird positive Dinge geschehen. Dieser Glaube ermutigt uns, aus der Realität zu fliehen, wenn die Wirklichkeit nicht zu entlocken ist positive Gefühle. Diese Spezialisten in "Glück" haben etwas nennen sie das formulierte "Gesetz der Anziehung". Er argumentiert, dass wir diese Dinge im Leben zu gewinnen, ob es Geld, Beziehungen oder Beschäftigung, die wir auf konzentrieren.

Plötzlich, missbrauchte und misshandelte Frauen oder Kinder, die Arbeitslosen, die depressiv und psychisch Kranke, Analphabeten, die Einsamen, die Trauer nach verlorenen Lieben, die von Armut erdrückt, die unheilbar krank, die Kämpfe mit Süchten, die Leiden von Trauma, die in niedere und schlecht bezahlten Jobs gefangen, sind diejenigen, deren Häuser sind in der Zwangsversteigerung oder die für Insolvenz, weil sie nicht zahlen können ihre Arztrechnungen, um ihre Negativität schuld. Die Ideologie rechtfertigt die Grausamkeit des entfesselten Kapitalismus, Verschieben der Schuld von der Machtelite um diejenigen, die sie zu unterdrücken. Und viele von uns haben diese schädliche Nachricht, die in schwierigen Zeiten führt zu persönliche Verzweiflung, Passivität und Desillusionierung verinnerlicht. "

"Washington hat sich zu unserem Versailles. Wir sind ausgeschlossen, unterhalten und informiert von Höflingen - und die Medien in einer Klasse von Höflingen entwickelt. Die Demokraten wie der Republikaner, sind meist Höflinge. Unsere Experten und Experten, zumindest diejenigen, die wichtige öffentliche Plattformen sind Höflinge. Wir sind von der hohlen Bühnentechnik des politischen Theaters fasziniert wie wir rücksichtslos entmachtet werden. Es ist Schall und Rauch, Tricks und con-Spiele, und der Zweck dahinter ist Täuschung. " (Empire of Illusion)

"Wenn wir wirklich sah Krieg, was Krieg für junge Köpfe und Körper tut, wäre es unmöglich, den Mythos des Krieges zu umarmen. Wenn wir stehen über die verstümmelten Leichen von Schulkindern in Afghanistan getötet und lauschen den Klagen der Eltern hätten, würden wir nicht in der Lage sein Klischees wir verwenden, um Krieg zu rechtfertigen wiederholen. Dies ist, warum Krieg sorgfältig desinfiziert wird. Deshalb haben wir Krieges perversem und dunklem Reiz gegeben, sind aber vom Sehen Krieges Folgen verschont. Die mythischen Visionen des Krieges halten heroische und unterhaltsam ... Die Verwundeten werden die verkrüppelt, und die Toten in diesem großen Farce, schnell gekarrt Bühne. Sie sind Krieges Müll. Wir sehen sie nicht. Wir hören sie nicht. Sie sind zum Scheitern verurteilt, wie wandernde Geister, an den Rändern unseres Bewusstseins, ignoriert, selbst beschimpft zu schweben. Die Botschaft, die sie sagen, ist zu schmerzhaft für uns zu hören. Wir bevorzugen es, uns selbst und unsere Nation durch imbibing die Mythen von Ruhm, Ehre, Patriotismus und Heroismus, Worte, die im Kampf geworden leer und bedeutungslos zu feiern." (Tod der liberalen Klasse)

"Wir müssen begreifen, wie Marx und Adam Smith tat, dass die Unternehmen nicht mit dem Gemeinwohl betroffen. Sie nutzen, verschmutzen, zu verarmen, zu unterdrücken, zu töten und liegen um Geld zu verdienen. Sie werfen arme Menschen aus Häusern, lassen Sie den unversicherten sterben, führen nutzlosen Kriege für Gewinn, Gift und belasten das Ökosystem, Schrägstrich soziale Hilfsprogramme, gut Aufklärung der Öffentlichkeit, den Papierkorb der Weltwirtschaft, zu plündern das US-Finanzministerium und vernichten alle Volksbewegungen, die versuchen Gerechtigkeit für die arbeitenden Männer und Frauen. Sie verehren Geld und Macht. " (Der Tod des Liberal Class)

"Die Konzerne, profitieren von permanenten Krieg brauchen uns Angst zu haben. Angst hält uns auf den Einwand der staatlichen Ausgaben für einen aufgeblähten Militär. Angst bedeutet, dass wir nicht fragen, unangenehme Fragen der Machthaber. Angst lässt die Regierung im Geheimen arbeiten. Angst bedeutet, dass wir bereit sind zu geben, unsere Rechte und Freiheiten für Versprechungen von Sicherheit. Die Verhängung der Angst sorgt dafür, dass die Unternehmen, die das Land ruiniert nicht angefochten werden. Angst hält uns wie Vieh eingepfercht." (Der Tod des Liberal Class)

"Es ist eine der großen Ironie der Unternehmenskontrolle, dass der Ständestaat die Fähigkeiten der Intellektuellen muss der Macht zu halten, doch außerhalb dieser Rolle, die es zu ermöglichen Intellektuelle zu denken oder arbeiten unabhängig verweigert." (Der Tod des Liberal Class)

"Die kommerziellen Medien ... Hilfe die Bürger das Gefühl, als ob sie erfolgreich sind und erfüllt diese Ziele, auch wenn sie nicht zu haben. Sie neigen dazu, die Realität zu vernachlässigen (sie laufen nicht Geschichten darüber, wie das Leben ist hart, Ruhm und Reichtum schwer, Hoffnungen enttäuscht) und stattdessen feiern idealisierten Identitäten - diejenigen, die in einer Ware Kultur, um den Erwerb von Status, Geld, Ruhm drehen und Macht, oder zumindest die Illusion von diesen Dingen. Die Medien, mit anderen Worten, unterstützen die kommerzielle Kultur in "Notwendigkeit Schöpfung", woraufhin die Verbraucher, was sie nicht brauchen oder haben nie wirklich in Betracht gezogen zu n wollen. Und Catering auf diese Bedürfnisse, die weitgehend von Werbetreibenden und der Unternehmenskultur implantiert, ist ein sehr profitables Geschäft. Ein großer Teil der kommerziellen Medien dreht sich um den Verkauf Verbraucher Bilder und Techniken, um "zu verwirklichen" selbst, oder mit verführerischen Formen der Flucht durch Unterhaltung und Spektakel. Nachrichten in der Mischung gefiltert, aber die tatsächlichen Nachricht ist nicht die vorherrschende Sorge der kommerziellen Medien." (Der Tod des Liberalen Klasse)

"Das magische Denken, diese Idee, dass Menschen und persönlichen Fortschritt irgendwie unvermeidlich ist, führt zu politischer Passivität. ... Es hat ganze Nationen wandte, wie den Vereinigten Staaten, in sich selbst verzehrenden Maschinen des Todes. " (Tod der liberalen Klasse)

"Entfesselten Kapitalismus ist eine revolutionäre Kraft, die größer und eine größere Anzahl von Menschenleben verbraucht, bis es verbraucht sich schließlich." (Der Tod des Liberal Class)

"Aber diese neue Klasse soll die amerikanische Arbeiterklasse auf das Niveau dieser globalen Leibeigenschaft zu reduzieren. Schließlich ist alles, was Corporate Kassen fließt ein Verlust der Freiheit - das gottgegebener amerikanischer Freiheit, andere Menschen zu nutzen, um Geld zu verdienen. Die Ehe von diesem Evangelium des Wohlstands mit rohen, globalen Kapitalismus und die Zurschaustellung des Reichtums und der Privilegien mit sich bringen, sind angeblich gesegnet und verfochten durch Jesus Christus. Compassion ist auf die private, individuelle Taten der Nächstenliebe reguliert oder links, um den Kirchen. Die Gefühllosigkeit der Ideologie, die Vorstellung, dass sie in irgendeiner Weise spiegelt die Botschaft der Evangelien, die mit den Armen und den Ausgestoßenen beschäftigt waren, zeigt, wie die neue Klasse christlichen Schriften verdreht, um Amerikas Gott des Kapitalismus dienen und diskreditiert die Werte der Aufklärung wir einmal geschätzt." (Amerikanischen Faschisten)

"Die Trivialität der amerikanischen Populärkultur, beschleunigt seine Leere und Klatsch, diese Zerstörung des kritischen Denkens. Es erweitert die Leere, die Gedankenlosigkeit, die die Magie, Mythologie und Irrationalität der christlichen Rechten schmackhaft macht. Fernsehen, der Bewegung primäre Medium, ermöglicht es den Zuschauern, sich mit Kontext-freien Informationen beschäftigen. Die homogenisierte leeres Geschwätz über den Äther, die banale Unterhaltung und Klischees, die bizarre doublespeak endlos wiederholt auf Kabel-Nachrichtensender und die riesigen Brille in Sportstadien haben Amerikas politische, soziale und moralische Leben, ja ersetzt Gemeinde selbst ersetzt. Fernsehen eignet sich perfekt in die Welt der Zeichen und Wunder, bis zum Narzissmus des nationalen und religiösen Selbsterhöhung. Fernsehen schreckt echte Kommunikation. Seine rasche Frames und Bewegungen, seine ständige Verwendung von emotionalen Bildern, seinen plötzlichen von einem Thema an ein unabhängiges Thema, zu verbannen Logik und Vernunft mit schwindelerregender Ratlosigkeit. Auch er macht uns ein gutes Gefühl. Auch er verspricht, zu schützen und uns dienen. Auch er verspricht uns das Leben und begeistern uns.

Die Televangelists haben ihre Bewegung auf diesen kommerziellen Vorschriften gebaut. Das totalitäre Credo der religiösen Rechten hat im Fernsehen das perfekte Medium gefunden. Seine Führer wissen, wie das Fernsehen verwendet werden, um zu verführen und uns ermutigen, zu Fuß entfernt von schwinden, weniger spannend Kollektive, und schützen pflegen uns. Sie haben Fernsehens unmerklich, langsam induzierte Hypnose beherrscht. Und sie verstehen die Abwerbung von Credo quia absurdum, ich glaube, weil es absurd ist." (Amerikanischen Faschisten)

"Die Aufteilung in Amerika, anstatt einfach nur wirtschaftliche, zwischen denjenigen, die Vernunft, die in der realen Welt von Ursache und Wirkung funktionieren, umarmen und diejenigen, betäubt durch Isolation und Verzweiflung, jetzt suchen Sinn in einer mythischen Welt der Intuition, Welt, die nicht mehr der Realität basierende, eine Welt der Magie." (Amerikanischen Faschisten)

"Solange wir abstrakt zu denken, solange wir in Patriotismus und die Ausgelassenheit des Krieges unsere Erfüllung, werden wir nie verstehen, die Schlacht zu tun gegen uns, oder wie wir von ihnen wahrgenommen wird, oder schließlich diejenigen, die Schlacht für uns tun und wie sollten wir sie alle reagieren. Wir werden nie erfahren, wer wir sind. Wir werden nicht die Kapazität haben wir alle für Gewalt zu konfrontieren." (Ist der Krieg eine Kraft, die uns Sinn gibt)

"Am Anfang Krieg aussieht und sich anfühlt wie die Liebe. Aber im Gegensatz zu Liebe, die es gibt nichts im Gegenzug aber eine immer tiefere Abhängigkeit, wie alle Drogen, auf dem Weg zur Selbstzerstörung. Es ist nicht behaupten, sondern Orte, die uns immer höhere Anforderungen. Es zerstört die Außenwelt, bis es hart ist, außerhalb Krieg Griff zu leben. Es dauert eine immer höhere Dosis, um eine Erregung zu erreichen. Schließlich ein aufnimmt Krieg nur zu bleiben taub." (Ist der Krieg eine Kraft, die uns Sinn gibt)

"Die Gewalt des Krieges ist zufällig. Es macht keinen Sinn. Und viele von denen, die mit dem Verlust zu kämpfen auch mit dem Wissen, dass der Verlust sinnlos und unnötig war zu kämpfen." (Ist der Krieg eine Kraft, die uns Sinn gibt)

"Die moralische Gewissheit des Staates in Kriegszeiten ist eine Art von Fundamentalismus. Und diese gefährliche messianischen Marke der Religion, ein, wo Selbst-Zweifel ist minimal, zunehmend die moderne Welt des Christentums, des Judentums und des Islams Farbe kommen." (Ist der Krieg eine Kraft, die uns Sinn gibt)

"Die größte Gefahr, die uns bedrängt nicht von Gläubigen oder Atheisten kommen, es kommt von denen, die unter dem Deckmantel der Religion, der Wissenschaft oder der Vernunft, sich vorstellen, dass wir uns von den Beschränkungen der menschlichen Natur zu befreien und zu perfektionieren die menschliche Spezies." (Gaube ich nicht an Atheisten)

"Der Glaube, dass rationale und messbare Disziplinen wie Informatik, perfekte menschliche Gesellschaft verwendet werden kann, ist nicht weniger absurd als ein Glaube an Magie, Engeln und göttliche Intervention." (Gaube ich nicht an Atheisten)

"Gewalt ist eine Krankheit, eine Krankheit, die alle, die es verwenden, unabhängig von der Ursache verdirbt."

„Es gibt immer Menschen bereit sind, unsägliche menschliche Gräueltaten im Austausch für ein wenig Macht und Privilegien zu begehen. Der Ansturm der Schlacht ist oft eine starke und tödliche Sucht, für den Krieg ist eine Droge."

"Die Hoffnung hat ihren Preis. Hoffnung ist nicht komfortabel oder einfach. Hoffnung erfordert persönliches Risiko. Es geht nicht um die richtige Einstellung. Hoffnung ist nicht über den Frieden des Geistes. Hoffnung ist Aktion. Die Hoffnung ist, etwas zu tun. Je mehr aussichtslos ist, desto mehr nutzlos, desto mehr irrelevant und unverständlich ein Akt der Rebellion, die größer und stärker Hoffnung wird."

"Hoffnung macht nie Sinn. Hoffnung ist schwach, unorganisiert und absurd. Hope, das ist immer gewaltfrei, macht in seiner Ohnmacht, die Lügen, Betrug und Nötigung durch den Staat beschäftigt. Hoffnung weiß, dass eine Ungerechtigkeit auf unserer Nachbarn besucht eine Ungerechtigkeit, besucht wird für uns alle. Hoffe postuliert, dass Menschen, die gute von der guten gezogen werden. Das ist das Geheimnis der Hoffnung Macht. Hoffe Anforderungen für andere, was wir verlangen für uns. Hoffnung nicht trennen uns von ihnen. Hoffnung sieht in unseren Feind unser eigenes Gesicht."

"Die anhaltende Anziehungskraft des Krieges ist dies: Selbst mit seiner Zerstörung und Gemetzel kann es uns geben, was wir schon lange im Leben. Es kann uns Zweck, Sinn, einen Grund zum Leben“.

"Krieg ist immer über Verrat, Verrat an der jungen durch die alte, von Idealisten durch Zyniker und der Truppen von Politikern."

"Wenn wir nicht rebellieren, wenn wir nicht physisch in einem aktiven Rebellion, dann ist es den geistigen Tod."

"Eine Gesellschaft ohne die Mittel zu erkennen, Lügen und Diebstahl bald verschleudert seine Freiheit und Freiheit."

"Ich glaube, dass die Wahrheit die einzige Kraft, die uns frei werden wird. Ich habe die Hoffnung, nicht in der materiellen oder in dem, was kann ich persönlich tun, aber in dem Glauben, dass kämpfen Bösen, Grausamkeit und Ungerechtigkeit können wir unsere Identität, ein Gefühl von Sinn und letztendlich unsere Freiheit behalten. Vielleicht in unserem Leben werden wir keinen Erfolg haben. Vielleicht sind die Dinge nur noch schlimmer. Aber dies ändert nichts an unserer Bemühungen. Rebellion - was verschieden ist von der Revolution, weil es ewige Entfremdung von Macht als der Austausch eines Power System mit einem anderen-sein sollte unser natürlicher Zustand ist..."


FRIEDRICH HECKER (1811-1881)

                Wenn die Roten fragen,
                Lebt der Hecker noch?
                Sollt ihr ihnen sagen,
                Ja er lebet noch.

                Er hängt an keinem Baume,
                Er hängt an keinem Strick,
                Sondern an dem Traume
                Der Roten Republik!


BRUNO HECK (1917-1989)

„Die Rebellion von 68 hat mehr Werte zerstört als das Dritte Reich. Sie zu bewältigen, ist daher wichtiger, als ein weiteres Mal Hitler zu überwinden.“ (Die Politische Meinung 1983)

„Wer links ist, lebt in dem schönen Bewusstsein, im Recht zu sein, ja, einfach immer Recht zu haben. Linke müssen sich in Deutschland für ihre Ansichten nicht wirklich rechtfertigen. Sie haben ihre Meinung weitgehend durchgesetzt, nicht im Volk, das störrisch an seinen Vorurteilen festhängt, aber in den tonangebenden Kreisen.“

„Die deutschen Linken mögen keine Nationalhymne und keine Flagge, dafür kennt ihre Begeisterung kein Halten mehr, wenn es um die staatlich organisierte Wohlfahrt geht. Sie spricht dann vom ‚Modell Deutschland’, an dem sich die anderen mal ein Beispiel nehmen sollten. Das ist ihre Form des Nationalismus.“

„Tatsächlich hat sich gerade auf der Linken die Idee festgesetzt, man müsse das Deutsche durch Zuzug von außen gewissermaßen verdünnen, so wie man eine toxische Substanz durch Verwässerung unschädlich macht. Einwanderungspolitik war für diesen Teil der Öffentlichkeit immer auch aktive Vergangenheitsbewältigung: In einer Art fortdauerndem Exorzismus sollten die Ausländer helfen, den deutschen Dämon in Schach zu halten.“ (Über die Linken)

„Es ist gar nicht so schlimm, nicht mehr links zu sein: Man verliert ein paar Freunde und gehört in bestimmten Kreisen nicht mehr dazu, aber dafür bessert sich schlagartig die Stimmung.“


FRIEDRICH HEER (1916-1983)

"Auschwitz und auch Hiroshima und seine Todesengel beruhen auf eineinhalbtausendjährigen erlauchten theologischen Traditionen der Kirche."


GEORG WILHELM FRIEDRICH HEGEL (1770-1831)

Aus der Geschichte der Völker können wir lernen, daß die Völker aus der Geschichte nichts gelernt haben."

"Der Widerspruch ist das Gesetz (regula) der Wahrheit, Widerspruchsfreiheit der Unwahrheit"

"Die Weltgeschichte ist der Fortschritt im Bewußtsein der Freiheit."

„Ein Volk ohne Philosophie ist wie ein schmuckloser Tempel ohne das Allerheiligste“

"Freiheit ist Einsicht in die Notwendigkeit."

"Stehen Frauen an der Spitze der Regierung, so ist der Staat in Gefahr, denn sie handeln nicht nach den Anforderungen der Allgemeinheit, sondern nach zufälliger Neigung und Meinung."


MARTIN HEIDEGGER (1889-1976)

„Die Verjudung unserer Kultur u. Universitäten ist allerdings schreckenerregend, ich meine die deutsche Rasse sollte noch so viel innere Kraft aufbringen um in die Höhe zu kommen.“ (1916)


Moritz HEIMANN (1868-1925)

„Das Geistige eines Kunstwerks besteht nicht darin, über was es spricht, sondern zu wem es spricht.“

"Die meisten Meinungen kommen zustande, indem man vergisst, wo man sie gehört oder gelesen hat."

„Die Mittelmäßigkeit wägt immer richtig, nur ihre Maße sind falsch.“

„Die Wahrheit liegt in der Tat zwischen zwei Extremen, aber nicht in der Mitte“


Heinrich HEINE (1797-1856)

"Deutschland hat ewigen Bestand, Es ist ein kerngesundes Land, mit seinen Eichen, seinen Linden, Werd' ich es immer wiederfinden."

„Die Juden, wenn sie gut, sind sie besser, wenn sie schlecht, sind sie schlimmer als die Christen.“

"Einer nach dem anderen geht heim. Unfruchtbare Tränen weinen wir ihnen nach, bis auch wir abgehn."

"Es ist der gewöhnliche Missgriff zagender Menschen, dass sie mit ihren Feinden gut stehen wollen und es daher mit ihren Freunden verderben."

          "Türken, Inder, Hottentotten sind sympathisch alle drei,
          wenn sie leben, lieben, lachen, fern von hier in der Türkei.
          Doch wenn sie in hellen Scharen, wie die Maden in dem Speck,
          in Europa nisten wollen, ist die Sympathie schnell weg!"


GUSTAV HEINEMANN (1899-1976)

"Es gibt schwierige Vaterländer. Eines von ihnen ist Deutschland. Aber es ist unser Vaterland."

"Der Staat ist eine Notverordnung Gottes, um Böses zu verhindern. Man darf ihn nicht mit Gemüt-werten behängen."

„Über der Politik der großen Worte und einer eingebildeten Stärke wurde das Angebot der Sowjetunion von 1952/54 noch nicht einmal ausgelotet, sondern rundweg ausgeschlagen - das Angebot, einen Friedensvertrag mit einer frei gewählten gesamtdeutschen Regierung gegen Verzicht des wiedervereinigten Deutschland auf militärischen Aufmarsch gegen die Sowjetunion einzuhandeln ... Uns ... von der Hinterlassenschaft der Adenauer-Politik abzuwenden, steht uns leider nicht frei. Die Angebote, die Alternativen, die gestern galten, sind heute überholt. Die Zeit hat nicht für, sondern gegen Gesamtdeutschland gearbeitet. Nichts weist die Sowjetunion heute heftiger zurück, als was sie vor zehn Jahren vergeblich anbot. Auch Europa will nicht halten, was die Adenauer, Schuman und de Gasperi in den fünfziger Jahren versprachen.“(1962)


HEINRICH V. (1081-1125)

"Der ist elend, der den Tod wünscht; noch elender aber wer ihn fürchtet."


WERNER HEISENBERG (1901-1976)

“Der erste Schluck aus dem Becher der Wissenschaft führt zum Atheismus, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.“


STEFFEN HEITMANN (geb. 1944)

“Ich bin es leid, mir vorschreiben zu lassen, wie ich zu gedenken habe... Wir in der DDR hatten eine instinktive Abneigung gegen das verordnete Feiern, das verlogene Gedanken, das mit unserer Erfahrung und mit den Erlebnissen unserer Familien nicht zusammenstimmte... Die mediale Öffentlichkeit in der BRD - eine andere gibt es nichts mehr - führt eine peinliche und würdelose debatte darüber, wie und mit wem man gedenken darf und soll... Sie ist Ausdruck der 'gnadenlosen Ideologisierung des geistigen Lebens in der alten Bundesrepublik'. Sie ist für mich Ausdruck eines seelisch kranken Volkes."(Rheinischer Merkur, 05.05.1995)


JEAN ADRIEN HELVÉTIUS (1661–1727)

"Die Unwissenheit lässt die Völker nicht nur in Schlaffheit versinken, sondern erstickt in ihnen selbst das Gefühl der Menschlichkeit."


CAUDE ADRIEN HELVÉTIUS (1715-1771)

"Die Pressefreiheit einzuschränken, ist eine Beleidigung für eine Nation. Das Verbot, gewisse Bücher zu lesen, bedeutet nichts anderes als die Einwohner entweder zu Narren oder zu Sklaven zu erklären." (De l'ésprit, 1758.)


RIGOLF HENNIG (geb. 1943)

„Die Fähigkeiten des Menschen gründen wesentlich in seinem Erbgut. Diese voll zum Tragen zu bringen ist Aufgabe der Bildung. Deutsches Staatsziel muß es sein, das günstige Erbgut nach Anzahl und Eigenschaft umfassend zu steigern und ein Höchstmaß an Bildung für jeden Deutschen zu erreichen.

„Von jeher war eine gute Bildung die Voraussetzung für Erfolg. Dies nicht nur bei Einzelpersönlichkeiten, sondern ebenso bei Gemeinschaften. Besonders gilt dies bei Volksstaaten wie dem deutschen, welcher nur über wenig Rohstoffe verfügt und daher zum Überleben auf Leistung durch Bildung angewiesen ist. Wer über eine gute Allgemeinbildung verfügt, hat den Vorteil auf seiner Seite.“

„Bildung steht hierbei sowohl als „Mittel zum Zweck" wie als „Selbstzweck", wobei freilich. der Selbstzweck überwiegt, denn es geht um die dem deutschen Volksgeist entspringende „sittliche Person", um die persönliche Sinnesfindung und Entwicklung der schöpferischen Fähigkeiten - ggf. im Gegensatz zum herrschenden Zeitgeist. „

Als Mittel zum Zweck für Beruf und Laufbahn dient die Bildung aus sich heraus. Ungeachtet dieser. Grunderkenntnis ist die Lage im Bildungsbereich gegenwärtig verheerend und eine Besserung nicht in Sicht, da diese Lage dem Willen raumfremder Mächte entspricht.

Unsere Kriegsgegner hegten nicht den Wunsch, deutsche Anliegen zu fördern, im Gegenteil. Sie hatten den Krieg zur Vernichtung des Deutschen Reiches und Verknechtung des deutschen Volkes durch Verblödung - letztendlich zur Vernichtung des Deutschen Volksgeistes - vom Zaun gebrochen.

Die Auslese des deutschen Volkes war großenteils im Krieg geblieben, die Überlebenden werden bis heute verfolgt und die Wiederherstellung des Volksbestandes wird durch einen „Kampf gegen das Kind", welche die gezielte Vernichtung der Sippe im Wege geistiger Verblödung (z. B. das „Gender Mainstreaming" als politisches Vorhaben zur Auflösung der Geschlechternämlichkeit und damit der Familie) und durch „Pille", Sterilisation und Abtreibung vereitelt.

Unsere „Freunde" begannen ihren „Befreiungs- und Umerziehungs"- Feldzug, also die gezielte Massenverblödung, folgerichtig mit der Entlassung und Inhaftierung der Fähigsten des Volkes (allein aus den Lagern Glasenbach, Kornwestheim, Wildungen und einigen weiteren hätte man vollständige Hochschulen, ganze Theaterensembles, zahlreiche Gebietsverwaltungen u. a. m. bestücken können), sprachen reichlich Berufsverbote aus, sorgten für die größte Bücherverbrennung aller Zeiten und begannen frühzeitig mit einer einseitigen Gehirnwäsche - „Umerziehung" genannt - vornehmlich durch Geschichtslügen.

„Als dann die „68er" als Opfer der „Frankfurter Schule" nach und nach alle wichtigen Stellen in Politik und Verwaltung übernahmen, ging die Talfahrt erst so richtig los.“

„Es kam, was kommen mußte: die Gehirnwäsche der Deutschen artete in ein eingepflanztes Irresein (Prof. Emil Kräpelin) nun schon in dritter Generation aus mit Verlust vieler herkömmlichen Tugenden. Jenes „eingepflanzte Irresein" löst inzwischen bei anfälligen jungen Menschen regelrechte Haßausbrüche bei bestimmten herkömmlichen Begriffen wie „Heimatliebe" „Nationalstolz" u. a. aus, d. h., sie reagieren wie Prof. Pawlows dressierte Hunde. Und mit der Charakterbildung verkam auch die Wissensbildung nach Plan.“

„Als ob ausgerechnet die US-Amerikaner den Deutschen eine Umerziehung zu etwas Besserem bescheren könnten! (Zitat Georges Clemenceau: „die Vereinigten Staaten sind die einzige Nation, die den Weg von der Primitivität zu Dekadenz ohne den Umweg über die Kultur geschafft hat") Vor allem aber ist der Versuch der „Umerziehung" des unterlegenen Gegners als Einmischung in dessen (geistige) Selbstherrschaft ein Völkerrechtsverbrechen.

Wo sich früher noch Begabungsrücklagen halten und vererben konnten, etwa bei den Frauen, die, ihrem Rollenverständnis gemäß, die Mutterschaft einer Laufbahn vorzogen, da werden heute über die Schulen gerade die Begabtesten gezielt für Beruf und Arbeit ausgelesen, wo sie dann in der Regel keine Kinder mehr bekommen.

Charakterbildung und Wissensbildung bilden nach der Überzeugung der „alten" Humanisten eine untrennbare Einheit. Wilhelm Freiherr von Humboldt (1787-1835) stellte die umfassende Bildung des Einzelnen als Grundlage jeder Bildung in den Mittelpunkt und forderte die Befreiung aller Bildungseinrichtungen von ideologischen Einflüssen. Humboldt stand im Ruf, noch über das Gesamtwissen seiner Zeit verfügt zu haben. Das ist zwar heute nicht mehr möglich, schon gar nicht bis in alle Einzelheiten des sich immer weiter ausbreitenden Wissens auf allen Gebieten, aber ein umfassendes Allgemeinwissen ist auch und gerade heute die Voraussetzung für eine erfolgreiche Laufbahn, nämlich den Überblick zu behalten, die Zusammenhänge zu verstehen, fachübergreifend arbeiten und sich z. B. in fremde Fachgebiete einarbeiten zu können.
Nur auf dieser Grundlage ist heute und in Zukunft Wissenschaft möglich. Auch und gerade im Falle eines in unserer hochbeweglichen Zeit notwendigen Berufswechsels bietet eine gute Allgemeinbildung entscheidende Vorteile.“

„Als Erstes litt die Charakterbildung durch allmähliche Übernahme der alliierten Kriegsgreuelpropaganda anstelle der geschichtlichen Wahrheit im Wege eines gezielten Trommelfeuers aller Medien und Bildungseinrichtungen vom Kindergarten bis zur Hochschule. Die Eltern hatten demgegenüber einen schweren Stand. Sofern sie überhaupt zur Verfügung standen - von den Vätern waren viele tot oder in langjähriger Gefangenschaft - drohten ihnen Berufsverbote und damit verbunden wirtschaftliche Not, sodass sich allzu viele auf den wirtschaftlichen Wiederaufbau beschränkten.

Der Vorwurf haftet gleichwohl an der Erlebnisgeneration, dem üblen Zeitgeist nicht wenigstens in der eigenen Sippe hartnäckiger begegnet zu sein. In dieser Zeit hat uns der Gegner weitgehend die Kinder und Enkel weggenommen. Und nach dem Ende der Notzeit blieb es beim materialistischen Denken. Das gesunde Volksempfinden ist zwar im Grunde nicht zu vernichten, doch ist es gegenwärtig zugeschüttet und schwer wieder freizuräumen. Sodann galt der allgemeine Angriff dem Wissen und der Fähigkeit, Wissen zu erwerben.

Schon in der Grundschule wird der Rechenunterricht (heute „Mathematik") nicht mehr zur Entwicklung des folgerichtigen Denkens eingesetzt. Die Fähigkeit, Tatsachen und Ereignisse räumlich und zeitlich einzuordnen, die Ausbildung des Gedächtnisses u. a. m. werden durch Lehrvorgaben vorsätzlich gebremst bis verhindert (Alwin Störmer). Schüler, Eltern und Lehrer mußten sich mit dem Unsinn der „Mengenlehre" und der „Ganzwortmethode" herumschlagen. Eine „Reform" jagt die andere und jede vergrößert das Unheil.

Der Kult des Hässlichen, Siechen, Abartigen und Kaputten hat längst Schulen und Hochschulen erreicht und selbstverständlich wird mit der elterlichen Autorität auch die der Lehrer gekippt.

Das beginnt schon im Kindergarten mit der „antiautoritären Erziehung", setzt sich mit der Neurotisierung der Schüler und Studenten fort und endet, sofern nicht gesundes Erbgut und Elternhaus dem entgegenwirken, zielstrebig bei mangelhaft gebildeten, unselbständigen und manipulierbaren Erwachsenen.

„ Inzwischen sind sogar schon Kleinkinder gefährdet, die in Kinderkrippen und -tagesstätten unter „öffentlichen" Einfluß geraten, u. a. im Wege der „genderschen" Frühsexualisierung - anstatt mit den vorgesehenen Mitteln junge Mütter so zu fördern, sodass diese zumindest ihre Kleinkinder selbst versorgen können.

Es klingt wie Hohn und ist doch erschütternde Tatsache, daß viele politische Entscheidungsträger - wie es scheint, inzwischen die Mehrheit - der längst widerlegten, kommunistischen Milieutheorie huldigen, nach der nicht die Erbanlage, sondern die Umwelt für Intelligenz und Bildungserfolg maßgeblich sei. Auch wenn die Umwelt einen gewissen Einfluß auf den Bildungserfolg hat, so ist doch die Erbanlage entscheidend. Inzwischen frißt offensichtlich die mit „Pisa" bezeichnete Bildungskatastrophe ihre eigenen, mit Dummheit geschlagenen Kinder in Gestalt der gegenwärtigen politischen „Auslese".

Der gegenwärtige Hang zu Verflachung, also zur Verhinderung oder Beschneidung von Auslesen, zeigt sich recht deutlich im Bestreben der angeblich fortschrittlichen „Linken", „Gesamtschulen" oder neuerdings „Einheitsschulen" an die Stelle des gegliederten Schulwesens zu setzen mit dem zu erwartenden Ergebnis des Leistungsabfalls auf die Ebene der schwachen Schüler.

Hier tritt neben einem tief sitzenden Minderwertigkeitsgefühl der Betreiber deren tatsächliche Dummheit zutage, denn sie sägen am Ast, auf dem sie als Volksgenossen sitzen. Sie erkennen offensichtlich nicht, daß sie die „nützlichen Idioten" für gewisse Hintergrundmächte spielen.

So machen diese Leute doch tatsächlich die Armut der Eltern für den schulischen Mißerfolg der Kinder verantwortlich in Verkehrung von Ursache und Wirkung. Richtig ist, daß die Eltern arm sind, weil schon sie untüchtig sind und daher unfähig, Tüchtigkeit zu vermitteln. Das hat mit dem Erbgut zu tun.

Der „Bologna-Prozess" richtet die Hochschulen nicht mehr auf die Einheit von Forschung und Lehre und schon gar nicht auf sittliche Bildung und Allgemeinbildung aus, sondern auf ein wirtschaftliches Denken, das nach Verwertbarkeit und wirtschaftlichem Ertrag fragt.

An den Hochschulen geht es, kurz ausgedrückt, immer weniger um Wahrheitssuche und Erkenntnis; gefragt sind hingegen Dienstleistungen und Nutzen.

Kein Wunder daher, daß die an sich sinnvolle und längst geübte zweistufige Ausbildung nun unter den angelsächsischen Abschlußbezeichnungen „Bachelor" (Geselle) und „Master" (Meister) dazu führt, daß bereits die erste Stufe zu einem beruflichen Abschluß führen soll, an den sich bei Wunsch und Befähigung dann eine stärker auf Forschung gerichtete Stufe anschließen kann (und ggf. eine dritte, die nur auf Forschung ausgerichtet ist).

Damit ist der Humboldtsche Leitgedanke einer umfassenden Bildung als Grundlage jeder Fachbildung auf den Kopf gestellt, denn das Verlangen der Kapitalgesellschaften nach Schmalspurgelehrten erzwingt zu frühzeitig eine Fachausrichtung. Es droht mithin die Verblödung der Deutschen im Wege des angelsächsischen Bildungssystems.

Richtig wäre, in der ersten Stufe in bewährter Weise breite Grundlagenbildung anzubieten und den „Gesellen" („Bachelor") grundsätzlich an die „Fachhochschulen" (zutreffender „Fachschulen") zu verweisen.

So lobenswert diese Durchlässigkeit grundsätzlich ist, um wirklich Begabten ggf. auch einen späteren Aufstieg zu ermöglichen, so führt er hier angesichts der Vielzahl an Bildungswegen zu einer Unübersichtlichkeit, die selbst Fachleute nicht mehr durchschauen. Je vielfältiger nämlich das Bildungswesen aufgefächert ist, desto leichter ist es für Minderbegabte, sich durchzumogeln. Damit aber sinkt die Leistungsebene, und das ist, wenn nicht Dummheit der politischen Entscheidungsträger, dann böse Absicht. Was also nottut ist ein einfaches, übersichtliches und geordnetes Bildungswesen - auch um den Preis der Herabstufung und ggf. Streichung überzogener und unübersichtlicher Bildungswege.

Die hochgradige Verschulung durch ständige kleinteilige Prüfungen fördert nicht die Fähigkeit zum selbständigen Denken und Arbeiten, im Gegenteil. Die altbewährte „Akademische Freiheit" bietet die nötige Freiheit und Muße auch zur Gesinnungsschulung (u. a. in freiwilligen Verbänden der verschiedensten Art). Eine Gefahr ist die Akademische Freiheit nur für diejenigen, die der Selbstentfaltung des Studieneinsatzes mangels Selbstdisziplin nicht gewachsen sind. Eine Brücke zwischen akademischen Freiheiten und laufender Überprüfung des Wissenstandes könnten regelmäßige Semesterabschlußprüfungen schlagen zur Ergänzung der großen Zwischen- und Abschlussprüfungen.

Mit der Einführung englischsprachiger Bezeichnungen (s. „Bachelor" und „Master") fing es an und inzwischen werden wissenschaftliche Tagungen in Deutschland auf Englisch abgehalten, obwohl nur Deutsche anwesend sind. Damit stehen wir vor der behördlich erzwungenen Gefahr der Trennung von Wissenschaft und Gesellschaft. Die Sprache ist ja nicht nur ein Mittel zum Erfahrungsaustausch, sondern sie hat überragende Bedeutung für gedankliche Schöpfungen (Prof. Hans Joachim Meyer). Hier zeigt sich neben dem bösen Anschlag auf die deutsche Nämlichkeit (Identität) von oben ein mit Dummheit gepaarter Untertanengeist der Betroffenen von unten.

Nach Alexander von Humboldt „leuchtet es ein, daß die Sprachen durch die gegenseitige Abhängigkeit des Gedankens und des Wortes voneinander nicht eigentlich Mittel sind, die schon vorher erkannte Wahrheit darzustellen, sondern weit mehr: die vorher unerkannte zu entdecken". Prof. Werner und Ursula Haverbeck ergänzen: „Sprache ist keine individuelle Leistung, sondern Ausdruck einer Sprachgemeinschaft, das Volk genannt wird. Ein Volk ist aber nur, weil es eine Sprache hat" und nach Leo Weißgerber „ist die Spracherlernung zwar Bildung für den Einzelnen, aber mehr noch Eingliederung des Einzelnen in eine Sprachgemeinschaft".

So zu lesen auf der Netzseiten des Kölner Domradios. Bei den deutschen Bewerbern für die begehrten Dolmetscherposten bei der EU in Brüssel hapere es nicht so sehr an den Fremdsprachen, die Muttersprache wäre das Problem. Die Nachwuchsdolmetscher verstünden zwar, was in der Fremdsprache gesagt wird, so die Referatsleiterin „Dolmetschen Deutscher Sprache", könnten aber bestimmte Dinge nicht in der eigenen Sprache ausdrücken". Liebe Leute in Brüssel, wir können Euch auch sagen, weshalb: Wer 25 Jahre mit fastfood, flatrates, chillen und public viewing aufwächst, hat eben große Probleme, Begriffe anderer Sprachen in die eigene zu übertragen.

Zwar will der Wunsch junger Paare nach einer Kinderschar letztlich von der Hoffnung auf eine gute Zukunft getragen sein, und diese hängt davon ab, daß sich das deutsche Volk wieder gänzlich selbstherrschaftlich um sein eigenes Wohl kümmern kann, aber schon jetzt gilt es, die Zeit zu nutzen. Kleinkinder müssen in der Obhut der Mutter und der Sippe aufwachsen und nur notfalls in „Kindertagesstätten".

Bei der Planung einer sinnvollen Bildung sind die natürlichen Abfolgen der Entwicklung des jungen Menschen zu beachten, die sich erfahrungsgemäß in jeweils sieben Jahren bündeln.

1. Bis zur Vollendung des siebten Lebensjahres Prägung im Sippennetzwerk mit der Mutter als durchgängig gegenwärtige Bezugsperson.
2. Bis zum vollendeten 14. Lebensjahr Vermittlung der Inanspruchnahme des Einzelnen durch die Volksgemeinschaft. Gemeinsames Erlernen des Lernens auf breiter, Sippen- und heimattreuer Grundlage.
3. Übergang der Allgemeinbildung zur Fachbildung vom i5. bis zum 21. Lebensjahr, Übernahme der Verantwortung im Gemeinwesen durch Eingliederung in die Volkswirtschaft im Rahmen der praktischen Lehrjahre, Pflichtjahre für junge Männer und Frauen.
4. Gesetzlicher Eintritt in das Erwachsenenalter - wie früher bewährt - mit 21 Jahren. Ab dem 21. Lebensjahr Berechtigung zu aktiven Wahlen, Familiengründung, Auslese für höhere Studienabschlüsse.
5. Ab dem abgeschlossenen 28. Lebensjahr passive Wählbarkeit, Verantwortung in Beruf, Volksgemeinschaft und Sippe.


Kinder sollen nach Möglichkeit in der eigenen Sippe aufwachsen, Zeit zum Träumen haben und Raum zur Entwicklung ihrer eigenen Vorstellungskraft (Phantasie), um schöpferische Fähigkeiten zu entwickeln und schlussendlich eine eigene Entscheidungsfähigkeit aufzubauen jenseits von zu früher Verschulung. „Der Mensch muß als Kind wirklich Kind sein, damit er als Erwachsener ganz das werden kann, was er der Anlage nach ist" (Rudolf Steiner).

Entscheidend ist die allseitige Bildung aus einer einheitlichen Gesamtsicht heraus. Dies gelingt erfahrungsgemäß am besten bei Einschluß aller Sinne von Anfang an, also Gesicht, Gehör und Gefühl in der Gemeinsamkeit des Lehrens und Lernens im Tun, also etwa das schöpferisches Tun mit dem Leib - Tanz, Sport, Schauspiel, Vortrag, gemeinsames Singen und Musizieren (samt Erlernen der Texte und Melodien) - und das gestalterische Tun mit den Händen. Der Rückkoppelung Hand-Hirn ist schließlich die Entwicklung des menschlichen Geistes geschuldet. Schöpferische (und musische) Fähigkeiten werden so gleichzeitig mit einem guten Gemeinschaftsverhalten geschult.

Sodann sind die allgemeinen Bildungsziele festzulegen. Zu entwickeln sind mit dem Ziel der sittlichen Person: - schöpferische Fähigkeiten,
- Leistung,
- Eigenverantwortung und
- Sittlichkeit.


Darüber hinaus gilt das besondere Augenmerk nachfolgenden Feldern. Weltanschaulich soll der DEUTSCHE IDEALISMUS der rote Faden sein, der sich durch das gesamte Bildungswesen zieht. Religionsunterricht entfällt in staatlichen Schulen zugunsten des Faches „Sitte" mit dem deutschen Idealismus, Heimatliebe und der „sittlichen Person" als Inhalt.

MEHR SEIN ALS SCHEINEN - DIE „PREUSSISCHEN TUGENDEN"

SITTE: An erster Stelle steht die sittliche Bildung (Charakterbildung). Die herkömmlichen deutschen Tugenden, bündig zusammengefasst als „preußische Tugenden", wie da sind: Treue, Pflichtbewußtsein, Ehrlichkeit, Sparsamkeit, Bescheidenheit, Verläßlichkeit, Hilfsbereitschaft, Unbestechlichkeit, Unparteilichkeit und Mut, müssen wieder ihren alten Stellenwert erhalten.

SIPPE: Die Sippe ist als sittlicher Mittelpunkt der Gemeinschaft zu vermitteln mit der Achtung vor den Eltern, der Verehrung der Ahnen, der Fürsorge für Kinder und Geschwister, der Vermittlung der Geschlechterrollen der Heran¬wachsenden und dem richtigen Rollenverständnis zwischen Mann und Frau.

SPRACHE: Die deutsche Muttersprache ist als Grundlage von gedanklichen Schöpfungen und damit als Wert von höchstem Rang und frei von Fremdwörtern zu vermitteln.

VATERLAND: Heimatliebe ist über Heimatkunde zu vermitteln - und muß über Heimatschutz zum Mitweltschutz (Klaus Soika) aufwachsen.

GESCHICHTSBILD: Nach jahrzehntelanger Geschichtsfälschung als Mittel zum Zweck der Umerziehung und Verblödung des deutschen Volkes ist ein ehrliches Geschichtsbild vonnöten, um das deutsche Selbstverständnis zu festigen. Klugheit, Kraft, Schönheit, Gesundheit und vor allem Leistung haben im Einklang mit der Natur selbstverständliches Ziel zu sein (Leni Riefenstahl) und sollen Entartung, Hässlichkeit, Verfall, Unsittlichkeit und Sucht überwinden.

Als Bildungsziele nach Wertigkeit haben Sittlichkeit (Charakter) und körperliche wie musische Fähigkeiten gleichwertig neben geistigen (intellektuellen) Leistungen zu stehen. Schließlich ist das Bildungswesen im gesamtdeutschen Verwaltungsbereich zu vereinfachen, übersichtlich zu gestalten und zu vereinheitlichen in Gestalt einer Bildungspyramide. Um diese Ziele zu erreichen bedarf es der sorgfältigsten Ausbildung und Auslese der Lehrer.

Eines der Ziele der „Umerziehung" genannten Massenverblödung durch die Besatzungsmächte war daher die Umkehr von Führung (Herrschaft) und Unterordnung und die Auflösung der Führung mit dem Ziel der größtmöglichen Schädigung der deutschen Volksgemeinschaft an empfindlichster und ent-scheidender Stelle, nämlich der Fähigkeit zur Einordnung (Disziplin) als ihrer ursprünglichen und ureigenen Stärke. „Kinderläden" und antiautoritäre Erziehung wirken verheerender als Prügelerziehung (das andere Extrem falscher Erziehung).

Kleinkinder hängen in allmählich abnehmendem Ausmaß zunächst völlig von den Eltern ab und benötigen diese. Dies ist gleichzeitig die Zeit der stärksten Prägung. In einem gestörten gesellschaftlichen Umfeld sollten Eltern diese Möglichkeit voll ausschöpfen und schon und gerade im Vorschulalter nachhaltig alle guten und sittlichen Werte vermitteln und festigen. Im Schulalter wird dies wegen der wachsenden Einflüsse von allen Seiten schwieriger, entbindet aber die Eltern (und auch Großeltern) nicht, die Kinder eng zu begleiten und ggf. aufzuklären. Die wesentliche Prägung erfolgt bis zum 10. Lebensjahr - und der Gegner weiß das.

Die Verkürzung der Schulzeit an den Oberschulen auf acht Jahre ist gegenüber der gegenwärtigen Praxis im Sinne der Schüler und der Gemeinschaft geboten und bei entsprechend gestrafftem Stundenplan, diszipliniertem Unterricht, Leistungsforderung und frühzeitiger Auslese unschwer zu bewerkstelligen.

Gleichlaufend mit der Oberschulbildung ist eine handwerkliche Ausbildung vorzusehen („gestalterisches Tun mit den Händen") und zeitgleich mit dem Abitur - nach bewährtem Vorbild in der verblichenen „DDR" und der Waldorfschulen - mit der Gesellenprüfung zu beenden. Entscheidend ist eine erhebliche Verbesserung der Unterrichtsqualität, um die akademische Reife tatsächlich zu erlangen. Die Oberschulen dürfen nicht zu einer Art Regelschule verkommen.

Der Schwerpunkt der Ausbildung soll für Mittel- und Oberschulen bis auf weiteres durchgehend auf der naturwissenschaftlich-technischen Seite liegen. Die Haupt- und Mittelschulen sind leistungsmäßig erheblich aufzuwerten wie auch die anschließenden Berufsausbildungen auf der Ebene der Handwerker (und vergleichbarer Berufe) und der Ebene der gehobenen Berufe wie Ingenieur, Technischer Assistent u. a. m. Auf der Ebene der handwerklichen Ausbildung gilt die Dreigliederung in Lehrling, Geselle und Meister - auch als Leitmuster für die europäischen Nachbarn.

Die Kosten der Ausbildung trägt in Zukunft auf allen Ebenen die öffentliche Hand: Es gilt Lehrmittelfreiheit, freie Schulkost, freie Beförderung zum Unterricht, keine Schulgebühren und nur noch so lange abgefederte Studiengebühren, bis sich die pyramidale, auf Auslese und Leistung gegründete, Grundüberholung des Bildungswesens eingependelt - und gefestigt hat. Tatsächlich hatte sich nach Angaben von Volkmar Weiss („Die IQ-Falle") das staatlich bezahlte Studium in der ehemaligen „DDR" bestens bewährt bis hin zu ausreichend Nachwuchs schon während der Studienzeit.

Ziel ist die Bildung von Auslesen nach Leistung. Im pyramidalen Aufbau des Bildungswesens zieht die Spitze die übrigen Ebenen mit nach oben. Der elterliche Einfluß hält hierbei den staatlichen Einfluß in Grenzen. Ein besonderes Augenmerk ist auf die sorgfältige Auslese und umfassende Ausbildung der Lehrer aller Bildungseinrichtungen zu legen.

Die Bildungsgerechtigkeit ruht auf drei Säulen:

1. Durchlässigkeit der verschiedenen Studiengänge in ihrer Rangfolge nach oben wie nach unten. Beim Weg nach oben ist fallweise ein Übergangs-Studienjahr einzuplanen neben gefächerten Hilfen wie Fernstudium, Abend- und Wochenendschulen u. a. m.
2. Kostenfreie Bildung (im Fach- und Hochschulbereich einstweilen als sozialverträgliche Zielvorgabe)
3. Gleiche Leistung. Die Prüfungen müssen für Alle im gesamten deutschen Verwaltungsbereich gleiche Anforderungen stellen.


Wir brauchen weder ein akademisches Proletariat noch eine Professorenflut noch eine Inflation an „Fachhochschulen", die ohnehin nicht dem Rang der Hochschulen entsprechen und die zugunsten leistungsstarker Fachschulen einzudämmen ist (beispielsweise benötigen Lehrer an Volks- uns Hauptschulen keine Hochschulbildung) und auch keine Sonderstellung der „Sonderschulen". Es ist klar, daß die dringend notwendige Grundüberholung des ehemals leistungsstarken deutschen Bildungswesens zwar eine Überlebensfrage des deutschen Volkes ist, aber ihre Umsetzung unter den obwaltenden politischen Verhältnissen leider nicht ernsthaft zu erwarten ist.

Der Mensch soll im gegenwärtigen Wandel der Weltlage das eigennützige „Ich" in sich selbst überwinden und dafür das höhere „Ich" entwickeln in der Erkenntnis, daß der Einzelne vom Gemeinwesen zwar unterschieden, aber ein untrennbarer Teil desselben ist - und als Teil untrennbar zugleich das Ganze (Horst Mahler).

Es gilt, eine Auslese von jungen Menschen zu schaffen - notfalls in Katakombenschulen nach dem Vorbild Südtirols unter den italienischen Faschisten - die in der Lage ist, das Deutschtum und den abendländischen Geist als Gedanken und Gestalt vorzustellen und zu vermitteln Es gilt, den jungen Menschen aus einem einheitlichen Gesichtspunkt heraus allseitig zu bilden, damit er als Erwachsener ganz das werden kann, was er der Anlage nach ist und ihn letztlich dahin zu bringen, daß er die Dinge nicht untätig hinnimmt, sondern sich als geistiger Mitschöpfer der Welt versteht. - Der Wille, dies zu tun, ist die sittliche Person.

Das langfristige Bildungsziel lautet: Humboldtsche Allgemeinbildung auf der Grundlage der Ganzheitsausbildung zur sittlichen Person. Noch stecken ausreichend Rücklagen guten Erbgutes im Volk und glücklicher¬weise ist eine Änderung der Weltlage in Sicht. (Mensch und Bildung, 2010, gekürzt)


ERNEST HEMINGWAY (1899-1961)

„Altersweisheit gibt es nicht. Wenn man altert, wird man nicht weise, nur vorsichtig.“

„Die Jugend ist meist so allwissend, daß sie alles weiß, bis auf eines: daß auch einmal die Alten allwissend waren, bis sie wirklich alles wußten.“

„Zwei Jahre braucht der Mensch, um das Sprechen, ein Leben lang, um das Schweigen zu lernen.“

„Freude, mein Lieber, ist die Medizin dieses Lebens! Ich freue mich, wenn ich Gutes von anderen höre, wenn irgendjemand auf unserer traurigen Erde glücklich ist, ja selbst, wenn mein Hund mit dem Schwanz wedelt und die Katzen in irgendeiner Ecke zufrieden schnurren.“

„Ich habe mir angewöhnt, jeden Menschen anzuhören und selbst, wenn er verrückt ist, ernst zu nehmen. Vor der Größe Gottes ist der Unterschied zwischen einem Genie und einem Blödsinnigen nicht allzu groß.“


JOHANN GOTTFRIED v. HERDER (1744-1803)

“Das scharfsinnigste Volk der Erde, die Griechen, sind das verächtlichste Volk worden, betrügerisch, unwissend, abergläubig, elende Pfaffen und Mönchsknechte, kaum je mehr des alten Griechengeistes fähig. So hat das erste und prächtigste Staats-Christentum geendet; nie komme seine Erscheinung wieder!” (Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit)

"Der natürlichste Staat ist also auch Ein Volk mit Einem Nationalcharakter. Jahrtausendelang erhält sich dieser in ihm ... denn ein Volk ist sowohl eine Pflanze der Natur als eine Familie ... Nichts scheint also dem Zweck der Regierungen so offenbar entgegen als die unnatürliche Vergrößerung der Staaten, die wilde Vermischung der Menschengattungen und Nationen unter Einem Szepter."

“Die Duldung der Römer gegen alle Religionen überwundener Völker ist über allen Widerspruch erhaben; ohne dieselbe und ohne den ganzen Zustand der damaligen römischen Verfassung würde das Christentum sich nie so schnell und allgemein ausgebreitet haben.” (Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit)

"Die Geschichte des ersten christlichen Reichs, des Kaisertums zu Konstantinopel, ist ein so trauriger Schauplatz niedriger Verrätereien und abscheulicher Greueltaten, daß sie bis zu ihrem schrecklichen Ausgange als ein warnendes Vorbild aller christlich-polemischen Regierungen dasteht."

"Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenheit ihres Geistes und ihrer Sprache raubt."

"Kirchenversammlungen und Synoden. Wie viele derselben sind eine Schande des Christentums und des gesunden Verstandes! Stolz und Unduldsamkeit riefen sie zusammen, Zwietracht, Parteilichkeit, Grobheit und Bübereien herrschten auf denselben, und zuletzt waren es Übermacht, Willkür, Trotz, Kuppelei, Betrug oder ein Zufall, die unter demNamen des Heiligen Geistes für die ganze Kirche, ja für Zeit und Ewigkeit entschieden.”

Der Patriotismus muss sich notwendig immer mehr von Schlacken reinigen und läutern.

Jede Nation muss es fühlen lernen, dass sie nicht im Auge anderer, nicht in Munde der Nachwelt, sondern nur in sich, ich selbst schön, edel, reich, wohl geordnet, tätig und glücklich werde, und dass sodann die fremde wie die späte Achtung ihr wie der Schatten dem Körper folge. Mit diesem Gefühl muss sich notwendig Abscheu und Verachtung gegen jedes leere Auslaufen in fremde Länder, gegen das nutzlose Einmischen in ausländische Händel, gegen jede leere Nachäffung verbinden, die unser Geschäft, unsere Pflicht, unsere Ruhe und Wohlfahrt stören.

Lächerlich und verächtlich muss es werden, wenn einheimische sich über ausländische Angelegenheiten, die sie wider kennen noch verstehen, in denen sie nichts ändern können und die sie gar nichts angeben, sich entzweien, hassen, verfolgen, verschwärzen und verleumden. Man muss lernen, das man nur auf dem Platz etwas sein kann, auf dem man steht, wo man etwas sein soll. Dagegen muss jede Nation allgemach es unangenehm empfinden, wenn eine andere Nation beschimpft und beleidigt wird; es muss allmählich ein gemeines Gefühl erwachen, dass jede sich an die Stelle jeder anderen fühle.

Hassen wird man den frechen Übertreter fremder Rechte, den Zerstörer fremder Wohlfahrt, den kecken Beleidigerfremden Sitten und Meinungen, den prahlenden Aufdringer seiner eignen Vorzüge an Völker, die diese nicht begehren.

Unter welchem Vorwand jemand über die Grenze tritt, dem Nachbar als einem Sklaven das Harr abzuscheren, ihm seine Götter aufzuzwingen und ihm dafür seine Nationalheiligtümer in Religion, Kunst, Vorstellungsart und Lebensweise zu entwenden, im Herzen jeder Nation wird einen Feind finden, der in seinem eigenen bösen blickt und sagt: Wie, wenn das mir geschähe? Wächst dies Gefühl, so wird unvermerkt eine Allianz aller gebildeten Nationen gegen jeder einzelne anmaßende Macht.

Laut empört sich das menschliche Gefühl gegen freche Anmaßungen im Handel, sobald ihm unschuldig frönende Nationen um einen Gewinn, der ihnen nicht einmal zuteil wird, aufgeopfert werden. Handel soll, wenn auch nicht auf dem edelsten Treiben, die Menschen vereinigen, nicht trennen: er soll sie, wenngleich nicht im edelsten Gewinn, ihre gemeinschaftliches und eigenes Interesse wenigstens als Künder kennen lernen. Dazu ist das Weltmeer da: dazu wehen die Winde; dazu fließen die Ströme.

Sobald eine Nation allen anderen das Meer verschließen, den Wind nehmen will, ihrer stolzen Habsucht wegen, so muss, je mehr die Einsicht ins Verhältnis der Völker gegeneinander zunimmt, der Unmut aller Nationen gegen eine Unterjöcherin des freiesten Elements, gegen die Räuberin jedes höchsten Gewinnes, die anmaßende Besitzerin aller Schätze und Früchte der Erde erwachsen.

Ihrem Stolz, ihrer Habsucht zu dienen, wir kein fremder Blutstropfen willig fließen, je mehr der wahre Satz eines volltrefflichen Mannes anerkannt wird, das die Vorteile der handelnden Mächte einander nicht durchkreuzen, und dass diese Mächte von einem gegenseitigen allgemeinen Wohlstand und vor der Erhaltung ununterbrochen Friedens vielmehr den großen Nutzen haben würden. (Über den Patriotismus, 1792)


HERODOT (480-420 v. Chr.)

"Der bittere Kummer aud der ganzen Welt ist der, wenn man bei aller Einsicht keine Gewalt in den Händen hat, das Vorausgesehnde abzuwenden."

Über sein Vemögen hinaus niemand in Anspruch genommen werden."




EVA HERMAN (geb. 1948)

"Also, mehr Mut, liebe Bürger! Nur ran! Es wird Zeit, aufzuwachen. Wir stehen doch schon am Abgrund. Und Sie haben das längst erkannt. Sie sollten sowohl den Medien als auch Politikern schnellstens auf die Sprünge helfen. Denn: Wir sind das Volk! Dieser Satz hat vor 22 Jahren die Geschichte Deutschlands schon einmal umgeschrieben.“ (2011)

"Der Patient Deutschland ist immer noch schwer krank. Der Patient Deutschland ist schuldig geworden und hat die Schuldgefühle, liebt sich nicht und steht auch nicht zu sich. Solange wir nicht endlich unbeeinflusst von jeglichen Reflexen und Neurosen über unsere Geschichte debattieren können, wird unser Land definitiv nicht zur Ruhe kommen. Es ist kein Zufall, dass unsere Gesellschaft sich verheerend auflöst und auseinander fällt. Es ist kein Zufall, dass fast nur Gleichgültigkeit die Antwort auf so viele drängende Probleme ist. Wir deutsche sind schwer krank und wir müssen dringend an uns arbeiten.“ „…müssen wir dennoch alles tun, um wieder gemeinsam an einem Tisch zu kommen. Wir müssen es möglich machen, dass wir unsere Geschichte nun auch sachlich aufarbeiten“. (Das Überlebensprinzip, 2008)

„Ein Wunder! Natürlich ist eine Genesung möglich, aber höchst unwahrscheinlich. Die Lösung heißt: Sofortige Abkehr von der nihilistischen Ideologie unserer sozialistischen Weltverbesserer und Rückkehr zu den klassischen Werten des christlichen Abendlandes, verbunden mit einer Wiederbelebung all jener Tugenden, die zwar die Preußen nicht erfunden, aber letztmalig in beeindruckender Weise verwirklicht haben.
Damit ließe sich Deutschland in wenigen Jahren in ein zukunftsfähiges Land zurückverwandeln, in dem es sich wieder zu leben lohnt. Aber außer dem zarten Pflänzchen Hoffnung sehe ich weit und breit nichts, was auf eine solche Annahme hindeuten könnte.
Eine beständige Umerziehung und Indoktrinierung durch unsere Medien sowie die verderbliche Saat der 'Frankfurter Schule', die in der so genannten Kulturrevolution der Achtundsechziger aufgegangen ist, haben aus einem vormals stolzen Kulturvolk eine Gesellschaft gemacht, die sich praktisch aufgegeben hat. Von wenigen Ausnahmen abgesehen: überall nur Resignation und Schulterzucken..." (Das Medien-Kartell, 2012)

"Es existiert ein gewaltiger Unterschied zwischen der öffentlichen und der veröffentlichten Meinung" (Die Wahrheit und ihr Preis, 2010)

"Es gibt in Deutschland zu gewissen Themen eine politisch korrekte Haltung gegen die kein Journalist, der in Mainstream Medien arbeitet, verstoßen darf, anderenfalls ist er weg vom Fenster."

Frage: Ein Monat nach Ihrer Kündigung wurden Sie im ZDF Kerner-Studio in Hamburg durch Ihren Gastgeber Johannes Baptist Kerner einem Verhör unterzogen, welches viele Bürger unseres Landes als „öffentliche Hinrichtung“ bezeichnen? Haben Sie damals auch so ein Gefühl gehabt?

Eva Herman: "Nun, es war schon mehr als merkwürdig, was sich dort abspielte. Wenn man fast eine Stunde lang klar und deutlich sagt, dass die Unterstellungen nicht der Wahrheit entsprechen, die Anwesenden auf geheimnisvolle Weise jedoch allesamt auf diesem Ohr taub sind und gebetsmühlenartig ständig wiederholend ein Schuldeingeständnis einfordern, wird es einem dabei heiß und kalt. Es war der Horror."

Frage: ...ob Ihre positive Einstellung der Kirche gegenüber Ihnen hilft, weiter für Ihre Meinung gerade zu stehen?

Eva Herman: "Es ist mein Glaube, der mir entscheidend weiterhilft, der mich stützt und mir Kraft gibt, in einer Kirche bin ich nicht organisiert. Ich bin also nicht kirchengläubig, sondern gottesgläubig, oder besser: Ich bin fest von des Schöpfers ewiger Anwesenheit überzeugt. Es ist das Wissen, vor dem Schöpfer und für den Schöpfer das Richtige zu tun, und auch dann ganz fest zu stehen, wenn die Welt rundherum unterzugehen droht. Ich halte es in diesem Fall mit der Apostelgeschichte: "Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen."

Frage: Würden Sie heute etwas „vorsichtiger“ mit Medien umgehen?

Eva Herman: "Leider muss ich auf diese Frage mit "Ja" antworten. Ich musste lernen, dass man die Geschichte unseres Landes öffentlich besser nicht thematisieren sollte, ebenso auch nicht über die verhängnisvollen und zerstörerischen Folgen sprechen sollte, die aus diesem ideologischen Regime als furchtbare Folgen über uns gekommen sind. Einige junge Journalisten schrieben mir traurig, sie stellten nun fest, dass ihr Beruf Gefahren berge, von welchen sie bis zu dem "Fall Herman" noch nichts gewusst hatten." (Interview mit Jurij Below, 2008)

"Heute regieren Macht und Geld die Welt. Die Wahrheit bleibt bei diesem ausufernden Wechselspiel immer öfter auf der Strecke. Der Dumme ist und bleibt der unwissende Bürger, dessen Meinung jeweils so manipuliert wird, wie es der Elite gerade nutzt." (Das Medien-Kartell, 2012)

"Ich muss lernen: Man darf über den Verlauf der deutschen Geschichte nicht sprechen, um nicht in Gefahr zu kommen" (2007, Hamburg)

"Männer leiden darunter, wenn sie zu immer mehr Aufgaben gedrängt werden, zu denen sie keine Lust und auch keine besondere Veranlagung haben. Männer haben nur in seltenen Fällen freiwillig Hausaufgaben übernommen oder Kinder aufgezogen. Aufgrund ihrer Veranlagung sind sie dafür auch nicht unbedingt vorgesehen." (2006)


WARD HERMANS (1897-1992)

"Die Polen haben das letzte Gefühl für Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Landkarten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der überaus reichen Phantasie der Polen bereits annektiert sind, muss denken, daß Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist." (1939)


GUSTAVE HERVÉ (1871-1944)

"Die nicht rechtzeitige Revision des Versailler Vertrages wird in mehr oder minder naher Zukunft Europa wieder in einen Krieg hineinziehen, dessen Krönung die bolschewistische Weltrevolution sein wird." (Zeitgeschichtliche Aufdeckung, 1964)


JOHANN CRISTIAN FRIEDRICH HERVÉ (1770-1843)

"Es ist ein hartes Wort und dennoch sag ich, weil es Wahrheit ist: ich kann kein Volk mir denken, das zerrissener wäre, wie die Deutschen. Handwerker siehst du, aber keine Menschen, Denker, aber keine Menschen, Priester, aber keine Menschen, Herrn und Knechte, Jungen und gesetzte Leute, aber keine Menschen - ist das nicht, wie ein Schlachtfeld, wo Hände und Arme und alle Glieder zerstückelt untereinander liegen, indessen das vergoßne Lebensblut im Sande zerrinnt?"

"So müssen endlich Aufgeklärte und Unaufgeklärte sich die Hand reichen, die Mythologie muß philosophisch werden, um das Volk vernünftig, und die Philosophie muß mythologisch werden, um die Philosophen sinnlich zu machen."

"Oh, ihr Genossen meiner Zeit! Fragt eure Ärzte nicht und nicht die Priester, wenn ihr innerlich vergeht."


RUDOLF HERZ (geb. 1942)

"Mit der Dämonisierung Hiltelrs war in Deutschland eine große Lebenslüge verknüpft. Nach 1945 sollte die Bevölkerung als unschuldiges Opfer des Nazis hinstellen und vor ihrer Unterstützung für Hitler reinwaschen. Hier trafen sich Linke und Rechte, Demokraten und ihre kommunistische Kritiker." (Die Kunst der Erinnerung, 2002)


ARTHUR HERTZBERG (geb. 1921)

"Die Juden sind ein merkwürdiges Volk. Zu allen Zeiten hat man damit gerechnet, daß sie verschwinden, und trotzdem gibt es sie noch. Zu allen Zeiten waren die klein an Zahl, und trotzdem sind die sich selbt - ihrem Feinden -groß erschinen. Zu allen Zeiten habe sie Überezeugungen und Weltvorstellungen der Juden die Mehrheitsgesellschaft herausfordert und immer wieder deren Mißfallen erregt."

Um unser Portrait der Juden erweitern zu können haben wir einen Bergriffrahmen geschaffen, innerhalb dessen der jüdischer Charakter durch Grundbegriffe bestimmt wird: der Jude als Erwählter, als Aufrüher und als Außenseiter. Es ist nicht das Bild, das die Welt von Juden haben soll. Es ist "zu jüdisch". Ihre ganze Geschichte hindurch waren die Juden stets in zwei lager gespalten: Für die einen war und ist die Fortexistenz ihres Judentums von zentraler bedeutung für ihr Leben, während die anderen ihr Ideal in der Anpassung an die umegebende Gesellschaft sehen."

"...zu der Behauptung, deß der Judenhaß kein irrationales Vorurteil ist, das die nichtjüdische Welt befallen hat. Er hat eienen Grund. In seinem Kern ist der Anti-Semitismus eine wütende Reaktion auf die Juden, die bisher noch in jeder Gesellschaft, in der sie lebten, zu hartnäckigsten Andersdenkenden gehört haben."

"Die Juden sind ein Produkt ihrer selbst und existieren als Juden bis heute aus eigenem Entschluß. Wir lehnen auch das gängige moderne Argument ab, den zufolge alle Judenhasser mit ihrem Haß lediglich das einzige Bedürfnis nach einem Sündenbock befriedigen, auf den sie ihre ganze Wut richten können. Warum suchen sie sich hierfür gerade die Juden aus?"

Als die Juden nach der Eroberung Palästinas durch Alexander den Großen mit der hellenistischen Kultur in Berührung kamen, waren sie die einzigen Andersdenkenden. Alas das Christentum zur Staatreligion des Römischen Reiches erhoben wurde, wiegerten sich die Juden, die neue religiöse Ordnung anzunehmen. In mittelalterlichen Europa hätte niemand auch nur für einen Augenblick die göttische Natur Jesu angezweifelt, bis ein Jude daherkam.

"Der "neue Jude", der den Zionisten vorschwebte, wurde als unbeugsam und gaz besonders stark und aufrichtig vorgestellt. Die Juden sind es seit langem überdrüssig, findige Luftmenschen zu sein."

"Die Juden konnten sich behaupten, weil sie es sblehnten zu glaube, daß ihr Schicksal ein endloser Zyklus von Niederlagen und Katastrophen sein sollte. Die jüdische Geschichte ist keine ewig gleichbleibende griechische Tragödie, eine menschliche Tretmühle, aus der man nie herausfinden kann. Im Mittelpunkt des jüdischen Glaubens steht die Überzeugung, daß am "Ende der Tage" die Juden dabei sein werdenm um die wuderbaren Geschehnisse und Mirakel bei der Ankunft des Messias zu erleben. Es ist diese Hoffnung auf Erlösung, die den Juden den Mut gibt, ihren Weg weiterzugehen."

"Es geht nicht um Gerechtigkeit, es ist vielmehr ein Kampf ums Geld..." (über den Holocaust)

"Und wie steht mit der jüdischen Zukunft?"Worin wird sie sich von der jüdischen Vergangenheit unterscheiden? Die Zukunft des jüdischen Volkes ist von schweren Problemen bedroht. Die Zahl der Mischehen und der Assimilitionswilligen in der Diaspora ist extrem hoch und fast überall im Stegen begriffen. Was noch schlimmer ist: Die besonders orthodoxen Fraktionen liegen mit der religiös liberalen Gruppen des jüdischen Volkes zunehmend im Streit."

"Die Tragödien widerholen sich natürlich. In den jüdischen Liturgie heißt es zwar: "Denn um dich werden wir gewürgt Tag für Tag", doch es gibt Lichter und Hoffnung. Gläubige Juden haben einen unerschütterlichen Glauben an die Ankunft des Messias... Solange diese Hoffnung fortbesteht, so lange werden die Juden weiterleben."

"Gläubige Juden hängen ihrem Judentum in der Überzeugung an, daß sie das erwählte Volk sind. Das mag eine Illusion sein oder zumindest eine Übertreibung, doch sie ist der eigentliche Kern ihres Selbsbildes. Sie hat und den Mut gegeben, Generation für Generation weiterzumachen und unsere Kinder in unsere Tradition und gemeinschaft weiter großzuziehen."

"Die Juden besaßen angeblich die einzigartige Fähigkeit, das Christentm und überhaubt die ganze Menschheit zu untergraben...

"Als Zionist widmete Ben Gurion seine Leben einer großen jüdischen Aufgabe - der Schaffung einer modernen jüdischen Staat... Unter seiner Führung sollte sein Volk durch den Zionismus der ganzen Menschheit ein moralischen Beispiel geben. Ist das nicht moderne Version der Erwähltheit der Jüden?...

(Ein ganz interssantes "moralischen Beispiel": mit dem Mord an über 1,5 Millionen erwachsenen Palästineser und über 5.000 Kinder, Annexion des 70 Prozent des Territoriums von Palästina und unendlichen Terror gegen das Volk der Palästinenser. - Anm. JB)

"Die Juden haben die Vorstellung von ihrer Erwähltheit nicht erfunden. Die Idee geht vermutlich auf prähistorische Höllenbewohner in den Anfangen eines religiösen Bewußsteins zurück. Diejenigen, die über genau umrissene Glaubensvortellungen verfügten, betrachteten sich selbst als "Ingroop". Sie waren die wahre Menscheheit; alle anderen waren geringere Wesen. Sie waren primitiv und minderwertig. Die Idee der Erwähltheit hat demnach eine lange - und häufig eine blutige Geschichte..."

"Natürlich starb die ältere chauvinistische Sichtweise niemals gaz aus. Eine jüdische rechte Minderheit in Israel ist heute die Meinung, daß "Palästinenserproblem" sei durch Macht und Eroberung zu lösen. Im Verständnis dieser Ultranationalisten muß das erwählte Volk die palästineser aus dem Land vertreiben, das im Altertum den Juden gehörte..."

"...Debatte über die Bedeutung der Erwähltheit, des besonderen Bundes, den Gott mit den Juden geschlossen hat, ist keine abstrakte Auseinandersetzung. Sie boldet die Kontroverse im Zusammenhang mit dem Gedächtnis Baruch Goldsteins, jenes Messianisten, der an der heiligen Begräbnisstätte der Patriarchen und Matriarchen in Hebron mit einer Maschinenpistole auf bettende Muslime schoß. Das war im Februar 1994, und Glodstein tötete 29 Muslime, bevor er selbst von erzürnten Überlebenden zu Tode geprügelt wurde... Bei den meisten Juden, mich selbst angeschlossen, weckt die Erinnerung an Baruch Goldstein tiefe Scham."

"... Die Feinde der Juden erklären, Erwähltheit bedeute in Wirklichkeit ein jüdisches Streben nach Weltherrschaft, während die Juden behaupten, es sei ein Auftrag, für universellen Frieden und Gerächtigkeit zu kämpfen."

"Das Beste, was Menschen tun können, um einen Seelenfrieden nahezukommen, besteht nach dem dürsteren Ausspruch Rabbi Israel Salanters, eines Moralisten des 19. Jahrhunderts, darin: "Um die eigene Seele zu erlösen, muß der Mensch den Leib anderen retten... Für die bolschwistischen Gührer Lenin und Stalin waren die Bundisten "jüdisch-nationale Abweicher".

("Bundisten" waren es in westlichen Europa und zwar als INTERNATIONALEN "Jüdischen Arbeiterbund", obwohl keine von diesen Juden jemals "Arbeiter" gewesen. Die waren jüdisch-internationale Anhängerder heutigen "jüdisch-nationalen" Israelis. Und was dabei wichtig ist, unter Lenin galten sie als besten Freunden der Revolution, aber unter Stalin plötzlich wurde als "jüdisch-internationale Abweichler" bezeichnet, und fast alle als Volksfeinden von den Stalins "nationalen" Juden hingerichtet. . - Anm. JB)

"Die Juden sind erfahrene Nomaden. Sie haben eine wichtige Rolle im internationalen Handel gespielt und gehen seit dem Altertum auf Reisen. In unserem Jahrhundert haben sich viel wieder in ihrem eigenen Land niedergelassen, sind jedoch noch immer neugierig auf die übrige Welt. Sie können erst dann Ruhe geben, wenn sie möglichst viel von dieser Welt gesehen und erfahren haben."

"Der Jude ist Nomade, Nationalist und Kosmopolit in einem. Saubere Abgrenzungen, die sich von Kategorisierung anderer Völker eignen werden dem Volkscharakter der Juden nicht gerecht; das ist es, was uns für Nichtjuden ebenso interessant wie beunruhigend macht."

DIE HASAREN:

Inmitten wachsender Verzweiflung kam es zu einem Ereignis, das den Juden die Hoffnung gab, sie könnten eines Tages frei in ihrem eigenen unabhängigen Land leben. Um das Jahr 740 traten die Chasaren, ein Turkvolk, das im Gebiet zwischen unterer Wolga und Don lebte, formell zum Judentum über. Überall auf der Welt frohlockten die Juden bei der Nachricht, daß ein Stamm aus mehreren hunderttausend Nomaden sich zu ihrer Religion bekehrt hatte. Sie fanden Trost in der Tatsache, daß zumindest ein Volk auf der Welt erkannt hatte, daß der Judaismus die wahre Religion war.

Die Geschichte der Chasaren stieß auf besonderen Widerhall in Spanien, wo die Juden im Herrschaftsgebiet der Muslime hohe Positionen errungen hatten. Um 960 schrieb Chasdaj ibn Schaprut, der oberste Handels- und Außenminister sowie Leibarzt des Kalifen von Córdoba, einen berühmten Brief an Joseph, den König der Chasaren, in dem er ihn fragte, ob es wahr sei, daß Juden in ihrem eigenen selbständigen Reich existierten.

Wenn es einen solchen Ort gebe, schrieb ibn Schaprut, werde er seinem hohen Stand entsagen, seine Familie verlassen und Berge und Flüsse überwinden, um zum Wohnsitz des Königs zu gelangen und seine königliche Herrlichkeit und den "Seelenfrieden der Israeliten" zu schauen. Des weiteren wollte ibn Schaprut wissen, "ob unter Euch Berechtigungen über die Zeit der schließlichen Erlösung angestellt wurden, deren wir seit so vielen Jahren harren ... Wir wurden Knien vom Thron unseres Glanzes gestoßen, so daß wir die Antwort schuldig bleiben müssen, wenn man uns täglich aufs neue sagt: "Jedes andere Volk hat ein Reich, aber von eurem findet sich nirgendwo ein Zeichen auf Erden."

Ibn Schapruts Brief wanderte von Hand zu Hand durch die heutigen Regionen Ungarns, Rumäniens und Bulgariens und erreichte schließlich König Joseph in seiner Hauptstadt Itil (Astrachan) an der Wolga. Fünf Jahre später traf seine Antwort in hebräischer Sprache ein. Der König beantwortete die Fragen ibn Schapruts voller Ehrerbietung und erinnerte an die Geschichte, wie sein Vorgänger, König Bulan, das Judentum dem Christentum und den Islam vorgezogen hatte:

"Nachdem er alle seine Prinzen und Minister und sein ganzes Volk um sich versammelt hatte, sagte er [König Bulan] zu ihnen [den Vertretern des Christentums, Judentums und des Islams]:

"" Sie begannen untereinander zu reden, ohne indessen zu einem Ergebnis zu gelangen. Darauf sagte der König zum christlichen Priester: "Welcher von den beiden Religionen der Israeliten und der Mohammedaner gebührt der Vorrang?" Der christliche Priester antwortete: "Der Religion der Israeliten."

Danach fragte er den mohammedanischen Kadi: "Welche Religion ist die bessere, die der Israeliten oder die der Christen?" "Die der Israeliten", gab der Kadi zur Antwort. Daraufhin sagte der König: "Ihr habt beide bekannt, daß die Religion der Israeliten die beste und die wahrste ist, und deshalb wähle ich die Religion der Israeliten, das ist die Religion Abrahams..." Von da an war Gott der Allmächtige sein Helfer und gab ihm Kraft, und er wurde beschnitten und ebenso alle seine Diener."

Zu Beginn des 11. Jahrhunderts verfaßte der spanisch- jüdische Rabbiner und Theologe Juda Halevi (1075-1141) das Buch Kusari, das durch den Brief des Chasarenkönigs an Chasdaj ibn Schaprut - der möglicherweise nicht authentisch war - angeregt wurde. Halevi, der beweisen wollte, daß die Juden das Volk waren, über das Gott mit der ganzen Menschheit verbunden war, schrieb: "Wären nicht die Kinder Israels, so gäbe es keine göttliche Lehre in der Welt."

Indem er sich in seiner Streitschrift auf die Bekehrung der Chasaren zum Judentum stützte, drehte Halevi gegen die herrschende Religion seiner Zeit den Spieß um. Er behauptete, das Neue Testament und der Koran seien einfach abweichende sektiererische Ergänzungen der hebräischen Bibel. Der wahre Glaube, wie der Chasarenkönig erkannt hatte, sei das Judentum.

Der Chauvinismus Juda Halevis war eine Reaktion auf die wachsende Macht und den Einfluß der Muslime und Christen. Die Juden, seit nunmehr neun Hundert Jahren in der Diaspora, hatten ihre ehemalige Macht eingebüst, und keine Entwicklung schien zu ihren Gunsten auszuschlagen. Und ihre Hoffnung nicht zu verlieren, behaupten die Juden, die Macht und die Herrlichkeit der Christen und Muslime seien vergänglich, die Wahrheit der Juden dagegen sei von Dauer.(Die Hasaren, 1998)

Ziemlich kurze Geschichte der hasarischen Juden, oder villeleicht der jüdischen Hasaren die hier Arthur Hertzberg im Stil eines Märchens präsentiert - dreht sich um die Juden und die glückliche Ende soll heißen: die Religion der Juden (ganz unabhängig davon ob diese gar nicht zu den Semiten gehören, sondern ein Türkvolk sei) sollte von Moslems und Christen als die "beste und wahrste Religion" etwa zwischen 960 und 970 A. D. bei einer Wahlveranstaltung von drei Personen frei und (modern gesagt: "demokratisch") gewählt. Ausgerechnet die erste Ja-Stimme sollte von einem "christlichen Priester" kommen, und die zweite Ja-Stimme von der Tochter der jüdischen Religion - "mohammedanischen Kadi" kam.

Es wäre ziemlich amüsant wenn mindestens der "König der Juden" also Nomaden-Juden-Hasaren König Bulan mit einer Nein-Stimme die Veranstaltung, die in Spanien durch Brefwechsel geplant wurde, kaputt gemacht. Erst etwa 100 Jahre danach sollte spanisch-jüdische Rabbiner und Theologe Juda Halevi nachträglich in seinem "Buch Kusari", die möglicherweise nicht authentisch war Beweisen wollte: die Juden als Volk real existierte, und sein "Beweis" ruht auf die Kostruktion: Wären nicht die Kinder Israels, so gäbe es keine göttliche Lehre in der Welt.. Demnach darf ich etwas kostruieren, aber sicher authentisch: "Wären nicht die Kinder Israels, so gäbe keine satanische Judenmorde an den 70.000.000 Russen, Ukrainer und auch über 5.000.000 Juden durch der Juden selbst in Rußland, Judenmord an den mehr als 20.000.000 Deutschen in Deutschland und auch - Mord an den über 1.000.000 Million der Palästinenser, in Israel selbst."

Zu guter Letzt: Arthur Hertzberg und sein Kollege Aron Hirt-Mannheimer in ihrem Werk "Wer ist Jude?" (1998) geben eigentlich keine Antwort auf diese Frage: war die Heimat der Juden Astrachan an dem Kaspischen Meer oder in Jerusalem oder doch Nomaden- bzw. Türkvolk. Denn die Juden angeblich doch schon vor 700 Jahren vor Christi dort nach der Legende von Chasaren komischerweise, wenn man der Chronologie von den Duo Herztberg-Mannheimer glauben soll:

um 2000 vor Christi "Zeit Abracham und Saras" war
dann ca. 1000 Jahre später 1004-928 sollte Regierungszeit von Davids und Salomoms gewesen
722-586 sollte Zersörung des Nörliches Reiches, Zerstörung Jerusalem und babylonisches Exil sein
520-164 Wiederaufbau des Tempels sein, Alexander der Große eroberte Land der Juden, Aufstände der Hasmonäer, Juda Makkabi eroberte Jerusalem und auch erneut das o.g. Tempel weihte
01-740 A.D. Jesus geboren wurde und 33. durch die Juden gekreuzigt wurde, Herodes eroberte Jerusalem, dann 70 A.D. Titus zerstörte 2. Tempel und nach verschieden Statistiken 300 bis 1.000.000 Juden wurde ermordet, obwohl nach Flavius in Judäa insgesamt weniger als 400.000 Juden lebte - das ist eine jüdische Tradition nach dem 1945 die bis heute spricht vom Mord an den von 6.000.000 Juden, obwohl in Machtbereich der NS-Administration nur 600.000 Juden gewesen usw.

Also das Türkvolk Chasaren tatsächlich existierte, aber bisher ist doch nicht historisch belegt, dass dieses Türkvolk bis Jerusalem sich geschafft um dort parallel zu Arabische Besetzung von Jerusalem den Staat der Juden schaffen könnte. Im Gegenteil: die Juden haben ein großes Pech in Europa gehabt und mehrere Verteibungen und auch Totschläge erlebt und erst als Fluchtlinge nach Amerika Ende 1500-er kamen und dort durch ihrer europäischen Erfahrungen die Finanzen und Handel (auch Slavenhandel) durch Medieneroberung zwei großen Weltkriege entfesselte und nach zweiten großes Pech in Rußland, wo die Chasaren, die man dort als "Juden" bezeichnet, endlich ihr Staat Israel wieder haben. - Anm. JB
)


THEODOR HERZL (1860-1904)

"Die Judenfrage ist ein verschlepptes Stück Mittelalter."

“Es ist wichtig, dass die Leiden der Juden …. schlimmer werden …. das wird uns in der Realisierung unserer Pläne unterstützen …. Ich habe eine ausgezeichnete Idee …. Ich werde dafür sorgen, dass Antisemiten jüdische Vermögen liquidieren …. Die Antisemiten werden uns dabei helfen, indem sie die Verfolgung und Unterdrückung der Juden verstärken. Die Antisemiten werden unsere besten Freunde sein.” (1897)

"Wir sind ein Volk – der Feind macht uns ohne unseren Willen dazu, wie das immer in der Geschichte so war. In der Bedrängnis stehen wir zusammen, und da entdecken wir plötzlich unsere Kraft, einen Staat, und zwar einen Musterstaat, zu bilden."

„Ich glaube, ich begreife den Anti-Semitismus, der eine höchst verwickelte Bewegung ist. Ich betrachte ihn vom jüdischen Standpunkt aus, jedoch ohne Furcht und Hass. Ich glaube zu erkennen, welche Elemente darin sind an pöbelhaften Spott, an gewöhnlichem Handelsneid, an ererbten Vorurteilen, an religiöser Unduldsamkeit und auch an angeblicher Notwehr. Ich glaube, die Judenfrage ist ebenso wenig eine soziale wie eine religiöse Frage, wenn sie auch gelegentlich diese oder andere Formen annimmt. Sie ist eine nationale Frage, die nur dadurch gelöst werden kann, daß sie zu einer politischen Weltfrage gemacht wird, die von zivilisierten Nationen der Erde gemeinsam erörtert und kontrolliert werden muß." (Einleitung zum „Jüdischen Staat")

„Ich will meine Begriffsbestimmung einer Nation geben und Sie können das Adjektiv jüdisch hinzufügen. Nach meiner Auffassung ist eine Nation eine geschichtliche Gruppe von Menschen von erkennbarer Kohäsion, durch einen gemeinsamen Feind zusammengehalten. Das ist nach meiner Ansicht eine Nation. Wenn Sie das Wort jüdisch hinzufügen, so haben Sie, was ich unter 'Jüdischer Nation' verstehe."


HAIM HERZOG (1918-1997)

"Ich bin Angehöriger und Repräsentant eines einzigartien Volkes un der Geschichte. Unser Lebensmotto durch die Zeiten hindurch könnte am besten zusammengefasst werden in einem Psalmvers: 'Ich werde nicht sterben , sondern ich werde leben und die Taten des Allmächtigen erzählen..."

"...Ich bringe keine Vergebung oder Vergessen. Die einzigen, die vergeben können, sind die Toten; die Lebenden haben kein Recht zu vergessen." (Rede in bergen-Belsen 1995)


RUDOLF HESS (1894-1987, ERMORDET, 2011 Sein Grab in Wunsiedel durch BRD zerstört)

"Nicht Krieg behebt die Notlage, unter der alle Völker leiden, sondern die Einsicht, daß an der Stelle das Gegeneinander das Miteinander der Nationen treten muß." (1935)

"In der praktischen Arbeit bediente sich Hitler aller Mittel, die geeignet waren, die Aufmerksamkeit auf sein Wollen und auf seine Bewegung zu lenken. Seine Taktik war es, vor allem die marxistischen Parteien äußerlich mit deren eigenen Mitteln zu schlagen. Er verwandte rote Plakate wie sie. Er gab seinem Saalschutz rote Armbinden, wenn auch mit dem schwarzen Hakenkreuz im weißen Felde. Er schuf eine ebensolcher Fahne, in der auf alle Fälle das Rot vorherrschte. Er veranstaltete Massenversammlungen und Massenaufzüge, wie seine Gegner der Linken. Diese Taktik brachte ihm und seiner Bewegung den Ruf des Nationalbolschewismus ein. Ja, es hieß, im Grunde unterscheide sich Nationalsozialismus kaum vom russischen Bolschewismus. Man sah die Äußerlichkeiten, aber nicht den Kern. Man hatte kein Verständnis dafür, daß nur ganz neue Methoden es ermöglichten, an die verhetzte Arbeiterschaft heranzukommen. Dabei hatte man doch sehen müssen, daß die Methoden der bürgerlichen Parteien völlig wirkungslos blieben." (Rede in Stockholm, 1935)

"Ich bereue nichts. Stünde ich wieder am Anfang, würde ich wieder handeln wie ich handelte, auch wenn ich wüsste, daß am Ende ein Scheiterhaufen für meinen Flammentod brennt. Gleichgültig, was Menschen tun, dereinst stehe ich vor dem Richterstuhl des Ewigen, ihm werde ich mich verantworten und ich weiß, er spricht mich frei." (Letztes Wort bei Nürnberger Militärtribunal 1946)




HERMANN HESSE (1877-1962)

„Aller Humor fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt.“

"An eine künftige 'bessere' Menschheit glaube ich nicht, daß sie je besser oder je schlechter ist, sie ist immer gleich. Aber die Einbrüche des Dämonischen ins Menschliche geschehen eben zu manchen Zeiten nicht nur verborgen unter Verbrechern und Psychopathen, sondern manchmal offen und im Großen, machen Politik und reißen ganze Völker mit."

"An einen Krieg dachte niemand, man rüstete nur für alle Fälle, weil reiche Leute gern Eisenwände um ihr Geld sehen."

"Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden."

"Das Böse entsteht immer da, wo die Liebe nicht ausreicht."

"Das Gleichschlten, sei es noch sowohl gemeint. geht wider die Natur. Es führt zu Fanatismus und Krieg."

"Das ist Magie: Außen und Innen vertauschen, nicht auf Zwang, nicht leidend, sondern frei, wollend. Rufe Vergangenheit, rufe Zukunft herbei: beide sind in dir! Du bist bis heute der Sklave deines Innern gewesen. Lerne sein Herr sein. Das ist Magie."

           DAS LEBEN, DAS ICH SELBST GEWÄHLT

           "Ehe ich in dieses Erdenleben kam,
            ward mir gezeigt, wie ich es leben würde:
            Da war Kümmernis, da war Gram,
            da war Elend und Leidensbürde.
            Da war Laster, das mich packen sollte,
            da war Irrtum, der gefangen nahm,
            da war der schnelle Zorn, in dem ich grollte,
            da waren Haß und Hochmut, Stolz und Scham.

            Doch da waren auch die Freuden jener Tage,
            die voller Licht und schöner Träume sind,
            wo Klage nicht mehr ist und nicht mehr Plage
            und überall der Quell der Gaben rinnt.
            Wo Liebe dem, der noch im Erdenkleid gebunden,
            die Seligkeit des Losgelösten schenkt,
            wo sich der Mensch der Menschenpein entwunden
            als Auserwählter hoher Geister denkt.

            Mir war gezeigt das Schlechte und das Gute,
            mir ward gezeigt die Fülle meiner Mängel.
            Mir ward gezeigt die Wunde, draus ich blute,
            mir ward gezeigt die Helfertat der Engel.
            Und als ich so mein künftig Leben schaute,
            da hört' ein Wesen ich die Frage tun,
            ob ich dies zu leben mich getraue,
            denn der Entscheidung Stunde schlüge nun.

            Und ich ermaß noch einmal alles Schlimme -
            „Dies ist das Leben, das ich leben will!"
            gab ich zur Antwort mit entschloss'ner Stimme
            und nahm auf mich mein neues Schicksal still.
            So ward ich geboren in diese Welt,
            so wars, als ich ins neue Leben trat.
            Ich klage nicht, wenn's oft mir nicht gefällt,
            denn ungeboren hab' ich es bejaht."

"Das Reich der Freiheit ist auch das Reich der Täuschungen"

"Der Faschismus und Bolschewismus sind zwar feinliche Brüder, aber doch Brüder, und wo der eine wächst, düngt er das Feld für den anderen und ruft ihn hervor."

"Der Machtmensch geht an der Macht zugrunde, der Geldmensch am Geld, der Unterwürfige am Dienen, der Lustsucher an der Lust.“

"Der mensch als Masse ist mir fremd und höchst fragwürdig. Und was aus dieser Masse seit den Zeiten meiner Jugend, wo sie noch durch starke Bindungen und Hemmungen beherrscht war - was aus der Masse werden kann, haben wir 1914 gesehen. Nein, was ich am Menschen liebe, sind die Möglichkeiten des Einzelnen. Der Gedanke, es könnte übermorgen keine menschheit merh geben, hat für mich nichts Schreckendes. Wohl aber e es mir ein tiefer Schmerz zu wissen, dass es künftig keinen Goethe, keinen Mörike, keinen Tolstoi oder Tschechow, keinen Renoir oder Cézanne mehr geben werde, und keine mehr von jenen Menschen, die der Freude und Schwermut über Beethoven, Bach oder Hölderlin fähig sind."

"Der Soldat, der Feinde totschießt, gilt doch eigentlich immer für den großen Patrioten als der Bauer, der sein Land möglichs gut anbaut. Denn letzterer hat davon selber Vorteil. Und komischerweise gilt in unserer vertwickten Moral stets diejenige Tugend für Zweifelhaft, die ihrem Inhaber selbsr wohltut und nützt?
Warum eigentlich?
Weil wir gewohnt sind, Vorteile immer auf Kosten anderer zu erjagen. Weil wir voll Mißtrauen meinen, immer gerade das begehren zu müssen, was ein anderer hat."
"Die ganze Welt ist militant und gerüstet und zum Einsperren oder Totschlagen der Gegner bereit- nur wenn irgendwo einer von Verträglichkeit, Duldung und Brüderlichkeit spricht, hat er sofort alle Fronten der Welt gagen sich, von amerikanischen Imperialismus bis zu Stalin, von protestantischen Pfaffen bis zum katholischen. Es ist nichts Neues"

"Die Gewalt ist das Böse, und die Gewaltlosigkeit der einzige Weg derer, die wach geworden sind. Dieser Weg wird niemals der aller sein, und niemals der der Regierenden und derer, die die Weltgeschichte machen und die Kriege führen. Die Erde wird nie ein Paradies und die Menschheit nie mit Gott Eins und versöhnt sein. Aber wenn man weiß, auf welcher Seite man steht, lebt man freier und ruhiger. Immer muß man auf Leiden und Vergewaltigung gefaßt sein, niemals aber darf man selbst zum Töten bereits sein."
"Die meisten Menschen haben ja keine persönlichen Gesinnungen, sondern die ihrer Kaste, sowohl die Kapitalisten wie die Sozilisten sind zu 99 Prozent Anhänger von Meinungen, zu deren Nachprüfung ihr Geist nicht ausreicht."

"Die Verzwiflung schickt uns Gott nicht, um uns zu töten, er schickt sie uns, um neues Leben in uns zu wecken."

"Die Welt will von Geist nichts wissen. Dem Egoismus der Menschen ist jedes Ideal verhaßt, das mehr von ihnen fordert als eine höfliche Maske."

"Dort, wie die Gegensätze erlöschen, ist Nirwana"

„Es bleibt zwischen Menschen, sie seien noch so eng verbunden, immer ein Abgrund offen, den nur die Liebe, und auch nur mit einem Notsteg, überbrücken kann.“

"Ich bin gerne Patriot, aber vorher Mensch, und wo beides nicht zusammengeht, gebe ich immer dem Menschen recht."

"Ich finde unser Leben, das durchschnittliche Leben eines heutigen Abendländers, ist so scheußlich, daß es nur von Klötzen, von Idioten, von Leuten ohne Nerven, ohne Geschmack, ohne feine Schwingungen ertragen werden kann, der "Heroismus" ist ja denn auch das Ideal dieser Zeit und endet bei vierzig Grad Frost im Schützengraben. Nein, die Menschen ertrage dies Leben nur, weil sie sich die zarteren Gaben des Menschen schon abgewöhnt haben."

"In der ganzen Welt ist jede Politiker sehr für Revolution, für Vernunft und Niederlegen der Waffen – nur aber beim Feinde, ja nicht bei sich selber."

"Jeder Mensch ist etwas Persönliches und Einmaliges, und an Stelle des persönlichen Gewissens ein kollektives setzen zu wollen, das heißt schon Vergewaltigung und ist der erste Schritt zu allem Totalitären."

"Jeder Mensch ist libenswert, wenn er wirklich zu Worte kommt."

"Fühle mit allem Leid der Welt, aber richte Deine Kräfte nicht dorthin, wo Du machtlos bist, sondern zum Nächsten, dem Du helfen, den Du lieben und erfreuen kannst."

"Man hat nur Angst, wenn man mit sich selber nicht einig ist."

"Niemand ist schuldig. Man schießt und brennt die Welt in Trümmer und ist dabei völlig unschuldig. Man ist 'Exponent' oder 'Faktor' oder irgendetwas Geistreiches, aber kein Mensch, kein morlisches, unter Gott stehendes, ihm verantwortliches Wesen. Ich gebe keinen toten Pfennig dafür."

"Nur das Denken, das wir leben, hat einen Wert."

"Person und Programm sind nicht dasselbe. Man kann an Gegnern, ja an erklärten Feinden mehr Freude haben und mehr Gutes lernen als an Gesinnungsgenossen, die es nur mit dem Verstande, nur mit dem Worte sind."

„Unduldsam sollte man nur gegen sich selber sein, nicht gegen andere.“

"Was den freiwilligen Tod betrifft: Ich sehe in ihm weder eine Sünde noch eine Feigheit. Aber ich halte den Gedanken, dass dieser Ausweg uns offen steht, für eine gute Hilfe im Bestehen des Lebens und all seiner Bedrängnisse."

"Warum ist man dort für Selbstbestimmung der Nationen, wo man Profit davon hofft"

"Wir junge Menschen müssen uns wehren, um nicht unterzugehen. Es ist uns mit Gesetzen und guten Vorschriften nicht gehlfen. Wir wollen vor allem lieben, wollen unsere Seele glühen fühlen; wir wollen nicht die Welt einreißen - nur die Ketten, in die wir uns selber geschmiedet haben!"

"Wir kennen zwar nicht 'gute' und 'schlechte' Gesinnungen, nicht rechte und linke - wir kennen aber zweierlei Menschen und urteilen einzig danach: solche, die ihre Gesinnungen zu leben suchen, und solche, die ihre Gesinnungen nur in Brusttasche tragen."

"Wir töten, indem wie vor Armut, Not, Schande die Augen zudrücken. Wir töten, indem wir uns aus Bequemlichkeit abgestorbenen Einrichtungen in Gesellschaft, Staat, Schule, Religion gelassen zusehen und Bildung heucheln statt ihnen entschlossen den Rücken zu kehren. Wir für den konsequenten Sozialismus das Eigentum ein Diebstahl ist, so ist für den konsequenten Gläubigen unserer Art jeden Nichtanerkennen von Leben, jede Härte, jede Gleichgültigkeit, jeder Verachtung nicht anders als Töten. Man kann nicht nur Gegenwärtiges töten, sondern auch Zukünftiges."


KONRAD HESSE (1919-2005)

“Soweit das Volk nicht unmittelbar an der politischen Willensbildung beteiligt ist, ist diese ebenso wie die politische Gesamtleitung Sache ‘besonderer Organe’ (Art. 20 Absatz 2 GG), gibt es also auch in der Demokratie Regierende und Regierte. Umso mehr kommt es mehr darauf an, auch diese Seite politischer Ordnung demokratisch auszugestalten: Die notwendige politische Führung durch einzelne soll keine dem Volk aufgezwungene, sondern von der Mehrheit des Volkes anvertraute und legitimierte, dem Volke verantwortliche Herrschaft sein. Sie bedarf der Legitimation nicht nur an irgendeinem Anfangspunkt, sondern dauernd und deshalb muss die Legitimation unregelmäßigen Zeitabständen erneuert werden.”(Grundzüge des Verfassungsrechts der Bundesrepublik Deutschland, 1995)

"Es muss deshalb ein Modus bestehen, der eine Sachentscheidung auch ohne Einigung ermöglicht. Dieser Modus ist das Mehrheitsprinzip, nicht, weil der Mehrheitswille als solcher der sachlich richtigerer ist, sondern weil bei Entscheidungen der Mehrheit wenigstens dieser keine Aktionen aufgezwungen werden, die sie "missbilligt.... Das Mehrheitsprinzip wirkt einheitsbildend, dadurch das die Gewinnung der Mehrheit bereits die vorherige Einigung und Zusammenfassung der überwiegenden Zahlpartikularer Interessen und Bestrebungen notwendig macht, dass also eine Gruppe nur dann Aussicht hat, ihre Ziele zu verwirklichen, wenn sie sich zum Anwalt einer möglichst breiten Skala von Partikularinteressen macht und wenn es ihr gelingt, diese Interessen bereits in sich vereinheitlichend auszugleichen."


THEODOR HEUSS (1884-1963)

„Wer den Tod nicht zu fürchten braucht, weil er eine lebendige Hoffnung hat, der kann das Leben wagen.“

„Die Geburtsstätte der nationalsozialistischen Bewegung war nicht in München, sondern in Versailles.“


FRANK HILLS (geb. 1960)

"Das Ziel der Geheimen Oberen besteht in der Abschaffung aller Staatsgrenzen, nationalen Währungen, eigenständigen Kulturen und homogener Völker. Sie sehnen sichnech einem "globalen Dorf", das nur noch von gleichgeschalteten, von ihnen rund um die Uhr kontrollierten Weltseinheitsbürgern bevölkert wird."

"Die mächtige Elite, die unsere Erde mittels ihres immensen Reichtums von hinter den Kulissen aus regiert, sieht sich als die Herrscherklasse dieser "schönen neuen Welt". Alle anderen Menschen sind in ihren Augen lediglich "Kanonenfütter", "Arbeitsklaven" und "Tiere", die es auszubeuten und zu unterdrücken gilt. Eine künftige (diktatorische) Weltregierung soll alle Aspekte menschlichen Zusammenlebens reglementieren. Um diese weitgesteckten Ziele verwirklichen zu können, haben die Geheimen Oberen allein souberänen christlichen Nationalstaaten schon vor langer Zeit insgeheim den Krieg erklärt."

"Die meisten westlichen Völker befinden sich heite im letzten Stadium diesen Kampfes auf Leben und Tod, die über Freiheit oder Sklaverei aller Menschen entscheiden wird... Deutschland nimmt im Kreis der Nationeneinen besonderen Platz ein. Es gibt wohl kaum ein anderes Volk, das in seiner geschichte mehr unter der Unterdrückung und und Ausbeutung der Geheimen Oberen zu leiden hatte. Während der 2. Weltkrieges war es sogar das Ziel gewesen, die Deutschen ganz von der Weltbühne verschwinden zu lassen. Pläne wurden ausgearbeitet, die der Frage nachgingen, wie man unserem Volk endgültig den Garuas machen könnte (z. B. durch "Massenkastration") Glücklicherweise verschwanden diese teuflischen Machwerke (vorerst) in den Schubladen hochrangiger Politiker, die sich dann jedoch etwas ganz Neuem zuwandten: der geheimen Kriegsführung".

"Die Schlachten (Kriege) finden nicht mehr auf dem Feld statt, sondern werden Mittel des Geldes in Parlamenten und Führungsetagen der Großkonzerne und Banken entschieden. Heute heißt das: Eroberung finden nicht mehr als physischer Kampf mit den Waffen, sondern "ganz legal" durch Verträge "Auch begann man damit, Deutschland durch internationale Verträge (bzw. den "Vertrag über die Europäische Wirtschaftsgeneinschaft" vom 25.03.1957) zu binden. Später wurden die erzielten Ergebnisse in neuen Vereinbarungen zementiert (so im "Vertrag von Maastricht"). Gleichzeitig arbeitete man verschiedene Wege aus , um das das homogene Volk in eine Wmultikulturelle Gesellschaft" umzuwandeln (u. a. durch die Anlockung von "Gastarbeiter", "Asylanten", "Bürgerkriegsfluchtlingen" und "Kontingentflüchtlingen")... aus diesem Grund wurden die Staatsgrenzen beseitigt durch sog. "Schengener Abkommen".

"Die Frage, ob die "Europäische Union" wirklich im Interssen Deutschlands liegt, sollte anhang der soeben aufgeführten Tatsachen beantwortet sein. Der Vertrag von Maastricht beendete die Souveränität Deutschland und ließ unser Land durch EU wirtschaftlich und politisch endgültih kenebeln. Wer kann heute allen Ernstes noch davon sprechen, daß die "Europäische Einigung" gerade für uns Deutsche von Vorteil sein? Man mussgeistig schon sehr umnachtet sein, um von einer strahlender gemeinsamen "europäischen Zukunft" zu schdrinieren..."

"Die Länder Europas befinden sich heute im Würgegriff der Zentralmacht in Brüssel. Deutschland hat kaum noch ein Selbsbestimmungsrecht, sondern wird weitgehend von "außen" regiert. Aus diesem Grund werden unsere Wächter bei der EU auch "Kommissare" genannt: weil sie über die Bürger Deutschland bzw. Europas zu >i>wachen haben..."

"Die Medien wollen glauben machen, daß die Deutschen ein Volk von Ausländerfeinden und Rassisten sind. Man stellt die Taten enzelner Gewalttäterin den Vordergrund, um eine ganze Nation diffamieren und mit Schuldgefühlen belasten zu können. Offensichtlich stehen die Medien nicht im Dienste des deutschen Volkes, denn sonst würden sie tagtäglich die Wahrheit berichten: es gibt auf der ganzen Welt kein ausländerfreundlicheres Volk als das unsere."


HEINRICH HIMMLER (1900-1945)

„Was Deutschland in der Zukunft vor sich hat, ist entweder das großgermanische Imperium oder das Nichts. Ich habe den Glauben, wenn wir in dieser Schutzstaffel unsere Pflicht tun, dass dann der Führer dieses großgermanische Imperium, das großgermanische Reich schaffen wird, das größte Reich, das von dieser Menschheit errichtet wurde und das die Erde je gesehen hat.“ (1938)


THORSTEN HINZ ( geb. 1962)

“Allein die USA sind aufgrund ihres Machtpotentials noch in der Lage, den universellen Sendungsanspruch mit nationalem Eigeninteresse zu verbinden, während in Deutschland, Frankreich und den anderen europäischen Ländern die Menschenrechts- und Freiheitsrhetorik längst ein Ausdruck Spenglerscher Erschöpfung ist. Die Neuankömmlinge aus vitaleren Kulturkreisen, die man aus Schwäche nicht zurückweist, sollen durch Bekundungen guten Willens gnädig gestimmt werden. Ein Blick auf die demographischen, ökonomischen und sozialen Daten zwingt zu der Frage, ob der Versuch, westliche Werte universell zu handhaben, nicht längst zum Einfallstor für die genetische Umformung Europas geworden ist.” (Die Psychologie der Niederlage) "Alternativen, um an Geld und Anerkennung zu gelangen, sind die Kriminalität und eine umfangreiche Elternschaft, was die Perpetuierung, Ausweitung und qualitative Verschärfung des Unterschichtungsyndoms hinausläuf. Eines Tages werden dann nicht mehr nur Taschengeld, Handys, Turnschuhe und Fahrräder geraubt, sondern Schutzgelder erpreßt, Autos und Immnobilien ausgeräumt oder mit ganz neuen techniken erobert: Wie soll die überlastete Polizei zum Beispiel einen Famikienclan daran hindern, bis er seine Eigentumswohnung preiswert veräßert, womöglich sogar an jemanden, der zuvor an der Austreibung beteiligt war."

"Am Ende könnte der Staat autoritär und postsekulär sein und jedenfalls nicht mehr deutsch. Wer den Feindbegriff reimportiert. leistet letzlich der Rebarabaresierung der Gesellschat Vorschub." (Zurüstung zum Bürgerkrieg, 2008)

"Anstatt durch die Überzeugnungskraft der Staatlichkeit wurden Zusammenhalt und Stabilität durch die Sozialsysteme und durch die soziale Ausgeglichenheit, die sie möglich machen, garantiert. Zu den Gegebenheiten des Sozialstaates gehört es, daß der Bürger sich primär an seinem individuellen Dasein orientiert und die politische Gesamtheit des Staatsvolkes und des Staates aus dem Blick verliert.

"Das Ende der Geschichte, das bei vielen 1989 mit dem Sieg des Westens über das sowjetische Imperium besiegelt schien, hat nicht eimal einen halben Wimpernschlag gedauert. Aus heutige Perspektive (2008 - Anm. JB) erscheint der vor knapp 20 Jahren beendete globale Ost-West-Konflikt, den Marxisten einst den "Grundwiederspruch unsere Epoche" nannten, als eine Anachronismus, mit dem nördliche, noch immer überwiegend weiße Welt vielleicht ihre Zukunft vertan hat."

"Das Ineinandergreifen von universalistischem Humanitarismus, Multikulturalismus, Schuldkomplex und NS-Fixierung verleiht ihr bereits heute eine einschüchternde Durschlagskraft. Dazu gehört, das der Staat unter dem Stichwort "wehrhafte Demokratie" ausgerechnet gegen jene Stärke zu zeigen geneigt ist, die sich der Auflösung seiner Staatssubstanz widersetzen und ein nationales Interesse formulieren..."

"De facto wurde der Asylparagraph dazu verwandt, mit dem wiedervereigniten Deutschland das Selbstbestimmungsrecht - wozu die freie Entscheidung über die Zulasung oder Zurückweisung von Zuwanderungswilligen auf jeden Fall gehört - zu bestreiten. Die Argumentation war nicht politisch, sondern basierte auf der moralischen Überhöhung und Erpressung, indem sie sowohl die Hilfbedürftigkeit der Armen wie NS-Vergangenheit wirkungsvoll instrumentalisierte.

Der Staat schrumpf zum Adressaten von individuellen Ansprüchen und zur Wohlfahrtsagentur. Forsthoff hielt er für ein "ehernes Gesetz", daß die Staatlichkeit in dem Maße abgebaut wird, in dem sie sich in Sozialstaatlichkeit verwandelt. Denn mit deren Ausbau wächst die Empfindlichkeit der Bürger gegen Risiken aller Art, und damit ihre Unbeweglichkeit. Die wiederum führt zum Verzicht auf Politik, die ohne Risiken undenkbar ist, und letztlich auf den Verzicht auf Staatlichkeit
"Der Staat, dessen Aufgabe es wäre, die Bürgerrechte zu schützen, sammelt stattdessen Argumente, um ihre Einschränkung im Namen des inneren Friedens und der Wahrnung der universalistischen Menschenrechte der Zugewanderten zu begründen..."

"Das ist deshalb fatal, weil die politische sich zwar nicht im Statlichen erschöpft, der Staat aber die Form ist, in der ein Volk sich zu politischem Handeln befängt."

Die Deutschen haben sich selber als schwach und angreifbar zu erkennen gegeben, als ihre Eltern sie der Welt als "Tätervolk" präsentieren. Der Prügel, die sie jetzt gaz handfest durch Ausländer beziehen, ist die objektivierte Form ihrer moralischen Selbstgießelung."

"Die deutschen die unter dem Staat stets nur ein vorteilhaftes System der Sozialfürsorge verstanden haben, müssen lernen, zwischen essentiell politischen und selundären Fragen zu unterscheiden und ihre Angst vor dem politischen zu überwinden. Sonst wird die Geschichte einst urteilen, sie seien bei alter Empörung und Verbitterung im Grunde ihrer Herzen damit einverstanden gewesen, das Ausländerproblem aud die soziale Frage zu reduzieren, obwohl diese Reduktion den Sozailastaat und schließlich sie selbst als Volk zerstört hat..."

"Die europäische Rechtsstaat gerät freilich in Widerspruch zu sich selbst , wenn er Kräfte Raum gibt, denen die kulturellen Grundlagen, auf denen er erstanden ist, wesenfremd sind..."

"Die Instrumentalisierung der globalen Armutsfrage: instumentalisiert wozu? Der Zustrom von Ausländern wurde und wird als Mittel betrachtet, über die Schaffung demographischer Tatsachen auf kurzem Wege in Deutschland zur multikulturellen Gesellschaft zu gelangen..."

"Die Zuwanderungspolitik war und ist eine (in diesem Falle ungewollte) Zurüstung zum Bürgerkrieg".

"Die Möglichkeit eines Bürgerkriegs erscheint den meisten Deutschen abwegig. Es fehlt ihnen der erklärte Gegner, die klare Front, der mit Aplomb geworfene Fehdenhandschuh. Die Vorstellung, Deutschland könne zum Objekt kriegerischen Begehrens werden, liegt aus alter bundesrepublikanischer Gewohnheit jenseits des Denkbaren."

Es erschien und erscheint sinnlos, dagegen mit staatsrechtlichen Begründungen und unter Hiweis auf nationale Eigeninterssen anzugehen, weil ein solches Denken in Deutschland nur noch rudimentär verankert ist, unverständlich wirkt und daher kaum offentlich Resonanz findet."

"Gesinnungsgesetze wie der Paragraph 130 (Volksverhetzung) werden exklusiv gegen Deutsche angewandt uns sind auch gegen Kritiker der Ausländerpolitik und des Islamismus praktikabel. Mit Hilfe periodischer Anti-Rechts-Kampagnen wird Kritik als "Nazistisch" unterdrückt. Die Erschüchterungsmacht ethnischer Gruppen, stets zu befürchten, wird sich mit der politischen, juristischen und medialen Erschüchterungsmacht der Multikulturalismus-Befürworter verbinden.

"Je mehr sind Täter und Opfer ähnelten, desto besser seid die Fähigkeit, sich in der Lage des anderen zu versetzen. Wo krasse Unterschiede bestehen, erlaubensie mehr Spielraum für die Entmenschlichung des Gegenübers und erhöhen daher die Tötungsbereitschaft signifikant."

"Neben dem politischen und psychologischen Bedürfnis nach bestätigung eines ideologischen Weltbildes, in dessen Zentrum die permanennte NS-Gefahr steht, spielt zunehmend die Furcht vor der Gewalteruptionen bestimmter Ausländergruppen eine Rolle. Um ihre Erregung zu besänftigen, opfern Staat und Gesellschaft präventiv Angehörige der eigenen ethnischen Gruppe, die sie zuvor als schwarze Schafe ausgesondert haben."

"Seit den 1990-er Jahren ist es unter Politikern Mode geworden zu betonenn, daß die Präambel des Grundgesetzes nicht nur die Würde "der Deutschen", sondern die "aller Menschen" meint. Denkt man diese Auffassung kosequent zu Ende, dann befiehlt das Grundgesetz die Auflösung Deutschlands
Tatsächlich steht das "Bleiberecht" ausländischer Schwerkrimineller oftmals höher als das Intersse der angestammten Bevölkerung und des Staates. Diese politische und rechtliche Verwirrung ist die Folge jener Staatsersatzideologie, vor der Forsthoff warnte."

Um die gesellschaftlichen Kohässionskräfte zu beleben, wird ein indeologische Überbau propagiert, der die Enteinigung. Entwertungen und Entrechnungen zur "Bereicherung" erklärt - ein Fall von Psychoterror, der an die Orwellschen Sprachregelungen gemahnt."

"Um weiterhin eine relative Ruhe zu erklären, müssen sie die materielle, soziale, kulturelle Enteignung der Bürger versärfen. Deren Arbeitsleistung wir dadurch weiter entwertet, der Eigentumsbegriff verschwimmt, mit katasrophalen Folgen für die Arbeitsmoralund den Rechtsinn.

(Beim Lesen von ganze Broschüre (62 Seiten) von der bekannten Journalisten von den sog. "Neuen Rechten" habe ich eigentlich etwas überrascht wurde, denn der Autor von "Deutschen" spricht, als er ein Nicht-Deutche ist. Mehr mal wiederholte und etwas distanzierte Frase: die "Deutschen..." Kann sein, dass der Autor, der offensichtlich doch einen Deutsche ist, irgendwie bei mehreren Bewertungen des deutschen Volkes leichterhand gibt den Deutschen Schuld - durch vorhandenes Sozialsystem - etwas neutral geworden zu sein. Die Eltern hatten noch vor 6 Jahrzehnte trotz der Niederlage, Kriegstote, Friedenstote (durch Bonbardierung der Städte, in den nur die Frauen und Kinder und nicht mehr Kampffähigen Kriegsinvaliden durch den Allierten vernichtet worden waren), dazu gehört auch den Nachkriegsterror, als fast alle erwachsene Männer als verdächtigten Nazitreue Männer wurden in den Internierungslager nicht nur mehrmals verhört, sondern auch mißhandelt und insbesondere in Reinland den Haft nicht überlebt.

"Natürlich die jünge Generation (1945-1956) der Kriegsüberlebten Deutschen viel mehr mutiger als heutige liberalen Kritiker und die auch ihrer beiden Eltern noch am Leben geblieben, damals sogar etwas Stolz gewesen, dass ihr Land und Volk trotz alle Gefahren doch den Hitler unterstützte und war ganz begeistert mit Entfernung aus ihrer Heimat damaligen "Ausländer", (sprich Juden). Bis Ende der 60-er in Deutschland noch viele Bürger trotz aller jüdischen Bemühungen nicht indoktriniert geblieben. Der politische Erdrutsch mit den Demagogie der Frankfurter Schule und folgende Bewegung der Linken hat deutsches Volk durch die Propaganda der jüdischen Bolschewiki un seine Freunden in den USA mit einem "kollektiven Schuld der Nation" gespaltet. - Anm. JB
)


THEODOR GOTTLIEB v. HIPPEL (1775-1843)

"Tod und Schlaf sind Kinder von zwei Vätern und einer guten Mutter." (Lebensläufe nach aufsteigender Linie)




HIPPOKRATES (460-377 v. Chr. )

"Alles, was zuviel ist, wird der Natur zuwider."

"Auch gar nichts zu verschreiben, ist zuweilen eine vortreffliche Medizin."

"Das Leben ist so kurz, die Kunst so umfangreich, schnell der günstige Augenblick vorbei, der Versuch ist trügerisch, die Entscheidung schwierig."

"Den Leib soll man nicht schlechter behandeln als die Seele."

"Der beste Arzt scheint mir der, der voraussagen kann."

"Des Arztes Würde besteht darin: Er soll von gesundem Aussehen und im Verhältnis zu der ihm eigenen Konstitution wohlgenährt sein; bei der Menge herrscht nämlich die Meinung, daß diejenigen, die sich in bezug auf ihren eigenen Körper nicht in einem guten Zustand befinden, sich wohl auch nicht in rechter Weise um andere kümmern könnten."

"Die Erhaltung der Gesundheit beruht auf der Gleichstellung der Kräfte. Gesundheit dagegen beruht auf der ausgewogenen Mischung der Qualitäten."

"Die Gelegenheit ist flüchtig."

"Die Gesundheit zu erhalten: Nicht bis zur Sättigung essen, sich vor Anstrengungen nicht scheuen!"

"Die Medizin ist die vornehmste aller Wissenschaften."

"Die Menschen werden krank, weil sie aus Torheit alles tun, um nicht gesund zu bleiben."

"Die Natur kann von keinem belehrt werden, sie weiß immer das Richtige."

"Die wahren Ärzte beugen sich vor der Gottheit, denn in ihrer eigenen Kunst haben sie keinen Überfluß an Machtmitteln."

"Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt."

"Die Wissenschaft führt zum Wissen, die Einbildung zum Nichtwissen."

"Durch Enthaltsamkeit und Ruhe werden viele Krankheiten geheilt."

"Durch Fehler und Irrtümer vervollkommnet sich der Mensch. Durch das Leid aber lernt er, daß alle Wege, die in Dunkelheit beginnen, zum Lichte führen müssen."

"Ein Arzt, der die Weisheit liebt, ist gottgleich."

Ein Arzt, der zugleich Philosoph, kommt einem Gotte gleich.

"Es ist vernünftig, von einem Arzt zu erwarten, daß er vor der Macht des Geistes, Krankheiten zu überwinden, Achtung hat."

„Eure Lebensmittel sollen eure Heilmittel sein.“

"Gehen ist des Menschen beste Medizin."

"Greise ertragen das Fasten am leichtesten."

"Grundsatz bei der Behandlung des Kranken, stets zweierlei im Auge haben: helfen oder wenigstens nicht schaden."

"Heiterkeit entlastet das Herz."

"Immer siegt der Tod, immer ist der Arzt auf der Seite der Unterdrücker. Er operiert den Untertanen das Rückgrat aus dem Leibe, denn die Mächtigen wollen es so."

"Krankheiten überfallen den Menschen nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel, sondern sind die Folgen fortgesetzter Fehler wider die Natur."

"Nicht der Arzt heilt, sondern die Natur. Der Arzt kann nur ihr getreuer Helfer und Diener sein. Er wird von ihr, niemals aber die Natur vom ihm lernen."

"Unsere Nahrungsmittel sollten Heil-, unsere Heilmittel Nahrungsmittel sein."

"Was Arzneien nicht heilen, heilt das Messer; was das Messer nicht heilt, heilt Brennen; was aber Brennen nicht heilt, muß als unheilbar angesehen werden."

"Was uns am Leben erhält, kann uns auch krank machen."

"Wenn Schlaf und Wachen ihr Maß überschreiten, sind beide böse."

"Wer sich die Kenntnis der Medizin gründlich aneignen will, der muß folgender Dinge teilhaftig werden: der natürlichen Anlage, des Unterrichts, und zwar von Jugend auf, der Lust zur Arbeit, und genügender Zeit. Das Wichtigste vor allem ist die natürliche Anlage. Wo die fehlt, ist alles umsonst. Wo sie aber die richtige Führung hat, da wird sie zur Lehrmeisterin der Wissenschaft. Weiter aber bedarf es der Lust zur Arbeit für lange Zeit. Denn die Unerfahrenheit ist ein schlechter Schatz für die, die sie besitzen, und die Nährmutter der Feigheit und der Frechheit. Feig aber ist der Schwache und frech der Nichtskönner!"

"Wer stark, gesund und jung bleiben will, sei mäßig, übe den Körper, atme reine Luft und heile sein Weh eher durch Fasten als durch Medikamente."

"Wohlgetan ist es, die Gesunden sorgfältig zu führen, damit sie nicht krank werden."




ADOLF HITLER (1889-1945)

Die Richter dieses Staates mögen uns ruhig ob unseres damaligen Handelns verurteilen, die Geschichte als Göttin einer höheren Wahrheit und eines besseren Rechtes, sie wird dennoch dereinst dieses Urteil lächelnd zerreißen, um uns alle freizusprechen von Schuld und Fehle. “ Sie wird aber dann auch diejenigen vor ihren Richter- stuhl fordern, die heute, im Besitze der Macht, Recht und Gesetz mit Füßen treten, die unser Volk in Not und Verderben führten und die im Unglück des Vaterlandes ihr eigenes Ich höher schätzten als das Leben der Gesamtheit. Ich will an dieser Stelle nicht eine Schilderung jener Ereignisse folgen lassen, die zum 8. November 1923 führten und die ihn beschlossen. Ich will es deshalb nicht, weil ich mir für die Zukunft nichts Nützliches davon verspreche, und weil es vor allem zwecklos ist, Wunden aufzureißen, die heute kaum vernarbt erscheinen; weil es überdies zwecklos ist, über Schuld zu reden bei Menschen, die vielleicht im tiefsten Grunde ihres Herzens doch alle mit gleicher Liebe an ihrem Volke hingen, und die nur den gemeinsamen Weg verfehlten oder sich nicht auf ihn verstanden.

Angesichts des großen gemeinsamen Unglücks unseres Vaterlandes möchte ich heute auch nicht mehr diejenigen kränken und dadurch vielleicht trennen, die eines Tages in der Zukunft doch die große Einheitsfront der im Herzen wirklich treuen Deutschen zu bilden haben werden gegenüber der gemeinsamen Front der Feinde unseres Volkes. Denn ich weiß, daß einst die Zeit kommen wird, da selbst die, die uns damals feindlich gegenüberstanden, in Ehrfurcht derer gedenken werden, die für ihr deutsches Volk den bitteren Weg des Todes gegangen sind. Diese sechzehn Helden, denen ich den ersten Band meines Werkes geweiht habe, will ich am Ende des zweiten den Anhängern und Verfechtern unserer Lehre als jene Helden vor Augen führen, die in klarstem Bewußtsein sich für uns alle geopfert haben. Sie müssen den Wankelmütigwerdenden und den Schwachen immer wieder zur Erfüllung seiner Pflicht zurückrufen, zu einer Pflicht, der sie selbst im besten Glauben und bis zur letzten Konsequenz genügten.

Und unter sie will ich auch jenen Mann rechnen, der als der Besten einer sein Leben dem Erwachen seines, unseres Volkes gewidmet hat im Dichten und im Denken und am Ende in der Tat: Dietrich Eckart. (Die letzte Rede vor Gericht in München, 1924)

"Die Kunst des Lesens wie des Lernens ist auch hier: Wesentliches behalten, Unwesentliches vergessen." (1918)

Die Juden sind ewige Schimmel der Menschheit“ (im Gespräch mit Fritz Wiedemann, 1919)

"Jede Propaganda hat volkstümlich zu sein und ihr geistiges Niveau einzustellen nach der Aufnahmefähigkeit des Beschränktesten unter denen, an die sie sich zu richten gedenkt."

"Je größer die Lüge, desto mehr Leute folgen ihr." (Gespräche mit Kurt Seifert, 1919)

"Die Aufnahmefähigkeit der großen Masse ist nur sehr beschränkt, das Verständnis klein, dafür jedoch die Vergeßlichkeit groß. Aus diesen Tatsachen heraus hat sich jede wirkungsvolle Propaganda auf nur sehr wenige Punkte zu beschränken und diese schlagwortartig so lange zu verwerten, bis auch bestimmt der Letzte unter einem solchen Wort das Gewollte sich vorzustellen vermag." (Wortmeldung in Hofbäuhaus, 1919)

"Staatsbürger kann nur sein, wer Volksgenosse ist. Volksgenosse kann nur sein, wer deutschen Blutes ist. Kein Jude kann daher Volksgenosse sein." (Punkt 4 des NSDAP-Programms vom 24. Februar 1920)

"Amerika wurde zu Hilfe gerufen, und damit trat das internationale Großkapital sichtbar in die Erscheinung. Nun treibt es wahre Orgien des Raubes und des Wuchers, die Völker werden zur Schlachtbank getrieben. Neue Anleihen sollen Deutschland zum ewigen Knechte des Leihkapitals machen. Wer ist der Träger dieses Kapitalen des mühelosen Verdienstes? Wir armes Volk mit der jüdischen Schlinge um den Hals brauchen keinen Antisemitismus aus Ostelbiern. Wir besitzen ihn, seitdem der Jude in die Erscheinung trat und die Seele unseres Volkes vergiftete. Das Verbot mühelosen Verdienstes muß die höchste Forderung ethischer Art aller Völker werden. Nieder mit dem Zinskapital! Die christlichen Juden noch 3 Meter höher gehängt als die Hebräer. Die Anleihen nur gegen Auslieferung unserer Finanzhoheit. Nackter ist das brutale Tier des Leihkapitals noch nie hervorgetreten. Bis jetzt gaben wir, was wir hatten. Nun sollen wir geben, was wir erarbeiten. Wo war die internationale Solidarität, als es zum Krieg kam, und wo ist sie in der schwarzen Schande an der Saar? Erst gute Bayern werden wie Ludwig I. und II. Lässt das Schimpfen auf norddeutsche Stämme, nicht die Sprache sondern das Herz macht den Deutschen. Das friderizianische Berlin ist durch die Juden zum Saustall geworden. Erst die Juden aus Berlin und München und Wien hinaus gefeuert, ehe man die deutschen Bruderstämme verlästert. Heute gilt es einig sein und nicht streiten. Bayerische Art und Eigentum kann man trotzdem wahren. Deutsch müssen wir bleiben, ein einig Volk von Brüdern. Wo zwei Deutsche sich streiten, lacht der Jude." (Aus der Rede "Der Weltkrieg und seine Macher" in Rosenheim am 17.06.1920)

"In der Judenfrage ist unsere Stellungnahme unverrückbar festgelegt. Sie wird nicht bestimmt durch Momente des Fühlens (Gefühlsantisemi[ti]smus), sondern durch nüchternes Erkennen des Tatsächlichen. Danach wäre folgendes zu bemerken: Der Jude ist als Ferment der Dekomposition (nach Mommsen) losgelöst von gut oder böse des einzelnen Ursache des inneren Zusammenbruchs aller Rassen überhaupt, in die er als Parasit eindringt. Seine Tätigkeit ist Zweckbestimmung seiner Rasse. Sowenig ich einer Tuberkelbazille einen Vorwurf machen kann einer Tätigkeit wegen, die für den Menschen Zerstörung bedeutet, für sie aber Leben heißt, so sehr bin ich aber auch gezwungen und berechtigt, um meiner persönlichen Existenz willen den Kampf gegen die Tuberkulose zu führen durch Vernichtung ihrer Erreger. Der Jude aber wird und wurde durch Jahrtausende hindurch in seinem Wirken zur Rassetuberkulose der Völker. Ihn bekämpfen heißt ihn entfernen. Und erst nach seiner Entfernung wird der Kampf gegen den Judengeist und Mammonismus aufgenommen werden können. ..." (Brief an Konstantin Hierl mit Briefkopf der NSDAP vom 03.07.1920.)

"Und so wirkt der Jude weiter. Für ihn gibt es kein seelisches Empfinden, und wie der Erzvater Abraham schon sein Weib verkuppelt, so findet er nichts besonderes daran, wenn er auch heute Mädchen verkuppelt, und wir können ihn antreffen überall, in Nordamerika wie in Deutschland, Österreich Ungarn und im ganzen Orient durch die Jahrhunderte als den Händler der Menschenware, und es kann nicht weggeleugnet werden, das kann der größte Judenverteidiger nicht wegleugnen, daß alle diese Mädchenhändler nur Hebräer sind. Man kann hier mit Material aufwarten, das grauenhaft ist. Dem germanischen Empfinden gäbe es hier nur eine einzige Strafe: die Strafe wäre Tod: für Menschen, die Schindluder mit dem treiben, als Geschäft auffassen, als Ware, was Millionen anderen höchstes Glück oder größtes Unglück bedeutet. Jenen aber ist Liebe weiter nichts als ein Geschäft, mit dem sie Geld verdienen. Sie sind jederzeit bereit, das Glück irgendeiner Ehe zu zerreißen, wenn nur 30 Silberlinge herauszubringen sind..." ("Warum sind wir Antisemiten?" Rede im Festsaal des Hofbräuhauses am 13.08.1920)

"Der Jude als Rasse hat eminente Selbsterhaltung, als Mensch aber besitzt er keine kulturelle Befähigung. Er ist ein Dämon der Völkerzersetzung, das Symbol der dauernden Zerstörung der Völker." [Rede am 1. Mai 1923 in München im Zirkus Krone]

“Es ist wohl so, wie du einmal geschrieben hast: man kann den Juden nur verstehen, wenn man weiß, wohin es ihn letzten Endes drängt. Über die Weltherrschaft hinaus, zur Vernichtung der Welt. Er glaubt, die ganze Menschheit unterkriegen zu müssen, um ihr, wie er sich einredet, das Paradies auf Erden verschaffen zu können. Nur er sei dazu imstande, macht er sich weiß, und es wird ja auch bestimmt so kommen. Aber schon an den Mitteln, die er anwendet, sieht man, dass es ihn insgeheim zu etwas Anderem treibt. Während er sich vorspiegelt, die Menschheit hochzubringen, peinigt er sie in die Verzweiflung, in den Wahnsinn, in den Untergang hinein. Wenn ihm nicht Halt geboten wird, vernichtet er sie. Auf das ist er eingestellt, dazu drängt es ihn; obwohl er dunkel ahnt, dass er sich dadurch mitvernichtet. Er kann nicht aus, er muss es tun. Dieses Gefühl für die unbedingte Abhängigkeit seiner Existenz von der seines Opfers scheint mir die Hauptursache seines Hasses zu sein. Einen mit aller Gewalt vernichten zu müssen, gleichzeitig aber zu ahnen, dass das rettungslos zum eigenen Untergang führt, daran liegt’s. Wenn du willst: die Tragik des Luzifer.” (Dietrich Eckart: Zweigespräch zwischen Adolf Hitler und mir, 1923)

Nicht den Katholizismus hätte er angreifen sollen, sondern den Juden dahinter! Statt die Kirche in Bausch und Bogen zu verwerfen, hätte er seine ganze leidenschaftliche Wucht auf die wahren ‘Dunkelmänner’ fallen lassen sollen. Statt das Alte Testament zu verklären, hätte er es als die Rüstkammer des Antichristen gebrandmarkt. Und der Jude, der Jude wäre in seiner scheußlichen Nacktheit dagestanden, zur ewigen Warnung. Aus der Kirche hätte er herausmüssen, aus der Gesellschaft, aus den Hallen der Fürsten, aus den Burgen der Ritter, aus den Häusern der Bürger.” (Dietrich Eckart: Zweigespräch zwischen Adolf Hitler und mir, 1923)

Menschenrecht bricht Staatsrecht. Unterliegt aber ein Volk in seinem Kampf um die Rechte des Menschen, dann wurde es eben auf der Schicksalswaage zu leicht befunden für das Glück der Forterhaltung auf der irdischen Welt. Denn wer nicht bereit oder fähig ist, für sein Dasein zu streiten, dem hat die ewig gerechte Vorsehung schon das Ende bestimmt. Die Welt ist nicht da für feige Völker.“ (Landsberg, Notiz am 20.12.1924 am Tag der Entlassung)

Würden die geistigen Grundlagen der heutigen Judenherrschaft: ‘Eigennutz vor Gemeinnutz’ und ihre stofflichen Machtmittel, das System der jüdischen Bank-, Anleihe- und Kreditwirtschaft bestehen bleiben, auch nach der Austreibung der Juden, so würden sich genug Judenbastarde oder auch ‘Normaldeutsche’ in ihrer elenden Rassenmischung finden – an die Stelle der Juden treten, und sie würden gegen das eigene Volk nicht geringer wüten, als es heute die artfremden Juden tun, – und vielleicht würden wir sogar manchen ‘Antisemiten’ dann an den Stellen sehen, wo vorher der Jude saß.” (Parteiprogramm NSDAP, 1924)

"Die beste Charakterisierung wird durch das Produkt dieser religiösen Erziehung, der Jude sich selbst zur Verfügung gestellt. Sein Leben ist nur von dieser Welt, und sein Geist innerlich so fremd ist dem wahren Christentum als seine Natur 2000 Jahre vorherige war zu dem großen Gründer der neuen Lehre." (1925)

"Natürlich machte die letztere keinen Hehl aus seiner Haltung gegenüber dem jüdischen Volk, und wenn nötig auch er nahm die Peitsche aus dem Tempel des Herrn, diese Gegner der ganzen Menschheit, die dann wie immer in der Religion nichts anderes als ein Instrument gesehen zu fahren sein Geschäft Existenz. Im Gegenzug wurde Christus ans Kreuz genagelt, während unsere heutige Partei Christen erniedrigen sich für jüdische Stimmen bei Wahlen zu betteln und später versuchen, politische Schwindel mit atheistischen jüdischen Parteien vereinbaren - und dies gegen die eigene Nation." (1925)

"Erstens deshalb, geht (der Jude) darum, bis zu den Menschen für seine vergangenen Sünden gegen sie. Er beginnt seine Karriere als "Wohltäter" der Menschheit. Da seine neue Güte hat eine praktische Grundlage, dass die linke Hand soll nicht wissen, was die rechte arm macht, nein, ob er will oder nicht, muss er sich zu lassen, wie viele Menschen wie möglich wissen, wie tief er die Leiden der fühlt sich versöhnen die Massen und aller Opfer, die er selbst macht diese zu bekämpfen." (1926)

"Aber noch mehr: alles auf einmal der Jude wird auch liberal und fängt an, über den notwendigen Fortschritt der Menschheit zu schwärmen." (1926)

"Wenn wir bedenken, wie sehr er sich gegen die Massen im Laufe der Jahrhunderte gesündigt, wie er gequetscht und saugte das Blut wieder und wieder, wenn Darüber hinaus halten wir, wie die Menschen allmählich gelernt, ihn dafür hassen, und am Ende durch in Bezug auf sein Dasein als nichts anderes als Strafe des Himmels für die anderen Völker, können wir verstehen, wie schwer diese Verschiebung darf nur für die Juden." (1926)

"Der Schwarzhaarige jüdischen Jugend lauert stundenlang, satanisch funkelte und Bespitzelung der unverdächtigen Mädchen, das er plant, zu verführen, verfälschen ihr Blut und ihr Entfernen aus dem Schoß ihres eigenen Volkes. Der Jude nutzt alle Mittel, um die rassischen Grundlagen eines unterjochten Volkes zu untergraben." (1927)

"Die Personifikation des Teufels als Sinnbild alles Bösen übernimmt der lebendigen Gestalt des Juden." (1927)

"Und er (der Jude) Fortschritte auf seinem fatalen Weg, bis eine andere Kraft kommt her, um ihm zu widersetzen, und in einem gewaltigen Kampf schleudert den Himmel-Stormer zurück zu Luzifer. Deutschland ist heute der nächste große Krieg Ziel des Bolschewismus. Es erfordert die ganze Kraft eines jungen Missionar Idee, um unser Volk wieder aufzurichten, um sie vor den Nachstellungen dieser internationalen Schlange zu befreien ..." (1928)

"Ich war nicht im Einvernehmen mit dem scharfen antisemitischen Ton, aber von Zeit zu Zeit lese ich Argumente, die mir einige Denkanstöße. Auf alle Fälle, diese Gelegenheiten langsam machte mich mit dem Mann und der Bewegung, die in jenen Tagen in Wien geführt Schicksale kennen: Dr. Karl Lueger und die christlich-soziale Partei." (1929)

"Wie viele meiner Grundprinzipien wurden von dieser Änderung in meiner Haltung gegenüber der christlich-sozialen Bewegung aufgeregt! Meine Ansichten in Bezug auf Antisemitismus somit im Laufe der Zeit erlegen, und das war meine größte Verwandlung von allen." (1929)

"Die Gegner werfen uns Nationalsozialisten vor, und mir insbesondere, dass wir intolerante, unverträgliche Menschen seien. Wir wollten, sagen sie, mit anderen Parteien nicht arbeiten. Ich habe hier eines zu erklären: die Herren haben ganz recht, wir sind intolerant. Ich habe mir ein Ziel gestellt: nämlich die 30 Parteien aus Deutschland hinaus zu fegen." (Rede von Lokstedt bei Hamburg, am 23.04.1932)

"Das schlimmste aber ist die Vernichtung des Vertrauens in unserem Volk, die Beseitigung aller Hoffnungen und aller Zuversicht. In 13 Jahren ist es ihnen nicht gelungen, die in unserem Volk schlummernden Kräfte irgendwie zu mobilisieren. Im Gegenteil. In ihrer Angst vor dem Erwachen der Nation, haben sie die Menschen gegeneinander ausgespielt, die Stadt gegen das Land, den Angestellten gegen den Beamten, den Handarbeiter gegen den Arbeiter der Stirne, den Bayern gegen den Preußen, den Katholiken gegen den Protestanten uns so fort und umgekehrt. Der Aktivismus unserer Rasse wurde nur im Inneren verbraucht, nach außen aber blieben Phantasien übrig, phantastische Hoffnungen auf Kulturgewissen, Völkerrecht, Weltgewissen, Botschafterkonferenzen, Völkerbund, Zweite Internationale, Dritte Internationale, proletarische Solidarität und so weiter, und die Welt hat uns dementsprechend behandelt. So ist Deutschland langsam verfallen und nur ein Wahnsinniger kann hoffen, daß die Kräfte, die erst den Verfall herbeiführten, nunmehr die Wiederauferstehung bringen könnten. Wenn die bisherigen Parteien Deutschland ernstlich retten möchten, warum haben sie es dann nicht schon bisher getan. (Apppell an die Nation: 31.07.1932)

"Vor 13 Jahren wurden wir Nationalsozialisten verspottet und verhöhnt, heute ist unseren Gegnern das Lachen vergangen. Eine gläubige Gemeinschaft von Menschen ist erstanden, die langsam die Vorurteile des Klassenwahnsinns und des Standesdünkels überwinden wird. Eine gläubige Gemeinschaft von Menschen, die entschlossen ist, den Kampf für ihre Haltung und ihre Rasse aufzunehmen, nicht weil es sich um Bayern oder Preußen, Württemberg oder Sachsen, Katholiken oder Protestanten, Arbeiter oder Beamte, Bürger oder Angestellte und so weiter handelt, sondern weil sie alle Deutsche sind." (31.07.1932)

"Glaube niemals an fremde Hilfe, niemals an Hilfe, die außerhalb unserer eigenen Nation, unseres eigenen Volkes liegt. In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes. Wenn wir selbst dieses deutsche Volk emporführen zu eigener Arbeit, zu eigenem Fleiß, eigener Entschlossenheit, eigenem Trotz, eigener Beharrlichkeit, dann werden wir wieder emporsteigen, genau wie die Väter einst Deutschland nicht geschenkt erhielten, sondern selbst sich schaffen mussten." (erste Rede als Reichskanzler im Sportpalast, am 10.02.1933)

"... ich will auch gar nicht, daß Sie dafür stimmen! Deutschland soll frei werden, aber nicht durch Sie!" (Reichstagssitzung vom 23.03.1933)

"Nur der ist zur Kritik berechtigt, der eine Aufgabe besser lösen kann." (1. Mai 1934 in Berlin)

"Wir haben in Europa keine territorialen Forderungen zu stellen. Wir wissen vor Allem, dass die Spannungen, die sich entweder aus falschen territorialen Bestimmungen oder aus den Missverhältnissen der Volkszahlen mit ihren Lebensräumen ergeben, in Europa durch Kriege nicht gelöst werden können. Wir hoffen aber, dass die menschliche Einsicht mithelfen wird, das Schmerzliche dieser Zustände zu mildern und Spannungen auf dem Wege einer langsamen evolutionären Entwicklung in friedlicher Zusammenarbeit zu beheben. Und insbesondere empfinde ich mit dem heutigen Tage erst recht die Notwendigkeit, die Verpflichtungen zu würdigen, die uns die wiedergewonnene nationale Ehre und Freiheit auferlegen, Verpflichtungen, nicht nur unserem eigenen Volk gegenüber, sondern auch gegenüber den übrigen Europäischen Staaten." (2. Mai 1935)

"Wir wollen nicht lügen und wollen nicht schwindeln. Ich habe deshalb es abgelehnt, jemals vor dieses Volk hinzutreten und billige Versprechungen zu geben. Ich will Ihnen nicht versprechen, daß diese Wiederauferstehung unseres Volkes von selbst kommt. Wir wollen arbeiten, aber das Volk selbst, es muß mithelfen. Es soll nie glauben, daß ihm plötzlich Freiheit, Glück und Leben vom Himmel geschenkt wird. Alles wurzelt nur im eigenen Willen, in der eigenen Arbeit."

"Was wir von unserer deutschen Jugend wünschen, ist etwas anderes, als es die Vergangenheit gewünscht hat. In unseren Augen, da muss der deutsche Junge der Zukunft schlank und rank sein, flink wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl. Wir müssen einen neuen Menschen erziehen, auf dass unser Volk nicht an den Degenerationserscheinungen der Zeit zugrunde geht." (Rede in Nürnberg, 14. 09.1935)

"Kein Volk ist der Zauberkraft dieser Phantasie mehr verfallen als das deutsche. Es hatte die Ehre, gegen eine Welt kämpfen zu müssen, und das Unglück, in diesem Kampf zu unterliegen. Es war aber als Unterlegener belastet mit dem Fluch der Verantwortung für ein Ringen, das dieses Volk weder geahnt noch gewünscht hatte. Das deutsche Volk glaubte an diese Thesen mit der Kraft eines an sich und der Welt Verzweifelnden. Es begann damit seinen Weg in seine leidenvollste Zeit. Wir alle sind viele Jahre hindurch Opfer dieses phantastischen Glaubens und damit Objekte der entsetzlichen Folgen gewesen." (7.03.1936)

"Die Frau hat auch ihr Schlachtfeld. Mit jedem Kind, das sie der Nation zur Welt bringt, kämpft sie ihren Kampf für die Nation." (Frauenkongress 1935 in Nürnberg)

"Wenn manche sagen: ‚Sie sind ein Phantast!‘, dann kann ich ihm nur antworten: ‚Sie Idiot!‘ Wenn ich nie in meinem Leben ein Phantast gewesen wäre, wo wären sie, und wo wären wir heute alle? Ich habe immer an die deutsche Zukunft geglaubt. Sie haben damals gesagt: ‚Sie sind ein Phantast!‘ Ich habe immer an die Auferstehung des Deutschen Reiches geglaubt, sie sagten immer: ‚Sie sind ein Narr!‘ Ich habe immer geglaubt an die Wiederaufrichtung einer deutschen Macht, sie sagten immer, ich sei wahnsinnig. Ich habe geglaubt an die Beseitigung unserer Wirtschaftsnot, sie sagten, das sei eine Utopie. Wer hat nun recht gehabt, der Phantast oder sie? Ich habe recht gehabt und ich werde auch für die Zukunft Recht behalten!" (Rede vom 1937)

"Es braucht nur in England statt Chamberlain Herr Duff Cooper oder Herr Eden oder Herr Churchill an die Macht zu kommen, so wissen wir genau, daß es das Ziel dieser Männer wäre, sofort einen neuen Weltkrieg zu beginnen. Sie machen gar keinen Hehl, sie sprechen das offen aus." (Saarbrücken, am 9.10.1938)

„Es war notwendig, das ...Volk psychologisch allmählich umzustellen und ihm klarzumachen, daß es Dinge gibt, die, wenn sie nicht mit friedlichen Mitteln durchgesetzt werden können, mit Mitteln der Gewalt durchgesetzt werden müssen. Dazu war es aber notwendig ... bestimmte außenpolitische Vorgänge so zu beleuchten, daß die innere Stimme des Volkes selbst langsam nach der Gewalt zu schreien begann ... Diese Arbeit hat Monate gefordert, sie wurde planmäßig begonnen, fortgeführt, verstärkt. Viele haben sie nicht begriffen, meine Herren; viele waren der Meinung, das sei doch alles etwas übertrieben. Das sind jene überzüchteten Intellektuellen, die keine Ahnung haben, wie man ein Volk letzten Endes zu der Bereitschaft bringt, geradezustehen, auch wenn es zu blitzen und zu donnern beginnt.“
"Die Presse ist, wenn sie ein Mittel zum Zweck ist, ein ungeheueres Instrument. Sie wird dann auch gewertet, weil sie sich nicht zu widerlegen braucht, weil auch nicht die Zeitung B die Zeitung A und nicht die Zeitung C B und A widerlegen können. […] Daraus kann man ersehen, wie ungeheuer die Macht einer Presse sein kann, die als ein Instrument einer Führung dient, und wie belanglos eine Presse sein wird, die für sich selbst, ich möchte sagen, versucht, Geschichte und damit zuletzt Politik zu machen. […] Wir selber haben versucht, in Deutschland die Presse zu einer solchen wirksamen Waffe auszugestalten. Und ich darf wohl am Abschluß dieses Jahres Ihnen allen aussprechen, daß ich mit diesem Versuch mehr als zufrieden bin." (Rede am 10. November 1938 vor der Presse)

„Ich kann (...) in dieser Stunde dem deutschen Volke die größte Vollzugsmeldung meines Lebens abstatten: Als Führer und Kanzler der deutschen Nation und des Reichs melde ich vor der Geschichte nunmehr den Eintritt meiner Heimat in das Deutsche Reich!" (Rede vom Wiener Heldenplatz am 15. März 1938)

"Ich darf noch einmal feststellen, dass ich erstens keinen Krieg geführt habe, dass ich zweitens seit Jahren meinem Abscheu vor einem Krieg und allerdings auch meinem Abscheu vor einer Kriegshetze Ausdruck verleihe, und dass ich drittens nicht wüsste, für welchen Zweck ich überhaupt einen Krieg führen sollte." (Rede im Reichstag, am 28.04.1939)

„Man weiß übrigens ganz genau, dass es Sinnlosigkeit sein würde, Millionen von Menschenleben zu vernichten und Hunderte Milliarden an Werten zu zerstören, um etwa ein Gebilde wieder aufzurichten, das schon bei der seinerzeitigen Entstehung von allen Nichtpolen als Fehlgeburt bezeichnet worden war. Was soll also sonst der Grund sein? Hat Deutschland an England irgendeine Forderung gestellt, die etwa das britische Weltreich bedroht oder seine Existenz in Frage stellt? Nein im Gegenteil! (...) Soll dieser Krieg aber wirklich nur geführt werden, um Deutschland ein neues Regime zu geben, das heißt, um das jetzige Reich wieder zu zerschlagen und mithin ein neues Versailles zu schaffen, dann werden Millionen Menschen zwecklos geopfert (...) ! Nein, dieser Krieg im Westen regelt überhaupt kein Problem, es sei denn die kaputten Finanzen einiger Rüstungsindustrieller und Zeitungsbesitzer oder sonstiger internationaler Kriegsgewinnler.“ (Reichstagrede vom 06.10.1939)

"Es handelt sich für uns um Arrondierung des Lebensraums im Osten. Es entfällt also die Frage, Polen zu schonen... werde propagandistischen Anlass zur Auslösung des Krieges geben, gleichgültig ob glaubhaft. Der Sieger wird später nicht danach gefragt, ob er die Wahrheit gesagt hat oder nicht. Der Stärkere hat das Recht. Größte Härte." (1939)

"Polen hat heute Nacht zum ersten Mal auf unserem eigenen Territorium auch mit bereits regulären Soldaten geschossen... Seit 5:45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen!... Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten!... Wer mit Gift kämpft, wird mit Giftgas bekämpft!" (Verkündigung am 1. September 1939)

"Ich will heute wieder ein Prophet sein: Wenn es dem internationalen Finanzjudentum inner- und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa!" (Rede im Reichstag am 30.1.1939)

"Ich will keine intellektuelle Erziehung. Mit Wissen verderbe ich mir die Jugend... Aber Beherrschung müssen sie lernen." (Hermann Rauschning: Gespräche mit Hitler, Zürich/New York 1940)

"In unserem Lexikon und in dem meinem, gibt es ein Wort überhaupt nicht, das Wort Kapitulation. Ich wünsche nicht den Kampf. Wenn er mir jemals aber aufgezwungen wird, dann werde ich ihn führen solange in mir auch nur ein Atemzug lebendig ist.. und ich kann ihn heute führen, weil ich weiß, dass hinter mir das ganze deutsche Volk steht!"(Ansprache in den Berliner Borsigwerken 1940)

"Ich habe das Wort Blitzkrieg nie verwendet, weil es ein ganz blödsinniges Wort ist." (8.11.1941)

"Ich habe nun damals alles umgestellt auf den Gedanken, Arbeitsleistung gegen Arbeitsleistung, Rohstoff gegen Arbeitsleistung, Produkte der Landwirtschaft gegen Produkte der Industrie. Es ist mir gelungen, in jahrelanger Arbeit allmählich eine gewisse Binnenwirtschaft wenigstens in Europa aufzubauen. Allein gegen diese Binnenwirtschaft begann sofort wieder der alte Kampf Englands, das in dieser Konsolidierung wirtschaftlich gesehen, den Keim einer späteren politischen Zusammenarbeit fühlte. Es begann daher zugleich der Kampf des ganzen Weltjudentums, das mit dem Ausschalten seiner bisherigen spekulativen Handelsmethoden einen Verlust nicht nur in Europa sah, sondern einen Verlust, der vielleicht die ganze Welt eines Tages betreffen könnte. (Rede im Sportpalast am 30. Mai 1942)

"Ich war mir im klaren, daß hinter all diesem Weltgeschehen derjenige als letzter Brandstifter zu suchen ist, der immer von den Händeln der Nationen gelebt hat: der internationale Jude! Ich wäre kein Nationalsozialist mehr gewesen, wenn ich mich von dieser Erkenntnis je entfernt hätte. Wir haben seine Spuren verfolgt durch so viele Jahre, wir haben wohl in diesem Reich zum erstenmal planmäßig, wissenschaftlich dieses Problem und Phänomen der Menschheit geklärt und haben so recht die Worte eines großen Juden selber begriffen, der sagt, die Rassenfrage sei der Schlüssel zur Weltgeschichte. Wir wußten daher auch ganz genau, und ich wußte es vor allem, daß auch hinter diesem Geschehen der Jude die treibende Kraft war, daß er – wie immer in der Geschichte – teils Strohköpfe fand, die bereit waren, für ihn einzutreten, teils charakterlose bezahlte Subjekte, Leute die Geschäfte machen wollten und die bereit waren, und bereit sind, für solche Geschäfte jederzeit Blut zu vergießen... Ich habe diesen Juden als den Weltbrandstifter damals kennen gelernt. Man sah es ja, wie er über den Umweg von Presse, von Rundfunk, von Film, von Theater usw. langsam die Völker in den Jahren vorher vergiftet hatte, und man sah, wie seine Vergiftung weiterlief, man sah, wie sein Geldinteresse in diesem Sinne ja arbeiten mußte. (Rede in München, 1941)

"Ich will den Frieden - und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke - es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes; seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten." (im Gespräch mit Prof. Hermann Giesler. „Ein anderer Hitler“)

"Was für ein Glück für die Regierenden, dass die Menschen nicht denken!" (19. Januar 1942)

"Wenn in diesen kommenden Tagen und Wochen jeder Soldat an der Ostfront seine Pflicht tut, wird der letzte Ansturm Asiens zerbrechen, genauso, wie am Ende auch der Einbruch unserer Gegner im Westen trotz allem scheitern wird. (...} In dem Augenblick, in dem das Schicksal den größten Kriegsverbrecher aller Zeiten (Franklin D. Roosevelt) von dieser Erde weggenommen hat, wird sich die Wende des Krieges entscheiden." (15. April 1945)


AUS „MEIN KAMPF“

"Aber noch mehr: alles auf einmal der Jude wird auch liberal und fängt an, über den notwendigen Fortschritt der Menschheit zu schwärmen."

"Aufgrund seiner eigenen ursprünglichen Besonderheit kann der Jude nicht im Besitz eines religiösen Institution, wenn aus keinem anderen Grund, weil er Idealismus fehlt es in jeder Form, und damit Glaube an ein Jenseits ist absolut fremd. Und eine Religion, in dem arischen Sinn ist kaum vorstellbar, welche nicht über die Verurteilung von Fortleben nach dem Tode in irgendeiner Form sein. In der Tat ist der Talmud kein Buch, um einen Mann für das Jenseits vorzubereiten, sondern nur für eine praktische und rentable Leben in dieser Welt."

"Allein unser Denken and Handeln soll keineswegs von Beifall oder Ablehnung unserer Zeit bestimmt werden, sondern von der bindenden Verpflichtung an eine Wahrheit, die wir erkannten."

“Als ich den ersten Vortrag Gottfried Feders über die ‘Brechung der Zinsknechtschaft‘ anhörte, wußte ich auch sofort, daß es sich hier um eine theoretische Wahrheit handelt, die von immenser Bedeutung für die Zukunft des deutschen Volkes werden wird … Der Kampf gegen das internationale Finanz- und Leihkapital ist zum wichtigsten Programmpunkte des Kampfes der deutschen Nation um ihre Unabhängigkeit und Freiheit geworden.”

"Daher heute glaube ich, dass ich in Übereinstimmung mit dem Willen des allmächtigen Schöpfers zu handeln: durch verteidige mich gegen den Juden, bin ich für das Werk des Herrn zu kämpfen."

"Das scheinbar große Zusammengehörigkeitsgefühl der Juden ist in einem sehr primitiven Herdeninstinkt begründet, wie er sich ähnlich bei vielen anderen Lebewesen auf dieser Welt zeigt. Aber der Herdentrieb führt nur so lange zu gegenseitiger Unterstützung, als eine gemeinsame Gefahr dies zweckmäßig oder unvermeidlich erscheinen lässt. Das gleiche Rudel Wölfe, das soeben noch gemeinsam seinen Raub überfällt, löst sich bei nachlassendem Hunger wieder in seine einzelnen Tiere auf."

"Den deutschen Fürsten ist es zu danken, daß die deutsche Nation sich von der jüdischen Gefahr nicht endgültig zu erlösen vermochte. Die Umgarnung der Fürsten aber führte zu deren Verderben."

"Der Jude war immer nur ein Parasit im Körper anderer Völker. Die Wirkung seines Daseins aber gleicht ebenfalls der von Schmarotzern: wo er auftritt, stirbt das Wirtsvolk nach kürzerer oder längerer Zeit ab."

"Der Jude war schon immer ein Volk mit bestimmten rassischen Merkmalen und niemals eine Religion."

"Der Jude ist wohl Rasse, aber nicht Mensch. Er kann gar nicht Mensch im Sinne des Ebenbildes Gottes, des Ewigen sein. Der Jude ist das Ebenbild des Teufels. Das Judentum bedeutet Rassentuberkulose der Völker..."

"Der Schwarzhaarige jüdischen Jugend lauert stundenlang, satanisch funkelte und Bespitzelung der unverdächtigen Mädchen, das er plant, zu verführen, verfälschen ihr Blut und ihr Entfernen aus dem Schoß ihres eigenen Volkes. Der Jude nutzt alle Mittel, um die rassischen Grundlagen eines unterjochten Volkes zu untergraben."

"Der völkischen Weltanschauung muß es im völkischen Staat endlich gelingen, jenes edlere Zeitalter herbeizuführen, in dem die Menschen ihre Sorge nicht mehr in der Höherzüchtung von Hunden, Pferden and Katzen erblicken, sondern im Emporheben des Menschen selbst".

"Die Aufnahmefähigkeit der großen Masse ist nur sehr beschränkt, das Verständnis klein, dafür jedoch die Vergesslichkeit groß. Aus diesen Tatsachen heraus hat sich jede wirkungsvolle Propaganda auf nur sehr wenige Punkte zu beschränken und diese schlagwortartig so lange zu verwenden, bis auch bestimmt der Letzte unter einem solchen Worte das Gewollte sich vorzustellen vermag. Sowie man diesen Grundsatz opfert und vielseitig werden will, wird man die Wirkung zum Zerflattern bringen, da die Menge den gebotenen Stoff weder zu verdauen noch zu behalten vermag."

"Die beste Charakterisierung wird durch das Produkt dieser religiösen Erziehung, der Jude sich selbst zur Verfügung gestellt. Sein Leben ist nur von dieser Welt, und sein Geist innerlich so fremd ist dem wahren Christentum als seine Natur 2000 Jahre vorherige war zu dem großen Gründer der neuen Lehre."

"Die Juden denken gar nicht daran, in Palästina einen jüdischen Staat aufzubauen, um ihn etwa zu bewohnen, sondern sie wünschen nur eine mit eigenen Hoheitsrechten ausgestattete, dem Zugriff anderer Staaten entzogene Organisationszentrale ihrer internationalen Weltbegaunerei; einen Zufluchtsort überführter Lumpen und eine Hochschule werdender Gauner."

"Die jüdische Religionslehre ist in erster Linie eine Anweisung zur Reinhaltung des Blutes des Judentums."

„Die letzte Erkenntnis ist immer das Verstehen der Instinktursachen—das heißt: der Mensch darf niemals in den Irrsinn verfallen zu glauben, daß er wirklich zum Herrn und Meister der Natur aufgerückt sei—wie der Dünkel der Halbbildung dies so leicht vermittelt—sondern er muß die fundamentale Notwendigkeit des Waltens der Natur verstehen, und begreifen, wie sehr auch sein Dasein diesen Gesetzen des ewigen Kampfes und Ringens nach oben unterworfen ist. Er wird dann spüren, daß in einer Welt, in der Planeten um Sonnen kreisen, und Monde um Planeten ziehen, für den Menschen nicht Sondergesetze gelten können. Auch für ihn walten die ewigen Grundsätze dieser letzten Weisheit. Er kann sie zu erfassen suchen, sich von ihnen zu lösen vermag er niemals".

"Die Sünde wider Blut und Rasse ist die Erbsünde dieser Welt und das Ende einer sich ihr ergebenden Menschheit".

"Die Personifikation des Teufels als Sinnbild alles Bösen übernimmt der lebendigen Gestalt des Juden."

"Ein Mensch kann ohne weiteres die Sprache ändern, d. h. er kann sieh einer anderen bedienen; allein er wird dann in seiner neuen Sprache die alten Gedanken ausdrücken; sein inneres Wesen wird nicht verändert. Dies zeigt am allerbesten der Jude, der in tausend Sprachen reden kann und dennoch immer der eine Jude bleibt. Seine Charaktereigenschaften sind dieselben geblieben, mochte er vor zweitausend Jahren als Getreidehändler in Ostia römisch sprechen oder mag er als Mehlschieber von heute deutsch mauscheln."

"Erstens deshalb, geht (der Jude) darum, bis zu den Menschen für seine vergangenen Sünden gegen sie. Er beginnt seine Karriere als "Wohltäter" der Menschheit. Da seine neue Güte hat eine praktische Grundlage, dass die linke Hand soll nicht wissen, was die rechte Arm macht, nein, ob er will oder nicht, muss er sich zu lassen, wie viele Menschen wie möglich wissen, wie tief er die Leiden der fühlt sich versöhnen die Massen und aller Opfer, die er selbst macht diese zu bekämpfen."

"Es ist notwendig, daß ich für mein Volk sterbe. Aber mein Geist wird auferstehen, und die Welt wird wissen, daß ich recht hatte".

"Es gibt nur ein heiligstes Menschenrecht, und dieses recht ist zugleich die heiligste Verpflichtung, nämlich: dafür zu sorgen, daß das Blut rein erhalten bleibt, um durch die Bewahrung des besten Menschentums die Möglichkeit einer edleren Entwicklung dieser Wesen zu geben".

"Es mag sein, daß heute das Geld der ausschließliche Regent des Lebens geworden ist, doch wird dereinst der Mensch sich wieder vor höheren Göttern beugen".

"Folglich schien der Ton, vor allem, dass der Wiener antisemitische Presse, um mich unwürdig der kulturellen Tradition einer großen Nation."

"Freilich, das jammervolle Heer unserer heutigen Spießbürger wird dies niemals verstehen. Sie werden darüber lachen oder ihre schiefen Achseln zucken und ihre ewige Ausrede stöhnen: 'Das wäre an sich ja ganz schön, aber das lässt sich ja doch nicht machen!' Mit euch lässt sich das freilich nicht mehr machen, eure Welt ist dafür nicht geeignet! Ihr kennt nur eine Sorge: euer persönliches Leben, und einen Gott: euer Geld! Allein, wir wenden uns auch nicht an euch, sondern wenden uns an die große Armee derjenigen, die zu arm sind, als daß ihr persönliches Leben höchstes Glück der Welt bedeuten könnte, an diejenigen, die den Regenten ihres Daseins nicht im Golde sehen, sondern an andere Götter glauben."

"In der Sozialdemokratie entstand eine reine Handarbeiterbewegung unter jüdischer Führung, scheinbar darauf ausgehend, die Lage des Arbeiters zu verbessern, in Wahrheit aber die Versklavung und damit die Vernichtung aller nichtjüdischen Völker beabsichtigend."

„Indem der Jude die politische Macht erringt, wirft er die wenigen Hüllen, die er noch trägt, von sich. Aus dem demokratischen Volksjuden wird der Blutjude und Völkertyrann. In wenigen Jahren versucht er, die nationalen Träger der Intelligenz auszurotten und macht die Völker, indem er sie ihrer natürlichen geistigen Führer beraubt, reif zum Sklavenlos einer dauernder Unterjochung. Das furchtbarste Beispiel dieser Art bildet Russland, wo er an dreißig Millionen Menschen in wahrhaft fanatischer Wildheit teilweise unter unmenschlichen Qualen tötete oder verhungern ließ."

"Ich war nicht im Einvernehmen mit dem scharfen antisemitischen Ton, aber von Zeit zu Zeit lese ich Argumente, die mir einige Denkanstöße. Auf alle Fälle, diese Gelegenheiten langsam machte mich mit dem Mann und der Bewegung, die in jenen Tagen in Wien geführt Schicksale kennen: Dr. Karl Lueger und die christlich-soziale Partei."

"Jede Propaganda hat volkstümlich zu sein und ihr geistiges Niveau einzustellen auf die Aufnahmefähigkeit des Beschränktesten unter denen, an die sie sich zu richten gedenkt. Damit wird ihre rein geistige Höhe umso tiefer zu stellen sein, je größer die zu erfassende Masse der Menschen sein soll. Handelt es sich aber, wie bei der Propaganda für die Durchhaltung eines Krieges, darum, ein ganzes Volk in ihren Wirkungskreis zu ziehen, so kann die Vorsicht bei der Vermeidung zu hoher geistiger Voraussetzungen gar nicht groß genug sein."

"Kulturell verseucht er Kunst, Literatur, Theater, vernarrt das natürliche Empfinden, stürzt alle Begriffe von Schönheit und Erhabenheit, von Edel und Gut und zerrt dafür die Menschen herab in den Bannkreis seiner eigenen niedrigen Wesensart."

"Natürlich machte die letztere keinen Hehl aus seiner Haltung gegenüber dem jüdischen Volk, und wenn nötig auch er nahm die Peitsche aus dem Tempel des Herrn, diese Gegner der ganzen Menschheit, die dann wie immer in der Religion nichts anderes als ein Instrument gesehen zu fahren sein Geschäft Existenz. Im Gegenzug wurde Christus ans Kreuz genagelt, während unsere heutige Partei Christen erniedrigen sich für jüdische Stimmen bei Wahlen zu betteln und später versuchen, politische Schwindel mit atheistischen jüdischen Parteien vereinbaren - und dies gegen die eigene Nation."

Siegt der Jude mit Hilfe seines marxistischen Glaubensbekenntnisses über die Völker dieser Welt, dann wird seine Krone der Totentanz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie einst vor Jahrmillionen menschenleer durch den Äther ziehen. Die ewige Natur rächt unerbittlich die Übertretung ihrer Gebote. So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herren.

"So ist der Jude heute der große Hetzer zur restlosen Zerstörung Deutschlands. Wo immer wir in der Welt Angriffe gegen Deutschland lesen, sind Juden ihre Fabrikanten, gleichwie ja auch im Frieden und während des Krieges die jüdische Börsen- und Marxistenpresse den Hass gegen Deutschland planmäßig schürte, so lange, bis Staat um Staat die Neutralität aufgab und unter Verzicht auf die wahren Interessen der Völker in den Dienst der Weltkriegskoalition eintrat."

"Und wieder hat gerade die nationalsozialistische Bewegung ihre gewaltigste Aufgabe zu erfüllen: Sie muß dem Volk die Augen öffnen über die fremden Nationen und muß den wahren Feind unserer heutigen Welt immer und immer wieder in Erinnerung bringen. An Stelle des Hasses gegen Arier, von denen uns fast alles trennen kann, mit denen uns jedoch gemeinsames Blut oder die große Linie einer zusammengehörigen Kultur verbindet, muß sie den bösen Feind der Menschheit, als den wirklichen Urheber allen Leides, dem allgemeinen Zorne weihen. Sorgen aber muß sie dafür, daß wenigstens in unserem Lande der tödlichste Gegner erkannt und der Kampf gegen ihn als leuchtendes Zeichen einer lichteren Zeit auch den anderen Völkern den Weg weisen möge zum Heil einer ringenden arischen Menschheit".

"Und er (der Jude) Fortschritte auf seinem fatalen Weg, bis eine andere Kraft kommt her, um ihm zu widersetzen, und in einem gewaltigen Kampf schleudert den Himmel-Stormer zurück zu Luzifer. Deutschland ist heute der nächste große Krieg Ziel des Bolschewismus. Es erfordert die ganze Kraft eines jungen Missionar Idee, um unser Volk wieder aufzurichten, um sie vor den Nachstellungen dieser internationalen Schlange zu befreien ..."

"Wären die Juden auf dieser Welt allein, so würden sie eben so sehr in Schmutz und Unrat ersticken wie in Hasserfülltem Kampfe sich gegenseitig zu übervorteilen und auszurotten versuchen."

"Was der Jude heute an Scheinkultur besitzt, ist das unter seinen Händen meist schon verdorbene Gut der andern Völker."

Wehe dem Volk, das sich schämt, sie zu ergreifen!"

"Wenn wir bedenken, wie sehr er sich gegen die Massen im Laufe der Jahrhunderte gesündigt, wie er gequetscht und saugte das Blut wieder und wieder, wenn Darüber hinaus halten wir, wie die Menschen allmählich gelernt, ihn dafür hassen, und am Ende durch in Bezug auf sein Dasein als nichts anderes als Strafe des Himmels für die anderen Völker, können wir verstehen, wie schwer diese Verschiebung darf nur für die Juden."

"Wenn Menschenherzen brechen und Menschenseelen verzweifeln, dann blicken aus dem Dämmerlicht der Vergangenheit die großen Überwinder von Not und Sorge, von Schmach und Elend, von geistiger Unfreiheit und körperlichem Zwange auf sie hernieder und reichen den verzagenden Sterblichen ihre ewigen Hände!"

"Wie viele meiner Grundprinzipien wurden von dieser Änderung in meiner Haltung gegenüber der christlich-sozialen Bewegung aufgeregt! Meine Ansichten in Bezug auf Antisemitismus somit im Laufe der Zeit erlegen, und das war meine größte Verwandlung von allen."

"Wir Nationalsozialisten wissen, daß wir mit dieser Idee als Revolutionäre in der Welt von heute stehen und auch als solche gebrandmarkt werden. Aber unser Denken und Handeln darf in keiner Weise von der Billigung oder Missbilligung unserer Zeit bestimmt werden, sondern nur von der Verpflichtung gegenüber der von uns erkannten Wahrheit".


HEINZ HÖHNE (1926-2010)

"Wenn aber Historiker mit ihren Forschungen diese manichäischen (religiösen) Vorstellungen von Gut und Böse ankratzten, gerieten sie leicht auf ein Minenfeld der Tabus und Denkverbote, wo eine bizarre Koalition von Volkspädagogen, selbsternannten „Oberrichtern über Geschichte“ und Tugendbolden der political correctness misstrauisch über ihre Art der historischen Wahrheit wacht. Sie treibt der bohrende Verdacht um, daß bei der bekannten Revisionslust der professionellen Historiographie schließlich kaum noch etwas übrigbleiben werde von dem einst so geschlossenen Bild der faschistischen Schreckensherrschaft."




HUGO LAURENZ AUGUST HOFMAN v. HOFMANNSTHAL (1874-1929)

"Alles, was in einer Sprache geschrieben wird, und, wagen wir das Wort, alles, was in ihr gedacht wird, deszendiert von den Produkten der wenigen, die jemals in dieser Sprache schöpferisch geschaltet haben."

"Alten Menschen ist die Welt ein hartes, traumloses Ding; was ihre Hände halten, das halten sie."

"Altwerden ist noch immer die einzige Möglichkeit, lange zu leben."

"Autorität über sich erkennen ist ein Zeichen höherer Menschlichkeit."

                BESITZ

                Großer Garten liegt erschlossen,
                Weite schweigende Terrassen:
                Müßt mich alle Teile kennen,
                Jeden Teil genießen lassen!

                Schauen auf vom Blumenboden,
                Auf zum Himmel durch Gezweige,
                Längs dem Bach ins Fremde schreiten,
                Niederwandeln sanfte Neige:

                Dann, erst komme ich zum Weiher,
                Der in stiller Mitte spiegelt,
                Mir des Gartens ganze Freude
                Träumerisch vereint entriegelt.

                Aber solchen Vollbesitzes
                Tiefe Blicke sind so selten!
                Zwischen Finden und Verlieren
                müssen sie als göttlich gelten.

                All in einem, Kern und Schale,
                Dieses Glück gehört dem Traum
                Tief begreifen und besitzen!
                Hat dies wo im Leben Raum?

"Charaktere ohne Handlungen sind lahm, Handlungen ohne Charaktere blind."

"Das Allgemeine, wie wir es zu erkennen glauben, ist trügerisch und wesenlos; in wenigen Wesen aber lebt das Menschengeschlecht ganz; ihnen ist nicht leicht zu begegnen, aber wir suchen beständig nach ihren Spuren, und sie in ihren geistigen Werken zu gewahren, ist unser höchster Lebensgewinn.">

"Das ganze Leben ist ein ewiges Wiederanfangen."

"Das Genie bringt Übereinstimmung hervor zwischen der Welt, in der es lebt, und der Welt, die in ihm lebt."

"Das geliebte Wesen ist immer der Docht in der Liebesflamme."

"Das Kostbarste zwischen den Menschen ist das Unausgesprochene, und was ausgesprochen wird, ist nicht immer das Beste."

"Das Ungeheuere des Lebens ist nur durch Zutätigkeit erträglich zu machen; immer nur betrachtet, lähmt es."

"Das, was den großen Künstler ausmacht, ist ein großer Wille, aber ein Wille, der gewollt wird, nicht der will."

"Daß wir sie überschätzen, dazu ward die Vergangenheit unserem Gedächtnis einverleibt."

                DAS WORT

                Ich weiß ein Wort
                Und hör es fort:
                Beschertes Glück
                Nimm nie zurück!

                Hör was ich sag:
                Denk jeden Tag:
                Beschertes Glück
                Nimm nie zurück!

                Und ist die Zeit
                Dir einmal weit:
                Beschertes Glück
                Nimm nie zurück!

"Den Gehalt einer Freundschaft bringt wahrhaftig die Abwesenheit an den Tag. Ein abwesender Freund läßt immer einen Teil unseres Inneren verwaist. Gewisse Gespräche werden dann nicht geführt, gewisse Komplexe bleiben im Dunkeln, gewisse Auswege werden nicht gesehen, gewisse Tröstungen nicht empfangen, etwas – und etwas Unersetzliches – wird nicht gelebt."

"Der Adler kann nicht vom flachen Boden wegfliegen; er muß mühselig auf einen Fels oder Baumstumpf hüpfen: Von dort aber schwingt er sich zu den Sternen."

"Der Dialekt erlaubt keine eigene Sprache, aber eine eigene Stimme."

"Der Mensch wird in der Welt nur das gewahr, was schon in ihm liegt; aber er braucht die Welt, um gewahr zu werden, was in ihm liegt; dazu aber sind Tätigkeit und Leiden nötig."

"Der mittelmäßige Mensch hält zu knapp nach dem richtigen Gedanken inne; daher die vielen Halbwahrheiten in der Welt."

"Der moralische Sieg ist es, der sich am leichtesten zu Tode siegt."

"Der Schmerz ist verschiedener Art, je nach dem Willen, ihn aufzunehmen. Es gibt ein Schmerzempfinden nach oben wie nach unten."

"Deutsch kann man nicht korrekt schreiben, man schreibt individuell oder man schreibt schon schlecht."

"Deutsche: Sie sind ernsthaft, sie sind tüchtig, sie arbeiten wie keine andere Nation auf der Welt, sie erreichen das Unglaubliche – aber es ist keine Freude unter ihnen zu leben."

"Die Jugend ist so stark, als sie sich ahnt, und zugleich so zart und schwach, als sie sich gebärdet; das ist das Zweideutige an ihr und das Dämonische."

"Die wenigsten Leute haben auch nur einen Augenblick ihres Lebens wirklich gewollt, ebensowenig als geliebt."

"Die Zeit hat keine Zeit zu warten, sie will erlöst werden."

"Ein alter Mann ist wie ein offenes Grab, draus kriecht der Hauch des Todes über dich."

"Ein Autor, ob er will oder nicht, kämpft immer mit der ganzen Mitwelt. Er lernt alle Widerstände der Epoche fühlen, aber er wird bei seinen Lebzeiten nie erfahren, ob die Gewichte, die ihn zu erdrücken drohten, aus Eisen oder aus Papier waren."

"Ein sonderbar Ding ist die Zeit. Wenn man so hineinlebt, ist sie rein gar nichts. Aber dann auf einmal, dann spürt man nichts als sie."

"Eine schwere Zeit ist wie ein dunkles Tor. Trittst du hindurch, trittst du gestärkt hervor."

"Eine Flaumfeder kann einen Kieselstein rundschleifen, sofern sie von der Hand der Liebe geführt wird."

"Eine Stunde Betrachtung ist besser als ein Jahr Andacht."

              ERFAHRUNG

              Ich kann so gut verstehen, die ungetreuen Frauen,
             So gut, mir ist, als könnt ich in ihre Seelen schauen.
              Ich seh um ihre Stirnen die stumme Klage schweben,
             Die Qual am langen, leeren, am lebenleeren Leben.

             Ich seh in ihren Augen die Lust, sich aufzugeben,
             Im Unergründlichen, Verbotenen zu beben
             Die Lust am Spiel, die Lust, das Letzte einzusetzen,
             Die Lust am Sieg und Rausch, am Trügen und Verletzen.

             Ich seh ihr Lächeln und die heimlichen, die Tränen,
             Das rätselhafte Suchen, das ruhelose Sehnen.
             Ich fühle, wie sies drängt zu törichten Entschlüssen,
             Wie sie ihre Augen schließen und sich quälen müssen;

             Wie sie für jedes Morgen ein jedes Heut begraben,
             Und wie sie nicht verstehen, wenn sie getötet haben.

"Es braucht ein ganzes Leben, um einzusehen, wie dinglich – objektiv – sich die Dinge, wie menschlich – subjektiv – die Menschen verhalten."

"Es ist ein entscheidender Unterschied, ob Menschen sich zu anderen als Zuschauer vehalten können, oder ob sie immer Mitleidende, Mitfreudige, Mitschuldige sind: diese sind die eigentlich Lebenden."

"Es ist eine Unart meiner Natur, daß ich das Freundliche in der Welt, das Edle, das Großmütige und das Kluge eigentlich als selbstverständlich finde: Dadurch komme ich umgekehrt aus dem Staunen nicht heraus über das Niedrige, das Dumme, den bösen Willen, die Kleinlichkeit, die monströse und dabei kindische Selbstsucht und Eitelkeit, wovon die Welt erfüllt ist. Mit der umgekehrten Einstellung wäre das Leben leichter zu leben, aber unschöner."

"Es ist etwas in uns, das über und hinter allen Altern ist und mit allen Altern spielt."

"Es ist immer etwas anderes, ob man eine Haltung, sei es welche immer, wirklich hat, oder ob man vor anderen oder sogar vor sich selber sie zu haben vorgibt."

"Es ist über diese Wirrnis von Menschlichem, Tierischem und Dämonischem immer das strahlende Sonnenzelt ausgespannt oder der heilige Sternenhimmel."

"Es gibt nicht zwei Menschen auf der Erde, die nicht durch eine teuflisch ausgedachte Indiskretion zu Todfeinden gemacht werden können."

"Es gibt viel Trauriges in der Welt und viel Schönes. Manchmal scheint das Traurige mehr Gewalt zu haben, als man ertragen kann, dann stärkt sich indessen leise das Schöne und berührt wieder unsere Seele."

"Frauen forschen lange und aufmerksam im Spiegel, Männer forschen lange und aufmerksam in Büchern; das Ziel ist das gleiche: sich schöner werden zu sehen."

"Freude erfordert mehr Hingabe, mehr Mut als der Schmerz. Sich der Freude hingeben heißt, genau so weit das unbekannte Dunkle herausfordern."

"Fünf Schicksale leiten den Menschen: seine geistige Natur, sein Körper, sein Volk, seine Heimat, die Sprache. Sich über alle fünf zu erheben, ist das Göttliche."

"Für gewöhnlich stehen nicht die Worte in der Gewalt des Menschen, sondern die Menschen in der Gewalt der Worte."

"Geistreicher und schöner als Sprachkritik wäre ein Versuch, sich der Sprache auf magische Weise zu entwinden, wie es in der Liebe der Fall ist."

"Geistige Deutsche werden schwer und spät zum eigentlichen Leben geboren; sie machen dann eine zweite Geburt durch, an der viele sterben."

"Ich hab mir abgewöhnt, aus irgendeiner Handlung von Frauen Folgerungen auf ihren Zustand zu ziehen."

"Ich liebe aber mein Geschick, je älter je mehr, und auch die furchtbaren Härten dieser Wende aller Dinge fange ich zu lieben an, indem ich gezwungen werde, sie mitzuerleben, und gerade diese Härten und das Gewaltige dieser Dinge hebt mich darüber hinaus, über dem, was mit Osterreich zerstört wurde, zu brüten und den Rest meines Lebens in unfruchtbarer Verbitterung zu verlieren. Meine Heimat habe ich behalten, aber Vaterland habe ich keins mehr als Europa; ich muß dies fest erfassen, nur die Klarheit bewahrt vor langsamer Selbstzerstörung." (1918)

"In Hinsicht auf den Begriff 'Erfahrung', gibt es zwei unangenehme Sorten von Leuten: die, denen Erfahrung mangelt, und die, welche sich auf ihre Erfahrung zu viel zugute tun."

"In der Jugend findet man das sogenannte Interessante merkwürdig, im reiferen Alter das Gute."

"Ist der Dichter nicht ein Täter, den wir durchs Schlüsselloch belauschen?"

"Liebe ist Vorwegnahme des Endes im Anfang, daher Sieg über das Vergehen, über die Zeit, also über den Tod."

"Man kann sechzig Jahre alt geworden sein, ohne zu ahnen, was ein Charakter ist. Nichts ist verborgener als die Dinge, die wir beständig im Munde führen."

"Man muß der Natur darin nachstreben, daß sie keine Zwischenglieder, keine Nebensachen, kein Provisorium kennt, sondern jedes Ding als Hauptsache behandelt."

"Man muß im Ganzen an jemanden glauben, um ihm im Einzelnen wahrhaft Zutrauen zu schenken."

"Manche Worte gibt's, die treffen wie Keulen. Doch manche schluckst du wie Angeln und schwimmst weiter und weißt es noch nicht."

"Menschen führen einander durch ihre Seelen wie Potemkin die Kaiserin Katharina durch Taurin."

"Mit den Gedanken ist es wie mit den Melodien, es gibt die kurzen, geringen - und die langen, schönen; die besten aber sind wie Kugelblitze und enthalten die Welt im ganzen."

"Möglichst viel schweigen und dabei heiter bleiben."

"Nicht daß einer alles wisse, kann verlangt werden, sondern daß er indem er um eins weiß, um alle wisse."

"Nicht durch unser Wohnen auf dem Heimatboden, nicht durch unsere leibliche Berührung in Handel und Wandel, sondern durch ein geistiges Anhängen von allem sind wir zur Gemeinschaft verbunden."

"Reifer werden heißt, schärfer trennen und inniger verbinden."

"Seid behutsam in sechs Fällen:

- wenn ihr sprecht, sprecht die Wahrheit; - wenn ihr etwas versprecht, haltet es; - bezahlt eure Schulden; - seid keusch in Gedanken und in Werken; - meidet jede Gewalt und flieht das Böse.

"Übereinstimmung ohne Sympathie gibt ein widerwärtiges Verhältnis."

"Und das ist das einzige, was ein Mann von Niveau sich in jeder schiefen Situation zu sagen hat: man bleibt, was man ist, daran kann eine gute oder schlechte Chance nichts ändern."

„Und mein Teil ist mehr als dieses Lebens schlanke Flamme oder schmale Leier.“ (Inschrift auf Hofmannstahls Grabmal am Friedhof in Wien)

"Unsere Gedanken über die wichtigsten Gegenstände unseres Lebens bedürfen immer aufs neue der Klärung."

"Wahre Sprachliebe ist nicht möglich ohne Sprachverleugnung."

             WAS IST DIE WELT

             Was ist die Welt? Ein ewiges Gedicht,
             Daraus der Geist der Gottheit strahlt und glüht,
             Daraus der Wein der Weisheit schäumt und sprüht,
             Daraus der Laut der Liebe zu uns spricht,

             Und jedes Menschen wechselndes Gemüth,
             Ein Strahl ist's, der aus dieser Sonne bricht,
             Ein Vers, der sich an tausend and're flicht,
             Der unbemerkt verhallt, verlischt, verblüht.

             Und doch auch eine Welt für sich allein,
             Voll süß-geheimer, nie vernomm'ner Töne,
             Begabt mit eig'ner, unentweihter Schöne,
             Und keines Andern Nachhall, Widerschein.

             Und wenn du gr zu lesen drin verstündest,
             Ein Buch, das du im Leben nicht ergründest.

"Was ist Kultur? Zu wissen, was einen angeht, und zu wissen, was einen zu wissen angeht."

"Wenn ein Mensch dahin ist, nimmt er ein Geheimnis mit sich: wie es ihm, gerade ihm – im geistigen Sinn zu leben möglich gewesen sei."

"Wer Freiheit hat und ist ihrer würdig, der fragt: Wozu habe ich Freiheit? Und ruht nicht, bis er erkennt, welche Frucht sie bringt. Die Frucht aber der Freiheit ist eine: das Rechte zu tun."

"Wer im Verkehr mit Menschen die Manieren einhält, lebt von seinen Zinsen, wer sich über sie hinwegsetzt, greift sein Kapital an."

"Wir besitzen ein ganzes Arsenal von Wahrheiten, welches stark genug wäre, die Welt in einen Sternennebel zurückzuverwandeln, aber es ist jedes Arkanum im eisernen Tigel verschlossen, – durch unsere Starrheit, unsere Vorurteile, unsere Unfähigkeit, das Einmalige zu fassen."

"Wo der Wille erwacht, dort ist schon fast etwas erreicht."

"Wüßt ich genau, wie dies Blatt aus seinem Zweig herauskam, schwieg ich auf ewige Zeit still, denn ich wüßte genug."


DAVID L. HOGGAN (1923-1988)

"Die Tschechen haben tausendmal weniger und die Polen hundertmal weniger erlitten im Vergleich zu dem, was sie in den letzten beiden Generationen den Deutschen zugefügt haben."

"In Oktober 1933 schlug Roosevelt in einem Brief an den Vorsitzenden des Zentralexekutivkomitees der UdSSR, M. I. Kalinin, die gegenseitige Aufnahme von diplomatischen Beziehungen vor, die dann am 16. November 1933 vollzogen wurde. Den US-Präsidenten störte weder der totalitäre Despotismus Stalins, noch dessen Massen-Liquidierungen, noch die „Vernichtung aller Religionen” in Russland, noch der Weltherrschaftsanspruch des sowjetischen Regimes.

Zwar verpflichtete sich Außenkommissar Litwinow, sich nicht in die inneren Angelegenheiten der USA einzumischen, kommunistische Propaganda in Amerika zu unterbinden und keine Organisation in Russland zu dulden, die einen revolutionären Umsturz in den USA herbeiführen wolle, freie Religionsausübung zu gewährleisten, auf Wirtschaftsspionage zu verzichten usw., doch hätte dem Präsidenten der Vereinigten Staaten vorher klar sein müssen, was sehr schnell eintrat: die der Sowjetideologie und machtpolitischen Zielsetzung der Kremlführung widersprechenden Verpflichtungen galten als nicht vorhanden.

Amerika und dessen Botschafter blieben die Repräsentanten des „kapitalistischen Feindes”, der ebenfalls mit Hilfe der von der Kommunistischen Internationale (Komintern) neu entdeckten „Volksfront” vernichtet werden müsse. Die Weltrevolution blieb weiterhin Endziel. Den amerikanischen Präsidenten störte das alles nicht, für ihn war die Sowjetunion unter Stalin nie ein „Aggressor-Staat”, sondern bis zu seinem Lebensende ein „friedliebender Vertreter der Demokratien und der Zivilisation”.

Am 20. Dezember 1933 bekundeten US-Botschafter Bullit und Stalin in Moskau gegenseitig, daß sich die „UdSSR und die USA als Verbündete” betrachten. In Europa könne man sich eine Entwicklung vorstellen, in deren Verlauf die Sowjetunion so weit nach Europa vorstoße, um die Hälfte Deutschlands zu übernehmen und die andere Hälfte den USA zur dauernden Kontrolle zu überlassen." (Das blinde Jahrhundert)

„Roosevelt versicherte Lindsay ebenfalls, er werde deutsche Schiffe unter falschen Vorwänden anhalten und sie auf Waffen hin untersuchen, so daß sie unter Umständen, die man zwischen England und Amerika genau festlegen könne, den Briten mühelos in die Hände fielen. Der britische Botschafter war persönlich betroffen, dass der Präsident eines so bedeutenden Landes heiter und erfreut über eine Tragödie sein konnte, die alle Menschheitshoffnungen zu vernichten schien.” (D. Hoggan, Der erzwungene Krieg)




JOHANN CHRISTIAN FRIEDRICH HÖLDERLIN (1770-1843)

"„Einen vergänglichen Tag lebt ich und wuchs mit dem Meinen, eins ums andere schon schläft mir und fliehet dahin. Doch ihr Schlafenden wacht am Herzen mir, in verwandte Seele ruhet von euch mir das entfliehende Bild. Und lebendiger lebt ihr dort, wo des göttlichen Geistes Freude die Alternden all, alle die Toten verjüngt.“ (Die Entschlaffenden)

„Wer darf denn sagen, er stehe fest, wenn auch das Schöne seinem Schicksal entgegenrieft, wenn auch das Göttliche sich demütigen muß und die Sterblichkeit mit allem Sterblichen teilen!"

"Ich fühl in mir ein Leben, das kein Gott geschaffen und kein Sterblicher gezeugt. Ich glaube, daß wir durch uns selber sind, und nur aus freier Lust so innig mit dem All verbunden."

"Es gibt große Stunden im Leben. Wir schauen an Ihnen hinauf, wie an kolossalen Gestalten der Zukunft und des Altertums, wir kämpfen einen herrlichen Kampf mit ihnen, und bestehen wir vor ihnen, so werden sie wie Schwestern und verlassen uns nicht. Es ist nichts so klein und wenig, woran man sich nicht begeistern könnte."

"Je älter und stiller man in der Welt wird, umso fester und froher hält man sich an erprüfte Gemüter. Und das ist auch ganz notwendig, denn das, was man hat, versteht und ermißt man erst recht, wenn man sieht, wie wenig manches andre ist."

"Der Staat darf nicht fordern, was er nicht erzwingen kann. Was aber die Liebe gibt und der Geist, das läßt sich nicht erzwingen.

"Es gibt ein Vergessen alles Daseins, ein Verstummen unseres Wesens, wo uns ist, als hätten wir alles gefunden."

"Ach! wär ich nie in eure Schulen gegangen. Die Wissenschaft, der ich in den Schacht hinunter folgte, von der ich, jugendlich töricht, die Bestätigung meiner reinen Freude erwartete, die hat mir alles verdorben." (Hyperion)

"Der Zwang des Gesetzes und des Schicksals betastet es nicht; im Kind ist Freiheit allein."

"Der Tod ist ein Bote des Lebens, und daß wir jetzt schlafen, das zeugt vom nahen gesunden Erwachen. Sterblichkeit ist Schein, ist wie die Farben, die vor unserem Auge zittern, wenn es lange in die Sonne sieht."

"Glaube und Liebe und Hoffnung sollen nie aus meinem Herzen weichen. Dann gehe ich, wohin es soll, und werde gewiß am Ende sagen: „Ich habe gelebt.“ Und wenn es kein Stolz und keine Täuschung ist, so darf ich wohl sagen, daß ich in jenen Stunden nach und nach, durch die Prüfungen meines Lebens, fester und sicherer geworden bin."

"Nichts läßt die Erde mit größerer Sicherheit zur Hölle werden als der Versuch des Menschen, sie zu seinem Himmel zu machen."

"Wir haben in uns ein Urbild alles Schönen, dem kein einzelner gleicht. Vor diesem wird der echt vortreffliche Mensch sich beugen und die Demut lernen, die er in der Welt verlernt."

"Eigenes Nachdenken oder ein Buch oder woran man sich sonst orientieren mag, ist wohl gut, aber das Wort eines echten Freundes, der den Menschen und die Lage kennt, hilft wohltätiger und irrt weniger."


HOMER (820-727 v. Chr.)

"Erduldenen Mut verlieh den Menschen das Schicksal."




GERD HONSIK (geb. 1941)

"Es gilt, fest zu halten an dem Begriff der „Demokratie“, den der Feind mit gespaltener Zunge zu verraten nicht müde wird, denn er ist der Strick für den Tag des Gerichts!" (Die Furcht der Macht vor dem Volk, 2014)

„Als ich mich im Vorfeld der Holocaust-Konferenz von Teheran in einem offenen Brief an Papst Benedikt wandte, mit der Bitte die geplante Öffnung der Kirchenarchive nicht, wie beabsichtigt 1939 enden zu lassen, sondern bis zum Jahre 1945 zu er­strecken, tat ich dies nach reiflicher Überlegung: War doch niemand besser über die Geschehnisse und den Alltag in den deutschen KL (Arbeitslagern) unterrichtet gewesen, als der Heilige Stuhl. Denn er hatte ja in Gestalt eines Heeres von Priestern und Beichtvätern ständigen Zugang zu Häftlingen wie auch den SS-Wachmannschaften…"
Es war mir jedoch klar, daß einer solchen öffentlichen Aufforderung, die gleichzeitig an zweitausend Journalisten und Politiker versandt worden ist, aus politischen Rücksichtnahmen unmöglich ad hoc Folge geleistet werden konnte. Klar ist aber auch, daß der Vatikan ohne Zweifel weiß: Je länger er die Öffnung der Archive und die Aufdeckung der Wahrheit hinauszögert, um so größer wird später das politische Erdbeben sein, wenn sich die schweren Tore der Archive dereinst werden öffnen müssen“. (Halt, 2007)

"Wenn wahr ist, daß nach der Verfassung alle Macht vom Volke ausgeht, und wenn weiter wahr ist, daß unsere Rechtsordnung, wie die der Vereinten Nationen auch, den Volksbegriff nach Abstammung und Muttersprache, also dem „Jus sanguinis“ deutet, dann stellt eine Bevölkerungspolitik, die darauf abzielt, durch gesteuerte Geburtenarmut und immerwährende kompensatorische Immigration die eingeborenen (indigenen) Ethnien durch andere zu ersetzen, nicht nur das Verbrechen des Völkermordes, sondern den denkbar tödlichsten Anschlag auf die Idee der Volksherrschaft, also die Demokratie, dar.

Das also ist der niederträchtige Dolchstoß der globalen Geldherrschaft wider die Demokratie zuerst in Deutschland und dann in der Welt: die Existenz des Volkes, von dem alle Macht ausgeht, zu leugnen, indem sie durch ihre Lobby den biologisch-kulturellen Begriff, wider Recht und Gesetz, gleichsam in ein Durchhaus umzudeuten trachtet, in dem jeder Nomade, ob nun „Investor“oder Desperado, gegen den Willen des Souveräns aufgenommen werden muß, sich bedienen und nach Belieben kommen und gehen kann, als wäre das Volk und sein Vaterland eine öffentliche Bedürfnisanstalt.

Weltweit wird das Volk, von dem alle Macht auszugehen hat, allen für uns richtungsweisenden Gesetzen zufolge, nach dem „Jus sanguinis“, also der Abstammung beschrieben. Nur imperiale Mächte versuchten das Faustrecht der Eroberer, der Landräuber und der Unterdrücker, also das „Jus soli“, als angeblich legitimes Recht zu unterstellen. In der Gegenwart sind weltweit Marionettenregierungen bemüht, dem nordamerikanischen Finanzimperium und seinen multinationalen Konzernen zu Diensten zu sein: Sie trachten durch die globale Leugnung der Völker, die Vaterländer in die Knie zu zwingen, indem sie ihren multinationalen Konzernen und ihren „Investoren“, diesen Krakenarmen des Globalismus, ermöglichen, Fuß zu fassen in den Bodenschätzen und in den Industrien und den Medien dieser Erde." (Radio Deutsch-Österreich)

DER MORD VON ALICANTE
(Von der Hinrichtung des Gründers der spanischen Falange, des Dichters Jose Antonio Primo de Rivera durch die Antifaschisten am 20. November 1936 in Alicante. Nach dem Bericht seines Bruders Miguel.)

            Ein Todesurteil. Unnahbare Richter.
            Ein „Hokuspokus", der Gesetze nennt.
            Und über Roben jene Art Gesichter,
            die man aus dunkelster Geschichte kennt.

            Nacht war im Land. Nacht über Alicante.
            Der Abschied hatt' uns einmal noch vereint.
            Jose Antonio sich bittend an mich wandte,
            da ich die ersten Tränen schon geweint:

           „Hilf mir Zu sterben vor dem Feind in Würde!
            Vollstrecke meines Kampfes Testament!
            Hilf tragen mir der letzten Stunden Bürde,
            verbann' die Tränen, wenn der Schmerz auch brennt!"


            Naßkalt die Zelle, wo wir Abschied nahmen.
            Nicht Tisch, nicht Bett. Ein Lichtlein matt und bang.
            „Noch zehn Minuten! ; so der Wachen Mahnen.
            Noch zehn Minuten bis zum letzten Gang.

            Schnell hieß er grüßen alle seine Lieben,
            doch der Falange galt sein letzter Gruß,
            den Treuen, die im Kampf zurückgeblieben:
            „Hoch Spanien, auch wenn ich sterben muß."

            Sie holten ihn. Den Mantel sah ein Wächter.
            Der sprach begehrlich: „Ach, den hätt' ich gern!"
            Da schenkte er ihn lächelnd seinem Schlächter.
            Ich dachte an den Mantel uns'res Herrn.

            Zwei Requetes, zwei junge Falangisten,
            die fielen mit ihm an derselben Wand.
            „Arriba ...!" Ihre letzen Rufe grüßten
            im Kugelhagel noch das Vaterland.

            Gemordet so des Jugendbundes Dichter,
            doch unzerstörbar, seht, blieb sein Gedicht!
            „Der Sänger tot!"; frohlockten seine Richter.
            Sein Lied jedoch verstummt im Feuer nicht.

            Gefallen vor der Wand von Alicante,
            ging es in kalte Erde dann hinein
            als Samenkorn. Den Kampf, der nun entbrannte,
            fuhren die Mörder sich als Ernte ein.

            Der Tag des Sieges kam: Er kehrte wieder!
            Es trugen ihn in seinem Sarg durchs Land
            Stafetten seiner jungen Waffenbrüder.
            Die Kunde stob voraus wie Steppenbrand.

            Er kommt! Er kommt! Die Stunde hat geschlagen!
            Wie Auferstehung dieser Leichenzug!
            Und Jubel bis Madrid. Und Glockenklagen.
            Heim die Falange ihren Führer trug.

"Nur noch 3 % der Bevölkerung bekennen sich in Österreich offen zum deutschen Volkstum. NSDAP-Verbotsgesetz als Mittel des Völkermordes! Sechs Millionen Deutsche sind seit Mai 1945 aus der österreichischen Bevölkerungsstatistik verschwunden! [...]Von den Vereinten Nationen erwarten wir [...] die Wiederherstellung der ethnischen Unversehrtheit unseres Territoriums, also die Wiederherststellung des Zustandes, wie er tausendzweihundert Jahre bestanden hat und wie ihn die alliierten Truppen im Mai 1945 vorgefunden haben." (Strafanzeige v. UNO wegen den Genozid am deutschen Volk, 2000)


DIE BEERDIGUNG VON SIR JOHN MOORE
(Von Charles Wolfe (1791-1823)

Im Jahre 1962 übersetze ich während politischer Haft im Wiener Landesgericht die Ballade „The burial of sir John Moore“ aus dem Englischen. Diese Ballade erzählt vom Soldatentod eines britischen Offiziers . Die Schilderung der Getreuen, die um ihren Anführer trauern, berührte mich. So etwa mochte sich das Begräbnis meines Vaters zugetragen haben, der als Leutnant der Fallschirmjäger im März 1944 den Tod gefunden hatte. Das vorliegende Gedicht wurde mir seinerzeit von der Anstaltsleitung der Strafanstalt Stein weggenommen, da es mir nicht erlaubt war, Aufzeichnungen zu führen.Im Jahre 2000 fand ich das englische Original im Internet wieder und konnte mir die Übersetzung ins Gedächtnis zurückrufen.
Gerd Honsik


            Kein Trommelschlag klang, kein Trauergesang
            da sein Grab aus der Erde wir huben
            und keine Ehrensalve erklang
            als den Helden wir eilig begruben.

            Wir mußten es tun im Dunkel der Nacht,
            statt Spaten - die Bajonette!
            Ein Windlicht nur und des Mondes Pracht
            erhellten die schaurige Stätte.

            Kein schützender Sarg hat die Brust ihm umfasst,
            kein Linnen den Leichnahm bedeckt,
            er lag wie ein Krieger bei flüchtiger Rast
            auf seinen Mantel gestreckt.

            Ein knappes Gebet. Seiner Seele nicht
            voller Ebenmaß galt unser Sorgen,
            wir starrten nur bang auf sein Angesicht
            und dachten voll Schmerzen an morgen.

            Und als wir ihn senkten eilig hinab
            haben Bilder gequält und getrogen,
            vom Feinde der stampfen wird über sein Grab
            wenn wir längst davon auf den Wogen.

            Einst wird man ihn preisen, sein Wagen, sein Tun
            als Krieger, als Unentwegten
            doch ihm genügt es wohl, läßt man ihn ruh’n
            im Grab in das Briten ihn legten.

            Kaum war unser Werk zur Hälfte getan
            als die Hörner zum Rückzuge bliesen
            und das Kampfgeschehen das wogte heran,
            das Mündungsfeuer, das Schießen.

            Schnell mit Händen die Erde ins Grab hinein
            dann hinweg auf die harrende Fähre!
            Da war nicht Zeit für Kreuz oder Stein
            und er verlassen, im Dunkel, allein,
            und wir auf dem rettenden Meere.

"Vernichtungswahn wider die Idee vom Deutschenstaat? Deutscher Judenführer Amoklauf! [...] Ein halbes Jahrhundert rund hatten bis dahin die von den Siegern des Zweiten Weltkrieges eingesetzten Marionetten auf deutschem Boden die Drohungen, Forderungen und Schmähungen der jüdischen Seite nicht nur bereitwillig, sondern sogar lustvoll entgegengenommen. [...]
Die jüdische Politik geht davon aus, dass die gegenwärtige globale jüdische Macht unbesiegbar ist! Gleichzeitig aber wird die Welt von einer Welle des Anti-Semitismus heimgesucht, die bis Kanada und Australien schwappt. Ist Macht nicht ein zerbrechlich Ding? Eine Weltwirtschaftskrise könnte genügen, die Marionettenregime des Imperiums hinwegzufegen. [...]
Wenn der Spuk der global gesteuerten Propaganda eines Tages zerrissen sein wird, um der Geschichtsschreibung Platz zu machen, dann wird Deutschland als das Helena und Sparta Europas, als die Wiege von Musik, Dichtung, Naturwissenschaft und Humanismus des Abendlandes in die Weltgeschichte eingehen." (2001)

"Wenn wahr ist, daß nach der Verfassung alle Macht vom Volke ausgeht, und wenn weiter wahr ist, daß unsere Rechtsordnung, wie die der Vereinten Nationen auch, den Volksbegriff nach Abstammung und Muttersprache, also dem „Jus sanguinis“ deutet, dann stellt eine Bevölkerungspolitik, die darauf abzielt, durch gesteuerte Geburtenarmut und immerwährende kompensatorische Immigration die eingeborenen (indigenen) Ethnien durch andere zu ersetzen, nicht nur das Verbrechen des Völkermordes, sondern den denkbar tödlichsten Anschlag auf die Idee der Volksherrschaft, also die Demokratie, dar.

Das also ist der niederträchtige Dolchstoß der globalen Geldherrschaft wider die Demokratie zuerst in Deutschland und dann in der Welt: die Existenz des Volkes, von dem alle Macht ausgeht, zu leugnen, indem sie durch ihre Lobby den biologisch-kulturellen Begriff, wider Recht und Gesetz, gleichsam in ein Durchhaus umzudeuten trachtet, in dem jeder Nomade, ob nun „Investor“oder Desperado, gegen den Willen des Souveräns aufgenommen werden muß, sich bedienen und nach Belieben kommen und gehen kann, als wäre das Volk und sein Vaterland eine öffentliche Bedürfnisanstalt.

Weltweit wird das Volk, von dem alle Macht auszugehen hat, allen für uns richtungsweisenden Gesetzen zufolge, nach dem „Jus sanguinis“, also der Abstammung beschrieben. Nur imperiale Mächte versuchten das Faustrecht der Eroberer, der Landräuber und der Unterdrücker, also das „Jus soli“, als angeblich legitimes Recht zu unterstellen. In der Gegenwart sind weltweit Marionettenregierungen bemüht, dem nordamerikanischen Finanzimperium und seinen multinationalen Konzernen zu Diensten zu sein: Sie trachten durch die globale Leugnung der Völker, die Vaterländer in die Knie zu zwingen, indem sie ihren multinationalen Konzernen und ihren „Investoren“, diesen Krakenarmen des Globalismus, ermöglichen, Fuß zu fassen in den Bodenschätzen und in den Industrien und den Medien dieser Erde." (Radio Deutsch-Österreich, 2014)


          ABSCHIED VON DEUTSCHLANDS PFERDEN

          Sie traten mit den Vätern aus der Nacht
          und trugen Korn und Äxte auf dem Rücken
          und hielten schnaubend an den Feuern Wacht,
          mit wilden Nüstern und mit sanften Blicken.

          Und durch das Dickicht brach sich das Gespann
          der ersten Wege zaghaft scheue Breite
          und schleifte stampfend Stämme aus dem Tann,
          dem Urwald raubend unserer Fluren Weite.

          Sie rangen keuchend, wankend sich voran
          mit urgewaltig schweren, wüsten Lasten.
          Schwer wog das Roß, und schwer wog auch der Mann,
          und schwer die Fäuste, die die Zügel faßten.

          Sie trugen Helden in der Schlacht Gebräu
          für eine Handvoll Hafer statt um Ehre,
          und äugten aus dem Walde stumm und scheu,
          da Siegfried stürzte unter Hagens Speere.

          Und schleppten Panzerreiter durch den Sand
          und haben aus dem Jordanfluß getrunken,
          und wie sein Kreuzheer sind in fernem Land
          mit Kaiser Barbarossa sie versunken.

          Und da’s hier „Papst“ – hier „Martin Luther“ gellt,
          zermalmten sie mit flüchtig-wilden Hufen
          den deutschen Acker, den sie einst bestellt,
          den sie in Fron von tausend Jahren schufen.

          Bis endlich kraftlos aus dem Sattel fiel
          der irre Ungeist, der sie hat geritten,
          da trotteten, mißbraucht und ratlos still,
          zurück zum Pfluge sie mit müden Schritten.

          Und alle Fuhren, die sie eingeholt, –
          die Ernte des Jahrtausends bleibt vergessen
          vorm Opfer, das sie brachten ungewollt,
          da sie die Schlachtbank all des Kampfs durchmessen.

          So manches stolze, edle deutsche Roß
          hat sterbend unterm Sattel ausgelitten,
          da Preußens König, auserwählt und groß,
          dem wankend’ Heer zum Sturm vorausgeritten.

          Auch deutsche Rosse waren es vor Wien, –
          die hier voran der Türken Macht durchbrochen.
          Man hat, als seine Reiterschar erschien,
          zum erstenmal von Prinz Eugen gesprochen.

          In Rußlands Steppen, in Isonzos Karst
          erwies sich hohl der Donner der Maschinen.
          Durch Fels und Schnee, der rings von Feuer barst,
          wankte das Packpferd, von der Schlacht umschienen.

          Als todgeweihte Schwere Reiterei
          moderner Feuerwaffen Sturm durchschritten,
          und da sie niedersanken Reih auf Reih,
          da schienen sie dem Schmerz der Schlacht entglitten.

          Ein letztes Mal erzwang ein düst’res Los
          sie, mitzuzieh’n zum größten aller Kriege.
          Noch einmal unentbehrlich ward das Roß
          und trug die Lasten für die großen Siege.

          Bis dann zu Ende neigte sich die Schlacht,
          die Dämme barsten und die Fronten wankten.
          Es schien ihr letztes Opfer längst vollbracht, –
          bis jählings Deutschlands erste Dörfer brannten.

          Der Kinder Weinen und der Weiber Not, –
          die rief noch einmal sie in die Geschichte
          des deutschen Volks zurück, und Flucht und Tod
          schlug ihren Traum vom Gnadenbrot zunichte.

          Durch Pommern und durch Preußen ging die Fahrt –
          mit dürren Rippen und mit hohlen Flanken.
          In Planenwagen führten sie verwahrt
          ihr Kleinod mit – auf morscher Achsen Schwanken.

          Schon wehte Kampfeslärm von Osten her,
          und Frauenhände griffen in die Zügel, –
          nicht minder zielbewußt, nicht minder schwer –,
          und Panzerlärm schwang schon durch Hain und Hügel.

          Nie, Rösser, habt ihr Größeres versucht
          in eurem Dienst von mehr als tausend Jahren,
          da Deutschlands Kinder – auf der großen Flucht –
          ihr Tag und Nacht durch Kampf und Tod gefahren.

          Ach, wieviel Blut hat Mensch und Tier gezollt,
          das ungesühnt wird rauchen alle Zeiten,
          wenn irgendwo von Panzern überrollt
          der flücht’ge Treck ward in des Ostens Weiten.

          Wer weiß vom Marsch noch übers große Haff,
          da tausend Wagen – wie den Zug der Goten –
          die Faust des Feindes ohne Gnade traf,
          und da vom Himmel Bordgeschütze tobten?

          Dank euren Nüstern, Pferde, die so sanft, –
          da Mütter tränennaß die Wangen preßten
          an eure Häupter, grau und ohne Glanz –,
          bei jener großen, letzten Hast nach Westen!

          Bei klammem Frost, in eisig’ Sturm und Schnee
          seid ihr am Memelstrome aufgebrochen,
          und dann – am Ziele – grünte schon der Klee,
          als müde Trecks die Oder überkrochen.

          Längst haben Jahre gütig Schutt getürmt,
          verweht die Wagenspur, das Leid verklungen,
          in Herzen nur begraben und beschirmt,
          da hat das Lied vom Pferde fortgeklungen.

          Sah jüngst Trakehner unterm Sattel geh’n,
          sah helle Blessen, sah die Augensterne,
          sah Hufe wirbeln wild und Schweife weh’n
          und hab’ zurückgeschaut in weite Ferne.

          Und weiter schwingen wird der Hufe Schlag. –
          einst Fluchtgefährte für so viele Wochen –,
          wird uns geleiten bis zum jüngsten Tag
          wie eines deutschen Herzens stetes Pochen.

          Mich würgt wie Heimweh eine Traurigkeit,
          und trautes Schnauben klingt noch in den Ohren.
          Nach tausend Jahren der Gemeinsamkeit, –
          im grellen Lärm, im Fauchen der Motoren –,
          hat, mit dem Traum vom Reich und Herrlichkeit,
          des Pferdes treue Fährte sich verloren.

"Doktrin vom guten Genozid! Erbsünde deutscher West-Kollaboration: Mitschuld durch Rechtfertigung [...] Gerade jetzt schickt sich die deutsche Kollaboration peinlicherweise an, den Europäern ein gemeinsames Gesetz aufzuschwatzen, das das Gutheißen, Leugnen, Rechtfertigen und Banalisieren von Völkermord europaweit unter Strafe stellen soll.
Damit meint sie, die rechtgesinnte deutsche Opposition und deren unbequeme Bitten um Quellenöffnung unter Kontrolle zu bekommen. Und fährt fort in ihrer Solidarität zu ethnischer Säuberung, Folter und Angriffskrieg!
Aber die Kollaboration vergisst, dass sie selbst - indem sie Deutschlands Mörder als Befreier feiert - das Tatbild der Rechtfertigung von Völkermord erfüllt. Und flicht so mit diesem Gesetz an dem Strick und legt damit die Schlinge und knüpft so den Knoten, an dem sie am Ende selbst wegen ihrer Doktrin vom 'logischen Völkermord an den Ostdeutschen' - fürchte ich - aufgeknüpft werden könnte." (Halt 109/2002)

"Juden als Adelsrasse? [...] Jüdischer Rassist als Vater der "Multikultur"! Seit Jahrzehnten ist einem kleinen Kreis von Eingeweihten ein erschreckendes Zitat des jüdischen Grafen Coudenhove-Kalergi bekannt. Der Gründer der Pan-Europa-Bewegung soll die Juden als Adelsrasse Europas bezeichnet und eine europäische 'Mischlingsrasse' bestehend aus Schwarzen, Asiaten und Weißen verlangt haben. Ein Europa unter der Führung von Juden natürlich. [...] Das Kalergische Prinzip, das darin besteht, anstelle des Selbstbestimmungsrechtes der Völker zuerst die Entmachtung der Nationen und sodann deren Beseitigung zu stellen, wird offensichtlich seit 1945 permanent angewandt.“ ( Halt 110/2002)

"Wir haben ihn: Professor Dr. Gerhard Jagschitz jetzt als voreingenommener Auschwitz-Lügner und Scharlatan entlarvt: 'Sonderbehandlung' hieß nicht Mord, sondern Privilegium. Und er wusste es." (Halt 111/2002)

"Kehrt Deutschland wieder? [...] Deutsche Wesensart und deutscher Humanismus verweigerten vor allen andern dem Amerikanischen Imperium die Gefolgschaft. [...] Die Araber, die Neger Kameruns, die Inder, Perser und Afghanen, die seit dem Fall des deutschen Kaiserreiches und dem Untergang der Wehrmacht (Afrikakorps) nicht mehr mit Deutschlands Rolle in der Welt zu rechnen wagten, horchten auf. [...] Deutschland kann, wenn es will, durch diesen 12. Februar über Nacht wieder zur führenden Weltmacht (Leading Nation) aufsteigen: nicht gestützt auf die Tapferkeit und die Waffen seiner Armee, sondern auf die Kraft der Menschlichkeit, der Gerechtigkeit und des der deutschen Volksseele innewohnenden deutschen Humanismus. Die Völker, die in zwei Weltkriegen mit uns gebangt, gehofft und geweint hatten, erleben sie nun Deutschlands Wiederkehr?" (Halt 114/2003)

„Deinem Hirn entsprang!
Vorwand: Menschlichkeit! Hast auch uns bedacht,
(denk an Morgenthau, der es ausgedacht)
daß mein Volk, mein gutes, werde umgebracht!" (Halt 115/2003)

„Als ich mich im Vorfeld der Holocaust-Konferenz von Teheran in einem offenen Brief an Papst Benedikt wandte, mit der Bitte die geplante Öffnung der Kirchenarchive nicht, wie beabsichtigt 1939 enden zu lassen, sondern bis zum Jahre 1945 zu erstrecken, tat ich dies nach reiflicher Überlegung: War doch niemand besser über die Geschehnisse und den Alltag in den deutschen KL (Arbeitslagern) unterrichtet gewesen, als der Heilige Stuhl. Denn er hatte ja in Gestalt eines Heeres von Priestern und Beichtvätern ständigen Zugang zu Häftlingen wie auch den SS-Wachmannschaften …

Es war mir jedoch klar, daß einer solchen öffentlichen Aufforderung, die gleichzeitig an zweitausend Journalisten und Politiker versandt worden ist, aus politischen Rücksichtnahmen unmöglich ad hoc Folge geleistet werden konnte. Klar ist aber auch, daß der Vatikan ohne Zweifel weiß: Je länger er die Öffnung der Archive und die Aufdeckung der Wahrheit hinauszögert, um so größer wird später das politische Erdbeben sein, wenn sich die schweren Tore der Archive dereinst werden öffnen müssen“. (Halt, 2007)

"Je größer die Mehrheit ist, auf die sich ein Staatenlenker stützen kann, um so wüster wird er vom Westen als Diktator geschmäht. Je geringer die Zustimmung ist, wenn möglich bei einer Wahlbeteiligung von unter der Hälfte, um so eher wird die Geldherrschaft solchen Marionetten das Prädikat „demokratisch“ verleihen Und dafür wissen wir Beispiele aus der Geschichte, doch wir nennen sie besser nicht." (Spruch der Woche, 2014)


            DER BISS DES VAMPIRS

            In ganz Amerika weiß ich von „Rechten“,
            von Labrador bis hin nach Feuerland,
            die dienstbar sind seit je des Kapitales Mächten
            und diesen hörig oder blutsverwandt.

            Im alten Kontinent sind es die „Linken“,
            die sich verkauften an das Kapital,
            die aus des Feindes dunklen Quellen seither trinken,
            nicht ahnend ihren nahen, tiefen Fall.

            Die Geldmacht raunt: Die Waren müßten wandern,
            und auch die Menschen sollten sein mobil.
            „Laßt ab von Vaterland und Volk! Pfeift auf die Andern!
            Treibt nur im Strom. Entwurzelt. Ohne Ziel.“

            Wie der Vampir mit Bissen statt mit Küssen
            sich fortpflanzt und den Zahn in Hälse schlägt,
            ward auch die Linke in den Wendehals gebissen
            vom Kapital und gilt nun als erlegt.

            Seither will sie die Völker sanft entsorgen,
            denen Signale sie dereinst gesandt:
            Nomade sei der Konsument der Welt von Morgen.
            Gedächtnislos. Ein ewiger Migrant.

            Herr Joschka Fischer darf in Harvard lehren
            zum Dank für den Verrat an der Nation.
            Altkanzler Gusenbauer wollt’ man auch gewähren
            dort Professur als längst verdienten Lohn.

            Die Linken, wissen wir, aus Brunnen trinken
            in Harvard, frech, im Herz der Geldherrschaft,
            aus Brunnen, die vom Schweiß und auch vom Blute stinken
            der deutschen Arbeiter- und Bauernschaft.

            Es haben ihre ahnungslosen Massen
            dem „Freien Markt“ die Linken zugeführt!
            Nun ist das Opferlamm den Hedgefonds überlassen,
            dressiert, geimpft, entwurmt und schon kastriert.

            Holt jetzt hervor aus Eurer Waffenkammer
            die schärfsten Waffen: Wahrheit, Menschlichkeit!
            An Hoffnungslosigkeit zieht kühl vorbei und Jammer,
            voran der Menschheit in den Schicksalsstreit!

            Tragt jetzt die Front hinaus in alle Fernen
            und ruft zum Kampf den Sklaven und den Knecht!
            Wo immer Rauch aus Hütten steigt zu hellen Sternen,
            ruft zum Appell das menschliche Geschlecht!

            Was deutsch ist – vor! Der Endkampf mag beginnen!
            Gebt das Signal der Menschheit zum Gefecht!
            Und werft als Fackel in des Feindes morsche Zinnen
            den Traum der Welt vom Selbstbestimmungsrecht!

"Wenn wahr ist, daß nach der Verfassung alle Macht vom Volke ausgeht, und wenn weiter wahr ist, daß unsere Rechtsordnung, wie die der Vereinten Nationen auch, den Volksbegriff nach Abstammung und Muttersprache, also dem „Jus sanguinis“ deutet, dann stellt eine Bevölkerungspolitik, die darauf abzielt, durch gesteuerte Geburtenarmut und immerwährende kompensatorische Immigration die eingeborenen (indigenen) Ethnien durch andere zu ersetzen, nicht nur das Verbrechen des Völkermordes, sondern den denkbar tödlichsten Anschlag auf die Idee der Volksherrschaft, also die Demokratie, dar.

Das also ist der niederträchtige Dolchstoß der globalen Geldherrschaft wider die Demokratie zuerst in Deutschland und dann in der Welt: die Existenz des Volkes, von dem alle Macht ausgeht, zu leugnen, indem sie durch ihre Lobby den biologisch-kulturellen Begriff, wider Recht und Gesetz, gleichsam in ein Durchhaus umzudeuten trachtet, in dem jeder Nomade, ob nun „Investor“oder Desperado, gegen den Willen des Souveräns aufgenommen werden muß, sich bedienen und nach Belieben kommen und gehen kann, als wäre das Volk und sein Vaterland eine öffentliche Bedürfnisanstalt.

Weltweit wird das Volk, von dem alle Macht auszugehen hat, allen für uns richtungsweisenden Gesetzen zufolge, nach dem „Jus sanguinis“, also der Abstammung beschrieben. Nur imperiale Mächte versuchten das Faustrecht der Eroberer, der Landräuber und der Unterdrücker, also das „Jus soli“, als angeblich legitimes Recht zu unterstellen. In der Gegenwart sind weltweit Marionettenregierungen bemüht, dem nordamerikanischen Finanzimperium und seinen multinationalen Konzernen zu Diensten zu sein: Sie trachten durch die globale Leugnung der Völker, die Vaterländer in die Knie zu zwingen, indem sie ihren multinationalen Konzernen und ihren „Investoren“, diesen Krakenarmen des Globalismus, ermöglichen, Fuß zu fassen in den Bodenschätzen und in den Industrien und den Medien dieser Erde." (Radio Deutsch-Österreich, März 2014)



          VOM UNTERGANG DES WESTENS

          Mit jeder neuen Weisheit, die wir finden,
          wähnen wir uns dem Gotte auf der Spur,
          um sein Geheimnis endlich zu ergründen,
          zu sein, wie er. Oh Mutter aller Sünden
          beschränkter und besess’ner Kratur!

          Doch was wir auch entdecken und ermessen,
          es schlägt zu Buch! Ganz leis’, man fühlt es kaum:
          für jede neue Weisheit wird vergessen
          ein altes Lied. Für alles, was wir essen
          vom Baume der Entdeckung, stirbt ein Traum.

          Die Nachricht hängt nicht mehr an Wind und Wogen,
          am Lauf der Rosse, wie in alter Zeit.
          Doch was da pfeilschnell uns kommt zugeflogen,
          ist falsch. Und täglich werden wir betrogen,
          bevor der Hahn zum ersten Male schreit.

          Und immer kleiner wird die Zahl der Weisen,
          je mehr der Menschheit Wissen schwillt und quillt.
          Wie sanft verblöden doch die Massen und verwaisen,
          und Muttersprachen welken und vergreisen,
          seit Propaganda Durst nach Wissen stillt. (2013)

"Je größer die Mehrheit ist, auf die sich ein Staatenlenker stützen kann, um so wüster wird er vom Westen als Diktator geschmäht. Je geringer die Zustimmung ist, wenn möglich bei einer Wahlbeteiligung von unter der Hälfte, um so eher wird die Geldherrschaft solchen Marionetten das Prädikat „demokratisch“ verleihen Und dafür wissen wir Beispiele aus der Geschichte, doch wir nennen sie besser nicht." (Spruch der Woche, 2014)

"Die Geschichte lehrt uns aber, daß solch ein blinder, maßloser Hass meist nicht jene Menschen zu treffen pflegte, die lügen, sondern jene die unliebsame Wahrheiten verkündeten. Spontan fallen mir dazu folgende Namen ein: Galileo Galilei, Prof. Ignaz Semmelweis, Dr. Ryke Hamer oder Jan Hus." (Brief an den Präsidenten Österreich Dr. Fischer, 2014)




EARNEST HOOTEN (1887-1954)

„Allgemeine Zielrichtung ist es, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Der Zweck dieser Maßnahmen ist es unter anderem, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren, sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern in Deutschland zu fördern.“

„Ich bin ein Primat. Nichts von den Primaten ist mir fremd.“ (Paraphrase auf Publius Terentius Afer: Homo sum, humani nil a me alienum puto. - Ich bin ein Mensch und nichts Menschliches ist mir fremd.)

„Während der Zeit der Überwachung und Besetzung soll ebenfalls die Einwanderung und Ansiedlung nicht deutscher Menschen, insbesondere nichtdeutscher Männer, in die deutschen Staaten gefördert werden.“




QUINTUS HORATIUS FLACCUS - "HORAZ" (65-8 v. Chr.)

"Iustum et tenacem propositi virum non civium ardor prava iubentium, non voltus instantis tyranni mente quatit solida neque Auster, dux inquieti turbidus Hadriae, nec fulminantis magna manus Iovis: si fractus inlabatur orbis, inpavidum ferient ruinae."
(Gerechtem Mann, beschiedenem Vorsatz treu, Verrückt nicht heillos heischender Bürger Zorn, Nicht dräuender Tyrannen Antlitz Innen das stäte Gemüt. nicht Südwind, Herzog, die wilde wirbelnd, Hadria, Nicht Wetter blitzend Jovis gewaltger Arm. Wenn über ihm der Weltkreis einbrach, Träfen die Trümmer ihn unerschrocken. - Carmina)

"Alle haben sie Fehler, die Musiker: Unter den Freunden wollen sie nie anheben ein Lied, durch Bitten beweget; ohne Geheiß aber singen sie rastlos."

"Bedenke stets, Dir im Unglück Gleichmut zu bewahren!"

"Beherre deinen Unmut!" (Paraphrase: Bezwing deinen Groll!)

"Brennet des Nachbarn Wand, wo bist du selber gefährdet."

"Da die Zeit kurz ist, begrenze deine lange Hoffnung!"

"Das Leben gab den Sterblichen nichts ohne schwere Arbeit."

"Dem wachsenden Reichtum folgt die Sorge."

"Der Zorn ist kurze Raserei."

"Die Gewohnheit ist ein Tyrann."

"Die Gunst der Großen wird nicht selten bloß dadurch verloren, daß man ihnen sich zu ähnlich stellt."

"Die Liebe hat nun einmal dieses Übel, daß Krieg und Frieden immer wechseln."

"Die Spuren schrecken" (orig.: Vesrtiga terrent)

"Die Tugend der Eltern ist eine kostbare Mitgift."

"Die kurze Summe des Lebens verbietet uns, eine lange Hoffnung anzufangen."

"Doch Sorge folgt und nimmersatte Gier dem wachsenden Gewinn." (Paraphrase: Wächst der Reichtum, wächst auch die Sorge und der Hunger nach Mehr."

"Durch Lachen verbessere ich die Sitten."

"Ein Gastgeber ist wie ein Feldher - erst wenn etwas schiefgeht, zeigt sich sein Talent."

"Ein Kaufmann macht durch allzu großes Rühmen die Ware, die ihm feil ist, nur verdächtig."

"Einmal entsandt, fliegt das Wort unwiderruflich dahin."

"Ein Scherz, ein lachend Wort entscheidet oft die größten Sachen treffender und besser als Ernst und Schärfe."

"Es gibt kein vollkommenes Glück."

"Ich hasse die Menschen, die sich keine Mühe gaben um etwas zu lernen und halte es fern." (Orig.: Odi prophanum Vulgis...)

"Ich werde nicht ganz sterben."

"In Fehler führt uns Flucht vor Fehlern."

"Inner- und außerhalb der Mauern Ilions wird gesündigt."

"Jemand raunt rastlos in das geistige Ohr mir den Zuruf: Löse das alternde Roß, da es Zeit ist, klüglich vom Joch, daß nicht zuletzt fehlrenne, verlacht und klopfenden Bauches."

"Jetzt laßt uns trinken, jetzo mit freiem Fuß den Boden stampfen."

"Geld ist Königin der Welt, schafft alles dir: Ein reiches Weib, Kredit und Freunde, Schönheit, Adel, alles! Die Überredung wohnt auf deinen Lippen, und Venus schmückt mit ihrem Gürtel dich."

"Hört auf der klugen Frauen Urteil; denn ihnen schenkten die Götter die Gabe, mancherlei zu schauen, was unserem Auge entgeht. Sind unsere Blicke auch klarer, so sind sie in die Weite gerichtet; ihre Blicke aber sind schärfer für das, was im Umkreis geschieht.

"Hüte dich zufragen, was morgen sein mag, und nimm jeden Tag, den das Schicksal dir schenken wird, als Gewinn, und weise süße Liebe und Tanz nicht von dir, solange du noch kräftig bist und das mürrische Alter fern."

"Hütet eure Zungen."

"Kraft ohne Weisheit stürzt durch die eigene Wucht."

"Kurz sei dein Rat, wenn immer du einen solchen gibst!"

"Lieblich ist es, zu seiner Zeit den Toren zu spielen."

"Mein Grundsatz ist: Genießen, was ich habe, und von dem mäßigen Haufen nehmen, was ich brauche, unbekümmert, was dereinst mein Erbe sagen werde."

"Mische auch ein wenig Torheit unter deine Besonnenheit! Süß ist's, zur rechten Zeit zu tollen."

"Nicht den, der viel besitzt, wirst du mit Recht glücklich machen."

"Nicht schlecht hat gelebt, wer von der Geburt bis zu seinem Tod nicht aufgefallen ist."

"Nicht ist Sterblichen allzu schwer."

"Nutze den Tag!" (orig.: Carpe diem!)

"Nützlich sein wollen entweder die Dichter oder ergötzen."

"Schließlich bewundern und lieben nicht alle das Gleiche."

"Staub und Schatten sind wir."

"Süß und ruhmvoll ist es, fürs Vaterland zu sterben."

"Treibst du die Natur mit dem Knüppel auch aus, sie kehrt doch stets zurück."

"Überleget euch lang', was die Schultern verweigern und was sie zu tragen vermögen."

"Um eines Mächtigen Gunst zu buhlen, deucht dem Unerfahrenen süß, gefährlich dem Erfahrenen."

"Und einmal entsandt, fliegt unwiderruflich das Wort hin."

"Unverhofft wird dereinst die glückliche Stunde dir kommen." (Paraphrase: Angenehm überrascht die Stunde, die man nicht erwartet hat.)

"Viele Annehmlichkeiten bringen die voranschreitenden Jahre mit sich, viele nehmen sie wieder weg, wenn sie weichen."

"Verwegene Armut trieb mich an, Verse zu schmieden."

"Verzeihe selbst, wenn du Verzeihung brauchst, und soll ich deinen Höcker übersehen, so halte meine Warzen mir zugut!"

"Wage es, weise zu sein!"

"Was meiner Herkunft abgeht, das ersetzt die eigene Leistung."

"Was sich einer versagt, so viel mehr schenken ihm die Götter.

"Weise wirst du leben, wenn du dich deines Lebens freust."

"Wen Habsucht plagt, der fürchtet zu verlieren, und wer sich fürchtet, heißt nimmer ein freier Mann."

"Wenn es zur Zeit schlecht läuft, wird es nicht auch in der Zukunft so sein."

"Wer aufsparet dem Erben zu Lieb und allzu genau kargt, steht dem Verrückten zunächst."

"Wer das Nützliche so mit dem Angenehmen zu verbinden weiß, daß er den Leser im Ergötzen bessert, vereinigt alle Stimmen."

"Wer den Stoff nach Vermögen sich auskor, diesem mangelte nie Ausdruck noch leuchtende Ordnung."

"Wer den Zweck will, will auch die Mittel."

"Wer nur begann, der hat schon halb vollendet."

"Wer über See geht, wechselt den Himmel, nicht den Charakter."

"Zum zehntenmal wiederholt, wird es gefallen."


MAX HORKHEIMER (1895-1973)

„Wer von der deutschen Autobahn redet, darf vom Faschismus nicht schweigen“


HERBERT HOOVER (1874-1964)

"Ich war zutiefst beunruhigt. Der politische und wirtschaftliche Teil (des Versailler Diktats) waren von Hass und Rachsucht durchsetzt … Es waren Bedingungen geschaffen, unter denen Europa niemals wieder aufgebaut oder der Menschheit der Frieden zurückgegeben werden konnte. (Memoiren, 1919)

"Dies ist kein Friede, es ist ein Waffenstillstand für die nächsten zwanzig Jahre." (Memoiren, 1933)


ULRICH v. HUTTEN (1488-1523)

"Ich werde die Wahrheit sagen, ob sie mir auch mit Waffen und dem Tode drohen; denn du weißt, ohne Gefahr geschieht keine große und denkwürdige Tat!"

            AUFRUF AN DAS VOLK

            Einst schrieb ich alles in Latein;
            Nicht jedem konnt’s verständlich sein.
            Nun ruf’ ich dich, mein Vaterland,
            in deutscher Sprache wohlbekannt.

            Laß mich doch nicht alleine sprechen!
            Jetzt ist es Zeit, um loszubrechen,
            gemeinsam für die Freiheit streben!
            Was war das bisher für ein Leben,

            kein Mensch durf’t mehr die Wahrheit sagen!
            Steh auf, mein Volk! Nicht lange zagen,
            Die Lügenherrschaft zu vertreiben!
            Nur Wahrheit soll fortan noch bleiben.

            Gott schenk’ dem heil, der zu mir steht,
            damit sein Eifer nicht vergeht!

            Manch Edler – hoff’ ich – hat den Mut,
            manch Graf, manch Bauersmann, so gut
            manch Bürger, der in seiner Stadt
            der Lebenslage übersatt –

            auf daß ich nicht alleine streite.
            Wohlan, Gott ist auf unsrer Seite!
            Kein Deutscher bleibe still daheim!
           „Ich hab’s gewagt!“ – das sei sein Reim.


VICTOR HUGO (1802-1885)

"Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie die Unerreichbare, für die Furchtsamen ist sie die Unbekannte, für die Tapferen ist sie die Chance."

"Nichts ist mächtiger als eine Idee dessen Zeit gekommen ist!"

"Verstehen heißt, mit dem Herzen hellsehen."

"Zu glauben ist schwer. Nichts zu glauben ist unmöglich".


ALEXANDER v. HUMBOLDT (1769-1859)

"Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes. Dem Tier gegenüber sind heute alle Völker mehr oder weniger Barbaren. Es ist unwahr und grotesk, wenn sie ihre vermeintliche hohe Kultur bei jeder Gelegenheit betonen und dabei tagtäglich die scheußlichsten Grausamkeiten an Millionen von wehrlosen Geschöpfen begehen oder doch gleichgültig zulassen. Können wir uns wundern, dass diese so genannten Kulturvölker immer mehr einem furchtbaren Weg des Abstieges entgegengehen? Dieselbe Strecke Landes, welche als Wiese, d. h. als Viehfutter, zehn Menschen durch das Fleisch der darauf gemästeten Tiere aus zweiter Hand ernährt, vermag, mit Hirse, Erbsen, Linsen und Gerste bebaut, hundert Menschen zu erhalten und zu ernähren."

"Ein Volk, das keine Vergangenheit haben will, verdient auch keine Zukunft."

"Jeder muss den Mut seiner Meinung haben."

"Niemand könnte daran hindern, daß nicht Deutschland... auch ein erobernder Staat würde, was kein echter Deutscher wollen kann; da man bis jetzt wohl weiß, welche bedeutende Vorzüge in geistiger und wissenschaftlicher Bildung die deutsche Nation, solange sie keine politische Richtung nach außen hatte, erreicht hat, aber es noch unausgemacht ist, wie eine solche Richtung auch in dieser Rücksicht wirken würde." (Über die Behandlung der Angelegenheiten des Deutschen Bundes durch Preußen, 1816)


FRIEDRICH WILHELM CHRISTIAN CARL FERDINAND v. HUMBOLDT (1767-1835)

„Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.“

"Wer sich heiter zu erhalten sucht, der sorgt nicht bloß für sein Glück, sondern er übt wirklich eine Tugend."


JOHANN HUS (1369-1415)

"Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird."


ALDOUS HUXLEY (1894-1963)

"Der Glaube an eine größere und bessere Zukunft ist einer der mächtigsten Feinde gegenwärtiger Freiheit."


JOHN FRANCIS HYLAN (1868-1936)

"Die wahre Bedrohung unserer Republik ist diese unsichtbare Regierung, die wie ein Oktopus ihre schleimigen Tentakel über Stadt, Staat und Nation ausbreitet. Wie der wahrlich existierende Oktopus agiert sie verdeckt unter einem selbst kreierten Bild... Der Kopf dieses Oktopus sind die Rockefeller Standard Oil Interessen und eine kleine Gruppe mächtiger Banken, gemeinhin bekannt als internationale Banker. Die kleine geschlossene Gesellschaft der mächtigen internationalen Banker überrennt die Regierung der Vereinigten Staaten geradezu, um ihre eigenen selbstsüchtigen Interessen durchzusetzen. Sie kontrollieren praktisch beide politischen Parteien." (Rede vor Stadtrat vom New York, 1922)


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