DER HOLOCAUST

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Bis 1979 kein Mensch der Welt das Wort "Holocaust" gehört. Und die Menschen, die mit dem Wort anfangen haben könnten, wurden meist die Historiker, Philosophen, Geistlichen oder auch gut belesener Nostalgiker, die sich die ellinische Zeit mit Homer, Giesiodes, Epikuros, Sopholkles, Sokrates, Plaon oder Aristoteles auseinander gesetzt und wurden begeistert mit dem Panteon der Götter des alten Grichenlandes als Wiege der Zivilisation, die Europa und ganzes Abendland auch bis heute begeistert.

Etwa vor 2000 Jahre vor der Zeit Christi unter "Holocaust" bzw. "Hekathomba" wurde eine totale Opferung - also eine "totale Verbrennung" nicht von Tieren, sondern von Menschen bekannt. Wie man weißt, diese Opferung wurde viel später zuerst auch bei den Juden nicht mehr als totale Verbrennung der Tieren, sondern eine symbolische Opfer für Götter langsam auch bei dem Christentum übernommen bei der man opferte nur Lichter von Kerzen und Brot, Wein und Rauch entgültig barbarische Opferung der Tiere abgeschafft. Nur bei den Juden und Moslems diese Tradition zum Teil auch bis heute "überlebt", aber doch nicht mehr als "Holocaust" gilt.

Erst Ende des 19. Jahrhundert diesen Begriff bei einem jüdischen Journalist, der auch billigen Romane schrieb, welche meist ungelesen geblieben, aber jedoch Erwähnung von "Holocaust" in einem seinen Romanen, in dem Autor baldige Weltuntergang durch Weltkrieg mittels einer Waffe, die alles lebenden endgültig "verbrennt" werden, prophezeite. Diese Idee hat den Zionisten begeistert. Alle Versuche der organisierten Juden noch in den 20-er Jahren den Begriff "Holocaust" trotz ihre Präsenz in den Weltmedien, sind gescheitert.

Erst nach dem als Deutschland 1945 zerbombt und beraubt durch den Allierten wurde, der Staat Deutschland wurde zu Besatzungszonen erklärt und letzendlich parallel zum Militärtrinubal in Nürnberg für "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" hunderten unschuldigen Bürger u. a. zum Tode verurteilt und völkerrechtswirdrig trotz die Entscheidung in Potsdam die deutsche Bevölkerung im Osten des Reiches wurden 15 Mio. Deutschen brutal vertreiben und fast zwei Millionen dabei sterben mussten. Die Massenmorde der Deutschen bei Bobardierung der Städte 1944/1945 weitere 3,5 Millionen der Zivilbevölkerung Deutschlands umgebracht. Das Tribunal in Nürnberg 1945/1946 der Aufgrund "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" die Regierung Deutschland nach debilatio Prizip ermordet wurde und mit weiteren Nachkriegsprozesse weiteren Tausende von Deutschen als angebliche "Kriesverbrecher" zum Tode verurteilt.

34 Jahre später als Alexander Solschenizyn, der Verbrechen der jüdisch-bolschewistischen Herrschaft in Rußland im "Archipel GULAG" weltweit bekannt gemacht, 1979 das Weltjudentum mit dem auf Hollywoodstudio den "Holocaust" konstruiert - eine dreiste Lüge der Geschichte - durch massive Propaganda der jüdischkontrollierten Medien mit der sog. "Holocaust-Umerziehung" angefangen, den GULAG der jüdischen Bolschewiki in Rußland 1917- 1991 aus der Öffentlichkeit zu verbannen. Holocaust-Dogma läßt das deutschen Volk als Verbrecher verunglimpfen. In Rahmen der kollektiven Verantwortung die BRD-Regierung sollte fristlos den Israel und die sog. "Überlebenden des Holocaust" zur ewige Wiedegutmachung "moraisch" belastet - um Israelisches Verbrechen gegen Palästinenser und weltweit den Kampf gegen "Anti-Semitismus" finanziell zu unterstützen.

Alle Kritik gegen Israels Verbrechen gegen der Palästinensern, Kritik und Nichtglaube an "Holocaust", wird durch in Berlin ansessiger Zentralrat der Juden in Deutschlandund als "Anti-Semitismus" gewertet und als Straftat qualifiziert. 1979-2014 wurde über 140.000 Prozesse gegen deutsche Bürger verantstaltet bei denen die Menschen nicht nur zur Geldstrafe, sondern zum Freiheitsentzung zwischen 3 und 15 Jahren verurteilt. Der "Holocaust" wurde zur politische Waffe. Diese Waffe ist gerichtet gegen die Menschen, die eigene Meinung haben, denn die Holocaustjüstiz die Deutsche Regierung zum einen pseudojüristischen Ausdruck: "Meinungsdelikt" gezwungen hat.


ÜBER DIE JÜDISCHEN ART DEN HOLOCAUST UNSINN DARZUSTELLEN

Seit der Zeit der Holocaustrevision zahlreiche jüdischen Autoren wie etwa Prof. Norman Finkelstein (New York), Prof. Michael Wolffsohn (München), bzw. Prof. Sonja Margolina (St. Petersburg/Berlin) und sogar eine der schärfsten Kritikerin von Israel Frau Evelyn Hecht-Galinski (Freiburg) nicht sparen bei der Kritik von Israel aber nicht die Lügen über den Holocaust. Über 30 der bekannten "Kritiker" noch nie der "Existenz von Holocaust" in Frage gestellt, aber doch die jüdische Zahl über 6.000.000 Opfer des Holocaus meist in ihrer Studien über den "Holocaust" vermeiden.

Warum die Kritiker den Vergleich der Vernichtung der Juden seitens NS-Administration mit dem Terror der jüdischen Bolschewiki vermeinden? Weil in Rußland dieser Terror 73 Jahren dauerte und in der "UdSSR" über 70 Millionen Leben kostete (3,8 Mio. davon waren die Juden) Das wurde durch Regierung in Moskau 1991 bestätigt.

Zwar Prof. N. Finkelstein in seinem Buch "Die Holocaust-Industrie" singt den Lob dem wichtigsten Werkzeug der Geschichstvorschung - VERGLEICH, aber selbst kein Gebrauch davon macht. Auch die Holocaust-Behörden in Deutschland, Israel und USA die Tatsache des Massenmordes an "sowjetischen Juden" 1929-1952 verschweigen. Der Grund dafür ist: die meist getöteten Juden in der UdSSR waren selbst nicht nur politische Kommissare, also Berufsmörder von Tscheka, GPU und NKWD, sondern die Volkskomissare und wie Abramowitsch, Aranowitsch, Behrman, Bonch-Brujewitsch, Bergelson, Broder, Braginski, Bucharin, Dworkin, Finkelstein, Florenski, Goldberg, Grabar, Gaskel, Golombik, Haimowisch, Jagoda, Jeschow, Jakir, Judin, Judowitsch, Jandel, Jawlowitsch, Jurowski, Kazneldon, Kronin, Kublanowski, Kornelman, Kagan, Krymski, Kaverin, Koslowitsch, Karassek, Kun, Krassin, Krestinski, Kamenew, Kossior, Krugloff, Ljamschin, Leberberg, Losowski, Lewen, Lewinski, Margolin, Musikant, Michoels, Mendel, Mendelewitsch, Nathanson, Nadson, Perlmann, Padell, Pjatakow, Pjatnizki, Pjatigorski, Pilnjak, Podolskij, Prossalow, Perez, Rabin, Rabinowitsch, Reussman, Raflaowitsch, Radek, Rakowski, Raskolnokow, Rümin, Resun, Rykow, Sinowjew, Senderowitsch, Slawskij, Slomka, Sagorskij, Sokolnikow, Srulewitsch, Schklar, Schkolnik, Salman, Tomski, Tahlman, Torubarow, Tuchatschewski, Tolz, Truchin, Uborewistch, Unschlicht, Urizki, Yagel, Yankowitsch, Yusmam, Yemeldan, Ytzik, Worowskij, Zischman, Zurüpa, Zadek, Zonis, Zwertinski, Zorin.mit den Opfer/Täter bei der in Rußland selbst die Juden wurden durch die kommunistisch gesinnten Juden massiv verfolgt gewesen und als "Kettenhunden der weltimperisitischen Zionisten" von Stalin genannt.

Für mich war das zu keiner Zeit rätselhaft, sondern einfach die Tatsache der Konkurrenz der Finanz und Wirtschaftsjuden des Westen, egal ob sie zionistisch oder auch nicht gesinnt, kommt einfach zum logischen Fazit: mit dem Untergang des virtuellen Holocaust in den Westen doch bleibt ein sowjetischen Holocaust als einziger, der real existiert. Und viel mehr: es geht dabei nicht allein um Geld, das angeblich Deutschland an Israel und jüdischen Holocaustbehörden des Abendlandes ewig bezahlen musste, sondern um Existenz des Terrorstaates Israel, der auf den Holocaust Religion mit seinen absolut unlogischer Mythologie prostituiert, was eigentlich tatsächlich eines Tages zu einem realen Holocaust, wie in Rußland 1917-1991 der Fall war, kommen könne von nun an die Existentz des Judentums in dem Abendland wirklich bedrohe.

Meine Botschaft lautet: So schnell, wie möglich soll das internationalen Judentum von dem "Holocaust-Mythos" Abschied zu nehmen und sich zu einem normalen friedlichen Staat werden und anspruchfreie Koexistenz mit den anderen Nationen der Welt vorbereiten. Also weiterhin sich so zu benehmen, wie die anderen auch kleinen Staaten der Welt das tun. Das Christentum sollte nicht gekämpft werden, sondern auch durch Juden anerkannt werden. Da das höchste Prinzip des Christentums die Vergebung, bin ich ganz sicher die so genannte „Anti-Semitismus“ in wenigen Jahren als solcher verschwinden zu lassen.

Denn so eine wahnsinnliche, arrogante und widrige Bekenntnise von dem israelischen Politiker Menachem Begin (1913-1992) ganz bestimmt selbst von der Judophilen zum Schock bringen, geschweige von allen normalen Menschen:

Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minderwertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…) Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minderwertigen Rassen zu übernehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!” (Rede vor der Knesset, am 25. Juni 1982.)

Ihr sollt kein Mitleid mit ihnen haben und ihr sollt ihre arabische Kultur restlos zerstören. Auf diesen Ruinen werden wir dann unsere eigene Zivilisation aufbauen.” (Zionistische Konferenz in Tel Aviv, Oktober 1956)

"Ich erkläre, dass wir unter einer jüdischen nationalen Heimstätte die Schaffung solcher Bedingungen verstunden, die uns ermöglichten, 50.000 bis 60.000 Juden jährlich ins Land zu bringen und sie dort auszusiedeln, unsere Institution, unsere Schulen und die hebräische Sprache zu entwickeln und schliesslich solche Bedingungen zu schaffen, dass Palästina genau so jüdisch sei, wie Amerika amerikanisch und England englisch sei." (Über Balfour Deklaration, 1917)

Zur Zeit proisraelische Elite der einst stolzen Landes der Dichter und Denker seit des Holocaustgeburt (1979) unaufhörlich von den Medien und politisch korrekten Politikern von den Rechtsextremisten, Neo-Nazis, Anti-Semititen, Rassismus und ewige Schuld der Deutschen, also kollektive Verantwortung dafür war gut oder schlecht war: die ganze Bevölkerung Deutschland psychisch terrorisiert.

LESEN SIE NOCH EINMAL oben und versuchen Sie antworten wer ist ein Rassist?
Und lassen sie lesen noch eine ganz entsetzliche Enweisung aus der USA von dem "jüdischen Genie" Albert Einstein (1879 -1955):

"Die Deutschen als ganzes Volk sind für die Massenmorde verantwortlich und müssen auch als Volk bestraft werden."(1944)

Und das ist wirklich geschah: unsere Kinder, die 16er Geburstag nun feiern, meist haben auch die Eltern, die erst nach Ende des 2. WK geboren, müssen immer noch sich zum jüdischen Kospolitismus bekennen, andersfall haben sie keine Chance eine gute Stelle zu bekommen. Sie lernen anti-patriotisch zu sein, die deutsche Traditionen, geistige Erbe un die Geschichte der Deutschen zu vergessen und alle, die nocht nicht vollkommen durch Holocaustopium indoktriniert und bald zur Minderheit im eigenem Land werden. Ich nenne das nicht anders als Zerstörung, die von den Juden selbst nicht umstritten ist, als ein Werkzeug um Völker der Welt zu versklaven.

Das Judentum hat keine Feinde seitens der Christen, sondern seitens der radikalen Islamisten, die genauso wie Juden ein Anspruch auf Weltmacht haben. Wenn die politisierten Christen eines Tages doch den Islamanhänger in Kampf gegen den Juden unterstützen, dann werden die Juden ohne großen Verlusten der Christen durch Islamisten beseitigt. Und die Christen selbst haben eine reale Chance die fanatisierten Islamisten auch ohne großen Verlusten zu beseitigen. Weil die beiden Religionen bedienen sich mit gleicher These: nur ihrer Gläubige sind die wahre, und alle anderen sind "Ungläubigen" bzw. "Unhreine."


KLASSIKER DER HOLOCAUST SCHWINDEL

Die Liste der berühmten Holocaust-Schwindler umfaßt über 300 Namen. Davon als dreisten Pioniere sind folgenden notorische Lügner weltbekannt:

1947 - ELIE WISEL: Der nach 60 Jahre Lügen mit seinem Buch „Le Nuit“ erstmals vergessen in diesem Buch aus dem Auschwitz über Gas-Kammer zu berichten, aber dann auch 2011 musste sich doch erinnern, dass er nie einem KZ war. Als er in Frankreich lebte und sein Buch aus KL Auschitz geschrieben hat, behaupte er als viele anderen "Überlebenden", es sei durch einen Wunder sich retten könne, aber alle seine Verwandten wurden dort "erschoßen".

Etwas später kam er in die USA und dort zufällig seine ganze "Meschpucha" (Klan) gefunden. Den Journalisten gegenüber sagte er nur: "Ich bin so froh meine ganze Familie in diesem schönen Land endlich finden zu können. Er wurde auch von Journalisten gefragt, warum er in seinem Buch "Le Nuit" keinen Wort über die Gaskammer geschrieben?

Antwort lautete: "ich habe es vergessen". Gleichzeitig Wiesel konnte aber "die Nummer seiner Tätovierung als KL-Häftling "nie vergessen". 2011 wurde Wiesel von seinem alten jüdischen Jugendfreund aus Rumänien während einer Holocaustveranstltung in Stockholm erkannt und etlarvt: Der Wiesel, der manchen Dingen "vergießt", aber über 60 Jahren nie sein KL-Nummer vergessen, weil er nie in einem KL gewesen war. Er hat aber die Nummer von seinem Brüder Lazar Wiesel geklaut, der tatsächlich in einem KL etwa 3 Monaten die Ausreise in die USA warten solle und, wie auch vielen Juden weder verbrannt, noch erschoßen noch vergast waren, sondern in die USA ausreisen konnten. "New York Times" 2012 veröffentlichte sogar das Bild aus einem NY-Krankenhaus wo ihnen gelungen die beiden Unterärme zu fotografieren - auf keinen der Ärme wurden die Spuren eines Tatoos entdeckt.

Die Hoffnung das der "Holocaustpapst", wie er in den USA bezeichnet wurde, von seinem Thron damit gestürzt wird, leider nicht erfüllt wurde. Deswegen habe ich diesem Person 1. Platz in meiner Liste gegeben. Er ist ein Superlügner, der von Finkelstein ganz treffend bezeichnet wurde: "Der Wiesel ist ein Holocaust selbst"

1961 - SALOMONIS GOLDENBERGS: [Lettland] – in seinem Erinnerungs-Buch „Gotteswald“ behauptete: die Juden wurden bei Leibe durch Krematorien verbrannt . 1991 Golderbergs hat gestanden, dass er nie in einem KL [NS-Administration] oder KZ [GULag] gewesen war.

1965 - JERZY KOSINSKI: der polnische Autor der Porno-Erzählungen, machte Karriere in den USA mit seinem Buch „The painted Bird“, wurde aber bald als Fälscher entlarvt. Er war niemals in einem KL und "alle Gräueltaten" einfach erfunden. 1991 begann er Selbstmord.

1985 - ARNOLD FRIEDMAN: behauptete, er hätte anhand des Rauches erkennen können, ob gerade "dicke oder dünne Menschen, Ukrainer oder Polen" im Krematorium verbrannt wurden. Er trat 1985 im [ersten] Zündel-Prozeß als Zeuge der Anklage auf. Im Kreuzverhör gab er schließlich zu, daß seine "Augenzeugenberichte" frei erfunden waren.

1995 - BINJAMIN WILKOMIRSKI: war ein Pseudonym eines Schweizer namens Bruno Dössecker, der in der NS-Zeit in einem Weisen-heim in der Schweiz lebte, mit seinem Roman „Bruchstücke“ Kindeserlebnisse 1941-1945 hat der größte und frechste Skandal aufgelöst. Seit dem gibt es Definition „Wilkomirski Syndrom

1997 – MICHA DE FONSECA: [eigentlich Monique de Wael] aus Belgien sollte richtige Memoiren einer Holocaust-übelebender mit exotischer Geschichte "Survivre avec les loups", wie sie den Holocaust mit Hilfe der Wölfe überleben könnte. Seine Schwester hat sie „verraten“ und Milliarden Geschäft der Holocaust-Medien mit Bücher und Filmen verdorben hat.

2005 - ENRIC MARCO: der Chef des Verbandes der spanischen KL-Überlebenden Juden war selbst nie Häftling in irgendwelchem KL. Das hat ein Historiker jetzt aufgedeckt. Inzwischen ist der Betrüger zurückgetreten. Seine Medaille muss er nun zurückgeben.

2007 - HERMAN ROSENBLATT: nicht lange genießen könnte mit seiner Fälschung „Engel an der Stacheldraht“ auch quasi „wahre Geschichte“ seine Liebe im Auschwitz zu einer Zigeunerin, die dem Rosenblatt die Äpfel durch den Zaun warf. Es war kein Zigeunermädchen und noch dazu die beide Rosenblatts waren längst ein jüdische Ehepaar. Rosenblatt später erklärte, dass er nicht gelogen habe, sondern nur hat alles so vorgestellt".

2011 - YITZHAK ARAD, der in Litauen als Yitzhak Rudnicki bei NKWD tätig war, Ende 1945 flüchtete aus der „UdSSR“ nach Palästina. Er hat sofort Namen geändert und erzählte lieber nicht über Terror von NKWD, sondern der Natsi. Seit 1972 leitete er Yad Washem und wurde als „höchste moralische Autorität“ von Israel bezeichnet. 2009 Justizbehörden von Vilnius verlangte Auslieferung des Mörders nach Litauen, weil ihm wurde nachgewiesen: über 50 litauischen Partisanen sog. "Waldbrüder", die gegen jüdischen Bolschewismus gekämpft haben, und von Arad erschoßen worden waren. Arad hat zwar seine „Zusammenarbeit mit NKWD“ gestanden und aus Yad Washem entfernt wurde, aber nicht nach Litauen als Mörder ausgeliefert. Israel begründete das: Yitzhak Arad war "sehr betagt".
Zur gleichen Zeit der Botschafter von Israel in den USA kämpfte in Washington für Ausliefreung der ukrainischen Kriegsgefangenen Iwan Demjanjuk, der drei Jahre älter als Arad war und noch dazu wurde 7 Jahre in Israel inhaftiertund dann zum Tode verurteilt Nach dem Zusammenbruch des jüdischen Kommunismus in der "UdSSR" vom obesten Gericht Israels einstimmig freigesprochen wurde mit Begründung der Fälschung eines "SS-Ausweises", der in russischer Sprache, durch KGB in Moskau gefälscht wurde und dies wurde durch OSI (Organzation de Special Investigation) in New York bestätigt. Übrigens: damals Demjanjuk war 3 Jahre älter als Arad gewesen aber von Israel nicht als betagte Person anerkant wurde.
Die BRiD ist damit zur Vollstreckungsstelle für Israel geworden. Wie gesagt, ein "einzigartigen Holocaust" braucht eine "eizigartige Justiz".


55 GRUNDLEGENDE THESEN ZU DER ZIONISTISCH-SEMITISTISCHEN GESCHICHTE

Diese Holocaustgeschichte ist die schwerste Mordanklage in der Geschichte der Welt. Eine so schwere Anklage verlangt ernsthafte Prüfung und Beweise, doch die zionistisch-semitistischen Holocaust-Ankläger und Anstifter haben keinerlei hartem forensischem Beweismaterial über zwei wichtige Punkte in diesem Mordfall gegeben:

1. Es gibt keinerlei forensische Beweise für die offizielle zionistisch-semitistische Holocaustfabel.

2. Es kann logischerweise keinerlei Augenzeugen für den Holocaust geben. Der so genannte Holocaust fand über einen Zeitraum von mehreren Jahren und an vielen unterschiedlichen Orten statt, so dass eine einzelne Person unmöglich Zeuge davon gewesen sein kann.

3. Alle so genannten Holocaustbeweise sind lediglich Hörensagen und unwesentliche Behauptungen. Solch fadenscheinige Geschichten reichen in einem unparteiischen Gericht nicht aus, um jemanden wegen eines Parkverstoßes zu verurteilen.

4. Die Holocaustankläger und -propagandisten springen von widerlegten Beschuldigungen zu neuen Anklagen über, deren Widerlegung sie erwarten.

5. Der Holocaust ist die schwerste Mordanklage der Weltgeschichte.

6. Das Arbeitslager Auschwitz hatte mehr Annehmlichkeiten als die Lager für japanischstämmige Amerikaner und deutschendtämmige Amerikaner in den USA des Zweiten Weltkriegs.

7. Elitäre semitistische Juden erklärten im März 1933 Deutschland den Krieg. Daher hatte Deutschland gute Gründe, die Judenheit als fremde und feindliche Minderheit zu betrachten. Deutschland wartete jedoch ungefähr acht Jahre, bevor es mit der physischen Entfernung von Juden nach dem Osten begann.

8. Krematorien (Gasöfen) werden nie und nirgendwo benutzt, um Menschen zu töten. Sie werden verwendet, um die Leichen von Menschen zu verbrennen, die bereits tot sind. Es ist nichts Bedrohliches an Krematorien, und es gibt in japanischen Städten heute viele davon.

9. Auschwitz und alle Arbeitslager hatten Gaskammern zur Tötung von Insekten.

10. Gaskammern zur Entwesung retteten das Leben von Juden.

11. Es gab auf dem von Deutschland besetzten Gebiet nirgendwo Gaskammern zur Tötung von Menschen. Es gibt in manchen amerikanischen Gefängnissen Gaskammern zur Tötung einzelner Menschen, und die Größe und Konstruktion dieser Einpersonenkammern zeigt die ausgeprägte Unmöglichkeit von Gaskammern zur Tötung von Dutzenden von Menschen.

12. Faurissons Herausforderung: "Zeigen Sie oder zeichnen Sie mir eine Gaskammer zur Menschentötung!" muss erfüllt werden.

13. Im Zweiten Weltkrieg war ein Krieg im Gange. In einem Krieg sterben Menschen und werden getötet.

14. Wenn die Todesfälle von Hiroschima und Nagasaki keine Morde waren, dann waren dies auch die Todesfälle in Auschwitz nicht.

15. Hiroschima und Nagasaki waren wirkliche Holocausts - Töten durch Verbrennen.

16. Der einzige wirkliche Holocaust in Europa war der gegen die Deutschen in ihren mit Phosphorbomben überschütteten Städten.

17. Die schlimmsten Verbrecher 1943-1945 waren die Geschwader der American Air Force mit ihren Phosphorbombardierungen deutscher Städte.

18. Es gibt bessere und mehr Beweise für den Trojanischen Krieg als für den Holocaust.

19. Glaube an den Holocaust ähnelt erkenntnistheoretisch dem Glauben an Hexen.

20. Glauben an den Holocaust ist in moralischer Hinsicht viel schlechter als der Hexenglaube.

21. Germar Rudolfs Vorlesungen über den Holocaust ist der unverzichtbare Leitfaden für Studenten des Holocaust.

22. Die andauernden Änderungen der Holocaustfabel hängen mit dem Druck von der Seite der Revisionisten zusammen und nicht mit irgendwelcher zionistisch-semitischer Ehrlichkeit. Juden haben die bösartigen Verleumdungen "Seife aus Judenfett" und "Lampenschirme aus jüdischer Haut" fallengelassen. Die gesamte Holocaustgeschichte ist genau gleich wie die hinterhältigen Lügen über Seife und Lampenschirme.

23. Nur zionistisch-semitistische Halsstarrigkeit, Gier und Lügenhaftigkeit halten die Holocaustlüge aufrecht.

24. Das Arbeitslager Auschwitz war viel sicherer als die unter dem Bombenhagel liegenden deutschen Städte.

25. Falsches Zeugnis zu geben muss eine verbrecherische und unerlaubte Straftat sein. "Du sollst nicht falsch Zeugnis geben wider deinen Nächsten!" Die moderne europäische Aufklärungsdoktrin der freien Meinungsäußerung gestattet keine schmutzigen und unbegründeten Verunglimpfungen.

26. Die Holocaustgeschichte ist die Achillesferse jüdischer Macht über Nichtjuden. Bricht die Auschwitzlüge zusammen, stürzt der Holocaust. Stürzt der Schwindelcaust, schwindet die jüdische Macht.

27. Zionisten wollten die Juden irgendwohin abgeschoben haben. Nazis und Zionisten arbeiteten darin zusammen, Juden zu retten, indem sie diese aus der Kriegszone in Europa brachten.

28. Russland und Westeuropa haben unterschiedliche Spurweiten ihrer Eisenbahnen. Mehrere Lager waren an der Grenzlinie zwischen den Spurweiten. Sie alle waren Übergangslager, keine Todeslager.

29. Die meisten Todesfälle von Juden in den Arbeitslagern waren die Folge von Nachschubschwierigkeiten wegen amerikanischer Luftangriffe, die das Transportsystem zerstörten. Hauptsächlich aus dieser Ursache konnten die Deutschen das lebensrettende Zyklon B nicht in die Lager bringen. Zyklon B rettete Juden das Leben, da es die Typhusverbreitenden Läuse tötete. Typhus war eine Todesursache Nummer 1 in den Lagern und Schützengräben der beiden großen Kriege.

30. Es ist für Juden moralisch akzeptabel, Palästinenser aus ihrer Heimat abzuschieben, und es war für die Deutschen moralisch akzeptabel, Juden aus einem Land abzuschieben, das nicht ihre Heimat war. So etwas nennt man das "Zahn um Zahn" der Thora.

31. Sowohl die Nürnberger Schauprozesse wie die Stalinschen Schauprozesse wendeten eine Menge Folter an, um Geständnisse zu erlangen.

32. Die Nürnberger Schauprozesse waren weitaus schlimmer als Stalins Schauprozesse, weil in Nürnberg ein ganzes Volk auf Dauer verurteilt wurde. Die falschen Geständnisse, die man dort aus Deutschen herausfolterte, wurden dann dem Nachkriegsdeutschland als Teil seines grundgesetzlichen Systems aufgehalst, das heißt offensichtliche Lügen wurden durch Gesetz zu "offenkundigen Tatsachen", die bei einem Holocaustprozess in Deutschland, Frankreich, der Tschechei, Holland, Belgien, Italien oder Österreich niemand bezweifeln oder gar in Frage stellen darf.

33. Ein internationales und unabhängiges Gericht muss die forensischen Gesichtspunkte der Holocaustbeschuldigung wegen Mordes studieren, um Nichtjuden (nicht nur Deutsche!) vom unbegründeten Vorwurf des Mordes ersten Grades freizusprechen.

34. Elitäre Juden haben einen Holocaust mit 6 Millionen Opfern im Ersten Weltkrieg behauptet. Wenn man an den Schwindel über den Ersten Weltkrieg nicht glaubt, warum sollte man es in Bezug auf den Zeiten Weltkrieg denn tun? Das Beweismaterial ist im Wesentlichen dasselbe.

35. Finkelsteins kluges und informatives Buch Die Holocaust Industrie beschäftigt sich nicht einmal mit dem Holocaust als solchem, sondern nur mit dem Missbrauch der offiziellen zionistisch-semitistischen Fabel. Doch ist die gesamte Verleumdung durch den Holocaust selbst der schlimmstmögliche Missbrauch überhaupt.

36. Elitäre Juden lügen und werden dann böse, wenn die Menschen ihre Lügen nicht glauben wollen. Die absolut größte jüdische Lüge ist der Holocaust. Der Holocaust ist nichts als jüdisches Hetzgerede.

37. Jüdische Lügen gegen Nichtjuden sind eine schlaue Verteidigungstaktik. Nichtjuden werden durch jüdische Lügen derart überwältigt, dass sie nicht sehen, dass elitäre Juden genau die Verbrechen begehen, deren sie die Nichtjuden beschuldigen. Zum Beispiel wollte Amnesty International, die weitgehend jüdische vorgebliche Menschenrechtsorganisation, David Irving nicht unterstützen, als semitistische Juden in Österreich ihn wegen Holocaustleugnung verhaften ließen. AI sagte, Irving sei mit Hetzreden befaßt. Doch in der Welt Zion-semitistischer Verdrehsprache ist die einzig anerkannte Hetzrede die Weigerung, jüdische Hetzreden zu akzeptieren.

38. "Nichtjuden werden aufhören, die Wahrheit über Juden zu sagen, wenn Juden aufhören, Lügen über Nichtjuden zu erzählen."

39.Deutsche müssen gemeinsam eine Klageaktion gegen die Jetset-Plutokraten des Holocausts in Gang bringen. Das einst stolze Deutsche Volk ist von der Auschwitzlüge versklavt worden.

40. Holocaustpropagandisten und -profiteure sollten eingesperrt werden. Es gibt wenigstens zwei Gründe, professionelle Holocaustbesessene in Haft zu nehmen: a. sie sind der kriminellen Verleumdung und der Unterschlagung schuldig; und b. sie würden dadurch unter Druck gesetzt, alle freizulassen, die sie eingesperrt haben.

41. Das Weltjudentum muss alles Geld zurückzahlen, was es mittels der Auschwitzlüge erpresst hat.

42. Alle Mitgliedsstaaten der UN sollten einen Anti-Holocaust-Loyalitätsein für ihre Bürger leisten. Man kann keinem Holocaustpropagandisten trauen. Zum mindesten sollte der jährliche Holocausttag der Vereinten Nationen am 27. Januar sofort abgeschafft werden.

43. Die Holocaustindustrie verursacht unendlich mehr Schaden als die Tabakindustrie. Warnungen zugunsten der Volksgesundheit sollten auf alles aufgedruckt werden, was von den Holocaustpropandisten veröffentlicht wird.

44. Die Holocaustelite ist der Goldesel des Judentums, das Goldene Kalb und das beste Alibi für alle und jedes seiner Verbrechen.

45. Die Holocaustfabel hat die Kreuzigung Christi und die Geburt Israels hat die Auferstehung Christi als grundlegende religiöse Glaubensartikel in Euro-Amerika ersetzt. Holocausttum hat Christentum ersetzt, und diese neue Kirche des Holocaust verfügt über eine Inquisition, um den Glauben an ihre Dogmen durchzusetzen.

46. Israel kann weiter bestehen, doch innerhalb der 1948 von der UN genehmigten Grenzen.

47. Es kann keine "Einstaatenlösung" geben, die die Palästinenser zwingt, mit rassistischen Juden zusammenzuleben.

48. Der apart-hetzerische Judenstaat muss seine Rassengesetze loswerden, die schlimmer sind als die der Nazis, und als ein normaler Staat zur Weltgemeinschaft treten, worin die Staatsbürgerschaft nicht nur allein auf der Grundlage angenommener "heiligen Samens" erworben wird.

49. Israel sieht die USA als seinen Hauptfeind in der nahen Zukunft.

50. Israel zerstört die USA durch seine Fünfte Kolonne von Verrätern, die hoch oben in der amerikanischen Regierung sitzen, und treibt die USA durch Erpressung in Kriege hinein, die für den Judenstaat ausgefochten werden. Diese Kriege bluten Amerika aus.

51. Der Zionismus muss als Rassismus gesehen werden. Vor vielen Jahren hatten die Vereinten Nationen des Zionismus als Rassismus verurteilt. Das war vielleicht die einzige UN-Resolution, die Israels Wesen wirklich entsprach.

52. Der "Zusammenstoß der Zivilisationen" ist nur ein Schlagwort, das gebraucht wird, um Kriege gegen alle und zwischen allen Menschen zu verursachen.

53. Die elitäre Judenheit besiegt den Westen (den schwarzen wie den weißen) mit der Holocaustlüge und führt gleichzeitig einen anti-islamischen Krieg, worin unsere naiven eingeborenen Christen benutzt werden, für Israel zu kämpfen und zu sterben.

54. Die Mehrfrontenkriege der Judenheit sind für gewöhnliche Juden sehr gefahrvoll, weil manche Nichtjuden aufwachen dürften.

55. Der Krieg gegen den Terrorismus (in Wirklichkeit: Krieg gegen die Vernunft) ist ein Plan, der dazu dient, Weiße und Christen dazu zu bringen, unschuldige Araber und Moslems zu töten. Leider gibt es auch islamitische Fanatiker."

Von Patrick H. McNally, 9. Januar 2007 - (Dieser Text ist eine ausführlichere, weniger akademische und kontrastierende Version meines in Teheran gehaltenen Vortrags bei der Holocaust-Konferenz im Dezember 2006.)

(Wie man sieht, ich bin zwar nicht mit allen Ausdrücke von Kritiker des Holocaust einverstanden. Ich habe nur das, was ich fett markiert anerkennen kann, denn leider auch die Kritiker bzw. Gegner der Holocaustfabel sind doch von den Propaganda Zug nicht ganz verschont geblieben. Z. B. in Sachen des Vergleich NS und jüdisch-Bolschewistischen Tyrannei in Rußland. Bei aller Liebe zu Deutschen darf man doch nicht durch so ein Ausdruck "Die Nürnberger Schauprozesse waren weitaus schlimmer als Stalins Schauprozesse." verwenden, denn Stalinsjuden vor allem 1,3 Millionen Juden bei den Schauprozessen zum Tode urteilte. Also der Art der Anthropophagie wurde den Deutschen nicht bekannt, selbst wenn auch etwa Duzend von deutschen Verräter hingerichtet worden waren.

Also darauffolgende Vergleiche mit "schlimmer als Nazis" kann ich nicht hinnehmen. Übrigens selbst die Abkürzung "Nazi" ausgerechnet in Europas Großsprachen wie Deutsch, Englisch oder Französisch - die Abkürzung widerspricht den Regel für Abkürzungen, denn zwischen London und Wien das Wort "National" schreibt man mit T und nicht, wie in Russisch, mit Z. Also richtige Abkürzung wäre "NatiS" oder "NatSi" - wobei NATI wäre für NATIonal Sozialisten und "i" für Plural.

Zwar die Phrase "Der Holocaust ist die schwerste Mordanklage der Weltgeschichte" in Grunde genommen richtig, aber dabei entsteht Eindruck - daß der "Holocaust" tatsächlich existent wäre. Darum wäre viel besser den "Holocaust" mindestens mit Einführungszeichen bzw. wie schon ein paar Mal erwähnte "Holocaustfabel" zu dekorieren.

Etwas verschwommen klingt auch der Punkt 30. mit "Zahn um Zahn" - hier auch entsteht einen falschen Eindruck - Zahn um Zahn wäre Eigenschaft der Deutschen, die auch hier als vorkommen mit den Juden verglichen wurden. Noch etwas verwirrend sieht aus die Behauptung "Sowohl die Nürnberger Schauprozesse wie die Stalinschen Schauprozesse wendeten eine Menge Folter an, um Geständnisse zu erlangen." Es ist zwar richtig: die Nürnberger und Stalinschen Prozessen tatsächlich Schauprozesse waren, aber während in Nürnberg wurde die Deutsche als "Verbrecher" von den Juden behandelt, in Moskau doch wurden die "bolschewistischen Juden" von den "anderen bolschewistischen Juden" behandelt und zwar nicht ohne Einverständnis der Weltjuden, die auch bis heute bei ihrer Holocaustfeiertage schweigen tot darüber. Hier, so zusagen, wurden Rosinen aus dem Rosinenbrötchen rausgezogen.

"Nur zionistisch-semitistische Halsstarrigkeit, Gier und Lügenhaftigkeit halten die Holocaustlüge aufrecht." - ich hätte nichts dagegen was zu sagen, wenn in der BRD von heute leider eine große Mehrheit ist mit der Holocaust-Gedanken durch Holocaustumerziehung so gut verseucht, dass ein wenig mehr Mut wünschenswert gewesen wären. Selbst die mutigsten Schwälbchen, wie Zündel, Rudolf, Mahler usw. allein keinen Frühling schaffen können. Im Klartext heißt das: nicht nur "Zionistisch-Semitistische" sind allein schuld daran. Solange wir selbst eine solche Schweinerei hinnehmen bereit sind, ändert sich nichts.

Wie kommt der Autor zur eine solche Prophezeiung: "Israel sieht die USA als seinen Hauptfeind in der nahen Zukunft."? - man muss nur rätseln.

Auch bei diesem Dokument sehe ich das Gleiche, was bei den anderen Kritiker: kein Wort von Gegengewicht des Holocaust - jüdisches GULAG-System der jüdischen Bolschewiki - ein tatsächlich wirksames Argument ist das Vergleich zwischen jüdischen Holocaust und bolschewistischen GULag, denn die Behauptung der Juden: alle nicht-Juden gegen die zionistischen Juden sind zwar richtig ist, dennoch die Selbstfressen Erfahrungen der meist aus Deutschland stammenden jüdischen-Bolschewiki - momentan bilden die stärksten Argumenten im Kampf gegen Holocaust-Lüge und nicht Vergleich der Juden mit den nicht-Juden. Man spricht hier von der sog. "Elite-Juden" in den USA, was auch ganz richtig ist, aber die "Elite-Juden", sind doch nicht so primitiv, wie "organisierte Juden", wie etwa Eli Wiesel oder "Abraham Foxman", geschweige von den "jüdischen Zaren" in der BRD von Heinz Galinski bis Schuster. Ich muss gestehen: die Elite-Juden schient sind nicht so brutal wie die "bolschewistischen", das heißt die langsam kritisch gegen den Israel mit ihrer Raub- und Mord Praxis in Palästina, aber seit 2000 die intellektuellen Juden viel mehr gegen die Holocaust-Lügen, bzw. Erpressung getan, als alle Holocaust-Lügner der Welt zusammen. Gutes daran ist, dass diesen Juden von keinen Nicht-Juden dafür gezwungen wurden.

Obwohl selbst von diesen Holocaustkritiker man kann nicht ein Verständnis für die nicht-jüdischen Opfer der Holocaustjustiz erwarten. Aber auch die Ausnahmen nicht mehr zu übersehen: jüdischer Rabbiner aus Wien Moische Friedman ganz offen wünscht den Deutschen baldige Befreiung von der Holocaust-Tyrannei, der Gerard Menuhin demonstrativ besuchte im Gefängnis verurteilte Rechtsanwähltin Sylvia Stolz, Evelyn Hecht Galinski protestiert gegen israelische Barbarei in Palästina, Rabbi Nathaniel von New York forderte Freilassung aller Gefangene in Deutschland und Österreich, die wegen der sog. Holocaust-Leugnung verurteilt sind. Mitglied des US-Kongresses Arthur Johnes nicht nur spricht von "dreisste Lügen des Holocaust", sondern auch laut die politische Repressalien in Europa als Verbrechen bezeichnet. Und was ist besonders interessant der junge israelischer Publizist Yoav Sapir, der in Berlin lebt, schämt sich ein Jude zu sein. Das zeigt die Erosion der Holocaust-Tyrannei und jeder soll das nur als ein positives Signal empfinden, trotz der bekannten Spruch von der Schwalbe, die allein keine Frühling macht. - Die Hauptsache ist, dass der Eis um Holocaust gebrochen ist.

Es ist bedauerlich, dass der schrärfste Kritiker des Holocaust-Doktrin Prof. Norman-Finkelstein, Prof. Sonja Margolina, Prof. Michael Wolffson oder auch Prof. Tom Segev, die immer noch sprechen von "Vernichtung der Juden durch Nazis" wollen nicht wissen von Holocaust-Terror in Form der Repressalien gegen nicht-jüdischer Holocaust-Kritiker wie Robert Faurisson, David Irving, Pedro Varela, Ernst Zündel, Gerd Honsik, Germar Rudolf oder Horst Mahler. Aber doch mit ihrer Studien diese Professoren untergraben Holocaust-Mythos als "politische Waffe" und das ist auch gut - nach meiner Beobachtungen in der "UdSSR" die Kontroversen der eins loyalen Anhänger des jüdischen Bolschewismus, auch meist jüdischer Herkunft doch haben ernst genommen der Widerstand von etwa 2.000 politischen Gefangenen mindestens um sich selbst zu retten. Auch in Deutschland geht nicht anders - ich bin fest überzeugt, dass proisraelische Regierung in unserem Lande nicht anders sich benehmen werden, wenn die Intellektuellen nicht mehr den Widerstand der Bürger ignorieren werden. - Anm. JB
)


DER HOLOCAUST IM SPIEGEL DER ZEIT: Alle Texte nach Geburtsjahr der Autoren sortiert - JB


WILHELM VON GOTTBERG (1898-1969):

"Der Holocaust muss ein Mythos bleiben, ein Dogma, das jeder freien Geschichtsforschung entzogen bleibt. Bricht dieses Dogma zusammen, dann gerät nämlich die ganze heutige Deutung des 2. Weltkriegs ins Wanken ... Damit kämen jene Werte wieder zu Ehren, die im Gegensatz zum Internationalismus das Recht der Völker auf Wahrung ihrer Identität und auf Unabhängigkeit gewährleisten." (Burschenschaftliche Blätter 2/99)

"Bedeutsam für die Zukunft der Deutschen ist die Frage, wie lange noch die nachwachsende Generation mit dem Makel der Schuld für zwölf Jahre NS-Diktatur belastet wird. Man müsse auch heute tiefe Scham wegen der Ereignisse im Dritten Reich empfingen, so der ehemalige Bundespräsident v. Weizsäcker und auch seine beiden Nachfolger. Nach unserer Meinung ist dies eine intellektuelle Verbrämung der Kollektivschuld-These.“

Eine Kollektivschuld aber gibt es nicht. Schuld sind nur die Schuldigen. Als wirksames Instrument zur Kriminalisierung der Deutschen und ihrer Geschichte wird immer noch – auch 56 Jahre nach Ende des Dritten Reiches – der Völkermord am europäischen Judentum herangezogen“.


BORIS BASCHANOW (1900-1982):

Der erfundene Holocaust wurde zum Triumph der Entbürgerung der Europäer... Ohne Souveränität der Nationen und Pressefreiheit eine Demokratie nicht mehr möglich.“

„Ein anderer Weg, den immer noch das Vertrauen der Massen verdient ist einen ‚Sozialistischen‘. Dabei ist eine Mutation unvermeidlich – eine Mutation unserer Gesellschaft von der christlichen Religion zum sozialistischen Holocaust-Religion."


ROBERT BROCK, "WEINTRAUB" (1912-1989):

"Im Fall des Holocaust verhält es sich nun so, dass die Leichen der angeblich ermordeten Millionen niemals aufgefunden wurden, dass die behaupteten Tötungsmethoden nachweislich technisch unmöglich sind, dass keinerlei Dokumente den Massenmord beweisen und dass die Zeugen lauter Unsinn von sich geben."

„…anschaulich dar, dass die mit dem "Holocaust" verbundenen Vorstellungen, allem voran die Sechsmillionenzahl, religiöser Natur sind; sie wurzeln in Torah und Talmud. Die Revisionisten müssen somit nicht nur gegen ein auf Lug und Trug beruhendes Geschichtsbild ankämpfen, sondern - und dies ist eine ungleich schwierigere Aufgabe - auch gegen einen barbarischen orientalischen Aberglauben.“

"Der Glaube an den Holocaust ist eine Religion."

"...Die meisten Schulbücher werden ja von Juden geschrieben! ... Das Ziel der Gehirnwäsche liegt darin, jüdische Dogmen unter dem Deckmantel der "Geschichte" zu verbreiten. Die ersten und einst stolzesten Universitäten unseres Landes - Yale, Harward, Columbia - wurden im 17. Jahrhundert von Christen gegründet und werden heute von jüdischen Rektoren geleitet."


DORIS LESSING (1919-2013) :

"Ich will nicht übertreiben, aber Stalin hätte Hitler noch einiges lehren können. Etwas anderes kann ich den Juden selbst schlecht verzeihen: Zwischen 1948 und 1959, in den sogenannten schwarzen Jahren, hat Stalin mit voller Absicht Juden in allen kommunistischen Ländern der Sowjetunion ermorden lassen, und niemand scheint sich daran zu erinnern. Wie viele waren es? Ich weiß nicht, vielleicht weiß es niemand. Jüdische Historiker sollten sich damit beschäftigen.(2008)

Wir sind hypnotisiert vom Holocaust wegen seines Horrors. Aber andere schlimme Dinge passierten ebenfalls, und wir haben entschieden, sie nicht wahrzunehmen. Der Holocaust überschattet alles." (Nobelpreisrede in Stockholm, 2011)


GEORG WIESHOLLER (geb. 1919) :

"Auschwitz mutierte zu einer Religion, einer Zivilreligion, die sich statt an einer transzendenten Macht ausschließlich auf das Diesseits richtet. Auf der Holocausttagung in Stockholm in Januar 2000, an der 45 Staatschefs teilnahmen, wurde " zu einer "Zivilreligion" erhoben: "Man wohnte der Feier einer neuen Zivilreligion bei der Holocaust" , schrieb die FAZ an 28. Januar 2000."


HELLMUT DIWALD (1924-1993) :

"So nannten die Alliierten Vernichtungslager, von denen es in Deutschland kein einziges gegeben hat. Oder es wurden jahrelang im KZ Dachau den Besuchern Gaskammer gezeigt, in denen die SS angeblich bis zu 25.000 Juden täglich umgebracht haben soll, obschon es sich bei diesen Räumen um Attrapen handelte, zu deren Bau des amerikanische Militär nach der Kapitulation inhafttierte SS-Angehörige gezwungen hatte." (Geschichte der Deutschen, 1978).


ALFRED GROSSER (geb. 1925):

„Deutschland muss Kritik üben. Die Menschen, die Hitler Widerstand geleistet haben, haben das nicht nur wegen der Vernichtung der Juden getan, sondern damit nie wieder Menschen, damit nie wieder Rassen verachtet werden. Israel aber verachtet die Würde der Palästinenser.“

„In Deutschland und Frankreich gibt es Verteidiger Israels, die jede Kritik mit Antisemitismus gleichsetzen, was in Israel aber nicht getan wird. Die israelischen Botschafter sind eine Art Überwacher der deutschen Politik: So gab es in der FAZ einen Artikel des früheren israelischen Botschafters Schimon Stein über seine Erfahrungen in Deutschland. Seine Schilderung läuft darauf hinaus, dass er sich ständig einmischen und sagen durfte: Das ist gut, oder das ist schlecht - im Namen der deutschen Schuld.“

Da stimme ich ganz Martin Walser zu, der in seiner Friedenspreis-Rede von der Keule gesprochen hat, die ständig gegen Deutschland geschwungen. Danach fragte der israelische Botschafter: ‚Wovon redet Walser da‘? Und ich sagte: ‚Er redet davon, wie Israel Deutschland ständig erpresst.‘“

„ In Israel findet man heraus, dass Überlebende der Shoah Hunger leiden. Israel beruft sich ständig auf die Shoah, also könnte die Regierung die Überlebenden doch auch anständig versorgen. Aber dann heißt es sofort, Deutschland soll für die Holocaust-Überlebenden zahlen. Und das finde ich nicht würdig.“


IMRE KERTÉSZ (geb. 1929) :

„Mich kann man nicht belügen: ich war dort, und dies mag die jüngere, über alle Maßen untalentierte, jedoch umso ehrgeizigere Generation der Holocaust-Schwindler, die vom Sentimentalismus, von der Assimilationsdiktatur und der kommerziellen Gewinnsucht ausgeht, als ungemein geschäftsschädigend ansehen.“


RICHARD LYNN (geb. 1930):

Ich habe Churchills „Der Zweite Weltkrieg“ überprüft und die Aussage ist völlig richtig - Nazi-“Gaskammern“, ein „Völkermord“ an den Juden, oder „sechs Millionen“ jüdische Opfer des Krieges werden nicht ein einziges Mal erwähnt.Das ist erstaunlich. Wie lässt es sich erklärten?
Eisenhowers: „Kreuzzug in Europa“ ist ein Buch mit 559 Seiten;
Churchills: „Der Zweite Weltkrieg“ in sechs Bänden hat insgesamt 4.448 Seiten; und
de Gaulles: dreibändige „Memoiren“ haben 2.054 Seiten.

In dieser Masse an Niedergeschriebenem, ohne die einleitenden Teile insgesamt 7.061 Seiten, die von 1948 bis 1959 veröffentlicht wurden, wird man weder eine Erwähnung der Nazi-„Gaskammern“ finden, noch einen „Völkermord“ an den Juden oder „sechs Millionen“ jüdische Opfer des Krieges. (2005)

( Ist das nicht seltsam, wo doch viele wegen des Leugnens, des erst in 1979 am Hollywood Gelände erfundenen „Holocaust“ Repressalien ausgesetzt wurden und immer noch verfolgt werden?

Oder ist es vorstellbar, daß Eisenhower, Churchill und de Gaulle diese angeblichen Tatsachen bewußt verschwiegen haben, und nach Ruhestand in ihren Memoiren entweder gelogen haben oder wussten nichts davon warum in Deutschland die Juden nur fünf Jahren nach Ende des Krieges von der „Vernichtung“ zeitweise von 26, 12, 8, 6, 4,5 und letztendlich 1,5 Millionen Juden durch „Natsi“ ganz laut gesprochen? Ist es vielmehr nicht so, daß diese Drei nichts Entsprechendes feststellen konnten und ihnen auch nichts Entsprechendes berichtet bzw. nachgewiesen worden ist?

Richard Lynn, emeritierter Professor an der Universität Ulster, wundert sich, warum unsere dementen Führer nach dem Krieg den Holocaust vergaßen. Zwar die Geschichte ist nicht neu, aber nun ist plötzlich wieder aufgetaucht – die Juden sprechen von einer „Fälschung von 2012“. Die erste Publikation war doch im Jahre 1987 bei "Jew Watch" (Kap. The Zionist Okkupation) - Anm. JB
)


JOHAN DOMINGO (geb. 1937) :

"Der Mißbrauch der Erinnerung ist nicht auf den Holocaust beschränkt, doch liefert er tatsächlich ein Mittel, um zu demonstrieren, wie Erinnerungen dazu dienen, um Ideologien zu stützen, wobei sie oft zur Kernideologie werden.

"Wenn die Erinnerung zur Ideologie wird, ist sie oft von der Vernunft geschieden und wird über jeder Infragestellung, über jeder Herausforderung stehend betrachtet. Sie wird zu einem Heiligtum; und ihre Lehre in Frage zu stellen, heißt sich der Ketzerei zu ergeben. Um die Sache auf der Spitze zu treiben, errichten wir Altäre (Denkmäler), betten sie ins Bewusstsein ein und erwarten von anderen, sie zu respektieren, wie sie es mit jeder Religion tun werden...

Gedenkstätten des Holocaust des Zweiten Weltkrieges breiten sich aus wegen eines Bedürfnisses, Unrecht den Palästinensern gegenüber zu rechtfertigen und sicherzustellen, daß ein schwarzer Vorhang die grauenhaft Behandlung von Palästinensern durch das Zufluchtsstand der erklärten Kinder des Holocaust im Zweiten Weltkrieg - Israel verschlechtert. Solch schreiende Heuchelei verdient eine Antwort, und es nicht überraschend, daß der gesamte Holocaust gemäß seiner Verwendung in seinem Wert beurteilt wird in Fortsetzung eines Programms, daß sich als abscheulich Ausbeutung der Toten herausstellt und eine Verneinung der Mitopfer der jüdischen Toten."

Der Holocaust ist nicht nur gegen 'Nazis' verwendet worden, er wird gegen eine breite Phalanx von Völkern benutzt, die eine Unterwerfung unter das neo-imperialistische Programm verweigern."

"Es ist nicht überraschend, daß die, welche sich an den Holocaust erinnern wollen, die ELITEN sind, die bevor rechtlichen Besitzer der macht. Dia ärmsten Menschen auf der Welt wenden absolut keine Energie an Holocaust-Gedenkstätten und erinnern sich nicht einmal an gegen sie selbst gerichtete Gräueltaten. Niemand benutzt die Erinnerung an den Holocaust, um in einer fraglosen guten Weise zu handeln. gewöhnlich soll sie Unrecht rechtfertigen, das anderen angetan wird."


JURIJ BELOW (geb. 1940):

"Die Fantasie der Grünen, Linken und Antifa ist sehr primitiv – ihrer Holocaust programmierte antipatriotische Einstellungen schon mit normaler Logik nicht zu tun haben – im Sinne der Psychiatrie leiden sie nicht nur an den Wahnvorstellungen, sondern an eine politische Oligophrenie." (2005)

"Die Besonderheit der jüdisch-bolschewistischen Diktatur in Rußland besteht darin: Opfer und Täter gegenseitig immer zu verwechseln, und damit letztendlich nicht mehr als gegenteilich zu erkennen ist. So hat auch in den Westen seit 1945 die jüdisch-demokratische Diktatur will den Opfer-Täter Charakter des Sozialismus nicht erkennen. Das manifestiert sich durch Verdrängung des Gulags durch die sog. "Holocaust". (2006)

"Das Ziel der Holocaust-Manager ist es, zu verhindern, daß Nicht-Juden sich gegen die jüdische Finanz- und Wirtschaft organisieren. Damit der sog. „Holocaust“ ist eine Art Abwehr gegen der weltweite Widerstand gegen die Lügen von Berufsjuden." (Readers Digest, Juni 2007)

"BRD Journalismus ist gezwungen den Holocaust-Mythos zu pflegen. Dafür gibt es ganze Menge der sog. "Berufsjuden", die sich als "Holocaustüberlebenden" bezeichnen - sie werden stets gefragt bei allen Medien als wichtigsten Zeitzeugen. 1990 waren in der BRD über 150 solcher Personen unterwegs und besuchte Zeitungsredaktionen, Fernsehstudios, Schulen und Universitäten um die Bürger über den Holocaust erzählen. Bei solchen Voyage die Juden scheint es standardmäßig wiederholten allgemeine Geschichte mit der "Rettung in letze Minute" und "persönliche" Aussage in der sie behaupten: sie sollte überlebt, aber alle ihre verwandten wurden im Auschwitz oder anderen KL umgebracht. Der Sinn dieser Propaganda besteht darin, dass sie selbst haben zwar nicht Vernichtung der Juden gesehen, aber von den anderen KL-Insassen davon gehört. Um all das noch dramatischer zu präsentieren behaupten sie, dass sie jeden Tag leiden darunter und können öfter nicht schlafen: sie hätten schrecklichen Bilder im Kopf, die sie täglich verfolgen. Keine der Journalisten riskiert ihnen Fragen stellen, welche angeblich ihr "Gesundheitszustand verschlechtern" könne." (JWC-Diskussion, 2008)

"Man kann ewig den „Holocaust“ nicht mehr rechtfertigen. Weil der Holocaust selbst wird zunehmend in Frage gestellt und vor allem nicht durch „Anti-Semiten“, „Natsi“ oder „Holocaustleugner“ sondern von jüdischen Wissenschaftler selbst. " (Holocaust und Anti-Semitismus, 2009)

"...Elie Wiesel donnert immer noch gegen die "Natsi" und "Holocaustleugner" und pflegt zu sagen, dass diese sei „Verbrechen und Beleidigung ganzer Menschheit“. Ich stelle mal die Frage: wer eigentlich ist „Holocaustleugner“. Ist das ein Mensch, der nicht an Holocaustlügen glaubt? Dann bin ich ein solcher Mensch auch." ("Leugner und Lügner", Dagens Nyheter, 2009)

"Diejenige die so genannter "Anti-Semitismus" stets von den organisierten Juden inszeniert, tun das nicht wegen des Geldes allein, sondern, vor allem, mit der Holocaust-Doktrin die Lügengebäude zu retten - denn ohne diese Lüge - verlieren Juden nicht nur ihr Macht, sondern auch ihr Leben." (2010)

"Die zionistisch geprägten Juden in Israel und Diaspora sind stolz auf Zahl der verfolgten und "vernichtenden" Juden. Es gibt kein anderes Volk auf dieser Welt, das sich über 6 Millionen angeblich "vernichtenden" Juden freut. Die anderen Völker, wie die Ukrainer, Russen, Armenier, die Genozid erlebt haben, eher nicht davon täglich sprechen und freuen sich darüber, das die Zahlen der Opfer nicht extrem hoch sind. Z. B. durch Terror der jüdischen Bolschewiki in Rußland "nur" 70 Millionen Menschen "liquidiert" wurden. Nichtjuden in Rußland üben keine Rache und oft kritisieren Unmut des Volkes während der jüdischen Tyrannei 1917-1991. Die Juden offensichtlich machen damit Geschäft, der viel Geld bringt..." (Moral des Holocaust, 2011)

"Der jüdische Sozialismus nur deswegen den Spuk des Kommunismus nach seinem Krach - Ende der 80-er überlebt, weil Wesen des "Sozialismus" bleibt in Grunde immer noch feindlich gegenüber der Nationen und Vielfalt ihrer nationalen Kulturen Der sog. "Anti-Semitismus" ist nur Abwer der Nationen gegen der jüdischen Finanz- und Wirtschaft Sklaverei." (Holocaust Selbstjustiz, 2012)


FÜNF LOGISCHE ARGUMENTE ZUR FRAGE DES HOLOCAUST:

1. Wenn es NS Regime als Ziel "Vernichtung der Juden" gehabt hätte, wozu sollte dafür zuständigen Diensten die Juden aus Deutschland und sonstigen Teilen Europas, die in Machtbereicht des NS-Staates waren - nach Großgouvernement Polen zu deportieren und manchen dort bis 1 Jahr in KZ halten. Logisch wäre die Personen, die, aus welchen Gründen wie auch immer, einfach am Ort und Stelle zu "vernichten" (egal wo: in Amsterdam, Paris, Budapest oder Frankfurt töten und Leichen zu beseitigen). Die Version einer "industriellen Vernichtung der Juden" ist gerade dadurch unlogisch, dass noch dazu befand Deutschland sich im Krieg und solchen Transporten bzw. Verpflegung der Juden nicht nur irrational, sondern auch kostspielig würde.

2. Selbst wenn die Deutschen den Krieg gewonnen hätten, würden unzähligen Verwandten der Juden in den USA und Russland die 6 Millionen ihrer verwandten in Europa vermiesen. Der IRK hat nach dem Krieg (1945-1955) nur über 47.000 vermissten Juden Suchanträge bekommen. Warum nicht einmal mindestens eine Million? Über zwei Millionen Juden, die aus Deutschland 1933-1944 legal ausgereist bis zu späteren 60-er keinen Alarm geschlagen wurde. Es war offensichtlich keinen Grund für die jüdischen Verwandten ein Alarm zu schlagen. Erst 1978 der Weltjudenkongress Alram wegen der Vertreibung von zwei Millionen Juden aus der "UdSSR" geschlagen um neu erfundenen Begriff "Holocaust" zu animieren um damit die Geschichte mit den Shoa-Zahlen zu verfälschen: Über 3000 Jahren (2000 v. Chr- 1980) tatsächlich insgesamt 5,3 Mio. Juden nicht nur mehrmals aus Palästina und Europa vertrieben, sondern über 30 Pogrome insbesondere in West- und Osteuropa erleben. Also in 3000 Jahren weniger als 6 Millionen. Aus diesem Grund die Weltjüdentum hat entschloßen die sog. Shoa an Acta zu legen und mit neuen Begriff "Holocaust" die Geschichte neu zu schreiben.

Dabei war noch einen Grund: Nach dem Solschenizyn in seinem Bericht "Archipel GULag" nicht nur die Juden in der "UdSSR"als Opfer darstellt, sondern auch als Täter, die 1917-1952 über 2 Miliionen der sog. "sowjetischen Juden" durch jüdischen NKWD Henker "liquidiert." Sie haben der Roter Terror organisiert, bzw. Hungernöte an der Wolga und in der Ukraine. Dabei die jüdische NKWD und Justozorgane also crème de la crème der jüdisch-bolschewistischen Revoluzzer von Wolodarsky, Trozki bis Yagoda, die Elite der Roten Armee wie Tuchatschewski, Jakir, Eindelman - über 7.000 Funktionäre der KP wurden als Volksfeinde im Keller der Lubjanka-Zentrale im Zentrum von Moskau erschoßen. Hierzu kamen auch die deutschen Kommintern-Juden, wie etwa Karl Radek, Béla Kun, Nax Levien und bzw. "Antifaschistischen Juden" (JAFK) unter Salomon Michoels und die ganze Regierung der sowjetischen Jüdenrepublk Birobidschan mit Regierungschef Josef Lieberberg.

1991 Boris Jelzin in Antrittsrede zugegeben: "es waren über 2 Millionen sowjetische Bürger jüdischer Herkunft und die über 1,2 Million Juden aus besetzten 1939-1941 Baltischen Republik, Ostpolen, Galizien, Bukowina und Bessarabien". Da die Holocaustmanager wollen nicht die "ostjüdischen Blut- und-Talmud-Brüder", die meist TÄTER waren, in einem Topf mit angeblichen westeuropäischen Opfer-Juden werfen wollen: mit ihren Holocaust Mahnmalen und Gedenkfeiern bis heute sich als waren Anti-Semiten und Rassisten zeigen. Denn sie mit keinem Wort der Erinnerung an die Stalins-Opfer-Täter-Juden "ehren", wie die "Opfer-Juden", welche 1938-1944 in die USA, Großbritannien, nach Hongkong und in Latein Amerika legal emigrierte. Es ist zynisch seitens der damaligen westlichen Juden, in Stich gelassen zu haben und nun nach fast 70 Jahren danach immer noch von jüdischen Opfer des NS-Administration zu sprechen und stets Deutschland als eine Kuh fristlos zu melken.

Aber die "Shoa" auch lügte über römischen Kaiser Titus , der 70 A.D. den jüdischen Tempel in Jerisalem zerstört und eine Million Juden in Palästina ermordete. Alle Historiker nach Christi Geburt halten diese Zahl der Shoa für eine krankhafte bzw. ideologisch bediente Fantasie - denn in Palästina in 70 A.D. viel weniger als 150.000 Juden lebten. Das ist sog. "jüdische Arithmetik" (so Prof. M. Wolffsohn) möge nur runden, also "symbolischen Zahlen" (so anuch Prof. M. Wolffsohn)

3. Wenn es alles logisch wäre, ist das nicht mega-zynisch durch sog. "organisierten Juden" (so Prof. N. Finkelstein) den "Holocaust" als sicheres Geschäft , das 1947-2014 bereit mindestens über 700 Milliarden Dollar an die Holocaust-Manager in Schlaf verdienen könnte durch so genannte "Holocaust-Industrie" (aus nach Prof. Finkelstein). Aber damit ist nicht genug: Holocaustmanager haben unzählige Fälschungen als Beweise von reelen Holocaust haben mit Fälschung von Bildern, absolut lügenhaften Zeugnissen wie bei Kosinski, Wilkomirski, Rosenblatt oder Defonseca, die so grob waren, dass alle sehr schnell entlarvt worden waren. Wozu war die Heroisierung eines Mädchens aus Frankfurt am Main - Anna Frank, derer Tagebücher in 1943-45 in Amsterdam wurden mit einem Kugelschreiber geschrieben, welche erst 1951 erfunden und erst 1959 an Markt gebracht wurde. Immer wieder wird bekannt über Bedauern, der Kinder der Juden, die erst nach Tode von Eltern anstatt irgendwelchen Briefen aus Holocaustanstalten finden Briefe und Urlaubsfotos ihrer angeblich "vernichtenden Eltern" aus Panama, Italien, Indien oder USA.

Wenn jemand einen "Überlebten" fragt: und was geschah mit ihrer Familie? Die Antwort immer lautet: es war ein Winder, dass ich überlebt habe, aber alle meine Angehörigen im Auschwitz verbrannt, erschossen bzw. vergast - also je nach Fantasie der "Zeugen" in Allgemeinen vernichtet wurden" (bis 1979 wurden viele "Methoden" des Mordes an den Juden anerkannt) aber nach 1979 die Holocaustmanager einigten sich auf eine universelle Methode der Vernichtung der Juden - also "Tötung in den Gaskanmmern" durch sog. Zyklon B".

Seit der sog. Holocaust-Umerziehungspolitik ganze Menge der "überlebten Juden" in den USA und Europa wurden als Zeugen der Vernichtung der Juden in nicht nur in aller Presse, Rundfunk und Fernsehen als "Zeugen" mobilisiert, sondern auch bei tausenden Veranstaltungen immer wieder mit Stolz und Freude immer wieder eine Zauberformel ausgesprochen: "Ich wurde in der letzte Minute durch einen Wunder gerettet, aber alle meine Verwandten wurden in Gaskammer vernichtet." Dabei nach dem Muster von Chef ADL Abraham Foxman die Zeugen sollten ihre Erinnerungen an Holocaust mit Trennenanfall beginnen und Veranstalter soll alle Anwesenden bitten nicht nach Details des Aufenthalts in KZ den Holocaust-"Referenten" zu fragen, denn "solche Fragen die schlimmste Erinnerungen an den Holocaust hervorrufen".

4. Ist das logisch, dass die Zahl der "Überlebten von Deportation" (seit "1979 Überlebten des Holocaust"), die 1947 mit 100.000 angegeben wurde und allgemein wurde behauptet, dass eine "Vernichtung der Europäischen Juden“ stattfand, 1980-2008 meldeten sich über 4.000.000 "überlebenden" Juden bei den deutschen Behörden als "überlebenden Opfer" des NS-Administration um Wiedergutmachungsgelder zu bekommen. Selbst jüdenfreudliche BRD-Behörden mussten über 1.300.000 Anträge der "überlebten Juden" doch zurückweisen, wie die offizielle Webseite des Finanzministerium (BFM) in Berlin, seit 2009 bestätigt. Es ist klar, dass das BFM hat ja keinen Mut über 1.300.000 jüdischer Gauner zu sprechen, aber doch diese Statistik zum ersten Mal veröffentlicht.

5. Die wichtigste logische Überlegung des Problems der „Opfer des Holocaust“ ist: wenn dem so wäre, und die NS-Administration tatsächlich einen Genozid an den „europäischen Juden“ betrieben hätte, dann warum jede offene Kritik dieser religionsartigen Behauptung der Juden darf man nie öffentlich diskutieren oder vor Gericht mit juristischen Beweisen zu bringen, sondern jede logische Kontroverse sofort als Zeichen des „Anti-Semitismus“ und noch dazu auch als eine Straftat „zu Recht erkennen“. Seit 1979 wurden allein in Deutschland und Österreich ca. 15.000 Bürger und Bürgerin wegen der „Leugnung des Holocaust“ zu Geldstrafen bzw. Freiheitsentzug „rechtskräftig“ verurteilt. Ein logisch denkender Mensch kann das nicht akzeptieren... Es ist die Zeit die organisierten Juden vor Gericht zu stellen, denn momentan nicht nur sog. "Goims" den "Holocaust" leugnen, sondern auch viele Juden." (Logische Argumente, 2013)


DER HOLOCAUST HAT KEINE WERTE: DIE POLITIK DER ERINNERUNG

von Amos Elon

In Israel herrschte nach dem Zweiten Weltkrieg angesichts der Enthüllungen über den Holocaust zunächst betroffenes Schweigen - eine Mischung aus Scheu und Scham.

Ältere Menschen fühlten sich schuldig, weil sie nicht imstande gewesen waren, die Katastrophe zu verhindern oder in ihren Dimensionen zumindest zu begrenzen. Jüngere, im Lande geborene Israelis zeigten sich oft unfähig, den Überlebenden des Holocaust einfühlsam zu begegnen. Das war, jedenfalls partiell, das Ergebnis zionistischer Erziehung und Propaganda. Generationen von Jugendlichen waren in dem Glauben aufgewachsen, dass die Existenz der Diaspora nicht nur eine Katastrophe, sondern auch eine Schande sei. Oft hieß es, die jüdischen Opfer der Nazis seien wie die Schafe zur Schlachtbank gegangen. Ein Schulbuch, das mindestens bis Ende der fünfziger Jahre an israelischen Oberschulen in Gebrauch war, interpretierte die große Klage des hebräischen Dichters Bialik über das Pogrom von Kischinew (1903) folgendermaßen: "Dieses Gedicht beschreibt die gemeine Brutalität der Angreifer und die schändliche Schmach und Feigheit der Juden des [osteuropäischen] Schtetl."

"Schändlich", "Schmach" und "Feigheit", das waren die Schlüsselbegriffe, die auf den Kern der zionistischen Erziehung verwiesen. In der schwankenden Stimmung von Erinnerung und Ablehnung waren jüngere Israelis anfangs hin- und hergerissen zwischen Zorn und Scham über ihre verfluchte Vergangenheit. Manche führende Politiker wurden von Schmerz und Schuldgefühlen geplagt, dass sie vielleicht mehr hätten tun können, um das Ausmaß der Tragödie wenigstens zu verringern. Manche sind damit nie fertig geworden.

Der erste Außenminister des Staates Israel, Mosche Scharett, wurde zeit seines Lebens von solchen Gedanken gepeinigt. Jahrelang quälte ihn der Fall Joel Brand, des umstrittenen Emissärs, der 1944 aus Ungarn entsandt wurde, um Eichmanns "Lastwagen gegen Juden"-Vorschlag zu überbringen. Die Engländer hielten Brand in einem Militärgefängnis in Aleppo fest. Scharett, der ihn dort verhörte, war überzeugt von Brands Aufrichtigkeit und fand, dass man zwar Eichmanns Angebot nicht annehmen dürfe, mit Eichmann aber weiter verhandeln und bluffen müsse, um Zeit zu gewinnen. Immerhin standen die Russen schon vor den ungarischen Grenzen. Die Briten interessierte das alles nicht. Aus ihrer Sicht war der Sieg über die Nazis wichtiger als die Rettung von Juden. Gegen einen solchen Handel wandten sich auch die Russen, die einen anglo-amerikanischen Separatfrieden mit Deutschland befürchteten. Bis an sein Lebensende machte Scharett sich Vorwürfe, seine verzweifelten Appelle vielleicht nicht eindringlich genug formuliert zu haben oder in seiner Loyalität gegenüber den Westalliierten allzu diszipliniert gewesen zu sein.

Ende der fünfziger Jahre wich das Schweigen über den Holocaust einer wortreichen — oft staatlich geförderten - Diskussion über seine Auswirkungen. Es wurde üblich, vom Holocaust als dem zentralen Trauma der israelischen Gesellschaft zu sprechen. Seine Auswirkungen auf den Prozess der Staatswerdung sind nicht hoch genug zu veranschlagen. Tocqueville schrieb, dass die Umstände der Geburt einer Nation, wie beim Menschen, großen Einfluss auf ihre Entwicklung haben. In der Zeit, als sich in Israel ein Großteil des nationalen Ethos und der politischen Sprache herausbildete, brannten sich Bilder einer wahren Hölle auf den dunklen Grund der Seelen ein.

Die frühen Zionisten hatten sich Israel als einen sicheren Hafen für verfolgte Juden vorgestellt, aber der Staat war zu spät gegründet worden, als dass er die Millionen von Toten hätte verhindern können. Bis auf den heutigen Tag existiert in Israel eine latente Hysterie, die unmittelbar darauf zurückzuführen ist. Sie erklärt das paranoide Gefühl des Isoliertseins, das seit 1948 ein Hauptmerkmal der israelischen Gesellschaft ist. Sie erklärt das übermächtige Misstrauen, die Entschlossenheit, sich nur auf die eigene Stärke zu verlassen, die (bisweilen in Verachtung umschlagende) Angst vor Außenseitern, besonders Arabern, und in jüngster Zeit vor den Palästinensern. Israelis neigen dazu, hinter jedem Araber oder Palästinenser SS-Männer zu sehen, die nur darauf warten, sie abermals in die Gaskammern und Verbrennungsöfen zu treiben.

Die Israelis sind natürlich nicht das einzige Volk, das im Schatten einer traumatischen Vergangenheit lebt. Das Selbstverständnis etwa der Polen oder Iren hat seine Wurzeln in ähnlichen Bildern von historischem Leid und Märtyrertum. Der Mord an Millionen Armeniern ist vielleicht die beste Parallele. Hitler soll gesagt haben: "Wer erinnert sich noch an die Massaker an den Armeniern?" - also kann man auch die Juden ausrotten. Wenn andere ebenfalls ausgerottet wurden, so liegt der Fall bei den Juden doch anders, weil (mit Ausnahme der Zigeuner) nur sie als "Volk", als "minderwertige Rasse" zur Vernichtung bestimmt wurden.

Generationen von Juden sind mit dieser düsteren Lehre aufgewachsen: Juden mussten nicht wegen ihrer Religion oder ihrer Politik sterben oder wegen ihrer Taten, sondern einfach, weil es sie gab, weil sie existierten. Diese Botschaft ist ihnen jahrelang und mit weitreichenden politischen, kulturellen und religiösen Konsequenzen vermittelt worden. Daraus entwickelte sich eine spezifische politische Sichtweise, eine düstere, harte, pessimistische Einstellung zum Leben. Der Historiker Jacob Talmon billigte diese Haltung als einen "göttlichen und kreativen Wahn, der nicht nur jede Angst und Unschlüssigkeit bannt, sondern in einer Landschaft, die in ein unheimliches, verzerrendes Licht getaucht ist, auch für einen klaren Blick sorgt". Talmon schrieb diese Worte 1960. Als er zwanzig Jahre später starb, hatte er sie schon längst bedauert. Wenn nämlich die vorherrschende traumatische Erinnerung an den Holocaust mit den Jahren stärker geworden war, so wurde sie von Politikern und Ideologen inzwischen auch manipuliert. Paradoxerweise gewann sie, nach Israels Blitzsieg über drei arabische Nachbarstaaten im Jahre 1967, im politischen Leben noch mehr an Gewicht. Talmons "göttlicher und kreativer Wahn" erklärt die Unerschrockenheit und Energie des jungen Israel. Aber nach 1967 führte er auch zu jenem engstirnigen und staatlich sanktionierten Egoismus, der nach dem Sechs-Tage-Krieg und dem Yom-Kippur-Krieg aufkam - zur Paranoia des "Die-ganze-Welt-ist-gegen-uns", zur Missachtung der Rechte der Palästinenser und der Weltöffentlichkeit.

Diese Unversöhnlichkeit war vermutlich einer der Gründe, warum der Frieden mit Ägypten, der 1971 oder 1972 durchaus möglich gewesen wäre, erst 1978, nach dem furchtbaren Aderlaß des Yom-Kippur-Kriegs, erreicht wurde. Ich war zufällig Zeuge eines Gesprächs, das 1972 zwischen Richard Crossman, dem Chef der britischen Labour Party, und einem pensionierten hohen israelischen Diplomaten stattfand. Crossman, ein alter Freund Israels, beklagte sich bitter über die israelische Unnachgiebigkeit gegenüber den Palästinensern, besonders bei der damaligen Ministerpräsidentin Golda Meir. Der Diplomat nickte erst betrübt, versuchte dann aber, Golda Meirs Härte mit einem Hinweis auf den Holocaust verständlich zu machen. "Wir sind ein traumatisiertes Volk", sagte er. "Verstehen Sie doch!" "Gewiß!" erwiderte Crossman. "Gewiß, Sie sind ein traumatisiertes Volk! Aber Sie sind ein traumatisiertes Volk mit einer Atombombe! Solche Leute gehören hinter Gitter!"

Nach dem Sechs-Tage-Krieg sahen sich die meisten israelischen Politiker in ihren eigenen Widersprüchen gefangen. Das gleiche Recht auf Selbstbestimmung, das die Israelis für sich forderten, verweigerten sie jetzt anderen - im Namen der Erinnerung. Während sie jeden Ansatz, den Holocaust historisch zu relativieren oder zu vergleichen, vehement ablehnten, vielmehr darauf bestanden, dass er absolut unvergleichbar sei, brachten sie es fertig, die Araber als Nazis und Arafat als einen zweiten Hitler zu bezeichnen. Menachem Begin schrieb während des Libanonkriegs in einem Brief an Ronald Reagan, er habe, als die israelischen Panzer nach Beirut rollten, das Gefühl gehabt, als marschiere er in Berlin ein, um Hitler in seinem Bunker gefangen zu nehmen. Diese Sprache war übrigens nicht nur für Begin und den Likud typisch. Abba Eban, der moderateste aller Politiker der Arbeitspartei, bezeichnete die Grenzen vor 1967 - Grenzen, die es Israel ermöglicht hatten, in nur sechs Tagen drei arabische Armeen zu vernichten - als "Auschwitz-Grenzen".

Die Schwierigkeit, sich der Erinnerung an den Holocaust zu stellen, beeinflusste auch die israelische Geschichtsschreibung. In den ersten zwei Jahrzehnten wirkten sich die Formeln der zionistischen Ideologie hemmend auf die israelischen Historiker aus. So entstand eine Reihe von ideologischen und apologetischen Arbeiten, deren Absicht es war, die historische Notwendigkeit des jüdischen Staates nachzuweisen. Tom Segev, einer der führenden israelischen Historiker, hat diese Werke in seiner Studie Die siebte Million ( Tom Segev, Die siebte Million. Der Holocaust und Israels Politik der Erinnerung. Übersetzt von Jürgen Peter Krause und Maja Ueberle-Pfaff. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1995.) scharfsinnig analysiert.

Obwohl das Thema Nationalsozialismus eine so beherrschende Rolle in Israel spielt, sind, wie Segev zeigt, die meisten seriösen Arbeiten jüdischer Autoren zu diesem Thema nicht in Israel geschrieben worden, und davon wiederum - vielleicht weil sie nicht ganz den. gängigen Formeln entsprachen - ist nur eine Handvoll ins Hebräische übersetzt worden, meist mit erheblicher Verspätung. Raul Hilbergs monumentales Werk über den Holocaust wurde nie übersetzt. Alan Bullocks Buch über Hitler kam auf hebräisch erst mit zwanzigjähriger Verspätung heraus, Joachim Fests Hitler erst 1986 - wobei der israelische Verlag es bei Fests Studie für angebracht hielt, einen Untertitel hinzuzufügen ("Portrat einer Unperson"), der der Grundthese des Autors widerspricht.

Ich erwähne diese Manöver und Verzögerungen nur, weil sie charakteristisch sind für jene Zeit, eher auf simplifizierende als auf differenziertere Darstellungen zu setzen. Es brauchte mehr als eine Generation, bis israelische Historiker imstande waren, die Geschichte des Holocaust losgelost von ihrer eigenen Biographie zu betrachten.

Die Geschichte aufzuschreiben ist, wie wir alle wissen, eine Möglichkeit, die erdrückende, oft lähmende Last der Vergangenheit abzuschütteln - "sich von der Geschichte zu befreien", wie Benedetto Croce sagt. Die politische Klasse Israels zögerte jedoch, sich von den Klischees zu lösen.

Unter der rechten Likud-Regierung, die 1978 an die Macht kam, wurde die Erinnerung immer stärker instrumentalisiert. Ich muss manchmal an die politische Rhetorik jener Zeit denken, wenn ich die Erklärungen lese, die heute im ehemaligen Jugoslawien abgegeben werden, in denen immer wieder die Identität von Geschichte und Schicksal beschworen wird. Menachem Begin pflegte jeden größeren politischen Akt seiner Regierung - ob im Libanon oder in den faktisch annektierten besetzten Gebieten - als Meilenstein auf Israels historischem Marsch "vom Holocaust zur Erlösung" zu bezeichnen. Er versuchte, den Holocaust auf juristischem Weg der Geschichtsschreibung wegzunehmen. 1981 wurde ein Gesetz erlassen, welches das Leugnen des Holocaust unter Strafe stellte, als wäre er kein Thema mehr für Historiker, sondern, wie Segev schreibt, eine gesetzlich geschützte "Doktrin" nationaler Wahrheit, eine Staatsreligion. (Das Gesetz scheint die Doktrin sogar besser zu schützen als die Religion. Die Höchststrafe für "grobe Beleidigung religiöser Gefühle" - vermutlich also auch für das Leugnen der Existenz Gottes - ist ein Jahr Gefängnis. Wer den Holocaust leugnet, wird mit mindestens fünf Jahren bestraft. Beide Gesetze sind im Grunde Ausdruck politischer Rhetorik: sie sind bis jetzt noch nie angewendet worden).

Die politische Sprache ist noch immer voll von alten Klischees über den Holocaust. Als General Ehud Barak, der Generalstabschef der israelischen Armee, im letzten Jahr Auschwitz besuchte und, umringt von Adjutanten und Fernsehreportern, vor den Verbrennungsöfen stand, erklärte er feierlich. "Wir sind fünfzig Jahre zu spät gekommen".

Aus dem gleichen Grunde entwickelte sich in Israel nur sehr langsam eine Einsicht in den Charakter der Bundesrepublik Deutschland - dass sie ein Neuanfang war, zudem gar kein so schlechter, eine offene Gesellschaft und eine relativ gut funktionierende Demokratie, ein komplexes Land, ein Land, das weniger einem Gemälde von Otto Dix oder George Grosz ähnelte, sondern eher einem von Anselm Kiefer.

In der deutschen Frage war David Ben Gurion die große Ausnahme unter den israelischen Politikern. Oft widersprach er dem verbreiteten Feindbild mit dem Hinweis, dass Westdeutschland nunmehr eine freiheitliche Demokratie sei. Er durfte das aus Gründen der Staatsräson getan haben, aber auch deswegen, weil er wirklich überzeugt war, dass es inzwischen ein "anderes" Deutschland gab. Er kam damit nicht sehr weit, nicht einmal in seiner eigenen Partei. Auch seinen Nachfolger konnte er nicht davon überzeugen.

Wahrend Adenauers Israel-Besuch 1966 kam es m Jerusalem bei dem offiziellen Essen zu einem bezeichnenden Zwischenfall, dessen Zeuge ich zufällig wurde. In einer abgelesenen Tischrede würdigte Ministerpräsident Levi Eschkol Adenauers Wirken in Vergangenheit und Gegenwart und erklärte dann, dass "es keine Sühne gibt ... Israel wartet auf weitere Zeichen und Beweise dafür, dass das deutsche Volk die schreckliche Last der Vergangenheit erkennt und sich einen neuen Weg in die Völkerfamilie sucht." Adenauer stellte daraufhin sein Weinglas ab und erklärte, dass er seinen Besuch abbrechen werde, da Eschkol sein Lebenswerk geleugnet habe.

Eschkol war perplex Die Tischgäste sahen einander betreten an. Eschkol verstand nicht, was passiert war. Er versuchte Adenauer zu besänftigen: "Aber ich habe Sie persönlich gepriesen", sagte er. Das machte alles nur noch schlimmer. Adenauer verkündete, er habe angeordnet, dass sein Flugzeug am nächsten Morgen zum Abflug bereitstehen solle. Am Ende brach er seinen Besuch doch nicht ab. Diplomaten beider Länder steckten in einem Nebenzimmer die Kopfe zusammen und fanden eine Versöhnungsformel. Aber der Vorfall war bezeichnend. Es war nicht bloß die Unachtsamkeit eines Redenschreibers oder die Müdigkeit oder Zerstreutheit eines Politikers.

Levi Eschkol war ein einzigartig humaner, moderater und versöhnlicher Mensch. Er gehörte zu jener frühen, inzwischen legendären Welle von Pionieren, die sich vor dem Ersten Weltkrieg in Palästina niedergelassen und den ersten Kibbuz gegründet hatten. Anders als Begin oder Schamir hatte er den Nationalsozialismus nicht am eigenen Leibe erfahren. Aber er war repräsentativ für Israelis jeden Alters und jeder ethnischen Herkunft, für die der Holocaust weit mehr bedeutete als nur ein persönliches Trauma. Der Holocaust war, neben Nationalismus und Religion, einer der drei Eckpfeiler kollektiver Identität.

Viele der hier geborenen Israelis identifizierten sich, unabhängig von Alter, Herkunft oder Bildung, mit den Opfern des Holocaust. Viele nichtjüdische Israelis, einschließlich Araber und Drusen, teilen in einer Art von Osmose diese Haltung.

1978, mit dem scharfen Rechtsruck in der israelischen Politik, wurde die "Erinnerung" innerhalb des nationalen Rituals und des Erziehungswesens weiter institutionalisiert.An den Schulen war der Holocaust schon immer Bestandteil des regulären Lehrplans im Fach Geschichte gewesen. Nun wurde er auch in Staatsbürgerkunde und im Religionsunterricht behandelt. Regelmäßig sprach man über die "Lehren" und "Werte" des Holocaust und über seine religiöse "Bedeutung".

Als sich Osteuropa gegen Mitte der achtziger Jahre für israelische Touristen öffnete, wurde der Holocaust-Unterricht durch staatlich subventionierte Gruppenreisen nach Polen ergänzt. Tausende von Oberschülern nahmen, begleitet von ehemaligen KZ-Häftlingen, die als Reiseführer fungierten, an diesen Exkursionen teil, den so genannten "Märschen der Lebenden". Die Reise begann meist in Warschau, wo der Ort des ehemaligen Ghettos besichtigt wurde. Von dort ging es weiter nach Treblinka und Auschwitz, dem Höhepunkt ihrer Reise.

Begleitet von einem ehemaligen Insassen marschierten die Schüler in T-Shirts, auf denen ein großer Davidsstern und die Aufschrift "Israel" oder "Israel lebt" prangte, durch das Stammlager, sangen dabei israelische Lieder und schwenkten israelische Fahnen. In Birkenau hissten sie vor den Verbrennungsöfen ihre Fahnen und sprachen den Segen für die Soldaten der israelischen Armee. Dann sagten sie das Kadisch, das traditionelle jüdische Totengebet.

Bei der Rückkehr aus Polen erklärten einige der jugendlichen Reiseteilnehmer vor der Presse, dass sie auf dem Gelände des früheren Vernichtungslagers "bessere" Zionisten geworden seien; sie seien nun überzeugt, dass Israel an jedem Quadratzentimeter der 1967 besetzten Gebiete festhalten müsse; territoriale Kompromisse seien ausgeschlossen. Auschwitz, so hieß es in einer vom israelischen Erziehungsministerium eigens für diese Reisen herausgegebenen Broschüre, verkörpere den unveränderlichen Hass auf Juden, einen Hass, der schon immer existiert habe und immer existieren werde, solange es Christen und Juden gebe. An anderer Stelle hieß es:

"Mit bitterem Herzen und Tränen in den Augen stehen wir vor den Feueröfen der Vernichtungslager und beklagen das schreckliche Ende der europäischen Juden. Doch während wir noch weinen und klagen, werden unsere Herzen von Stolz und Freude erfüllt, weil wir das Privileg besitzen, Bürger des unabhängigen Staates Israel zu sein. Wir antworten und versprechen aus vollem Herzen: Möge der Staat Israel ewig leben."

In derselben Broschüre wird, laut Segev, der gegenwärtige Antisemitismus in Polen verurteilt sowie die Tatsache, dass die polnische Regierung auch nach dem Ende des Kommunismus noch immer das Recht der Palästinenser auf Selbstbestimmung anerkennt, als wären das nicht zwei verschiedene Dinge. Die Atmosphäre, die auf diesen Reisen herrschte und die sie ihrerseits erzeugten, ist in den letzten Jahren Gegenstand scharfer Kritik gewesen. Eröffnet wurde die Debatte vor einigen Jahren von Professor Yehuda Elkana von der Universität Tel Aviv, der selbst Auschwitz-Überlebender ist. Elkana veröffentlichte in Haaretz einen Artikel unter der Überschrift "Die Notwendigkeit des Vergessens", in dem er dagegen protestierte, wie die Erinnerung zu politischen Zwecken instrumentalisiert werde. Er warnte vor den möglichen politischen und psychischen Auswirkungen:

"Was sollen Kinder mit solchen Erinnerungen anfangen? Der ernste Appell "Erinnert euch!" kann leicht als Aufforderung zu blindem Hass interpretiert werden. Es mag sein, dass sich die Weltöffentlichkeit noch lange erinnern muss ... aber für uns sehe ich keine wichtigere pädagogische Aufgabe, als für das Leben einzutreten, sich der Gestaltung der Zukunft in diesem Land zu widmen, statt tagaus, tagein über die schrecklichen Symbole, quälenden Zeremonien und düsteren Lehren des Holocaust nachzudenken ... Das Verhältnis der israelischen Gesellschaft zu den Palästinensern wird politisch und sozial vor allem von einer tiefen existentiellen Angst geprägt, die sich von einer bestimmten Interpretation des Holocaust nährt und von dem Glauben, dass die ganze Welt gegen uns ist, dass wir die ewigen Opfer sind."

In diesem uralten Glauben, der heutzutage von vielen Menschen geteilt wird, sehe ich den tragischen und paradoxen Sieg Hitlers. Aus der Asche von Auschwitz sind, bildlich gesprochen, zwei Nationen erstanden:

eine Minderheit, die erklärt, "das darf nie wieder geschehen" und
eine verängstigte und ruhelose Mehrheit, die erklärt, "das darf uns nie wieder geschehen".

Wenn das die beiden einzigen Lehren sind, dann habe ich persönlich immer an der ersten festgehalten; die zweite erscheint mir als katastrophal. Geschichte und kollektive Erinnerung sind untrennbarer Bestandteil jeder Kultur; aber die Vergangenheit kann nicht und darf nicht das Element sein, das die Zukunft einer Gesellschaft und das Schicksal eines Volkes entscheidend bestimmt".

Für diese Auffassung wurde Elkana heftig angegriffen, doch er war nicht der einzige, der den Israelis in den letzten Jahren klarzumachen versuchte, dass es, in Anlehnung an Carlyles bekanntes Wort, weise ist, sich nicht nur zu erinnern, sondern auch zu vergessen. Mir geht Nietzsches These durch den Sinn, dass wahres Leben ohne Vergessen unmöglich ist. "Es gibt einen Grad von Schlaflosigkeit, von Wiederkäuen, von historischem Sinne, bei dem das Lebendige zu Schaden kommt und zuletzt zu Grunde geht, sei es nun ein Mensch oder ein Volk oder eine Kultur."

Ich habe die meiste Zeit meines Lebens in Israel verbracht und bin zu der Schlussfolgerung gelangt, dass dort, wo es so viele traumatische Erinnerungen gibt, so viel Schmerz, so viel Erinnerung, die bewusst oder unbewusst zu politischen Zwecken mobilisiert wird, ein wenig Vergessen ganz angebracht ist. Das sollte nicht als banaler Aufruf zum "Vergeben und Vergessen" betrachtet werden. Vergebung hat damit nichts zu tun. Die Erinnerung ist oft eine Art Rache, paradoxerweise aber auch die Grundlage für Versöhnung. Meines Erachtens brauchen wir in Israel ein neues, ausgewogeneres Verhältnis zwischen Erinnerung und Hoffnung.

Ja, fast alles gut und wirklich erstaunlich ist, wo von Yehuda Elkana spricht - nur bei einem Punkt kann es doch nicht typisch jüdische Denkweise nur vielleich für einen Moment ab Seite legen könnte: eigentlich "Vergeben und Vergessen" gehört zu zwei Tausend Jahren des Christentums, gerade als Antwort auf jüdische starre "Nie vergeben, nie vergessen!". Vielleicht hat er das ausnahmerweise selbst nicht als Beleidigung nicht einsehen konnte, aber das ist nun sagenhafte Fliege, die Suppe abscheulich macht und Menschen nicht gern weiter eine solche Suppe schlurfen wollen, und meist diese Fliege nicht weg fischen, sondern die ganze Suppe in Kloschüssel werfen. Selbst auch die Juden , wie ich in einem sowjetischen KZ beobachtete. Nicht weniger Anscheu, wenn nicht ein Erbrechen kann nur eine kleine Fliege verursachen.
Hier geht aber um etwas Grundsätzliches - denn Talmud non Evangelium unterscheidet, nämlich die Religion. Es geht dabei um christliche Liebe und jüdische Ignoranz und mehr noch um eine Tradition der Christen VERGEBEN als höchte Gut und Anwesung für friedliches Leben und jüdischen NIE VERGEBEN und talmudistische Dogma NIE VERGEBEN, was egal ob es einen Fehler oder böse Absicht gehe. Schließlich, selbst wenn die beiden Gläubigen zunächst schockiert und verärgert sind - doch in wenigen Minuten oder Tagen die Christen das VERGESSEN, aber die Juden zuerst an die RACHE denken. In Fall des sog. "Holocaust", denn sie selbst erfunden haben, was immer wachsende Zahl der Überlebenden beweist. 70 Jahre sprechen sie von den bösen Deutschen. Wenn man aber nach Rußland schaut - fast niemand dort an nach Ende der jüdisch-bolschewistische Hekatomba kommt zum Gedanke die Juden zu ausrotten, weil die Christen nicht Rachsüchtig sind.
Mit der "banaler Aufruf zum "Vergeben und Vergessen" selbst jüdischer Kritiker Elkana hat sein in Prinzip guten Süppchen durch diese "Fliege" verdorben und ungeniesbar gemacht - Anm. JB
)

So gesehen war der Regierungswechsel in Israel (1993 zur Regierung Rabin) ein Schritt nach vorn. Das hat nicht nur mit der Bereitschaft der Regierung zu tun, ein historisches Friedensabkommen mit den Palästinensern zu schließen, die von offizieller Seite nicht mehr als moderne Nazis betrachtet werden. Es geht vor allem auch um den Holocaust.

Schulamit Aloni, Rabins erste Bildungsministerin, argumentierte ähnlich wie Elkana. Ehe sie auf Druck der Ultrareligiösen von Rabin entlassen wurde, strich sie die organisierten Schulreisen nach Auschwitz. Sie vertrat die Ansicht, dass staatliche Schulen nicht die so genannten "Werte des Holocaust" propagieren dürften. Allein schon bei diesem Ausdruck, sagte sie, laufe es ihr kalt den Rücken hinunter. DER HOLOCAUST HABE KEINE WERTE. Statt die Wunden heilen zu lassen, rissen die Israelis sie immer wieder auf. Man sollte das Trauma nicht ewig "verwalten", sondern anfangen, es zu kurieren. Wie das politisch geschehen kann, weiß ich nicht. Die einzige Hoffnung liegt in der Chance, daß sich Yehuda Elkanas Vision durchsetzt. (Nachrichten aus Jerusalem, Reportagen aus vier Jahrzehnten, hagalil.com 2007)


EINE „NICHT-IDUSTRIELLE“ VERNICHTUNG DER JUDEN ODER EIN VOR-HOLOCAUST

Man hört jeden Tag überall in der Welt von einer „industriellen Vernichtung“ der Juden 1943-1945 in der sog. KL in Polen durch sog. Natsi. Warum das Tribunal von Nürnberg die Frage über den Massenmord der Juden weitgehend ignorierte, bleibt ein Geheimnis. Mit den Auschwitz-Schauprozessen in Frankfurt in den 60-er Jahren konnte man nicht einmal über Tausende jüdischer Opfer sprechen, nicht einmal für 100 solcher Fälle wurden dort tatsächlich Beweise vorgelegt.

Erst Ende der 70-er tauchte der Begriff „Holocaust“ und seine „Symbolische 6-Millionenzahl“ (so Michael Wolffsohn) auf. Hingegen deckte Solschenizyn in seinem Werk „Archipel Gulag“ (1972) für die Periode von 1917-1954 einen systematischen Mord an über 70.000.000 Bewohnern der sog.“UdSSR“, des jüdisch-bolschewistischen Landes des real existierenden Sozialismus auf.

DOSTOJEWSKIJ SORGE UM DIE JUDEN

Fjodor Dostojewskij widmete in seinem Roman „Die Dämonen“ 20 Seiten den „sozialistischen“ Juden, die unbedingt durch Revolution einen Sozialismus in Rußland einführen wollten. Zwar ist Dostojewskij ist 1881 gestorben, kurz vor der massiven Invasion der europäischen Juden in Rußland, aber durch die etwas lächerliche Romanfigur „Schidok“ Ljamschin (Jüdchen Ljamschin) wurden die sozialistischen Juden dargestellt und Dostojewski sprach von einen künftigen „Selbstfressen“.

Gerade dies hat die Praxis des Leninschen-Stalinschen Terrors bestätigt: über 1.800.000 jüdische Bolschewisten wurden 1918-1947 nicht von Russen oder Ukrainern (welche Karl Marx und auch Heinz Galinskij als „geborene Anti-Semiten“ bezeichnete), sondern durch die von den Bolschewiki errichtete GPU und NKWD (parteiinterner Geheimpolizei) beseitigt.

Dostojewskij hat kurz vor seinem Tod von einem „jüdischen Friedhof des Sozialismus“ gesprochen. Und diese Mutmaßung hat sich bestätigt: wie die Spinnen in einem Glas haben die Bolschewiki ihren Kannibalismus vor allem gegeneinander getrieben.

Gerade die Mitgliedschaft im NKWD bzw. Zusammenarbeit mit diesem Dienst wurde zum sicheren Todesurteil für die jüdischen Bolschewiki auf der höchsten Ebene des Bolschewismus. Alexander Solschenizyn behauptete in „200 Jahre zusammen“: die Chance liquidiert zu werden, lag für Juden und Nicht-Juden in der „UdSSR“ bei 3:1. Einige Jahre später brachte der Historiker Prof. Dr. Dmitrij Wolkogonow eine Korrektur an diesem Verhältnis an. Nach seine Forschungen in den Archiven des Politbüros und kam er zu noch erheblich geringeren „Überlebens-Chancen“ der jüdischen Bolschewiki – 100:1.

VERNICHTUNG DER JUDEN IN DER „UdSSR“

Im Folgenden sollen nur die bekanntesten jüdischen Mitglieder in GPU-NKWD genannt werden, die durch die Konkurrenten beseitigt wurden. Man sieht deutlich die Hochsaison der Liquidierung 1937-1938. Ich muß dazu das wichtigste Merkmal des jüdischen Kannibalismus hinzufügen: hinter jedem Namen sind Hunderten und Tausendeweiterer Namen jüdischer Menschen versteckt, die als „Verräter des Proletariers“, dann „Verräter des Sozialismus“ und seit 1945 „Kettenhunde des imperialistischen Welt-Zionismus“ bezeichnet wurden.

Die Repressalien gegen die Juden in der „UdSSR“ wurden immer begleitet von Repressalien gegen ihre Familien, Freunde und Bekannten, die die Zahl der zum Tode verurteilten „Volksfeinde“ vervielfachten. Absoluter Gipfel dieser Unmenschlichkeit (also reif für das Buch der Rekorde) war Leo Bronstein, besser bekannt als „Trotzki“. Seine Todesschleife hat über 1 Million Juden zunächst zu Mittäten gemacht, später wurden mehr als zwei Drittel davon direkt hingerichtet, ein Drittel von ihnen fand den Tod im Gulag.

Heute kann man nur darüber verwundert sein, oder zumindest von einer „Vergeltung der Geschichte“ sprechen. Allerdings schweigen alle uns bekannten Holocaustmanager und unzählige Philosemiten dieses Thema tot. Das ist ein entscheidender Unterschied zwischen den Berichten über die staatliche Institution Gulag und der Holocaust-Narrative.

DIE JÜDISCHEN OPFER DER BOLSCHWISTISCHEN JUDEN

Hier eine Liste ausschließlich der crème de la crème? der in der „UdSSR“ getöteten Juden 1918-1954; sie waren von Anfang an in den höchsten Rängen der Befehlsgeber der Revolution, an den höchsten Stellen des Terrorapparates, in dem kaum Nicht-Juden zu finden waren. Nur die ersten zwei Täter wurden ausnahmsweise nicht von den jüdischen Kollegen ermordet. Uritzkij und Wolodarskij-Goldstein wurden von den Bewohnern von St. Petersburg auf der Straße gelyncht. „Vielleicht nur deswegen wollten die Kollegen lieber von Bruderhand ermordet werden“ (Solschenizyn).

Chronologisch sortiert sieht man den Gipfel des jüdischen Terrors gegen ihre Brüder: 1937-1938 wurden 35 jüdische Mitglieder der höchsten Ränge der Verwaltung, des Militärs und der übrigen Staatsspitze kaltblütig ermordet.

Was ist vielleicht doch einmalig in von den Juden Besetzten Rußland war – das ist ganze Menge der Beratern, Inspektoren und Ideologen. Also die Juden aus der Ukraine und Deutschland haben einen monströser Staatsapparat, später „Nomenklatura“ genannt und jeder Chef sollte auch unbedingt einen oder sogar mehreren Berater bei sich haben. Insbesondere Juden gern kämpfen für den Posten eines „Finanzberaters“. „Sowjet“ hat eigentlich „Rat“ bedeutet, aber auch „Berater“ – für die jüdischen Berater bedeutete das volle Kontrolle der Finanzen inklusive die Neigung zur Veruntreuung des Staatseigentum – was in Russisch heißt auch heute „Kasnokrad“ (franz. Defraudánt) aber bedeutete – nicht Veruntreuung des Staatseigentum, sondern einen permanenten Diebstahl aus der Staatskasse.

Dabei aber bis zu Stalins Tod diese jüdisch-bolschewistische Praxis hat auch eine Art „russische Roulette“ gewesen. Die Berater wurden von Inspektoren gejagt, und Diebesgut wurde von Jäger nur zum Teil an die Staatkasse zurück gebracht, sonst ins Ausland geschmuggelt. Und bei dieser Aktion das Wort haben die Ideologen, die nur Berater, sondern auch Chefs von WeTscheka und Später GPU und NKWD angezeigt. Wer von den Berater nicht inzwischen selbst ins Ausland gefluchtet – wurde als „anti-sozialistischer Dieb“ und deswegen „Volksfeind“ kurzerhand verhaftet und sofort erschossen. Für Stalin, scheint so, eine Passion seine Partei stets zu säubern, geworden. Nach Ende der „UdSSR“ die jungen Historiker haben fest gestellt, dass die „Opfer“, also Diebe, weniger als politischen Gründen liquidiert wurden, sondern aus kriminellen.

DIE LISTE DER LIQUIDIERTEN OPFER-TÄTER UNTER STALIN

Es ist atemberaubend diese Todeskarussell der „Opfer-Täter“ in der „Sowdepia“ (wie damals die Juden von Moskau unter sich „RSFSR“, später „UdSSR“ genannt haben) zu beobachten. Die sog. Leninsche Garde (von etwa 2.000 Juden) wurde vollkommen durch Stalin liquidiert.

Wenn eines Tages tatsächlich künftige „Neue Ordnung“ von den Juden kommen sollte, dann nichts anders zu erwarten ist, als Fortsetzung des Spielen, die unter Stalin so perfekt 30 Jahren funktionierte.

Hier sind nur 74 Fälle der Exekutionen der Spitze der liquidierten jüdisch-bolschewistischen Nomenklatura-Spitze nur als ein Beispiel zu sehen:

Moissej Uritzkij (1873-1918) Inspektor der WeTscheka
Moissej Wolodarskij-Goldstein (1891-1918) Chef des Roten Terrors

Jakow Swerdlow (1885-1919) WeTscheKa Chef - Erschoßen ohne Gerichtsverfahren

Felix Dzerschinskij (1877-1926) WeTscheKa Chef
Karlis Petersons (1877 – 1926) GPU Chef-Berater

Adolf Joffe (1883-1927) NKWD - Finanzinspektor

Jakob Blümkin (1898-1929) GULAG-Finanzinspektor - Erschoßen ohne Gerichtsverfahren

Wjatscheslaw Menschinski (1874-1934) NKWD Chef

Sergej Kirow (1886-1934) Anwerter auf Posten Gensek der WKP/b/ - Erschoßen ohne Gerichtsverfahren

Owsej-Gerschen Radomyslski-Apfelbaum Sinowjew (1883-1936) WKP/b/ Ideologe
Genrich Jagoda (1891 -1936) NKWD Chef - Erschoßen ohne Gerichtsverfahren
Arthur Golke (1886-1936) Komintern Boss aus Deutschland
Robert Hauschild (1900-1936) Komintern Boss aus Deutschland

Max Levien (1885-1937) Mitglied der Bayerischen Räterepublik
Felix Halle (1884-1937) Komintern Boss aus Deutschland
Georgij Pjatakow (1890-1937) WKP/b/ Ideologe
Mengel Deutsch (1885-1937) Komintern-Inspektor
Philippe Medved (1889-1937) GULAG - Wirtschaftsberater
Grigorij Moroz (1893 - 1937) WKP/b/ Ideologe - Erschoßen ohne Gerichtsverfahren
Labori Kalmanson (1901-1937) NKWD-Inspektor
Arthur Frauchi (1891-1937) WKP/b/ Ideologe
Gleb Bokij (1879-1937) Komintern-Inspektor
Karl Pauker (1893-1937) NKWD - Generalinspektor
Boris Elzyn (1875-1937) WKP/b/ Ideologe
Salamon Rappoport (1897-1937) NKWD Chef-Berater
Karl Lander (1883-1937) NKWD-Berater
Mark Stocklyand (1898-1937) Komintern-Inspektor
Wsewolod Balizki (1893-1937) NKWD Zensur-Chef
Nathan Poretzki (1899-1937) GULAG - Wirtschaftberater

Hans Hellmann (1903-1938) Komintern Boss aus Deutschland
Béla Kun (1886-1938) Anwärter von Ungarische Sowjetrepublik
Jakow Litwin (1882-1938) GPU Chef
Nikolaj Bucharin (1888-1938) NKWD Presse-Chef
Alexei Rykow (1881–1938) WKP/b/ Inspektor
Nikolaj Krestinski (1883-1938) WKP/b/ Inspektor
Jakow Weinstock (1899-1938) NKWD Berater
Alexander Beloborodow (1891-1938) GPU Chef
Nathan Krylenko (1885-1938) Justiz-Kommissar und GPU-Berater
Moische Litwin (1892-1938) NKWD Berater
Ekabs Peters (1886-1938) GPU-Chef
Josef Unschlicht (1879-1938) NKWD Haupt-Inspektor
Jankel Agranow-Sorenson (1893-1938) GPU-Chef
Jan Sudrabs (1888-1938) GPU-Chef
Theodoras Eichmans (1897-1938) NKWD Inspektor
Abram Sluzkij (1898-1938) GPU-Chef
Henrich Stubis (1894-1938) NKWD Inspektor
Israel Lepewskij (1896-1938) GPU-Finanzinspektor
Zinowij Kaznelson (1892-1938) GULAG Finanzberater
Leib Kagan (1895-1938) NKWD Inspektor - Erschoßen ohne Gerichtsverfahren

Karl Radek (1885-1939) NKWD Haupt Inspektor
Boris Berman (1901-1939) GULAG Finanz-Berater
Matwej Berman (1996-1939) GULAG Chef
Israel Pliner (1896-1939) GPU-Finanzinspektor

Leo Trotzkij-Bronstein (1879-1940) Kriegs-Kommissar und Chef-Ideologe
Nikolas Jeschow (1895-1940) NKWD-Chef
Stanislaw Redens (1892-1940) Komintern-Berater
Selman Lewy (1897-1940) NKWD Berater
Meir Trilisser (1883-1940) Komintern-Berater
Michail Finowskij (1898-1940) NKWD Berater
Robert Eiche (1890-1940) Komintern Boss aus Deutschland - Erschoßen ohne Gerichtsverfahren

Abram Belenkij (1882-1941) WKP/b/ Inspektor
Michail Kedrow (1878-1941) GULAG Finanz-Berater
August Creutzburg (1892-1941) Komintern Boss aus Deutschland
Hugo Eberlein (1887-1941) Komintern Boss aus Deutschland
Werner Hirsch (1899-1941) Komintern Boss aus Deutschland - Erschoßen ohne Gerichtsverfahren

Gavriil Mjasnikow (1889-1945) GULAG -Finanzprüfer
Genrich Lüschkow (1900-1945) NKWD Inspektor

Salomon Michoels (1890-1948) Chef der Juden in der UdSSR - Erschoßen ohne Gerichtsverfahren

Itzik Feffer (1896-1949) Chef der JAFK (Jüdische Antifa)
Josef Leberberg (1888-1949) Präsident der Judenrepublik Birobidjan

Wladimir Dekanosow (alias Dekanosaschwili (1898-1953) MGB Inspektor
Lawrentij Berija (1899-1953) MGB-Chef
Erschoßen ohne Gerichtsverfahren Wsewolod Merkulow (1895-1953) MGB Chef-Inspektor - Erschoßen ohne Gerichtsverfahren

Viktor Abakumow (1908-1954) Chef-Koordinator MGB - Erschoßen ohne Gerichtsverfahren

Abkürzungen:

GPU = Haupt Politisches Amt des Politbüro der WKP/b/
GULAG = Hauptverwaltungsamt für Konzentrationslager
JAFK = Jüdische Antifaschistische Komitee (1943-1949)
Komintern = Kommunistische Internationale
MGB = der neue Namen für NKWD seit 1945 – Ministerium für Staatssicherheit
NKWD =Volkskomissariat für Innere Angelegenheiten
WKP/b/ = Allrussische Kommunistische Partei /der Bolschewiki/
WeTscheKa = Allrussische Sonderkommission [in Kampf gegen Gegner der Sowjetmacht]


Vermerke:
1. Erschoßen ohne Gerichtsverfahren" bedeutet: "Direkt auf Stalinbefehl"
2. Die Namen, die fett bekenzeichnet besaußen alle höchsten Posten des Politbüro, bzw. Obersten Sowjet 3. alle sowjetische Innenministern: von "WeTscheKa", GPU, NKWD, MGB und KGB-Minister wurden hingerichtet ohne Gerichtsverfahren. Das ist einmalig in der Geschichte des 20. Jahrhundert. 4. Salomon Michoels (der so ähnliche Postition, wie der Chef der organisierten Juden in der BRD) "Präsident des Zentral Rates der Juden in der "UdSSR" - die deutsche Juden haben 1949 sich nach sowjetischen Muster organisierte. 1948 Salomon weigerte sich als "Jude in der UdSSR" weiter nennen, sondern "Präsident der sowjetischen Bürger, jüdischer Glaube". Stalin erklärte, das es keine "jüdische Bürger" in Russland gibt , sondern "entweder Juden oder Nicht-Juden". 5. Nathan Krylenko - 1938 Stalin schon befahl den Justizminister Krylenko erschießen, weil er ein Jude war, aber gesetzwidrig jüdischer Name Abramowitsch "ukrainisiert" habe. 6. Stalin befahl auch Myriam Weizman, die Tochter des 1. Israelischen Präsidenten 1949 verhaften, als sie ihren Vater telefonisch über Mord an Salomon Michoels mitgeteilte. Später als sie entlassen wurde und nach Israel zurückkam erzählte sie auch von Mord an Mojsche Kalin (der damals "Präsident" der UdSSR unter Namen Michail Kalinin bekannt war.) 7. Ende Febraur 1953 wie nun russische Historiker bewiesen haben Stalin wurde vergiftet und zwar vom Moses Kaganowitsch, weil dieser sollte in der Stalins Liste der nächten Opfer eingetragen war. Kaganowitsch in der Hoffnung Stalins Nachfolger zu werden hat Berija ausgeliefert, aber doch durch Chrutschow aus der WKP/b/ ausgeschloßen wurde...

FAZIT:

Die Geschichte der Juden ist seit etwa 2700 Jahren voll mit Zeugnissen von Vertreibung und Mord an Juden. Die Historiker kamen zu einer Gesamtzahl an ermordeten Juden von 5,3 Mio. für die Zeit von 700 vor Christi -2014 AD.

Dazu kommen 1,4 Mio. Juden, die in dieser Zeit Repressalien ausgesetzt worden waren: Zwangstaufe, Enteignungen, Vertreibung , Haft und auch Mord . Angeblich weitere 2 Millionen Juden, die vor 70 AD aus Palästina und andern Länder Europas vertrieben wurden; Kurz vot Zusammenbruch der "UdSSR" über 2 Millionen Juden wurden zur Emigration aus der „UdSSR“ gezwungen: Etwa 100.000 sowjetischen Juden, die angeblich nach Israel kommen wollten blieben aber in Deutschland, 910.000. in Israel und 2,1 Mio. in den USA. Ein Grund für Massen Flucht der Juden aus der UdSSR war die Angst von Pogromen und Morden seitens der Tausenden nicht-Juden, die in der Zeit von Breschnew über 500.000 Gegner der jüdisch-Bolschewistische Diktatur Repressalien ausgesetzt worden waren. Da 99 % Angehörigen des KGB und Justizorgane waren jüdisch - diese wurden massiv durch Israel unterstützt durch sog. "Einladungen" von angeblichen jüdischen Verwandten und vermieden mögliche Angriffe, obwohl die neue Russischen Behörden keiner der Verbrecher vor Gericht wegen der Willkür, Sklavenarbeit und sogar Mord in den KZ stellen wollen. In ein paar Jahren nach Rußland kehrte etwa Halbes Million der Juden zurück und zwar meisten in die Ukraine.

Also ausgerechnet die UdSSR, der Staat des jüdischen Sozialismus, war Täter in einem großen Anteil des historischen Judenmordes und der Judenvertreibung in der Geschichte der Menschheit. Die holocausttreuen jüdischen Organisationen verschließen die Augen vor diesen Tatsachen. Man kann ruhig ausschließen, daß die „Überlebenden der Schoa“ von den Fakten der Geschichte nichts wissen. Dennoch nennt bis heute kaum einer der jüdischen Intellektuellen die Hauptverantwortlichen des Judenmordes beim Namen. Nur wenige der liberalen Juden, trotz ihrer harschen Kritik an der „Holocaust-Industrie“, bestreiten die offizielle Version vom „Holocaust“. Man spricht vernünftig genug über den kommerziellen Wert des „Holocaust“, aber ist nicht dazu bereit, die Sache mit der „Holocaust-Prostitution“ (so Rechtsanwalt Dr. Joram Scheftel, Jerusalem) beim Namen zu nennen.


BISCHOF RICHARD WILLIAMSON (Geb. 1940) :

„Ich glaube, daß es gar keine Gaskammern gab… Ich denke, daß 200.000 bis 300.000 Juden in NS Konzentrationslagern umgekommen sind… aber keiner von ihnen durch Gaskammern… Ich glaube, daß die historische Beweise gewaltig dagegen sprechen, daß sechs Millionen Juden vorsätzlich in Gaskammern vergast wurden als vorsätzlich Strategie Adolf Hitlers… Ich glaube, es gab keine Gaskammern.“

„Seit 2000 Jahren hätten die Juden nichts unversucht gewesen; um die katholische Kirche zu unterwandern und Christus aus dem Christentum zu entfernen.“

„Sie haben vielleicht vom Leuchter Report gehört? Fred Leuchter war ein Experte für Gaskammern. Er hat drei Gaskammern für drei der fünfzig US-Staaten zur Exekution von Kriminellen entworfen. Er wußte, wie aufwändig das ist, und er hat die angeblichen Gaskammern in Deutschland in den 1980er Jahren untersucht, das was von den angeblichen Gaskammern übrig war – die Krematorien von Birkenau und Auschwitz zum Beispiel – und sein Fazit als Experte war, daß es unmöglich sei, daß diese jemals für die Vergasung einer großen Anzahl von Menschen gedient haben könnten…“ „Dort wurden keine Juden in den Gaskammern getötet! Das war alles Lügen, Lügen, Lügen! Die Juden erfanden den Holocaust, damit wie demütig auf Knien Ihren neuen Staat Israel genehmigen… Die Juden erfanden den Holocaust. Protestanten bekommen ihre Befehle vom Teufel, und der Vatikan hat seine Seele an den Liberalismus verkauft.“ (am 21. Januar 2009 im schwedischen Fernsehen in der Sendung „Uppdrag granskning“ - Auftrag Nachforschung)


ROBERT FISCHER (1944-2008) :

"Was wirklich geschehen ist, wollen Sie wissen? Ich werde Tag und Nacht von den Juden verfolgt, weil ich sage, was Sache ist. Sie wollen mich einsperren. Sie haben mir alles geklaut, was ich besessen habe. Sie lügen ständig über mich... Sie haben mir alle persönlichen Sachen, die ich in Kalifornien gelagert hatte, gestohlen. Sachen im Wert von vielleicht Hunderten von Millionen Dollar. Sie haben einfach alles geklaut... Weil ich die Juden im Schach besiegt habe und ihre Betrügereien im Schach aufgedeckt habe, hassen sie mich auch. Und natürlich, weil ich überall in der Welt sage, daß es nie einen Holocaust gegeben hat. Eine vollkommen erfundene Geschichte. Nichts, aber auch gar nichts ist davon wahr." (Calypso Radio, Ungarn, 13.1.1999)


MARIO CONSOLI (geb. 1945):

„Sechs Millionen eine runde schreckenerregende Zahl. Männer, Frauen, Greise und Kinder – alle wurden sie ausgerottet, nur weil sie Juden waren! Der Holocaust ist heute ein Bleigewicht, das für alle Zeiten am Fuß Deutschlands und Europas hängen bleiben soll... Jeder noch so fadenscheinige Vorwand ist gut genug, um den Holocaust in Erinnerung zu rufen. Die Propaganda-Dampfwalze wird mit den Jahren nicht etwa schwächer, sondern stärker, und in immer mehr Staaten wird die jüdische 'Wahrheit' über den Holocaust unter gesetzlichen Schutz gestellt. ('L’uomo libero' Nr. 41/96) "Der Holocaust muss ein Mythos bleiben, ein Dogma, das jeder freien Geschichtsforschung entzogen bleibt. Bricht dieses Dogma zusammen, dann gerät nämlich die ganze heutige Deutung des 2. Weltkriegs ins Wanken... Damit kämen jene Werte wieder zu Ehren, die im Gegensatz zum Internationalismus das Recht der Völker auf Wahrung ihrer Identität und auf Unabhängigkeit gewährleisten".


TOM SEGEV (geb. 1945) :

"Seit Beginn der achtziger Jahre ist kaum ein Tag vergangen, an dem der Holocaust nicht in einer der Tageszeitungen erwähnt wurde. Er ist das beherrschende Thema in Literatur und Dichtung, Theater Kino und Fernsehen. Neue Institute zur Holocaust-Forschung schießen wie Pilze aus dem Boden." (Tel Aviv, 2012)


HENRYK MODEST BRODER (geb. 1946)

"Eine verständliche und nachvollziehbare Strategie, um das eigene Gewissen zu beruhigen. Schon deswegen wäre es sinnvoll, Auschwitz zu vergessen. Noch besser wäre es, das Lager dem Erdboden gleichzumachen, statt Unsummen auszugeben, um diesen Rummelplatz des Schreckens zu sanieren und zu konservieren." (Vergißt Auschwitz, 2013)


MICHAEL WOLFFSOHN (geb. 1947):

..."In den vereinigten Staaten sprießen Holocaust-Memorials wie Pilze aus dem Boden. Als antideutsche Herausforderung werden hierzulande viele diese Entwicklung mißverstehen. Sie übersehen, daß die Erinnerung an die Judenvernichting eine entscheidenden "innerjüdische Funktion" erfüllt: ohne Holocaust keine jüdische Identität der nichtreligiösen Diasporajuden. Das ist tragische Wirklichkeit des jüdischen Volkes..."

"Holocaust-Gedenkstätten als Instrument zur Stiftung diasporajüdischer Identität sind nicht eine Tragödie. Sie sind zutiefst unjüdisch. Jüdisches Erinnern ist traditionell ein Erinnern in Wort und Schrift - dem 'Volk des Buches' gemäß. Auch in dem Bilder von Mord an Menschen und von mordenden Menschen gemacht werden, verstößt man gegen das Bilderverbot. Noch schärfer formuliert: Holocaust Memorials sind ein Indikator für Dejudaisierung der Juden. Für dejudaisierte, säkularisierte Juden für die "Gott tot" ist. Die Gedenkstätte wird zum Gottersatz und damit zum Götzen."

"Diese Dejudaisierung des Judentums durch die Historisierung des jüdischen Leids und die religiöse Entleerung bewirken, daß die jüdische Geschichte, die jüdische Situation und nicht mehr die Religion jüdische Identität stiftet. Die Juden benötigen deshalb den Holocaust als allgemeines und daraus abgeleitet, Deutschland als besonderes Symbol der Sinnstiftung. Sie sind an Deutschland gekettet, um jüdische Identität zu bewahren. Auch dies ist eine Tragödie. Jüdische Identität wird dabei nicht durch positive Selbstbestimmung, sondern durch negative Fremdbestimmung, durch den Anti-Semitismus erworben..." (Eine Amputation des Judentums, 1993)


REINHARD KAISER (geb. 1950) :

„Das Bewusstsein der Verpflichtung gegenüber den Opfern von Willkürherrschaft und Gewalt, das Bestreben, ihre Würde und ihr Andenken zu schützen, sind ehrenwerte Beweggründe für politische und publizistische Interventionen, für gesellschaftliche Initiativen und Projekte, die die historische Erinnerung lebendig erhalten und den historischen Irrlehren entgegenarbeiten wollen. Doch gegen das Vorhaben, historische Tatsachen mit Gesetzen abzusichern und sie gegen Leugner und Zweifler mit Strafandrohungen zu verteidigen, lassen sich Einwände erheben.“

„Vielleicht täten wir gut daran, uns die Freiheit zuzumuten, die Bestimmungen über das Leugnen und Verharmlosen des Holocaust nach dem Vorbild Großbritanniens und der Vereinigten Staaten, wo es solche Maßregeln nie gegeben hat, fallenzulassen, statt sie in Form eines europäischen Rahmenabkommens über den strafrechtlichen Umgang mit strittiger Historie zu verallgemeinern.“

„Die Geschichte würde die Zeugnisse derjenigen umfassen, die schon schlimmste Verfolgungen und Demütigungen erlebt hatten und, während sie in den Deportationszügen unterwegs waren, auch mit weiterer Entwürdigung und Entrechtung rechneten, jedoch an die Möglichkeit der Vernichtung nicht glauben mochten. Sie würde jenes Nichts-gewußt-haben-Wollen und das Nicht-wahrhaben-Wollen im westlichen Nachkriegsdeutschland und die Wahrnehmungsverzerrungen umfassen, die sich aus dem verordneten Antifaschismus im östlichen Teil Deutschlands ergaben.“


ROBERT JAN v. PELT (geb. ???)

"...für die angeblichen Vergasungen keine forensischen Beweise gibt... 99 Prozent dessen, was wir über Auschwitz wissen, können wir naturwissenschaftlich-physisch nicht beweisen." Und dennoch müssen wir die Story glauben, sonst gehen wir ins Gefängnis in der BRD..."


DAVID DUKE (geb. 1950):

"Heute sitzen in Europa Menschen nur darum im Gefängnis, weil sie ungeschminkt über die ethnische Intoleranz der Juden gesprochen oder geschrieben haben. Obgleich uns die Medien weismachen, im Gegensatz zu den Nazis oder den Kommunisten gewährleiste unser System die Meinungsfreiheit, sind zahlreiche Bürger europäischer Länder zu Haftstrafen und Bussen verurteilt worden, weil sie die politisch korrekte jüdische Version historischer Ereignisse – insbesondere den «Holocaust» – in Frage gestellt haben."


JÜRGEN GRAF (geb. 1952):

"Die politischen Konsequenzen des Holocaust waren und sind gewaltig, betrachten wie die wichtigsten davon:

1. DER STAAT ISRAEL: "Ohne den Holocaust hätte die Welt der Errichtung des Staates Israel im 1948 niemals zugestimmt, denn damals lief gerade die Entkolonisierung an. Die Briten hatten Indien bereits in die Unabhängigkeit entlassen. Dutzende asiatischer und afrikanischer Territorien waren bestrebt, die weiße Vorherrschaft abzuschütteln. Während sich andere Mächte anschickten, ihren Kolonien Unabhängigkeit zu gewähren, durften die Zionisten in Palästina ein anachronistisches Kolonialunternehmen starten, und dies mit dem Segen sowohl der USA als auch der "UdSSR". Dabei gingen sie mit größter Brutalität vor. Im Dorf Deir Yassin wurde am 9. April 1948 sämtliche 254 Bewohner von Mitgliedern der Terrorarganisation Irgun, (deren Führer war der spätere Premierminister und Friedens-Nobelpreisträger Menachem Begin) niedergemetzelt. Diesen Massenmord, sowie eine Reihe anderer, weniger bekannt gewordener Massaker führte dazu, dass rund die Hälfte der palästinensischen Bevölkerung in die Nachbarstaaten Israel floh - womit der Terror sein Ziel erreicht hatte. Man stelle sich vor; die Deutschen hätten nach der Eroberung Frankreichs im Jahre 1940 die Hälfte des französischen Volkes aus seiner Heimat vertrieben..."

2. IMMUNITÄT DER JUDEN VOR KRITIK: "Vor 1945 war Kritik an Juden ebenso selbstverständlich erlaubt wie an anderen Völkern. Während jüdische Errungenschaften auf wissenschaftlichem oder kulturellem Gebiet stets gebührend gewürdigt werden, verhindert eine lückenlose Medienzensur jeder Berichterstattung über die höchst unrühmliche Rolle, die Juden bzw. im Kommunismus gespielt haben oder in der internationalen Kriminalität bis heute spielen."

3. MORALISCHE ÄCHTUNG DES DEUTSCHEN VOLKES: "Seit 1945 ist das deutsche Volk mit dem Schandfleck einer unsäglichen Tat behaftet, die im jede Wiedergewinnung einer gesunden Selbstachtung verunmöglicht. Patriotismus ist der BRD verpönt. Selbsbtezichtigung und Selbsthaß sind groß in Mode. Führende Intellektuelle, darunter Günter Grass, haben die Wiedervereinigung seinerseits ausdrücklich mit dem Hinweis auf Auschwitz bekämpft." (Die Argumente, 2013)


NORMAN FINKELSTEIN (geb. 1953):

"Zwei zentrale Dogmen bilden das Fundament für das Gefüge des Holocaust:

(1) Der Holocaust stellt ein absolut einzigartiges Ereignis der Geschichte dar;
(2) Der Holocaust steht für den Höhepunkt eines irrationalen, ewigen Hasses der Nichtjuden gegenüber den Juden.“


„Der Holocaust ist eine unersetzliche ideologische Waffe. Durch den Einsatz dieser Waffe ist einer der gefürchtetsten Staaten der Welt, in dem die Menschenrechte der nichtjüdischen Bevölkerung auf grauenvolle Weise mißachtet werden, zu einem ‘Staat der Opfer’ geworden. Die einflußreichste ‘ethnische Gruppe’ in den USA hat ebenfalls den Status von Opfern erlangt. ... Diese vermeintliche Opferrolle wirft erhebliche Dividenden ab - insbesondere aber Immunität gegenüber Kritik, wie gerechtfertigt diese Kritik auch sein mag.”

„Die Holocaust-Industrie speist sich auch aus inneren Quellen. Gängige Interpretationen verweisen auf das jüngste Auftreten einer »Politik der Identitätsbesinnung« auf der einen und der »Kultur der Übernahme von Opferrollen« auf der anderen Seite. In der Tat kann sich Identität auf eine bestimmte Geschichte von Unterdrückung Gründen; entsprechend suchten Juden ihre Eigene ethnische Identität im Holocaust zu finden. Doch unter den Gruppen, die Ihre Opferrolle beklagen, darunter Schwarze, Latinos, amerikanische Ureinwohner, Frauen, Schwule und Lesben, sind allein die Juden in Amerikas Gesellschaft nicht benachteiligt.“

„Wie wir sehen werden, ist Die Ausbeutung der ‚Bedürftigen Holocaust-Opfer‘ durch die Holocaust-Industrie die jüngste und wohl auch hässlichste Manifestation dieses Zynismus. Das zentrale, eigentliche Motiv für das Läuten der anti-semitischen Alarmglocken lag jedoch anderswo."

„In dieser ideologischen Offensive sollte der Holocaust eine entscheidende Rolle spielen. Am offensichtlichsten ist, daß man mit der Berufung auf historische Verfolgung aktuelle Kritik abwehrte. Als Vorwand für den Widerstand gegen die Aktion zur Integration von Minderheiten konnten Juden sogar auf den »Numerus clausus« verweisen, unter dem sie in der Vergangenheit gelitten hatten. Darüber hinaus wurde der Anti-Semitismus Im Rahmen des Holocaust als vollkommen irrationale Verachtung der Juden seitens der Nichtjuden verstanden. Die Möglichkeit, daß eine feindselige Stimmung gegen Nichtjuden vielleicht in einem wirklichen Interessenkonflikt (mehr dazu später) begründet sein könnte, wurde von vornherein ausgeschlossen. Die Berufung auf den Holocaust war deshalb ein Trick, jeglicher Kritik an Juden Die Legitimation zu Entziehen - eine solche Kritik konnte nur einem krankhaften Haß entspringen.

„…Sie gaben jedoch vor, die Juden sähen sich hier und heute einem unmittelbar bevorstehenden Zweiten Holocaust gegenüber. So konnten die Jüdischen Eliten Amerikas heroische Posen einnehmen, während sie feige Druck ausübten.“

„Der Holocaust an sich ist keinem speziellen politischen Programm dienlich. Mit ihm kann sowohl eine Ablehnung als auch eine Unterstützung der Politik Israels motiviert werden. Durch eine ideologische Betrachtungsweise verzerrt, ließ sich - in Evrons Worten – ‚die Erinnerung an die Vernichtung durch die Nazis‘ jedoch ‚als mächtiges Werkzeug in den Händen der Israelischen Führung und der Juden In anderen Ländern‘ einsetzen…“

„Das Ungewöhnliche am Holocaust ist, daß man seine Einzigartigkeit für absolut entscheidend hält. Welchem anderen historischen Ereignis, könnte man fragen, ordnet man hauptsächlich die Kategorie der Einzigartigkeit zu?

„Nur ein Katzensprung trennt die Behauptung, der Holocaust sei einzigartig, von der Behauptung, der Holocaust sei rational nicht zu begreifen. Wenn es kein dem Holocaust vergleichbares geschichtliches Ereignis gibt, dann muß er darüberstehen und kann folglich nicht von der Geschichte erfasst werden. In der Tat, der Holocaust ist deswegen „einzigartig“, weil er unerklärlich ist, und er ist unerklärlich, weil er einzigartig ist…

„Die Debatte um die Einzigartigkeit des Holocaust ist unfruchtbar. Die Behauptungen, der Holocaust sei einzigartig, haben mittlerweile in der Tat eine Form von ‚intellektuellem Terrorismus‘(Chaumont) angenommen. Jene, die die normalen vergleichenden Verfahren wissenschaftlicher Untersuchungen anwenden, müssen zunächst tausendundeinen Vorbehalt voranschicken, um den Vorwurf gar nicht erst aufkommen zu lassen…“

„Um ein typisches Beispiel zu zitieren: Jeder Bericht über Israels Entscheidung, Nuklearwaffen zu entwickeln, beschwört das Gespenst des Holocaust herauf. Als ob Israel sich sonst nicht auf den Weg zur Nuklearmacht begeben hätte.“… „Ismar Schorsch, Kanzler des Jüdischen Theologischen Seminars, kritisiert heftig den Anspruch auf die Einzigartigkeit des Holocaust als »eine geschmacklose, säkularisierte Version der Auserwähltheit«. So vehement Elie Wiesel in Bezug auf die Einzigartigkeit des Holocaust ist, so nachdrücklich vertritt er auch die These, daß die Juden einzigartig seien. Juden sind ontologisch aussergewöhnlich.“

„Das Holocaust-Dogma vom ewigen Judenhass der Nichtjuden hat sowohl dazu gedient, die Notwendigkeit eines jüdischen Staates zu rechtfertigen, als auch dazu, die Feindschaft zu erklären, die Israel entgegengebracht wurde…“

„Der Anti-Semitismus der Nichtjuden ist in der Konstruktion des Holocaust nicht nur unausrottbar, sondern immer auch irrational.“

Das Holocaust-Dogma vom ewigen Judenhass der Nichtjuden bestätigt auch das komplementäre Holocaust-Dogma der Einzigartigkeit. Wenn der Holocaust der Höhepunkt eines tausendjährigen Judenhasses der Nichtjuden war, dann müßte man folgern, daß die Verfolgung von Nichtjuden im Verlauf des Holocaust nur beiläufig geschah, und die Verfolgung von Nichtjuden in der gesamten Geschichte war lediglich eine Episode.“

„Ein beträchtlicher Teil der Literatur zu Hitlers ‚Endlösung‘ ist, soweit darin die entscheidenden Holocaust-Dogmen zum Ausdruck kommen, wissenschaftlich gesehen wertlos. auf dem Feld der Studien zum Holocaust findet sich in der Tat eine Menge Unsinn, wenn nicht schierer schwindel. Besonders entlarvend ist das kulturelle Umfeld, das diese Holocaust-Literatur nährt.“

„Alle Holocaust-Autoren sind sich einig, daß Der Holocaust einzigartig sei, aber nur wenige, wenn überhaupt, sind sich einig, weshalb. Jedes Mal, wenn ein Argument für die Einzigartigkeit des Holocaust widerlegt worden ist, bringt man stattdessen ein neues vor.


ANGELA MERKEL (geb. 1954) :

"Wir haben unsere Demokratie auf den Lehren aus der Geschichte aufgebaut. Dazu gehört unverrückbar die Anerkennung der Singularität des Holocaust. Diese Anerkennung war und ist die Voraussetzung dafür, daß wir frei und souverän sein können. Aus diesem Verständnis der Einzigartigkeit des Holocaust erwächst eine ganz spezielle Beziehung Deutschland zu Israel: Wie stehen nachdrücklich zu einem jüdischen und demokratischen Staat Israel. Und gerade wir Deutschen müssen uns immer wieder vor Augen führen, in welcher existenziell gefährlichen Situation Israel sich befindet... Daraus folgt, daß wir grundsätzlich für die Anliegen Israels eintreten... Deutschland muss eine Politik machen, die im Zweifelfalle für die Belange Israels eintritt und keine Neutralitätsbetrachtungen zuläßt. Israel ist eine Demokratie - die palästinensische Administration ist das nicht. Die Existenz Israels gehöre zu deutscher Staatsraison." (11.12.2003, Interview in "Die Welt")


NORBERT FREI (geb. 1955) :

"Die akademische Scheu vor der Benennung des radikal Bösen zu überwinden, das auch und gerade eine säkularisierte Welt im Holocaust erkennt" (Die Zukunft der Erinnerung, 2002)


MICHEL FRIEDMAN (geb. 1956):

"Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben des Juden mordenden Staates kommt gar nichts anders zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer-"

"Je älter ich werde, umso mehr bin ich im Zweifel, ob eine strafrechtliche Schutzzone wirklich helfen kann. Jedenfalls ist die Zahl der Holocaust-Leugner nicht geringer geworden. Das muß zu denken geben."

"Ich werde auch nicht gerne gläubig, das würde mich einengen. Ich möchte nicht nach Geboten und Verboten leben, die irgendwelche Menschen aufgeschrieben haben." (2003)


YITZHAK ZWI DRUTHMAN (geb. 1959) :

„Wir haben die Chance sich endlich als gleiches Volk unter gleichen nach unsere turbulente „Au weih“ Geschichte mit 60 Jahren Hass gegenüber der Rest der Welt endgültig verpasst. Wir brauchen dringend von Dogmen der Diasporazeit uns zu verabschieden. In Angesicht unseres Einflusses in der Finanz- und Wirtschaft die Judenfeindlichkeit wird zum einen Krieg führen, die wir nicht mehr überleben können.“ (Haarez, 14. Mai 2008).


SYLVIA STOLZ (geb. 1963):

"Dass der Regen von oben nach unten fällt – dafür braucht kein Gericht einen Beweis zu erheben. So offenkundig soll auch der Holocaust sein?"

"Wer uns bekämpft und verteufelt, kennt entweder die Tatsachen nicht oder kennt das Gute nicht oder kann das Gute nicht ertragen. Wer uns bekämpft, bekämpft Deutschland."


GERMAR RUDOLF (geb. 1964): HOLOCAUST GRAUSAME MÄRCHEN

"Die nachfolgende Liste von Holocaust-Absurditäten wird ständig erweitert, angespornt durch ein Preisausschreiben. Auch Sie können also das Preisgeld gewinnen, wenn Sie in Gerichtsakten, Literatur oder Medienberichten uns noch unbekannte Absurditäten finden. Die Ergebnisse dieses Wettbewerbs werden regelmäßig in den Zeitschriften Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung und The Revisionist veröffentlicht.

Einige der nachfolgend wiedergegebenen Behauptungen werden heutzutage von etablierten Historikern als falsch abgelehnt, andere werden nach wie vor kolportiert. Da alle nachfolgenden Aussagen von ähnlicher Perversion und Absurdität sind, muß sich jeder selbst seine Regeln aufstellen, wonach er entscheiden will, welche Behauptungen aus welchem Grund abzulehnen, andere aber als wahr zu akzeptieren sind. Ich gebe dazu keinen weiteren Kommentar ab. Genießen Sie einfach nur das, was man uns seit Ende des Krieges als "offenkundige Wahrheit" kritiklos zu schlucken zwingt:

Blutgeysire spritzen aus Massengräbern; dies haben so prominente Zeugen wie Elie Wiesel und Adolf Eichmann bezeugt, und Adalbert Rückerl, langjähriger Leiter der Zentralstelle, sowie das Frankfurter Auschwitz Gericht haben das kolportiert.

Explodierende Massengräber; frei nach A. Eichmann. Säure- oder kochendes Wasserbad zur Herstellung menschlicher Skelette;

Filip Müller hat dies für Auschwitz behauptet. Injektionen in Häftlingsaugen zur Änderung der Augenfarbe; das hat Hermann Langbein über Auschwitz kolportiert.

Herstellen von Schrumpfköpfen aus Häftlingsleichen; neben dem "Internationales Militättribunal" (weiter IMT genannt) hat auch Hermann Langbein das zum Besten gegeben.

Abschöpfen von siedendem Menschenfett aus offenen Kremierungsfeuern; u. a. berichtet von R. Höß, H. Tauber, F. Müller und kolportiert von H. Langbein.

SS-Mann springt aus Mitleid mit wildfremder jüdischer Mutter mit Kind in letzter Sekunde freiwillig in die Gaskammer, um mit ihnen zu sterben; diese Geschichte stammt von Emmi Bonhoeffer.

Seifenherstellung aus Menschenfett, feierliche Beerdigung von Seife; u. a. behauptet von Simon Wiesenthai und SS-Richter Konrad Morgen.

Unterirdische Massenvernichtung in riesigen Hallen durch Starkstrom; die berühmte Geschichte von S. Szende über Belzec, ähnliche auch durch S. Wiesenthai sowie während des IMT für Bergen-Belsen (!) behauptet.

Tötung in Vakuum-Kammern oder mit Wasserdampf bzw. Chlorgas; eine Vielzahl von Zeugen und "Berichten" über das Lager Treblinka.

Spurlose Beseitigung von Massengräbern mit Hunderttausenden von Leichen in wenigen Wochen; ein Wunderwerk deutscher Improvisationskunst; dies wird von unzähligen Zeugen und " Berichten" für so ziemlich alle angeblichen deutschen Mordstätten behauptet.

Fahrbare Gaskammern in Treblinka, die ihre Opfer direkt in Verbrennungsgruben entleeren; behauptet vom polnischen Widerstand und ernstgenommen vom Holocaust-Historiker P. Longerich.

Verzögert wirkendes Giftgas, das den Opfern ermöglicht, die Gaskammern zu verlassen und selbständig zu den Massengräbern zu gehen; behauptet vom polnischen Widerstand und ernstgenommen vom Holocaust Historiker P. Langerich.

Elektrische Fließbandexekutionen; so die Prawda nach der Befreiung von Auschwitz (2.2. 1 945).

Leichenverbrennung in Hochöfen. Dieses Gerücht verbreitete der deutsche Widerständler H. von Moltke im Kriege und später die „Prawda“, ernstgenommen von Peter Langerich.

SS-Radrennen in der Gaskammer von Birkenau; so die Nürnberger Nachrichten, einen Zeugen zitierend.

Leichenvernichtung durch Sprengung; Rudolf Höß' erfoltertes Geständnis, ernstgenommen von den Staatsanwälten A. Rückerl und Helge Grabitz.

Blaue Gasschwaden nach Blausäurevergasungen (Blausäure ist farblos!!!); berichtet vom SS-Mann Richard Böck.

Singen von Nationalhymnen und der Internationalen durch die Opfer in den Gaskammern; F. Müller sowie Aussagen zitiert von H. G. Adler, H. Langbein und E. Lingens-Reiner.

Füllung der Opfermünder mit Zement, um sie am Singen patriotischer oder kommunistischer Lieder zu hindern; behauptet während des IMT.

12-jähriger Junge hält in Gaskammer vor Vergasung eindrucksvolle, heldenhafte Rede vor anderen Kindern; sei behauptet von F. Friedman.

Schnellaufbaubare Vergasungshäuschen zum Einfangen und sofortigen Vergasen geflohener Juden; Adolf Eichmann berichtete dies nach ausgiebiger Behandlung durch seine israelischen Häscher.

Tötung durch Einnahme eines Glases flüssiger Blausäure (Blausäure ist nicht als ausgießbare Flüssigkeit erhältlich; außerdem verdampft sie so schnell, daß Umstehende gefährdet wären!!!); Urteil des Landgerichts Hannover, ernstgenommen von Heiner Lichtenstein.

Das aus den Beinen exekutierter Häftlinge herausgeschnittene Muskelfleisch zuckt so stark, daß es die Sammelbehälter in ruckartige Bewegungen versetzt; diesen medizinisch und physikalisch Unsinn verbreitete F. Müller.

Zyklon-Gaseinleitung in den Gaskammern von Auschwitz und anderswo aus Duschköpfen oder aus Stahlflaschen; Kommissionsberichte zu Dachau und Auschwitz sowie Holocaust-Historiker Wolfgang Benz.

Vollpumpen eines Häftlings mit Wasser, bis das Opfer platzt. - berichtet von Moshe Peer in einer kanadischen Zeitung.

Kind überlebt sechs Vergasungen in der Gaskammer von Bergen-Belsen, die nie existierte; berichtet von Moshe Peer in einer kanadischen Zeitung.

Frau überlebt drei Vergasungen, weil den Nazis ständig das Gas ausging; Zeugenaussage wiedergegeben in der gleichen kanadischen Zeitung, und auch behauptet vom britischen Politiker Michael Howard.

Märchen vom Bären und Adler in einem Käfig, die täglich einen Juden verzehren; Aussage über das KL Buchenwald.

Wurstherstellung im Krematorium aus Menschenfleisch durch die SS (RIW - ,Reine Judenwurst'?); behauptet von David Olere, dem Phantasiemaler von Auschwitz.

Lampenschirme, Bucheinbände, Handschuhe, Sattel, Reithosen, Hausschuhe, Damenhandtaschen ... aus Menschenhaut; vom IMT und während der Verfahren gegen IIse Koch wiederholt behauptet.

Pornographische Bilder auf Leinwänden aus Menschen haut; ebenfalls während des IMT behauptet.

Mumifizierte menschliche Daumen wurden von IIse Koch als Lichtschalter verwendet; Zeugenaussagen, verbreitet von der NY Times.

SS-Vater wirft Babys in die Luft und schießt sie ab wie Tontauben, während eine 9-jährige Tochter applaudiert und jauchzt: "Papa, nochmal, nochmal, Papa!"; behauptet während des IMT.

Hitler-Jugend verwendete Judenkinder für Schießübungen; behauptet während des IMT.

Waggons verschwinden auf einer Rampe in das Untergrund-Krematorium in Auschwitz; so SS-Richter Konrad Morgen, zitiert von der polnischen Auschwitz-Historikerin Danuta Czech.

Gefangenen wurden gezwungen, Treppen sauber zu lecken und Abfall mit den Lippen einzusammeln; behauptet während des IMT.

Frau in Auschwitz wurden erst künstlich befruchtet, dann vergast; behauptet während des IMT.

Folterung von Häftlingen mit einem speziellen in Massenproduktion hergestellten "Folter-Kasten" von Krupp; behauptet während des IMT.

Folterung von Häftlingen, indem mit Holzpatronen auf sie geschossen wird, um sie zum Sprechen zu bringen; so der Jüdische Weltkongreß.

Prügeln von Häftlingen mittels einer besonderen Prügelmaschine; behauptet während des IMT.


Ermordung von Häftlingen mit vergifteter Limonade; behauptet während des IMT.

Massenmord durch Baumfällen: Man zwang die Opfer, auf Bäume zu klettern, und fällte diese Bäume dann; behauptet während des IMT und von Eugen Kogon.

Mord an Jungen durch Zwangsfütterung mit Sand; Rudolf Reder, ernst genommen von Holocaust-Historiker Martin Gilbert.

Vergasen sowjetischer Kriegsgefangener in einem Steinbruch; behauptet während des IMT.

Gefangene wurden erst zu Tode geprügelt und dann autopsiert, um herauszufinden, woran sie gestorben waren; behauptet während des IMT.

Zertrümmerung des Schädels mittels pedalbetriebener Schädeleinschlagmaschine, begleitet von Radiosendung; behauptet während des IMT.

840.000 sowjetische Kriegsgefangene in Sachsenhausen ermordet und in vier mobilen Krematorien verbrannt; behauptet während des IMT.

Blitzvernichtung von 20.000 Juden in Schlesien durch Zünden einer Atombombe; behauptet während des IMT."

"Die Deutschen... waren gerade dabei, dort die Spuren des "laufend-Band-System" zu beseitigen, auf denen Hunderte von Juden gleichzeitig durch Strom getötet und dann direkt in einen Hochofen transportiert wurde. Die Knochen wurden zermalen und als Dünger verwendet; behauptet Ilja Ehrenburg in "Prwada" vom 02.02.1945" (Zugabe von JB!)

(Daß der Mensch in Grunde für ähnliche Taten, wie hier aufgelistet sind, doch fähig ist - kommt nicht in Frage. Laut der Kriminalgerichte es gibt noch dazu ganze Menge der "unmenschlichen Behandlungen" bzw. Folter, Kannibalismus, privaten Gefangenschaft von Frauen und Männer, Kindesmordes. Nur all diese Taten wurden von psychisch kranken Menschen begangen . Ganz anderes ist die Tatsache, dass ausgerechnet Juden dabei öfter vorkommen. Wenn die gläubigen Juden schon die Kinder erziehen nach "religiösen Vorschriften" nicht-Juden zu hassen, oder auch wegen der koscher Regeln auch die Tiere lassen bei Schächtern bis zu letzten Tropf des Blutes qualvoll vollenden - zeigt die besondere Neigung der "gläubigen" Juden zu den Foltern und sonstigen Rachenakte gegenüber der Goijm, allein deswegen, dass diese Goijm "wertlos" seinen sollten.

Dazu kommt auch unzähligen Horror-Romane und Filmproduktion von jüdischen Hollywood mit Mordserials wie "Dr. Mabuse" oder "Agent 007", wo man zeigt verschiedene Mordsmethoden wie etwa Einmauern der lebendigen Menschen, Vergoldung der Frauen, bzw. Foltern mit Säge, Werfen der lebendigen Menschen in Bad mit Krokodilen usw. Kein Wunder, dass insbesondere der sog. Holocaust ist auch voll oben aufgelisteten Verbrechen, die sollten "jeder jüdischer Herz durch "Verbrechen der Natsi" erschrecken (so Oberrabiner von Israel, 2009) um "die Rache an den Deutschen zu rechtfertigen".

Als die jüdische Bolschewiki die Macht in Rußland übernommen haben, allein während der sog. "Roten Terror" 1918-1921 zum großen Teil die Menschen Rußlands wurden die wilden Tiere behandelt, weil sie "eingeborene Anti-Semiten" sein sollte. Die Beine russisch-Orthodoxe Priester wurden zwischen den gebeugten Bäumen gespannt und dann los gelassen und dabei zerrissen. Auch von G. Rudolf erwähnte International Singen wurde nicht in irgendwelchen KL von den Deutschen geübt, sondern in Moskau, wo die sog. jüdische "Volksfeinde" in den Keller jedes Gerichtes durch ebenfalls jüdischen NKWD mit Begleitung von damaligen offiziellen Hymne der "UdSSR" - Internationale (bis 1936) sofort nach Verkündigung des Todesurteil erschoßen. Unter jüdischen Herrschaft in Rußland in alle größten KZ-Netz der Geschichte GULag wurden Millionen von Menschen umgebracht: durch Hunger, Folter und Sklavenarbeit.

Die Fantasie der Holocaustmanager und Holocausttreuen "Historiker" bzw. IMT (Internationale Militär Tribunal v. Nürnberg) ist zum großen Teil als "Offenkundigkeit des Holocaust" dargestellt und zwar durch jüdischen Filmmacher Hitchcock, der Horrorfilmen produziert. Selbst auf ersten Blick sein Film „Die Vögel“ ist eine Fantasie, doch viele Menschen diese wahrnehmen. Denn noch nie in der Geschichte der Menschheit die Raben sich so aggressiv den Menschen gegenüber verhalten haben, weil sie auch Scheu vor größeren Tieren inklusive Menschen haben.

Der Holocaust ist eine primitive Lügengewebe, die allein durch von den Juden erfundene Berichte den normalen Menschen und insbesondere de Jugendliche zu Recht erschreckt. Trotz der manchen absolut unlogischen Berichte ein normaler Mensch jedoch automatisch daran glaubt, wie in „Realität“ der Vögel von Hitchcock. – Anm. JB
)


MOISCHE FRIEDMAN (geb. 1972):

„Die, den so Genannten Holocaust herbeigeführt haben, waren gerade die Gottlosen, weshalb es besonders wichtig ist, den Gottesbezug in der europäischen Verfassung einzubinden. Heute scheint sich aber fast niemand mehr ernsthaft um die Lehren aus den Verbrechen der Vergangenheit zu kümmern.“


THOMAS WEBER (geb. 1974):

“Was sagt es eigentlich über die Deutschen aus, dass in diesem Land immer wieder Bücher zu Bestsellern werden, in denen behauptet wird, das die Deutschen in dem Jahrhundert vor dem Holocaust die größten Anti-Semiten der Weltgeschichte gewesen sein. Ist auch das deutscher Größenwahn?" (Neid, Geist, Wahn - 2011)


JOAV SAPIR (geb. 1979):

"Die Gedenkstätte selbst erwies sich als ein voyeuristisches, ja pornographisches Gräuelmuseum ohne jeglichen Anspruch auf Vermittlung historischer Zusammenhänge." (über Auschwitz)

"Ich schäme mich wirklich, in einem Land zu leben, in dem es verboten ist, anderes über den Holocaust auszusprechen als von der “etablierten” Wissenschaft behauptet (wobei ich zugegebenermaßen freiwillig hier lebe, in diesem Land, das sich so stark gegen Irving zu zeigt weiß, aber es schafft, die jährliche faschistoide “Alquds-Demo” in Berlin zu verbieten). Das erinnert mich wirklich an das Mittelalter, wo Menschen auch für Leugnungen (Gottes, etc.) verfolgt wurden. "Heutzutage erfolgt die Verfolgung auf eine weitaus zivilisierte Art und Weise, aber es ist und bleibt Verfolgung, wenn solche Äußerungen – so dumm sie auch sind – als Straftat eingestuft sind." (David Irving und der Zustand unserer Demokratie)


MANFRED KLEINE-HARTLAGE (geb.1986):

„Der Holocaust wird durch eigens auf ihn zugeschnittene Blasphemiegesetze nicht etwa als das monströse verbrechen gebrandmarkt, das er tatsächlich war, sondern zum Inbegriff des absolut bösen erklärt und damit aus dem Zuständigkeitsbereich der Geschichtsschreibung in den der Theologie überführt; womit jegliche Ideologie und jedes politische Projekt, das man als eine Art anti-Auschwitz Programm verkaufen kann - und wäre ein solcher Anspruch noch so fadenscheinig -, mit einem Heiligenschein ausgestattet wird.“ (Neue Weltordnung, 2011)

Woher kommt es insbesondere, dass die Massenmorde von Kommunisten, deren Opfer die des Holocausts an Zahl um ein vielfaches übertreffen, so wenig historische Beachtung finden - ein Umstand, der normalerweise vom politisch korrekten Diskurs lautstark als „Verhöhnung der Opfer“ angeprangert werden müßte? Die Antwort lautet, dass man unter Verweis auf „Auschwitz“ andere Ideologien diskreditieren kann als unter Verweis auf den „Gulag“: Sie ziehen die Interessen ihres Volkes denen von fremden vor? Das ist Nationalismus und führt zu Auschwitz!” (Neue Weltordnung, 2011)

PATRICK McNALLY (geb. 1991):

„Alle Mitgliedsstaaten der UN sollten einen Anti-Holocaust-Loyalität sei für ihre Bürger leisten. Man kann keinem Holocaustpropagandisten trauen. Zum mindesten sollte der jährliche Holocausttag der Vereinten Nationen am 27. Januar sofort abgeschafft werden.“

Alle so genannten Holocaustbeweise sind lediglich Hörensagen und unwesentliche Behauptungen. Solch fadenscheinige Geschichten reichen in einem unparteiischen Gericht nicht aus, um jemanden wegen eines Parkverstoßes zu verurteilen.“

Der einzige wirkliche Holocaust in Europa war der gegen die Deutschen in ihren mit Phosphorbomben überschütteten Städten.

"Die andauernden Änderungen der Holocaustfabel">A hängen mit dem Druck von der Seite der Revisionisten zusammen und nicht mit irgendwelcher zionistisch-semitischer Ehrlichkeit. Juden haben die bösartigen Verleumdungen "Seife aus Judenfett" und "Lampenschirme aus jüdischer Haut" fallengelassen. Die gesamte Holocaustgeschichte ist genau gleich wie die hinterhältigen Lügen über Seife und Lampenschirme."

(Übrigens von der andauernden Änderungen 1945: die Rede war von 8 bis 12 Millionen, 1965: Die Zahl wurde reduziert auf 6 Millionen, 1999 - Die zweite Reduzierug auf 1,5 Millionen und seit 2012: man spricht dort nur von den "Tausenden der vernichtenden Juden". Momentan aber der Holocaust-Tafel in Auschwitz überhaupt nicht mehr vorhanden, denn man weiß, dass IRK internationale Hilfdienst spricht genau von 47.000 Juden, die "ohne Nachricht geblieben". Das betrifft vor allem die Juden, die durch Bombardierung der Allierten ums Leben gekommen und außerdem die juden, die Verwandten haben, die nicht einmal sich die Mühe gegeben bei der IRK eine Anfrage zu stellen. In diesem Fall das sind die sog. Ostjuden aus Polen, der Ukraine und Rußland, die Deutschland nach ihrer eigene Bitte nach Osten verschoben wurde, aber die UdSSR-NKWD-Behörden haben diesen Juden wurden als "Spione" und Kollobarateure der NS-Administration verhaftet und kurzer Hand erschoßen. - Anm. JB)

Die Holocaustindustrie verursacht unendlich mehr Schaden als die Tabakindustrie. Warnungen zugunsten der Volksgesundheit sollten auf alles aufgedruckt werden, was von den Holocaustpropandisten veröffentlicht wird.

Die Holocaustelite ist der Goldesel des Judentums, das Goldene Kalb und das beste Alibi für alle und jedes seiner Verbrechen.

Die Holocaustfabel hat die Kreuzigung Christi und die Geburt Israels hat die Auferstehung Christi als grundlegende religiöse Glaubensartikel in Euro-Amerika ersetzt. /b>Holocausttum hat Christentum ersetzt, und diese neue Kirche des Holocaust verfügt über eine Inquisition, um den Glauben an ihre

Es gibt bessere und mehr Beweise für den Trojanischen Krieg als für den Holocaust.

„Es kann logischerweise keinerlei Augenzeugen für den Holocaust geben
. Der so genannte Holocaust fand über einen Zeitraum von mehreren Jahren und an vielen unterschiedlichen Orten statt, so dass eine einzelne Person unmöglich Zeuge davon gewesen sein kann, Dogmen durchzusetzen.“

Es gab auf dem von Deutschland besetzten Gebiet nirgendwo Gaskammern zur Tötung von Menschen. Es gibt in manchen amerikanischen Gefängnissen Gaskammern zur Tötung einzelner Menschen, und die Größe und Konstruktion dieser Einpersonenkammern zeigt die ausgeprägte Unmöglichkeit von Gaskammern zur Tötung von Dutzenden von Menschen".

„Faurissons Herausforderung: "Zeigen Sie oder zeichnen Sie mir eine Gaskammer zur Menschentötung!" muss erfüllt werden“.

Hiroshima und Nagasaki waren wirkliche Holocausts - Töten durch Verbrennen.

„Es gibt bessere und mehr Beweise für den Trojanischen Krieg als für den Holocaust.“

„ Glaube an den Holocaust ähnelt erkenntnistheoretisch dem Glauben an Hexen.

„ Glauben an den Holocaust ist in moralischer Hinsicht viel schlechter als der Hexenglaube.“

Germar Rudolfs Vorlesungen über den Holocaust ist der unverzichtbare Leitfaden für Studenten des Holocaust.

„ Nur zionistisch-semitistische Halsstarrigkeit, Gier und Lügenhaftigkeit halten die Holocaustlüge aufrecht.“

Die Holocaustgeschichte ist die Achillesferse jüdischer Macht über Nichtjuden. Bricht die Auschwitzlüge zusammen, stürzt der Holocaust. Stürzt der Schwindelcaust, schwindet die jüdische Macht.

„Finkelsteins kluges und informatives Buch Die Holocaust Industrie beschäftigt sich nicht einmal mit dem Holocaust als solchem, sondern nur mit dem Missbrauch der offiziellen zionistisch-semitistischen Fabel. Doch ist die gesamte Verleumdung durch den Holocaust selbst der schlimmstmögliche Missbrauch überhaupt.“

Deutsche müssen gemeinsam eine Klageaktion gegen die Jetset-Plutokraten des Holocausts in Gang bringen. Das einst stolze Deutsche Volk ist von der Auschwitzlüge versklavt worden.“

„Holocaustpropagandisten und -profiteure sollten eingesperrt werden. Es gibt wenigstens zwei Gründe, professionelle Holocaustbesessene in Haft zu nehmen: sie sind der kriminellen Verleumdung und der Unterschlagung schuldig; und sie würden dadurch unter Druck gesetzt, alle freizulassen, die sie eingesperrt haben.“

„Die Holocaustfabel hat die Kreuzigung Christi und die Geburt Israels hat die Auferstehung Christi als grundlegende religiöse Glaubensartikel in Euro-Amerika ersetzt. Holocausttum hat Christentum ersetzt, und diese neue Kirche des Holocaust verfügt über eine Inquisition, um den Glauben an ihre Dogmen durchzusetzen. (55 grundliegende Thesen zu der zionistisch-semitischen Geschichte)



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