IMMERMANN - IONESCU - JABOTINSKY - JÄCKEL - JASPERS - JASSENSKI - JAWLINSKI - JEFFERSON - JENNINGER - JENS - JOHNES - H. JOHNSON - P. JOHNSON - S. JOHNSON - JÜNGER - JOSEPH II - JOUBERT - C. JUNG - E. JUNG - JUNCKER
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CARL LEBERECHT IMMERMANN (1796-1840)

"Denn Liebe, sagt man, ist nur Hoffen und wird, gewährt, vom Tod betroffen." (Tristan und Isolde)


Eugene IONESCU (1909-1994)

"Jesus ist tot, Marx ist tot – und ich fühle mich heute auch nicht ganz wohl!"


WLADIMIR ZEEV JABOTINSKY (1880-1940)

„Meine Nähe zum Zionismus und zu Erez Israel basierte auf pragmatischen Überlegungen. Es ist das einzige Land, das eine Lösung für die jüdische Heimatlosigkeit bietet. In Erez Israel stand unsere Wiege, dort wurden wir eine Nation. Dort bildeten wir unseren Glauben an Einen Gott, dort wurden die Ideen unserer Propheten entwickelt, dort wurde das Lied der Lieder zum ersten Mal gesungen. Erez Israel stattete uns mit allem Jüdischen aus. Volk und Land Israel sind eins.“ (Interview in Paris, Dezember 1933)

"Seit Monaten führt jede jüdische Gemeinde den Kampf gegen Deutschland bei jedem Vortrag, bei jedem Kongreß, in den Gewerkschaften. Es gibt Gründe zu der Annahme, daß unser Beitrag zu diesem Kampf eine allgemeine Bedeutung hat. Wir werden zum geistigen und materiellen Angriff der gesamten Welt auf Deutschland einsetzen. Deutschland trachtet danach, wieder eine große Nation zu werden, seine verlorenen Gebiete und seine verlorenen Kolonien wieder zu bekommen. Die jüdischen Interessen verlangen indes die totale Vernichtung Deutschlands. Im Ganzen wie im Einzelnen stellt Deutschland eine Gefahr für uns Juden dar." (1. Januar 1934, in „Nascha Rjetsch”)


EBERHARD JÄCKEL (geb. 1929)

„In der großen Auseinandersetzung um die Entnazifizierung hat Eugen Kogon in den fünfziger Jahren einmal gefordert das Recht auf den politischen Irrtum. Und ich glaube, das muss eine freie Gesellschaft einräumen, und sie muss auch hier das Recht auf, ja, auf Dummheit erlauben. Auch Geisteskrankheit kann ja nicht verboten werden… Hier geht es darum, dass ein bestimmtes Geschichtsbild verboten werden soll, und das scheint mir einer freien Gesellschaft nicht würdig zu sein.“


KARL JASPERS (1883-1969)

"Das Nationale innerhalb Europas behauptet sich mit Recht nur noch als eigene Lebensform, überlieferte Anschauung, als Sprache, Geist und Erziehung. Als Machtprinzip eines Staates aber hat es nicht nur sein Recht verloren, sondern wird zum Widersacher der abendländischen Einheit. Staatsgrenzen sollten ohnehin in Europa immer mehr zu Grenzen von europäischen Verwaltungsbezirken werden. Schon gibt es bedeutende ‚Europäer‘ als einzelne Persönlichkeiten. Aber sie haben im Denken, nicht im Handeln gewirkt. Noch dürfen wir auf Persönlichkeiten (zumal in kleineren Staaten) unsere Hoffnungen setzen. In den größeren europäischen Staaten scheint der alte Nationalismus noch unverwüstlich: Zuerst die eigene Nation als dieser Staat, erst ihre besonderen Interessen, erst ihre Weltstellung, die zu erfüllen jede für ihre Aufgabe hält, dann erst Europa." (Die Atombombe und die Zukunft des Menschen, R. Piper & Co. Verlag, München 1958)

"Die Demokratie setzt die Vernunft des Volkes voraus, die sie erst hervorbringen soll."

"Die Zukunft ist als Raum der Möglichkeiten der Raum unserer Freiheit."

"Durch die Angst allein kann auf die Dauer kein Friede sein."

"Es gibt nichts, was nicht fregwürdig wäre." (über jüdische Märchen mit 6 Millionen, 1963)

„Ob wirklich das stimmt, woran Millionen glauben, dass Deutschlands größte Katastrophe erst 1945 stattgefunden hat? Nein, die war nur eine logische Folge der Aktion „Plombierter Wagen“ vom 1917“(1961).

„Was Hitler getan hat, hat Luther geraten, mit Ausnahme der direkten Tötung in den Gaskammern". (Rede im Bundestag, 1959)

"Wir sind sterblich, wo wir lieblos sind, unsterblich, wo wir leben."


BRUNO JASSENSKI (1901-1938)

„Habt keine Angst von den Feinden, die Euch ermorden können,
Habt keine Angst vor den Freunden, die Euch verraten können,
Ihr musst eine Angst wirklich vor den Gleichgültigen, denn nur durch derer schweigende Zustimmung es sowohl Mord und Verrat auf diese Erde gibt“.


GRIGORI JAWLINSKI (geb. 1952)

"Nicht die Freiheit der Rede ist das Problem, sondern die Freiheit nach der Rede".


THOMAS JEFFERSON (1743-1826)

"Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht."

"Ich glaube, dass Banken mehr gefährlich, unsere Freiheiten als stehende Armeen sind. Wenn das amerikanische Volk jemals privaten Banken erlauben, die Frage der Kontrolle ihrer Währung, zuerst durch Inflation, dann Deflation, werden die Banken und Konzerne, die aufwachsen wird rund um die Banken die Menschen aller Eigentum, bis ihre Kinder obdachlos wakeup berauben auf dem Kontinent ihre Väter erobert. Die ausstellende Macht sollte von den Banken genommen und restauriert, um die Menschen, denen es richtig gehört. "

„Einzelne Akte der Tyrannei können der zufälligen Tagesmeinung zugeschrieben werden; aber die Reihe von Unterdrückungen, die zu einer bestimmten Zeit begonnen und unverändert jeden Minister (Präsidenten)-Wechsel überdauert haben, sind ein ganz offensichtlicher Beweis für einen absichtlichen, bewussten Plan, uns wieder in die Sklaverei zurückdrängen.“

"Selten entscheidet die öffentliche Meinung unmoralisch und unweise, und wer sich von ihr entfernt, sollte sich misstrauen."


PHILIPP JENNINGER (geb. 1932)

„Nicht alles darf man beim Namen nennen in Deutschland.“ (1988)

"Die Jahre von 1933 bis 1938 sind selbst aus der distanzierten Rückschau und in Kenntnis des Folgenden noch heute ein Faszinosum insofern, als es in der Geschichte kaum eine Parallele zu dem politischen Triumphzug Hitlers während jener ersten Jahre gibt."

"Statt Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit herrschten Optimismus und Selbstvertrauen. Machte nicht Hitler wahr, was Wilhelm II. nur versprochen hatte, nämlich die Deutschen herrlichen Zeiten entgegenzuführen? War er nicht wirklich von der Vorsehung auserwählt, ein Führer wie er einem Volk nur einmal in tausend Jahren geschenkt wird?"

"Und was die Juden anging: Hatten sie sich nicht in der Vergangenheit doch eine Rolle angemaßt, die ihnen nicht zukam? Mußten sie nicht endlich mal Einschränkungen in Kauf nehmen? Hatten sie es nicht vielleicht sogar verdient, in ihre Schranken gewiesen zu werden?" (Gedenkrede zum 50. Jahrestag der "Reichskristallnacht", 1988)


WALTER JENS (geb. 1923)

"Zum Leben gehört das Gefühl der Endlichkeit. Erst die Begrenztheit gibt einem den Impuls, den Tag zu nutzen."


ARTHUR JOHNES (geb. 1950)

"Den Holocaust hat nie gegeben. Das ist die schwärzeste Lüge des Geschichte... Die Tötung von Millionen Juden und anderen durch die Natsis im zweiten Weltkrieg nicht anders als Erpressung durch die Juden.

"Die Juden hätten Millionen Dollar investiert, damit darüber Bücher und Theaterstücke geschrieben und Filme gedreht worden."

"Je mehr der Überlebenden wird, desto mehr Lügen darüber erzählt worden." (2012)


HIRAM JOHNSON (1866-1945)

"Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit."


PAUL JOHNSON (geb, 1928)

Unter Historikern wird es immer noch als moralisch wesentlich angesehen, Hitler zu verteufeln und ohne Einschränkung alles zu verdammen, was er getan hat. Aber es gibt zwingende Gründe, ganz abgesehen von der Interessen objektiver Wissenschaft, daß dies enden sollte… Obwohl von einfache Herkunft und bescheidener Bildung, besaß Hitler eine scharfe Intelligenz, eine starke künstlerische Phantasie und eine große Ausdruckkraft. Seine Laufbahn als Soldat im 1. WK gab Zeugnis von seinem Mut, und alles, was er nachher anstieß, zeigte seine Willenskraft, wie sie zu jeder Zeit selten ist.

Hierzu kam eine hervorragende organisatorische Kraft, die Fähigkeit, Loyalität einzuflößen, strategische Klarheit, ausbalanciert durch taktische Biegsamkeit und Redekunst großer Klasse, gewürzt mit einer kostbaren Gabe, die Menschen zum Lachen zu bringen. Seine Schöpfung war, eine das ganze Volk umfassende politische Massenpartei praktisch aus dem Nichts, die er zum Wahlsieg vorantrieb in einem land, das damals das am höchsten gebildete der Welt war, und das alles in wenig mehr als einem Jahrzehnt. Das hat in der Geschichte der Politik wenige Parallelen. ("Commentary Magazine“, London 2003)


SAMUEL JOHNSON (1709-1784)

"Die Fesseln der Gewohnheit sind meist so fein, dass man sie gar nicht spürt. Doch wenn man sie dann spürt, sind sie schon so stark, dass sie sich nicht mehr zerreißen lassen."


JOSEPH II. (1741-1760)

„Kritiken, wenn es nur keine Schmähschriften sind, sie mögen nur treffen, wen sie wollen, vom Landesfürsten bis zum Untertan, sollen, besonders wenn der Verfasser seinen Namen darunter drucken lässt und sich also für die Wahrheit der Sache dadurch als Bürger dargestellt hat, nicht verboten werden, da es jedem Wahrheitsliebenden eine Freude sein muss, wenn ihm solche auf diesem Wege zukommt“. (Kaiser v. K & K)


JOSEPH JOUBERT (1754-1824)

"Alle großen Menschen bilden sich ein, mehr oder weniger inspiriert zu sein."

"Die das Laster liebenswürdig machen, schätze ich doch höher als die, welche die Tugend erniedrigen."

"Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollen. Aber das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen."

"Wer seine Meinung nie zurückzieht, liebt sich selbst mehr als die Wahrheit."


EDGAR JULIUS JUNG (1984-1934)

"Revolution, wenn sie für Europa gültig und vorbildlich sein will, muß deshalb die Begründung einer natürlichen sozialen Ordnung sein, die dem unablässigen Kampf um die Herrschaft ein Ende macht." (Marburger Rede)


CARL GUSTAV JUNG (1875-1961)

„Denken ist schwer, darum urteilen die meisten.“

"Man kann behaupten, dass die Mehrzahl der Religionen komplizierte Systeme der Vorbereitung des Todes sind."


JEAN-CLAUDE JUNKER (geb. 1954)

"Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."


ERNST JÜNGER (1895-1998)

"Aber man kann und will sich sein Vaterland nicht aussuchen. Es gehört zum Schicksal, zur Aufgabe."

"Das entwaffnete Land war von hochgerüsteten, gefährlichen Nachbarn umgeben, zerstückelt, durch Korridore zerschnitten, geplündert ausgesaugt. Das war ein böser, grauer Traum. Hier stand nun ein Unbekannter und sagte, was zu sagen war, und alle fühlten, daß er recht hatte. Er sagte was die Regierung hätte sagen müssen, wenn nicht den Worten, so doch dem Sinn oder wenigstens der Haltung, dem Schweigen nach. Er sah die Lücke, die zwischen der Regierung und dem Volk entstanden war. Er wollte sie ausfüllen. Es war keine Rede, es war ein Elementarereignis, in das ich geraten war." (Welt am Sonntag vom 17.01.1999)

"Man kann sich heute nicht in Gesellschaft um Deutschland bemühen; man muß es einsam tun wie ein Mensch, der mit seinem Buschmesser im Urwald Bresche schlägt und den nur die Hoffnung erhält, daß irgendwo im Dickicht andere an der gleichen Arbeit sind..." (Das abenteuerliche Herz)


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