DIE JUDEN UND DIE ZEIT

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NICHT-JUDEN ÜBER JUDEN +++++ JUDEN ÜBER SICH SELBST +++++ DAS GROSSE SELBSTFRESSEN


Es ist erstaunlich: das Thema Juden begleitet die Menschheit seit Antike bis heute. Die Könige und Politiker, Philiosophen, Dichter und Denker immer wieder versuchen das Phänomen "Juden" (Israelis) zu erklären. Die kleine Gesellschaft der Juden (weniger als 1 Prozent der Weltbevölkerung!) trozt der massiven Kritik (auch zum Teil von den Juden selbst) will nicht von den "politisch-religiös-zionistisch" geprägten Israeliten Abstand zu nehmen, sie wollen sich nicht in die Weltgesellschaft als eine Nation ohne Anspruch auf eine Auswählitigkeit , mit anderen gleichberechtigten Nationen der Erde friedlich zusammenleben. Ihr Sonderanspruch auf Ausgewältheit trotz immer wieder tragischen Erreignissen: wie Hass, Vertreibung und sogar Mord - immer noch ihre eigenen Mission mit "Lüg und Betrug" (nach Luther) weiter treiben und zwar auf die Kosten den anderen Nationen.

Trotz der zahlrechen Verfolgungen, wie etwa mehrere Vertreibungen der Juden aus Europa, Unruhen und Pogromen, die jüdische zionistische Führern bleiben hartnäckig: sie sei "ausgewählt" und sie haben ein Recht die andere Völker auszubeuten. Nun nach fast zwei Tausend Jahren, als die kleine Judäa in Palästina ihre Unabhängigkeit 70 nach Chr. verlor, hat das Volk der Chasaren sich "Juden" nennt. Momentan haben die Juden zwei "jüdischen" Staaten: Israel in Palästina und Judenrepublik Borobidjan in Rußland. Aber zum großem Teil (etwa zwei Drittel!) die Juden bevorzügen die sog. Diaspora was in Jiddischen "Zerstreuung" heißt - nach wie vor unter den anderen Volkern (insbesondere in den USA, Rußland und Europa leben und zwar als etwas besonderes, eigenartiges Volk der "Juden" mit Motto: ubi bene, ibi patrtia - also wo es ihnen gut geht, dort ihre Heimat sein sollte.. Die "internationale Juden" versuchen nationalen Kulturen, Bräuche, Glauben und Traditionen zerstören um je nach dem eine Einheit der Skalven zu schaffen.

Die "Juden in Deutschland" unaufhörlich von einem "Rassismus" sprechen, welche ganze Menschheit gegen die Juden mit ihrem "Anti-Semitismus" treiben solle und dabei immer wieder von "Faschismus" und "Nazional-Sozialismus" der deutschen "Nazis" nicht vergessen die Menschheit zu mahnen. Und wie sie durch ihrer zionistischen Führer diese "Rassismus" nicht gern in der Öffentlichkeit präsentieren. Die folgende Zitat zweifellos Niemand kann mißverstehen:

"Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minderwertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minderwertigen Rassen zu übernehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!” (Israelischer Premier Menachem Begin 1913-1992, Rede vor der Knesset, am 25. Juni 1982.)

"Nach dem Sechs-Tage-Krieg sahen sich die meisten israelischen Politiker in ihren eigenen Widersprüchen gefangen. Das gleiche Recht auf Selbstbestimmung, das die Israelis für sich forderten, verweigerten sie jetzt anderen - im Namen der Erinnerung. Während sie jeden Ansatz, den Holocaust historisch zu relativieren oder zu vergleichen, vehement ablehnten, vielmehr darauf bestanden, dass er absolut unvergleichbar sei, brachten sie es fertig, die Araber als Nazis und Arafat als einen zweiten Hitler zu bezeichnen. Menachem Begin schrieb während des Libanonkriegs in einem Brief an Ronald Reagan, er habe, als die israelischen Panzer nach Beirut rollten, das Gefühl gehabt, als marschiere er in Berlin ein, um Hitler in seinem Bunker gefangen zu nehmen. Diese Sprache war übrigens nicht nur für Begin und den Likud typisch." - so schreib u.a. israelischer Journalist Amos Elon (geb. 1963) in Ha'galil (Israelisch-"deutschen" Portal im Internet), der in Berlin zensiert. Ich habe mein Kommentar über seinen historisches Bericht geschrieben, aber Kommentar wurde durch BRD-Zensur gelöscht. Ich schrieb dem Amos Elon über dieser Vorfall. Er antwortete sofort mit den Worten: "Bitte Entschuldigen, ich habe mit dieser Schweinerei nicht zu tun - bitte schicken Sie mir ihr Text, es wird in Israel veröffentlicht. Tatsächlich habe ich in drei Tage ein Brief von ihm bekommen, wo die Zeitungsauschnitte in Hebräisch und Englisch mit meinem Volltext - etwa 3 Seiten (von "Ma'ariv" und "Jerusalem Post") in dem kein Wort zensiert wurde und mit über 200 Leserkommentaren zum Thema erweitert. Amos Elon selbst als "Vorwort" kommentiert: "Wenn ein Staat erlaubt sich nur einen Monolog führen und Angst vom Dialog mit Bürgern hat, der ist auf keinem Fall ein Rechtstaat."

Von 15 Mio. Juden etwa 8 Millionen Juden bleiben in Diaspora und nur 7 Millionen in Israel und Birobidjan. Fast 7 Millionen Juden leben in den USA und praktisch vollständig kontrollieren die USA-Regierungen mindestens seit Ende des 19. Jahrhundert. In Europa unter fast 250 Millionen Europäer nicht jüdischer Herkunft leben etwa 900.000 Juden und vermutlich über 3,5 Millionen sog. "assimilierten Juden", sog. "Ashkenasim" von dem etwa 20 Prozent sich als "gläubigen Juden" bezeichnen. In den USA gibt es über 6 Millionen "Ashkenasim" von dem nur etwa 15 Prozent sich als "gläubigen Juden" bezeichnen. Nur in Israel über die Hälfte Juden zählen sich zu sog. "Sabra-Juden" d. h. in Israel geborenen Juden.

Der israelischen Zeitung Ma'ariv zufolge (27.01.2013) drei Millionen Juden in Israel bekennen sich eher zu atheistischen Juden (über 1 Million davon wurde aus Rußland Ende der 70-er von Breschnew vertrieben.) Die Mehrheit der Juden in Deutschland und USA ist atheistisch. So in der Welt politisch aktiv sind nur etwa 300.000 Juden aus aller Welt, die zionistisch geprägt sind und diese kontrollieren 80 Prozent Banken, Industrie und Medien der Welt. In Rahmen der sog. "Neuen Weltordnung", versuchen die Juden endlich weniger gefährliche (als in der "UdSSR" unter Stalin, der fast alle Juden in der sog. Judenrepublik Birobidjan nach Hinrichtung der 130 Regierungsmitglieder im Jahre 1947, auch ihre Untertanen "liquidiert") Heimat als Palästina zu finden und diese Heimat als "Erez Israel" zu betrachten. Über drei Tausend Jahren sog. Judea konnte sich als Heimat der Juden standhalten und schon nach ein Tausend Jahren nur durch unfreunliche Verhalten der Juden, hat Rom gezwungen diesen Staatwesen im Jahre 70 v. Chr. zu zerstören.

Im Jahre 152 anno domini die erste jüdische Gemeinde in Europa behauptete: Der Kaiser Tutus vor zwei Hundert Jahren eine Million der Judäer tötensollte. Diese Aktion von allen Historiker von damals und auch bis Zeit der Inquisition bestätigt, aber die Juden schon damals angefangen aus einer Lüge Kapital zu machen. Dabei wissenschaftlich festgestellt wurde, dass gesamte Zahl der Judäer zwischen Galiläa und Samaria nicht höher als 200.000 gewesen war, die weitere Tausenden von Juden lebten in Ägypten, Äthiopien, in heutigen Jordanien, Syrien, Persien, im Kaukasus und sogar in Indien.

Nun zwei Jahrtausend danach seit 1. Weltkrieges die Juden zuerst im voraus sprachen von "6 Millionen Juden". Siehe: Pressespiegel der Geschichte 1919-1920 als US-jüdische Presse eine Hysterie bertieb und sprach von vier bis sechs Milionen der Juden. Die jüdische Presse hat damals keine Mühe gegeben die Beweise über "geplanten" Massenmord an den Juden" (1914-1918) öffentlich zu präsentieren, weil in Deutschland Tausende von Juden gar nicht verfolgt waren und sogar vielen von ihnen patriotisch bestimmt waren. Also erster Versuch gescheitert, aber der zweite auch wurde schon im Jahre 1943 "vorausgesagt".

Als Adolf Hitler nach 13 Jahren an die Macht kam, wollte er zuerst auf keinem Fall zulassen, dass die jüdischen Banken weiterhin trotz der großen Börsenkrach weiter das tun. Es war auch nicht zu übersehen, dass in Deutschland viele Juden wichtigste Positionen mit Geld kaufen könnten und das Schicksal den armgewordenen deutschen Arbeiter und Angestellte nicht besonders den Juden interessierte - das Land hat langsam durch Fabrikanten, Banken mit ihren Zinsen und einem beachtlichen Schicht der Spekulanten und Wucher immense Gewinne durch Steigerung der Miete und Lebensmittelpreise untergeht. Am Tag als Hitler NSdAP, doch nicht wie in Russland 1917 illegal an die Macht kam, sondern ganz legal nach allen Regeln eines demokratischen Staates - also durch die Wahlen, die Juden in den USA und Großbritannien erklärten dem Hitler Krieg mit besipiellosen Boykott



AN DEN LIEBHABERN VON DEN STRAFANZEIGEN!

Das Polizeipräsidium Frankfurt nannte folgenden Texten als eine "Tat", welche nach dem § 130 StGB bestraft werden soll und zwar wegen der sog. "Volksverhetzung". Ein Jahr zuvor es wurde schon ein Versuch unternommen mich als Straftäter zu bezeichnen und zwar wegen Beiträge über den Juden, die aus Zitaten der Kritiker in Zeitraum von mehr als 2000 Jahren ihre Beobachtungen über den Juden ich zum Papier gebracht habe. Es ist erstaunlich, dass vor Christi meldeten sich schon die antiker Philosophen wie etwa Seneca, Tacitus und Diodopos. Nach Christi meldeten sich im 15.-17. Jahrhudert viel mehr Autoren, wie etwa Bernardin v. Feltre, Johann v. Kayserdberg, Tritemius, Erasmus, Mag. Martin Luther, Paracelsius, der Papst Pius V., G. Bruno, Shakespeare, dann auch in Verlauf von 18-20 Jahrhundert: B. Franklin, Friedrich der Große, Maria Theresia, I. Kant, G. Lichteberg, Pestalozzi, Goethe, Knigge, Fichte, Bonaparte, Hegel, Schoppenhauer, Grillparzer, Friedrich Willhelm IV, v. Fallersleben, v. Moltke, Feuerbach, Proudhon, F. Lieszt, Wagner, Bakunin, v. Bismarck, Fontane, Ch. Dickens, R. M. du Gard, Gogol, Marx, Engels, Dostojewski, Lagarde, Dühring, v. Treitschke, Nietzsche, Korolenko, Kaiser Wilhelm II, .Stoypin, Tolstoj, H. Ford, Chr. Morgenstern, Churchill, M. Ghandi, G. Patton, H. Truman, J. Forrestal, S. Devi, D. Duke, Nixon, Prof. R. Faurisson, Ph. Jeninger, R. Fassbinder, Kauder, Solschenizyn, D. Lessing um nur wichtigsten zu nennen. Eine Vollliste beinhaltet über 1.400 Autoren aus fast aller bedeutenden Ländern: Deutschland, Russland, USA, Ukraine, Indien, Latein Amerika, Japan, Australien usw. Am Ende dieser Liste stehen sogar zwei Nobelpreisträger: Alexander Solschenizyn und Doris Lessing.

Alle von mir genannten Autoren zwar sind kritisch über die Juden und ihren "Holocaust" ihre Meinung geäßert ohne Angst von der Zensur, ohne Angst ihre Stelle in der Gesellschaft zu verlieren und auch keine Angst verhaftet zu sein und schlimmer noch 5, 7 und sogar 14 Jahren hinter den Gittern leben. Die Deutschen, wie auch Österreicher von heute wegen der "Holocaust-Leugung" unter der Maske "Volksverhetzung" - Repressalien ausgesetzt. So kann mann die "deutsche Justiz" als Holocaust-Justiz nennen, weil sie die Verfassung seines Landes und insbesondere den Art. 5 des Grundgesetzes mißachten und dabei ganz zynisch Kritik als "Meinungsdelikt" bezeichnen. Die Meinung als soche ist keine Straftat, sondern eine Art Weltanschauen. Uns selbst wenn leiser oder lauter diese Meinung gesagt und auch geschrieben ist, doch nicht als Meinung bleibt. Dennoch die "deutsche" Justiz wagt ja nicht den Juden, die ebenfalls den "Holocaust" und seine Lugen laut und offen sagen - nicht bestrafen (das wäre absurd). Damit von der Justiz bleibt nicht anderes als nur alte Weisheit: "Quod licet jovi non licet bovi"

Also es geht um eine freie Meinung der bekanntesten Persönnlichkeiten der Weltgeschichte, die mit der Phänomen Juden sich beschäftigt, die nie die sog. "Voksverhetzung" betrieben haben. In diesem Fall die Justizbehörden in unserem Lande sollten noch mal Art. 20 des GG genau lesen und erst verkünden, dass sie Grundgesetz gern wollen aus Kraft setzen. Gerade durch die wichtigste Entscheidung des Menschenrechtskommiteets (102 Tagung in Genf 11.-19. Juli 2011 in Genf) gilt für Bundesrepublik Deutschland, also weigern sie "Hinblick auf die Meinungsfreiheit" werfen:

“Gesetze, die für Aussprache der Meinungen über historische Fakten unter Strafe stellen, sind unvereinbar mit den Verpflichtungen, die der Konvention, durch Vertragsstaaten in Bezug auf die Achtung der Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung auferlegt. Die Konvention erlaubt kein allgemeines Verbot des Ausdrucks einer irrigen Meinung oder eine falsche Interpretation von Ereignissen der Vergangenheit. Einschränkungen des Rechts der Meinungsfreiheit darf nicht verhängt werden, und im Hinblick auf die Meinungsfreiheit sie nicht über das in Absatz 3 erlaubt oder vorgeschrieben nach Artikel 20 sollte gehen.“

Ich bitte deswegen alle, die die Bedeutung dieser Entscheidung nicht annehmen wollen, von ihrer Strafanzeigen doch zu verzichten, weil dabei es nicht um eine Gewalt bzw. "Beleidigung" und auf keinem Fall um einer "Volkverhetzung", sondern um Historischen Tatsachen geht , die Justiz durch Freiheitsentzug für betagten Rechtsanwalt Horst Mahler in jüdisch-bolschewistische Höhe von 14 Jahren getrieben haben. Außerdem diese Pseudojustiz praktiziert und Entfernung der Menschen aus der Öffentlichkeit, wie z.B. Philip Jenninger, Martin Hohmann, Reinhard Günzel und Eva Herman - um einige zu nennen.

Ich habe Verständnis für Schwirikgkeiten, welche die Juden in Deutschland nach 39 Jahren Lügen über "Zahlen und Methoden" bei der sog. "Holocaust" nun haben. Die Zeit des Monologs ist fast vorbei. Über 100 bekannten Kritiker jüdischer Abstammung, stellen den Holocaust auf die Prüfung: Das ist nun Mal eine Kritik, die nicht als "Anti-Semitismus" man bezeichnen könne und auch die Menschen, die nicht mehr an Holocaust glauben, werden nicht so leicht, wie Deutschen Holocaust-Ungläubiger , als "Anti-Semiten" gebrandmarkt, sondern auch nicht ins Gefängnis gesperrt werden: Noam Chomsky, Yitzhak Druthman, Paul Eisen, Prof. Norman Finkelstein, Frau Evelyn Hecht-Galinski, Alfred Grosser, Arthur Johnes, Mosche Lashem, Stephen Lendman, Miko Peled, Schlomo Sand, Joav Sapir, Joav Shamir, Tom Segev, Michail Wolffsohn und Rabbiner, wie Moische Friedmann und Steven Wise, geschweige von Humoristen in Israel, Großbritanniern und insbesondere in Deutschland (wie Oliver Polak und Henryk Broder)

Henryk Modest Broder mit "Vergisst Auschwitz" sagte was er von Touristenattraktion Auschwitzdenkt:

Ihr seid auch nicht besser, also hört endlich damit auf, uns Vorwürfe zu machen! Eine verständliche und nachvollziehbare Strategie, um das eigene Gewissen zu beruhigen. Schon deswegen wäre es sinnvoll , Auschwitz zu vergessen. Noch besser wäre es, das Lager dem Erdboden gleichzumachen, statt Unsummen auszugeben, um diesen Rummelplatz des Schreckens zu sanieren und zu konserwieren."

Oliver Polak, der "als Jude sagen darf" wie er z. B. von dem ZRJiD denkt:

"Der Zentralrat der Juden in Deutschland" - Wer sind die überhaupt? Man stelle sich mal vor, daß jemand - am bestenb kein Jude - sich hinstellt und fragt: "Was macht eigentlich der Zentralrat der Juden?" Es ist völlig egal, wie die Frage gemeint ist, er kann sich sicher sein, daß der Zentralrat sofort seinen Rücktrit fordert und wenn er kein Amt hat, daß er zumindest gefeuert wird... Ich weiß nicht was dered Zentralrat macht, aber man kann heute ohne gewissenbisse in ein Restaurant gehen und ein "Zigeuner Schnitzel" oder einen "Insalata Roma" bestellen. Aber man findet auf keiner Speisekarte so was wie eine "Judenhaxe" oder ein "Hebräer Schnitzel". .

Zwar beiden Politclowns über den "Auschwitz" (ewige "Erinnerung" an der Juden, die den "Holocaustüberlebt" haben, selbst wenn da niemals gewesen) und "Zentralrat der Juden" (der auf dem "Holocaust" prostituiert und mit einer "Schattenregierung" die Deutschen in der BRD auch ewig belehren versucht) sind damit schon als Objekt des Spottes betrachten. Aber es in Deutschland auch nun nicht nur "Juden in Deutschland" die Deutsche Juden gibt, die sich nicht zum Holocaust-Religion bekennen.

Wer hätte daran gedachtt, dass ausgerechnet die Tochter von den ehemaligen "Präsidenten" des ZRdJiD Frau Evelyn Hecht-Galinski nennt fast 70 Jahren dauerte Krieg mit Palästinenser "Genozid und Massenterror mit bereits über 1 Million Toten und davon auch Tausenden Fauen und Kindern.

Was noch vor ein paar Jahren gar nicht vorstellbar gewesen - ein jüdischer Journalist in Berlin Joav Sapir auch seine Meinung sagen wagt:

"Ich schäme mich wirklich, in einem Land zu leben, in dem es verboten ist, anderes über den Holocaust auszusprechen als von der “etablierten” Wissenschaft behauptet (wobei ich zugegebenermaßen freiwillig hier lebe, in diesem Land, das sich so stark gegen Irving zu zeigt weiß, aber es schafft, die jährliche faschistoide “Alquds-Demo” in Berlin zu verbieten). Das erinnert mich wirklich an das Mittelalter, wo Menschen auch für Leugnungen (Gottes, etc.) verfolgt wurden. Heutzutage erfolgt die Verfolgung auf eine weitaus zivilisierte Art und Weise, aber es ist und bleibt Verfolgung, wenn solche Äußerungen – so dumm sie auch sind – als Straftat eingestuft sind." (David Irving und der Zustand unserer Demokratie).

Das ist kein Wunder: die Lüge kann nich ewig dauern - in Europa und Amerika wächst ein verspäteter Wiederstand. Insbesondere in Großbritannien, USA und sogar in Jsrael die Zahl, der bisher schweigenden Juden, die den "Holocaust" als eine Religion bezeichnen, müssen Holocaust-Kritiker wie z. B. Prof. Robert Faurisson, David Duke, Fred Leuchter, David Irving, Ernst Zündel, Germar Rudolf dulden. Nun schlimmer noch für Holocaustgläubiger geworden, weil rasant kommt die junge Generation, die verlangt der Lügen über den "Holocaust" zu beenden. Dazu gehören: Patrik McNally, Stephen M. Goodson und Paul Eisen (Großbritannien), Robert Jan v. Pelt (Niederlanden), Arthur Johes und Mosche Leshem (USA), Yoav Schamir (Israel), sowie in Berlin lebender Joav Sapir ertragen. Auch in Italien, Schweden, Griechenland, Ireland, Dänemark, Belgien, Frankreich, Spanien und Ungarn trotz der ähnlichen Holocaust-"Gesetze" wie in der Schweiz, Österreich und Deutschland - sobald nur um o. g. Holocaust-Sachen geht, niemand wird nur für seine Kritik, welche schon Norman Finkelstein in seinem Buch "Die Holocaust Industrie" äußerte - - niemand bestraft.

Unabhängige Statistiken zeigen, dass in Europa nur etwa 30 Prozent der Bevölkerung glauben an "Holocaust", in den USA nach eine Umfrage beim World Jewish Congerss 69 Pozent der US-Amerkaner auf die Frage ob die Holocaustleugner sollten mit Freiheitsentzug bestraft - mit NEIN beantwortet, 17 Prozent jedoch mit Geldstrafe rechnen und der Rest ignorierte Befragung, denn selbst eine solche Befragung sei menschenrechtsfeindlich und eine Strafe für Meinung in den USA widerspricht US-Constitution. Auch in Deuschen Grundgesetzt steht schwarz auf weiss geschrieben: "Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten..." (Art. 5 [1] des GG) Die deutsche Justiz sollte dieses Grundgesesetz beachten, oder zu versuchen das Grundgesetzt aus Kraft zu setzen."

Es ist auch Anfang 2015 "Die Betersmann Stifftung" seit langem erwartete Umfrage über Holocaust und Schlußstrich, die schon vorher von nichtamtlichen Umfragen wie ich schon vor 2 Jahren in allen Landeshauptstädte und auch in der Provinz ganz privat gefragt: mehr als 60 Prozent der Befragten wollen nicht mehr von dem Holocaust hören und fast 80 Prozent den Schlußstrich mit den ewigen psychologischen Nachkrieg und tagtägliche Folter der Bürger, deren Eltern erst nach 1945 geboren sind: die Presse, Rundfunk und Fernsehen sowie nun auch deutsches Internet jeden Tag durchschnittlich 200 Mal den Vokabular "Nazis", "Anti-Semitismus", "Rechtsextremismus", "Schuld der Deutschen", "deutsches Verbrechen", "Faschsmus"

Zentralrat der Juden in Deutschland, welche sich nicht als "deutsche Juden" titulieren wollen, zwar nach massisven Kritik aus einegen Reihen (jüdische Wissenschaftler in der USA, Israelis und auch deutsche Juden in Deutschland, nach einer Rheie Skandalen mit Zweckentfremdung des Geldes, welche an den "überlebenden Juden" etwas stiller geworden in Sachen Verhetzung des deutschen Volkes, trotz der Wiedergutmachung 1949-2014 in dreistelligen Milliardenhöhe, von der weniger als 5 Prozent tatsächlich an der sog. Holocaust Überlebenden" seit fast 70 Jahren zur Verfügung gestellt wurde (so Prof. Norman Finkelstein)

Doe Holocaustbehörden immer noch jagen nach "noch lebenden Mörder" und durch menschenunwürdige Prozesse gegen der betagten Deutschen, wie etwa Prozeß von Iwan Demjanjuk und anderen das Leben zur Hölle gemacht hat und auch nicht so wenigen "Prozessen" gegen den "Holocaustleugner", den Grundgesetz mit Füßen getreten, denn selbst Begriff "Rechtstaat" in Frage gestellt haben. Die jährliche Holocaust-Hysterie an den "Tag der Befreiung der Juden" noch schrecklicher den Menschen traumatisiert als kriegsrechtwidrige Bombardierung Dresdens und gezielte Tötung der Zivilbevölkerung, bzw. noch ein echten Kriegsverbrechen mit der Vertreibung der Deutschen aus Osten des Reiches bei der auch Tausende Menschen wurde unterwegs ermordet.

Von mir oben erwähnte Studie von Bertelsmann meine private Sondage offiziell bestätigt: die Menschen heutige Generation, also zwischen 18 und 30 Jahren ärgern sich über Vorhaltung der NS-"Verbrechen": 79 Prozent der Deutschen und 81 Prozent der Deutschen (insbesondere fühlen sich beleidigt mit täglichen Sendungen und Publikationen) und gern die Geschichte der Judenverfolgung "hinter sich lassen". Betrelsmann Stiftung zieht sehr vorsichtige Fazit: "Das sollte Warnsignal sein. Der Bogen der Lügen über den Krieg und "Holocaust" ist schon seit Urteile von Alexander Solschenizyn und Norman Finkelstein übergespannt.

Es waren nicht Deutschen für Massaker in Katyn verantwortlich, sondern die Rote Armee (Gerichtszrteil von Polen),

Es war auf dem Boden der Bundesrepublik keine Vernichtungslagern (Gerichtsurteil in Deutschland wegen Klage von Frau Prof. Rita Süssmuth),

Es wurde nicht von Juden Seife hergestellt (Gerichtsurteil in Paris gegen Prof. Dr. Robert Faurisson)

Es war nicht wahr, dass die Deutsche Soldaten in Rußland Dörfer gezündet und Bewohner erschoßen. (Gericht in Moskau Aufgrund des Befehl von Stalin von 1941 von Archiv präsentiert und veröffentlicht. Deutsche Behörden haben dieser Dokument gelesen aber nicht veröffentlicht - Ich habe in der Schweiz, Großbritannien und Israel die notarial bestätigte Übersetzung und eben bestätigten Kopie veröffentlicht.

Es wurde nicht 800.000 Juden von Budapest nach Auschwitz deportiert und ermordet. Schwedisches Gericht aufgrund Information aus Moskau über den Mord an schwedischen Diplomaten Rauol Wallenberg, der wurde von sowjetischen Truppen verhaftet und nach Moskau verschleppt, weil er an ca. 200.000 Juden mit Ausreisedokumenten versorgt. Aus Angst, dass Wallenberg könne auf einem Prozess das beweisen - wurde er in Moskau ermordet. Nach fast 50 Jahren Lügen Moskau 1989 gab dieses Verbrechen zu.

Auch die Legende vom "Mord am 10.000 jüdischen Kinder im Auschwitz" durch Bericht von Zeitschrift GEO als Lüge bezeichnet. Alle Kinder nicht "Überlebt", sondern ganz offiziell nach Vereinbarung zwischen Reichsführer SS Heinrich Himmler und Lord Samuelie Kinder wurde durch Berlin und Hamburg mit 20 Kindertransporten nach London und Harwich, Essex in England noch vor Kriegsausbruch gebracht . Am 21. Mai 1938 die Kinder Deutschland verlassen und in England verteilt wurden bei Kinderlosen Familien, Anglikanischen Gemeinden sowie Wohltätigen Organisationen und mehreren Internaten, wo sie leben und lernen können.

Übrigens die Institut der Polnischen Geschichte in Warschau hat die Dokumenten bereits 1999 veröffentlich, demnach im Auschwitz für die ganze Zeit des "Holocaust" 1940-1944 insgesamt nicht mehr als 200.000 Juden und auch Nichtjuden inhaftiert wurde. Wenn man spricht von 1 oder 6 Millionen, die dort sollten ermordet wurden, stimmt doch die Propaganda mit den Dokumenten nicht. Im Gegenteil in Auschwitz egal ob diese Anstalt Auschwitz I oder Auschwitz II heißen sollte, war die komfortablen Transitlagern gewesen mit der Post, Bibliothek, Kinosaal, Krankenhaus, Schwimmbad, Sportanlage und sogar mit einem Bordell ausgestattet. Und noch dazu: die Juden wurden mit Hilfspaketen der IRK und nicht aus den USA oder "UdSSR" mit Lebensmittel und Klamotten regular versorgt worden waren.

Prof. Dr. Barabara Domjanska vom Zentralarchiv Polnisches Instituts der Geschichte der Akademie der Wissenschaften zeigt gern den Besucher 22 Akten der internationalen und nationalen Kommisionen, imkl. auch von Max-Planck-Institut Forscher Germar Rudolf, der später wegen der "Holocaustleugnung" über 10 Jahren in dafür in Gefängnis sitzen, die Italienischen, Schwedischen, Französischen, Holländischen, USA, Australischen und Kanadischen Forscher, dort weder Spuren der Gaskammer, noch Massengräber finden könnten.

Pani Domjanska auch gern erzählt über die Berge von Haaren und Schuhe von den "Opfer", die man in Auschwitz für Holo-Touristen demonstriert. Nach 1945 die sowjetische Adminsitration in Polen organisierte Sammlung der Haaren aus allen Frisersalons, sowie nicht mehr passenden oder intakten Brillen und Schuhe, die aus ganzen Polen nach Auschwitz gebracht wurden. Die Bewohner von Auschwitz, die heute "Oswiecym" heißt, erzählen, dass 1946-1948 die sowjetischen Besatzer Polens ganze Menge Filmen im KZ gedreht und sogar die polnischen Juden engagiert um verschiedenen Szenen der Gewalt und Horror der Nazis darzustellen um später diese als "Dokumenten der Judenvernichtung" und dabei anders als in der Zeit des Krieges die Häuser, die man gar nicht man nicht als Baracke bezeichnen könne. Also dort nach dem Auszug der österreichischen Soldaten, wurden in den 30-er zu polnischen Kasernen, die als vorbildlichste in Polen galten, mit anderen "Möbel" aus der UdSSR ausgestattet wurden also anstelle der Doppelbetten wurden dreistockige "Huhn-Käfige", die im GULAG bis Ende des Kommunismus für Häftlinge überall gewesen. Da erzählen mir die polnische Veteranen des sowjetischen GULAGs und vermuteten, dass die Bolschewiki zusammen mit der US-Amerikaner dort Filmschnitte gemacht um die Kinogänger mit der "Barbarei der Deutschen" zu erschrecken...

Jurij Below, Frankfurt a M., 27. Januar 2015




DIE JUDEN IM SPIEGEL DER ZEIT: Alle Texte nach Geburtsjahr der Autoren sortiert


DIODOPOS (um 30 v. Chr. bis 20 n. Chr.)

„ Schon die Freunde des Königs Antiochus (175-163 v. Chr.) diesem geraten haben, das Volk der Juden ganz auszurotten, „denn sie allein von allen Völkern wollten sich mit keinem andern Volke vermischen und sähen alle als Feinde an“. Nach der Austreibung aus Ägypten hätten sie sich in der Gegend von Jerusalem angesiedelt und „zu dem einen Volke der Juden vereinigt, den Haß gegen die Menschen unter sich vererbt“. Deshalb zeigten sie auch ganz abweichende Gebräuche: „Mit keinem Volk wollten sie die gleichen Speisen genießen, und keinem wären sie überhaupt gewogen.“ Sie (des Königs Freunde) erinnerten ihn auch an „den Haß, den die Vorfahren gegen dieses Volk gehabt hätten“. Sie wiesen auch hin auf die „menschenfeindlichen und ungerechten Satzungen“, die in den "heiligen Büchern“ der Juden enthalten wären. (Universal-Geschichte)


PUBLIUS CORNELIUS TACITUS (58-120)

"Die Juden sind ein in allem ekelerregendes Volk."

„Solange der Orient unter der Herrschaft der Assyrer, Meder und Perser stand, waren sie [die Juden] der verachtetste Teil der Unterworfenen. Als die Makedoniens die Vorherrschaft besaßen, versuchte der König Antiochus, ihnen den Aberglauben zu nehmen und griechische Gesittung zu geben; aber dieses in allem ekelerregende Volk zum Besseren zu wandeln, daran hinderte ihn der Krieg mit den Parthern; denn zu dieser Zeit war Arsakes abgefallen.“

Diese von den Göttern verhasste Geschlecht [die Juden] nach anderen Ländern zu schaffen. So habe man sie ausgesondert und in der Wüste sich selbst überlassen, wo sie von Trauer benommen saßen, bis einer der Vertriebenen, Moses, ihnen geraten hat, von Göttern und Menschen, die sie ja verlassen haben, keine Hilfe zu erwarten, sondern sich selbst zu vertrauen und den als gottgesandten Führer zu betrachten, der ihnen zuerst hilft ihr momentanes Elend zu beenden. Sie stimmten zu vertrauen und machten in äußerster Ignoranz zufällige Versuche. Nichts aber peinigte sie so sehr wie die Wasserknappheit und sie hatten sich schon damit abgefunden zu verenden, als eine Herde wilder Esel gesehen wurde. Moses folgte ihr und entdeckte schließlich eine Wasserquelle, die ihnen Erleichterung verschaffte. Nach einem Marsche von sechs Tagen nahmen sie am siebenten Tag ein Land ein, aus dem sie die Bewohner vertreiben und in dem sie eine Stadt (Jerusalem) und einen Tempel gründeten.

Ihr Brauchtum, wie auch immer entstanden, rechtfertigen sie durch sein Alter; ihre sonstigen Gebräuche, die zugleich pervers und abscheulich sind, haben durch ihren Widersinn Kraft gewonnen. Die Unwürdigsten der anderen Geschlechter, die sich vom Glauben ihrer Völker losgesagt haben, tragen Tribut und Steuern zu den Juden. Das vermehrte den Reichtum der Juden, aber auch, daß sie mit Zähigkeit zusammenhalten und einander unterstützen; wohingegen sie den Rest der Menschheit mit feindseligen Haß betrachten. Sie sitzen gesondert zu Tisch, liegen geschieden im Nachtlager, und obwohl ganz maßlos im Geschlechtstrieb, meiden sie den Beischlaf mit fremden Weibern; unter sich bei ihnen ist nichts unerlaubt. Sie haben die Beschneidung eingeführt, um sich von anderen zu unterscheiden. Ihre Proselyten üben den gleichen Brauch; sie lernen zu allererst alle Götter verachten, ihrer Heimat entsagen, Eltern, Kinder und Geschwister mißachten. Trotzdem sorgen sie für ihre Vermehrung. Es ist ein Verbrechen einer ihrer Neugeborenen zu töten. [...] die jüdische Religion ist widersinnig und armselig (absurdus sordidusque).“

„Damit er sich des Volkes für die Zukunft versichere, gab Moses ihm [dem Volk der Juden] neue Kultbräuche, die im Gegensatz stehen zu denen aller übrigen Menschen. Dinge, die uns heilig sind, haben keine Heiligkeit für sie, während sie erlauben, was uns verboten ist. [...] Sie schlachten den Ramm, offenbar zur Verhöhnung des Hammon [Nordafrikanischer Gott], und sie opfern den Ochsen, weil die Ägypter ihn als Apsis verehren. Sie enthalten sich des Schweinefleisches, weil sie vom Aussatz, für das dieses Tier anfällig ist, befallen waren. [...] Uns wird gesagt, daß das Ruhen am siebenten Tag angenommen wurde, weil dieser Tag ein Ende ihrer Qualen brachte; nach einer Weile hat der Reiz der Trägheit sie dazu verleitet, auch das siebente Jahr mit Nichtstun zu verbringen. Doch andere sagen, es geschieht zu Ehren des Saturn [...]“

LUCIUS ANNAEUS SENECA (4 v. Chr. - 65 AD)

"Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind ein günstiger."

„Der seltene Mann will seltenes Vertrauen. Gebt ihm den Raum, das Ziel wird er sich setzen.“

Die Sitten dieses verruchtesten Volkes [Juden] sind schon so erstarkt, daß sie in allen Ländern sich verbreitet haben; den Siegern haben die Besiegten ihre Gesetze aufgedrückt.“ (Philosophus)

"Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen."

„Mit dem Leben ist es wie mit einem Theaterstück; es kommt nicht darauf an, wie lange es ist, sondern wie bunt.“

"Nichts hindert die Genesung so sehr wie der häufige Wechsel der Heilmittel."

"Nicht weil es so schwer ist wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es so schwer."


ABDAL-RA’UF MUHAMMAD AL-MANAWI (952-1031 AD)

„Ehrlichkeit und Rechtsinn bei einem Juden zu erwarten, heißt so viel, als die Jungfräulichkeit bei einer Dirne zu suchen“


BERNARDIN VON FELTRE (1439 - 1494 )

Der Wucher der Juden ist so übergroß, daß die Armen erwürgt werden. Und ich, der ich das Brot der Armen esse, sollte ein stummer Hund sein an dieser Stätte der Wahrheit? Die Hunde bellen zu jenen auf, die ihren Hunger stillen, und ich, der ich das Brot der Armen esse, sollte schweigen, da ich ihre Ausraubung sehe?


JOHANN GEILER VON KAYSERSBERG (1445- 1510)

„Sind denn die Juden besser als die Christen, daß sie nicht arbeiten wollen mit ihrer Hände Werk? Stehen sie nicht unter dem Spruche Gottes: 'Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot verdienen!' Mit Geld wuchern heißt nicht arbeiten, sondern andere schinden in Müßiggang.


JOHANN TRITHEMIUS (1462- 1516)

Es ist erklärlich, daß sich gleichmäßig bei Niedrigen und Hohen ein Widerwillen gegen die wucherischen Juden eingewurzelt hat, und ich billige alle gesetzlichen Maßregeln zur Sicherung des Volkes gegen dessen Ausbeutung durch den Judenwucher. Oder soll ein fremdes, eingedrungenes Volk über uns herrschen? - und zwar herrschen nicht durch größere Kraft, höheren Mut und höhere Tugend, sondern lediglich durch elendes, von allen Seiten und mit allen Mitteln zusammengescharrtes Geld, dessen Erwerb und Besitz diesem Volke das höchste Gut zu sein scheint? Soll dieses Volk mit dem Schweiß des Bauern und Handwerksmannes ungestraft sich mästen dürfen?


ERASMUS VON ROTTERDAM (1466-1536)

Das ist ein Rauben und Schinden des armen Mannes durch die Juden, das es gar nicht mehr zu leiden ist und Gott erbarme. Die Juden-Wucherer setzen sich fest bis in den kleinsten Dörfer, und wenn sie fünf Gulden borgen, nehmen sie sechsfach Pfand und nehmen Zinsen vom Zins.“ (Über die Juden)

Denn um von so vielerlei Art Wucher zu schweigen, mit dem die Juden das Vermögen bedürftiger Christen gänzlich aufzehren, so glauben wir, es sei offenbar genug, wie sie Hehler der Räuber und Diebe sind und Helfershelfer, die allerlei gestohlenes und gerafftes Gut, nicht allein profanes, sondern auch dem göttlichen Kultus zugehöriges, entweder für eine Weile zu verbergen, oder an einen anderen Ort zu bringen, oder ganz umzugestalten wagen, damit es nicht mehr erkannt werde; sehr viele auch stehlen sich, unter dem Scheine, ein ihnen zukommendes Geschäft zu treiben, in die Häuser anständiger Frauen, wo sie viele in den Abgrund schändlicher Unzucht stürzen, und was das Allerverderblichste ist, sie verführen gar viele Unvorsichtige und Schwache mit Satansblendwerk, mit Wahrsagerei, Zaubermitteln, mit magischen Künsten und Hexereien und machen jene glauben, daß die Zukunft vorausgesagt, daß Diebstähle, Schätze, verborgene Dinge enthüllt und außerdem vieles offenbart werden könne, von welchem nicht einmal die Fähigkeit der Ahnung irgendeinem Sterblichen jemals erlaubt worden ist.“ (Über die Juden)


MARTIN LUTHER (1483-1546)

"Das Gesetz Moses geht nur die Juden an. Was Gott zu David geredet hat, geht mich nichts an – wir sind das Volk nicht, zu dem er redet."

“Die Fürsten und Obrigkeiten sitzen dabei, schnarchen und haben das Maul offen, lassen die Juden aus ihrem offenen Beutel und Kasten stehlen und rauben und nehmen, was sie wollen… Wenn ein Dieb 10 Gulden stiehlt, muss er hängen …Wenn aber ein Jude 10 Tonnen Goldes stiehlt und raubt durch seinen Wucher, so ist er den Fürsten lieber als Gott selbst.

      "Glaub keinen Wolf auf Wilder Heid
        auch keinem Juden auf seinen Eid
        glaubt keinem Papst auf sein Gewissen
        Du wirst von allen dreien beschissen."

„…Denn was wir bisher aus Unwissenheit geduldet haben (ich habs selbst nicht gewußt), wird uns Gott verzeihen; nun wirs aber wissen und sollten darüber frei vor unserer Nase den Juden ein solches Haus schützen und schirmen, worin sie Christum und uns verleumden, lästern, fluchen, anspeien und schänden, wie droben gehört, das wäre ebenso viel, als täten wirs selbst und viel ärger, wie man wohl weiß.
Moses schreibt, daß, wenn eine Stadt Abgötterei triebe, man sie mit Feuer ganz zerstören und nichts davon übriglassen sollte. Und wenn er jetzt lebte, so würde er der erste sein, der die Judenschulen und -häuser ansteckte, Denn er hat gar hart geboten, sie sollen nichts zu noch abtun von seinem Gesetze, und es sei Abgötterei, Gott nicht gehorchen. Nun ist der Juden Lehre jetzt nichts andres als eitel Zusätze der Rabbinen und Abgötterei des Ungehorsams, gleichwie bei uns unter dem Papsttum die Bibel unbekannt geworden ist…“ (Von Juden und ihre Lügen)

Sie haben solch giftigen Haß wider die Gojim (Nichtjuden) von Jugend auf eingesoffen von ihren Eltern und Rabbinern und saufen noch in sich ohne Unterlaß, daß es ihnen durch Blut und Fleisch durch Mark und Bein gangen, ganz und gar Natur und Leben worden ist. Und so wenig sich Fleisch und Blut, Mark und Bein können ändern, so wenig können sie solchen Stolz und Neid ändern; sie müssen so bleiben und verderben.“ (Handbuch der Judenfrage)

"Sollen wir der Juden Lästerung nicht teilhaftig werden, so müssen wir geschieden sein und sie aus unserm Lande vertrieben werden. – Wir haben sie zu Jerusalem nicht geholet. – Mögen sie ziehen in ihr Land – wir wollen gern Geschenk dazu geben, daß wir sie loswerden."

„Summa, ein Jude steckt so voll Abgötterei und Zauberei als neun Kühe Haare haben, das ist unzählig und unendlich, wie der Teufel, ihr Gott, voller Lügen ist.

"Wenn nun Gott jetzt oder am Jüngsten Tage mit uns Christen also wird reden: Höres tu es, Du bist ein Christ und hast gewusst, dass die Juden meinen son und mich öffentlich gelästert und geflucht haben, du aber hast ihnen Raum und Platz dazu gegeben. Sage mir, Was wollen wir hie antworten?" (Von Juden und ihren Lügen)

"Ich will meinen treuen Rat geben:

ERSTLICH, daß man ihre Synagogen oder Schulen mit Feuer anstecke und, was nicht verbrennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, daß kein Mensch einen Stein oder Schlacke sehe ewiglich. Und solches soll man tun unserm Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, daß wir Christen seien und solch öffentlich Lügen, Fluchen und Lästern seines Sohnes und seiner Christen wissentlich nicht geduldet noch gewilligt haben. Denn was wir bisher aus Unwissenheit geduldet haben (ich habs selbst nicht gewußt), wird uns Gott verzeihen; nun wirs aber wissen und sollten darüber frei vor unserer Nase den Juden ein solches Haus schützen und schirmen, worin sie Christum und uns verleumden, lästern, fluchen, anspeien und schänden, wie droben gehört, das wäre ebensoviel, als täten wirs selbst und viel ärger, wie man wohl weiß.
Moses schreibt, daß, wenn eine Stadt Abgötterei triebe, man sie mit Feuer ganz zerstören und nichts davon übriglassen sollte. Und wenn er jetzt lebte, so würde er der erste sein, der die Judenschulen und -häuser ansteckte, Denn er hat gar hart geboten, sie sollen nichts zu-noch abtun von seinem Gesetze, und es sei Abgötterei, Gott nicht gehorchen. Nun ist der Juden Lehre jetzt nichts andres als eitel Zusätze der Rabbinen und Abgötterei des Ungehorsams, gleichwie bei uns unter dem Papsttum die Bibel unbekannt geworden ist.

ZUM ZWEITEN: daß man ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre, denn sie treiben ebendasselbe darin, das sie in ihren Schulen treiben. Dafür mag man sie etwa unter ein Dach oder Stall tun wie die Zigeuner, auf daß sie wissen, sie seien nicht Herren in unserm Lande, wie sie rühmen, sondern in der Verbannung und gefangen, wie die ohne Unterlaß vor Gott über uns Zeter schreien und klagen.

ZUM DRITTEN: daß man ihnen alle Betbüchlein und Talmudisten nehme, worin solche Abgötterei, Lügen, Fluch und Lästerung gelehrt wird.

ZUM VIERTEN: daß man ihren Rabbinen bei Leib und Leben verbiete, hinfort zu lehren, denn solches Amt haben sie mit allem Recht verloren, weil sie die Juden mit dem Spruch Moses’ gefangenhalten, wo er gebietet, sie sollen ihren Lehrern bei Verlust Leibes und der Seelen gehorchen, wahrend doch Moses klar beisetzt: was sie dich lehren nach dem Gesetz des Herrn. Solches übergehen die Bösewichter und brauchen des armen Volks Gehorsam zu ihrem Mutwillen wider das Gesetz des Herrn, gießen ihnen solches Gift, Fluch und Lästerung ein.

ZUM FÜNFTEN: daß man den Juden das Geleit und Straße ganz und gar aufhebe, denn sie haben nichts auf dem Lande zu schaffen, weil sie nicht Herrn noch Amtleute noch Händler noch desgleichen sind; sie sollen daheim bleiben. Ich lasse mir sagen, es solle ein reicher Jude jetzt mit zwölf Pferden reiten und wuchert Fürsten, Herren, Land und Leute aus, daß große Herren scheel dazu sehen. Werdet ihr Fürsten und Herrn solchen Wucherern nicht die Straße ordentlicherweise verlegen, so möchte sich etwa eine Reiterei wider sie sammeln, weil sie aus diesem Büchlein lernen werden, was die Juden sind und wie man mit ihnen umgehen und ihr Wesen nicht schützen solle. Denn ihr sollt und könnt sie auch nicht schützen, ihr wolltet denn vor Gott alles ihres Greuels teilhaftig sein. Was daraus Gutes kommen möchte, das wolltet wohl bedenken und verhüten.

ZUM SECHSTEN: daß man ihnen den Wucher verbiete und ihnen alle Barschaft und Kleinod an Silber und Gold nehme und zur Verwahrung beiseitelege. Und dies ist die Ursache: alles, was sie haben, haben sie uns gestohlen und geraubt durch ihren Wucher, weil sie sonst kein andres Gewerbe haben. Solches Geld sollte man dazu brauchen (und nicht anders), wenn ein Jude sich ernstlich bekehrte, daß man ihm davon vor die Hand hundert, zweihundert, dreihundert Gulden je nach der Person gebe, womit er ein Gewerbe für sein arm Weib und Kindlein anfangen möge und die Alten und Gebrechlichen damit unterhalte, denn solch böse gewonnenes Gut ist verflucht, wenn man’s nicht mit Gottes Segen zu gutem nötigem Gebrauche wendet.

ZUM SIEBENTEN: daß man den jungen starken Juden und Jüdinnen in die Hand gebe Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken, Spindel und lasse sie ihr Brot verdienen im Schweiß der Nase. Denn es taugt nicht, daß sie uns verfluchte Gojim im Schweiß unseres Angesichts wollten arbeiten lassen, und sie, die heiligen Leute, wolltens hinter dem Ofen mit faulen Tagen und Feisten verzehren und darauf lästerlich rühmen, daß sie der Christen Herrn wären von unserm Schweiß, sondern man müßte ihnen das faule Schelmenbein aus dem Rücken vertreiben." (Von Juden und ihren Lügen, 1543)


THEOPHRASUS BOMBASTUS v. HOHENHEIM, gen. PARACELSIUS (1493-1541)

"Was jüdische Ärzte handeln und ausrichten, das nimmt ein lügenhaftiges End."


PAPST PIUS V. (1504-1572)

Nachdem dies Volk [der Juden] sein Priestertum verloren, nachdem die Autorität des Gesetzes ihm genommen, ist es aus seinem eigenen Wohnsitz zerstreut, den ihm der milde und gütige Gott einst seit dem Ursprung eben dieses Volkes bereitet hatte, als ein Land, wo Milch und Honig fließt; nun irrt es seit so vielen Jahrhunderten über den Erdkreis; verhasst, mit jeglichem Schimpf und Makel bedeckt, treibt es jegliche infame und schändliche Kunst, auf welche Weise es immer den Hunger stillen mag, nicht anders als die verworrenste Sklavenschaft."


GIORDANO BRUNO (1548-1600)

"Die Juden sind eine so pestilenzialische, aussätzige und gemeingefährliche Rasse, daß sie schon vor ihrer Geburt ausgerottet zu werden verdienen." (Die Vertreibung der triumphierenden Bestie)


WILLIAM SHAKESPEARE (1564-1616)

"Hat nicht ein Jude Augen? Hat nicht ein Jude Hände, Gliedmaßen, Werkzeuge, Sinne, Neigungen, Leidenschaften? Mit derselben Speise genährt, mit denselben Waffen verletzt, denselben Krankheiten unterworfen, mit denselben Mitteln geheilt, gewärmt und gekältet von eben dem Winter und Sommer wie ein Christ? Wenn ihr uns stecht, bluten wir nicht? Wenn ihr uns kitzelt, lachen wir nicht? Wenn er uns vergiftet, sterben wir nicht? (Shylock in "Kaufmann von Venedig")


BENJAMIN FRANKLIN (1706-1790)

"Wir müssen diese junge Nation vor einem heimtückischen Einfluß beschützen... Diese Gefahr, meine Herren, sind die Juden! In welchem Land auch immer sich die Juden niedergelassen hatten, haben sie die vorhandene Moral gesenkt, die kommerzielle Integrität herabgesetzt, haben sich abgesondert und nicht angepasst. Sie haben über die christliche Religion, auf deren Bestimmungen unsere Nation aufgebaut ist, gespottet und versucht, diese zu unterwandern.

Haben einen Staat innerhalb eines Staates aufgebaut und haben, wenn mit dieser Tatsache konfrontiert, versucht, das Land finanziell zu erwürgen... Über 1700 Jahre lang haben die Juden ihr trauriges Schicksal und die Tatsache, dass sie aus ihrer Heimat - Palästina - vertrieben wurden, beklagt, aber, meine Herren, selbst wenn die Welt ihnen Palästina als uneingeschränkt-freies Eigentum zu Füßen legen würde, würden sie, nach Empfang dessen, sicherlich einen Grund finden, um nicht zurück zu kehren. Warum?

Sie sind Vampire und Vampire leben nicht von Vampiren. (!) Sie können nicht nur unter sich leben. Sie leben von Christen oder anderen Völkern, die nicht ihrer Rasse angehören. Wenn wir sie nicht aus der Verfassung der USA ausschließen, werden sie in weniger als zweihundert Jahren in solch riesigen Schwärmen eingewandert sein, daß sie unser Land dominieren und verzehren und unsere Regierungsform verändern werden. Wenn wir sie nicht ausschließen, werden unsere Nachkommen in weniger als zweihundert Jahren die Felder bestellen, um deren Besitz zu unterhalten, während diese in Zahlhäusern sitzen werden und sich die Hände reiben. Ich warne Sie, meine Herren, wenn wir sie nicht ausschließen, werden ihre Kinder sie in ihren Gräbern verfluchen." (Philadelphia 1787, nach Protokoll von Charles Cotesworth Pinckney, Abgeordneten aus South Carolina)

(Das ist schon geschehen: seit Ende des 19. Jahrhundert haben die Juden die USA kolonisiert in dem sie Senat und Kongress, also Gesundheitswesen, Politik, Finanzen, Wirtschaft, Justiz, Bildung und Medien vollkommen unter zionistische Kontrolle gebracht. Ihnen ist gelungen auch die eigene Emissionsbank zu schaffen, in dem sie aus der USA in Milliardenhohe „Papiergeld“ zu schaffen, durch solche sie sofort praktisch als Geldanlage in Form der billig gekauften Immobilien und Grundstücke, welcher Kauf bis hundertmal können nur die Millionäre kaufen und nicht das arbeitende Volk. Der Issak Don Lewin 1910, damalige Redaktuer der „New York Times“ nannte dieses System „Jüdischen Imperium der USA.“

Die leidenschaftliche Warnung von Binjamin Franklin vom 1787 haben sie später für eine Fälschung erklärt, wie auch in Falle von den berühmten Protokollen der „Zionsweisen“. In Europa der Nationen seit 1848 die Juden versuchten in allen Ländern Europa durch Intrigen und Verschuldung der Mächtigen Königen und Fürsten haben sie gesetzliche Anerkennung der Juden geschafft und damit durch die „Revolutionen“ und von ihnen proklamierten „Sozialismus“ praktisch langsam aber sicher Millionen Menschen zur Sklavereisystem namens „demokratischen“ Sozialismus durch Enthauptung der Königen und Kaisers begannen die Nationen Europa abzuschaffen.

Nach dem Scheitern der Generalprobe in Frankreich 1879, in wenigen Jahren schufen sie jüdischen „Arbeiterbund“ und begannen das konservative und traditionell christliche Deutschland zu erobern und eine „Weltrevolution“ durchzuführen. Das nächste Land war Rußland, die Juden durch sog. „Kommunismus“ von Marx und seinen Nachfolgen sollten von der Freiheit „befreit“ werden, organisierte sie die beispiellose Diktatur der „bolschewistischen Juden“ und begannen Massenmord im Interesse der „Proletarier“ und nur in einem Jahr 1917 über 2 Millionen Menschen durch roten Kommissaren in Rußland umgebracht.

Lenin, Trotzki und Manuilsky sollten 90 Prozent der Russen ausschlachten und ihre „Befreiung“ von Rußlands von mit „Gefängnis-Industrie“ (so Solschenizyn), die später als GULAG genannt wurde. Alle Versuche der Weltjudentums Europa zu erobern durch „Revolutionen“ 1918-1919 der jüdischen Bolschewiki in Bayern und Ungarn sind auch gescheitert – aber durch „Revolutionen“ in zwei mächtigen Ländern Europas Rußland und Deutschland, die auch enthauptet wurden. In Deutschland durch Judenrepublik, die sog, „Weimarer Republik“ der Kaiser entmachtet wurde und konnte ins Exil gehen, in Rußland aber die jüdische Kommissare haben einfach den russischen Zar samt mit seiner Familie und sogar mit 14-jährigen Kind 1918 brutal ermordet.

Italien, Spanien und Deutschland mussten sich verteidigen und einzige Weg, der damals möglich war, der nationalbefreiungs mit Faschismus (Italien), Korporative Gesellschaft (Spanien) und national Sozialismus (Deutschland) jedoch führte dazu, dass sog. Judäa 1933 erklärte den Deutschland Krieg. Darauffolgender Versuch durch sog. „Internationale Brigaden“, der von Moskau organisiert wurde 1936 mit deutschen Hilfe wurde auch gescheitert. Die Juden wie immer bis heute sprechen von einem „Bürgerkrieg“ in Spanien. Es war eine jüdisch-bolschewistische Intervention der sowjetischen Juden. Dann versuchten die internationalen Juden durch den jüdischen Sozialisten das Deutschland zu erpressen mit ihrem Boykott und durch polnischen und tschechischen Juden auf Deutschen zu hetzen. Inzwischen die Rote Armee besetze baltische Republiken Estland, Lettland, Ostpolen (Galizien und Bukowina) Rumänien (Bessarabien) und Finnland (Ostkarelien und Südlappland) und So mußte sich Deutschland sich währen. - Anm. JB
)


FRIEDRICH II., DER GROSSE (1712 - 1786)

"Die Wahrheit hat weder Waffen nötig, um sich zu verteidigen, noch Gewalttätigkeit, um die Menschen zu zwingen, an sie zu glauben. Sie hat nur zu erscheinen, und sobald ihr Licht die Wolken, die sie verbergen, verscheucht hat, ist ihr Sieg gesichert."

"Die Juden sind von allen Sekten die gefährlichste und man muss verhindern, dass ihre Zahl wächst."


MARIA THERESIA (1717-1780)

"Ich kenne keine ärgere Pest für den Staat als diese Nation, wegen ihrer Sucht, durch Betrug, Wucher und Geldvertrag die Leute in den Bettelstand zu bringen."


IMMANUEL KANT (1724-1804)

"Die Juden sind eine Nation von Betrügern." (Anthropologie in pragmatischer Hinsicht)


GEORG CHRISTOPH LICHTENBERG (1742-1799)

"Der Jude ist ein unersättlicher habgierieger Betrüger, besessen von einem skrupelosen Handels- und Schachergeist, amoralisch, hinterhältig gerissen, schmarotzenhaft. Der Jude habe eine viel zu höher Meinung von seiner Intelligenz, sei ausgesprochen anpassungsfähig, nutzlos und schädlich für die Umwelt, ein Paradigma des Bösen und eine Identifikation des Midnerwertigen."


JOHANN HEINRICH PESTALOZZI (1746-1827)

"Hat je ein Jude aufgehört, alle Menschen, die nicht Juden sind, zu verachten und sie gelegentlich auch zu bestehlen?"


JOHANN WOLFGANG VON GOETHE (1749-1832)

"Deutschland ist nichts, aber jeder einzelne Deutsche ist viel, und doch bilden sich letztere gerade das Umgekehrte ein. Verpflanzt und zerstreut wie die Juden in alle Welt müssen die Deutschen werden, um die Masse des Guten ganz und zum Heilen aller Nationen zu entwickeln, das in ihnen liegt." (Gespräch mit Kanzler von Müller vom 14. 12. 1808)

„Kommt es euch wohl zu, Menschen zu verbrennen, weil sie von einer Rasse abstammen, die ehemals ein kleines steiniges Land in der Nähe der Syrischen Wüste bewohnte? Was schert es euch, ob ein Mann eine Vorhaut hat oder nicht, oder ob er seine Osterandacht bei Vollmond im April hält oder am Sonntag darauf?“

„Die Deutschen wie die Juden lassen sich wohl unterdrücken, aber nicht vertilgen. Sie lassen sich nicht entmutigen und bleiben stark geeint, selbst wenn es ihnen beschieden wäre, kein Vaterland mehr zu besitzen.“

"Du kennst das Volk, das man die Juden nennt, das außer seinem Gott nie einen Herrn erkennt. Du gabst ihm Raum und Ruh, sich weit und breit zu mehren und sich nach seiner Art in deinem Land zu nähren. ... sie haben einen Glauben, der sie berechtiget, die Fremden zu berauben, und der Verwegenheit stehn deine Völker bloß... Der Jude liebt das Geld und fürchtet die Gefahr. Er weiß mit leichter Müh' und ohne viel zu wagen, durch Handel und durch Zins Geld aus dem Land zu tragen..."

„Dulden wir keinen Juden unter uns; denn wie sollten wir ihm den Anteil an der höchsten Kultur vergönnen, deren Ursprung und Herkommen er verleugnet.“


GASPARD-PAULIN DE CLERMONT-TONNERRE (1750-1842)

„Den Juden als Nation ist alles zu verweigern, den Juden als Menschen aber ist alles zu gewähren." (in der Nationalversammlung am 21. Dezember 1789)


ADOLF Freiherr KNIGGE (1752-1796)
"Ist man seines Kaufs mit einem Trödeljuden völlig einig, so wird er doch noch versuchen, uns zu hintergehen." (Über den Umgang mit Menschen)


ANTOINE DE RIVAROL (1753-1801)

"Es ist die fundamentale Idee der jüdischen Religion, daß Gott die Juden allen Völkern vorgezogen hat. Kraft dieser Idee hat Moses eine eherne Mauer zwischen seinem Volk und allen anderen Völkern errichtet. Ja mehr: Er lieferte dieses unglückliche Volk einer wahren Ächtung durch die Welt aus. Aber durch diesen Haß der Welt sicherte er ihm die Unsterblichkeit. Durch Liebe oder Gleichgültigkeit anderer Völker wären die Juden längst verschwunden."


JOHNN GOTTLIEB FICHTE (1762-1814)

"Fast durch alle Länder von Europa verbreitet sich mächtiger, feindselig gesinnter Staat, der mit allen übrigen im beständigen Kriege steht, und der in manchen fürchterlich schwer auf die Bürger drückt; es ist das Judentum.


ERNST MORITZ ARNDT (1769-1860)

"Die Juden als Juden passen nicht in diese [deutsche] Welt und in diese Staaten hinein, und darum will ich nicht, dass sie auf eine ungebührliche Weise in Deutschland vermehrt werden. Ich will es aber auch deswegen nicht, weil sie ein durchaus fremdes Volk sind und weil ich den germanischen Stamm so sehr als möglich von fremdartigen Bestandteilen rein zu erhalten wünsche."


NAPOLEON BONAPARTE (1769-1821)

"Die Juden sind eine niedrige, heruntergekommene, aller Schlechtigkeiten fähige Nation."

"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."

"Es sind Raupen und Heuschrecken, die Frankreich verwüsten." (Über die Juden, 30. April 1806)


GEORG WILHELM FRIEDRICH HEGEL (1770-1831)

„Der Löwe hat nicht Raum in einer Nuss, der unendliche Geist nicht Raum in dem Kerker einer Judenseele."


ARTHUR SCHOPENHAUER (1788-1860)

„Alle diese anderen Religionen und ihre Götter werden geschimpft: aber das unsterblichkeitslose rohe Judentum verdient eigentlich diesen Namen. Denn es ist eine Religion ohne alle metaphysische Tendenz. Während alle anderen Religionen die metaphysische Bedeutung des Lebens dem Volke in Bild und Gleichnis beizubringen suchen, ist die Judenreligion ganz immanent und liefert nichts als ein bloßes Kriegsgeschrei bei Bekämpfung anderer Völker.“

„Je nun, die Juden sind das auserwählte Volk ihres Gottes, und er ist der auserwählte Gott seines Volkes. Und das hat weiter niemanden zu kümmern. Hingegen kann man dem Judentum den Ruhm nicht streitig machen, daß es die einzig wirklich monotheistische Religion auf Erden sei: keine andere hat einen objektiven Gott, Schöpfer Himmels und der Erde aufzuweisen. Wenn ich aber bemerke, daß die gegenwärtigen europäischen Völker sich gewissermaßen als die Erben jenes auserwählten Volkes Gottes ansehen, so kann ich mein Bedauern nicht verhehlen.“

„Demnach ist es eine höchst oberflächlich und falsche Ansicht, wenn man die Juden bloß als Religionssekte betrachtet; wenn aber gar, um diesen Irrtum zu begünstigen, das Judentum, mit einem der christlichen Kirche entlehnten Ausdruck, bezeichnet wird als ,Jüdische Konfession', so ist dies ein grundfalscher, auf das Irreleiten absichtlich berechneter Ausdruck, der gar nicht gestattet sein sollte. Vielmehr ist, Jüdische ‚Nation' das Richtige.“

"Den Juden Anteil am Staate einzuräumen ist absurd; sie sind und bleiben ein uns fremdes, orientalisches Volk; sie müssen daher stets nur als ansässige Fremde gelten."

„Überhaupt besteht das eigentlich Wesentliche einer Religion als solcher in der Überzeugung, die sie uns gibt, daß unser eigentliches Dasein nicht auf unser Leben beschränkt, sondern unendlich ist. Solches nun leistet diese erbärmliche Judenreligion durchaus nicht, ja unternimmt es nicht. Darum ist sie die roheste und schlechteste unter allen Religionen und besteht bloß in einem absurden und empörenden Theismus, der darauf hinausläuft, daß der die Welt geschaffen hat, verehrt werden will; daher er vor allen Dingen eifersüchtig ist auf die übrigen Götter: wird denen geopfert, so ergrimmt er, und seinen Juden geht's schlecht.“

„Übrigens ist der Eindruck, den das Studium der Septuaginta bei mir nachgelassen hat, eine herzliche Liebe und innige Verehrung des großen Königs Nabuchodonosor, wenn er auch etwas zu gelinde verfahren ist mit einem Volke, welches sich einen Gott hielt, der ihm die Länder seiner Nachbarn schenkte und verhieß, in deren Besitz es sich dann durch Rauben und Morden setzte, und dann dem Gott einen Tempel darin baute. Möge jedes Volk, das sich einen Gott hält, der die Nachbarländer zu, Ländern der Verheißung' macht, rechtzeitig seinen Nebukadnezar finden und seinen Antiochos Epiphanes dazu, und weiter keine Umstände mit ihm gemacht werden!“


FRANZ GRILLPARZER (1791-1872)

„Und hat es, Esau gleich, sein Recht verscherzt, wir kreuz'gen täglich zehnmal den Herrn durch unsre Sünden, unsre Missetaten, und jene haben's einmal nur getan.“ (Die Jüdin von Toledo)


FRIEDRICH WILHEM IV. (1795-1861)

„Machen Sie nur, daß unbeschnittene Männer von alter Treue und die ein Herz zu mir haben, die Schmach gutmachen, welche die Beschnittenen Ostpreußen angetan ...“

„Ich möchte wie aus Rolands Horn einen Ruf an die edlen, treuen Männer in Preußen ergehen lassen, sich um mich wie treue Lehensmänner zu scharen, die kleineren Übel für das heranwachsende, große, jammerschwere Übel zu vergessen ... Solch ein Unglück ist für Preußen die Existenz und Walten jener schnöden Judenclique mit ihrem Schwanz von läppischen und albernen Kläffern! Die freche Rotte legt täglich durch Wort, Schrift und Bild die Axt an die Wurzel des deutschen Wesens.“ (Brief an Oberpräsidenten v. Schön und General Dohna)


WILHELM MEINHOLD (1797-1851)

„In Wien ahmen die reichen jüdischen Bankiers, Börsenspekulanten usw. jetzt dem reichen Adel alle Details des Luxus nach, insonderheit die Jagd auf schöne Mädchen. Ihre eigenen (jüdischen) Mädchen und Weiber sind ihnen zu gut, um sie der Wollust zu opfern. Sie schützen sie und gehen nicht aus auf ihre Verführung und Herabwürdigung, sie stehen ihnen bei in allen Bedrängnissen, sie lassen sie nicht fallen und suchen daher unter den Stämmen, welche bestimmt scheinen, ihre Knechte zu sein (nämlich die Christen), die reinsten und unberührtesten Jungfrauen.“

„Die Reichsten unter ihnen lassen dem minder Reichen gerne die Reste ihrer Mahlzeit zukommen. Und wenn sich die ganze jüdische Geldaristokratie an der Unschuld gesättigt hat, dann erst werden ihre Opfer der armen Christenheit überlassen, und sie versinken dann in die Abgründe der gemeinsten Prostitution. Der Adel verbindet sich mi seinen Lastern Reste altererbter Tugenden; er ist freigebig und bewahrt den Opfern seiner Wollust noch einen Rest von besseren Gefühlen, aber der Jude wirft sein Opfer weg und tritt es mit Füßen.“

„Und wie außerdem in Wien hauptsächlich die ärmeren Juden das Kupplergewerbe treiben sollen, so exzellieren sie darin auch in Hamburg. Die obszönen Bücher, Kupferstiche usw. werden hier von Juden verkauft, ja einer der berüchtigtsten dieser Schandbuben soll für die Erlaubnis dieses Vertriebes sich der Polizei als einen Spion hergegeben haben. Also Juden im Norden und Juden im Süden von Deutschland die hauptsächlichsten Verführer unserer Jugend!“ (Sidonia v. Bork, die Klosterhexe, 1848)


HEINRICH HOFFMANN VON FALLERSLEBEN (1798-1874)

        AN ISRAEL

       „Du raubest unter unsern Füßen
        uns unser deutsches Vaterland:
        Ist das dein Leiden, das dein Büßen?
        Das deines offnen Grabes Rand?

        O Israel, von Gott gekehret,
        hast du dich selbst zum Gott gemacht
        und bist, durch diesen Gott belehret,
        auf Wucher, Lug und Trug bedacht.

        Willst du von diesem Gott nicht lassen,
        nie öffne Deutschland dir sein Tor.
        Willst du nicht deine Knechtschaft hassen
        nie ziehst du durch der Freiheit Tor.“
        (Unpolitische Lieder 1840-1841)

IGNAZ von DÖLLINGER (1799 - 1890)

„In je drei Eigenschaften zeichnet sich der echte Israelit aus, in Mitleid, Schamhaftigkeit und Wohltätigkeit.“ (Heidentum und Judentum)


HELMUTH GRAF VON MOLTKE (1800-1891)

"Zu allen Zeiten hielten die Juden einen Eidschwur in bezug auf einen Christen nicht für bindend."

"Die Juden sind trotz ihrer Zersplitterung eng verbunden. Sie werden durch unbekannte Obere zu gemeinsamen Zwecken gelenkt. Dieses Oberhaupt haust in Asien. Es ist durch das Gesetz zum beständigen Umherirren von Ort zu Ort verpflichtet. Ihren eigenen Gesetzen gehorchend, wissen sie die des Landes zu umgehen. Alle Versuche, sie der Nation zu verschmelzen, weisen sie aus religiösem Glauben wie aus Eigennutz zurück. So bilden sie einen Staat im Staate."


CHRISTIAN GRABBE (1801-1836)

„Judenjungen, deren Bildung im Schweinefleischessen besteht, spreizen sich auf, den kritischen Richter zu spielen, und erheben nicht nur Armseligkeitskrämer zu den Sternen, sondern injurieren sogar ehrenwerte Männer mit ihren Lobsprüchen.“ (Lustspiel „Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung“)


LUDWIG FEUERBACH (1804-1872)
„Zensur ist Mord an der bürgerlichen Meinungs- und Informationsfreiheit.“

„Der Religion ist nur das Heilige wahr, der Philosophie nur das Wahre heilig.“

"Ihr Prinzip, ihr Gott ist das praktischste Prinzip von der Welt - der Egoismus, und zwar der Egoismus in der Form der Religion. Der Egoismus ist der Gott, der seine Diener nicht zuschanden werden läßt." (Die Juden)


PIERRE PROUDHON (1809-1865)

„Der Jude ist der Feind der menschlichen Art. Man muß diese Rasse nach Asien verweisen oder vernichten." (Notizbücher, 26.12.1847)


FRANZ LISZT (1811-1866 )

"Es wird ein Moment kommen, in dem alle christlichen Nationen, mit denen der Jude zusammen lebt, anerkennen, daß die Frage, ob der Jude zu belassen ist oder auszuweisen sei, für sie eine solche wird, die man als eine auf Tod und Leben bezeichnet." (Judenfeindliche Zitate)


RICHARD WAGNER (1813-1883)

"Der Jude ist das erstaunlichste Beispiel von Rassenbeständigkeit, das die Weltgeschichte noch je geliefert hat. - Selbst die Vermischung schadet ihm nicht, – immer kommt wieder ein Jude zutage." (Brief an Graf Nesserohde in St. Petersburg 1849)

"Der Jude ist nach dem gegenwärtigen Stande der Dinge dieser Welt wirklich bereits mehr als emanzipiert: er herrscht, und wird solange herrschen, als das Geld die Macht bleibt, vor welcher alles unser Thun und Treiben seine Kraft verliert“... "Wir haben nicht erst nötig, die Verjüdung der modernen Musik zu bestätigen; sie springt in die Augen... Aber bedenkt, dass nur eines eure Erlösung von dem auf euch lastenden Fluch sein kann: die Erlösung Ahasverus, - der Untergang!"

"Daß das geschichtliche Elend der Juden und die räuberische Rohheit der christlich-germanischen Gewalthaber den Söhnen Israels diese Macht selbst in die Hände geführt haben, braucht hier nicht erst erörtert zu werden."

"Der Jude, der bekanntlich einen Gott ganz für sich hat, fällt uns im gemeinen Leben zunächst durch seine äußere Erscheinung auf, die, gleichviel welcher europäischen Nationalität wir angehören, etwas dieser Nationalität unangenehm Fremdartiges hat: wir wünschen unwillkürlich mit einem so aussehenden Menschen Nichts gemein zu haben. Dies mußte bisher als ein Unglück für den Juden gelten; in neuerer Zeit erkennen wir aber, daß er bei diesem Unglücke sich ganz wohl fühlt; nach seinen Erfolgen darf ihn seine Unterschiedenheit von uns als eine Auszeichnung dünken."

"Der Jude spricht die Sprache der Nation, unter welcher er von Geschlecht zu Geschlecht lebt, aber er spricht sie immer als Ausländer. Wie es von hier abliegt, uns mit den Gründen auch dieser Erscheinung zu befassen, dürfen wir ebenso die Anklage der christlichen Civilisation unterlassen, welche den Juden in seiner gewaltsamen Absonderung erhielt, als wir andererseits durch die Berührung der Erfolge dieser Absonderung die Juden auch keineswegs zu bezichtigen im Sinne haben können."

"Der Jude stand aber außerhalb einer solchen Gemeinsamkeit, einsam mit seinem Jehova in einem zersplitterten, bodenlosen Volksstamme, welchem alle Entwickelung aus sich versagt bleiben mußte, wie selbst die eigenthümliche (hebräische) Sprache dieses Stammes ihm nur als eine todte erhalten ist. ... Unsre ganze europäische Civilisation und Kunst ist aber für den Juden eine fremde Sprache geblieben; denn, wie an der Ausbildung dieser, hat er auch an der Entwickelung jener nicht theilgenommen, sondern kalt, ja feindselig hat der Unglückliche, Heimathlose ihr höchstens nur zugesehen. In dieser Sprache, dieser Kunst kann der Jude nur nachsprechen, nachkünsteln, nicht wirklich redend dichten oder Kunstwerke schaffen. Im Besonderen widert uns nun aber die rein sinnliche Kundgebung der jüdischen Sprache an. Es hat der Cultur nicht gelingen wollen, die sonderliche Hartnäckigkeit des jüdischen Naturells in Bezug auf Eigenthümlichkeiten der semitischen Aussprechweise durch zweitausendjährigen Verkehr mit europäischen Nationen zu brechen."

"Von nun an tritt also der gebildete Jude in unsrer Gesellschaft auf, dessen Unterschied vom ungebildeten, gemeinen Juden wir genau zu beachten haben. Der gebildete Jude hat sich die undenklichste Mühe gegeben, alle auffälligen Merkmale seiner niederen Glaubensgenossen von sich abzustreifen: in vielen Fällen hat er es selbst für zweckmäßig gehalten, durch die christliche Taufe auf die Verwischung aller Spuren seiner Abkunft hinzuwirken."

"Dem jüdischen Tonsetzer bietet sich nun als einziger musikalischer Ausdruck seines Volkes die musikalische Feier seines Jehovadienstes dar: die Synagoge ist der einzige Quell, aus welchem der Jude ihm verständliche volksthümliche Motive für seine Kunst schöpfen kann... Eine Form, welche nie durch Erneuerung des Gehaltes belebt wird, zerfällt aber; ein Ausdruck, dessen Inhalt längst nicht mehr lebendiges Gefühl ist, wird sinnlos und verzerrt sich.“

"Wer hat nicht Gelegenheit gehabt, von der Fratze des gottesdienstlichen Gesanges in einer eigentlichen Volks-Synagoge sich zu überzeugen? Wer ist nicht von der derwärtigsten Empfindung, gemischt von Grauenhaftigkeit und Lächerlichkeit, ergriffen worden beim Anhören jenes Sinn und Geist verwirrenden Gegurgels, Gejodels und Geplappers, das keine absichtliche Carricatur widerlicher zu entstellen vermag, als es sich hier mit vollem naiven Ernste darbietet?" (Judentum und Musik, 1850)

„In der reinen Politik sind wir mit den Juden nie in wirklichen Konflikt geraten; wir gönnten ihnen selbst die Errichtung eines Jerusalemischen Reiches und hatten in dieser Beziehung eher zu bedauern, daß Herr v. Rothschild zu geistreich war, um sich zum König der Juden zu machen, wogegen er bekanntlich es vorzog, 'der Jude der Könige' zu bleiben..."

"Als wir für Emanzipation der Juden stritten, waren wir aber doch eigentlich mehr Kämpfer für ein abstraktes Prinzip als für den konkreten Fall: wie all unser Liberalismus ein nicht sehr hellsehendes Geistesspiel war, indem wir für die Freiheit des Volkes uns ergingen, ohne Kenntnis dieses Volkes ... So entsprang auch unser Eifer für die Gleichberechtigung der Juden viel mehr aus der Anregung eines allgemeinen Gedankens als aus einer realen Sympathie.“

„Wir gewahren nun zu unserem Erstaunen, daß wir bei unserem liberalen Kampfe in der Luft schwebten und mit Wolken fochten, während der schöne Boden der ganz realen Wirklichkeit einen Aneigner fand, den unsere Luftsprünge zwar sehr wohl unterhielten, der uns aber doch für viel zu albern hält, um hierfür uns durch einiges Ablassen von diesem usurpierten realen Boden zu entschädigen. Ganz unvermerkt ist der 'Gläubiger der Könige' zum 'Könige der Gläubigen' geworden, und wir können nun die Bitte dieses Königs um Emanzipierung nicht anders als ungemein naiv finden, da wir vielmehr uns in die Notwendigkeit versetzt sehen um Emanzipierung von den Juden zu kämpfen ...“

„Wir können uns auf der Bühne seinen antiken oder modernen Charakter, sei es ein Held oder ein Liebender, von einem Juden dargestellt denken, ohne unwillkürlich das bis zur Lächerlichkeit Ungeeignete einer solchen Darstellung zu empfinden.“


MICHAIL BAKUNIN (1814-1876)

"Diese ganze jüdische Welt, die eine ausbeuterische Sekte, ein Blutegelvolk, einen einzigen fressenden Parasiten bildet, eng und intim nicht nur über Staatsgrenzen hinweg, sondern auch über alle Verschiedenheiten der politischen Meinungen – diese jüdische Welt steht heute zum großen Teil einerseits Marx, andererseits Rothschild zur Verfügung." (Gott und der Staat)


OTTO VON BISMARCK (1815-1898)

„Ich bin kein Feind der Juden, und wenn sie meine Feinde sein sollten, so vergebe ich ihnen. Ich liebe sie sogar unter Umständen. Ich gönne ihnen auch alle Rechte, nur nicht das, in einem christlichen Staate ein obrigkeitliches Amt zu bekleiden. Die Realisierung der christlichen Lehre ist der Zweck des Staates; daß wir aber mit Hilfe der Juden diesem Zwecke näher kommen sollten als bisher, kann ich nicht glauben."

"In den Landesteilen, wo das Edikt von 1812 gilt, fehlen den Juden, soviel ich mich erinnere, keine anderen Rechte als dasjenige, obrigkeitliche Ämter zu bekleiden. Dieses nehmen sie nun in Anspruch, verlangen, Landräte, Generale, Minister, ja unter Umständen auch Kultusminister zu werden. Ich gestehe ein, daß ich voller Vorurteile stecke, ich habe sie, wie gesagt, mit der Muttermilch eingesogen, und es will mir nicht gelingen, sie wegzudisputieren; denn wenn ich mir als Repräsentanten der geheiligten Majestät des Königs gegenüber einen Juden denke, dem ich gehorchen soll, so muß ich bekennen, daß ich mich tief niedergedrückt und gebeugt fühlen würde, daß mich die Freudigkeit und das aufrechte Ehrgefühl verlassen würden, mit welchen ich jetzt meine Pflichten gegen den Staat zu erfüllen bemüht bin. Ich teile die Empfindung mit der Masse der niederen Schichten des Volkes und schäme mich dieser Gesellschaft nicht. Warum es den Juden nicht gelungen ist, in vielen Jahrhunderten sich die Sympathie der Bevölkerung in höherem Grade zu verschaffen, das will ich nicht genau untersuchen."

Wenn man sagt, daß die Juden sich ändern könnten, so muß ich erwidern, daß wir es nicht mit den Makkabäern der Vorzeit, noch mit den Juden der Zukunft zu tun haben, sondern mit den Juden der Gegenwart, wie sie jetzt sind. Darüber, wie sie jetzt sind, will ich mir über Bausch und Bogen kein Urteil erlauben."

"Wir haben von der Mildtätigkeit der Juden zur Unterstützung ihrer Sache gehört. Nun, Beispiel gegen Beispiel - ich will ein anderes geben! Ich will ein Beispiel geben, in welchem eine ganze Geschichte der Verhältnisse zwischen Juden und Christen liegt. - Ich kenne eine Gegend, wo die jüdische Bevölkerung auf dem Lande zahlreich ist, wo es Bauern gibt, die nichts ihr Eigentum nennen auf ihrem ganzen Grundstücke; von dem Bett bis zur Ofengabel gehört alles Mobiliar dem Juden, das Vieh im Stalle gehört dem Juden, und der Bauer bezahlt für jedes einzelne seine tägliche Miete; das Korn auf dem Felde und in der Scheune gehört dem Juden, und der Jude verkauft dem Bauern das Brot-, Saat- und Futterkorn metzenweis. Von einem ähnlichen christlichen Wucher habe ich wenigstens in meiner Praxis noch nie gehört!"

"Man führt zur Entschuldigung dieser Fehler an, daß sie aus den gedrückten Verhältnissen der Juden notwendig hervorgehen müßten. Wenn ich mir die Reden von gestern vergegenwärtige, so möchte ich glauben, daß wir in den Zeiten der Judenhetze lebten, daß sich jeder Jude täglich alles das müsse gefallen lassen, was der ehrliche Shylock erdulden wollte, wenn er nur reich würde. Aber davon sehe ich nirgend etwas, sondern ich sehe nur, wie gesagt, daß der Jude nicht Beamter werden kann (alle anderen Berufsarten kann er wählen), und nun ist mir doch das eine starke Schlußfolge, daß, weil jemand nicht Beamter werden kann, er ein Wucherer werden müsse... "

"Einem anderen Redner möchte ich mich eher anschließen, welcher die Juden emanzipieren will, wenn sie selbst die Schranken niederreißen, die sie von uns trennen! Die hohe Versammlung hat sich einige Anekdoten vorlesen lassen, sie wird also auch mir gestatten, eine zu erzählen, durch welche ich dartue, wie wenig die Juden geneigt sind, von der Starrheit ihrer Gebräuche zu lassen..."

"Bisher steht die Freiheit Deutschlands nicht so niedrig im Preise, daß es nicht der Mühe lohnte, dafür zu sterben, auch wenn man keine Emanzipation der Juden damit erreicht... Es war lediglich meine Absicht, zu bestreiten, daß die Emanzipation der Juden ein Fortschritt sei."


THEODOR FONTANE (1819-1898)

"Wenn die Juden sich nicht ändern, würde in Zeiten, die wir freilich nicht mehr erleben werden, eine schwere Heimsuchung über sie Kommen.“

(Diese Prophezeiung von Fontane ließ nicht lange auf sich warten: 1937 Stalin begann seine "Säuberung" und dabei über 1,5 Mio. Juden als "Volksfeinde" wurden in Rußland hingerichtet, ein Jahr später 1938 Hitler entmachtete die Juden in Deutschland in dem sie wurden einfach aus dem Lande vertrieben. Vierzig Jahren später hat auch der letzte sowjetische Diktator Leonid Breschnew (Goldstein) das Gleiche veranstaltet und über zwei Millionen der sowjetischen Juden aus Lande vertrieben und zwar nach der Bitte der US-Juden und Forderung KSZE den Juden in Rahmen der Familienzusammenführung und niemand hat ihn beschuldigt Vertreiben der Juden zu verordnen.

Dennoch die US-Regierung und auch KSZE gleichzeitig immer wieder Propaganda betrieben Hitler hätte mit Ausweisung der Juden aus Deutschland einen größten Verbrechen in der Geschichte damit begangen. Obwohl auch in der "UdSSR" mindestens 200 die so genannten „Dissidenten“ wurden aus den KZ entlassen und ihr Staatsbürgerschaft wurde von den Breschnew aberkannt. Zum großen Teil die vertriebenen durch Breschnew Juden waren die Nachfolger der durch Stalin 1936-1952 über 1,3 Millionen zum Tode verurteilen Juden, die sollten "Kettenhunden der Zionistischen Imperialismus" sein. Noch weder vor 40 Jahren die Weltjuden, noch nach 40 Jahren dagegen protestiert. Während der Hitler wurde wegen "Verbrechen gegen Menschlichkeit" dämonisiert, die beiden: "Judenmörder Stalin" und Judenvertreiber Breschnew auch bis heute nicht an irgendwelches "Verbrechen gegen Menschlichkeit" mindestens nachträglich gemahnt.

Also es wurde von einen "Fehler von Stalin" gesprochen und Breschnew wurde sogar öffentlich auch in der jüdischen Presse gelobt für "Humanitäre Aktion." Israelische Regierung, State Department USA und KSZE haben sich sogar bei dem Breschnew für "Humanitäre Akt" bedankt.

Ein interessantes Detail dabei ist: der Breschnew, als er vor 60 Jahren Erste Sekretär der KPdSU in der Ukraine gewesen erst 1991 posthum wurde als "aktiver Judenverfolger" wurde von "Prawda" bezeichnet, denn 55 Prozent der sowjetischen Juden wurden von ihm an die NKWD ausgeliefert, weil er in der Ukraine in einer "proletarische Familie" geboren wurde (was später, 1991 - wurde in der "Geschichte der KPdSU" korrigiert - er sollte in der "jüdischer Familie des großen Pelzkaufmanns" geboren.)

Die Heuchelei der Holocaustmanager, die gerade zur Zeit der Vertreibung der Juden aus der „UdSSR“ ihre Holocaust-Umerziehung weltweit getrieben, ist das Schicksal der Juden ist egal. Ihre „Juden“ sind die „nützlichen Juden“, und nicht, wie es behauptet, die Juden überhaupt – denn es ist nicht mir bekannt, dass von Breschnew vertriebenen Juden jemals durch die jüdische Organisationen wie WCJ, Diffamation Liga bzw. Zentralrat der Juden den vertriebenen Blutbrüder finanziell unterstützt, sondern durch Steuerzahler in Deutschland, Österreich, Israel und USA.

Die BRiD bis heute zählt an diesen Organisationen und diese doch schicken die sowjetischen Juden an dem zuständigen Sozialamte. Was machen Sie selbst für den vertriebenen Juden? Nichts. Sie reden von „Integration der Juden“ und verlangen Geld dafür von den entsprechenden Regierungen. Auch außerhalb der BRiD. - Anm. JB
)


FRIEDRICH ENGELS (1820-1895)

„Die Judenfrage besteht. Es wäre töricht, sie zu leugnen. Sie ist ein verschlepptes Stück Mittelalter, mit dem die Kulturvölker auch heute beim besten Willen noch nicht fertig werden.“

„Außerdem verdanken wir den Juden viel zu viel. Von Heine und Börne zu schweigen, war Marx von stockjüdischem Blut; Lassalle war Jude. Viele unserer besten Leute sind Juden. Mein Freund Victor Adler, der jetzt seine Hingebung für die Sache des Proletariats im Gefängnis in Wien abbüßt, Eduard Bernstein, der Redakteur des Londoner „Sozialdemokrat“, Paul Singer, einer unserer besten Reichstagsmänner - Leute, auf deren Freundschaft ich stolz bin, und alles Juden! Bin ich doch selbst von der 'Gartenlaube' zum Juden gemacht worden, und allerdings, wenn ich wählen müßte, dann lieber Jude als „Herr von“!" (Über den Antisemitismus, 1890)


FJODOR DOSTOJEWSKIJ (1821-1881)

"Der Jude und die Bank beherrschen jetzt alles: sowohl Europa wie auch die Aufklärung, die ganze Zivilisation und den Sozialismus – besonders den Sozialismus, denn durch ihn wird er das Christentum mit der Wurzel ausrotten und die christliche Kultur zerstören. Und wenn dann nichts als die Barbarei übrig bleibt, dann wird der Jude an der Spitze des Ganzen stehen?" (Notizen eines Schriftstellers)


FERDINAND GREGOROVIUS (1821-1891)

„Ich möchte behaupten, daß die Schuld jener in allen Zeiten gleich großen Judenverachtung in dem Naturell der Hebräer selbst lag, welche den Römern durch eine an die Karikatur streifende Persönlichkeit lächerlich sein mußten. Denn es ist eigentümlich, und wir sagen es, ohne weder so viele treffliche und würdige Menschen unter den Juden noch überhaupt den ganzen Stamm kränken zu wollen es liegt für den Europäer im echt jüdischen Wesen oftmals etwas Karikiertes, das so lächerlich wirkt, wie jener possenreißerische Tanz des Königs David vor der Bundeslade höchst lächerlich war und selbst Michal mit Verachtung erfüllte.“

„Dazu kam der Stolz, das auserwählte Volk Gottes zu sein, eine große und bewundernswerte Bestimmung, wozu die Geschichte der so wunderbar, ja einzig in der Welt dastehenden Judennation das volle Recht gegeben; endlich die Verachtung gegen jeden andern Glauben und die Scheu vor der Berührung jedes andern Menschen; so begann dieses Volk den Fluch seines Nationalstolzes und die Strafe seiner kastenhaften Absonderung zu tragen, bis es von den Christen endlich in die Menagerie eines Ghetto schimpflich gesperrt ward.“


PAUL ANTON BÖTTCHER ("de LAGARDE" 1827-1891)

„Es gehört ein Herz von der Härte der Krokodilshaut dazu, um mit den armen ausgesogenen Deutschen nicht Mitleid zu empfinden und - was dasselbe ist - um die Juden nicht zu hassen, um diejenigen nicht zu hassen und zu verachten, die - aus Humanität! - diesen Juden das Wort reden oder die zu feige sind, dies Ungeziefer zu zertreten. Mit Trichinen und Bazillen wird nicht verhandelt, Trichinen und Bazillen werden auch nicht erzogen, sie werden so rasch und so gründlich wie möglich vernichtet.“ (Juden und Indogermanen, 1887)

„Jeder fremde Körper in einem lebendigen andern erzeugt Unbehagen, Krankheit, oft sogar Eiterung und Tod. Die Juden sind als Juden in jedem europäischen Staate Fremde, und als Fremde nichts anderes als Träger der Verwesung... sie sind Bakterien in der geistigen Schöpfung.“

„Dieser Wille zum Leben war das erste, was das Judentum dem Christentum schenkte: daher jener Widerspruch, der noch heute so Manchem als unlösbares Rätsel auffällt, zwischen einer Lehre der inneren Umkehr, der Duldung und der Barmherzigkeit und einer Religion ausschließlicher Selbstbehauptung und fanatischer Unduldsamkeit.“

„Nicht aber der Jude allein, sondern alles, was vom jüdischen Geist ausgeht, ist ein Stoff, welcher das Beste in uns zernagt und zersetzt."

„Ich gestehe, daß eine deutsche Memme oder ein germanischer Esel mir viel weniger sympathisch ist als ein ernster und leistungsfähiger Künstler jüdischer Abkunft...“


WILHELM KARL RAABE (1830-1910)

„Die Juden sind doch die wahren Kosmopoliten, die Weltbrüder von Gottes Gnaden oder, wenn du willst, von Gottes Ungnaden.“


EUGEN DÜHRING (1833-1921)
"Der Judengott ist unduldsam wie sein Volk... Die Juden sind seine Knechte, aber dafür wollen sie die Herren der Welt sein."

HEINRICH VON TREITSCHKE (1834-1896)

„Bis in die Kreise der höchsten Bildung hinauf, unter Männern, die jeden Gedanken kirchlicher Unduldsamkeit oder nationalen Hochmuths mit Abscheu von sich weisen würden, ertönt es heute wie aus einem Munde: "Die Juden sind unser Unglück!"


EVELYN BARING (1841- 1917)

„Der Anti-Semitismus ist der Sozialismus des dummen Kerls.“


ÉDOUARD DRUMONT (1844-1917)

„Der Jude hat sich in der Absicht, die alte Zeit, welche ihm zurückwies, zu beseitigen, schlauerweise an die Spitze der demokratischen Bewegung gestellt. Karl Marx, Lassalle, sowie die hauptsächlichen Vertreter des Nihilismus sind Juden.“ (Verjudete Frankreich, 1886)


FRIEDRICH NIETZSCHE (1844-1900)

„Die Juden sind das merkwürdigste Volk der Weltgeschichte, weil sie, vor der Frage von Sein und Nichtsein gestellt, mit einer vollkommen unheimlichen Bewusstheit das Sein um jeden Preis vorgezogen haben: dieser Preis war die radikale Fälschung aller Natur, aller Natürlichkeit, aller Realität, der ganzen inneren Welt so gut als der äußeren.“

„Sie grenzten sich ab gegen alle Bedingungen, - sie haben, der Reihe nach, die Religion, den Kultus, die Moral, die Geschichte, die Psychologie auf eine unheilbare Weise in den Widerspruch zu deren Natur-Werten umgedreht. Wir begegnen demselben Phänomene noch einmal und in unsäglich vergrößerten Proportion, trotzdem nur als Kopie:- die christliche Kirche entbehrt, im Vergleich zum „Volke der Heiligen“, jedes Anspruchs auf Originalität. Die Juden sind, eben damit, das verhängnisvollste Volk der Weltgeschichte: in ihrer Nachwirkung haben sie die Menschheit dermaßen falsch gemacht, daß heute noch der Christ antijüdisch fühlen kann, ohne sich als die letzte jüdische Konsequenz zu verstehen.“

„Ich habe in meiner „Genealogie der Moral“ zum ersten Mal den Gegensatz-Begriff einer vornehmen Moral und einer Ressentiment-Moral psychologisch vorgeführt, letztere aus dem Nein gegen die erstere entsprungen: aber dies ist die jüdisch-christliche Moral ganz und gar. Um Nein sagen zu können zu allem, was die aufsteigende Bewegung des Lebens, die Wohlgeratenheit, die Macht, die Schönheit, die Selbstbejahung auf Erden darstellt, musste hier sich der Genie gewordene Instinkt des Ressentiment eine andere Welt erfinden, von wo aus jene Lebens-Bejahung als das Böse, als das Verwerfliche an sich erschien.

"Psychologisch nachgerechnet, ist das jüdische Volk ein Volk der zähesten Lebenskraft, welches, unter unmöglichen Bedingungen versetzt, freiwillig aus der tiefsten Klugheit der Selbsterhaltung, die Partei aller Décadence-Instinkte nimmt, - nicht als von ihnen beherrscht, sondern weil es in ihnen eine Macht erriet, mit der man sich gegen „die Welt“ durchsetzen kann. Sie sind das Gegenstück aller Décadents: sie haben sie darstellen müssen bis zur Illusion, sie haben sich, mit einem Nonplusultra des schauspielerischen Genies, an die Spitze aller Décadence-Bewegungen zu stellen gewußt (- als Christentum des Paulus -), um aus ihnen Etwas zu schaffen, das stärker ist als jede Ja-sagende Partei des Lebens.“

„Die Décadence ist, für die im Juden- und Christentum zur Macht verlangende Art von Mensch, eine priesterliche Art, nur Mittel: diese Art von Mensch hat ein Lebens-Interesse daran, die Menschheit krank zu machen und die Begriffe „gut“ und „böse“, „wahr“ und „falsch“ in einen lebensgefährlichen und weltverleumderischen Sinn umzudrehen.“

Alles, was auf Erden gegen „die Vornehmen“, „die Gewaltigen“, „die Herren“, „die Machthaber“ getan worden ist, ist nicht der Rede wert im Vergleich mit dem, was die Juden gegen sie getan haben; die Juden, jenes priesterliche Volk, das sich an seinen Feinden und Überwältigter zuletzt nur durch eine radikale Umwertung von deren Werten, also durch einen Akt der geistigen Rache Genugtuung zu schaffen wußte. So allein war es eben einem priesterlichen Volke gemäß, dem Volke der zurückgetretensten priesterlichen Rachsucht. Die Juden sind es gewesen, die gegen die aristokratischen Wertgleichung (gut = vornehm = mächtig = schön = gottgeliebt) mit einer furchteinflößenden Folgerichtigkeit der Umkehrung gewagt und mit den Zähnen des abgründlichsten Hasses (des Hasses der Ohnmacht) festgehalten haben, nämlich „die Elenden sind allein die Guten, die Leidenden, Entbehrenden, Kranken, Hässlichen sich auch die einzig Frommen, die einzig Gottseligen, für sie allein gibt es Seligkeit... „

„Der Anti-Semitismus ist stets ein Symptom reaktionärer Hochkonjunktur.“ (Die rote Lilie, 1894)


ENGELBERT PERNERSTORFER (1850 - 1918)

„Die jüdische Religion hat einen unsäglichen Schauder vor dem Tod, das Hauptziel ihrer Gebete um langes Leben.“


THEODOR FRITSCH (1852-1933)

„Eigentlich ist die Erkenntnis der Judenfrage schon damit gewonnen, wenn man das Alte Testament aufschlägt“ (Handbuch der Judenfrage, 1932)

„Wie sollte auch eine abergläubische und fanatische Sekte, deren Ziel die Ausbeutung und Unterjochung der ehrlich schaffenden Menschheit ist, nicht die leidenschaftliche Abwehr aller ehrlichen Völker finden?“

„Wo immer Juden in der Welt aufgetreten sind, haben sie es verstanden, binnen kurzem eine feindliche Stimmung gegen sich zu erzeugen, die man bisher mit dem unzutreffenden Schlagwort „Anti-Semitismus” bezeichnete, jetzt jedoch richtiger „Antijudaismus” nennt. Die Bezeichnung „Anti-Semitismus” ist insofern unrichtig, als sich die Abwehr gegen die Juden und nicht gegen die semitischen Völker richtet, die nicht zum Judentum gehören."

„Die judenfeindliche Stimmung nennt man auch „Gefühlsantisemitismus”. Diese ursprüngliche Form des Antijudaismus ist die selbstverständliche Antwort auf die Einbildung, Anmaßung und grenzenlose Unbescheidenheit der Juden, auf ihr freches, auffälliges und unanständiges Auftreten und auf ihr unehrenhaftes, betrügerisches, geldgieriges und würdeloses Verhalten.“


WLADIMIR KOROLENKO (1853-1921 )

"Bei den Bolschewiki gibt es sehr viele Juden und Jüdinnen. Ihr Hauptcharakteristikum: das Rechthaberische, die aggressive Taktlosigkeit und Anmaßung, die schmerzhaft in die Augen springen. In der Ukraine trifft der Bolschewismus auf Verachtung. Das Überhandnehmen jüdischer Physiognomien, besonders bei der Tscheka, entfacht im Volk äußerst vitale Instinkte eines Judenhasses." (Tagebuch, 1919, Kronstadt)


HOUSTON STEWART CHAMBERLAIN (1855-1927)

„Der Jude konstruierte eine ganze Geschichte der Welt, bei der er der Mittelpunkt war, von diesem Augenblick an, d. h. vom Augenblick an, wo Jahwe den Bund mit Abraham schließt, stellt die Geschichte Israels die Geschichte der Welt, ja die Geschichte des ganzen Kosmos dar und ist das einzige, worum sich der Schöpfer der Welt kümmert. Es ist, als ob die Kreise immer enger würden und schließlich nur noch der Mittelpunkt übrig bliebe: Das Ego."

„Doch glaube ich, dass wir geneigt sind, unsere eigenen Kräfte... sehr zu unterschätzen und den jüdischen Einfluss sehr zu überschätzen. Hand in Hand damit geht die geradezu lächerliche und empörende Neigung, den Juden zum allgemeinen Sündenbock für alle Laster unserer Zeit zu machen...“

„Eine der bewundernswertesten Eigenschaften der Juden... war ihre Sorge, die Rasse rein zu erhalten.“

„Ihr Dasein ist Sünde, ihr Dasein ist ein Verbrechen gegen die heiligen Gesetze des Lebens.“

„Wer auf die Frage: wer ist der Jude? eine klare Antwort geben will, vergesse das Eine nie: daß der Jude, dank dem Hesekiel, der Lehrmeister aller Intoleranz, alles Glaubensfanatismus, alles Mordens um der Religion willen ist, daß er an die Duldsamkeit immer nur dann appellierte, wenn er sich bedrückt fühlte, daß er sie selber jedoch niemals übte noch üben durfte, denn sein Gesetz verbot es ihm und verbietet es ihm auch heute — und morgen.“

„Ich sage also, die Männer, die das Judentum gründeten, wurden nicht von bösen, eigensüchtigen Absichten geleitet, sondern von einer dämonischen Kraft, wie sie nur ehrlichen Fanatikern eigen sein kann; denn das furchtbare Werk, welches sie vollbrachten, ist in jedem Punkte vollkommen.“

„Man braucht nicht die authentische Hethiternase zu besitzen, um Jude zu sein, vielmehr bezeichnet dieses Wort vor Allem eine besondere Art zu fühlen und zu denken; ein Mensch kann sehr schnell, ohne Israelit zu sein, Jude werden; Mancher braucht nur fleißig bei Juden zu verkehren, jüdische Zeitungen zu lesen und sich an jüdische Lebensauffassung, Literatur und Kunst zu gewöhnen. Andrerseits ist es sinnlos, einen Israeliten echtester Abstammung, dem es gelungen ist, die Fesseln Esra's und Nehemia's abzuwerfen, in dessen Kopf das Gesetz Mose und in dessen Herzen die Verachtung Andrer keine Stätte mehr findet, einen 'Juden' zu nennen.“


WILHELM II. (1859-1941)

„Kein Deutscher darf ruhen, bis diese Parasiten von deutschem Boden vertilgt und ausgerottet sind. Dieser Giftpilz an der deutschen Eiche.“ (Brief aus dem Exil im niederländischen Doorm an General v. Mackensen, 1919)

„Sie [die Juden] halten mein Volk in Armut und in ihrer Gewalt. In jedem kleinen Dorf in Deutschland sitzt ein dreckiger Jude, der wie eine Spinne die Leute in das Netz der Wucherei zieht. Er verleiht Geld an die kleinen Bauern und verlangt als Bürgschaft ihr Land. Somit gewinnt er allmählich über alles Kontrolle. Die Juden sind die Parasiten meines Reiches. Die jüdische Frage ist eins meiner größten Probleme, und doch kann nichts unternommen werden, um sie zu lösen.“


PJOTR STOLYPIN (1862-1911 - ERMORDET IN KIEW VON EINEM JUDISCHEN FANATIKER)

"Die Besserung der Lage der russischen Juden liegt in weiter Ferne. Die Judenfrage berührt allgemein politische und allgemein bürgerliche Fragen und entzieht sich der Kompetenz des Rabbinerkongresses. Durch die Teilnahme an der Revolution haben die Juden sich selbst geschadet. Wenn die Juden in Ergebenheit für den Thron und in Religiosität erzogen werden, wird eine allmähliche Besserung ihrer Lage eintreten, aber bürgen kann man nicht dafür."


HENRY FORD (1863-1947)

"Als einzige Erklärung für eine öffentliche Aussprache über die Judenfrage ist zur Zeit nur die zulässig, daß man — Schriftsteller, Verleger oder angeblicher Interessent — Judenhasser ist. Dies scheint eine fixe Idee zu sein; bei den Juden ist sie erblich. Den Nichtjuden soll durch unablässige Propaganda das Vorurteil eingepresst werden, daß jede Schrift, die nicht von Zuckersüße gegenüber allem Jüdischen trieft, auf Vorurteil und Hass beruht."

"Anti-Semitismus ist ein Ausdruck, der zu leichtsinnig gehandhabt wird; er sollte für die Bezeichnung eines heftigen, gefühlsmäßigen judengegnerischen Vorurteils aufgespart werden. Unterschiedslos auf alle die angewandt, welche die jüdische Sonderart und Weltherrschaft erörtern wollen, könnte er mit der Zeit eine Achtungs- und Ehrenbezeugung werden."

„Betrachten wir nun das Bodenprogramm: ‚Die Landeigentümer sind uns insofern lästig, als sie dadurch in ihrem Lebensunterhalt unabhängig sind.’ Das ist ein Hauptsatz … – Landbesitz macht die Eigentümer unabhängig. Jede Form von Unabhängigkeit ist aber dem Sieg des Weltprogramms abträglich, das in der Welt der Tatsachen so umfassend seiner Verwirklichung entgegen geht. Nicht auf Landleute und Landbewohner, weder auf Pächter, noch auf ein ackerbauerndes Landvolk, sondern auf Landeigentümer – auf diese Klasse, weil sie unabhängig in ihrem Lebensunterhalt ist – wird die Aufmerksamkeit gelenkt.“

"Demgemäß ist sie voller Lügen, Beleidigungen, Beschimpfungen und hetzt zu Pogromen. Die Ausdrücke finden sich in jedem aufs Geratewohl hergenommenen jüdischen Artikel. Für unsere jüdischen Mitbürger möchte es nötig scheinen, in ihre Einteilung der Nichtjuden auch die Klasse aufzunehmen, welche das Vorhandensein einer Judenfrage anerkennt und trotzdem nicht anti-semitisch ist."

"Der Jude ist niemals im höheren Sinne geduldet worden, weil er niemals begriffen wurde. Herr Brisbane fördert nicht das Verständnis für dieses Volk, indem er ein 'einfach geschriebenes' Buch liest und ein paar jüdische Namen in eine Flut von Lettern wirft! Er schuldet es sich selbst, an die Frage heranzutreten, ob er von seinen Ergebnissen öffentlichen Gebrauch macht oder nicht."

"Die Nichtjuden für die Tatsachen hinsichtlich des Judentums aufzuwecken, ist nur ein Teil der Arbeit; eine unerlässliche Aufgabe ist es, auch die Juden für die Tatsachen der Frage empfänglich zu machen. Der erste große Erfolg muß sein, die Nichtjuden aus bloßen Verteidigern — und zwar in beiden Fällen für parteiliche Zwecke — zu fachlichen Richtern zu machen. Die Untersuchung wird Nichtjuden und Juden im Irrtum finden und der Weg wird dann frei werden, damit Wissen und Weisheit zu Worte kommen, wenn in der ganzen Frage dann noch viel Weisheit vonnöten sein sollte."

„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution vor morgen früh."(1920)

"Es ist nicht die Furcht, einer Rasse Unrecht zu tun — wir alle sollten diese ehrenhafte Sorge empfinden — sondern die, über sie etwas anderes als uneingeschränkte Lobeserhebungen zu veröffentlichen. Ein unabhängiges Nachdenken würde ihn überzeugen, daß der amerikanische Journalismus vor der Aufgabe steht, diese Lobeserhebungen zugunsten einer sorgfältig abwägenden Kritik einzuschränken."

"Es lastet auf der Publizität der Vereinigten Staaten eine wahre Judenfurcht - eine Furcht, die fühlbar ist und der man auf den Grund gehen müsste. Wenn wir uns nicht sehr täuschen, hat auch Herr Brisbane diese Furcht empfunden, wenn er sich ihrer möglicherweise auch nicht bewusst geworden ist."

"Jeder der in den Vereinigten Staaten oder sonst wo versucht, die Judenfrage anzuschneiden, muß darauf gefasst sein, vorwurfsvoll als Anti-Semit oder verachtungsvoll als Judenhetzer angesehen zu werden. Weder im Volke noch von der Presse hat er Unterstützung zu erwarten. Die Leute, die überhaupt auf den Gegenstand aufmerksam geworden sind, warten lieber ab, wie die Sache läuft."

"Gerade Hass und Vorurteile werden durch ein wissenschaftliches Studium der Judenfrage hinweg geräumt und verhindert. Wir haben Vorurteile gegen etwas, das wir nicht kennen, und wir hassen, was wir nicht verstehen. Das Studium der Judenfrage wird Kenntnisse und Einsichten schaffen, und zwar nicht allein den Nichtjuden, sondern auch den Juden. Diese brauchen sie ebenso, wenn nicht mehr als die Nichtjuden. Wird der Jude dazu geführt, gewisse Dinge zu sehen, zu verstehen und darauf einzugehen, so verschwindet ein großer Teil der Frage in der Lösung eines höheren gemeinsamen Verstehens."

"Herr Brisbane sollte diese Frage um des Lichtes willen studieren, das ein solches Studium auf andere Dinge werfen würde, mit denen er sich befasst. Er würde es fördern, wenn er von Zeit zu Zeit einige seiner Ergebnisse veröffentlichte, weil solche Veröffentlichungen ihn mit Teilen des Judentums in Berührung bringen würden, die ein stets willfähriger Herausgeber nicht kennen lernt. Zweifellos ist er mit Anerkennungen für seinen Aufsatz überflutet worden; einen wirklichen Aufklärungsdienst hätte dieser geleistet, wenn er ein paar Scheffel entgegengesetzten Äußerungen erhielte. Nichts, was ihm passiert ist, würde sich mit ihm vergleichen lassen, wenn er auch nur eine der Tatsachen veröffentlichen sollte, die er durch eine unabhängige Unterstützung entdecken könnte... Nachdem Herr Brisbane über die Juden geschrieben hat, wird er hoffentlich ein offenes Auge für die Auslassungen anderer über dasselbe Thema haben. Unter seinem Lesestoff wird er mehr Hinweise auf die Juden finden, als er vordem beachtet hat. Manche werden sich in gelegentlichen Bemerkungen und Artikeln seiner eigenen Presse finden. Früher oder später stößt jeder ernsthafte Forscher und jeder ehrliche Schriftsteller auf eine Fährte, die zu der jüdischen Macht in der Welt führt. Der „Dearborn Independent“ tut nur systematisch und ausführlich, was andere Veröffentlichungen stückweise geleistet haben."

In diesem Vorschlag zur Duldsamkeit liegt allerdings eine gefährliche Schlinge. Duldsamkeit fordert vor allem Duldung der Wahrheit. Heute wird sie zur Unterdrückung der Wahrheit gefordert. Duldsamkeit kann erst gelten, wenn ein allgemeines Einverständnis über das erzielt wird, was geduldet werden soll. Unwissenheit, Unterdrückung, Totschweigen, Versteckenspielen — das ist nicht Duldsamkeit."

"Man kann unter den Juden selbst vier Parteien genau unterscheiden:

ERSTENS: die, deren leidenschaftlicher Wille es ist, jüdischen Glauben und jüdisches Leben unverändert zu erhalten, auch auf Kosten jedes Opfers an Beliebtheit oder Erfolg.

ZWEITENS: die, welche bereit ist, jedes notwendige Opfer für die Erhaltung der jüdischen Religion zu bringen, aber nicht so viel Wert auf die überlieferten Gewohnheiten des jüdischen Lebens legt.

DRITTENS: diejenige, deren Mitglieder überhaupt keine festen Überzeugungen haben, sondern Opportunisten sind und immer auf der Seite des Erfolges zu finden sind. Viertens die, deren Anhänger glauben und verkünden, daß die einzige Lösung des Gegensatzes zwischen Juden und den übrigen Menschen das völlige Aufgehen der jüdischen Rasse in die anderen Rassen sei.

DIE VIERTE PARTEI ist die geringste an Zahl, die unbeliebteste und die am wenigsten von allen geachtete."

"Unter den Nichtjuden gibt es hinsichtlich dieser Sonderfrage nur zwei Klassen, die eine, die den Juden nicht leiden mag, ohne sagen zu können, warum. Die andere will Klarheit und erkennt die Judenfrage wenigstens als Problem an. Beide Gruppen sind, soweit sie sich offen bemerkbar machen, dem Vorwurf des Anti-Semitismus ausgesetzt."

"Vom Gesichtspunkt des Zeitungswesens aus ist es unmöglich, die Welt auch nur oberflächlich auf dem Laufenden zu halten, ohne überall auf den Einfluss der Juden zu stoßen, und die Presse geht um diese Tatsache herum, wenn sie von Russen, Letten, Deutschen und Engländern berichtet. Diese Maskierung der Namen ist eins der verwirrendsten Elemente im ganzen Problem. Namen, die wirklich benennen, Feststellungen tatsächlicher Natur sind erforderlich, um die Menschheit aufzuklären."

Wahrscheinlich nicht eine Zeitung in Amerika und sicher keine der Anzeigenblätter, die sich „Magazine“ nennen, wird so kühn sein, die Tatsache auch nur ernsthaft anzudeuten, daß eine solche Frage besteht. Die Presse im Allgemeinen steht gegenwärtig für schwülstige Lobpreisungen alles Jüdischen offen (proben lassen sich überall finden), während die jüdische Presse, die in den Vereinigten Staaten recht zahlreich ist, das Schmähen und Abkanzeln besorgt."


SIEGFRID PASSARGE (1867-1958)

„Die auf die Wirtsvölker ausgeübte zersetzende Wirkung geht nur von einer Minorität innerhalb des Judentums aus." Demgemäß sollte man, um diese Gruppe zu kennzeichnen, nicht den allgemeinen Ausdruck: Juden, sondern einen charakteristischen Namen gebrauchen. Da der Haß ein Hauptmerkmal dieser Leute ist, seien sie die Hasser - die Odisten - genannt. Wer unter den Juden sich nicht zu den Hassern zählt, braucht die gegen die Juden bisher gemachten Einwendungen nicht auf sich zu beziehen, und so werden Missdeutungen und unzutreffende Darstellungen vermieden.“

„Die natürliche und unvermeidliche Reaktion auf die ruinöse Wirkung des Rabbinasmus auf unsere Kultur ist der sogenannte „Anti-Semitismus” - ein ganz unglückliches Wort, das man durch „Anti-Rabbinasmus” ersetzen sollte. Während die rabbinastische Presse diese Antibewegung als unberechtigt, unsittlich, gehässig und anderes mehr zu verurteilen sich bemüht - der bekannte Lombroso hat sogar behauptet, alle Anti-Semiten wären Syphilitiker - wird ein wissenschaftlich eingestellter Beurteiler dieser Bewegung genau die gleiche objektive Beurteilung zubilligen wie dem Judentum und sogar dem Rabbinasmus.“ (Das Buch vom Kahal)

„Der Anti-Rabbinasmus ist eine ganz natürliche, notwendige und demgemäß sittlich berechtigte Reaktion der Wirtsvölker gegen die landschaftliche Fremdlingsform des Judentums und gegen deren zersetzenden Einfluß.“ (Das Buch vom Kahal)


DIETRICH ECKART (1868-1923)

„Es ist wohl so, meinte er, ,wie du einmal geschrieben hast: man kann den Juden nur verstehen, wenn man weiß, wohin es ihn letzten Endes drängt. Über die Weltherrschaft hinaus, zur Vernichtung der Welt. Er glaubt, die ganze Menschheit unterkriegen zu müssen, um ihr, wie er sich einredet, das Paradies auf Erden verschaffen zu können. Nur er sei dazu imstande, macht er sich weiß, und es wird ja auch bestimmt so kommen. Aber schon an den Mitteln, die er anwendet, sieht man, daß es ihn insgeheim zu etwas Anderem treibt.“

„Während er sich vorspiegelt, die Menschheit hochzubringen, peinigt er sie in die Verzweiflung, in den Wahnsinn, in den Untergang hinein. Wenn ihm nicht Halt geboten wird, vernichtet er sie. Auf das ist er eingestellt, dazu drängt es ihn; obwohl er dunkel ahnt, daß er sich dadurch mitvernichtet. Er kann nicht aus, er muß es tun. Dieses Gefühl für die unbedingte Abhängigkeit seiner Existenz von der seines Opfers scheint mir die Hauptursache seines Hasses zu sein. Einen mit aller Gewalt vernichten zu müssen, gleichzeitig aber zu ahnen, daß das rettungslos zum eigenen Untergang führt, daran liegt's. Wenn du willst: die Tragik des Luzifer.“

"Dieses Wühlen im Schmutz, dieser Hass, diese Bosheit, dieser Hochmut, diese Scheinheiligkeit, diese Rabulistik, diese Aneiferung zu Betrug und Mord - eine Religion?" (Der Bolschewismus von Moses bis Lenin, 1924)


DANIEL FRYMANN (1868-1953)

„Es gibt nun Deutsche, die der Judenfrage auf den Grund gegangen sind, die im Ernste behaupten, daß die Juden planvoll und absichtlich die moralische und politische Zersetzung des deutschen Volkes betrieben – das ist gewiß ein Irrtum. Der Anschein des Planvollen kommt von selbst, indem Tausende jüdischer Menschen nach ihrem Wesen, ihren Instinkten arbeiten; es ist ganz klar, daß der Einheitlichkeit des Wesens so vieler Handelnder der Erfolg entsprechen muß.“


CHRISTIAN MORGENSTERN (1871-1914)

"Der moderne Jude - als Denker - wird selten glauben, das heißt ahnend ergreifen könne. Aller Gottesgedanke konnte nämlich, so fürchtet er, doch am Ende nur das feinste Blut einer großen Dummheit sein. Sich dem Hineinfalle auf eine Dummheit aber auch nur auszusetzen, dünkt seiner misstrauisch gewordenen Seele unerträglich. Er hat, wie Peer Gynt, nicht den Mut, durch das Anonyme hindurch zu stürmen."


HUGO VON HOFMANNSTHAL (1874 - 1929)

„Der politische Zionismus denkt nicht lediglich daran, die notleidenden Juden fortzuschaffen; es muß auch im Vorhinein dafür gesorgt werden, daß sie das heutige Elend nicht mit einem unbestimmten, unberechenbaren vertauschen.“


WINSTON CHURCHILL (1874-1965)

"Im krassen Gegensatz zu diesen jüdischen Anstrengungen verwirklichen sich die Pläne des Internationalen Judentums. Bei den Anhängern dieser finsteren Bewegung handelt es sich meistens um verängstigte Menschen innerhalb unglücklicher Bevölkerungen von Ländern, in denen Juden wegen ihrer Rasse verfolgt sind. Die meisten von ihnen, wenn nicht alle, haben dem Glauben ihrer Vorfahren entsagt. Sie haben sich von der spirituellen Hoffnung auf eine andere Welt abgesetzt.

"Manche Menschen mögen Juden, manche nicht; jedoch kein denkender Mensch kann an der Tatsache zweifeln, dass sie die bedrohlichste und die bemerkenswerteste Rasse sind, die jemals in der Welt auftauchte. Disraeli, der jüdische Premier Minister von England und Führer der konservativen Partei, der seiner Rasse immer treu und stolz auf seine Herkunft war, sagte bei einer wohlbekannten Gelegenheit: "Der Herr behandelt die Nationen, wie die Nationen die Juden behandeln".

"NATIONALE JUDEN: Man kann keinen größeren Fehler machen, als jedem Individuum einen erkennbaren Anteil der Qualitäten zuzuordnen, die den National-Charakter ausmachen. Es gibt die verschiedensten Arten von Menschen - gut, schlecht und zum größten Teil gleichgültig - in jedem Land und bei jeder Rasse. Nichts wäre falscher, als einem Individuum, auf Grund seiner Rasse und Herkunft sein Recht, nach seinen persönlichen Leistungen und seinem Verhalten beurteilt zu werden, zu verweigern. Bei einem Volk mit einem so eigenartigen Genius, wie die Juden, sind die Gegensätze lebendiger, liegen Extreme weiter auseinander, sind die daraus resultierenden Konsequenzen entscheidender.

"In der augenblicklichen schicksalsschweren Periode gibt es bei den Juden drei Hauptströme politischer Auffassungen: zwei, die in hohem Grade hilfreich und viel versprechend für die Menschheit sind, die dritte jedoch vollkommen zerstörerisch ist. Zunächst sind da die Juden, die ihren Wohnsitz in jedem Land der Welt haben und sich mit dem Land identifizieren, in sein nationales Leben einfügen und sich, während sie an ihrer eigenen Religion festhalten, im vollsten Sinne als Bürger des Staates betrachten, der sie aufgenommen hat. Wenn ein solcher Jude in England lebt, würde er sagen: "Ich bin Engländer jüdischen Glaubens". Das ist eine achtenswerte Auffassung und im höchsten Grade wertvoll. Wir in Großbritannien wissen sehr wohl, dass sich während des großen Kampfes in vielen Ländern der Einfluss dessen, was man vielleicht den "Nationalen Juden" bezeichnen kann, überwiegend auf die Seite der Alliierten schlug, und in unserer eigenen Armee haben Juden eine hervorragende Rolle gespielt, von denen einige in das Armee- Kommando aufrückten, andere das Victoria-Kreuz für Tapferkeit erhielten.

Die nationalen russischen Juden waren trotz der Einschränkungen, unter denen sie gelitten haben, in der Lage, in Russland im nationalen Leben eine ehrenvolle und nützliche Rolle zu spielen. Als Bankiers und Industrielle förderten sie die Entwicklung von Russlands Wirtschafts-Reichtum, und sie waren führend bei der Gründung solch bemerkenswerter Organisationen wie die russischen co- operativen Gesellschaften. In der Politik gaben sie zum größten Teil liberalen und fortschrittlichen Bewegungen ihre Unterstützung, und sie befanden sich auf der Seite der schärfsten Verteidiger der Freundschaft zwischen Frankreich und Großbritannien."

"INTERNATIONALE JUDEN: In heftigem Widerspruch zu der ganzen Sphäre der jüdischen Bemühungen erhebt sich das Komplott der internationalen Juden. Die Anhänger dieses finsteren Bündnisses sind zumeist Menschen, die in den unglücklichen Bevölkerungsteilen von Ländern aufwuchsen, in denen Juden aufgrund ihrer Rasse verfolgt wurden. Die meisten, wenn nicht alle, haben den Glauben ihrer Vorväter aufgegeben und sich von allen geistigen Hoffnungen auf die nächste Welt getrennt. Diese Bewegung unter den Juden ist nicht neu. Von den Tagen des Spartakus-Weishaupt bis zu Marx und weiter zu Trotzki (Russland), Bela Kun (Ungarn), Rosa Luxemburg (Deutschland) und Emma Goldman (Vereinigte Staaten) ist diese weltweite Verschwörung zum Sturz der Zivilisation und zur Rekonstruktion der Gesellschaft auf der Basis einer stagnierenden Entwicklung, neidischer Boshaftigkeit und unmöglicher Gleichheit ständig gewachsen. Sie spielte, wie ein moderner Autor, Mrs. Webster, so deutlich aufzeigte, eine entschieden erkennbare Rolle bei der Tragödie der Französischen Revolution. Sie war die Hauptursache bei jeder subversiven Bewegung im 19. Jahrhundert, und nun zum Schluss hat diese Bande von ungewöhnlichen Personen aus der Unterwelt der großen Städte Europas und Amerikas das russische Volk bei den Haaren genommen und wurde praktisch die unbestrittene Herrin dieses ungeheuren Reiches."

"TERRORISTISCHE JUDEN: Es erübrigt sich, die Rolle dieser internationalen und zum größten Teil atheistischen Juden bei der Schaffung des Bolschewismus und der Herbeiführung der Russischen Revolution zu übertreiben. Es ist mit Sicherheit eine sehr große, möglicherweise überwog sie alle anderen. Mit der erkennbaren Ausnahme von Lenin sind die Mehrzahl der führenden Personen Juden. Hinzu kommen die Haupteinflussnahme und die treibende Kraft von Seiten der jüdischen Führer. Demzufolge steht Tschitscherin, ein reiner Russe, im Schatten eines im Rang unter ihm stehenden Litwinow, und der Einflug von Russen, wie Bucharin oder Lunacharski kann nicht mit der Macht eines Trotzki oder Sinowjew, dem Diktator der Roten Zitadelle (Petrograd) oder von Krassin oder Radek - alles Juden - verglichen werden.

Innerhalb der sowjetischen Institutionen ist die überzahl der Juden noch erstaunlicher. Und die überwiegende, wenn nicht gar die Hauptrolle in dem System von Terrorismus, das durch die Außerordentliche Kommission zur Bekämpfung der Gegenrevolution ausgeübt wird, haben die Juden - in einigen Fällen Jüdinnen - inne. Dieselbe üble führende Position spielten Juden in der kurzen Periode von Terror, während der Bela Kun in Ungarn herrschte. Dasselbe Phänomen zeigte sich in Deutschland (besonders in Bayern), soweit es diesem Wahnsinn ermöglicht wurde, die vorübergehende Erschöpfung des deutschen Volkes auszunutzen. In all diesen Ländern gibt es aber auch Nicht-Juden, die in jeder Hinsicht ebenso schlecht sind, wie die Schlimmsten der jüdischen Revolutionäre. Die Rolle letzterer ist, im Verhältnis zu ihrer Anzahl innerhalb der Bevölkerung, erstaunlich."

"DER BESCHÜTZER DER JUDEN: Es ist überflüssig zu sagen, dass der intensivste Ruf nach Rache in der Brust des russischen Volkes brannte. Wo immer die Macht General Denikin hinreichte, es war stets die jüdische Bevölkerung, die Schutz erhielt, und seitens seiner Offiziere wurden große Anstrengungen unternommen, Vergeltungsmaßnahmen zu verhindern und diejenigen, die dessen schuldig waren, zu bestrafen. Das war so oft der Fall, dass die Propaganda der Petluristen gegen Denikin ihn als den Beschützer der Juden bezeichnete...

Die Fräulein Healey, sich auf ihre eigenen Erfahrungen in Kiew beziehend, sagten, dass ihres Wissens bei mehr als einer Gelegenheit Offiziere, die sich eines Verstoßes gegen die Juden schuldig gemacht hatten, auf den Rang einfacher Soldaten zurückgestuft und an die Front geschickt worden waren. Doch die Horden von Briganten, durch die die ganze Weite des russischen Reiches verseucht wird, zögern nicht, ihren Blutdurst und ihre Rache auf Kosten der unschuldigen jüdischen Bevölkerung zu stillen, wann immer sich eine Gelegenheit dazu bietet. Der Brigant Makhno, die Horden Petlura's und Grigorieff's, die jeden ihrer Erfolge durch die brutalsten Massaker anzeigten, fanden überall unter der halbbetäubten und halbwütenden Bevölkerung eine eifrige Bereitschaft zu Anti-Semitismus in seiner schlimmsten und bösesten Form.

Jedoch die Tatsache, dass in vielen Fällen jüdische Interessen und jüdische Kultstätten von den Bolschewisten trotz ihrer im allgemeinen feindseligen Haltung akzeptiert werden, hat mehr und mehr dazu geführt, die jüdische Rasse in Russland mit den Niederträchtigkeiten, die jetzt verübt werden, in Verbindung zu bringen. Dies ist eine Ungerechtigkeit Millionen hilfloser Menschen gegenüber, die selbst unter der revolutionären Herrschaft zu leiden haben. Es ist deshalb besonders wichtig, jede erkennbare jüdische Bewegung zu fördern und zu stärken, die aus dieser verhängnisvollen Verbindung herausführt. Und das ist der Punkt, wo der Zionismus zu dieser Zeit für die ganze Welt eine so große Bedeutung hat.

EINE HEIMAT FÜR JUDEN: Zionismus ist die dritte Sphäre der politischen Auffassung der jüdischen Rasse. In scharfem Gegensatz zum internationalen Kommunismus bietet er den Juden eine nationale Idee von außerordentlicher Art. Durch die Eroberung Palästinas ist der britischen Regierung die Möglichkeit und die Verantwortung zugefallen, für die jüdische Rasse in aller Welt eine Heimat und ein Zentrum des nationalen Lebens zu sichern. Mr. Balfour's Staatskunst und sein Sinn für Geschichte ließen ihn diese Gelegenheit ergreifen. Es wurden Erklärungen abgegeben, die die Politik Großbritanniens unwiderruflich entschieden haben. Die feurige Energie Dr. Weizmann's, aus praktischen Gründen der Leiter des zionistischen Projektes, gedeckt durch viele der prominentesten britischen Juden und gefördert mit der vollen Autorität Lord Allenby's, setzt sich vollständig dafür ein, den Erfolg dieser Idee zu garantieren.

Natürlich ist Palästina viel zu klein, um mehr als nur einen Teil, die jüdische Rasse unterzubringen, noch will die Mehrzahl der nationalen Juden dorthin gehen. Aber sollte - was sehr gut möglich sein kann - während unserer Lebenszeit an den Ufern des Jordan ein jüdischer Staat für 4- 5 Millionen Juden unter der Protektion der Britischen Krone entstehen, würde sich in der Weltgeschichte etwas ereignet haben, das in jeder Hinsicht vorteilhaft und im besonderen mit den Interessen des Britischen Weltreiches übereinstimmen würde.

In den politischen Krämpfen Russlands ist der Zionismus in den bolschewistischen Kreisen mit dem internationalen kommunistischen System als konkurrierende Kraft bereits zu einem Faktor geworden. Nichts könnte das deutlicher machen, als die Wut, mit der Trotzki die Zionisten generell und Dr. Weizmann im Besonderen angegriffen hat. Sein scharfsinniger Verstand lässt ihm keinen Zweifel daran, dass seine Pläne für einen weltweiten Kommunisten Staat unter jüdischer Vorherrschaft durch dieses neue Ideal völlig durchkreuzt und vereitelt werden, das die Energien und Hoffnungen der Juden in jedem Land auf ein einfacheres und wahreres und weit eher erreichbares Ziel richtet. Der Kampf, der jetzt zwischen den Zionisten und den bolschewistischen Juden entbrennt, ist nichts weniger als ein Kampf um die Seele des jüdischen Volkes..."


ERICH MÜHSAM (1878-1934)

„Keine Gesetzgebung des Altertums hatte so trefflich gegen Verarmung eines Teils der Nation, gegen die Entstehung eines Proletariats gesorgt, als die hebräische. Eigentliche Bettler gab es in Judäa wohl nicht; die hebräische Sprache hat gar kein Wort für den Bettel.“


JOSÉ ORTEGA-Y-GASSET (1883-1955)

"Die Juden sind allerorten ein Ingrediens der Unruhe, und ein heilsames nach meiner Überzeugung; denn sie sind viel auf dem Planeten gewandert und fühlen kosmopolitischer als irgendein anderes Volk. Ihr Horizont fallt nie mit dem des Landes zusammen, das sie beherbergt."


HARRY S. TRUHMAN (1884-1972)

""Die Juden sind, wie ich finde, sehr, sehr selbstsüchtig. Es kümmert sie nicht wie viele Esten, Letten, Finnen, Polen, Jugoslawen oder Griechen als Flüchtlinge ermordet oder mißhandelt werden, so lange wie die Juden eine Sonderbehandlung erhalten." (1947)


GEORGE S. PATTON (1885-1945)

„Ich war in Frankfurt bei einer Zivilregierungskonferenz. Wenn was wir tun Freiheit ist, so gib mir den Tod. Ich verstehe nicht, wie Amerikaner so tief sinken können. Es ist jüdisch, da bin ich mir sicher.“ (Tagebucheintrag vom 31. August 1945)

„Diese ganze Schreibe stammt von Juden, die sich auf die Weise versuchen zu rächen. In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständig gebliebene Volk in Europa.“

„[Manche] glauben, daß die Vertriebenen menschliche Wesen seien, was sie nicht sind, und das trifft insbesondere auf die Juden zu, die niedriger als Tiere stehen.“(Brief vom 27. August 1945)


JOSEPH GÖBBELS (1887-1945)

"Alle Juden gehören aufgrund ihrer Geburt und Rasse einer internationalen Verschwörung gegen das nationalsozialistische Deutschland an. … Als die Juden vor einigen Wochen, geschmückt mit ihrem Judenstern, im Berliner Stadtbild erschienen, war der erste Eindruck unter den Bürgern der Reichshauptstadt der einer allgemeinen Verblüffung. Nur die allerwenigsten wußten, daß es noch so viele Juden in Berlin gab. Jeder entdeckte in seiner Umgebung oder Nachbarschaft einen harmlos tuenden Zeitgenossen, der zwar durch gelegentliches Meckern oder Miesmachen aufgefallen war, den aber niemand für einen Juden gehalten hatte. Er hatte sich also offenbar getarnt, Mimikry getrieben, sich in seiner Schutzfarbe dem Milieu, in dem er lebte, angepasst und auf seine Stunde gewartet. Wer unter uns hatte auch nur eine Ahnung, daß der Feind direkt neben ihm stand, daß er schweigender oder geschickt antreibender Zuhörer war bei Gesprächen auf der Straße, in der U-Bahn, in den vor den Zigarettenläden stehenden Schlangen?“

"Aus dem Generalgouvernement werden jetzt, bei Lublin beginnend, die Juden nach dem Osten abgeschoben. Es wird hier ein ziemlich barbarisches und nicht näher zu beschreibendes Verfahren angewandt, und von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig. Im Großen kann man wohl feststellen, daß 60 Prozent davon liquidiert werden müssen ..." (Tagebücher, Eintrag vom 27.3.1942)

„Die historische Schuld des Weltjudentums am Ausbruch und an der Ausweitung dieses Krieges ist so hinreichend erwiesen, daß darüber keine Worte mehr zu verlieren sind. Die Juden wollten ihren Krieg, und sie haben ihn nun. … In dieser geschichtlichen Auseinandersetzung ist jeder Jude unser Feind, gleichgültig, ob er in einem polnischen Ghetto vegetiert oder in Berlin oder in Hamburg noch sein parasitäres Dasein fristet oder in New York oder Washington in die Kriegstrompete bläst."

"Die Moskauer Juden erfinden die Lügen- und Greuelmeldungen, und die Londoner Juden zitieren und kolportieren sie, ganz harmlos natürlich, mit einer wahren Biedermannsmiene, gleichsam als genügten sie nur einer lästigen Chronistenpflicht." (Mimikry, 1941)

„Es ist durchaus nicht an dem, als machten wir den Juden zum alleinigen Hauptschuldigen an der deutschen Geistes- und Wirtschaftskatastrophe. Wir kennen alle die anderen Ursachen, die zum Verfall unseres Volkes führten. Aber wir haben auch den Mut, seine Rolle in diesem Prozeß zu erkennen und beim Namen zu nennen.“

„Es gibt Juden, die man kaum noch an ihrem Äußeren erkennen kann. Sie haben sich auch in dieser Beziehung angeglichen, so weit es geht. Diese sind die gefährlichsten. Es ist charakteristisch, daß jede Maßnahme, die wir gegen die Juden treffen, schon am anderen Tage in englischen und USA.-Zeitungen zu lesen steht. Die Juden verfügen also heute noch über geheime Verbindungen zum feindlichen Ausland und nutzen diese auch nicht nur in eigener Sache, sondern in allen kriegswichtigen Angelegenheiten des Reiches aus. Der Feind sitzt also mitten unter uns.“

"Man kann nur Judenknecht oder Judengegner sein." (Der Jude, Aufsatz vom 21.01.1929)

„Was liegt nun näher, als daß wir ihn wenigstens für jeden Bürger äußerlich kenntlich machen? … Die Argumente, die sie für ihr provokatorisches Verhalten vorbringen, sind immer dieselben: die Juden seien doch auch Menschen — als wenn wir jemals etwas anderes behauptet hätten und dasselbe nicht ebenfalls auf Raubmörder, Kindesvergewaltiger, Diebe und Zuhälter zuträfe, ohne daß man gleich mit ihnen auf dem Kurfürstendamm Spazierengehen wollte! —, ihr Jude sei ein anständiger Jude — jeder betroffene Jude hatte danach einen dummen und instinktlosen Goy gefunden, der ihn für anständig hielt! -, man kenne sich schon seit Jahren — als wenn das ein Grund wäre, dem Juden eine Art Ehrengeleit zu geben —, und was derlei Unsinn mehr ist.“

”Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben. Man kann die Lüge so lange behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen. Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen. Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und daher ist die Wahrheit der größte Feind des Staates.” [1938]

"Wir haben zwar die Macht der Juden im Reich völlig gebrochen; aber sie finden sich damit nicht ab. Sie haben nicht geruht, bis sie die ganze Welt gegen uns mobilisiert hatten. Da sie Deutschland nicht mehr von innen erobern können, wollen sie es nun von außen versuchen." (Die Urheber des Unglücks der Welt, "Das Reich" vom 21.01.1945)


ADOLF HITLER (1889-1945)

„ Die Juden sin dewige Schimmel der Menschheit“ (im Gespräch mit Fritz Wiedemann, 1919)

"Staatsbürger kann nur sein, wer Volksgenosse ist. Volksgenosse kann nur sein, wer deutschen Blutes ist. Kein Jude kann daher Volksgenosse sein." - (Punkt 4 des NSDAP-Programms vom 24. Februar 1920)

"Amerika wurde zu Hilfe gerufen, und damit trat das internationale Großkapital sichtbar in die Erscheinung. Nun treibt es wahre Orgien des Raubes und des Wuchers, die Völker werden zur Schlachtbank getrieben. Neue Anleihen sollen Deutschland zum ewigen Knechte des Leihkapitals machen. Wer ist der Träger dieses Kapitalen des mühelosen Verdienstes? Wir armes Volk mit der jüdischen Schlinge um den Hals brauchen keinen Anti-Semitismus aus Ostelbiern. Wir besitzen ihn, seitdem der Jude in die Erscheinung trat und die Seele unseres Volkes vergiftete. Das Verbot mühelosen Verdienstes muß die höchste Forderung ethischer Art aller Völker werden. Nieder mit dem Zinskapital! Die christlichen Juden noch 3 Meter höher gehängt als die Hebräer. Die Anleihen nur gegen Auslieferung unserer Finanzhoheit. Nackter ist das brutale Tier des Leihkapitals noch nie hervorgetreten. Bis jetzt gaben wir, was wir hatten. Nun sollen wir geben, was wir erarbeiten. Wo war die internationale Solidarität, als es zum Krieg kam, und wo ist sie in der schwarzen Schande an der Saar? Erst gute Bayern werden wie Ludwig I. und II. Lässt das Schimpfen auf norddeutsche Stämme, nicht die Sprache sondern das Herz macht den Deutschen. Das friderizianische Berlin ist durch die Juden zum Saustall geworden. Erst die Juden aus Berlin und München und Wien hinaus gefeuert, ehe man die deutschen Bruderstämme verlästert. Heute gilt es einig sein und nicht streiten. Bayerische Art und Eigentum kann man trotzdem wahren. Deutsch müssen wir bleiben, ein einig Volk von Brüdern. Wo zwei Deutsche sich streiten, lacht der Jude." (Aus der Rede "Der Weltkrieg und seine Macher" in Rosenheim am 17.06.1920)

"Augenblicklich mag das Judentum in gewissen Staaten seine Hetze betreiben unter dem Schutz einer dort in seinen Händen befindlichen Presse, des Films der Rundfunkpropaganda, der Theater, der Literatur usw. Wenn es diesem Volke aber noch einmal gelingen sollte, die Millionenmassen der Völker in einen von diese gänzlich sinnlosen und nur den jüdischen Interessen dienenden Kampf zu hetzen, dann wird sich die Wirksamkeit einer Aufklärung äußern, der in Deutschland allein schon in wenigen Jahren das Judentum restlos erlegen ist. Die Völker wollen nicht mehr auf den Schlachtfeldern sterben, damit diese wurzellose internationale Rasse an die Geschäfte des Krieges verdient und ihre alttestamentarische Rachsucht befriedigt. Über die jüdische Parole 'Proletarier aller Länder, vereinigt euch!' wird eine höhere Erkenntnis siegen, nämlich: 'Schaffende Angehörige aller Nationen, erkennt euren gemeinsamen Feind!'“

„Wir sind entschlossen, das Einnisten eines fremden Volkes, das sämtliche Führungsstellen an sich zu reißen gewußt hat, zu unterbinden und dieses Volk abzuschieben. Denn wir sind gewillt, für diese Führungsstellen unser eigenes Volk zu erziehen.“

"In der Judenfrage ist unsere Stellungnahme unverrückbar festgelegt. Sie wird nicht bestimmt durch Momente des Fühlens (Gefühlsantisemitismus), sondern durch nüchternes Erkennen des Tatsächlichen. Danach wäre folgendes zu bemerken: Der Jude ist als Ferment der Dekomposition (nach Mommsen) losgelöst von gut oder böse des einzelnen Ursache des inneren Zusammenbruchs aller Rassen überhaupt, in die er als Parasit eindringt. Seine Tätigkeit ist Zweckbestimmung seiner Rasse. Sowenig ich einer Tuberkelbazille einen Vorwurf machen kann einer Tätigkeit wegen, die für den Menschen Zerstörung bedeutet, für sie aber Leben heißt, so sehr bin ich aber auch gezwungen und berechtigt, um meiner persönlichen Existenz willen den Kampf gegen die Tuberkulose zu führen durch Vernichtung ihrer Erreger. Der Jude aber wird und wurde durch Jahrtausende hindurch in seinem Wirken zur Rassetuberkulose der Völker. Ihn bekämpfen heißt ihn entfernen. Und erst nach seiner Entfernung wird der Kampf gegen den Judengeist und Mammonismus aufgenommen werden können..." (Brief an Konstantin Hierl mit Briefkopf der NSDAP vom 03.07.1920.)

"Und so wirkt der Jude weiter. Für ihn gibt es kein seelisches Empfinden, und wie der Erzvater Abraham schon sein Weib verkuppelt, so findet er nichts besonderes daran, wenn er auch heute Mädchen verkuppelt, und wir können ihn antreffen überall, in Nordamerika wie in Deutschland, Österreich Ungarn und im ganzen Orient durch die Jahrhunderte als den Händler der Menschenware, und es kann nicht weggeleugnet werden, das kann der größte Judenverteidiger nicht wegleugnen, daß alle diese Mädchenhändler nur Hebräer sind. Man kann hier mit Material aufwarten, das grauenhaft ist…“

"Der Jude als Rasse hat eminente Selbsterhaltung, als Mensch aber besitzt er keine kulturelle Befähigung. Er ist ein Dämon der Völkerzersetzung, das Symbol der dauernden Zerstörung der Völker." (Rede im Mai 1923 im Zirkus Krone in München)

“Es ist wohl so, wie du einmal geschrieben hast: man kann den Juden nur verstehen, wenn man weiß, wohin es ihn letzten Endes drängt. Über die Weltherrschaft hinaus, zur Vernichtung der Welt. Er glaubt, die ganze Menschheit unterkriegen zu müssen, um ihr, wie er sich einredet, das Paradies auf Erden verschaffen zu können…“ (Dietrich Eckart: Zweigespräch, 1923)

“Nicht den Katholizismus hätte er angreifen sollen, sondern den Juden dahinter! Statt die Kirche in Bausch und Bogen zu verwerfen, hätte er seine ganze leidenschaftliche Wucht auf die wahren ‘Dunkelmänner’ fallen lassen sollen. Statt das Alte Testament zu verklären, hätte er es als die Rüstkammer des Antichristen gebrandmarkt. Und der Jude, der Jude wäre in seiner scheußlichen Nacktheit dagestanden, zur ewigen Warnung. Aus der Kirche hätte er herausmüssen, aus der Gesellschaft, aus den Hallen der Fürsten, aus den Burgen der Ritter, aus den Häusern der Bürger.” (Dietrich Eckart: Zweigespräch, 1923)

“Würden die geistigen Grundlagen der heutigen Judenherrschaft: ‘Eigennutz vor Gemeinnutz’ und ihre stofflichen Machtmittel, das System der jüdischen Bank-, Anleihe- und Kreditwirtschaft bestehen bleiben, auch nach der Austreibung der Juden, so würden sich genug Judenbastarde oder auch ‘Normaldeutsche’ in ihrer elenden Rassenmischung finden – an die Stelle der Juden treten, und sie würden gegen das eigene Volk nicht geringer wüten, als es heute die artfremden Juden tun, – und vielleicht würden wir sogar manchen ‘Antisemiten’ dann an den Stellen sehen, wo vorher der Jude saß.” (Parteiprogramm NSDAP, 1924)

"Erstens deshalb, geht (der Jude) darum, bis zu den Menschen für seine vergangenen Sünden gegen sie. Er beginnt seine Karriere als "Wohltäter" der Menschheit. Da seine neue Güte hat eine praktische Grundlage, dass die linke Hand soll nicht wissen, was die rechte arm macht, nein, ob er will oder nicht, muss er sich zu lassen, wie viele Menschen wie möglich wissen, wie tief er die Leiden der fühlt sich versöhnen die Massen und aller Opfer, die er selbst macht diese zu bekämpfen." (1926)

"Aber noch mehr: alles auf einmal der Jude wird auch liberal und fängt an, über den notwendigen Fortschritt der Menschheit zu schwärmen." (1926)

"Wenn wir bedenken, wie sehr er sich gegen die Massen im Laufe der Jahrhunderte gesündigt, wie er gequetscht und saugte das Blut wieder und wieder, wenn Darüber hinaus halten wir, wie die Menschen allmählich gelernt, ihn dafür hassen, und am Ende durch in Bezug auf sein Dasein als nichts anderes als Strafe des Himmels für die anderen Völker, können wir verstehen, wie schwer diese Verschiebung darf nur für die Juden." (1926)

"Die Personifikation des Teufels als Sinnbild alles Bösen übernimmt der lebendigen Gestalt des Juden." (1927)

"Und er (der Jude) Fortschritte auf seinem fatalen Weg, bis eine andere Kraft kommt her, um ihm zu widersetzen, und in einem gewaltigen Kampf schleudert den Himmel-Stormer zurück zu Luzifer. Deutschland ist heute der nächste große Krieg Ziel des Bolschewismus. Es erfordert die ganze Kraft eines jungen Missionar Idee, um unser Volk wieder aufzurichten, um sie vor den Nachstellungen dieser internationalen Schlange zu befreien ..." (1928)

"Aufgrund seiner eigenen ursprünglichen Besonderheit kann der Jude nicht im Besitz eines religiösen Institution, wenn aus keinem anderen Grund, weil er Idealismus fehlt es in jeder Form, und damit Glaube an ein Jenseits ist absolut fremd. Und eine Religion, in dem arischen Sinn ist kaum vorstellbar, welche nicht über die Verurteilung von Fortleben nach dem Tode in irgendeiner Form sein. In der Tat ist der Talmud kein Buch, um einen Mann für das Jenseits vorzubereiten, sondern nur für eine praktische und rentable Leben in dieser Welt." (1928)

"Ich war mir im Klaren, daß hinter all diesem Weltgeschehen derjenige als letzter Brandstifter zu suchen ist, der immer von den Händeln der Nationen gelebt hat: der internationale Jude! Ich wäre kein Nationalsozialist mehr gewesen, wenn ich mich von dieser Erkenntnis je entfernt hätte. Wir haben seine Spuren verfolgt durch so viele Jahre, wir haben wohl in diesem Reich zum erstenmal planmäßig, wissenschaftlich dieses Problem und Phänomen der Menschheit geklärt und haben so recht die Worte eines großen Juden selber begriffen, der sagt, die Rassenfrage sei der Schlüssel zur Weltgeschichte. Wir wußten daher auch ganz genau, und ich wußte es vor allem, daß auch hinter diesem Geschehen der Jude die treibende Kraft war, daß er – wie immer in der Geschichte – teils Strohköpfe fand, die bereit waren, für ihn einzutreten, teils charakterlose bezahlte Subjekte, Leute die Geschäfte machen wollten und die bereit waren, und bereit sind, für solche Geschäfte jederzeit Blut zu vergießen... Ich habe diesen Juden als den Weltbrandstifter damals kennen gelernt. Man sah es ja, wie er über den Umweg von Presse, von Rundfunk, von Film, von Theater usw. langsam die Völker in den Jahren vorher vergiftet hatte, und man sah, wie seine Vergiftung weiterlief, man sah, wie sein Geldinteresse in diesem Sinne ja arbeiten mußte. (Rede in München, 1941)

„Ich will heute wieder ein Prophet sein: Wenn es dem internationalen Finanzjudentum inner- und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa! Denn die Zeit der propagandistischen Wehrlosigkeit der nichtjüdischen Völker ist zu Ende! Das nationalsozialistische Deutschland und das faschistische Italien besitzen jene Einrichtungen, die es gestatten, wenn notwendig, die Welt über das Wesen einer Frage aufzuklären, die vielen Völkern instinktiv bewusst und nur wissenschaftlich unklar ist."

"Daher heute glaube ich, dass ich in Übereinstimmung mit dem Willen des allmächtigen Schöpfers zu handeln: durch verteidige mich gegen den Juden, bin ich für das Werk des Herrn zu kämpfen." (Mein Kampf, 1924)

"Das scheinbar große Zusammengehörigkeitsgefühl der Juden ist in einem sehr primitiven Herdeninstinkt begründet, wie er sich ähnlich bei vielen anderen Lebewesen auf dieser Welt zeigt. Aber der Herdentrieb führt nur so lange zu gegenseitiger Unterstützung, als eine gemeinsame Gefahr dies zweckmäßig oder unvermeidlich erscheinen lässt. Das gleiche Rudel Wölfe, das soeben noch gemeinsam seinen Raub überfällt, löst sich bei nachlassendem Hunger wieder in seine einzelnen Tiere auf." (Mein Kampf)

"Den deutschen Fürsten ist es zu danken, daß die deutsche Nation sich von der jüdischen Gefahr nicht endgültig zu erlösen vermochte. Die Umgarnung der Fürsten aber führte zu deren Verderben." (Mein Kampf)

"Der Jude war immer nur ein Parasit im Körper anderer Völker. Die Wirkung seines Daseins aber gleicht ebenfalls der von Schmarotzern: wo er auftritt, stirbt das Wirtsvolk nach kürzerer oder längerer Zeit ab." (Mein Kampf)

"Der Jude war schon immer ein Volk mit bestimmten rassischen Merkmalen und niemals eine Religion." (Mein Kampf, 1924)

"Der Jude ist wohl Rasse, aber nicht Mensch. Er kann gar nicht Mensch im Sinne des Ebenbildes Gottes, des Ewigen sein. Der Jude ist das Ebenbild des Teufels. Das Judentum bedeutet Rassentuberkulose der Völker..." (Mein Kampf)

„b>Der Jude ist nur einig, wenn eine gemeinsame Gefahr ihn dazu zwingt oder eine gemeinsame Beute lockt; fallen beide Gründe weg, so treten die Eigenschaften eines krassesten Egoismus in ihre Rechte, und aus dem einigen Volk wird im Handumdrehen eine sich blutig bekämpfende Rotte von Ratten.“

"Der Schwarzhaarige jüdischen Jugend lauert stundenlang, satanisch funkelte und Bespitzelung der unverdächtigen Mädchen, das er plant, zu verführen, verfälschen ihr Blut und ihr Entfernen aus dem Schoß ihres eigenen Volkes. Der Jude nutzt alle Mittel, um die rassischen Grundlagen eines unterjochten Volkes zu untergraben." (Mein Kampf)

"Die beste Charakterisierung wird durch das Produkt dieser religiösen Erziehung, der Jude sich selbst zur Verfügung gestellt. Sein Leben ist nur von dieser Welt, und sein Geist innerlich so fremd ist dem wahren Christentum als seine Natur 2000 Jahre vorherige war zu dem großen Gründer der neuen Lehre." (Mein Kampf)

"Die Juden denken gar nicht daran, in Palästina einen jüdischen Staat aufzubauen, um ihn etwa zu bewohnen, sondern sie wünschen nur eine mit eigenen Hoheitsrechten ausgestattete, dem Zugriff anderer Staaten entzogene Organisationszentrale ihrer internationalen Weltbegaunerei; einen Zufluchtsort überführter Lumpen und eine Hochschule werdender Gauner." (Mein Kampf)

„Die jüdische Lehre des Marxismus lehnt das aristokratische Prinzip der Natur ab und setzt an Stelle des ewigen Vorrechts der Kraft und Stärke die Masse der Zahl und ihr totes Gewicht. Sie leugnet so im Menschen den Wert der Person, bestreitet die Bedeutung von Volkstum und Rasse und entzieht der Menschheit damit die Voraussetzung ihres Bestehens und ihrer Kultur. Sie würde als Grundlage des Universums zum Ende jeder gedanklich für Menschen fasslichen Ordnung führen. Und so wie in diesem größten erkennbaren Organismus nur Chaos das Ergebnis der Anwendung eines solchen Gesetzes sein könnte, so auf der Erde für die Bewohner dieses Sternes nur ihr eigener Untergang.“

"Die jüdische Religionslehre ist in erster Linie eine Anweisung zur Reinhaltung des Blutes des Judentums." (Mein Kampf)

"Die Personifikation des Teufels als Sinnbild alles Bösen übernimmt der lebendigen Gestalt des Juden." (Mein Kampf)

"Ein Mensch kann ohne weiteres die Sprache ändern, d. h. er kann sieh einer anderen bedienen; allein er wird dann in seiner neuen Sprache die alten Gedanken ausdrücken; sein inneres Wesen wird nicht verändert. Dies zeigt am allerbesten der Jude, der in tausend Sprachen reden kann und dennoch immer der eine Jude bleibt. Seine Charaktereigenschaften sind dieselben geblieben, mochte er vor zweitausend Jahren als Getreidehändler in Ostia römisch sprechen oder mag er als Mehlschieber von heute deutsch mauscheln." (Mein Kampf)

„Indem der Jude die politische Macht erringt, wirft er die wenigen Hüllen, die er noch trägt, von sich. Aus dem demokratischen Volksjuden wird der Blutjude und Völkertyrann. In wenigen Jahren versucht er, die nationalen Träger der Intelligenz auszurotten und macht die Völker, indem er sie ihrer natürlichen geistigen Führer beraubt, reif zum Sklavenlos einer dauernder Unterjochung. Das furchtbarste Beispiel dieser Art bildet Russland, wo er an dreißig Millionen Menschen in wahrhaft fanatischer Wildheit teilweise unter unmenschlichen Qualen tötete oder verhungern ließ." (Mein Kampf)

„Im Leben des Juden als Parasit im Körper anderer Nationen und Staaten liegt eine Eigenart begründet, die Schopenhauer einst zu dem schon erwähnten Ausspruch veranlaßte, der Jude sei der 'große Meister im Lügen'.“

„Im Rot sehen wir den sozialen Gedanken der Bewegung, im Weiß den nationalistischen, im Hakenkreuz die Mission des Kampfes für den Sieg des arischen Menschen und zugleich mit ihm auch den Sieg des Gedankens der schaffenden Arbeit, die selbst ewig anti-semitisch war und anti-semitisch sein wird.“

"Siegt der Jude mit Hilfe seines marxistischen Glaubensbekenntnisses über die Völker dieser Welt, dann wird seine Krone der Totentanz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie einst vor Jahrmillionen menschenleer durch den Äther ziehen. Die ewige Natur rächt unerbittlich die Übertretung ihrer Gebote. So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herren.” (Mein Kampf)

"So ist der Jude heute der große Hetzer zur restlosen Zerstörung Deutschlands. Wo immer wir in der Welt Angriffe gegen Deutschland lesen, sind Juden ihre Fabrikanten, gleichwie ja auch im Frieden und während des Krieges die jüdische Börsen- und Marxistenpresse den Hass gegen Deutschland planmäßig schürte, so lange, bis Staat um Staat die Neutralität aufgab und unter Verzicht auf die wahren Interessen der Völker in den Dienst der Weltkriegskoalition eintrat." (Mein Kampf)

"Wären die Juden auf dieser Welt allein, so würden sie eben so sehr in Schmutz und Unrat ersticken wie in Hasserfülltem Kampfe sich gegenseitig zu übervorteilen und auszurotten versuchen." (Mein Kampf)

"Was der Jude heute an Scheinkultur besitzt, ist das unter seinen Händen meist schon verdorbene Gut der andern Völker." (Mein Kampf)

"Wenn wir bedenken, wie sehr er sich gegen die Massen im Laufe der Jahrhunderte gesündigt, wie er gequetscht und saugte das Blut wieder und wieder, wenn Darüber hinaus halten wir, wie die Menschen allmählich gelernt, ihn dafür hassen, und am Ende durch in Bezug auf sein Dasein als nichts anderes als Strafe des Himmels für die anderen Völker, können wir verstehen, wie schwer diese Verschiebung darf nur für die Juden." (Mein Kampf)


JAMES FORRESTAL (1892-1949)

„… ich befragte Joe Kennedy (US-Botschafter in London), über seine Unterredungen mit Roosevelt und N. Chamberlain von 1938. Er sagte, Chamberlains Überzeugung 1939 sei gewesen, dass Großbritannien nichts in der Hand habe, um zu fechten, und dass es deshalb nicht wagen könne, gegen Hitler in den Krieg zu gehen… Weder Franzosen noch Engländer würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn sie nicht unablässig von Washington angestachelt worden wären… Amerika und das Weltjudentum hätten England in den Krieg getrieben.“ (The Forrestal Diarie’s, New York, 1951)


JOSEPH ROTH (1894-1939)

„Jeder muss achtungsvoll zusehen, wie ein Volk befreit wird von der Schmach zu leiden, und wie eine anderes von der Schmach, zu mißhandeln; wie der Geschlagene von der Qual erlöst wird und der Schlagende von dem Fluch der schlimmer ist als eine Qual. Das ist das große Werk der russischen Revolution.“ (Juden auf der Wanderschaft, 1927)


RICHARD COENDENHOVE-KALERGI (1894-1972)

"Der theokratischen Idee der Identifikation von Politik und Ethik ist das Judentum im Wandel der Jahrtausende treu geblieben: Christentum und Bolschewismus sind beides Versuche, ein Gottesreich zu errichten. Vor zwei Jahrtausenden waren die Urchristen, nicht die Pharisäer und Sadduzäer, Erben und Erneuerer ,mosaischer Tradition; heute sind es weder die Zionisten noch die Christen, sondern die jüdischen Führer des Sozialismus: denn auch sie wollen, mit höchster Selbstverleugnung, die Erbsünde des Kapitalismus tilgen, die Menschen aus Unrecht, Gewalt und Knechtschaft erlösen und die entsühnte Welt in ein irdisches Paradies wandeln." (Adel, 1920)

"Ein Blick, in die Geschichte des jüdischen Volkes erklärt seinen Vorsprung im Kampf um die Menschheitsführung. Vor zwei Jahrtausenden war das Judentum eine Religionsgemeinschaft, zusammengesetzt aus ethisch-religiös veranlagten Individuen aller Nationen des antiken Kulturkreises, mit einem national-hebräischen Mittelpunkt in Palästina. Damals war bereits das Gemeinsame, Verbindende und Primäre nicht die Nation, sondern die Religion. Im Laufe des ersten Jahrtausends unserer Zeitrechnung traten in diese Glaubensgemeinschaft Proselyten aus allen Völkern ein, zuletzt König, Adel und Volk der mongolischen Chasaren, der Herren Südrußlands. Von da an erst schloß sich die jüdische Religionsgemeinschaft zu einer künstlichen Volksgemeinschaft zusammen und gegen alle übrigen Völker ab...

Die jüdischen Helden und Märtyrer der Ost- und Mitteleuropäischen Revolution stehen an Mut, Ausdauer und Idealismus den nichtjüdischen Helden des Weltkrieges in nichts nach - während sie dieselben an Geist vielfach überragen. Das Wesen dieser Männer und Frauen, die es versuchen, die Menschheit zu erlösen und zu regenerieren, ist eine eigentümliche Synthese religiöser und politischer Elemente: von heroischem Märtyrertum und geistiger Propaganda, revolutionärer Tatkraft und sozialer Liebe, von Gerechtigkeit und Mitleid. Diese Wesenszüge, die sie einst zu Schöpfern der christlichen Weltbewegung gemacht haben, stellen sie heute an die Spitze der sozialistischen.

"Wo viel Licht, da ist viel Schatten. Geniale Familien weisen einen höheren Prozentsatz an Irrsinnigen und Verbrechern auf, als Mittelmäßige; das gilt auch von Völkern. Nicht bloß die revolutionäre Geistesaristokratie von morgen - auch die plutokratische Schieber-Kakistokratie von heute rekrutiert sich vornehmlich aus Juden: und schärft so die agitatorischen Waffen des Anti-Semitismus.

Tausendjährige Sklaverei hat den Juden, mit seltenen Ausnahmen die Geste des Herrenmenschen genommen. Dauernde Unterdrückung hemmt Persönlichkeitsentfaltung: und nimmt damit ein Hauptelement des ästhetischen Adelsideals. An diesem Mangel leidet, physisch wie psychisch, ein Großteil des Judenturns; dieser Mangel ist die Hauptursache, daß der europäische Instinkt sich dagegen sträubt, das Judentum als Adelsrasse anzuerkennen." (Adel, Teil 2)

"Nicht nur die geographische Lage: auch die historische Entwicklung wirkt bestimmend auf die Seelenform eines Volkes. Das chinesische wie das jüdische Volk empfinden deshalb christlicher als das germanische, weil ihre Kulturvergangenheit älter ist. Der Germane steht zeitlich dem Wilden näher als der Chinese, der Jude; diese beiden alten Kulturvölker konnten sich gründlicher von der heidnisch-natürlichen Lebensauffassung emanzipieren, weil sie mindestens drei Jahrtausende länger dazu Zeit hatten. - Heidentum ist ein Symptom kultureller Jugend - Christentum ein Symptom kulturellen Alters."

"Drei Völker: Griechen, Römer, Juden haben, jedes auf seine Weise, die antike Kulturwelt erobert. Erst das ästhetisch-philosophische Volk der Griechen: im Hellenismus; dann das praktisch­politische Volk der Römer: im Imperium Romanum, schließlich das ethisch-religiöse Volk der Juden: im Christentum."

"Das Christentum, ethisch von jüdischen Essenern (Johannes), geistig von jüdischen Alexandrinern (Philo) vorbereitet, war regeneriertes Judentum. Soweit Europa christlich ist, ist es (im ethisch-geistigen Sinne) jüdisch; soweit. Europa moralisch ist, ist es jüdisch, Fast die ganze europäische Ethik wurzelt im Judentum. Alle Vorkämpfer einer religiösen oder irreligiösen christlichen Moral, von Augustinus bis Rousseau, Kant und Tolstoi, waren Wahljuden im geistigen Sinne; Nietzsche ist der einzige nichtjüdische, der einzige heidnische Ethiker Europas."

"Die prominentesten und überzeugtesten Vertreter christlicher Ideen, die in ihrer modernen Wiedergeburt Pazifismus und Sozialismus heißen, sind Juden."

"Im Osten ist das chinesische Volk das ethische par excellence (im Gegensatz zu den ästhetisch-heroischen Japanern und den. religiös-spekulativen Indern) - im Westen das jüdische. Gott war Staatsoberhaupt der alten Juden, ihr Sittengesetz bürgerliches Gesetzbuch, Sünde war Verbrechen."

"Der theokratischen Idee der Identifikation von Politik und Ethik ist das Judentum im Wandel der Jahrtausende treu geblieben: Christentum und Bolschewismus sind beides Versuche, ein Gottesreich zu errichten. Vor zwei Jahrtausenden waren die Urchristen, nicht die Pharisäer und Sadduzäer, Erben und Erneuerer ,mosaischer Tradition; heute sind es weder die Zionisten noch die Christen, sondern die jüdischen Führer des Sozialismus: denn auch sie wollen, mit höchster Selbstverleugnung, die Erbsünde des Kapitalismus tilgen, die Menschen aus Unrecht, Gewalt und Knechtschaft erlösen und die entsühnte Welt in ein irdisches Paradies wandeln."

"Diesen jüdischen Propheten der Gegenwart, die eine neue Weltepoche vorbereiten, ist in allem das Ethische primär: in Politik, Religion, Philosophie und Kunst. Von Moses bis Weininger war Ethik Hauptproblem jüdischer Philosophie. In dieser ethischen Grundeinstellung zur Welt liegt eine Wurzel der einzigartigen Größe des jüdischen Volkes - zugleich aber die Gefahr, daß Juden, die ihren Glauben an die Ethik verlieren, zu zynischen Egoisten herabsinken: während Menschen anderer Mentalität auch nach Verlust ihrer ethischen Einstellung noch eine Fülle ritterlicher Werte und Vorurteile (Ehrenmann, Gentleman, Kavalier etc.) übrig behalten, die sie vor dem Sturz in das Werte-Chaos schützen. "

"Was die Juden von den Inzuchtmenschen sind. Charakterstärke verbunden mit Geistesschärfe prädestiniert den Juden in seinen hervorragendsten Exemplaren zum Führer urbaner Menschheit, zum falschen wie zum echten Geistesaristokraten, zum Protagonisten des Kapitalismus wie die Revolution. " (Adel, Teil 2)

(Kalergi wird oft verantwortlich für die Entnationalisierung der europäischen Völkern gemacht und sogar als Pate der EU dargestellt, welche im Auftrag der Zionisten das Europa der Nationen zum Europa des Konglomerats der Abendlands kulturfremden Rassen, wie die Juden, Araber (also Semiten) sowie der Afrikaner und Asiaten zu schaffen und damit die schon seit Jahren Strebungen der Zionisten mit ihrer Geheimlogen und sonstigen Vereine, die NWO zu schaffen, also in Prinzip die weißse Rasse mit den anderen zu vermischen und damit die Zions Protokollen Anweisungen zu realisieren.

Der junge Kalergi (mit "Adel") hat doch, wie auch jungen Winston Chruchill (mit "Internationalen Juden") und Adolf Hitler (mit "Mein Kampf") haben fast synchron in den 20-er Jahren des 20. Jahrhundert gerade von der Gefahr die Menschheit gewarnt. Es ist ganz andere Sache was mit diesem Trio geworden ist. Der Kalergi wurde von den Juden gekauft durch Lob zum Integrationsfigur der Europäer erklärt, Chruchill wurde durch die Juden von Patrioten zum Nationalisten zum Galionsfigur erklärt und nur Hitler blieb bis zum Ende seines Lebens seinen Prinzipien treu und spottweise sogar für Untergang Deutschland verantwortlich gemacht. Der einziger vom Trio Adolf Hitler wurde exemplarisch durch die Juden und ihrer Zionisten als "Feind der Welt" dämonisiert. Die negativen Antragungen bei der "Enzyklopaedia Judaica" bei Kalergi und Churchill wurde gestrichen, weil inzwischen Jüdische Bolschewiki haben bereits Rußland erobert und versklavt.

Der einzige, der kein Politiker war, war eigendlich Kalergi mit seinem Postulat "Christentum und Bolschewismus sind beides Versuche, ein Gottesreich zu errichten und kaum merken könnte, dass den Lob der Anhänger von NWO in der Tat der Art ambivalent gewesen, dass auch brauchbar für den beiden Systeme: "Christentum" und "Bolschewismus" war. Dabei für die liberalen Intellektuellen in Europa solcher Vergleich schien unverdächtig zu sein, denn die Juden noch in der Zeit der Aufkläring bereits den Christentum wesentlich besiegt und in Köpfen der Liberalen das Christentum als "reaktionär" über die Generationen verumglinpft wurde. Die neue Religionen waren schon in Aufmarsch wie etwa: Sozialismus und darauffolgender Holocaust. Damit der "Bolschewismus" sollte man schönen, indem das Adjektiv "jüdischer" wurde gleich dem "Anti-Semitismus" erklärt. - Anm. JB
)


WILHELM VON GOTTBERG (1898-1969)

"Der Holocaust muss ein Mythos bleiben, ein Dogma, das jeder freien Geschichtsforschung entzogen bleibt. Bricht dieses Dogma zusammen, dann gerät nämlich die ganze heutige Deutung des 2. Weltkriegs ins Wanken ... Damit kämen jene Werte wieder zu Ehren, die im Gegensatz zum Internationalismus das Recht der Völker auf Wahrung ihrer Identität und auf Unabhängigkeit gewährleisten." (Burschenschaftliche Blätter 2/99)

"Bedeutsam für die Zukunft der Deutschen ist die Frage, wie lange noch die nachwachsende Generation mit dem Makel der Schuld für zwölf Jahre NS-Diktatur belastet wird. Man müsse auch heute tiefe Scham wegen der Ereignisse im Dritten Reich empfingen, so der ehemalige Bundespräsident v. Weizsäcker und auch seine beiden Nachfolger. Nach unserer Meinung ist dies eine intellektuelle Verbrämung der Kollektivschuld-These.“

Eine Kollektivschuld aber gibt es nicht. Schuld sind nur die Schuldigen. Als wirksames Instrument zur Kriminalisierung der Deutschen und ihrer Geschichte wird immer noch – auch 56 Jahre nach Ende des Dritten Reiches – der Völkermord am europäischen Judentum herangezogen“.


WALTER FRANK (1905-1945)

"Das Judentum ist eines der großen negativen Prinzipien der Weltgeschichte, es ist also nur denkbar als der Parasit im positiven Gegenprinzip. So wenig etwa Judas Ischariot samt seinen dreißig Silberlingen und samt dem Strick, an dem er sich zuletzt erhängte, verstanden werden kann ohne den Herrn, dessen Gemeinschaft er hohnlächelnd verriet und dessen Antlitz ihn doch verfolgte bis zur letzten Stunde - so wenig kann jene Nachtseite der Geschichte, die sich Judentum nennt, verstanden werden ohne eine Einordnung in die Gesamtheit eines geschichtlichen Prozesses, in dem Gott und der Satan, Schöpfung und Zersetzung in ewigem Ringkampf liegen.“


SAVITRI DEVI (1905-1982)

"Meine spontane Erwiderung auf die Sechs-Millionen-Geschichte war: „Schade, daß es nicht sechszehn Millionen waren! Dann wäre die Judenfrage zur besten Zufriedenheit gelöst gewesen!“

“Ich habe oft wiederholt, daß ich mir von jedermann verbitte, daß er uns für unsere Behandlung unserer schlimmsten Feinde kritisiert, solange er nicht selber ein Dschaina ist, d. h. ein Angehöriger einer indischen religiösen Sekte, die keine Flöhe noch Wanzen noch Läuse tötet. Denn ganz sicher ist ein politisch aktiver Jude (oder im Übrigen ein projüdischer Arier) für mehr Unheil verantwortlich als irgendeines dieser Insekten, das nun einmal ohne Blut nicht zu leben vermag (und doch nur so wenig davon braucht!). Heute, da ich weiß, daß diese Geschichte eine Lüge ist, sage ich das auch offen. Das ist gute Propaganda für die menschenliebende dumme Masse!” (Briefe nach Deutschland, Delhi, 28. März 1980)


HANS-GEORG VON STUDNITZ (1907-1993)

"Die Juden müßten einsehen lernen, daß ihre Katastrophe nur ein Teil jener Weltkatastrophe war, die durch Hitler ebenso über andere Völker, vor allem über das deutsche Volk, heraufbeschworen wurde." (1962)

„...durch den allzu reichlichen Einsatz von Juden bei Besatzungsaufgaben Ressentiments geweckt, die bei Kriegsende kaum entstanden... neben Aufklärungsarbeit gegen Anti-Semitismus - sich, umgekehrt auch die Juden, von einem antideutschen Komplex frei machen müßten... Die Kenntnis von der Ermordung der Juden ist auf wenige hundert Deutsche beschränkt, während heute fast die ganze Welt von den Konzentrationslagern in der deutschen Ostzone und der Sowjetunion weißt." (1963)


RICHARD NIXON (1913-1994)

„Ich will in alle sensiblen Bereiche schauen, wo Juden involviert sind, Bob. Die Juden sind überall in der Regierung. Und wir müssen in diese Bereiche gehen und den Mann kriegen, der die Kontrolle hat und nicht jüdisch ist, um die Juden zu überwachen... Zweitens, die meisten Juden Weißt Du was ich meine?... Doch Gott sei Dank gibt es Ausnahmen. Aber Bob, allgemein gesagt, man kann den Bastarden nicht trauen. Sie wenden sich gegen uns.“ (Aufzeichnung eines Telefonats Richard Nixons mit Bob Halderman)

"Juden sind geborene Spione." (Rede vom US-Congress, 1976)


ELISABETH NOELLE-NEUMANN (1916-2010)

„Seit 1933 konzentrieren die Juden, die einen großen Teil von Amerikas geistigem Leben monopolisiert haben, ihre demagogischen Fähigkeiten auf die Deutschlandhetze.“


ALEXANDER SOLSCHENIZYN (1918-2008)

"Aber die Verantwortung für jene Geschehnisse müssen wir, egal, ob wir uns als Brüder oder als fremde sehen, teilen. Reue, und zwar beiderseitige Reue für wirklich alles, was geschehen ist, wäre der sauberste Weg. Ich werde nicht aufhören, die Russen dazu aufzurufen. Und ich rufe die Juden dazu auf ... Aber es ist notwendig, dass dies auf beiden Seiten erfolgt!"(200 Jahre zusammen, 2001)

"Bis zum Oktoberumsturz bildete der Bolschewismus nicht die zahlenmäßig stärkste Strömung unter den Juden. Unmittelbar vor dem Umsturz haben die bolschewistischen Juden Trotzki und Kamenew das militärische Bündnis mit drei jüdischen Linken Sozialrevolutionären geschlossen - Natanson, Steinberg, Kamkow." (Solschenizyn will damit sagen, daß Lenins Oktoberputsch, rein militärisch betrachtet, an einem jüdischen Faden hing. - Anm. - JB)

"Das Zustandekommen des Kampfbündnisses zwischen Trotzki und seinen jüdischen Landsleuten in der Partei der Linken Sozialrevolutionäre sicherte Lenin den Sieg in der Palastrevolte vom Oktober 1917."(200 Jahre zusammen, 2001)

"Das ist wirklich kein neues Thema: die Juden bei den Bolschewiki, darüber ist schon viel geschrieben worden, ...nämlich die von der machtbildenden Unentbehrlichkeit der bolschewistischen Juden im siegreichen Bolschewismus, im Bürgerkrieg, im frühen Sowjetregime. Wer die Meinung vertritt, die Revolution sei nicht eine russische, sondern die der Fremden gewesen: verweist auf jiddische Familiennamen oder Pseudonyme, um dadurch von den Russen die Schuld an der Revolution zu nehmen."

"...Andere wiederum - bestrebt, die überproportionale Beteiligung der Juden an der bolschewistischen Machtergreifung abzustreiten - behaupten, es habe sich bei diesen nicht um gläubige Juden (Russich: "geistige Juden") gehandelt, sondern um Abtrünnige, Renegaten, Gottlosen "Otschtschepenzi" (also verwirten Juden), die nicht mehr fähig waren sich selbst als Juden indetifizieren zu wollen. Nach rabbinischem Gesetz ist Jude der, wer von einer jüdischen Mutter geboren ist. Das orthodoxe Judentum verlangt aber mehr: die Anerkennung des hebräischen Regelbuches Halaha und die Befolgung der Religionsgesetze aus der Mischna, die ja die Grundlage des Talmuds bildet:

"Die grausame Schlächter aus den Chefetagen der Geheimpolizei. Sie kamen aus der Lubjanka und endeten in den Korridoren der Lubjanka, die Pistolenbolschewiken: Matwej Berman, Josef Blatt, Abraham Belenki, Isaak Schapiro, Serge Schpigelglas, Israel Leblewski, Pinkus Simanowski, Abraham Sluzki, Benjamin Gerson, Sinowi Katznelson, Natan Margolin ...die Liste verdienter bolschewistischen Juden ist endlos: Seligmann, Kagan, Rappoport, Fridljand, Raiski-Lachmann, Joselewitsch, Failowitsch ... Markante Namen in Stalins Erschießungsliste nach 1936." (200 Jahre zusammen, 2001)

"Die Shoa ist in bedeutendem Maße eine Strafe für die Sünden, unter anderem für die Sünde der Leitung der kommunistischen Bewegung durch den Juden" (200 Jahre zusammen, 2000)

"Diese Menschen ("Sowjetrussen" -Anm. - JB), die am eigenem Leib vierundzwanzig Jahre kommunistisches Glück zu spüren bekommen hatten, wußten 1941 beriets, was noch niemand in der Welt wußte: daß es auf dem ganzen Planeten und in der ganze Geschichte kein bösartiges, blutrünstigen und gleichzeitig raffiniertes Regime gibt als das jüdisch-bolschewistische, welches sich selbst 'sowjetisches' nennt; daß ihm weder an Vernichtungseifer noch an Beharrungsvermögen noch an radikaler Zielsetzung, noch an durch und durch 'unifizierter Totalitarität' irgend ein anders irdisches Regime gleichkommt, nicht einmal schülermäßige Hitlerregime , welches damals dem gesamten Wetsen den Blick trübte." (Archipel Gulag, 1986)

"Ein Mittel zur Etablierung einer "jüdischen Sowjetnation" bildete die Forcierung des Jiddischen als "Staatssprache", erstmals 1920 in Weißrußland durch Gesetz anerkannt. Das bedeutete nicht nur ein Nein zum Zionismus, sondern auch zur Verbreitung des (neuhebräischen) Iwrit. Anfang der 20-er Jahre wurde Iwrit offiziell verboten, dagegen das Jiddische als eine "Sprache der sowjetisch-proletarischen Kultur" anerkannt. In Weißrußland galten Marc Chagal und El Lisizki als Avantgardisten einer jiddisch-kommunistischen Kultur." (200 Jahre zusammen, 2001)

"Ende der Zwanziger kam der politische Rückschlag - aufgelöst JewKom (Das Jüdische Kommitee der WKP(b) - Anm. - JB) und JewSek (Jüdische Sektion des Politbüro - Anm. - JB) . Die junge Generation der sowjetischen Juden haben dies ohne Widerstand hingenommen. Ohne Protest, ohne Rebellion, ohne ein "Kronstadt" (Solschenizyn meint damit Matrosenaufstad in Kronstadt 1921, eigentlich der größte in allen 70 Jahren der Herschafft der Juden in Rußland - Anm. JB).

Der Abschied vom Jiddischen und vom Jüdischen an sich sei im Triumph eines internationalistischen Atheismus erfolgt, ein Internationalismus ohne Völker, Volkskulturen, Volksidentitäten, mit einer einzigen Ausnahme: "Sowjetskij narod" (Sowjetvolk). Ein Kunstprodukt, dem Hekatomben von Proletarierblut geopfert wurden, das Blut von Slawen, Balten, Moslems, Kaukasiern; "Das Sowjetvolk", ein Reißbrettprodukt, ein Frankensteinsches Gespenst, geschaffen im Gulagismus, dessen Existenz ohne Vollstrecker aus den Reihen der bolschewistischen Juden nicht denkbar gewesen wäre. Als gegen Ende des Krieges Stalin die Liquidierung des "Jüdischen Anti-Faschistischen Komitees" (JAFK) befahl und mit der Ermordung ihrer intellektuellen Führer auch den Untergang des Jiddischen als eigenständige Kultur programmierte, schien die bolschewistische Lösung der alten russischen Judenfrage an einem bizarren Ende angekommen zu sein. An der Rampe des Gulag."(200 Jahre zusammen, 2001)

"Ich habe nicht eine Minute lang wahrgenommen, daß dieses beim 'Namen nennen' den Juden gegenüber feindlich war. Ich schreibe einfühlsamer über die Juden als viele Juden umgekehrt über die Russen. Das Ziel meines Buches besteht eben darin, daß wir einander verstehen, dass wir uns in die Situation und das Selbstwertgefühl des anderen hinein versetzen müssen. Mit diesem Buch will ich die Hand zum wechselseitigen Verstehen ausstrecken – für alle künftigen Zeiten, mit der Betonung auf wechselseitig." (200 Jahre zusammen, 2001) (Es ist schön, von Solschenizyn das zu hören, aber die Juden mit ihrem Rassismus wollen das nicht. - anm. - JB)

„Kommunismus von den Juden ist ihre kriminelle Ideologie.“ (vergl. mit der definition des Kommunismus von Adolf Hitler: "Das Kommunismus ist keine Lehre oder System - das ist ein organisierte Verbrechen"(1929 - Anm. - JB)

"Von Anfang an kämpften diese Juden im "Jüdischen Kommissariat" (JewKom) und in der "Jüdischen Sektion" (JewSek) innerhalb der sowjetischen WKP(b) für die 'Erhaltung des Jüdischen Volkes' im sozialistischen Staat, sogar für die Schaffung eines 'jüdischen Sowjetnation' in der UdSSR."

"Wer die großartige jüdische Selbsthilfe kennt, der versteht, daß im Lager kein jüdischer Vorgesetzter mit ansehen konnte, wie jüdische Häftlinge hungerten und umkamen. Er half ihnen. Aber man kann sich andererseits kaum einen russischen Vorgesetzten vorstellen, der russischen Häftlingen günstige Arbeiten im Lager verschaffte, nur weil sie seiner eigenen Nation angehörten.(200 Jahre zusammen, 2001)

„Wir dürfen nicht zulassen, dass die Russen als Nation aussterben. Unser Abstieg währte mehr als 70 Jahre unter den jüdischen Kommunisten und auch die 10 Jahre danach. Der Aufstieg ist immer schwieriger, er wird mindestens 100 Jahre in Anspruch nehmen.“ (2000)


MARLON BRANDO (1924-2004)

„Juden kontrollieren Hollywood. Es gehört ihnen.“


WILLIS ALLISON CARTO (geb. 1926)

"Im wahrsten Sinne des Wortes und ohne Übertreibung: Der Holocaust "ist eine Religion. Die Gläubigen energisch zurückweisen und alle Fakten im Widerspruch zu ihrem Glauben und ihren häßlichen Dogma empfunden hat die interne Konsistenz nur eine Offenbarung über den Glauben genommen, nicht eine logische Geschichte basiert auf allgemein anerkannten Tatsachen, nicht, was die Geschichte sein soll. " (Triumph des historischen Revisionismus)


HANS SCHMIDT (1927-2010)

Botschaft an die Juden:
WARUM LASST IHR UNS NICHT IN RUHE?

" Betrachtet doch den letzten rein weißen Fleck der Welt, das kleine Island, und seht, was für eine wohlgeordnete, von Kriminalität so gut wie verschonte Gesellschaft unser Volk begründen kann, wenn keine Juden wichtige Stellungen bekleiden. Alle anderen weißen Nationen des Erdballs befinden sich in stetem Niedergang, weil die dort ansässigen Juden Stellungen besetzt haben, auf die sie keinerlei Anspruch besitzen, weder aufgrund ihrer Rasse, Religion oder Kultur noch aufgrund ihrer Talente oder ihres Charakters.

Wir brauchen eure Politiker und euer politisches System nicht, ein System, das erdacht worden ist, um eure Interessen zu fördern, uns jedoch durch und durch fremd ist, weil es auf Lug und Trug, auf Korruption, Terror und Heuchelei beruht. Unzählige Jahrhunderte lang haben sich unsere Ahnen ohne euch sehr gut behauptet. Sie regierten sich selbst, und ihre Regierungsform entsprach ihren Bedürfnissen, Wünschen und Neigungen.

Wir brauchen eure Kriegshetzer vom Schlage der verstorbenen Walter Lippman, Samuel Untermeyer, Rabbi Stephen S. Wise, Ilja Ehrenburg und Konsorten nicht. Wir sind uns bewusst, dass ihr sie nötig hattet, um unter Amerikanern, Russen und anderen Völkern Kriegshysterie heraufzubeschwören, wenn immer diese euren Zielen diente. Seid versichert, dass es unseren arischen Völkern besser ergangen wäre, wenn sie schlicht und einfach die Wahrheit gewusst hätten. Nur die Wahrheit hätte einen dauerhaften Frieden ermöglicht, doch die Wahrheit liegt nicht in eurem Interesse – lag sie es denn je überhaupt?

Wir brauchen eure unzähligen „Experten“ in Presse, Fernsehen und Rundfunk nicht, um uns das Weltgeschehen vom jüdischen Standpunkt aus näherzubringen und uns darüber zu belehren, wie wir unser Leben glücklicher gestalten können. Bevor ihr euch massenhaft bei uns eingenistet habt, waren unsere Völker gottesfürchtig, fröhlich und weit zufriedener als heutzutage.

Wir brauchen eure Rassenvermischungsapostel, Multi-Kulti-Schwärmer, „Liberalen“, Integrationspropagandisten, sozialistischen Pseudohumanisten und Wanderprediger der „Verschiedenheit“ nicht. Eure Organisationen wie die ADL, das Simon Wiesenthal Center, der AJC und dergleichen täten gut daran, zunächst einmal für „Verschiedenheit“ und „Integration“ in ihren eigenen Reihen zu sorgen, ehe sie dergleichen Nichtjuden aufschwatzen wollen, die sich gegen eure ständige Forderung sträuben, dass alle anderen ihre Wurzeln verleugnen sollen, ihr selbst jedoch nicht.

Wir brauchen eure Finanzmagnaten nicht. Milliarden von Menschen wären besser dran, wenn es die Baruchs, Schiffs, Greenspans, Rubins, Milkens und anderen jüdischen Finanzkapitalisten nicht gäbe, deren Hauptziel offenbar darin besteht, den von anderen geschaffenen Reichtum abzuschöpfen. Stellt euch nur vor, um wieviel glücklicher die Massen Asiens heute wären, hätte George Soros, zweifellos mit tätiger Mithilfe seiner Stammesbrüder, nicht die Gier nach noch größeren Schätzen verspürt und die Währungen Asiens und Russlands zum Einsturz gebracht.

Wir brauchen eure Philanthropen nicht. Wer eine Milliarde gestohlen hat, für den ist es ein Ding der Leichtigkeit, hundert Millionen zu verschenken und sich dann als Menschheitsbeglücker aufzuspielen. Die wirklichen Wohltäter der Menschheit, beispielsweise selbstlose katholische Nonnen in den Krankenhäusern, Rotkreuzschwestern auf den Schlachtfeldern, Mitarbeiter der Kinderhilfsorganisation SOS children oder der Heilsarmee, sind bis auf wenige Ausnahmen Nichtjuden.

Wir brauchen eure Kredithaie, Gangster, Pornokönige, Spielhöllenbesitzer, Zuhälter und Rauschgifthändler nicht. Es gibt in manchen arischen Ländern immer noch Zonen, wo dergleichen „Berufe“ illegal sind, und jedermann weiß, wie niedrig die Kriminalitätsrate dort ist. Wir räumen gerne ein, dass es ohne das organisierte Verbrechen weniger Arbeit für jüdische Richter, Anwälte und Juraprofessoren gäbe, doch auf diese verzichten wir herzlich gerne.

Wir brauchen die jüdischen Säulenheiligen unserer Zeit nicht, weder Albert Einstein noch Siegmund Freud noch Karl Marx. Der Schaden, den sie der Menschheit zugefügt haben – meist mit freudiger Unterstützung der gesamten Judenschaft -, lässt sich kaum ermessen. Wir haben immer noch unsere eigenen Größen wie Luther, Kant, Schopenhauer, Nietzsche und Heidegger – um nur einige der bedeutendsten unter Tausenden zu nennen.

Wir brauchen eure Kunsthändler, Kunstkenner und Kunstkritiker nicht, die alle so wild erpicht darauf sind, das Empfinden unserer Volksmassen zu verfälschen, indem sie ihre gesunde, instinktive Fähigkeit zum Unterscheiden des Schönen vom Hässlichen zerstören. Ohne eure Stammesbrüder im Kunstgeschäft bekämen wirklich große arische Künstler vielleicht wieder eine Chance, Meisterwerke zu schaffen, die Jahrhunderte, ja Jahrtausende Bestand haben werden.

Wir brauchen eure Minister nicht, um uns zu regieren, eure Botschafter nicht, um uns zu vertreten, und eure anonymen Verwaltungsbeamten nicht, um uns Vorschriften darüber zu erteilen, wie wir uns in einem hauptsächlich von Angelsachsen und Deutschen urbar gemachten und entwickelten Lande zu verhalten haben. Eure Kissingers, Albrights, Achtenbergs, Rubins, Holbrookes, Kornblums und Lawrences wären es nicht wert gewesen, unseren begnadeten Politikern wie George Washington, Thomas Jefferson, John Adams und Benjamin Franklins auch nur den Schuhriemen zu lösen.

Wir brauchen eure Großhändler nicht. Lange ehe ihr euch bei uns breitgemacht habt, gelangte Weizen aus Polen und der Ukraine nach Westeuropa, ohne dass jüdische Getreidehändler dabei fette Geschäfte machten, und schottischer Whisky wurde in jeden Winkel der Welt verschifft, als noch kein Mensch etwas von den Bronfmans gehört hatte. Nürnberg, Augsburg, Leipzig, Florenz, Venedig und Mailand waren blühende Handelszentren, lange bevor Gimbel, Sachs, May und Bloomingdale auf der Bühne erschienen.

Wir brauchen eure Musik nicht, weder Schönberg noch Mahler noch Bernstein noch eure anderen Fiedler auf dem Dach. Noch viel weniger brauchen wir den fälschlicherweise als „Musik“ bezeichneten Schund, den ihr unserer Jugend in unseren Tagen aufdrängt – scheußlichen, seelenzerstörenden Lärm wie Rap oder Hard Rock. Hört Wagners Tannhäuser, Beethovens Neunte, Straußens „Also sprach Zarathustra“ oder die Melodien Mozarts, und ihr werdet verstehen, wovon ich spreche. Kein Jude wäre imstande, auch nu annähernd Gleichwertiges zu schaffen, nicht einmal Mendelsohn, der einer eurer Grössten war. Es spricht Bände, dass der jüdische Regisseur und Komponist Leonard Bernstein bei seinem letzten öffentlichen Auftritt kurz vor seinem Tod nicht etwa eine seiner eigenen Kompositionen – oder beispielsweise eine von Gustav Mahler – dirigierte, sondern Beethovens Siebte Symphonie.

Wir brauchen eure Bildhauer, Maler und Architekten nicht. Schaut euch doch den Stuss, den eure Galionsfiguren produzieren und propagieren, einen Augenblick lang an – wenn ihr ihn ertragen könnt. Schaut euch ganz besonders eure krankhafte Holocaust-“Kunst“ an. Dann vergleicht diesen Unrat mit den Werken der alten Griechen und Römer, mit Michelangelo, Rembrandt, Dürer, Tizian, Breker, Wren, Schinkel und vielen anderen wahrhaftig grossen Künstlern unserer Rasse. Der Unterschied spricht für sich.

Wir brauchen eure Erfinder und Erfindungen nicht. ALLE großen Erfindungen, welche unseren Alltag von Grund auf verändert haben – Auto, Flugzeug, Fernsehapparat, Mondraketen, Computer, Elektromikroskope, um nur wenige Beispiele zu nennen – wurden von Ariern gemacht. Die folgenschwerste jüdische Erfindung ist die Atombombe, die euch vermutlich zum Verhängnis werden dürfte.

Wir brauchen eurer Hollywood nicht und alles, wofür dieser Name steht. Der Schaden, den ihr mit eurer Flut von im Hollywood-Stil gedrehten Filmen und Fernsehsendungen in arischen Seelen anrichtet, ist ungeheuer. Wie verhängnisvoll diese Produktionen für unsere junge Generation sind, ist euch sehr wohl bewusst, denn warum würdet ihr sonst die Frage tabuisieren, weshalb so viele Kinder und Jugendliche ihre Klassenkameraden und Lehrer töten? Der Grund dafür liegt nicht im Waffenbesitz.

Wir brauchen eure Rabbiner nicht, die uns Brüderlichkeit, Toleranz und Verständnis für Verschiedenheit predigen, während sie selbst – und ihr – die engstirnigsten und intolerantesten Menschen der Welt seid. Wie viele Goyim duldet ihr an der Spitze der ADL, des American Jewish Congress, des Wiesenthal Center oder anderer jüdischer Organisationen? Keinen einzigen? Weshalb eigentlich nicht? Wo bleibt da eure Brüderlichkeit, eure Toleranz und euer Verständnis für Verschiedenheit?

Wir brauchen eure Heerscharen von Professoren und Lehrern nicht, die unsere Jugend einer so intensiven Gehirnwäsche unterziehen, dass sie nichts mehr von unserer grandiosen Vergangenheit wissen und stattdessen eine Vorliebe für Unsittlichkeit, Arroganz, Unehrlichkeit und Rohheit entwickeln. Mit euren vereinten Kräften bringt ihr es fertig, unsere jungen Menschen so sehr zu verwirren, dass sie, obschon die Unwahrheit dieser Behauptung doch mit den Händen zu greifen ist, bald einmal tatsächlich glauben werden, es bestünden keine Unterschiede zwischen Rassen, Völkern, Stämmen und Individuen – abgesehen von den Juden natürlich, die uns ja eintrichtern, dass sie Gottes auserkorenes Volk sind und keinen Widerspruch gegen diese Behauptung dulden.

Wir brauchen eure Abtreibungs-“Ärzte“ nicht. Wie vielen unschuldigen weißen Kindern hat euer Holocaust im Mutterleib den Tod gebracht? Ein einzelner jüdischer „Arzt“, Dr. Morgenthaler – zu allem Überfluss noch ein „Holocaust-Überlebender“ -, gab im Oktober 1998 zu, bis zu jenem Zeitpunkt nicht weniger als 65.000 Abtreibungen durchgeführt zu haben, und zweifellos waren die meisten seiner „Patientinnen“ arische Frauen. Was treibt eure Mediziner in Scharen zu diesem schandbaren Gewerbe? Lockt sie bloss die Aussicht auf leichten materiellen Gewinn, oder genießen sie vielleicht die Tötung eines jeden einzelnen Fötus, weil dadurch verhindert wird, dass sich aus diesem ein für die Juden hassenswerter erwachsener Arier entwickelt?

Wir brauchen eure professionellen Holocaust-Überlebenden á la Elie Wiesel und Simon Wiesenthal nicht, die, um mit Prof. Arthur Butz zu sprechen, einen Jahrhundertbetrug geschaffen haben. Die heimtückische Vermischung von Fakten und Fiktion hat zur Entstehung einer Fabel geführt, die man in den kommenden Jahrhundert wohl als das eindrücklichste Beispiel für einen – wenn auch nur zeitweilig – erfolgreichen Propagandaschwindel von weltweitem Ausmaß einstufen wird. (…)

Wir brauchen eure Richter nicht, die unseren Leuten – und diese bilden immer noch die große Mehrheit der US-Bürger – verbieten wollen, den Schultag mit einem Gebet zu beginnen.

Wir brauchen uns nicht von ihnen vorschreiben zu lassen, Blinde zur Bedienung von Computersystemen einzustellen, oder unsere Wohnungen an Schwule zu vermieten, deren Praktiken uns zutiefst zuwider sind, oder die Abtreibung zu legalisieren. Wir haben es auch nicht nötig, uns von euren Richtern befehlen zu lassen, dass intelligente und begriffsstutzige Kinder in derselben Klasse unterrichtet werden müssen – mit dem Ergebnis, dass sich die Lehrer mehr um die Unbegabten als um die Begabten kümmern müssen.

Wir brauchen eure Gesetze nicht. Viele von ihnen stehen in schroffem Widerspruch zu den Naturgesetzen…Eure ungenierte Anwendung rückwirkend erlassender Gesetze und eure Mißachtung des bewährten Verjährungsprinzips sind für uns ganz und gar abscheulich, auch wenn ihr diese Machenschaften mit dem angeblichen Streben nach Gerechtigkeit bemäntelt. Ehe es euch gelang, die Rechtsprechung in den Ländern des abendländischen Kulturkreises zu beeinflussen, sind bei uns niemals Menschen für Handlungen verfolgt worden, die sie über fünfzig Jahre zuvor im Krieg begangen hatten. Eure OSI – eine auf jüdisches Betreiben zur Verfolgung von angeblichen „Naziverbrechern“ gegründete Organisation – stellt eines der übelsten Beispiele für die Anwendung ungerechter, perfider Gesetze dar, die einzig und allein dem Rachebedürfnis einer ganz bestimmten Bevölkerungsgruppe dienen. …

Wir brauchen die unzähligen Regeln und Vorschriften nicht, die ihr uns aufgenötigt und de facto in den Rang von Gesetzen erhoben habt: Die „Affirmative Action“ – also ethnische Quoten bei der Einstellung von Mitarbeitern -, „Bürgerrechte“, „Trennung von Kirche und Staat“, „Einwanderung von Menschen aus der Dritten Welt“, „bevorzugte Behandlung HIV-positiver Homosexueller“, „Waffenkontrolle“, „Bussing“ (d. h. Transport von Kindern aus weißen Vierteln in gemischtrassige Schulen) – die Beispiele ließen sich fast beliebig mehren. All diese Verordnungen dienen ausschließlich dazu, die Freiheit des Bürgers einzuschränken; „Demokratie“, wie sie heutzutage praktiziert wird, ist euer Spiel. Hingegen haben nur ganz wenige jüdische Abgeordnete je gegen Steuererhöhungen gestimmt.

Wir brauchen eure Juristen nicht, egal ob sie für Privatpersonen, Firmen oder für die Regierung arbeiten. Nur selten hat eine einzelne Berufsgruppe einer Nation so großen Schaden zugefügt wie jüdische (oder mit der talmudischen Weltanschauung indoktrinierte nichtjüdische) Juristen den Vereinigten Staaten. Harvard, die heutige Judenhochburg, war eine unvergleichlich bessere Universität, bevor sie von jüdischen Studenten und Dozenten überschwemmt wurde. Es wäre besser gewesen, nach altbewährten Muster einen Numerus Clausus für diese einzuführen.

Wir brauchen eure Schriftsteller nicht. Fast die gesamte in englischer Sprache verfasste Literatur, die man auch geraume Zeit nach ihrem Erscheinen noch in den Bibliotheken findet, ist das Werk unserer Menschen. Da die Werbefachleute, die Verleger, die Literaturkritiker sowie die Besitzer der Zeitungen, welche die Rezensionen letzterer drucken, heutzutage größtenteils eurem Stamm angehören, ist es zwar logisch, das die heutigen Bestseller mehrheitlich von euch geschrieben werden – aber wird auch nur ein kleiner Teil davon künftig als Bestandteil der unvergänglichen großen Literatur unseres Jahrhunderts gelten? Wir bezweifeln es!

Wir brauchen eure Stars nicht. Das Fernsehen wäre ungleich besser ohne Leute wie Seinfeld, Koppel, Wallace, Rivera, Larry King, Barbara Walters und nicht zuletzt Jerry Springer. Wir können uns noch an die Zeit erinnern, als Juden gute Filme und gute Fernsehserien schufen, denn die jüdischen Kino- und Fernsehstudienbesitzer mussten damals noch darauf achten, die Gefühle des arischen Publikums nicht zu verletzen. Doch heute, wo eure Macht und euer Einfluss beinahe grenzenlos sind, glaubt ihr, keinerlei Rücksicht mehr auf uns nehmen zu müssen, und euer wahrer Geschmack sowie eure wahren Neigungen treten immer offener zutage. (Der Hinweis auf Jerry Springer veranlasst mich zum Kommentar, dass vielleicht keine andere Person in den Vereinigten Staaten die jüdische Mentalität schlagender verkörpert als dieser „Volksunterhalter“: Vorwitzig, aggressiv, stets nach Beifall und Anerkennung lechzend, dabei offenbar zutiefst unsicher und nicht zuletzt manisch angezogen von allerlei Schmutz, in dem kein anständiger Mensch freiwillig waten würde.)

Wir brauchen eure Wissenschaftler nicht, auch wenn ihr zugegebenermaßen viele wirklich ausgezeichnete besitzt. Tatsache ist nämlich, dass die größten Wissenschaftler in der Geschichte der westlichen Zivilisation, jene, welche die entscheidenden Entdeckungen und Erfindungen gemacht haben, ALLE Arier waren: Leonardo da Vinci, Galileo, Newton, Kopernikus, Leibniz, Kepler, Lilienthal, Oberth, um nur einige wenige zu nennen, waren durchwegs nordische Menschen. Da drängt sich doch die Frage auf, wie viele potentielle große Entdecker und Erfinder unseres Volkes ihre Fähigkeiten niemals entwickeln konnten, weil zu viele Juden an zu vielen Universitäten jene Studienplätze besetzt hielten, auf die sie legitimen Anspruch besessen hätten!

Wir brauchen eure Militärs nicht. Ihr besitzt keine große militärische Tradition und keine Feldherren vom Format Friedrichs des Großen, Napoleons, Wellingtons, Hitlers, Nelsons, Robert E. Lees, Nimitzs usw. Eure Forderung, dass junge Frauen Seite an Seite mit jungen Männern in den Krieg ziehen sollen, und eure Anordnung, dass Homosexualität in der Armee als „alternative sexuelle Orientierung“ geduldet werden soll, richten unsere Streitkräfte zugrunde.

Wir brauchen eure Psychiater, Psychologen, Schulberater und Tröster für einsame Herzen nicht. Unsere Völker waren weitaus glücklicher und seelisch gesünder ohne ihren Rat. Hättet ihr mit eurem unmoralischen, unethischen und nihilistischen Fernsehen und Radio, mit euren „Erziehungsprogrammen“ und eurer Pressepropaganda nicht die gesunden Werte der Massen zerstört und dadurch auch die Familie als Keimzelle der Gesellschaft untergraben, so sähe sich niemand dazu veranlasst, Ann Landers, Abigail van Buren oder Laura Schlesinger sein Herz auszuschütten.

Wir brauchen eure Spielbergs, Katzenbergs, Eisners und Konsorten nicht. Keiner eurer Filmproduzenten übertrifft die unseren wie David W. Griffith, Walt Disney oder Leni Riefenstahl an künstlerischer Begabung und an Talent.

Wir brauchen nicht einmal eure Ärzte und Zahnärzte, obwohl viele von ihnen nicht nur anerkannte Fachleute, sondern echte Menschenfreunde und Meister im Umgang mit der modernen medizinischen Technik sind. Dennoch muss ein Arier, wenn er von ihnen spricht, zwangsläufig an Röntgen, von Behring, Fleming und viele andere denken, welche an unseren Universitäten studieren durften, weil ein Numerus clausus das Überhandnehmen von Juden verhütete. (Wie viele unserer begabten Studenten bekommen heute keinen Studienplatz in Medizin oder einem anderen Fach ihrer Wahl, weil ihre Plätze von Juden besetzt sind?)

Wir brauchen die Moden nicht, die ihr uns auf Schleichwegen schmackhaft zu machen versucht. Seid ihr stolz darauf, dass heute als Ergebnis eurer raffiniert betriebenen Gehirnwäsche Hunderte von Millionen Menschen „progressive“ Kleidungsstücke wie Blue Jeans tragen, die man früher nur anzog, wenn man seinen Stall ausmistete oder sonstige schmutzige Arbeiten verrichtete? Als Ergebnis eurer Propaganda schlüpfen dieselben Leute, welche ansonsten jede Uniformierung als Symbol des Gehorsams gegenüber einer Autorität verabscheuen, freudig in eine schlampige Uniform, die nicht Freiheit und Individualismus, sondern Anarchie und „Politische Korrektheit“ und sklavischen Konformismus verkörpert.

Wir brauchen eure Philosophie des Tikkum olam nicht, den Glauben, dass ausgerechnet ihr die Welt wieder vollkommen machen oder eine vollkommene Welt schaffen könnt. Ruft euch doch bitteschön in Erinnerung, dass ihr im Gegensatz zu uns gar nicht existieren könntet, wäret ihr auf auch alleine angewiesen. Ihr würdet zugrunde gehen. Euer zionistisches Gebilde im Nahen Osten, der Judenstaat Israel, könnte ohne finanzielle Hilfe von außen – namentlich ohne die von Amerika und Deutschland einkassierten Tribute – kein Jahr lang überleben. Und an einem solchen Volke soll die Welt genesen? Ihr beliebt wohl zu scherzen! Ganz abgesehen davon betrachten wir die Anmaßung irgendeines Menschen, die Welt „in Ordnung zu bringen“ und irdische Vollkommenheit zu schaffen, als reine Blasphemie.

Wir brauchen eure New York Times, Washington Post, US News & World Report und all die zahllosen anderen und in jüdischem Besitz befindlichen oder jüdisch kontrollierten Zeitungen und Zeitschriften nicht, die unseren Massen ein gänzlich verzerrtes Bild von der Welt vermitteln. Bildet ihr euch denn allen Ernstes ein, unsere Kenntnisse würden gemehrt und wir würden geistig gesünder, weil uns mehrheitlich jüdische Kolumnisten das Tagesgeschehen von ihrem Standpunkt aus kommentieren? Hätten unserer H.L. Mencken und unserer Oswald Spengler heutzutage eine Chance, ihre Kolumnen in einer großen Zeitung gedruckt zu sehen? Wir hegen begründete Zweifel daran!

Wir haben es nicht nötig, dass ihr, die selbsternannten ewigen Opfer der angeblichen Intoleranz anderer, unserem Volk Schuldkomplexe eintrichtert. Was euch in der Vergangenheit zugestoßen ist, war meist eine Notwehrreaktion auf eure üblen Ränke. Trennt euch von uns – wir lassen euch ungestört von dannen ziehen! -, und ihr werdet hoffentlich nicht mehr zu leiden haben. Ganz auf euch allein gestellt, habt ihr dann Gelegenheit, das irdische Paradies eurer Träume zu schaffen.

Wir brauchen eure ewigen Rufe nach Wandel, oder Fortschritt, oder Reform, oder Wachstum, oder Revolution nicht. Unsere Menschen sind öfter als man denkt mit ihrem Leben ganz zufrieden, und eure unablässigen Bestrebungen, bestehendes Glück mit dem Hinweis auf ein Schlaraffenland der Zukunft zu zerstören, schaffen nichts weiter als Unglück und seelischen Unfrieden.

Wir geben gerne zu, dass ihr phänomenale Politiker seid. Weit bessere, als wir sind oder je sein werden. Ihr seid so zielstrebig wie sonst niemand auf der Welt; ihr habt euer politisches Geschick jahrtausendelang vervollkommnet, und ihr habt den großen Vorteil, dass euch kein schlechtes Gewissen plagt, wenn andere durch eure Handlungen leiden. Ihr versteht es auf bewundernswerte Weise, eine Seite gegen die andere auszuspielen. Darum ist auch die „Demokratie“ euer Element.

Ihr bestecht Politiker und Richter, ihr belügt die Wähler, ihr nutzt die menschlichen Schwächen anderer weidlich aus und schafft Spannungen, wo vorher keine bestanden. Ihr hetzt den Sohn gegen den Vater, die Tochter gegen die Mutter, den Bruder gegen den Bruder; ihr hetzt ganze Stämme, Völker, Nationen gegeneinander. Wer euch und eurer Treiben längere Zeit aufmerksam beobachtet, kann seine Verwunderung darüber nicht verhehlen, mit welcher Leichtigkeit ihr aus dem Nichts falsche Werte schafft und wahre Werte solange schlecht macht, bis sie nichts mehr gelten.

Es gibt keine besseren Gaukler als euch. Euer Talent, die Aufmerksamkeit der nichtjüdischen Massen mit euren Taschenspielertricks von den wirklich wichtigen Fragen des Lebens abzulenken, ist erstaunlich. Doch so wie eure Börsenspekulanten nur die Illusion des Reichtums schaffen können, schafft eure unbestrittene politische Wendigkeit nur die Illusion der Freiheit. Bei all eurer Intelligenz und politischen Weitsicht scheint ihr euch tatsächlich der Illusion hinzugeben, ihr könntet eine bessere Welt für alle schaffen, während ihr doch in Wirklichkeit nichts anderes fertigbringt, als alles zu verderben, was ihr berührt. Wir empfinden Mitleid für euch.

Noch ein Letztes: Bemerkt ihr eigentlich, dass ihr uns erstickt? Mit euch um uns herum können wir nicht atmen, und unsere Kreativität wird aufs schwerste beeinträchtigt. Wir wollen die Welt nicht durch eine jüdische Brille betrachten, doch heutzutage wird man praktisch dazu gezwungen. Abe Rosenthal, Charles Krauthammer und William Safire stehen stellvertretend für Tausende eures Schlages, die all unsere Gedanken vorkauen und uns daran hindern, uns zu behaupten, wenn es am nötigsten ist. Eure Leute erweisen sich als Meister der Vernebelung, der Lüge, der Täuschung und der Unehrlichkeit, indem sie uns selektive Informationen liefern. Eure Bemühungen, die arische Seele durch Manipulation zu verändern, kann nur zu Zwietracht und Unfrieden führen. Obgleich ihr uns so gut kennt, könnt ihr uns letzten Endes doch nicht verstehen, doch wir werden euch niemals wirklich kennen, und darin liegt die Gefahr.

Wir wissen, dass ihr euch für die besten und gescheitesten Menschen des Erdenrundes haltet und euch einbildet, unser Leben ungemein zu bereichern. Wenn wir rational denken wollen, müssen wir das eine gegen das andere abwägen: Eure unbestreitbaren Talente auf einigen Gebieten gegen den verheerenden Einfluss, den ihr kollektiv auf alle möglichen Aspekte unseres Lebens ausübt. Am schwersten wiegt vielleicht, dass viele eurer Bestrebungen und Zielsetzungen unserem Ideal eines erfüllten Lebens direkt entgegengesetzt sind.

Wir wissen, dass man euch eingeredet hat, wir hassten euch, und dass die meisten von euch dies auch glauben. Aus diesem Grund haben eure fanatischen Aktivisten unsere Verfassung mit sogenannten Gesetzen „gegen die Anstachelung zum Hass“ untergraben, die meist nur verabschiedet wurden, um euch besondere Vorrechte zu sichern.

Aber ganz ehrlich: Wir hassen euch nicht. Wir hassen eure Lügen und eure grundsätzliche Unehrlichkeit. Wir hassen viele euer schändlichen Handlungen. Wir hassen es, wie ihr als Kollektiv, als völkische und religiöse Gemeinschaft, uns eure Unmoral aufzudrängen sucht, wir hassen euren völligen Mangel an ethischen Werten, eure verschrobene, archaische Weltanschauung. Wir hassen es, wenn ihr euch an den Früchten unserer Arbeit fettmästet und euch dann damit brüstet, ihr hättet euch alles selber erarbeitet. Ganz besonders hassen wir, was ihr unseren Kindern antut. Mehr als irgend jemand sonst zerstört ihr ihre Seele und damit ihre Zukunft.

Darum lasst es euch gesagt sein: Verschwindet aus unserem Leben. Lasst uns ganz einfach in Ruhe. Ihr seid ja so intelligent, ihr haltet euch uns gegenüber als turmhoch überlegen und seid überzeugt, Gottes eigenes Volk zu sein. Zeigt uns also, was ihr könnt, indem ihr aus eigenen Kräften einen lebensfähigen Staat schafft; der Parasitenstaat Israel ist ganz offensichtlich kein solcher.

Wenn ihr abzieht, denn nehmt all das Gold und all die Diamanten mit, die ihr so fleißig angehäuft habt. Wir brauchen sie nicht. Tauschen wir aber unsere kulturellen Güter aus: Ihr nehmt eure Picassos, Oldenbourgs, Rothkos, Warhols und Epsteins mit und gebt uns dafür unsere Rembrandts, Tizians, Dürers, Holbeins und Michelangelos zurück.

Ein faires Geschäft! Wir geben euch, was ihr mögt, und bekommen dafür das zurück, was unsere Herzen erfreut – Kunstwerke, welche unsere seelischen Bedürfnisse widerspiegeln. Stellt euch nur vor, ihr dürftet die ganze herrliche abstrakte Kunst einschließlich der Holocaust-Denkmäler für euch behalten! Das sollte euch doch selig machen! Unsere aufrichtigen Wünsche begleiten euch, und wir versprechen euch hoch und heilig, euch nicht mit Krieg zu bedrängen und keinen Anteil an dem Wohlstand zu verlangen, den ihr, so hoffen wir wenigstens, aus eigenen Kräften schaffen werdet!

(Hans Schmidt, ein seit Jahren in den USA lebender Deutscher, war in den 70-er der Vorsitzende des GANPAC (German American National Public Affairs Committee). Er galt als profilierter Kenner der US-Innenpolitik im allgemeinen und des US-Zionismus im Besonderen. 1995 nach langen Leben in den USA Hans Schmidt versuchte seine Heimat Deutschland zu besuchen. Er wurde aber schon in Flughafen Frankfurt durch auf ihm warteten Beamten des BVS als "Natsi-Verbrecher"und "Holocaust-Leugner" verhaftet. US Botschaft aber forderte sofortige Entlassung des US-Bürger und behauptete das Kind konnte nicht ein Natsi-Verbrecher sein, selbst wenn er bei Hitler-Jugend gewesen war. Wegen der "Anti-Semitismus" und "Holocaust-Leugnung" durfte er nicht in einem demokratischen Staat politisch verfolgt werden - so US-Diplomaten.

Hans Schmidt wurde entlassen und sollte binnen 24 Stunden das BRD verlassen. 1999 in den USA erschienen das Buch "End Times- End Games" und wurde in wenigen Wochen ausverkauft. Nachdem hat er diese Botschaft an die Juden verfasst unter dem Titel "Juden, warum lasst ihr uns nicht in Ruhe?" Die Botschaft wurde in allen Staaten der USA ohne Zensur veröffentlicht. Hier ist die Übersetzung ins Deutsch von Heidi Ackermann.

Meiner Meinung nach, dieser Botschaft ist ein einmaligen historisches Dokument der besonderen Art, nicht nur wegen logisch-überzeugender Kraft und auch dem Wert eines Manifest, sondern einer unglaublich seelischer Aufregung. die die Hoffnung auf Ende des politischen Despotismus des Weltjudentums ohne diesen zu verdammen oder beleidigen bzw. einen Haß zu erzeugen mit Kraft des Wortes zum Freiheitsgedicht macht und ohne Zweifel wird auch nach Generationen für Historiker die Probleme unserer Gegenwart zu verstehen helfen. - Anm. JB


KURT SCHUBERT (geb. 1923)

Der Prof. Dr. Kurt Schubert studierte Judaistik in Wien. Nach 1945 hat er das erste Judaistik Institut ib Europa gegründet. Er ist bekannt als beste Forscher der Geschichte der Juden von Antiken bis zum heute, vielleicht dadurch, dass er selbst zwar nicht zu den sog. "Anti-Semiten" zählt, aber in den Sachen der Phänomen Juden sich nur mit den Fakten bedingt und eine der kürzesten Version der Entwicklung der Juden liefert. Hier ist leixht gekürzte Wiedergabe seines Vortrags am 24. Januar 2002 in Enebsee (Ötserreich).

URSPRUNG DES ANTI-SEMITISMUS

Die Tatsache, dass die Juden innerhalb einer polytheistischen Welt, innerhalb der Mehrgötterei des babylonischen, dann des syrischen, des kleinasiatischen und des ägyptischen Raumes alleine den einen und wahren Gott zu verehren sich verpflichtet sahen, isolierte sie von der Umgebung, hat sie sozusagen in Gegensatz gestellt zu den anderen, denen die heidnischen Götter, ihre Götter waren und die sich von Juden sogar verspottet fühlten. Denn eines ist klar, wenn es schon in der Bibel heißt: „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.“
Dann ist es der Gott Israels, der Himmel und Erde geschaffen hat, und dann sind es nicht andere Götter. Für die babylonischen Juden im 6. Jahrhundert v. Chr. war wichtig, dass sie persönlich der Überzeugung waren, dass das Wichtigste sei, erhalten zu bleiben in der Unterscheidung zu anderen. Wenn man die alttestamentlichen Texte dieser Zeit liest, wie z. B. das erste Kapitel der Genesis, das damit endet, dass Gott am Sabbat ruhte, dann ist der Sabbat sozusagen das Erwählungszeichen Israels.

Israel ist das einzige Volk, das der Weltordnung entspricht, in dem es den Sabbat hält. In Genesis Kap. 9 schließt Gott seinen Bund mit Noah. Allen Menschen, die Nachkommen Noah sind, also uns allen, ist geboten, kein Fleisch in seinem Blut zu essen.

Es handelt sich also um eine Speisevorschrift, etwas das die Juden unterscheidet von den anderen Völkern. Genesis 17 beschreibt die Beschneidung des Knaben am 8. Tag als Bundeszeichen in einer Umgebung, die damals die Beschneidung nicht kannte. Im babylonischen Raum war sie nicht geläufig.

ANTI-SEMITISMUS IN DER ANTIKE

Indem die Götter der Heiden zu Götzen abgewertet wurden, wurden die Juden von den Heiden der Gottlosigkeit beschuldigt und als Feinde der Götter bezeichnet. Das ist sozusagen der Anfang des Antisemitismus. Das lässt sich in einigen biblischen Büchern nachzeichnen, z. B. im Buch Esther. Am Hof des persischen Großkönigs Ataxerxesverlangt Haman, ein heidnischer Wesir, von allen, dass sie sich vor ihm niederwerfen, also ihm eine Ehre erweisen, die in der jüdischen Vorstellung nur Gott zukommen kann, die Proskynese.

Der jüdische Hofbeamte Mordechai weigert sich, mit der Begründung, dass er Jude ist, daher kann er es nicht machen wie die anderen. Nun geht Haman zum König Ataxerxes und sagt zu ihm: „Dein Land ist voll von solchen Mordechais, sie halten nicht die Gesetze deines Landes, du musst sie vernichten.“ Das Buch Esther feiert, dass dieser Anschlag Hamans misslungen ist. In Daniel gibt es Texte, Dan 3 und 6, die dasselbe aussagen.

Die Juden sind anders. Sie sind anders und stören daher alle anderen in ihrer eigenen sich selbst genügenden Gerechtigkeit. Wie man sieht, gibt es bereits im Alten Testament Reflexionen darüber. Ein griechischer Autor, der zur Zeit des ersten Ptolemaios um etwa 300 vor Chr. geschrieben hat, war noch nicht anti-semitisch, kannte aber die Fremdheit der Juden. Er war in gewisser Weise mit dem Eingottglauben der Juden sehr zufrieden, aber die Tatsache, dass die Juden sich von allen anderen trennten, musste er irgendwie erklären.

Er schrieb, dass die Juden aus Ägypten vertrieben wurden und dass sie deshalb ein fremdenfeindliches Leben führten, ein „menschen- und fremdenfeindliches Leben.“ Es handelt sich dabei also bereits um eine anti-semitische Umdeutung.

Er entschuldigte es: Von Leuten, die vertrieben wurden, kann man nichts anderes verlangen. Wenn man dann die weitere anti-semitische Propaganda in der antiken Literatur von der Mitte des 3 Jahrhunderts - bis hinein in das 2. nachchristliche Jahrhundert betrachtet - sieht man eine ständige Verstärkung dieser Tendenz. Natürlich, die Juden mussten sich zur Wehr setzen.

Die Juden hatten in ihrer eigenen Literatur sehr viel dagegen zu sagen. Eigentlich ist ja auch für die Heiden der Gott Israels verpflichtend. Dadurch entstand nunmehr etwas, was für das Selbstverständnis des Judentums weiterhin entscheidend war. Bisher waren die Juden in ihrem Verständnis die einzigen Diener des wahren Gottes.

Aber dadurch, dass sie jetzt in einer heidnischen Umwelt lebten, die diesen wahren Gott nicht erkannte und anerkannte, verstanden sie sich nunmehr als die einzigen wahren Diener Gottes. Aus den Dienern des einzig wahren Gottes wurden die einzig wahren Diener Gottes. Die anderen waren eben Götzendiener, die Sternbilder anbeten und dergleichen.

CHRISTENTUM UND ANTI-SEMITISMUS

Nun zum Christentum. Zunächst ist folgendes Phänomen festzustellen. Das Judentum zur Zeit des zweiten Tempels zurzeit Jesu, war ein Judentum, das in sehr viele Gruppen unterteilt war, die alle in Polemik gegeneinander gelebt haben. Es hat nie ein monolithisches Judentum gegeben. Zu jener Zeit schon ganz und gar nicht. Jesus war einer unter anderen, die in polemischer Auseinandersetzung mit einem Teil ihrer Umgebung lebten.

Diese Polemik wurde aber im Zuge der frühchristlichen Entwicklung sehr schnell zur Polemik der anderen gegen die Juden. Man empfand also die Polemik Jesu mit seinen jüdischen Zeitgenossen, die dann verschärft in der Evangelien-Tradition als eine Polemik, vor allem bei Matthäus, von Juden-Christen gegen nicht-christusgläubige Juden eingesetzt wurde, als ideologische Begründung für die eigene Ablehnung des Judentums.

Dies führte sehr bald zur Meinung, dass durch Tod und Auferstehung Jesu und der Entstehung des Christentums die Zeit des Judentums abgelaufen war. Wir haben einige Hinweise in den Evangelien, z. B. im Markus-Evangelium, wo es heißt, dass beim Tod Jesu der Tempelvorhang zerriss.

Der zerrissene Tempelvorhang galt als ein Zeichen für das Ende. Dass es ganz ähnliche Aussagen auch im Talmud gibt, spielt hier keine Rolle. Diese Auffassung besteht in der frühchristlichen Tradition weiter. Im Barnabas-Brief, Mitte des 2. Jahrhundert, heißt es: Die Juden sind zwar berufen, aber sie haben aus eigener Schuld diese Berufung verloren. Das Gesetz, das die Juden halten, ist nicht mehr das wahre Gesetz. Die Juden haben den Teufel zum Vater, Johannes 8,44. Der Terminus „Synagoge des Satans“ findet sich dann in der Johannes-Apokalypse.

Es wurde nun die Auffassung vertreten, dass das jüdische Gesetz als solches seine Funktion verloren hat. Die Juden waren somit keine Freunde Gottes mehr, sie waren Feinde Gottes. Das heißt: Der Absolutheits-Anspruch, den das Judentum gegenüber dem Heidentum gestellt hatte, wurde nun vom Christentum gegen das Judentum ins Spiel gebracht. Es findet sich eine Reihe von Aussagen bei Kirchenvätern, die extrem deutlich sind. Da heißt es zum Beispiel schon bei Justin und bei Tertullian im 2. Jahrhundert, dass der Jude Sklave der Christen ist.

Aus dieser Auffassung entstand dann im Mittelalter die Auffassung des "servitus judaeorum" (der Kammerknechtschaft) der Juden, über die ich dann näher sprechen werde. Natürlich brachten die Juden dieser Zeit wieder eine Reihe von apologetischen Gründen vor, z. B. das ‚Lied der Lieder' hat den Juden sehr viel Anlass gegeben, ihr eigenes Selbstverständnis gegenüber dem Christentum zu motivieren.

FRÜHES MITTELALTER

Ich komme zu einer Zeit, die an und für sich sehr positiv war für die Juden, die karolingische Zeit, wo sich aber bereits sehr deutlich äußerte, dass die Juden nur deshalb in der christlichen Welt akzeptiert waren, weil sie für diese Welt aus verschiedenen Gründen, aus wirtschaftlichen und anderen Gründen, ertragreich waren.

Man muss bedenken, dass die karolingische Zeit etwa 200 Jahre nach der Islamisierung des Nahen Ostens, Nordafrikas und großer Teile Spaniens war. Da konnten die christlichen Seefahrer, die aus dem Orient kamen, nicht mehr den Mittelmeerhandel bestreiten. Die muslimischen Seefahrer aber galten als seeräuberische Sarazenen und waren für die lateinischen Häfen nicht zugelassen. Wer blieb über? Die Juden. Sie waren bei beiden nicht gleichberechtigt, also für beide politisch ungefährlich.

So kam es, dass es in der karolingischen Zeit, erste Gestaltwandel des Anti-Semitismus… Die „Judensau“ war vor allem im 15. und 16. Jahrhundert eine verbreitete Form der antijüdischen Darstellung.

Im 9. Jahrhundert, gab es einen massiven jüdischen Welthandel. Was war das wichtigste Handelsgut dieser Zeit? Die Juden haben Seide und Papier aus dem Orient gebracht und sie haben Pelze aus Nord und Osteuropa wieder bis in den Orient vermittelt, das ist alles richtig. Aber das wichtigste Handelsgut der Juden war, was wir heute Gastarbeiter nennen, Gastarbeiter für die Latifundien im Karolingischen Reich.

Da wir in Oberösterreich sind, will ich eine Urkunde, die aus der Zeit 100 Jahre nach Karl dem Großen stammt, die Raffelstettner Zollurkunde erwähnen. Raffelstetten liegt zwischen der Mündung der Enns und der Traun in die Donau und war ein ganz wichtiger Übergang in den nordeuropäischen, slawischen, Raum. Von dort kamen die ‚mancipia perigrina' (die heidnischen Sklaven).

In der Urkunde u. a. heißt es, alle den normalen Zoll zahlen müssen, die Juden und die übrigen konzessionierten Kaufleute, von den Sklaven und allen übrigen Gütern. Also die Sklaven waren das wichtigste Gut, dass über die Donau nach dem Süden und dann nach dem Westen gebracht wurde. Aber ein Jude durfte schon, aufgrund des Codex Theodosianus von 438, der ältere Bestimmungen enthält, nicht Herr über einen Christen sein. Das heißt natürlich, dass es sich um heidnische Sklaven handelte, die aus den slawischen Gebieten in die christlichen Länder gebracht wurden. Aber solange sie im Besitz der Juden waren, konnten sie nicht getauft werden.

Das hat natürlich einen Gegensatz mit der Kirche zur Folge gehabt. Aus diesem Gegensatz heraus entstand ein Motiv, das sich bis ins 15. Jahrhundert immer radikaler verschärfte, nämlich das Motiv der Kirche und Synagoge unter dem Kreuz.

Zunächst einmal steht die Synagoge nur dort und geht dann aus der Kreuzessphäre weg, blickt zwar hie und da zurück zum Kreuz, aber entfernt sich, während die Kirche in den Kelch das lebensspendende Blut aus der Seitenwunde Christi empfängt. Sie können ein solches Bild, ein kunsthistorisch sehr wertvolles, als Fresko in der Pfarrkirche von Thörl in Kärnten sehen.

Es wurde vom Meister Thomas von Villach angefertigt, ein sehr bekannter Maler. Das Bild zeigt, wie aus den Händen Christi weitere Hände kommen, eine krönt die Kirche, die andere durchbohrt die Synagoge mit einem Schwert und tötet sie. Das heißt für den Beschauer, dass eigentlich die Ermordung eines Juden keine Sünde sein kann, da es Jesus selber getan hat. Diese Darstellung begann im 9. Jahrhundert und brauchte 6 Jahrhunderte bis zu dieser letzten Radikalisierung, wie man sie an dem genannten Beispiel feststellen kann.

DIE ZEIT DER KREUZZÜGE

Nun möchte ich ein Stück weitergehen und zeigen, wozu die Verteufelung der Juden letzthin führte. Zunächst einmal ist festzustellen, dass bereits zur Zeit des 2. Kreuzzuges 1146 ein berühmter christlicher Theologe Petrus Venerabilis, geschrieben hat: „Ich weiß nicht einmal, ob man die Juden als Menschen bezeichnen kann, denn sie lassen sich weder durch Argumente, noch durch Schriftbeweise überzeugen.“

Der Zisterzienser Bernhard von Clairvaux, ein katholischer Theologe und Ordensmann, verhinderte beim 2. Kreuzzug die Judenverfolgung. Er dachte nicht so wie sein Zeitgenosse Petrus Venerabilis. Er wird in den damaligen hebräischen Texten als Gerechter und Frommer bezeichnet. Er war der Meinung, dass die Juden aufgespart sind, um am Ende der Zeiten zu erkennen, dass Christus ihr Messias sei.

Aber da das Ende der Zeiten noch nicht da war, sollte man sie nicht belästigen und sie auch nicht zwingen, schon vorher zu dieser Entscheidung zu kommen. Petrus Venerabilis sah das ganz anders. Er meinte, dass die Juden für den 2. Kreuzzug tüchtig zur Kassa gebeten werden sollten, damit durch das Geld der ungläubigen Juden mit dem christlichen Schwert die Herausforderung der Muslime gebändigt werden kann. Also eine schöne pathetische Sprache, im Gegensatz zu seinem Zeitgenossen Bernhard von Clairvaux. Aus derselben Zeit, Ende 12. Jahrhundert von Staufischer Ideologie herkommend, wurde der berühmte Ludus de Anti-Christo, (das Anti-Christ-Spiel), wahrscheinlich von einem unbekannten Benediktiner auf der Mainau geschrieben, in dem der Anti-Christ von der Synagoge entlarvt wird.

Alle Christen sind ihm schon auf den Leim gegangen, die Juden nicht, die Juden erkennen ihn. Offenbar steht hinter diesen Bildern eine christliche Reflexion über die damaligen Verfolgungen der Juden und ihre Glaubenstreue.

TALMUDVERBRENNUNGEN

Aber nichts desto weniger kam noch etwas hinzu. Das europäische Judentum hatte, vielleicht mit der Ausnahme Italiens, vor dem 10. Jahrhundert keine eigene Talmud-Rezeption. Erst allmählich entstehen immer mehr Talmud-Schulen. Im 11 Jahrhundert wirkte der große Kommentator Raschi.

Da begann die Christenheit den Talmud als solchen wahr zu nehmen. Der erste, der dagegen Stellung nahm, es war eigentlich der Zweite, aber ich nenne ihn trotzdem den ersten, denn der wirklich erste war ein getaufter Jude.

Also der erste nicht getaufte Jude, der dagegen Stellung nahm, war Petrus Venerabilis Mitte des 12. Jahrhunderts. Damit kam natürlich der Talmud in das ideologische Spiel. Hatte man im römischen Altertum gesagt, die Juden haben ein arkanes Buch, in dem ihr Gesetz ist, das sie nur selber kennen, so sagte man nunmehr, dieses arkane Buch – denn die Bibel kannte jetzt jeder im Mittelalter – ist der Talmud: Das ist das Geheimbuch der Juden, (also ein Prototyp der späteren Protokolle der Weisen von Zion) in dem alles darin steht, wie sie sich verhalten sollten, um die anderen zu übervorteilen, zu unterjochen, die Weltherrschaft zu erreichen.

Der erste große Prozess gegen den Talmud begann 1240 und ging 1248 in Paris zu Ende... Derjenige, der die 35 Anklagepunkte gegen den Talmud zusammengestellt hat, war ein getaufter Jude, Nicolaus von Donin. Jedoch war er zuvor schon von der jüdischen Gemeinde gebannt worden.

Kurz darauf wandte sich der Oberrabbiner von Montpellier an die Inquisition mit der Bitte, die Inquisition möge die hebräischen Übersetzungen des ‚Führers der Schwankenden' von Maimonides verbrennen, weil darin von der Kirche verbotenes aristotelisches Gedankengut enthalten ist. Es wandte sich also der Oberrabbiner von Montpellier an die Inquisition, die das natürlich nicht ungern tat.

So wurde dieser Nicolaus von Donin als Maimonist gebannt und nun machte er sozusagen die Retourkutsche. Er ließ sich taufen, um als Christ gegen den Talmud vorzugehen. In der Folge kam es zu Talmud-Verbrennungen in Paris, einer größeren 1242 und einer zweiten 1248. Den Quellen zufolge dürften etwa 20.000 Handschriften verbrannt worden sein. Damit aber war die jüdische Gelehrsamkeit in Frankreich im Mittelalter mehr oder weniger zu Ende. Da äußerten sich aber wieder die jüdischen Exegeten, die jüdischen Apologeten.

Ich habe einmal etwas polemisch gesagt, im Mittelalter hatten Christen und Juden jeder für den anderen bereits den Platz in der Hölle reserviert. Beide sind Zeitgenossen derselben Zeit, beide haben dieselbe Realität eines Teufels vor sich, die wir heute in dieser Weise nicht so kennen oder zumindest nicht so anerkennen wie damals: „Zum Teufel“ sagt man ja jetzt auch schon für einige unserer Politiker.

DIE MITTELALTERLICHEN BESCHULDIGUNGEN: HOSTIENSCHÄNDUNG, RITUALMORD, BRUNNENVERGIFTUNG.

Wohin hat diese Verteufelung des Judentums geführt? Die typischen Beschuldigungen des Mittelalters waren: Hostienschändung, Ritualmord, und Brunnenvergiftung. Hostienschändung und Ritualmord haben ein und denselben Sitz im Leben. Die Juden wollen entweder an einer konsekrierten Hostie oder an einem christlichen Kind den Gottesmord von Golgatha wiederholen. Die Brunnenvergiftung hat ihren Sitz im Leben in der Pest. Die Juden haben die Brunnen vergiftet, um auf diese Weise die Christen auszurotten und dann die Weltherrschaft antreten zu können.

Das wurde unterstützt durch das optische Bild der „Juden-Sau“: die Juden saugen an den Zitzen der Sau, welche mit dem Teufel identifiziert wird. Das heißt, indem sie die Saumilch trinken, nehmen sie die teuflische Nahrung in sich auf, um dann als Agenten des Teufels in dieser Welt zu leben. In Österreich gab es den bekanntesten Fall einer angeblichen Hostienschändung im Weinviertel, in Pulkau 1338. Damals hat schon Herzog Albrecht V., der den Gegenpapst in Avignon veranlasste, die Sache zu untersuchen, gemeint, dass die Juden nicht schuld sind, sondern dass sie nur von den anderen des Geldes wegen umgebracht wurden.

SOZIALE STELLUNG DER JUDEN IM MITTELALTER – ZINSGESCHÄFT, PFANDLEIHE, POLITIK.

Ich komme jetzt zum Thema Geldgeschäft. Man muss erstens bedenken, dass das mittelalterliche Steuersystem dem unsrigen bei weitem nicht entsprach. Besteuert wurden die einzelnen Stände, die für den Herrscher eine gewisse Summe aufzubringen hatten. Die Juden galten genauso als ein Stand. Der Judenplatz in Wien hatte sozusagen dieselbe Funktion wie die Bäckerstraße, der Kohlenmarkt und andere Straßen, wo Leute desselben Berufs miteinander lebten. Das war nicht nur in Wien so sondern weltweit. Im Orient zum Teil bis heute noch.

Das heißt, die jüdische Gemeinde musste Geld aufbringen. Nun war in der Regel jeder Herrscher, der das "Judenregal"hatte – so bezeichnete man das Recht, die Juden zu besteuern – daran interessiert, möglichst viel von der jüdischen Seite zu bekommen, denn alle, die Stände und die Adeligen, wollten für ihr Geld politischen Einfluss haben, ein politisches Mitspracherecht.

Die Juden wollten für ihr Geld beten und das war für die Herrscher natürlich angenehm. Die Juden konnten gar keinen politischen Einfluss ausüben. In manchen Fällen war es jedoch schon möglich, denn man konnte Geld ja auch zu politischen Zwecken verleihen, z. B. wenn ein Herrscher in einer schwierigen Lage war, aber dennoch ein Gebiet kaufen wollte, so konnte der jüdische Geldverleiher dem Herrscher das Geld sofort vorstrecken.

Somit waren Juden zum Teil indirekt an der Politik beteiligt, aber nur sehr indirekt. In den meisten Fällen musste die jüdische Gemeinde einen Betrag zahlen und den konnte sie wiederum nur von den eigenen Einnahmen bestreiten.

Seit dem 12. Jahrhundert, im 13. Jahrhundert. dann stärker, verbreitete sich der Geldverleih auf Zinsen, die Zinsen waren sehr hoch, denn die Juden waren selber als Kammerknechte Besitz des Herrschers. Sie waren im Besitz dessen, der das Judenregal hatte. Sie waren nicht Bürger eines Landes, sondern sie waren Bürger des Fiskus, der Finanzkammer, in Deutschland seit 1235, als Friedrich II. diese Bestimmung erlassen hat. Wichtig ist die Tatsache, dass dieses Judenregal vergebbar war. Man konnte es an einen Bischof, an eine Stadt, an einen Herzog weiter verkaufen. Man konnte eigene Schulden, die man hatte, mit Juden, die man dann weitergab, bezahlen. Denn die Juden hatten die Steuern an den neuen Herrn abzuliefern und deswegen waren die Landesherren, die das Judenregal hatten, sehr daran interessiert, möglichst viel einzunehmen. Das hat natürlich wieder zu einer echten Problematik geführt.

Zunächst, im 12. und 13. Jahrhundert, waren die Hauptkunden der Juden verhältnismäßig reiche Leute, Herrscher, Bischöfe, Klöster, die auch verhältnismäßig schnell zurückzahlen konnten. Zunehmend kamen „kleine Leute" dazu. Dabei sind oft deren Häuser und deren Wohnung in jüdischen Besitz übergegangen. Die Juden durften sie aber nicht selber bewohnen, sie mussten sie wieder verkaufen und zu Geld machen, damit auch ihre finanziellen Verpflichtungen an den Inhaber des Judenregals getätigt werden konnten.

Damit sehen Sie das Problem. Es war abzusehen, dass man Juden als solche, die andere übervorteilen, die ihnen geschäftliche schwere Konkurrenz zufügen, ablehnte.

Dann kam noch etwas dazu, zum Beispiel die Vertreibung der Juden aus Wien und den Ländern unterhalb und oberhalb der Enns. Es war Herzog Albrecht V. Die Juden in Linz wurden einfach in Zillen gesetzt und donauabwärts getrieben. Die wohlhabenden wurden in Wien konzentriert, brachten sich zum Teil „zur Heiligung Gottes“ selbst um in der Synagoge, die jetzt am Judenplatz in Wien ausgegraben wurde. Über 200 wurden in Erdberg am Scheiterhaufen verbrannt.

Da fragt man sich zunächst einmal, was hat den Herzog dazu veranlasst, die Juden zu verbrennen. Er hätte auch, wenn er sie nur vertrieben hätte, ihren ganzen Besitz einziehen können, denn formal hat ja alles, was die Juden hatten, dem Herzog gehört, denn sie waren mit Leib und Leben Eigentum des Herzogs als seine Kammerknechte. Er hat sie aber umgebracht.

Was war der Grund? Natürlich, die Juden waren in der Regel nicht so finanzkräftig, wie sie von den meisten gehalten wurden, aber sie waren in der Lage zu wissen, wie man wieder zu Finanzen kommt. So überlegte man: Wenn die Juden, die bis dahin die Finanzen für den Herzog geregelt haben, vertrieben werden, dann werden sie von den Nachbarn mit Freuden aufgenommen und rüsten sie auf für den Krieg gegen den Herzog. Folglich brauchte man einen Vorwand, sie zu verbrennen und der war die angebliche Hostienschändung in Enns.

Die christliche Theologie jener Zeit führte unterschiedliche Auseinandersetzungen mit den Juden. In Spanien ging es theologischer zu als in Deutschland und Frankreich In Paris war der große Talmud-Prozess 1240, in Spanien haben vor allem die Dominikaner eine völlig andere Politik den Juden gegenüber betrieben. Sie wollten mit Hilfe der jüdischen Tradition und des Talmuds die Juden bekehren. Es war zunächst nicht auf Vernichtung und Vertreibung der Juden ausgerichtet, sondern auf die Bekehrung der Juden.

Raymund Martini hatte in seinem bekannten Werk „Der Dolch des Glaubens gegen Juden und Mauren“, eine Unmenge rabbinischer Texte gesammelt, die im antijüdischen Sinn verwertet wurden. Dann gab es natürlich das Problem, dass durch den christlichen Druck, besonders seit 1391 in Spanien, sich immer mehr Juden tatsächlich taufen ließen, um im Untergrund aber weiterhin als Juden zu verbleiben. Weil man fürchtete, dass die jüdischen Sitten gefördert würden, weil Juden mit den Neuchristen weiterhin unter einem Dach lebten, kam man zur Überzeugung, dass es besser ist, die Juden zu vertreiben, was dann 1492 in Spanien auch geschah.

LUTHER

Wie sah es aus beim Übergang zur Neuzeit, zweite Hälfte 15. Jahrhunderts? In Deutschland hat Pfefferkorn, der ganz entschieden antijüdische Propaganda machte, verlangt, man solle mit Ausnahme der Bibel die jüdischen Bücher verbrennen. Reuchlin stellte sich dann in einem Gutachten an Kaiser Maximilian dagegen. Daher hat man Reuchlin als Judenknecht angegriffen, was er wahrlich nicht war. In diese Zeit fällt dann natürlich auch Martin Luther, der zunächst 1523 ein sehr judenfeindliches Buch schrieb, indem festgehalten wurde, dass Jesus ein Jude war. Aber dann als er sah, dass die Juden trotzdem nicht protestantische Christen wurden und zu ihm kamen, wurden sie 1543 von Luther ganz wüst beschimpft. Luther meinte, man müsste sozusagen die Synagogen zerstören und die Juden hätten gar kein Recht, Kult in ihrem Sinn zu betreiben.

HOFJUDEN

Es kam dann die Zeit der Hofjuden. Die Hofjuden, waren natürlich nichts anders, als diejenigen, die, weil sie für Gestaltwandel des Anti-Semitismus die barocken Höfe die Wirtschaft managten, sowohl den Luxus des Hofes als auch das Militär bezahlten. Diese Hofjuden waren ein neuer Stachel in der christlichen Bevölkerung.

Wenn sie nicht den Schutz ihres Herrn hatten, dann ist es ihnen so gegangen wie dem berühmten Jud Süss Oppenheim in Stuttgart, dem man Hochverrat vorwarf und ihn erhängen ließ. Aber was hat er gemacht? Er hat eine Bank gegründet und hat Manufakturen gegründet. Damit hat er aber die alte wirtschaftliche Struktur in Frage gestellt und sozusagen eine Art vorkapitalistische Konkurrenzgesellschaft geschaffen. Selbst hat er sich vom Judentum weitgehend losgesagt und meinte, er könne leben wie jeder andere Potentat der Zeit. Das hat ihn dann an den Galgen gebracht.

Andere Hofjuden waren klüger. Sie hatten sich erst dann an die nichtjüdische Bevölkerung assimiliert, als das möglich war, nämlich im 19. Jahrhundert. Als Beispiel nenne ich noch Samuel Oppenheimer, der unter anderem 1683 das Entsatzheer für Wien finanzierte und auch die Ausrüstung und Hafer für die Pferde lieferte. Er lieferte alles, die Urkunden belegen das. Daher hatte er auch den Titel eines „Oberkriegsfaktors“, das war eine Art habsburgischer Adelstitel. Seine Nachkommen waren wirtschaftlich nicht mehr so tüchtig und wurden aus Wien vertrieben.

Ein anderer, Wertheimer, kam ein Jahr nach der Türkenbelagerung 1684 nach Wien, 1724 gestorben, und wurde Oberrabbiner von Ungarn. Daher ist das Jüdische Museum in Eisenstadt im Wertheimer-Haus. Er war vorsichtiger und seine Nachkommen waren ganz große jüdische Finanziers, allerdings schon getaufte, der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Eine jüdische Gemeinde bestand aus drei Teilen:
Ein Teil waren die Privilegierten, deren Privilegium nach einer gewissen Zeit ausgelaufen ist, aber durch Geld verlängert werden konnte. Das war die erste Möglichkeit.
Dann gab es im Dienste der Privilegierten befindliche jüdische Angestellte. Diese nahmen sozusagen am Privilegium des Prinzipals teil und, so lange dessen Privilegium galt, waren auch sie geschützt durch den Prinzipal. Dass viele Prinzipale das in gemeinster Weise missbrauchten und die Leute unterbezahlten, steht auf einem anderen Blatt. Die Armen in den jüdischen Gemeinden der Barockzeit sind ein eigenes wissenschaftliches Thema.
Dann gab es eine große dritte Gruppe, die nirgends zu Hause war, die überall illegal war und die jederzeit abgeschafft werden konnte, die de facto nur vom Almosen der anderen, die offiziell dort leben durften, sich so lang über Wasser halten konnte, bis sie auch von dort weg mussten.

Diese Situation hat mehr oder weniger juridisch in Österreich gedauert bis 1867, natürlich nicht in dieser gewaltigen Bandbreite wie im 18. Jahrhundert aber offiziell war ein Jude nur dann zugelassen, wenn er ein Privilegium hatte oder im Dienst eines Privilegierten war. Dass man sich eine Aufenthaltsbewilligung im Vormärz, also in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, verhältnismäßig leicht auf österreichische Weise in Wien beschaffen konnte, steht auf einem anderen Blatt. Jedenfalls richtete sich im 18. Jahrhundert der Anti-Semitismus gegen die privilegierten Juden.

Da gab es von der evangelischen Seite einen streng wissenschaftlichen theologischen Anti-Semitismus, man denke nur an Eisenmenger, und auf der katholischen Seite einen sehr pöbelhaften, man denke an den Pestprediger in Wien Abraham a St. Clara.

ANTI-SEMITISMEN IM 19. JAHRHUNDERT – CHRISTLICHER, BÜRGERLICHER, RASSISCHER ANTISEMITISMUS

Kommen wir ins 19. Jahrhundert. Heinrich Heine bezeichnete die Taufe „als Entreebillet in die europäische Kultur“. Es gab jetzt Juden, die sich assimilieren wollten, wogegen sich aber bereits eine ziemlich große Gruppe von Nichtjuden stellte. Hatte man bisher den Juden vorgeworfen, dass sie anders waren, so warf man ihnen nunmehr vor, dass sie nicht mehr anders sein wollten, dass sie gleich sein wollten.

Es kam zur Revolution von 1848 und mit dem Ende der Metternichschen Zensur in Österreich hat es sich natürlich ergeben, dass nicht nur Juden all das schreiben durften, was sie schreiben wollten, sondern dass es zu einer ungehemmten anti-semitischen Pamphlet-Propaganda kam. Die „Wiener Kirchenzeitung“, die damals 1848 unter Sebastian Brunner gegründet wurde, war eines der führenden Organe. Aber im Gegensatz zu heute war die Kirchenzeitung damals kein offizielles Organ der Kirche, sondern eine Zeitung, die allerdings von Geistlichen geführt wurde. Es lassen sich im 19. Jahrhundert. Drei Formen des Anti-Semitismus ausmachen, die nebeneinander existierten: der christliche Anti-Semitismus, der bürgerliche Anti-Semitismus und der rassisch-biologische Anti-Semitismus.

KARL LUEGER

Der christliche Anti-Semitismus ist zunächst einfach die Fortsetzung der althergebrachten christlichen Vorwürfe gegen die Juden und der Anti-Semitismus der christlich-sozialen Parteien. Und hier muss ich sagen, hat er einen Sitz im Leben, den wir nicht unterschätzen dürfen.

Das 19. Jahrhundert. war ein Jahrhundert wirtschaftlicher und technischer gewaltiger Veränderungen. Durch die Eisenbahnen konnten die Distanzen verhältnismäßig schnell überwunden werden, Waren konnten von einem Platz zum anderen gebracht werden. Durch die Dampfmaschine und die Industrialisierung sind Fabriken entstanden, die die Erzeugnisse des Handwerks preislich unterbieten konnten, es entstand eine Konkurrenzsituation, in der der gestandene christliche Kaufmann und Handwerker vor einer Konkurrenz stand, die zeitgemäßer war als sein eigener Betrieb und die ihn aber auch tatsächlich finanziell bedrohte.

Aus diesen Ecken heraus ist in Deutschland Treitschke gekommen, dann in Deutschland natürlich auch Adolf Stöcker und in Österreich die Christlich-Soziale Partei des Dr. Karl Lueger. Man darf nicht übersehen, dass diese Leute in einer Zeit lebten, in der das Großkapital tatsächlich in der Lage war, die mittleren und kleinen Betriebe in echte Konkurrenznot zu bringen. Denken wir nur an die Schuhfabriken, die den Schuster als den einzelnen Schuherzeuger ersetzten.

Im 19. Jahrhundert. waren die Juden die einzigen, die nicht an das alte Wirtschaftssystem gebunden waren, weil sie gar nicht teilnehmen durften, und daher all das, was zukunftsträchtig war, schneller erkannten und für sich nutzten. Weiteres kam die öffentliche Meinung weithin in jüdische Hände. Juden wurden Rechtsanwälte, Ärzte usw. aber kaum Richter und Staatsanwälte. Das heißt, die etablierten Berufe waren von Nichtjuden schon eingenommen, so dass die Juden all das an freien Berufen, was sich aufgrund der neuen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung ergab natürlich ausfüllen konnten und auch ausfüllten.

RASSISCHER ANTI-SEMITISMUS

Wir haben also einerseits das alte religiöse Element, das dann bei den Christlich-sozialen noch die wirtschaftlich-bürgerlich-politische Seite hinzu bekam, und den biologisch-rassischen Anti-Semitismus, letzthin ein Vulgär-Darwinismus, abhängig von Charles Darwins Rassenlehre. Da gab es schon Mitte des 19. Jahrhunderts. in Frankreich ein Buch, das hieß „Über die Ungleichheit der menschlichen Rassen" von Arthur Graf Gobineau, in dem man die nordische Rasse, die Germanen, als das oberste Ziel der Menschlichkeit verstand und die Juden als das unterste.

Das ist dann natürlich von Deutschen übernommen worden, man denke an Treitschke, auf den das Wort zurück geht „Die Juden sind unser Unglück“, das dann in der Nazi-Zeit im „Stürmer" mit großen Lettern auf jeder ersten Seite unten stand, man denke an Dühring, man denke an Wilhelm Marr, man denke an Houston Stewart Chamberlain.

Der Anti-Semitismus der Großdeutschen in Österreich war Ende des 19. Jahrhunderts bereits ein rassisch-biologischer. In Österreich war es eben Georg Ritter von Schönerer mit seinem Slogan „Ohne Habsburg-Juda-Rom bauen wir den Deutschen Dom.“

Jedenfalls, die drei Elemente, die ich genannt habe: der christliche Anti-Semitismus und der wirtschaftlich-bürgerliche, spezifisch für die Situation des 19. Jahrhunderts und des frühen 20. Jahrhunderts, wurden ideologisch aufgewertet durch den Rassen Anti-Semitismus, denn man sah in den Juden nicht mehr Ungläubige, die durch ihren Glauben dem Satan verhaftet sind, sondern man sah in den Juden solche, die durch ihren biologischen Bestandteil, durch ihr Blut, das Negative im Menschengeschlecht repräsentieren und daher nur negative Leistungen erbringen können.

Die nationalsozialistische Propaganda hat in diese Richtung alles getan. Schon vor den Nationalsozialisten gab es die berüchtigten „Protokolle der Weisen von Zion“, die in Russland als Kampfmittel der Zaristen gegen Sozial-Demokraten und Kommunisten, unter denen es ja viele Juden gab, entstanden. Weiteres gab es die Zeitschrift „Der Stürmer“, die in den 20er Jahren gegründet wurde und bis 1945 existierte, die eine gezielte anti-semitische Propaganda führte.

Dann gab es auch die sogenannte Bewegung deutscher Christen, die evangelische Bewegung, die 1932 ein halbes Jahr vor Hitlers Machtergreifung gegründet wurde und die ein eigenes Deutsch-Apostolikum besaß: „Wir glauben an den Nothelfer Christ und an heldische Frömmigkeit und an Deutschland, das Bildungsland einer neuen Menschheit!“ Hier wurde auch die Juden-Mission abgelehnt, weil durch getaufte Juden der verderbliche Einfluss jüdischen Blutes mit den Deutschen zusammenkommen kann und dadurch die Deutschen bastardisiert werden. Jedenfalls, waren dies alles Voraussetzungen, die dazu führten, dass der National-Sozialismus nicht als etwas Grauenhaftes empfunden wurde, sondern zunächst als etwas Interessantes, dem man zumindest bis zu einem gewissen Grad zustimmen könnte…

(Das ist ein Beispiel dafür, dass ein Historiker nicht jüdischer Herkunft versucht immer wieder trotz genze Menge von ihm aufgelisteten historische Beobachtungen der Zeitzeugen aus verschiedenen Schichten der nicht jüdischen Gesellschaft - von der Königen, Fürsten, Hochwürden und später auch durch denkenden Bürger, Schriftsteller, Dichter und freien Publizisten und zuletzt Denker, die das Problem der Jüden gar nicht aus der sog. "anti-semitischen" Gründen als Bedrohung für die europäischen Zivilisation erkannt.

Auch der Prof. Dr. Karl Schubert aus Wien selbst nicht so scharf, also im Sinne ganz deutlich, wie die anderen Historiker vor 1945 "das Problem" mit den Juden darstellt und versucht die spätere Version des Judenhasses ebenfalls nach 1945 an die von politisch korrekten Endversion der sog. Sieger rückwerts als "Anti-Semitismus von drei Typen" nicht mehr erklären, sondern im Voraus als eine negative und auch flasche Interpretation des Problems darzustellen. Man kann nicht übersehen, das Gleichgewicht eines Historikers bei der Vorstellung 2000-jährigen Tatsachen der Nichtakzepatnz der Juden in Christlichen Welt zugunsten der aktuellen ideologischen und prozionistischen "Weltanschauuen" über Anti-Semitismus und Rassismus zu verlieren.
Seine Schilderung der Beziehungen zwischen den Juden und Nicht-Juden von der Antike bis 17. Jahrhundert sind logisch und meist neutral, also echt wissenschaftlich. Dann aber stolperte über germanischen "Anti-Semitismen", also in Deutschen Reich, selbsverständlich in der Donaumonarchie.

Der Prof. Schubert wird von Satz zu Satz oberflächlicher um seines Brot nicht wegen der logischen Erklärungen zu gefärden. Anders ausgedrückt der Wissenschaftler treibt eine Selbstzensur indem der jüdischbolschewistische Besetzung Rußland mit voller Unterstützung der europäischen und US-Juden. Von Zeit vom Treitschke bis zum global organbisierte jüdische Boykott Deutschland finden keinen Platz bei dieser Studie. Man wollte nicht sehen, dass etwas pathetische Generalprobe der Weltjuden in Paris 1879, noch kein Ausmaß der bolschewistischen Roten Terror von Lenin, Trotzki, Stalin und weiteren paar Dutzend jüdischer Personen erreichen konnte.

Er spricht kein Wort über weitere Entwicklung der Judischen "Sozialisten" und "Kommunisten", die Deutschland, Russland und weiteren Nationen Europas enthaptete und schließlich die Zweite Hekatombe nach Frieden von Versailles vorbereitete mit dilettantischen Versuchen in München, Budapest (1918), Warschau (1920) später auch in Madrid (1934)- diesmal ohne Erfolg. Aber 1945 fast alle formell von der UdSSR besetzen Ländern in Osteuropa wurden neuartigen jüdisch-sowjetische Kommunisten mit ihrem "Holocaust" nicht nur besetze Teile des Deutschen Reiches ideologisch versklavt und damit einen ganz neuer Art des "Anti-Semitismus" geschafft: Den "Holocaust-Antisemitismus." Es scheint so, dass der Wiener Professor die Zeit 1933-1945 sehr obeflächlich und auch ganz kurz mit den politisch-korrekten Formells geschmückt: Hitler habe Rußland angegriffen, Natsi sollen Millionen Juden vernichtet, mit keinem Wort den GULag erwähnt, bzw. Jüdisch-Bolschewistische Terror und Genozid in der Ukraine, stalinistische Pogromen gegen die sowjetischen Juden 1936-1940 und 1946-1952 sowie keine Vertreibung der Deutschen durch jüdische Besatzer, die Vertreibung der Juden aus der "UdSSR" durch Breschnew 1984-1990, und keine Vertreibung und Genozid der Paläsinenser durch Israelis, die heutigen "Anti-Semitismus"prägen. - Anm. JB
)


ROBERT FAURISSON (geb. 1929)

"Der Glaube an den Holocaust ist eine Religion. Wir haben gegen diese Religion zu kämpfen, aber ich weiß nicht, wie eine Religion zu kämpfen. Revisionisten kann demographischen Zahlen, historische Dokumente, forensische Beweise, etc. aussehen, aber es gibt keine Beispiel in der Geschichte der Vernunft zerstören eine Religion. "(1992)

„Ich weigere mich mit der Polizei und der französischen Justiz in der Unterdrückung des historischen Revisionismus zusammenzuarbeiten“ (2006)

"Zur Untermauerung dieser dreifachen Anschuldigung, die seit sechzig Jahren durch die Gesamtheit der westlichen Massenmedien übernommen wird, hat man keinen Beweis vorgebracht, der einer Überprüfung standhält. Ich habe also folgende Schlußfolgerung getroffen: Die angeblichen hitlerschen Gaskammern und der angebliche Völkermord an den Juden bilden eine einzige und gleiche Geschichtslüge, die einen gigantischen politisch-finanziellen Betrug ermöglicht hat, dessen vornehmliche Nutznießer der Staat Israel und der internationale Zionismus sind und dessen vornehmliche Opfer das deutsche Volk – aber nicht seine Führer – und das palästinensische Volk in seiner Gesamtheit sind." (2007)


PHILIPP JENNINGER (geb. 1932)

„Nicht alles darf man beim Namen nennen in Deutschland.“

"Die Jahre von 1933 bis 1938 sind selbst aus der distanzierten Rückschau und in Kenntnis des Folgenden noch heute ein Faszinosum insofern, als es in der Geschichte kaum eine Parallele zu dem politischen Triumphzug Hitlers während jener ersten Jahre gibt." (Gedenkrede zum 50. Jahrestag der "Reichskristallnacht", 11.11.1988)

"Statt Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit herrschten Optimismus und Selbstvertrauen. Machte nicht Hitler wahr, was Wilhelm II. nur versprochen hatte, nämlich die Deutschen herrlichen Zeiten entgegenzuführen? War er nicht wirklich von der Vorsehung auserwählt, ein Führer wie er einem Volk nur einmal in tausend Jahren geschenkt wird?"

"Und was die Juden anging: Hatten sie sich nicht in der Vergangenheit doch eine Rolle angemaßt, die ihnen nicht zukam? Mußten sie nicht endlich mal Einschränkungen in Kauf nehmen? Hatten sie es nicht vielleicht sogar verdient, in ihre Schranken gewiesen zu werden?"


HORST MAHLER (geb. 1936)

"Das Fremde ist das Salz in der Suppe - aber wer mag eine versalzene Suppe?"

"Das Leben der Völker ist mit Demokratie im Sinne von Stimmenzählerei unvereinbar."

"Das Machtzentrum des Dollarimperialismus - der vor einigen Jahren die hübschende Bezeichnung Globalismus angenommen hat - ist das von Juden beherrschte Bankensystem der USA."

"Weil es die Jüdische Weltverschwörung wirklich gibt, werden weltweit alle, die darüber sprechen und schreiben von den Medien, die fast ausnahmslos unter direktem oder indirektem Jüdischen Einfluß stehen, als Verschwörungstheoretiker und Anti-Semiten verfemt."


JURIJ BELOW (geb. 1940):

"Eigentlich in riesem Land Rußland gibt es kein weitgehender Judenhaß. Eher eine Angst vor der jüdischen Behörden, die von einer Schule bis Hochschulen, Arbeitsstellen und auch bei kommunalen Einrichtungen, wie etwa Stadträte und sonstigen sozialen Dienste - alle von Juden besetzt. Man hat daran gewöhnt, daß nur die Juden können das Land verwalten nicht wegen ihrer hohen Ausbildung, sondern die demonstrative Liebe zum Kommunismus und seiner jüdisch-bolschewistischen Partei. Die Russen haben mir das ganz einfach erklärt: der Jude ist ein Synonym des Wortes "Kommunist" und wer sich auf einer Weise Kritik übt, oder versucht der jüdische "Genialität" leugnen - der ist autoimatisch wird nicht wegen eines "Anti-Semitismus" verfolgt, sondern wegen der "Untergrabung und Schwächung der sowjetischen Macht" - sofort aus einer Hochschule, Arbeitstelle oder auch Amt entlassen und meinst auch vor Gericht gestellt und durch KGB-Dienst, die nur von den Juden besteht, von 3 bis 10, aber auch zu 15 und mehr Jahren Arbeitslager verurteilt, also in den GULag geschickt...

...Ein Mythos, die in den Westen sogar durch kritischen Intellektuellen verbreitet, besagt, daß dabei sei traditionelle Haß der Russen mit ihren Pogromen zurückzuführen ist. Das ist eine Lüge, die auch in der "UdSSR" verbreitet worden war. Denn die Juden seit Katharina II bis zur 1905 durften sich nicht in Rußland leben, sondern in die westlichen Teilen Russischen Reiches: Weißrussland, in die Ukraine und Ostgebiten der sog. "Zahrentum Polen" nähmlich Südlitauen, Galizien und Bukowina (also zwischen Wilna-Lemberg und Minsk-Gomel-Tschernowitz, bzw. Kischinau und Odessa niederlassen). In Rußland aber durften die Juden keine Posten in der Verwaltung, Schulwesen und auch Industrie zu haben.

In der Zeit der bekannten Pogrome (Ende 19. - Anfang 20. Jahrhundert) die Juden in Rußland nur geduldet wurden. Die Pogromen wie "Hepp/Hepp" Aufstand in Nord und Osteuropa stattfanden. Die Pogrome in Odessa und Kischnau nach dem Beilis rituellen Mord an den 13-jährigen Andrei Juschinski in Odessa waren doch Ausdruck der schockierten Ukrainer. Rußland hat sogar der kosaken beauftragt den Juden zu schützen. Beilis wurde gezwungen Russisches Reich zu verlassen und nicht zum Tode verurteilt. . Geanuso in Rußland nach 1917 trotz der jüdisch-bolschewistischer Terror und darauffolgende 70 Jahren der Sklaverei - keine der Aufständen gegen die Juden waren, denn russische Orthodoxie kennt im Gegenteil der jüdische "Orthodoxie" weder eine Rache noch ein generälle Haß gegen Juden" (Leider diese christliche Einstellung der russisch-Orthodoxen Kirche - wurde für sie zur Verhängnis.) Als die "UdSSR" untergenagen ist 1991 kein einzigen Pogrom gegen die Juden stattgefunden, obwohl seit meiner Kindheit ich habe überall von Russen eine sehr agressiver Slogan gehört "Bej Schydow, spasaj Russiju" (Schlage die Juden, Rette Rußland). So die russischen Christen verstehen was von Vergebung." Nach dem 1945 die Juden mit Slogan "Nie vergessen, nie bergeben! 70 Jahre nach dem von Ihnen Erfundener "Holocaust" durch Doktrin von Suroff "Spät aber nicht zu spät" verfolgen hochbetagten (80-95 jährigen Männer, die angeblich in den KZ betätigt waren und eben ohne das jemandem tatsächlich "Beihilfe zum Mord" zu beweisen vor Gericht stellen. (Pogrome in Rußland?, 1970)

„Wie öfter ich „Die Protokolle der Zions Weisen“ lese, desto mir nur eins klar wird: die jüdische Schreiber nichts anders zu bezeichnen als eingeborenen Kriminellen, die ihr Raubrecht zu verlieren fürchten. Selbst der jüdische Professoren wie Norman Finkelstein und Tom Segev den Holocaust zu Prüfen stellen. “ (Die Sytschewka, 1979)

"Die Fantasie der Grünen, Linken und Antifa ist sehr primitiv – ihrer durch Holocaust programmierte antipatriotische Einstellungen schon mit normaler Logik nicht zu tun haben – im Sinne der Psychiatrie leiden sie nicht nur an den Wahnvorstellungen, sondern an einer politische Oligophrenie." (2005)

"Die Besonderheit der jüdisch-bolschewistischen Diktatur in Rußland bestand darin: Opfer und Täter gegenseitig immer zu verwechseln, und damit letztendlich nicht mehr als gegenteilich Opfer und Täter zu erkennen ist. So will auch in den Westen seit 1945 die jüdisch-demokratische Diktatur den Opfer-Täter Charakter des Sozialismus nicht erkennen. Das manifestiert sich durch Verdrängung des Gulags durch die sog. "Holocaust". (Holocaust und Gulag, 2006)

"Das Ziel der Holocaust-Manager ist es, zu verhindern, daß Nicht-Juden sich gegen die jüdische Finanz- und Wirtschaft organisieren. Damit der sog. „Holocaust“ ist nicht etwas als Art Abwehr gegen weltweiten passisve Widerstand gegen die Lügen der Berufsjuden. Den sog. "Holocaust" wurde viel mehr als "instrumentalisiert, sondern Milliarden von Deutschen so lange wie das möglich ist wegen der Vergangenheit zu bekommen. Die deutsche Justiz ist verplichtet jeder Kritik der Judische Morde an Palästinenser in Keim zu ersticken und sogar die Regierung unter Frau Kanzler Angela Merkel spricht von "die Anerkennung der Singularität des Holocaust" und "..."Deutschen müssen uns immer wieder vor Augen führen, in welcher existenziell gefährlichen Situation Israel sich befindet...", daraus folgte, daß Deutsche grundsätzlich für die Anliegen Israels eintreten"... "Deutschland muss... im Zweifelfalle für die Belange Israels" eintretten und "Die Existenz Israels gehöre zu deutscher Staatsraison. (Deutschland und Israel, 2007)

"BRD Journalismus ist gezwungen den Holocaust-Mythos zu pflegen. Dafür gibt es ganze Menge der sog. "Berufsjuden", die sich als "Holocaustüberlebenden" bezeichnen - sie werden stets gefragt bei allen Medien als wichtigsten Zeitzeugen. 1990 waren in der BRD über 150 solcher Personen unterwegs und besuchte Zeitungsredaktionen, Fernsehstudios, Schulen und Universitäten um die Bürger über den Holocaust-Märchen zu erzählen.
Bei solchen Voyagern die Juden scheint es standardmäßig wiederholten allgemeine Geschichte mit der "Rettung in letzter Minute" und "persönliche" Aussage in der sie behaupten: sie sollte überlebt, aber alle ihre verwandten wurden im Auschwitz oder anderen KL umgebracht. Bestandteil dieser Propaganda besteht darin, dass sie selbst haben zwar nicht Vernichtung der Juden gesehen, aber von den anderen KL-Insassen davon gehört. Um all das noch dramatischer zu präsentieren behaupten sie, dass sie jeden Tag leiden darunter und können öfter nicht schlafen: sie hätten schrecklichen Bilder im Kopf, die sie täglich verfolgen. Keine der Journalisten riskiert ihnen Fragen zu stellen, welche angeblich ihr "Gesundheitszustand verschlechtern" könne." (JWC-Diskussion, New York, 2008)

"Man kann ewig mit dem „Holocaust“, was dort geschieht nicht mehr rechtfertigen. Weil der Holocaust selbst wird zunehmend in Frage gestellt und vor allem nicht durch „Anti-Semiten“, „Natsi“ oder „Holocaustleugner“ sondern von jüdischen Wissenschaftler selbst. " (Holocaust und Anti-Semitismus, 2009)

"Die so genannter Anti-Semitismus wird stets von den organisierten Juden inszeniert nicht nur allein wegen des Geldes, sondern, vor allem, mit der Holocaust-Doktrin die Lügendgebeude zu erhalten - denn ohne diese die Juden als solche, können nicht nur ihr Macht, sondern auch ihr Leben verlieren." (2010)

"Die zionistisch geprägten Juden in Israel und Diaspora sind stolz auf Zahl der verfolgten und "vernichtenden" Juden. Es gibt kein anderes Volk auf dieser Erde, das sich über 6 Millionen angeblich "vernichtenden" Juden freut. Die anderen Völker, wie die Ukrainer, Russen, Armenier die Genozid erlebt haben, eher nicht davon täglich sprechen und freuen sich darüber, das die Zahlen der Opfer nicht extrem hoch sind. Z.B. durch Terror der jüdischen Bolschewiki in Rußland "nur" 70 Millionen Menschen "liquidiert" wurden. Nichtjuden in Rußland üben keine Rache und oft kritisierten Unmut des Volkes während der jüdischen Tyrannei. Dagegen die Juden offensichtlich machen damit Geschäft, der viel Geld bringt..." (Moral des Holocaust, 2011)

"Der jüdische Sozialismus nur deswegen den Spuk des Kommunismus nach ihrem Krach Ende der 80-er überlebt, weil das Wesen des "Sozialismus" bleibt in Grunde immer noch feindlich gegenüber der Nationen und Vielfalt ihrer nationalen Kulturen und zwar wegen des "Anti-Semitismus" d.h. Abwer der Nationen gegen der jüdischen Finanz- und Wirtschaft Selbstjustiz." (2012)


RAINER WERNER FASSBINDER (1945-1982)

"Er saugt uns aus der Jud. Trinkt unser Blut und setzt uns ins Unrecht, weil er Jud ist und wir die Schuld tragen." (Der Müll, die Stadt und der Tod)


VOLKER KAUDER (geb. 1949)

"Welcher Bundespräsident war kein Nazi? Man weiß, daß der Ex-Bundespräsident Scheel vorher als Nazi Außenminister geworden war. Deswegen konnte doch Werner Nachmann, der Direktor des Kuratoriums der Juden in Deutschland, im Außenministerium die Korrespondenz diktieren, nicht der Außenminister. Wieso konnte er diktieren, wieso konnte er alles erfahren? Bitte, das ist Tatsache.

Dann wurde Scheel Präsident der Bundesrepublik. Warum? Normalerweise bleibt man zwei Legislaturperioden Bundespräsident. Mit Scheel (FDP) machte man eine Ausnahme. Die CDU wollte sich rächen, weil die FDP sich von ihr getrennt und eine SPD/FDP-Regierung gebildet hatte. Also sollte Carstens (CDU) Bundespräsident werden. die Gegenseite ließ sofort durchblicken, daß Carstens offizieller Nazi war. Die CDU gab zurück nach dem Leitsatz Haust du meine Juden, haue ich deinen Juden und verriet, daß auch Scheel ein Nazi war." (Spiegel Nr. 42/2006)


DAVID DUKE (geb. 1950)

"Als Christ bringe ich diesem Alten Testament, in dem sich der jüdische Herrschaftsanspruch so unverhüllt äußert, Verehrung entgegen. Doch stellt das Neue Testament gegenüber dem Alten natürlich einen enormen Fortschritt dar. Anstelle der Lehre «Auge um Auge, Zahn um Zahn» zu verfechten, lehrt uns das Neue Testament, die andere Backe hinzuhalten. Im Gegensatz zum nur für einen einzigen Volksstamm geltenden Judentum bietet das Christentum einem jeden die Möglichkeit des Heils."

"Am 25. Februar 1994 betrat ein amerikanischer Jude, Baruch Goldstein, in Hebron eine Moschee und mähte mit seiner Maschinenpistole betende Palästinenser nieder, wobei er 29 von ihnen tötete. Sowohl in den USA als auch in Israel gibt es jüdische Gruppen, die ihn zu einem Heiligen verklärt und in beiden Ländern Gedenkmale für ihn errichtet haben. Weder Goldstein noch jene, welche diese Denkmäler bauten, werden je als «jüdische Rassisten» oder als «Feinde der Nichtjuden» bezeichnet. Doch ein Nichtjude, der auch nur Haim Cohens Vergleich israelischer Gesetze mit den Nürnberger Gesetzen des Dritten Reiches zitiert, wird von den Medien unweigerlich als «Anti-Semit» beschimpft."

"Das Ausmaß der Judenmacht äußert sich ironischer weise gerade darin, dass der Normalbürger nichts von ihr weiss, denn jene, die darüber Bescheid wissen, kennen den hohen Preis, den man für eine offene Diskussion dieser Frage bezahlen muss. In Amerika riskiert man die Zerstörung seines Ansehens oder den wirtschaftlichen Ruin. Wer die Wahrheit sagt, läuft aber auch Gefahr, von Gruppen wie der Jewish Defense League bedroht, eingeschüchtert oder sogar physisch angegriffen zu werden. Die Anti-Defamation League, eine Gruppe, die angeblich gegen rassischen und religiösen Überlegenheitswahn kämpft, wirft ihren Gegnern routinemäßig rassische, religiöse oder ethnische Intoleranz vor, stellt sich jedoch stets voll und ganz hinter den krassen Rassismus Israels oder leugnet ihn. Diese jüdische Rassistenorganisation kann die geschäftliche oder politische Karriere beinahe eines jeden ruinieren."

"Das Judentum hat Jesus Christus schroff verworfen und sich seine Lehre der Liebe und Verzeihung niemals zu Eigen gemacht. Nicht nur haben die Hohepriester des Sanhedrins (obersten jüdischen Gerichts) Jesus ans Kreuz gebracht, sondern die religiösen Führer der Juden haben ihre Religion in einer Richtung entwickelt, die dem Denken Jesu genau entgegengesetzt ist. Sie haben gewissermaßen nicht nur den Leib Christi gekreuzigt, sondern in ihren Herzen auch seinen Geist abgetötet."

"Der jüdische Herrschaftsanspruch weist eine heuchlerische und eifersüchtige Natur auf. Besäßen die Menschen, unter denen seine Vertreter leben, eine ähnliche Ideologie der ethnischen Loyalität und Solidarität wie die Juden, so wäre es diesen natürlich unmöglich, ihre Macht und ihren Einfluss auszuüben, denn sie bilden ja lediglich einen kleinen Teil der Bevölkerung. Erst wenn das ethnische Bewusstsein und die nationalistischen Gefühle des Gastvolkes schwinden, erringen die Juden genügend Macht, um ihr Programm verwirklichen zu können."

"Der Sturz der Regierung eines der mächtigsten Staaten des Erdballs (sowie der darauf folgende Mord an der Zarenfamilie) als Teil der jüdischen Weltagenda belegt, dass die Juden bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts über kolossale, weltweite wirtschaftliche und politische Macht sowie über Einfluss auf die Medien verfügten. Seither hat diese Macht noch beängstigend zugenommen. Die meisten Menschen haben noch heute keine Ahnung von der entscheidenden Rolle, welche die Juden bei der Begründung des Bolschewismus in Russland und der Verbreitung des Kommunismus in aller Welt gespielt haben. Dies ist ein eindrücklicher Beweis dafür, wie straff die Juden das Geistesleben und die Medien im Griff haben, denn wie wäre es sonst möglich, dass eine derart wichtige und dermaßen leicht überprüfbare geschichtliche Tatsache der Öffentlichkeit vorenthalten werden konnte? Es zeigt auch, wie unglaublich fest die Juden in aller Welt zusammenhalten und wie straff die jüdische Macht, die jederzeit zur Erreichung spezifisch jüdischer Ziele mobilisiert werden kann, koordiniert ist."

"Der zweite, nicht minder wichtige Teil der Definition des Begriffs «Herrschaftsanspruch» spricht von der «Beibehaltung der Kontrolle in allen Beziehungen». Ich werde die These aufstellen, dass der jüdische Herrschaftsanspruch die Kontrolle über die Gastvölker der Juden anstrebt. Die Juden trachten zielbewusst nach der Kontrolle der beiden wichtigsten Instanzen, mittels deren in der heutigen Welt Herrschaft ausgeübt wird, nämlich der Massenmedien und der Regierung."

"Die Eheschließung mit einem Nichtjuden kann niemals geheiligt oder gebilligt werden; eine solche Bindung kennzeichnet die Frau als zona… Im Volksmund ist der Ausdruck zona gleichbedeutend mit Prostituierten."

"Die extrem rassistischen Lehren des Talmuds haben in großem Masse dazu beigetragen, die Assimilierung der Juden in ihren christlichen bzw. islamischen Gastländern zu verhindern. Obgleich die Juden seit mehr als 3000 Jahren als verhältnismäßig kleine Minderheit unter nichtjüdischen Völkern leben, behaupten namhafte jüdische Genetiker und Anthropologen stolz, die Juden hätten ihre eigenständige genetische Identität bewahrt."

"Die Gründung des Staates Israel erfolgte mittels massiver ethnischer Säuberung und Massenvertreibung der ansässigen Bevölkerung Palästinas. Zum Zeitpunkt der Balfour-Deklaration von 1917 bildeten die Juden lediglich 10% der Bevölkerung des heutigen Israel. Nachdem die Mehrzahl der Araber 1947 und 1948 durch nackten Terror ins Exil getrieben worden war, errichteten die jüdischen Rassisten ihr Israel. Der Zionistenstaat wacht bis heute eifersüchtig über die kulturelle und genetische Eigenart seiner jüdischen Bewohner."

"Die offizielle Politik des heutigen Staates Israel und viele führende Elemente des Weltjudentums immer noch einen radikalen Herrschaftsanspruch über andere Völker geltend machen. Angehörige des organisierten Judentums in aller Welt arbeiten beharrlich auf die Verwirklichung dieses Anspruchs hin. Dieser kollidiert aber frontal mit den Interessen der Gastvölker, unter denen die Juden leben."

"Die ständigen Schauergeschichten über die Bosheit der Nichtjuden schützen die Juden auch vor Kritik, denn wer den jüdischen Herrschaftsanspruch zu kritisieren wagt, wird den «Tätern des Holocaust» gleichgestellt."

"Diese Politik betreiben die jüdischen Führer gegenüber allen Völkern, unter denen die Juden leben, mögen es nun Palästinenser oder Briten, Franzosen oder europäisch stämmige Amerikaner, afrikanisch stämmige Amerikaner oder Moslems in der arabischen Welt sein. Wo immer Juden in nennenswerter Zahl leben, stossen wir regelmäßig auf dasselbe Verhaltensmuster."

"Ein ehemaliger Angehöriger des obersten israelischen Gerichtshofs, Haim Cohen, charakterisierte die gesetzlichen Bestimmungen, die in Israel für Juden und Palästinenser gelten, als den Nürnberger Gesetzen des Dritten Reiches eng verwandt; er sprach von einer «bitteren Ironie des Schicksals», die … dazu führte, dass dieselbe biologische und rassistische Denkart, welche von den Nazis propagiert wurde und die berüchtigten Nürnberger Gesetze inspiriert hat, als Grundlage für die Definition des Judentums innerhalb des Staates Israel diente."

"Ein weiteres Beispiel für den Einfluss der Juden in den höchsten Gremien großer Nationen war der erfolgreiche Einsatz für die Gründung des Staates Israel. Von der Balfour-Deklaration (erst im Jahre 1999 wurde bekannt, dass Balfour in Wirklichkeit ein geheimer Jude war bis hin zur Gründung Israels und der fortwährenden Unterstützung dieses Staates haben die Juden bewiesen, dass sie fast immer bekommen können, was sie wollen."

"Eine erstrangige Autorität, der in der Jewish Press regelmäßig zu Wort kommt, ist Rabbi Simcha Cohen, der dort eine Spalte mit dem Titel Halachidische Fragen begründet hat. 1988 hat Rabbi Cohen seine Leser darüber belehrt, dass der Talmud die Nichtjuden als «Tiere» einstuft (wie aus den Talmud-Stellen Gemara Kiddushin 68a und Metzia 114b hervorgeht) . In derselben Ausgabe der Zeitung weist er darauf hin, dass eine Jüdin nicht als Prostituierte gilt, wenn sie mit einem Juden vorehelichen Geschlechtsverkehr pflegt, jedoch als Hure eingestuft wird, wenn sie solche mit einem Nichtjuden unterhält."

"Eines der zu jenem Zeitpunkt angestrebten Ziele des russischen sowie des internationalen Judentums war der Sturz der von den Juden als «anti-semitisch» geschmähten Zarenherrschaft. Jüdische Gemeinden weltweit unterstützten die Errichtung eines von Juden dominierten kommunistischen Regimes in Russland. Die meisten Bolschewistenführer waren Juden, und die «Russische Revolution» wurde weitgehend mit jüdischen Mitteln finanziert. In Wahrheit handelte es sich vielmehr um eine jüdische als um eine russische Revolution; ihr Hauptfinancier war ein jüdischer Großkapitalist aus New York, Jacob Schiff."

"Eines der vielen aufrüttelnden Dokumente, die ich zitiere, entstammt den National Archives von Washington. Es enthüllt, dass von 384 Volkskommissaren der ersten Sowjetregierung nur 13 ethnische Russen waren, im Vergleich zu mehr als 300 Juden... Der damalige Hauptkorrespondent der Londoner Times in Moskau beschrieb die Revolution als «fremdvölkische Invasion» (alien Invasion) und als Übernahme Russlands durch die Juden. Dasselbe sagten unser amerikanische Botschafter in Russland, David Francis, sowie amerikanische Geheimdienstleute in Rußlands. Kein Geringerer als Winston Churchill hat die russische Revolution als Machtübernahme durch bolschewistische Juden geschildert, welche «das russische Volk beim Schopf gepackt und sich zu Herren dieses gewaltigen Reiches emporgeschwungen haben»

"Es wäre töricht, die heutigen Juden zu hassen oder zu verfolgen, weil die jüdischen Führer Jesus Christus weiland ans Kreuz gebracht haben, doch ist es wichtig, den ideologischen, religiösen und ethnischen Krieg zu begreifen, der in jener Zeit seinen Anfang genommen hat.

"Für mich sollten alle Völker ihre kulturelle, nationale und auch genetische Eigenart beibehalten. Alle Völker haben das Recht auf Wahrung ihrer Einzigartigkeit, die Juden nicht ausgenommen... Ich setze mich mit dem Phänomen auseinander, dass die Führer des organisierten Judentums mit ungeheurer Hartnäckigkeit für das Überleben ihres eigenen Volkes und für dessen Interessen kämpfen, doch anderen Nationen und Rassen dasselbe Recht konstant verwehren wollen."

"Ich lege dar, wie die von jüdischem Größenwahn sowie Hass gegen die Nichtjuden geprägten Lehren jeder neuen Generation von Juden sorgsam eingetrichtert werden. Jeder junge Jude erfährt von der perfiden Natur der Nichtjuden, von Pharao bis Hitler. Man hämmert ihnen ein – und viele glauben es -, dass sie «Gottes auserwähltes Volk» sind. Einen stärkeren Ausdruck ethnischen Überlegenheitsdünkels kann man sich wohl nur schwer vorstellen."

"Ihre eigene Moral ist durch rassischen Stolz, Solidarität, Tradition und Verteidigung der eigenen Interessen gekennzeichnet. Doch für die als Rivalen wahrgenommenen Nichtjuden predigen sie Verschiedenheit und Liberalismus. Gäbe es diesen Dualismus nicht, so wäre das Verhalten der jüdisch dominierten amerikanischen Medien ganz und gar unerklärlich:
- Sie unterstützen den Staat Israel, in dessen Schulen die jüdische Religion gelehrt wird, bekämpfen jedoch selbst das Singen von Weihnachtsliedern in staatlichen amerikanischen Schulen.
- Sie unterstützen den Staat Israel, der streng getrennte Schulen, Wohnblöcke und öffentliche Einrichtungen für Juden und Araber besitzt, verurteilen aber gleichzeitig getrennte Schulen und Wohnblöcke in Amerika und Südafrika.

- Sie unterstützen den Staat Israel, der nur Juden einwandern lässt, wenden sich jedoch gleichzeitig in Amerika gegen jeden Versuch, die Einwanderung selbst die illegale – einzudämmen.
- Sie unterstützen den Staat Israel, der jedem israelischen Bürger das Tragen einer MP erlaubt, treten aber in den USA für Waffenkontrolle ein.
- Sie unterstützen den Staat Israel, der sich offen zu seiner Mission bekennt, das jüdische Volk und sein Erbe zu bewahren, geißeln aber Amerikaner europäischer Abstammung, die es wagen, die Bewahrung der westlichen Kultur und des westlichen Erbes in den Vereinigten Staaten zu fordern.
- Sie stellen das geschichtliche Verhältnis zwischen Juden und Nichtjuden stets so dar, daß die Nichtjuden als Bösewichte und die Juden als unschuldige Opfer erscheinen, brandmarken aber Nichtjuden, die sich gegen solche Verleumdungen wehren, als «Anti-Semiten».

"In Amerika ist der Prozentsatz an Juden in den Schlüsselpositionen schlicht und einfach erstaunlich. Während der Regierungszeit Präsident Bill Clintons schrieb das israelische Blatt Ma’ariv, «warme Juden» – womit den Interessen Israels treu ergebene Juden gemeint waren – hielten Schlüsselstellen im Nationalen Sicherheitsrat inne. Ma’ariv enthüllte, dass 7 von 11 Mitgliedern dieses Rats zu den «warmen Juden» gehörten... Als das 21. Jahrhundert anbrach, war Madeline Albright US Außenministerin, George Tenet Leiter der CIA, William Cohen US-Verteidigungsminister und Sandy Berger Vorsitzender des Nationalen Sicherheitsrates. Sie alle sind Juden. Auch wenn der Prozentsatz der in sichtbaren Führungspositionen sitzenden Juden unter einer Regierung weitaus geringer ist, wird die Bürokratie, deren Angehörige nicht mit den Regierungen wechseln, auch weiterhin von Juden dominiert."

"In fast jeder Synagoge in den USA sowie seitens aller größeren jüdischen Organisationen unseres Landes energisch Stellung gegen Eheschließungen zwischen Juden und Nichtjuden bezogen wird. Dass die angeblich faire und unvoreingenommene US-Presse niemals auf diese heuchlerische Doppelmoral hinweist, versteht sich von selbst. Dies wäre ja nicht gut für den Ruf der Juden."

„Israel ist keine «multikulturelle Nation». Es ist ein jüdischer Staat, der einzig und allein jüdische Interessen verficht. Es weist eine zahlenmäßig starke palästinensische Minderheit auf, ist jedoch zweifelsohne die am rigidesten nach ethnischen Gesichtspunkten getrennte Gesellschaft der Welt. Juden und Araber haben getrennte Schulen, getrennte Wohnblöcke, getrennte Stadtviertel, getrennte Siedlungen. Viele Gesetze und Vorschriften diskriminieren die Palästinenser gegenüber den Juden. Beispielsweise dürfen Palästinenser keinen Wehrdienst leisten. Obgleich die Palästinenser 22% der Bevölkerung stellen (d.h. einen fast doppelt so hohen Anteil wie die Schwarzen in den USA), war niemals ein Palästinenser Minister der israelischen Regierung.

"Jene Juden, welche über andere Völker herrschen wollen, fürchten und bekämpfen jede ethnische Solidarität außer ihrer eigenen. In den westlichen Nationen ziehen sie sich regelmäßig gegen alle Organisationen zu Felde, die für die Interessen und die Bewahrung des Erbes der Europäer eintreten. Auch in nichteuropäischen Ländern arbeiten sie unermüdlich darauf hin, die Solidarität und Homogenität der stärksten ethnischen Gruppe zu untergraben."

"Jene, die in den Vereinigten Staaten und anderswo an den Schalthebeln des politischen Einflusses sitzen, sind sich der furchterregenden Macht der israelischen Lobby bewusst. Die Judenlobby ist die einzige Lobby in den USA, der kein Politiker die Stirn zu bieten wagt. Es müsste eigentlich jedem patriotischen Amerikaner schlaflose Nächte bereiten, dass die stärkste Lobby im amerikanischen Kongress im Dienste einer fremden Nation steht."

"Jüdische Gruppen formulieren strategische Agenden und handeln so, dass damit spezifisch jüdischen Interessen gedient wird. Der Leser wird angesichts der Fülle von Beweisen, die ich für den jüdischen Einfluss auf Medien und Politik weltweit erbringe, bass erstaunt sein. Es lässt sich unschwer aufzeigen, dass das organisierte Judentum zumindest seit Beginn des 20. Jahrhunderts weltweite strategische Planungen verfolgt."

„Man vergleiche die positive Darstellung Israels in den Medien mit der einhelligen, weltweiten Verurteilung des früheren Apartheid-Regimes in Südafrika! Federführend bei dieser Verurteilung waren heuchlerischer weise die amerikanischen Medien, die weitgehend von Parteigängern Israels beherrscht werden... Mir wurde nach und nach die Doppelmoral bewusst, welche das Verhältnis zwischen Juden und Nichtjuden prägt. Die Juden predigen eine Moral für sich und eine andere für die nichtjüdische Welt."

"Man könnte einwenden, die Tatsache, dass die israelischen Führer einen jüdischen Herrschaftsanspruch erheben, bedeute noch lange nicht, dass auch die Diaspora (d.h. die Juden außerhalb Israels) dieselbe Denkweise vertrete. Doch sollte man sich vor Augen halten, dass das organisierte Judentum in aller Welt den Staat Israel, der eben diese Ideologie verficht, nach Kräften unterstützt... Die Politik des jüdischen Herrschaftsanspruchs weit über die Grenzen Israels hinausreicht. Mächtige Juden in Medien und Regierungen aller Welt sind unentwegt bestrebt, Kontrolle über jene Völker auszuüben, in deren Mitte sie leben."

"Mein Buch führt eine Unmenge von Belegen für die unglaublich grosse Macht der Juden auf diesen Sektoren an. Diese extreme Machtkonzentration beschränkt sich keinesfalls auf die Vereinigten Staaten, sondern existiert, wenn auch in geringerem Umfang, in den meisten großen Nationen der weißen Welt, einschließlich Kanadas, Englands, Russlands, Frankreichs, Brasiliens usw. Die Regelmäßigkeit, mit der dieses Phänomen auftritt, schließt jeden Zufall aus und weist darauf hin, dass es sich um eine zielgerichtete Operation handelt."

"Parallel zu ihren Bestrebungen zur Zerstörung der ethnischen Loyalität anderer Völker wärmen die Juden in den Medien die Geschichten über den Anti-Semitismus der Vergangenheit immer wieder auf. Damit wird ein doppeltes Ziel verfolgt:
Erstens werden dadurch die Solidarität unter den Juden weltweit sowie die Unterstützung Israels gefördert,
und zweitens wird ein kollektiver Hass der Juden gegenüber den Nichtjuden herangezüchtet, der die Assimilation ersterer verunmöglicht.

"Tausende von – großenteils von Juden stammenden oder zumindest vermarkteten – Büchern und Filmen geißeln Ideologien und Bewegungen, welche für die rassische oder ethnische Vorherrschaft einer nichtjüdischen Volksgruppe eintreten. Doch nur wenige Bücher nehmen die älteste, mächtigste und brutalste Form des Strebens nach ethnischer Vorherrschaft unter die Lupe – die jüdische nämlich. Wären die professionellen jüdischen «Antirassisten» ehrlich, so würden sie zunächst einmal über jenen Rassismus schreiben, den sie am besten kennen: Ihren eigenen."

"Von den frühesten Tagen des Christentums an war das Judentum dessen unbarmherzigster Verfolger, denn die Juden sahen in der christlichen Erlösung von «Juden und Griechen» eine Bedrohung ihrer völkischen Reinheit und ihres Herrschaftsanspruchs. (Es gilt darauf hinzuweisen, dass das Judentum auch dem islamischen Glauben, der sich wie der christliche an alle Menschen wendet, diametral entgegengesetzt ist.) Die Juden gaben sich nicht damit zufrieden, Jesus zu bekämpfen, als er noch auf Erden wandelte, sondern verfolgten die ersten Christen ohne Gnade."

"Wenige wagen es, den im Alten Testament auftretenden blanken Rassismus auch nur beim Namen zu nennen. Und jene, die ihn zur Kenntnis nehmen, neigen zum Glauben, diese Denkart gehöre längst der Vergangenheit an und spiele heute überhaupt keine Rolle mehr. Doch in dem vorliegenden Buch zeige ich auf, dass der ausgeprägte Ethnozentrismus des alten Judentums auch in der Neuzeit noch seine Blüten treibt. Ich werde schlagende Beweise dafür erbringen, dass er einen dramatischen und zunehmenden Einfluss auf das Weltgeschehen ausübt."


ARTHUR JOHNES (geb. 1950)

"Den Holocaust hat nie gegeben. Das ist die schwärzeste Lüge des Geschichte... Die Tötung von Millionen Juden und anderen durch die Natsis im zweiten Weltkrieg nicht anders als Erpressung durch die Juden.

"Die Juden hätten Millionen Dollar investiert, damit darüber Bücher und Theaterstücke geschrieben und Filme gedreht worden."

"Je mehr der Überlebenden wird, desto mehr Lügen darüber erzählt worden."(2012)


UDO VOIGT (geb. 1952)

„Sechs Millionen kann nicht stimmen. Es können maximal 340.000 in Auschwitz umgekommen sein. Dann sagen zwar die Juden immer: Auch wenn nur ein Jude umgekommen ist, weil er Jude ist, ist das ein Verbrechen. Aber es ist natürlich ein Unterschied, ob wir für sechs Millionen zahlen oder für 340.000. Und dann ist auch irgendwann die Einmaligkeit dieses großen Verbrechens – oder angeblich großen Verbrechens weg. [...] Pommern, Westpreußen, Ostpreußen, Schlesien, ob das Königsberg ist, ob das Danzig ist, ob das Breslau sind, das sind alles deutsche Städte für uns (…) auf die wir natürlich Anspruch erheben.“


JÜRGEN GRAF (geb. 1952)

Ohne den Holocaust hätte die Welt der Errichtung des Staates Israel im 1948 niemals zugestimmt, denn damals lief gerade die Entkolonisierung an. Die Briten hatten Indien bereits in die Unabhängigkeit entlassen. Dutzende asiatischer und afrikanischer Territorien waren bestrebt, die weiße Vorherrschaft abzuschütteln. Während sich andere Mächte anschickten, ihren Kolonien Unabhängigkeit zu gewähren, durften die Zionisten in Palästina ein anachronistisches Kolonialunternehmen starten, und dies mit dem Segen sowohl der USA als auch der "UdSSR". Dabei gingen sie mit größter Brutalität vor.
Im Dorf Deir Yassin wurde am 9. April 1948 sämtliche 254 Bewohner von Mitgliedern der Terrorarganisation Irgun, (deren Führer war der spätere Premierminister und Friedens-Nobelpreisträger Menachem Begin) niedergemetzelt. Diesen Massenmord, sowie eine Reihe anderer, weniger bekannt gewordener Massaker führte dazu, dass rund die Hälfte der palästinensischen Bevölkerung in die Nachbarstaaten Israel floh - womit der Terror sein Ziel erreicht hatte. Man stelle sich vor; die Deutschen hätten nach der Eroberung Frankreichs im Jahre 1940 die Hälfte des französischen Volkes aus seiner Heimat vertrieben..."

"Vor 1945 war Kritik an Juden ebenso selbstverständlich erlaubt wie an anderen Völkern. Während jüdische Errungenschaften auf wissenschaftlichem oder kulturellem Gebiet stets gebührend gewürdigt werden, verhindert eine lückenlose Medienzensur jeder Berichterstattung über die höchst unrühmliche Rolle, die Juden bzw. im Kommunismus gespielt haben oder in der internationalen Kriminalität bis heute spielen."


HERMANN FELLNER (geb. 1959)

"Juden melden sich schnell zu Wort, wenn irgendwo in deutschen Kassen Geld klingelt!" (1980)


GERMAR RUDOLF (geb. 1964)

"Ein Land, das uns durch Strafgesetze vorschreibt, taten- und widerspruchslos hinzunehmen, daß unser Land von Armutsflüchtlingen aus aller Welt überschwemmt wird, diktiert uns unter Gewaltandrohung unsere Meinung und verweigert uns unser Völkerrecht auf Selbstbestimmung. Dies ist eine Diktatur.

Ein Land, das Mitglieder oppositioneller Parteien verfolgt, diktiert uns, welche Parteien wir wählen dürfen und welche nicht. Dies ist eine Diktatur. Die Bundesrepublik Deutschland ist eine Diktatur." (Diktatur Deutschland)

"Dürfen wir Menschen zweifeln?
Dürfen wir kritische Fragen stellen?
Ist es uns erlaubt, unvoreingenommen nach Antworten zu suchen?
Und dürfen wir die Antworten, die wir nach besten Wissen und Gewissen gefunden haben, unseren Mitmenschen mitteilen?
Der kritische, zweifelnde, nach Wahrheit suchende Mensch ist ein Ideal unseres aufgeklärten Zeitalters - sollte man meinen." (JVA, Mannheim, 2008) "

"Erinnern Sie sich, daß die zwischen 1949 und 1990 bestehende mitteldeutsche Diktatur den Namen “Deutsche Demokratische Republik” trug? Fast alle Diktaturen behaupten von sich, sie seien eine Demokratie. Aber die Behauptung alleine genügt nicht, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Ein Land, das uns durch Strafgesetze vorschreibt, wie wir über entscheidende Phasen der Geschichte zu denken haben, diktiert uns unter Gewaltandrohung unsere Meinung. Dies ist eine Diktatur."

"Ein Land, welches Historiker in Gefängnisse wirft, das Singen friedlicher Lieder verbietet und wissenschaftliche Bücher verbrennen, diktiert uns, wie und was, wir zu denken haben. Dies ist eine Diktatur."

HOLOCAUST GRAUSAME MÄRCHEN

"Die nachfolgende Liste von Holocaust-Absurditäten wird ständig erweitert, angespornt durch ein Preisausschreiben. Auch Sie können also das Preisgeld gewinnen, wenn Sie in Gerichtsakten, Literatur oder Medienberichten uns noch unbekannte Absurditäten finden. Die Ergebnisse dieses Wettbewerbs werden regelmäßig in den Zeitschriften Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung und The Revisionist veröffentlicht.

Einige der nachfolgend wiedergegebenen Behauptungen werden heutzutage von etablierten Historikern als falsch abgelehnt, andere werden nach wie vor kolportiert. Da alle nachfolgenden Aussagen von ähnlicher Perversion und Absurdität sind, muß sich jeder selbst seine Regeln aufstellen, wonach er entscheiden will, welche Behauptungen aus welchem Grund abzulehnen, andere aber als wahr zu akzeptieren sind. Ich gebe dazu keinen weiteren Kommentar ab. Genießen Sie einfach nur das, was man uns seit Ende des Krieges als "offenkundige Wahrheit" kritiklos zu schlucken zwingt:

Blutgeysire spritzen aus Massengräbern; dies haben so prominente Zeugen wie Elie Wiesel und Adolf Eichmann bezeugt, und Adalbert Rückerl, langjähriger Leiter der Zentralstelle, sowie das Frankfurter Auschwitz Gericht haben das kolportiert.

Explodierende Massengräber; frei nach A. Eichmann. Säure- oder kochendes Wasserbad zur Herstellung menschlicher Skelette;

Filip Müller hat dies für Auschwitz behauptet. Injektionen in Häftlingsaugen zur Änderung der Augenfarbe; das hat Hermann Langbein über Auschwitz kolportiert.

Herstellen von Schrumpfköpfen aus Häftlingsleichen; neben dem "Internationales Militättribunal" (weiter IMT genannt) hat auch Hermann Langbein das zum Besten gegeben.

Abschöpfen von siedendem Menschenfett aus offenen Kremierungsfeuern; u. a. berichtet von R. Höß, H. Tauber, F. Müller und kolportiert von H. Langbein.

SS-Mann springt aus Mitleid mit wildfremder jüdischer Mutter mit Kind in letzter Sekunde freiwillig in die Gaskammer, um mit ihnen zu sterben; diese Geschichte stammt von Emmi Bonhoeffer.

Seifenherstellung aus Menschenfett, feierliche Beerdigung von Seife; u. a. behauptet von Simon Wiesenthai und SS-Richter Konrad Morgen.

Unterirdische Massenvernichtung in riesigen Hallen durch Starkstrom; die berühmte Geschichte von S. Szende über Belzec, ähnliche auch durch S. Wiesenthai sowie während des IMT für Bergen-Belsen (!) behauptet.

Tötung in Vakuum-Kammern oder mit Wasserdampf bzw. Chlorgas; eine Vielzahl von Zeugen und "Berichten" über das Lager Treblinka.

Spurlose Beseitigung von Massengräbern mit Hunderttausenden von Leichen in wenigen Wochen; ein Wunderwerk deutscher Improvisationskunst; dies wird von unzähligen Zeugen und " Berichten" für so ziemlich alle angeblichen deutschen Mordstätten behauptet.

Fahrbare Gaskammern in Treblinka, die ihre Opfer direkt in Verbrennungsgruben entleeren; behauptet vom polnischen Widerstand und ernstgenommen vom Holocaust-Historiker P. Longerich.

Verzögert wirkendes Giftgas, das den Opfern ermöglicht, die Gaskammern zu verlassen und selbständig zu den Massengräbern zu gehen; behauptet vom polnischen Widerstand und ernstgenommen vom Holocaust Historiker P. Langerich.

Elektrische Fließbandexekutionen; so die Prawda nach der Befreiung von Auschwitz (2.2. 1 945).

Leichenverbrennung in Hochöfen. Dieses Gerücht verbreitete der deutsche Widerständler H. von Moltke im Kriege und später die „Prawda“, ernstgenommen von Peter Langerich.

SS-Radrennen in der Gaskammer von Birkenau; so die Nürnberger Nachrichten, einen Zeugen zitierend.

Leichenvernichtung durch Sprengung; Rudolf Höß' erfoltertes Geständnis, ernstgenommen von den Staatsanwälten A. Rückerl und Helge Grabitz.

Blaue Gasschwaden nach Blausäurevergasungen (Blausäure ist farblos!); berichtet vom SS-Mann Richard Böck.

Singen von Nationalhymnen und der Internationalen durch die Opfer in den Gaskammern; F. Müller sowie Aussagen zitiert von H. G. Adler, H. Langbein und E. Lingens-Reiner.

Füllung der Opfermünder mit Zement, um sie am Singen patriotischer oder kommunistischer Lieder zu hindern; behauptet während des IMT.

12-jähriger Junge hält in Gaskammer vor Vergasung eindrucksvolle, heldenhafte Rede vor anderen Kindern; sei behauptet von F. Friedman.

Schnellaufbaubare Vergasungshäuschen zum Einfangen und sofortigen Vergasen geflohener Juden; Adolf Eichmann berichtete dies nach ausgiebiger Behandlung durch seine israelischen Häscher.

Tötung durch Einnahme eines Glases flüssiger Blausäure (Blausäure ist nicht als ausgießbare Flüssigkeit erhältlich; außerdem verdampft sie so schnell, daß Umstehende gefährdet wären); Urteil des Landgerichts Hannover, ernstgenommen von Heiner Lichtenstein.

Das aus den Beinen exekutierter Häftlinge herausgeschnittene Muskelfleisch zuckt so stark, daß es die Sammelbehälter in ruckartige Bewegungen versetzt; diesen medizinisch und physikalisch Unsinn verbreitete F. Müller.

Zyklon-Gaseinleitung in den Gaskammern von Auschwitz und anderswo aus Duschköpfen oder aus Stahlflaschen; Kommissionsberichte zu Dachau und Auschwitz sowie Holocaust-Historiker Wolfgang Benz.

Vollpumpen eines Häftlings mit Wasser, bis das Opfer platzt.
Kind überlebt sechs Vergasungen in der Gaskammer von Bergen-Belsen, die nie existierte; berichtet von Moshe Peer in einer kanadischen Zeitung.

Frau überlebt drei Vergasungen, weil den Nazis ständig das Gas ausging; Zeugenaussage wiedergegeben in der gleichen kanadischen Zeitung, und auch behauptet vom britischen Politiker Michael Howard.

Märchen vom Bären und Adler in einem Käfig, die täglich einen Juden verzehren; Aussage über das KL Buchenwald.

Wurstherstellung im Krematorium aus Menschenfleisch durch die SS (RIW - ,Reine Judenwurst'?); behauptet von David Olere, dem Phantasiemaler von Auschwitz.
Lampenschirme, Bucheinbände, Handschuhe, Sattel, Reithosen, Hausschuhe, Damenhandtaschen ... aus Menschenhaut; vom IMT und während der Verfahren gegen IIse Koch wiederholt behauptet.

Pornographische Bilder auf Leinwänden aus Menschen haut; ebenfalls während des IMT behauptet.

Mumifizierte menschliche Daumen wurden von IIse Koch als Lichtschalter verwendet; Zeugenaussagen, verbreitet von der NY Times.

SS-Vater wirft Babys in die Luft und schießt sie ab wie Tontauben, während eine 9-jährige Tochter applaudiert und jauchzt: "Papa, nochmal, nochmal, Papa!"; behauptet während des IMT.

Hitler-Jugend verwendete Judenkinder für Schießübungen; behauptet während des IMT.

Waggons verschwinden auf einer Rampe in das Untergrund-Krematorium in Auschwitz; so SS-Richter Konrad Morgen, zitiert von der polnischen Auschwitz-Historikerin Danuta Czech.

Gefangenen wurden gezwungen, Treppen sauber zu lecken und Abfall mit den Lippen einzusammeln; behauptet während des IMT.

Frau in Auschwitz wurden erst künstlich befruchtet, dann vergast; behauptet während des IMT.

Folterung von Häftlingen mit einem speziellen in Massenproduktion hergestellten "Folter-Kasten" von Krupp; behauptet während des IMT.

Folterung von Häftlingen, indem mit Holzpatronen auf sie geschossen wird, um sie zum Sprechen zu bringen; so der Jüdische Weltkongreß.

Prügeln von Häftlingen mittels einer besonderen Prügelmaschine; behauptet während des IMT.

Ermordung von Häftlingen mit vergifteter Limonade; behauptet während des IMT.

Massenmord durch Baumfällen: Man zwang die Opfer, auf Bäume zu klettern, und fällte diese Bäume dann; behauptet während des IMT und von Eugen Kogon.

Mord an Jungen durch Zwangsfütterung mit Sand; Rudolf Reder, ernst genommen von Holocaust-Historiker Martin Gilbert.

Vergasen sowjetischer Kriegsgefangener in einem Steinbruch; behauptet während des IMT.

Gefangene wurden erst zu Tode geprügelt und dann autopsiert, um herauszufinden, woran sie gestorben waren; behauptet während des IMT.

Zertrümmerung des Schädels mittels pedalbetriebener Schädeleinschlagmaschine, begleitet von Radiosendung; behauptet während des IMT.

(Im sowjetischen GULag "Zerstrümmerung des Schädels tatsächlich paraktiziert wurde, aber nicht von den nicht-Juden , sondern von Judischen Personal des KZ und nicht mit einer "Schädeleinschlagmaschine", sondern mit einem schweren Hammer und nicht an den lebendigen Häftlingen, sondern an den Toten. Dazu die Geschichte, die bei Soschenitzyn "Archipel Gulag" zu lesen ist.

1922 OGPU (Terrorbehörden der jüdischen Bolschewiki) wurde in Moskau Anzeige gegen die Administration von Solowki (Solowezki GULag-Anstalt auf Inseln des Weißen Meer) wegen der häufige Fluchtfälle aus Solowki KZ. Bei dem letzten Fall des erfolgreichen Fluchtes durch dort inhaftierten ehemaligen Unter-Offizier der Russische Armee Oleg Bessonow ging um einem Trick indem Bessonow hat einen "Falschen Tod" dargestellt und sollte am KZ-Friedhof beerdigt werden. Während der Fahrt eines Pferdewagens mit den Leichen der Häftlingen es im gelungen aus Wagen kurz vor Friedhof Friedhof zu ins Gras zu springen und nach Finnland zu fliehen.

Mosche Kaganowitsch verordnete ab sofort bevor man die Toten aus Lager schafft mit einem Hammer sichertsheitshalber den Schädeln aller Toten Häftlingen zu zertrümmeln. Diese entsetzliche Praxis dauerte im GULag bis 1964 und wurde durch Chruschtschow verboten als Verunglimpfung der Toten. Diese Praxis wurde von Volke "Kaganowitsch Hammer" genannt und sogar die Mütter ihrer Kinder, die nicht immer hörig waren mit den Worten warnten: "Warte mal, wenn Du wieder auf mich nicht achten versuchst, "rufe ich die bösen Juden mit dem Kaganowitsch-Hammer." - Anm. JB.
)

840.000 sowjetische Kriegsgefangene in Sachsenhausen ermordet und in vier mobilen Krematorien verbrannt; behauptet während des IMT.

Blitzvernichtung von 20.000 Juden in Schlesien durch Zünden einer Atombombe; behauptet während des IMT."

"Es ist darauf hingewiesen worden, daß einige dieser Berichte von deutschen Propagandisten stammen oder von ihnen übertrieben sein könnten mit dem offensichtlichen Ziel, Polen bei den Alliierten zu diskreditieren, in der Hoffnung, daß Deutschland hieraus Gewinn ziehe. Deutschland könnte an der Verbreitung dieser Berichte mitgewirkt haben, es könnte sie erfunden haben, obwohl es ein grausamer Betrug wäre, so großen Menschenmengen um eines solchen Zieles willen Herzensleid zuzufügen..."


PATRIC Mc. NALLY (geb. 1991)

„Das Weltjudentum muss alles Geld zurückzahlen, was es mittels der Auschwitzlüge erpresst hat.“

„ Der apart-hetzerische Judenstaat muss seine Rassengesetze loswerden, die schlimmer sind als die der Nazis, und als ein normaler Staat zur Weltgemeinschaft treten, worin die Staatsbürgerschaft nicht nur allein auf der Grundlage angenommener "heiligen Samens" erworben wird.“

„Der Zionismus muss als Rassismus gesehen werden. Vor vielen Jahren hatten die Vereinten Nationen des Zionismus als Rassismus verurteilt. Das war vielleicht die einzige UN-Resolution, die Israels Wesen wirklich entsprach.“

„ Die elitäre Judenheit besiegt den Westen (den schwarzen wie den weißen) mit der Holocaustlüge und führt gleichzeitig einen anti-islamischen Krieg, worin unsere naiven eingeborenen Christen benutzt werden, für Israel zu kämpfen und zu sterben.“

„Die Mehrfrontenkriege der Judenheit sind für gewöhnliche Juden sehr gefahrvoll, weil manche Nichtjuden aufwachen dürften.“

„Elitäre Juden haben einen Holocaust mit 6 Millionen Opfern im Ersten Weltkrieg behauptet. Wenn man an den Schwindel über den Ersten Weltkrieg nicht glaubt, warum sollte man es in Bezug auf den Zeiten Weltkrieg denn tun? Das Beweismaterial ist im Wesentlichen dasselbe.“

„Elitäre Juden lügen und werden dann böse, wenn die Menschen ihre Lügen nicht glauben wollen. Die absolut größte jüdische Lüge ist der Holocaust. Der Holocaust ist nichts als jüdisches Hetzgerede.

„ Es ist für Juden moralisch akzeptabel, Palästinenser aus ihrer Heimat abzuschieben, und es war für die Deutschen moralisch akzeptabel, Juden aus einem Land abzuschieben, das nicht ihre Heimat war. So etwas nennt man das "Zahn um Zahn" der Thora.“

„Israel zerstört die USA durch seine Fünfte Kolonne von Verrätern, die hoch oben in der amerikanischen Regierung sitzen, und treibt die USA durch Erpressung in Kriege hinein, die für den Judenstaat ausgefochten werden. Diese Kriege bluten Amerika aus.“

„Jüdische Lügen gegen Nichtjuden sind eine schlaue Verteidigungstaktik. Nichtjuden werden durch jüdische Lügen derart überwältigt, dass sie nicht sehen, dass elitäre Juden genau die Verbrechen begehen, deren sie die Nichtjuden beschuldigen. Zum Beispiel wollte Amnesty International, die weitgehend jüdische vorgebliche Menschenrechtsorganisation, David Irving nicht unterstützen, als semitistische Juden in Österreich ihn wegen Holocaustleugnung verhaften ließen. AI sagte, Irving sei mit Hetzreden befaßt. Doch in der Welt Zion-semitistischer Verdrehsprache ist die einzig anerkannte Hetzrede die Weigerung, jüdische Hetzreden zu akzeptieren.“

"Nichtjuden werden aufhören, die Wahrheit über Juden zu sagen, wenn Juden aufhören, Lügen über Nichtjuden zu erzählen."

„ Zionisten wollten die Juden irgendwohin abgeschoben haben. Nazis und Zionisten arbeiteten darin zusammen, Juden zu retten, indem sie diese aus der Kriegszone in Europa brachten.“

„ Zyklon B rettete Juden das Leben, da es die Typhusverbreitenden Läuse tötete. Typhus war eine Todesursache Nummer 1 in den Lagern und Schützengräben der beiden großen Kriege.“ (55 grundliegende Thesen zu der zionistisch-semitischen Geschichte)



DIE JUDEN ÜBER SICH SELBST: Alle Texte nach Geburtsjahr der Autoren sortiert

Was die Juden sich zur eine besondere Teil der über 600 Völker der Welt zählen, ist seit 2000 Jahren der gut protokollierten Geschichte zählen ist bekannt. Eine der unzähligen Ansprüche der "Juden" wie etwa "vom Gott ausgewählten Volk" oder auch Anspruch auf schlaustes, ja genialstens Volk der Welt, die nur wegen der Neid von Rest der Welt immer wieder verunglimpft werden sind auch bekannt. Nur die Weltverschwörung gegen den Juden, die sie diese Verschwöhrung als "Anti-Semitismus" bezeichnen - bisher können sie nicht anders erklären als Unfähigkeit von anderen Nationen die Juden wegen ihres "einzig richtigen Glaube an Gott".

Bei ihrer Studien über nicht jüdische Welt spotten sie gern über Heidentum mit Vergöttung der Natur, Abreglaube und Politheismus. Sie versuchen auch dabei besonders zu betonen auf Wildheit der Nicht-Juden und Neigung zur den permanenten kriegerische Auseindersetzungen und sich selbst als friedlichstes Volk der Welt darzustellen, das immer wieder die Wege suchen um mit verschiedenen Tricks die dummen Völker ohne Waffen zu Frieden zu zwingen.

Diese Tricks sind auch bekannt, und die jüdische "Philosophie" will auch kein Geheimnis darüber machen, indem sie gar nicht leugnen, die ganz anders als Nicht-Juden wagen in die Welt Nicht-Juden friedlicherweise sie zu erobern: mit Lügen, Intrigen und Verhetzung der "freien" Völkern, vor allem die wichtigste Verwaltungs-, Finanz- und Wirtschafts Bereiche "ohne Waffen" die Klasse der Machthaber (heute als "Politische Klasse" genannt), mit Hab- und Geldgier Vorteil zu überzeugen und die Versklavten immer wieder zur Revolution bzw. Unruhen zu zwingen. Und wenn so weit wird - das wie man sagt beginnt der reichen Fang in trüben Wassern.

Jüdischer Thalmud generell aufgebaut auf Gesellschaft der Herren und Sklaven. Dabei ist eine Vorausetzung: die Juden sollen "Herren" sein, und die "Sklaven" sollte "Goijm" (also Nicht-Juden). Zwar diese Lehre grundsätzlich die Nicht-Juden als Sklaven bezeichnen, aber inzwischen, also seit 13. Jahrhundert haben die Juden eine Ausnahme gemacht: Für Imperatoren, Könige, Zaren, Fürsten, und sonstigen Regenten - gilt solange bis die Juden davon Gebrauch haben können - also solten auch die Kronträger nicht alle Voraussetzungen der Juden entsprechen - auch die "Herren" werden ermordet, bzw. gestützt... Und zwar nicht durch Juden selbst, sondern durch "Sklaven". Beispiel: die jüdische Generalprobe in Frankreich 1897. Dabei an eine direkte Herrschaft der Juden wurde weniger gedacht. Der König wurde durch Sklaven wegen der Schulden an jüdischen Geldleiher wurde hingerichtet. Napoleon, der zuerst das Societas Jesu verboten hat, aber danach die Monarchie selbst restauriert, und wegen seiner neagtive Einstellung gegenüber den Juden wurde von der "Sklaven" entmachtet, verbannt und ermordet.

Mit der Industrialisierung in Europa Juden erlebte eine "goldene Zeit". Dem "Sklaven" wurde Goldgeld entzogen und die Juden haben Tonnen von Gold gekauft mit Papier-"Banknoten". Dann wagten die Juden nach dem Mord an Zaren auch Deutschland, das einzigens Land der Welt von die Juden gleichte Rechte wie Deutschen bekommen. Dafür bedankten sie bei Deutschen mit Versailles Sklaverei mit davor unerhört gigantischen Reparationen und dazwischen die Bolschewiki als angebliche Rettung des Deutschen Reiches nicht selbst bezahlt, sondern mit Hilfe von Juden Parvus aus der des Kaisers Kasse. Nun war die Zeit erst Rußland zu erobern durch jüdischen Sozialisten und Kommunisten. Nur in ersten zehn Monaten internationale Banden von jüdischen Bolschewiki Rußland wurde ausgeraubt, Millionen Menschen wurde versklavt durch GULag, russische Kultur wurde total zerstört und für Beruhigen der überlebten Russen wurden auch jüdischen Funktionäre massenweise als "Volksfeinde" hingerichtet.

Kein Land vom Europa wagte sich der Fest der Vampire in Rußland zu stötren, nur Deutschland war bereits die Juden zu entmachten. Und das führte zu West- und Ostintervention: Unter Regie von Londoner, New Yorker und Moskaujuden Issak don Lewin selbst Jude, schrie in seiner Zeitung NY-Times: "Eine Koalition zeischen Demokratien und Totalitarismus, wei konnte es dazu kommen?" Ein höflicher nicht-jüdischer Leser bedankte ihn in seinem Lesebrief: "Danke Mr. Lewin. Sie haben selbst vor 20 Jahren vor den Bolschewistischen-Juden gewarnt. 20 Jahrelang haben Sie nicht bemerkt, dass unser Land schon kurz vor Millenium (1900) besetzt ist. Nachdem Europa wird von diesen Schurken erobert - auch wir verden nicht verschont." (NY-Times vom 25. März 1933)


HEINRICH HEINE (1797-1856)

"Die Juden, wenn sie gut, sind sie besser, wenn sie schlecht, sind sie schlimmer als die Christen."

„Die Juden werden nur wegen ihrer Tugenden gehaßt, nicht wegen ihrer Fehler.“ (Reisebilder: die Nordsee, 1826)


MAX SEYDEWITZ (1802-1987)

"Die Zukunft der jüdischen Rasse liegt im internationalen Kommunismus.” (Stalin oder Trotzky, 1937)


REICHHORN, Oberrabbiner (1802-1873)

“Ein Dank an die furchtbare Macht der Internationalen Bankiers, wir haben die Christen in Kriege ohne Zahl gestürzt. Kriege haben einen speziellen Wert für die Juden, da die Christen einander umbringen und damit Platz für die Juden machen... Die Jüdischen Banken verdienen sich fett an den Kriegen der Christen. Über 100 Millionen Christen wurden durch Kriege vom Planeten genommen, und das Ende ist noch nicht in Sicht”. (1869)

“Kriege sind die Ernten der Juden. Für diese Ernten müssen wir die Christen vernichten und deren Gold an uns nehmen. Wir haben schon 100 Millionen vernichtet und das ist noch lange nicht das Ende!.” (1859)

“… Wir werden die Christen in einen Krieg treiben indem wir deren Dummheit, Ignoranz und nationale Eitelkeit ausnützen; sie werden sich gegenseitig massakrieren und dann haben wir genug Platz für unser eigenes Volk.” (Le Contemporain, 1880)


BINJAMIN DISRAELI (1804-1881)

„Die Welt wird von ganz anderen Personen regiert, als diejenigen es sich vorstellen, die nicht hinter den Kulissen stehen.“

"An der Spitze jeder dieser revolutionären Bewegungen, die sich die Zerstörung jedweder Autorität, Nationalität und Religion zum Ziel gesetzt haben, findet man einen Juden.“

"Es gibt drei Arten von Lügen: Lügen, infame Lügen und Statistiken."

"Die heutigen Regierungen müssen nicht mehr lediglich mit anderen Regierungen, mit Kaisern, Königen und Ministern umgehen, sondern auch mit Geheimgesellschaften, welche überall ihre skrupellosen Agenten haben und zuletzt alle Pläne der Regierungen umstürzen können." (1876)


LIONEL DE ROTHSCHILD (1808-1879)

"Deutschland muss den Juden überlassen werden und die Deutschen unter den anderen Völkern dieser Erde aufzuteilen.“ (1849)


MOSES BARUCH AUERBACHER (1812-1882)

„Jüdisches Wesen: Energie der Grund von allem. Unmittelbare Zwecke. Keiner, auch nur der kleinste, geringste Jude, der nicht ein entschiedenes Bestreben verriete, und zwar ein irdisches, zeitliches, augenblickliches.“ (Judensprache hat etwas Pathetisches.)


THEODOR MOMMSEN (1817-1903)

„Aber der Jude, der nicht wie der Okzidentale die Pandoragabe politischer Organisation empfangen hat und gegen den Staat sich wesentlich gleichgültig verhält; der ferner ebenso schwer den Kern seiner nationalen Eigentümlichkeit aufgibt als bereitwillig denselben mit jeder beliebigen Nationalität umhüllt und bis zu einem gewissen Grad der fremden Volkstümlichkeit sich anschmiegt – der Jude war ebendarum wie geschaffen für einen Staat, welcher auf den Trümmern von hundert lebendigen Politien erbaut und mit einer gewissermaßen abstrakten und von vornherein verschliffenen Nationalität ausgestattet werden sollte. Auch in der alten Welt war das Judentum ein wirksames Ferment des Kosmopolitismus und der nationalen Dekomposition und insofern ein vorzugsweise berechtigtes Mitglied in dem Cäsarischen Staate, dessen Politik doch eigentlich nichts als Weltbürgertum, dessen Volkstümlichkeit im Grunde nichts als Humanität war.“ (Römische Geschichte, 5. Buch, Kapitel XI)


KARL MARX (1818-1883)

"(...) man nehme den Juden aus Portugal, Deutschland, Polen, England oder sonst wo her, er ist überall derselbe, weder Portugiese noch Deutscher, weder Pole noch Engländer. Er ist der echte und unverfälschte Jude geblieben, den nichts beherrscht als der Racetypus."

Der Jude gibt den Kern seiner nationalen Eigentümlichkeit ebenso schwer auf, als es ihm vermöge seiner geistigen Elastizität leicht wird, sich in das Kleid jeder beliebigen Nationalität zu hüllen und bis zu einem gewissen Grade sich die fremde Nationalität formell anzueignen. Aber seine Denkweise bleibt in jedem Kleide und unter jedem Himmelsstrich dieselbe; jüdischer Sinn und jüdisches Blut sind unzertrennlich geworden, weshalb das Judentum nicht allein als Religion und Kirche, sondern ganz vorzüglich als der Ausdruck einer Raceneigentümlichkeit die eingehendste Betrachtung verlangt: die Taufe macht den Juden nicht zum Germanen,"...

"Suchen wir das Geheimnis des Juden nicht in seiner Religion, sondern suchen wir das Geheimnis der Religion im wirklichen Juden. Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz. Welches ist der weltliche Kultus des Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld." (1848)

"Das Judentum konnte keine neue Welt schaffen; es konnte nur die neuen Weltschöpfungen und Weltverhältnisse in den Bereich seiner Betriebsamkeit ziehn, weil das praktische Bedürfnis, dessen Verstand der Eigennutz ist, sich passiv verhält und sich nicht beliebig erweitert, sondern sich erweitert findet mit der Fortentwicklung der gesellschaftlichen Zustände." (Zur Judenfrage)


GOLDWIN SMITH (1823-1910)

“Wir Juden betrachten unsere Rasse als überlegener als jede andere Rasse auf dieser Erde und wir wollen keine Verbindungen mit anderen Rassen eingehen, sondern wir wollen über sie herrschen und triumphieren." (Oxford, 1981)


Rabbiner MOSES MONTEGIORE (1830-1912)

“… solange wir nicht die Zeitungen der ganzen Welt in den Händen haben um die Völker zu täuschen und zu betäuben, solange bleibt unsere Herrschaft über die Welt ein Hirngespinst.” (Sanhedrin Kongress zu Krakau, 1840)


EUGEN DÜHRING (1833-1921)

"Der Judengott ist unduldsam wie sein Volk... Die Juden sind seine Knechte, aber dafür wollen sie die Herren der Welt sein."


EDUARD MEYER (1855-1930)

"Wir hassen nicht den Glauben der Juden, wie sie uns glauben machen möchten, sondern die häßlichen Besonderheiten dieser Asiaten, die nicht mit der Taufe abgelegt werden können."


THEODOR HERZL (1860-1904)

"Die Judenfrage ist ein verschlepptes Stück Mittelalter."

"Das erlittene Grauen jüdischer Menschen gibt keiner israelischen Regierung das Recht, sich so wie die seinerzeitigen Peiniger aufzuführen."

"Der Anti-Semitismus, der in der großen Menge etwas Starkes und Unbewusstes ist, wird aber den Juden nicht schaden. Ich halte ihn für eine dem Judencharakter nützliche Bewegung. Er ist die Erziehung einer Gruppe durch die Massen und wird vielleicht zu ihrer Aufsaugung führen. Erzogen wird man nur durch Härten ... Die Juden werden sich anpassen."


ISRAEL ZANGWILL (1864-1926)

„Palästina ist ein Land ohne Volk, die Juden sind Volk ohne ein Land“ (1905)


BERNARD LAZARE (1865-1903)

"Wenn die Feindschaft und die Abneigung gegen die Juden nur in einem Lande und in einer bestimmte Zeit bestanden hätte, wäre es leicht, die Ursache dieser Wut zu ergründen. Aber im Gegenteil, diese Rasse ist seit jeher das Ziel des Hasses aller Völker gewesen, in deren Mitte sie lebte. Da die Feinde der Juden den verschiedensten Rassen angehörten, die in weit voneinander entfernten Gebieten wohnten, verschiedene Gesetzgebung hatten, von entgegengesetzten Grundsätzen beherrscht waren, weder dieselben Sitten noch dieselben Gebräuche hatten und von unähnlichem Geiste beseelt waren, so müssen die allgemeinen Ursachen des Anti-Semitismus immer in Israel selbst bestanden haben und nicht bei denen, die es bekämpfen.

“Durch welche Tugenden oder durch welche Fehler hat der Jude sich diese universelle Feindseligkeit zugezogen? Weshalb wurde er wechselweise und in gleichem Maße von den Alexandrinern und dem Römern, von den Persern und den Arabern, von den Türken und den christlichen Völkern mißhandelt und gehaßt? Weil der Jude überall, und bis auf unsere Tage; ein unsoziales Geschöpf war." (l’Antisemitisme”, Paris, 1934)


MAX ISIDOR BODENHEIMER (1865-1940)

"Wir Deutsche Staatsbürger jüdischen Glaubens stehen fest auf dem Boden der deutschen Nationalität. Unsere Gemeinschaft mit den Juden anderer Länder ist keine andere als Gemeinschaft der deutschen Katholiken und Protestanten mit den Katholiken oder Protestanten andrerer Ländern." ( Bekenntnis der Juden in Deutschland, 1983.)

(Der Freund von Theodor Herzl und Mitbegründer der Zionismus, Bodenheimer schon vor 60 Jahren der Gründung des Staates Israel forderte ein klares Bekenntnis der Juden in Europa und sonstigen Diaspora zur Bürgerschaft der Staaten, wo sie geboren bzw. gewohnt haben. Nun nach dem zwei Weltkriege, die durch Zionisten zustande bekommen, die Juden wollen das immer noch nicht sich zur Kultur und Traditionen der Völker, wo sie leben, "fest auf dem Boden" der europäischen Nationen stehen. Ein Grund dafür ist eine Erpressung der Goijm ist seit Anfang des 20. Jahrhundert wegen des "Holocausts" welcher in der Tat nie stattgefunden hat. Die Rotschilds Dynastie zwischen Europa und Nordamerika behaptet "Deutschland muss den Juden überlassen"- so Lionel Rotschild. - Anm. JB)


WALTER RATHENAU (1867-1922)

"Die Abneigung der Juden gegen die Germanen war in der Zeit der materiellen Bedrückung lebhaft, ja leidenschaftlich. Seit zwei bis drei Menschenaltern stirbt sie ab und weicht bei den jüngeren Geschlechtern einer rückhaltlosen Anerkennung der Nation, der sie den wertvollsten Teil ihrer Geistesgüter verdanken." (1912)


OSCAR LEVY (1867-1946)

“Es gibt keinen einzigen Vorfall in der modernen Weltgeschichte, der nicht auf jüdischen Einfluss zurückgeführt werden könnte. Wir Juden sind die Verführer, Zerstörer und Brandstifter." (The World Significance of the Russian Revolution)


PAUL MORITZ WARBURG (1868-1932)

“Wir werden eine Neue Weltordnung und Regierung haben, ob sie es wollen oder nicht. Mit Zustimmung oder nicht. Die einzige Frage ist nur ob diese Regierungsform freiwillig oder mit Gewalt erreicht werden muss.” (1950)


BERNHARD M. BARUCH (1870-1965)

von gemischter sephardischer und aschkenasischer Herkunft begann seine Karriere als Laufbursche für einen Wallstreet Broker. Dann begann er nebenbei mit Aktien zu hausieren und Ratschläge bezüglich Kauf und Verkauf zu geben. Er kaufte sich 1898 einen Sitz an der New Yorker Börse und bis 1910 hatte er durch Spekulation ein enormes Vermögen angehäuft. Er schien immer vor allen anderen zu wissen, wenn ein Aktienkurs kurz davor war, in die Höhe zu schnellen oder abzustürzen. Präsident Wilson ernannte ihn 1918 zum Vorsitzenden des Gremiums für Kriegsindustrie, und machte ihn damit während der letzten Phase des Ersten Weltkriegs praktisch zu einem Wirtschaftszaren der Vereinigten Staaten. Unter Baruch im Gremium für Kriegsindustrie diente ein weiterer jüdischer Aktienspekulant, Eugene Meyer, der später Eigentümer der Washington Post wurde (und Vater der derzeitigen [1983] Eigentümerin Katherin Meyer Graham).


MARTIN BUBER (1878-1965)

‚Auch der rheinische Judenstämmling Karl Marx ist nur ein Übersetzer des jüdischen Zukunftsglaubens und Zukunftswillens gewesen.“

„Bisher hat die jüdische Existenz nur dazu ausgereicht, Götzenthrone zu erschüttern, nicht aber einen Thron Gottes aufzurichten. Das macht die Unheimlichkeit der jüdischen Existenz inmitten der Völker aus. Das Judentum prätendiert das Absolute zu lehren, aber faktisch lehrt es nur das Nein zum Leben der Völker, vielmehr es ist dieses Nein und nichts mehr. Darum ist es den Völkern ein Grauen geworden. Darum muß, wo eins von ihnen dazu übergeht, nicht mehr wie bisher nur in seiner Innerlichkeit, sondern in den Ordnungen der Wirklichkeit sein eigenes Selbst als das Absolute zu setzen, es Israel abschaffen wollen. Darum ist Israel heute, statt mit einem Flug über den Abgrund den Weg der Rettung weisen zu dürfen, zuunterst in den Strudel der allgemeinen Heillosigkeit gerissen.“

"...Wir werden uns der Realität gegenüber sehen, dass Israel weder unschuldig noch (für Juden) erlösend ist. Wir als Juden haben genau das verursacht, was wir historisch erlitten haben: eine Flüchtlingsbevölkerung in der Diaspora.“ (Brief an Ben Gurion über "Moralcharakter" des Staates Isarael, 1949)


EMIL LUDWIG (1881-1948)

“Hitler will zwar keinen Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden. Nicht dieses Jahr, oder nächstes, aber später.” (Les Annales, 1934)

"Mir scheint, dass ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung der Sowjetunion Angst und Furcht vor der Sowjetmacht hat und dass auf diesem Gefühl der Angst in gewissem Maße die Stabilität der Sowjetmacht beruht. Ich möchte gern wissen, wie Ihnen persönlich zumute ist bei dem Gedanken, dass man im Interesse der Festigung der Macht Angst einflößen muss. Sie bedienen sich doch im Umgang mit Ihren Genossen, mit Ihren Freunden ganz anderer Methoden als der, Furcht einzuflößen, der Bevölkerung aber wird Angst eingeflößt? - Fragte Emil Ludwig den Stalin während des Besuchs am 13. Dezember 1930)

Antwort von Stalin:
"Sie irren. Übrigens ist Ihr Irrtum der Irrtum von vielen. Glauben Sie wirklich, dass es möglich wäre, vierzehn Jahre lang mit der Methode der Einschüchterung und der Einflößung von Furcht die Macht zu behaupten und die Unterstützung der Millionenmassen zu genießen? Nein, das ist unmöglich.
Die zaristische Regierung verstand sich am besten aufs Einschüchtern. Sie besaß darin sehr große und alte Erfahrungen. Die europäische, im Besonderen die französische Bourgeoisie half dabei dem Zarismus auf jede mögliche Weise und lehrte ihn, das Volk in Schrecken zu halten. Trotz dieser Erfahrungen, trotz der Hilfe der europäischen Bourgeoisie führte die Einschüchterungspolitik zur Zerschlagung des Zarismus."


DAVID BEN GURION (1883-1973)

"Wenn wir sagen, daß die Araber Angreifer sind und wir uns verteidigen, dann ist das nur die halbe Wahrheit. Wenn es um unsere Sicherheit geht und um unser Leben, dann verteidigen wir uns ... Aber der Kampf ist nur ein Aspekt des Konfliktes, der im Kern politisch ist. Und politisch sind wir die Angreifer und die anderen verteidigen sich." (1938)

"Meine Vortsellung vom messianischen Ideal und der messianischen Vision ist nicht metaphysisch, sondern sozial- kulturell-moralisch... Ich glaube an unsere moralische und intellektuelle Überlegenheit, an unsere Fähigkeit, als Vorbild für die Erlösung des Nenschengeschlechts zu dienen. Diese meine Überzeugung gründet sich auf meine Kenntnis vom jüdischen Volk und nicht auf einem mystischen Glauben; die herrlichkeit der Gegenwart Gottes ist in uns, in unseren Herzen, nicht außerhalb von uns." (1972)

(In dieser Aussage Ben Gurion präsentiert die "messianische Vision" durch eine neue "sozial-kulturell-moralische" Besonderheit der Juden, welche bei ihren Finanz- und - Wirtschaftsgeschäfte sich ausgerechnet unsozial und unmoralisch verhalten. Wie kommt noch dazu einen "kuturelle" Aspekt ist mir ein Rätsel, denn "Kultur" der Juden ist ebenso asozial und deswegen unmoralisch vor allem mit Betrugerei und Lugen begleitet wird , selbst wenn es um Menschengeschlecht eigenes jüdischen Volkes geht. - Anm. JB )


FRANZ KAFKA (1883-1924)

"Juden und Deutsche haben vieles gemeinsam. Sie sind strebsam, tüchtig, fleißig und gründlich verhasst bei den anderen. Juden und Deutsche sind Ausgestoßene... Letzten Endes ist es ein religiöser Grund. Bei den Juden ist es klar. Bei den Deutschen sieht man das nicht so gut, weil man ihnen noch nicht ihren Tempel zerstört hat. Aber das kommt noch... Die Deutschen haben den Gott, der Eisen wachsen ließ. Ihr Tempel ist der preußische Generalstab."


GRIGORIJ SINOWJEW, eig. Owsej-Gerschen Aronowitsch Radomyslski-Apfelbaum (1883-1936)

„Wir müssen 90 von 100 Millionen der sowjetischen Bevölkerung hinter uns haben. Was den Rest betrifft, so haben wir Ihnen nichts zu sagen. Sie müssen vernichtet werden. ... 0hne Gnade, ohne Schonung bringen wir unsere Feinde zu hunderten um. Lasst es uns auf tausende aufstocken; lasst sie in ihrem eigenen Blut ertrinken. Im Gegenzug für das Blut Lenins und Uritzkys und Volodarskys, lasst nun das Blut der Bourgeoisie fließen - mehr Blut! So viel wie nur möglich!" ("Krasnaya Gazeta", also Rote Zeitung vom 01. 09.1918).


HARRY S. TRUMAN (1884-1972)

„Hatte eine zehnminütige Unterhaltung mit Henry Morgenthau über Schiffe in Palästina. Die Juden haben keinen Sinn für Verhältnisse noch für Weltgeschehen. Die Juden sind wie ich finde sehr, sehr selbstsüchtig. Es kümmert sie nicht wie viele Esten, Letten, Litauer, Finnen, Polen, Jugoslawen oder Griechen als Flüchtlinge ermordet oder misshandelt werden, so lange wie die Juden eine Sonderbehandlung erhalten. Doch wenn sie physische, finanzielle oder politische Macht haben, stehen sie Hitler oder Stalin in nichts nach in der Behandlung des Unterlegenen.“


MARKUS ELI RIVAGE (1884-1965)

“Wir (Juden) standen hinter jeder Revolution. Nicht nur die russische, sondern allen Revolution in der Geschichte der Menscheit.”(A real case Against the Jews, 1928)

“Kriege sind die Ernten der Juden. Für diese Ernten müssen wir die Christen vernichten und deren Gold an uns nehmen. Wir haben schon 100 Millionen vernichtet und das ist noch lange nicht das Ende.”

“Wir Juden betrachten unsere Rasse als überlegener als jede andere Rasse auf dieser Erde und wir wollen keine Verbindung mit anderen Rassen eingehen, sondern wir wollen über sie herrschen und triumphieren.” (1961)

“Ihr (Nichtjuden) habt noch nicht einmal den Anfang gemacht, die wahre Größe unserer Schuld zu erkennen. Wir sind Eindringlinge. Wir sind Zerstörer. Wir sind Umstürzler. Wir haben eure natürliche Welt in Besitz genommen, eure Ideale, euer Schicksal und haben Schindluder damit getrieben.”

"Wir sind das halsstarrige Volk, das nie das Christentum angenommen hat... Entweder fehlt euch die Selbsterkenntnis oder der Mut, den Tatsachen ins Gesicht zu sehen und die Wahrheit zu bekennen. Ihr verübelt dem Juden nicht, daß er Jesus kreuzigte, wie einige von euch zu denken scheinen, sondern daß er ihn hervorbrachte. Euer wirklicher Streitpunkt mit uns ist nicht, daß wir das Christentum abgelehnt, sondern daß wir es euch auferlegt haben!

Ihr klagt uns an, in Moskau Revolution 1917 gemacht zu haben. Angenommen, wir geben das zu. Na, und? Verglichen mit dem, was Paulus, der Jude aus Tarsus in Rom vollbrachte, ist der russische Umsturz nur ein Straßenkrawall. Ihr äußert euch wild und lautstark über den ungehörigen Einfluß der Juden in euren Theatern und Kinos. Zugegeben, eure Beschwerde ist wohlbegründet. Doch was bedeutet das gegenüber unserem überwältigenden Einfluß in euren Kirchen, euren Schulen, euren Gesetzen und sogar euren Alltagsgedanken? Wozu Worte zu verschwenden über die angebliche Kontrolle eurer öffentlichen Meinung durch jüdische Bankiers, Zeitungsbesitzer und Filmzaren, wenn ihr uns gerade so gut die nachweisliche Kontrolle eurer ganzen Zivilisation durch die jüdischen Evangelien verwerfen könnt?"

(Was aus Sicht eines gelehrten Juden, wie Eli Rivage von ihm "nur ein Straßenkrawall" definiert - doch zur Folge nicht nur 70 Millionen Menschen in Rußland, sondern auch die über 80 Prozent Juden von regierenden jüdisch-bolschwistische Camarilla bis zu sog. "Judenrepublik" Birobidschan hat. Nun die jüdischen "Historiker" wie Rivage und Hofhistoriker in der BRD und Osteuropa diese Geschichte immer verschiegen bleibt, wie die auch Gräultaten des jüdischen NKWD in Rußland und Alliereten in Deutschland. Man darf nicht von der Juden die Wahrheit erwarten. Eli Rivage hat deswegen nicht von "jüdischen Opfer" spricht, weil er schon mal in Pariser Sorbonne ausgepfiffen wurde und für seinen Belehrungen als "Geschichtshure" genannt. - Anm. JB)

...."Wer weiß, welch großartige, ruhmreiche Bestimmung euch erwartete, wenn wir euch in Ruhe gelassen hätten. Doch wir haben euch nicht in Ruhe gelassen. Wir nahmen euch in die Hand und rissen das schöne, freundliche Gebäude nieder, das ihr aufgeführt und änderten den ganzen Ablauf eurer Geschichte. Wir eroberten euch so vollkommen, wie keines eurer Weltreiche je Afrika oder Asien unterjocht hat. Und das alles taten wir ohne Armeen, ohne Waffen, ohne Blutvergießen oder Unruhe, ohne jede Gewalt. Wir erreichten es allein durch die unwiderstehliche Macht unseres Geistes, mit Ideen, mit (christlicher) Propaganda.

Unsere Stammesgesetze wurden die Grundlage für alle eure erhabenen Verfassungen und Rechtsordnungen. Unsere Legenden und Sagen sind die heilige Kunde, die ihr euren Kindern vorsingt. Unsere Dichter füllten eure Gesang- und Gebetbücher. Unsere nationale Geschichte wurde zum unentbehrlichen Teil der Ausbildung für eure Pastoren, Priester und Gelehrten. Unsere Könige, unsere Staatsmänner, unsere Propheten, unsere Krieger sind eure Helden. Unser Ländchen ist euer „Heiliges Land“. Unsere Nationalliteratur ist eure „Heilige Schrift“. Was unsere Leute dachten und lehrten, wurde so unlösbar in eure Sprache und Überlieferung verwoben, daß keiner bei euch als gebildet gelten kann, der nicht mit unserem Stammeserbe vertraut ist.

Jüdische Handwerker und jüdische Fischer sind eure Lehrer und Heiligen, zahllose Statuen stellen sie dar, unzählbare Kathedralen sind zu ihrem Gedächtnis errichtet. Ein jüdisches Mädel ist euer Ideal der Mutterschaft und der Weiblichkeit. Ein jüdischer Rebellenprophet ist die Gestalt im Mittelpunkt eurer religiösen Verehrung. Wir haben eure Idole niedergerissen, euer rassisches Erbe weggeworfen und dafür unseren Gott und unsere Überlieferung untergeschoben. Keine Eroberung im Laufe der Geschichte läßt sich nur entfernt vergleichen mit der Art, wie unsere Eroberung reinen Tisch bei euch machte.

Die Anhänger des Jesus von Nazareth, meist Sklaven und arme Arbeiter, wandten sich in ihrer Verlassenheit und Enttäuschung ab von der Welt und bildeten unter sich eine pazifistische Bruderschaft von Widerstandsgegnern, pflegten die Erinnerung an ihren gekreuzigten Führer und lebten in Gütergemeinschaft. Sie waren lediglich eine weitere Sekte in Judäa, ohne Macht und ohne Gefolgschaft, weder die erste noch die letzte.

Erst nach der Zerstörung Jerusalems durch die Römer kam der neue Glaube zu Bedeutung. Damals faßte ein patriotischer Jude mit Namen Saulus oder Paulus den Gedanken, die römische Macht niederzuwerfen, indem er die Moral ihrer Truppen durch die Lehre der Liebe und der Gewaltlosigkeit zerstörte, wie sie von der kleinen Sekte der jüdischen Christen gepredigt wurde. Er wurde zum Apostel der Heiden er, der bis dahin einer der eifrigsten Verfolger der Gruppe gewesen war. Und Paulus machte seine Arbeit so gründlich, daß in vier Jahrhunderten das großartige Weltreich, dem Palästina mit der halben Welt zu Füßen lag, zu einem Scherbenhaufen wurde. Und das Gesetz aus Zion wurde zur Staats-religion Roms.

Dies war der Anfang unsrer Vorherrschaft in eurer Welt. Doch es war nur ein Anfang. Seit damals ist eure Geschichte kaum mehr als ein Ringen um die Vorherrschaft zwischen eurem alten Heidentum und unserem jüdischen Geist. Die Hälfte eurer großen und kleinen Kriege sind Religionskriege, bei denen es um die Auslegung irgend einer unsrer Lehren geht. Kaum hattet ihr euch von eurer ursprünglichen religiösen Einfachheit befreit und versuchtet euch in der heidnischen Lehre aus Rom, als Luther erschien, bewaffnet mit unseren Evangelien und unser Erbe wieder einsetzte. Denkt an die drei größten Revolutionen der Neuzeit – die französische, die amerikanische und die russische. Was sind sie anderes als der Triumph des jüdischen Gedankens von sozialer, politischer und wirtschaftlicher Gerechtigkeit?

Ist es da noch ein Wunder, daß ihr euch über uns ärgert? Wir haben euren Fortschritt gehemmt. Wir haben euch ein fremdes Buch und einen fremden Glauben auferlegt, den ihr nicht schlucken noch verdauen könnt, der eurer Art zuwiderläuft, der euch in dauerndem Unbehagen hält, und den ihr doch nicht zurückzuweisen oder voll anzunehmen wagt. Selbstverständlich habt ihr unsere christlichen Lehren nie gänzlich angenommen. Im Herzen seid ihr immer noch Heiden. Noch immer liebt ihr den Krieg, schöne Bildwerke, noch immer seid ihr stolz auf den Glanz des nackten Körpers. Euer soziales Gewissen ist trotz aller Demokratie und sozialen Revolutionen eine erbärmlich unvollkommene Sache.

Wir haben lediglich eure Seele gespalten, eure Antriebe verunsichert, euer Streben gelähmt. Mitten im Kampf seid ihr gezwungen vor dem zu knien, der euch befahl, die andere Wange hinzuhalten, der sagte: „Widersteht nicht dem Übel!“ und „Selig sind die Friedfertigen". In eurer Freude am Erwerb stört euch plötzlich eine Erinnerung an eure Sonntagsschultage, wo es hieß, ihr sollt nicht für den morgigen Tag sorgen.

Wenn ihr in euren Arbeitskämpfen einen Streik ohne Bedenken niederschlagen wollt, fällt euch plötzlich ein, daß die Armen gesegnet sind und alle Menschen Brüder unter dem Vater im Himmel. Und wenn ihr einer Versuchung nachgeben wollt, legt eure jüdische Erziehung eine Hand auf eure Schulter und stößt den schäumenden Becher von euren Lippen. Ihr Christen seid nie echte Christen geworden. In dem Punkt seid ihr uns mißraten. Doch für immer haben wir euch die Freude am Heidentum verdorben. Für diesen Schlamassel danken wir euch, euren Propheten und eurer Bibel! “

Wir sind uns des Unrechts bewußt, das wir euch mit dem Auferlegen unsres fremden Glaubens und der Überlieferung antaten. Nehmt an, wir sagen zitternd, ihr solltet aufwachen und erkennen, daß eure Religion, eure Erziehung, eure Moral, euer soziales Staats- und Rechtssystem von Grund auf unser Werk sind!

Wir können nicht dahinter kommen. Entweder seid ihr unwissend oder ihr habt nicht den Mut, uns wegen jener Taten anzuklagen, für die der Augenschein zeugt und die ein kluger Richter und Geschworene ohne Empfindlichkeit prüfen könnten. Zweifellos hatten wir einen Finger in Luthers Aufruhr, und es ist eine klare Tatsache, daß WIR die ersten Anreger der bürgerlich demokratischen Revolutionen im vorletzten Jahrhundert waren, in Frankreich wie in Amerika. Wäre es anders, wüßten wir nicht, wo unser Vorteil liegt.

Doch selbst diese Anschläge und Revolutionen sind nichts gegen die große Verschwörung, die wir am Beginn dieses Zeitalters durchführten und die den Glauben einer jüdischen Sekte zur Religion der westlichen Welt machen sollte. Die Reformation wurde nicht aus reiner Bosheit geplant. Sie beglich unsere Rechnung mit einem alten Feind und brachte unsere Bibel wieder auf ihren Ehrenplatz in der Christenheit.

Es ist unglaublich, doch ihr Christen scheint von eurer Religion nicht das Woher, Wie, Warum zu kennen. Eure Geschichtsforscher, mit einer großen Ausnahme, verschweigen es euch. Die Urkunden zu dem Fall sind Teil eurer Bibel, ihr besingt sie, doch lest ihr sie nicht. Wir haben unsere Arbeit zu gründlich gemacht, ihr glaubt an unsere Propaganda zu einfältig. Das Aufkommen des Christentums ist für euch nicht ein gewöhnliches geschichtliches Ereignis, entsprungen aus anderen Ereignissen der Zeit; es ist die Erfüllung einer göttlichen jüdischen Prophezeiung – mit passenden Ergänzungen durch euch..."

"...Unter den Massen wurde die Rebellion zur Wiederbelebung des alten Glaubens an einen Messias, einen von Gott bestimmten Retter, der sein Volk vom fremden Joch befreien und Judäa über die anderen Nationen erheben würde. Anwärter auf die Stellung gab es genügend. In Galiläa führte ein gewisser Judas einen gewaltigen Aufstand, der viel Unterstützung aus dem Volk gewann. Johannes, genannt der Täufer, wirkte in der Jordangegend. Ihm folgte ein anderer Mann aus dem Norden, Jesus von Nazareth. Alle drei verstanden es meisterlich, zündende politische Hetze in harmlose theologische Phrasen zu kleiden. Alle drei gebrauchten dasselbe Signal zum Aufstand: „Die Zeit ist gekommen“. Und alle drei wurden schleunigst festgenommen und hingerichtet, die beiden Galiläer am Kreuz.

Von den menschlichen Eigenschaften abgesehen, war Jesus, wie seine Vorgänger, ein politischer Agitator, der sich für die Befreiung seines Landes von den fremden Unterdrückern einsetzte. Nicht wenig spricht dafür, daß er sogar den Ehrgeiz hegte, König eines unabhängigen Judäa zu werden. Er beanspruchte, oder seine Biographen beanspruchten später für ihn die Abstammung vom alten Königshause des David. Doch die Vaterschaft ist etwas unklar. Dieselben Schreiber, die den Stammbaum des Gemahls seiner Mutter bis zu dem königlichen Psalmisten verfolgten, stellten Jesus als des Jehovah Sohn dar und gaben zu, daß Joseph nicht sein Vater war.

Es scheint jedoch, daß sich Jesus bald von der Aussichtslosigkeit seiner politischen Sendung überzeugte und auf Grund seiner Rednergabe und der Beliebtheit bei den Massen eine ganz andere Richtung einschlug. Er fing an, einen volkstümlichen Sozialismus und Pazifismus zu predigen. Die Wirkung dieses Programmwechsels war die Feindschaft der besitzenden Klassen, der Priester sowie aller Patrioten und beschränkte sein Gefolge auf die Armen, die Arbeiter und Sklaven...".

"In normalen Zeiten hätte man der verlumpten Bruderschaft wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Da es hauptsächlich Sklaven und Arbeiter waren, konnte ihre Demut eher auf Ermutigung durch die besseren Klassen rechnen. Doch mitten im Kampf mit einem äußeren Feind wurde die weltfremde Philosophie zu einer Gefahr. Es war ein Glaube der Enttäuschung, des Verzichts, der Niederlage. Sie drohte den Geist der kämpfenden Männer des Volkes zu untergraben. Dies Segnen der Friedfertigen, Hinhalten der anderen Wange, Nicht-Widerstehen, diese Feindesliebe nahmen sich wie ein entschlossener Versuch aus, den Willen der Nation in einer Krise zu lahmen und dem Feind den Sieg zu sichern..."

..."Die Geschichtsschreiber jener Zeit lassen uns nicht im Zweifel über Roms Absichten. Sie berichten uns, daß Nero den Vespasian und dessen Sohn Titus mit bestimmten und genauen Befehlen aussandte, Palästina und das Christentum miteinander zu vernichten. Für die Römer war das Christentum nichts anderes als kämpfendes Judentum, eine Auslegung, die den Tatsachen offenbar weitgehend entsprach. Was Nero betraf, so hatte er wenigstens die Hälfte seiner Wünsche verwirklicht. Palästina wurde so gründlich zerstört, daß es bis auf den heutigen Tag Es war tatsächlich erst nach dem Fall von Jerusalem, daß sich das Programm des Paulus voll auswirkte. Bis dahin hatte seine Taktik, wie gesagt, nur darin bestanden, den Eroberer abzuschrecken, so wie einst Moses den Pharao plagte. Er war vorsichtig und zögernd vorgegangen, in der Sorge, den mächtigen Feind nicht aufzuschrecken..."

Wo Paulus, bei seiner Arbeit im Schatten des kaiserlichen Palastes und die Hälfte der Zeit Gefangener in römischen Kerkern, Gleichnisse und verschleierte Hinweise gebrauchen mußte, konnte Johannes, der sich an unbeteiligte Asiaten wandte, sich den Luxus einer offenen Sprache leisten. Auf jeden Fall ist seine Schmähschrift „Offenbarung“ eine wahrheitsgetreue Offenbarung, worum es bei dem ganzen erstaunlichen Geschäft geht. Rom, hier phantastievoll Babylon genannt, ist in gehässigsten Worten beschrieben als die Mutter von Huren und allen Scheußlichkeiten der Erde, trunken vom Blut der Heiligen (Christen und Juden), als der Unterdrücker von „Völkern und Massen und Nationen und Zungen“; um jeden Zweifel an seiner Identität auszuschließen, als „jene große Stadt, die über die Könige der Welt gebietet“. Triumphierend ruft ein Engel: „das große Babylon ist gefallen, es ist gefallen“. Es folgt eine orgiastische Schilderung des Verfalls: Handel, Gewerbe und Seefahrt haben aufgehört. Kunst und Musik und „die Stimme des Bräutigams und der Braut“ sind verstummt. Dunkel und Elend liegen wie ein Leichentuch über der Szene. Die edlen christlichen Eroberer waten im Blut bis an die Zügel ihrer Rosse. „Frohlocke über ihr, du Himmel und ihr heiligen Apostel und Propheten; denn Gott hat euch an ihr gerächt!“

(Das ist absolute Unsinn. Der Rivage, der sich selbst als "Chistoriker" nannte hat Vieles durcheinander gebracht. Bei dieser Belehrung, wo die Christen als "jüdische Sekte" dargestellt ist, plötzlich in Punkto Johannes wurde auf Sicht der Hebräer der Art instrumentalisiert, so man bekommt Eindruck - die Juden als "Christen" mindestens in sozial-politische Ebene vorkommen. Deswegen alle anti-christlich gesinnten Politiker heute von eine "jüdisch-christliche Kultur" reden. Vielleicht in der Hoffnung bei den Zionisten sich für die von Ihnen erfundene "Industrielle Vernichtung der Juden" zu entschuldigen. In der Tat Feigheit der europäischen Politiker trotzdem zu keiner von ihnen erwartete so genannte Versönnung mit den Israelis in den 60-er führen konnte. In Angesicht der israelischen Raub- und Mord-Politik gegenüber der Palästinenser kommt vor zwar lächerlich, aber beruhigend - solange diese Rivage-Doktrin in Jerusalem als Essenz des Judentums bleibt, weil weiter erwähnten "Disziplin und Moral" niemals Eigenschaft der Juden gewesen war, sondern "Cahos und Verwüstung" bleibt solange die Juden sich zur Weltgemeinschaft der Nationen integrieren lassen. - Anm. JB)

Und was ist der Endzweck von all dem Chaos und Verwüstung? Johannes ist nicht zu verschwiegen, er sagt es uns. Denn er schließt seine fromme Prophezeiung mit einer Vision des neuen - d. h. des wiedererstandenen – Jerusalem in seinem Glanz: nicht irgendeine allegorische Phantasie. Nein, buchstäblich Jerusalem, die Hauptstadt des wiedervereinten Königreichs „der zwölf Stämme der Kinder Israels“. Wünscht es jemand noch deutlicher? Es ist klar, daß keine Zivilisation auf die Dauer einem derartigen Angriff widerstehen kann. Ums Jahr 200 hatten Paulus, Johannes und deren Nachfolger in allen Klassen der römischen Gesellschaft solche Fortschritte gemacht, daß das Christentum der entscheidende Kult im ganzen Reich geworden war. Wie Paulus es scharfsinnig vorhergesehen hatte, war inzwischen die römische Moral und Disziplin völlig zerbrochen, so daß die kaiserlichen Legionen, einst der Schrecken der Welt und das Rückgrat der westlichen Kultur, immer öfter den eindringenden Barbaren unterlagen.

In der Hoffnung, die schleichende Krankheit damit aufhalten zu können, unterwarf sich Kaiser Constantin im Jahre 326 der Bekehrung und erklärte das Christentum zur Staatsreligion. Doch es war zu spät. Nach ihm versuchte es Kaiser Julian noch einmal mit Unterdrückung. Aber weder Widerstand noch Zugeständnis erreichten etwas. Der römische Staatskörper war völlig wurmstichig durch jüdische Propaganda. Paulus hatte gesiegt" (Ein Sendbote zu den Nichtjuden, 1959)


NAHUM GOLDMANN (1885-1982)

„Eines der Hauptziele des Jüdischen Weltkongresses besteht darin, jede jüdische Gemeinde zu vertreten, gleichgültig wo sie sich befindet, die nicht stark genug ist, um selbständig zu handeln. Aus diesem Grunde sind die meisten unserer Interventionen zwangsläufig geheim. Geht beispielsweise eine Welle des Anti-Semitismus durch irgendeinen lateinamerikanischen Staat, so bitten uns die dortigen Juden um unser rasches Eingreifen. Wir wenden uns dann an das US-Außenministerium sowie an die Botschaft des betreffenden Landes in Washington oder Paris. Niemand, weder die Amerikaner noch der betreffende Staat, wünscht, dass unser Einschreiten publik wird – es handelt sich ja um formell selbständige Staaten.“ (1918)


BÈLA KUN (1886-1938)

„"Wir Kommunisten sind wie Judas. Unsere blutige Arbeit ist, Christus zu kreuzigen. Aber diese sündhafte Arbeit ist zugleich unsrer Berufung, Christus wird erst durch den Tod am Kreuz Gott, und das sei notwendig, um die Welt erlösen zu können. Wir Kommunisten nehmen also die Sünden der Welt auf uns, um dadurch die Welt zu erlösen.“ (Vörös ujsag, Budapest - 1920)


ARNOLD ZWEIG (1887-1968)

"Zionismus ist eine Krankeit, die nur in Israel geheilt werden kann."


ERNEST HOOTON (1887-1954)

“Während der Besatzung Deutschlands muss die Einwanderung und Ansiedelung von Ausländern, insbesonders ausländischen Männern der Dritten Welt, in die deutschen Staaten gefördert werden.” (1943)


Rab. LEWISH BROWN (1889-1932)

Wir werden mit den Gentils (Christen) das gleiche machen wie die Kommunisten in Russland mit ihrem Volk.” (How Odd of God”, 1924)


JACK BERNSTEIN (1889-1985)

„Der Judaismus ist eine Religion; aber der Zionismus ist eine politische Bewegung, die hauptsächlich von osteuropäischen (aschkenasischen) Juden ausging, die für Jahrhunderte die treibende Kraft hinter dem Kommunismus/Sozialismus gewesen ist. Das Endziel der Zionisten ist eine Weltregierung unter der Kontrolle der Zionisten und der zionistisch ausgerichteten jüdischen internationalen Bankiers" (Das Leben eines US Juden im rassistischen, marxistischen Israel, 1985).


MARK KULISCHER (1890-1942 )

“Deutschland ist der größte Feind des Judaismus und muss mit tödlichem Hass verfolgt werden. Unser Ziel ist daher eine gnadenlose Kampagne gegen alle Deutschen, eine komplette Vernichtung dieser Nation und eine Wirtschaftsblockade gegen jeden Deutschen, deren Frauen und Kinder.” (1937)


BENJAMIN FREEDMAN (1890-1984)

"Als die Deutschen erkannten, wer für ihre Niederlage verantwortlich war, waren sie natürlich sehr verärgert. Aber nicht ein Haar wurde den Juden gekrümmt, nicht ein einziges. Prof. Tansill von Georgetown Universität, der Zugang zu allen geheimen Unterlagen des State Departements hatte, zitierte in seinem Buch ein Dokument, geschrieben von Hugo Schönfelt, ein Jude, den Cordell Hull 1933 nach Europa schickte, um die sogenannten Lager der politischen Gefangenen zu untersuchen, daß alle Gefangenen in guter Verfassung seien. Allen ging es gut und jeder wurde gut behandelt. Die Lager waren gefüllt mit Kommunisten. Viele der Gefangenen waren Juden, weil 98% der Kommunisten in Europa Juden waren.“

„Als die Deutschen das erkannten, nahmen sie das den Juden verständlicherweise sehr übel. Bis zu dieser Zeit ging es den Juden in keinem anderen Land auf dieser Welt besser als in Deutschland... Den Juden ging es sehr gut in Deutschland“.

„Bis zu dieser Zeit wurde keinem Juden in Deutschland auch nur ein Haar gekrümmt. Die Juden hatten nichts zu erleiden, mußten nicht hungern, wurden nicht attackiert oder ermordet. Natürlich sagten sich die Deutschen: "Wer sind diese Menschen, die unser Land boykottieren, unser Volk arbeitslos werden lassen, und unsere Industrie zum Stillstand führen? Wer sind diese Menschen, daß sie so etwas machen?"

"Da saß ich nun in dieser Runde. Präsident Wilson am Tischende, und all die Anderen. Ich hörte wie sie ihm die Einkommensteuer in sein Gehirn eingehämmert haben, durch die die Federal Reserve (Bundesbank) entstand, und ich hörte wie sie ihm die zionistische Bewegung indoktriniert haben. ...Sie schickten unsere Jungs auf die Schlachtbank. Für was? Nur damit die Juden "ihr" Palästina bekamen, als ihr "Commonwealth". Sie haben euch so verdummt, daß ihr nicht mehr wisst was links und rechts ist."

"Der Chazarenkönig war so angewidert von dieser degenerierten Lebensweise, daß er sich entschied einen Glauben zu "adoptieren", entweder das Christentum, den Islam oder das Judentum, was eigentlich Talmudismus ist. Er entschied sich für das Judentum, und das wurde zur Staatsreligion. Er gründete die Talmudschulen Pumbedita und Sura aus der tausende von Rabbis hervorgingen. Er eröffnete Synagogen und Schulen, und seine Leute wurden was wir heute Juden nennen“ …

"Der Eid ist kein Eid, das Versprechen kein Versprechen und das Gelöbnis kein Gelöbnis. Das alles hat bei Juden keinen moralischen Wert. Und der Talmud lehrt auch, daß, wann immer man einen Eid, ein Versprechen oder ein Gelöbnis abgibt, man sich immer an den Tag des Atonements erinnern soll, weil man als Jude diese Dinge nicht erfüllen muß, und man davon ausgenommen ist"...

„Die Deutschen nahmen ihnen das sehr übel. Plötzlich wurden in Deutschland jüdische Geschäfte mit Aufschriften und Zeichen bemalt. Warum auch sollte ein Deutscher sein Geld in ein Geschäft bringen, dessen Besitzer Deutschland mitboykottiert, der dafür sorgt, daß das deutsche Volk hungern mußte und dadurch zur Aufgabe gezwungen werden, und sich dem Weltjudentum ergeben sollte!?“…

„Die Juden kontrollieren die Zeitungen, die Magazine, das Radio, das Fernsehen, die großen Buchverlage, und weil unsere Politiker ihre "Sprache" sprechen, ist es nicht überraschend, daß Ihr diese Lügen glaubt. Ihr würdet glauben schwarz sei weiß, wenn Ihr es nur oft genug hören würdet. Ihr würdet schwarz nicht mehr schwarz nennen. Ihr würdet schwarz, weiß nennen, und niemand könnte euch die Schuld geben. Das ist eine der großen Lügen in unserer Geschichte. Es ist das Fundament des ganzen Elends das uns befallen hat.“

"Die Juden versuchten das zu vertuschen, sie wollten nicht, daß die Welt versteht und begreift, daß sie Deutschland verraten und verkauft haben, und die Deutschen nahmen ihnen das sehr übel. Die Deutschen bekämpften sie mit geeigneten Aktionen… Nach einer Weile trafen sich die Juden zu einer Weltkonferenz in Amsterdam. Juden aus jedem Land nahmen an diesem Treffen 1933 teil. Und sie sagten zu Deutschland: "Ihr feuert Hitler und gebt uns unsere alten Positionen zurück, egal ob einer Kommunist oder was auch immer ist. Ihr könnt uns so nicht behandeln. Wir, die Juden der Welt, stellen euch ein Ultimatum. 1933, als Deutschland sich dem Weltkongress verweigerte, wurde die Konferenz abgebrochen…“

„Ich benütze das Wort Anti-Semitismus ungern, weil es bedeutungslos ist, aber ich benütze es, weil sie es nicht anders kennen. Der einzige Grund warum die deutschen antijüdische Gefühle hatten, war der, daß sie wussten, dass die Juden für die Niederlage im l. Weltkrieg und den Boykott verantwortlich waren. Dahingehend waren die Juden auch für den 2. Weltkrieg verantwortlich, weil,… die Deutschen, sich zwischen Kommunismus und Christentum zu entscheiden hatten. Es gab nichts dazwischen. Die Deutschen entschieden sich für das Christentum“...

"Ich nenne sie vor Ihnen, Juden, weil man sie so kennt. Ich selbst nenne sie nicht Juden. Ich nenne sie nur die "sogenannten Juden", weil ich weiß wer sie sind. Die osteuropäischen Juden, von denen 92 % der jüdischen Weltbevölkerung abstammen, sind eigentlich gar keine Juden. Sie sind eigentlich Chasaren. Die Chasaren waren ein kriegerischer Stamm der Tief im Herzen Asiens lebte. Sie waren so kriegerisch, daß die Asiaten selbst sie aus Asien vertrieben und nach Europa schickten. Die Chasaren gründeten ein großes Königreich von 800.000 Quadratmeilen"…

„Ich sage: die USA waren immer pro-deutsch, weil die Zeitungen unter jüdischer Kontrolle waren, die Bankiers waren Juden, die Massenmedien in diesem Land waren unter jüdischer Kontrolle und die Juden selbst waren prodeutsch, weil viele von ihnen aus Deutschland kamen. Sie wollten, daß Deutschland den Zar besiegt. Die Juden hassten den Zar, sie wollten nicht, daß Rußland den Krieg gewinnt…"

„Im November 1933 haben die USA die Sowjetunion anerkannt… Unsere Regierung gibt im Jahr 83 oder 84 Milliarden für Verteidigung aus. Verteidigung gegen wen? Verteidigung gegen 40.000 Juden in Moskau, die Rußland übernommen haben, und in ihrer unaufrichtigen Art auch die Kontrolle über andere Staaten der Welt.“

„In den Jahren 1918-1919 übernahmen die Kommunisten für einige Tage Bayern. Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, und eine Gruppe anderer Juden, übernahmen die Regierung für drei Tage... Nach der kommunistischen Bedrohung in Deutschland, arbeiteten die Juden wieder daran, ihre alten Stellungen zurückzubekommen. Die Deutschen aber, bekämpften dies so gut es ging… Sie wurden nicht mit Pistolen bekämpft... Zu dieser Zeit gab es zwischen 80 - 90 Millionen Deutsche, und nur 460.000 Juden. Ungefähr 0.5 % der Einwohner waren Juden, und doch kontrollierten sie die ganze Presse, und sie kontrollierten den Großteil der Wirtschaft, weil sie, als die deutsche Mark abgewertet wurde, mit ihrem wertvollen Dollar praktisch alles aufkauften."

"In der New York Times am 7. August 1933, gab Mr. Samuel Untermayer bekannt, daß dies "unsere Art der Selbstverteidigung ist." Präsident Roosevelt hat diese Handhabung in der National Recovery Administration bekanntgegeben, daß jeder der sich dem New Deal nicht beugt, auf diese Art und Weise boykottiert wird… Letztendlich erklärten die Juden Deutschland den Krieg, und dieser war so effektiv, daß sie in keinem Laden mehr einen Artikel mit dem Aufdruck - Made in Germany - finden konnten”...

„Mit was haben wir es heute zu tun? Wenn wir heute einen Krieg auslösen, könnte er sich zu einem Atomkrieg entwickeln. Könnte das passieren?... Die Juden dieser Welt, die Zionisten und ihre religiös verbündeten sind fest entschlossen, die USA weiterhin als ihren Stützpunkt für ihren Plan zu benutzen, das land Palästina zur Hauptstadt ihrer Weltregierung zu machen. Das ist so wahr wie ich hier stehe. Nicht nur ich, weiß das und habe es gelesen, viele hier haben das auch, und es ist auf der ganzen Welt bekannt.“

"Nahum Sokolow und all die großen Führer und Namen die man heute mit dem Zionismus in Verbindung bringt, schrieben von 1919-1923 in ihren Zeitungen, und sie waren voll mit ihren Aussagen, daß, trotzdem die Deutschen erkannt haben, daß sie durch jüdische Einmischung den Krieg verloren haben, das Gefühl gegenüber den Juden noch annehmbar sei. Es gab keine religiösen Gefühle, es gab auch keine Anfeindungen nur weil die Juden einen anderen Glauben haben. Es war nur wirtschaftlicher Natur, und alles andere, als religiös."

"Nun, dieselben Juden schlossen den Vertrag mit England ab, als sie die Möglichkeit sahen, Palästina zu bekommen. Auf einmal veränderte sich alles, wie eine Ampel die von rot auf grün schaltet. Alle Zeitungen, die den Menschen erzählten, wie schwer es doch die Deutschen im Kampf gegen die Briten hätten, änderten plötzlich ihre Meinung. Sie erzählten, die Deutschen wären schlecht, sie wären wie die Hunnen, wie Barbaren. Sie, die Deutschen, würden Rot Kreuz Schwestern erschießen und kleinen Babys die Hände abschneiden. Sie wären einfach schlecht. Kurz darauf erklärte Präsident Wilson Deutschland den Krieg".

"Nun, wie sehr können sie auf die Loyalität eines Juden zählen? Sie können darauf genauso zählen, wie die Deutschen im Jahre 1916 darauf gezählt haben. Wir werden das gleiche Schicksal erleiden wie Deutschland, aus den gleichen gründen.“

"So begann der ganze Ärger. Die USA traten in den Krieg ein. Die USA vernichteten Deutschland. Was dann passierte wissen sie ja. Als der Krieg zu Ende war, und die Deutschen bei der Pariser Friedenskonferenz 1919 eintrafen, waren auch 117 Juden anwesend. Eine jüdische Delegation, die die Juden Osteuropas repräsentierte, angeführt von BERNARD BARUCH. Ich war auch da, ich sollte das wissen. Was passierte dann? Die Juden in dieser Konferenz, als man gerade dabei war Deutschland zu zerstückeln um es an die Europäer zu verteilen, sagten: "Wie wäre es mit Palästina für uns?"…

"So fühlten auch die Deutschen gegenüber den Juden. Sie waren immer sehr anständig zu den Juden gewesen. Als 1905 die kommunistische Revolution in Rußland fehlschlug, und die Juden aus Rußland vertrieben wurden, gingen sie alle nach Deutschland, und Deutschland gab ihnen Unterschlupf. Sie wurden sehr gut behandelt. Jetzt aber haben sie Deutschland verraten und verkauft, und zwar nur aus einem Grund, nur um Palästina zu besitzen. als ihr "Jewish Commonwealth."

"Und dennoch kommen sie zu den Christen und bitten um militärische Hilfe in Palästina. Sie sagen: "Wollt Ihr nicht dem auserwählten Volk helfen ihr gelobtes Land, die Heimat ihrer Vorfahren zurück zu bekommen? Es ist eure christliche Pflicht. Wir gaben euch einen unserer Söhne als Herrn und Erlöser. Ihr geht sonntags in die Kirche, kniet nieder und betet einen Juden an, und wir sind Juden… Diese Chasaren, diese Heiden, diese Asiaten, waren eine mongolische Rasse die aus Asien nach Europa vertrieben wurde.“

"Wissen Sie, was die Juden am Tag des Atonements machen, der Tag bei dem Sie denken, dass er so heilig für die Juden wäre? Ich war einer von ihnen… Ich gebe Ihnen hier Fakten! Am Tag des Atonements geht man in eine Synagoge. Für das erste Gebet das man vorträgt steht man aufrecht. Es ist das einzige Gebet für das man steht. Man wiederholt dreimal ein Kurzgebet mit dem Namen Kol Nidre. In diesem Gebet schließt man ein Abkommen mit Gott, das besagt, daß jeder Eid, jedes Versprechen und jedes Gelöbnis, das man während der nächsten zwölf Monate gegenüber Nichtjuden macht, null und nichtig ist." (Rede im Willard Hotel, Washington D.C., 1961)

(Viele Menschen, die diese Rede gelesen, meinen dass US-Freedman ist viel venunftiger als "deutsche M. Friedman", denn er sogar Sympathien zu den Deutschen in dieser Rede zum Ausdruck gebracht hat. Aber warum US-Freedman, der verkehrte in den höchten Korridoren der Macht in den USA, erst nach vielen Jahren sich mit der Kritik gemeldet, die Politik der US-Regierung im Frage stellt. Außerdem seine Kritik der Machtjuden doch verschont frücheren Taten der Finanz- und Machtjüden in Sachen der in Rußland installierten totalitäre Diktatur. Haben die Finanz- und Machtjuden in der USA damals anders?

Ganz bestimmt nicht. Der selbst Benjamin Freedman war nicht nur irgendwelcher Jude, sondern ein Regierungsjude, der von den Raub und Mord an den Russen und Ukraine, nicht wußte? Oder vielleicht "ganze Wahrheit" über den 1. Weltkrieg nicht den Roten Terror und anderen "Revolutionen" wie in Bayern, Ungarn und Spanien beinhalte? Ich bin mir ganz sicher; Friedman durch seine Rede im Jahre 1961 habe einfach die Rache gegenüber den US-Juden geübt, weil diesen ihn nicht mehr brauchte.

1939-1945 war der Freedman kein Greis, sondern in seinen für einen Politiker besten Jahren: zwischen 45 und 60. Seine Rede in Washington hat er erst 1961 mit 70 gehalten, aber über die Verbrechen gegen Deutschland und Versklavung der Osteuropa - 2. Weltkrieg nur mit Judäa Kriegserklärung (1933) - was aber kein Geheimnis gewesen, erwähnt. Und schlimmer noch: Feedman sagt kein Wort über den "Holocaust", der damals zwar wurde unbekannt, aber doch seit 1945 auf "Auschwitz" reduziert war und doch in der Jüdische Presse "die Zahlen der Vernichtenden Juden" zwischen "6 und 12" Millionen hat er bestimmt merken sollte. - Anm. JB
)


MOSES HESS (1800-1880)

"Dr. Marx, so heißt mein Abgott, der der mittelalterlichen Religion und Politik den letzen Stoß versetzen wird, er verbindet mit dem tiefsten philosophischen Ernst den schneidensten Witz; denke am Rousseuau, Voltaire, Holbach, Lessing, Heine und Hegel in einer Person vereinigt... so hast Du Dr. Marx."

"Wir Juden haben seit Anfang der Geschichte den Glauben an die messianische Weltepoche stets mit uns herumtragen."


HENRY MORGENTHAU Jr. (1891-1967)

„Wir müssen hart mit Deutschland umgehen, und ich meine die Deutschen, nicht nur die Nazis. Entweder müssen wir das deutsche Volk kastrieren oder ihm so eine Behandlung verpassen, daß es nicht weiter Nachwuchs zeugen kann, der dann immer so weitermachen will wie in der Vergangenheit.” (August 1944)


CHESKEL ZWI KLÖTZEL (1891-1951)

„Wenn Anti-Semitismus schlecht ist, [so weil er] gegen die Wahrheit [ist]. Wenn etwas aber wahr ist, so ist es nicht schlecht."

„Dem Anti-Semitismus, dem Judenhass, steht auf jüdischer Seite ein großes Hassen alles Nichtjüdischen gegenüber; wie wir Juden von jedem Nichtjuden wissen, daß er irgendwo in einem Winkel seines Herzens Anti-Semit ist und sein muß, so ist jeder Jude im tiefsten Grunde seines Herzens ein Hasser alles Nichtjüdischen ... Wie im innersten Herzen eines jeden Christen das Wort „Jude” kein völlig harmloses ist, so ist jedem Juden der Nichtjude der „Gojim”, was beileibe keine Beleidigung ist, aber ein deutliches, nicht mißzuverstehendes Trennungszeichen ... Nichts ist in mir so lebendig als die Überzeugung dessen, daß, wenn es irgendetwas gibt, was alle Juden der Welt eint, es dieser große erhabene Haß ist.“...

„Ich glaube, man könnte beweisen, daß es im Judentum eine Bewegung gibt, die das getreue Spiegelbild des Anti-Semitismus ist, und ich glaube, dieses Bild würde vollkommener werden wie nur je irgendeins. Und das nenne ich das „große jüdische Hassen” ... Man nennt uns eine Gefahr des „Deutschtums”. Gewiß sind wir das, so sicher, wie das Deutschtum eine Gefahr für das Judentum ist. Aber will man von uns verlangen, daß wir Selbstmord begehen?"

„An der Tatsache, daß ein starkes Judentum eine Gefahr für alles Nichtjüdische ist, kann niemand rütteln. Alle Versuche gewisser jüdischer Kreise, das Gegenteil zu beweisen, müssen als ebenso feige wie komisch bezeichnet werden. Und als doppelt so verlogen wie feige und komisch! Ob wir die Macht haben oder nicht, das ist die einzige Frage, die uns interessiert, und darum müssen wir danach streben, eine Macht zu sein und zu bleiben.“ (Der große Hass, 1912)


MAURICE SAMUELS (1895-1972)

“Wir Juden sind die Vernichter und wir werden immer die Vernichter bleiben. Egal was ihr auch tun werdet, unsere Wünsche könnt ihr nie befriedigen. Wir werden daher immer vernichten, denn wir wollen unsere eigene Welt.” (You gentiles, 1930)


Rab. MENACHEM MENDEL SCHNEERSON (1902-1994)

"Wir haben keinen Fall einer tiefgreifenden Veränderung, bei der eine Person bloß auf oberflächlicher Ebene existiert. Vielmehr haben wir einen Fall… einer völlig unterschiedlichen Spezies… Der Körper eines Juden ist von völlig unterschiedlicher Qualität zum Körper von Mitgliedern aller Nationen der Welt… Der Unterschied der inneren Qualität des Körpers… ist so groß, daß man die Körper als völlig unterschiedliche Spezies betrachten würde. Dies ist der Grund, warum der Talmud besagt, daß es einen halachischen15 Unterschied in der Einstellung zum Körper von Nichtjuden, im Gegensatz zu Körpern von Juden, gibt: „ihre Körper sind vergebens“… Einen noch größeren Unterschied gibt es hinsichtlich der Seele. Es gibt zwei gegensätzliche Arten von Seelen, eine nichtjüdische Seele kommt aus drei satanischen Sphären, während die jüdische Seele der Heiligkeit entstammt." (Unterschied zwischen Juden und Nichtjuden, 1990)


JESHAJAHU LEIBOWITZ (1903-1994 )

"...Überhaupt hat Israel aufgehört, ein Staat für das jüdische Volk zu sein. Israel ist nunmehr zu einem Machtmittel zur Erhaltung einer Gewaltherrschaft über ein anderes Volk geworden ... Israel ist kein Staat, der eine Armee unterhält, es ist eine Armee, die einen Staat besitzt. (1987)"


LEONARD BERTRAM NAMAN SHAPIRO (1908-1983)

"Denn die prominenteste und farbigste Gestalt hinter Lenin war Trotzki, in Petrograd war Sinowjew die prominenteste und meistgehasste Gestalt, während jeder, der das Unglück hatte, der Tscheka in die Hände zu fallen, eine gute Chance hatte, mit einem jüdischen Untersuchungsbeamten konfrontiert und möglicherweise von diesem erschossen zu werden.“ (Jüdischer Terror in Rußland, 1961)

(Zwar Shapiro selbst hat nie mit den Bolschewiki begeistert und zu schärfsten Kritiker der organisierten Juden mit ihren Zwangs-Sozialismus gehört hat, aber auch nie die Zeitabschnitt 1972-1953 als jüdischer Selbsfressen zu nennen wagte. Das hat aber sein Neffe Weniamin Bockstein (1945-1983), der 12 Jahren im GULag verbracht hat, ganz deutlich über den "kannibalistischen Sozialismus" gesprochen. Nach Entlassung aus dem Gulag lebte er in Israel und wurde zum "antisemitischen Jude" erklärt. Er behaupte ohne Anspruch auf einen Prophet zu sein: "Die Juden mit ihrer Fix-Idee: die Welt aus Jerusalem zu herrschen, können auch bei den abendländischen "Demokraten", die von Juden quasi kapituliert, dummerweise die Gefahr der endgültigen Selbstvernichtung nicht erkennen. - Anm. JB)


GUS HALL (1910-2000)

„Die Christen singen ständig von und über Blut. Geben wir ihnen genug davon. Laßt uns ihren Hals durchschneiden und schleifen wir sie über die Altäre. Ertränken wir sie in ihrem eigenen Blut. Ich träume davon, daß eines Tages der letzte Priester mit den Gedärmen eines anderen erhängt wird.“

(Gus Hall 1945-1968 war Generalsekretär der KP der USA und seine Partei bestand etwa von 20 Personen, die alle jüdisch waren. Selbst jüdische Zeitung "THE WASHINGTON POST (Februar 1975) erlaubte sich dabei so schärzen: "Die Gus Hall Küche hat nur 20 Köche, aber auch diese verdorben das Gericht, denn Hall-Köche selbst nie ihrer Süppchen zu löffeln versuchte. Nach dem Tod von Hall dieselbe Zeitung in ihren Nachruf schrieb auch nicht ohne Humor. Der Kommunisten Kuchen Führer hat ja Glück gehabt niemals beim Politbüro in Moskau eine Mitgliedschaft bekommen, sonst würde er schon 1947 tot, weil Stalin kurzer Hand den Genosse Berija beauftragt disen "Kettenhund der imperialistischen Zionismus" in finsternen Keller von Lubjanka in Jenseits zu befördern. - Anm. JB)


ROBERT BROCK, "WEINTRAUB" (1912-1989)

"Im Fall des Holocaust verhält es sich nun so, dass die Leichen der angeblich ermordeten Millionen niemals aufgefunden wurden, dass die behaupteten Tötungsmethoden nachweislich technisch unmöglich sind, dass keinerlei Dokumente den Massenmord beweisen und dass die Zeugen lauter Unsinn von sich geben."

„…anschaulich dar, dass die mit dem "Holocaust" verbundenen Vorstellungen, allem voran die Sechsmillionenzahl, religiöser Natur sind; sie wurzeln in Torah und Talmud. Die Revisionisten müssen somit nicht nur gegen ein auf Lug und Trug beruhendes Geschichtsbild ankämpfen, sondern - und dies ist eine ungleich schwierigere Aufgabe - auch gegen einen barbarischen orientalischen Aberglauben.“

"Der Glaube an den Holocaust ist eine Religion."

"...Die meisten Schulbücher werden ja von Juden geschrieben! ... Das Ziel der Gehirnwäsche liegt darin, jüdische Dogmen unter dem Deckmantel der "Geschichte" zu verbreiten. Die ersten und einst stolzesten Universitäten unseres Landes - Yale, Harward, Columbia - wurden im 17. Jahrhundert von Christen gegründet und werden heute von jüdischen Rektoren geleitet."

"Die meisten Autoren, die sich mit der Judenfrage auseinandersetzen, weisen darauf hin, dass die Juden ein Weltreich anstreben. Heute verwenden sie dafür Tarnausdrücke wie "Neue Weltordnung" oder "New Age"... Triebfeder der Juden bei der Errichtung der Neuen Weltordnung ist die Überzeugung, dass Gott sie dazu bestimmt hat, über sämtliche Völker zu herrschen."

"Der Jude Michael Medved prangert in seinem Buch Hollywood vs. America ("Hollywood gegen Amerika") diese Schundfilme zwar an, bestreitet jedoch, dass seine Rassegenossen die Filmindustrie kontrollieren. Somit ist das Buch trotz der nützlichen Informationen, die es enthält, ein Werk der Desinformation. Zum Beispiel behauptet Medved lügenhaft, seit 1989 habe kein Jude mehr einen Oscar bekommen. Ist etwa Steven Spielberg, der für sein Machwerk Schindler's List etliche Oscars zugesprochen erhielt, kein Jude?"

"Die Juden sind eine so pestilenzialische, aussätzige und gemeingefährliche Rasse, daß sie schon vor ihrer Geburt ausgerottet zu werden verdienen." (Die Vertreibung der triumphierenden Bestie)


MENACHEM BEGIN (1913-1992)

„Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minderwertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…) Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minderwertigen Rassen zu übernehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!” (Rede vor der Knesset, am 25. Juni 1982.)

“Ihr sollt kein Mitleid mit ihnen haben und ihr sollt ihre arabische Kultur restlos zerstören. Auf diesen Ruinen werden wir dann unsere eigene Zivilisation aufbauen.” (Zionistische Konferenz in Tel Aviv, Oktober 1956)

"Ich erkläre, dass wir unter einer jüdischen nationalen Heimstätte die Schaffung solcher Bedingungen verstunden, die uns ermöglichten, 50.000 bis 60.000 Juden jährlich ins Land zu bringen und sie dort auszusiedeln, unsere Institution, unsere Schulen und die hebräische Sprache zu entwickeln und schliesslich solche Bedingungen zu schaffen, dass Palästina genau so jüdisch sei, wie Amerika amerikanisch und England englisch sei." (Über Balfour Deklaration, 1917)


Rab. EMANUEL RABINOWITSCH (1914-1969)

“Das Ziel, das wir während der 3000 Jahre mit soviel Ausdauer anstreben, ist endlich in unsere Reichweite gerückt. Ich kann euch versichern, dass unsere Rasse ihren berechtigten Platz in der Welt einnehmen wird. Jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave. Wir weckten antideutsche Gefühle in Amerika, welche im Zweiten Weltkrieg gipfelten. Unser Endziel ist jedoch die Entfachung des Dritten Weltkrieges. Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Goyim (alle Nichtjuden) für alle Zeiten beenden. Dann wird unsere Rasse unangefochten die Erde beherrschen.” (Rabbiner Treffen in Budapest, im Januar 1952)


MOSCHE DAYAN (1915-1981)

"Wir werden niemals zu den Vereinbarungen und den Grenzen von 1948 zurrückkehren. Es gibt nicht mehr die Grenzen von 1948, sondern die Realität der Landkarte von 1967. Die Gelegenheit, Grenzen zu revidieren, ist in der Geschichte einer Nation selten; wir haben sie dank des Abenteuertums Hussains und Nassers erhalten. Nun haben wir die historische Verantwortung, die endgültigen Grenzen Israels festzulegen; so etwas passiert im Laufe von Generationen nur einmal." (1967)


JITZCHAK SCHAMIR (1915-2012)

"Weder die jüdische Ethik noch die jüdische Tradition können dem Terror als Mittel des Kampfes seinen Wert absprechen. Der Terrorismus ist für uns in erster Linie Bestandteil der politischen Schlacht, die unter den gegenwärtigen Bedingungen geführt wird und spielt eine große Rolle ... in unserem Krieg gegen die Besatzer."


MARGHARITA ALIGER (1915-1992)

          "Auf ihre Frage kann ich nicht antworten,
            doch sage eins: wir haben immer Pech
            Wir haben Schuld, dass wir nur Juden sind,
            wir haben Schuld, dass wir viel kluger sind.

            Wir haben Schuld, dass unsre Kinder
            nach Wissen und Weisheit streben,
            Und wir überall zerstreut sind
            und keine Heimat haben.

            Wir heulen oft und auch sthönen,
            Doch unser Volk trotz Feuer sauber ist.
            Daher: Wort 'Gyde' für immer bleibt Synonym
            Des großen stolzen Wortes "Kommunist."

            Es nicht umsonst uns alle hassen
            und vor allem seellosen Bestien
            SS hat alle Juden und die Kommunisten
            wie Vieh in Majdanek geschlachtet."
            (Das Große Wort, 1952)

(Das russische Wort "Schyd"stammt von polnischen Žyd, welches als offizielle Bezeichnung der Juden zugelassen ist. Nicht aber in Rußland, wo dieses Wort dient als niederträchtige Schimfwort für die Juden, und so gut wie "Saujude" bedeutet. Da das Originalgedicht in Russisch geschrieben - dort aber offiziell soll ein Jude als Jewrej heißen. Es ist nicht zu übersehen, dass die Juden sich "viel klüger" bzw. "sauber" als anderen Völker und heimatlos, im Jahre 1952 bezeichnen. In der Tat die Juden haben ihre Heimat bereits vor 5 Jahren gehabt. - Anm. JB).


JACOB LEIB TALMON (1916-1980)

"Daß nach dem Zweiten Weltkrieg Tausende Bücher über Anti-Semitismus und Nationalsozialismus erschienen, aber kein einziges über den jüdischen Bolschewismus, liegt daran, daß es sich um ein explosives Thema handelt, nämlich um die historische Verantwortung und Schuld der Juden für den Bolschewismus."


WALTER LELAND CRONKITE (1916-2009)

“Unser primäres Ziel ist es, nicht die Wahrheit zu sagen; wir sind nur “opinion moulders (Meinungs-Manipulatoren)"


ISRAEL COHEN (1924-1978 )

"Unsere mächtigste Waffe ist das Anheizen von Rassenunruhen; das heißt wir müssen Schwarz gegen Weiß aufhetzen (das englische Wort heißt "inflaming" und wurde direkt aus dem Buch "DIE WEISEN VON ZION" entnommen) und Amerika wird uns zu Füssen liegen" (7. Juni 1957)


ALFRED GROSSER (geb. 1925)

„Deutschland muss Kritik üben. Die Menschen, die Hitler Widerstand geleistet haben, haben das nicht nur wegen der Vernichtung der Juden getan, sondern damit nie wieder Menschen, damit nie wieder Rassen verachtet werden. Israel aber verachtet die Würde der Palästinenser.“


ARIEL SHARON (1928-2014)

"Jedes mal, wenn wir etwas tun, wird gesagt,Amerika wird dieses und jenes tun ..."

„Wir, das jüdische Volk, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen das.“ (Kol Yisrael)


EDGAR BRONFMAN (1929-2013)

"Es wird ein schreckliches Ende für die Deutschen geben, sollten künftige Generationen die Zahlungen an Israel und an das Welt-Judentum einstellen, dann wird das deutsche Volk von der Erde verschwinden." (zu Lothar de Maiziere im September 1990)


ANDRE GLUCKSMANN (geb. 1937)

"Der Jude ist der ewige Störenfried, der Zeuge der Unordnung der Welt, der Fremde schlechthin. In´m Mittelalter stellte seine Anwesenheit die christlich Identität Europas in Frage, denn er kannte ja, anders als die Heiden, die Bibel. Im Zeitalter der sich bildenden Nationalstaaten zog er das Mißtrauen des vermeintlich organisch gewachsenenVolkskörper auf sich: Er war nie deutsch oder französisch oder russisch genug. Un auch heute stört er wieder die Sehnsucht nach einer harmonischen, friedlichen, zusammenhängenden Ordnung der Welt."


BEN CHAIM (geb. 1938)

"...Seine tiefe Ursache hat das Unglück des jüdischen Volkes letztlich nur in dem Glauben an seine Außerwältheit, der durch die jüdische Religion verkündet, unserem Volke durch die Jahrtausende dermaßen in Fleisch und Blut übergegangen ist, daß er selbst noch heute bei vollkommen areligiösen oder antireligiösen Juden das Bewußtsein der Andersartigkeit und Auserwähltheit geschaffen hat."

"Die Stunde, wo unser Volk das ewige Treuegelöbnis an Jehova ablegte, war die Geburtsstunde der größen und unheilvollsten Lüge, die die Weltgeschichte je gekannt hat, nämlich die Lüge von der Auserwähltheit unsres Volkes. Sie war zugleich auch die Entstehungsgeschichte der wuderlichsten Menschenhaßes, genannt Anti-Semitismus, den die Welt je erlebt hat..."

"Erwache aus deinem tausenjährigen Schlaf, du irregeletetes jüdisches Volk, schütte endlich und für immer den unseligen Glauben an deiner Auserwähltheit ab und kehre somit zum wahren Menschentum zurück!" (Juda erwache! Proklamation an das jüdische Volk, Zürich 1938)


THOMAS ROTSCHILD (geb. 1942)

"Ich muß gestehen, daß es mir schwerfällt, jemanden einfach abzuschreiben, den ich einmal estimiert habe. Umso bedauerlicher finde ich es, daß Broder und mit ihm eine ganze Reihe ehemals linker Juden sich in eine Haltung gegenüber Israel versteift haben, die sich von der dogmatischer Kommunisten vor 1990 gegenüber der Sowjetunion kaum unterscheidet. Wer damals die UdSSR kritisierte, galt als Antikommunist, selbst wenn er andere Modelle, etwa das des Prager Frühlings oder westeuropäischer Reformkommunisten oder lateinamerikanischer Revolutionäre, unterstützte. Die Rede vom "antisemitischen Juden" oder vom "jüdischen Antisemitismus" ist ähnlich infam.

Zitieren wir ein letztes Mal aus Broders Interview: "Als Jude werden Sie als exotisches Wesen auf Händen getragen, solange sie Klezmer-Musik spielen, gefillte Fisch essen und sich ansonsten unauffällig benehmen. Sie sind erst dann nicht mehr willkommen, wenn Sie sich als Zionist zu erkennen geben. Das heißt für Juden, daß sie sich vom Judentum gar nicht mehr zu distanzieren brauchen, weil damit in der post-modernen und nachreligiösen Gesellschaft kein Problem da ist."

Leider ist dieses Zitat kaum geeignet, Broders Intelligenz zu beweisen. Es stimmt vorne und hinten nicht.
Erstens gibt es auch Juden, die weder Klezmer-Musik spielen und gefillte Fisch essen noch Zionisten sind.
Zweitens sind Zionisten gerade den Antisemiten durchaus willkommen, wenn sie es ernst meinen, will sagen: nach Israel gehen. Die Juden im eigenen Land sind den Antisemiten ein Dorn im Auge, nicht die Juden weit weg in der Wüste.
Drittens aber, und das wiegt in diesem Zusammenhang am schwersten, ist das Judentum, was immer man darunter verstehen mag, außerhalb Israels durchaus noch sehr häufig ein Problem. Es gibt immer noch Jüdinnen und Juden, die Israels kolonialistische Politik ablehnen, wie Ken Loach die kolonialistische Politik Großbritanniens ablehnt, und die trotzdem ebenso wenig das Bedürfnis haben, »sich vom Judentum zu distanzieren«, wie Loach sich von seiner Zugehörigkeit zu einem Kollektiv distanzieren wollte. Broders Ausschließlichkeit verhindert in letzter Konsequenz, sich für die Belange dieser Juden einzusetzen, mit anderen Worten: den Antisemitismus zu bekämpfen, wenn und wo er außerhalb Israels auftritt.

Wollte man Broders Methode kopieren, müßte man sagen: Die Denunziation von Juden, die den Zionismus mit richtigen Argumenten kritisieren und denen die Not von Palästinensern nicht gleichgültig ist, mehr noch: die sich als Juden dafür mitverantwortlich fühlen, wie sich Ken Loach für die Verbrechen seiner Landsleute in Irland verantwortlich fühlt, ist antisemitisch. Und wenn sie von einem Juden geäußert wird, dann wäre sie Ausdruck eines "jüdischen Antisemitismus".


MOSCHE ZIMMERMANN (geb. 1943)

"Wir sollten den jüngsten Ausbruch von Antisemitismus nicht zu stark dramatisieren, denn Überreaktionen helfen im Kampf gegen die Extremisten nicht. "


ROBERT FISCHER (1944-2008)

"Was wirklich geschehen ist, wollen Sie wissen? Ich werde Tag und Nacht von den Juden verfolgt, weil ich sage, was Sache ist. Sie wollen mich einsperren. Sie haben mir alles geklaut, was ich besessen habe. Sie lügen ständig über mich... Sie haben mir alle persönlichen Sachen, die ich in Kalifornien gelagert hatte, gestohlen. Sachen im Wert von vielleicht Hunderten von Millionen Dollar. Sie haben einfach alles geklaut... Weil ich die Juden im Schach besiegt habe und ihre Betrügereien im Schach aufgedeckt habe, hassen sie mich auch. Und natürlich, weil ich überall in der Welt sage, daß es nie einen Holocaust gegeben hat. Eine vollkommen erfundene Geschichte. Nichts, aber auch gar nichts ist davon wahr." (Calypso Radio, Ungarn, 13.1.1999)

"Amerika wird von den Juden voll und ganz kontrolliert. Schauen Sie doch nur, was sie in Jugoslawien machen. Die Außenministerin der USA und der Verteidigungsminister sind dreckige Juden." (Baguio Radio, Philippinen, 24.5.1999)

"Die Vereinigten Staaten befinden sich in jüdischen Händen - ein Spielzeug für die Juden. ... Die Juden sind ein kriminelles Volk. Sie sind unglaublich bösartige Bastarde... Meine Grundthese: Die Juden sind ein kriminelles Volk, die die USA vollkommen kontrollieren. Sie benutzen die USA als Vehikel, um die Welt zu regieren. Sie sind der Abschaum der Erde. Wenn Sie über Juden sprechen, dann kratzen Sie am Bodensatz des Fasses Menschheit." (in Baguio Radio, Philippinen, 11.9.2001)


HAROLD WALLACE ROSENTHAL (1946-1989)

“Nur wenn es auf dieser Erde keine Nichtjuden mehr gibt, sondern nur mehr Juden, werden wir zugeben dass Satan unser Gott ist.” (Im Gespräch mit US-Senator Jacob Javits, 1981)


SCHLOMO SAND (geb. 1946)

"Es ist schwer für mich, in Israel zu leben, wo der Staat nicht demokratisch ist. Und die Situation verbessert sich nicht. ... Ich kehre jetzt nach einem halben Jahr aus Paris nach Israel zurück. Die Überschriften in den Zeitungen, die Gesetzesvorlagen, die jede Woche eingebracht werden, das stößt mich ab. Dafür mache ich Europa verantwortlich. Weil Europa auf Israel nicht genügend Druck ausübt, mit dem palästinensischen Volk einen historischen Kompromiss zu akzeptieren. Ich mache die deutsche Regierung dafür verantwortlich ..." (Die Erfindung des jüdischen Volkes)

"Der Zionismus veränderte die Idee von Jerusalem. Vorher waren die heiligen Stätten nur als Orte der Sehnsucht angesehen, nicht als solche, an denen man leben sollte. 2000 Jahre lang blieben Juden von Jerusalem weg, nicht weil sie nicht zurückkehren konnten, sondern weil es ihnen ihre Religion verwehrte, bevor der Messias kommt.“

„Ich bin in Israel dafür kritisiert worden, weil ich über jüdische Geschichte schreibe, obwohl mein Fachgebiet europäische Geschichte ist. Aber ein Buch wie dieses braucht einen Historiker, dem die üblichen Konzepte historischer Nachforschungen der akademischen Welt von überall vertraut sind."

"Was hat zu diesem Thema vor längerer Zeit ein kluger Mann geschrieben: „Denn indem der Zionismus der anderen Welt weiszumachen versucht, daß die völkische Selbstbesinnung des Juden in der Schaffung eines palästinensischen Staates seine Befriedigung fände, betölpeln die Juden abermals die dummen Gojim auf das gerissenste. Sie denken gar nicht daran, in Palästina einen jüdischen Staat aufzubauen, um ihn etwa zu bewohnen, sondern sie wünschen nur eine mit eigenen Hoheitsrechten ausgestattete, dem Zugriff anderer Staaten entzogene Organisationszentrale ihrer internationalen Weltbegaunerei; einen Zufluchtsort überführter Lumpen und eine Hochschule werdender Gauner.“

(Mit "ein kluger Mann" wollte Schlomo Sand bei einem Interview in Frankfurt, die Hofjournalistin nicht schockieren oder sie schützen, denn israelische Historiker wußte schon, dass in Deutschland über die NS-Politiker bei der Presse man nur das sagen, darf, was von den Allierten und politisch-korrekten Journalisten erwartet ist - Schlomo Sand als Historiker ausgerechnet bei dem "Mein Kampf" suchte etwas Vernünfitges über Problem der Juden und gefunden: das Zitat aus 1. Teil von Adolf Hitler "Mein Kampf" war und bleibt die beste Erklärung und Motivation der Juden ihren Staat in Palästina zu gründen. - Anm. JB)

"Ein Viertel der Israelis sind nicht Juden. "Jüdisch" sein, ist ein Begriff, der ausgrenzt, im Gegensatz zu "israelisch". Jeder Araber in Israel ist Palästinenser und Israeli. Kommt dazu: Ein jüdisches Volk gibt es nicht. Das Judentum ist eine Religion aber keine Nation."

"Zionistische Historiker haben aus der Bibel, die ein theologisches, literarisches und moralisches Meisterwerk ist, ein Geschichtsbuch gemacht und den Mythos vom jüdischen Volk erfunden. Der Exodus des jüdischen Volkes aus Palästina im ersten Jahrhundert christlicher Zeitrechnung hat aber nicht stattgefunden. Die jüdische Diaspora entstand nicht als Folge der Vertreibung von Juden, sondern durch Konversionen."

"Die Legitimation von Israel als Staat kommt aus der Geschichte. Es gab Zeiten, in denen es keinen Ort gab, wo Juden leben konnten. Israel wurde gegründet, um den Juden aus aller Welt eine sichere Zuflucht zu geben."

"Sowohl die israelische Rechte wie auch die Linke insistieren darauf wegen einer tief sitzenden Angst um ihre Identität. Seit seiner Gründung sieht sich Israel aber nicht als Staat für seine Bürger, sondern als Staat für die Juden der Welt. Historisch lässt sich das erklären. 61 Jahre nach der Staatsgründung hingegen ist es eine Perversion der Demokratie, von einem jüdischen Staat zu sprechen. Israel heute aber das Existenzrecht abzusprechen, würde einen neuen Genozid vorbereiten. Der Staat wurde zwar in einem Akt der Vergewaltigung der hier lebenden arabischen Bevölkerung gegründet. Aber: Selbst ein Kind, das aus einer Vergewaltigung entsteht, hat das Recht zu leben."

"Natürlich gibt es eine Affinität unter Juden aus aller Welt. Nach der Shoa ist das selbstverständlich. Das macht aber noch kein Volk. Ich fühle mich weit mehr mit einem arabischen Kollegen an der Universität, der hier lebt und aufgewachsen ist wie ich, verbunden als mit einem Juden, der sein Leben lang in den USA gelebt hat. Es gibt keine Volkskultur der Juden auf aller Welt. Es gibt aber die gemeinsame Religion. Die Juden in Yemen, in den USA und dem Maghreb lesen nicht die gleiche Literatur, singen nicht zusammen, gehen nicht ins gleiche Theater - aber sie haben die gleichen Gebete und den gleichen Glauben."

"Es gibt keine reinen Völker, es sind immer Mischungen. Aber ich bin überzeugt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein Palästinenser aus Hebron ein Nachkomme eines alten Juden ist, grösser ist, als dass ich einer bin."

"Der Traum könnte zum Albtraum werden. Israel muss aber dazu stehen, dass seine Gründung zur Nakba (Katastrophe) für die Palästinenser führte, und wir müssen die historische, moralische und politische Verantwortung für das den Palästinensern angetane Leid übernehmen."

"Aber im Moment bin ich für die Zwei-Staaten-Lösung. Zwei Staaten für zwei Gesellschaften, nicht für zwei Völker... Es gibt immer mehr Stimmen, die angesichts der weiter wachsenden Siedlungen die Zwei-Staaten-Lösung nicht mehr für machbar halten."

"Israel kann von den USA und Europa dazu gezwungen werden, sich aus allen besetzten Gebieten zurückzuziehen. Man kann die Juden aber nicht zwingen, in einem Staat mit den Palästinensern zu leben. Es brauchte den Konsensus der Juden, und das halte ich derzeit für unrealistisch, denn die Juden würden zu einer Minderheit in diesem Staat. Ich stelle die jüdisch-nationalen Mythen radikal in Frage, aber ich bin nicht anti-zionistisch. Ich bin post-zionistisch und akzeptiere eine jüdisch-israelische Hegemonie in den Grenzen von 1967." (Gespräch mit Sybille Oetliker, Frankfurter Rundschau von 12.06.2009)


HENRYK MODEST BRODER (geb. 1946)

"Eine verständliche und nachvollziehbare Strategie, um das eigene Gewissen zu beruhigen. Schon deswegen wäre es sinnvoll, Auschwitz zu vergessen. Noch besser wäre es, das Lager dem Erdboden gleichzumachen, statt Unsummen auszugeben, um diesen Rummelplatz des Schreckens zu sanieren und zu konservieren." (Vergißt Auschwitz, 2013)

"Damals wie heute war es schwierig bis unmöglich, einen ehrlichen Anti-Semiten zu finden, der aus seinem herzen keine Mördergrube macht. Eher zeigt sich ein Steuerhiterzieher selbst beim Finanzamt an, als dass ein ganz normaler Deutscher zugibt, ein Problem mit Juden zu haben. Solange sich der Anti-Semitismus auf Ausgrenzung und Diskriminierung beschränkte, war er eine halbwegs ehrenwerte Haltung, nicht nett, aber auch nicht letal. Nach Auschwitz wäre ein offenes bekenntnis zum Anti-Semitismus eine retroaktive Beihilfe zum Massenmord. Es ist also erheblich komplizierter geworden, die Juden nicht zu mögen und diesem gefühl einen zeitgemäßen Ausdruck zu veleihen - indem man zum Beispiel schreib, Israel ist ein "mit geraubtem Land und geschnorrtem Geld errichtetes künstliche Gebäude."

"In diesem Satz stecken zwei Botschaften:

Erstens: Die Israelis sind Landräuber und Schnorrer, eine variante des anti-semitischen Klassiker von den Juden als Blutsauger und Parasiten.
Zweitens: Ein audf dieses Weise zustande gekommes "künstlichen Gebilde" hat keine Existenzberechtigung.

Es gehört zu den Ritualen der Anti-Semitismus, dass seine Subjekte, sobald man sie mit beiden Armen bis zum Ellenboge im Mustopf ihrer Aufwallungen erwischt, sofort anfangen, ihre "jüdischen Freunde" aufzuzählen. Eine Verteidigungsstrategie, wie sie idiotisch nicht sein könnte, geradezu ein Beweis, das der Vorwurf berechtigt ist.
Erstens: haben sie ihre Umwelt bereits in Juden und Nichtjuden einegeteilt, was eine Lieblingsbeschäftigung der Anti-Semiten ist,
Zweitens: übersehen sie, das auch Juden Anti-Semiten sein können, wofür die Geschichte und die Literatur genügend Beispiele bieten: von Karl Marx bis Otto Weiniger früher, von Norman Finkelstein bis Gerard Menihin heute.

"Ihre öffentliche Existenz verdanken sie vor allem dem Umstand, das sie die jüdische Anti-Semiten sind, wogegen im Prinzip nichts zu sagen ist - denn die Anti-Semitismus ist eine Krankheit, die jeden befallen kann, unabhängig von soziale Herkunft, Bildungsstand, nationaler, religiöser oder enthnischer Zugehörigkeit. Die Welt ist voller Matrosen, die Seekrank werden, und Moralhüter, die sich an Kindern vergreifen.

Das Problem mit dem Anti-Semitismus ist, dass es für ihn keine Maßeinheit gibt, leine Ur-Meter, an dem man ihn messen könnte. Natürlich kan man von "gemäßigten" und von "radikalen" Anti-Semiten sprechen (so wieman mittlerweile zwischen gemäßigten und radikalen Inslamisten unterscheidet). Die liberalen klassischen Anti-Semiten wollten die Juden nur aus dem gesellschaftlichen Leben entfernen und sie irgendwohin auscshaffen, die radikalen klassischen Anti-Semiten wollten sie gleich ermorden. In der Praxis trägt diese Unterschedung aber nicht wesentlich zur Klärung der begriffe bei."

"Denn um sicherzugehen, das die Juden nicht zurückkommen und sich wieder in der Volksgemeinschaft festsetzen. musste man sie umbringen, auch die Kinder und die Ungeborenen. Als radikaler Anti-Semit bzw. Antizionist gilt heute jemand, der Israel als ein Krebsgeschwür bezeichnet, dass entfernt werden muss. Ein gemäßigter Anti-Semit bzw. Antizionist ist einer, der den Nahostkonflikt "gewaltfrei" lösen möchte, indem er vorschlägt, die Juden/Israelis solten dahin zurückkehren, woher sie gekommen sind: nach Rußland, Polen, Deutschland, Österreich, Ungarn und Hawaii."

Weil es also keinen Anti-Semitismus-Ur-Meter gibt, steht es jedermann und jederfrau frei. den begriff nach eigenem Gusto und bedarf zu definieren. Den Deutschen haben Glück gehabt, die Geschichte hat ihnen Maßstab ins Haus geliefert: Auschwitz und Holocaust. Deswegen rufen sie "NIE WIEDER!" und "WEHRET DEN ANFÄNGEN!" bauen monströse Mahnmale und gedenken jedes Jahr am 27. Januar der Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee."

"Die Deutschen sind dermaßen damit beschäftigt, den letzten Holocaust nachträglich zu verhindern, dass sie den nächsten billigend im Kauf nehmen. Man kan sich ja nicht um alles gleichzeitig kümmern, man muss Prioritäten setzen... Zugleich sind die Deutschen sehr stolz darauf, dass sie, im Gegensatz zu den Juden/Israelis, "aus der Geschichte gelernt" haben. Und was haben sie gelernt? Das von deutschen Boden nie wieder ein verlorener Krieg ausgehen darf!"

"Auschwitz ist zu einer Art Markenzeichen geworden, für das Böse an sich und für radikalen Bruch mit der Vergangenheit, also dafür, wie man ernst maßlos büßen kann... Nur noch Exzentriker wie Horst Mahler und seine Anhänger leugnen den Holocaust oder behaupten, die Juden seien in Arbeitslager an Erschöpfung und Unterernährung gestorben, wie Millionen von deutschen Soldaten in sowjetischen Gefangenschaft. Der moderne Anti-Semit benutzt die "Auschwitzkeule", um sie den Juden/Israelis um die Ohren zu hauen: "Ihr seid auch nicht besser, also hört endlich damit auf, uns Vorwürfe zu machen!"

Eine verständliche und nachvollziehbare Strategie, um das eigene gewissen zu beruhigen. Schon deswegen wäre es sinnvoll, Auschwitz zu vergessen. Noch besser wäre es , das Lager dem Erdboden gleichzumachen, statt Unsummen auszugeben, um diesen Rummelplatz des Schreckens zu sanieren und zu konservieren. Allein die Bunderepublik hat 60 Millionen Euro zugesagt, derweil die letzeten Überlebenden des Holocaust in Polen mit weniger auskommen müssen....

"...Rainer Werner Fassbinder lässt in seinem Theaterstück "Der Müll, die Stadt und der Tod" den Anti-Semiten Hans von Glück Folgendes sagen: "Und Schuld hat der Jude, weil er uns schuldige macht, denn er ist da, Wär er geblieben, wo er herkam, oder hätten sie ihn vergast, ich könnte heute besser schlafen "


MICHAEL WOLFFSOHN (geb. 1947)

..."In den vereinigten Staaten sprießen Holocaust-Memorials wie Pilze aus dem Boden. Als antideutsche Herausforderung werden hierzulande viele diese Entwicklung mißverstehen. Sie übersehen, daß die Erinnerung an die Judenvernichting eine entscheidenden "innerjüdische Funktion" erfüllt: ohne Holocaust keine jüdische Identität der nichtreligiösen Diasporajuden. Das ist tragische Wirklichkeit des jüdischen Volkes..."

"Holocaust-Gedenkstätten als Instrument zur Stiftung diasporajüdischer Identität sind nicht eine Tragödie. Sie sind zutiefst unjüdisch. Jüdisches Erinnern ist traditionell ein Erinnern in Wort und Schrift - dem 'Volk des Buches' gemäß. Auch in dem Bilder von Mord an Menschen und von mordenden Menschen gemacht werden, verstößt man gegen das Bilderverbot. Noch schärfer formuliert: Holocaust Memorials sind ein Indikator für Dejudaisierung der Juden. Für dejudaisierte, säkularisierte Juden für die "Gott tot" ist. Die Gedenkstätte wird zum Gottersatz und damit zum Götzen."

"Diese Dejudaisierung des Judentums durch die Historisierung des jüdischen Leids und die religiöse Entleerung bewirken, daß die jüdische Geschichte, die jüdische Situation und nicht mehr die Religion jüdische Identität stiftet. Die Juden benötigen deshalb den Holocaust als allgemeines und daraus abgeleitet, Deutschland als besonderes Symbol der Sinnstiftung. Sie sind an Deutschland gekettet, um jüdische Identität zu bewahren. Auch dies ist eine Tragödie. Jüdische Identität wird dabei nicht durch positive Selbstbestimmung, sondern durch negative Fremdbestimmung, durch den Anti-Semitismus erworben..."

"Christlich gesehen", so der katholische Theologe Eigen Biser in der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste, "steht der Holocaust in einer offenkundigen Konkurrenz zu Golgatha. Während das Christentums als bisher einzige Weltreligion es wagte, mit dem Kreuz den Inbegriff der Negativität ins Zentrum seines Kults zu rücken, soll nunmehr das seiner Tradition entfremdete Judentum im Holocaust einen neuen 'unheils-geschichtlichen' Orientierungspunkt gewinnen." (Eine Amputation des Judentums, 1993)


TONY YUDT (1948-2010)

"Wenn Sie aufstehen und sagen, wie ich es sage und vielleicht auch jemand anderes es sagen wird, dass es eine Israel-Lobby gibt, dass es eine Reihe von jüdischen Organisationen gibt, die sowohl offen als auch im Verborgenen arbeiten, um gewisse Arten von Unterhaltungen, gewisse Arten von Kritik usw. zu verhindern, dann kommen Sie kaum umhin, zu sagen, dass es eine De-facto-Verschwörung, oder, wenn Sie so wollen, ein Komplott oder eine Zusammenarbeit gibt, um die öffentliche Politik zu hindern, dass sie sich in eine Richtung bewegt oder in eine gewisse Richtung gedrängt wird – und das hört sich schrecklich an, wissen Sie, es klingt nach den ‚Protokollen der Weisen von Zion’ und nach der Verschwörungstheorie der ‚zionistisch besetzten Regierung’ usw.

Nun, wenn sich das so anhört, dann ist es unglücklich, aber es ist eben so. Wir können die Wahrheiten, die wir bereit sind auszusprechen, wenn wir denken, dass sie wahr sind, nicht an den Idiotien von Menschen ausrichten, die eben aus ihren eigenen Gründen zufällig mit uns übereinstimmen.

Es kann wohl wahr sein – ich weiß das, weil ich von ihm eine E-Mail erhalten habe –, dass David Duke denkt, in John Mearsheimer, Stephen Walt oder mir Alliierte gefunden zu haben. Doch ich erinnere Sie daran, was Arthur Koestler in der Carnegie Hall sagte, als er 1948 gefragt wurde: "Warum kritisieren Sie Stalin? Wissen Sie nicht, dass es Menschen gibt in diesem Land, Nixon und die damals noch nicht so genannten McCarthyisten, die auch Antikommunisten sind und Ihren Antikommunismus zu ihrem Vorteil nutzen werden?’ Und Koestlers Antwort war die Antwort, von der ich denke, dass wir sie in Erinnerung behalten sollten, wenn wir beschuldigt werden, Geiseln verrückter Anti-Semiten zu sein.

Die Antwort war: "Sie können nichts tun, wenn Leute aus ihren eigenen Gründen mit Ihnen übereinstimmen – Sie können nichts tun, wenn Idioten mit ihren stehen gebliebenen politischen Uhren einmal innerhalb von 24 Stunden die gleiche Zeit zeigen wie Sie. Sie müssen aussprechen, was Sie als Wahrheit erkennen, und Sie müssen bereit sein, diese Wahrheit aus Ihren eigenen Gründen zu verteidigen. Und dann müssen Sie die Tatsache akzeptieren, dass böswillige Menschen Sie beschuldigen, Ihre Wahrheit zu verteidigen oder sich mit anderen wegen deren Gründe in eine Reihe gestellt zu haben. Das ist das, was Meinungsfreiheit bedeutet – es ist sehr unbequem. Es bringt Sie manchmal mit den falschen Leuten ins Bett."


SONJA MARGOLINA (geb. 1950)

"Die Tragödie des Judentums bestand darin, daß es keine politische Option gab, um der Rache der geschichtlichen Sünde der Juden - ihre exponierte Mitwirkung am kommunistischen Regime - zu entgehen. Der Sieg des Sowjetregimes hatte sie zeitweilig gerettet, die Vergeltung stand noch bevor."


"Der Jude ist kein Phantombild...seine Selbstwahrnehmung beginnt mit dem 'Anderssein'. Das liegt in erster Linie in der Kontinuität der 'Außerwahlheit', die nach dem Verlust über religiösen Unmittelbarkeit in ein Überlebensheitsgefühl und einem Narzißmus säkularisiert wurde. Das heißt, ein Jude fühlt sich anders nicht aufgrund seiner Erfahrungen mit den Nichtjuden, sondern auch wegen jener über die Kultur vermittelnden Zielsetzung 'etwas anders und besonderes zu sein".

"Kaum einem jüdischen Kind ist nicht beigebracht worden, daß Juden vin Geburt an gute Menschen sind, daß sie intelligenter und begabter sind als die Goyim. Und es ist nicht selten, daß die so erzogenen Kinder nicht selbst, sondern z. B. Anti-Semiten verantwortlich machen, wenn ihnen ein Mißgeschick widerfährt..." (Ende einer Lüge - Judentransfer, 2002)

(Auch die Prof. S. Margolina bleibt doch eine Jüdin. Sie erlaubt sich kein Wort über die Tragödie der sowjetischen Juden - als Teil der Tragödie des russischen Volkes darzustellen. Die schlaue Proffesorin aus St. Petersburg zwar spricht von "evakuiierten Juden" aus Wolyn, Galizien, Bukowina zwei Wochen nach Ausbruch des 2. WK, und auch stalinsche Pogrome gegen den Juden 1945-4952, aber nur deswegen von einem "Judentrasfer" spricht, weil sie sich damit mindestens bei den Restdeutschen beliebt machen könne. Während der tatsächlich kritischen Juden letzter Zeit in den USA und Großbritannien ganz offen von den Holocaustbetrug sprechen, sie selbst hat doch keinen Mut mit den Juden in Deutschland, wo sie seit 2004 lebt, darüber zu diskutieren.

Das ist ganz typisch für den Juden: immer wieder "JA, ABER..." zu sagen und sich damit gar nicht "anti-semitisch" verdächtigt zu machen. Trotz aller diesen Bemühungen auch Prof. Sonja Margolina zählt bei den organisierten Juden als eine "Holocaust-Leugnerin". Nur Frau Margolina ganz sicher ist, dass alle solche Vorwürfe gegen die Juden nicht unbedingt gleichen Wert, als gegen der Nicht-Juden haben. - Anm. JB
)


DIETER GRAUMANN (geb. 1950)

„Unsere Religion, unsere Bräuche und unsere jüdischen Werte werden wir nicht verstecken und gerade nicht ins Hinterzimmer verbannen lassen. Wir setzen bewußt kein Signal von Resignation, sondern von resoluter Zuversicht. Weder unsere Motivation noch unser Optimismus für ein starkes Judentum in Deutschland ist gemindert. Gemeinsam und unverzagt werden wir auch künftig ein kraftvolles jüdisches Leben hierzulange selbstbewusst und dynamisch aufbauen und entschlossen zu behüten wissen.“ (2012)


ARTHUR JOHNES (geb. 1950)

"Den Holocaust hat nie gegeben. Das ist die schwärzeste Lüge des Geschichte... Die Tötung von Millionen Juden und anderen durch die Natsis im zweiten Weltkrieg nicht anders als Erpressung durch die Juden.

"Die Juden hätten Millionen Dollar investiert, damit darüber Bücher und Theaterstücke geschrieben und Filme gedreht worden."

"Je mehr der Überlebenden wird, desto mehr Lügen darüber erzählt worden." (2012)


Rab. STEVEN WISE (geb. 1952 )

"Einige nennen es Marxismus (Bolschewismus), ich nenne es Judaismus."

“Dieser Krieg (gemeint ist die 2. Weltkrieg - Anm. JB) ist unser Geschäft!”

(Eigentlich mit einer solche Aussage hat der Autor zugestanden, dass die Gerede von einem "jüdischen Bolschewismus" auf keinem Fall soll als "anti-semitische" Gedanke sein, sondern die Tatsache, von welche alle politisch engagierten und vor allem zionistische Juden wissen. Also die Belehrung vom Wise ist eindeutig: Judaismus beinhaltet mindestens zwei wichtigsten Komponente: Marxismus und seinem Kind Bolschewismus. Was Wise nicht bestätigt - weitere Komponente des "Judaismus sind": Zionismus, Kommunismus, Sozialismus, Atheismus, Genderismus, Feminismus und politische Korrektheit.
Aber wenn man weiter ließt, entdeckt noch ein wichtigstes Geständnis: Die zweite Weltkrieg ist jüdischer Geschäft. Denn die Juden davon schon über 60 Jahren profitieren mit ihrem etwas spät erfundenem "Holocaust", ihrem "Anti-Semitismus" und Kampf gegen den "Rassisten". Menachem Begin in seiner Rede vor der Knesset, am 25. Juni 1982 eine der unverschämten Lobeslied für Rassismus und Sklaverei gesungen (siehe oben unter MENACHEM BEGIN - Anm. JB
).


MANUEL ZELAYA (geb. 1952)

„Die Anti-Semiten werden unsere verlässlichsten Freunde, die anti-semitischen Länder unsere Verbündeten."

„Die Anti-Semiten haben recht behalten. Gönnen wir es ihnen, denn auch wir werden glücklich. Sie haben recht behalten, weil sie recht haben. Sie konnten sich von uns nicht im Heer, in der Verwaltung, in allem Verkehr unterjochen lassen, zum Dank dafür, daß man uns aus dem Ghetto großmütig herausgelassen hat. Vergessen wir nie diese großmütige Tat der Kulturvölker!“

(Zelaya lügt über Ghettos der Juden in Europa. Seit 15. Jahrhundert nicht die Christen solchen Ghettos für Juden eingerichtet haben, sondern die jüdische Rabbiner, die nach ihrem Thalmud die Jüden gezwungen haben unbedingt im Bereich der jeweiligen Sinagoge zusammen zu leben, sodass jeder Jude zu Fuß die Synagoge in wenigen Minuten erreichen könnte, also höchsten mit "666 Schritte" - Anm. JB)

„In den Bevölkerungen wächst der Anti-Semitismus täglich, stündlich und muss weiter wachsen, weil die Ursachen fortbestehen und nicht behoben werden können. Die causa remota ist der im Mittelalter eingetretene Verlust unserer Assimilirbarkeit, die causa proxima unsere Überproduktion an mittleren Intelligenzen, die keinen Abfluss nach unten haben und keinen Aufstieg nach oben - nämlich keinen gesunden Abfluss und keinen gesunden Aufstieg. Wir werden nach unten hin zu Umstürzlern proletarisiert, bilden die Unterofficiere aller revolutionären Parteien und gleichzeitig wächst nach oben unsere furchtbare Geldmacht."


NORMAN FINKELSTEIN (geb. 1953)

„Der gängigen Erklärung zufolge waren die Juden wegen der Massenvernichtung durch die Nazis traumatisiert, weshalb sie die Erinnerung daran unterdrückten. Doch in Wahrheit gibt es keinen Beleg, der diesen Schluss stützen würde. Zweifellos wollten manche Überlebende damals (und auch in späteren Jahren) nicht über das sprechen, was geschehen war. Viele andere jedoch wünschten sich sehr, darüber zu reden, und wollten, sobald sich eine Gelegenheit ergab, gar nicht mehr damit aufhören. Das Problem lag darin, daß die Amerikaner nicht zuhören wollten.“

„Amerikanisch-jüdische Dachorganisationen, wie ADL, stehen zu ihrem jeweiligen Gastland in der gleichen Beziehung wie einstmals die jeweiligen kommunistischen Parteien, nur dass für sie nicht das stalinistische Russland, sondern Israel die geistige Heimat ist. Wenn es Abraham Foxman von der ADL und Rabbi Hier vom Simon-Wiesenthal-Zentrum nicht mehr gelänge, Anti-Semitismus aus dem Hut zu zaubern, würden sie sich sehr bald mit der Notwendigkeit konfrontiert sehen, sich nach richtigen Jobs umzusehen. Im Falle von Foxman und Rabbi Hier wäre das wirklich tragisch: Die beiden beziehen von ihrer jeweiligen ‚Wohltätigkeitsorganisation’ ein Jahresgehalt von beinahe einer halben Million Dollar.“

"Zwei zentrale Dogmen bilden das Fundament für das Gefüge des Holocaust:
(1) Der Holocaust stellt ein absolut einzigartiges Ereignis der Geschichte dar;
(2) Der Holocaust steht für den Höhepunkt eines irrationalen, ewigen Hasses der Nichtjuden gegenüber den Juden.“

„Die Holocaust-Industrie speist sich auch aus inneren Quellen. Gängige Interpretationen verweisen auf das jüngste Auftreten einer »Politik der Identitätsbesinnung« auf der einen und der »Kultur der Übernahme von Opferrollen« auf der anderen Seite. In der Tat kann sich Identität auf eine bestimmte Geschichte von Unterdrückung Gründen; entsprechend suchten Juden ihre Eigene ethnische Identität im Holocaust zu finden. Doch unter den Gruppen, die Ihre Opferrolle beklagen, darunter Schwarze, Latinos, amerikanische Ureinwohner, Frauen, Schwule und Lesben, sind allein die Juden in Amerikas Gesellschaft nicht benachteiligt.“

„Für die organisierten Juden Amerikas diente diese gespielte hysterie eines neuen Anti-Semitismus mehreren Zwecken. Sie wertete Israels Bestehen als letzte Zuflucht auf, falls Amerikas Juden eine benötigten. Überdies trafen die Appelle der angeblich den anti-Semitismus bekämpfenden jüdischen Organisationen um Spenden auf offenere Ohren. ‚So ist der Anti-Semit dazu verurteilt‘, merkte Sartre einst an, ‚ohne den Feind, den er vernichten will, nicht leben zu können‘.“

„Wie wir sehen werden, ist Die Ausbeutung der ‚Bedürftigen Holocaust-Opfer‘ durch die Holocaust-Industrie die jüngste und wohl auch hässlichste Manifestation dieses Zynismus. Das Zentrale, eigentliche Motiv für das Läuten der anti-semitischen Alarmglocken lag jedoch anderswo. „

„In dieser ideologischen Offensive sollte der Holocaust eine entscheidende Rolle spielen. Am offensichtlichsten ist, daß man mit der Berufung auf historische Verfolgung aktuelle Kritik abwehrte. Als Vorwand für den Widerstand gegen die Aktion zur Integration von Minderheiten konnten Juden sogar auf den »Numerus clausus« verweisen, unter dem sie in der Vergangenheit gelitten hatten. Darüber hinaus wurde der anti-Semitismus im Rahmen des Holocaust als vollkommen irrationale Verachtung der Juden seitens der Nichtjuden verstanden. Die Möglichkeit, daß eine feindselige Stimmung gegen Nichtjuden vielleicht in einem wirklichen Interessenkonflikt (mehr dazu später) begründet sein könnte, wurde von vornherein ausgeschlossen. Die Berufung auf den Holocaust war deshalb ein Trick, jeglicher Kritik an Juden die Legitimation zu Entziehen - eine solche Kritik konnte nur einem krankhaften Haß entspringen.“

„Sie gaben jedoch vor, die Juden sähen sich hier und heute einem unmittelbar bevorstehenden Zweiten Holocaust gegenüber. So konnten die Jüdischen Eliten Amerikas heroische Posen einnehmen, während sie feige Druck ausübten.“

„Der Holocaust an sich ist keinem speziellen politischen Programm dienlich. Mit ihm kann sowohl eine Ablehnung als auch eine Unterstützung der Politik Israels motiviert werden. Durch eine ideologische Betrachtungsweise verzerrt, ließ sich - in Evrons Worten – ‚die Erinnerung an die Vernichtung durch die Nazis‘ jedoch, als mächtiges Werkzeug in den Händen der Israelischen Führung und der Juden In anderen Ländern einsetzen…“

„Andererseits stützen sich beide Dogmen auf wichtige Züge des Judentums und des Zionismus...“

„Das Ungewöhnliche am Holocaust ist, daß man seine Einzigartigkeit für absolut entscheidend hält. Welchem anderen historischen Ereignis, könnte man fragen, ordnet man hauptsächlich die Kategorie der Einzigartigkeit zu?“

„Nur ein Katzensprung trennt die Behauptung, der Holocaust sei einzigartig, von der Behauptung, der Holocaust sei rational nicht zu begreifen. Wenn es kein dem Holocaust vergleichbares geschichtliches Ereignis gibt, dann muß er darüberstehen und kann folglich nicht von der Geschichte erfasst werden. In der Tat, der Holocaust ist deswegen „einzigartig“, weil er unerklärlich ist, und er ist unerklärlich, weil er einzigartig ist…“

„Die Debatte um die Einzigartigkeit des Holocaust ist unfruchtbar. Die Behauptungen, der Holocaust sei einzigartig, haben mittlerweile in der Tat eine Form von ‚intellektuellem Terrorismus‘ (Chaumont) angenommen. Jene, die die normalen vergleichenden Verfahren wissenschaftlicher Untersuchungen anwenden, müssen zunächst tausendundeinen Vorbehalt voranschicken, um den Vorwurf gar nicht erst aufkommen zu lassen…“

„Um ein typisches Beispiel zu zitieren: Jeder Bericht über Israels Entscheidung, Nuklearwaffen zu entwickeln, beschwört das Gespenst des Holocaust herauf. Als ob Israel sich sonst nicht auf den Weg zur Nuklearmacht begeben hätte.“… „Ismar Schorsch, Kanzler des Jüdischen Theologischen Seminars, kritisiert heftig den Anspruch auf die Einzigartigkeit des Holocaust als »eine geschmacklose, säkularisierte Version der Auserwähltheit«. So vehement Elie Wiesel in Bezug auf die Einzigartigkeit des Holocaust ist, so nachdrücklich vertritt er auch die These, daß die Juden einzigartig seien. Alles an uns ist anders. Juden sind ontologisch aussergewöhnlich.“

„Das Überraschende und verwirrende an der Hypothese eines ewigen anti-Semitismus liegt darin, daß sie von den meisten unvoreingenommenen und von nahezu allen jüdischen Historikern geteilt wird… Das Holocaust-Dogma vom ewigen Judenhass der Nichtjuden hat sowohl dazu gedient, die Notwendigkeit eines jüdischen Staates zu rechtfertigen, als auch dazu, die Feindschaft zu erklären, die Israel entgegengebracht wurde…“

„Der anti-Semitismus der Nichtjuden ist in der Konstruktion des Holocaust nicht nur unausrottbar, sondern immer auch irrational.“

„Das Holocaust-Dogma vom ewigen Judenhass der Nichtjuden bestätigt auch das komplementäre Holocaust-Dogma der Einzigartigkeit. Wenn der Holocaust der Höhepunkt eines tausendjährigen Judenhasses der Nichtjuden war, dann müßte man folgern, daß die Verfolgung von Nichtjuden im Verlauf des Holocaust nur beiläufig geschah, und die Verfolgung von Nichtjuden in der gesamten Geschichte war lediglich eine Episode.“

„Einzigartigkeit des Leidens der Juden: Einzigartigkeit der Juden, ewig schuldige Nichtjuden, ewig unschuldige Juden, bedingungslose Verteidigung Israels, bedingungslose Verteidigung jüdischer Interessen… „

„Ein beträchtlicher Teil der Literatur zu Hitlers ‚Endlösung‘ ist, soweit darin die entscheidenden Holocaust-Dogmen zum Ausdruck kommen, wissenschaftlich gesehen wertlos. auf dem Feld der Studien zum Holocaust findet sich in der Tat eine Menge Unsinn, wenn nicht schierer schwindel. Besonders entlarvend ist das kulturelle Umfeld, das diese Holocaust-Literatur nährt.“

„Alle Holocaust-Autoren sind sich einig, daß Der Holocaust einzigartig sei, aber nur wenige, wenn überhaupt, sind sich einig, weshalb. Jedes Mal, wenn ein Argument für die Einzigartigkeit des Holocaust widerlegt worden ist, bringt man stattdessen ein neues vor.“


MICHEL FRIEDMAN (geb. 1956):
Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben des Juden mordenden Staates kommt gar nichts anders zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer."

(Friedman spricht ganz offen über das Recht der Juden das Deutsche Volk wegen der angebliche Vernichtung der Juden gegerationslang FÜR IMMER für nicht gerichtlich bewiesenen Taten ihrer Väter und auch Großväter v erantwortlich machen und mit der Wiedergutmachungsgelder für den "überlebten" Juden ewig zu belasten.

Man muss nicht unbedingt einen Jüristen sein um eine "Verantwortung", selbst wenn diese mit dem Prädikat "Besondere" durch die Weltjüdentum belegt, als unmoralische und und ungesetzliche zu bezeichnen. Woher eigentlich kommt eine solche "Verantwortung" überhaupt. Man muss doch sich eine Mühe geben und Geschichte des Bolschewismus und zwar mit eine kurzen "Vorgeschichte" nochmal unter die Lupe zu nehmen. Die Vorgeschichte besteht aus zwei historischen Komponenten:

(1) Am 13. März 1881 durch jüdische terroristische Gruppe Narodnnja Wolja (Volkswille) wurde der Zar Alexander in St. Petersburg ermordet. Am 8. Mai 1887 wurde Alexander Iljitsch Uljanow (1866-1887, Lenins älterer Bruder wegen seiner Teilnahme an einer Verschwörung zur Ermordung des Zaren erhängt. Lenin schwor Rache: "Die Russen sollen sehr teuer für diesen Mord bezahlen: mindestens mit einen Million Toten" (Brief an Leo Trotzki, 1901)

(2) Der Kiewer Jude Menachem Mendel Beilis wurde vor Gericht gestellt wegen eines rutualem Mord an ukrainischen Kind. Am 20. März 1911 wurde der Leichnam des acht Tage zuvor verschwundenen 13-jährigen Jungen Andrei Juschtschinski in einer Höhle in der Nähe von Kiew gefunden. Das wurde zum Anlaß die bisher größten Pogromen in der Ukraine, die drei Jahren gedauert. Zwar der Mörder wurde rechtkräftig zum Tode verurteilt, aber nach einen immensen Druck der Weltjuden und auch Intellektuellen in Europa und Rußland durch mehreren Revisionen an frein Fuß gesetzt und dieser mißbraucht durch Flucht in die USA. Lenin, der aus der seinem Exil in der Schweiz beobachtet, später als er mit seinen Bolschewiki an die Macht in Rußland gekommen war, schrieb in seinem Brief an Dzerschinski: "Nicht nur der Zar und seine Familie liquidiert werden sollen, sondern alle Anti-Semiten, die Bejlis hinrichten wollten und auch alle die damals das begrüßt haben auch als Konterrevolutionäre als Volksfeinden erschoßen werden sollen. Auch ihrer Söhne sollten die Verantwortung für diesen Verbrechen mit Leben bezahlen".

Dzerschinski und seiner WeTscheKa vernichtete in Rußland durch leninschen Roten Terror über 2 Millionen Bürger. Und lenins Prinzip der Verantwortung von den Söhnen und Enkelkinder wurde zum Prinzip der jüdisch-bolschewistischen Justiz. Erst 1945 Stalin in seiner Rede dieses jüdischen Prinzip ämtlich mit der kurzen Formell "Die Söhne sind nicht verantwortlich für Taten ihrer Väter" abgeschafft.

In diesem Sinne die Holocaustbehörden immer noch durch ihrer treue Juden wie Michel Friedman in Geiste des jüdischen Bolschewismus leben und vor allem in Sachen des "Holocaust-Mythos". Bereits 60 Jahren nach dem Krieg jüdischen Organisationen prostituieren am Holocaust um immer wieder Geld aus Deutschland zu pumpen. Aber allein das reicht diesen Holocaust-Aposteln nicht: weil sie bereits die angebliche "industrielle Vernichtung der Juden" auf nachfolgenden Generationen übertragen. Erst haben sie UNO in den 60-er gezwungen zur Resolution über Verjährungsfrist für die Kriegsverbrecher, welche auch nach Aussterben der "Verbrecher" auf weiteren Generationen zu übertragen, indem jeder Mensch sollte immer wieder für "Taten" oder auch wegen der "Untätigkeit gegen Natsi" eine "besondere Verantwortung" haben und die Regierungen von Deutschland und Österreich ewig für die sog. "Holocaust-Überlebenden"h zahlen und neulich sogar für allen Juden und ihrer Nachkommen, derer Großeltern aus öffentlichen Dienste uns Spekulationsgeschäften durch NS-Administration entfernt wurden und auchg dafür, dass sie das Deutschland verlassen wollten und zum Teil auch mussten. - Anm. JB
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STEPHEN LENDMAN (geb. 1957)

"Israel ist ein Schurkenstaat. Es ist ein Serienverbrecher. Es begeht Verbrechen, ohne bestraft zu werden. Es duldet keine Kritik. ... Es mißachtet die fundamentalen Regeln der Prinzipien des Gesetzes. ... Die offizielle Politik reflektiert Staatsterror, Apartheid, Aggressivität, Gewalt, institutionalisierten Rassismus, Ausbeutung, Besatzungshärte, neoliberalen Habgier und Krieg als eine Option der Wahl." (Der jüdische Amerikaner in Israel, 2012)


YAKOV HADAS-HANDELSMAN (geb. 1957)

"Wer behauptet, Israel dürfe man nicht kritisieren, versteckt dahinter nur seine antisemitischen Vorurteile. Denn die Grenze zwischen legitimer Kritik und Antisemitismus ist leichter zu ziehen, als es viele wahrhaben wollen."


YITZHAK ZWI DRUTHMAN (geb. 1959)

„Wir haben die Chance sich endlich als gleiches Volk unter gleichen nach unsere turbulente „Au weih“ Geschichte mit 60 Jahren Hass gegenüber der Rest der Welt endgültig verpasst. Wir brauchen dringend von Dogmen der Diasporazeit uns zu verabschieden. In Angesicht unseres Einflusses in der Finanz- und Wirtschaft die Judenfeindlichkeit wird zum einen Krieg führen, die wir nicht mehr überleben können.“ (Haarez, 14. Mai 2008).


MIKO PELED (1961)

"Die israelische Armee schiesst auf friedliche Demonstranten, um zu töten. Die israelische Armee hat seit dem Jahr 2000 über 5.000 Palästinenser und über 1.500 palästinensische Kinder erschossen. Nur sechs Soldaten wurden verurtielt, zu bewährungsstrafen von drei Monaten... Das alles ist möglich in einem Staat, der von seinem Selbsverständnis her ein rassistischer Staat ist, wo die palästinensisches Leben nichts zählt. Das ist Wirklichkeit in Israel.

Es ist ein rassistischer Staat, es ist ein rassistisches Regime. Palästinenser zählen nichts. Ihre Leben zählen nichts, deshalb werden sie so behandelt und erschossen. Un dabei macht es keinem Unterschied, ob es sich um Kinder oder Erwachsene handelt... Dem israelischen System sind die Erschießungen egal, und die Welt sind sie auch egal, was das eigentlich Schockierende dabei ist...

Diesem System von Rassismus und Diskrimination sind die Palästinenser ausgesetzt. Ihr Land wurde ihnen geraubt, somit können sie noch nicht einmal Landwirtschaft betreiben. Sie besitzen nicht einen einziger Dollar. Sie bekommen keinerlei Genehmigung zum Bau von Wohnungen. Sie sind vollkommen eingeschränkt, was Ausbildung und Arbeitsmöglichkeiten angeht. Die istraelische Geheimpolizei ist überall und erstickt jedes Aufbegehren schon in Keim. Verbrechen an Palästineser werden nicht geahndet."

(Mit "sie" meint des Sohn des israelischen General - Miko Peled die israelische Geheimpolizei und Militär. Peled gehört zu den sog. Friedensstifter in Israel, und leider gehört damit zur winzigen Minderheit , die aber nicht immer soweit geht in Sachen des Villkürs der "militanten Zionisten" weil diese Gruppe ist doch ein Teil der rassistischen Zwergstaates, der wohl noch nicht soweit wie Stalin, der auch die bolschewistischen Juden nicht besonders verschont. Wenn in der "UdSSR" zu keinem Bürgerkrieg gegen den jüdischen "Volksfeinden" gekommen ist, weil die sowjetische Juden in diesem Land doch kein keine Mehrheit war. Aber auch die Israelkritiker in Israel wagen sich nicht soweit zu gehen - denn dank der bolschewistischen Juden und auch Stalin sie haben endlich Israel wiederherstellen können. So ist eine historische Dilemma: entweder verschweigen das Verbrechen der jüdischen Bolschewiki und weiterhin Opfer spielen, oder Selbstmord in Israel zu treiben. - Anm. JB )


THOMAS P. M. BARNETT (geb. 1962)

“Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, …durch die Vermischung der Rassen, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa, dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu Begreifen, aber Intelligent genug um zu Arbeiten.”

“Jawohl, ich nehme die Vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis, doch sollten sie Widerstand gegen die Globale Weltordnung leisten, fordere ich „We shall kill them“ (wir werden sie töten).”


MOSHE LESHEM (geb. 1962)

"Israelis und amerikanische Juden sind sich darin vollkommen einig, dass das Gedenken an den Holocaust eine unabdingbare Waffe darstellt - die erbarmungslos gegen ihren gemeinsamen Feind eingesetzt werden muss... Die jüdische Organisationen und Individuen arbeiten deshalb ohne Unterbrechung daran, die Welt an den Holocaust zu erinnern. In Amerika ist die endlose Verewigung der Erinnerung an den Holocaust bereits ein Unternehmen, das 100 Million Dollar pro Jahr verschleißt, die teilweise von der Regierung gesponsert werden." (Balaam's Fluch)




AMOS ELON (geb. 1963)

In Israel herrschte nach dem Zweiten Weltkrieg angesichts der Enthüllungen über den Holocaust zunächst betroffenes Schweigen - eine Mischung aus Scheu und Scham.

Ältere Menschen fühlten sich schuldig, weil sie nicht imstande gewesen waren, die Katastrophe zu verhindern oder in ihren Dimensionen zumindest zu begrenzen. Jüngere, im Lande geborene Israelis zeigten sich oft unfähig, den Überlebenden des Holocaust einfühlsam zu begegnen. Das war, jedenfalls partiell, das Ergebnis zionistischer Erziehung und Propaganda. Generationen von Jugendlichen waren in dem Glauben aufgewachsen, dass die Existenz der Diaspora nicht nur eine Katastrophe, sondern auch eine Schande sei. Oft hieß es, die jüdischen Opfer der Nazis seien wie die Schafe zur Schlachtbank gegangen. Ein Schulbuch, das mindestens bis Ende der fünfziger Jahre an israelischen Oberschulen in Gebrauch war, interpretierte die große Klage des hebräischen Dichters Bialik über das Pogrom von Kischinew (1903) folgendermaßen: "Dieses Gedicht beschreibt die gemeine Brutalität der Angreifer und die schändliche Schmach und Feigheit der Juden des [osteuropäischen] Schtetl."

"Schändlich", "Schmach" und "Feigheit", das waren die Schlüsselbegriffe, die auf den Kern der zionistischen Erziehung verwiesen. In der schwankenden Stimmung von Erinnerung und Ablehnung waren jüngere Israelis anfangs hin- und hergerissen zwischen Zorn und Scham über ihre verfluchte Vergangenheit. Manche führende Politiker wurden von Schmerz und Schuldgefühlen geplagt, dass sie vielleicht mehr hätten tun können, um das Ausmaß der Tragödie wenigstens zu verringern. Manche sind damit nie fertig geworden.

Der erste Außenminister des Staates Israel, Mosche Scharett, wurde zeit seines Lebens von solchen Gedanken gepeinigt. Jahrelang quälte ihn der Fall Joel Brand, des umstrittenen Emissärs, der 1944 aus Ungarn entsandt wurde, um Eichmanns "Lastwagen gegen Juden"-Vorschlag zu überbringen. Die Engländer hielten Brand in einem Militärgefängnis in Aleppo fest. Scharett, der ihn dort verhörte, war überzeugt von Brands Aufrichtigkeit und fand, dass man zwar Eichmanns Angebot nicht annehmen dürfe, mit Eichmann aber weiter verhandeln und bluffen müsse, um Zeit zu gewinnen. Immerhin standen die Russen schon vor den ungarischen Grenzen. Die Briten interessierte das alles nicht. Aus ihrer Sicht war der Sieg über die Nazis wichtiger als die Rettung von Juden. Gegen einen solchen Handel wandten sich auch die Russen, die einen anglo-amerikanischen Separatfrieden mit Deutschland befürchteten. Bis an sein Lebensende machte Scharett sich Vorwürfe, seine verzweifelten Appelle vielleicht nicht eindringlich genug formuliert zu haben oder in seiner Loyalität gegenüber den Westalliierten allzu diszipliniert gewesen zu sein.

Ende der fünfziger Jahre wich das Schweigen über den Holocaust einer wortreichen — oft staatlich geförderten - Diskussion über seine Auswirkungen. Es wurde üblich, vom Holocaust als dem zentralen Trauma der israelischen Gesellschaft zu sprechen. Seine Auswirkungen auf den Prozess der Staatswerdung sind nicht hoch genug zu veranschlagen. Tocqueville schrieb, dass die Umstände der Geburt einer Nation, wie beim Menschen, großen Einfluss auf ihre Entwicklung haben. In der Zeit, als sich in Israel ein Großteil des nationalen Ethos und der politischen Sprache herausbildete, brannten sich Bilder einer wahren Hölle auf den dunklen Grund der Seelen ein. Die frühen Zionisten hatten sich Israel als einen sicheren Hafen für verfolgte Juden vorgestellt, aber der Staat war zu spät gegründet worden, als dass er die Millionen von Toten hätte verhindern können. Bis auf den heutigen Tag existiert in Israel eine latente Hysterie, die unmittelbar darauf zurückzuführen ist. Sie erklärt das paranoide Gefühl des Isoliertseins, das seit 1948 ein Hauptmerkmal der israelischen Gesellschaft ist. Sie erklärt das übermächtige Misstrauen, die Entschlossenheit, sich nur auf die eigene Stärke zu verlassen, die (bisweilen in Verachtung umschlagende) Angst vor Außenseitern, besonders Arabern, und in jüngster Zeit vor den Palästinensern. Israelis neigen dazu, hinter jedem Araber oder Palästinenser SS-Männer zu sehen, die nur darauf warten, sie abermals in die Gaskammern und Verbrennungsöfen zu treiben.

Die Israelis sind natürlich nicht das einzige Volk, das im Schatten einer traumatischen Vergangenheit lebt. Das Selbstverständnis etwa der Polen oder Iren hat seine Wurzeln in ähnlichen Bildern von historischem Leid und Märtyrertum. Der Mord an Millionen Armeniern ist vielleicht die beste Parallele. Hitler soll gesagt haben: "Wer erinnert sich noch an die Massaker an den Armeniern?" - also kann man auch die Juden ausrotten. Wenn andere ebenfalls ausgerottet wurden, so liegt der Fall bei den Juden doch anders, weil (mit Ausnahme der Zigeuner) nur sie als "Volk", als "minderwertige Rasse" zur Vernichtung bestimmt wurden.

Generationen von Juden sind mit dieser düsteren Lehre aufgewachsen: Juden mussten nicht wegen ihrer Religion oder ihrer Politik sterben oder wegen ihrer Taten, sondern einfach, weil es sie gab, weil sie existierten. Diese Botschaft ist ihnen jahrelang und mit weitreichenden politischen, kulturellen und religiösen Konsequenzen vermittelt worden. Daraus entwickelte sich eine spezifische politische Sichtweise, eine düstere, harte, pessimistische Einstellung zum Leben. Der Historiker Jacob Talmon billigte diese Haltung als einen "b>göttlichen und kreativen Wahn, der nicht nur jede Angst und Unschlüssigkeit bannt, sondern in einer Landschaft, die in ein unheimliches, verzerrendes Licht getaucht ist, auch für einen klaren Blick sorgt
". Talmon schrieb diese Worte 1960. Als er zwanzig Jahre später starb, hatte er sie schon längst bedauert. Wenn nämlich die vorherrschende traumatische Erinnerung an den Holocaust mit den Jahren stärker geworden war, so wurde sie von Politikern und Ideologen inzwischen auch manipuliert. Paradoxerweise gewann sie, nach Israels Blitzsieg über drei arabische Nachbarstaaten im Jahre 1967, im politischen Leben noch mehr an Gewicht. Talmons "göttlicher und kreativer Wahn" erklärt die Unerschrockenheit und Energie des jungen Israel. Aber nach 1967 führte er auch zu jenem engstirnigen und staatlich sanktionierten Egoismus, der nach dem Sechs-Tage-Krieg und dem Yom-Kippur-Krieg aufkam - zur Paranoia des "Die-ganze-Welt-ist-gegen-uns", zur Missachtung der Rechte der Palästinenser und der Weltöffentlichkeit.

Diese Unversöhnlichkeit war vermutlich einer der Gründe, warum der Frieden mit Ägypten, der 1971 oder 1972 durchaus möglich gewesen wäre, erst 1978, nach dem furchtbaren Aderlaß des Yom-Kippur-Kriegs, erreicht wurde. Ich war zufällig Zeuge eines Gesprächs, das 1972 zwischen Richard Crossman, dem Chef der britischen Labour Party, und einem pensionierten hohen israelischen Diplomaten stattfand. Crossman, ein alter Freund Israels, beklagte sich bitter über die israelische Unnachgiebigkeit gegenüber den Palästinensern, besonders bei der damaligen Ministerpräsidentin Golda Meir. Der Diplomat nickte erst betrübt, versuchte dann aber, Golda Meirs Härte mit einem Hinweis auf den Holocaust verständlich zu machen. "Wir sind ein traumatisiertes Volk", sagte er. "Verstehen Sie doch!" "Gewiß!" erwiderte Crossman. "Gewiß, Sie sind ein traumatisiertes Volk! Aber Sie sind ein traumatisiertes Volk mit einer Atombombe! Solche Leute gehören hinter Gitter!"

Nach dem Sechs-Tage-Krieg sahen sich die meisten israelischen Politiker in ihren eigenen Widersprüchen gefangen. Das gleiche Recht auf Selbstbestimmung, das die Israelis für sich forderten, verweigerten sie jetzt anderen - im Namen der Erinnerung. Während sie jeden Ansatz, den Holocaust historisch zu relativieren oder zu vergleichen, vehement ablehnten, vielmehr darauf bestanden, dass er absolut unvergleichbar sei, brachten sie es fertig, die Araber als Nazis und Arafat als einen zweiten Hitler zu bezeichnen. Menachem Begin schrieb während des Libanonkriegs in einem Brief an Ronald Reagan, er habe, als die israelischen Panzer nach Beirut rollten, das Gefühl gehabt, als marschiere er in Berlin ein, um Hitler in seinem Bunker gefangen zu nehmen. Diese Sprache war übrigens nicht nur für Begin und den Likud typisch. Abba Eban, der moderateste aller Politiker der Arbeitspartei, bezeichnete die Grenzen vor 1967 - Grenzen, die es Israel ermöglicht hatten, in nur sechs Tagen drei arabische Armeen zu vernichten - als "Auschwitz-Grenzen".

Die Schwierigkeit, sich der Erinnerung an den Holocaust zu stellen, beeinflusste auch die israelische Geschichtsschreibung. In den ersten zwei Jahrzehnten wirkten sich die Formeln der zionistischen Ideologie hemmend auf die israelischen Historiker aus. So entstand eine Reihe von ideologischen und apologetischen Arbeiten, deren Absicht es war, die historische Notwendigkeit des jüdischen Staates nachzuweisen. Tom Segev, einer der führenden israelischen Historiker, hat diese Werke in seiner Studie Die siebte Million ( Tom Segev, Die siebte Million. Der Holocaust und Israels Politik der Erinnerung. Übersetzt von Jürgen Peter Krause und Maja Ueberle-Pfaff. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1995.) scharfsinnig analysiert.

Obwohl das Thema Nationalsozialismus eine so beherrschende Rolle in Israel spielt, sind, wie Segev zeigt, die meisten seriösen Arbeiten jüdischer Autoren zu diesem Thema nicht in Israel geschrieben worden, und davon wiederum - vielleicht weil sie nicht ganz den. gängigen Formeln entsprachen - ist nur eine Handvoll ins Hebräische übersetzt worden, meist mit erheblicher Verspätung. Raul Hilbergs monumentales Werk über den Holocaust wurde nie übersetzt. Alan Bullocks Buch über Hitler kam auf hebräisch erst mit zwanzigjähriger Verspätung heraus, Joachim Fests Hitler erst 1986 - wobei der israelische Verlag es bei Fests Studie für angebracht hielt, einen Untertitel hinzuzufügen ("Portrat einer Unperson"), der der Grundthese des Autors widerspricht.

Ich erwähne diese Manöver und Verzögerungen nur, weil sie charakteristisch sind für jene Zeit, eher auf simplifizierende als auf differenziertere Darstellungen zu setzen. Es brauchte mehr als eine Generation, bis israelische Historiker imstande waren, die Geschichte des Holocaust losgelost von ihrer eigenen Biographie zu betrachten.

Die Geschichte aufzuschreiben ist, wie wir alle wissen, eine Möglichkeit, die erdrückende, oft lähmende Last der Vergangenheit abzuschütteln - "sich von der Geschichte zu befreien", wie Benedetto Croce sagt. Die politische Klasse Israels zögerte jedoch, sich von den Klischees zu lösen.

Unter der rechten Likud-Regierung, die 1978 an die Macht kam, wurde die Erinnerung immer stärker instrumentalisiert. Ich muss manchmal an die politische Rhetorik jener Zeit denken, wenn ich die Erklärungen lese, die heute im ehemaligen Jugoslawien abgegeben werden, in denen immer wieder die Identität von Geschichte und Schicksal beschworen wird. Menachem Begin pflegte jeden größeren politischen Akt seiner Regierung - ob im Libanon oder in den faktisch annektierten besetzten Gebieten - als Meilenstein auf Israels historischem Marsch "vom Holocaust zur Erlösung" zu bezeichnen. Er versuchte, den Holocaust auf juristischem Weg der Geschichtsschreibung wegzunehmen. 1981 wurde ein Gesetz erlassen, welches das Leugnen des Holocaust unter Strafe stellte, als wäre er kein Thema mehr für Historiker, sondern, wie Segev schreibt, eine gesetzlich geschützte "Doktrin" nationaler Wahrheit, eine Staatsreligion. (Das Gesetz scheint die Doktrin sogar besser zu schützen als die Religion. Die Höchststrafe für "grobe Beleidigung religiöser Gefühle" - vermutlich also auch für das Leugnen der Existenz Gottes - ist ein Jahr Gefängnis. Wer den Holocaust leugnet, wird mit mindestens fünf Jahren bestraft. Beide Gesetze sind im Grunde Ausdruck politischer Rhetorik: sie sind bis jetzt noch nie angewendet worden).

Die politische Sprache ist noch immer voll von alten Klischees über den Holocaust. Als General Ehud Barak, der Generalstabschef der israelischen Armee, im letzten Jahr Auschwitz besuchte und, umringt von Adjutanten und Fernsehreportern, vor den Verbrennungsöfen stand, erklärte er feierlich. "Wir sind fünfzig Jahre zu spät gekommen".

Aus dem gleichen Grunde entwickelte sich in Israel nur sehr langsam eine Einsicht in den Charakter der Bundesrepublik Deutschland - dass sie ein Neuanfang war, zudem gar kein so schlechter, eine offene Gesellschaft und eine relativ gut funktionierende Demokratie, ein komplexes Land, ein Land, das weniger einem Gemälde von Otto Dix oder George Grosz ähnelte, sondern eher einem von Anselm Kiefer.

In der deutschen Frage war David Ben Gurion die große Ausnahme unter den israelischen Politikern. Oft widersprach er dem verbreiteten Feindbild mit dem Hinweis, dass Westdeutschland nunmehr eine freiheitliche Demokratie sei. Er durfte das aus Gründen der Staatsräson getan haben, aber auch deswegen, weil er wirklich überzeugt war, dass es inzwischen ein "anderes" Deutschland gab. Er kam damit nicht sehr weit, nicht einmal in seiner eigenen Partei. Auch seinen Nachfolger konnte er nicht davon überzeugen.

Wahrend Adenauers Israel-Besuch 1966 kam es m Jerusalem bei dem offiziellen Essen zu einem bezeichnenden Zwischenfall, dessen Zeuge ich zufällig wurde. In einer abgelesenen Tischrede würdigte Ministerpräsident Levi Eschkol Adenauers Wirken in Vergangenheit und Gegenwart und erklärte dann, dass "es keine Sühne gibt ... Israel wartet auf weitere Zeichen und Beweise dafür, dass das deutsche Volk die schreckliche Last der Vergangenheit erkennt und sich einen neuen Weg in die Völkerfamilie sucht." Adenauer stellte daraufhin sein Weinglas ab und erklärte, dass er seinen Besuch abbrechen werde, da Eschkol sein Lebenswerk geleugnet habe.

Eschkol war perplex Die Tischgäste sahen einander betreten an. Eschkol verstand nicht, was passiert war. Er versuchte Adenauer zu besänftigen
: "Aber ich habe Sie persönlich gepriesen", sagte er. Das machte alles nur noch schlimmer. Adenauer verkündete, er habe angeordnet, dass sein Flugzeug am nächsten Morgen zum Abflug bereitstehen solle. Am Ende brach er seinen Besuch doch nicht ab. Diplomaten beider Länder steckten in einem Nebenzimmer die Kopfe zusammen und fanden eine Versöhnungsformel. Aber der Vorfall war bezeichnend. Es war nicht bloß die Unachtsamkeit eines Redenschreibers oder die Müdigkeit oder Zerstreutheit eines Politikers.

Levi Eschkol war ein einzigartig humaner, moderater und versöhnlicher Mensch. Er gehörte zu jener frühen, inzwischen legendären Welle von Pionieren, die sich vor dem Ersten Weltkrieg in Palästina niedergelassen und den ersten Kibbuz gegründet hatten. Anders als Begin oder Schamir hatte er den Nationalsozialismus nicht am eigenen Leibe erfahren. Aber er war repräsentativ für Israelis jeden Alters und jeder ethnischen Herkunft, für die der Holocaust weit mehr bedeutete als nur ein persönliches Trauma. Der Holocaust war, neben Nationalismus und Religion, einer der drei Eckpfeiler kollektiver Identität/b>.

Viele der hier geborenen Israelis identifizierten sich, unabhängig von Alter, Herkunft oder Bildung, mit den Opfern des Holocaust. Viele nichtjüdische Israelis, einschließlich Araber und Drusen, teilen in einer Art von Osmose diese Haltung.

1978, mit dem scharfen Rechtsruck in der israelischen Politik, wurde die "Erinnerung" innerhalb des nationalen Rituals und des Erziehungswesens weiter institutionalisiert.An den Schulen war der Holocaust schon immer Bestandteil des regulären Lehrplans im Fach Geschichte gewesen. Nun wurde er auch in Staatsbürgerkunde und im Religionsunterricht behandelt. Regelmäßig sprach man über die "Lehren" und "Werte" des Holocaust und über seine religiöse "Bedeutung".

Als sich Osteuropa gegen Mitte der achtziger Jahre für israelische Touristen öffnete, wurde der Holocaust-Unterricht durch staatlich subventionierte Gruppenreisen nach Polen ergänzt. Tausende von Oberschülern nahmen, begleitet von ehemaligen KZ-Häftlingen, die als Reiseführer fungierten, an diesen Exkursionen teil, den so genannten "Märschen der Lebenden". Die Reise begann meist in Warschau, wo der Ort des ehemaligen Ghettos besichtigt wurde. Von dort ging es weiter nach Treblinka und Auschwitz, dem Höhepunkt ihrer Reise.

Begleitet von einem ehemaligen Insassen marschierten die Schüler in T-Shirts, auf denen ein großer Davidsstern und die Aufschrift "Israel" oder "Israel lebt" prangte, durch das Stammlager, sangen dabei israelische Lieder und schwenkten israelische Fahnen. In Birkenau hissten sie vor den Verbrennungsöfen ihre Fahnen und sprachen den Segen für die Soldaten der israelischen Armee. Dann sagten sie das Kadisch, das traditionelle jüdische Totengebet.

Bei der Rückkehr aus Polen erklärten einige der jugendlichen Reiseteilnehmer vor der Presse, dass sie auf dem Gelände des früheren Vernichtungslagers "bessere" Zionisten geworden seien; sie seien nun überzeugt, dass Israel an jedem Quadratzentimeter der 1967 besetzten Gebiete festhalten müsse; territoriale Kompromisse seien ausgeschlossen. Auschwitz, so hieß es in einer vom israelischen Erziehungsministerium eigens für diese Reisen herausgegebenen Broschüre, verkörpere den unveränderlichen Hass auf Juden, einen Hass, der schon immer existiert habe und immer existieren werde, solange es Christen und Juden gebe. An anderer Stelle hieß es:

"Mit bitterem Herzen und Tränen in den Augen stehen wir vor den Feueröfen der Vernichtungslager und beklagen das schreckliche Ende der europäischen Juden. Doch während wir noch weinen und klagen, werden unsere Herzen von Stolz und Freude erfüllt, weil wir das Privileg besitzen, Bürger des unabhängigen Staates Israel zu sein. Wir antworten und versprechen aus vollem Herzen: Möge der Staat Israel ewig leben."

In derselben Broschüre wird, laut Segev, der gegenwärtige Antisemitismus in Polen verurteilt sowie die Tatsache, dass die polnische Regierung auch nach dem Ende des Kommunismus noch immer das Recht der Palästinenser auf Selbstbestimmung anerkennt, als wären das nicht zwei verschiedene Dinge. Die Atmosphäre, die auf diesen Reisen herrschte und die sie ihrerseits erzeugten, ist in den letzten Jahren Gegenstand scharfer Kritik gewesen. Eröffnet wurde die Debatte vor einigen Jahren von Professor Yehuda Elkana von der Universität Tel Aviv, der selbst Auschwitz-Überlebender ist. Elkana veröffentlichte in Haaretz einen Artikel unter der Überschrift "Die Notwendigkeit des Vergessens", in dem er dagegen protestierte, wie die Erinnerung zu politischen Zwecken instrumentalisiert werde. Er warnte vor den möglichen politischen und psychischen Auswirkungen:

"Was sollen Kinder mit solchen Erinnerungen anfangen? Der ernste Appell "Erinnert euch!" kann leicht als Aufforderung zu blindem Hass interpretiert werden. Es mag sein, dass sich die Weltöffentlichkeit noch lange erinnern muss ... aber für uns sehe ich keine wichtigere pädagogische Aufgabe, als für das Leben einzutreten, sich der Gestaltung der Zukunft in diesem Land zu widmen, statt tagaus, tagein über die schrecklichen Symbole, quälenden Zeremonien und düsteren Lehren des Holocaust nachzudenken ... Das Verhältnis der israelischen Gesellschaft zu den Palästinensern wird politisch und sozial vor allem von einer tiefen existentiellen Angst geprägt, die sich von einer bestimmten Interpretation des Holocaust nährt und von dem Glauben, dass die ganze Welt gegen uns ist, dass wir die ewigen Opfer sind."

In diesem uralten Glauben, der heutzutage von vielen Menschen geteilt wird, sehe ich den tragischen und paradoxen Sieg Hitlers. Aus der Asche von Auschwitz sind, bildlich gesprochen, zwei Nationen erstanden:

eine Minderheit, die erklärt, "das darf nie wieder geschehen" und
eine verängstigte und ruhelose Mehrheit, die erklärt, "das darf uns nie wieder geschehen".

Wenn das die beiden einzigen Lehren sind, dann habe ich persönlich immer an der ersten festgehalten; die zweite erscheint mir als katastrophal. Geschichte und kollektive Erinnerung sind untrennbarer Bestandteil jeder Kultur; aber die Vergangenheit kann nicht und darf nicht das Element sein, das die Zukunft einer Gesellschaft und das Schicksal eines Volkes entscheidend bestimmt".

Für diese Auffassung wurde Elkana heftig angegriffen, doch er war nicht der einzige, der den Israelis in den letzten Jahren klarzumachen versuchte, dass es, in Anlehnung an Carlyles bekanntes Wort, weise ist, sich nicht nur zu erinnern, sondern auch zu vergessen. Mir geht Nietzsches These durch den Sinn, dass wahres Leben ohne Vergessen unmöglich ist. "Es gibt einen Grad von Schlaflosigkeit, von Wiederkäuen, von historischem Sinne, bei dem das Lebendige zu Schaden kommt und zuletzt zu Grunde geht, sei es nun ein Mensch oder ein Volk oder eine Kultur."

Ich habe die meiste Zeit meines Lebens in Israel verbracht und bin zu der Schlussfolgerung gelangt, dass dort, wo es so viele traumatische Erinnerungen gibt, so viel Schmerz, so viel Erinnerung, die bewusst oder unbewusst zu politischen Zwecken mobilisiert wird, ein wenig Vergessen ganz angebracht ist. Das sollte nicht als banaler Aufruf zum "Vergeben und Vergessen" betrachtet werden. Vergebung hat damit nichts zu tun. Die Erinnerung ist oft eine Art Rache, paradoxerweise aber auch die Grundlage für Versöhnung. Meines Erachtens brauchen wir in Israel ein neues, ausgewogeneres Verhältnis zwischen Erinnerung und Hoffnung.

Ja, fast alles gut und wirklich erstaunlich ist, wo von Yehuda Elkana spricht - nur bei einem Punkt kann es doch nicht typisch jüdische Denkweise nur vielleich für einen Moment ab Seite legen könnte: eigentlich "Vergeben und Vergessen" gehört zu zwei Tausend Jahren des Christentums, gerade als Antwort auf jüdische starre "Nie vergeben, nie vergessen!". Vielleicht hat er das ausnahmerweise selbst nicht als Beleidigung nicht einsehen konnte, aber das ist nun sagenhafte Fliege, die Suppe abscheulich macht und Menschen nicht gern weiter eine solche Suppe schlurfen wollen, und meist diese Fliege nicht weg fischen, sondern die ganze Suppe in Kloschüssel werfen. Selbst auch die Juden , wie ich in einem sowjetischen KZ beobachtete. Nicht weniger Anscheu, wenn nicht ein Erbrechen kann nur eine kleine Fliege verursachen.
Hier geht aber um etwas Grundsätzliches - denn Talmud non Evangelium unterscheidet, nämlich die Religion. Es geht dabei um christliche Liebe und jüdische Ignoranz und mehr noch um eine Tradition der Christen VERGEBEN als höchte Gut und Anwesung für friedliches Leben und jüdischen NIE VERGEBEN und talmudistische Dogma NIE VERGEBEN, was egal ob es einen Fehler oder böse Absicht gehe. Schließlich, selbst wenn die beiden Gläubigen zunächst schockiert und verärgert sind - doch in wenigen Minuten oder Tagen die Christen das VERGESSEN, aber die Juden zuerst an die RACHE denken. In Fall des sog. "Holocaust", denn sie selbst erfunden haben, was immer wachsende Zahl der Überlebenden beweist. 70 Jahre sprechen sie von den bösen Deutschen. Wenn man aber nach Rußland schaut - fast niemand dort an nach Ende der jüdisch-bolschewistische Hekatomba kommt zum Gedanke die Juden zu ausrotten, weil die Christen nicht Rachsüchtig sind.
Mit der "banaler Aufruf zum "Vergeben und Vergessen" selbst jüdischer Kritiker Elkana hat sein in Prinzip guten Süppchen durch diese "Fliege" verdorben und ungeniesbar gemacht - Anm. JB
)

So gesehen war der Regierungswechsel in Israel (1993 zur Regierung Rabin) ein Schritt nach vorn. Das hat nicht nur mit der Bereitschaft der Regierung zu tun, ein historisches Friedensabkommen mit den Palästinensern zu schließen, die von offizieller Seite nicht mehr als moderne Nazis betrachtet werden. Es geht vor allem auch um den Holocaust.

Schulamit Aloni, Rabins erste Bildungsministerin, argumentierte ähnlich wie Elkana. Ehe sie auf Druck der Ultrareligiösen von Rabin entlassen wurde, strich sie die organisierten Schulreisen nach Auschwitz. Sie vertrat die Ansicht, dass staatliche Schulen nicht die so genannten "Werte des Holocaust" propagieren dürften. Allein schon bei diesem Ausdruck, sagte sie, laufe es ihr kalt den Rücken hinunter. DER HOLOCAUST HABE KEINE WERTE. Statt die Wunden heilen zu lassen, rissen die Israelis sie immer wieder auf. Man sollte das Trauma nicht ewig "verwalten", sondern anfangen, es zu kurieren. Wie das politisch geschehen kann, weiß ich nicht. Die einzige Hoffnung liegt in der Chance, daß sich Yehuda Elkanas Vision durchsetzt. ("Der Holocaust hat keine Werte: die Politik der Erinnerungen", hagalil.com 2007)


RAN HA’COHEN (geb. 1964)

„Ramallah ist nicht Auschwitz. Israel ist nicht das Dritte Reich. Wir haben keine Todeslager und nicht ein Drittel der palästinensischen Bevölkerung in Gaskammern ermordet. Deshalb ist alles, was wir tun, vollkommen in Ordnung. Wir dürfen die besetzten Gebiete mit Tränengas und Blut anfüllen; wir dürfen töten und verletzen, foltern, erpressen und enteignen; wir dürfen Millionen in kleinen Enklaven mit elektrischen Zäunen und Panzern umgeben, sie unter Belagerung halten und täglich bombardieren; wir dürfen schwangere Frauen zwingen, sich zu Fuß ins Krankenhaus zu begeben und wir schießen auch auf Krankenwagen, nicht wahr? Aber solange wir nur einen Inch (wenige Zentimeter) von den Grausamkeiten Nazideutschlands Abstand halten, ist alles bestens und gut. Und wage nicht Vergleiche anzustellen."


IRIS BOHRHARDT-HEFTES (geb. 1969)

„Das Gedenken an den Holocaust ist zu einer Art Religion geworden. Zu ihren Ritualen zählt, jüdische Kritiker der Israelischen Politik Auszugrenzen."

„Was haben die beiden Professoren Ilan Pappe (Israel), Norman Finkelstein (USA) und der Publizist Hajo Meyer (Deutschland) gemeinsam? Alle drei sind Juden, Überlebende des Holocaust beziehungsweise deren Nachkommen sowie vehemente Kritiker der israelischen Politik. Was haben die Stadt München, die Trinitatiskirche in Berlin, die Heinrich-Böll- und die Rosa-Luxemburg-Stiftung gemein? Sie alle haben, nach anfänglichen Zusagen, Ilan Pappe beziehungsweise Norman Finkelstein wieder ausgeladen und ihnen versprochene Veranstaltungsräume verwehrt - so wie es die Heiliggeistkirche in Frankfurt vor ein paar Jahren bereits einmal mit Hajo Meyer getan hatte. Die genannten Institutionen gaben damit dem Druck sich proisraelisch gebenden Kreisen nach, die Finkelstein, Pappe und Meyer sogar als "Anti-Semiten" denunzierten. Wegen der Schoah..?" "Früher sagte man "Auschwitz", dann "Holocaust". Bis Claude Lanzmann kam. Er suchte für das gigantische Menschheitsverbrechen, das er nicht verstand, ein Wort, das er ebenfalls nicht verstand. Also nannte der französische Regisseur seinen neunstündigen "Dokumentarfilm" über den Völkermord an den Juden ("Shoah", 1985) . Dabei störte es ihn nicht, dass es sich um einen religiös aufgeladenen Begriff handelt: Auf Hebräisch bezeichnet man damit eine Katastrophe, die Gott über die Welt gebracht hat. Inzwischen hat sich der Begriff auch in Deutschland eingebürgert... Mit dem hebräischen Wort "Schoah" wird in Deutschland auch die israelische Interpretation des Ereignisses übernommen. In Israel sind diese eine Art nationale Erzählung und ein Grundpfeiler des Staates, selbst sodass sich dort jedes jüdische Kind damit identifizieren kann, wenn seine Eltern ursprünglich aus dem Jemen oder aus Indien stammen."

"Schülerreisen nach Auschwitz, ursprünglich nur von israelischen Eliteschulen betrieben, sind heute ein fester Bestandteil jeder israelischen Postpubertätsbiografie geworden. Bevor ein junger Israeli zur Armee geht, muss er mindestens einmal Suff, Sex und eine Auschwitzreise erlebt haben. Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, kann er seinen Armeedienst leisten und hinterher in Indien ausflippen."

"Das Evangelium vom Auschwitz hat inzwischen sogar schon den Weltraum Erreicht: Als der erste israelische Astronaut Ilan Ramon 2003 mit dem Raumschiff "Columbia" ins All flog, hatte er auch die Bleistiftzeichnung eines kleinen Jungen dabei, der im Auschwitz ermordet werden sollte."

„Bei diesem Schoah-Kult handelt es sich, so muss man wohl sagen, um eine Art Religion mit festen Ritualen. Dazu gehört - ungeachtet aller heutigen Realitäten - die feste Überzeugung, die Deutschen seien die ewigen Täter und die Israelis die ewigen Opfer, weshalb die Gesetze und Regeln demokratischer Staaten für Letztere nicht zu gelten hätten: ein Sonderfall halt."

"Diese Religion erfreut sich nicht nur in Israel großer Beliebtheit. Auch vielen Deutschen kommt eine solche Mystifizierung von Auschwitz gelegen. Denn wenn Auschwitz eine heilige Aura umgibt, dann muss man sich nicht mehr mit dem eigenen Potenzial zur Täterschaft auseinandersetzen. Wenn der Holocaust so heilig ist, dann darf man nur auf Zehenspitzen gehen."

„Die Dinge bei Namen nehmen" und versucht das auch tun. Ob sie wusste nicht, dass für solche Gedanken, falls sie nicht eine Jüdin wäre, könnte sie für ein paar Jahre weiter ihre Kritik in einem Knast üben? Sie ist fast so reif, aber immer noch zwar nicht so zynisch wie das Oliver Polak tut: „Ich darf das, ich bin Jude" will sich von diesem Privileg nicht verzichten. Ja, in Deutschland sie ist nicht mehr ausgesetzt von Hamas Raketen in ihrer Geburtsstadt Ashkelon, aber ein bißchen „Selbstzensur" leistet sie schon. „Zu offiziellen Gedenktagen holen auch ältere Israelis die inzwischen obligate Pilgerfahrt nach Auschwitz nach. Von einfachen Soldaten bis zu hohen Generälen und Politikern marschieren sie in Uniform (!) durch Auschwitz und erinnern an die Worte Ehud Baraks: "Wir sind 60 Jahre zu spät gekommen". (Pilgerfahrten nach Auschwitz, 2011)

Bisher kann man nur alles, was die Frau Iris Borchardt-Heftes sagt, nur zustimmen. Aber es gibt mehr dran. Die Emigrantin aus Israel etwas anders die merkelsche „besondere Verantwortung" interpretiert. Ist das nicht das, was bei uns man „Relativierung" bzw. „Verharmlosung" des Holocausts „juristisch" nennt? Aber wenn ich schon etwas zynisch werde, dann empfehle ich allen „Holocaustleugner" erst nach Israel auszuwandern, dort eine Weile bleiben und nach Deutschland zurückkehren - dann können sie sich gewissen juristischen Unannehmlichkeiten sparen.

"Nicht wenige Deutsche haben damit ein prima Arrangement mit der Vergangenheit getroffen. Sie erklären das Verbrechen ihrer Vorfahren als so schlimm, dass es zu etwas quasi Mystischem geworden ist, Das Thema ist damit aus dem Diesseits und dem Feld der Politik in die Sphäre des Sakralen entrückt. Solange man die Rituale dieser Religion befolgt, braucht man sich nichts vorwerfen zu lassen und kann sich sogar, wie Angela Merkel in der Affäre um die Piusbruderschaft gezeigt hat, päpstlicher als der Papst selbst verhalten. Kein Wunder, dass man in Deutschland zuweilen viel engagierter Verfechter der israelischen Politik antrifft als in Israel selbst".

(Es sieht so aus, dass die Kritiker aus Israel nun Deutschland nicht nur für den Holocaust verantwortlich machen, sondern auch für Debakel der aggressiver und durchaus rassistischer "Behandlung" der Palästinenser. Iris Heftes selbstverständlich nicht aus „anti-Semitischen" Gründen erlaubt sich, schon etwas frech über den Holocaust sprechen: "Evangelium von Auschwitz bzw. "Holocaust", "religiös aufgelandener Begriff", "Mystifizierung von Auschwitz", aber nicht das Niveau von Prof. Finkelstein erreicht. Sie übt eine Kritik gegen Abgela Merkel, aber wirft sie auf keinem Fall "Staatreason" und damit verbundenen jüristische Maßnahmen. Das ist nicht selten bei auch kritischen Juden: keine von Ihnen mit einzigen Ausnahme von Gerard Menuchin, der in einem BRD Knast eine die nicht-jüdische "Holocaust-Leugnerin" besucht und Mojsche Fridman in Wien den Holocaust zwar nicht so energisch, wie die euröpäischen Kritiker als Betrug bezeichnen wollte, aber "schäme sich, dass solches Unrecht im Namen des Judentums und durch die Leute, die den gleichen Namen wie ich tragen, begangen wird. Darüber hinaus ist es noch an der Zeit, dass das Deutsche Volk einen Recht echt verstanden Nationalstolz wieder entdeckt, sich zur in so vielen, guten und großartigen Geschichte Deutschlands bekennt und zu seinem überlieferten Glauben zurückfindet." Und als Vater von sieben Kindern " wünschte dem Deutschen Volk herzlichst, dass es zu einem solchen geistigen Klima finden möge, um sich, vor einer Überfremdung zu schützen, die eigene Identität auch in Zukunft zu bewahren und der eigenen Jugend eine unbelastete und hoffnungsfrohe Zukunftsperspektive zu ermöglichen."

Zwar Iris Heftes eigentlich sehnt nach einem „gerechten Frieden" in Israel, aber kann nicht einfach Schweigen über die Ursachen des 65-jährigen Krieges gegen die Palästinenser. Sie will nicht die Sachen trennen, wie es auch deutsche Presse tut. In Israel meint sie man kann gar nicht unter Herrschaft von „Aschkenasim" (selbsternannte Elite-Juden aus West-Europa) mit ihrer rassistischen Vorstellungen gegenüber nicht nur feindlichen Semiten arabischer Herkunft, sondern mit eigenen Bürgern, selbst auch „Sabra" (in Israel geborenen Juden) offen und vernünftig über Probleme reden. Also nicht nur über Ignoranz gegenüber anderen nicht jüdischen „Semiten", sondern über wachsender Kluft zwischen armen und reichen Juden und Konzentration des Kapitals in Händen von 20 Superreichen israelischen Familien, die meist aus Sicherheitsgründen nicht in Israel, sondern zum großen Teil in der USA, Kanada, Großbritannien und Deutschland leben.

Was diese Aktivistin des Friedens wirklich will - das Volk, zu dem sie gehört, endlich, nicht mehr mit Gewalt und Erpressung seine Zukunft sichert, sondern mit Dialog und vor allem als ein Volk unter den anderen Völker ohne Sonderansprüche.

Nun aber phänomenal, dass in Deutschland nicht nur zahlreiche Einwanderer aus aller Welt Asyl suchen und „natürlich“ bekommen, sondern auch die israelischen Juden, die aus Postholocaustzeit als Bürger 2. Klasse durch israelischen ewige „Holocaustopfern“, die meistens nie in einem oder anderen KL gewesen, sondern nur davon „gehört“ und die BRD muss nun verdammt vorsichtig, viel vorsichtiger als zuvor, sich auf keinem Fall den Juden benachteiligen. Also selbst die Phrase „Juden gegen Juden“ sollte lieber nicht in Mund nehmen, wegen der gut versteckten „Anti-Semitismus“. - Anm. JB
)


MOISCHE FRIEDMAN (geb. 1972)

„Die, den so Genannten Holocaust herbeigeführt haben, waren gerade die Gottlosen, weshalb es besonders wichtig ist, den Gottesbezug in der europäischen Verfassung einzubinden. Heute scheint sich aber fast niemand mehr ernsthaft um die Lehren aus den Verbrechen der Vergangenheit zu kümmern.“

„Bolschewismus und Stalin, der viel mehr unschuldige Menschen und Juden umgebracht hat als Hitler
im Zweiten Weltkrieg, scheinen fast vergessen, wohl weil sich diese Verbrechen nur schlecht instrumentalisieren lassen, um mit ihnen Geschäfte zu machen.“


OLIVER POLAK (geb. 1976)

„Lassen Sie uns ganz unverkrampft miteinander umgehen. Ich meine: Wie lange ist diese dumme Geschichte jetzt her? Über 60 Jahre, oder? Treffen wir doch für die Dauer der Lektüre folgende Vereinbarung: Ich vergesse die Sache mit dem Holocaust - und Sie verzeihen uns Michel Friedman.“

„Der Zentralrat der Juden in Deutschland“ - Wer sind die überhaupt? Man stelle sich mal vor, daß jemand – am besten kein Jude — sich hinstellt und fragt: „Was macht eigentlich der Zentralrat der Juden?“ Es ist völlig egal, wie die Frage gemeint ist, er kann sich sicher sein, daß der Zentralrat sofort seinen Rücktritt fordert. Und wenn er kein Amt hat, daß er zumindest gefeuert wird.“ (Ich darf, ich bin Jude, 2010)




DAS GROSSE SELBSTFRESSEN oder AN WAS DIE JUDEN SICH NICHT ERINNERN WOLLEN


Die organisierten Juden nicht ab und zu, sondern täglich sich gern an den Holocaust erinnern, das ist das Hauptthema der Juden in aller Welt. Mit dem Schlagwort: NIE VERGESSEN, NIE VEGEBEN!, schwören sie privat und offentlich in jüdischen Medien, bei Veranstaltungen, jüdischen Festen und bei jeder Angelegenheit, selbst wenn jemand unbedingt das hören will. So haben sie in den Sachen des "Holocaust" trotz ihr Hauptargument: "DAS WISSEN DOCH ALLE" eine Art der Zauberspruch gefunden. Ist das tatsächlich eine Erinnerung an den allen Juden der Weltgeschichte, die von den bösen Nicht-Juden immer wieder seit etwa 3000 Jahren diskriminiert, verunglimpft, verfolgt durch Vertreibung und sogar Ermordung der armen Juden nur deswegen, weil Nicht-Juden solten eines Seites den Juden beneiden und auf die andere Seite sie auch hassen.

Logisch ist dieser Einstellung: niemand den Opfer der Gewalt beneidet, sondern im Gegenteil: selbst bei Feinden doch mehr oder weniger bedauert : z. B. "Schade das ein X krank geworden, gestorben, verunglückte oder sogar getötet wurde. Selbst die mir wenigen bekannten Juden diese Formell benutzte. Die andere Formel heißt: "Gott sei Dank endlich Y gestorben ist, er litt so fürchterlich durch Krankheit, unter Armut oder Wahnsinn - das war kein Leben, sondern Leiden ohne Ende." Dass das bei den normalen Juden, meiner Beobachtungen nach, ist gar nicht anders geht. Ich habe auch nicht bemerkt, dass die normalen Juden jeden Tag sich an den verstorbenen oder sogar getöteten Verwandten Tag erinnern. Auch in diesem Fall nicht zu übersehen, dass die Juden viel seltener als Nicht-Juden sich daran erinnern.

Schauen sie mal bitte die jüdischen Friedhöfe: sie werden "normalerweise" nicht besonders gepflegt, wie bei Christen, denn laut ihren Talmud heißt dass: lassen sie den Toten in Ruhe, sorgen sie um den Lebenden (Sinngemäß). Am jüdischen Friedhof in Frankfurt/M. selbst die über 30 Grabsteine und 2 Mausoleen für Rotschilds Framilienklan machen Eindruck einer Verwüstung - langst gefallene oder geneigte zu fallen, Grabsteine mit bereits durch Witterung unlesbar gewordenen Inschriften in Yiidisch deutlich zeigen keine Pflege. Im gegental dazu die jüdische Grabsteine mit deutschen Inschrift lassen doch lesen, was da gemeißelt ist - ach ja, das sind die Grabsteine nicht der "Juden in Deutschland", sondern den "deutschen Juden". Es ist doch zu übersehen: die Grabsteine der deutschen Juden in Frankfurt - werden gepflegt und mit Blümen geschmückt. Zum Beispiel die Grabsteine der russischen Juden über 30 Jahren, als diese aus der UdSSR ausgereist nicht mit Grass und Gebüsch zugewachsen, wie die Grabsteine der Juden in Deutschland. Nach 30 Jahren durch noch lesbaren Inschriften fast alle solche bereits umgekipft oder neigen bald zu fallen.

Warum plötzlich die lebenden in Frankfurt Juden doch gern an den unbekannten Juden "erinnern" und zwar täglich (!), aber dabei eigenen Toten "in Stich gelassen", mit der Ausnahme von bekannten Frankfurter Juden wie z. B. Paul Ehrlich? Es ist klar: der Grabstein des Nobelpreisträger wird von Stadt Frankfurt gepflegt.

Ob dabei das Geld eine Rolle spielt? Es sieht so aus - sagte mir ein alte Jude, mit dem ich am Friedhof darüber gesprochen habe. Er sollte 97 Jahre alt sei, arbeitete als Optiker und nichts von der "Barbarei" der Deutschen in seinem Stadt Frankfurt erfahren könne. Als ich in fragte ob er irgendwie, wie viele Juden behapten, im Versteck lebte, lachte er nur und wurde sehr kategorisch: "Ich bin kein Jude in Deutschland, ich bin ein Deutsche Jude. Erst wurde er 1943 in die Lindenstraße (also einst "Gestapo", in der Tat aber ganz normales Meldeamt) in Stadtteil Bockenheim zitiert - als seine Frau verstarb, mußte er sie abmelden. "Ich wohne immer noch an der Bockenheimer Warte im Haus meines Vaters..." Als ich ihm über mich erzählt und erklärte: ich bin beim Polizeipräsidium eingeladen wegen der Holocaustleugnung, aber bin zufrüh gekommen und nun den Friedhof besucht, sagte der Alte: "Die Juden in Deutschland lügen, wenn sie sagen - ALLE JUDEN von Frankfurt von der Nazi ermordet wurden oder nach Auschwitz nach Auschwitz gebracht um sie dort zu ermorden, das ist doch lächerlich. Wenn so es wirklich nötig wäre, dann könne sie auch hier in Frankfurter Wald das tun um Kosten zu ersparen... Seit 80-er habe er aufgehört die Holocaustveranstaltungen zu besuchen, denn da immer noch die Juden von Überlebenden reden. Er habe doch nicht ein Holocaust überlebt, sondern den Krieg und insbesondere nach Bombardierung Frankfurt durch den Allierten... "Das war ein "Holocaust"... Er erzählte mir ferner: nach dem Krieg hat er noch seine zwei Schwestern zu Grabe getragen. Meine zwei Söhne waren Soldaten und ein in Rußland gefallen und der anderer kurz nach dem er aus Gefangenschaft zurückkam gestorben. Er zeigte mir ein paar Grabsteine mit dem Kreuz von Jahre 1931-1954 mit dem deutschen Inschrift. Am Ende sagte er mir: "Sie sind mir sehr sympathisch, ich wünsche mir das sie länger als ich leben..."

Die Juden immer wieder sich selbst zu den Opfer zählen. Sie betonen dabei, dass sie nie in der Geschichte der Menschheit so verfolgt worden waren, wie in der Mitte des 20. Jahrhundert und zwar nur von Deutschen. Bis zum 1933 aber, wenn man sich tatsächlich mit der Geschichte der Menschheit beschäftigt hat, weißt dass 766 v. Chr. Bis zum Jahre 1933 bereits über 5.178.000 Juden ermordet wurden. Wenn man nun die „symbolische Zahl 6.000.000“ (so Michael Wolffson) addiere, komme man insgesamt zu fast 12.000.000 jüdische Opfer. Aber die Juden sprechen nur vom 6.000.000 weil sie haben erfunden, dass nur die Deutschen den Juden getötet haben. Also: entweder die Morde an der Juden bis 1943-1944 nicht stattgefunden haben oder die halten für normal, dass 700 v. Chr. bis 1943 AD ihre eigene "Shoa" das leugnet, weil den "Holocaust" wurde erst 1979 erfunden.

Man kommt damit zur Frage: warum die jüdische Holocaustmanager doch die Geschichte manipulieren. Haben sie etwa Angst gehabt vor der traurigen Vergangenheit? Haben Sie Angst gehabt mit der Zahl 5.178.000 bis 1933 ermordeten Juden nur bestätigen, dass etwas, was den Juden unbeliebt machen sollte zu verschweigen um von ihnen erfundene Zahl der neusten Mord an der Juden und zwar nur in 2 Jahren (?) 1943-1945 einzigartig darzustellen? Das bedeutet vor allem: die Holocaust-Manager wollen zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen:

Erstens: dass sie immer gut und gerecht gegenüber der Nicht-Juden gewesen waren, und
Zweitens:: dass nur Deutschen plötzlich sie vernichten wollten und das in Auschwitz oder sonst wo auch getan – und dafür sollten die Deutschen ewig büßen – und dieses "Mord" man nie vergessen solle.
Drittens:Die organisierten Juden absichtlich die Pogrome von den jüdischen Bolschewiki verschweigen um einen Vergleich zu meiden, und auch den Deutschen nicht nur fristlos moralisch hinrichten, sondern auch finanziell ruinieren.

Nur bei dieser Geschichte, die 70 Jahrelang andauert, zu einer seltsamen Bewegung mit den Zahlen und Methoden gekommen ist:

(1) Je länger diese Geschichte dauert, desto mehr so genannten überlebenden Juden auftauchen.

(2) Die Erinnerungstafel im Auschwitz innerhalb den letzten 10 Jahren vor 6.000.000 „ermordeten Juden“, einmal auf 4.500.000 reduziert wurde, dann weiterhin bis 1.500.000 und nun sprechen sie nur von TAUSENDEN von „ermordeten Juden.“ (Es scheint den Abschied von den Lügen, die 70 Jahre gedauert, ist wirklich schwer.) Ebenfalls Ende März 2015 die gesamte Zahl der Juden, die angeblich nach Auschwitz " 1933-1945 "deportiert worden waren laut "Bild-Zeitung" sollte nicht sechs, vieranhalb, 1,5 Millionen oder nun die "Tausenden" sein sollte, sondern wenn man die Zeitung glauben soll, war - diese Zahl hat das Institut der polnischen Geschiche bei der Akademie der Wissenschaft in Warschau bereits vor 10 Jahren offiziell mit 200.000 angegeben.
Das heißt bis 1979 diese Zahl von 6 Millionen bis 200.000 geschrumpft ist. Es bleibt abzuwarten ob die Lüge der jüdischen Holocaustbehörden bald auch die Morde durch bekannten "Zyklon B" werden stillschweigend vergessen. Sowieso nach jüngste Studie von der Bertelsmann Sitftung von Anfang März 91 Prozent der Bürger Deutschlands gar nicht mehr an Holcaust galuben...

(3) Vor fünfzehn Jahren der durch den Juden verfolgten Revisionismus aus eigenen Reihen schockierte sie nicht nur mit der „Die Holocaust Industrie“, sondern auch mit in Fragestellung von ""fabrikmässige Vernichtig „ durch Massenmord der Juden“ bzw. „Vergasung durch Zyklon B“, über welche der sog. Holocaustpapst Elie Wiesel hat in den 50-er in seinem Buch „Le Nuit“ vergessen zu berichten.

(4) Dem nach folgte organisierte Welle von Holocaust-Literatur, die der Art primitiv gewesen, dass selbst die jüdischen Professoren gar nicht versuchen die Holocaust-Schwindler zu rechtfertigen. Zu dem Holocaust Schwindler gehörte auch „Gewissen Israels“ Yitzhak Arad, der seit 1972 Yad Vashem leitete. In Litauen wurde er als Yitzhak Rudnicki als Mitarbeiter der NKWD bekannt und Ende 1945 aus der „UdSSR“ nach Palästina flüchtete. 2009 Justizbehörden von Litauen verlangte Auslieferung des Mörders nach Litauen, weil ihm nachgewiesen wurde über 50 Litauer, die gegen Bolschewisten gekämpft haben, von ihm erschossen wurden. Arad hat zwar seine „Zusammenarbeit mit NKWD“ gestanden und aus Yad Vashem entfernt, aber nicht ausgeliefert.

(5) Keiner in Deutschland damit gerechnet, dass nicht nur in Deutschland, sondern in vielen anderen Ländern von Israel, Europa und USA duzende Wissenschaftler der neuer Generation, wie etwa Paul Eisen, Patrick McNally, David Duke, Joav Shamir, Robert van Pelt, Moshe Leshem, Mario Consoli, Stéphanie Courtois, Tom Segev, Yitzhak Zwi Druthman, Guiliaume Fyne, Stephen M. Goodson, Arthur Johnes u.v. a.

Die jüdischen Bolschewiki, die Macht in Rußland 1917 eroberte, stammen meist aus dem Deutschen Reich (insbesondere von den Ostgebieten des Reiches). Der Rest der Bolschewiki stammt aus der Ukraine, Lettland, Litauen und „Polen“ (das damals als sog. „Zarenreich Polen“ hieß als Teil Polen, die bereits vor etwa 100 Jahren zwischen Rußland, Deutschland und K & K Monarchie geteilt wurde). Neben der relativ schwachen Widerstand der Russen und wenigen Aufständen, wie in Kronstadt und Jaroslawl millionenweise die reiche, aber nicht-jüdischen Unternehmer, Intellektuelle und Beamter das "Sowdepia" (erster offiziellen Name für durch jüdischen Bolschweiki besetztes Rußland) verlassen.

Damit GPU Vorgänger des NKWD konnte nicht weiter rauben, denn nur die Juden in Rußland überall im Besitz von den Paläste, Miethäuser und Villas gewesen und davon fast 90 Prozent davon standen in Dienste von unzähligen bürokratischen Organen der Bolschewiki: Parteibüros, örtlichen GPU-Stellen, Arbeits-, Zulassungs-, Räte-, Propaganda-, Zensur-, Umerziehungs-, Kultur-, Verteilungs-, Volkskontrolle- und vielen anderen "Räte".

Da diese neue selbsternannte Strukturen relativ weniger Geld für ihre Tätigkeit, die offiziell: „Volksdienst“ hieß – blieb ihnen nichts anderes, als aus der Hysterie über die geheimen „Konterrevolutionäre Organisationen“ und „Faschistischen Agenten“ – doch ein Geschäft zu machen. Im Lande der Bolschewiki wuchs sehr schnell Denunzianten-Beruf, das „in Namen des Volkes“ auch bei den höchsten Ämter der „Allrussischen“- und lokalen „Sowjet-Republiken“ (also von Ukraine bis Usbekistan) Regierungen immer wieder "Volksverräter", "Agenten", "Spionen" und "sonstigen Volksfeinden" ausspüren und bei Zentralorganen anzeigen.

Die neue Klasse der Denunzianten und Vigilanten war eigentlich bei der jüdischen Diktatur lukrativ, abgesehen von wenigen Pechvögeln, die etwas früher oder etwas später die Volksfeinde angezeigt haben – denn die Information des Moskauer Kagal funktionierte nur in Moskau – und Pechvögel wurden wegen der „Verunglimpfung und Verleumdung“ selbst verhaftet und zum Tode verurteilt. Also eine Diktatur zwar stets braucht Denunzianten, aber so zusagen zur richtigen Zeit.

Das Denunzianten-Geschäft wurde gut bezahlt: meist die Strafanzeiger konnten sofort nicht nur die die schicken Wohnhäuser und Villas der angezeigten Besitzer, sondern auch des Mobiliars , sondern auch Geld, Schmuck, Teppiche und alles hohen Wert damals gehabt für sich beanspruchen. Aber der aller Süßte dabei war die Stelle von ins Jenseits geschickten Volksfeinden, zu besetzen.

Nur in der Zeit 1927-1939 fast alle höchste sowjetischen Amtshaber wurden durchschnittlich viermal durch Denunzianten besetzt. Der Jude Dr. Léon Poliakow (1910-1997) aus Odessa nach Berlin geflüchtet und wie er das bezeichnet „Das große Selbstfressen“ der Blutsbrüder ohne Angst aus Pasris zu beobachten.

Diese große Selbstfressen unter der Juden leider kommt nicht bei unzähligen jüdischen Kritiker des Stalinismus, bzw. jüdischer Bolschewismus, selbst solchen, die gar nicht jüdisch sind: u. a. General Peter Krasnow, Boris Baschanow, Alexander Solschenizyn, Petro Grigorenko.

Hier ist eine "kurze" LISTE DER 148 JUDEN, die durch "ANDEREN JUDEN" (also "russischen" Juden) liquidiert wurden (eine vollständige Liste zwar existiert nicht, aber diese sollte nicht weniger als 3.800.000 Millionen Namen umfassen)
:

(01) ABAKUMOW, Viktor (1894-1954, hingerichtet)Staatssicherheits- Funktionär; nach WeTscheKa-Karriere (1918-1924), SMERSCH ("Smert schpionam", zu Deutsch: Tod den Spionen) - Chef (1942-1946), seit 1946 Minister der Staatsicherheit - NKWD (1946-1951), wurde von Stalin 1952 entlassen wegen der Teilnahme an Verschwörung der jüdischen Ärzte, die Stalin vergiften wollte. 1954 wurde in durch Nachfolger Malenkoff verhaftet, "verurteilt und in "Kresty" Gefängnis in damaligen "Leningrad" als "Faschist" hingerichtet (DR)

(02) ABRAMOW-MIROW, Aleksander (1985-1937, ermordet) war NKWD Funktionär und nahm Teil an den Hinrichtung von mehr als 200 russischen "Konterrevolutionäre", die den Putsch von jüdischen Bolschewiki nicht anerkannt. Und bei einem Verhör erschossen (RR)

(03) AGRANOW, Jakow (1896-1939, hingerichtet) - ehemaliger WeTscheKa Mitarbeiter , stellvertretender Leiter der NKWD unter Jagoda und Jeschow maßgebliche Rolle bei der Vorbereitung der Moskauer Schauprozesse 1936-1940 erschossen (DR)

(04) ALXNIS, (ASTROW) Jakov (1897-1939, hingerichtet) Generaloberst, Befehlshaber der Luftstreitkräfte der Roten Armee, ab 1937 stellverstretender Verteidigungskommissar, 1939 erschossen. (Lettland)

(05) ALYMOW, Wassilij (1883-1938, hingerichtet) zwar der sowjetischen Macht sehr gern diente und unzähligen Menschen 1917-1920 ohne Gericht erschossen, aber sollte insgeheim den asiatischen Nationalisten und vor allem Usbeken in ihrer Kampf gegen Bolschewismus unterstützt und wurde als Volksfeind nach 5-Minuten-Prozeß durch seinen Kollegen erschossen. (Usbekistan)

(06) ARSCHINOW, Pjotr (1887-1937, hingerichtet) Nach dem HOLODOMOR (1929-1932) bei dem in der Ukraine bei dem 15.000.000 Ukrainer durch Bolschewiki ermordet worden waren, sein Dienst beim NKWD quittiert und als Historiker schrieb die Biographie von Nestor Machno, der in der Ukraine 1919 für Unabhängigkeit kämpfte - als Verräter und deutsche Spion wurde zum Tode Verurteilt und erschossen. (Galizien)

(07) BABEL, Isaak (1894-1940, ermordet) Ein jüdischer bekannten Schriftsteller und Dichter Babel war Abgott der Millionen sowjetischen Juden weil er über den Roten Terror etwas glaubwürdigen Erzählungen gemacht, jedoch etwas versteckt auch über Willkür der jüdischen Kommissare geschildert, trotz seines "sowjetischen Patriotismus" dürfte aber nicht seine eigene Beobachtungen unzensiert verbreiten. Doch die Publikationen von Babel wurden in den Westen zum Teil veröffentlicht. NKWD versuchte dreimal das Politbüro darüber zu informieren, aber dieses verlangte nur Überwachung. Erst 1940 war soweit. Der Babel wurde verhaftet und zu 25 Jahre GULag verurteilt. Im KZ wegen der Versuch einen Brief an seinen Verwandten zu schmuggeln wurde er einfach ermordet. (Ukraine)

(08) BAKAJEW, Iwan (1887-1938, hingerichtet) in Leninszeit er durch Lenin vorgeschlagen zum politischen Kommissar bei der WeTscheKa und wollte die Konterrevolutionäre nicht töten, sondern "umerziehen". Bei einem Schauprozess Ende 1930-er unter Folter gestand, dass er Agent der Faschisten war - und wurde durch 5-Minuten-Gericht zum Tode verurteilt und erschossen. (RR)

(09) BALIZKI, Wsewolod (1893-1937, hingerichtet) der 1929-1936 Zensur-Chef von NKWD war, wurde verdächtigt mehrere Blätter mit anti-Sowjetischem Inhalt erlaubte zu veröffentlichen und zwar bei sog. GOSPOLITISDAT (Staatliche Politische Verlag) bei dem er Trotzki und auch anderen Kritiker des Bolschewismus absichtlich geduldet. Balizki wurde durch drei von fast zwei Hundert Mitarbeiter angezeigt und ohne besondere Prozedur in drei Minuten zum Tode verurteil und erschossen. Interessant dabei, dass die 286 Mitarbeiter, die das Verbrechen ihrer Chef nicht angezeigt, wurde als "Volksfeind" auch hingerichtet. Seitdem auch "Gospolitizdat" (zu Deutsch: Staatlich-Politische Verlag) wurde durch neue Organisation namens "LITO" (Literarische Vereinigung für Zensur) ersetzt. Allein 1937 fast 90 Prozent aller Dienste, Zeitungsredaktionen, unzählige Komitees und aller Ministeriums durch NKWD modernisiert in dem über 50 Prozent der Angestellten wurden als "Volksfeinde" hingerichtet. Aber die Krönung dieser parteipolitischen Säuberungsaktion auch nicht fehlen dürfe: Der Chef NKWD Genrich JAGODA wurde auch liquidiert. Seit Nachfolger Nurkhad "Nikolaj" JESCHOW konnte nicht einmal ein volles Jahr NKWD leiten er wurde auch liquidiert, obwohl er "Zarennamen" NIKOLAUS", (auf Russisch NIKOLAJ) durch jüdischen ersetzt hat. (Tatsächlich in seiner Anklage 1938 u. a. mit einem solchen Unsinn seine angebliche Schuld wurde lächerlich gemacht. Denn man konnte schon nicht sicher sein ob es günstig sich als Russe oder Juden bezeichnen. Der alte Bolschewik Antonow-Owseenko, der 25 Jahre Gulags überstanden hat in seinem Buch über Bolschewiki schrieb, die Logik der jüdischen Bolschewisten hat er nie verstehen könne, weil dem jüdischen Bolschewiki diese Art des Denkens absolut fremd war.

(10) BELENKIJ, Abram (1882-1941) WKP/b/ beauftragte für Beachtung der Gesetzlichkeit, und Jura Professor Belenkij hat unter die Lupe genommen einen "Justiz"-Begriff: "Sozialistisches Rechtsbewusstsein". Er konnte es sofort als Justiz-Begriff anerkennen und einfach darüber lachte, aber das Lachen ihn sehr schnell vergangen. Er erlaubte sich diesen Begriff parodieren z. B. mit den anderen "Terroristisches Rechtsbewusstsein" oder "National-Sozialistisches Rechtsbewusstsein". Als er von einem seinen Studenten denunziert wurde, fragte ihn in Lubjanka
Ruvim Takaltschik: "Was ist mit Ihnen geworden - sie haben doch die Revolution begrüßt?"

BELENKIJ: "...Ja, aber ich doch keinen Terror und Mord von über Million Menschen begrüßt."

Takaltschik: Eine Revolution heißt: Gewalt des Volkes gegen ihren Feinden.

BELENKIJ: Und wer ist das Volk, etwa Bolschewiki oder auch Sie selbst?

Takaltschik:: Ich bin ein Teil des Volkes.

BELENKIJ: Welches Volkes? Jüdisches Volkes?

Takaltschik: Sie sind auch ein Jude, was soll das?

BELENKIJ: Ja, ich bin Jude, aber kein Mörder.

Takaltschik: Ich bin auch kein Mörder, ich muss aber die Feinden vor Gericht bringen.

BELENKIJ: Sie müssen sich schämen als Jude, den anderen Juden zu morden.

Takaltschik: Wenn ein Jude sich gegen unser System ist, muss ich dieses System schützen.

BELENKIJ: Von wem denn?

Takaltschik: Von solchen Elementen, wie Sie, aber auch gegen den noch schlimmeren Juden, wie Sie.

BELENKIJ: Ich bin kein Element, sondern ein Mensch. Ja ich bin selbst Opfer der jüdisch-bolschewistischer Propaganda geworden, aber so lächerliche Anklage wegen des "sozialistischen Rechtsbewusstseins", erklärt mir was für Ziele ihre NKWD hat: wenn man nicht an ihren Theorien glaubt, soll vernichtet werden.

Takaltschik: Moment, von wem doch diesen "Theorien" stammen: Karl Marx ist ein Jude, Trotzki auch ein Jude und schließlich Sie selbst sind ebenfalls ein Jude, sie haben es gewollt, und sie sollen damit zufrieden sein: Ein Sechstel der Planete gehört doch Ihnen, den 99 Prozent der jüdischen Bolschewiki und auch mir.

BELENKIJ: Das ist wahr, was Sie sagen, und vielleicht ich doch schuldig bin...

Takaltschik: Es ist nun genug: damit Sie haben sich schuldig für ihre konterrevolutionäre Propaganda erkannt.

Belenkij wurde zum Tode verurteilt und erschossen. Sein Untersuchungsrichter Takaltschik quittierte sein Dienst bei der NKWD aus gesundheitlichen Gründen (Krebs) und arbeitete in der Provinz bei der Post , Ende der 60-er hat er seine Erinnerungen mit vielen Beispielen der damaligen Justiz und ganzer Kapitel dem Prof. Belenkij gewidmet. 1980 hat er Rußland verlassen und übersiedelte nach Israel, wo er das Verbrechen der Juden in Rußland in vier Büchern: "Juden und Kommunismus", "Ich war ein Mörder" und "Jüdische Erfindungen: Sozialismus, Gulag und Holocaust". Takaltschik starb an den Tag an dem Iwan Demjanjuk zum Tode verurteilt wurde. (Polen)

(11) BELOBORODOW, (BEHRENBURGH) Alexander (1891-1938, hingerichtet) – WKP(b) Partei- und Staatsfunktionär; gab nach Lenins Wunsch 1918 Befehl zur Erschießung Zar Nikolaus II und seine Familie: Zarin Alexandra, Prinzessin von Hessen-Darmstadt und ihrer fünf Kinder: vier Töchtern im Alter 17-20 Jahren und den Zarensohn Zarewitsch Alexej im Alter von 14 Jahren und anderen 17 Personen (u. a. Lehrer, Arzt, Koch, Dienstleute usw.) die wurden gnadenlos und brutal durch drei bolschewistischen Juden im Keller des Ipatjew Haus in Jekaterinburg mit Mausern erschossen. Beloborodow wurde dafür von Lenin befördert und 1919-1927 als Volkskommissar des Inneres diente. 1938 wurde er durch NKWD verhaftet und als "Volksfeind" erschossen. (DR)

(12) BERIJA, Lawrentij (1899-1953, ermordet) Partei- und Staatsfunktionär unter Stalin, vom 1938 an Leiter der NKWD, der nach Säuberungen 1936-1940 und 1946-1952 reorganisierte und zu seinem persönlichen Machtinstrument ausbaute; seit 1946 Politbüromitglied. Berija ist verantwortlich für Hinrichtung mehr als 300.000 jüdischen Funktionäre:

- Hinrichtung mehr als 300.000 jüdischen Funktionäre,
- Liquidierung der sog. JAFK (Jüdische Anti-Faschistische Komitee)
- Liquidierung der sog. Judenrepublik Birobidschan
- Verbrechen von Katyn: Mord an 15.000 polnischen Offiziere der Armija Krajowa (Heimatarmee)
- Massenerschießungen der sowjetischen Kriegsgefangenen, die von Allierten an die UdSSR aus Osteuropa ausgeliefert worden waren
- Errichtung der GULAG-Sklavenindustrie
- Mord an Maxim Gorki (1936)
- Mord an den zahlreichen "Sozialisten" aus Europa, wie etwa Béla Kun, Josef Leberberg sowie Christian Rakowskij, die zwar selbst probolschewistisch waren, aber doch in den Westen nicht verfolgt worden waren.
- Massenmorde in Estland, Lettland, Litauen, Ost-Polen, Galizien, Bukowina und Bessarabien (1939-1941)
- Mord an Mosche Kalin(in) (1946)
- Vertreibung der Deutschen aus Ostgebieten des deutschen Reiches (1945-1947)
- sowie die ersten GULAG-Anstalten auf dem deutschen Boden, davon sogar vier Gulags-KZ für Kinder (Ostpreußen, 1946)
- zahlreichen "Sozialisten" aus Europa, wie etwa Béla Kun, Josef Leberberg oder Christian Rakowskij, die zwar selbst pro-bolschewistisch waren, aber doch nicht den anderen Bolschewiki verfogt, bzw. ermordet haben.
- Inszenierung der "Blockade von "Leningrad", wo tausende Zivilisten durch Hunger sterben musste, während die Polikomissaren ihre NKWD Mitarbeiter durch Ladoga see sehr gut mit der Lebensmittel versorgten. Um die Blockade zu vorbereiten NKWD organisierte sog. Badajew Speicher mit Proviant zu verbrennen. Verantworlich dafür wurden "deutsche Spione" und "Konetrrevolutionäre" gemacht. Während de "Blockade" NKWD feierte Siege über Deutschen in Stalingrad, Orel und Kursk im Hotel Astoria und speiste satt mit Fleisch- und Fisch-Gerichten. In der gleiche Zeit in der Stadt herrschte Hunger und Tod, sodass die Verwandten mussten selbst seine Toten auf den Schlitten zum Friedhof bringen und oft unterwegs tot gefallen. Dmitrij Jrmakow, der während der "Blockade" als Koch speiste in Tawrida Palast die NKWD-Kommissare 1976 schrieb in seinem Buch von gezielte Völkermord in St. Petersburg und als erste merkte, dass Elend, Tod und Kannibalismus wurde ständig gefilmt durch Produzenten der Filmen über Verbrechen der Deutschen um in ganzem Land die Tragödie für Propaganda benutzen. Er szellte Frage: warum die NKWD und Presse immer wieder frei von angeblichen von Deutschen kontrollierten Ladogasee durften in blockierte Stadt hin und zurück fahren? Er antwortete die Frage selbst: es war keine Blockade...

Die ersten GULAG-Anstalten auf dem deutschen Boden, davon sogar vier Gulags-KZ für Kinder (Ostpreußen, 1946)
- Zu guter Letzt hat er auch sein Chef Josef Stalin mit Rattengift ermordet sollte (so der russische Historiker nach Ende der "UdSSR" behaupten).

1953 wurde Berija selbst zum Opfer: durch Stalins Nachfolger Malenkoff gestürzt und ohne Gericht durch Marschall der "UdSSR" Georgij Schukow erschoßen. (Abstammung: Georgien)

(13) BERMAN, Matwej(1889-1938, hingerichtet) WeTscheKa und GULag-Chef wegen Justizmissbrauch und Mord an Tausenden politischen Gefangene als „Volksfeind“ erschossen. (DR)

(14) BERMAN, Boris (1901-1939, hingerichtet ) der Bruder von Matwej Berman protestierte gegen Hinrichtung seines Bruders und war stolz, das er die Zarenfamilie 1918 umbring und beschuldigte das NKWD als "Nest der faschistischen Spione". Trotzdem wurde er verhaftet, zum Tode verurteilt und erschossen. (DR)

(15) BERSIN, Jehuda (1885-1937, hingerichtet) Lettische Schützen-Kommandeur, WeTscheKa Sekretär, Dzerschinskij-Mörder und Leiter vom GULag-"Dalstroi" (zu Deutsch: Gulag im Fernen Osten Russlands" als „Volksfeind“ erschossen. (Lettland)

(16 ) BERSIN, Jan (1889-1938, hingerichtet) war der Bruder von Jehuda Bersin und auch zum Kommissar der NKWD befördert und seinen Bruder unter Foltern als "geheimen Feind der Bolschewiki" angezeigt. Er wurde trotzdem als "lettischer Nationalist" und "Agent des Weltzionismus" als "Volksfeind" verhaftet vor Gericht gestellt, zum Tode verurteilt und erschossen (beide Brüder dienten in Nachfolger WeTscheKa - NKWD und sollten Gold von Kolyma durch China an die USA billig verkauft. (Lettland)

(17) BLÜCHER, Wassili (1889-1938, hingerichtet) General der Roten Armee, Held der "Bürgerkrieg" (also des Roten Terrors) Befehlshaber der Streitkräfte im Fernen Osten Russlands; Marschall der "Sowjetunion" 1937 durch NKWD verhaftet und erschossen. (DR)

(18) BLUMKIN, Jakov (1892-1929, hingerichtet), linker Sozial-Revolutionär der Mörder von deutschen Gesandten Baron von Mirbach 1918 und als Dank dafür trat in den Dienst WeTscheKa , aber trotzdem als „Volksfeind“ durch GPU 1928 durch GPU verhaftet und erschossen. (DR)

(19) BOKIJ, Gleb (1879-1937, hingerichtet ) WeTscheKa, OGPU und NKWD Funktionär als „Volksfeind“ erschossen. (Polen)

(20) BRONSTEIN, Matwej (1906-1938, hingerichtet) war zwar ein Wissenschaftler und gehörte weder Bolschewiki und Menschewiki noch Trotzki, aber konnte es nicht verstehen warum er als Physiker sollte auch politisch korrekt sein. Er hat um sich ganze Menge der jüdischen Professoren, die langsam plötzlich ins GULag geschickt wurde und sogar als "Volksfeinden" erschossen, eines Tages vertraute einen jüdischen Freund und gestand, das er die Politik der Bolschewiki nicht versteht und fragte den Freund: "Sollte es sein?" Der Freund sofort hat Bronstein bei der NKWD angezeigt. Aber damals sogar eine solche Denunziation sehr ambivalent gewesen. Nach Verhaftung von 32-jährigen Professor, sein Freund nach NKWD Akten hat den Professor zu spät ausgeliefert und als "Mittäter" nach Lubjanka (Hauptgefängnis NKWD) gebracht und unter Folter die Fragen ob er "Trotzki Anhänger", "Feind der Proletarier" und ein "deutscher Spion" sei - alles mit Ja beantwortet. Die russische Weisheit aus der Zeiten von Iwan der Schreckliche (also Iwan IV) fast 500 Jahren davor hießt: "Dem Denunzianten bekommen erste Knute". nun in NKWD-Jargon "übersetzt" heißt: "Dem Denunzianten den erste Kugel ins Genick." Was auch in der Tat geschehen. Erst dem Prof. Bronstein wurde gesagt: sie bekommen nur 25 Jahren KZ - ihr Freund uns alles gestanden und heute bereits befindet sich bereits in einer besseren Welt. Tatsächlich - den Professor hoffnungsvoll Gnadengesuch überreichte, aber drei Monaten später wurde ihm mitgeteilt das Obersten Gericht hätte gern ihm begnadige, aber der Herr Professor habe zu spät die NKWD über den "Volksfeind" informiert. Viel später, und zwar nach Tode von Stalin, Nikita Chrutschschow den Genosse Stalin gelobt: "Der Stalin habe nie einen Todesurteil unterschrieben, wenn jemand, der zu Tode verurteilt wurde, sich selbst nicht schuldig erkläre." Tatsächlich Stalin im Regel 1937-1952 nur die "Volksfeinde", die sich als schuldig erklärt erlaubte "am Ort und Stelle" hinrichten. Das ist bisher die größte ungelöste Rätsel bleibt: warum ausgerechnet nur die Juden hinrichten ließt, aber meist Nichtjuden doch nur zur Freiheitsstrafe verurteilen ließ. Die möglich Antwort auf diese Frage findet man in Stalins Buch "Marxismus und Frage der Sprachwissenschaft" in dem er u.a. schrieb: man kann den Menschen vertrauen, die selbst unter Foltern sich nicht schuldig erklärt und auch geredet von Freiheit der Meinung..." (DR)

(21) BUBNOW, (BUBIS) Andrej (1883-1940, hingerichtet ) Der "Altbolschewik, kommunistischer Historiker und Publizist ZK-Sekretär und Volksbildungs-Kommissar als „Volksfeind“ erschossen. (DR)

(22) BUCHARIN, Nikolai (1888-1938, hingerichtet) Lenins Freund, Wirtschaftstheoretiker, seit 1926 Politbüro-Mitglied, Komintern Vorsitzender und Redakteur von „Prawda“ als „Rechtsabweichler“, „Volksfeind“ und „Trotzkist im 3. Moskauer Schauprozess 1939 zum Tode verurteilt und gleich nach Verkündigung des Urteils und gleich erschossen worden waren“. (Usbekistan)

(23) BURDE, Fritz (1901-1938, ermordet) Burde, der in Deutschland geboren und zum "Spatrakus" gehörte kam nach Rußland um dort zu lernen wie man in Deutschland am schnellsten den "Kommunismus" aufbaut. Es waren insgesamt über 300 solche freiwilligen Lehrlinge, die ohne Ausnahme die "Klassenzimmer" der UdSSR verlassen könnte und als "deutsche Spione" 1937-1940 erschossen worden waren. In seinem letzten Brief nach Hamburg an seine Familie Anfang 1938, schrieb er: "Ich bemühe mich aus diesem verrücktem Land zurück nach Deutschland zu kommen bevor es nicht zu spät ist." Aber das war nur vor März 1937 möglich. Denn jüdischen Bolschewiki viel besser an den amerikanischen Juden vertrauen, als an den Deutschen. (Leonard Schapiro, 1949) Übrigens er wollte auch nach Rußland kommen, aber hat er das am besten nicht bis Kriegsende tun. (DR)

(24) CREUTZBURG, August (1892-1941) Komintern Boss aus Deutschland, wurde als "Zionistischer Agent" entlarvt und 1936 durch NKWD in Moskau verhaftet und zum Tode verurteilt und erschossen.(DR)

(25) DEKANOSISCHWILI, Wladimir (1898-1953) MGB Inspektor der aus Georgien stammte, hat den Stalin kritisiert und meinte, das der Rote Terror sein Landsmann nicht verhindern konnte, weil er das doch durfte. Dekanosischwili war der letzte, der als "Volksfeind" in der "UdSSR" hingerichtet. (Georgien)

(26) DEUTSCH, Mengel (1885-1937, hingerichtet) Ein Komintern-Emissär kritisierte Moskau wegen des "Pessimismus" und versuchte die "Russen" belehren, wie man schnell eine Weltrevolution machen kann. Ihm wurde auch vorgeworfen, dass er misstraute Gastfreundlichkeit des Landes mit Trotzki Propaganda und sogar will einen Bürgerkrieg in der "UdSSR" und damit die Macht des Proletarier leugnet, wurde er zuerst verbannt, aber wegen weiteren Theorien, die volksfeindlich seien sollte vom Gericht beantworten, welche nur 5 Minuten dauerte, und seine Schuld bekennen, sofort zum Tode verurteilt und am Ort und Stelle erschossen. (DR)

(27) DOROSCHEWITSCH, Wlas (1864-1922, ermordet) jüdischer Journalist und Publizist und Redakteur der Zeitung "Russkoje Slowo" (Russisches Wort) der sozial-demokratisch gesinnt war und die Bolschewiki für "Blinder Terror" kritisiert, wurde durch WeTscheKa verhaftet und starb in der Verbannung ins Sibirien. (RR)

(28) DROBNIS, Jakow (1890-1937, hingerichtet) war ein engen Freund und Mitarbeiter von Trotzki und nach dem er sein gestürzten Freund in Kasachstan besuchte, wurde er schon in die Schwarze Liste von NKWD eingetragen. Drobnis war etwas intelligenter als Trotzki und wagte sich seine Reden und Artikel zu redigeieren, weil Trotzki selbst gar nicht fähig war ohne Schimpferei und Fantasien seine Reden selbst schreiben. Er folgte den Leninstil sich bei Schreiben und Reden glaubwürdig machen. Selbst Stalin wollte die Reden von Trotzki nicht gern hören und immer wieder sagte: "Trotzki hat nur eine einzige Gabe nicht überzeugend zu sprechen" (Marxismus und Fragen der Sprachwissenschaft). Während der Verhöre Drobnis ausgesagt habe, dass: "Trotzki ist Nichts im Vergleich mit Stalin" was von NKWD Mitarbeiter wurde als Beleidigung Stalins qualifiziert. Zunächst wollte NKWD ihn nur für 10 Jahren im GULag zu sperren. Und Stalin sogar diesen Vorschlag unterstützt mit Lob von Drobnis: "Unser Zier ist weniger Todesurteile zu produzieren, sondern begabten Gegner auf unsere Seite zu bringen" so Gen. Wolkogonow in Stalins Biographie. In der ersten Instanz Drobnis wurde "nur" zu 15 Jahren Haft verurteilt, aber die zweite Instanz hat ihn zum Tode verurteilt, weil er sich selbst zu schuldig erklärt. Stalin lasst grüßen! (Lettland)

(30) DZIERZYNSKI, (DSERSCHINSKI) Felix (1877-1922 ermordet) Ein "Berufrevolutionär" aus dem Kreis der jüdischen Zionisten in Polen kam nach Rußland und im Lenins Auftrag gründete WeTscheKa um Rußland "von den Gegner, nicht ganz entschlossenen und anti-jüdisch national gesinnten Feinden des Sozialismus schnell und gnadenlos zu säubern" (so Lenins Auftrag) wurde zum Vater des Roten Terrors. Sein extraordinäre WeTscheKa ist verantwortlich für Mord an fast zwei Million Menschen als „Konterrevolutionäre“ nach seinem Prinzip "auf Ort und Stelle" d. h. ohne Gericht ("Überbleibsel des Kapitalismus"). Nach zweieinhalb Jahren wurde Dzerschinskij in Auftrag von Stalin durch Berija vergiftet und als Held der Revolution pompös gefeiert. (Polen)

(31) DYBENKO, Pawel, alias: Paul (1889-1938, hingerichtet) Obwohl dem ehemaligen NKWD-Kommissar von Kiew wurde nicht etwas wie die damals eine oder andere Straftat zwischen Verrat und Spionage vorgeworfen. Alle vier Denunzianten wurden selbst beschuldigt zu spät darüber zu berichten, dass Dybenko als ukrainische Nationalist verhinderte das Verbot in der Ukraine Ukrainisch zu sprechen, wurden komischerweise wegen der Kritik von Stalinslehre über Sprachwissentschaft angeklagt, aber Dybenko hat auch wie vielen Angeklagten sich für schuldig bekannt. Man sieht wie zynisch die jüdischen Bolschewiki waren, weil sie selbst auch nur damit beschäftigt die schönen Villas der Hingerichteten Bonzen und ihr Gut enteignen. Moskauer NKWD-Laden nicht weniger zynisch die Denunzianten ermorden lassen, weil sie selbst alle Datschas in Nowyj Jerusalim (Neuer Jerusalem) als Geschenke des Politbüro hatten und kein Interesse an die Gut und Geld gehabt, denn als Hochangestellten des Staates auch von jedem Bank beliebigen Summen abbuchen konnten: das war die Stalinsmethode des "Kampfes gegen die Korruption". (Ukraine)

(32) EBERLEIN, Hugo (1887-1941) Komintern Boss aus Deutschland, wurde als "Zionistischer Agent" entlarvt und 1936 durch NKWD in Moskau verhaftet und zum Tode verurteilt und erschossen.(DR)

(33) EICHE, Robert (1890-1940 hingerichtet) Mitgründer der lettischen KP, hoher Partei- und Staatsfunktionär Parteisekretär Sibiriens, Landwirtschaftkommissar 1938 und Kandidat des Politbüros als „Volksfeind“ wegen der Kritik des bolschewistischen Terrors, 1938 verhaftet und 1940 in einem Gulag KZ erschossen. (DR)

(34) EICHMANS, Theodor (1892-1938, hingerichtet) War einen der Juden in Lettland, die sich freiwillige Korps, wie die "Lettische Schützen", die von Anfang an WeTscheKa Henker nach Russland geschickt in der Hoffnung, dass alle Letten mit dem Sieg des Kommunismus vernichtet werden und das Land wir ihnen allein gehören - in der Tat alle "lettischen" Juden nur 10 Prozent der gesamte Bevölkerung von Lettland (damals etwa 1,5 Million), aber sie haben Hoffnung gehabt insbesondere nach Eroberung von Litauen auch konservative Estland dazu zu gewinnen. Aber die Revolution in Baltikum nicht stattfand und auch in Lettland der Präsident Baron Ulmanis wollte nicht dem Bogen überspannen: die Juden in Lettland können nur dann dort leben, wenn sie sich von der jüdischen Bolschewisten trennen. Nach Machtübernahme von Stalin (1925) wurden die "Lettischen Schützen" nicht mehr gefragt, denn Stalin hatte Angst vor fast 50.000 deutschen Juden in Lettland und Abkommen in Riga lautete: Lettischen Juden sollten nach Hause zurückkehren. Über 5.000 Lettischen Juden verlassen das Land der Bolschewiki und der Rest wurde durch NKWD ausgerottet. Als erster wurden die Brüder Bersin liquidiert und dann weiteren 800 Juden auch. So einfach ohne besondere Anklage. Überlebte nur etwa 30 "russische Juden" in Lettland wie Stucka und Lazis. (Lettland)

(35) ELZYN, Baruch (1875-1937, ermordet ) WKP/b/ Ideologe, sollte in Namen des Volkes mal gesprochen bei einer Parteiversammlung über Privilegien der jüdischen Kommunisten in Lande der Russen und Ukrainer und warnte von Aufstand des Volkes. Stalin, der darüber informiert wurde, hat nicht diesen Worten als etwas "anti-Sowjetisches" bezeichnet, sondern als eine "ehrliche und konstruktiver Kritik". Er wollte sogar mit Elzyn persönlich sprechen, aber am nächsten Tag Baruch Elzyn wurde in seiner Wohnung totaufgefunden...
Der "Glückspilz" der Bolschewiki Lazar KAGANOWITSCH, der Ende des Bolschewismus erlebt und mit 96 starb, in seinem Tagebuch 1991 schrieb: "Was Baruch Elzyn 1937 nicht geschafft, doch seinen Sohn Boris schaffen könnte". (Kaganowitsch Reue und Erinnerungen, Moskau 2000). Mag sein, dass Elzyn zum Opfer des Großen Terror deswegen geworden, weil er nur zum Teil seine Kritik des Bolschewismus geübt. Dagegen, wenn es das stimmt das sein Sohn Boris Jelzin, als er nach Zusammenstürz der UdSSR 1991brauchte keine Angst haben für Kritik ermordet zu werden.. (RR)

(36) FEFFER, Itzik (1896-1949, ermordet) war in den 30-er Führer der sowjetischen jüdischer Jugend "Jusomol" (jüdische Sowjetjugend). Feffer, der aus Berlin stammt, lernte Albert Einstein kennen und auch wie sein Freund Physik studierte, aber Revolution in Rußland wurde ihm lieber und 1935 ging er in die "UdSSR", wo die sowjetischen Kommissare, die auch aus Deutschland stammten den Feffer geholfen die jüdische Presse zu redaktieren und gleich über allen verdächtigten Juden sofort NKWD zu informieren. Aber Feffer offensichtlich vielen Feinden in der jüdischen Hochetage gehabt , NKWD hat für glaubwürdig Gerüchte über geheime Pläne der Trotzki und Feffer gegen Stalin gehabt sollten die Pläne gehabt, Stalin "zu beseitigen" Ferner sollten Feffer und Co. die Halbinsel Krym an den Diaspora Juden zu verkaufen. Zuerst Feffer wurde als Politkomissar nach Birobidschan abkommandiert, offiziell als Zensor der jüdische Zeitung "EJNIGKAJT" und sofort die Presse und Radio von "reaktionären Elemente" gesäubert. Als jemand noch dazu aus eigenen jüdischen Umgebung informierte ZK des Politbüro - Feffer habe die Gerüchte von Mord an Michoels (Der Präsident der Juden in der UdSSR) verbreitet - wurde Feffer nach Moskau "für einen wichtigen Vorschlag" angelockt, und dort sofort 1945 verhaftet und zu 15 Jahren Haft verurteilt. Nach vier Jahren wegen der Wiederbetätigung einfach ohne Formalitäten als Spion der Zionisten in USA, Großbritannien und Deutschland "liquidiert", wie damals man das bezeichnete. (DR)

(37) FELDMAN, Boris (1890-1937, ermordet). Obwohl B. Feldman in Rußland geboren und sich als "russischer Jude" bezeichnete und dabei eine Kariere bei der Roten Armee gemacht. Dennoch Kommandarm (Armee Kommandeur) wegen seiner Abstammung aus Schlesien wurde 1937 liquidiert, weil er in Augen des NKWD als Deutsche Spion ins NKWD-Kartei eingetragen also als: "Agent der faschistischen Deutschland". Es sollte insgesamt über 80 solchen Kommadeure, die der geplanten Marsch nach Deutschland 1941 aus Angst, das sie alle Geheimnisse der Roten Armee an der Wehrmacht verraten können, auf keinen Fall nicht mitmachen sollten. Feldman hat Unglück nicht zu politischen Kommissare anzugehören und wurde ohne Gericht erschossen. (DR)

(38) FIRNOWSKIJ, Michel (1898-1940) der OBHSS (Abteilung für Bekämpfung der Spekulation und Schwindel bei GPU) wurde erwischt bei der Geldfälschung und als "Parasit und Volksfeind" zum Tode verurteilt - er träumte von Monte-Carlo und hat Flucht aus der "UdSSR" geplant. Insbesondere zu der Zeit des großen Terror 1937-1938 über 500 Angestellte von NKWD aus der "UdSSR" in die Westen Fluch geschlagen und dort als "politisch verfolgten" meist Asyl bekommen haben. Die anderen NKWD-Abteilung ist gelungen die Fluchtlingen in Europa auszuspühren und als Verräter zu ermorden. (DR)

(39) FLORENSKI, Pawel (1882-1942 ermordet) zum Christentum konvertierte Religionsphilosoph 1938 als „Volksfeind“ und Verräter der jüdischen Sozialismus verhaftet und "auf unbestimmter Zeit" ins GULag geschickt, wo er in einem KZ 1942 offiziell „natürlichen Todes gestorben sei.“ und nach Stalins Tod auch offiziell von einem zionistisch verblendeter Fanatiker, ehemaligen in Ungnade gefallenden WeTscheKa-Mitglied ermordet wurde. (Frankreich)

(40) FRAUCHI, Arthur (1891-1937, hingerichtet) gehörte zu WKP/b/ Ideologe und wollte unbedingt einen Kommunismus in Italien zu schaffen idem er seinen Verwandten und Bekannten in Genua zur eine Weltrevolution aufgerufen - aber weniger als 50 Anhänger gefunden. Unter Mussolini seinen Anhänger als "lächerliche Gruppe der Revoluzzer von russischen Juden" (so "La Stampa", 1929) bezeichnet und nicht einmal irgendwie verfolgt. Frauchi war einen derjenigen Anhänger von Trotzki und nach Verbannung Trotzki nach Kasachstan vermutlich ein Briefverkehr mit ihm hatte. Es war genug für NKWD für seine Verhaftung - unter den Folter Frauchi hat sich für schuldig erklärt und wurde in durch Fünf-Minuten-Gericht zum Tode verurteilt und erschossen. (Italien)

(41) FRUNSE, Michail (1885-1925) Nachfolger von Trotzki als Kriegskommissar, der sich selbst als "Bürgerkriegsgeneral" bezeichnete, begründete die sowjetische "Kriegswissenschaft" die sollte sofort alle verdächtigte Soldaten und Offiziere ohne Untersuchung und Gericht sofort durch von ihm organisierten "Politotdel" (politische Abteilung der Roten Armee) aussortieren und liquidieren. 1924 wurde er zum Kandidat des Politbüro. aber unerwartet verstarb "unter ungeklärten Umständen nach einer von Stalin angeordneten Aktion" gegen der „Volksfeinden“. Die sowjetische Propaganda hat sofort nach dem Tod von Frunse ihn als "Held der Kommunismus" bezeichnete: Duzende Ortschaften, Städte, Straßen und Platze nach seinem Namen umbenannt wurden. Selbst die sog. Militärakademie auch 30 Jahre nach Ende des Kommunismus immer noch seinen Namen trägt. (RR)

(42) GAMARNIK, Jan (1894-1937) Der hoher Militär- und Parteifunktionär seit 1929 war Leiter der politischen Abteilung der Roten Armee und 1930 stellvertretender Verteidigungskommissar. Sein Freund, der bei der NKWD tätig war, hat den Gamarnik einen Tag vor geplanter Verhaftung informiert - und Gamarnik beging Selbstmord. (Rumänien)

(43) GOLKE, Arthur (1886-1936, hingerichtet) Komintern Boss aus Deutschland, wurde als "ein zionistischer Agent" entlarvt und 1936 durch NKWD in Moskau verhaftet und zum Tode verurteilt und erschossen.(DR)

(44) GORKIJ, Maxim, eigentlich Alexej Peschkow (1868-1936) war kein Jude, aber ließ sich durch liberalen Juden überzeugen, dass die Revolution sollte Russischen und anderen Völker Russlands von Despotie der Zaren befreien. Der schon damals berühmter Autor von Bücher, die Kapitalismus nicht ideologisch, sondern aufgrund der Hunderten von Tausenden armen Menschen, kritisiert. Selbst Lenin konnte nicht den Schriftsteller überzeugen mit Marxismus. Peschkow, der von der Tuberkulöse gelitten, musste sich nur auf Insel Capri wohlfühlen. Er beobachtete die Entwicklung in Rußland und schon nach Sieg der Bolschewiki in Rußland warf ihnen "anti-russischen, wohl anti-humanen Methoden" anzuwenden. 1918 Peschkow schrieb ein Klagebuch "Nichtzeitpassenden Gedanken", die Bolschewiki sofort als "konterrevolutionäre Propaganda" bezeichnete, weil er dort die Bolschewiki als "die neue Klasse" bezeichnete und Lenin als "der neuer Zar", der "nur mit Gewalt und Massenerschießungen seine Macht ausüben könne." Gorkij hat geholfen die Intellektuelle in den Westen auszureisen. Seine Frau hat die Hilfe für Inhaftierten und ihrer Familien durch den Roten Kreuz ermöglicht. Nach Lenins Tod Gorkij hat alle Einladungen nach Rußland abgelehnt.

Dem Stalin ist doch gelungen den Gorkij nach Rußland zu locken. 68-jähriger Schriftsteller sollte sich durch die glücklichen Bürgern und auch Rechtstaatlichkeit des Landes im Jahre 1936 überzeugen. Gorkij kam nach Moskau um ein Union der sowjetischen Schriftsteller zu gründen. Er wurde durch Erfolg von Stalin beeindruckt. 36 sowjetische Schriftsteller der sog. Sozialistischen Realismus habe das Segen von Gorkij bekommen für ihr Werk über Weißmeer-Kanal, wo zigtausenden Gefangene bei der Bau des Kanals durch Sklavenarbeit ihr Leben verloren haben: "zum ersten Mal in der russischen Literatur der Sklavenarbeit Ruhm gesungen wurde" (Solschenizyn). Eines Tages musste Gorkij wegen der Magenentzündung ins Krankenhaus gehen. Er wurde sehr froh durch unzähligen Besuche und unter Gaben sogar sein Lieblings Konfekt Blätter Krokant hat er mit Dank entgegengenommen und viele Bonbons davon mit Genuß gegessen und am nächsten Tag plötzlich gestorben. Die französische Pralinen beinhalten Rattengift, wie die Obduktionsbericht bewies, aber erst nach über 50 Jahren in Rußland veröffentlicht. Wie auch immer Stalin organisierte Nationaltrauer und der Proletarischer Schriftseller wurde durch hunderte von tausenden Menschen auf letzten Weg begleitet. Und konnte nicht der Zeuge den 1937 begonnenen Prozesse sein. (RR)

(45) HALLE, Felix (1884-1937) Komintern Funktionär aus Deutschland, wurde als "Zionistischer Agent" entlarvt und 1936 durch NKWD in Moskau verhaftet und zum Tode verurteilt und erschossen. (DR)

(46) HAUSCHILD, Robert (1900-1936) Komintern Funktionär aus Deutschland, wurde als "Zionistischer Agent" entlarvt und 1936 durch NKWD in Moskau verhaftet und zum Tode verurteilt und erschossen. (DR)

(47) HELLMANN, Hans (1903-1938) Komintern Funktionär aus Deutschland, wurde als "Zionistischer Agent" entlarvt und 1936 durch NKWD in Moskau verhaftet und zum Tode verurteilt und erschossen.(DR)

(48) HIRSCH, Werner (1899-1941) Komintern Funktionär aus Deutschland, wurde als "Zionistischer Agent" entlarvt und 1936 durch NKWD in Moskau verhaftet und zum Tode verurteilt und erschossen.(DR)

(49) JAGODA, Genrich (1891-1938 hingerichtet) NKWD-Volkskommissar (1934-1936) wegen der Folter und Selbstbereicherung (durch Repulsion der Pelze, Schmuck, Ölbilder, Ikonen, Gold und Edelsteine, die in Besitz von anderen Juden und Kirchen waren, wurde als „Volksfeind“ nach einem Schauprozess erschossen. (DR)

(50) JAKIR, Jona (1896-1937 hingerichtet) Politischer Kommissar der Rote Armee (1933-1936) wurde als "Deutsche Spion" und "Heimatverräter" verhaftet und zum Tode verurteilt (Ukraine)

(51) JASSENSKI, Bruno (1901-1942) polnischer Schriftsteller und Kommunist, der im Exil in Paris lebte kehrte 1929 in die „UdSSR“ zurück und 1938 wurde verhaftet und zu 25 Jahre Haft verurteilt, Er starb in einem Gulags KZ und nicht im Auschwitz. (Polen)

(52) JEGOROW, (Ruvim BRILLIANT) Alexander (1883-1939 erschossen) Stalins Freund, Marschall der UdSSR, Truppenkommandeur während des Roten Terrors und später Chef des Generalstabs wegen Verdacht ein deutschen Spion zu sein wurde von jüdischen Anwärter auf hohen Posten denunziert und verhaftet. 1939 wurde er als „Volksfeind“ und „Trotzkist“ hingerichtet. (Spanien)

(53) JENUKIDSE, Abel (1877-1937 hingerichtet) Stalins Freund und Sekretär des ZK wurde aus der KPdSU ausgeschlossen und als „Volksfeind“ und „Trotzkist“ zum Tode verurteilt und erschossen. (Georgien)

(54) JESCHOW, (Nurkhad) Nikolai (1894-1939 hingerichtet) Leiter der NKWD (1936-1938), der besonders brutal die jüdischen Abweichler des Sozialismus 1937-1938 verfolgte . Er wurde durch Berija gestürzt und als „Volksfeind“ erschossen. (Ukraine)

(55) JOFFE, Adolf (1883-1927 ermordet) WeTscheKa und GPU-Kommissar, Hauptfinanzinspektor der bolschewistischen Regierung, der auch stand in der Liste unter Nr. 2 als Kandidat für ZK der WKP/b/ wurde von eigenen Kollegen wegen angebliche Spionage für Deutschland, aber in der Tat er wurde bei der Überweisung an seiner Familie in Hamburg von großen Geldbeträgen aus Staatsschatz erwischt, war eigentlich alle jüdischen Bolschewiki aus Deutschland, Polen praktiziert. Nur Joffe wollte mit dem Karl Radek Geldbeute teilen. Er wurde in Lubjanka ohne Gericht durch Merkulow (damals Folterspezialist bei Verhöre) zum Tode geprügelt. (DR)

(56) KAGAN, Leib (1895-1938, ermordet) nach 10 Jahre Arbeit bei der GPU stand Kagan kurz vor Nominierung zum Chef der NKWD, ihm wurde vorgeworfen doch seine Kontakte zu seinen Verwandten in Danzig zu haben und geheimen Informationen über die Roten Armee an den Faschsten zu schicken. Eigentlich die Untersuchung war nur eine Farce, denn Lazar Kaganowitsch war gegen des Jagoda Nachfolgers und auch dem Kagan, der seine Dienst bei der NKWD für Anstieg zum Politbüro nutzen. Kaganowitschs treue Mitarbeiter inszenierten Autounfall bei dem Kagan wurde getötet und durch Explosion fast verbrannt. (DR)

(57) KALIN(IN), Moische (1875-1946, ermordet) Lenins Freund, seit 1926 ZK Politbüro-Mitglied und seit 1936 Staatoberhaupt der „UdSSR“, der Gerichtsverantwortung nach jüdischen Muster seit 12. Jahrestag festgelegt, und zahlreiche Gerichtsurteile unterschrieben, die Holodomor in der Ukraine (1929), Verbrechen in Katyn (1940) den Deutschen untergeschoben und die erste Gulags KZ auf deutschen Boden in Ostpreußen organisiert und davon 4 KZ für Kinder, sowie Vertreiben der Deutschen aus Ostgebiete des Reiches gebilligt – wurde 1946 vergiftet und Stalin wie auch immer einen Nationaltrauer organisiert und zu Grabe getragen. (Litauen)

(58) KALMANSON, Labori (1901-1937 ermordet) war NKWD-Untersuchungsrichter, der besonders grausam seine Verhöre veranstaltet. Er hat über 20 Methoden, wie man Geständnisse kinderleicht bekommt. Eines Tages hat er ein Fehler gemacht und wollte schon vorübergehenden Verhafteten Bonze von ZK Politbüro Mosche Süsslow seine Volterkunst zu demonstrieren, aber plötzlich kamen die Mitglieder der Kremlwache und Süsslow wurde gerettet. Er hat schon gehört über Fähigkeiten von Kalmanson und befahl diesen "Element" aller von ihm erfundenen Methoden die Lektion zu erteilen. Über einer Stunde Süsslow diese Mordschau verfolgte und auch lachte bis dieser Henker starb. Nurkhad Jeschow, der neuer NKWD Volkskommissar war auch dabei und wollte doch den Mord verhindern, aber der neuer Anwärter war schon sicher: niemand kann ihm mehr auf dem Weg stehen. Das war Lazar Kaganowitsch - der einziger der nicht nur NKWD überlebt, sondern auch Stalins Tod, Berija-Hinrichtung und Ende der "UdSSR" auch. (Ungarn)

(59) KAMENEW, (ROSENFELD) Lew (1883-1936 hingerichtet) Lenins Freund und erste Premier der „Republik Sowdepia“, später „UdSSR“ genannt, dann Politbüro-Mitglied und nach Vertreibung von Trotzki aus dem Lande Anspruch auf Generalsekretär der WKP(b), damals durch Stalin besetzt, haben sollte. Er wurde bereits 1927 aus der KP ausgeschlossen und 1935 verhaftet. 1936 wurde er als „Volksfeind“ und „Trotzkist“ zum Tode verurteilt und erschossen. (DR)

(60) KAMINSKIJ, Grigorij (1894-1938, hingerichtet) Der jüdischer Medizinstudent hat sofort die Bolschewiki anerkannt und gejubelt. Er hat das Studium abgebrochen und wurde zum Rotarmist, der trotz nicht geschlossener Ausbildung versuchte den verwundeten Rotarmisten zu helfen. Seinem Vater doch ist gelungen aus "gefährlichen Zone" rauszuholen. Kaminskij wurde zu Referent des Kommissariat für Gesundheit. Seiner Begeisterung von "Triumphmarsch der Sowjetischen Macht" (so Lenin) ermöglichte ihm als einen Sohn des alter Revolutionärs der Posten des Kommissars. Nun beobachtete der junge Mann, wie die NKWD täglich "die Volksfeinden" findet, verhaftet und erschießt. Seine jüdische Braut und sein Vater warnen Kaminskij lieber nach Paris auszureisen, weil viele Freude der Familie Kaminskij bereits in KZ sitzen oder hingerichtet. Der Sohn geht zum NKWD und erzählt das, was ihm Vater mitgeteilt. Der Vater wurde durch NKWD an gleichem Tag verhaftet. Der Sohn erstmals beginnt zu denken, aber es ist zu spät. Vater stirbt in Lubjanka von Foltern, weil er weigerte sich die "Tat" zu gestehen. Nun ist er an der Reihe: rausgeholt von Gesundheitsministerium wird er nach Lubjanka gebracht: Er wird geschlagen ihm wurde Schlaff entzogen. Nach dritten Tag der Folter unterschreibt er das Protokoll, wo stand: ich gebe zu, dass mein Vater und ich gegen die sowjetischen Macht gesprochen..." Es war genügend für eine Exekution - am gleichem Tag wurde er erschoßen. (RR)

(61) KATANJAN, Ruben (1881-1937 hingerichtet) aus Armenien stammende jüdischer Bolschewik 1933-1936 wurde Generalstaatsanwalt der „UdSSR“ und damit Tausenden der bolschewistischen Juden zum Tode verurteil, nun wurde er selbst wegen des Missbrauch des Rechtes als „Volksfeind“ verhaftet und 1937 erschossen. (Armenien)

(62) KATZNELSON, Sinowij (1892-1938, hingerichtet) war GULag Hauptbuchhaltung bei dem Komfin (Volkskommissariat der Finanzen) - er wurde erwischt bei der Fälschung der Ernährungskosten für Sklavenarbeiten im GULag und auch immer wieder erhöhten Technikkosten. Es wurde festgestellt Katznelson hat über 60 Prozent Jahreskosten in eigene Tasche steckte. Er wurde aus Partei ausgeschlossen , vor Gericht gestellt, zum Tode verurteilt und "ordentlich" erschossen. (DR)

(63) KEDROW, Mosche (1878-1941, hingerichtet) wurde zum Nachfolger von Katznelson und reorganisierte zentralistische Finanz des GULAGs aus Moskau durch lokalen Finanzdiensten bei jedem von 230 Gulags Anstalten. Trotz des Missbrauchs bei der zentralisierte Finanzkontrolle den GULag selbst aus Kontrolle geraten und seine Produktion: Holz, Kohle, Öl und auch Gold- und Silberfelder durch korrupten Kommissare in Moskau an den Juden in der USA illegal verkaufte. "Kedrows-Zionistische Bande", die aus mehr als 320 Mittäter bestand wurde vor Gericht gestellt. Der Chef Kedrow und anderen 29 Gauner wurden zum Tode verurteilt und weiteren seinen 200 Anhänger zum 25 Jahre Sklavenarbeit verurteilt. Kedrow und 29 seiner Mittäter wurde in Gefängnis von Chabarowsk, also am Tatort erschossen.

(64) KIRILLOW, (Wadim WOLFF) Wladimir (1890-1943 hingerichtet) Dichter, Revolutionär, in der 20-er Vertreter des "Proletkult" (Kommissar für proletarische Kultur) von seinen eigenen Anwärter wegen der Ölbildern und Antikvarbücher, die er von dem NKWD-Abteilung "Kulturgut" gestohlen hat und in diplomatischen Koffer an seinen Verwandten in Paris schmuggelte - über zwei Millionen durch Verkauf besonders seltenen Bücher sich bereichert hat. Die Anwärter natürlich seine Wohnung und seinen Posten bekamen, aber fast alle später durch Berija hingerichtet worden waren. (RR)

(65) KIROW, (KOSTRIKOW) Sergej (1886-1934 ermordet) nahm Teil bei der Ausübung des Roten Terrors seit 1933 gehörte zum Politbüro und wollte unbedingt den Posten des Generalsekretär (damals von Stalin besetzt) erobern und die Justizbehörden kritisiert. Es ist nicht bekannt ob Stalin selbst den Kirow zu liquidieren befahl oder sein Freund Lasar Kaganowitsch, wurde er in St. Petersburg, wo er 1. Parteisekretär agierte, durch einen Juden, namens Bulkin, in seinem Büro erschoßen. Schon wieder Stalin veranstaltete eine Staatstrauer, er lobte den Kirow und versprach alle Volksfeinde im Lande zu liquidieren. Damit wurde der sog. „Großen Terror“ begonnen mit dem wurden allein in Moskau über sieben Tausend der Parteifunktionäre des jüdischen Bolschewismus planmäßig liquidiert. (RR)

(66) KORK, August (1887-1937 hingerichtet) Teilnehmer des Roten Terrors, Leiter der Frunse Militärakademie wurde 1937 als „Volksfeind“ erschoßen. (Abstammung: Belgien)

(67) KOSAREW, (Awraam SILBERSTJEIN) Alexander (1903-1939 hingerichtet) Generalsekretär des „Komsomol“ (Kommunistischen Jugendbund) als „Trotzkist“ erschoßen. (Ukraine)

(68) KOSLOW, (Kagan KOSLOWKER) Nikolaus (1872-1940 hingerichtet) Biologe, Begründer der experimentalen Biologie, war beschäftig mit Erstellung der biologischen Gifte, die Opfer innerhalb nur weniger Sekunden töten. Diese Arbeit wurde im Auftrag des NKWD gemacht, aber Koslowker geheim seine Gifte an den westlichen Gauner verkaufte um ihrer Konkurrenten auszuschalten. NKWD verdächtigte Koslowker an Vorbereitung der Vergiftung von damaligen NKWD-Chef Laurentius Berija. Unter Folter Koslowker sein Schuld eingestanden und wurde sofort erschoßen.(Polen)

(69) KOSSIOR, Stanislaw (1889-1939 hingerichtet) das Politbüromitglied und Parteisekretär in der Ukraine wurde als „Trotzkist“ und „Volksfeind“ verurteilt und erschossen. (Ukraine)

(70) KRASSIKOW, Pjotr (1870-1939 erschossen) der Altbolschewik, Lenins Freund machte Karriere bei Volkskommissariat der Justiz und verantwortlich für unzählige Todesurteile wurde plötzlich als „Trotzkist“ durch seinen jüdisch-bolschewistischen Rivalen angezeigt, verhaftet und zu Tode verurteilt. (Litauen)

(71) KRESTINSKI, (RABINOWITSCH) Nikolaj (1883-1938 hingerichtet) Sekretär des ZK und „Diplomat“ wurde aus KP ausgeschlossen und von Rivalen angezeigt, er habe für Deutschland spioniert, bzw. als „Volksfeind und Trotzkist“ erschossen. (DR)

(72) KRYLENKO, (Noah PIPERGAL) Nikolaus (1885-1938 erschossen) Volkskommissar der Justiz und seit 1933 Hauptankläger bei Wyschinski wurde wegen Justizmißbrauch und Teilnahme an den antisowjetischen Organisationen und „Trotzki-Bucharinsche Verschwörung“ ebenfalls als „Volksfeind“ von Wyschinski und Kursky (auch Juristen) angezeigt und hingerichtet. (Ukraine)

(73) KUIBYSCHEW Valerian (1888-1935 hingerichtet) Politbüro-Mitglied und Vorsitzende des Volkswirtschaftrates sollte die sowjetische Macht systematisch untergraben und schwächen und dafür wurde angezeigt als "passiver Mitläufer bei des Trotzkistisch-Bucharinsche Blocks", er sollte durch NKWD verhaftet werden, wurde aber Tot in seiner Lubjanka-Zelle aufgefunden. Stalin hat Mitleid für einen ehrlichen Kommunisten ausgesprochen und versprach die Mörder zu finden. Bisher aber dieser Mord bleibt unerklärt. (Polen)

(74) KUN Béla (1886-1939 erschossen) jüdischer Bolschewik, der im Auftrag von Lenin sollte in Ungarn sozialistische Republik einrichten, was ihm zwar durch Massenterror 1918 gelungen, aber durch Volksaufstand musste Leninsemissar aus Ungarn nach Moskau fliehen und dort auch auf der Krim den Roten Terror organisiert. Wegen der Niederlage in Budapest Kun‘s Traum mal zum Politbüro zu gehören wurde von Stalin nicht unterstützt. Mehr noch 1937 wurde er durch NKWD verhaftet und erst in GULag geschickt, dann aber 1938 wurde erneut vor Gericht gestellt und zu Tode verurteilt. Stalin glaubte nicht an Trotzki-Theorie an „permanente Revolution“ – deswegen Kun wurde auch als ein „Trotzkist“ hingerichtet. (RR)

(75) KUSNETZOW, (Aaron KOSEL) Alexej (1905-1949 hingerichtet) Generalleutnant und Parteisekretär der KP in St. Petersburg wurden in Zusammenhang mit der sog. „Leningrade Affäre“ auch früheren Kontakte mit Trotzki vorgeworfen. Er wurde zusammen mit den anderen 36 „Verschwörer“ zu Tode verurteilt und in Kresty Gefängnis erschoßen. (DR)

( 76 ) LANDER, Karl (1883-1937) Komintern Vertreter aus Deutschland, wurde als "Zionistischer Agent" entlarvt und 1936 durch NKWD in Moskau verhaftet und zum Tode verurteilt und erschossen. (DR)

(77) LARIN, (Michel LURIE) Michail (1882-1932 hingerichtet) Der ehemaliger "Menschewik" 1917 doch wechselte sich zu Bolschewiki und als ein "Ökonom" begründete er sog. GOSPLAN (Staatliche Wirtschaftsplanung), die eigentlich nie in der UdSSR funktioniert. Er war verdächtigt doch mit Menschewiki und "Trotzki-Bande" den Stalin absetzen und unter Leo Trotzki einen "echten Kommunismus" in Rußland aufzubauen. Er wurde verhaftet, aber ohne Gerichtsurteil im Keller von Lubjanka erschoßen. Übrigens die Erschießungskommando nachträglich wurde wegen der schweren Mißbrauch der revolutionären Justiz - ebenfalls ohne Gerichtsurteil - erschoßen. (DR)

(78) LARITSCHEW, Viktor (1880-1930) Mitglied der von den Bolschewisten nicht anerkannten Industrie-Partei, der eigentlich sog. GOSPLAN (Staatspannung) begründet hat, war natürlich kein Freund der Bolschewiki und wurde deswegen in KZ gesperrt, wo er nur zwei Jahren überleben konnte. Über 5000 weiteren Mitgliedern der Industriepartei wurden zum Teil ermordet in Gulag oder im GULag gestorben. (Großbritannien)

(79) LAZIS, Martin (1888-1937 ermordet) Mitarbeiter von Dzerschinskij und seiner Nachfolger eines Tages wollte raus aus dem "Mordkarussel NKWD" kommen und bat einen Freund und Kollegen ihm zu helfen, landete sofort aus seinem Büro im Keller von Lubjanka - dort wurde er ein paar Tagen gefoltert und nach vier Tage des Schlafeinzug (Lieblingsfolter von Lubjanka in dem der Verdächtigte durch wechselte NKWD-Soldaten immer wieder geweckt wurde - aufgab und sagte, dass er tatsächlich von der NKWD weg wollte und als "deutscher Spion" die Geheimnissen von Lubjanka preisgeben - bat um eine Stunde Schlaf. Der Gruppenchef hat ihm mit der Pistole mit den Worten: "Du kannst nun ewig schlafen" erschoßen. (Lettland)

(80) LEBERBERG, Josef (1888-1949, hingerichtet). Er war der Präsident der Jüdischen Republik Birobidschan (1937-1979) Nach dem Versuch der jüdischen Gemeinden in der "UdSSR", die von den jüdischen Kommissaren verfolgt wurden eine Autonomie zu gewähren bat er Stalin für Anerkennung der jüdischen Autonomen Gebiet in der Fernostern der UdSSR an der Amur zulassen. Stalin hat sofort zugesagt, aber mit der Bedienung: die Juden dort friedlich mit der Mehrheit der Ukrainer und zwei Minderheiten: Russen und Chinesen zusammen leben und keine weitere territorialen Ansprüche fordern.
Damit seit 1937, der Gipfel der Verfolgung der zionistischen Juden in Rahmen des Parteisäuberung wurde endlich JAO Geschäfte mit blumigen Volltitel "Jüdische Sowjetische Sozialistische Autonom Republik" (JSSAR) wurde gesetzlich anerkannt, aber doch mit vielen Ausnahmen und Verbote: Die Juden sollten sich als Teil des sowjetischen Volkes zuerst und nicht als "Juden" definieren, auf alle Gesetzte der "UdSSR" achten, ehrlich arbeiten, keine Kontakte mit den imperialistischen Zionisten suchen und sogar sich auf höhen Posten fürs Politbüro, und "Sownarkom" (sowjetische Volkskommissare, also Minister) kandidieren, außerdem den Juden wurde ausdrücklich verboten Spekulationsgeschäfte, Steuerhinterziehungen und auch Handel mit China. In einer Danksagung Leberberg schwöre für ewige Freundschaft der JSSAR mit den anderen Autonom- und Sowjetrepubliken und bedankte sich insbesondere für Erlaubnis in JSSAR yiddisch zu sprechen und Zeitungen, Zeitschriften und Bücher zu drucken. Jedoch Iwrith, als "reaktionäre Sprache der Zionisten", die 1918 von Lenin verboten wurde, sollte weiterhin verboten bleiben.
1947 Stalin hat doch seine Versprechungen gebrochen und wegen Spionagetätigkeit der Birobidschaner Juden hat nach zwei Jahren der Arbeit eines Untersuchungskommission 1949 die JSSAR endgültig verboten und ausgelöst. Leberberg und alle 139 Regierungsmitglieder wurde verhaftet und zum Tode verurteilt - in Gefängnis von Chabarowsk wurde sie erschossen.
(1949-1950 wurden auch die einst aus den Gebieten zwischen Vilnius und Kischinau in die UdSSR verschleppt "in sicheres Hinterland der UdSSR" über 2,3 Million Juden, die zum Teil (etwa 50.000 als Spionen bzw. Agenten der imperialistischen Zionismus in Kasachstan, West- und Ostsibirien "liquidiert" worden waren und zum Teil die Gulagsanstalten zwischen Baikalsee und Wladiwostok bevölkert. Man weiß nicht genau Juden bei Zwangsarbeit und verminderten Essration "natürliches Todes" gestorben sind und wieviel Juden davon nachträglich durch NKWD Behörden wegen ihre antisowjetischen Aktivitäten in Litauen, Polen, Galizien, Bukowina und Rumänien (Gebiet Bessarabien und Moldavien) zum Tode verurteilt und erschossen.
Allerdings heutige postkommunistische Historiker festgestellt, dass die inhaftierten Juden zusammen mit ihren Aufseher und Administration in Raum Magadan bei der Goldminen hunderte von Tonnen Gold an den Zionisten in den USA und Israel "billig verkauft werden sollen. In den 10.000 Akten von Dallag (Fernöstlichen GULag Anstalten) deutliche Hinweise auf ständigen Verhöre der Administration und jüdischen Häftlinge gefunden wurden, die gegenseitig sich anzeigt. Außerdem die Administration und ihre Häftlingen möglicherweise auch nicht Juden angezeigt, weil zu der Zeit nicht nur die Juden und Administration unter Willkür von Moskauer NKWD-Zentrale gelitten, sondern auch ganz gewöhnlichen Mörder, Räuber und Diebe, die dort ohne politischen Gründen, sondern Beihilfe zum Goldraub von o. e. Parteien geleistet haben sollte.- Anm. JB)

(81) LENIN, (Wolff BLANC-ULIANOFF) Wladimir (1870-1924). Wer denkt daß der Führer der jüdischen Bolschewiki, der den Terror für die sicherste Methode der Macht hielte, verschont bleibt, muss die Geschichte widersprechen. Nach Lenins Tod, im Januar 1924, der sollte durch totaler Lähmung und Hirnschlag gestorben sei, 90 Jahre später Moskau veröffentliche geheimen Papiere von damals: Lenin wurde mit Rattengift im Auftrag von seinen engen Freunden Leo Trotzki und Lazar Kaganowitsch umgebracht. Aber auch bis heute, nach dem System des jüdischen Sozialismus 70.000.000 Menschen Leben kostete, ruht angebliche Mumie von Lenin in Mausoleum an dem Roten Platz in Moskau. (RR)

(82) LEPEWSKIJ, Israel (1896-1938) der Vorsitzender des sog. Kontroll-Sowjet-Behörde (Kontrollrat) der ehemalige aktive Teilnehmer des Roten Terrors 1918-1924 sich zur Aufgabe verpflichtet geheime Konterrevoluzzer in eigener Reihe zu ermitteln und aus offiziellen Gremien, wie etwa Sownarkom (Rat der Volkskommissare) zu entfernen. Es sah so aus, dass die Bolschewiki vor allem den eigenen Kader nicht vertrauen könnten. Lepewskij immer wieder seine Phrase wiederholt: "Vertrauen ist gut, aber auch Prüfung doch besser". Die regierende jüdische Bolschewiki hatten weniger Angst vor Gerichte und NKWD, aber doch von dem "Kontrollrat", man bekommt Eindruck, dieser Amt planmäßig und permanent ALLE Bolschewiki unter Verdacht immer mehr "zionistisch" als "kommunistisch" standen. Das Politbüro unterstützte solchen Prüfer, trotz ihrer nicht gerade judenfreundlichen Politik, obwohl diese Räte selbst jüdisch gewesen waren. In allen Ministerien und Räte nur die Schreibkräfte und Dolmetscher bzw. sonstigen Personal, wie Kuriere, Sicherheitskräfte, Köche, Technische Personal und Putzfrauen meist durch Russen, Tataren und anderen Nationalminderheiten (aber nicht die Ukrainer, welcher von Bolschewiki als "eingeborene Anti-Semiten" nannten) besetzt waren. Lepewskij, wie auch anderen Juden, gern ihrer Blutsverwandten stets denunzierte und oft , wie man sagt den Bogen überspannt. Durch kollektive Anzeige der verdächtigten Juden Lepewskij wurde wegen der "Volks-Schädlingstätigkeit" verhaftet, vor Gericht gestellt und erschoßen .

(83) LEVIEN, Max (1885-1937) der Regierungsmitglied der "Bayerischen Räterepublik" (1918), der nach Niederlage in die "UdSSR" geflüchtet, konnte ein paar Jahren in "Sowdepia" und später bis zum "Kommissar für Revolutionspropaganda" organisierte über 300 ehemaligen Kommunisten und Überläufer aus dem deutschen Reich um die Kommunismus in der "UdSSR" aufzubauen, eines Tages erfahren musste, dass Stalin an keinen Kommunismus mehr glaubt und wollte nur mit dem "Sozialismus in einem Land" (1935) zufrieden sein, wurde erst verbannt im Ural-Gebiet und 1937 verhaftet als "deutsche Spion" und ein paar Monaten später ins Gefängnis der NKWD gesteckt wurde, versuchte sich zu verteidigen und musste sich für schuldig erklären, und danach sofort zum Tode Verurteilt und in NKWD Haftanstalt erschossen. (DR)

(84) LEWIN, Lew (1870-1938 hingerichtet) Medizin-Professor wurde wegen des „medizinischen Mordes an einer Reihe sowjetischen Persönlichkeiten angeklagt zum Tode verurteilt und erschoßen. (Frankreich)

(85) LEWY, Selman (1897-1940) als ein mäßiger NKWD Inspektor, der den Genossen geduldig nach einer Warnung die Zeit für Besserung gab, zeigte er den Verdächtigten erst dann, wenn er greifbaren Beweise zur Hand gehabt. Er wurde durch seine Kollegen bei dem Inspektionsamt deswegen unbeliebt, aber doch fast 4 Jahren dieses Amt sogar leiten durfte. Eines Tages ein jüdischer Freund besuchte den Chef zuhause und sah in seiner Zimmer Berge der Manuskripte mit der "Kritik des Selbstfressen der Juden", sein Freund wurde so damit beeindruckt, dass sofort seinen Kollege angezeigt. Aber Lewy war viel schneller mit eigener Anzeige, in der er den Kollegen in Mund geschoben: das ist genial mit dem "Selbstfressen." Nach der Tradition von Iwan IV, der "Grosnyj" (Der Schreckliche) genannt zuerst wurde Denunziant verhaftet und später auch sein Opfer - aber die Beiden wurden im Keller von Lubjanka erschoßen. (DR)

(86) LITWIN, Jakow (1882-1938, ermordet) GPU (Haupt Politische Abteilung des ZK der WKP/b/) Chef Liwin wollte angesichts intensiver Verfolgung der Kadern der Staatsorgane nach Polen über Nacht zurückkehren und dies ihm gelungen. Obwohl die polnischen Behörden nicht den jüdischen Polen mochten, trotzdem er wurde nicht in die "UdSSR" ausgeliefert, sondern von einem Verwandten nach Amsterdam eingeladen. Dort wurde er von einem Agent des NKWD nach drei Tagen in einem Hotel erschossen, wo er auf seinen "Verwandten wartete." Die holländische Polizei hat den Mörder erkannt als Handelsattaché der sowjetischen Botschaft, aber konnte ihn weder Verhören oder aus Lande verweisen - er ist am nächsten Tag nach Moskau zurückgekehrt.

(87) LITWINOWITSCH, Mojsche (1890-1938, ermordet war ein Revolutionär und arbeitete bei Agitprop (Abteilung für sowjetische Agitation und Propaganda, als junger Mann hat er gern bei WeTscheKa gearbeitet und mehr als 100 Konterrevolutionäre erschoßen, fühlte sich nicht besonders bequem, als durch den Große Terror fast täglich ein paar Bolschewiki beseitigt wurde - er schrieb einen Brief an Stalin indem seine Angst zum Ausdruck gebracht - den Brief wurde durch NKWD abgefangen und am gleichen Tag wurde er verhaftet und bei Verhör an den selben Tag in Lubjanka "gestorben". Interessant, das in diesem Fall der Chef NKWD Jeschow wurde in Prawda kritisiert und am nächsten Tag als Volksfeind festgenommen. Die organisierten "Massen der Werktätigen" dürften fordern "alle Volksfeinden" zu vernichten. Ein Zeuge dieser Demonstration dreißig Jahre später schrieb: "Ich könnte gar nichts glauben, dass ich das darf auch den Henker von Lubjanka als Volksfeinden bezeichnen. es war ein großer Vergnügung, aber trotz meiner Angst durfte ich weiter leben: also Dank dem Genosse Stalin." Tatsächlich hat diesen Bauingenieur wurde nicht verhaftet... Die jungen Menschen haben diesen Ingenieur gefragt ob er dabei auch Stalin für einen "Volksfeind" gehalten? Es sagte: "Ja, aber gerade nur in meinem Kopf daran gedacht, nicht einmal habe ich meiner Frau oder meinen Kindern ein Wort darüber zu sagen vertraut".

(88) LOMOW-OPPOKOW, Georgij (1888-1938 hingerichtet) Mitglied des Politbüro, und Gosplan (Staatliche Behörde Verwirklichung der Pläne des ZK der WKP/b/) Vorsitzender wurde als „Volksfeind“ und „Trotzkist“ zum Tode Verurteilt und erschoßen. (Ungarn)

(89) LOSOWSKI, (DRISO) Salomon (1878-1952 hingerichtet) Funktionär der Roten Gewerkschaftinternationale wurde beschuldigt antisowjetische Propaganda betrieben zu haben in Rahmen der sog. JAFK (Jüdischen Anti-Faschistischen Komitee und sollte den Juden in Palästina Halbinsel Krim verkaufen. Gerichtsargumentation gegen Losowski und weiteren 29 Mitglieder des JAFKs bestand darin die Erklärung von Adolf Hitler zu zitieren: "Die Juden denken gar nicht daran, in Palästina einen jüdischen Staat aufzubauen, um ihn etwa zu bewohnen, sondern sie wünschen nur eine mit eigenen Hoheitsrechten ausgestattete, dem Zugriff anderer Staaten entzogene Organisationszentrale ihrer internationalen Weltbegaunerei; einen Zufluchtsort überführter Lumpen und eine Hochschule werdender Gauner." Er wurde zum Tode als Zionist verurteilt und sofort im Keller vom Gericht erschoßen. (die Schweiz)

(90) LÜSCHKOW, Hendrich (1900-1945) NKWD Inspektor, der eine schwere Aufgabe gehabt, die NKWD Mitarbeiter zu bespitzeln, meist wegen der ungesetzlichen Raub der Volksfeinden bei ihrer Festnahme. Lüschkow hat eigene Methode erfunden diesen Raub legal zu machen, indem er als Jurist durch von ihm gefälschten Testamenten des Todeskandidaten zugunsten seiner Mutter über 1 Million in 7 Jahre seiner "Inspektion" geübt und sich als einen Asket vorstellte, Durch Zufall wurde seine Masche von anderen Inspektoren entdeckt wurde und er zum Tode verurteilt wurde. Was ich komisch finde, die über 300 solchen "Inspektoren" 1929-1937 durch eine Sonderabteilung der NKWD entlarvt und hingerichtet worden waren, haben sich die Anderen nicht aus der Geschichte mit dem Motto der jüdischen Bolschewiki von 1917: "Raubt des Geraubtes" nicht lernen konnte. (DR)

(91) MALINOWSKI Roman (1876-1918 hingerichtet) ZK-Mitglied und bolschewistischer Fraktionsführer in der Duma, wurde vor Gericht gestellt und zum Tode verurteilt und erschoßen, weil er angeblich ein zaristischer Agent gewesen. (Polen)

(92) MECK Nikolaus (1893-1929, ermordet) war Volkskommissar für Verkehrswesen und wurde wegen „konterrevolutionäre Tätigkeit“ ohne Prozess erschoßen. (DR)

(93) MEDVED Philippe (1889-1937, hingerichtet) Wirtschaftsexpert, der Zwangsarbeit etwas attraktiver gestalten wollte, in dem auch Arbeitssklaven "bezahlt" werden sollten, selbst um lächerlichen Arbeitslohn von 5 bis 10 Rubel mindestens: Seife, "Mahorka" (Krümmeltaback) und auch "Ledenzy" (Fruchtonboms), Margarine, "Gutalin" (Schuhkreme), Nadel und Garn doch kaufen dürften und damit ihre KZ-Roben und Fußlappen pflegen konnte. Aber als Medwed wollte mehr Verbesserungen des Lebens der KZ-Insassen, wurde er als "Volksfeind" angezeigt und wie auch immer zum Tode verurteilt wegen der Benachteiligung des Proletariats. Aber das ich doch erstaunlich Stalin hat plötzlich von Rechte der Häftlingen gesprochen und "Larjok" (KZ-Kiosk) wurde zum Bestandteil des Arbeitslagern. Der Mitarbeiter, der Medwed angezeigt wurde auch als Denunziant erschoßen (Polen)

(94) MOROZ(OW), Grigorij (1893-1937) WKP/b/ Ideologe, der Bräutigam von Stalins Tochter Swetlana wurde zuerst aus Moskau nach Sibirien in verbannt, weil Stalin wollte, dass sein Tochter nicht einen Juden heirate. Als trotzdem Stalins Wunsch das Liebespaar mal insgeheim und "illegal" (Moroz zwar durfte zur Begräbnis seiner Mutter kurz nach Moskau fahren) aber dort Swetlana besuchte, nach Rückkehr in Verbannungsort, wurde wegen seine Sympathie zu den bereits verbannten "Volksfeinden" in diesem Ort doch selbst als "Volksfeind" erklärt und zum Tode verurteilt. Stalinstochter sollte später eine anderer Mann suchen. In den 90-er Swetlana Allelujewa besuchte Moskau und auf die Frage der Journalisten ob sein Vater aus rassistischen Gründen den Juden Moroz wollte nicht als Schwiegersohn haben. Swetlana antwortete: "Mein Vater hatte kein Vertrauen an Juden, für ihn ALLE Juden wurden als Zionisten verdächtig."

(95) MENSCHINSKI, (Whita) Wjatscheslaw (1874-1934 hingerichtet) Nachfolger von Dzerschinskij leitete er OGPU. Vier Jahren später während des Schauprozesses gegen Jagoda (1938) wurde dieser des medizinischen Mordes an Menschinski bezichtigt. Jedoch Menschinski wurde nicht postum rehabilitiert, weil er ein „Volksfeind“ gewesen indem er Tausende von Menschen gefoltert und selbsthändig erschoßen habe. (DR)

(96) MERKULOW Wsewolod (1875-1953, ermordet) der führende Kraft der NKWD Merkulow war der beste Freund von Berija. Die beiden waren sehr aktiv in Sachen der Verhaftung aller, die nur ein Wort gegen Stalin und seiner Juden etwas negativ äußert. Merkulow allein begann bei der NKWD als sog. "Exekutor-Chef" und persönlich in 13 Jahren über 17.000 der Volksfeinen, die zum Tode verurteilt wurden, erschoßen. Merkulows Verhaftung erfolgte erst nach Erschießung von seinem Chef Laurentius Berija, der wurde nur drei Stunden früher als sein Chef ohne Gerichtsurteil erschossen. (Ukraine)

(97) MEYERHOLD Wsewolod (1874-1940, hingerichtet) Direktor des jüdischen Theater, kommunistische Agitator der sog. "Agitprop" gehörte zu Zionisten und als Journalist konnte herum in der Welt reisen, was für normalen Bürger verboten wurde. Ihm wurde Kontakten zu US-Juden vorgeworfen und seinen Vorschlag die Juden den Halbinsel Krim zu verkaufen, denn er glaubte nicht an Ballfur Deklaration über jüdische Wiederbesideln von Palästina. Zwei Tagen nach Rückkehr Myerholds aus der USA - wurde er verhaftet, verurteilt und gleich erschoßen. (DR)

(98) MICHALSKY Eugen (1897-1937, hingerichtet) Michalsky war Anhänger der sog Internationale Sprache "Esperanto", die von jüdischen Prof. Ludwig Zamenhof in Polen erfunden wurde. Zwar Stalins endgültigen Schlag gegen die Kosmopoliten fand statt 10 Jahre später, aber auch davor die Anhänger von "Volapück", "Esperanto" oder "Latino ohne Flexicone" wurde unter Stalin mit Todesstrafe bestrafft. So wurde Michalsky nach Gerichtsurteil erschoßen. (DR)

(99) MICHOELS Salomon, (1890-1948, ermordet) als Führer der Juden in Rußland, bekannt, 1917 schloss er an die Bolschewiki und in der Ukraine bei Massenmord der Ukrainer (HOLODOMOR) bei der Beschlagname der Ernte und sonstigen Vorräte des Lebensmittel aktiv geholfen. Doch schon 1939 wurde er mit seiner Jüdischen Führung verdächtigt geworden mit Zionisten des Westens Kontakt zu haben und praktisch lebte unter Hausarrest. Nach Ausbruch des 2. WK Stalin schlug vor, der bekannten Zionisten in die USA zu schicken um dort von den Juden Spenden für Sieg Stalins zu sammeln. Zusammen mit ihm sollte auch Itzyk Feffer begleiten. Die beiden mit Stalins Erlaubnis sog. Jüdische Antifaschistische Komitee (JAFK) gegründet und in einem Jahr hat JAFK über 3 Millionen Juden in der "UdSSR" verient.
Da Michoels von den Juden sehr beliebt war und auch in den USA bekannt - erst 1943 die Beiden jüdische-Emissäre durften in die USA. Nur Chef der JAFK wurde Itzyk Feffer von den Juden "frei" gewählt. Friedensbotschfter wurden durch Albert Einstein herzlich empfangen und in 10 Tagen über 100 Mill. Dollar für Aktion "TANKS FOR STALIN" gesammelt. Nach Rückkehr Michoels plötzlich in Minsk tot aufgefunden, Später wurde bekannt er wurde durch NKWD getötet. Auch sein Kollege Feffer wurde als Zionistischer Spion ohne Gerichtsurteil zuerst nach Sibirien in die Verbannung geschickt und 1949 in Chabarowsk zum Tode Verurteilt und erschossen. Albert Einstein wurde von Journalisten in Springfeld gefragt: warum hat er nicht bei dem Stalin darüber protestiert. Einstein antwortete: "Stalin ist von Volk beliebt und seine Regierung immer auf der Seite Volkes steht. Kann sein, dass das aus unseren Blickpunkt das etwas anders aussieht, aber Feffer und Co. gehören nicht zum Volk der Russen" (Niederlanden)

(100) MJASNIKOW, Gavriil (1889-1945, ermordet) Als ehemaliger Bankangestellte 1911-1917 hat er kurz vor Putsch der jüdischen Bolschewiki angeschlossen - er war woher ein Mitglied der KADET-Partei (Konstitution Demokraten) - wegen der Mangel der "Finanzspezialisten", also gelernten Finanz-Angestellten, zuerst als Prüfer der Leinis Parteikasse, und seit 1924 Hauptinspektor der Staatskasse über 39 Diebe der diesen Kasse angezeigt, wurde befördert 1933 zum GULAG -Hauptfinanzprüfer, bei der er auch noch mehr Dieben bei der NKWD angezeigt, 1944 selbst bei Diebstahl von anderen jüdischen Kollegen angezeigt und ein Tag vor Siegerparade wurde verhaftet und ohne Gerichtsverhandlung von Sonderabteilung des NKWD in der Nacht erschossen.

(101) MESSING Stanislaw (1890-1937, hingerichtet) wurde mit 28. Oberinspektor von GPU (Haupt Politische Verwaltung des Politbüro) er hat sehr aktiv gegen den Anti-Semitismus in Rußland gekämpft und verlangte die Todesstrafe für den Bürger die Juden als "Schidy" bezeichnen. Stalins Reaktion war: "Genosse Messing, Sie sind doch ein polnische Jude, in Polen gibt es kein anderes Wort als "Zyd" (Schyd) - da müssen Sie fast alle Bewohner in der UdSSR erschießen. (Lachen im Saal, und Applaus für Stalin, mit Dauer über 10 Minuten am 22. Mai 1931 bei der Versammlung in Moskauer Rathaus) Also Stalin wusste, dass alle wissen, das er selbst ein Halbjude ist. Aber Messing wurde nicht wegen diesen Zwischenfall verhaftet und zum Tode verurteilt, sondern wegen der Spionage für NS-Administration in Berlin. Zwar keine hat das bewiesen, aber es war damals gleich, wie in Deutschland heute mit dem jüdischen Holocaust - alle wissen das ist eine Erfindung, aber keiner hat das bewiesen. Armer Messing, der in Rußland erschossen wurde, sollte er noch 70 Jahre später in Deutschland, würde er nicht ermordet, sondern nur zu 7 bis 14 Jahren verurteilt. (DR)

(102) NEWSKI, (KRIVOBOKOW) Wladimir (1876-1937 ermordet) Direktor der „Leninsbibliothek“ der seit 1897 bei RSDRP (Vorgänger der KP) glaubte an Sozialismus, aber nach Terror von Bolschewiki erlaubte sich nicht mehr schweigen. Obwohl er sprach darüber nur mit einem Freund, der hat ihn angezeigt, das Gericht sprach von breiten Propaganda mit dem Ziel sowjetische Macht in Frage zu stellen. Er wurde verhaftet, gefoltert und anschließend erschoßen. (DR)

(103) NUMEROW, Boris (1894-1941, ermordet) Astronom, einst Mitarbeiter WeTscheKa und Kurz vor Ende Beauftragte von NKWD für schnelle Beseitigung der Volksfeinden, durch "Sonnenschlag", er sollte die Superwaffe entwickeln eine Art Teleskop-Kanone, mit 200 Litzen, die fähig sollte auf einem Schlag allen Aufständischen, bzw. Invasoren in ein paar Sekunden töten. Numerow konnte es nicht schaffen und wurde wegen der Sabotage selbst von seiner Kanone getötet. (RR)

(104) ORDSCHONIKIDSE Sergó/Grigorij (1889-1937 - Selbstmord) Stalins Freund und Mitglied des Politbüro Volkskommissar für Schwerindustrie, der nur einmal die Willkür der Justizbehörden kritisiert. Als er die Schar der NKWD Menschen von der Haus aus dem Fenster sah – erschoss er sich selbst um Erniedrigung und Folter des NKWD zu ersparen. Stalin wie auch immer in solchen Fällen zuerst die NKWD-Menschen verhaften und erschießen ließ und dann seinen Landsmann Sergó an der Kreml-Mauer mit großen Ehrung beisetzen ließ. (Georgien)

(105) PALTSCHINSKI (Pinchas) Pjotr (1875-1929 ermordet ) war ein Bau-Ingenieur und wurde nur deswegen durch NKWD verhaftet, weil er nichts den Trotzki, Sinowjew und Kamenew als „Volksfeinden“ bezeichnete. Im Lubjanka (Zentralgefängnis vom NKWD) wurde sehr lang gefoltert und dann ohne Gerichtsurteil erschoßen wurde. (Ukraine)

(106) PAUKER, Karl (1893-1937) Funktionär von Komintern wurde wegen der Kritik der Meinungsfreiheit, welche er behauptete auch bei Sozialismus möglich sein, wurde als Agent des Weltzionismus und Anti-Sowjetische Propaganda verhaftet, zum Tode verurteilt und erschossen. (Rumänien)

(107) PETERS, Ekabs (1886-1938, ermordet) einer der GPU-Henker und "ultimative Kommunist" Peters hat insbesondere in der zeit Lenins "Roten Terror" aktiv gewesen und Hunderte von sog. Konterrevolutionäre erschoßen. Nach der Verbannung von Trotzki sprach von der Kapitulation Moskaus in Sachen der Weltrevolution - Stalin sollte nur gesagt haben: "Ubratj!" (wegräumen!) und Held der Sowjetunion lettische Juden und ehemaliger Kommandeur des Roten Terrors wurde - ohne Formalitäten - aus Weg geräumt, also erschoßen. (Lettland)

(108) PLINER, Israel (1896-1939) Lenins Freund, Theoretiker des "Militärkommunismus" und besessener Anhänger des Totalen Terrors gegen aller, die den Sozialismus, Kommunismus und Weltrevolution, hat schon durch Politbüro vor "Konsequenzen" der Abweichung von neuen Weg die Ziele des Kommunismus zu erreichen, aber nicht immer in Tempo von Lenin und Trozki. Stalin sagte: "Trotzki und seiner Theoretiker ignorieren die Tatsache: die Welt läßt sich nicht so rasch ändern, wie die Theoretiker fantasieren" und fügte hinzu: "Lenin war gestern, aber wir leben doch nicht unter Militärkommunismus, sondern in einem Rechtstaat" (1936, Pogrom Artikel von Stalin in "Prawda" - RICHTIG TUN IN RICHTIGER ZEIT -praktisch hat damit Abschied von Leninismus gemacht. Er warf den ersten Schritte Lenins: "Ein Schritt voran, zwei Schritten zurück". Pliner hat dem Stalin vorgeworfen explizit der Juden zu verfolgen. Stalin hat wiedermal musste sein Lieblingsbefehl wiederholen: "Ubratj!" Und Pliner wurde einfach weggeräumt, wie man damals man sagte "Am Ort uns Stelle", also erschoßen. (DR)

(109) PORETZKI, Nathan (1899-1937, ermordet) Als Wirtschaftsberater Poretzki wollte immer den GULag als bessere Idee verlustfreie Wirtschaft zu schaffen. Wer da von eine "Sklavenarbeit" spricht ist ein Volksfeind, und das weiß doch Jeder. Es gibt keine Alternative, weil sonst die UdSSR nach so viele negative Ereignissen untergehen könne. Egal ob er das ehrlich meinte mit den "negativen Ereignissen" oder nur hat damit an Stalins Worten "Kopfschwindel durch Erfolg" (1934), so wird nicht bei NKWD anders verstanden als der Poretzki hat ja Recht, er spricht von der "Sklavenarbeit" selbst, also nach seiner eigenen Definition, sollte ihn als Volksfeind behandeln. Gedacht... gemacht: er wurde erschoßen an die Tür, seiner Wohnung, nach dem er sich freuen auf einen Besuch wollte. (DR)

(110) PILNJAK, (Baruch WOGAU), Boris (1894-1937 ermordet) ein jüdischer Schriftsteller, der wegen nicht linientreuer Darstellung des jüdischen Jochs in Rußland, schon zu Lebzeiten verfemt 1937 verhaftet und dort durch NKWD-Juden umgebracht (DR)

(111) PJATAKOW, Georgij (1990-1937) Einst Vorsitzender des Volkskomissariat (also Kanzler) und Trotzki Freud wollte schon den Posten von Kalin(in) übernehmen also etwa wie Staatspräsident, der nur dafür benutz wurde in Namens des Volkes die Anordnungen des ZK der KPdSU, Politbüro Entscheidungen unter Volk zu bringen, alle mögliche Ukazen zu unterschreiben und exklusives Recht die Todeskandidaten der Justiz mal zu begnadigen. Er war ziemlich schüchtern der Mitarbeiter anzuzeigen und dafür wurde belohnt mit anonymer Anzeige, wegen den angeblichen geheime Kontakten mit Trotzki in Mexico zu haben. Pjatakow war vielleicht der Einzige, der die Schuld auf sich genommen Stalin und Berija zu ermorden und leninsche Prinzipien, als permanenter Terror wieder einzuführen. Er wurde nicht verhaftet sondern zur Beratung nach Berija-Amt eingeladen und nie wieder die Lubjanka verlassen konnte. In der Nacht wurde er erschoßen. (RR)

(112) PLETNJOW, Dmitrij (1872-1939) der jüdische Arzt und Professor wurde im 3. Moskauer Schauprozess "medizinische Morde" angeklagt und zu 25 Jahren Zwangsarbeit im GULAG verurteilt, aber weniger als ein Jahr lebte. (RR)

(111) POPOW, Blagoj (1902-1937 hingerichtet) der bulgarische Kommunist, der 1933 in Leipziger Reichstagbrandprozess angeklagt, freigesprochen und in die Sowjetunion ausgewiesen, erhielt die sowjetische Staatsbürgerschaft; während der Säuberung der Partei verhaftet und zum Tode verurteilt und sofort erschoßen wurde. (Abstammung: Bulgarien)

(113) POSTYSCHEW, Pawel (1888-1940 hingerichtet) enger Mitarbeiter Stalins. Kandidat für Politbüro und Parteisekretär der Ukraine wurde 1938 entmachtet, verhaftet und erschossen. (Polen)

(114) PREOBRASCHENSKIJ, Eugen (1895-1937) einer der Mörder von letzten Zaren Nikolaus II in Jekaterinburg (1918) unter der Leitung von Beloborodow war sehr stolz darauf - nur interessanterweise die Vergeltung der Geschichte bestand darauf erlaubte fast aller Mörder aus der Reihen der jüdischen Bolschewiki zwischen 1936 und 1940 durch anderen Personen, die keine wilden Mörder gewesen, sondern professionalen Exekutoren in Auftrag des Sowjetstaates States die bolschewistischen Mörder in Jenseits zu befördern. (Polen)

(115) PRIMAKOW, Vitalij (1897-1937 ermordet) Der General der Roten Armee, während des Bürgerkrieges Führer der „Roten Kosaken" angeblich war, wurde ohne Prozess durch NKWD erschossen. (DR)

(116) RADEK, (SOBELSON) Karl (1885-1939 hingerichtet) Komintern-Funktionär bereits 1927 aus der KP ausgeschlossen, 1938 zu 10 Jahren KZ verurteilt und dort "liquidiert". (DR)

(117) RAKOWSKI Christian (1887-1941 erschossen) Diplomat und Funktionär, der mehreren Posten in der jüdisch bolschewistischen Hierarchie besaß 1927 aus der KP ausgeschlossen und 1938 zu 20 Jahren Haft verurteilt, aber jedoch 1941 von NKWD in einem KZ erschossen. Rakowski Fall gehört zu den wenigen ausführlich protokollierten Verhör durch NKWD Untersuchungsrichter Namens Kuzmin, der als einzige in der Geschichte des Stalinschen Terrorwellen 1929-1933, 1937-1940 und 1945-1952 durch einen Lubjanka (Zentral Haftanstalt des NKWD in Moskau) jüdischen Arzt für die Nachkommen als einzigartigen Dokument der Geschichte gerettet wurde und seit 1943 nach Paris geschmuggelt. (Bulgarien)

(120) RAPPOPORT, Salomon (1897-1937, ermordet) diente bei der Sonderabteilung vom NKWD seit 1929 und sollte die Abweichungen der Untersuchungsrichter prüfen und alle gesetzwidrigen Fälle bei Justizkommissar melden. So habe er über 100 solchen Abweichungen angezeigt, aber Ende 1936 Justizbehörden ihn vorwarfen, in Dienste der zionistischen Kreisen in den USA und Großbritannien seine verräterische Tätigkeit üben zu haben um Kampf gegen den Zionisten zu schildern. Er wurde verhaftet und in Lubjanka nach kurzer Verhör mit einer Pistole die Schläfe "nicht absichlich" getroffen und war sofort tot. Der Untersuchungsrichter wurde nach einem kurzes Verhör von Richter Yitzhak Rabinowitsch freigesprochen, mit der Begründung: der Angeklagte hat es "nicht absichtlich" getan. Jedoch selbst Rabinowitsch wurde im gleichem Jahr wegen des Machtmissbrauchs hingerichtet wurde. (DR)

(121) REDENS, Stanislaw (1892-1940) Komintern Boss aus Deutschland, wurde als "Zionistischer Agent" entlarvt und 1936 durch NKWD in Moskau verhaftet und zum Tode verurteilt und erschossen. (DR)

(122) RJASANOW David (1870-1938, ermordet) Prof. und Leiter des Marx-Engels Instituts in Moskau, habe dem Marx widersprochen bei seiner These, dass die proletarische Revolution erst in einem industriellen Land stattfinden sollte, aber doch in einem Agrarstaat tatsächlich stattgefunden hat. Die NKWD sah damit, dass Jude Rjasanow auch Legimität der bolschewistische Revolution in Frage gestellt. Der Angeklagte konnte nur 6 Tage der Folter der Untersuchungsrichtern ertragen und starb am siebten Tag unter Fäusten schlagen der NKWD-Henker. Komisches daran ist, dass in diesem Fall alle fünf Folterknechten von Lubjanka wurden wegen der "nicht angemessenen Art der Verhöre" als "Volksfeinden" zum Tode verurteilt und im Keller von Lubjanka durch ihren eigenen Kollegen erschoßen. (RR)

(123) RJUMIN, Mosche (1889-1953 hingerichtet) er war Freund Berija und Minister des MGB. Nach Stalins Tod und Ermordung Berija Malenkow ließ ihn ohne Gerichtsurteil erschießen. (DR)

(124) RYKOW, Alexej (1881-1938) Lenins Freund und Politbüro Mitglied, sowie Vorsitzender der Volkskommissare wurde 1930 aus KP entlassen und 1938 als „Volksfeind“ hingerichtet. (RR)

(125) SCHTSCHERBAKOW, (Aaron GOLDBERG) Alexander (1901-1945 ermordet) Der Chef der Sowjetischer Propaganda SOWINFORM-BÜRO, Sekretär des ZK der WKP(b), Chef der Politischen Hauptverwaltung der Roten Armee - wurde 1943 beschuldigt nicht nur Kontakte mit dem in Jahre 1940 in Mexiko getöteten Leo Trotzki gehabt zu haben, sondern auch ihm angeblich große Geheimnisse von Stalins Pläne vermittelt zu haben und eben die Rote Armee gegen Stalin zu hetzen. Er wurde 1939 vom NKWD und verhaftet und als Volkfeind, deutsche Spion und Verräter nach sehr langer Untersuchung ohne Gerichtsurteil 1942 erschoßen. (DR)

(126) SELENSKIJ, Isaak (1870-1938) fast unbekannter Partei- und NKWD Funktionär, sollte Maxim Gorkij mit vergiteten Bonbons ermorden. Zwar der Selenskij war einer der wenigen Angeklagten von NKWD, der sich nicht für schuldig erklärt. Er hat Pech gehabt, der Stalin zu dieser Zeit in Sotschi in kurzem Urlaub war . Also er nach Moskau zurückkam hat Kalin(in) ihm wie auch immer die aktuellste Liste der Bolschewiki, die zum Tode verurteilt werden sollte für Zustimmung gebracht. Stalin interessierte sich nur mit einzigen Frage ob Täter sich selbst für schuldig erkannt oder nicht. Kalin antwortete: "Nur eine Person Selenskij, aber er wurde sofort nach dem Urteil erschoßen". Stalin sagte: "Ich habe doch gebeten, nicht die Todesliste zu prüfen, das ist Eure Aufgabe, sondern sofort mir die Akte geben. Kalin sollte aus Angst ins Ohnmacht gefallen, aber weiterhin nie wieder dieser Fehler gemacht bis er selbst mit Rattengift im Auftrag Stalins von Berija umgebracht wurde.

(127) SINOWJEW, (APFELBAUM) Grigorij (1883-1936 hingerichtet) ZK Mitglied, Komintern Vorsitzeder und Bettfreund Lenins (beiden waren Homosexuelle) nach Lenins Tod in 1927 aus KP ausgeschlossen und wegen der Linksabweichung als „Volksfeind“ in einem der Schauprozesse zum Tode verurteilt und erschossen. (DR)

(128) SKRYPNIK, (Nathan) Nikolaj (1872-1933 Selbstmord) Volkskommissar für Unterricht und Vorsitzender von Sownarkom der Ukraine begann Selbstmord nachdem er wurde von baldiger Verhaftung durch NKWD von einem Freund informiert. (Ukraine)

(129) SLUZKIJ, Abram (1898-1938, ermordet) der Jurist, der sich freute um vakant gewordene Stelle bei NKWD wurde etwas enttäuscht, dass er nicht das Chefzimmer betreten darf und nur als Stellvertretende seine Karriere bei NKWD machen durfte, wurde von ein paar Mitarbeiter provoziert mit den Worten: "Der Jagoda ist weg, aber der Jeschow wird auch bald sich verabschieden. Glauben Sie daran? "Kann sein...", antwortete Sluzkij, ohne Verdacht etwas ungewünschtes zu sagen. Das ersten Tag beim NKWD wurde für ihn den letzten Tag seines Lebens: man sagte, dass er den Mitarbeiter vorgestellt werden solle. Unterwegs über langen schwach beleuchtenden Korridoren mit der Schussnischen (In Lubjanka wurde seit 1918 eine Tradition nach dem jemand zum Tode verurteilt wurde in einem besonderen Abschnitt des Korridors weiter allein "gerade aus" gehen bis zum Licht am Ende des Korridors. Inzwischen die "Exekutoren" haben aus dem Nischen den Opfer von hinten ins Genick erschießen. So musste auch Sluzkij "erleben" was passieren sollte nach dem er nur in Zwei Worten: "Kann sein..." die Frage beantwortete. (Polen)

(130) SMIRNOFF, (Jehuda GOLDENFARB) Iwan (1880-1936 hingerichtet) war Mitglied der Revolutionären Kriegsrates. Er wurde mit Trotzki befreundet und deswegen 1927 aus KP ausgeschlossen. 1936 wurde er verhaftet und als „Volksfeind und Trotzkist“ zum Tode verurteilt und erschossen.(DR)

(131) SOKOLNIKOW, (Giersch MEERSOHN) Grigorij (1888-1939 ermordet) Inhaber verschiedener Parte- und Staatämter 1937 wurde als „Volksfeind“ verhaftet und zu 10 Jahre GULag verurteilt, wo er in zwei Jahren nach Befehl von Moskau erschoßen wurde. (DR)

(132) SPIRIDONOWA, Maria (1884-1941 ermordet) Sie war Berufsrevolutionärin, die nach Revolution von 1905 eine der Führerin der Partei der Linken Sozialrevolutionäre, wurde 1939 als "Volkfeindin" durch NKWD verhaftet und ins GULAG KZ "auf unbestimmte Zeit" ohne Gerichtsurteil inhaftiert, wo sie auch nur zwei Jahre überleben könne (RR)

(133) STALIN, (Soso DSCHUGASCHWILI) Josef (1899-1953 ermordet). 29 Jahre lang durfte Stalin allein in Rußland herrschen. Er hat alle, die ihm auf den Weg standen „liquidiert“ er hat aus Rußland ein neues Imperium geschafft, das von den Juden regierten USA, die Paroli bieten konnte. Er erreichte der Gipfel des absoluten Terrors der jüdischen Bolschewiki, aber er hat diesen sofort mit Tod bestrafft und das Volk hat ihn dafür geliebt und auch heute in Russland zu sagen pflegen: "Stalina na was net" (zu Deutsch: "Schade, das Stalin nicht mehr da" und meinen damit Putins Administration).
Was wollte Stalin, mit der Liquidierung über 4,800 Millionen Juden: z.B. jüdische Anti-Faschistische Komitee, dann auch Judenrepublik Birobidschan und letztendlich warnte Israel mit der explodierten Bombe in Jerusalem 1949, geschweige von hier aufgelisteten jüdischen Hochfunktionäre? Hat er geplant, wie die Juden nun den Hitler vorwerfen, Endlösung der Juden? Davon es ist nicht bekannt, aber die Angst des Weltjudentums war keine Eintagsfliege gewesen: der Stalin mindestens in Rußland bisher als größte Persönlichkeit der russische Geschichte gilt. Das ist ein Rätsel und Aufgabe der Historiker in der Zukunft (Georgien)

(134) STEKLOW, (Judas NACHAMKIS) Jurij (1873-1941ermordet) Redakteur von „Izwestija“ (Nachrichten) meinte, dass nicht alle verurteilten Bolschewiki "Volksfeinden" waren wurde durch NKWD verhaftet und im Gefängnis erschossen. (DR)

(135) STUBIS, Henrich (1894-1938) NKWD Hauptinspektor war wie die anderen Inspektoren verdächtigt auf Kosten des Volkes sich bereichen zu haben. Er wurde wie die anderen Kommunisten bei der Verhaftung durch seine eigene Dienst ohne Gericht erschoßen.

(136) STOCKLYAND, Mark (1898-1937) Komintern Vertreter aus Deutschland, wurde als "Zionistischer Agent" entlarvt und 1936 durch NKWD in Moskau verhaftet und zum Tode verurteilt und erschossen. (DR)

(137) SUCHANOW, (Nathan HIMMER) Nikolaj (1882-1940 ermordet) Er war Menschewik, Agrarwirtschaftler und Publizist, bereits 1931 als Führer einer menschewistischen Untergrundorganisation verurteilt und 1935 freigelassen, 1939 erneut verhaftet und ohne Gerichtsurteil als Rückfalltäter erschoßen wurde. (DR)

(138) SUDRABS, Jan (1888-1938, ermordet) Mitarbeiter der NKWD hoffte auf baldige Beförderung zum stellvertretenden Kommissar beim GPU, nur dort war schon alles durcheinander: in einer Woche wurden 36 Mitarbeiter zu Tode verurteilt, und durch jungen Sachbearbeiter ersetzt. Sudrabs bekam keinen Lohn und wollte sich von den Behörden beschwerden. Seien Sie froh, dass Sie noch am Leben sind. Sudrabs war zwar kein Romantiker, aber seine Antwort hat seinem Leben das Ende gesetzt.
Er wurde gefragt ob er sich freut über Säuberung beim GPU? Ihm wurde über die Rücken kalt geworden: "Ich weiß nicht, was ich sagen kann, ich habe nur Angst." Dann sollte er nach Hause gehen und überlegen ob er wo anders eine Stelle bekommt, die mit der Politik nicht zu tun hat. Als er vom Tür seiner Wohnung stand - wurde er von unbekannten Männer sich ausweisen gebeten und sehr höfflich eingeladen ihn mitzukommen wegen seiner Weiterbeschäftigung bei der NKWD kurz zu sprechen.
Mit NKWD-Auto wurde er nach Lubjanka gebracht und dort vor einen Tür ein paar Minuten warten sollte. Dann wurde die Tür geöffnet und am langen Tisch gegenüber saßen etwa 10 oder 12 NKWD Präsidiumsmitglieder und ihm wurden von drei ihm unbekannten Personen die Fragen gestellt, unter anderem: warum oder wovor sollte er Angst haben.
Sudrabs antwortete: "ich weiß nicht weder warum nur wovor, wahrscheinlich bin ich krank..." Der Chef der Kommission bedankte sich bei Sudrabs und schickte ihm nach Hause mit den Worten: wir melden uns bei Ihnen, wenn es nötig wird. Nach zwei Tagen kamen die uniformierten GPU Angestellte und klopfte an seiner Tür, Sudrabs hat sich schon vorbereitete, dass er nach Lubjanka gebracht werden, aber die "Gäste", sagten: wir wollen nur wissen, ob es Sie besser fühlen. Das war der letzten Eintrag in seinem Notizbuch gewesen. "In paar Tagen sie kamen wieder und meinen Bruder erschossen", das war Notiz in Tagebuch von seiner Schwester, die sie erst 1961 veröffentlichte... (Lettland)

(139) SWERDLOW, Jakow (1885-1919 ermordet) der erster Staatsoberhaupt der "Sowdepia", fiel zu den Opfern der jüdischen Bolschewisten, die dieses Amt gern selbst bekleiden wollten und Swerdlow vergiftet. Lenin hat eine grandiose Trauerveranstaltung organisiert und den gestorbenen gelobt. Sein Grab auch bis heute bei der Kremlmauer links von Lenin Mausoleum nebst Dzerschinskij und Stalin befindet und als "Touristen-Attraktion" gilt. (RR)

(140) SWETSCHIN, (Aaron SASS) Alexander (1878-1935 ermordet) Militärhistoriker der Generalstabsakademie wegen seiner Kritik des Umgangs des Bolschewisten mit Soldaten und Volk wurde verhaftet und während des Verhörs in Lubjanka erschoßen. (DR)

(141) TOMSKI, Michel (1888-1936 hingerichtet) Vorsitzender der sowjetischen „Gewerkschaften“, wegen der Sympathie an Trotzki, als „Volksfeind“ erschoßen. (DR)

(142) TRILLISER, Meir (1883-1940) Komintern Boss aus Deutschland, wurde als "Zionistischer Agent" entlarvt und 1936 durch NKWD in Moskau verhaftet, zum Tode verurteilt und erschossen. (DR)

(143) TSCHUBAR, Wlas (1891-1941 hingerichtet) der hoher Partei- und Regierungsfunktionär, wurde seit 1923 Vorsitzender des Sownarkom (sowjetische Volkskommissariat) der Ukraine, 1934 wurde stellvertrender Vorsitzender des Sownarkom der "UdSSR" und ein Jahr später Politbüro-Mitglied. Er wurde durch die konkurrierenden Juden in der Ukraine als möglicher Agent der zionistischen Juden angezeigt und ihm wurde u. a. vorgeworfen, dass er die Halbinsel Krim an den Juden verkaufen wollte. Er wurde auch als "Kettenhund des zionistischen Imperialismus" bezeichnet, der zusammen mit Trotzki zusammen den Genossen Stalin umbringen wollte. Er wurde 1941 durch NKWD verhaftet, zum Tode verurteilt und am gleichen Tag erschossen. (Ukraine)

(144) TUCHATSCHEWSKI, Michel (1893-1937 hingerichtet) Marschall der "Sowjetunion", seit 1925 Generalstabchef der Roten Armee, seit 1931 stellvertretender Kriegskommissar wurde als "deutsche Spion" verhaftet, zum Tode verurteilt und erschoßen. (Polen)

(145) TROZKI, (Lew Baruch BRONSTEIN, ermordet) Leo (1878-1940) der Erfinder des sog. „Militärkommunismus“ hat von Lenin Aufrag bekommen, die Rote Armee zu organisieren. Zur Probe der neuer Kriegskommissar Trotzki 1921 sollte Polen erobern. Als dieser Propagandamaster und Theoretiker des Kommunismus von der polnischen Armee total besiegt wurde die Sowdepia verlor auch Galizien, Karpatenukraine und Wolyn, Lenin versuchte doch diesen Militärbanause im Bereich der Diplomatie zu verwenden. Auch in diesem Bereich Trotzki mit seinem Bericht mit den Worten: "Weder Krieg noch Frieden" sich lächerlich gemacht. Stalin merkte schon damals, das Trotzki ist ein Depp, den Sowdepia nicht braucht.
Dann Trotzki sprach von seine Idee des Militärkommunismus, der sollte mit dem sog. Roten Terror: Vernichtung der Gegner also Menschewiki und Sozial-revolutionäre und auch mit dem Massenmord der Arbeiter und Liquidierung der Bauern zum Widerstand gegenüber Bolschewiki in Jaroslawal und Kronstadt 1922 durch Lenins Politik "ein Schritt nach Vorne, zwei Schritten zurück", also mit Wiederanerkennung des Privateigentums beendete "Bürgerkrieg", welche kein Bürgerkrieg, sondern Krieg der internationalen jüdischen Bolschewiki gegen das Volk gewesen.
Nach Tod von Lenin 1924 Stalin bat keine Chance den Demagogen Trotzki mehr geben - 1925 wurde Trotzki zuerst nach Kasachstan verbannt und dann zur Emigration gezwungen. Nun die Stalins Stunde ist geschlagen und er wurde zum Diktator, der im Laufe von 15 Jahren fast alle Leninsche Garde systematisch vernichtet und den "Kommunismus" durch Sozialismus in einem Land ersetzt. 1940 durch NKWD Agenten Ramon Mercader in Mexico-City mit einem Eispickel ermordet wurde.
Mit dem unerwartete Ergebnis beendete der "Kampf der Proletarier gegen Bourgeoisie" mit den Kampf gegen Stalinisten und Trotzkisten. Die Hoffnung der Zionisten aller Welt hat den Trotzki endgültig verdorben. (DR).

(146) UBOREWITSCH, Jeronimas (1896-1937, hingerichtet) der Parteifunktionär, der durch Intrigen und Anzeigen der "Volksfeinden" war der Hauptinspekteur der Roten Armee und sogar Kandidat für Politbüro, er bekleidete mehre Posten in fast allen Branchen des Kommissariaten der jüdischen Bolschewiki. Fünfmal seiner Dienst in Namen des Volkes war er auf Abgrund und von anderen Anwärter für schicken Villas und Ferienhäuser auf der Krim-Halbinsel immer wieder von Stalin geschützt und gelobt und sollte Ende der 1940 Marschall der "UdSSR" werden, aber endlich wurde von Woroschilow, der Hauptintrigant der bolschewistischen Kamarilla als deutscher Spion privat, also nicht offiziell angezeigt. Das war ein Ende der "Helden der UdSSR". "Engbrüstigen Kämpfer für Volksglück" und "Furchloser Kommunist des Leninsgarde" - ein Zeichen gesetzt: keine weitere Leninisten sind mehr in Sicht. Stalin verkündete: "Das Leben besser geworden, und leben ist fröhlicher wird". In der nach wie auch immer bei der NKWD General wurde aus dem Bett in Negligés rausgenommen und landete in Lubjanka, wo er nach einer Woche schon den Kugel ins Genicke bekam. (Polen)

(147) UNSCHLICHT, Josef (1879-1938 hingerichtet) Partei- , Staats und Armeefunktionär, der seit 1923 stellvertretender Vorsitzender des WeTscheKa und Sekretär des WZIK (Zentral-Exklusivkommitee der Räte in der Sowjetunion) wurde durch Strafanzeigen den anderen WZIK-Juden als "deutsche Spion" entlärvt und sofort von NKWD verhaftet. Dabei wurde nur eine Sache richtig, seine Verwandten tatsächlich in Berlin lebten - also weitere Beweisen waren nicht mehr nötig. Er wurde in 5 Minuten als deutsche Spion zum Tode verurteilt und in "Gerichtsaal" erschoßen. 1991 wurde er durch Boris Jelzin rehabilitiert, wie auch über 100 Juden aus Deutschland, die in Rußland ihr jüdischen Bolschewismus getrieben haben und durch den anderen Juden mit ihrer jüdisch-bolschewistischen Justiz brutal verfolgt. (DR)

(148) WEINSTOCK, Jakow (1899-1938, hingerichtet) Sekretär des Politbüro sollte die Protokole der geheimen Sitzungen durch ausländischen Botschaften als diplomatischer Post in den USA geschickt. Zwar Weinstock auch unter Foltern sich nicht als schuldig erkannt, wurde er zum Tode für Spionage und Landesverrat zum Tode verurteilt und in Lubjanka erschossen. (DR)

KOMMENTAR Bei dieser Geschichte ist des Phänomen Vergeltung der Geschichte ist nicht zu übersehen. Gerade die Banden der marxistischen Juden kamen nach Rußland 1917-1930 um die Bolschewiki Aufbau des Kommunismus zu „helfen“. Aber einziges, was die Bolschewiki dort wirklich gebraucht hatten: die Russen so viel zu möglich zu töten – was diese Helfer auch gern getan – war nur Beweis dafür, dass sie bereits sind die höchsten Positionen bei Bolschewiki übernehmen motivierte die Bolschewiki zum Abwehr.
Boris Pilnjak, der den Alltag in Moskau beobachtete schon 1929 sagte: "Dem Selbstfressen steht nichts mehr etwas in Wege, weil die Ansprüche der jüdischen Sozialisten ist eine neue Religion - Religion des Todes. In 8 Jahren nach diese Aussage wurde auch Pilnjak, "ein frommer Jude/b>, selbst „verspeist“, obwohl er keinen kleinster Stück des Kuchens, nicht einmal einen Krümchen davon gekriegt, oder gar kriegen wollte.

Dieser Art der Anthropophagie, der Fjödor Dostojewskij in seinem Roman „Die Dämonen“ vorausgesagt: "Sozialismus kann nicht sich so entwickeln, wie die anderen Theorien der Philosophen, die Juden haben keine Philosophie: wenn es um eine Macht gehe, dann gibt es nichts anderes als vogelfrei in die Richtung Kannibalismus gehen."

Christian Friedrich Hebbel (1813-1863) schon im Jahre 1849 in seinem berühmten Tagebuch notiert: "Die Idee des echten Kommunismus schließt allen Besitz, also auch den geistigen aus. Wenn er ausgeführt wird, so wird nur die Menschheit noch mahlen, dichten, komponieren; Dichter, Maler, Komponisten wird es aber nicht mehr geben, denn keiner darf sich nehmen und jeder ist ein Verbrecher, der es tut... Der Kommunismus kann momentan siegen, d. h. er kann sich so lange behaupten, bis er alle seine Schrecknisse entfaltet und die Menschheit mit einem für alle Zeiten ausreichenden Abscheu getränkt hat. Ein halber Sieg der Idee ist schlimmer, als eine völlige Niederlage. Es kommt zuweilen wie für den einzelnen Menschen, so für ein ganzes Volk ein Moment, wo es über selbst Gericht hält. Es wird nämlich Gelegenheit geben die Vergangenheit zu reparieren und sich der alten Sünden abzutun. Dann steht aber die Nemesis ihm zur linken Seite und wehe ihm, wenn es nun noch nicht den rechten Weg einschlägt. So steht es jetzt mit Deutschland.

Das ist wirklich ertaunlich, wie der Hebbel vor 60 Jahren schon vorsah was geschehe in der Welt wenn Kommunismus nicht nur siegt, "seine Schrecknisse entfaltet" - was eigentlich nicht nur in Rußland geschah, sondern auch in Deutschland und ganzem Osteuropa. Nur der Kommunismus doch es nicht zum Glück gelungen "für alle Zeiten" die Meschheit ertrinken. Es ist offensichtlich, dass die Russen waren nur ausnahmsweise an der Revolution der Bolschewiki beteiligt, Löwenanteil der bolschewistischen Juden wie etwa Herzen, Marx, Engels, Rosenfeld, Bronstein, Leberberg, Mandelstam, Jagoda, Unschlicht, Nadsohn, stammen jedoch aus Deutschen Reich. Man spricht von den Zionisten, welche sollen patriotisch-judisch sein und eines Tages doch eine jüdische Nation (so Herzl) bilden. Aber bisher sie in seinem "historischen" Staat Israel, bzw. Jüdäa völlig abhängig von den Ländern der Welt insbesondere in den USA, Russland, Kanada, Deutschland, Frankreich und Großbritannien richtig zuhause fühlen - jedoch Jüden fühlen sich als ausgewähltes Volk nur in Diaspora. So ein Israel wird niemals zum Erez Israel - unter sich sebst verlieren sie Illusion eine Nation zu werden. So bleibt ihnen nichts anderes als immer wieder sich als Sonderwagabunden unter nicht Juden herrschen. Dabei geht es nicht wirklich um eine Herrschaft, sondern um eine pathalogische Bereicherung auch zum Nachteil von den anderen Juden. Zwei Instrumente, die dabei immer helfen sind nur eine Lüge und Betrug. Zwar unter den Juden selbst soche Instrumente auch gelegentlich benutzt werden, aber das ist nicht risikofrei und vor allem nicht so wirksam, wie Anwendung dieser Instrumenten gegen nicht Juden. Was die Kommunismus bzw. Sozialismus angeht, die Juden immer wieder sich als Befreier, sofort da sind, wo die krasse Probleme sozialer Art vorhanden. Die Versprechungen einer gerechten Ordnung finden sie sofort unter der Lohnarbeitern und in einer kurze Zeit formieren der Revoluzzer für eine gerechte Sache: die "Befreiung".

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