PARACELSUS - PARQUEZ - PASCAL - PASOLINI - PASTERNAK - PASTOR - PAUL - PAUL II - PAULUS - PELT - PESTALOZZI - A. PEYREFITTE - R. PEYREFITTE - PICARD - PICKER - PIEPER - PILSUDSKI - PISPERS - PITT - PIUS V - PLATON - PLECHANOW - PLUTARCH - POLAK - POPPER - POUND - PRERADOVIC - PRIEBKE - PROTAGORAS - PRUTZ - PROUDHON - PULITZER - PUSCHKIN - PUTIN
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THEOPHRASUS BOMBASTUS v. HOHENHEIM, gen. PARACELSIUS (1493-1541)

„Willst Du deinen Körper heilen, dann reinige seine Säfte“

"Was jüdische Ärzte handeln und ausrichten, das nimmt ein lügenhaftiges End."

ALAIN PARGUEZ (geb. 1948)

„Was wir wollen, ist, für immer die Menschen zu zerstören. Wir wollen immerdar eine neue Art von Menschen in Europa schaffen, die Leid, Armut und Löhne niedriger als in China akzeptieren können. Das ist der Kern meines Auftrags.” (im Gespräch mit dem Chef des Franz. Finanzministerium, 2010)

BLAISE PASCAL (1623-1662)

"Alle ihre Grundsätze sond wahr, die der Skeptiker, die der Stoiker, dier der Atheisten usf. Aber ihre Schlüsse sind falsch, weil die gegensätzlichen Grundsätze ebenfalls wahr sind."

"Alles Unheil kommt von einer einzigen Ursache, dass die menschen nicht in Ruhe in ihrer Kammer sotzen können."

"Alles, was unbegreifbar ist, hört nicht auf zu sein."

"Das Denken macht die Größe des Menschen."

"Der Tod, an den man nocht denkt, ist leichter zu ertragen als der Gedanke an den Tod überhaupt." (Zerstreuungen)


"Die Schweizer entrüsten sich, wenn man sie adlig nennt, und weisen, wenn sie höhere Ämter erhalten wollen, ihre bürgerliche Abstammung nach">

Die Vergangenheit und die Gegenwart sind unsere Mittel. Die Zukunft allein ist unser Zweck“.

"Ich kann mir vohl einen Menschen ohne Hände, Füße, Kopf vorstellen /denn nur aus der Erfahrung, wissen wir, daß der Kopf wichtiger ist als die Füße. Einem Menschen aber, der nicht denkt, kann ich mir nicht vorstellen, denn das würde ein Stein oder ein unvernünftiges Tier sein."

"In allgemeinen entstammen die Stricke, durch die die einen in Respekt den anderen vebunden sind, der Notwendigkeit. Denn eist ist nötig, daß es verschieden Stufen gibt; alle Menschen wollen herrschen und alle können es nicht, nur einige können es."

"
Instinkt, Vernunft: Wi sind ohnmächtig etwas zu beweisen, was unwiderleglich den Dogmatikern wäre. Wur haben einen Begriff von der Wahrheit, die völlig unwiderleglich dem Skeptzismusbleibt."

"Jeder ihrer Wahrheiten hat die Natur für sich gesetzt; unsre Kunst schließt die eine in der andern ein, das aber ist nicht natürlich. Jde steht an ihrem Ort."

"Nur der plötzliche Tod ist zu fürchten, und dehalb wohnen die Beichtväter bei den Großen der Welt."

"Unsere Natur ist in der Bewegung, völlige Ruhe ist der Tod."

"Vielfalt, die nicht auf Einheit zurückgeht, ist Wirrwarr. Einheit, die nicht auf Vielfalt gründet, ist Tyrannei."

"Wer empfindet die Lust? Die hand, der Arm, das Fleisch, das Blut? Man wird einsehen, daß es etwas Unstoffliches sein muß."

"Wer die Eintelkeit der Welt nicht sieht, ist sekbst eintel. - Auch der, der sie erkennt, aber edie jungen Leuten ausnimmt, die völlig von Geschehn von Zerstreuungen und dem Denken an die Zukunft erfüllt sind? - Nehmt ihnen doch die Zerstreuungen, dann werdet ihr sehen, daß sie vor Langweile verdorren, sie spüren dann ihre Nichtigkeit, ohne sie zu kennen: denn was ist unglücklich sein sonst, als unerträglich traurig sein, sobald man gezwungen wird, über sich selbst nachzudenken, und sich nicht zerstreuen kann."

„Wenn ein Handwerker gewiss wäre, jede Nacht zu träumen, volle zwölf Stunden hindurch, daß er König sei, so glaube ich‚ daß er ebenso glücklich wäre als ein König, welcher alle Nächte während zwölf Stunden träumte, er sei Handwerker.“ (Friedrich Nitzsche ziteirt das in seinem Werk "Über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinn")

"Widersprüche: Von Natur ist der Mensch gläubich, ungläublich, frchtsam, tollkühn."

"Zerstreuung: Da die mensche unfähig waren, Tod, Elend, Unwissenheit zu überwinden, sind sie , um glücklich zu sein, übereinkommen, nicht daran zu denken."

"Zweierlei unterrichtet den Menschen über seine Natur: Der Instinkt und Erfahrung."


PIER PAOLO PASOLINI (1922-1975)

"Nie war das Anderssein ein schwereres Vergehen als in unserer Zeit der Toleranz".


BORIS PASTERNAK (1890-1960)

"Auf der grünen Erde ... schließen sich vielleicht alle Geheimnisse der Verwandlung und alle Rätsel des Lebens."

"Begabung im höchsten, weitesten Sinne des Wortes ist eine Gabe des Lebens."

Bist Du ein Mensch, der sein Geschäft versteht, braucht man Dich immer. Du gehst nicht unter. Das Leben übersteigt unendlich alle Theorien, die man in Bezug auf das Leben zu bilden vermag.

Das Leben übersteigt unendlich alle Theorien, die man in Bezug auf das Leben zu bilden vermag." (Über Kunst und Leben)

"Das sind die zwei wesentlichen Elemente, die für die Existenz des modernen Menschen unerlässlich sind: die Idee der Freiheit der Persönlichkeit und die Vorstellung vom Leben als Opfer."

"Der Herdentrieb ist immer die letzte Zuflucht für Unbegabte. Wer die Wahrheit sucht, muß allein bleiben und mit all denen brechen, die sie nicht genügend lieben."

"Der Mensch wird geboren, um zu leben, und nicht etwa, um sich auf das Leben vorzubereiten. Die einzige Welt, in der einer ganz er selbst sein kann, ist die Natur."

              DER NOBELPREIS

               Ausweglos, Tier im Gehege,
               Menschen sind wo, Freiheit, Licht,
               Doch um mich der Lärm der Jäger,
               Draußen gibt es für mich nicht.

               Dunkler Wald und Hang am Teich hier,
               Eine Fichte, quergelegt.
               Werde, was will, es ist das Gleiche.
               Allseits abgeschnittener Weg.

               Welche Schuld, welch abgefeimte,
               Lastet auf mir, Mord, Raub, Zwang,
               Der die Welt ich machte weinen
               Vor der Schönheit seines Lands?

               Doch auch so, beinah am Grabe,
               Glaube ich, es kommt die Zeit -
               Über Niedertracht und Schaden
               Triumphiert der gute Geist.

               Immer enger drängt die Hetzjagd.
               Eine Buße, die mich quält:
               Daß die Freundin meines Herzens,
               Meine rechte Hand mir fehlt.

               Mit dem Hals schon in der Schlinge
               Wünsche ich noch unverwandt,
               Daß die Tränen mir wie immer
               Trockne meine rechte Hand.

"Die Kunst interessiert sich nicht für den Menschen, sondern für das Bild vom Menschen. Das der Menschen ist, wie sich erweist, größer als der Mensch."-

"Die Tatsachen an sich sind sinnlos, wenn man sie nicht einem höheren Zusammenhang einfügt."

"Die Unfähigkeit, die Wahrheit nicht zu finden und sie nicht auszusprechen, ist ein Mangel, der sich auch mit der größten Kunst nicht verdecken lässt, die Unwahrheit zu sagen."

"Die Unsterblichkeit, dieses andere, ein wenig stärker akzentuierte Wort für Leben ..."

"Die Zeit wird kommen, da der Geist des Guten die Kraft der Gemeinheit und der Bosheit überwinden wird."

"Durch jede Liebe wird man ein bisschen menschlicher, egal wie sie verläuft. Ein Buch ist ein Lebewesen."

"Es hat sich herausgestellt, dass die Führer der Revolution nichts auf der Welt so sehr lieben wie das Chaos und den dauernden gewaltsamen Wechsel. Sie fühlen sich da in ihrem Element. Sie wollen sich nicht von Brot ernähren wie jedermann. Sie wollen die Erdkugel umgestalten."

"Geschichte kann man nicht sehen, ebenso wenig wie man Gras wachsen sieht. Geschmack lehrt Moral, und die Kraft lehrt Geschmack."

"Ich bin mit Rußland durch Geburt, Leben und Arbeit verbunden. Ich kann mir mein Schicksal ohne es und getrennt von ihm nicht vorstellen. Die Ausreise aus den Grenzen meiner Heimat ist für mich gleichbedeutend mit dem Tode, und deshalb bitte ich darum, diese äußerste Maßnahme gegen mich nicht anzuwenden."

"In der Kunst schweigt der Mensch, und das Bild spricht." (Doktor Schiwago)

"Nur ein vollkommen unbedeutender Mensch, eine unverbesserliche Null, wird sich damit begnügen, im Leben immer ein und dieselbe Rolle zu spielen, immer den gleichen Platz in der Gesellschaft einzunehmen und dieselben Dinge zu tun."

"Leben bedeutet immer: dem Höheren, der Vollkommenheit entgegen streben, sich emporschwingen und versuchen, den Gipfel zu erreichen." (Doktor Schiwago)

"Mit Gewalt erreicht man keine Liebe." (Doktor Schiwago)

"Niemals und unter keinen Bedingungen dürfen wir verzweifeln. Zu hoffen und zu handeln, das ist unsere Pflicht im Unglück.

"Tatenlose Verzweiflung bedeutet so viel wie die Pflicht vergessen und sich ihr entziehen." (Doktor Schiwago)


ADOLF PASTOR (geb. 1936)

"Wenn der Friede die Frucht der Gerechtigkeit ist, dann ist der Konflikt, die kriegerische Auseinandersetzung, die Frucht der Ungerechtigkeit. Tatsächlich waren fast alle Kriege der letzten Jahrhunderte Wirtschaftskriege."


JEAN PAUL, eigtl. JOHANN PAUL FRIEDRICH RICHTER (1763 -1825)

"Der fruchsame erschrickt vor der gefahr, der Feige in ihr, der mutige nach ihr."

"Der sinderbare Mensch ist im Buche der Natur der Lange - Gedankenstrich."

"Die deutsche Sprache ist die Orgel unter den Sprachen."

"Die gelehrsamkeit wird in Köpfen und die französichen Weine in Bouteillen zu Schande, die damt nicht ganz bis an den Kork gefüllt sind."

"Die Erinnerung ist das einzige Paradies, woraus wir nicht vertrieben werden können," (Die unsichtbare Loge)

"Die Kinder zeigenunzählige zarte Gefühle heraus, die die Erwachsenen auch haben, aber nicht sagen."

Ein guter Schriftsteller will allemal mehr sagen, als er in der Tat weiß, und wird mehr aus seinem Kopfe herauszupressen suchen, als darin sein mag; wie bei einem, der sich erbricht, die Anstrengung der Natur, etwas gut Verdautes von sich zu geben, auch noch fortwährt, wenn er gar nichts darinnen hat."

"Eine kurze Enthaltsamkeit ist schwerer als eine lange."

"Ehe junge Edelleute oder gar Fürsten aufpacken lassen und die große Tour durch Europa machen., so füllen sie sich vorher mit den allen der Kenntnissen an, die sie dazu so nötig haben; so wie die Bienen, ehe sie aus Bienenstock nach Honig ausfliegen, woher auf dem Flufbrette ihre Augen säubern und heller machen."

"Gemeine Leute scheidet das kosistorium erst von Tisch und Bett, wenn sie einander geehelicht; aber doe Vornehmern trent der Prister von Nachttisch und Gastbett schon dadurch, daß er sie kopuliert."

"In großen Städten vergisset man den eignen Tod so leicht und kalt wie den fremden."

„Jedem Jahrhundert sendet der Unendliche einen bösen Genius zu, der es versuche“. (Quintus Fixlein)

"Mädchen sind nie bitterer als bei der Schilderung weiblicher Häßlichkeit."

"Man kann Liebe selten zu spät, immer zu bald gestehen."

"Manche kriegen Mut und Liebe bloß durch Reden."

"Um zur Wahrheit zu gelangen, sollte jeder die Meinung seines Gegners zu verteidigen versuchen."

"Um gewisse Menschen von edler und stolzer Denkart zu bezwingen und zu entwaffen, tut man wohl wenn amn sich ihnen durchaus von der schlechtesten Seite zeigt; sie mögen sich dann nich besudeln und springen ab. So sollen (nach Dapper) auch die Dinstmägde über die afrikanischen Löwen glücklich dadurch siegen, daß sie den Roch aufheben und ihnen gewissermassen H - weisen."

"Wenn Ihr Eure Augen nicht braucht, um zu sehen, werdet Ihr sie brauchen, um zu weinen."


Papst JOHANNES PAUL II (1920-2005 in Amt: 1978-2005)

"Ist nicht die ganze Geschichte der Menschheit auch eine Geschichte der mißbrauchten Freiheit?"


Apostel PAULUS (10-65 AD)

„Was die Welt für nichtig hält hat Gott erwählt, um die Weisen zu beschämen.“ (1. Brief an die Korinther)


JEFFREY AUSTIN PECK (geb. 1947)

„Ich hoffe, daß sich mit der Zeit der deutsche Staatskörper von rein weiß und christlich zu braun, gelb und schwarz, mohammedanisch und jüdisch ändern wird. Kurz gesagt, der Begriff der deutschen Identität muß geändert werden.“ (1993)


ROBERT JAN v. PELT (geb. 1995)

"...für die angeblichen Vergasungen keine forensischen Beweise gibt... 99 Prozent dessen, was wir über Auschwitz wissen, können wir naturwissenschaftlich-physisch nicht beweisen." Und dennoch müssen wir die Story glauben, sonst gehen wir ins Gefängnis in der BRD..."


JOHANN HEINRICH PESTALOZZI (1746-1827)

"Die sinnlose Untreue der Macht hat die Gefühle der Selbsterhaltung unter der verdorbenen Menge rege gemacht; jetzt greift das rasende Volk der schuldigen Macht an die Kehle. (Ausgewählte Schriften)

"Hat je ein Jude aufgehört, alle Menschen, die nicht Juden sind, zu verachten und sie gelegentlich auch zu bestehlen?"


JEAN ANTOINE PETIT-SENN (1792-1870)
"Die öffentliche Meinung ist eine Buhlerin: Man sucht ihr zu gefallen, ohne sie zu achten."


ALAIN PEYREFITTE (1925-1999)

„Der wirklich Mächtige trägt seine Macht unter dem Revers, nicht im Knopfloch.


ROGER PEYREFITTE (1907-2000)

„Als letzte Institution auf der Welt wird vermutlich das diplomatische Protokoll verschwinden. Seine Vertreter werden sich vermutlich bemühen, auch noch den Weltuntergang in würdiger Form zu regeln.“

„Bewegung in der Politik kann man auch vortäuschen, indem man schneller als sonst auf der Stelle tritt.“

„Der Gewinn eines langen Aufenthaltes außerhalb unseres Landes liegt vielleicht weniger in dem, was wir über fremde Länder erfahren, sondern in dem, was wir dabei über uns selbst lernen.“

"Der wirklich Mächtige trägt seine Macht unter dem Revers, nicht in Knopfloch."

"Die Presse muß die Freiheit haben, alles zu sagen, damit gewisse Leute nicht die Freiheit haben, alles zu tun."

„Ein Dementi ist nach den internationalen Gepflogenheiten die verneinende Bestätigung einer Wahrheit, die bisher nur als Gerücht verbreitet war.“

„In der Politik wird Ratlosigkeit oft mit Geduld verwechselt Politik.“

„Karriere macht man mit den Bonmots, die man unterdrückt.“

"Wenn die Welt", nur noch aus Juden besteht, ist der Antisemitismus tot."

“Wir sind ein Volk nur in dem Maße, wie wir Religion sind.”


HENRY PICKER (1912-1988)

"Tatsächlich wurde Deutschland zwischen 1939 und 1945 ein zweites Mal zerstört, 15 Millionen seiner Bevölkerung ausgerottet und der Rest durch einen in der Weltgeschichte einmaligen Schuld-Psycho-Terror zu willenlosen Zombies gemacht, weil Hitler sich weigerte, das ganze Volk den Globalisten zur Ausbeutung zu überlassen: “Der eigentliche Kriegsgrund für die Führung der USA … war die Hitlerische Störung einer funktionsfähigen Weltwirtschaft.” (Hitlers Tischgespräche, Ullstein, Frankfurt 1989)”


JEAN-LUC PICARD (eig. PATRIC STEWARD, geb. 1940)

„Jemand hat mir mal gesagt, die Zeit würde uns wie ein Raubtier ein Leben lang verfolgen. Ich möchte viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer Reise begleitet und uns daran erinnert, jeden Moment zu genießen, denn er wird nicht wiederkommen. Was wir hinterlassen ist nicht so wichtig wie die Art, wie wir gelebt haben. Denn letztlich sind wir alle nur sterblich.“


JOSEF PIEPER (1904-1997)

"Betrachtung hat den Sinn, daß die Wahrheit nicht aufhöre, in das tätige Leben zu wirken."

"Das "Höchste Gut" und seine Erlangung - das ist die Glückseligkeit. Und Freude ist: Antwort auf Glückseligkeit."

"Das Glück der Kontemplation ist ein wahres, ja ein äußerstes, aber ein auf den Schmerz gegründetes Glück."

"Der Mensch verlangt von Natur nach Glück und Glückseligkeit."

"Die Stillung aber durch das unendliche Gut trägt dann den Namen Glückseligkeit - und all die anderen Namen, welche die menschliche Sprache für die letzte Vollendung des Menschen bereithält: Ewiges Leben, Ewige Ruhe, Ewiges Licht, Großes Gastmahl, Krönung, Friede, Heil."

"Die Tugend der Tapferkeit bewahrt den Menschen davor, sein Leben auf solche Weise zu lieben, daß er es verliert."

"Echte Tapferkeit setzt eine richtige Einschätzung der Dinge voraus: sowohl derer, die man riskiert, als auch derer, die man durch den Einsatz zu bewahren oder zu gewinnen hofft."

"Es ist allein die Gegenwart des Geliebten, die glücklich macht. Das heißt: ohne Liebe gibt es kein Glück; wo nicht ein Fünklein von Zustimmung und Bejahung wäre, da gäbe es nicht einmal die Möglichkeit von Glück - weder in der Weise des Sehens noch irgendwie sonst."

"Es ist nicht unser Verdienst, daß es die Möglichkeit des Glückes gibt; man möchte hinzufügen: im Gegenteil!"

"Für Gott aber ist Sein und Glückseligsein dasselbe; Gott ist glückselig dadurch, daß er ist."

"Gerechtigkeit heißt: den Anderen als Anderen gelten lassen; es heißt: da anerkennen, wo man nicht lieben kann. Gerechtigkeit sagt: es gibt den Anderen, der nicht ist wie ich, und dem dennoch das Seinige zusteht. Der Gerechte ist dadurch gerecht, dass er den Anderen in seinem Anderssein bestätigt und ihm zu dem verhilft, was ihm zusteht.

"Liebe ist die unabdingbare Voraussetzung von Glück."

"Manche Leute gehen nur auf Reisen, um ihre Vorurteile bestätigt zu bekommen."

"Muße ist mit den äußeren Fakten von Arbeitspause, Freizeit, Wochenende, Urlaub nicht schon gegeben. Muße ist ein Zustand der Seele!"

"Was die Gerechtigkeit von der Liebe unterscheidet, ist gerade dies: dass in der Situation der Gerechtigkeit die Menschen einander als getrennt Andere, fast als Fremde gegenübertreten."

"Wenn es heißt, der Mensch suche von Natur die Glückseligkeit, so ist damit - endlich - auch das sehr Selbstverständliche gesagt, daß er sie von Natur nicht schon besitze."

JOSEF PILSUDSKI (1867-1935)

"Ostpreußen ist ein unzweifelhaft deutsches Land. Das ist von Kindheit an meine Meinung, die nicht erst der Bestätigung durch eine Volksabstimmung bedurfte. Und dass dies meine Meinung ist, können Sie ruhig Ihren Ostpreußen in einer öffentlichen Versammlung in Königsberg zur Beruhigung mitteilen." (1927)

„Sagen Sie Ihrem Führer, ich glaube es gern, dass er ehrlich bemüht ist, alle Probleme zwischen Polen und Deutschland vernünftig zu lösen. Er möge aber nicht übersehen: „Der Hass meines Volkes gegen alles Deutsche ist abgrundtief“. (1933 - zu dem deutschen Gesandten v. Moltke)


VOLKER PISPERS (geb. 1958)

"Freie Marktwirtschaft lebt davon, dass man Dinge kauft, die man nicht braucht von Geld, das man nicht hat."

"Sozialismus ist Misswirtschaft, aber freie Marktwirtschaft, das ist Pump, das sind Schulden. Schulden sind der Treibstoff der freien Marktwirtschaft. „

"Wenn die Gewinne (z.B. der Banken) als Dividende verteilt und die Verluste vom Steuerzahler getragen werden, nennt man das ‚freie’ Marktwirtschaft. Man kann auch sagen: Unternehmerisches Risiko."


WILLIAM PITT (1759-1806)

"Es ist etwas hinter dem Thron, dass größer als der König selbst ist."


Papst PIUS V. (1504-1572)

„Nachdem dies Volk [der Juden] sein Priestertum verloren, nachdem die Autorität des Gesetzes ihm genommen, ist es aus seinem eigenen Wohnsitz zerstreut, den ihm der milde und gütige Gott einst seit dem Ursprung eben dieses Volkes bereitet hatte, als ein Land, wo Milch und Honig fließt; nun irrt es seit so vielen Jahrhunderten über den Erdkreis; verhasst, mit jeglichem Schimpf und Makel bedeckt, treibt es jegliche infame und schändliche Kunst, auf welche Weise es immer den Hunger stillen mag, nicht anders als die verworrenste Sklavenschaft. „


AUGUST v. PLATEN (1795-1835)

"Die gemeinsten Meinungen und was jedermann für ausgemacht hält, verdient oft am meisten untersucht zu werden."




PLATON (427-347 v. Chr.)

"Das Gute wird bei uns Menschen weit überwogen von dem Übel." (Politeia)

"Das Sein ist ungeworden, und unzerstörbar, es war nicht und wird nicht sein, denn im Jetzt ist es als Ganzes, Zusammenhängendes." – (Parmenides)

"Daß wahrhaftig das Menschengeschlecht nicht aus dem Unglück herauskommen würde, bevor ein Schlag wahrer und echter Philosophen an die Staatsverwaltung gelangte, oder dann, bevor die regierenden Kreise in den Städten durch ein göttliches Wunder ernsthaft zu philosophieren begännen." ( 7. Brief)

"Den Guten nenne ich glücklich. Wer aber Unrecht tut, den nenne ich unglücklich."

"Der höchste Grad von Ungerechtigkeit ist geheuchelte Gerechtigkeit."

"Der Körper ist das Grab der Seele."

"Die Seele ist an ihren Körper gefesselt und mit ihm verwachsen, gezwungen die Wirklichkeit durch den Körper zu sehen wie durch Gitterstäbe, anstatt durch ihre eigene ungehinderte Sicht."

"Ein Tyrann kann klug oder ein Narr sein, tugendhaft oder verbrecherisch ein Segen für seine Untertanen oder ein Fluch. Alles ist möglich, sogar die Vollkommenheit. Die Demokratie jedoch ist immer und notwendigerweise eine Katastrophe. Athen ist so geworden wie die Leute, die es beherrschen, und unsere Politik hat den Charakter einer habgierigen Pförtners frau angenommen, habgierig, streitsüchtig, kleinlich und widersprüchlich. Unsere Verbündete wie unsere Feinde sind vereint im Haß auf uns. Und all das haben wir der Demokratie zu verdanken. (Politeia)

"Glücklich sind die Menschen, wenn sie haben, was gut für sie ist." (Gastmahl )

"Jede Seele ist unsterblich; denn das Stets bewegte ist unsterblich." (Phädrus)

"Niemand schafft größeres Unrecht als der, der es in Formen des Rechts begeht"

„Nichts ist geregelt, das nicht gerecht geregelt ist.“

"Nichts Unvollendetes kann für etwas Maßstab sein." (Politeia)

"Sie werden also sagen: Wenn der Gerechte so gesinnt ist, wird er gegeißelt, gefoltert, in Ketten gelegt, an beiden Augen geblendet werden, und schließlich wird man nach allen Martern ihn ans Kreuz schlagen, damit er zur Einsicht kommt, dass es nicht das Richtige ist in dieser Welt, gerecht zu sein, sondern es nur zu scheinen." (Republica)

"Umgibt nun des Tages Helle das den Augen Entströmende, dann vereinigt sich dem Ähnlichen das hervor strömende Ähnliche und bildet in der geraden Richtung der Sehkraft aus Verwandtem da ein Ganzes, wo das von innen Herausdringende dem sich entgegenstellt, was von außen her mit ihm zusammentrifft." (Timaios)

"Wenn die Guten nicht kämpfen, werden die Schlechten siegen"

"Wenn Väter ihre Kinder gewähren lassen und sich vor Ihnen geradezu fürchten; wenn Söhne ohne Erfahrung handeln wollen wie die Väter, sich nichts sagen lassen, um selbständig zu erscheinen; wenn Lehrer, statt ihre Schüler mit sicherer Hand auf den richtigen Weg zu führen, sich vor ihnen fürchten und staunen, dass ihre Schüler sie verachten.“

Wenn sich die Unerfahrenen den älteren Erfahreneren gleichstellen und in Wort und Tat gegen sie auftreten, die Alten sich aber unter die Jungen setzen und versuchen, sich ihnen gefällig zu machen, indem sie Ungereimtheiten übersehen oder gar daran teilnehmen, damit sie nicht als vergreist oder autoritätsgierig erscheinen; wenn auf diese Weise verführte Jugend aufsässig wird, sofern man ihr auch nur den mindesten Zwang auferlegen will, weil niemand sie lehrte, die Gesetze zu achten, ohne die keine Gemeinschaft leben kann, - dann ist Vorsicht geboten, denn es droht der Weg in die Tyrannei." "Wie auch das alte Sprichwort sagt, erfreut der Gleichaltrige den Gleichaltrigen." (Phädrus)


GEORGIJ PLECHANOW (1856-1918)

"Unsere Zionisten streben nach Etablierung von Zion nicht in Palästina, sondern in Russland."




PLUTARCH (46-125)

"An der Klaue erkennt man den Löwen."

"Das schlimmste unter den wilden Tieren ist der Tyrann, unter den zahmen der Schmeichler."

"Die Seelen der Kinder sind dem Wachse gleich; man kann die Lehren gleich einem Siegel in dieselben eindrücken."

"Der Atheist glaubt, der Abergläubische wünscht, dass es keine Götter gibt."

"Der Charakter ist weiter nichts als eine langwierige Gewohnheit."

"Der Edle sieht bei einer Gabe auf die Gesinnung des Gebers, nicht auf den Wert der Gabe."

"Der Geist hat nicht wie ein Gefäß, das gefüllt werden soll, sondern wie Holz, das lediglich entzündet werden will."

"Der Schlaf ist die einzige unentgeltliche Gabe der Götter."

"Der Tod ist das Ende aller Dinge des menschlichen Lebens, nur des Aberglaubens nicht."

"Des Verliebten Seele lebt in einem fremden Leibe."

"Der Wein ist unter den Getränken das nützlichste, unter den Arzneien das schmackhafteste, unter den Nahrungsmitteln das angenehmste."

"Die Erholung ist die Würze der Arbeit."

"Du wirst als Philosoph kein unangenehmes Leben führen, sondern du wirst lernen, allerwärts und mit allem angenehm zu leben. Reichtum wird dich erfreuen, weil du vielen wohltun kannst, und Armut, weil du nicht viel Sorgen hast; Ruhm, weil du geehrt wirst, Mangel an Ruhm, weil du nicht beneidet wirst."

"Ein Fürst ist am glücklichsten, wenn er es dahin bringt, daß die Untertanen nicht ihn, sondern für ihn fürchten."

"Ein lästiger und ungezogener Tischgenosse zerstört alle Lust. "

"Eine gute Leibesbeschaffenheit in der Jugend ist die Grundlage eines guten Alters."

"Es ist sicher eine schöne Sache, aus gutem Haus zu sein. Aber das Verdienst gebührt den Vorfahren."

"Es ist schon wünschenswert, von guter Abstammung zu sein, aber der Ruhm dafür gebührt den Vorfahren."

"Es ist schlimm, erst dann zu merken, daß man keine Freunde hat, wenn man Freunde nötig hätte."

"Gehorsam ist eine Kunst, die der Regent selbst lehren muß, und wer gut leitet, dem folgt man gern."

"In der Tat ist es für unsere Gemütsruhe außerordentlich wichtig, daß man vor allem auf sich selbst das Auge richtet und auf das uns Angemessene, andernfalls aber mehr auf die blickt, die schlimmer daran sind als wir, und nicht, wie es meistens der Fall ist, auf die über uns Stehenden."

"Man darf ferner, wie ich behaupte, die Kinder nicht durch Schläge und Mißhandlungen zu gutem Betragen anhalten, sondern nur durch Ermahnungen und vernünftiges Zureden."

"Man soll ebensowenig nach den Augen als nach den Fingern heiraten."

"Man soll ruhig verleumden, denn später stellt fest, dass jemand das verdient."

"Nachlässigkeit richtet selbst vorzügliche Anlage der Natur zugrunde."

"Nein! Wenn ich dir etwa gebe, bettelst du umso mehr. Der erste, der seine Hand auftut, ist schuld an deiner Gemeinheit, weil er dich zum Faulenzer... "

"Nicht nur Lob, sondern auch Tadel zur Unzeit bringt Schaden."

"So wie die Schafe einzeln nicht leicht gehorchen aber zusammen mit einander dem Hirten gerne folgen, ebenso laßt ihr euch, wenn ihr zusammenkommt, von Leuten, die ihr gewiß nicht in euren Angelegenheiten zu Rate ziehen würdet, willig leiten."

"Von den Menschen lernen wir reden, von den Göttern schweigen. "

"Wenn einer in der Trunkenheit etwas Sträfliches begeht, so muß er doppelte Strafe leiden, als wenn er es in der Nüchternheit begangen hätte."

"Wer wenig bedarf, der kommt nicht in die Lage, auf vieles verzichten zu müssen."

"Wie macht's am sichersten des Staates Oberhaupt, daß unerschütterlich er seine Herrschaft stützt? Wenn Redefreiheit er erlaubt und seine Bürger vor dem Unrecht schützt."

"Wohnst du neben einem Lahmen, so wirst du hinken lernen."


OLIVER POLAK (geb.1976)

„Lassen Sie uns ganz unverkrampft miteinander umgehen. Ich meine: Wie lange ist diese dumme Geschichte jetzt her? Über 60 Jahre, oder? Treffen wir doch für die Dauer der Lektüre folgende Vereinbarung: Ich vergesse die Sache mit dem Holocaust - und Sie verzeihen uns Michel Friedman.

„Wir Juden… wir sind so ein bißchen die Jamaikaner Europas. Ja, wirklich! Deshalb habe ich auch nie verstanden, warum Jamaikaner cool sind und wir Juden so ein langweiligen Image haben: Diese komische Zöpfchen - die findet man bei uns auch. Bei uns heißen sie Gebetslocken… Und was diesen lässigen Umgang von Jamaikanern mit Drogen betrifft, da wiederhole ich mich gerne und sage nur: Michel Friedman! Oder Amy Winehouse! Die beiden haben alleine das Bruttosozialprodukt von Kolumbien verdoppelt.“

Der Zentralrat der Juden in Deutschland“ - Wer sind die überhaupt? Man stelle sich mal vor, daß jemand – am besten kein Jude — sich hinstellt und fragt: „Was macht eigentlich der Zentralrat der Juden?“ Es ist völlig egal, wie die Frage gemeint ist, er kann sich sicher sein, daß der Zentralrat sofort seinen Rücktritt fordert. Und wenn er kein Amt hat, daß er zumindest gefeuert wird. Ich bin sogar sicher, daß gut die Hälfte der Arbeitslosenquote Deutschlands auf den Zentralrat geht. Ich warte immer noch drauf, daß irgendein Lebenslänglicher in Stammheim ein Hakenkreuz in seine Zelle schmiert – und der Zentralrat fordert, daß er sofort rausgeschmissen wird.“ (Ich darf, ich bin Jude, 2010)


KARL RAIMUND POPPER (1902-1994)

"Der Wert eines Dialogs hängt vor allem von der Vielfalt der konkurrierenden Meinungen ab."

BERUFSETHIK: ZWOLF PRINZIPIEN

"Ich schlage deshaln eine neue Berufsethik vor; vor allem, aber nicht nur, für Naturwissenschaftler. Ich schlage vor, sie auf folgende zwölf Prinzipien zu gründen, mit denen ich schließe:

1. Unserobjektives Vermutungswesen geht immer weiter über das hinaus, was ein Mensch meistern kann. Es gibt dabei keine Autoritäten. Das gilt auch innerhalb von Spezial-Fächern.

2. Es ist unmöglich alle Fehler zu vermeiden oder auch nur alle an sich vemeidtbaren Fehler. Fehler werden dauernd von allen Wissenschafler gemacht. Die alte Idee, daß man Fehler vermeiden kann und daher verpflichtet ist, sie zu vermeinden, muss revidiert werden; Sie selbst ist fehlerhaft.

3. Natürlich bliebt unsere Aufgabe, Fehler nach Möglichkeit zu vermeinden. Aber gerade um sie zu vermeiden müpssen wir uns vor allem klar darüber werden, wie schwer es ist, sie zu vermeiden, und as ist niemandem völlig gelingt. Es gelingt auch nicht den schöpferischen Wissenschaftlern, die von ihrer Intution geleitet werden: Die Intution kann uns auch irreführen.

4. Auch in dem besten bewährten unter unseren Theorien können Fehler verborgen sein; und es ist die spezifische Aufgabe der Wissenschaftlers, nach solchen Fehlern zu suchen. Die Feststellung, daß eine gut bewährte Theorie oder ein viel verwendetes praktisches Verfahren fehlerhaft ist, kann eine wichtige Entdeckung sein.

5. Wir müssen deshalb unsere Einstellung zu unseren Fehlern ändern. Es ist hier, wo unsere paraktische ethische Reform beginnen muß. Denn die alte berufsethische Einstellung führt dazu, unsere Fehler zu vertuschen, zu verheimlichen und so schnell wie möglich zu vergessen.

6. Das neue Grundgesetz ist,daß wir , um zu lernen, Fehler möglichst zu vermeiden, gerade von unseren Fehlern lernen müssen. Fehler zu vertuschen ist deshalb die größte intellektuelle Sünde.

7. Wir müssen darüber dauernd nach unseren Fehlern Ausschau halten. Wenn wir sie finden, müssen wir sie einprägen; sie nach allen Seiten analysieren, um ihnen auf dem Grund zu gehen.

8. Die selbstkritische Haltung und Aufrichtigkeit werden damit zur Pflicht.

9. Da wir von unseren Fehlern lernen müssen, so müssen wir auch lernen, es anzunehmen, ja, dankbar anzunehmen wenn andere uns auf unsere Fehler aufmerksam machen. Wenn wir andere uns auf ihre Fehler aufmerksam machen, so sollen wir uns immer daran erinnern, daß wir selbst ähnliche Fehler gemacht haben wie sie. Und wir wollen uns daran erinnern, daß die größten Wissenschaftler Fehler gemacht haben. Ich will sicher nicht sagen, daß unsere Fehler gewöhnlich entschuldbar sind; Wir dürfen in unserer Wachsamkeit nicht nachlassen. Aber es ist menschlich unvermeidbar, immer wieder Fähler zu machen.

10. Wir müssen uns klar werden, daß wir andere Menschen zur Entdeckung und Korrektur von Fehlern (und sie uns); insbesondere auch Menschen, die mit andern IUdeen in einer andern Atmosphäre aufgewachsen sind. Auch das führt zur Toleranz. 11. Wir müssen lernen, daß Selbstkritik die beste Kritik ist; daß aber die Kritik durch andere eine Notwendigkeit ist. Sie ist fast ebensogut wie die Selbstkritik.

12. Rationale Kritik muss immer sprzifisch sein: Sie mußspezifische Gründe angeben, warum spezifische Aussagen, spezifische Hypothesen falsch zu sein scheinenoder spezifische Argumente ungültig. Sie uß von der Idee geleitet sein, der objektive Wahrheit näher zu kommen. Sie muß in diesem Sinne unpersönlich sein.

Ich bitte Sie, meine Formulierungen als Vorschläge zu betrachten. Sie sollen zeigen, daß man, auch in ethischen Gebiet, diskutierbare und verbesserbare Vorschläge machen kann."

(Es scheint Karl Popper mit seinen Berufsethik Vorschläge glaubt daran, die Menschen egal von ihrer bewußte Berufung oder auch ohne dies, sind fähig eine Kritik bzw. Selbskritik so vorstellen wie der Professer auch Wien diese Vorschläge aus London verbreitet, welche offensichtlich nicg ALLE Menschen betrifft, sondern die Wissenschaftler. Nun kommt die Fage: ob Wissenschafler zu denen auch Prof. Dr. Karl Popper gehört. tatsächlich sich die Mühe geben ihre Theorien (egal welche: reinphilosophische oder auch soziale bzw. politische Fehler aus Überzeugung oder Glaube bzw.


EZRA POUND (1885-1972)

              "Ich sehne mich nach Menschen meines Schlags,
                und Werktagmenschen sptechen mich nicht an.
                Ja ich vergeh nach Menschen meiner Geistesart
                und habe niemand um mich außer Schatten." (1905)

"Wenn ein Mann nicht bereit ist, für seine Überzeugungen Risiken einzugehen, dann taugen entweder seiner Überzeugungen oder er selbst nichts".


NIKOLAUS JOHANNES HERMANN MARIA v. PRERADOVIC (1917-2004)

„Marschall Pilsudski hatte bereits 1932 vor einen Präventivkrieg gegen Deutschland zu führen und fragte in Paris wegen einer gemeinsamen militärischen Aktion vorsichtig an, fand aber kein Gehör. Der Diktator der Republik Polen, Josef Pilsudski war somit im tiefsten Frieden bereit, über das demokratische Deutschland von Weimar herzufallen!“ (Deutschland und Polen)

Das Deutsche Reich war daran interessiert, nach dem Konkordat noch eine weitere zweiseitige Abmachung mit dem besonders schwierigen Nachbarn zu schließen. Am 26. Januar 1934 wurde ein Nichtangriffs- u. Verständigungsabkommen zwischen Berlin und Warschau geschlossen. Das Erstaunen der Welt und der altgedienten Nationalsozialisten war beträchtlich. Für das Deutsche Reich unter der Führung Hitlers war dieser Nichtangriffspakt ein weiterer bedeutsamer außenpolitischer Erfolg. (Deutschland und Polen)

„Adolf Hitler hatte damit seine Hand vollständig von der deutschen Minderheit in Polen abgezogen. Er wünschte offensichtlich eine Verbesserung der deutsch-polnischen Beziehungen. Diese Tatsache erweckte jedoch keineswegs polnisches Verständnis. Ganz im Gegenteil; im gleichen Jahr (1934) wurde das Minderheitenschutzgesetz gekündigt und Polen setzte seine Ausweisungs- Enteignungs- und Polnisierungspolitik in verstärktem Maße fort. (Deutschland und Polen)




ERICH PRIEBKE (1913-2013)

Die Treue zur eigenen Vergangenheit ist etwas, das mit unseren Überzeugungen zu tun hat. Es ist meine Art, die Welt zu sehen, meine Ideale, das, was für uns Deutsche die Weltanschauung war und was immer noch mit dem Gefühl von Eigenliebe und Ehrgefühl zu tun hat. Die Politik ist eine ganz andere Sache. Der Nationalsozialismus ist mit der Niederlage untergegangen und für ihn gäbe es heute keine Aussicht mehr auf Bestand.“

"Wenn Sie mit Ihren Fragen wirklich die Wahrheit erkennen wollen, ist es notwendig, einige Klischees und Vorurteile aufzugeben: Kritisieren bedeutet nicht, daß Sie jemandem zerstören wollen. In Deutschland wurde seit dem frühen zwanzigsten Jahrhundert das Verhalten der Juden offen kritisiert. Die Tatsache, daß die Juden eine enorm steigende wirtschaftliche und folglich auch politische Macht in ihren Händen hielten, während sie nur einen sehr kleinen Anteil der Weltbevölkerung ausmachten, wurde als ungerecht betrachtet."

"Es ist auch heute noch eine Tatsache, daß, wenn wir die Tausend reichsten und mächtigsten Menschen der Welt nehmen, wir anerkennen müssen, daß ein beachtlicher Teil von ihnen Juden, Banker oder Aktionäre der multinationalen Unternehmen sind. Vor allem nach der Niederlage des Ersten Weltkriegs und unter dem Joch des Versailler Vertrags, hatte die jüdische Einwanderung aus Osteuropa in Deutschland zu einer regelrechten Katastrophe geführt, ausgelöst durch deren immense Kapitalanhäufung innerhalb weniger Jahre, während in der Zeit der Weimarer Republik die überwiegende Mehrheit des deutschen Volkes in großer Armut lebte. In diesem Klima vermehrten Wucherer ihr Vermögen und das Gefühl der Frustration gegen die Juden wuchs.

Es ist sicherlich nicht meine Idee. Es genügt, Shakespeare oder Dostojewski zu lesen, um zu erkennen, daß es ähnliche Probleme mit den Juden aus historischer Sicht tatsächlich gab, von Venedig bis nach St. Petersburg. Dies bedeutet nicht, daß zu jener Zeit Juden die einzigen Geldverleiher waren. Ich habe mir ein Zitat des Dichters Ezra Pound zu Eigen gemacht: „Zwischen einem jüdischen Geldverleiher und einem arischen sehe ich keinen Unterschied.“

"...dies bedeutet nicht, daß es unter den Juden keine anständigen Menschen gibt. Ich wiederhole, Antisemitismus bedeutet Haß, wahlloser Haß. Ich habe auch noch in den letzten Jahren meiner Verfolgung, als alter Mann und der Freiheit beraubt, immer den Haß zurückgewiesen. Ich wollte nie hassen, nicht einmal diejenigen, die mich gehasst haben. Ich spreche nur von dem Anrecht auf Kritik, und versuche die Gründe zu erklären. Und ich will Ihnen noch mehr sagen: Sie sollten bedenken, daß ein großer Teil der Juden sich aufgrund ihrer besonderen religiösen Anschauung für überlegen und besser als alle anderen Menschen betrachtet. Sie identifizieren sich mit dem von „Gott auserwählten Volk“ der Bibel.

"Ja, auch Hitler verfiel der Idee der Überlegenheit. Dies war eine der Ursachen von Irrtümern, von denen es kein Zurück gab.
Berücksichtigen Sie jedoch, daß in jenen Jahren ein gewisser Rassismus die Norm war. Und zwar war es nicht nur eine Frage der Volksstimmung, sondern er war auch Bestandteil auf Regierungsebene und sogar der Rechtsordnungen. Nachdem die Amerikaner einst Sklavenhändler gewesen waren und die afrikanischen Völker deportiert hatten, blieben sie dennoch rassistisch und verhielten sich den Schwarzen diskriminierend gegenüber. Die ersten sogenannten Rassegesetze Hitlers beschränkten die Rechte der Juden nicht mehr als die der ehemaligen afrikanischen Sklaven in mehreren US-Staaten. Das gleiche galt für die indischen Volksstämme durch die Briten, und auch die Franzosen verhielten sich nicht anders gegenüber den sogenannten Untergebenen ihrer Kolonien. Ganz zu schweigen von der Behandlung der ethnischen Minderheiten in der ehemaligen UdSSR zu jener Zeit."

"Der Konflikt hat sich radikalisiert, hat sich immer weiter zugespitzt. Natürlich befanden sich die deutschen Juden in einer zunehmend schwierigeren Lage. Die darauf folgende Entscheidung, in Deutschland harte Gesetze zu erlassen, machte den Juden das Leben immer schwerer. Dann im November 1938 tötete ein Jude, ein gewisser Grünspan, aus Protest gegen Deutschland einen Berater unserer Botschaft in Frankreich, Ernst vom Rath. Es folgte die berühmte „Reichskristallnacht“. Gruppen von Demonstranten schlugen im ganzen Reich Schaufenster von jüdischen Geschäften ein. Seit dem Moment wurden die Juden einzig und allein als Feinde betrachtet...

"Eine Schuld besteht ein wenig auf beiden Seiten...Ein Gebiet, wo ein großer Anteil Deutschstämmiger ständigen Übergriffen ausgesetzt war, und das durch den Versailler Vertrag unter die Kontrolle des neu geboren polnischen Staates gestellt wurde. Gegen Stalins Rußland und seine Invasion in den restlichen Teil Polens hat niemand einen Finger gerührt. Im Gegenteil, am Ende des Konflikts, der offiziell, um die Unabhängigkeit Polens gegen die Deutschen zu verteidigen, entstand, wurde Stalin kurzerhand ganz Osteuropa, darunter Polen, geschenkt."

"Wenn wir von den Nürnberger Prozessen 1945 reden, dann kann ich Ihnen sagen, daß es sich hierbei um ein unglaubliches Verfahren gehandelt hat, eine großer Schauplatz zum alleinigen Zweck, das deutsche Volk und seine Führer der Weltöffentlichkeit als unmenschlich und menschenverachtend vorzuführen. Um den Besiegten zu erniedrigen, der nicht mehr in der Lage war, sich zu verteidigen...Was kann man zu einem selbst ernannten Gericht sagen, das nur die Verbrechen der Besiegten und nicht die der Gewinner verurteilt; wo die Sieger gleichzeitig Ankläger, Richter und die geschädigte Partei sind und wenn Strafartikel speziell nachträglich für ein Vergehen erschaffen werden, nur um im Nachhinein verurteilen zu können? Selbst der US-Präsident Kennedy hat diesen Prozeß als „widerlich“ verurteilt, weil er „die Grundsätze der US-Verfassung verletzte, um einen besiegten Gegner zu bestrafen“.

"In Nürnberg wurden die Deutschen für das Massaker von Katyn beschuldigt, dann im Jahr 1990 gab Gorbatschow zu, daß es die selbigen russischen Ankläger waren, die zwanzigtausend polnische Offiziere durch einen Kopfschuss im Wald von Katyn getötet hatten. Im Jahr 1992 hat der russische Präsident Jelzin das Originaldokument der Anordnung, die von Stalin unterzeichnet war, vorgelegt. Den Deutschen wurde auch vorgeworfen, sie hätten aus den Juden Seife gemacht. Exemplare von diesen Seifen gelangten sogar in die Museen der USA, Israel und anderen Ländern. Erst im Jahr 1990 mußte ein Professor der Universität von Jerusalem letztendlich zugeben, daß es sich um einen Schwindel handelte."

"...Wie ich schon sagte, in Nürnberg wurde eine Vielzahl von Anklagen erfunden. Was das Vorhandensein von Gaskammern in den Konzentrationslagern betrifft, warten wir immer noch auf die Beweise. In den Lagern mußten die Gefangenen arbeiten. Viele verließen tagsüber für die Arbeiten das Lager und kamen am Abend zurück. Der Bedarf an Arbeitskräften während des Krieges ist unvereinbar mit dem Vorwurf, daß zur gleichen Zeit irgendwo die Menschen Schlange standen, um in Gaskammern den Tod zu finden. Der Betrieb einer Gaskammer ist invasiv für ihr Umfeld, unheimlich gefährlich auch für ihren Außenbereich, tödlich. Die Idee, auf diese Weise Millionen von Menschen in den Tod zu schicken, und das an dem gleichen Ort, wo andere Menschen leben und arbeiten, ohne daß dies bekannt wird, ist verrückt, und auch in der Praxis schwer umsetzbar.

"Als ich das erste Mal von diesen Dingen hörte, befand ich mich als Gefangener in einem englischen KL, gemeinsam mit Walter Rauff. Wir waren beide bestürzt. Wir konnten solche schrecklichen Dinge nicht glauben: Gaskammern, um Männer, Frauen und Kinder zu vernichten. Es wurde tagelang darüber mit Oberst Rauff und anderen Inhaftierten gesprochen. Wir gehörten zwar alle zur SS, jeder auf seine Ebene mit einer bestimmten Position innerhalb des NS-Regimes, aber keinem ist jemals etwas Derartiges zu Ohren gekommen. Denken Sie nur, daß ich viele Jahre später erfahren mußte, daß mein Freund und Vorgesetzter Walter Rauff, der mit mir so manches hartes Stück Brot im Gefangenenlager geteilt hatte, angeklagt wurde, der Erfinder der mysteriösen Gaswagen gewesen zu sein. So etwas kann nur jemand denken, der Walter Rauff nie kennengelernt hat."

"In den Lagern wurden nie Gaskammern vorgefunden, außer der einzigen, die nach dem Krieg von den Amerikanern in Dachau errichtet worden war. Beweise bezüglich der Gaskammern, die im juristischen oder historischen Sinne als zuverlässig betrachtet werden können, gibt es keine; ebenso unzuverlässig sind die Aussagen der letzten Kommandeure und Verantwortlichen der Lager, wie z.B. die des bekanntesten, des Kommandanten von Auschwitz, Rudolf Höß. Abgesehen von den großen Widersprüchen seiner Ausführungen wurde er vor seiner Zeugenaussage in Nürnberg gefoltert und danach im Auftrag der Russen mit zugestopftem Mund gehängt... Ich weiß aus eigener Erfahrung während meiner Gefangenschaft und die meiner Kollegen, wie von Seiten der Siegermächte Geständnisse von Inhaftierten in den Gefangenenlagern erzwungen wurden, die oft nicht einmal der englischen Sprache mächtig waren. Die Behandlung von Gefangenen in den russischen Lagern Sibiriens ist inzwischen weitläufig bekannt, man mußte einfach jegliche Art von Geständnis unterschreiben, und mehr nicht."

"Das letzte Mal war ich in Mauthausen im Mai 1944, um auf Befehl von Himmler den Sohn Badoglios, Mario, zu verhören. Ich habe mich für zwei Tage ausgiebig im Lager aufgehalten. Es gab dort riesige betriebsbereite Küchen für die Insassen und sogar ein Bordell für ihre Bedürfnisse. Keine Gaskammern. Leider sind viele Menschen in den Lagern umgekommen, aber nicht aus Mordlust. Der Krieg, die harten Lebensbedingungen, Hunger, Mangel an der richtigen Pflege wurden ihnen oft zum Verhängnis. Aber diese Tragödien von Zivilisten standen nicht nur in den Lagern auf der Tagesordnung, sondern in ganz Deutschland, vor allem wegen der wahllosen Bombardierung der deutschen Städte."

"Es gibt wenig zu verharmlosen: eine Tragödie ist eine Tragödie. Vielmehr geht hier es um die Problematik einer historischen Wahrheit. Das Interesse der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges lag darin, daß sie nicht für ihre Verbrechen zur Rechenschaft gezogen wurden. Sie zerstörten ganze Städte in Deutschland, in denen es nicht einen einzigen Soldaten gab, sondern nur um Frauen, Kinder und alte Menschen zu töten und um damit den Kampfgeist zu brechen, ihre Gegner weiterhin zu bekämpfen. Dieses Schicksal ereilte Hamburg, Lübeck, Berlin, Dresden und andere Städte. Sie nutzten die Überlegenheit ihrer Bomber, um ungestraft Zivilisten in irrsinniger Rücksichtslosigkeit zu töten..."

"Daher war es notwendig, absonderliche Verbrechen zu erfinden, die von Deutschland begangen worden sein sollten, und so die Deutschen als Kreaturen des Bösen zu präsentieren und all den anderen Unsinn: wie Figuren aus Horror-Romanen, von denen Hollywood Hunderte von Filmen gedreht hat. Abgesehen davon, hat sich an den Methoden der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges nicht viel geändert: Ihrer Anschauung nach exportieren sie die Demokratie mit sogenannten Friedensmissionen gegen den Abschaum; dabei erschaffen sie Feindbilder von Terroristen, die immer monströsere, unvorstellbare Taten begehen. Aber in der Praxis greifen sie, vor allem mit ihrer Luftwaffe, die an, die sich ihnen nicht unterwerfen. Sie metzeln Soldaten und Zivilbevölkerungen nieder, die nicht über die Mittel verfügen, sich zu verteidigen. So kommt es, daß eine nach der anderen humanitären Intervention in den verschiedenen Ländern damit endet, an die Spitze eine Marionettenregierung zu platzieren, die ihre wirtschaftlichen und politischen Interessen vertritt."

"Die Filme sind ein weiterer Beweis für die Fälschung: Sie kommen fast alle aus dem Lager von Bergen-Belsen. Dies war ein Lager, in das die deutschen Behörden Häftlinge aus anderen Lagern zusammenlegten, die als arbeitsunfähig galten. Innerhalb des Lagers befand sich auch eine Station für Rekonvaleszenten. Das allein spricht Bände über die mörderische Absicht der Deutschen. Es erscheint doch seltsam, daß in Kriegszeiten eine Struktur dieser Art für diejenigen errichtet wird, die vergast werden sollten. Die Bombenangriffe der Alliierten im Jahr 1945 haben das Lager ohne Nahrung, Wasser und Medikamente zurückgelassen. Es breitete sich eine Typhus-Epidemie aus, die Tausende von Kranken und Toten verursachte. Die Filme entstammten der Zeit, dem April 1945, als das Aufnahmelager von Bergen-Belsen durch die Epidemie verwüstet war und sich bereits in den Händen der Alliierten befand. Die Aufnahmen wurden speziell für propagandistische Zwecke vom britische Regisseur und Meister des Horrors Hitchcock aufgenommen. Der Zynismus, der Mangel an Sinn für Menschlichkeit, mit dem auch heute noch anhand dieser Bilder spekuliert wird, ist erschreckend. Seit Jahren auf die Fernsehschirme projiziert, mit einer bedrückenden Hintergrundmusik, wurde das Publikum mit skrupelloser Hinterlist durch die Verknüpfung dieser schrecklichen Szenen mit den Gaskammern, mit denen sie nichts zu tun haben, getäuscht. Alles Fälschung!

"...Das gleiche Szenario des Nürnberger Prozesses wurde auch von General MacArthur in Japan mit dem Tokioter Prozeß erfunden. In diesem Fall dachte man sich andere Geschichten und andere Verbrechen aus, die alle zum Tod der Angeklagten durch Erhängen führten. Um die Japaner, die bereits die Atombombe erlitten hatten, zu kriminalisieren, erfand man damals sogar Vorwürfe von Kannibalismus..."

"Die Mittel der Propaganda derer, die heute die globale Macht in den Händen halten, sind unaufhaltsam. Durch eine historische Subkultur, eigens geschaffenen und durch Fernsehen und Kino verbreitet, wurde das Gewissen durch die Beeinflussung der Emotionen manipuliert. Insbesondere wurden die neuen Generationen, bereits mit Beginn der Schule, einer Gehirnwäsche unterzogen, mit grausamen Geschichten bedrängt, um die freie Meinungsbildung zu unterdrücken... Wir warten seit fast 70 Jahren auf die Beweise der Verbrechen, die dem deutschen Volk zugeschrieben werden. Historiker haben nicht ein einziges Dokument gefunden, das über die Gaskammern berichtet. Nicht einen schriftlicher Auftrag, einen Bericht oder eine Stellungnahme einer deutschen Institution, ein Meldung von Mitarbeitern. Gar nichts."

"Bei diesem Mangel an Dokumenten haben die Nürnberger Richter angenommen, daß das Programm zur „Endlösung der Judenfrage“, das die Möglichkeiten der territorialen Ausweisung der Juden aus Deutschland und später aus den besetzten Gebieten erwog, einschließlich einer möglichen Übersiedlung nach Madagaskar, ein geheimer Deckname war, der ihre Vernichtung bedeutete. Das ist absurd! Im vollen Kriegsgeschehen, als wir noch als Sieger sowohl in Afrika als auch in Rußland galten, wurden die Juden, die anfangs nur ermutigt worden waren, dann bis 1941 verstärkt dazu aufgerufen, Deutschland freiwillig zu verlassen. Erst nach diesen zwei Jahren seit Kriegsbeginn begannen die Maßnahmen zur Einschränkung ihrer Freiheiten."

"...Alle Handlungen von willkürlicher Gewalt gegen Gruppen ohne Berücksichtigung der tatsächlichen individuellen Verantwortlichkeit, sind inakzeptabel und absolut zu verurteilen. So erging es den Indianern in Amerika, den Kulaken in Rußland, den italienischen Foibe-Opfern in Istrien, den Armeniern in der Türkei, den deutschen Gefangenen in amerikanischen KL in Deutschland und Frankreich sowie in den russischen; die einen verendeten willentlich durch US-Präsident Eisenhower, die anderen durch Stalin. Beide Staatschefs ignorierten bewußt die Genfer Konvention, um die Tragödie bis auf die Spitze zu treiben. All diese Episoden sind in aller Deutlichkeit zu verurteilen, einschließlich der Verfolgung der Juden durch die Deutschen, die es zweifellos gab. Die echte allerdings, nicht die, die zu Propagandazwecken erfunden wurde."

"Sollten wir also auch nur einmal absurderweise annehmen, daß eines Tages Nachweise für die Existenz der Gaskammern gefunden werden, ist die Frage nach einer Verurteilung derer, die solch schreckliche Taten geplant und zum Morden genutzt haben, absolut unumstritten und eindeutig. Sehen Sie, ich habe gelernt, daß die Überraschungen in dieser Hinsicht nie enden. In diesem Fall jedoch, denke ich dies mit Sicherheit ausschließen zu können, weil seit fast sechzig Jahren, die deutschen Dokumente, die von den Siegermächten beschlagnahmt wurden, von Hunderten von Wissenschaftlern untersucht und durchleuchtet wurden; was bis heute nicht aufgetaucht ist, wird auch in Zukunft nur unwahrscheinlich auftauchen...

"...die starken Weltmächte haben sie abverlangt und bald werden sie auch Italien auferlegt. Der Trick liegt genau darin, die Menschen glauben zu machen, daß diejenigen, die sich beispielsweise dem israelischen Kolonialismus und Zionismus in Palästina entgegenstellen, antisemitisch seien. Derjenige, der die Juden zu kritisieren wagt, ist und bleibt immer ein Anti-Semit. Wer es wagt nach Beweisen für die Existenz der Gaskammern in den Konzentrationslagern zu fragen, gilt automatisch als Verfechter der Idee der Judenvernichtung. Es ist eine infame Manipulation. Gerade diese Gesetze bezeugen die Angst, daß die Wahrheit eines Tages an die Oberfläche kommt. Offensichtlich gibt es Befürchtungen, daß trotz einer solch emotionalen Propagandakampagne die Historiker nach Beweisen fragen und Wissenschaftler sich der Falschdarstellungen bewußt werden. Eben das Bestehen dieser Gesetze öffnet dem die Augen, der noch immer an die Freiheit des Denkens und die Bedeutsamkeit einer unabhängigen Geschichtsforschung glaubt."

"...aber ich mußte die Dinge sagen, weil sie der Wahrheit entsprechen; ich empfinde diesen Mut zur Aufrichtigkeit als eine Pflicht gegenüber meinem Land, mein Beitrag zur Vollendung meiner Hundert Lebensjahre, zur Rettung der Würde meines Volkes.

(Es gibt keine Friedhofsordnung, die die Toten aus "politischen" Gründen die letzte Ehre zu erweisen verbietet. Nach dem Tod – der Mensch ist frei von Schulden, sonstigen Anklagen und auch aus Kerker rauskommt, egal wie lange noch er da belieben sollte. Erich Priebke ist endlich wirklich frei. Er wird nie vergessen. Denn keine von den Juden, wie etwa Simon Wiesenthal, die ihn gern an Galgen bringen wollten, sind längst tot. Deutsche Justiz hat sich entpupte als Prostituerte des Holocaust, die Angst nicht nur vor lebendigen Kritiker hat, sondern vor den Toten.

2010 nach Wunsch des Zentralrates der Juden wurde Grab von Rudolf Hess zerstört und durch Verbrennung und Zertreuen der Asche verunglimpft. Drei Jahren danach in Italien trotz der Proteste der Juden Leichnahm vom Erich Priebke wurde nicht verbrannt und zerstreut, sondern beerdigt. Der sog. "Rechtstaat" BRD musste sich den jüdischen Behörden unterwerfen: die Sterbereste des Mannes, der kurz vor dem Tod 100 Jahre alt geworden und ganzes Leben seiner Heimat treu geblieben, durfte nicht in seiner Ort, wo er das Licht der Welt erblickte, beigesetzt werden. Das ist schon eine paranoide Erscheinung, des Staates, der durch "Juden in Deutschland", die nicht nur einen Toten verspotten, sondern das ganze Deutsche Volk verspottet und erniedrigt. Die Juden haben Angst von Toten und nach diesen zwei Verbrechen können nicht damit rechnen beliebt zu werden. So die zionistische Juden selbst schaffen der sog. "Anti-Semitismus". - Anm. JB
)


PROTAGORAS (490-420 v. Chr.)

"Von jeder Sache gibt es zwei einander widersprechende Auffassungen."


PIERRE JOSEPH PROUDHON (1809-1865)

"Alles Unglück Israels kommt von seinem Kultus."

"Der Jude ist der Feind der menschlichen Art. Man muß diese Rasse nach Asien verweisen oder vernichten." (Notizbücher, 26.12.1847)


ROBERT EDUARD PRUTZ (1816-1872)

                LIBERALEN

                Hütet euch vor Liberalen
                Die nur reden, die nur prahlen
                Nur mit Worten stets bezahlen
                Aber arm an Taten sind:
                Die bald hier-, bald dorthin sehen
                Bald nach rechts, nach links sich drehen
                Wie die Fahne vor dem Wind.

                Hütet euch vor Liberalen
                Jene blassen, jene fahlen
                Die in Zeitung und Journalen
                Philosophisch sich ergeh‘n:
                Aber bei des Bettlers Schmerzen
                Weisheitsvoll, mit kaltem Herzen
                Ungerührt vorübergeh‘n.

                Hütet euch vor Liberalen
                Die bei schwelgerischen Mahlen
                Hütet euch vor Liberalen
                Bei gefüllten Festpokalen
                Turm der Freiheit sich genannt
                Und die doch um einen Titel
                Zensor werden oder Büttel
                oder gar ein Denunziant.
                (1848)


JOSEF PULITZER (1847-1911)

"Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor allen Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen."


ALEXANDER SERGEJEWITSCH PUSCHKIN (1799-1837)

            MONUMENT

            Ein Denkmal hab' ich mir in meinem Volk gegründet,
            Nicht Menschenhand erschufs, kein Gras bewächst den Pfad -
            Doch stolzer ragt es auf als jenes das verkündet
            Napoleon'sche Ruhmesthat.

            Nein! ganz vergeh' ich nicht: mag auch zu Staube werden
            Was der Verwesung Raub, der Leib den man begräbt -
            Im Liede lebt mein Geist, so lange noch auf Erden
            Auch nur ein einz'ger Dichter lebt.

            Durch alles Russenland trägt meinen Ruhm die Muse,
            Wo einst mich jeder Stamm in seiner Zunge nennt,
            Der stolze Slave mich, der Finne, der Tunguse,
            Wie der Kalmyk der Steppe kennt.

            Und lange wird mein Volk sich liebend mein erinnern,
            Weil ich es oft erfreut durch des Gesanges Macht,
            Für alles Gute Sinn erweckt in seinem Innern,
            Und den Gefallnen Trost gebracht.

            O Muse! folge stets der Stimme deines Gottes,
            Fürcht' nicht Beleidigung, nicht auf Belohnung sieh,
            In Gleichmuth hör' dem Ruf des Ruhmes wie des Spottes,
            Und mit den Thoren streite nie!
            (Übersetzung: Friedrich Martin Bodenstedt)

„Aber ist die Angst, die ständige Begleiterin unserer Jugendstreiche, nicht auch gleichzeitig ihr Hauptreiz?“

„Auf euch ruht kein rechter Segen, ihr liegt mit dem Glück in Streit: Schön seid ihr, wenn's ungelegen und zur falschen Zeit gescheit.“

„Der Magen eines gebildeten Menschen hat die besten Eigenschaften eines edlen Herzens: Sensibilität und Dankbarkeit.“

„Der schöne, saubere und talentierte Mensch, selbst wenn er kleinlich und widerwärtig ist, ist immer auf eine andere Art kleinlich und widerwärtig als die anderen Menschen.“

Die Illusion, die uns verherrlicht, ist uns lieber als zehntausend Wahrheiten.

„Die Respektlosigkeit zu den Ahnen ist das erste Merkmal der Unsittlichkeit.“

„Die Selbständigkeit des Menschen ist das Unterpfand seiner Größe.“

Eine dumme Kritik ist nicht so offensichtlich wie ein dummes Lob.

„Gewissen, ein ungebetener Gast, ein lästiger Patron.“

„Glücklich, wer jung in seinen Tagen; glücklich, wer, mit der Zeit gestählt, gelernt, des Lebens Ernst zu tragen."

„Ja, ich verachte meine Heimat, aber es gefällt mir überhaupt nicht, wenn es ein Fremder tut.“

„Ja, wer vom Schicksal ausersehen zu einem sturmbewegten Leben, dem darf kein Weib zur Seite stehn in seinem Kämpfen, seinem Streben.“

„Jugend ist wie Sauerteig. Aber Sauerteig ist nicht das ganze Brot.“

Je kälter, berechnender und vorsichtiger wir sind, desto weniger setzen wir uns den Angriffen des Spottes aus. Der Egoismus kann abscheulich sein, aber er ist nicht lächerlich, weil er sehr vernünftig ist.

„Laßt uns von unserer Bildung schweigen! Wir haben ihre Hülle nur, von ihrem Kerne keine Spur!“

„Man muß sich bemühen, die Mehrheit der Stimmen auf seiner Seite zu haben: Also beleidigt mir die Dummköpfe nicht.“

„Mein ist alles! sprach das Gold; Mein ist alles! sprach der Stahl. Alles kauf' ich! sprach das Gold; Alles nehm' ich! sprach der Stahl.“

Natürlich verachte ich unser Vaterland vom Kopf bis zu den Zehen, aber es ist mir auf das Äußerste zuwider, wenn ein Ausländer dieses Gefühl mit mir teilt.

„Was kann in Eile man zu ihr in Versen sagen? Ich bin der Wahrheit ziemlich treu. Fehlt mir die Zeit, muß ich: Du bist die Schönste! sagen; und wenn ich Zeit hab - bleibt's dabei.“

Wehe dem Land, in dem allein Sklaven und Schmeichler den Thron umgeben, in dem der vom Himmel erwählte Sänger schweigt und den Blick senkt.

„Wir, die Willigen, von den Unwissenden geführt, tun das Unmögliche für die Undankbaren. Wir haben so lange so viel mit so wenig vollbracht, dass wir inzwischen in der Lage sind, alles mit nichts zu erreichen!“ (Eugen Onegin)


WLADIMIR PUTIN (geb. 1946)

„Wir müssen alles von uns Abhängende tun, damit die verbrecherische Natsi-Doktrinen, in welchem Gewand sie auch immer daher kommen, zur Vergangenheit gehören und damit sie Schlüße des Nürnberger Tribunals auch heute noch unverrückbar sind.. Wir müssen die Wahrheit über den Krieg bewahren und verteidigen und jeglichen Versuchen, die Handlanger des Nazismus rechtfertigen, entgegenwirken… Wir dürfen es nie zulassen, dass die Henker und ihre Opfer in eine Reihe gestellt werden. Wir erlauben es nicht, die Wahrheit zu entstellen und sie durch Fälschungen und Erfindungen aller Art zu ersetzen. Ein solches „Wenden“ der Geschichte wäre verbrecherische in Bezug auf das Gedenken an Millionen, die ihr Leben für den Sieg gegeben haben. Verbrecherisch gegenüber den kommenden Generationen, die die wahren Helden des Zweites Weltkriegen kennen und zwischen der Wahrheit und zynischen und frechen Lügen unterscheiden müssen.“ (In Netanya, Israel am 25. Juni 2012)

"Es gibt viele Menschen, die behaupten: Der Mausoleum, habe nicht mit der Tradition zu tun. Was soll mit einer Tradition? Dann reisen Sie nach Kiewer Höhlenkloster oder schauen Sie mal was ist mit den heiligen Gebeinen in Kloster von in Pskow, oder im Kloster auf dem Berg Athos in Griechenland mit der Reliquien der Heiligen zur Schau gestellt. Dort darf man die Reliquien sehen.“ (2013 Rede in Duma; Moskau nachdem die 79 Duma-Abgeordnete forderten das Referendum um Leninmausoleum, jüdisch-bolschewistiche Friedhof an der Kremlmauer und sonstige Zeichen des Kommunismus zu entfernen)

(So verglich der Putin die Kultstätte an dem Roten Platz in Moskau für den Henker des Russischen Volkes Lenin (Blanc-Ulianoff) mit den Heiligen und zeigt damit nicht nur Geschmackslosigkeit, sondern auch Billigung des Roten Terrors 1917-1921 während dessen wurden über 2 Mio. Menschen auf Befhele von Lenin und Trozki ohne Gericht brutal ermordet . Fast die Helfe davon waren es russisch orthodoxe Geistliche und das Ganze wurde begleitet mit Zerstörung der Kirchen, Klostern und Priesterseminare durch die bolschewistischen Juden im Züge der sog. "Besboschniki" (Gottlosen) Pogrome gegen Christen, die bis dauerten und erst Mitte des Krieges 1943 Stalin hat die Russisch-Orthodoxe Kirche offiziell anerkannt. Damit Putin hat zynischerweise Terror und Genozid in der "UdSSR" politisch rehabilitiert und sich ganz deutlich als als Feind Rußland und Anhänger der jüdisch-bolschewistischen Skalverei entlarvt. - Anm. JB)

Putins Biographen: "Sie waren KGB-Offizier. Sie und Sobtschak (Sobschak wurde damals Oberbürgermeister von "Leningrad" und nach Rückkehr Putins aus der "DDR" wurde zum Stadtrat von Sobtschak genannt, später als Präsident hat Putin den Sobtschak nach Königsberg geschickt, wo er in einem Hotel unter bisher nicht geklärten Umständen plötzlich starb) wären mit Sicherheit vor Gericht gestellt worden."

Putins Antwort: "Aber ich war damals kein KGB-Offizier mehr. "Sobald der Putsch begann, entschlos ich mich, auf welche Seite ich stehe. Ich wusste mit Sicherheit, dass ich neimals etwas so machen würde, wie es die Organisation des Putschs anordneten, und das ich niemals auf ihrer Seite stehen wollte. Und ich war mir auch voll darüber in Klaren, dass dies zumindest als ein vergehen angesehen würde. Also schrieb ich am 20. August 1991 meinen zweiten Rücktrittsbrief vom KGB."

Putins Kritiker: "Es ergibt keinen Sinn. Wenn Putin wusste, dass sein erster Rücktrittsbrief , den er angeblich ein Jahr zuvor geschrieben hatte, verloren gegangen war, warum hatter er dann nicht sofort einen zweiten Brief geschrieben - insbesondere wenn er sich wirklich, wie er behauptete, unter der Androhung von Erpressung zum Rücktritt entschlossen hatte? Woher wusste er überdies, dass der Brief verloren gegangen war? Vermutlich gibt es nur eine Möglichkeit: Er bezog weiterhin ein Gehalt von KGB, und daß hieß, dass er doch bei Ausbruch des Putschs noch KGB-Agent war. Auch danach 1991-1993 blieb er beim KGB (Kommitee für Staatssicherheit) , welche er in FSB (Föderale Dienst für Staatsicherheit) umbenannt. 2002 Putin wurde nochmal gefragt: ob er Ausweis vom KGB bzw. "sowjetischer Paß" habe. Wurde er verärgert und mit dem Worten: "Das ist meine private Sache" erklärte das Gespräch zu beendet.

2011 Putin bestätigte im Interview von "Moskowskij Komsomolez" (die Moskauer kommunistische Jugend-Zeitung) , dass er doch ein "sowjetischen Pass" hat, weil er in den "Sowjetunion" geboren und sieht nicht nur Schelchtes in der Geschichte seiner Heimat, sondern auch vieles Postives. In dem Interview dementierte er Gerüchte, dass er sollte kurz vor Ende der "UdSSR" in seinem Büro an Lubjanka (einst KGB und GULAG Zentrale) unzählige Dokumente vernichtet. Putin hat die "ganz freche Frage" der Jornalisten beantwortet: "Ob ich in Israel geboren, daran kann ich mich nicht errinern, weil ich noch ein Kind war... Ich bin kein Rassist." Der Putin war doch gut gelaunt und selbst gefragt: "Habt Ihr noch Fragen?" Die Frage war: "Wie lange noch sollte der "bolschewistische" Friedhof an der Kremlmauer bleiben: mit Lenin, Stalin, Dzerschinskij, Kalinin usw. - haben Sie kommunistische Nostalgie?" Putin nur etwas gelächelt und sagte: "Wenn sie von mir erwatete, dass ich diese Frage nicht beantworte - werden sie enttäuscht - sogar gern auch diese Frage antworte: Es geht um die Geschichte unseres Landes und das gehört dazu, dass die Menschen, die wirklich ihre Heimat lieben - sollten die Geschichte akzeptieren und nicht fälschen..." Nach dieser Antwort wurde er nicht mehr befragt und von der Redaktions mit "Danke" verabschiedet.

"Für Rußland hat die Krim große zivilisatorische und sakrale Bedeutung. So wie Tempelberg in Jerusalem für eine, die sich zum Islam oder Judentum bekennen... In diesem Jahr haben wir zusammen Bewährungsprobe bestanden, die nur eine Reife Nation, die Zusammenhalt, ein souveräner und stärker Staat meistern kann. (4. Dezember 2014)"

"Ich denke, er hat keine politische Zukunft mehr." (Putin über Janukowitsch in Rostow am Don, 17. März 2014)

Russland erwägt keinen Anschluss der Krim." (über die aktuellen Planungen Russlands, Presse-Konferenz in Moskau, 4. März 2014)

"Russland behält sich das Recht vor, alle vorhandenen Mittel zu nutzen, sollte es in östlichen Regionen der Ukraine zu Willkür kommen." (Putins Warnung an die neuen Machthaber in Kiew, Botschaft im Fernsehen ZT, 7. März 2014) "Meine Entscheidung über einen Militäreinsatz in der Ukraine wird völkerrechtlich legitim sein." (Putins Antwort auf die jüngsten Warnungen des Westens an die Botschaft der USA in Moskau, 11 März 2014)

"Russland hat keine Absicht, Krieg gegen das ukrainische Volk zu führen." (Putins Zusage an das Volk der Ukraine, ZT/Kiew, 13. März 2014) "Drohungen an die Adresse Russlands sind kontraproduktiv und schädlich." (Putins Antwort an US-Außenminister John Kerry, als "Briefträger" wurde Segrej Lawrow beauftragt, 13. März 2014)

(Das ist nicht zu fassen: Putin, der sich als "große Patriot Rußlands" nennt, in Sachen der Besatzung von Krim hat kein Wort von CHRISTEN verliert, welche doch in Jerusalem eine historische Bedeutung haben. Tatsächlich in Krim, nach der Erholung von Stalins Säuberungs nach der 2. Weltkrieg, bei der er allen Juden von Krim als "Zionisten" und mehr noch als "Kettenhunden der Weltimperialismus" bezeichnete und fast 100000 Juden durch NKWD erschießen ließ, nur wenigen davon langsam aber sicher im GULAG sterben ließ, schon wieder nach 30 Jahren schon wieder die Südukraine und Krim wieder bevölkert. Der Putin in seiner Rede zur Lage der Nation nicht einmal auch das Wort RUSSEN in Zusammenhang mit Krim erwähnt. "Die sakrale Bedeutung" für Putin haben nur kleinen Schar der ewiggestrigen Kommunisten und jüdischen Bolschewiki mit ihrer Roten Fahnen, Lenins Mausoleum und das Kerml-Friedhof am Roten Platz (von Leinin, Dzerschinskij und Kalinin bis Stalin), wo die besonders engagierten Henker des Russischen Volkes wie vor 30 Jahren wieder Soldaten Hurra schreien um diese Pantheon der Mörder zu ehren. - Anm. JB )

"Das haben wir nicht zu gelassen. so wie es Hitler nicht gelang, der mit seinem menschenverachtenden Ideen Rußland vernichten und uns hinter den Ural zurückwerfen wollte... Wie sind bereit, uns allen Herausforderungen der Zeit zu stellen und zu siegen."

(Auch mit diesen Schlußworten der Putin sich nicht besonders freudlich nicht nur gegen Deutschen und sonstigen Westlichen Nationen spricht, sondern diese Drohungen zuerst gegen die Ukraine, Baltikum, Polen und Rumänien gerichtet um immer noch auf den Sieg der sowjetischen Truppen 1939-1940 errinnert, welche angbelich alle "pro-faschistisch" waren, wieder ins Imperium "heim" zu holen. Der Jude Putin bleibt ganz treu der Geschichte des jüdischen Bolschewisten - nur ihm fählt die jüdische selbstfressende Nomenklatura der Stalins Zeit. - Anm. JB )

"Wir verhandeln mit Terroristen nicht, wir töten sie." (2005)

"Was den Einsatz von Streitkräften angeht: Bisher gibt es eine solche Notwendigkeit nicht." (Putin über die aktuelle Gefahr eines Kampfeinsatzes, Rede im Parlament 5. März 2014)

"Wenn die anderen nicht anreisen wollen, müssen sie das nicht tun." (Putin über den für Juni geplanten G8-Gipfel, Sotschi, 14. März 2014) "Janukowitsch ist wohlauf und wird sich noch bei der Beerdigung derjenigen erkälten, die ihm jetzt Böses wünschen." (Putin über Medienberichte, der entmachtete ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch sei tot, ZT, Moskau, 15. März 2014 Ein Tag vor "Referendum" auf dem Halbinsel Krim, 15. März 2014)

"In der Ukraine hat es einen verfassungswidrigen Umsturz und eine bewaffnete Machtergreifung gegeben." (Putins Sorgen um souveränen Staat Ukraine am 1 Tag nach der Anschluss vom Krim an die Russische Föderation, 18. März 2014) "Janukowitsch bleibt gesetzmäßiger Präsident der Ukraine. Er wurde in einem ungesetzlichen Verfahren seines Amtes enthoben." (Putin über die Entmachtung von Janukowitsch durch Ukrainischen Regierungsgegner, nach fünf Tage hat er seine Meinung über "politische Zukunft" radikal geändert, ZT , Moskau, 22. März 2014)

"Ich habe manchmal den Eindruck, dass hinter dem großen Teich eine Art Laborant in Amerika sitzt und Experimente macht, wie mit Ratten, ohne die Folgen seines Handelns zu begreifen."

(Putin über die Ukraine-Politik der USA im Parlament, Moskau, 3. April 2014) "Das Demonstranten von Krim und Südukraine Plakate mit der Aufschrift "CCCP" (in Deutsch "UdSSR") tragen, ist nicht meine Sache." (Putin wurde im Parlament von drei Abgeordneten beschuldigt, Wiederherstellung der "UdSSR" zu treiben und weigerte sich den Begriff "Besetzung" zu akzeptieren, Moskau, 11 April 2014)


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