ÜCKER - UHLITZ - UHLAND - ULFKOTTE - UNAMUNO - USTINOV - [unbekannt]
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BERNHARD ÜCKER (geb. 1921)

"Beginnend etwa mit dem letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts hat sich in Deutschland eine Art bewältigungsindustrie aufgetan, betrieben von Ideologen und so genannten Historikern, die selbst nie auch nur einen Tag in einer schließlich mit Schaumvor dem Mund herrschender Diktatur oder wirliche Not erlebt haben."


OTTO UHLITZ (1885-1972)

"Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht, und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können."


LUDWIG UHLAND (1787-1862)

BARBAROSSA

               Der alte Barbarossa,
               der Kaiser Friederich,
               im buntehielschen Schlosse,
               hält er verzaubert sich,
               er ist niemals gestorben,
               er lebt darin noch jetzt
               er hat im Schlosse geboren,
               zum schlaf sich hin gesetzt.

               Er hat hinab genommen,
               des Reiches Herrlichkeit
               und wird einst wieder kommen
               mit ihr zu seines Zeit
               der Stuhl ist Elfenbeinen
               darauf der Kaiser sitzt
               der Tisch ist Marmor-Steinen
               worauf er sein Haupt er stützt.

               Sein Bart ist nicht verflachset
               er ist von Feuer’s Glut
               ist durch den Tisch gewachsen
               worauf sein Kinn aus ruht
               er nickt aus wie im Traume
               sein Auge halboffen zwingt
               und je nach langen Raunen
               wie er einen Knaben wiegt.

               Er Spricht im Schlaf zum Knaben
               geh hin vor Schloß und Zwerg
               und sieh on noch die Raben
               hier fliegen und im Berg
               und wenn die alten Raben
               noch fliegen immen Tal
               so muß ich auch noch Schlafen
               verzaubert hundert Jahr.

„Das ist der Fluch des unglücklichen Landes, wo Freiheit und Gesetz darniederliegt, daß die für's Vaterland am meisten glüh'n, gebrandmarkt werden als Verräter.“

DER GUTE KAMERAD

               Ich hatt einen Kameraden,
               Einen bessern find'st du nicht.
               Die Trommel schlug zum Streite,
               Er ging an meiner Seite
               In gleichem Schritt und Tritt.

               Eine Kugel kam geflogen,
               Gilt sie mir oder gilt sie dir?
               Ihn hat es weggerissen,
               Er liegt zu meinen Füßen,
               Als wär's ein Stück von mir.

               Will mir die Hand noch reichen,
               Derweil ich eben lad.
               Kann dir die Hand nicht geben,
               Bleib du im ew'gen Leben
               Mein guter Kamerad!

„Den wird man für erleucht erkennen, der von dem Recht erleuchtet ist.“

„Des Menschen Leben ist ein kurzes Blühen und ein langes Welken.“

"Eine Gegend ist romantisch, wo Geister wandeln."

"Glauben Sie, meine Herren, es wird kein Haupt über Deutschland leuchten, das nicht mit einem vollen Tropfen demokratischen Öls gesalbt ist!"

Glück tut gut, aber Leid lässt die Seele wachsen.

„Man rettet gern aus trüber Gegenwart sich in das heitere Gebiet der Kunst, und für die Kränkungen der Wirklichkeit sucht man sich Heilung in des Dichters Träumen.“

              „Nimm alles leicht! Das Träumen lass und Grübeln!
                So bleibst du wohl bewahrt vor tausend Übeln.“

              „Sie singen von Lenz und Liebe, von sel’ger, goldner Zeit,
                Von Freiheit, Männerwürde, von Treu und Heiligkeit;
                Sie singen von allem Süßen, was Menschheitsbrust durchbebt,
                Sie singen von allem Hohen, was Menschenherz erhebt.“

„Zum rechten lebendigen Leben gehört ein Herz, das von tiefer Liebe glüht.“


UDO ULFKOTTE (geb. 1960)

"Eine kleine Lüge nennt man "Notlüge", große Lügen "Wahlkampf" und viele Lügen "Politik"


MIGUEL de UNAMUNO (1864-1936)

"El Pueblo no cree, en si mismo. Y Dios calla, y el calla, porque es ateo" (in Deutsch: "Das Volk glaubt nämlich nicht an sich selbst. Und Gott schweigt. Hierin liegt der Grund der universellen Tragödie: Gott schweigt. Und er schweigt, weil er Atheist ist.")

"Nur in dem man das Unerreichbare anstrebt, gelingt das Erreichbare. Nur mit dem Unmöglichen als Ziel, gelingt das Mögliche."


PETER USTINOW (1921-2004)

"Terror ist der Krieg der Armen. Krieg ist der Terror der Reichen."

"1933 wollten viele aus Deutschland raus, heute wollen viele rein. Das muss doch etwas bedeuten."


Ein Unbekannter Verfasser (20. Jahrhundert)

„Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin – dann kommt der Krieg zu Euch! Wer zu Hause bleibt, wenn der Kampf beginnt und lässt andere kämpfen für seine Sache, der muß sich vorsehen: Denn wer den Kampf nicht geteilt hat, der wird teilen die Niederlage. Nicht einmal Kampf vermeidet, wer den Kampf vermeiden will, denn er wird kämpfen für die Sache des Feindes, wer für seine eigene Sache nicht gekämpft hat.“


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