VALENTIN - VALÉRY - VANSITTART - van VEEN - VENERABILIS - VENNER - VERDI - VERGNIAUD - VIDAL - da VINCI - VINET - VOIGT - VOLTAIRE - VONNEGUT
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KARL VALENTIN (eigtl. Valentin Ludwig Fey - 1882-1948)

"Als ich das Licht der Welt und sodann die Hebamme erblickte, war ich sprachlos. Ich hatte diese Frau ja noch nie in meinem Leben gesehen."

"Der Mensch ist gut, die Leute sind schlecht!" (Original: "Der Mensch is guad, de Leit'san schlecht!")

"Des is wia bei jeda Wissenschaft, am Schluss stellt sich dann heraus, dass alles ganz anders war."

"Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen."

"Fremd ist der Fremde nur in der Fremde."

„Früher war Zukunft besser"

"Heute ist die gute, alte Zeit von morgen."

"Hoffentlich wird es nicht so schlimm wie es schon ist!"

“Hirn kann nur verlieren wer eins hat!”

"Ich freue mich heute noch, dass es mir gelungen ist, den heutigen Tag noch zu erleben."

„Ich kenne keine Furcht, es sei denn, ich bekäme Angst;“

"Kunst kommt von können, nicht von wollen, sonst müsste es ja Wunst heißen."

"Nenn mich nicht Walentin, du nennst ja auch nicht deinen Vater Water“

„Optimist: ein Mensch, der die Dinge nicht so tragisch nimmt, wie sie sind.“

"Wissen Sie schon, dass man ein weiches Ei nicht als Zahnstocher benutzen soll?"

"Wer am Ende ist, kann von vorn anfangen, denn das Ende ist der Anfang von der anderen Seite.“


PAUL VALÉRY (1871-1945)

"Der Schmerz ist das, was als Eigenste und als Fremdeste empfinden.

"Politik ist die Kunst, die Leute daran zu hindern, sich um das zu kümmern, was sie angeht."


Lord ROBERT GILBERT VANSITTART (1881-1957)

"Wenn Hitler scheitert, wird sein Nachfolger der Bolschewismus sein; wenn er Erfolg hat, wird er innerhalb von fünf Jahren einen europäischen Krieg bekommen." (1933)

"Wir dürfen gegenwärtig die Tatsache nicht aus den Augen verlieren, daß die Deutsche Nation während des letztes Krieges - so lange erfolgreich verlief - geschloßen hinter dem Kaiser stand und daß sie heute ebenso geschloßen hinter Hitler steht; so wie Nazismus eine Volksbewegung ist, so ist dieser Krieg, ebenso wie die letzte, den er fortsetzt, ein Volkskrieg." (1941)


HERMAN van VEEN (geb. 1945)

           "Reden ist Silber und Schweigen ist Gold.
            Wer Gold hat kann schweigen, doch wer hat gewollt,
            daß Du nach der Weise entmündigter Greise
            nur heimlich und leise das Unrecht verfluchst?
            Denn schweigst Du nur immer, wird alles noch schlimmer,
            siehst nie einen Schimmer vom Recht das Du suchst.
            Denn für den der nichts tut, der nur schweigt so wie Du,
            kann die Welt wie sie ist auch so bleiben:
            Wer schweigt, stimmt zu!"


PETRUS VENERABILIS (11.-12. Jarh.)

"Ich zweifle wirklich, ob ein Jude ein Mensch sein kann. "




DOMINIQUE VENNER (1935-2013, FREITOD)

„Niemand hätte sich um 1900 vorstellen können, wie Europa und die Welt nach 1919, nach 1945 oder nach 1990 aussehen würden. Um unsere Epoche zu verstehen, muß man zunächst die europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts zu deuten wissen. Bis 1914 herrschte im Herzen unseres Kontinents eine „europäische Ordnung“, eine dynamische und funktionsfähige Zivilisation, die Tradition und Moderne zu versöhnen vermochte. Der Krieg zerstörte diese Ordnung, die der deutsche, der österreichisch-ungarische und der russische Adel gezimmert hatten. Aus ihren Trümmern bildeten sich lange nach 1917 in der Schützengraben-Generation mächtige Bestrebungen einer restaurativen Revolution: Faschismus und Nationalsozialismus. In ihrer Brutalität und ihrem prometheischen Voluntarismus sind sie gescheitert und haben Katastrophen ausgelöst, die noch schlimmer waren als die vorausgegangenen. Diese Kämpfe dauerten bis 1945 an.“

„Hoffnung führt weiter als die schwarzen Gedanken. Es ist eine Frage der geistigen Hygiene. Wer etwa den Untergang des kommunistischen Systems erlebt hat, von dem allseits geglaubt wurde, daß es ewig andauern werde, und aktuell den Verfall des amerikanischen Systems ebenso wie das Wiederaufleben starker Identitäten – nun, das vertreibt jeglichen Defätismus. Wenn es eine Gesetzmäßigkeit in der Geschichte gibt, dann ist sie das Unerwartete.“

„Doch dies wird ein Ende haben. Das heutige Europa bietet einen trügerischen Anschein. Noch sind überall die vollmundigen Versprechen der Werbung und der den Siegern hörigen Politiker zu vernehmen – aber wie lange noch? Die UdSSR ist längst verschwunden und die russische Nation wiedererstanden. Und die USA lähmen ihre inneren Probleme sowie ein „Kampf der Kulturen“, dem sie trotz ihrer Macht hilflos gegenüberstehen. Der Niedergang der US-Utopie wird das Wiedererwachen Europas möglich machen. Wie Homers Odysseus müssen wir geduldig sein und das Erwachen vorbereiten, indem wir die Fehler unserer Väter vermeiden.“

„Seit dem Ende des 20. Jahrhunderts, dem Untergang des Kommunismus und dem Beginn des „Kampfs der Kulturen“, der das amerikanische Globalisierungsvorhaben aus der Bahn wirft, ist die Welt in ein neues Zeitalter eingetreten. Einzig der Blick des Historikers vermag jene Veränderungen auszumachen, die den Ideologen und den Philosophen entgehen. Das Ende des „Jahrhunderts von 1914“, des 20. Jahrhunderts also, öffnete ein neues historisches Kapitel, das sich nun vor unseren Augen schon wieder schließt. Wir sind bereits in einen neuen Geschichtsabschnitt eingetreten – ohne dies aber zu wissen. Es hat den Anschein, als verändere sich nichts, während tatsächlich alles längst von Grund auf im Wandel begriffen ist. Die Entstehung von „identitären“ oder „Volksbewegungen“ vor allem in Europa ist ein Ausdruck dieser grundlegenden Veränderungen.“

„Statt von abstrakten Begriffen wie „Kapitalismus“ oder „Liberalismus“ entspräche es der Wirklichkeit eher, von einer „Kosmokratie“ zu sprechen. Diese Neuschöpfung beschreibt besser den Charakter der globalistische Oligarchie, die das internationale Finanzsystem, das seit den späten sechziger Jahren in den USA seinen Ursprung hatte, im Laufe der Jahre zu etablieren vermochte. Nach welcher inneren Logik funktioniert die „Kosmokratie“? Welches Ziel verfolgt sie? Wie sich bei Adam Smith nachlesen läßt, ist es der individuelle und finanzielle Nutzen derjenigen, die von ihr profitieren. Der Preis, den die Menschen und die Völker dafür zahlen, spielt keine Rolle. Dieses Ziel gilt als höchster Wert, der alles rechtfertigt bis hin zum schlimmsten Übel wie etwa der Masseneinwanderung nach Europa und in seine Kultur. Das kosmokratische System ist auf dem Rausch des Wachstums und auf dem grenzenlosen Konsum nutzloser Produkte aufgebaut.“

„Es befindet sich ganz unübersehbar in der Krise, denn es ist von den eigenen Exzessen eingeholt worden. Gleichzeitig erleben wir den Anbruch einer gewaltigen Revolution, die in keiner Weise politisch ist, sondern eine Revolution der Vorstellungen und der Verhaltensweisen. Hier in Europa erleben wir eine beginnende Verweigerung des wahnwitzigen Konsums und eine Sehnsucht, sich ein authentischeres Leben aufzubauen, um mit Heidegger zu sprechen. Immer mehr Menschen kommen zu der Überzeugung, daß man, um besser zu leben, weniger konsumieren muß. Das ist ein zutiefst revolutionärer Gedanke. Wir beginnen zu sehen, daß die Produktivität um jeden Preis zerstörerisch ist. Das zeigt zum Beispiel eine französische Statistik vom Herbst 2009 über Selbstmorde bei der Arbeit. Die neuen Arbeitsformen und der Leistungswettbewerb, dem die Kosmokratie das „Humankapital“ unterwirft, treiben demnach Menschen in den Freitod!“

„Es ist schwierig, trotz der Verachtung oder gar Ächtung der Gesellschaft, mit der sie leben müssen, weiterzumachen. Sein Schicksal als Aufständischer hinzunehmen, ohne jemals zu verleugnen, was man ist, ohne der Versuchung zur Normalisierung nachzugeben, ohne den Sirenengesängen des Systems zu erliegen, das erfordert Heldenmut. Diesen kann nur aufbringen, wer ein starkes Bewußtsein seiner Bestimmung in sich trägt und unverbrüchliche Treue gegenüber den eigenen Werten.“ (Abschiedbrief, Paris, 2013)


GIUSEPPE VERDI (1913-1901)

„Zu vertrauen ist gut, nicht zu vertrauen ist besser.“


PIERRE VERGNIAUD (1753-1793)

"Die Revolution ist wie Saturn: Sie frisst ihre eigene Kinder."

(Der Pierre Vergniaud war anhänger der Revolution von Robespierre, Danton und sonstigen Jacobiner. Dann aber sah, wie die massenweise den Menschen umbringen und die Grande Nation "glücklich zu machen". 1792 kam jedoch zu Kämpfen zwischen Girondisten, die von Vergniaud geführt waren, um Massaker der Revoluzzer frirdlich zu beenden. Sein Kumpel Maximillien de Robespierre schickte den "Verräter" auf Guillotine, aber ein Jahr später unter der Guillotine sterben musste.

Eigentlich die Meinungsverschiedenheit zwischen den beiden Revolutionären war die Frage des Mordes. Vergniaud war dagegen, weil er sich nicht vorstellen könnte, die Brüder nur wegen ihrer Meinungen dem Terror von "Masonen und Volksfeiden" zum Opfer gefallen worden. 124 Jahre danach die jüdische Bolschewiki in Rußland widerholten Terror der Revoluzzer von Paris, und schon wieder auch "ihre eigene Kinder gefressen" haben. Während in Frankreich ca. eine Halbe Million Bürger ermordet worden, in Rußland das Große Fressen kostete der Kinder der Revolution über Drei Millionen Opfer. - Anm. JB
)


M. A. VERICK (ein Pseudonym)

„Die gefährlichsten Massenvernichtungswaffen sind die Massenmedien. Denn sie zerstören den Geist, die Kreativität und den Mut der Menschen, und ersetzen diese mit Angst, Misstrauen, Schuld und Selbstzweifel." (Medienmonopol, 2006)


GORE VIDAL (1925-2012)

"Das amerikanische Volk wollte nicht gegen Hitler kämpfen. Die amerikanische Bevölkerung will keine Kriege. Die Führung der Vereinigten Staaten und die Eigentümer dieses Landes müssen jedoch Kriege führen, sonst bekommen sie nicht das nötige Geldsummen, die dann an Boeing und Lockheed weitergereicht werden. Es ist also sehr wichtig, daß wir Feinde haben. Deshalb erschaffen wir immer wieder neue. Das amerikanische Volk weiß dagegen nicht eimal, wo die entsprechenden Ländern auf der Lankarte liegen. Nur weil wir unsere Gegner dämonisieren, können wir all diese Kriege führen - seit 1945 sind es rund 300. Wie haben gegen andere Länder immer als erste losgeschlagen und wir hatten immer eine Entschuldigung dafür parat." (Interview in der FAZ, August 2002)


LEONARDO da VINCI (1452-1519)

„Die Malerei ist stumme Poesie, die Poesie blinde Malerei.“

„Die Mitteilungsmöglichkeit des Menschen ist gewaltig, doch das meiste, was er sagt, ist hohl und falsch. Die Sprache der Tiere ist begrenzt, aber was sie damit zum Ausdruck bringen, ist wichtig und nützlich. Jede kleine Ehrlichkeit ist besser als eine große Lüge.“

„Geniale Menschen beginnen große Werke, fleißige Menschen vollenden sie.“

"Man kann etwas erst lieben oder hassen, wenn man genaue Kenntnis davon hat."

„Wenn du meinst, daß im Alter die Weisheit dich nähren soll, dann eigne sie dir in deiner Jugend an, so daß dir im Alter die Nahrung nicht fehle.“

„Wer nicht kann, was er will, muß wollen, was er kann.“


ALEXANDRE VINET (1797-1847)

"Eure Freiheit, vergesst es nicht, taugt gerade so viel, wie ihr taugt."


UDO VOIGT (geb. 1952)

„Sechs Millionen kann nicht stimmen. Es können maximal 340.000 in Auschwitz umgekommen sein. Dann sagen zwar die Juden immer: Auch wenn nur ein Jude umgekommen ist, weil er Jude ist, ist das ein Verbrechen. Aber es ist natürlich ein Unterschied, ob wir für sechs Millionen zahlen oder für 340.000. Und dann ist auch irgendwann die Einmaligkeit dieses großen Verbrechens – oder angeblich großen Verbrechens weg. [...] Pommern, Westpreußen, Ostpreußen, Schlesien, ob das Königsberg ist, ob das Danzig ist, ob das Breslau sind, das sind alles deutsche Städte für uns (…) auf die wir natürlich Anspruch erheben.“




FRANCOIS MARIE AROUET VOLTAIRE (1694-1778)

"Das jüdische Volk wagt, einen unversöhnlichen Haß gegen alle Volker zur Schau zu tragen. Es empört sich gegen alle seine Meister, immer abergläubisch, immer gierig nach dem Guten anderer, immer barbarisch, kriechend im Unglück und frech im Glück."

Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut. ”

"Du bist anderer Meinung als ich und ich werde dein Recht dazu bis in den Tod verteidigen."

"Es ist klar, dass jeder, der einen Menschen, seinen Bruder, wegen dessen abweichender Meinung verfolgt, eine erbärmliche Kreatur ist."

"Es ist gefährlich Recht zu haben, wenn die Regierung falsch liegt." (1771)

„Es ist gefährlich in Dingen Recht zu haben, in denen die etablierten Autoritäten Unrecht haben.“ (1773)

"Geschichte ist die Lüge auf die man sich geeinigt hat."

"Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst."

„Ich gebe zu, dass wir ihn hoch achten müssten, wenn er Gesetze des Friedens hinterlassen hätte. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seinen Mitbürgern glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; Dass er sich damit brüstet in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt.“ ( Auszug aus einem Brief an Friedrich den Großen)

"Jeder Mensch kommt mit einer sehr großen Sehnsucht nach Herrschaft, Reichtum und Vergnügen sowie einem starken Hang zum Nichtstun auf die Welt."

"Nicht ist gefährlicher auf der Welt als Größe."

"Tüchtigkeit, nicht Geburt, unterscheidet die Menschen."

„Wir verabscheuen die Juden und wollen doch, daß alles, was von ihnen geschrieben und von uns gesammelt worden, das Gepräge Gottes tragen solle. Niemals gab es einen greifbareren Widerspruch.“


KURT VONNEGUT (1922-2007)

"Ja, Dresden wurde von euch Engländern vernichtet. Ihr habt die Stadt niedergebrannt, ihr habt Elbflorenz in eine einzige Flammensäule verwandelt. In diesem Feuersturm, in dieser einzigen gigantischen Feuersbrunst, starben mehr Menschen als in Hiroshima und Nagasaki zusammen." (The Independent, London, 20.12. 2001, S. 19)


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