YOCKEY
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FRANCIS PARKER YOCKEY (1917-1960)- ERMORDET

"Die deutsche nationalsozialistische Bewegung war nur eine Form, eine provisorische Form der großen und unwiderstehlichen Bewegung, die den Geist Europas einer Ära zum Ausdruck brachte. Es war die Wiederauferstehung von Autorität. Diese Bewegung war die Geltendmachung aller kulturellen Entwicklungen und aller menschlichen Instinkte, die der Liberalismus, die Demokratie und der Kommunismus verneinen.

Die Wiederauferstehung birgt einen internen Aspekt und einen externen Aspekt. Der interne Aspekt wurde im vorangegangenen Absatz bereits beschrieben. Seine Erscheinung ist die Erschaffung des Europäischen Reiches. Damit wird Europas Rolle, so wie sie von der Geschichte befohlen wurde, erneut bestätigt. Europa muss durch Kolonisation die Welt neu gestalten. Diese Rolle ist historisch notwendig, und keine andere Kraft in der Welt kann Europas machtvolles Schicksal ersetzen. Entweder wird Europa Frieden und Ordnung in die Welt bringen, oder die Welt wird in Chaos und Finsternis versinken." (1952 forderte Yockey in diesem Brief den US Außenminister Dean Acheson im Namen des "Komitee für internationale Gerechtigkeit" auf, dass sich die USA für die Freilassung der sogenannten Kriegsverbrecher einsetzen und bei den deutschen Behörden ihren Einfluss geltend machen sollten, damit die Verfolgung gegen den General Otto Ernst Remer eingestellt werde.)

"Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sahen sich die einstigen Gegner des Helden des großen Krieges immer noch von seiner Persönlichkeit gefesselt. Entweder übernahmen sie seine Ideen, oder gaben sie als ihre eigenen aus, oder sie kämpften weiterhin gegen diese Ideen. Es gab aber nicht die Spur einer neuen Idee neben den Ideen des Helden.
…Während der Helden-Ära konnte keine militärische Prüfung gegen ihn bestehen, weder auf dem Gebiet des 'Erfolgs', noch auf irgendeinem Gebiet. Auch Cromwell begeisterte Generationen nach ihm, nicht die Stuarts, die seine Leiche von Pferden haben zerreißen lassen. Und es war Napoleon, der nach ihm ein Jahrhundert lang europäische Führer begeisterte, nicht Ludwig XVIII., oder Metternich oder Talleyrand.

Die heroische Welt thront in hohen Sphären über den Nützlichen und den Untauglichen. Cromwell siegte 1688, lange nach seinem Tod und der danach einsetzenden Verachtung seiner Person. Und 1840 siegte auch Napoleon erneut, dessen Name man in Europa 1820 nur unter großen Risiken offen aussprechen konnte. Die Idee Napoleons triumphierte in der spirituell-politischen Sphäre, seine Persönlichkeit in der heroischen. Wer würde ihn heute für die verlorenen Schlachten von Leipzig und Waterloo anklagen wollen?

Und so wird es dereinst auch mit dem Helden des Zweiten Weltkriegs sein. Er repräsentierte den neuen, ästhetischen Typus, der alle kommenden Führer des Westens einmal formen und inspirieren wird. Das Lamentieren nach dem Zweiten Weltkrieg über seine 'Fehler' war erbärmlich und verachtenswert. Jeder Journalist und jedes Großmaul weiß es besser als der Große – nie hätten sie diesen oder jenen Fehler gemacht. Richtig, denn sie wären nie in der Lage gewesen, überhaupt etwas zu gestalten, geschweige denn, einen Bruchteil der großen Taten des Helden.

Heldentum ist einzigartig und darf nicht verschwendet werden. So lange es Menschen gibt, werden sie von diesem Helden und seinem Vermächtnis eingenommen sein. Er lebt im Geiste weiter und bestimmt die Welt der Tatsachen und Handlungen." (1970)

Biographisches: Francis Parker Yockey war ein amerikanisch-europäischer Philosoph, der mit seinem neo-spenglerischen Buch "Imperium" bekannt wurde. Das Buch erschien unter seinem Pseudonym Ulick Varange im Jahr 1948. Yockey studierte an mehreren Universitäten in den USA. Sein Studium begann er an der Universität von Michigan, später setzte er sein Studium an der Georgetown Universität und an der Universität von Arizona fort, wo er seinen Bachelor-Abschluss machte. Sein Diplom erlaubte ihm, an der Northwestern Universität, an der DePaul School of Law Universität und an der Universität Norte Dame School of Law weiterzumachen, wo er mit cum laude 1941 abschloss. Yockey hatte einen IQ von 170.

Yockey gründete 1948-1949 mit Mosley-Leuten die "Europäische Befreiungsfront" (ELF) in London. Das Manifest der Bewegung wurde als die "Proklamation von London" bekannt. 1950 kehrte Yockey nach Deutschland zurück und arbeitete bis 1951 beim US-Roten Kreuz. 1951 ging er nach Italien... Er hielt eine Rede vor dem Gründungskongress der Bewegung... sein Hauptmitstreiter in Kanada war Adrien Aracand, der bereits vor dem Zweiten Weltkrieg eine nationalistische Partei anführte.

1960 kehrte Yockey in die USA zurück, nachdem er in Ägypten Präsident Gamal Abdel Nasser und in Kuba Präsident Fidel Castro getroffen hatte. Der US-Generalstaatsanwalt, der Rabbiner Joseph Kersh, ließ Yockey vom FBI verhaften und in die psychiatrische Abteilung eines US-Gefängnisses von San Francisco einliefern. Anstaltsbedienstete fanden den großen Denker, Autor und Philosoph am 16. Juni 1960 tot in seiner Zelle. In der Hand von Francis Parker Yockey fand man angeblich eine Kapsel Zyankali. Insider hörten aber von Gefängnisbediensteten das Gerücht, der US-Geheimdienst hätte ihn umgebracht.

Seines großen Werk "Imperium: Die Philosophie der Geschichte und Politik (Imperium: The Philosophy of History and Politics) aus dem Jahr 1948. Yockey widmete "Imperium" dem "Helden des 2. Weltkriegs" – Adolf Hitler.


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