PRESSESPIEGEL DER GESCHICHTE

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"DER HESSISCHE LANDBOTE", vom März 1834 - Georg Büchner:

"Die Justiz ist in Deutschland seit Jahrhunderten die Hure der Fürsten."


"ISRAELS HEROLD", New York vom 20.05.1848 - Karl Ludwig Bernays:

„Die revolutionären Juden hätten in ihrem Kampf um die Freiheit versucht, die europäische Staaten vom Christentum zu ‚emanzipieren‘ Sie hätten Rache an einer feindlichen Welt geübt, und zwar auf eine gänzlich neue Weise. Sie hätten es unternommen, die Menschen von jegliche Religion und patriotischen Gefühl zu befreien.


„DAILY NEWS”, London, 08.09.1870:

"Die Deutschen haben das Recht, ihre eigenen Bedingungen zu stellen. Sie wollen nur im Frieden leben und von den neidischen Nachbarn weder belästigt noch geteilt werden. Frankreich hat sich ständig in die deutschen Angelegenheiten gemischt"


"LE CONTEMPORIAN", Paris v. Juli 1880 - Rabbi REICHORN:

"Wir treiben die Christen in einen Krieg indem wir deren Dummheit, Ignoranz und nationale Eitelkeit ausnützen. Sie werden sich gegenseitig massakrieren und dann haben wir genug Platz für unser eigenes Volk."


"JEWISH WORLD vom 09.02.1883:

“Das ideale Ziel des Judaismus ist, dass die jüdische Religion weltweit in einer universellen Bruderschaft von allen Nationen und Rassen als einzige Lehre anerkannt wird. Alle bisherige Religionen werden dann verschwinden.”


"SATURDAY REVIEW" vom 24.08.1885:

"Unser Hauptwettbewerber im Handel und Verkehr ist heute nicht länger Frankreich, sondern Deutschland. Bei einem Krieg mit Deutschland kämen wir in die Lage, viel zu gewinnen und nichts zu verlieren! " (Our True Foreign Police)


„SATURDAY REVIEW”, vom 24.08.1895:

"Vor allem gilt es doch, daß wir Engländer bisher stets gegen unsere Wettbewerber in Handel und Verkehr Krieg geführt haben. Und unser Hauptwettbewerber in Handel und Verkehr ist heute nicht Frankreich, sondern Deutschland. Bei einem Krieg mit Deutschland kämen wir in die Lage, viel zu gewinnen und nichts zu verlieren."


"SATURDAY REVIEW" vom 01.02.1896 - Prof. P. Chalmer Mitchell:

"Krieg ist der deutliche Ausdruck des zur Tatsache gewordenen Daseinskampfes. Wäre morgen jeder Deutsche beseitigt, gäbe es kein englisches Geschäft, noch irgendein englisches Unternehmen, das nicht wüchse. Macht Euch fertig zum Kampf mit Deutschland, denn Germania esse delendam! [Deutschland muss zerstört werden]" - (A Biological View of our Foreign Policy)


"SNAMJA" (Die Fahne), St. Petersburg , Heft 3, 1897:

"In den gegenwärtigen Staaten ist die Presse eine große Macht, durch die man die öffentliche Meinung beherrscht. Ihre Aufgabe ist es, auf die angeblich notwendigen Forderungen hinzuweisen, die Beschwerden des Volkes zur Kenntnis zu bringen, Unzufriedenheit zu erwecken und zum Ausdruck zu bringen. Die Presse verkörpert die so genannte Freiheit. Aber die Staaten haben nicht verstanden, diese Macht zu benützen und so ist sie in unsere Hände gefallen. Durch die Presse errangen wir unseren Einfluss, blieben aber dabei doch im Dunklen. Dank der Presse haben wir in unseren Händen das Gold angehäuft, obwohl uns dies Ströme von Blut und Tränen in unseren Reihen kostete. Jedes Opfer auf unserer Seite wiegt vor Gott soviel als tausende von Nichtjuden."

(Die Protokolle der Weisen von Zion - in Redaktion von S. Nilus, St. Petersburg, 1903, das Protokoll 2 - Anm. JB)


"SATURDAY REVIEW" vom 11.9.1897:

«Wenn Deutschland morgen aus der Welt vertilgt würde, gäbe es übermorgen keinen Engländer, der nicht reicher wäre als heute…Germania esse delendam (Deutschland sei zu zerstören). Wenn das Werk vollendet ist, können wir Frankreich und Russland zurufen: Nehmt Euch von Deutschland was Ihr haben wollt.»


"THE NEW YORK SUN" vom 19.03.1907 - J. P. Morgan"

“Der deutsche Wirtschaftskörper kann der internationalen Weltwirtschaft nur eingegliedert werden, wenn man Deutschland durch einen Krieg politisch zerschlägt und das heißt: Wir brauchen einen Weltkrieg.”


"THE JEWISH WORLD", London, vom 06.11.1912 - John Bloom:

Balfour: ”Wir sind wahrscheinlich töricht, daß wir keinen Grund finden, um Deutschland den Krieg zu erklären, ehe es zuviel Schiffe baut und unseren Handel nimmt.”

White:“Sie sind im Privatleben ein hochherziger Mann. Wie ist es möglich, daß Sie etwas politisch so Unmoralisches erwägen können, wie einen Krieg gegen eine harmlose Nation provozieren, die ein ebenso gutes Recht auf eine Flotte hat wie Sie? Wenn Sie mit dem deutschen Handel konkurrieren wollen, so arbeiten Sie härter.”

Balfour: “Das würde bedeuten, daß wir unseren Lebensstandard senken müßten. Vielleicht wäre ein Krieg einfacher für uns.”

White: “Ich bin erschrocken, daß gerade Sie solche Prinzipien aufstellen können.”

Balfour: “Ist das eine Frage von Recht und Unrecht? Vielleicht ist das nur eine Frage der Erhaltung unserer Vor-Herrschaft.”

(Ein Gespräch zwischen den ex-Premier, Arthur Balfour, mit dem damaligen US-Gesandten in Rom, Henry White", veröffentlicht erst nach 2 Jahren)


"DAILY CHRONICLE" vom 01.01.1914 - LLOYD-GEORGE:

„Das deutsche Heer ist nicht nur eine Lebensbedingung für das Deutsche Reich, sondern auch für die Unabhängigkeit und das Leben der deutschen Nation, die von Völkern umgeben ist, von deren Heeren fast jedes einzelne ebenso groß ist wie das ganze deutsche.“


"NEW YORK TIMES" vom 10.08.1917:

"Deutsche lassen Juden sterben. Frauen und Kinder in Warschau verhungern [...] jadische Matter, Mütter des Erbarmens, sind froh, ihre säugenden Babys sterben zu sehen, zumindest sind deren Leiden vorbei."


"PROLETARSKAJA PRAWDA" (Wahrheit des Proletariats), Moskau; vom 23. 12.1917 - Grigorij Sinowjew (Owsej-Gerschen Aronowitsch Radomyslski - Apfelbaum):

"Neunzig von Hundert Millionen Russen müssen mitziehen. Was der Rest angeht, so haben wir ihnen nichts zu sagen. Sie müssen ausgerottet werden. "


"ISWESTIJA", St. Peterburg, vom 23. Dezember 1917

"Auf Beschluß des Tates der Volkskommissare vom 7. Dezember 1917 ist die Gesamtrussische Außerordentliche Kommission beim Rat der Volkskommissare zum Kampf gegen die Konterrevolution und Sabotage ("WeTscheKa") gebildet worden. Die Kommission hat ihren Sitz in der Gorochowaja-Straße 2. Öffentliche Sprechzeit ist von 12.00 bis 17.00 Uhr." (Unterschieben von: "Wladimir Lenin" (Ulianoff), "Leo Trotzki" (Bronstein) , Jakow Swerdlow, Owsej Sinowjew (Apfelbaum), Mordehai Kamenew (Rosenfeld) und Mojsche Kalin(in).

(Während eine Kurzmitteilung über die Errichtung der Kommission sofort veröffentlicht wurde, erschien die vollständige Fassung des Beschlusses erst 1922 in der sowjetischen Presse. Bis zur Umwandlung der WeTscheKa in die Staatliche Politische Abteilung (GPU) 1922 wuchsen, mit anderen Organen der staatlichen Exekutive und Judikative konkurrierend, die Macht und der Apparat der WeTscheKa im Bürgerkrieg erheblich. Die WeTscheKa wurde für die jüdischen Bolschewiki ein Instrument der politischen Gewalt und somit ein unentbehrlicher Bestandteil im Mechanismus ihrer Herrschaft.

Man brauchte nicht mehr ein Gericht oder sonstigen Einrichtungen um die verdächtigten Konter-Revolutionäre, sofort zu verhaften und danach gleich erschießen. Die sog. "Roter Terror" (Definition von Trotzki) dauerte 5 Jahre - die jüdische Kommissare haben das "Recht" von Lenin bekommen nicht nur für Liquidierung der sog. Bourgeoisie, sondern auch Einziehung des Besitzes - dabei ging nicht nur um Geld, Wertpapiere, Gold, Silber, Edelsteine, Juwelen Trau- und Eheringe bzw. Schmuck sondern Gemälde, Ikonen, Musikinstrumente, Möbel, Kleider, Bücher, Geschirr, Besteck, Gardinen und sogar Kinderspielzeuge. Alles sollte sofort verkauft im Ausland und Gewonnenes für Diebesgut Geld, sollte für "Fortsetzung der Revolution" verwendet.

Lenin und Dzerschinskij außerdem provozierten jungen Juden konfiszierten Sachen sofort am Schwarzen Markt zu verkaufen - erwischten Juden wurden am Ort und Stelle erschoßen. So meistens Diebesgut wurde direkt an den regierenden Revoluzzer sog. "Volkskommissaren" zum Teil verschenkt als Anerkennung von Verdienste der aktiven Juden. So weise die jüdische Bolschewiki konnten die Geschenke behalten, aber eines Tages doch selbst wurden als "Volksfeinden" nach 1921 offiziell als Diebe zum Tode verurteilt. Der ehem. Bolschewik Antonow-Owsjeenko, der für Kritik der Bolschewiki inhaftiert wurde, lobte Tscheka für ihre Tätigkeit und nannte diese Maßnahmen notwendig, weil Geld- und Habgier der Zions-Kinder den Untergang vom "Sowdepia" drohte. 1924 Josef Stalin hat den Antonow-Owsjeenko Warnung: "wenn es so weiter gehe, dann nur in paar Jahren Russen doch selbst alle diese Juden koste es was es wolle liquidieren" - ernst genommen und zahlreiche jüdischen "Bolschewiki" nach ihrer eigen Definition - "der Volksfeind (also "Feind der Russen") soll vernichtet werden" - gehandelt: Dzerschinskij, Menschinski, Jagoda und Jeschow wurden von Stalin "liquidiert" einen nach den anderen 1918-1938 "liquidiert". Das ist EINMALIGES PHÄNOMEN DER GESCHICHTE alle fünf "Innenminister" der "UdSSR", die Millionen der Bürger in Rußland gefoltert und erschoßen wurden als "Volksfeinde" genauso gefoltert und hingerichtet - der letzte davon war Berija, der erst nach Tod von Stalin 1953 wurde auch liquidiert - ausnahmsweise nicht als einen "Volksfeind", sondern als Mörder, der angeblich Stalins Mord organisierte... - Anm. JB
)


"KRASNAJA GAZETA" (die Rote Zeitung), Moskau, vom 01.09.1918 - Karl Radek (Sobelson):

"Von der Wolga bis zum Rhein wird eine einzige rote Flut der Proletarier Revolution sein."


"SEWERNAJA KOMMUNA" (Nordzeitung), Petrograd, vom 01.06.1918 - Georgij Sinowjew (Apfelbaum):

"Um unsere Feinde zu überwinden, brauchen wir unseren eigenen sozialistischen Militarismus. Von der einhundert Millionen zählenden Bevölkerung Sowjetrussland müssen wir 90 Millionen mit uns nehmen. Was den Rest angeht, so haben wir ihm nichts zu sagen. Er muss vernichtet werden."


"KRASNAJA GAZETA" (die Rote Zeitung), Moskau, vom 01.09.1918 - Grigorij Sinowjew (Owsej-Gerschen Aronowitsch Radomyslski-Apfelbaum):

"Ohne Gnade, ohne Schonung bringen wir unsere Feinde zu hunderten um. Lasst es uns auf tausende aufstocken; lasst sie in ihrem eigenen Blut ertrinken. Im Gegenzug für das Blut Lenins und Uritzkys, Zinovievs und Wolodarskys, lasst nun das Blut der Bourgeoisie fließen - mehr Blut! So viel wie nur möglich!"


"VORWÄRTS" vom am 20.10.1918 - Friedrich Stampfer:

“Deutschland soll – das ist unser fester Wille als Sozialisten – seine Kriegsflagge für immer streichen, ohne sie das letztemal siegreich heimgebracht zu haben.”


"WORWÄRTS", Berlin, vom 22.10.1918 - Karl Kautsky:

"Es muss dafür Sorge getragen werden, daß die moralische Katastrophe innerhalb des Sozialismus wird."


"THE TIMES" vom 16.12.1918 - Graf Mensdorf

“Israel hat den Ersten Weltkrieg gewonnen. Wir haben davon profitiert und es war eine Genugtuung für uns. Es war außerdem unsere ultimative Rache an der Christenheit.” (1918)


"THE JEWISH WORLD", London, vom 06.01.1919:

Das internationale Judentum hat Europa gezwungen, sich in diesen Krieg zu stürzen, nicht nur, um sich in den Besitz eines Großteils des Goldes der Welt zu bringen, sondern auch, um mit Hilfe desselben Goldes einen neuen jüdischen Weltkrieg (den II. WK, Anm. - JB) zu entfesseln.” (Verdammter Anti-Semitismus).


"THE JEWISH WORLD", New York, vom 16. 01.1919:

"Das internationale Judentum zwang Europa zu diesem Kriege, nicht nur, um zu großem Geldbesitz zu kommen, sondern um vermittels dieses einen neuen jüdischen Weltkrieg zu beginnen."


"VÖRÖS UJSAG", Budapest, vom 29.04.1919 - Béla Kun:

"Wir Kommunisten sind wie Judas. Unsere blutige Arbeit ist, Christus zu kreuzigen. Aber diese sündhafte Arbeit ist zugleich unsrer Berufung, Christus wird erst durch den Tod am Kreuz Gott, und das sei notwendig, um die Welt erlösen zu können. Wir Kommunisten nehmen also die Sünden der Welt auf uns, um dadurch die Welt zu erlösen.


„GLOBE", London, vom April 1919 - George Pitter-Wilson:

"Bolschewismus bedeutet die Enteignung aller christlichen Nationen, so daß überhaupt kein Kapital in christlichen Händen bleiben wird und daß alle Juden zusammen die Herrschaft der Welt nach ihrem Belieben ausüben werden."

(Dieses Geständnis von einem britischen Politiker hat Henry Ford in seinem Buch "Der Internationale Jude", 1922 - in dem Kapitel "WIE DEUTSCHLAND SICH DER JUDEN ERWEHRT" nicht übersehen. Die bereits damals verbreitete antibolschewistische These vom russischen General Krasnow"Bolschewismus bedeutet die Enthauptung der Nationen Europa" insbesondere auf Beispiel Russland und Deutschland - 1918, wo der Bolschewismus unter dem Mantel des Sozial-Demokratie den letzten Kaiser Wilhelm II "abschaffte" und seinen Cousin den letzten russischen Zar Nikolaus II und seine Familie mit Kindern exemplarisch auf Befehl von Lenin durch jüdischen Kommissaren in Jekaterinburg brutal ermordet. Auch 1945 die jüdischen Richtern in Nürnberg die Mitglieder des Kabinetts des letzten Reichkanzlers des Deutschen Reiches Adolf Hitler exekutiert. - Anm. JB)


"KRASNAJA GAZETA" (die Rote Zeitung), Moskau, vom 11.05.1919 - Moissei Wolodarski:

"Die Interessen der Revolution erfordern die physische Vernichtung der Bourgeoisie."

(Zur "Bourgeoisie" zählten Lenin, Wolodarski und Uritzkij alle Selbständigen Mittelunternehmen inklusive Bauern, die durch Stolypin Reformen seit 1907 ihre Ackerfelder unter Verbot diese zu kaufen oder verkaufen nur zum Zweck der Versorgung der Bevölkerung solange, diese benutzen werden, als Eigentum der Bauern, die staatlich anerkannt wurde. Dieser "Stolypin Gesetz" wurde von Lenin abgeschafft und die privaten "Landbesitzer" wurden zur "Kulaken" erklärt und als "Großbauer" systematisch ausgerottet durch sog. Kollektivierung nach den Muster von Juden in Palästina zu den Kibbuzen (also in bolschewistischer Sinne "Kolchosen" - Kollektiven Landwirtschaft) gezwungen.

1925-1929 durch sog. Kollektivierung wurden mindestens 20 Millionen Bauer zum Teil ermordet und zur "Proleten" gemacht. Der Gipfel dieser Politik zählt sog. "Holodomor" die durch Terror der WeTscheKa in der Ukraine 15 Millionen Leben zum Opfer gemacht - also ließ sie in der Kornkammer Europas von Hunger sterben. Solschenizyn in Archipel Gulag nennt das als "größte Raub un Mord des 20 Jahrhunderts" und "Versklavung der überlebenden kollektivierten Bauer".

Erst 1935 Stalin hat zwar diese Mord und Raub als endgültiger "Sieg des Sozialismus" gefeiert, aber 1936-1940 ließ über 1,3 Million der Lenins und Trotzkis jüdischen Bolschewisten als "Volksfeinde" ebenfalls durch jüdische Justiz mit ihrer "sozialistischen Rechtsbewusstsein" hinrichten. So ist die Geschichte: man zu Recht spricht vom "Terror der Bolschewiki", aber vergisst, dass von drei Terrorwellen 1918-1925, 1935-1940 und 1945-1952 alle drei wurden von den bolschewistischen Juden ausgeführt, aber nur einmal gegen Nicht-Juden und zweimal gegen die Juden. Deswegen hat der russische Historiker Sergej Melgunow den Stalin als "Vollzieher der Vergeltung der Geschichte" genannt. - Anm. JB
)


„JEWISCH CHRONICLE”, London, im Mai 1919 - Johannes Rothkranz

"Die Tatsache, daß es einen Bolschewismus gibt, die Tatsache, daß so viele Juden Bolschewisten sind, die Tatsache, daß die Ideale des Bolschewismus mit denen des Judentums übereinstimmen, sind kennzeichnend und von großer Tragweite." (Wußten Sie schon).


"NEW YORK TIMES" vom 29.09.1919:

,,6.000.000 Seelen oder die Hälfte der jüdischen Weltbevölkerung in unglaublich tragischer Armut, Hunger und Krankheit."


"NEW YORK TIMES" vom 26.10.1919:

,,4.000.000 hungernde Juden in Osteuropa."


"THE AMERICAN HEBREW" vom 31.10.1919:

"Aus Übersee rufen sechs Millionen Männer und Frauen um Hilfe... sechs Millionen Menschen. ... Sechs Millionen Männer und Frauen sterben...im drohenden Holocaust des menschlichen Lebens... sechs Millionen ausgehungerte Männer und Frauen. Sechs Millionen Männer und Frauen sterben..."

(Das war Anfang der Spekulationen über den "drohenden Holocaust", die erst 1979 nach vielen Versuche des Weltjudentums sich etablieren ließ. Der "Holocaust" wurde nicht, wie viele glauben, als Folge der Besatzung Deutschland 1945 wegen der "Vernichtung der europäische Juden" 1943-1944 entstanden, sondern wurde seit 1918 durch das Weltjudentum und zwar mit "sechs Millionen-Zahl der jüdischen Opfer" geplant. - Anm. JB)


"NEW YORK TIMES" vom 12.11.1919 :

"...unglaublich tragische Armut, Hunger und Krankheit für etwa 6.000.000 oder die Hälfte der jüdischen Bevölkerung der Erde [...] eine Million Kinder und fünf Millionen Eltern und Ältere."


"NEW YORK TIMES" vom 03.12.1919:

"Fünf Millionen droht Hunger in Polen [...] Der Krieg hat 5.000.000 elende und geschlagene Juden in Osteuropa hinterlassen."

S.19: "nichts auf der Welt außer einem Wunder [kann] den Tod von 5.000.000 bis 10.000.000 Menschen durch Kälte und Hunger in Europa und dem Nahen Osten in diesem Winter verhindern... grausames jüdisches Massaker"


"CONGRESSIONAL RECORDS" vom 1920

“… die Verantwortung für den 1. Weltkrieg liegt ausschließlich auf den Schultern internationaler jüdischer Bankiers. Sie sind für Millionen Tote und Sterbende verantwortlich.” (67. Kongressrekords, 4. Sitzung, Senatsdok. 346)


"NEW YORK TIMES" vom, 21.04.1920 :

"In Europa gibt es heute mehr als 5.000.000 Juden, die hungern oder im Begriff sind, zu verhungern, und viele sind von einer virulenten Fleckfieber-Epidemie befallen."


"THE AMERICAN HEBREW" vom 25. Juni 05.1920 - Hermann Bernstein:

„Vor ungefähr einem Jahr legte mir ein Beamter des Justizministeriums eine Abschrift des Manuskriptes der „Jüdischen Gefahr" von Professor Nilus vor und bat mich um eine Meinung über die Schrift. Er sagte, das Manuskript sei die Übersetzung eines 1905 veröffentlichten russischen Buches, das später unterdrückt wurde. Das Manuskript enthielte vermutlich „Protokolle" der „Weisen von Zion" und sei, wie man annehme, von Dr. Herzl auf einer geheimen Konferenz des Zionistenkongresses in Basel verlesen worden. Er sprach seine Meinung aus, daß die Schrift wahrscheinlich das Werk Dr. Herzls sei ... Er sagte, mehrere amerikanische Senatoren, die das Manuskript gesehen hätten, wären bestürzt gewesen zu finden, daß vor so vielen Jahren von den Juden ein Plan ausgearbeitet worden sei, der jetzt zur Ausführung gelange, und daß der Bolschewismus schon vor Jahren von Juden geplant worden sei, welche die Welt zu zerstören suchten."


"NEW YORK TIMES" vom 01.05.1920 :

"Aber das Leben von 6. 000.000 Menschen wartet auf unsere Antwort."


"NEW YORK TIMES" vom 02.05.1920:

"Sechs Millionen Menschen ohne Nahrung, Unterkunft, Kleidung oder medizinischer Versorgung"


"NEW YORK TIMES" vom 03.05.1920, S. 11:

"Ihre Hilfe ist nötig, um das Leben von sechs Millionen Menschen in Ost- und Mitteleuropa zu retten."

S. 12: "In Rußland und den Nachbarländern wurden die Juden einer besonders bösartigen Verfolgung ausgesetzt [...] Man nimmt an, daß gegenwärtig mehr als fünf Millionen hungern oder am Verhungern sind, und eine schlimmer Fleckfieberepidemie wütet unter ihnen und breitet sich bereits unter der benachbarten Bevölkerung aus."

S.19: "Sechs Millionen hungernde, fiebergeschüttelte Leidende im kriegszerrissenen Europa appellieren an uns."


"NEW YORK TIMES" vom 05.05.1920 :

"Um das Leben von sechs Millionen Frauen und Männern in Osteuropa vor der Ausrottung durch Hunger und Krankheit zu retten."


"NEW YORK TIMES" vom 07.05.1920 :

,,...jüdische Kriegsleidende in Mittel- und Osteuropa, wo sechs Millionen schrecklichen, von Hunger, Krankheit und Tod geprägten Bedingungen ausgesetzt sind..."


„CHICAGO TRIBUNE" vom 19. Juni 1920 - John Clayton :

„Während der letzten zwei Jahre bringen Berichterstatter und Mitglieder der verschiedenen Geheimdienste der Entente Berichte von einer weltrevolutionären Bewegung außer dem Bolschewismus. Zuerst warfen die Berichte diese beiden Strömungen durcheinander, aber neuerdings beginnen die Fäden, die sie aufgenommen haben, sich mehr und mehr zu entwirren." (Trotzky führt die jüdischen Radikalen zur Weltherrschaft. Bolschewismus nur ein Werkzeug für einen Plan)


"THE AMERICAN HEBREW MAGAZINE", New York, vom 10.09.1920:

"Die bolschewistische Revolution in Russland war das Werk jüdischer Planung und jüdischer Unzufriedenheit. Unser Plan ist es, eine neue Weltordnung zu gründen. Was so wunderbar in Russland funktionierte wird weltweit Wirklichkeit werden."

(Von wegen „wunderbar funktioniert“. In Rußland zu der Zeit bereits über 2 Millionen Menschen wurden durch WeTscheKa ermordet, in dem Wolga-Gebiet herrschte Hungernot, da Bolschewiki von der zwischen Nischnij Nowgorod (heute Gorki) und Rostow am Don durch Banden der Bolschewiki und die Trotzki „Rote Armee“ nicht nur die Bevölkerung der Dörfern und Städten geraubt und getötet wegen der Widerstand gegen die Roten, sondern die letzte Proviant, Vieh und Pferden von den Menschen entzogen um die roten Banden zu ernähren undaufrüsten, sondern bei geringen Verdacht am Ort und Stelle die angeblichen Konterrevolutionäre samt mit ihrer Familien überall gnadenlos erschoßen. Selbst die Hilfe für den hungerte Bevölkerung von den IRK-Kriegshilfe und USA-Relief Hilfsorganisation meist von der Bevölkerung konfiszierte und sogar auf dem Märkten um zehnfachen Preise verkauften.

Zum Glück die Träume der „American Hebrew Magazine“ nicht weltweit „Wirklichkeit geworden“, aber in Rußland mussten die Juden nach 15 Jahren wegen ihrer selbstfressenden Politik 99 Prozent der Roten Kommissaren und jüdischen Banden schon Ende 20-er von Stalin ausgerottet wurde. In einem der Prozesse gegen der sog. Industrie Partei die ehemaligen „Räuber, Mörder und Feinden der Arbeiterklasse“ fanden ihren Tod in den Kellern der GPU (Haupt Politische Verwaltung des Politbüro) wo sie als „Zionisten“, „Verschwörer“ und „Verräter des Sozialismus“ massenweise liquidiert wurden. Von diesen tatsächlich „wunderbaren“ Ereignissen haben die jüdische Zeitungen in den USA totgeschwiegen. – Anm. JB
)


”PRAWDA”, Moskau vom 11.12.1920 - Dmitrij Manuilskij:

"Der Kampf aufs Messer zwischen dem Kommunismus und Kapitalismus ist unvermeidlich. Gewiss, heute sind wir noch nicht stark genug anzugreifen. Unser Augenblick wird in 30 oder 40 Jahren kommen! Um zu siegen, brauchen wir ein Element der Überraschung. Die Bourgeoisie muß eingeschläfert werden. Eines Tages werden wir damit beginnen, die theatralischste Friedensbewegung zu entfachen, die jemals existiert hat. Die kapitalistischen Länder, stupid und dekadent, werden mit Vergnügen an ihrer Zerstörung arbeiten. Sie werden auf den Leim der Gelegenheit zu neuer Freundschaft kriechen. Und sobald sich ihr Schutzgürtel entblößt, werden wir sie mit unserer geballten Faust zerschmettern! "


"DIE ROTE FAHNE", Berlin, vom 18.03.1921 - Béla Kun:

"Die proletarische Revolution ist die Bewegung des Proletariats und die Entwaffnung der Bourgeoisie ... so muss das Proletariat pfeifen auf das Gesetz. "


„LE FIGARO“, Paris vom 17. Juli 1921- Georges Clemenceau:

Der Krieg war nur die Vorbereitung, die Vernichtung des deutschen Volkes fängt jetzt erst an… Es gibt zwanzig Millionen Deutsche in Europa zu viel. Die Mehrheit der deutschsprachigen Schweizer scheint noch nicht begriffen zu haben, dass sie ihrer Abstammung nach auch zum deutschen Volk gehört, dessen Vernichtung durch "multikulturelle" Einbürgerungen planmäßig andauert."


"THE TIMES", London, im August 1921:

„Die Protokolle hatten den Zweck, bei den russischen Konservativen und insbesondere in Hofkreisen den Glauben zu fördern, daß die Hauptsache der Unzufriedenheit der politischen Kreise Rußlands nicht der Druck der russischen Bürokratie, sondern die drohende jüdische Weltverschwörung sei. ...Die Teile der Protokolle, die nicht von den Dialogen abgeschrieben sind, wurden wahrscheinlich durch die Ochrana geliefert“.


"NEW YORK TIMES" vom, 27.10.1921 - Isaak don Lewin:

"Die Juden haben nicht bemerkt ideologischen Hintergrund für angebliche „Rasse“ von Juden und Araber, sondern voll und ganz feierte sich als ausgewählte Rasse“


"VÖLKISCHER BEOBACHTER", Berlin, vom 26.11.1921 - Alfred Rosenberg:

"Kaum war in Rußland die "Freiheit" errungen, als aus allen Ecken der Welt die Kinder Israels ins neue gelobte Land gefahren kamen. In Moskau und in Petersburg erschienen bolschewistische Zeitungen und Zeitschriften, in den Arbeiter- und Soldatenräten traten geschulte Demagogen, schwer mit Geld versehen, auf, und trieben die Geister der zum großen Teil aus Analphabeten bestehenden russischen Menschen auseinander und gegeneinander."


"DER TÜRMER" vom 11.02.1922 - Isaak Sallbey:

"Die deutsche Rasse muß vernichtet werden, darüber besteht gar kein Zweifel."


"THE JEWISH CHRONICAL" (Kanada) vom 05.05.1922 - Lord Eustace Percy:

"Liberalismus und Nationalismus unter Trompetengeschmetter die Tore des Ghettos und boten den Juden bürgerliche Gleichberechtigung. Der Jude trat heraus in die westliche Welt, sah ihre Macht und ihren Glanz, nutzte und genoss sie, legte seine Hand gerade auf die Nervenzentren ihrer Zivilisation, führte sie, gab ihr die Richtung an, machte sie dienstbar und - lehnte dann das Anerbieten ab...
Überdies - und dies ist merkenswert - ist das Europa des Nationalismus und Liberalismus, der wissenschaftlichen Regierungsweise und der demokratischen Gleichheit duldsamer gegen ihn als die alten Unterdrückungen und Verfolgungen des Despotismus... Bei der zunehmenden Konsolidierung der westlichen Nationen ist es nicht länger möglich, auf unbeschränkte Toleranz zu rechnen... In einer Welt vollkommen organisierter territorialer Staatswesen hat der Jude nur zwei Zufluchtsstätten. Entweder muß er die Pfeiler der ganzen nationalen Staatssysteme niederbrechen, oder er muß sich selbst ein territoriales Staatswesen schaffen. In dieser Wahlmöglichkeit liegt die Erklärung sowohl für den jüdischen Bolschewismus wie für den Zionismus, denn zunächst scheint das Ostjudentum unsicher zwischen beiden hin und her zu schwanken."

„Nicht weil sich der Jude um die positive Seite der radikalen Weltanschauung kümmert, nicht weil er wünscht, am nichtjüdischen Nationalismus oder an nichtjüdischer Demokratie teilzunehmen, sondern weil ihm jedes bestehende nichtjüdische Regierungssystem verhasst ist."


"DIE ROTE FAHNE", Berlin vom 10.10.1923 - Josef Stalin (Dschugaschwili) Leserbrief:

"Die kommende Revolution in Deutschland ist das wichtigste Weltereignis unserer Tage. Der Sieg der Revolution in Deutschland wird für das Proletariat in Europa und Amerika eine größere Bedeutung haben als der Sieg der russischen Revolution vor sechs Jahren. Der Sieg des deutschen Proletariats wird ohne Zweifel das Zentrum der Weltrevolution aus Moskau nach Berlin versetzen."


“VOSSISCHE ZEITUNG” Nr. 224, 1925 – Georg Bernhard:

“Wer fragt denn überhaupt noch danach, ob die öffentliche Meinung recht hat oder nicht? Sie ist da, sie setzt sich durch, und das Urteil dieser öffentlichen Meinung wird beeinflusst durch ein paar Drahtzieher, die sich mit vielen Geldern in den verschiedenen Ländern einen umfangreichen Presse-Apparat verschafft haben, durch dessen Schalltrichter sie laut hörbar, was auch immer sie haben wollen, verkünden lassen.” (Georg Bernhard war damals das führende Mitglied des Centralvereins der deutschen Staatsbürger jüdischenen Glaubens)


"VÖLKISCHE BEOBACHTER" vom 30.04.1928 - Josef Göbbels

"Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns im Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu versorgen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung mit ihrer eigenen Unterstützung lahmzulegen. Wenn die Demokratie so dumm ist, uns für diesen Bärendienst Freifahrkarten und Diäten zu geben, so ist das ihre eigene Sache. Uns ist jedes gesetzliche Mittel recht, den Zustand von heute zu revolutionieren."

"Wir kommen nicht als Freunde, auch nicht als Neutrale. Wir kommen als Feinde! Wie der Wolf in die Schafherde einbricht, so kommen wir!... Wenn es uns gelingt, bei diesen Wahlen 60 oder 70 Agitatoren und Organisatoren unserer Partei in die verschiedenen Parlamente hineinzustecken, so wird der Staat selbst in Zukunft unseren Kampfapparat ausstatten und besolden. Eine Angelegenheit, die reizvoll und neckisch genug ist, sie einmal auszuprobieren..."


"BLATT MOSARSWOWIECZ", im September 1930:

"Wir sind uns bewusst, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, daß ein neuer Sieg bei Grünwald in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden diesen Grünwald in den Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein."


"NEW YORK TIMES" vom 3.02.1930 - Rafael Abramowitsch:

"Danach [Holodomor] waren bereits nicht weniger als 2 Millionen der überlebenden Bauern verhaftet und verbannt, von denen sich etwa die Hälfte in Konzentrationslagern befand."


"MANCHESTER GUARDIAN" vom 17.10. 1930 - Ulrich Stern:

Der polnische Terror in der Ukraine ist heute schlimmer als alles andere in Europa. Aus der Ukraine ist ein Land der Verzweiflung und Zerstörung geworden. Was um so aufreizender ist, als die Rechte der Ukrainer völkerrechtlich gewährleistet sind, während der Völkerbund allen Appellen und Darlegungen gegenüber taub ist und die übrige Welt nichts davon weiß und sich nicht darum kümmert.“


"MANCHESTER GUARDIAN", vom 14.12.1931:

"Die Minderheiten in Polen sollen verschwinden. Die polnische Politik ist es, die dafür sorgt, daß sie nicht nur auf dem Papier verschwinden. Diese Politik wird rücksichtslos vorwärtsgetrieben und ohne die geringste Beachtung der öffentlichen Meinung der Welt, auf internationale Verträge oder auf den Völkerbund. Die Ukraine ist unter der polnischen Herrschaft zur Hölle geworden. Von Weißrussland kann man dasselbe mit noch größerem Recht sagen. Das Ziel der polnischen Politik ist das Verschwinden der nationalen Minderheiten, auf dem Papier und in der Wirklichkeit."


"JÜDISCHE WELTLIGA" vom 20.07.1932 - Bernat Lecache Lifschitz:

"Deutschland ist unser Staatsfeind Nr. 1, es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären."


"NATIONAL-ZEITUNG", Berlin vom 01. 04.1933:

"Nach in Berlin vorliegenden Meldungen, haben die energischen Vorbereitungen für den Waffen-Boykott jüdischer Geschäfte überall in Deutschland tiefsten Eindruck gemacht, um so mehr als eine Stunde von Stunde anschwellende Sturmflut von Butt- und Beschwörungstelegrammen seitens der jüdischen Staatsbürger deutschen Glaubens über die Reichgrenze gejagt worden ist.

Ein gewisser Erfolg dieser hängeringenden Bemühungen ist bereit zu verzeichnen. Verschiedene Organisationen des englischen und amerikanischen Hebräertums, die sich von einer Woche noch in übler Weise an den vermeintlichen Kesseltreiben gegen die Regierung Hitler beteiligten, haben inzwischen Loyalitätserklärungen abgegeben zum einem englischen Fall sogar unter gleichzeitigen Aufforderung an die Rassengenossen, den Boykott deutscher Waren unter allen Umständen, abzubrechen.

Wie man sieht, kernt auch die Jude, sehr schnell ausschlechten Erfahrungen. Inzwischen scheint es sich bei den amtlichen Stellen des Auslandes herum gesprochen zu haben, dass vor Jeder Judenverfolgungen auch bei blühendster Phantasie mit feinem Wort die Rede sein kann. Entsprechende Berichte der amtlichen Vertreter nunmehr vorliegen, so daß den betreffenden Regierungen nachgerade klar geworden sein muß, daß eine weitere Duldung der alten Gesetze außerpolitischer Höflichkeit hohnsprechenden Ausschreitungen gegen das Deutsche Reich, seine Regierung und seine Bürger überhaupt nicht zu Verantwortung ist.

Wenn, was hoffentlich nicht mehr solange dauert, diese Kenntnis soweit fortgeschritten ist, daß man im eigenen Haus für Ruhe und Ordnung sorgt, dann durfte auch von dieser Seite her der wahnwitzigen Greuelhetze sehr schnell ein Ende gesetzt werden. Es ist anzunehmen, daß die Voraussicht schwere Schädigungen des Wirtschaftsverkehrs, von denen bestimmt nicht Deutschland allein betriffen sein würde, genügt, um im Verein mit der an heutigen Tage in ganz Deutschland durch geführten gewaltigen Demonstration des nationalen Abwehr willens noch in letzte Stunde eine befriedigende Entspannung der Lage zu ermöglichen."

(Man sieht ganz deutlich - das Weltjudentum, die weltweit alle wichtigen Postionen (Finanz, Wirtschaft und Presse) in den USA, Großbritannien und auch in der Rußland kontrolliert, mit dem "Boykott" praktisch dem Deutschland einen Krieg erklärt haben , weil die Deutschen unter Adolf Hitler den Herr in eigenem Hause sein wollten. Nun die Juden versuchen schon wieder überall die freien Menschen zwingen das Prinzip Entfremdung zu akzeptieren um einen neuen Führer zu verhindern an Macht zu kommen und sein Volk unabhängig von den anderen Völkern und ihrer Führern machen. - Anm. JB)


"AMERICAN JEWISH CONGRESS NEWS" vom 13.03.1933 :

Ein bellum judaicum bedeutet für Deutschland Boykott, Untergang und Verderben, bedeutet das Ende der deutschen Hilfsquellen und das Ende aller Hoffnungen auf den Wiederaufstieg Deutschlands.“ (Gebt mir vier Jahre Zeit, Berlin 1996)


"DAILY EXPRESS" vom 24.03.1933:

"Das israelische Volks der ganzen Welt erklärt Deutschland wirtschaftlich und finanziell den Krieg. Das Auftreten des Hakenkreuzes als Symbol des Neuen Deutschland hat das alte Streitsymbol Judas zu neuem Leben erweckt. 14 Millionen Juden stehen wie ein Mann zusammen, um Deutschland den Krieg zu erklären. Der Jüdische Großhändler wird sein Haus verlassen, der Bankier seine Börse, der Kaufmann sein Geschäft und der Bettler seine Elendshütte, um sich in einem heiligen Kriege gegen die Leute Hitlers zusammenzuschließen."

"Vierzehn Millionen über die ganze Welt verstreute Juden haben sich wie ein Mann zusammengetan, um die deutschen Verfolger ihrer Glaubensbrüder den Krieg zu erklären. Regionale Differenzen und Feindschaften gingen unter zugunsten eines gemeinsamen Zieles - den 600.000 Juden Deutschlands beizustehen, die durch Hitlers Anti-Semitismus terrorisiert werden, und das faschistische Deutschland zur Beendigung seiner Kampagne von Gewalt und Unterdrückung gegen eine jüdische Minderheit zu zwingen..."

"Das Weltjudentum hat sich entschlossen, angesichts dieses Wiederauflebens des mittelalterlichen Judenhasses, nicht untätig zu bleiben."

"Deutschland dürfte einen teuren Preis für Hitlers Judenhass zu zahlen haben. Es ist mit einem internationalen Boykott in Handel, Finanz und Diplomatie konfrontiert. Es wird geistlich und kulturell isoliert sein, wenn es sich vor dem brennenden Kreuzzug zurückzieht, den Juden aller Länder zur Verteidigung ihrer leidenden Brüder in Gang zu setzen. " (Judäa erklärt Deutschland den Krieg)


"NEW YORK TIMES" vom 07.08.1933:

"Dieser jetzt beschlossene Krieg gegen Deutschland ist ein heiliger Krieg. Er muß gegen Deutschland bis zu seinem Ende, bis zu seiner Vernichtung, geführt werden. "


"GERMANIA" vom 15.10. 1933:

"Die deutsche Reichsregierung und das deutsche Volk sind sich einig in dem Willen, eine Politik des Friedens, der Verantwortung und der Beständigen zu betreiben als Grundlage aller Entschlüsse und jeden Handels. Die deutsche Regierung und das deutsche Volk lehnen daher die Gewalt als untaugliches Mittel zur Behebung bestehender Differenzen innerhalb der bestehenden Staatengemeinschaft ab. Die deutsche Regierung erneuern das Bekenntnis, jeder tatsächlichen Abrüstung der Welt freudig zuzustimmen mit der Versicherung der Bereitwilligkeit, auch das letzte deutsche Maschinengewehr zu zerstören und den letzten Mann aus dem Heere zu entlassen insofern sich die anderen Völker zu gleichem entschließen.

Die deutsche Regierung und das deutsche Volk verbinden sich in dem aufrichtigen Wunsch, mit den anderen Nationen einschließlich aller unserer früheren Gegner im Sinne der Überwindung der Kriegspsychose und zur endlichen Wiederherstellung eines aufrichtigen Verhältnisses untereinander alle vorliegenden Fragen leidenschaftslos auf dem Wege von Verhandlungen prüfen und lösen zu wollen. Die deutsche Regierung und das deutsche Volk erklären sich daher auch jederzeit bereit, durch den Abschluß kontinentaler Richtangriffspalte auf längste Sicht den Frieden Europas sicherzustellen, seiner wirtschaftlichen Wohlfahrt zu dienen und in allgemeinen kulturellen Neuaufbau teilzunehmen.

Die deutsche Reichsregierung und das deutsche Volk sind erfüllt von der gleichen Ehrauffassung daß die Zubilligung der Gleichberechtigung Deutschlands, die umgängliche moralische und sachliche Voraussetzung für jede Teilnehmer unseres Volkes und seiner Regierung an internationalen Einrichtungen und Verträgen ist.
Die deutsche Reichsregierung und das deutsche Volk sind daher eins in dem Beschlusse, die Abrüstungskonferenz zu verlassen und aus dem Völkerbund auszuscheiden, bis diese wirkliche Gleichberechtigung unserem Volke nicht mehr vorenthalten wird.


Die deutsche Reichsregierung und das deutsche Volk sind entschlossen, lieber jede Rot, jede Verfolgung und jegliches Drangsal auf sich zu nehmen, als künftige Verträge zu unterzeichnen, die für jeden Ehrenmann und für jedes ehrliebende Volk unannehmbar sein müssen, in ihren Folgen aber nur zu einer Verewigung der Rot und des Elends des Versailler Vertragszustandes und damit mit Zusammenbruch der zivilisierten Staatsgemeinschaft führen würden. Die deutsche Reichsregierung und das deutsche Volk haben nicht den Willen, an irgendeinem Rüßtungswettlauf anderer Nationen teilzunehmen. Sie fordern nur ein Maß an Sicherheit, daß die Nation die Ruhe und Freiheit der friedlichen Arbeit garantiert.

Die deutsche Reichsregierung und das deutsche Volk sind gewillt, diese berechtigen Forderungen der deutschen Nation auf dem Wege von Verhandlungen und durch Verträge sieherzustellen. Die Reichsregierung richtet an das deutsche Volk die Frage: Billigt das deutsche Volk die ihm hier vorgelegt Politik seiner Reichregierung und ist es bereit, diese als den Ausruf seiner eigenen Auffassung und seines eigenen Willens zu erkläre und sich feierlich zu ihr zu bekennen."


„NASHA RETSCH“ (Unser Standpunkt), London vom 01.12.1934 - Wladimir Jabotinsky:

Der Kampf gegen Deutschland wird von sämtlichen jüdischen Gemeinden, Tagungen, Kongressen, von den kaufmännischen Verbänden und von jedem einzelnen Juden geführt. Damit wird der Weltkampf gegen Deutschland ideologisch belebt und vorwärtsgetrieben"...

..."Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands, das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns, deshalb ist es unmöglich zuzulassen, dass Deutschland unter der gegenwärtigen Regierung mächtig wird.“
"Es soll nie wieder Kolonien erhalten, und es muß in kriegstechnischer Hinsicht für immer schwächer als alle anderen Länder bleiben. Die Gefahr für uns Juden liegt im ganzen deutschen Volk, in Deutschland als ganzem. Deutschland wurde - bis auf die Zeit, wo es unter jüdischem Einfluß stand - stets von Elementen regiert, die für das Judentum gefährlich waren.

Und deshalb darf man nicht zulassen, daß Deutschland unter seiner jetzigen Regierung mächtig wird. Man darf also Deutschland die Kolonien, den Danziger Korridor und Schlesien nicht wieder zurückgeben. Man darf es vor allem nicht rüsten lassen. Für alle Zeiten muß es unschädlich gemacht werden. An diesem Kampf müssen wir Juden teilnehmen, und zwar mit aller Kraft und Macht, die uns zu Gebote steht. Dann werden wir in der Stunde der Entscheidung auch wieder den Ausschlag geben.“


„AMERICAN HEBREW“, New York vom 24.05.1934:

„Wir sind dabei, einen Krieg über Deutschland zu bringen.“


"THE JEWISH DAILY BULLETIN" vom 27.07.1935 - Wladimir Jabotinsky:

"Es gibt nur eine Macht auf dieser Welt die wirklich zählt, das ist die Macht des politischen Druckes (heute nennt man es Lobby). Wir Juden sind die mächtigste Rasse auf dieser Welt, und wir haben die politische Macht und wir wissen auch wie man sie anwendet."


"DIE JÜDISCHE RUNDSCHAU" vom 17.09,1935:

„Deutschland kommt den Forderungen des Welt-Zionistenkongresses entgegen, als es erklärte, die jetzt in Deutschland lebenden Juden seien eine nationale Minderheit. (...) Die neuen Gesetze gewährleisten der jüdischen Minderheit ihr eigenes kulturelles und nationales Leben.“


"OMAHA WORLD-HEROLD", vom 09.03.1936:

"Man kann nur warten - und hoffen. Hitler bietet die Möglichkeit, zum Nachkriegsfriedensstifter zu werden. ... Einem solchen Gewinn dürfte ruhig der Versailler Vertrag geopfert werden."


"JÜDISCH-ORTHODOXE ZEITUNG", vom 06.04.1936:

„Wer sich durch Mischehe vom Glauben und vom Gesetz seines Volkes abgewandt hat, kann im Sinne der Thora nicht mehr als einer der Unsrigen gelten. Die jüdische Orthodoxie hat von jeher die Mischehe als vollendeten Abfall vom Judentum bekämpft und erst recht jeden außerehelichen Geschlechtsverkehr zwischen Juden und Nichtjuden“... „den Juden in Deutschland Möglichkeiten ihres völkischen Eigenlebens auf allen Gebieten eröffnet werden.“, denn den Erlass des Reichserziehungsministeriums, der zum 1. April 1936 die Aussonderung der nichtarischen Kinder aus den Volksschulen und ihre gleichzeitige Einschulung in besondere Volksschulen für Juden und Nichtarier" anordnete, wie folgt bewertete, indem sie zum Ausdruck brachte, daß sie dies: "vom Standpunkt des orthodoxen Judentums aufs wärmste begrüßt.“


"DAILY EXPRESS" vom 17.09.1936 - Lloyd-George:

"Gerade bin ich zurückgekommen von einem Besuch in Deutschland… Ich habe nun Deutschlands berühmten Führer gesehen, auch die großen Veränderungen, die er verursacht hat. Was immer einer denkt von seinen Methoden – und diese sind bestimmt nicht jene eines parlamentarischen Landes -, kann doch kein Zweifel darüber bestehen, daß er eine wunderbare Veränderung im Geist der Menschen, in ihrem Benehmen untereinander, in ihrer sozialen und ökonomischen Selbstdarstellung bewirkt hat…"
"Es ist nicht das Deutschland des ersten Jahrzehnts nach dem Weltkrieg, das zerbrochen, niedergeschlagen, niedergedrückt, mit einem Gefühl von Unvermögen und Furchtsamkeit dahinlebte. Es ist jetzt voll von Hoffnung und Vertrauen und einem erneuten Gefühl von Bestimmung, sein eigenes Leben selbst zu lenken, ohne Einwirkung irgendwelcher Kräfte außerhalb seiner Grenzen. Das erste Mal in Deutschland nach dem Weltkrieg ist generell ein Sinn für Sicherheit unter den Menschen eingezogen. Es ist ein glückliches Deutschland. Ich habe es überall gesehen und kennengelernt.”


“THE AMERICAN HEBREW” vom 18.08.1938:

"Es ist klar erkennbar, dass die Vereinigung von Großbritannien, Frankreich und Russland früher oder später Deutschland den Krieg erklären wird. Zufällig oder absichtlich ist ein Jude in jedem dieser Staaten in eine Stellung von großer Wichtigkeit gelangt. In den Händen von Nichtariern liegt das Schicksal, ja das Leben von Millionen.”


"LE DROIT DE VIVRE" vom 18.12.1938 - Bernard-Lecache Lifschitz:

Es ist unsere Sache, die moralische und kulturelle Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen. Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken.


"JÜDISCHES BACHRICHTENBLATT", Kopenhagen, von 30.12.1938:

"Für alle, die sehen wollen, ist es unverkennbar, daß außer den Juden in Deutschland in absehbarer Zeit Siedlungsgebiete auch für Juden anderer europäischer Länder erforderlich sein werden. Wer die Ereignisse würdigt, muß bemerken, wie rasch sich die Judenfrage in einzelnen europäischen Staaten zuspitzt und wie dringend eine Lösung schon in naher Zeit wird." (es ging um die "Lösung der Judenfrage in Deutschland" durch NS-Administration - Anm. JB)


"POLSKA SBROJNA" (polnische Abwehr) , vom 25.03.1939:

Wir sind bereit zu jedem Kriege, sogar mit dem stärksten Gegner...


"NATIONAL BROADCASTINGS COMPANY", New York vom 05.04.1939 - Hamilton Fish:

„Wenn Hitler und die Nazi-Regierung Memel oder Danzig wiedergewinnen, die Deutschland vom Versailler Vertrag entrissen worden waren, und wo die Bevölkerung zu neunzig Prozent aus Deutschen besteht, warum ist es notwendig, Drohungen und Denunziationen aus zu stoßen und unser Volk in Kriegsstimmung zu setzen? Ich würde nicht das Leben eines einzigen amerikanischen Soldaten einsetzen für ein halbes Dutzend Memels oder Danzigs. Wir haben doch selbst den Versailler Vertrag für nicht akzeptabel erachtet, weil er auf Habgier und Hass begründet war, und solange seine ungleichen Wertmaßstäbe und Ungerechtigkeiten existieren, solange gibt es Kriegsentschlossenheit für die Befreiung...

Ich klage die Administration an, Kriegspropaganda und -hysterie zu entfesseln, um den Fehlschlag und den Zusammenbruch der New Deal Politik zu verdecken, mit zwölf Millionen Arbeitslosen und einem zerstörten Geschäftsvertrauen. Alle Kommunisten sind sich darin einig, uns zugunsten Sowjetrusslands in einen Krieg gegen Deutschland und Japan zu drängen.” (Rede in Senat, Washington)


„WASHINGTON POST“ vom 11.04.1939 - Franklin Delano Roosevelt:

Sollte ein Krieg in Europa ausbrechen, so wäre unsere Teilnahme daran eine nicht zu umgehende Notwendigkeit.


“THE CIRCLE”, London - vom 13.05.1939:

"Die Gefahr eines Krieges kommt nicht von Deutschland und Italien, sondern von uns selbst. Unsere Roten ist wütend, weil die Weltrevolution durch die verachtenswerte Bourgeoisie von Hitler gestoppt worden ist. Sie wird von den Juden unterstützt, die ihren nicht unbeträchtlichen Einfluss in der Presse und im Parlament entfesseln, um uns mit Deutschland in einen Konflikt zu entwickeln.”


"NEW YORK DAILY NEWS", vom 01.07.1939:

"Danzig ist deutsch! Wenn Hitler will und die Danziger zu Hitler wollen, dann sehen wir nicht ein, warum ein Krieg Ihn daran hindern soll. Wir sehen nicht ein, warum die Jugend Englands und Frankreichs aufgeputscht wird, für Danzig zu sterben. Danzig ist für England nicht die Knochen eines einzigen britischen Soldaten wert. Wir sehen auch nicht ein, warum wir Amerikaner uns über Danzig aufregen sollen, auch wenn die USA-Radikalen und Liberalen uns weismachen wollen, die Jugend der USA solle demütig-dankbar die Gelegenheit wahrnehmen, für Danzig den Tod zu suchen!"


"DEPESZA" Warschau, vom 20.08.1939:

"Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist."


"LE FIGARO", Paris vom 27.08.1939 - Adolf Hitler:

"...Ich, Herr Deladier, kämpfe dann mit meinem Volk um die Wiedergutmachung eines uns zugefügten Unrechts und die anderen um die Beibehaltung desselben..." (diesen Brief an französischen Premierminister Edouard Deladier fiel der Zensur zu Opfer. Dennoch 50 Jahre später - 1985, am 1. September "aus gegebenen Anlaß" die Figaró doch veröffentlichte die klare Worte von Adolf Hitler, die viele Zustimmungen der Leser gefunden haben)


"WASHINGTON POST", vom 29.08.1939:

"Am gleichen Tage des letztmaligen Angebotes der Mäßigung und des guten Wille an Polen seitens der deutschen Reichsregierung erging noch ein anderes Angebot, das im Londoner Auswärtigen Amt einlief und dem man weder Mäßigung noch guten Willen nachsagen kann.

"Der Zionistenführer von Israel Dr. Chaim Weizmann schreibt an den (zweite den weg) britischen Premierminister Neville Chamberlain: "Ich wünsche im nachdrücklichster Form die Erklärung abzugeben, daß wir Juden an der Seite Großbritannien stehen und für Demokratie kämpfen werden. Aus diesem Grunde stellen wir uns in den kleinsten und größen Dingen unter die zusammenfassende Leitung der britischer Regierung. Die jüdische Vertretung ist bereit, in sofortige Abkommen einzutreten, um alle menschlich-jüdische Kraft, ihre Technik, ihre Hilfsmittel und alle Fähigkeiten nützlich einzusetzen."

(Man bezeichnete damals diesen Brief von Weizman als " eine denkwürdige Note" In der Tat die Bereitschaft der Juden für eine Demokratie zu kämpfen (in Sachen Danzig) ist nicht nur eine Verspottung der Demokratie durch den Lügner Weizmann, sondern ein Versuch den Alltag von den jüdischen Bolschewiki in Rußland in den Schlussphase des sog. Großen Terrors 1937-1940 bei dem wurden 1.380.000 Juden in der "UdSSR" zum Tode verurteilt und zwar im Sinne der "Demokratie" (was auch heute die Juden tun!) zu verschweigen. Von welche "Demokratie" überhaupt die Juden sprechen? Selbst Stalin nannte es doch etwas anders und zwar DIKTATUR (dabei Erklärung "des Proletariats" ist absolut bedeutungslos, man könnte auch mit späteren Erklärung "des Werktätigen") der Sinn des Begriffs "Diktatur" sekundär zu verstehen. Mit ihrem jüdischen "Sozialismus" bzw. "Kommunismus" sie haben in Rußland über 70 Millionen Menschen umgebracht, nur in diesem speziellen Falls auch die Juden sind dabei nicht zu kurz kommen könnte: gesamte Zahl der Juden, die durch eigenen jüdischen Kommissaren ausgerottet worden waren ist nicht unbedeutend: fast FÜNF MILLIONEN !!!

Die Bereitschaft der Juden mit ihrer menschlich-jüdische Kraft für Demokratie zu kämpfen, ausgerechnet während der letzte Phase des großen Terror in der "UdSSR" nicht der Fall war. Nicht eimal haben die Juden des Abendlandes, trotz von ihnen verbreiteter Eigenschaft der Juden solidarisch zu sein. Das ist nicht zu begreifen, wie die organisierten Juden in ihren täglichen Erinnerung an der sog. "Holocaust" zeigen sie ein phänomenales Gedächtnis, selbst wenn etwas gar nicht erlebt, plötzlich von einem Gedächtnisschwund "leiden"... - Anm. JB
)


"JEWISH WORLD CHRONICLE" vom 05.09.1939:

"Ich wünsche nachdrücklich die Erklärung zu bestätigen, daß wir Juden an der Seite Großbritanniens und für die Demokratie kämpfen werden. Die jüdische Vertretung ist bereit, sofort ein Abkommen zu schließen, um alle menschliche jüdische Kraft, ihre Hilfsmittel und ihre Fähigkeiten nützlich gegen Deutschland einzusetzen. "


"CENTRALBLAD VOOR ISRAELITEN IN NEDERLAND" vom 13.09.1939:

"Die Millionen von Juden, welche leben in Amerika, England, Frankreich, im Nord- und Südafrika , ohne Palästina zu vergessen sind entschlossen, den Ausrottungskrieg gegen Deutschland zu tragen, bis zu dessen totaler Vernichtung."


"TORONTO EVERNING TELEGRAM" vom 26.02.1940 - Maurice Perlzweig:

“Der jüdische Weltkongreß befindet sich seit sieben Jahren ununterbrochen im Krieg gegen Deutschland.”


"THE JEWISH CHRONICLE", London, vom 08.05.1940:

“Wir sind mit Hitler im Krieg vom ersten Tag seiner Machtergreifung.”


„TASS" (UdSSR-Telegraphenagentur), Moskau vom 14. 06.1941:

"UdSSR Regierungsangaben zufolge: Deutschland genauso unablässig wie die Sowjetunion die Bedingungen des Nichtangriffspakts einhält, infolgedessen haben die Gerüchte über die Absichten Deutschlands den Pakt zu brechen und die UdSSR anzugreifen nach der Meinung der sowjetischen Regierung keinen Sinn. Die Sowjetunion, wie das von der Friedenspolitik ausbedingt ist, hielt den deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt ein und wird es weiter machen, was die Gerüchte als verlogene und provokative widerlegt, die UdSSR treffe Maßnahmen zur Vorbereitung auf den Krieg.“ (Zu dem Zeitpunkt Moskau konzentrierte Panzerdivisionen und Kriegsflugzeuge in Raum zwischen Brest, Vilnius und Minsk.


"NEW YORK TIMES" vom 12.05.1942:

„Wir leugnen es nicht und haben keine Furcht, die Wahrheit zu bekennen, daß dieser Krieg unser Krieg ist und zwar zu Befreiung des Judentums geführt wird… Stärker als alle Fronten zusammen ist unsere Front, der Front des Judentums. Wir geben diesem Krieg nicht nur unsere ganze finanzielle Unterstützung, auf die gesamte Kriegsproduktion basiert, wir stellen diesem Krieg nicht nur propagandistische Macht zur Verfügung, die die moralische Treibkraft zur Aufrechterhaltung dieses Krieges ist.

Die Sicherung des Sieges baut sich hauptsächlich auf der Schwächung der gegnerischen Kräfte, auf die Zerschlagung in ihrem eigenen Land im Inneren ihrer Festung des Widerstandes auf. Tausende in Europa lebende Juden sind der Hauptfaktor bei der Vernichtung unseres Feindes. Dort ist unsere Front eine Tatsache und die Wertvolle Hilfe für den Sieg.“

(Wie auch immer: die Juden wären gar nicht die Juden gewesen, wenn ihre tatsächlich stärkste Waffe die Lüge nicht benutzte. Wie auch heute die Juden des Zentralrats der Juden in Deutschland behaupten, dass sie die Juden aus der ehemaligen „UdSSR“ helfen hier in der BRiD den sowjetischen Juden in deutsche Gesellschaft zu integrieren. In der Tat aber dafür werden die deutschen Steuerzahler zur Kasse gebeten.
Genau so die Juden vom 1942 die „ganze finanzielle Unterstützung“ für „Ihren Krieg“ nicht selbst bezahlt, sondern eben die US-Bürger zur Kasse gebeten. Nach meiner Auskunft während des Krieges US-Kongress mehrmals versuchten die Zahlungen an den Juden zu verhindern und lautstark forderten „die Juden für ihr Abenteuer auf ihre eigenen Kosten kommen, oder mindestens sich auf Kosten zu beteiligen“ – so „Washington Post“ in ihrer Abendausgabe am gleichen Tag.
Es ist nicht zu übersehen, dass in dem Beitrag der "NY-Times" die jüdische Autoren schon eine kleine Kontroverse im Voraus geschickt„wir leugnen nicht…“ und insbesondere sie hätten „nicht nur propagandistische Macht“, sondern „moralische Treibkraft.“ – Anm. JB
)


"PRAWDA", Moskau am 24.05.1942 - Ilja Ehrenburg:

"Wenn Du einen Deutschen getötet hast, töte einen zweiten! Es gibt nichts Schöneres für uns, als deutsche Leichen! ... Zähle nur die von Dir getöteten Deutschen! - bittet Dich die alte Mutter. Tötet die Deutschen! fleht das Kind. Tötet die Deutschen schreit die Heimaterde. Verfehle sie nicht! Laß sie nicht entkommen! Töte! "


"THE CHICAGO SENTINEL" vom 08.10.1942 - Rabbi Felix Mendelson:

“Der Zweite Weltkrieg dient zur Verteidigung des fundamentalistischen Judaismus.”


"SWENSKA DAGBLADET" vom 03.09.1943 - Sven Hedin:

"Die Frage, warum es zum neuen Weltkrieg kam. ist nicht nur damit zu beantworten, dass die Grundlage in den Friedenverträgen von 1919 gelegt wurde, oder in der Niederhaltung Deutschlands und seiner Verbündeten nach dem Ersten Weltkrieg, oder ind der Fortsetzung der uralten Politik Großbritannien und Frankreichs. Der entscheidende Anstoß kam von jenseits des Atlantischen Ozeans."


"THE NEW YORK TIMES" vom 03.12.1943 - Chaim Weizmann, Präsident des jüdischen Weltkongresses:

“Wir haben Mut uns öffentlich die Wahrheit zu bekennen, daß dieser Krieg unser Krieg ist und zur Befreiung des Judentums geführt wird… Und wir sind das trojanische Pferd in der Festung des Feindes. Tausende in Europa lebende Juden sind der Hauptfaktor bei der Vernichtung unseres Feindes.”

(Chaim Weizmann, war sehr "beschäftigt" mit New York Times zu lesen, und behauptete sowieso New York Times seine kurze und präzise Aussage während der Sitzung des Jüdischen Weltkongresses im Mai 1942 "etwas gefälscht" habe und auch, aus welchen Gründer wie immer, die wesentliche Passage über "Trojanisches Pferd" wegzensiert - Issak don Levin sollte sich irren: Ja wir Juden sind der Trojanisches Pferd mit dem wir Werte des Weltjudentums besser als Philo-Semiten und liberalen Juden verteidigen. Issak don Levin, der sich nicht zu den "liberalen Juden", sondern zu den Anti-Zionistischen Juden contra Bolschewiki gehörte, hat bereits 1938 den "Appell von der "Anti-Bolschewistischen Juden" veröffentlicht. In Europa hat er mit einem Kommentar für einen Skandal versorgt: "...die Gruppe Einstein-Weizmann" als "Lügner und Agenten von Kreml." - Anm. JB)


“THE HERALD TRIBUNE” vom 09. 08. 1944:

"Im Allgemeinen bedauern es die Amerikaner keinesfalls, daß Hitler von der Bombe verschont wurde und sich nun persönlich seiner Generäle entledigt. Außerdem haben die Amerikaner mit Aristokraten nichts am Hut, ganz besonders nicht mit solchen, die Dolchstöße ausführen".


"BASLER NACHRICHTEN", Basel, vom 13.06.1946:

"Ganz unabhängig von den in Nr. 241 der „Basler Nachrichten“ von Dr. Perlzweig, Chef des politischen Departements des Weltjudenkongresses über der Zahl der Juden, die dem Anti-Semitismus des Naziregimes in Europa zum Opfer gefallen sind, haben wir, von einem Korrespondenten in Amerika unter dem Titel „Wie hoch ist die Zahl der jüdischen Opfer?" Die folgenden Ausführungen erhalten: Fast alle Staaten (mit der bezeichnenden Ausnahme der Sowjetunion!) haben inzwischen die offiziellen Ziffern der Kriegsverluste bekanntgegeben – wobei sch die erstaunliche Tatsache ergab, daß diese Verluste durchwegs erheblich unter denen des ersten Weltkrieges lagen.

Umso verwunderlicher ist es, daß hinsichtlich der Verluste des jüdischen Volkes bisher keinerlei offizielle Ziffern, sondern nur private und offiziöse Schätzungen veröffentlicht wurde. Diese Schätzungen bewegen sich – wohl nach einer zentralen Propaganda Ziffer- zwischen 5 und 6 Millionen Toten, die das Jüdische Volk als Folge der Verfolgungen des Hitlersystems und des Krieges erlitten haben soll. Wenn dem Zahl stimmt, dann wären die Verluste der Juden großer als die Verluste Englands, Amerikas, Australiens, Kanadas, Dänemarks, Norwegens und Luxemburgs zusammen was es doppelt unbegreiflich macht, dass mag sich noch immer mit einer bloßen Schätzung dieser gewaltigen Verlustziffer begnügt. Aber in summarischer Überblick macht es erkennbar, dass diese Zahl jüdischen Opfer nicht stimmen kann, - Angesichts des erwähnten merkwürdigen Mangels offiziellen Unterlagen kann man die Frage heute nur auf Grund der vorliegenden allgemeinen Angaben untersuchen."

Danach betrug die Zahl der Juden in Europa – außerhalb der Sowjetunion - im Jahre 1933 ungefähr 5,6 Millionen, eine Zahl, die American Jewish Conference (gemäß einem Bericht in den New York Times vom 11. Januar 1945!) selbst angab - Von dieser Zahl müßten noch zirka 1 Million in Abzug gebracht werden, de östlich der Molotow-Ribbentrop-Linie lebten und also von dem 21. Juni 1941 also völlig außerhalb der Verfolgung des Hitlersystems, standen und sich nach diesem Datum zum allergrößten Teil mit der zurückgehenden Roten Armee an innerer Rußland nach Sibirien flüchteten.

Selbst wenn wir annehmen, daß sich nur ungefähr die Hälfte dieser östlich von Molotow-Ribbentrop-Linie lebenden Juden vor den Einmarsch der Nazis retten könnten, so gewinnen wir doch eine feste, auch von der höchsten jüdischen Autorität anerkannte Ausgangszahl einer jüdischen Gesamtbevölkerung in Europa von 5 Millionen Juden, die überhaupt n den Machtbereich Hitlers geraten könnten.

Aber auch hiervon müssen sofort abgezogen werden, die überhaupt in den Machtbereich Hitler geraten könnten.

Aber auch neutralen hiervon müssen sofort abgezogen werden die in den neutralen Ländern Europas lebenden Juden. Gemäß „World Almanach 1942", Seite 594, betrug die Zahl der Juden in diesen neutralen, bzw. nicht von Hitler überrannten Ländern:

            Gibraltar 868,
            England 300.000,
            Portugal: 1.200,
            Spanien 4.000,
            Schweden 6.653,
            Schweiz 17.973,
            Irland 3.686,
            Türkei 78.730
            zusammen also 413.128

Somit verringert sich die Zahl der für Hitler und Himmler überhaupt „greifbaren“ in Europa auf zirka 4,5 Millionen. Von diese Zahl wiederum ist nun in Abzug zu bringen der gewaltige Flüchtlingsstrom der sich in den Jahren 1933-1945 an alle Länder und Erdteile, ergoß. Bei, der großen internationalen Unterstützung, die diesem Flüchtlingsstrom bedrohter Juden mit Recht zuteilwurde, gelang es einem ganz erheblichen Prozentsatz dieser Juden, einen sicheren Hafen zu erreichen.
Leder liegen auch hier keine genauen offiziellen Statistiken vor, die die Einwanderung von Juden nach Nord- und Südamerika, nach Australien, Asien sowie in die neutralen Länder Europas exakt wiedergegeben. Da jedoch die Annahme berechtigt ist, daß von 1933 an mindestens 8O% der unter der Rubrik „Deutsche, Österreicher und Polen" klassifizierten Einwanderer, Angehörige des Jüdischen Volkes waren und seit Kriegsbeginn wohl nahezu die gesamte Zahl dieser Einwanderer Juden waren, so ergibt eine aus verschiedenen Quellen (u. a. der jüdischen Zeitung „Aufbau“) zusammengestellte Übersicht ungefähr folgendes Bild der jüdischen Einwanderung von 1933 bis 1945:
            Nach England zirka 120.000,
            Schweden zirka 25.000,
            Schweiz zirka 60.000,
            Spanien und Portugal zirka 5.000,
            Kanada zirka 60.000,
            USA zirka 450.0OO,
            Zentralamerika 225.000,
            Australien zirka 15.000,
            China (Schanghai!) zirka 35.000,
            Indien zirka 45.000,
            Afrika zirka 45.000,
            Palästina zirka 300.00.
            Zusammen also 1.440.000 oder rund 1,5 millionen.

Dabei si jeder Zustrom in der gewaltigen Gebiete der Sowjetunion und Sibirien außer Ansatz geblieben, weil darüber keinerlei Statistiken vorliegen. Bemerkt sei allerdings, daß gemäß einem Bericht in den „New York Times“ allein nach Sibirien mehr als 500.000 polnische Juden geflüchtet sein dürfen, wie aus einem kürzlichen Vortrag einer von dort zurückkehrenden jüdischen Dame hervorging.

Die Zahl der Juden, die also tatsächlich in den Machtbereich Hitlers fielen sich dadurch auf höchstens 3 Millionen. Leider umfasst der Mangel an genauen Zahlen auch die Zahl der überlebenden Juden in Europa und selbst der ausführliche Bericht des englisch-Amerikanischen Palästina Komitees begnügt sich, merkwürdigerweise nur mit Schätzungen. Gemäß dieser Schätzung beträgt die Zahl der heute noch in Europa (außerhalb der Sowjetunion) lebenden Juden 1.559.660.

Es ergibt sich also nach dieser Aufstellung, die zwar leider nicht auf neuen amtlichen Zahlen beruht, deren Grundzahlen aber durchwegs von offizielle Seite stammen, daß alles in allem weniger, als 1,5 Millionen Juden vorläufig als „tot oder vermißt" bezeichnet werden müssen. Es ist zu hoffen, daß auch von dieser Zahl sich noch ein erheblicher Prozentsatz auffinden wird, wenn erst einmal genaue Statistiken vorliegen.

Angesichts der gewaltigen Bedeutung, die gerade die „Ausrottung der Juden“ in der Weltmeinung erhalten hat, ist es von zwingender Notwendigkeit, daß die Vereinigte Nationen Waren schnellstens einen offiziellen Untersuchungsausschuss ins Leben rufen, um festzustellen, wie noch wirklich die Todesopfer des jüdischen Volkes gewesen sind.

Es ist schon heute sicher: die Behauptung, daß dieser Zahl 5-6 Millionen beträgt (eine Behauptung, die unbegreiflicherweise auch der Palästinaausschuß zu eigen macht) ist unwahr. Die Zahl der jüdischen Opfer kann sich zwischen 1 und 1,5 Millionen bewegen, weil gar nicht mehr für Hitler und Himmler „greifbar“ waren.

Es ist aber anzunehmen und zu hoffen, daß die endgültige Verlustziffer des jüdischen Volkes sogar noch unter dieser Zahl liegen wird. Aber Klarheit tut Not - und diesmal sollte eine Untersuchung seitens eines eigenen Ausschusses der UNO die für Gegenwart und Zukunft so wichtige Wahrheit feststellen.“


"SÜDDEUTSCHE ZEITUNG", München vom 23.10.1947:

„Wie wollen wünschen, daß die Berichte der Flüchtlinge in all ihren erschütternden Einzelheiten den Besatzungsmächten nicht vorenthalten bleiben. Es kann nicht ihr Wille sein, daß man es Frauen, Greise und Kinder so furchtbar entgelten läßt, was ein Verbrecher-Regime verschuldet hat. Und wenn ein vertriebener Pfarrer Krause aus Liboch bei Prag – berichtet, daß Misshandlungen mit Hundepeitschen und Gewehrkolben ein gewohntes Bild gewesen seien…, so sollte eine Welt, die bemüht ist, eine bessere Zukunft zu schaffen, an derartigen Dingen nicht vorübergehen – schon um der christlichen Nächstenliebe willen.“


"CHICAGO TRIBUNE", vom 13.10.1948:

"Kein Amerikaner kann ohne Scham den Bericht über das durch US-Amerikaner im Nachkriegsdeutschland verübte Unrecht lesen. In Besonderen schämte man sich über das von US-Justizminister Robert Jackson organisierte Nürnberger Tribunal - nur als Lynchjustiz und eine Schande zu verurteilen,"


"DAILY NEWS", Washington, vom 09.01.1949 - Gordon-Simson Commission:

"Allein außer zweien von den 139 Deutschen, deren Fälle untersucht wurden, waren die Hoden so zerschlagen worden, daß sie nicht mehr zu heilen waren. Das war die ständige Behandlungsmethode unseres amerikanischen Ermittlers."


"JEWISH CHRONICLE", London, vom 16.12.1949 - Maurice Perlzweig:

"Es war die jüdische Weltkongreß, der für die Anhaltung der Nürnberger Prozesse gesorgt hat, für die er erfahrenen Rat und sehr wertvolle Beweismittel lieferte, - der so weitgehende Verbindungen während des Krieges hatte, dass sie sich selbst in das Deutsche Auswärtige Amt erstreckten, ja daß er Information bekam, lange bevor der britische Secret Service oder die amerikanische Geheimdienst sie bekam."


"PRAWDA", Moskau am 09.12.1952 - Josef Stalin:

"...Man muss nun keine Krokodiltränen gießen: die verhaftete und hingerichtete Juden sind Kettenhunde der zionistischen Imperialismus, die die Welt regieren."

(Prawda veröffentlichte u. a. dieser Ausdruck, als Leserbrief von Stalin nach dem er in acht Nachkriegspogromen "Jüdische Antifaschistische Komitee" und auch "Judenrepublik Birobidjan" an der chinesischen Grenze liquidierte. Anfangs März 1953 Stalin wurde durch seinen Juden ermordet. Anm. - JB )


„PRAWDA, Moskau vom 13. 01.1953:

„Die Mehrheit der Mitglieder dieser Terroristengruppe […] waren von amerikanischen Geheimdiensten gekauft. Sie wurden von einer Zweigstelle der amerikanischen Geheimdienste, einer internationalen Jüdischen Bourgeois-Nationalistischen Organisation namens ‚Joint‘ angeworben. Das schmutzige Gesicht dieser Zionistischen Spionageorganisation, die Ihre bösartigen Handlungen hinter der Maske der Wohltätigkeit verbarg, ist nun vollständig zum Vorschein gekommen. […] Die Demaskierung einer Bande von Gift verabreichenden Ärzten stellt einen schweren Schlag gegen die internationale jüdisch-zionistische Organisation dar.“ (Schlagzeile: „Bösartige Spione und Mörder unter der Maske akademischer Ärzte“)

(Die Ganze Geschichte der Ärzte-Vergifter, begann nach eine senstationelle Meldung von einer einfachen Miterbeiterin einer Fabrik in der Ukraine Lydia Timaschuk März 1952- Tymaschuck ein Gespräch ungewollt lauschen könnte in einer Labor, in welche diese Arbeiterin verschiedenen Chemikalien von der o. e. Fabrik wie gewöhnlich lieferte. Die Mitrabeiter baten sie etwas zu warten bis ein Prof. kommt. Es dauerte ziemlich lang und Lydia musste in die Toilette. Von dort hörte sie das Gespräch bei dem Sitzung von 9 Professoren, die sprachen vom einen Termin "nicht später als 5. Dezember sollte "Joska" weg geschafft. (Lydia wusste, dass die Juden Stalin immer unter ihnen "Joska" nanten. Die sowjtische Patriotin rennte zur nächste NKWD Büro und erzählte was sie in chemischen Labor der Uniklinik in Kiew hörte. NKWD hat sofort alle 9 Mörder: Prof. Dr. Miron Wowsi, Dr. Jakow Etinger, Dr. Aaron Feldman, Dr. Azef Grinschtein, Prof. Dr. Boris Kogan, Prof. Dr. Michail Kogan, Israel Jegorow, Dr. Wladlen Winogradow und Dr. Baruch Schimeljowitsch verhaftet und Lydia hat alle Verschwörer erkannt.

In ganzem Land began unglaubliche Hysterie: Massen der Werktätigen spukten und schlugen den Juden ins Gesicht, und forderten Hinrichtung aller jüdischen Zyonisten. Stalin schweigte. Dann wurde bekannt, dass inzwischen über 300 Juden egal ob sie Ärzte, Verkäufer, Studenten oder Kinder waren ermordet wurde. Satalin beaftrafgte Berija "Pogrome stoppen und warten auf Prozeß." In gnazem Land wurde durch die Bevölkerung über 10.000 Ärzte angezeigt und durch NKWD verhört. Alle Ärtze wurde verdächtigt. Lydia Timaschuk wurde mit Leninsorden verärt und zur Heldin des Volkes erklärt. Die sowjetische Presse berichtete von insgesamt 93 verdächtigten Juden, von denen durch gerichte etwa 20 Personen freigesprochen. Die Ärzte-Vergifter wurde zum Tode verurteilt und Stalin brach diplomatische Beziehungen in Israel nach dem die Israeli eine Bombe in dem Hof der Sowjetischen Botschaft hochgehen lassen. Unter verdächtigen "Ärzten-Vergifter" wurde auch die Tochter des ersten israelischen Präsidenten Haim Weizman - Myriam in Lubjanka gesteckt wurde, die erst nach Stalins Tod entlassen wurde.

Trotzdem die post-bolschwistischen Historiker immer nocht der rätzelhaften Tod von Stalin (1879-1953) war 74 Jahre alt und auf keinem Fall krank gewesen. Dreimal mal wurde Leichnam von Stalin untersucht: 1953, 1961 (als seine Mumie aus Mausoleum entfernt wurde) und 1992 als Jelzin erlaubte nochmal Mumime zu untersuchen: bei allen drei Untersuchungen die Spuren der Rattengiftes immer noch leicht zu finden insbesondere an de Knochen. Nun kann man so sagen Stalin selbst in 29 Jahren seiner Herrschaft immer wieder seinen Gegners mit Rattengift beseitigen ließ - Nemesis musste ihn von der Erde ganz logisch mit Rattengift verabschieden. - Anm. JB
)


"NATION EUROPA", Bruxelles Heft Nr. 1, von Januar 1954 in der Rubrik "Zitate":

"Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann“. (Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 03.09.1939)

Deutschland wird zu stark, wir müssen es vernichten... Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht.” (Churchill im November 1936)

“Der Krieg in Europa ist eine beschlossene Sache… Amerika wird nach Frankreich und Großbritannien in den Krieg eintreten.” (US-Botschafter Bullit am 25. April 1939)

Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.” (W. Churchills Reaktion auf die deutschen Friedensangebote im November 1939)

Wir leugnen es nicht und haben keine Furcht, die Wahrheit zu bekennen, daß dieser Krieg unser Krieg ist und zur Befreiung des Judentums geführt wird… Und wir sind das trojanische Pferd in der Festung des Feindes. Tausende in Europa lebende Juden sind der Hauptfaktor bei der Vernichtung unseres Feindes.” (Dr. Chaim Weizmann, der Präsident des jüdischen Weltkongresses am 03.12.1942 in New York)


"SPECTATOR", London vom 16.11.1956

“Politische Dummheit kann man lernen, man muss nur deutsche Schulen besuchen. Für den Rest des Jahrhunderts wird das Schicksal der Deutschen von Außenstehenden entschieden; die einzigen, die das nicht wissen, sind die Deutschen selbst.” (Die Jahrhundertsluge)


"OUR SUNDAY VISITOR", Huntington vom 14.06.1959 - Stephen F. Pinter, US Lawyer:

"...Bestimmte Behauptungen von V.S. Pritchett aus dem "Holiday Magazin" ...mit Propaganda gegen jeden Deutschen, die auch in anderen Magazinen und einigen Fernsehprogrammen vorkommen... sind falsch. Außerdem erscheinen in Pritchetts Artikel falsche Behauptungen, so in Bezug auf Gaskammer in Dachau.

Ich war nach dem Krieg 17 Monate in Dachau als Bevollmächtigter des Kriegsministeriums der Vereinigten Staaten und kann bestätigen, daß es dort KEINE GASKAMMER gegeben hat. Was den Besuchern und Touristen gezeigt wird und was irrtümlicherweise als "Gaskammer" beschrieben wird, ist das Krematorium. In den anderen Konzentrationslagern in Deutschland gab es auch keine Gaskammern.

Es wurde uns erzählt, das es in Auschwitz solche gibt, aber nach dem Russen dieses Gebiet besetzt haben, konnten wir dieser Lager nicht besichtigen, und eine Erlaubnis erhielten wir von den Russen nicht. Pritchess machte also von der Propaganda Gebrauch, daß von den Nationalsozialisten Millionen der Juden ermordet worden sind.

Nach meiner Beurteilung aufgrund meines sechsjährigen Aufenthalts nach dem Krieg in Deutschland und Österreich wurden Juden ermordet, aber eine Million wurde sicherlich nie erreicht."

(Nach drei Jahren besuchte Stephen F. Pinter die Schweiz und dort versuchte mit seinen Beobachtungen und Recherchen seine Meinung über mindestens eine Million jüdischen Opfer etwas korrigieren. Er wurde aber sehr überrascht, dass die Internationale Roten Kreuz in der IRK Studie über die Zahl der Juden, die in den KZ in Deutschland und Österreich ermordet sollte, kein Wort darüber spricht. trotz der reguläre Inspektionen des IRK aller KL im NS-Machtbereich 1942-1945 keine von Inspektoren, die auch dabei Hilfspakete von den jüdischen Angehörigen immer wieder mitgebracht und selbst verteilt (und zwar nicht nur für jüdischen Insassen!) und auch "konfidenziell" mit Insassen sprechen dürfen) zur keine Zeit Indizien für eine "industrielle Vernichtung der Juden" in Deutschland und Österreich 1942-1945 finden könnten.

Das das in den letzten Jahr in den KL etwa 7.000 Juden (und zwar im Alter 60-95 Jahren) gestorben sind, widerspiegelt vor die Tatsache, das ausgerechnet die Juden machen nur ein kleine Anteil (45 von 100 Prozent ) der gestorbenen Deutschen (auch vom "Personal"), Russen, Polen, Ukrainer und sonstigen Ausländer, weil die durch IRK-Hilfe besser versorgt worden waren. Denn die Kriegsgefangene und sonstige Insassen, die pro-bolschewistisch und antideutsch besinnt waren und keine Hilfe bekommen haben. Die normale Sterberate beträgt heute etwa 1300-1500 bei den Juden in Israel und über 2500 in den USA ohne KL, Hunger, Epidemien oder auch normale Alterung. Ende 1943-Anfang 1945 in Deutschland eine Sterberate war fast zehnfach größer als in den KL (wegen der barbarische Bombardement der Alliierten und keine Hilfe für zivile Bevölkerung). Aber Ende 1944 auch in 9 KL in den sog. Großgouvernement Polen durch sowjetische Luftattacken auch die Juden sterben müsste.

Die Internationale Suchdienst der IRK in Bad-Arolsen (Nordhessen) vermerkte am 31.12.1983 insgesamt 373.486 Todesfälle in allen KL im Machtbereich der NS-Administration. Staatliches polnisches Museum Auschwitz betrug die Gesamte Zahl der Verstorbenen im Auschwitz nach Sterbebüchern bis Ende 1944 insgesamt 68.894, davon 29.125 Juden - Anm. JB
)


"FRANKFURTER ALLEMEINE", vom 01.09.1959 - Lord Halifax:

"Haben Sie noch Hoffnung?" "Wenn Sie Hoffnung auf Krieg meinen, dann wird Ihre Hoffnung morgen erfüllt sein!" ( im Gespräch mit dem Labors-Abgeordneten in Unterhaus am 2. September 1939)


"SPECTATOR", London, vom 16.11.1959 :

“Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden. Das einzige Volk, das dies nicht weiss, sind die Deutschen.”

"Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann."


"KOMSOMOLSKAJA PRAWDA" vom 22.06.1962 - Levy Strischchowsky:

Das Landgericht von Charkow behandelte den Kriminalfall der angeklagten Leiter und aktiver Mitglieder der religiöse Sekte der Pjatidesjatniki (Pfingsgläubige), die illegalin Charkow existierte.

(...weil die "UdSSR" weigerte sich evangelischen Gemeinden offiziell zu registrieren, weil diese Anweisung noch vom Jahr 1918 von Lenin stammt, der die Religion als solche für immer verbieten wollte , dazu gehörte nicht nur evangelische Kirche, die meist für Rußland- bzw. Wolgadeutschen unter den Zaren erlaubt gewesen, auch die Russisch-orthodoxe Kirche, Alt-Katholische Kirche, moslemische Moscheen und sogar die jüdische Synagogen. 1943 Stalin hat die Religion wieder in der "UdSSR" erlaubte. - Anm. JB)

Auf der Anklagebank saßen: der Leiter der Gemeinde Mykita Koselko, der in Stalins Zeit bereits fast 10 Jahre im GULag verbrachte und unter Chruschtschow entlassen wurde, sowie Prediger Grigory Sintschenko, Mykola Rubaschka, Iwan Garkavij, Fjödor Tschubenko und Marko Durtan. Wahrend der Untersuchung und Gerichtsverhandlung wurde "bewiesen", daß die Tätigkeit dieser religiöse Sekte der Gesundheit der Bürger schadet, ihre Bürgerrechte verletzte und sie zwang, ihre sozialen Verpflichtungen nicht zu erfüllen...

(Welch eine Heuchelei der sowjetischen "Justiz", die Bürgerrechte mit Füßen trat und Bürger wegen der Glaube und freie Meinung seit Jahrzehnten als "anti-sowjetische Tätigkeit" drastisch verfolgte - Anm. JB)

Die Zeugen, Lehrer der Schule Nr. 39 in Charkow - gaben dem Gericht ein Bild von der schädlichen Einflüssen der Sektierer auf die Kinder, sich von allem Weltlichen fernzuhalten indem die Evangeliker seinen Kindern national erziehen versuchte und erzählten über den Terror der jüdischen Bolschewiki in den 20-er bzw. Holodomor (künstliche Hungernot) in den 30-er bei dem über 15 Mio. Ukrainer sterben müßte.
Das Gericht hat den Heuchlern die Maske abgerissen. Unter den schlagenden Beweisen mußten sogar die eifrigsten Führer der Sekte zugeben, daß sie zu Recht verhört wurden.
Das Gericht verurteilte Koselko zu fünf Jahren Gefängnis mit Beschlagnahme seines Besitzes und nach Verbüßung dieser Strafe zur Deportation nach weit entfernen Osten der "Sowjetunion" für weitere fünf Jahre. Rubaschka und Garkavij wurden beide zu je drei Jahren Gefängnis verurteilt, Sintschenko und Durtan zu je eineinhalb Jahren Gefängnis.
Tschubenko, der die Schädlichkeit seiner Predigertätigkeit zugab und erklärte, daß er aus der Sekte austreten werde, wurde zu bedingter Strafe verurteil, mit einem Bewährungsfrist von drei Jahren, und dann aus der Haft entlassen."

(Für diese Zeit - Mitte 1962 - die Meldung beinhaltete manchen Fakten, die zuvor nie bei solchen Mitteilungen in der Presse erwähnt wurden: wie etwa Terror der "jüdische Bolschewiki" oder "Holodomor". Zwar den Begriff "Terror" bzw. "Roter Terror" die Bolschewiki mit Stolz immer wieder als Attribut des Kampfes gegen den Feinden der "Diktatur des Proletariats" nicht geleugnet, aber ohne Verbindung mit jüdischen Charakter der sog. "Oktober Revolution" von 1917. 1963 ein Jahr nach dieser Geschichte Nikita Chruschtschow wurde abgesetzt und damit das Tauwetter der totalitären Diktatur endgültig beendet wurde - Chruschtschow Nachfolger Breschnew versuchte die Stalinsche Diktatur wiederherstellen.

Bis zu seinem Tod 1980 Breschnew intensivierte Kampf gegen die Religion, also nicht nur gegen Evangeliker, sondern auch gegen russisch-Orthodoxe Kirche und ukrainisch-Griechisch-Katholische Kirche, besser als Uniatische Kirche bekannt - über zwei Tausend Pater, Priester und Popen wurden nicht nur in dem GULag versteckt, sondern auch in die "psychiatrische Sonderhaftanstalten des KGB" und sogar ermordet. Man vergisst dabei, den Terror 1918-1929 gegen die Gläubiger: Massenmord an den Klerus, Mönchen und Nonnen und Zerstörung der Kirchen, Klöstern, Synagogen und Moscheen, hat ihr Ziel erreicht - die "UdSSR" wurde zum atheistischen Staat.

Da Stalin hat mitten des Krieges 1943 die Kirchen in der "UdSSR" wieder erlaubt um "das Volk für den Krieg gegen Deutschland zu mobilisieren" (Stalins Rede vom 22. Juni 1943, bei der er zugab: fast drei Millionen Russen und Ukrainer von ROA (Russische Befreiungsarmee von Gen. Wlasow) und UPA (Ukrainische Aufständische Armee von gen. Schuchewitsch) nur mit Wiederbelebung der Kirchen soviel Soldaten auf ihrer Seite gewinnen könnten" - Anm. JB
)


„HAMBURGER ABENDBLATT, vom 21-09.1963 - Wilhelm Backhaus:

“Vor geraumer Zeit erfuhr ich über einen sehr bekannten belgischen Staatsmann, der während des Krieges in London aufs engste mit der britischen Regierung zusammengearbeitet hatte, von einigen lapidaren Äußerungen Winston Churchills in jenen Jahren, die mich zutiefst erschreckten. Der Premierminister war gefragt worden, ob nicht doch bei den Bombardierungen in Deutschland die militärischen Ziele den zivilen vorgezogen werden sollten. In der Version der französischen Sprache des Gewährsmannes hatte Churchills Antwort gelautet: “D’abord le plaisir, aprés le travail’ (Zuerst das Vergnügen, dann die Arbeit), womit die Bomber auf die Wohnviertel gelenkt waren.


"SÜDDEUTSCHE ZEITUNG" vom 22.06.1964 - Michel Friedman:

"Den Erben des judenmordenen Staates kommt in Wirklichkeit gar nicht anders zu, als die schwere, historische Verantwortung auf sich zu nehmen, und generationenlang, für immer."


„DEUTSCHE NATIONAL- UND SOLDATENZEITUNG“ vom 29.07.1966 – Jörg Haider:

“Die vornehmste dieser Aufgaben ist die Abwehr aller Bestrebungen, die auf eine Loslösung Österreichs vom Deutschtum gerichtet sind. Wir haben daher in den Deutschen Österreichs das Bewußtsein wachzuhalten, ein Teil des deutschen Volkes mit allen sich aus dieser Zugehörigkeit ergebenden Rechten und Pflichten zu sein.”


"AUGSBURGER ALLGEMEINE" vom 02.01.1970:

"Geheimdokumente enthüllen: London wies 1940 Friedensfühler zurück. Das britische Kriegskabinett unter Winston Churchill wies im Juli und August 1940 mehrere von deutscher Seite und neutraler Seite kommende 'Friedensfühler' zurück. Dies geht aus bisher geheim gehaltenen britischen Kabinettspapieren des Jahres 1940 hervor, die jetzt nach der vorgeschriebenen 30-jährigen Sperre freigegeben wurden..."


"NEW YORK WORLD" vom 05.03.1971 - Walter Lippmann:

Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger in die Geschichtsbücher der Besiegten Einzug gehalten hat und von den nachfolgenden Generationen geglaubt wird, kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.


"NEW YORK TIMES" vom 28.10.1973 - Henry Kissinger:

Das Illegale machen wir sofort. Das Verfassungswidrige dauert etwas länger.“


"DIE ZEIT" vom 19.15.1975:

"Ein Volk von Dieben, schrieb die Londoner "Times" höhnisch zu den neuen statistischen Daten aus Bundesrepublik, "nach denen sich die Zahl der Ladendiebstähle innerhalb eines Jahrzehnts mehr als vervierfacht hat."


"DER SPIEGEL" vom 25.12.1978 - Franz-Josef Strauß:

"Ein Volk, das diese wirtschaftlichen Leistungen vollbracht hat, hat ein Recht darauf, von Auschwitz nichts mehr hören zu wollen."


"DIE ZEIT" vom 2.02.1979 - Nahum Goldmann:

„Der Höhepunkt jüdischen Einflusses wurde in der Weimarer Republik erreicht – wohl eine der größten Kulturepochen der deutschen Geschichte. Die drei bedeutendsten deutschen Banken – Deutsche Bank, Discount-Gesellschaft und Dresdner Bank – hatten jüdische Direktoren; die drei bedeutendsten Tageszeitungen – „Berliner Tageblatt“, „Vossische Zeitung“ und „Frankfurter Zeitung“– gehörten Juden und wurden meist von Juden redigiert; die zwei einflussreichsten deutschsprachigen Zeitschriften – „Die Fackel“ und „Die Weltbühne“ – wurden von Juden geleitet; der wichtigsten Theaterdirektor dieser Epoche – Max Reinhardt – war Jude.“


"WESTDEUTSCHE ZEITUNG" vom 7.02.1979 - Esther Großmann:

"Zu Besuch in Deutschland (Frau Esther Großmann, die israelische Staatsbürgerin, die in Düsseldorf geboren, war 22 Tagen im Schutzhaft, 1943 emigrierte nach Palästina, wo sie als "Holocaustüberlebende" galt. - Anm. JB) erlebe ich mit großer Bewegung die Diskussionen über den Holocaust... Da die Wahrheit nicht teilbar ist, muß ich auch sagen, dass ich in den schweren Zeit von manchen deutschen Menschen Hilfe und Trost empfangen habe und daß ich keine Gaskammern gesehen, noch davon gehört habe, sondern erst nach meine Entlassung davon erfuhr. Mir geht es in diesem Punkt wie so vielen Deutschen, deshalb verstehe ich die jetzt so oft gehörten Zweifel und halte eine rückhaltlose Prüfung durch völlig Unbeteiligte für wichtig, denn nur die Wahrheit kann uns helfen, miteinander auszukommen; jetzt und in den kommenden Generationen."


“BAYERNKURIER“ vom 14.04.1979 - Franz Josef Strauß :

"Ganz Deutschland in den Grenzen von 1937 ist unser Vaterland."


"DIE WELT" vom 06. 03.1982 - Hellmut Diwald:

"Deutschland schleppt sich seit 1945 in dem würdelosesten Zustand seiner Geschichte dahin. Seit Jahr und Tag leben wir in einer Atmosphäre beständiger Irreführungen und Entstellungen."


"DER SPIEGEL" vom 17. 06.1982:

"Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutsches Volkes durch Zuzug von vielen Millionen von Ausländern und ihre Familien, die Überfremdung unserer Sprache, unserer Kultur und unserer Volkstums... Gegenüber der zur Erhaltung unseres Volkes notwendiger Zahl von den Kindern werden jetzt jährlich kaum mehr als Hälfte geboren. "

"Bereits jetzt sind viele deutsch in ihren Wohnbezirken und an ihren Arbeitsstätten Fremdlinge in der eigenen Heimat... Die Integration große Massen nichtdeutscher Ausländer ist... bei gleichzeitiger Erhaltung unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethnischen Katastrophen multikultureller Gesellschaften. Jedes Volk, auch das deutsche Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart in seinem Wohngebiet."
(HEIDELBERGER MANIFEST vom 17. Juli 1981, unterzeichnet von zahlreichen westdeutschen Universitätsprofessoren)


"NEW STATESMAN" vom 26.06.1982 - Menachem Begin:

Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minderwertigen Rassen, wie sie von Insekten sind. (…) Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minderwertigen Rassen zu nehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!” (Rede in Knesset, 25.06.1982).

(Die jüdische Propaganda immer wieder versucht die Juden als Opfer der "Anti-Semiten" der Welt darzustellen. Sie seien nur wegen des Neids und meist nur wegen ihrer Religion seit tausenden Jahren verfolgt, beleidigt und als "Pestilenz" bzw. "ewige Schimmel der Menschheit" beschimpft. Sie sei friedlichstes und genialstes Volk der Welt, das mit ihren Bankkrediten Millionen an den Nicht-Juden geholfen und nicht nur von Pleiten gerettet, sondern sogar von Hunger und Not. Und wenn die "Anti-Semiten" sie als Lügner und Räuber bezeichnet werden, dann all das kommt von bösen "Nationalisten", "Faschisten", "Rechtsextremisten" und "Rassisten". Nach dem 1945 die Juden in Diaspora unaufhörlich insbesondere "Rassisten" bekämpfen versuchen um eigene Existenz zu sichern. Nach über 2000 Jahren als die Juden als staatenlosen "gezwungen wurden" unter anderen Völkern zu leben - die sollten keine ihnen zugeschriebene Pläne der Welteroberung und Versklavung gehabt, sondern immer wieder und überall sich für Frieden und Kampf gegen Rassismus eingesetzt.

Wie kam es zustand, dass ausgerechnet der Regierungschef von Israel M. Begin im Knesseth im Juni 1982 eine der unverschämten Lobeslieder für Rassismus und Sklaverei gesungen. Dient sowas an den Frieden? Sollten Nicht-Juden damit begeistert sein? Ist der Vergleich der "jüdische Rasse" mit den anderen, die als "Insekten" und "Menschlichen Exkremente" nicht als Beleidigung zu verstehen?

Die selbsternannten "heilige Götter" bzw. "Herrenrasse" gehen doch mit dem Angriff gegen der Menschheit, bei der sie nicht einmal 1 Prozent der Weltbevölkerung bilden. Ohne Krieg und Gewalt ist der Traum über einen "irdisches Reich", der durch „ jüdischen Führern "mit einem Stab aus Eisen regiert werden", und die Menschheit sollte als "Sklaven dienen". Selbst wenn es viele Juden so einen Konzept vom Menachem Begin nicht ernst nehmen oder auch nicht akzeptieren - ein Verständnis zwischen Juden und Nicht-Juden ist damit nicht möglich, solange Israel und anderen jüdischen Organisationen nicht von solchen menschenfeindlichen Projekte Abstand nehmen. - Anm. JB
)


"DEUTSCHE RICHTERZEITUNG" vom September 1982 - Willi Geiger:

„Ich wage nach einem langen Berufsleben in der Justiz, wenn ich gefragt werde, den Ausgang eines Prozesses nur noch nach dem im ganzen System angelegten Grundsatz vorauszusagen: Nach der Regel müßte er so entschieden werden; aber nach einer der vielen unbestimmten Ausnahmen und Einschränkungen, die das Recht kennt, kann er auch anders entschieden werden. Das genaue Ergebnis ist schlechthin unberechenbar geworden. Allenfalls kann man mit einiger Sicherheit sagen: Wenn du meinst, du bekommst alles, was dir nach deiner Über­zeugung zusteht, irrst du dich. Ein der Entlastung der Gerichte dienlicher Rat könnte bei dieser Lage der Dinge sein: Führe möglichst keinen Prozeß; der außergerichtliche Vergleich oder das Knobeln erledigt den Streit allemal rascher, billiger und im Zweifel ebenso gerecht wie ein Urteil. Das heißt in allem Ernst: Unter den in der Bundesrepublik obwaltenden Verhältnissen von den Gerichten Gerechtigkeit zu fordern, ist illusionär:“ In Deutschland kann man statt einen Prozeß zu führen, ebensogut würfeln."


"DIE WELT" vom 20. 11.1982 - Walter Lippmann:

"... daß außer der notwendigen Besetzung des feindlichen Staates und der Aburteilung der führenden Schicht des besiegten Volkes in Kriegsverbrecherprozessen, als die wichtigste Absicherung des Sieges nur gelten kann, wenn die Besiegten einem Umerziehungsprogramm unterworfen werden. Ein naheliegendes Mittel dafür [ist], die Darstellung der Geschichte aus der Sicht des Siegers in die Gehirne der Besiegten einzupflanzen. Von entscheidender Bedeutung ist dabei die Übertragung der „moralischen“ Kategorien der Kriegspropaganda des siegreichen Staates in das Bewußtsein der Besiegten. Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von der nachfolgenden Generation auch geglaubt wird, dann erst kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden. "


"FRANKFURTER RUDSCHAU" vom 09.11.1983:

„Die Unabhängigkeit der Richter als Pfeiler des Rechtsstaats soll in aller ersten Linie dem Bürger dienen und soll ihm Schutz vor Manipulation und Willkür garantieren. Tatsächlich ist es genau umgekehrt; in der Rechtspraxis verhindert die Berufung auf die richterlicher Unabhängigkeit, dass der Bürger sich gegen richterliche Manipulation und Willkür effektiv zur Wehr setzen kann.

„Die Einsicht, dass es Infamien gibt, die nicht justitiabel sind, fällt keinem leicht; umso mehr, wenn es um bis zur Verachtung betriebene Exzesse bei den Auskungeleien der Bundesrichter geht.“

Viele Richter sind entweder verlogen oder schizophren, weil sie sowohl den Anpassungsdruck des hierarchischen Systems als auch die eigene Anpassung leugnen. Sie begreifen sich als Teil eines übergeordneten Ganzen und auch als Vollstrecker eines übergeordneten Willens. Diese Überangepasstheit empfinden sie nicht als schmerzliche Deformation ihrer Persönlichkeit, sondern ihr subalternes Verhalten wird zur staatstragenden Gesinnung hochstilisiert und als wertvolle Charaktereigenschaft erlebt.

Ich stimme mit Ihnen überein, dass der Rechtsstaat in der Bundesrepublik Deutschland systematisch abgebaut wird.

Justitia braucht einen Behindertenausweis. Sie ist schwer beschädigt.“ (Debatte im Hessischen Landtag)


"FRANFURTER ALLGEMEINE" vom 16.03.1985:

„Auf ihrer Landeskonferenz in Lüdenscheid (März 1985) fordern die Grünen in NRW, dass “gewaltfreie Sexualität” zwischen Kindern und Erwachsenen niemals Gegenstand strafrechtlicher Verfolgung sein dürfe. Sie sei “im Gegenteil von allen Restriktionen zu befreien, die ihr in dieser Gesellschaft auferlegt sind”.Der mit Mehrheit verabschiedete Programmteil attestiert zum Thema Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern denjenigen eine “gesellschaftliche Unterdrückung, die gewaltfreie Sexualität mit Kindern wollen, dazu fähig sind und deren gesamte Existenz von einem Tag auf den anderen vernichtet wird, wenn bekannt wird, dass sie Beziehungen eingegangen sind, die wir alle als für beide Teile angenehm, produktiv, entwicklungsfördernd, kurz: positiv ansehen müssen”.
(“gewaltfreie Sexualität muss frei sein für jeden Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder anderen Merkmalen.)
…Daher sind alle Straftatbestände zu streichen, die gewaltfreie Sexualität mit Strafe bedrohen”.
(Bündnis90/Die Grünen auf ihrer Landeskonferenz in Lüdenscheid (dpa 10.3.1985).


"JEWISH DEFENSE LEAGUE" Los Angeles, vom 10.04.1986:

"... die jüdische Untergrundbewegung JDL wird Terroraktionen setzen bei denen Amerika die Luft wegbleibt."



"WASHINGTON POST" vom 29.12.1986:

"Fünf Männer treffen sich zweimal täglich um den Preis des Goldes weltweit zu fixieren: Mocatta & Goldsmid, Sharps, Pixley Ltd, Samuel Montagu, Mase Wespac, M. Rothschild."


"KONKRET" vom Januar 1986 - Michael Schneider:

"Das "jüdische Finanzkapital" war keine Erfindung Hitlers, sondern eine empirisch nachweisbare Tatsache."


"FRANFURTER ALLGEMEINE" vom 06.06.1986 - Ernst Nolte:

"Es ist ein auffallender Mangel der Literatur über den Nationalsozialismus, dass sie nicht weiß oder nicht wahrheben will, in welchem Ausmaß all dasjenige, was die Nationalsozialisten später taten, mit alleiniger Ausnahme des technischen Vorgangs der Versagung, in einer umfangreichen Literatur der frühen zwanziger Jahre bereits beschrieben war... Vollbrachte die Nationalsozialisten, vollbrachte Hitler eine "asiatische" Tat vielleicht nur deshalb, weil sie sich und ihresgleichen als potentielle oder wirkliche Opfer einer "asiatischen" Tat betrachten."(Die Rede, die nie gehalten wurde)


"KURIER", Wien, vom 31.07.1986:

„Bestürzend ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Untersuchung über die Opfer politische Gewalt im 20. Jahrhundert. Nicht die beiden Weltkriege und die zahllosen anderen Waffengänge fordern den höchsten Blutzoll.

Die große Mehrheit der Opfer starb durch „Säuberung“ vor allem – aber keineswegs nur – in kommunistischen Diktaturen. Hier das Grauen in nüchternen Zahlen: Seit 1900 starben rund 6 Millionen Menschen in Bürgerkriegen, 29,7 Millionen Menschen in internationalen Kriegen – aber mehr als 119 Millionen Menschen durch die Allmach totalitärer oder extrem autoritärer Regime.

An die 40 Millionen Sowjet-Bürger ließ die Kremlführung, vor allem Diktator Stalin, von 1918-1953 hinrichten, hinmetzeln, verhungern. Dies sind geschätzte Zahlen – ein Mittelwert unterschiedlicher Bewertungen (Die große russischen Historiker und Forscher wie u. a. Nobelpreisträger Solschenizyn, Prof. Dr. Kurganow, gen. Wolkogonow zwischen 70 und 100 Mio. allein in der „UdSSR“ – so liege den Mittelwert mit 85 Millionen Opfern des jüdischen Bolschewismus. - Anm. JB)

Und für das China Mao Tse-Tungs liegt der Mittelwert sogar bei 45 Millionen Menschen. In zehnjährlichen Vietnamkrieg gab es 1,2 Millionen Tote – aber 2,3 Millionen starben nach der kommunistischen Machübernahme in Vietnam. Ohne Zweifel sind die kommunistischen Regime die größten Massenmörder gewesen. Erschütternd aber auch: Sogar in demokratischen Ländern sind 800.000 Menschen der Willkür der Regierenden zum Opfer gefallen, etwa bei französischen Massakern in Algerien. (Die größten Massenmörder sind Diktatoren, nicht Kriege!)


"KURIER". Wien vom 29.12.1987 - Hans Rausche:

"Deshalb muss man mit Ratschlägen an Israel vorsichtig sein: In Israel leben 3,6 Millionen Juden und 800.000 Araber. In den begrenzen Gebieten leben noch einmal 1,2 Millionen Araber. Die arabische Geburtenrate ist viel höher als die israelische. Binnen kurzem werden unter israelischer Herrschaft mehr Araber als Israelischer Herrschaft mehr Araber als Israelis leben, als rechtlose Untertanen... Wurde dafür der Staat Israel gegründet?"


"TORONTO STAR" vom 31.03.1988 - Joseph Burg:

“Der Zionismus war bereit, die gesamte europäische Judenheit für das Ziel eines jüdischen Staates zu opfern. Alles wurde getan, um Israel zu schaffen und das war nur mit Hilfe des Weltkrieges möglich. Wallstreet und jüdische Banker haben den Krieg auf beiden Seiten gefördert und finanziert. Zionisten sind auch für den wachsenden Antisemitismus weltweit verantwortlich.”


"FRANKFURTER ALLGEMEINE" vom 6.03.1989 - Yehuda Menuhin:

"Für den Staat Israel gibt es zwei Möglichkeiten: die zweier unabhängiger Staaten mit einem geteilten Jerusalem oder die eines binationalen Staates mit einem vereinigten Jerusalem. Den zweiten Weg müsse Israel beschreiten, wenn er überleben wolle."


"NEW YORK TIMES" vom 06.06.1989 - Rabbi Yitzak Ginzburg:

“"Wir müssen uns klar sein, dass jüdisches Blut und das Blut der Goyims nicht das gleiche ist.” "


"MÜNCHNER MERKUR" vom 15.06.1989 - Otto von Habsburg:

“"Es gibt nichts Unerträglicheres als diesen Typen des Sühnedeutschen, der nichts anderes tut, als auf den Knien herumzurutschen, um die Welt um Verzeihung zu bitten, daß er existiert.”"


"DEUTSCHE RICHERZEITUNG" vom April 1988 - Klaus Burkhardt, Amtsrichter:

"Wenn der Beruf seinen Mann nicht mehr ernährt und seine Frau schon gar nicht, dann bricht sich der Existenzdruck dort Bahn, wo er gerade will: bei der Kollegialität, bei der Webung, beim Kampf um lukrativen Mandanten, bei der Gebührenehrlichkeit, bei der Beratung über den Erfolg von Klage und Rechtsmittel. bei der vorbehaltlosen Identifizierung mit dem Willen des Mandanten."


"SUNDAY TIMES", London, vom 16.09.1989:

“"Der Vernichtungskrieg wurde nicht gegen Hitler geführt, sondern gegen das deutsche Volk. Deutschland sollte als unabhängige Wirtschaftsmacht auf dem Weltmarkt für immer verschwinden. In Deutschland durfte man bislang nicht die Verbindung zwischen dem Ersten und Zweiten Weltkrieg herstellen. Auf keinen Fall durfte gesagt werden, der Zweite Weltkrieg sei die Folge des Ersten gewesen. Es mußte in die Köpfe gedröhnt werden, die Deutschen sind zu recht im alliierten Bombenterror zerrissen und die Frauen zu recht vergewaltigt worden, weil sie Hitler unterstützten"

Der wirkliche Grund, warum Deutschland in einem 30-jährigen Krieg vernichtet werden mußte wurde 1989 in Groß Britannien völlig freimütig der Öffentlichkeit erklärt:

Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren können.


"DER SPIEGEL", Nr. 30 vom 1990 - Ernest Skalski:

"Was mich betrifft, empfinde ich als Pole vor allem Verlegenheit, weil die Situation außerordentlich peinlich ist. Das Irrtum, der ja keine war, obwohl vor langer Zeit von anderen begangen, bleibt tendenziös. Und er war "unser" Irrtum, wenn mit "uns" Gegner von Faschismus und Rassismus gemeint sind. Doch es war auch das Werk , die daran Interesse hatten, die Schuld ihrer Konkurrenten auf dem Gebiet des Völkermordes noch grausigerer darzustellen, als sie tatsächlich war."

( Der polnischer Journalist und Publizist wurde schockiert mit der Senkung der offiziellen Zahl der "vernichteten Juden" im Auschwitz vom 6 bis 4 Millionen und dann nach der Abzug der sowjetische Armee aus Mitteldeutschland, Polen und Tschechien diese Senkung noch mal radikal auf 1,5 Mio. der "vernichteten Juden" reduzierte. Während in der BRD und Israel die Politiker und Medien immer noch sprechen von "6 Millionen", in Polen weniger als Drittel der Bevölkerung glaubt am "Massenmord" an der Juden seitens NS-Administration. Was die Zensurbehörden, auch in Polen mit "anderen Mörder..." andeuten ist kein Geheimnis, sondern die Wahrheit über den "Judentransfer" nach Besetzung durch die Roten Armee am 14. September 1939 von Galizien, Westukraine und Bukowina (also den Raum zwischen Lemberg, Tschernowitz und Kischinau. Zuvor zustande gekommen so genannte Nichtangriffspakt, der in Moskau wurde durch Ribbentrop und in Berlin durch Molotow unterschrieben wurde, eigentlich, wie vielen behaupten, gab den Bolschewiki kein grünes Licht für Besatzung, nur bloß erklärte: die Deutschen haben ausdrücklich keine Ansprüche auf die Länder wie Estland, Lettland und Litauen und auch Ostgebiete der Polen, Tschechoslowakei und Rumänien. Anm. JB)


"DIE SOWJETUNION HEUTE", Moskau, vom 08.08.1990 - Rabbiner Valeri Rabinowitsch:

"Zionisten, Nachfolger von Jabotinsky, reisen durch Rußland und fordern die Juden auf, Rußland zu verlassen, da es bald zu Pogromen käme (bis heute noch nicht eingetroffen sind)... Großen Schaden erlitt die jüdische Kultur durch die Zionisten, da durch deren Propaganda Hunderttausende von Bürger jüdischer Herkunft aus der UdSSR hinaus gelockt wurden. Es gibt wohl Probleme mit Russen, aber verfolgt werden die Juden nicht."


"DOMESTIC RADIO", Tel Aviv, im November 1990 - Yitzhak Shamir:

"Die vergangenen Anführer unserer Bewegung haben uns eine klare Botschaft hinterlassen. Wir sollen Gross-Israel vom Meer bis zum Jordan behalten - für kommende Generationen, für die Einwanderer, und für das jüdische Volk, welches sich in diesem Land versammeln wird."


"JERUSALEM POST" vom 5.05.1990 - Direktor für Holocaust Studien an der Hebräischen Uni, Tel Aviv, Yehuda Bauer:

„Die Nazis machten nie aus Juden Seife..."


"RHEINISCHE MERKUR" vom 1. 02.1991 - Georg Heinzen:

"Czernowitz, das war ein Vergnügungsdampfer, der mit ukrainischer Mannschaft, deutschen Offizieren und jüdischen Passagieren unter österreichischer Flagge zwischen West und Ost kreuzte“.


"PROFIL“, Wien vom 27.05.1991 – Danny Leder:

"Der Begriff "multikulturelle Gesellschaft" ist neu... Von den amerikanischen kulturanthropologischen Schule und den französischen Strukturalismus Claude Levi-Strauss geprägt wurde die "multikulturelle Gesellschaft" zum Begriff... In Deutschland tauchte der Begriff Ende siebziger Jahre in sozialpädagogischen und kirchlichen Diskussionen auf. Zum Schlagwort wurde die "multikulturelle Gesellschaft" Ende der achtziger Jahre in der Öffentlichen Diskussion um die Ausländerpolitik in der Bundesrepublik und zögerlich auch bei uns im Österreich."


"PRAWDA", Moskau vom 19.10.1991:

„In der Zeit der Sowjetischen Macht 1917-1990 Millionen von Menschen wurden zu Opfer der Willkür des totalitären Staates und wurden Massenrepressalien ausgesetzt. Auch für 2,3 Millionen der „evakuierten Juden“ wurde keine Ausnahme gemacht. Bereits zuvor 1937-1940 allein wegen ihrer „Opposition“ wurden 1,2 Mio. Juden offiziell hingerichtet. Etwas später 1947-1952 wurden weiteren 800.000 Juden als ‘Kettenhunde der imperialistischen Zionismus‘ in sieben Stalins Pogromen hingerichtet worden waren, und sogar die ‚Judenrepublik Birobidschan‘, sowie ‚Jüdische Antifaschistische Komitee‘ wurden verboten und die, die nicht zum Tode verurteilt wurden - etwa 300.000, in Gulag-Anstalten liquidiert… Das war schon interessant - ausgerechnet von dem Anti-Faschistische Komitee und die Judenrepublik wurden offiziell 17.900 Juden teilweise ohne Urteil erschossen und dabei nur 1.872 der "verantwortlichen Juden" doch gerichtlich verurteilt und gleich, wie damals üblich war, in Kellern von Gerichte in Moskau und Chabarowsk sofort erschossen. Die gesamte Zahl der Opfer des Bolschewiki in der „UdSSR“ ganz sicher liege über 70.000. 000…“ (Debatte in Duma am 18.10.1991).


„WIRTSCHAFTSWOCHE“, Nr. 29/1991:

„Das 3. Reich bietet nun zwei weitgehend verschiedene Ordnungen zum Vergleich. Von 1933 bis 1936 - etwa bis zum Rücktritt Hjalmar Schachts als Reichswirtschafts-Minister - war Deutschland eine Marktwirtschaft, die sich deutlich von anderen Marktwirtschaften unterschied. So herrschte seit 1931 Devisenbewirtschaftung, seit 1932 Lohnstopp, seit 1933 Gewerkschaftsverbot.

Ab 1936 wurde eine Planwirtschaft installiert, aber erst 1939 voll in Kraft gesetzt. Auch sie unterschied sich erheblich von sozialistischen Planwirtschaften: Das Privateigentum blieb erhalten, der Gewinn wurde nicht abgeschafft, das Gewinnstreben vielmehr in den Dienst der Wirtschaft gestellt.

Die Arbeitslosigkeit ging von rund sechs Millionen im Winter 1932/33 auf 1,6 Millionen 1936 und hunderttausend 1939 zurück.

Die Beschäftigung stieg um mehr als die Hälfte. Die Wachstumsrate des realen Sozialprodukts lag bei knapp zehn Prozent pro Jahr. Das Defizit im Staatshaushalt war minimal und lag selbst 1938 in der Zeit massiver Kriegsvorbereitungen, gemessen am Sozialprodukt, niedriger als heute. Zur Zeit der Kriegswirtschaft ... lag die Produktion 1944 trotz Bombenkrieg und Rohstoffmangel höher als 1939.

Diese Zahlen, die im Rest der Welt keine Entsprechung hatten, sind so aufregend, daß ihre Gründe aufgedeckt werden sollten ... Können wir auf Erfolgsrezepte nur deshalb verzichten, weil Adolf Hitler sie angewandt hat?"


"DER SPIEGEL" Nr. 13 vom März 1992 - James Adison Baker III:

"Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Kriege gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war... Heute müssen wir jede Sauerei mitmachen. Wir können nicht sagen, dass alles mit der Judenausrottung gelogen war. Die gesamte Weltordnung würde zusammenbrechen. Wir müssen jeden Holocaust-Film als authentisch preisen und jedes Holocaust-Museum finanzieren. Wenn wir aussteigen, sind wir geliefert..."


"WELT AM SONNTAG", vom 07.06.1992:

"Auch der widerliche Helmut Kohl war sich stets dieser Tatsache bewußt als er selbst den noch ungeborenen Deutschen eine Schuld für den Zweiten Weltkrieg anhängen wollte. Kohl selbst gab in einem Interview zu, daß es die Wirtschaftskraft Deutschlands ist, vor der sich die sogenannten Freunde fürchten, aber vorschützen, es sei Deutschlands Kriegsgeschichte. Kohl im Wortlaut: “Die europäischen Verbündeten haben sich schwerer getan, der deutschen Einheit zuzustimmen – das ist wohl war … Aber es gab und gibt natürlich Ängste, die zwar mit unserer Geschichte begründet werden, in Wahrheit aber der Wirtschaftskraft der Deutschen gelten.


"NEUE KRONEN-ZEITUNG", Wien vom 03.07.1992:

"...Während des 'Roten Terrors' in der ehemaligen UdSSR sind nach Angaben eines russisch-spanischen Forscherteams an der Universität von Madrid insgesamt 56 Millionen Menschen gewaltsam ums Leben gekommen."

(Hier ist ein Fehler eingeschlichen. Unter dem "Roten Terror" versteht man ein Zeitabschnitt zwischen 18. Dezember 1917 und Ende 1921. Die Idee des Roten Terrors kam von Manuilskij und Trotzki, nachdem die zwei bolschewistischen Führer Uritzkij und Wolodarskij wurden durch Bewohner von St. Petersburg auf der Straßen gelyncht, und Lenin selbst, einen Attentat von jüdischer Sozial-Revolutionärin Fanni Kaplan erleben musste.

Die Morde und Attentat war Antwort des Völker auf Leninschen Politik der der Zwangsräumungen von Privaten- und Mietwohnungen (also nicht von Palästen und Villas der sog. "Bourgeoisie") wo die Lehrer, Beamter, Einzelhändler, Polizisten, Journalisten, Schriftsteller, Architekten, Künstler, qualifizierte Arbeiter, Ingenieure und mittelständische Unternehmer, in Stadtzentrum um sog. Basilius Insel relativ großräumigen Quartiere 3-5 Zimmer (inkl. Kinderzimmer und Hausangestellte, Bibliotheken ("Teezimmer") Lehr- und Musikzimmern) gehabt. Lenin und sein "Premier" Kamenew im 3. Dekret mit sofortiger Wirkung Wohnungsreform verkündete für ihrer eigenen neue Kommissare und sonstige Parteifunktionäre nun besetzten sollte, in Rahmen der sog. Verstaatlichung der Wohnungen. Die Bolschewiki haben damals in kurzer Zeit über 100.000 solche Wohnungen mit Gewalt geräumt und "friedlichen" Bewohner in von Lenin sollten nun in den kommunistischen "Falanster" einer Art der Gemeinschaftwohnungen leben. (meist wie in einem Gefängnis - mit langen Korridoren mit von beiden Seiten 50-200 1-Zm. Wohnung mit 2 Toiletten und kleinen Küchen für 50-100 Familien. Anstatt eines Hausmeister wohnte im gleichen Haus ein NKWD-Agent und sofort informierte seinen Chef nicht nur über fremden Besucher, sondern auch über Gespräche, die "anti-sowjetischen Elemente" haben sollen - dann kam ein Eisatzwagen der Geheimpolizei und verdäüchtigten Personen verschwanden für mehere Jahren im Gulag oder gar nicht mehr zurückgekehrt.

Falanster (franz. Phalanster) ist zum ersten Mal von Charles Fourier (1771-1836) verwendet für industrielle und landwirtschaftliche Wohngenossenschaft sog. „Phalanx“- 1- Phalanster in Paris 1832 wurde als Architekt-Karikatur auf Versailles Palast für etwa für 1600 Bewohner errichtet, damit die Menschen in einer autonomen Kolonie leben könnten. Eigentlich wurde dabei gedacht an eine Herberge mit einer Verwaltung aus der Reihe der Bewohner. Damals die Vorstellungen über "sozial" und "sozialistisch" gleich bewertet wurden. 1836 dieser Unfug wurde erstmal aufgelöst wegen der heftigen Auseinandersetzungen und tagtäglichen Streitereien der Bewohner, die unter dem Mangel an Persönlichkeit gelitten haben. In den "Sowdepia" also später als "UdSSR" genannt, die Falanster-Wohnungen, galten als "Kommunalnaja Quartira" (Gemeinschaftsquartier). Fast die Hälfte der Bürger in der UdSSR lebten 1921-1959 in den "Falanster". Erst 1959 Nikita Chruschtschow begann mit der Bau der billigen Wohnsilos, die man als "Chrutschoba" (von "Truschtschoba"also, "Slams") im Volksmund genannt. Seit 1964 in der UdSSR fast alle "Falanster" sind verschwunden mindestens in den Großstädten verschwunden.

Aber zurück zu den "56 Millionen". Der von jüdischen Bolschewiki organsierten "Bürgerkrieg" 1918-1922 wurden nicht weniger als 12 Millionen Soldaten, Offiziere und sonstigen Widerständler gegen Bolschewismus durch Banden der "Rote Armee" unter Kommando von jüdischen Kommissare getötet wurden. Durch den "großen Terror" 1918-1929 wurden "nur" ca. 5 Mio. Menschen getötet u. a. Mönche und Nonnen, Priester und Episkopat der Russisch-Orthodoxen Kirche, Kadetten der russischen Militärakademie, unzähligen Beamte, Polizisten, Verwalter, Duma (Parlament) Mitglieder, Soldaten und Offiziere der russischen Armee und u. a. Patriarch Tichon bzw. Zarenfamilie, dazu kamen 15 Mio. Opfer von den Bolschewiki organisierten Holodomor in der Ukraine und dann begann drei großen Wellen des Terrors. 1936-1939 "Großterror" mit weiteren 8,7 Mio. der sog. "Volksfeinden" (meist Jüdischen Trotzkisten, NKWD-Angehörigen, sog. "Leninsgarde" und ihrer Freunde), dann Ende 1939 - Anfang 1940 durch Besetzung von Teilen von Finnland, Rumänien und Polen über 3,5 Mio. Juden aus Litauen, Polen (Galizien) wurden über weiteren 4 Mio. (davon 2,9 Mio. Juden) aus Kriegsgebiete in "sicheren Hinterland der UdSSR" übersiedelt.

Nach Ende des Krieges 1945-1945 über 7 Mio. russischen Kriegsgefangen wurden als "Landesverräter" zum Tode verurteilt und hingerichtet, den Rest ist im Gulag durch Zwangsarbeit, Unternährung und auch Willkür meist "gestorben". Übrigens die Zahl der Opfer derer die im Gulag "gestorben" beziffert sich um 39 Mio.. Das hat die russische Regierung 1991 offiziell bestätigt. Außerdem die letzte 3 Wellen des Terror 1947-1948 gegen die Kosmopoliten und "jüdischen Verräter", 1949 bei der Liquidierung des Jüdischen Anti-Faschistische Komitee und Liquidierung der Judenrepublik Birobidschan bzw. 1951-1952 auch Zigtausende der verdächtigen für Verschwörung der jüdischen Ärzte (welche den Ansicht Stalin zu vergiften haben sollte) insgesamt 5,1 Millionen liquidiert. Somit die russischen Historiker, wie Kurganow und Wolkogonow schätzen, die gesamte Zahl des jüdisch-bolschewistischen Terrors liege zwischen 70 und 100 Millionen.

Also die Zahl von 56 Mio.. ist erstmal für die Zeit des Roten Terrors 1917-1921 zu groß, aber für Zeit des Stalins "Großen Terrors" 1935-1939 gegen die "jüdischen Bolschewiki" [alias "Volksfeinde"] und nachfolgenden Staatspogrome gegen die "zionistischen Juden" - alias "Kettenhunden der zionistischen Weltimperialismus" (so Stalin)1945-1953 zu klein. - Anm. JB
)


„WIRTSCHAFTSWOCHE“, Wien vom 02.09.1992 - Christian Reiner, Chefredakteur:

"Eingebürgerte Ausländer können mit ihren Beiträgen jene Pension Finanzieren, die durch das Schrumpfen der österreichischen Bevölkerung gefährdet sind. Wer angesichts dieses neuen und alten Elends auf mehr Kinder mit feinen österreichischen Gesichtszügen und angenehmen Duftnoten beharrt, ist ein verblendeter, brutaler Mensch."

(Was kann man von einem ehemaligen Sozialisten Reiner, der durchaus mit demagogische Literatur und Postulaten der jüdischen Bolschewiki von Marx bis Stalin indoktriniert sind, erwarten? Entweder sie sind absolut blind was die Entfremdung der europäischen Nationen bedeutet oder sie aus dem Moor der pervertierten Ideologie des Bolschewismus auf eigener Kraft nicht mehr rauskommen können. "jene Pension finanzieren" durch die Fremden scheint es mir realitätsfremd, wenn nicht absichtliche Lüge ist - denn gerade die Immigration vernichtet Pensionssystem jeweiligen Ländern Europas, die von den Ausländern, wirtschaftlich gesehen, erheblich zerstört. -Anm- JB)


"DER SPIEGEL" Nr.26/1992:

"Der Staat – und mit ihm sein Eigentum – gilt als Eigentum der Parteien. Sie beherrschen Fernsehen und Rundfunk. Gerichte und öffentliche Versorgungseinrichtungen sehen sie als ihre Beute."


„FRANKFURTER RUNDSCHAU“, vom September 1992 - Helmut Schmidt:

"Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen (...) das ertragen diese Gesellschaften nicht. Dann entartet die Gesellschaft" (Frankfurter Rundschau, September 1992)


„DER SPIEGEL“ vom Februar 1993 - Bodo Strauß:

“Es ziehen aber Konflikte herauf, die sich nicht mehr ökonomisch befrieden lassen; bei denen es eine nachteilige Rolle spielen könnte, daß die reichen Westeuropäer sozusagen auch sittlich über seine Verhältnisse gelebt hat... Seltsam, wie man sich "links" nennen kann, da links von alters her als Synonym für das Fehlgehende gilt... Recht zu sein, nicht aus billiger Überzeugung, aus gemeine Absichten, sondern von ganzem Wesen, das ist, die Übermacht einer Erinnerung zu erleben, die den Menschen ergreift, weniger den Staatsbürger, die ihn vereinsamt und erschüttert inmitten der modernen, aufgeklärten Verhältnisse, in denen er sein gewöhnliches Leben führt."


„WALL STREET JOURNAL“ vom 08.09.1993 - Jörg Haider:

“Hitlers Arbeitsprogramm hatte positive Effekte.”


"CAPITAL" - Nr. 1/1994 - Johannes Gross : "Wir haben gottlob einen Rechtsstaat. Aber leider ist er nicht identisch mit dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland." (Capital, Nr. 1/1994)


"THE TIMES" vom 28.02.1994 - Rabbi Yaacov Perrin:

"Eine Million Araber sind nicht den Dreck unter dem Fingernagel eines Juden wert."


"FRANKFURTER ALLGEMEINE" vom 11.03.1994 - Rabbi Shneur Zalman:

"Die Seelen der Gojim [Nichtjuden] sind von ganz anderen, minderer Art. Alle Juden sind von Natur gut, alle Gojim von Natur böse. Die Juden sind die Krone der Schöpfung, die Gojim ihr Abschaum."


"DIE WELT" vom 28.04.1994 - Rudolf Wassermann:

"Es geht nicht darum, dass die Auschwitzlüge von einigen wenigen Unbelehrbaren verbreitet wird…, es steht viel mehr auf dem Spiel. Wer die Wahrheit über die nationalsozialistischen Vernichtungslager leugnet, gibt die Grundlagen preis, auf denen die Bundesrepublik Deutschland errichtet worden ist."


"DIE WELT" vom 04.07.1994 - Sir Winston Churchill:

Deutschland wird nicht mit dem Ziel der Befreiung besetzt, sondern als eine besiegte feindliche Nation zur Durchsetzung alliierter Interessen.“


„PROFIL“, Wien vom 13.08.1994 – Jörg Haider:

„Man darf sich nicht damit begnügen, dass Kärnten frei und ungeliebt bleibt. Dieses Land wird nur dann frei sein, wenn es ein deutsches Land sein wird.“


„WELT AM SONNTAG“ vom 13.11.1994 - Henry Kissinger:

„Präsident Clintons Gedanke von den Führungspartnern USA und Deutschland war nicht gerade weise; denn dies ist eines jener Schlagworte, die nicht Gutes bringen. Tatsächlich treibt dieser Gedanke alle auf die Barrikaden, denn letztlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben eine dominierende Rolle Deutschlands zu verhindern.“


„ZEIT IM BILD“ vom 01. 03.1995:

"Mit den Schwarzen ist es wirklich so ein Problem. Selbst dort, wo sie die Mehrheit haben, bringen sie nichts zusammen. Da ist einfach wirklich Hopfen und Malz verloren."


"WELT AN SONNTAG", vom 08.04.1995:

"Nicht mehr die Ausländer werden - ob gewollt oder nicht - "integriert", sondern umgekehrt. In immer mehr Städten sind die Ausländer gegenüber den deutschen Kindern längst in der Überzahl. Viele unsere Landsleute fragen sich, ob wir noch Herr im eigenen Haus sind."


"RHEINISCHER MERKUR" vom 05.05.1995 - Steffen Heitmann:

“Ich bin es leid, mir vorschreiben zu lassen, wie ich zu gedenken habe... Wir in der DDR hatten eine instinktive Abneigung gegen das verordnete Feiern, das verlogene Gedanken, das mit unserer Erfahrung und mit den Erlebnissen unserer Familien nicht zusammenstimmte..."

Die mediale Öffentlichkeit in der BRD - eine andere gibt es nichts mehr - führt eine peinliche und würdelose Debatte darüber, wie und mit wem man gedenken darf und soll..."

Sie ist Ausdruck der 'gnadenlosen Ideologisierung des geistigen Lebens in der alten Bundesrepublik'. Sie ist für mich Ausdruck eines seelisch kranken Volkes. "


"JEWISCH CHRONICLE", London, vom 25.08.1995:

"Die Pressefreiheit gehört jenen, denen die Presse gehört. Das ist die Wahrheit."


„SALZBURGER NACHRICHTEN“ vom 06. 10. 1995 :

„Das Recht der Inländer auf Heimat ist stärker als das Recht der Ausländer auf Familienleben. Deshalb sollten wir von der europäischen Menschenrechtskonvention abgehen.“

“Außerdem ist das Recht der Inländer auf Heimat stärker als das Recht der Ausländer auf Familienleben. Österreich soll daher von der Europäischen Menschenrechtskonvention abgehen”.


"DER SPIEGEL", 19/1995

"Dönitz Anordnung, Vorfälle in Konzentrationslagern durch das Reichsgericht untersuchen zu lassen, unterband die alliierte Überwachungskommission."


FRANKURTER ALLGEMEINE" vom 12.05.1995 - Eckhard Fuhr:

„Seitdem aber konservative Intellektuelle und Politiker in einem Aufruf an diese Ambivalenz des 8. Mai erinnern und sich dagegen verwahrt haben, diesen Tag einseitig als Tag der Befreiung zu feiern, sind diese Selbstverständlichkeiten zum Politikum und zu einer Frage der political correctness geworden. Es kommt in Deutschland sehr darauf an, wer politische oder historische Wahrheiten ausspricht.


"BILD-ZEITUNG" vom 31.01.1996 – Michael Wolffsohn:

"Peres weiß: Deutschland würde nie und nimmer eine Gefährdung Israels hinnehmen. Es würde alles tun, um Israels Leben und Überleben zu sichern."


"JEWISH CHRONICLE" vom 31.05.1996 - Lise Meitner:

"Es ist wahr, nur die Lüge braucht den Schutz des Gesetzes. Als in den 1990er Jahren der BRD-Kanzler Helmut Kohl Druck auf die englische Regierung machte, die Holocaust-Wahrheit per Gesetz in Groß Britannien ebenso zu verbieten, wie sie in der Bundesrepublik verboten ist, tat sich auf der Insel ungeahnter Widerstand auf. Der Wahrheit die Ehre gebend muss gesagt werden, dass es auch sehr prominente Juden gab, die sich mit aller Energie gegen ein Holocaust-Maulkorb-Gesetz zur Wehr setzten. Darunter der damalige jüdische Innenminister Michael Howard. Hunderte von Leserbriefen erreichten seinerzeit die Zeitungsredaktionen mit Protesten gegen das von der BRD verlangte Schweigegesetz im Zusammenhang mit der Holocaust-Wahrheit. Dieses deutsche Ansinnen wurde als "eine Vergewaltigung des menschlichen Geistes" empfunden. Der Leserbrief des Simon Green von der jüdischen Gemeinde Oxbridge brachte die Absurdität des diskutierten Holocaust-Leugnungsgesetzes recht gut auf den Punkt. Mr. Green schrieb: "Was ist das für eine [Holocaust]-Wahrheit, die ein Gesetz zu ihrer Verteidigung benötigt? ...Vor was fürchten sich die Mitglieder des Zentralrates des Yad Vashem Komitees?"


"WIENER ZEITUNG", vom August 1996:

"Die neuen Tugendwächter sind die traurigen Reste und Abkömmlinge der 68er Bewegung, die den langen Marsch durch die Institutionen geschafft haben und jetzt in Zeitungsredaktionen, Parteisekretariaten, Kirchenversammlungen, Seminaren und Institutionen sitzen".


"DER SPIEGEL", Nr. 1, 1996 - Alexander Demandt:

"Unsere Situation erinnert an das spätantike Rom, auch damals sind in Gestalt der Westgoten und Vandalen immer mehr Ausländer hereingelassen worden, bis diese dann nach langen Bürgerkriegen einen Schlussstrich unter die marode antike Kultur gezogen haben."


"JEWISH CHRONICLE" (London) vom 10.05.1996 - John Major:

„Ein solches Vorhaben, die Leugnung des Holocaust unter Strafe zu stellen, würde darauf hinauslaufen, Meinungen zu unterdrücken.“

"Gesetze zu verlangen, mit denen die erworbene Weisheit um den Holocaust für immer und ewig von diesem Prozeß (der Revision) abgeschirmt werden soll, widerspricht dem Diktat der Vernunft.“ (Chefkommentar)

„Was ist das für eine Wahrheit, die ein (Auschwitz)-Gesetz zu ihrer Verteidigung benötigt.“


"DIE WELT" vom 01.08.1996 - Werner von Busch:

"Dabei ist es auf dem Globus nicht viele Beispiele, in denen multikulturelles Zusammenleben als ermutigendes Modell für ethnische und kulturelle Toleranz existiert. Oft liegen diese "glücklichen" Gesellschaften am sprichwörtlich anderen Ende der Welt, sodass sie sich genauerem Augenschein entziehen." (Mulitikultur ist keine Idylle, 1996)


"AUSTRALIEN JEWISH NEWS" vom 28.02.1997 - Chaim Bermant:

"...Ich setzte mich neben Innenminister Michael Howard vehement für die freie Meinungsäußerung ein. Das Ansinnen der BRD, die Holocaust-Aufklärung auch in England unter Strafe zu stellen, empfand er als "abscheulich". "Ich habe Deutschland niemals als ein Beispiel für die Freiheit erachtet ... Ich zögere nicht, es wieder zu sagen: Das Vorhaben, Holocaust-Bestreitungen strafbar zu machen, ist vom Prinzip her abscheulich und praktisch undurchführbar... Niemand mit Wissen kann in einer freien Gesellschaft stumm gehalten werden."


"DAILY MAIL" vom 29.11.1997:

"Der entsetzlichste Völkermord wurde nicht von den Nazis begangen, sondern von den Kommunisten. Und das Morden dauert an. Dennoch predigen britische Akademiker auch heute noch die Tugenden des Marxismus... Am Ende stehen fast 100 Millionen Tote."


"NATION & EUROPA", 1997:

"Bundesdeutscher Pluralismus – das ist die Vielfalt der Verbote".


"DER SPIEGEL", Jahreschronik 1997:

"Bei Knopp marschieren Hitlers Helfer als teuflische Jünger auf. Einmal vom satanischen Meister wachgeküßt, entfalten die zum Bösen Erweckten ihre Energien in der Nazimaschinerie aus den Untiefen ihrer Persönlichkeit heraus. Psychoprosa ersetzte historische Einordnung. Das Nazireich stellte sich als einziges Schurkenstück dar."


"SPECTATOR", London, vom 08.03.1997 - TaKi. Columnist:

"Jeder Aspekt deutscher Geschichte ist mittlerweile so großer Schmähung ausgesetzt, dass es unmöglich geworden ist, irgendetwas Gutes darüber zu sagen, ohne gleich als Nazi-Sympathisant verurteilt zu werden ... Nichtsdestoweniger, es ist schwer nicht zu dem Schluss zu kommen, dass das Deutschland der Vergangenheit dem heutigen, das Europa im nächsten Jahrtausend dominieren wird, weit überlegen war."

Deutsche von Heute sind weinerlich, engstirnig und nicht wagemutig ... Meiner Meinung nach war National-Sozialismus zu einem großen Teil die Antwort auf den Kommunismus ... Was mich zur Judenfrage bringt ... Menschen, die mit dem Holocaust ihr Geschäft betreiben wie Daniel Goldhagen, Autor von Hitlers willigen Vollstrecker, die nichts zu unserer Holocaust-Bildung beigetragen haben, außer Haß gegen die Deutschen zu entfesseln. Und darin war er erstaunlich erfolgreich. Goldhagens Spießgesellen wie der fette Frank Rich, Abe Rosenthal, Tina Rosenberg - alle bei der New York Times - frohlockten über Goldhagens Erfolg ..."

Edle Männer waren es, mit großer Disziplin, die für ihr Vaterland tapfer gegen eine schreckliche Übermacht kämpften. Und als die Niederlage feststand, kämpften sie für die Ehre ihrer Einheit und die ihrer Kameraden. Ich denke dabei besonders an die Panzer von Groß-Deutschland und der Goering-Divisionen [Panzer-Corps Hermann Goering], die bis zum bitteren Ende kämpften. Es handelte sich nicht um verrückte SS-Männer, sondern um die tapfersten der Tapferen. Jene aber, die mit dem Holocaust ihr Geschäft betreiben sind weder tapfer noch ehrenhaft. Sie sind nichts weiter als niedrig und gierig."


FRANKURTER ALLGEMEINE" vom 12.05.1997 - Udo Ulfkotte:

“Der Mossad spioniert und mordet in den Vereinigten Staaten ebenso ungeniert wie in Großbritannien, Frankreich oder Deutschland.” (Verschlusssache BND)


"NEW YORK TIMES" vom 30.09.1997:

"Die Erlösung vom Exil wird kommen, nachdem Gott die Propheten Eliju und Moschiach gesandt hat, die alle Juden zum völligen Bereuen bringen werden. Es wird zu einer Zeit sein, in der universeller Frieden herrscht auf Erden." (Die Tora-Treuen-Juden)


"DAS ANWALTSBLATT" vom 1997, Nr. 9 - Harald Schütz:

"In unserem Rechtsstaat kann es Menschen, weit überwiegend Vätern, widerfahren, daß gegen ihren Willen und ohne ihnen anzurechnendes schuldhaftes Verhalten ihre Ehen geschieden, ihnen ihre Kinder entzogen, der Umgang mit diesen ausgeschlossen, der Vorwurf, ihre Kinder sexuell missbraucht zu haben erhoben und durch Gerichtsentscheid bestätigt und sie zudem durch Unterhaltszahlungen auf den Mindestbehalt herabgesetzt werden. Die Dimension solchen staatlich verordneten Leides erreicht tragisches Ausmaß und sollte seinen Platz auf der Bühne, nicht in unserer Rechtswirklichkeit haben"


„KLEINE ZEITUNG“ Graz, vom 12. 01. 1998 – Jörg Haider:

„Jeder Asylant holt sofort seine Familie nach und lässt sie gesundheitlich sanieren. Auf Kosten der tüchtigen und fleißigen Österreicher.“


„NEUE KRONEN-ZEITUNG“, Wien, vom 25. 01. 1998:

"Noch mehr Verwirrung ist das Ergebnis des "Mannheimer Hearings"... Und nun stellt sich heraus, daß ein Großteil der Sprachexperten für eine ständige Reform ist. Die würde bedeuten, daß nicht nur die Schulkinder sich jedes Jahr ein Wörterbuch kaufen müßten. Auch die Wirtschaft wäre wegen der ständig neuen Computerprogramme ständig überfordert. Autoren-Sprecher Gerhard Ruiss: STOPPT DEN WAHNSINN ENDLICH!"


"DEUTSCHE RICHTERZEITUNG" vom September 1998 - Klaus Burckhardt:

„Wenn der Beruf seinen Mann nicht mehr ernährt und seine Frau schon gar nicht, dann bricht sich der Existenzdruck dort Bahn, wo er gerade will: bei der Kollegialität, bei der Werbung, beim Kampf um den lukrativen Mandanten, bei der Gebührenehrlichkeit, bei der Beratung über den Erfolg von Klage und Rechtsmittel, bei der vorbehaltlosen Identifizierung mit dem Willen des Mandanten.“


"DER SPIEGEL", Nr. 49, Dezember 1998:

"Und es ist richtig, daß der Massenmord an den Juden immer wieder auch "instrumentalisiert" wird, um allerlei Unfug moralisch zu rechtfertigen, zum Beispiel die deutsche Teilung als Strafe für Auschwitz oder jenen deutschen Rassismus von links, der den unreflektierten Selbsthaß in der blinden Liebe alles Fremden und irgendwie Nichtdeutschen aufgehen läßt."


"DIE WOCHE" vom 15.01.1999 - Monika Maron:

"Wir erleben einen antideutschen Rassismus. Alle Länder der Welt erlauben es sich, die Deutschen zu beleidigen, und ich frage mich manchmal, ob wir nicht völlig verrückt sind, daß wir uns nicht zu wehren wagen."


"SÜDDEUTSCHE ZEITUNG" vom 3.03.1999 - Sharon Kalimi:

"Araber sind Tiere, keine Menschen. Ihr Fleisch ist das Fleisch von Eseln, deshalb sollten sie wie Tiere behandelt werden."


„DER SPIEGEL“, Nr. 3 vom 1999 - Corelli Barnett:

"Deutschland war weder im Ganzen noch hauptsächlich für den Krieg verantwortlich und zweifellos nicht "schuld" daran."


"MERKUR", Heft 8, vom August 1999 - Sonja Margolina:

"Auch in den internationalen Beziehungen leidet Deutschland unter dem Täter-Reflex. Während die anderen europäischen Staaten die EU als Instrument für die Fortsetzung ihrer nationalen Interessen in einer anderen Form verstehen, sieht Deutschland darin eine Aufhebung der nationalen zugunsten der angeblich europäischen Interessen. Die altruistische Einstellung hat zur Folge, daß Deutschland selbst seinen Partnern ideologische Argumente für die eigene Ausbeutung liefert: Zu bereitwillig werden in Frankreich und England antideutsche Klischees eingesetzt, wenn es darum geht, die "deutschen Interessen" in ihre Schranken zu verweisen. Das läuft nach dem Motto: Wenn die Deutschen sich plötzlich um ihre nationalen Interessen kümmern, erwachen in ihnen die Nazis. (…) Allerdings kann man nationale Interessen kaum überzeugend vertreten, wenn man die Nation ex negativo als Tätergemeinschaft versteht und sich selbst der Zugehörigkeit zu ihr schämt."


"FOCUS" vom 25.10.1999 - Helmut Markwort:

Warum hat kein deutscher Historiker die vielen Fehler und Täuschungen in der Wehrmachtausstellung aufgedeckt? Die Antwort geben Geschichtsprofessoren nur, wenn unsereiner verspricht, Namen nicht zu nennen: ‘Jeder Historiker hat sofort gesehen, wie schlampig und suggestiv die Ausstellung war, aber wer hat schon Lust, sich öffentlich fertig machen zu lassen?’ Die Verfolger anders Denkender haben es weit gebracht.“


"FRANKFURTER ALLGEMEINE" vom 02. 02. 2000 - Eva Menasse:

"Er zitiert aus der Kolumne, die Lippstadt eine Zeitlang für den "Jewish Spectator" schrieb und in der sie sich strikt gegen Mitmensch aussprach. Sie lobte einen Rabbi, der Eltern darin bestärkt, ihren Kindern täglich einzuhämmern; "Ich erwarte von Dir, daß Du einem Juden heiratest" Er bezwingte Lippstadt, die an der Emoty Universität von Atlanta die Abteilung für jüdische und Holocaust-Studien leitet, daher als jüdische Aktivistin."


„DIE ZEIT“ vom 03. 02. 2000:

„Diese ganze Entschuldigerei für die Vergangenheit führt letztlich nur dazu, dass in der Bevölkerung Emotionen aufkommen und gefragt wird, was soll das Ganze eigentlich noch nach so vielen Jahrzehnten. Irgendwann muss man auch mal aus der Vergangenheit ausbrechen können.“


"DER STANDARD", Wien vom 07. 02. 2000 - Dr. Kleistil:

"Sehr geehrter Rabbi Hier!
...Eine Auflösung des Parlaments durch den Präsidenten gegen den Willen der Mehrheit seiner Mitglieder würde jedoch in den Augen der österreichischen Bevölkerung als konträr zu den Wählern in freien und fairen Wahlen getroffener Einstscheidung erscheinen. Darüber hinaus hätte eine solche Vorgangsweise insbesondere im Lichte den gegenwärtigen internationalen Reaktionen wahrscheinlich eine weitere Zunahme der Stimmen für Dr. Haider zur Folge."


"PROFIL", Wien vom 07. 03. 2000 - Georg Hoffmann-Ostendorf:

"Jedenfalls geht es den Freiheitlichen um ethnische Reinheit. Geschichtsrevisionismus, kombiniert mit völkische Ideologie: das eine Ohrfeige für Europa. Für ein Europa, das sich - gewiss ein Projekt der demokratischen westlichen Siegermächte - gerade als Negation des Hitler, des Völkerhasses und des Rassismus konstituiert hat. Eine Provokation auch für ein Europa, das sich gerade anschickt, einen modernen multikulturellen Vielvölkerstaat aufzubauen."


„HAMBURGER ABENDBLATT“ vom 27.05.2000 – Günther Hörbst:

„Deutschland ist in dem Bericht zwölf Seiten gewidmet. Beklagt wird die steigende Verbreitung der Holocaust-Lüge, vor allem durch das Internet und rechtsextreme Gruppen. Zwar sei das deutsche Strafgesetzbuch eines der „fortgeschrittensten und effektivsten Mittel zur Bekämpfung der Holocaust-Lüge“, dennoch stelle sie „ein wachsenden Phänomen“ dar. So verbreite der führende deutsche Holocaust-Lügner Rudolf Scheerer seine Schriften per Internet aus dem Ausland weiterhin, obwohl er rechtskräftig verurteilt sei.“ (Anti-Semitismus weltweit 1998/99, Tel Aviv)

(Es ist bemerkenswert: Ein israelischer Jurist nennt die Repressalien gegen die Menschen, die nicht an die Holocaust-Religion glauben das Deutsche Strafgesetzbuch als "„fortgeschrittensten und effektivsten Mittel zur Bekämpfung" der freien Meinung sei. Damit er nur bestätigt : die Juden wie auch immer lügen und kein anderes Mittel zur Rechtfertigung des Holocaustmärchen als Staatsgewalt, haben. - Anm. - JB)


"DER SPIEGEL" Nr. , vom September 2000:

Rund 29 Millionen Menschen strömten zwischen 1950 und 1997 als Arbeitsmigranten, nachziehende Familienangehörige, Aussiedler oder Asylbewerber in die Bundesrepublik.


"NÜRNBERGER NACHRICHTEN" vom 29.09.2000 - Reinhard Mey:

"Die Freiheit zu tun oder zu lassen, was ich will, das ist für mich das höchste Gut..."


"BAYERISCHES FERNSEHEN" vom 08.11.2000 - Gert Sudholt:

BF: Bis es wieder anders wird, wie ist das gemeint? Bis WAS anders wird?

Sudholt: "Bis eine freiheitlich verfasste Republik haben, und die haben wir nicht. Wir haben eine Meinungszensur, wir haben eine Pressezensur, mehr oder weniger indirekt, wir haben eine rechtskräftige Geschichtschreibung, wie man in der Weimarer Republik zu sagen pflegte, von Freiheit kann hier keinen Spur sein. Die soll wieder hergestellt werden. Eine offene Gesellschaft."

BF: ... Wie würden Sie dann die Schuld jener Generation definieren?

Sudholt: "Die Schuld der Generation der Väter und Großväter lag vielleicht daran, daß sie Hitler gewählt haben und nicht Thälmann, ich weiß es nicht. Aber auch Thälmann hat gesagt, ich liebe meine Vaterland, das dürfen Sie nicht vergessen. Un das Buch Klemm, das sind Erzählungen aus dem Zweiten Weltkrieg und es ist ein sehr harmloses Buch, zu dem es eigenes zu sagen gibt und er ist ein älterer Herr und rechtfertig natürlich die Erlebnisse seiner Generation. Und ich finde, diese Generation, die nach dem Krieg dies zerstörte Deutschland wieder aufgebaut hat, hat auch ein Recht dazu, sich zu rechtfertigen. Und die jungen Leute sollten sich vielleicht bemühen, die ältere Generation zu verstehen. Das würde viel zum inneren Frieden dieser Republik beitragen."

BF: Man kann sich als Verleger doch sicher kritisch damit auseinandersetzen mit eben bzw. Thesen wie, ja Weltverschwörung oder das jüdische Finanzkapital, er (Horst Mahler - Anm. JB) versucht sozusagen der deutschen Nation ihre Lebensrechte abspenstig zu machen. Sind das Thesen, mit denen Sie sich so identifizieren können?

Sudholt: "Die Thesen tauchen nicht im Buch auf und wir wollen ja über unseren Verlag und unsere Bücher reden."

BF: Sie haben kein Problem damit, daß Herr Mahler solche These an anderer Seite äußert?

Sudholt: "Ich würde nicht sagen, ich habe kein Problem. Es ist nicht unbedingt meine Aussicht, aber er kann sich als ein freier Mensch äußern wo immer er will. Selbstverständlich. Deshalb muß ich nicht zustimmen, Er fragt mich auch nicht, ob ich zustimme und ich rede ihm auch nicht in seine politischen Auffassungen rein. Das ist doch klar.

BF: In der "Deutsche Stimme", dem Parteiorgan der NPD, war zu lesen, Sie haben das Buch unverlangt an deutsche Burschenschaften versendet. Wie war denn da das Echo darauf?

Sudholt: So weit ich weiß, ging es etwa an 120-130 Anschriften und es sind glaube ich fünf oder sechs zurückgekommen. Von wem weiß ich nicht, das habe ich auch nicht überprüft."

BF: Sie sind Mitglied in der "Gesellschaft für Publizistik"? Das wird von Verfassungsschutz als die größte rechtsextremistische Kulturvereinigung verzeichnet. Entspricht das Ihrem demokratischen Verständnis?

Sudholt: "Die Gesellschaft, es heißt nicht "Gesellschaft für Publizistik" sondern "Gesellschaft für FREIE Publizistik". Die hatte jetzt dieser Tage ihr 40-jähriges Bestehen gehabt, ich selbst war 16 Jahre Vorsitzender, bin heute ein einfaches Mitglied. Es ist Unsinn zu sagen, sie sei eine rechtextremistische Kulturvereinigung. Sie setzt sich nachhaltig für die Freiheit des gedruckten, des geschriebenen und das gesprochenen Wortes ein. Das ist Anliegen der Gesellschaft für freie Publizistik. Wenn man daraus Rechtsextremismus zimmern will, dann bleibt es dem Verfassungsschutz überlassen und fällt auf ihn selbst zurück- Offenbar ist man schon rechtsextrem, wenn man für die Freiheit in diesem Lande einzutreten gewillt ist. Un das ist eben bedenklich... [eine] freie Gesellschaft braucht keinen Verfassungsschutz. "

(Dieses Interview (hier von mir etwas gekürzt) eigentlich deutlich beweist, das die BRD ist keinen Rechtstaat, wie in dem Verfassung fest geschrieben ist, die Grundrechte der Bürger und zwar vor allem: "Meinungs-, Informations-, Pressefreiheit, sowie Kunst und Wissenschaft" (Art. 5) sind aber nicht GARANTIERT, sondern ganz offen durch Art. 19 mit "Einschränkung von Grundrechten" belegt, also unter Umständen (wie etwa "Anti-Semitismus", "Patriotismus" als Heimatliebe, "Treue ans Deutschen Reich", "Verherrlichung" der NS-Administration usw., als "Meinungsdelikt" bzw. "Rechtsextremismus" mit einer Geldstrafe und sogar mehreren Jahren Freiheitsentzug durch die Justizbehörde bestraft werden.
Was hier für ein Interview bezeichnet ist, in der Tat ist kein freundlichen Gespräch zwischen einen Journalisten und Buchverleger gewesen, sondern einen Verhör mit Belehrung. - Anm. JB
).


"DEUTSCHE SPRACHWELT" vom 20.01.2001:

"Nach einer Umfrage des Allenbacher Instituts für Demoskopie lehnen die weitaus meisten Deutsche die Rechtsschreibreform ab. In einer repräsentativen Umfrage sagte nur 13 Prozent von 2111 Befragten, sie hätten sich auf die neue Schreibweise eingestellt."


"DIE WELT" vom 06.02.2001 - Norman Finkelstein:

"Amerikaner haben kein Recht, den Deutschen zu diktieren, wie sie an die Verbrechen erinnern sollen, die von einer deutschen Regierung begangen wurden. Niemand hat das Recht, den Deutschen hier Vorschriften zu machen.

Sollen doch die Amerikaner daran erinnern, was den Indianern und Schwarzen angetan wurde.
Sollen doch die Briten daran erinnern, was sie in Indien getan haben.
Die Franzosen, was sie in Algerien getan haben.

Der Holocaust ist eine ideologische Keule, mit der Deutschland in Schach gehalten wird. Eine billige Möglichkeit für uns, der moralischen Verantwortung für unsere Verbrechen auszuweichen. Und was Wiedergutmachung angeht, sollten wir anfangen, den Indianern zu zahlen, den Schwarzen, den Südamerikanern, den Vietnamesen ...?"

?Ich bin nachdrücklich für die Entschädigung. Alles andere wäre absurd. Ich bin froh, dass mein Vater bis zum Ende seines Lebens eine halbwegs großzügige Rente von der deutschen Regierung erhielt. Aber ich bin ebenso emphatisch gegen jede Abmachung mit den selbst ernannten Vertretern der Juden.
Denn erstens sind die von Organisationen wie der JCC vorgelegten Zahlen von Überlebenden gefälscht,
und zweitens wird die JCC nicht das Geld an die Opfer verteilen, sondern selbst behalten. Das ist ein zweifacher Betrug.

Anfang der neunziger Jahre entdeckten diese Organisationen eine Möglichkeit, europäische Regierungen abzuzocken, und jetzt laufen sie Amok. Sie betreiben Erpressung, und sie sollten als Kriminelle angeklagt und vor Gericht gestellt werden. (im Interview mit Alan Posner)

(Der Prof. Finkelstein zwar gehört zu den Juden mit ihren Lügen und Fantasien über den "Holocaust", aber vielleicht deswegen hat ja er eines Tages die Sache mit einer Lupe zu untersuchen und seine Entdeckungen vom Kopf zum Papier zu bringen und deutlich sagen, was er als Mensch (und nicht als ein Jude!) daran denkt. Dabei hat er offensichtlich nicht erst die möglichen Folgen zu vorkalkulieren und nur dann, wie anderen jüdischen Kritiker tun und sich doch weniger deutlich ihre Meinung über den "Holocaust" selbst zensieren. Die Sprache von Finkelstein ist etwas nervös und auch etwas radikal, aber möglicherweise Prof. Finkelstein hat verstanden, dass auf zwei Stühlen zu sitzen ist gar nicht bequem. Deswegen spricht er nicht wie jüdische Historiker ambivalent (das heißt mit dem Betonung auf "Vernichtung der Juden" in eine "Episode" 1943-1944, und gleichzeitig doch die Schuld für Deportation der Juden aus Deutschland nicht unbedingt den sog. "Faschismus" allgemein und der NS-Administration konkret zu geben.) Denn es keinen Folgen ohne Ursachen gibt. Das ist ja schon fast logische und geschichtswürdigige Dartstellung ist.
In diesem Sinne Finkelstein hat einen Bruch in dem "Holocaust"- Pandora's Käfig geschafft. Trotz meiner Kritik: Finkelstein habe kein Vergleich zwischen jüdischen GULag und dem Deutschen zugeschriebenen "Holocaust" nicht zu ziehen wagte oder zu der Zeit selbst nicht so intensiv mit zwei historischen Erreignisse, die von der Juden und gegen den Juden ausgegangen, sich beschäftigen könne oder wolle - um seine Darstellung von "Holocaust" zu untermauern. - Anm. JB
).


"FRANKFURTER ALLGEMEINE" vom 14.02.2001:

"Es war die Epiphanie (Erscheinung) eines Seelenbündnisses. Denn der Holocaust wird in dieser Stilisierung nicht als geschichtliches Ereignis kenntlich, das Vor- und Nachgeschichte hat, sondern er wird zu einem von aller Geschichte abgesonderten Urereignis. Man hat er nicht zu erklären, sondern man muss sich vor ihm erklären... Und dieser appellative Gebrauch steht für die Verabschiebung historischen Denkens im Namen der Geschichte..."

" Alle wurden letztlich dadurch diskreditiert, daß sie die Bedingungen ihres Entstehens perpetuierten und Imperative Schofen." (Kommentar zur 1. Holocausttagung in Stockholm)


"FRANKFURTER ALLGEMEINE" vom 14.02.2001:

"...In Ziffer 3 der deutsch-tschechischen Erklärung von 1997 heißt es: "Die tschechische Seite bedauert, daß die nach dem Kriegsende erfolgte Vertreibung sowie zwangsweise Aussiedlung der Sudetendeutschen aus der Tschechoslowakei, die Enteignung und Ausbürgerung unschuldiger Menschenviel Leid und Unrecht zugefügt wurde, und dies angesichts des kollektiven Charakters der Schuldzuweisung. Darüber hinausgehende Initiativen seien von tschechischer Seite nicht legitimiert."


"FRANKFURTER ALLGEMEINE" vom 30.06.2001 - Eberhard Jäckel

"Ein konzipierter und in der Tat umgesetzter Völkermordplan zum konsequenten Genozid an den Zigeuner konnte nicht festgestellt werden."


"ABENDZEITUNG", München vom 23.07.2001 - Jochen Reiß:

Jochen Reiß: "Warum darf man in den USA die Holocaust-Lüge ungestraft übers Internet verbreiten?"

Katharine Graham ("Washington Post", die jüdische Zeitung): "Das Internet ist frei, manchmal zu frei Aber die Presse- und Redefreiheit sind in unserer Verfassung oberstes Gebot. Sie müssen uneingeschränkt bleiben."

Jochen Reiß: "Das sagen Sie, die Sie als Tochter eines jüdischen Vaters selbst Erfahrung gemacht haben mit dem Anti-Semitismus?"

Katharine Graham: "Es gibt keinen Kompromiss zur Redefreiheit, man kann alles sagen. Man muß ja nicht alles glauben. "


"THE TIMES", London vom 21.08.2001 - Gitta Sereny

"Auschwitz warzwar ein schrecklichen Ort aber es war kein Vernichtungslager."


"THE TIMES", London vom 29.08.2001 - Gitta Sereny:

„Ihr unbarmherziges Streben nach Tatsachen, "Tatsachen" wie Auschwitz war kein Vernichtungslager, bescherten ihr nicht nur Freunde. Daß das Böse in Hitler mit dem Tod der Juden, und nur mit den Juden, in Zusammenhang gebracht wird, greife ich besonders schonungslos an. Ich sage ganz offen und laut, daß ich das Wort 'Holocaust' missbillige, weil um das jüdisch-bolschewistischer Terror 1917-1990 und auch immer seit 1945 dauerten Terror der Holocaustjustiz in Deutschland ist zu permanenten geistiger Mord durch Holocaust-Industrie geworden ist... Warum nur in aller Welt haben all diese Leute Auschwitz zu einer heiligen Kuh gemacht ... Auschwitz war eine Tatsache - aber es war kein Vernichtungslager."(Rezension auf "The German Trauma: Experience and Reflektion", London, Pinguin Books, 2001 )


"WASHINGTON POST", vom 20.09.2001 - Donald Rumsfeld:

"Was wäre ein Sieg? Ich meine, es wäre eine Sieg, das amerikanische Volk davon zu überzeugen, daß dies keine schnelle Angelegenheit ist, die in einem Monat oder einem Jahr oder gar fünf Jahren vorbei sein wird. Es ist etwas, das wir in einer Welt mit mächtigen Waffen und Leuten, die bereit sind, diese mächtigen Waffen zu nutzen, fortwährend tun müssen."


"KOL ISRAEL" vom 3.10.2001 - Ariel Sharon:

"Jedes Mal, wenn wir etwas tun, wird gesagt, Amerika wird dieses und jenes tun ..."

"Ich möchte ihnen eines ganz klar sagen: Macht euch keine Sorge um den amerikanischen Druck auf Israel. Wir, das jüdische Volk, kontrollieren Amerika und die Amerikaner wissen das."


"SÜDDEUTSCHE ZEITUNG" von 06.10.2001 - Prof. Torsten Tristan Straub:

„Der deutsche Jurist ist das Produkt einer Ausbildung, die ihn so gesinnungstüchtig macht, dass er jedwedem Regime dienen kann und deshalb auch dessen Wechsel übersteht.“


"DER STANDARD", Wien, vom 29.11.2001 - Noam Chomsky:

"Wo denn werde einmal ausführlich darüber berichtet, daß die Vereinigten Staaten als bisher einziges Land der Welt vom Internationalen Gerichtshof wegen Terrorismus verurteilt wurden? Damaliger Anlaß: das brutale Engagement des Reagan-Teams gegen sandinistische Bewegung in Nicaragua, für das sich die Option eines Bombardements von Washington nicht gestellt hätte, 'zog den Rechtsweg vor, dessen Resultat die USA freilich schlicht ignorieren - sie verstärken die Angriffe'

...Ein weiteres Beispiel, werde daran erinnert, daß die UNO Ende 1987 eine Resolution gegen den Terrorismus verabschiedete und zwei Staaten USA und Israel - ihr Veto einlegten? Weil die Resolutionen Kampf gegen militärische Besatzung sowie rassistische Regime ausdrücklich von der Definition des Terrorismus , wie man sie in US -Armeehandbüchern finde, stelle ein grundlegendes Problem für die Eklektiker dar: Wollte man diese Definition nämlich anwenden, 'würde man zur falschen Schlussfolgerung kommen, daß die USA der führende terroristische Staat in der Welt sind' , daß Terrorismus vorwiegend eine Waffe der Starken gegen die Schwachen ist'." (Noam Chomsky im Gespräch mit Brigitte Voykowistch)


"THE INDEPENDENT", London , vom 20.12.2001 - Kurt Vonnegut:

"Ja, Dresden wurde von euch Engländern vernichtet. Ihr habt die Stadt niedergebrannt, ihr habt Elbflorenz in eine einzige Flammensäule verwandelt. In diesem Feuersturm, in dieser einzigen gigantischen Feuersbrunst, starben mehr Menschen als in Hiroshima und Nagasaki zusammen. "


"FRANKFURTER ALLGEMEINE" vom 08.06.2002 - Arno Lustiger:

"Der ehemalige GULag-Häftling zum Pogromanstifter gestempelt, der den Juden "die Schuld an allem Unglück Rußlands" zuschieben würde. Mit dem "Unglück" ist der rote Holocaust gemeint, dem in Osteuropa und Zentralasien mindestens 66 Millionen Menschen zum Opfer gefallen sind."(Der erste Kreis des Antisemitismus)


"PRAWDA", Moskau vom 11.06.2002:

Lange vor dem 22. Juni 1941 bereitete sich Stalin auf einen Angriffskrieg gegen Deutschland vor.


"FRANKFURTER ALLGEMEINE" vom August 2002 - Gore Vidal:

"Das amerikanische Volk wollte nicht gegen Hitler kämpfen. Die amerikanische Bevölkerung will keine Kriege. Die Führung der Vereinigten Staaten und die Eigentümer dieses Landes müssen jedoch Kriege führen, sonst bekommen sie nicht das nötige Geldsummen, die dann an Boeing und Lockheed weitergereicht werden. Es ist also sehr wichtig, daß wir Feinde haben. Deshalb erschaffen wir immer wieder neue. Das amerikanische Volk weiß dagegen nicht einmal, wo die entsprechenden Ländern auf der Landkarte liegen. Nur weil wir unsere Gegner dämonisieren, können wir all diese Kriege führen - seit 1945 sind es rund 300. Wie haben gegen andere Länder immer als erste losgeschlagen und wir hatten immer eine Entschuldigung dafür parat."


"FRANKFURTER ALLGEMEINE" vom 17.09.2002 - Prof. Dr. jur. Arnulf Baring:

"Die Situation ist reif für einen Aufstand gegen das erstarrte Parteiensystem. Ein massenhafter Steuerboykott, passiver und aktiver Widerstand, empörte Revolten liegen in der Luft. Bürger, auf die Barrikaden!"


"DER SPIEGEL" vom 09.11.2003 - Martin Doerry:

"Die formelhafte Erinnerung an den Holocaust hat in Teilen dieser glauben fernen Gesellschaft schon Züge einer Ersatzreligion angenommen; je länger diese Zeit zurückliegt, desto größer wird die Zahl der Gedenktage und Gedenkorte. Dabei ist das Mahnen und Gedenken so selbstverständlich geworden, daß hier und dort schon eine Sinnentleerung droht."


"HA'ARETZ" vom 05.11.2003 - Rabbi Jizchak Ginsburg:

"Im Lande Israel hat kein Araber das Recht zu existieren. Ganz klar, Araber stehen auf der Kulturleiter der Welt weit unten. Goldsteins Tat [29 Nichtjuden zu ermorden] stellt die Erfüllung einiger Gebote des jüdischen Gesetzes dar. Dazu gehört auch, Rache an Nichtjuden zu üben. "


"DIE WELT" vom 11.12.2003 - Angela Merkel:

"Wir haben unsere Demokratie auf den Lehren aus der Geschichte aufgebaut. Dazu gehört unverrückbar die Anerkennung der Singularität des Holocaust. Diese Anerkennung war und ist die Voraussetzung dafür, daß wir frei und souverän sein können. Aus diesem Verständnis der Einzigartigkeit des Holocaust erwächst eine ganz spezielle Beziehung Deutschland zu Israel: Wie stehen nachdrücklich zu einem jüdischen und demokratischen Staat Israel. Und gerade wir Deutschen müssen uns immer wieder vor Augen führen, in welcher existenziell gefährlichen Situation Israel sich befindet... Daraus folgt, daß wir grundsätzlich für die Anliegen Israels eintreten... Deutschland muss eine Politik machen, die im Zweifelfalle für die Belange Israels eintritt und keine Neutralitätsbetrachtungen zuläßt. Israel ist eine Demokratie - die palästinensische Administration ist das nicht. Die Existenz Israels gehöre zu deutscher Staatsraison."

(Offensichtlich Frau Merkel will sich bei dieser merkwürdigen Verteidigung des Terrorstaat "Israel" päpstlicher als Papst selbst sein. Ganze Menge der Holocaust-Kritiker der jüdischer Herkunft ausgerechnet "Singularität des Holocaust", die man öfter als "Einzigartigkeit des Holocaust" bezeichnen, zum Spot machen, denn die Holocaustdoktrin seit Jahren versucht Ausnahmeregeln für logische Erklärung für "Singularität" bzw. "Einzigartigkeit" und immer noch Pech hat, wenn eigenen jüdische Wissenschaftler wie etwa Noam Chomsky, Norman Finkelstein, Raul Hilberg, Primo Levy, Arno Mayer, Paul Novick, Tom Segev, David Standard, um eigene zu nennen, sich gegen einen solchen logischen Unsinn währen. Am stärksten kritisiert Einzigartigkeit des Holocaust Prof. Finkelstein, wenn es so das Thema Holocaust-Industrie aufgearbeitete:

„Ein beträchtlicher Teil der Literatur zu Hitlers ‚Endlösung‘ ist, soweit darin die entscheidenden Holocaust-Dogmen zum Ausdruck kommen, wissenschaftlich Gesehen wertlos. Auf dem Feld der Studien zum Holocaust findet sich In der Tat eine Menge Unsinn, Wenn nicht schierer Schwindel. Besonders entlarvend ist das kulturelle Umfeld, das diese Holocaust-Literatur nährt.“

„Nur ein Katzensprung trennt die Behauptung, Der Holocaust sei EINZIGARTIG, von der Behauptung, Der Holocaust sei rational nicht zu begreifen. Wenn es kein dem Holocaust vergleichbares geschichtliches Ereignis gibt, dann muß er darüberstehen und kann folglich nicht von der Geschichte erfasst werden. In der Tat, der Holocaust ist deswegen "einzigartig", weil er unerklärlich ist, und er unerklärlich, weil er einzigartig ist „Die Debatte um die "Einzigartigkeit des Holocaust ist unfruchtbar. Die Behauptungen, der Holocaust sei "einzigartig", haben mittlerweile in der Tat eine Form vom "intellektuellem Terrorismus" angenommen. Jene, die die normalen vergleichenden Verfahren wissenschaftlicher Untersuchungen anwenden, müssen zunächst tausend und einem Vorbehalt voranschicken, um den Vorwurf gar nicht erst aufkommen zu lassen…

„Um ein typisches Beispiel zu zitieren: Jeder Bericht über Israels Entscheidung, Nuklearwaffen zu entwickeln, beschwört das Gespenst des Holocaust herauf. Als ob Israel sich sonst nicht auf den Weg zur Nuklearmacht begeben hätte.“… „Ismar Schorsch, Kanzler des Jüdischen Theologischen Seminars, kritisiert heftig den Anspruch auf die "Einzigartigkeit des Holocaust" als ", eine geschmacklose, säkularisierte Version der Auserwähltheit der Juden - Juden sind ontologisch außergewöhnlich.“

Frau Merkel, scheint es macht weniger Gedanken um eigenen Bürger, die durch Immobilien und Strom "Manager" (welche unter NS-Administration die gleiche Bedeutung mit Wirtschaft, Finanzen und Medien Minderheit gehabt) und zunehmend auch von Zwangsräumungen (ca. 70.000 jährlich) leiden, sondern sich um "existenziell gefährlichen Situation" in sich Israel "jüdischen" und "demokratischen" Staat Israel, befindet. Immer noch nicht souveräner Staat BRiD nach Schäuble Geständnis sollte bei Frau Merkel weniger bedeuten, als "die Existenz Israels", die sollte zu deutscher Staatsraison gehören.

Wäre es nicht besser für Frau Merkel, die "keine Neutralitätsbetrachtungen zuläßt", einfach nach Israel zu übersiedeln, da für sie "Israel ist eine Demokratie" sei sollte?
- Anm. JB)


„SCHAFFHAUSER NACHRICHTEN“ vom 27.01.2004. - Charles Landsmann:

"Längst gelten im Land ideologisch gefärbte Sprachregelungen und für das Ausland politische Kurzschluss-Argumentationen... Wer gegen den Siedlungsbau ist, hat eine antisemitische Gesinnung, denn er streitet den Juden das Menschenrecht auf freie Niederlassung in ihrem biblischen Land ab. Wer gegen die Drangsalierung und Erniedrigungen der palästinensischen Zivilbevölkerung ist, der tut dies aus Antisemitismus, denn er will den Schutz der jüdischen Siedler verhindern. Wer sich gegen die Bombardierungen von Wohnhäusern und Unschuldige gefährdende Liquidierungsaktionen ausspricht, der ist Antisemit, weil er das Recht des jüdischen Staats auf Selbstverteidigung und Terrorbekämpfung verneint."


"SÜDDEUTSCHE ZEITUNG" vom 06.02.2004 - Putin:

"Russland verhandelt nicht mit Terroristen. Es vernichtet sie." ( nach dem Anschlag auf die Moskauer U-Bahn 2004. Anm. -JB)


"RUSSLAND AKTUELL" vom 13.12.2004 - Putin:

"Wir sind der Ansicht, dass Versuche, die von Gott gegebene Vielfalt der modernen Zivilisation dem Kasernenprinzip der monopolaren Welt zu unterwerfen, eine große Gefahr in sich bergen". ( Putin in Indien)


"DIE WELTWOCHE", Schweiz, Ausgabe 29/2004:

Der Deutsche Hitler ist nicht nur der bekannteste Europäer, sondern neben den Religionsstiftern Mohammed, Jesus, Buddha eine der bekanntesten Figuren aller Zeiten überhaupt.


"FRANKFURTER ALLGEMEINE" vom 19.01.2005 - Moische Friedman:

„Die, den so genannten Holocaust herbeigeführt haben, waren gerade die Gottlosen, weshalb es besonders wichtig ist, den Gottesbezug in der europäischen Verfassung einzubinden. Heute scheint sich aber fast niemand mehr ernsthaft um die Lehren aus den Verbrechen der Vergangenheit zu kümmern.
Bolschewismus und Stalin, der viel mehr unschuldige Menschen und Juden umgebracht hat als Hitler im Zweiten Weltkrieg, scheinen fast vergessen, wohl weil sich diese Verbrechen nur schlecht instrumentalisieren lassen, um mit ihnen Geschäfte zu machen.
Auf die problematischen Teile der deutschen Vergangenheit sollte auch nicht nur zu zwielichtigen Zwecken hingewiesen werden, sondern um daraus das Richtige zu lernen, die rechten Schlüsse zu ziehen - und die können nur in einer echten und intensiven Rückkehr zu den guten nationalen Traditionen des Deutschtums und zum aufrichtigen und tiefen Glauben an Gott gehören. Die heutige feierliche Propaganda zielt aber auf eine Erniedrigung des deutschen Volkes und bewirkt so das Gegenteil des eben Gesagten - mit katastrophalen Konsequenzen.
Die Behauptung, dass die Groß- und Urgroßväter der heutigen jungen Deutschen durch die Bank Verbrecher waren, führt zu einer Entwurzelung und Sebstunterschätzung und letztlich zum Versuch, sich von der eigenen nationalen Identität abzuwenden. Diese Entwicklung ist eine große Gefahr für die Zukunft Deutschlands.
Ich schäme mich, dass solches Unrecht im Namen des Judentums und durch die Leute, die den gleichen Namen wie ich tragen, begangen wird. Darüber hinaus ist es noch an der Zeit, dass das Deutsche Volk einen Recht echt verstanden Nationalstolz wieder entdeckt, sich zur in so vielen, guten und großartigen Geschichte Deutschlands bekennt und zu seinem überlieferten Glauben zurückfindet.
Als Vater von sieben Kindern wünsche ich auch dem Deutschen Volk herzlichst, dass es zu einem solchen geistigen Klima finden möge, um sich, vor einer Überfremdung zu schützen, die eigene Identität auch in Zukunft zu bewahren und der eigenen Jugend eine unbelastete und hoffnungsfrohe Zukunftsperspektive zu ermöglichen..“ (Das richtige Lernen, , 19.1.2005)


"ASIA TIMES" vom 24.05.2005 - Henry C. K. Lui:

“Die Nazis kamen 1933 an die Macht, als die deutsche Wirtschaft insgesamt Zusammengebrochen war, mit ruinösen Wiedergutmachungs-Verpflichtungen aus dem ersten Weltkriege stammend und ohne Aussichten auf ausländische Investitionen oder Kredite. Durch eine unabhängige Geldpolitik souveränen Kredites (Kredit welcher von einem Staat ausgegeben wird, nicht jedoch von privaten Banken vorfinanziert, sondern durch Staatseigenes Kapital) und eines öffentlichen Vollbeschäftigung - Arbeitsprogrammes, war das Dritte Reich in der Lage, ein bankrottes und seiner Kolonien beraubtes Deutschland, innerhalb von vier Jahren in die stärkste Volkswirtschaft in Europa zu verwandeln und dies noch bevor die Ausgaben für die Deutsche Wiederbewaffnung begannen. “ (Nationalsozialismus und das deutsche Wirtschaftswunder)


"GERMANIA- RUNDBRIEF" Nr. - 3016 vom 20.07.2005:

"Je länger an den Holocaust erinnert wird, desto mehr Menschen werden leiden, desto mehr werden sterben und desto mehr Unrecht wird getan werden - alles unter Bezugnahme auf diese "Erinnerung". Das Richtige was zu tun ist, wäre die Erinnerung zu beenden. Das Moralische, dies zu tun, ist, diejenigen zu unterstützen, welche das Erinnern an den Holocaust untergraben und sich gegen die zu stellen, die es hochhalten."


“DER STANDARD“, Wien, vom 28.09.2005:

"Auch eine Ergreiferprämie", präzisiert Pöchinger. Zuständig dafür ist allerdings das Innenministerium. Dort heißt es auf Standard-Anfrage, dass eine "Auslobung" möglich sei. Nazis für Cash - dieses System ist nicht unumstritten. Geld ist aber oft der beste Anreiz, um die Mauer aus alten Seilschaften und heimlichen Geldgebern zu durchbrechen, die mutmaßliche Mörder auch noch 60 Jahre nach Ende des Nazi-Regimes schützt.

"Was die Verfolgung von NS-Kriegsverbrechern angeht, ist Österreich eines der lausigsten Länder der Welt", klagte Zuroff erst vor kurzem im Spiegel. "Kurz gesagt ist der Umgang der österreichischen Justiz in diesem Bereich zwiespältig zu sehen", sagt die Historikerin und Leiterin der "Forschungsstelle Nachkriegsjustiz" Claudia Kuretsidis-Haider im Gespräch mit dem Standard. In den ersten zehn Jahren habe es mit den so genannten Volksgerichten eine eigene Gerichtsbarkeit gegeben - mit einem eigens dafür geschaffenen Kriegsverbrechergesetz. Kuretsidis-Haider: "Damals ist eigentlich der große Teil der justiziellen Vergangenheitsbewältigung geleistet worden." In Zahlen gegossen: 13.000 Personen wurden verurteilt, 43 Todesurteile erlassen und 30 vollstreckt.

Kaum waren die Alliierten weg, gab es auch die Volksgerichte nicht mehr. Ab nun war die "normale" Geschworenengerichtsbarkeit zuständig. Gegen 51 Personen, die in Verbrechen im KZ Auschwitz verwickelt waren, wurde in den 60er Jahren ermittelt. Vier landeten 1972 auf der Anklagebank - und wurden später freigesprochen. Das letzte Urteil gab es 1975 gegen einen Aufseher im KZ-Mauthausen. Er kam frei. Noch offen ist der Fall des Heinrich Gross. Das Verfahren gegen den ehemaligen NS-Arzt wird derzeit nicht weiter geführt, er gilt als verhandlungsunfähig.

Und 1997 wollten Österreichische Ermittler die uneheliche Tochter Heims befragen, die in Innsbruck gemeldet ist. Ihre Mutter erklärte, sie leide an Übergewicht und sei nicht vernehmungsfähig. Eine Ausrede, die ausreichte.


"DER SPIEGEL" Nr. 42, von 2006 - Volker Kauder:

"Welcher Bundespräsident war kein Nazi?
Man weiß, daß der Ex-Bundespräsident Scheel vorher als Nazi Außenminister geworden war. Deswegen konnte doch Werner Nachmann, der Direktor des Kuratoriums der Juden in Deutschland, im Außenministerium die Korrespondenz diktieren, nicht der Außenminister. Wieso konnte er diktieren, wieso konnte er alles erfahren? Bitte, das ist Tatsache. Dann wurde Scheel Präsident der Bundesrepublik. Warum? Normalerweise bleibt man zwei Legislaturperioden Bundespräsident. Mit Scheel (FDP) machte man eine Ausnahme. Die CDU wollte sich rächen, weil die FDP sich von ihr getrennt und eine SPD/FDP-Regierung gebildet hatte. Also sollte Carstens (CDU) Bundespräsident werden. die Gegenseite ließ sofort durchblicken, daß Carstens offizieller Nazi war. Die CDU gab zurück nach dem Leitsatz Haust du meine Juden, haue ich deinen Juden und verriet, daß auch Scheel ein Nazi war."


"DER SPIEGEL" vom 2.10.2006:

“Tatsächlich muss man eher von einem Rückzug sprechen, einer Landaufgabe, bei der die Mehrheitsgesellschaft vor der Minderheitsgesellschaft zurückwich und ihr die freien Räume überließ. Erst allmählich kommt in den Blick, dass der Rückzug Kosten hat, dass eine Gesellschaft nicht ungestraft auf jeden Anpassungszwang an ihre Normen und Werte verzichten kann, zumal, wenn der Teil der Leute, die sich bewusst abgrenzen, zahlenmäßig so bedeutsam ist, dass schon bald nicht mehr klar sein wird, wer Mehrheit und wer Minderheit ist. … Es ist die Erkenntnis, dass die Dinge zu entgleiten drohen.”


"TAGESSCHAU", ARD vom 05.08.2007 - Ernst Benda

"Einen Staat, der mit der Erklärung, er wolle Straftaten verhindern, seine Bürger ständig überwacht, kann man als Polizeistaat bezeichnen."


„KÖLNER STADT-ANZEIGER“ vom 16.08.2007 -Ralf Giordano:

"Ich frage mich, wie jemand, dem der Koran, diese Stiftungsurkunde einer archaischen Hirtenkultur, heilig ist, auf dem Boden des Grundgesetzes stehen kann… Das eine schließt das andere aus…" - offener Brief an die türkisch-islamische Organisation "Ditib" (Lektüre des Schreckens)


„CICERO“ vom 11.09.2007 - Ralf Giordano:

"Das Multi-Kulti-Ideal ist ein Blindgänger, an denen die Geschichte schon überreich ist. Andererseits kennt sie auch Beispiele, dass das Unmögliche möglich wird." - in einem offenen Brief an die türkisch-islamische Organisation „DITIB“ (Offener Brief gegen Bau eine großen Moschee in Köln)


"FRANKFUERTER RUNDSCHAU" vom 13.11.2007 - Nargess Eskanari-Grünberg (die Grünen)

Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.
(Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern)


"HA'ARETZ" Jerusalem, vom 18. 11. 2007 - Gideon Levy:

"Zweifellos wünscht Israel Frieden. Dabei ist ein winziges Detail vergessen worden: Israel hat eine Reihe bindender Abkommen unterzeichnet, bei denen es um das Einfrieren der Siedlungstätigkeit geht - aber nie beabsichtigt, sie zu erfüllen. Es gibt keinen Anlaß zu glauben, daß Israel sich diesmal anders verhalten wird.

... Von allen Ungeheuerlichkeiten Israels in den besetzten Gebieten - die Brutalität, die Ermordungen, die Belagerungen, der Hunger, die Stromsperren, die Checkpoints und die Massenverhaftungen - nichts ist ein besserer Zeuge seiner wirklichen Absichten....

Jedes in den besetzten Gebieten gebaute Haus, jede Straßenlaterne und jede Straße sind wie tausend Zeugen: Israel wünscht keinen Frieden; Israel wünscht Besatzung. Wem es wirklich um Frieden und einen palästinensischen Staat geht, der baut nicht einmal einen Schuppen. ...

Von Oslo über Camp David und die Road Map hat Israel nie aufgehört, das kriminellste Verbrechen seiner Geschichte zu beenden. Eine kleine Erinnerung: Im Artikel 7 des Osloabkommens verspricht Israel, daß "keine Partei einseitige Schritte unternimmt, um die Situation vor den Verhandlungen eines Endstatus vor Ort zu verändern. ... Dieses schreckliche Unternehmen, dessen Zweck es ist, jede Chance für einen Frieden zu verderben, ist ein kriminelles Unterfangen."

(Kommentar vom Erhard Arendt in seinem Werk "Realer Zionismus": Welcher deutsche Journalist würde wagen, so etwas zu schreiben?!)


„HA GALIL“, Israel - vom Dezember 2007- Amos Elon:

Der Holocaust habe keine Werte. Statt die Wunden heilen zu lassen, rissen die Israelis sie immer wieder auf. Man sollte das Trauma nicht ewig „verwalten“, sondern anfangen, es zu kurieren. Wie das politisch geschehen kann, weiß ich nicht. Die einzige Hoffnung liegt in der Chance, daß sich Prof. Yehuda Elkanas Vision durchsetzt:

„Was sollen Kinder mit solchen Erinnerungen anfangen? Der ernste Appell "Erinnert euch!" kann leicht als Aufforderung zu blindem Hass interpretiert werden. Es mag sein, dass sich die Weltöffentlichkeit noch lange erinnern muss… aber für uns sehe ich keine wichtigere pädagogische Aufgabe, als für das Leben einzutreten, sich der Gestaltung der Zukunft in diesem Land zu widmen, statt tagaus, tagein über die schrecklichen Symbole, quälenden Zeremonien und düsteren Lehren des Holocaust nachzudenken... Das Verhältnis der israelischen Gesellschaft zu den Palästinensern wird politisch und sozial vor allem von einer tiefen existentiellen Angst geprägt, die sich von einer bestimmten Interpretation des Holocaust nährt und von dem Glauben, dass die ganze Welt gegen uns ist, dass wir die ewigen Opfer sind. In diesem uralten Glauben, der heutzutage von vielen Menschen geteilt wird, sehe ich den tragischen und paradoxen Sieg Hitlers. Aus der Asche von Auschwitz sind, bildlich gesprochen, zwei Nationen erstanden: eine Minderheit, die erklärt, "das darf nie wieder geschehen" und eine verängstigte und ruhelose Mehrheit, die erklärt, "das darf uns nie wieder geschehen.“ (Der Holocaust hat keine Werte: Die Politik der Erinnerung)


"JÜDISCHE ALLGEMEINE!, Wien vom Dezember 2007 - Michel Friedman:

„Horst Mahler ist … die dunkelbraunste Unkultur der rechten Szene. Es ist auch deshalb wichtig, mit ihm zu sprechen, weil hinter Horst Mahler mehrere Millionen Deutsche der hellbraunen Szene stehen – übrigens nicht nur Skinheads, sondern Mitmenschen aus der Mitte der Gesellschaft.“

Wenn Michel Friedman, der Vorbestrafte (Kokain und Puff-Affäre, die ihm Rausschmiß von dem Zentralrat der Juden kostete!) sowas über den Staatsanwalt Horst Mahler sich erlaubt zu sagen, dann für ihn passt folgende Paraphrase: "Michel Friedman ist... die dunkelroterste Unkultur der linken Szene des spätjüdischen Bolschewismus (also nach 1998) . - JB




„AFTENPOSTEN“, Oslo vom 23.01.2009 – Dagfinn Föllesdal:

"Während meines Besuchs in Israel fragte ich Israelis, die ich zufällig antrat, warum Israel die Siedlungen in der „Westbank“ aufrecht erhält und immer noch weiter ausbaut, was jedes Friedensabkommen verhindert? Alle fingen sie an, wie aus einem Mund, ohne auf meine Frage einzugehen, über den Holocaust zu erzählen.


„FRANKFURTER ALLGEMEINE“ vom 21.03.2009:

„Homosexuelle Beamtenpaare in Rheinland-Pfalz sollen künftig einen Familienzuschlag bekommen. Geplant sei auch eine Gleichstellung im Beihilferecht, in der Beamtenversorgung sowie bei Reise- und Umzugskosten, kündigte die SPD-Mehrheitsfraktion im Landtag am Freitag an.‹ Eine Gesellschaft, die nicht diejenige Form des Zusammenlebens privilegiert, die im Regelfall für sie nützlicher ist, also die Ehe, hat jede natürliche Orientierung verloren, sie ist dekadent. (Familienzuschlag für Homosexuelle)


„FRANKFURTER ALLGEMEINE“ vom 03.04.2009 – Ralf Giordano:

„Wer sich islamkritisch äußert, ist ein Rassist und macht die Sache der Nazis von heute“. Nein und dreimal nein! Man braucht kein Überlebender des Holocaust zu sein, um mit Selbstbewusstsein auf seiner kulturellen Selbstbehauptung zu bestehen. Was sind das für Leute, die mit Erfolg versuchen, ein ganzes Volk in Kritikstarre zu versetzen, jede Hinterfragung in eine Beleidigung zu verfälschen und den moralischen Cicerone zu mimen? Ich habe sie „Gutmenschen vom Dienst“ genannt, „deutsche Pauschalumarmer“, „xenophile Einäugige“, „Multikulti-Illusionisten“ und „Beschwichtigungsapostel“. Es ist genau jene Spezies von Zeitgenossen, deren Philosophie in die Misere der bisher gescheiterten Integrationspolitik geführt hat, die aus Furcht, ausländerfeindlich geschimpft zu werden, bei der Einwanderung von Millionen alle berechtigten Eigennutzinteressen des Aufnahmelandes außer Acht gelassen haben".(Schluss mit der deutschen Feigheit)


"FRANKFURTER ALLGEMEINE" vom 29.06.2009:

„Neues Opfer im Fall des Milliarden-Betrügers Madoff: Die Stiftung des Holocaust-Überlebenden Elie Wiesel hat fast ihr ganzes Vermögen verloren. Jetzt müssen sich vor allem Fonds und Finanzaufseher auf eine Prozesswelle gefasst machen. Geschädigte beklagen sich über mangelhaften Anlegerschutz und unzureichende Information. Bernard Madoff hat mit seinem Schneeballsystem auch viele Prominente hereingelegt. Die Schauspielerin Zsa Gabor verlor rund zehn Millionen Dollar…“

29. Juni 2009 Der geständige Milliardenbetrüger Bernard Madoff ist in New York zu einer Haftstrafe von 150 Jahren verurteilt worden. Der zuständige Bundesrichter Denny Chin gab damit den Forderungen der Staatsanwaltschaft statt und schöpfte die gesetzlich mögliche Höchststrafe für Madoffs Vergehen voll aus. Madoff hatte sich Mitte März in elf Anklagepunkten des Wertpapierbetrugs, der Geldwäsche, des Meineids und falscher Angaben gegenüber der Börsenaufsicht schuldig bekannt.

Unmittelbar vor seiner Verurteilung hatte Madoff Reue bekundet. Er habe einen „fürchterlichen Fehler“ begangen, sagte er am Montag vor Gericht. An die Opfer im Saal gewandt sagte er: „Es tut mir leid. Ich weiß, das hilft Ihnen nichts.“ Zugleich betonte er: „Ich habe für mein Verhalten keine echte Entschuldigung anzubieten.“ Seiner Familie hinterlasse er ein „Vermächtnis der Schande“, sagte der 71 Jahre alte ehemalige Broker. Madoffs Anwalt hatte angesichts des fortgeschrittenen Alters seines Mandanten auf nur 12 Jahre Haft plädiert."

(Bei dieser Geschichte ist eigentlich ganz pikant, das der Täter (Madoff) den anderen Täter Elie Wiesel unter Arm genommen hat. So ist das: die beiden Juden nicht nur gegenüber der Goijm (also Nicht-Juden), sondern den "Auserwählten" zum Opfer machen. Ein notorische Lügner, der sein Vermögen durch Holocaust-Propaganda bekam - ist ein Beispiel dafür zur welche "Konfession" die beiden gehören. Auch für den "Täter" Madoff ist egal ob er den "Holocaust-Papst" oder anderen Holocaust-Manager zu Opfern macht.

Viele Menschen haben Angst vor der sog. Weltregierung, ich habe es nicht, weil das Geld natürlich hilft ihnen weiter Propaganda zugunsten der "Vernichtung der Juden", dennoch regieren die Welt können nur die regieren, die unverkäuflich sind - es sieht aber so aus, wo das Geld als höchster Gut zählt, eine Regierung wird, wie einst in der "UdSSR" doch problematisch - dort wo die Juden an die Macht kommen, zuerst bekämpfen sie sich selbst. Damit die "Theorie" Opfer/Täter ist schon längst keine Theorie, sondern eine Praxis der Vampire, die bedauerlicherweise auch die normalen Menschen genau mit gleichem Appetit fressen. - Anm. JB
)


„FRANKFURTER ALLEMEINE“ vom 07.09.2009 - Alfred Grosser:

"Der Antisemitismusvorwurf soll verhindern, dass über die Tatsachen der israelischen Besatzungspolitik gesprochen wird."


"THE GUARDIAN" vom 05.10.2009 - Antony Lerman:

"...Falls etwas diesen Begriff endlich als falsch und bankrott aufweist, dann sollte es die Anwendung gegenüber Goldstone sein. Jüdischer Selbsthass bedeutet, alles von sich selbst zurückweisen, was jüdisch ist, weil es für einen selbst hassenswert ist. Als Beschreibung Goldstones stimmt dies überhaupt nicht. Er ist sein Leben lang Zionist und gehört zum Panel der Hebräischen Universität in Jerusalem. Er ist davon überzeugt, es sei eine der Lektionen des Holocaust, die Kriegsverbrechen vor Gericht zu bringen. Und er glaubt, dass die Errichtung Israels ein Symbol dafür ist, was die Menschenrechtsbewegung nach dem Krieg vor allem war. Aber für diejenigen, die die Anklage erheben, ist der wirkliche Grad jüdischer Zugehörigkeit des Angeklagten irrelevant.

Nun ist es ziemlich eindeutig, wenn man im Kontext des israelisch-palästinensischen Konfliktes jemanden einen selbsthassender Juden nennt, dann ist dies als erniedrigende politische Beleidigung beabsichtigt. Es ist eine Methode, die Ansichten von Juden, mit denen man nicht übereinstimmt, zu delegitimieren. Aber einer der Gründe, warum die Anklage so allgegenwärtig und für Beweise und Argumente so unzugänglich ist, beweist, dass sie falsch ist, dass sie nicht nur als Schimpfwort benützt wird. Für einige Akademiker und ernsthafte Kommentatoren ist jüdischer Selbsthass ein bewiesener psychopathologischer Zustand, eine akademisch beachtenswerte Kategorie, und Vertreter derselben können in der ganzen Geschichte gefunden werden. Ihr Zeugnis hilft, die Anklage zu untermauern.

Prof. Robert Wistrich, der einem Antisemitismus-Forschungszentrum an der Hebräischen Universität vorsteht, akzeptiert den Begriff ohne Frage und hielt ein Semester lang Vorlesungen darüber. Lord Sacks, Englands orthodoxer Chefrabbiner des Mainstream, unterstützt den Begriff in seinen letzten beiden Büchern. Er sagt, er sei im 15. Jahrhundert in Spanien entstanden. Einer, der sich vor kurzem dieser Denkweise angeschlossen hat, ist David Aaronowitsch, ein Kolumnist der Times und des Jewish Chronicle, der entdeckte, dass es so etwas wie einen echten selbsthassender Juden gab, nachdem er die scharfen anti-jüdischen Schriften von Otto Weininger, dem brillanten jungen Wiener Juden, gelesen hatte, der 1902 zum Christentum konvertierte und ein Jahr später Selbstmord beging. Und Robin Shepherd (Jackson-Gesellschaft) dessen gründliches, querköpfiges Buch in diesem Monat mit dem Untertitel „Europas Problem mit Israel“ herauskommt, benützt den Begriff, um zu erklären, warum linke Juden sich ‚öffentlich gegen Israel wenden’.

Dies ist rein intellektuelle Trägheit oder ideologische oder politische Anfälligkeit in akademischer Sprache oder beides. Die Art und Weise wie historische Schlüsselfiguren Ende des 19. und frühen 20. Jahrhunderts ihren jüdischen Selbsthass zu pflegen versuchten – Otto Weiniger, Siegmund Freud, Karl Kraus, Heinrich Heine - und zwar im Zusammenhang mit ihrem Judentum, ist viel zu komplex, um dem Etikett „selbsthassender Jude“ irgendetwas anderes als eine grobe Missdeutung zuzuerkennen. Außerdem spiegelte sich der in ihren Schriften wahrnehmbare Anti-Semitismus in den Schriften der Zionisten wider, besonders vom Gründer des politischen Zionismus’ Theodor Herzl. Er zeichnete den schwachen Ghetto-Juden in seinem Aufsatz „Mauschel“ (1897) als eine Verzerrung des menschlichen Charakters, als unbeschreiblich geizig, abstoßend und nur an Profit interessiert. Weit davon entfernt eine Antithese des jüdischen Selbsthasses zu sein, lässt sich der Standpunkt vertreten, dass der Zionismus tatsächlich eine Demonstration davon ist.

Die jüdische Selbsthassanklage setzt voraus, es gebe eine korrekte Art und Weise, nach der Leute ihre jüdische Identität in der Öffentlichkeit ausdrücken sollten; und dass es eine besondere Reihe von Kernwerten und Institutionen gibt, die man bevorzugen sollte. Keine dieser Annahmen ist auf der Basis jüdischer Lehren und jüdischer Geschichte gerechtfertigt. Die Anklage setzt auch voraus, Jiddischkeit/Judentum sei oder sollte (mindestens) eine wesentliche Identität sein und deshalb sei es irgendwie unnatürlich und falsch, sie zurückzuweisen oder zu kritisieren.

Doch indem man einen Aspekt einer Identität kritisiert, impliziert dies nicht automatisch Kritik dieser Identität an sich. In die Vorstellung von jüdischem Selbsthass gehört die Vorstellung jüdischen Wesens. Aber die lange Geschichte der Juden – zu der auch Konversion, Assimilation und ein vielfaches Aufeinander-Stoßen jüdischer Identitäten gehört, das Verständnis, dass Judentum eine Kombination von Religion, Ethik oder Kultur sein kann - macht aus solch einer Idee Unsinn.
Jene, die die Anklage verwenden, richten über die Jiddischkeit anderer. Dies könnte verständlich – wenn auch beleidigend – sein, falls man (sagen wir mal) ein orthodox-zionistischer Jude ist. Aber es ist klar, dass viele prominente Ankläger nicht diese Überzeugung haben. Sie sind eher Leute, die sehr dagegen wären, wenn orthodoxe Rabbiner zu Gericht sitzen, wenn sie das Recht beanspruchen, zu bestimmen, wer Jude ist.

Wenn das Etikette des selbsthassender Juden jemandem wie dem integeren Richter Goldstone angehängt wird, der auf seine Judentum stolz ist, und von der israelischen Regierung und prominenten jüdischen Führern und Kommentatoren gemeinsam angewendet wird, dann liegt die bedrohliche Verzweiflungstat der Ankläger offen. Nach dem erschreckenden Zustand der öffentlichen Debatte über Anti-Semitismus und Israel/Palästina unter Juden - egal, wie deutlich und wie oft die Anklage des jüdischen Selbsthasses demonstriert wird - so ist es nichts anderes als eine politische und persönliche Beleidigung, die den Ankläger erniedrigt und den Angeklagten dämonisiert und wird bedauerlicherweise nicht so bald verschwinden. (Wendungen des jüdischen Anti-Semitismus)


"HAARETZ", Israel vom 09.11.2009:

"Und jetzt ganz aktuell schreibt Rabbiner Yitzhak Shapiro, der die Talmudschule Od Yosef Chai der Yitzhar-Siedlung leitet, in seinem Buch "Des Königs Thora": "Selbst Säuglinge und Kinder dürfen getötet werden, wenn sie eine Gefahr für die jüdische Nation darstellen."


„HAARETZ“ vom 10.12.2009 - Gideon Levy:

„Der israelische Justizminister Yakob Neemann wünscht die Torah als Gesetz oder in anderen Worten, er wünscht, dass Israel ein Land ist, in dem das jüdisch-religiöse Gesetz, die Halacha herrscht. Auf jeden Fall ist Israel schon eine halbe Theokratie. .... Wenn man zwischen Stockholm und Teheran vergleicht, dann liegt das Israel von 2009 viel näher an Teheran. ... Es gibt keine zivile Heirat oder Scheidung, und es gibt auch kaum säkulare Beerdigungen. Das Rückkehrgesetz und die Definition "wer ist Jude?" gründet sich auf der Halacha..."


„JÜDISCHE ALLGEMEINE“ vom 17.12.2009:

"Wir werden euch verbrennen" - eine der Haßbotschaften, die radikal-zionistische Israelis an die Wände einer von ihnen bei Nablus im Westjordanland angesteckten Moschee an die Wände schrieben. Verbrannt wurden auch den Moslems heilige Koranausgaben und Gebetsteppiche“


„HAARETZ“ vom 22.12.2009 – Ilan Pappe:

„Kann jemand behaupten, ich sei Anti-Semit, weil ich nicht will, daß unschuldige Kinder abgeschlachtet werden? Ist das Anti-Semitismus? ... Hoffentlich wird man verstehen, dass Druck auf Israel ausgeübt werden muß, damit es seinen Weg ändert. Das ist ähnlich wie im Fall Südafrika."


„THE STAR“, Kanada vom 27.12.2009:

"Auch der jüdische Auschwitz-Experte Robert Jan van Pelt gibt zu, dass es für die angeblichen Vergasungen keine forensischen Beweise gibt." "R. J. van Pelt ist Geschichts-Architekt und führender Auschwitz-Experte, sagt: '99 Prozent dessen, was wir über Auschwitz wissen, können wir naturwissenschaftlich-physisch nicht beweisen'." Und dennoch müssen wir die Story glauben, sonst gehen wir ins Gefängnis in der BRD..."


„DER SEMIT“, Frankfurt vom 10. 01. 2010 - TONY JUDT:

"Israel behauptet aggressiver denn je, nicht nur für einen jüdischen Staat zu sprechen und zu handeln, sondern für alle Juden. Das macht die Juden weltweit zu unfreiwilligen Komplizen der israelischen Politik. Kein Wunder, dass der Antisemitismus wieder wächst. Wobei er sich gewandelt hat: Konventionelle Neofaschisten wie Jean-Marie Le Pen schätzen Israel mittlerweile, schließlich haben sie einen gemeinsamen Feind."

"Wenn Sie aufstehen und sagen, wie ich es sage und vielleicht auch jemand anderes es sagen wird, dass es eine Israel-Lobby gibt, dass es eine Reihe von jüdischen Organisationen gibt, die sowohl offen als auch im Verborgenen arbeiten, um gewisse Arten von Unterhaltungen, gewisse Arten von Kritik usw. zu verhindern, dann kommen Sie kaum umhin, zu sagen, dass es eine De-facto-Verschwörung, oder, wenn Sie so wollen, ein Komplott oder eine Zusammenarbeit gibt, um die öffentliche Politik zu hindern, dass sie sich in eine Richtung bewegt oder in eine gewisse Richtung gedrängt wird – und das hört sich schrecklich an, wissen Sie, es klingt nach den ‚Protokollen der Weisen von Zion’ und nach der Verschwörungstheorie der ‚zionistisch besetzten Regierung’ usw. – Nun, wenn sich das so anhört, dann ist es unglücklich, aber es ist eben so. Wir können die Wahrheiten, die wir bereit sind auszusprechen, wenn wir denken, dass sie wahr sind, nicht an den Idiotien von Menschen ausrichten, die eben aus ihren eigenen Gründen zufällig mit uns übereinstimmen.

Es kann wohl wahr sein – ich weiß das, weil ich von ihm eine E-Mail erhalten habe –, dass David Duke denkt, in John Mearsheimer, Stephen Walt oder mir Alliierte gefunden zu haben. Doch ich erinnere Sie daran, was Arthur Koestler in der Carnegie Hall sagte, als er 1948 gefragt wurde: "Warum kritisieren Sie Stalin? Wissen Sie nicht, dass es Menschen gibt in diesem Land, Nixon und die damals noch nicht so genannten McCarthyisten, die auch Antikommunisten sind und Ihren Antikommunismus zu ihrem Vorteil nutzen werden?’ Und Koestlers Antwort war die Antwort, von der ich denke, dass wir sie in Erinnerung behalten sollten, wenn wir beschuldigt werden, Geiseln verrückter Anti-Semiten zu sein.

Die Antwort war: Sie können nichts tun, wenn Leute aus ihren eigenen Gründen mit Ihnen übereinstimmen – Sie können nichts tun, wenn Idioten mit ihren stehen gebliebenen politischen Uhren einmal innerhalb von 24 Stunden die gleiche Zeit zeigen wie Sie. Sie müssen aussprechen, was Sie als Wahrheit erkennen, und Sie müssen bereit sein, diese Wahrheit aus Ihren eigenen Gründen zu verteidigen. Und dann müssen Sie die Tatsache akzeptieren, dass böswillige Menschen Sie beschuldigen, Ihre Wahrheit zu verteidigen oder sich mit anderen wegen deren Gründe in eine Reihe gestellt zu haben. Das ist das, was Meinungsfreiheit bedeutet – es ist sehr unbequem. Es bringt Sie manchmal mit den falschen Leuten ins Bett."


„DER SEMIT“, Frankfurt vom 10. 01. 2010 - EVELYN HECHT-GALINSKI:

"Aber was ist schon von deutschen Politikern zu erwarten, die sich ständig mit israelisch schaften übernehmen und die Bundeszentrale für Politische Bildung in eine Zentrale für "israelische" Propaganda-Bildung umfunktioniert haben. ... Verinnerlichen wir endlich alle und gerade in Deutschland unsere besondere Verantwortung: Israel will alles - nur keinen Frieden." (Die Schleimspur der Unterwürfigkeit zieht sich durch alle Parteien)


"STERN.DE" von 24.02.2010:

“Die Theologin Uta Ranke-Heinemann äußerte sich bestürzt, dass mit Käßmann ausgerechnet die am meisten wahrnehmbare Stimme aus den Kirchen gegen den Afghanistan-Krieg durch eine Alkoholfahrt beschädigt wird. «Jetzt werden wieder alle ihre Gegner triumphieren», sagte sie der «Thüringer Allgemeinen» in Erfurt. Zusammen mit den Kriegsbefürwortern würden sie die Oberhand gewinnen.”


"DIE WELT" vom 26.02.2010:

"Bei ihrer Ernennung [Verfassungsrichter] hängen die Richter am Tropf der Politik."


"DAILY TELEGRAPH", London, vom 15.03.2010:

"Ist Chinas Politbüro auf einen Entscheidungsschlag mit Amerika aus? Der schon lange siedende Streit läuft auf einen Zusammenprall der beiden Weltmächte hinaus. Und das mit gefährlichen Folgen für das internationale System."


"FOCUS MAGAZINE" Nr.37/ vom Juli 2010 - Norbert Bolz:

"Abweichende Meinungen werden heute schärfer sanktioniert als abweichendes Verhalten. Diese Sanktionen laufen zumeist nicht über Diskussionen, sondern über Ausschluss. [...] Es gibt keine Freiheit des Denkens ohne die Möglichkeit einer öffentlichen Mitteilung des Gedachten. [...] Gedankenfreiheit bedeutet für die meisten Menschen nämlich nur die Möglichkeit, zwischen einigen wenigen Ansichten zu wählen, die von einer kleinen Minderheit öffentlich Redender und Schreibender verbreitet worden sind. Deshalb zerstört das Zum-Schweigen-Bringen abweichender Meinungen die Gedanken- freiheit selbst. In der massendemokratischen Öffentlichkeit können sich die Meinungen der Einzelnen kaum zur Geltung bringen. Umso stärker ist der Druck der öffentlichen Meinung auf den Einzelnen und sein Meinen. Aus Angst vor Isolation beobachtet man ständig die öffentliche Meinung. Und öffentlich heißt eben: die Meinung, die man ohne Isolationsangst aussprechen kann. Wir fürchten also nicht, eine falsche Meinung zu haben, sondern mit ihr allein zu stehen. Die Isolationsangst regiert die Welt. Wer den Zorn der anderen fürchtet, schließt sich leicht der Meinung der scheinbaren Mehrheit an, auch wenn er es eigentlich besser weiß. Er bringt sich selbst zum Schweigen, um seinen guten Ruf nicht aufs Spiel zu setzen. Das ist der Ansatzpunkt für eine Dynamik, die Eli- sabeth Noelle-Neumann „Schweigespirale“ genannt hat. Sie wird heute von der Politischen Korrektheit genutzt.“ („Die neuen Jacobiner“)


"DIE PRESSE" vom 24.09.2010 - AHMET DAVITOGLU:

„Europa muss die Vision haben, multikultureller und demografisch dynamischer zu werden. Sonst verliert es an politischem Einfluss. Wenn Europa einförmig und weniger multikulturell wird, kann es sich nicht an die Globalisierung anpassen. Und ohne Türkei wird Europa eine geringere demografische Dynamik haben.“


"DIE WELT" vom 11.11.2010:

"Gerade Institutionen, die sich dem Guten verschrieben haben, sind immer anfällig für das Böse. Man weiß doch längst, dass gute Absichten nicht selten in die Hölle führen." (Beispiel: Good Will Fund - Anm. JB)


"GEO-MAGAZIN" vom Dezember 2010 - Nr. 73 - Bernd Hauser:

Am 15. November 1938 spricht eine Delegation des Council für German Jewry, einer britischen Flüchtlingshilfeorganisation, bei Premierminister Neville Chamberlain vor. Jüdische Familien nach Großbritannien zu holen lässt innenpolitische Situation nicht zu. Flüchtlinge könnten den Briten die Arbeitsplätze wegnehmen, heißt es; die Parteien fürchten die verärgerte Reaktion der Wähler auf eine uneigennützige Hilfsbereitschaft. Lord Samuel, der Leiter der Delegation, macht den Vorschlag, zumindest jüdische Kinder aus dem Deutschen Reich nach England zu bringen "mit der Garantie, dass keine öffentlichen Kassen belastet werden."

Am 21. November 1938 stimmt das britische Parlament den "Kindertransporten" zu. Die Organisation übernimmt das neu gegründete Movement for the Care of Children from Germany, wenig später in Refugee Children's umbenannt; über das BBC-Radio appelliert die Bewegung, Kinder aufzunehmen. Tausende Familien sind dazu bereit. Häufig melden sich ältere nicht jüdische Paare, die kinderlos geblieben oder derer Kinder schon erwachsen sind.

Auf deutscher Seite übernimmt die Reichsvertretung der Juden in Deutschland die Organisation der Kindertransporte. Sie sind im Sinne der damaligen nationalsozialistischen Politik, die noch auf Vertreibung und nicht auf die Ermordung der Juden ausgerichtet ist. Heinrich Himmler, Reichsführer SS und Chef der deutschen Polizei im Reichsministerium des Inneren, weist die Landesregierungen an "Kinderausweise und Reisepässe mit größtmöglicher Beschleunigung auszustellen.

Allein von Berlin aus fahren 20 Kindertransporte Richtung England ab, in Hamburg und anderen Städten nehmen die weitere junge Flüchtlinge auf. Züge verlassen auch Frankfurt, München, Wien. Waggons werden reserviert, oder die Reichsbahn hängt zusätzliche Wagen an ihre Fernzüge. Die kleinsten Kindertransporte haben 40 Teilnehmer, die größten 500. Bis zum Kriegsausbruch am 1. September 1939 könnte so etwa 10 000 jüdische Kinder der Verfolgung entkommen. Die ältesten sind 17, die jüngsten zwei Jahre alt." (Endstation ungewiss)

(Die dreiste Lüge, die nach Erfindung des "Holocaust" seit 1945 sprach von der Ermordung durch die NS-Administration von 10.000 jüdischen Kinder, selbst nach der Publikation dieses Artikel, der durch die Foreign Office in London offiziell bestätigt worden war, keinen Widerspruch von jüdischen Organisationen in Großbritannien erhoben wurde. Trotzdem die europäische jüdische Organisationen und auch der "Zentralrat der Juden in Deutschland" bis Ende 2013 diese Lüge verbreitete. Erst im Sommer 2013 der sog. "World Jewish Congress" in New York hat diese Lüge aufgehört weiter zu verbreiten. Und gleichzeitig vermutlich aus Angst vor Teilnehmer des Public Forums auf der offizielle Webseite von WJC nach dem Modernisierung von Layout die kontroverse Reaktionen der Juden und Nichtjuden dieses Diskussionsforum Forum ausgesetzt hat und mitgeteilt: der Public Forum doch beim Facebook weiter existiere. Das war aber schon wieder eine Lüge. Zwar sowohl WJC als auch ZRdJiD formell sind "nicht gegen der Diskussionen" über den Juden und ihren "Holocaust" den Leser nur "positiv" sich äußern lässt, also weiterhin keine "Anti-Semitische Propaganda" dulde. Jedoch nach WJC auch "Simon Wiesenthal Center" und "Zentral Rat de Juden" sprechen nicht mehr von "6 Millionen", "10.000 jüdischer Kinder" und "Gaskammern", aber nach wie vor doch nicht mehr "industrielle Vernichtung" der Juden, sondern nur von "Deportationen" und "KZ" ohne damit sich mit "Zahlen und Methoden" zu bedienen.

Selbst die Verwalter von Yad Vashem in Jerusalem (die Welthöchste Propagandazentrum) nun die übliche Formel "Holocaust" nicht mehr als Vernichtung der Juden bezeichnet. Hier ist die neue Definition "Holocaust":

"Seit den 1970-ern ist „Holocaust" eine nahezu weltweit gebräuchliche Bezeichnung für den Mord an den Juden Europas durch NS-Deutschland im Zweiten Weltkrieg. Holocaust stammt vom griechischen Wort „holocauston" ab und bedeutet „Brandopfer" (wörtlich übersetzt „ganz verbrannt"). Das Symbol des Brand- oder Sühneopfers macht den Begriff jedoch insofern zwiespältig, weil die Massenvernichtung keine religiöse oder kultische Handlung war, sondern ein systematisch geplanter und durchgeführter Mord. In Deutschland setzte sich der Begriff ab 1979 durch, nach der Ausstrahlung der gleichnamigen TV-Serie im deutschen Fernsehen. Das Wort Holocaust stellt FÜR VIELE JÜDISCHE ÜBERLEBENDE wegen des ursprünglich christlichen Hintergrundes ein Problem dar, weshalb von Juden auch oft der Begriff Shoah verwendet wird."

Wie schon gesagt, weder "6-Millionen" noch "Gaskammer" generell, aber in der sog. Claim Against Germany - Jahresbericht zwar auch nicht o. g. Information über "Zahlen und Methoden" kein Wort zu finden - dafür weitere Abzocker Programm 2010-2017 mit Statistik der Förderung der Holocaust Studien in den USA, und weiteren 39 Länder der Welt vom Canada bis New Zealand, Südafrika und Rußland von der Leistungen der Claims zwischen 1980 und 2017 (?) für Hilfe für Opfer des Holocaust, Holocaust-Überlebenden und insbesondere über die Finanzierungen der Holocaust-Museen, Holocaust-Forschungscentern und sonstigen Anti-Faschistischen Organisationen mit 6.727.014.000 US-Dollar - welche doch nicht von jemanden gespendet worden waren, sondern von BRD vorübergehend nur bis 2017 bezahlt werden sollen. Über bereits bezahlten Summen von Deutschland 1947-1979 findet man kein Wort. Anm. - JB
)


"JUNGE FREIHEIT", vom März, 2011 - vom Cajus Pupus:

"Man kann aber nicht erwarten daß ein Volk, das zum Feigling sein erzogen wurde, von heute auf morgen wieder mutig wird. Man erwartet zu viel auf einmal, erst muss die Saat der Wahrheit gesäht werden, woraus der Keim des Zweifelns entsteht, erst wenn dieser zum Sprössling des Erwachens führt kann es zu einem Stamm des Widerstandes werden."


"BILD-ZEITUNG", vom 16.03. 2011 - vom Ralf Schuler:

"Deutschland ist reich an Talenten: zu den Millionen verhinderter Bundestrainer kommt in diesen Tagen die sicher unübersehbare Schar der Atomexperten... Alle reden mit. Und natürlich haben sie alle die Katastrophe kommen sehen: das Super-Beben, den Jahrtausend-Tsunami, die Kernschmelze in Fukushima... Zur Ehrlichkeit gehört aber auch, zu sagen: Das "Restrisiko" der Atomkräfte und Deutschland ist geringer als in Japan. Un es gibt keine Energie ohne Risiko: Bricht ein Damm, droht Überflutung. Kohle ruiniert das Weltklima. Öl verdreckt die Meere. Und von Wind und Sonne können wir noch immer nicht leben."


"DEUTSCHLANDFUNK" vom 28.04.2011 - Bernhard Witthaut:

"Wenn zum Beispiel die Möglichkeit besteht, jemanden bis zu drei Jahren zu verurteilen und der kommt nur mit drei Monaten auf Bewährung in so einem Fall davon, dann ist das ein falsches Signal, es muß deutlich spürbar zu einer Strafe führen."


"FRANKFUERTER ALLGEMEINE" vom 09.05.2011- Neca Kelek.

"Alle großen Debatten der letzten Jahre in Sachen Integration, wie die über arrangierte Ehen und Zwangsheirat, über die Gewaltbereitschaft junger Migranten (...) sind eben nicht in den hochsubventionierten Braintrusts der Migrationsforschung angestoßen und analysiert worden, sondern von Außenseitern gegen den Widerstand dieser Leute in die Öffentlichkeit gebracht worden. (...) Das Gesetz gegen Zwangsheirat oder die Regelung, daß Importbräute ein Mindestalter haben müssen und Sprachkenntnisse vermittelt bekommen, ist, um nur ein Beispiel zu nennen, nicht Ergebnis guter Beratung durch die Migrationsforschung, sondern des öffentlichen Diskurses."


"BERLINER ZEITUNG" vom 12.05.2011 - Malgorzata Sikorska-Miszczuk:

"Wer bei uns etwas zu sagen hat, spricht von den 'Menschen in unserem Land' oder von den 'Menschen in Deutschland', obwohl 'Deutsche' und 'Menschen in Deutschland' keineswegs dasselbe sind. (...) Eine klare Sprache belebt die Gesellschaft. Der Verzicht auf sie macht einsam und verletzlich. Das gilt für beide Seiten, für die Sprechenden und für die, über die gesprochen wird. Unser aller Würde äußert sich darin, daß wir uns mit Takt und Scharfsinn der Mühe unterziehen, die richtigen Namen füreinander zu finden. Genau darauf verzichtet die Rede vom Menschen - sei es aus Bequemlichkeit, Angst oder Hochmut. Die Rede vom bloßen Menschen ist menschenverachtend."


"DER FREITAG" vom 12.05.2011 - Jakob Augstein.

"Die Deutschen haben sich in den vergangenen Jahren an ein positives Selbstbild gewöhnt. Frei von den Schatten der Vergangenheit. Sie haben dabei die Gefahren der Gegenwart übersehen. Eine Immunität gegen Rechts hat ihnen die Nazizeit nicht eingebracht. Man braucht keinen besonders verworfenen Volkscharakter zu unterstellen, um sich über deutsche Anfälligkeit für rechtes Gedankengut zu sorgen. Es ist schon schlimm genug, wenn die Deutschen hier keinen Deut besser sind als ihre Nachbarn."


"PREUSSISCHE ALLGEMEINE ZEITUNG" vom 21.05.2011 - Josef Schlußnurner:

"Wenn die Mitte wirklich der Freiheit besonders verpflichtet wäre und sich damit gegen das linke Gebot, gleich zu denken, wenden würde, müßte die Mitte für Menschenwürde und Meinungsfreiheit der rechts von ihr stehenden Andersdenkenden eintreten. Dazu fehlt ihr schon der Mut, ein Mangel, der mit dem Fremdwort 'Zivilcourage' verkauft wird."


"BRAUNSCHWEGER ZEITUNG" vom 01.06.2011- Ulrich Battis:

"Das Grundgesetz entscheidet nicht zwischen rechten und linken Meinungen. Neonazis dürfen in Deutschland demonstrieren. Es kommt aber entscheidend darauf an, ob sie es friedlich und ohne Waffen tun. Friedlich heißt aber nicht, daß man wie Lämmer auftreten muß. Sinn von Demonstrationen ist es doch, seine Macht auf der Straße zu zeigen. Parolen sind erlaubt."


WELT am SONNTAG" vom 12.06.2011 - Heinrich August Winkler
"Mehr Parlamentsbeteiligung ist das einzige Mittel, mit dem man dem illusionären und gefährlichen Ruf nach einer plebiszitären Legitimation der Europapolitik entgegentreten kann. Plebiszite würden unter den gegebenen Bedingungen eher Wasser auf die Mühlen der Populisten als die der Europäer sein. (...) Wenn wir aus Angst vor einem Zusammenstoß mit der vermeintlichen öffentlichen Meinung versäumen, beharrlich auf die existentielle Bedeutung Europas für Deutschland zu verweisen, dürfen wir uns über Euro-Frust nicht wundern."


"WELT am SONNTAG" vom 30.06.2011:

"Als 'gottlos' plegt sich Jürgen Trittin zu bezeichnen. Mit Religion hat der Fraktionschef der Bundestags-Grünen nichts am Hut. Einen Beleg dafür lieferte Trittin auf dem Sonderparteitag der Grünen zum Atomthema in Berlin. Als er für ein Ja zu den Abschaltgesetzen der schwarzgelben Koalition am kommenden Donnerstag im Bundestag warb, rief Trittin den rund 800 Delegierten zu: 'Lasst uns aus dem Donnerstag einen Gründonnerstag machen.' Er meinte, dass die Grünen den Ausstieg als ihr Werk reklamieren und sich entsprechend freuen sollten. Aber der Gründonnerstag ist doch kein Freudentag! Da wird Jesus verraten. Ob sich Trittin mit der Gründonnerstags-Theologie auskennt?"


"FAZ - SONNTAGSZEITUNG" vom 03.07.2011:

"Viele Serienstraftäter in größeren Städten entstammen arabischen Großfamilien. Die Polizei ist oft machtlos gegen solche Clans, die mit Gewalt, Geld und guten Anwälten das Justizsystem aushebeln? Von etwa 25 arabischen Großfamilien in Berlin, die jeweils 50 bis 500 Mitglieder zählen, gelten sechs als besonders kriminell. Und die besonders auffälligen Mitglieder dieser Familien haben nach Polizeiangaben in einem Zeitraum von drei Jahren durchschnittlich je fünf Straftaten verübt; Einzelne brachten es sogar auf zehn. Arnold Mengelkoch, Migrationsbeauftragter von Neukölln, rechnet so: Von den 204 jugendlichen Straftätern im Bezirk hat fast die Hälfte einen arabischen Namen."


"TAGEBLATT LUXEMBURG" vom 10.10.2011 - Albert Ettinger:

"Gern bekundet man in europäischen Politikerkreisen seine Sympathien für den "arabischen Frühling" und die Menschen, die in jenem Teil der Welt für ihre Freiheit kämpfen. ... Nun aber rufen sich (wieder mal) jene Araber in Erinnerung, die am längsten und am schlimmsten unter einem unmenschlichen Regime, unter Willkür, Rechtlosigkeit und Terror zu leiden haben. Ihnen wurden nicht nur einige demokratische Rechte und politische Mitsprache verweigert. Sie wurden vor mehr als sechzig Jahren enteignet und gewaltsam aus ihrer Heimat verjagt, ihre verlassenen Dörfer dem Erdboden gleichgemacht oder umbenannt. Sogar ihre bloße Existenz wurde lange geleugnet. Seit Jahrzehnten vegetieren viele als Flüchtlinge, im Ausland oder im eigenen Land, zumeist in elenden Lagern, ohne Würde, ohne Rechte, oft ohne die lebensnotwendigen Güter..."

"Kollektivstrafen, z. B. als Häuserabriss oder Zerstörung von Olivenhainen, sind ebenso an der Tagesordnung wie außergerichtliche Tötungen, Folter, willkürliche Inhaftierungen oder illegale Ausbürgerungen. ... Die jedem Völkerrecht Hohn sprechende Besatzungs-, Annektions- und Siedlungspolitik Israels muß endlich gestoppt werden. Sie erfährt von israelischer Seite eine Scheinlegitimität durch die zynische juristische Konstruktion eines herrenlosen Gebietes Palästina, das keinem Territorium eines anerkannten Staates zugehörig und damit beliebig besetzbar und annektierbar sei. Damit muß Schluß sein!" ...

Nicht gelernt hat sie (Frau Merkel), daß Angriffs- und Eroberungskriege nach der Rechtsprechung von Nürnberg verbrecherisch sind, insbesondere zur Gewinnung von "Lebensraum".(Aus der Geschichte gelernt, Frau Merkel?)


"DEUTSCHLAND RADIO" vom 09.11.2011 - Klaus Schroeder:

"Linke Demagogen und Populisten haben es auch geschafft, daß sich kaum noch jemand traut, eine vermeintlich positive multikulturelle Gesellschaft oder Demokratie- und freiheitsfeindliche Aspekte bestimmter Islaminterpretationen zu kritisieren. Wer dem linken Mainstream widerspricht, wird sofort in die rechte oder sogar rechtsradikale Ecke gestellt. Der politische Pluralismus erschöpft sich inzwischen weitgehend in linken Diskursen... Liberal-konservative Kräfte haben derzeit der auf Nivellierung sowie Technik- und Wachstumsfeindlichkeit gerichteten grün-linken Politik kaum etwas entgegenzusetzen. Alte Positionen werden schneller geräumt, als der politische Gegner fordern kann. Die Käßmannisierung der Politik schreitet voran."


"DER SPIEGEL" vom 18.11.2011:

"Vormacht in Südasien. China weist USA in die Schranken. Die USA wollen ihre Präsenz im Pazifik ausbauen, jetzt kommt die Replik aus China. Die Amerikaner müssten die Interessen der Volksrepublik respektieren, verlangt Premierminister Wen mit ungewöhnlich deutlichen Worten - und stellt klar: In Südostasien dürften 'fremde Staaten' keinen Einfluss nehmen."


"THE TIMES" vom 23.11.2011 - Anatole Kaletsky:

"Wenn Carl von Clausewitz Recht hat, dass ‚Krieg die Fortsetzung von Politik mit anderen Mitteln’ ist, dann ist Deutschland wieder im Krieg mit Europa. Zumindest dahingehend, dass Deutschland versucht, in Europa die charakteristischen Ziele des Krieges zu erreichen. Nämlich die internationalen Grenzen neu zu ziehen und fremde Völker zu unterwerfen."


„THE OCCIDENTAL OBSERVER“ vom 24.04.2012 – Igor Artjomow:

„Das Ziel der russischen Behörden ist es, anstelle von Russland und der russischen Kultur ein neues übernationales Pseudo-Reich im Rahmen der Neuen Weltordnung zu schaffen. Unter der Anleitung einer jüdischen Elite wird die russische Mehrheit nach und nach durch asiatische Zuwanderer verdrängt. Die Hauptstützen der russischen Behörden in diesem Unternehmen sind die Sicherheitsbehörden. Ihr Zweck ist es, alle gängige Proteste und Unzufriedenheit durch rechtswidrige Anwendung von Gewalt zu unterdrücken.“


"WELT am SONNTAG" vom Mai 2012 - Manfred Lütz.

"Die Christen glauben daran, dass die uralte Sehnsucht der Menschen nach ewigem Leben im Wunder der Auferstehung Jesu Christi ihre wirkliche Erfüllung gefunden hat und dass die Menschen, die bewusst oder unbewusst nach seinem Anspruch leben, von der einen guten Hand Gottes im diesseitigen Leben in die andere gute Hand Gottes im ewigen Leben hinüberwechseln können. Das ist das entscheidende Wunder, alle anderen Wunder können bloß helfen, auf dieses Wunder hinzuweisen."


"FAZ - SONNTAGSZEITUNG" vom Mai 2012 - Moshe Zimmermann (Jerusalem):

"Es gibt in Deutschland ein Problem _ die Bochumer Polizistin Tania Kambouri hat einen Brief geschrieben, in dem sie ihren Alltag nachzeichnet. Sie und ihre Kollegen würden täglich mit straffälligen Migranten konfrontiert. Meistens seien es Muslime. Türken, Araber, Libanesen. Diese straffälligen Migranten hätten keinen Respekt vor ihr - weder vor ihr als Frau noch vor ihr als Polizistin. Kambouri schrieb, dass sie Tag für Tag eine Parallelgesellschaft erlebe, in der die Menschen den deutschen Staat und seine Gesetze nicht achteten, sondern tun und lassen, was sie wollten. Der Staat gehe nicht dagegen vor, sondern passe sich an. Kambouri fragt: Was wird aus Deutschland, wenn sich straffällige Migranten weiter weigern, die Regeln und die Gesetze des Landes, in dem sie leben, zu akzeptieren und nach ihnen zu leben?"


"RIA NOVOSTI", Moskau vom 25.06.2012 - Wladimir Putin:

„Wir müssen alles von uns Abhängende tun, damit die verbrecherische Natsi-Doktrinen, in welchem Gewand sie auch immer daher kommen, zur Vergangenheit gehören und damit sie Schlüsse des Nürnberger Tribunals auch heute noch unverrückbar sind.. Wir müssen die Wahrheit über den Krieg bewahren und verteidigen und jeglichen Versuchen, die Handlanger des Nazismus rechtfertigen, entgegenwirken… Wir dürfen es nie zulassen, dass die Henker und ihre Opfer in eine Reihe gestellt werden. Wir erlauben es nicht, die Wahrheit zu entstellen und sie durch Fälschungen und Erfindungen aller Art zu ersetzen. Ein solches „Wenden“ der Geschichte wäre verbrecherische in Bezug auf das Gedenken an Millionen (Sowjetbürger), die ihr Leben für den Sieg gegeben haben. Verbrecherisch gegenüber den kommenden Generationen, die die wahren Helden des Zweites Weltkriegen kennen und zwischen der Wahrheit und zynischen und frechen Lügen unterscheiden müssen.“


"THE TELEGRAPH" vom 21.08.2012 - Nathan M. Rotschild:

”Ich kümmere mich nicht darum, welche Marionette auf den Thron von England, dem Reich, in dem die Sonne niemals untergeht, platziert ist. Der Mann, der die britische Geldmenge kontrolliert, kontrolliert das Britische Empire, und ich kontrolliere die britische Geldmenge. ( David Allen Rivera, Final Warning - The House of Rothschild. )


"FOCUS MAGAZINE" vom 07.10.2012 - Boris Reitschuster:

MYTHOS 1: PUTIN HAT IN RUSSLAND ORDNUNG UND STABILITÄT GESCHAFFEN

Chaos der Jelzin-Jahre habe Putin Russland geordnet und so seinen Zusammenhalt gesichert – das behaupten die Anhänger des russischen Präsidenten im Westen. In Wirklichkeit hat der frühere KGB-Offizier die Ohnmacht des Staats in den 90er-Jahren durch dessen Allmacht ersetzt. Das führte dazu, dass staatliche Willkür allgegenwärtig ist. Hatten die Menschen in den 90er Jahren nicht zu Unrecht Angst vor der organisierten und unorganisierten Kriminalität, so fürchten heute viele Russen ihre „Staatsdiener“ mehr als die Kriminellen. Mafia und Staat sind zusammengewachsen.

Statt einen starken Staat im Sinne von starken Gesetzen und Spielregeln zu schaffen, die für alle gelten, hat Putin einen starken Staatsapparat hervorgebracht, der über allen Gesetzen und Spielregeln steht. Die Zahl der Beamten wuchs von 1,16 auf 1,65 Millionen, Russland hat viermal mehr Finanz- und zweieinhalb mal mehr Zollbeamte als die USA. Vom Minister über den Gouverneur bis hin zum kleinen Polizisten: Wer nach oben buckelt, seinen Obolus zahlt und gegen Kreml-Kritiker vorgeht, muss selbst bei eklatanten Gesetzesverstößen kaum Angst vor Strafe haben – ob er nun mit dem Auto jemandem im Suff totfährt oder als Provinzfürst Widersacher verschwinden lässt. Gerichte, Parlamente und Medien sind zu willfährigen Erfüllungsgehilfen der Macht geworden. Dabei könnten gerade in einem Riesenreich wie Russland mit neun Zeitzonen nur funktionierende Institutionen und allgemeinverbindliche Spielregeln für wirkliche Stabilität sorgen.

Unter Boris Jelzin gab es in den Regionen starke zentrifugale Ansätze, viele Regionalfürsten erlaubten sich gefährliche Selbstherrlichkeit. Statt verbindliche Regeln für das Zusammenwirken von Zentrum und Peripherie aufzustellen, nahm Putin die Regionen an die kurze Leine. Er schaffte die Direktwahl der Gouverneure ab und setzte sie selbst ein – statt von den Wählern hingen sie fortan vom Kreml und dessen Wohlwollen ab. Formell werden die Gouverneure zwar ab diesem Jahr wieder direkt gewählt – doch sind die Einflussmöglichkeiten des Kreml enorm, erst dieser Tage wurde etwa der Gouverneur von Brjansk per Gerichtsbeschluss von der Wahl ausgeschlossen. Der Anteil der Mittel, die das Zentrum aus den Regionen nach Moskau abzweigt, ist unter Putin stark gestiegen. Selbst nachrangige Fragen wie etwa die Nutzung des lateinischen oder kyrillischen Alphabets in einzelnen Regionen werden in Moskau entschieden. Das fördert die Abneigung gegen das Zentrum in Moskau und gefährdet längerfristig den Zusammenhalt Russlands. Je länger Putin das Riesenreich mit Gewalt zusammenhält und auf Unterdrückung setzt, umso größer wird die Gefahr des Auseinanderbrechens.

MYTHOS 2: PUTIN IST EIN SOWJETNOSTALGIKER:

Der Staatschef, dessen Großvater einst Koch bei Lenin und Stalin war, führte die alte sowjetische Hymne wieder ein, mit neuem Text, und auf seinen Befehl hin wird Stalin in den Schulbüchern wieder gelobt. Den Zusammenbruch der Sowjetunion bezeichnete Putin als die größte geopolitische Katastrophe des 20. Jahrhunderts, und der von ihm eingesetzte Kulturminister forderte erst diese Woche auf einer „russischen Volksversammlung (Duma)“, „nicht weiter in der eigenen Vergangenheit nach Wurmstichigem und Fehlern herumzugraben: Es reicht mit der Selbstentlarvung! Unsere Geschichte ist eine Geschichte der Kriegs- und Arbeitsgroßtaten!“ Bei Jahrestagen preist Putin die Arbeit der „Tscheka“, der KGB-Vorgängerin, die für viele von Stalins Gräuel zuständig waren.

In seiner ersten Amtszeit von 2000 bis 2004 hat Putin zahlreiche wirtschaftliche Reformen durchgesetzt, die neben dem enorm ansteigenden Ölpreis für einen deutlichen wirtschaftlichen Aufschwung sorgten. Parallel zu Neuerungen wie der Senkung der Einkommensteuer auf pauschale 13 Prozent für alle begann Putin aber sehr schnell, demokratische und gesellschaftliche Errungenschaften zu bekämpfen – etwa mit seinem brutalen Vorgehen gegen den kremlkritischen Fernsehsender NTW.

Schritt für Schritt verwandelte Putin Russland in ein autoritäres Regime – und brachte alte Genossen aus den Sicherheitsdiensten in Schlüsselpositionen der Macht. Drei Viertel der neuen Staatselite kommen nach Schätzungen aus der sowjetischen Nomenklatura. 1988 war jeder zwanzigste in der Regierung Uniformträger, 1999 jeder fünfte, im Jahr 2003 trug fast jeder Dritte am Kabinettstisch Offiziers- oder Generalssterne. Mit den Apparatschiks kommt auch die alte Denkweise zurück. Die meisten der früheren KGB-Leute sehen wie Putin selbst die Niederlage im Kalten Krieg als Schmach und Folge eines Verrats durch Gorbatschow, und weigern sich, die fehlende Überlebensfähigkeit des sowjetischen Systems einzusehen und die notwendigen Konsequenzen zu ziehen. Intransparenz der Entscheidungsprozesse, Willkür des Apparats, die Losgelöstheit der Mächtigen von der Bevölkerung und der Realität, die ständige Manipulation der öffentlichen Meinung, Zynismus und Verachtung für die einfachen Menschen und ihre Bedürfnisse, all diese strukturellen Fehler der Sowjetunion werden unter Putin wiederholt.

Aufgrund seiner Vorliebe für sowjetische Traditionen fliegen Putin die Sympathien von vielen Linken im Westen zu. Dabei übersehen sie, dass sich Putins Vorliebe für die UdSSR im Wesentlichen auf deren Großmachtallüren und die Machtmethoden der Bolschewiken begrenzt: Was die sozialen Errungenschaften des Sowjetstaates angeht, ist unter Putin so gut wie nichts mehr übrig geblieben. In Russland herrscht heute ein ungezügelter Kapitalismus, im Vergleich zu dem selbst die USA als soziales Musterland dastehen und Deutschland geradezu sozialistisch ist. Es gibt keine unabhängigen Gewerkschaften, die Interessen der Arbeitnehmer vertreten, auf dem Arbeitsmarkt gilt das Recht des Stärkeren, sozialer Schutz besteht de facto nur auf dem Papier.

MYTHOS 3: PUTIN IST EIN MODERNISIERER

Der ehemalige KGB-Offizier spricht zwar bei jeder Gelegenheit von Modernisierung und bringt damit regelmäßig westliche Beobachter, die Russland nur oberflächlich kennen, in Begeisterung: In Wirklichkeit hat Putin aber ein technokratisches Verständnis des Begriffs Modernisierung und meint damit in vielem die Vervollständigung und Verbesserung von alten sowjetischen Methoden: Etwa, dass Wahlen noch moderner gefälscht, die öffentliche Meinung noch geschickter manipuliert, die Überwachung von Regimegegnern.

Medizinische Versorgung ist in Russland unter Putin weitgehend eine Frage des Geldes; selbst in Lokalen und Geschäften gibt es regelmäßig private Spendenaktionen für Kranke, vor allem Kinder, die sich keine Behandlung leisten können. Von der Geburtsklinik über den Kindergarten und die Schule bis hin zur Universität und dem Friedhof: In den meisten wichtigen Lebenslagen kommt der durchschnittliche Russe nur mit Bestechungsgeld voran. Während die Reichen immer Reicher werden und Russland 2012 mit 97 Dollar-Milliardären weltweit zu den Spitzenreitern gehörte, mussten 16 Prozent der Russen Ende 2011 mit Einkommen unter dem Existenzminimum zurecht kommen – das mit 154 Euro sehr spärlich bemessen ist und kaum zum Überleben reicht.

MYTHOS 4: PUTIN HAT RUSSLAND WIEDER STARK GEMACHT

Fast gebetsmühlenhaft betont Putins Propaganda-Apparat, der „nationale Führer, wie sich der Staatschef gerne nennen lässt, habe das Land wieder stark gemacht und „von den Knien erhoben“. Das Ausland, allen voran der Westen, fürchte Russland wieder, so der stolze Tenor. Dabei hat diese Furcht nicht zuletzt damit zu tun, dass Russlands Außenpolitik zum einen unberechenbar geworden ist und Moskaus regelmäßig den Schulterschluss mit den Finsterlingen der Weltgeschichte sucht, von Syriens Präsident Assad über seinen Kollegen Ahmadinedschad in Teheran bis hin zu den Nordkoreanischen Führern.

Das lautstarke Säbelrasseln auf internationaler Ebene ist kaum mehr als Selbstbetrug: Russlands Wirtschaft ist nicht konkurrenzfähig, der Zustand der Armee ist desolat, allen Reformversprechen zum Trotz. Die Truppe bringt, wie Insider beklagen, mehr Gefahr für das eigene Land als für potentielle Feinde: So kommt es schon mal vor, dass Panzerfahrer auf der Suche nach Wodka ein Wohnhaus und ein Geschäft anfahren. Die Misshandlung von Rekruten gehört weiterhin zum Alltag, die von Putin einst versprochene Abschaffung der Wehrpflicht ist längst vergessen. Im Frühjahr 2006 wurde nach einer Analyse der Adenauer-Stiftung fast jeder Dritte Wehrpflichtige wegen Unterernährung oder extremen Untergewichts nach Hause geschickt. Allein 2005 wurden demnach in den Streitkräften 139.000 Straftaten begangen.

Wesentliche Teile des Militärhaushaltes werden durch die allgegenwärtige Korruption aufgefressen. Auch vor dem Bestand macht die kriminelle Energie nicht halt: So kam es schon vor, dass Offiziere Panzerfahrzeuge zum Altmetallhändler brachten. Mehr als tausend Armeeangehörigen wurden allein 2005 wegen des Diebstahls von Waffen, Technik, Ausrüstung und finanziellen Mitteln verurteilt. Verteidigungsminister Anatoli Serdjukow ist bei vielen Militärs unbeliebt, unter anderen, weil er Zivilist ist, dessen wesentliche Kompetenz in ihren Augen darin besteht, ein Vertrauter Putins zu sein und als Möbelhändler ein Vermögen gemacht zu haben. Wirklich stark wäre Russland mit einem Politik-, Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell, das anderen Ländern nicht Furcht einflößen, sondern Anziehungskraft auf sie auswirken würde.

MYTHOS 5: PUTIN HAT MIR OLIGARCHEN AUFGERÄUMT

Der Prozess gegen den reichsten Mann Russlands, Michail Chodorkowski, der seit 2003 in Haft sitzt, gilt vielen als Beleg dafür, dass der Staatschef die Oligarchen gebändigt hat, also die Superreichen, die unter seinem Vorgänger Boris Jelzin unter dubiosen Umständen zu gigantischen Vermögen gekommen sind. Der Chef des Yukos-Konzerns war bei Putin in Ungnade gefallen, weil er die Opposition finanzierte und in seinem Konzern ohne Rücksprache mit dem Kreml agierte. Bis auf zwei weitere Oligarchen, den einstigen Putin-Förderer Boris Beresowski und den Medienmagnaten Wladimir Gussinski, sind alle anderen Superreichen aus der Jelzin-Zeit bis heute bestens im Geschäft und müssen nicht einmal Fragen nach der nebulösen Herkunft ihres Vermögens fürchten: Allen voran Roman Abramowitsch, der Eigner des FC Chelsea.

Politisch haben viele – aber nicht alle – der alten Oligarchen zwar an Einfluss verloren, und Putin forderte von ihnen Zurückhaltung im Gegenzug dafür, dass er ihre Geschäfte nicht störte oder weiter förderte. Dafür ist aber eine neue Oligarchen-Kaste entstanden aus Vertrauten des Präsidenten, vor allem aus dem früheren KGB. Männer wie Putins Datschen-Nachbar Juri Kowaltschuk, sein Freund Gennadi Timtschenko, sein Judo-Partner Boris Rotenberg und zahlreiche andere wurden von mittelmäßigen Geschäftsleuten zu einflussreichen Magnaten mit gigantischen Vermögen, die heute über Russlands Schicksal bestimmen.

De facto ist die Zahl der Oligarchen unter Putin gestiegen, und die „Aufsteiger“ in den elitären Zirkeln aus den Geheimdienste haben den „Alteingesessenen“ in Sachen politischer Einfluss beerbt; die Clans bzw. ihre Anführer bilden heute eine Art modernes Politbüro und sind an allen wichtigen Entscheidungen beteiligt. Kritiker klagen zudem, dass viele Firmen formell zwar in staatlichem Besitz sind, tatsächlich aber von Männern aus Putins Umfeld wie seinen früherer Vorzimmer-Chef Igor Setschin kontrolliert werden, und die Gewinne de facto privatisiert werden – etwa über Verträge mit dubiosen Mittlerfirmen oder durch den Verkauf von Rohstoffen zu verbilligten Preisen."

MYTHOS 6: UNTER PUTIN WURDE DER ZYNISMUS ZUR STAATSIDEOLOGIE

Als „lupenreinen Demokraten“ sehen heute – bis Altbundeskanzler Schröder – auch die meisten seiner Unterstützer Putin nicht mehr. Aber, so das oft gehörte Argument, der Kreml-Chef brauche eben Zeit, Russland sei noch nicht reif für eine Demokratie, und der gebürtige Petersburger wolle eben erst ganz langsam die Weichen in diese Richtung stellen – und müsse dafür erst einmal die Zügel stramm anziehen. Und tatsächlich: So lange das staatliche gesteuerte Fernsehen von allem, was mit Demokratie zu tun hat, in einem Tonfall berichtet, mit dem man sonst über ansteckende Krankheiten spricht, ist kaum zu erwarten, dass eine Mehrheit der Russen sich mit dieser Staatsform anfreundet – was sie in Ansätzen jedoch durchaus tat, als Michail Gorbatschow seine Perestroika startete und das Fernsehen mit einem ganz anderen Tenor berichtete.

Wladimir Putin hat in seinen 13 Jahren an der Macht – die vier Jahre als Premier mitgerechnet – kaum eine Möglichkeit ausgelassen, die ohnehin schwachen demokratischen Errungenschaften der Perestroika-Zeit zu zerstören. Er schaltete bis auf ein paar Feigenblätter die Medien gleich, das Parlament, die Gerichte. Schlimmer noch: Er verwandelte die politische Landschaft in eine Farce, eine Schmierenkomödie, die selbst dem Wohlgesinntesten jede Freude an politischem Wettbewerb gründlich verdirbt. Zielgerichtet bekämpft Putin alles, was für eine spätere Demokratisierung Russlands notwendig wäre: Kritische Medien, bürgerliches Bewusstsein, gesellschaftliches Engagement, Glasnost, die Zivilgesellschaft.

All die Missstände in der Gesellschaft wie etwa die Korruption und die Beamtenwillkür werden längst weniger als Ausnahme angesehen und bekämpft, sondern eher als Regel hingenommen. Hinweise auf demokratische Defizite kontert Putin stets damit, im Westen sei es doch genauso, nirgends auf der Welt gebe es eine echte Demokratie, und auch keinen Rechtsstaat. Das Ergebnis ist verheerend: Die meisten jungen Russen schütteln heute nur lächelnd den Kopf, wenn ihnen westliche Besucher erzählen, dass etwa in Deutschland Polizisten zumeist nicht korrupt sind, Gerichtsurteile in der Regel nicht von der Politik dirigiert und die Wahlzettel ehrlich ausgezählt werden." (Die sechs großen Mythen von Wladimir Putin)

(Es scheint alles prima zu sein. Ein beeindruckendes "Geschenk" zum 60. Geburtstag von Diktator Putin mit einer erlaubten Kritik, die eigentlich sogar das Geburtstagskind etwas verletzten könne. Nur einziges fehlt bei der nicht freien Journalisten von einem nicht souveränem Land, wie die BRD nach 1945. Was kann z. B. Israel, BRD oder die USA dem Putin vorwerfen: Israel mordet Palästineser regelmäßig und findet bei der "demokratischen" keine wirksame Kritik. Dabei sollte es um Überleben des jüdischen Staates gehen und wer das nicht akzeptiert ist "Anti-Semitismus", "National-Sozialismus" und auch Holocaustleugung verdächtigt. Das Deutschland ist immer nur ganz wenig physisch besetzt, aber wird von den westlichen "Demokratien" geistig so versklavt das die Holocaust-Schatten immer noch zwingen das Volk der Deutschen fristlos an die Juden für ihren angeblichen Holocaust zahlen und dabei wird immer noch als Feidstaat - wen schon rein formal, aber dafür seelisch unerträglich. Und was die USA betrifft, die haben den Juden sein Anstieg als Großmacht durch von ihnen organisierte zwei Weltkriege verdankt und selbst durch des Holocaustumerziehung dieses Land immer wieder nach dem 1945 zu neuen Kriegen gezwungen haben und praktisch versklavt.

Deswegen der Putin, als Kommunismus-Anhänger kann gut darüber lachen - die Demokratie wirklich auch seine Feinde im Land nicht haben wollen, denn unter jüdisch-bolschwistischen Joch 1917-1991 kein anderes Volk so einen Genozid erlebt. Selbst wenn Reitschuster nicht ein Wort als Journalist darüber in der BRD sprechen kann, versucht er etwas die "Demokratie" zu loben. Er darf den Putin kritisieren, aber nicht "pseudo-demokraische" Demokratur in eigenem Land und auch nicht in anderen Ländern, das Anspruch auf Rechtstaaten erhoben haben. Rußland für ihn gehört doch nicht zu den Ländern, die sein Schicksal, wie Deutschland unter Hitler in eigenen Hände nehmen könnte. Dafür gibt es genug Kräfte auch nochmal den Rußland diesmal mit Hilfe auch von Deutschen Sklaven über die Handlungen des Weltjudentums 1933 mit Judäa Krieg zu erinnern. Deswegen Putin, wenn er gar nicht Jude oder Stalinist gewesen würde, so lange wie er lebt, mit Rohstoffen zu versorgen, was er auch tut - um auch Rußland das Schicksal der deutschen ersparen zu haben.

Die Rede ist von Staat "Rußland" unter Putin, der 12 Jahren bei KGB im Lande und auch in der "SBZ" (für die jenigen, die inzwischen schon vergessen haben, und die jüngste Generation gar nicht weiß was diese Abkürzung bedeutete, braucht man erstmals zu erklären - Sowjetische Besatzungs Zone). Wie die Verwaltung des Mitteldeutschland von Grotewohl bis Honecker - "die DDR-Bürger sich auf die "DDR" stolz sein mussten", spricht Putin von der "UdSSR" fast mit gleichen Worten: "Wir müssen Stolz auf unsere Heimat die "UdSSR" sein, die dank an unseren Führer (also: Lenin und Stalin - JB) von einem Agrarland zur Weltmacht gemacht wurde." (2012).

Was eigentlich fehlt in dem Artikel von Reitschuster?

Es fehlen nur wenigen Worte, die den Putins Weg zur Macht und insbesondere seine Karriere beim KGB in Mitteldeutschland und seine Fähigkeit seine Niederlage in Dresden in einen Sieg im Kreml zu verwandeln. Dafür braucht man nur ganz kurzer Rückblick von seiner Biografie zu werfen.

FÜR DEN FEIGLINGE HABEN WIR KEINEN PLATZ

Jedoch am 5. Dezember 1989 stürmen aufgebrachte Dresdener die Stasi-Bezirkszentrale in der Bauzener Straße. Gleich um die Ecke steht die KGB-Villa. Auch sie gerät in das Visier der Demonstranten. Die Stimmung ist aufgeheizt. Als dienstältester Offizier muss Putin vor das Tor treten, sich den Demonstranten in den Weg stellen. Es war ähnlich dem letzten Tag von Nero. Putin, der zuvor Absicht gehabt die Villa zu verteidigen, aber verließ Villa und quartierte sich bei einem Stasi-Freunden. Von dort suchte er Rat und Unterstützung, rief zunächst in Berlin-Karlshorst an, doch dort kann ihm niemand weiterhelfen. Dann nimmt er Kontakt zur Sowjetarmee auf, um militärischen Schutz zu erbitten. Doch der Diensthabende sagt ihm, „ohne Erlaubnis aus Moskau können wir nicht eingreifen“.

Nach Flucht Putins in die "UdSSR" der letzte "sowjetischer" Chef des KGB im Moskau W. Krjutschkow weigerte den Oberleutnant Putin eine Stelle bei der KGB-Zentrale in Moskau anzubieten mit einzigen Argument: "Für den Feigen haben wir keinen Platz".

Der Autor reißt Reitschuster aus dem Kontext der Geschichte das Schicksal seines eigenen Volkes - die kollaterale Schaden des Bolschewismus in dem das Land 1945 wurde besetzt, zerstört und ausgeraubt. Und schlimmer noch 15 Millionen Deutschen wurde vertrieben und immer noch nicht souverän ist, mit keinem Wort zu nennen. Geschweige vom Schicksal Preußen, die durch die Allierten abgeschafft wurde. Der Putin hat noch nie versucht einen Friedensvertrag, wie auch die Allierten, mit Deutschland zu schließen und besetzen Territorien zurück zu geben.

Alle Vorschläge der russischen Abgeordneten von der Duma wurden durch Putin blockiert. Selbst die Frage über Entfernung die Lenins Mumie aus dem Mausoleum oder mindestens Königsberg, nicht mehr als Stadt von Mosche Kalin[in], zu nennen. In den beiden Fragen auch 59 Prozent (in Sachen: "Kaliningrad") und 64 Prozent (in Sachen: Leninsmausoleum) und sogar 81 Prozent (in Sachen Bolschewistischen Friedhof am Kremlmauer mit Grab von Dzerschinskij, und sonstigen "Helden der "UdSSR" und auch Urnen von den internationalen jüdischen Bolschewiki, die der Bevölkerung Rußlands bei von ihnen Rußlandweit privat organisierten Umfragen - Putin nicht nur ignoriert, sondern fast alle Russischgesinnten mit verschiedenen Tricks aus Duma entfernt.

Immer noch, als nicht geschehen, auf Putin Befehl immer wieder in Rußland Ortschaften, Plätze, Straßen und sogar Fabriken, Schulen, Kasernen tragen bolschewistischen Namen. Selbst die Zeitung "PRAWDA" (Wahrheit) und KOMSOMOLSKAJA PRAWDA (Kommunistische Jugend Wahrheit) sind mit 3 bis 4 Lenins Ordens bis heute (nach mehr als 30 Jahre nach dem Untergang der "UdSSR" den Tittel dieser Zeitungen damit schmücken.
Und nun die sachliche Frage: wer eigentlich die o. e. Mythen über den Putin in deutschen Presse verbreitet? Der Johannes Rau in seiner Rede 2004 sagte: "Eine halbe Wahrheit ist oft schlimmer als eine ganze Lüge". Zwar er selbst musste wie auch anderen Politiker oft lügen, aber er war nie ein Journalist gewesen... die ohne Lügen in der BRD existieren können, denn die Presse auch in Deutschland nicht mehr an den Deutschen gehört. - Anm. JB
) - Anm. JB)


"DER TAGESSPIEGEL" vom 29.10.2012 - Alexander Gauland:

"So wie es den Schotten nun erlaubt wird, über ihre Zugehörigkeit zum Vereinigten Königreich selbst zu befinden, wird man auch Katalanen und Flamen das Selbstbestimmungsrecht nicht verweigern können. Denn es wird auf Dauer nicht möglich sein, die Identität des Kosovo gegenüber Serbien mit europäischen Waffen zu sichern, den Südtirolern aber dasselbe Recht unter Hinweis auf die ungerechten Pariser Vorortverträge von 1919 zu verweigern."


"DIE WELT" vom 29.10.2012 - Charlotte Knobloch:

"Deutschland und Patriotismus - kann das gutgehen? Ich bin überzeugt: Ja! Nur wer sein Land liebt, wird sich dafür einsetzen. Nur wer weiß, was er an seinem Land hat, wird dafür kämpfen, das Gute darin zu bewahren, das Schlechte zu vertreiben und die Lebensbedingungen ständig zu verbessern."

(Von wegen Patriotismus. Diese Zahrin der Juden in Deutschland fast jeden Tag suchte und "fand" die sog. "Anti-Semiten" und belehrte den Deutschen, wie sie mit den Juden umgehen sollte. Ihre Sorge um die tägliche "Erinnerung" an "Holocaust" und "Schuld der Deutschen" war schlimmer als Folter der jüdischen Bolschewiki in Rußland 1917-1953, die Millionen der Gefangenen in damaligen "UdSSR" zum Alltag der NKWD geworden, aber doch ganz kurz und meistens bedeutete Tod für Gefolterten. Charlotte Knobloch mit ihrer täglichen Seelen-Folterei scheint es das deutsches Volk jahrelang zerstörte des Wesen der Menschen und geniß nicht die bolschewsitische physischen kurz dauerten Schmerzen, sondern jahrelang dauerten seelischen Schmerzen. - Anm. JB)


"BILD-ZEITUNG" vom 31.10.2012 - Peter Nowack

"Die Methode Zuckerbrot und Peitsche klappt nicht mehr. Sagt ihnen, das Zuckerbrot ist alle. Ich habe die Nase voll davon, daß sich einige Großfamilien, meist Roma, fast alles vom Staat bezahlen lassen, aber die Straße als rechtsfreien Raum betrachten. Auch sie müssen Disziplin üben, Regeln und Gesetze einhalten. Wer es nicht tut, darf nicht länger verhätschelt werden."


"FOCUS-MAGAZIN" vom 05.11.2012 - Tom Hanks:

"Ich liebe Deutschland. An jedem freien Tag bin ich durch Dresden oder Berlin marschiert. Ich habe mir das DDR-Museum in Dresden angesehen und war völlig fasziniert. Mich interessiert Geschichte, und ich habe einiges gelernt über die Zeit, als die Mauer Deutschland trennte."


"DIE WELT" vom 07.11.2012:

"Viele werden sich die Augen reiben, wenn sie hören, dass sich die Ungleichheit bei der Einkommensverteilung verringert hat. Schließlich wurde seit Jahren vom Gegenteil - von wachsender Ungleichheit - berichtet. Die ideologisch aufgeladene Gerechtigkeitsdebatte ist auch daraus entstanden. Ausgerechnet seit 2005 ist die Ungleichheit geschrumpft - dem Jahr, als die Hartz-IV-Reform in Kraft getreten ist, die den Druck auf Arbeitslose erhöht hat, eine Arbeit für weniger Lohn anzunehmen ? für viele ein Symbol für wachsende Ungleichheit. So das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)."


"DER TAGESSPIEGEL" vom 15.11.2012 - Hans Herbert v. Arnim:

"Den Trend zur Basisnähe haben die Grünen als erste Partei aufgegriffen, indem sie ihre Spitzenkandidaten unmittelbar von den Mitgliedern wählen ließen. Das sollten die anderen Parteien nachahmen. Konsequenterweise sollte dann aber auch die Regierungsspitze im Land von den Bürgern gewählt werden. So würde die Herrschaft der Parteien sinnvoll zurückgeführt."

"FAZ - SONNTAGSZEITUNG" vom 18.11.2012 - Erika Steinbach:

"Daß die Kirchen und die ganzen Menschenrechtsorganisationen sagen, kommet her alle, die ihr mühselig und beladen seid, ist ihr Recht. Aber als Staat müssen wir primär die Interessen dieses Landes im Auge haben. Wenn wir die Tore für alle öffnen, treiben wir Deutschland den Rechtsradikalen in die Arme."


"FRANKFURTER RUNDSCHAU" vom 21.11.2012 - Yoram Kaniuk: (Tel Aviv)

"Nach dem Zweiten Weltkrieg kam der Schmerz über die Überlebenden. Hätte sich nur ein Land der Welt der Juden erbarmt, wären Millionen gerettet worden. Amerika schloss seine Pforten. Hatte kein Erbarmen. Kein Land wollte helfen. Die Amerikaner hatten, wie es der damalige stellvertretende Finanzminister ausdrückte, 'alles getan, um keine Juden zu retten"


"IDEA-SPEKTRUM" vom 21.11.2012:

"Es klingt verrückt: In deutschen Haushalten leben bald mehr Katzen als Kinder - nämlich um die zwölf Millionen. Woran liegt das? Was sagt das über unser Land? Katzen sind für viele Menschen nicht einfach nur Haustiere, sondern oft auch Ersatz für fehlende Nähe zu Partnern oder Kindern."(Das Wort der Woche)


"DIE PRESSE" vom 25.11.2012 - Michael Prüller, Wien:

"Der in die Sowjetunion zurückgekehrte Dichter Maxim Gorki hat 1936, in seinem letzten Lebensjahr, Stalin und das Politbüro aufgefordert, sie mögen doch die Werke der Weltliteratur durch Schriftsteller des Sozialistischen Realismus neu schreiben lassen. Stalin ist dieser Idee nicht nähergetreten, aber ich mußte doch dran denken, als ich kürzlich las, die EU beabsichtige, die Kinderliteratur umzuschreiben, weil die Klassiker nur so wimmeln vor Geschlechterstereotypen: erwerbstätigen Männern und haushaltsführenden Frauen."


"DER TAGESSPIEGEL" vom 26.11.2012 - Alexander Gauland:

"Wenn die Brüsseler Bürokratie als abgehoben, menschenfern und undemokratisch gilt, so hat sie mit ihren Haushaltsforderungen dieses Vorurteil wieder einmal bestätigt. Es ist diese Haltung, die Geld für Brüssel und die europäische Einigung von vornherein als das politisch Richtige und Gute von allen Sparanstrengungen ausnimmt und im Denken wie im Handeln nur eine Richtung kennt: mehr Geld für mehr Integration.


"NEUE RHEINISCHE ZEITUNG" vom 28.11.2012 - Evelin Hecht-Galinski:

"Merkel hat von Anfang an ganz einseitig die Position der radikal-judaistischen Machthaber vertreten, ... . Merkel weiß die Hasbara, die Propaganda-Abteilung Israels, voll hinter sich, da sie diese als meiner Meinung nach überzeugte christliche Zionistin voll unterstützte und in Deutschland mächtiger machte. Deshalb wird heute kaum ein deutscher Politiker mehr öffentlich gegen die israelische Politik Stellung beziehen. Er kann sich sicher sein, danach als Antisemit verunglimpft zu werden. ... Natürlich geschieht das besonders mit Hilfe der Springer-Presse."


"FRANKURTER ALLGEMEINE" vom 29.11.2012 - Alexander Grau

"Gerade werden die Deutschen wieder heftig enttäuscht. Viele beliebte Marken sind in die Kritik gekommen. Beispiel Steuern: Google, Amazon & Starbucks haben ihre Steuerspartricks viel zu weit getrieben ... Beispiel Arbeit: Kik, Primark, H&M - viele Modefirmen lassen ihre T-Shirts und Jeans in Bangladesch schneidern. Wie schlimm die Arbeitsbedingungen dort in vielen Fällen sind, zeigt ein Brand in einer Fabrik, bei dem mehr als 100 Menschen starben, offenbar auch, weil die Chefs der Fabrik die Türen abgeschlossen hatten." (Gute Namen, schlechte Taten)

"Die ideale Gesellschaft des neuen Bürgertums ist eine gleichgeschaltete, hochmoralische Gemeinschaft: ökologisch, pazifistisch, sozial, nachhaltig, Gender gemainstreamed und gegen alle Risiken abgesichert. Im Grunde handelt es sich hier um eine besonders abstoßende Form der schönen neuen Welt. Deren Idealbürger ernährt sich biologisch und fettarm, am besten vegetarisch, raucht nicht, trinkt nicht und fährt seine Kinder mit dem Radelanhänger in die staatliche Ganztagskita oder Einheitsschule, wo sie nicht dem sträflichen Individualismus elterlicher Erziehung ausgesetzt sind oder gar - horribile dictu - Mama beim Kochen und Putzen zusehen, sondern zu sozial konformen Mitbürgern herangezogen werden. Die Wahrheit ist: Das neue grüne Bürgertum ist kein Bürgertum, es ist das alte Kleinbürgertum, nur besser verdienend und im grünen Gewand: autoritär, etatistisch und regelungsverliebt."


"BILD-ZEITUNG" vom 29.11.2012 - Hugo Müller-Vogg

"In einem Punkt sind die Grünen aber zutiefst antibürgerlich geblieben: Das Leistungsprinzip ist ihnen nach wie vor suspekt. Deshalb setzen sie auf die Einheitsschule. Deshalb lehnen sie Elite-Unis ab. Deshalb wollen sie mit Steuern und Abgaben alle bestrafen, die mehr leisten und deshalb mehr verdienen als andere... Das Steuerprogramm der Grünen ist antibürgerliche, sozialistische Umverteilung pur. Da sind die Grünen der Linkspartei näher als der SPD."


"DIE WELTWOCHE" vom 06.12.2012 - Robert D. Kaplan:

"Politikwissenschaftler, Globalisten, Kosmopoliten haben die Illusion geschaffen, die Welt werde immer kleiner und habe sich immer mehr vereinigt und sei nun ein globales Dorf. (...) Das Gefühl, man habe die Geographie überwunden, hat verhängnisvolle Formen angenommen. In Afghanistan und im Irak zum Beispiel mußten die US-Streitkräfte lernen, daß sich selbst mit modernster Technologie ein Land nicht beherrschen läßt. Das Gesicht der Erde hat sich somit in gewisser Weise gerächt. Indem die USA die Geographie ignorierten oder verneinten, scheiterten sie auf dem Boden der Realität. "


RHEINISCHE POST" vom 07.12.2012 - Klaus Kelle:

"Betrachtet man die Fernsehnachrichten genauer, fällt auf, daß keineswegs jedes umstrittene Gesetz und jede umstrittene Person auch als 'umstritten' bezeichnet werden. Während also die 'umstrittene Bundesfamilienministerin' Kristina Schröder ihre 'umstrittene Flexi-Quote' vorstellt, hören und lesen Sie nirgendwo etwas über den 'umstrittenen Klimawandel' oder den 'umstrittenen Krippen-Ausbau'. Fast scheint es, als seien in Deutschland nur die Personen und Initiativen 'umstritten', die von Liberalen und Konservativen kommen. Und von Katholiken, versteht sich."


SPIEGEL ONLINE" vom 10.12.2012 - Jacob Augstein:

"Die Abwesenheit jeder Überzeugung ist Merkels größte Schwäche. Denn Politik ohne Überzeugung ist Verwaltung. Aber Verwaltung bedeutet keineswegs den Sieg der Vernunft, sondern den Sieg der stärksten Interessen. Das aber sind die Interessen des Kapitals. Um die Interessen der Vielen gegenüber den Interessen der Wenigen zu schützen, braucht es eines starken politischen Willens. Nach Hannover kann man sich vorstellen, daß Peer Steinbrück diesen Willen hat. Ganz sicher aber ist er der einzige, der Angela Merkel im kommenden Jahr ablösen kann."


DEUTSCHLAND RADIO, 12.12.2012 - Günther Lachmann:

"Ein Kennzeichen dieser von Krisen geschüttelten Zeit ist eine zunehmende Furcht der Politik vor der Freiheit. Viele der Entscheidungen, die jetzt getroffen werden, beschneiden auf eklatante Weise die Selbstbestimmungsrechte von Bürgern, Unternehmern und sogar Staaten. Statt ihnen Möglichkeiten der Mitsprache einzuräumen, entzieht die Politik die Regierungsgewalt mehr und mehr der Kontrolle derer, denen sie verantwortlich ist, und verlagert sie auf den Rat der Staats- und Regierungschefs in Europa."


DEUTSCHLAND RADIO, 12.12.2012 - Rolf Schneider:

"Die derzeit meistgebrauchte Wendung ist die Glaubwürdigkeit...Muß ich einem Politiker glauben? Ist ein Politiker Gott? Er wäre es vielleicht gern, ist aber bloß ein fehlbarer Apparatschik, auf dessen Fähigkeiten ich vertrauen kann oder nicht. Glaubwürdigkeit bedeutet Vertrauenswürdigkeit. Glaubwürdigkeit ist, recht besehen: Blasphemie. Die Unionsparteien mit ihrem christlichen Namen sollten darüber nachdenken."


"DIE PRESSE", Wien, vom 13.12.2012 - Rudolf Taschner:

"Was könnten die Herren Van Rompuy, Barroso, Schulz einem jungen Aristidis vom Peloponnes oder einer jungen Jacinta aus Galicien für ihre Zukunft versprechen? Welche Maßnahmen ergreifen sie, um die jungen Menschen vor dem Los einer verlorenen Generation zu bewahren? Niemand weiß, welche Kräfte der bloß schlummernde Nationalismus hervorbringen kann, wenn nur eine selbsternannte politische Elite von Erfolgen des europäischen Projekts schwärmt, während - wie es diese Führungsschicht gern formuliert - 'die Menschen draußen' nicht mehr von deren Agieren an diesem Projekt überzeugt sind."


"EIGENTÜMLICH FREI" vom November 2012 - Bruno Bandulet:

"Hierzulande müßte endlich darüber diskutiert werden, warum die Deutschen nicht reicher sind. Nach Angaben der Allianz besitzt jeder Deutsche im Durchschnitt ein Netto-Geldvermögen in Höhe von 38.520 Euro. Selbst die Italiener schneiden mit 42.880 Euro pro Kopf besser ab. Die Schweizer bringen es auf umgerechnet 138.060 Euro! Wie kann das sein, wo doch nach vorherrschender Meinung niedrige Steuern und eine ständig aufwertende Währung schlecht für ein Land sind? Wofür und für wen haben die Deutschen so hart gearbeitet und exportiert, wenn am Ende so wenig übrigbleibt?"


"SÜDDEUTSCHE ZEITUNG" vom 12.01.2013:

"Leicht ließe sich vergessen, daß der 'Führer' nicht vom Himmel fiel. Es war gewollt! Die Mehrheit der Deutschen spürte ein ausgesprochenes Unbehagen an der Demokratie und war unfähig, die politische Freiheit wertzuschätzen."


"THE INDEPENDENT", London vom 26.06.2013:

“Zwei Jahre nach Heß’ Tod im Jahr 1987 wurde das geheim gehaltene Dokument verfasst, das von einer hochbrisanten Ermittlung berichtet. Ein britischer Chirurg, der Rudolf Heß behandelt hatte, behauptet nach diesem Dokument, dass Heß sich nicht selbst umgebracht hatte, vielmehr sei der alte Nazi im Auftrag Groß Britanniens ermordet worden, um Kriegsgeheimnisse nicht an die Öffentlichkeit kommen zu lassen.
Dieser Geheimbericht von Kriminalhauptkommissar Howard Jones wurde nach dem Freedom of Information Act, teilweise geschwärzt, freigegeben und enthüllt, dass der Chirurg Hugh Thomas die Namen der beiden Mordverdächtigen genannt hatte. Diese Namen wurden von einem Regierungsangestellten für die Ausbildung von Geheimagenten bereitgestellt.
Nach 25 Jahren der Geheimhaltung wurde der Bericht von der britischen Polizeibehörde Scotland Yard, Abteilung Terrorismusbekämpfung, nach Absprache mit ‘weiteren Regierungsabteilungen sowie ausländischen Regierungs-Abteilungen’ freigegeben.


"ISWESTIJA", Noskau vom 20.12.2013 - Wladimir Putin:

"Das neue Bündnis soll vorerst nur Bindeglied zwischen Europa und der dynamischen Region Asien-Pazifik sein."


"DIE WELT" vom - 20.12.2013 - Wladimir Putin:

"Der Kommunistenskodex war eine primitive Kopie der Bibel. Jetzt ist der Kodex gestorben und muss durch traditionelle Werte ersetzt werden."
(Insbesondere kurz vor Jahresende die westlichen Medien suchen in Moskau Perlen bei den Reden von Putin, der eigentlich nicht gern vor eigenem Volk redet, sondern organisiert die Weihnachtsbotschaften für Europa und USA. Zwar die westlichen Medien sich nicht besser als Putin selbst nebulös reden, aber Putin hat schon daran gewöhnt immer wieder gelobt zu werden, selbst wenn auch solchen Reden gar nicht die Tatsachen entsprechen. Was den Westen nicht gern zuhause vom Putin zitiert - seine Selbstlob als "wichtigster Politiker der Welt nach Josef Stalin". (PRAWDA von gleichem Tag) Noch komischer dabei, dass der Putin seit 2000 noch niemals spontan geredet und immer noch läßt die "seinen Reden" von den "Spezialisten" schreiben um diese zu lesen. Deswegen die ausländischen Journalisten in Moskau sehr selten von seinen Presse-Konferenzen berichten, weil all diese Jahre Putin keinen klaren Konzept bzw. Analysen der Vorschläge jemals beibringen könnte. Fast jeder Russe weiß doch, dass Putin träumt davon von Stalin eroberten Gebiete zu erweitern. Und wenn Putin von Traditionen und Patriotismus redet- meint es immer wieder sowjetische Traditionen, bzw. auch "sowjetische" Patriotismus, denn der Putin die Geschite Rußland beginnt nur ab 1917. - Anm. JB)


"DIE WELT" vom 30.12.2013:

"Viele argwöhnen, dass die US-Währung auf einen Kollaps zusteuert. Schließlich ist der Dollar eine Papier-Währung ohne Wert-Kern."


"MEDIENWOCHE" vom 23.01.2014 - Philip Kübler:

"Politische Korrektheit wird gern belächelt und getadelt, doch sie greift längst weit um sich. Sie wird auch von Interessenvertretern ausgelebt, die sich kein wichtiges Anliegen wie die Erhaltung des kulturellen Friedens auf die Fahne schreiben. Ein ernsthaftes Argument gegen politische Korrektheit (und ein besseres als die Beobachtung, daß politische Korrektheit langweilig oder bieder sei) ist der Gegenvorschlag, der Hebel sei spät anzusetzen, dort wo es nötig ist, und man solle alle Unreinheiten und geschmacklichen Verstöße tolerant zuzulassen, solange sie unter diesem Radar segeln. Auf diese Weise verarbeitet eine Gesellschaft in einem akzeptablen Bereich ihre Konflikte, ohne daß es definierte Verlierer und Gewinner gibt ? das ist besser als wenn über heikle Themen geschwiegen werden muß. So verhält es sich ja typischerweise mit den Freiheiten der anderen: Man erträgt allerlei Unfug und Unsinn, darf aber kritisieren und kommunizieren."


"DIE WELT" vom 27.01.2014:

"Nach den Anschlägen auf die Twin Towers in New York machte - diesmal im Internet - das Gerrücht die Runde, 4000 Juden seien vom Mossad von dem bevorstehenden Angriff gewarnt worden und nicht zur Arbeit erschienen. Deswegen habe es unter den Opfer keine Juden gegeben. Und wir reagierten diesmal die jüdische Organisationen? Sie stellten die Namen der jüdischen Terroropfer (nachträglich) zusammen. Die gut gemeinte Aufklärung stößt nicht dort auf ihre Grenzen, wo sie gegen das Unsinn antritt, sondern dort, wie sich bereits ein "Wissen" gebildet hat, das auf Resssentiments und Wunschdenken basiert. Diese zu korrigieren ist so unmöglich, wie einen Fluss bergauf fließen zu lassen." (Jeder mordet, so gut er kann) .

(Die Welt hat ausgerechnet an "Tag des Holocaust" so eine Retrospektive erstellt, die eigentlich nicht eimal auf die Zahlen der jüdischen Opfer, die Opfer der Expolsion von World Trade Center (weiter: WTC) genannt. "New Yorl Times" hat , aber in ihrer Ausgabe vom 10. Oktober ohne die Behauptung, die nun "Die Welt" zitiert, also von einer Warnung der jüdischen Mitarbeiter des WTC nicht spekuliert, sondern noch einmal kräftig von der jüdischen NY-Times zum zweiten Mal in den USA verbreitete "Gerüchte", die nicht von den sog. "Warnung der Juden", sondern von ein paar "krankgwordenen Juden" gesprochen. Über eine Epidemie von Grippe oder sonstigen Epidemien, die möglicherweise 4000 Juden erfasst hat die NY-Times kein Wort gesagt. Wenn man gibt sich eine Mühe logisch zu denken, die Wunder der 4000 glücklichen Juden vom WTC, wäre von allen "Anti-Semiten" der Welt mit einer Empörung angenommen, bei der die Juden logischerweise über den Tod von fast 2000 Nicht-Juden sich freuen sollte. Das ist ja eine jährliche Vorstellung zum 27. Januar genauso spricht gern von 6 Millionen Juden, die angeblich durch die NS-Administration "industriell vernichtet" wurde, aber diesmal mit einer großen Portion Zynismus, wenn nicht gerade Entwertung von über 4.000.000 Juden in der "UdSSR" in der Zeit zwischen 1935 und 1949. Man könne damals die sowjetischen Juden WARNEN schnell das Land des jüdischen Bolschwismus zu verlassen oder mindestens die stalinsche Abrechnung mit den Kettenhunden des Weltimperialistischen Zionismus. diplomatisch oder durch eine Intervention aus Humanitären Gründen, wie die Kriegsabkommen von den Haag definiert, die sowjetischen Juden retten.

Ein makabre Methode der jüdischen Presse besteht darin, dass genau so wie bei den "Holocaust-Opfern" unzählige Interviews mit den "überlebenden Juden" immer wieder zwei Elementen beinhalten:

1. "Ich wurde in der letzten Minute durch einen Wunder gerettet." und
2. "Zwar habe ich das nicht gesehen, aber von den anderen Juden gehört."

Aber "erinnern" daran tun fast alle "übelebten" Juden. Selbst diejenigen, die nie in einem KZ gewesen waren. So auch am 27. Januar 2014 die Weltjudentum zwingt die Welt an den Opfer vom Auschitz zu erinnern, mit zwei Ausnahmen: An den Massenmord an den Millionen der Juden in der "UdSSR" und auch an unbekannte Zahl von jüdischen Opfer vom WTC - Anm. JB
)


"DER TAGESSPIEGEL " vom 05.02.2014 - Liane Bednarz.

"So berechtigt Kritik an überdrehter 'politischer Korrektheit' ist: Die 'Widerstandskämpfer der Semantik' übertreiben ihrerseits maßlos, wenn sie sich über einen vermeintlichen 'Gesinnungsterror' oder 'Sprach-TÜV' echauffieren. Sie stilisieren sich zu Opfern und tun so, als würde ihre Meinung unterdrückt. (...) Die Selbststilisierung der Kritiker der politischen Korrektheit zum Opfer mutet überdies kurios an, weil genau sie es sind, die sonst die Viktimisierung von Minderheiten durch 'politisch Korrekte' beanstanden. Nun aber betont man zunehmend den eigenen Opferstatus."


"GERDA-HENKEL BLATT - LISA" vom 05.02.2014 - Stephan Lehnstedt:

"Geschichte und vor allem Geschichtsbewußtsein sind in Polen viel wichtiger als in Deutschland. (...) In Deutschland tendiert die Geschichtspolitik meiner Meinung nach in letzter Zeit dazu, pauschal die Wünsche verschiedener Opfergruppen nach Denkmälern zu erfüllen, ohne wirkliches Interesse an der Thematik zu haben oder eine Diskussion über Sinn und Unsinn zu führen."


"DER TAGESSPIEGEL " vom 05.02.2014 - Liane Bednarz:

"So berechtigt Kritik an überdrehter 'politischer Korrektheit' ist: Die 'Widerstandskämpfer der Semantik' übertreiben ihrerseits maßlos, wenn sie sich über einen vermeintlichen 'Gesinnungsterror' oder 'Sprach-TÜV' echauffieren. Sie stilisieren sich zu Opfern und tun so, als würde ihre Meinung unterdrückt. (...) Die Selbststilisierung der Kritiker der politischen Korrektheit zum Opfer mutet überdies kurios an, weil genau sie es sind, die sonst die Viktimisierung von Minderheiten durch 'politisch Korrekte' beanstanden. Nun aber betont man zunehmend den eigenen Opferstatus."


"SPIEGEL ONLINE" vom 08.02.2014 - Banjamin Bidder:

"Selbst Russen, die vor zwei Jahren gegen Putins Rückkehr in den Kreml demonstrierten, halten die Kritik für überzogen. Sie wissen sehr wohl von Korruption und zerstörter Umwelt. Aber die Häme aus dem Westen verletzt sie. Die Russen verstehen die Welt nicht mehr, und das liegt nicht an den Russen. Sie feiern in Sotschi eine Party. Wir sind die Gäste, die sich den ganzen Abend an einer Bionade festhalten und sich über das Klo des Gastgebers das Maul zerreißen: 'Haha, hat sich der Russe mal wieder blamiert.'"


"DIE WELT- ONLINE" vom 12.02.2014 - Matthias Matussek:

"Homophobie hat mittlerweile dem Antisemitismus als schlimmste ideologische Sünde den Rang streitig gemacht. (...) Ich glaube nicht, daß die Ehe zwischen Männern oder Frauen gleichen Geschlechts derjenigen zwischen Mann und Frau gleichwertig ist. Punkt. Nicht, daß die Veranlagung Sünde wäre - ich glaube, der liebe Gott liebt alle seine Geschöpfe. Doch ich glaube auch an die Polarität der Schöpfung und daran, daß es für Kinder wichtig ist, diese Polarität zu erleben."


"SÜDDEUTSCHE ZEITUNG“ vom13.02.2014 - Frank Nienhuysen:

„Zur Demokratie gehören Freiheit, fairer politischer Wettstreit und die Chance auf einen Machtwechsel. Putin hat bisher nicht den Eindruck gemacht, dass er zu dieser Demokratie wirklich bereit ist. Deswegen steht Russland vor unruhigen Zeiten. Zurück ins Präsidentenamt wird er es wohl noch einmal schaffen. Aber die Zeit des Putinismus läuft aus.“


"BASLER ZEITUNG" vom 19.02.2014 - Marine La Pen:

"Die Eurorealisten müssen überall massiv gewinnen und ins Parlament einziehen, um die Orientierung zur EU radikal zu ändern. Diese argumentiert ein wenig wie Frankreichs Kommunistische Partei, die meinte, die Sowjetunion funktioniere nicht, weil es zuwenig Kommunismus habe, aber je mehr Kommunismus es hatte, desto weniger funktionierte sie. Mit der EU ist das genau gleich: Man sagt, es funktioniert nicht, weil es an Integration mangle. Doch je weiter die Integration geht, desto schlechter funktioniert sie. Ziehen wir eine nüchterne Bilanz: Die EU funktioniert nicht, der Euro funktioniert nicht."


"DIE WELTWOCHE" vom 20.02.2014 - Zoë Jenny:

"Das EU-Parlament scheint der ideale Resonanzraum zu sein für das aufgeblähte Ich: Andauernd reden EU-Kommissare und -Politiker von 'wir'. Sie meinen aber nur sich und ihre Kollegen, Kommissare und Apparatschiks in Brüssel. Europa aber ist ganz woanders. Europa, das sind die Bürger in all diesen Ländern, die nicht mehr wissen, wie ihnen geschieht."


"FRANKFURTER ALLGEMEINE" vom 21.02.2014 - Prof. Christian Hillgruber:

"Es kommt nicht selten vor, daß Sieger sich nicht mir ihrem Sieg allein zufriedengeben, sondern die Besiegten auch noch demütigen wollen. Sie sollen nicht nur ihre Niederlage eingestehen, sondern auch bekennen, daß sie für die falsche Sache gestritten haben und ihrem 'Irrtum' abschwören. So weit scheint es mittlerweile auch schon im Streit um die 'Normalität' von Homosexualität gekommen zu sein. (...)Grundrechtsschutz, so heißt es allenthalben, ist Minderheitenschutz. Doch wer schutzbedürftige Minderheit ist, steht nicht ein für allemal fest, sondern wandelt sich mit der Entwicklung einer Gesellschaft. In den westlichen Gesellschaften sind es mittlerweile schon weniger die Homosexuellen als vielmehr diejenigen, die Homosexualität für moralisch fragwürdig und homosexuelle Praxis für anstößig halten, deren Freiheit, anders zu denken und in Übereinstimmung mit ihrer inneren Überzeugung zu leben, gefährdet erscheint. Doch ihre Freiheit verdient nicht weniger Respekt und Schutz."


"SÜDDEUTSCHE ZEITUNG" vom 28.02.2014 - Georg Gänswein:

"Papst Franziskus bringt eine religiöse Musikalität mit, die wir in Europa offensichtlich erst wieder lernen müssen. Und das kann uns nur guttun. Gut tut auch zu erkennen, daß so manche Lieblingsthemen, die wir als vordringlich ansehen, in Wirklichkeit lediglich Randthemen sind. Auch in Südamerika gibt es genügend Probleme im kirchlichen Alltag, vor allem mit den Sekten, die auf dem Vormarsch sind. Aber die religiöse Freude, die dort zu verspüren ist, ist ein großes Geschenk für uns in Europa. "


"DER SPIEGEL" vom 01.03.2014 - Horst Seeehofer:

"Ich habe schon sehr früh kritische Fragen über den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan gestellt. Was haben wir da wirklich und dauerhaft erreicht? (...) Ich war immer wieder als Ministerpräsident auf Beerdigungen unserer Soldaten. Wenn ich das im Verhältnis sehe zu dem Zustand Afghanistans heute, ist meine Antwort: Bei allem großartigen Einsatz unserer Soldaten plagen mich da schon im Hinblick auf die Nachhaltigkeit Zweifel."


"FOCUS-MAGAZIN" vom 01.03.2014 - Michael Wolffsohn:

"Jedermann weiß - und moralisch ebenso wie rechtlich gilt: Die Nachfahren der Täter sind keine Täter durch Geburt. Die Nachfahren der Opfer sind keine Opfer durch Geburt. Die Nachfahren beider Seiten sind an und für sich Unschuldige. (...) Aus der bisherigen deutschen und nichtdeutschen, zeitgenössischen und längst vergangenen, auch antiken 'Vergangenheitsbewältigung' habe ich als Historiker gelernt: Recht und Gerechtigkeit (wie immer man sie definiert) lassen sich auch bei der Vergangenheitsbewältigung leider nicht verwirklichen. Sie führen zu keiner Versöhnung. Versöhnung sollte aber das Ziel der Nachfahren beider Seiten sein."


“DER STANDARD“, Wien, vom 02.03.2014 - Josef Kirchengast:

„Einen ähnlichen Hilferuf wie jenen des Krim-Premiers Sergej Aksjonow an Moskau hat es schon einmal gegeben: 1968 aus Prag. Damals war der Sozialismus in Gefahr - jetzt ist es angeblich die russische Bevölkerung auf der Halbinsel. Damals besetzten die brüderlichen Truppen des Warschauer Pakts die Tschechoslowakei - jetzt kontrollieren russische Einheiten die Halbinsel Krim… Die Ereignisse sind durchaus vergleichbar: Moskau verteidigt einen vermeintlichen Besitzstand mit militärischen Mitteln und riskiert damit einen offenen Konflikt mit dem Westen. Aber wie sieht der Preis aus, den Wladimir Putin laut Barack Obama wird zahlen müssen? Als in Syrien mit dem Chemiewaffeneinsatz die vom US-Präsidenten gezogene "rote Linie" überschritten wurde, musste Obama froh sein, dass Putin ihm ersparte, zu beweisen, wie ernst er es meinte.“


"RUSSIAN TELEVISION" (RT.com) vom 03.03.2014:

In den westlichen Regierungen wird alles getan, was Goldman-Sachs glücklich macht... Parteien mit einer wirklich alternativer Politik zugunsten der Völker existieren zwar, aber sie werden als Spinner abgetan und ihre Führer routinemäßig als "Extremisten" gebrandmarkt... Nur durch eine radikale EU-Reform, oder durch die Abschaffung der EU, zusammen mit dem neoliberalen Modell, kann diese unheilvolle Entwicklung rückgängig gemacht werden."


"NEUE ZÜRCHER ZEITUNG" vom 09.03.2014:

Ungarische Juden drohen mit Boykott von Holocaust-Gedenken
"Die Vereinigung ungarischer jüdischer Gemeinden hat mit einem Boykott der Holocaust-Gedenkveranstaltungen in diesem Jahr gedroht. Sollte die Regierung von Ministerpräsident Viktor Orbán nicht die Pläne für einige der geplanten Denkmäler aufgeben, werde sie nicht an den offiziellen Veranstaltungen teilnehmen, die an die Deportierung von mehr als 430 000 ungarischen Juden in Konzentrationslager im Jahr 1944 erinnern, teilte die Gruppe am Sonntag mit.

Die Vereinigung stimmte am Sonntag mit 76 zu zwei Stimmen bei drei Enthaltungen für einen Boykott der Gedenkveranstaltungen der Regierung, die über das gesamte Jahr verteilt stattfinden. Die Gruppe fordert von der Regierung konkret, dass Pläne für die Erbauung eines Denkmals zur Eroberung Ungarns durch Nazi-Deutschland und ein Projekt über im Holocaust getötete Kinder aufgegeben werden.

Sie sei von der Konzeption des Denkmals zu Ehren der Kinder und einer angeschlossenen Ausstellung, deren 'historischer Zugang weiter unbekannt ist', ausgeschlossen worden, beklagte die jüdische Vereinigung. Zudem glaubt die Organisation, dass bei beiden Monumenten die Täterrolle Ungarns ignoriert werde."

("Die Juden drohen..."Eigentlich das spricht gegen den Juden selbst, aber man schon daran gewöhnt: die Juden beginnen langsam aber sicher von ihnen erdachten "Holocaust" angesichts massiver Kritik nicht nur von der sog. "Holocaust-Leugner", sondern von den Juden selbst Stück zu Stück diese dreiste Lüge des 20. Jahrhundert" abzubauen. Es ist genug der "Holocaust-Museen", Stolpersteinen und sonstigen Veranstaltungen der Opfer ihrer eigenen Lüge in die Welt gesetzt, sodass nun weiß man nicht mehr ob die Juden von dem Holocaust 2.0 Angst haben oder die Ausmaß der Lügen so groß geworden, dass nun auch Existenz der Israeliten nicht mehr sicher wird.

Auch bei diesen etwas merkwürdigen Boykott ihrer "Gedenkstätten" mit den unbekannten "Zahlen und Methoden" die Juden zeigen: sie sind immer noch nicht bereit sind sich von der "Außerwähltigkeit" zu befreien. Die ungarischen Juden haben inzwischen vergessen, warum der schwedische Diplomat Raoul Wallenberg wurde durch die Roten Armee in die "UdSSR" verschleppt und in NKWD-Zentrale Lubjanka ermordet. Nach 40 Jahren Lügen die Regierung in Moskau hat bestätigt, dass Wallenberg doch ermordet wurde, weil sonst könne er ein Zeuge in Nürnberg sein und die Lügen über die "Vernichtung der ungarischen Juden" mit dem Licht der Wahrheit die spätere Holocaust-Prostitution zu verhindern - denn er fast alle 180.000 Juden versorgte mit den schwedischen Passen und damit ermöglichte die Ausreise der Juden aus Budapest (1944-1945).

In diesem Licht noch unglaubwürdig klingt die Luge der zum Boykott bereiten Juden ihre Legende von "im Holocaust getöteten" jüdischen Kinder. Nach der Publikation von Zeitschrift GEO vom 12.10.2010 "Endstation ungewiss" die Redaktion mit Bilder und Dokumenten hat bewiesen, dass 10.000 jüdischen Kinder wurden nicht "im 'Holocaust' vernichtet", sondern nach Vereinbarung zwischen Großbritannien und Deutschland nach London gebracht und vielen davon leben noch und gern die Fragen der Redaktion ehrlich beantwortet haben. - Anm. JB
)


"WIRTSCHAFTSWOCHE ONLINE" vom 11.03.2014 - Bettina Rähl

"Die Frauenquote ist in Wahrheit keine Frauenquote für alle Frauen, sondern sie ist eine Quote für die Quotenfrauen, für die Ideologinnen, für die Genderistinnen, für die Feministinnen. Und wehe du gehörst dieser Quoten-Elite nicht an, sondern bist einfach nur die bestqualifizierte Frau, pochst auf deine Qualifikation, mißachtest die Quotennetzwerke oder findest die Quote ungerecht und falsch. (...) Die Quote ist also eine Art Dressur, auch für die Frauen, die bisher mit ihrem eigenen Mann solidarischer, verbundener waren als mit ihren Geschlechtsgenossinnen und den Quotenfrauen - eine Voraussetzung für die vielbeschworene Familie. Die Frauenquote ist ein Sieg über die Männer und Frauen, die den Ismus ablehnen und via Leistung Karriere machen wollen."


"LEIPZIGER VOLKSZEITUNG" vom 18.03.2014 - Putin:

„Nach dem Zerfall der Sowjetunion wurden die Russen zu einem der größten geteilten Völker der Welt. Millionen von Menschen gingen in einem Land ins Bett und erwachten in einem ganz anderen und wurden zur nationalen Minderheit..." (Putins Rede in Duma über Krimkrise)


"ZEIT-MAGAZIN" vom 20.03.2014 - Harald Martenstein:

"Immer wenn ich Nazivergleiche lese, denke ich: Da sind jemandem die Argumente ausgegangen. Da war jemand intellektuell ein bißchen überfordert, deshalb mußte er Adolf Hitler zu Hilfe rufen. Wenn man es in Deutschland verbieten würde, in Debatten seinen jeweiligen Widerpart mit den Nazis zu vergleichen, würde dies sofort zu einer Niveausteigerung in den Feuilletons führen."


"STERN.DE" vom 22.03.2014 - Tilman Gerwien:

"Die AfD ist die erste wirklich ernstzunehmende Parteigründung seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten. Im bürgerlichen Spektrum hat es noch keine Konkurrenz gegeben, die der Union und letztlich der Kanzlerin Angela Merkel so gefährlich werden kann. Das, was ein Franz Josef Strauß immer verhindern wollte - eine stabile politische Formation rechts von CDU und CSU - könnte jetzt Wirklichkeit werden."


"FRANKFURTER ALLGEMEINE" von 24. 03.2014 - Thomas Hüther:

"Der Nationalstaat ist unverändert das angemessene Organisationsprinzip für die Volkssouveränität. Der Europäischen Union fehlt die Öffentlichkeit des Gemeinsamen im umfassenden Sinn der Lebenswirklichkeit."


"THE EUROPEAN" vom 25.03.2014 - Hasso Mansfeld:

"Der Begriff 'Opfer' hat in unserer Kultur eine beispiellose Inflation durchgemacht, am Ende werden darunter besonders die wahrhaft Bedürftigen zu leiden haben. Denn deren besondere Bedürftigkeit droht in der großen Flut der Opfergruppen komplett unterzugehen. (...) Die von Wohlstand und Wachstum geprägten Nachkriegsjahrzehnte haben dazu geführt, daß wir im Verständnis davon, wer sich Opfer nennen darf, jedes Maß verloren haben. Mittlerweile gelten Blicke und anzügliche Sprüche gleichermaßen als Gewalterfahrung wie etwa Schläge. Die Tatsache, daß meine Figur nicht dem gängigen Schönheitsideal entspricht, soll beinahe ebenso als Diskriminierung verstanden werden wie seinerzeit die Apartheid in Südafrika."


"FRÄNKISCHER TAG" vom 26.03.2014 - Thomas Lange:

"Die Brüsseler Ausübung nationaler Kompetenzen, die sich europäisch beseelte Mitgliedsstaaten einst gern nehmen ließen, wird nun von einer wachsenden Zahl der Bürger als unerträglicher Zentralismus empfunden, für den als Symbol die Regelungswut der EU-Kommission steht. Folglich geht es um die Rückübertragung von Kompetenzen, und die bedeutet hierzulande: Subsidiarität im Sinne der kommunalen Selbstverwaltung und föderalistisches Recht der Bundesländer."


"DIE WELTWOCHE" vom 27.03.2014 - Herfried Münkler:

"Die Probleme, die sich Putin mittelfristig mit seinem Krim-Coup eingehandelt hat, können jedoch nicht über die strategischen Schwächen der EU im Umgang mit Rußland hinwegtäuschen. Die Europäer sind als Freunde und Förderer der freiheitsliebenden Ukrainer aufgetreten, aber im Konflikt um die Krim haben sie nichts für die Ukraine tun können. Kurzfristig ist das mit einem spürbaren Prestigeverlust der EU gleichbedeutend. (...) In Brüssel muß man, wenn man sich aufs außenpolitische Feld begibt, seine notorische Beamtenmentalität ablegen und machtpolitisch denken. Das heißt, daß zum Administrieren des Wohlstands ein Denken in den Kategorien des politischen Kampfes hinzukommen muß."


"DER SPIEGEL" vom 31.03.2014 - Daniel Con-Bendit:

"Ich war immer libertär. Und die Libertären waren immer die Verlierer der Geschichte. Sicher, Revolutionen können sich totalitär entwickeln. Revolte ist die Bedingung für Veränderung, aber wenn sie nicht eingefangen wird in einem demokratischen Prozeß, scheitert sie."


„HAARETZ“ vom 05.04.2014:

"Über 1.500 palästinensische Kinder wurden seit 2000 von der israelischen Armee getötet. Mehr als 10.000 palästinensische Kinder werden im selbsen Zeitraum eingekerkert."


"PRIVAT-DEPESCHE", Augsburg vom April 2014:

" Im Jahr 2000 forderte der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder einen > Aufstand der Anständigen < und betonte, dass die Gesellschaft Zivilcourage entwickeln müsse, damit Täter nicht nur kriminalisiert, sondern auch gesellschaftlich isoliert würden. Vorangegangen war ein Brandanschlag auf eine jüdische Synagoge. Die Folge waren Initiativen, Aktionspläne, Lichterketten und Demonstrationen sowie ein Programm der rot-grünen Bundesregierung gegen Rechtsextremismus. Zwei Monate später stellte sich allerdings heraus, dass die Anschläge von einem gebürtigen Marokkaner und einem Palästinenser verübt worden waren - und somit islamistischen Ursprungs waren. Die Programme gegen Rechtsextremismus ließ die Regierung trotzdem weiterlaufen."


"IDEA Spektrum" vom 27 April 2014/Nr. 18 - Christoph Klitsch-Ott:

"Die Christen in Syrien sind in einer sehr schwierigen Lage. Sie stehen tendenziell eher aufseiten von Assad. Denn sowohl Assads Sohn, der jetzt regiert, wie auch sein Vater haben den Christen eine gewisse Religionsfreiheit gewährt. Man konnte sich als Christ dort bewegen, solange man sich nicht politisch betätigt hat. (...) Falls Assad fallen wird, kann ich mir eigentlich nur vorstellen, dass es einen großen Exodus der Christen aus Syrien geben wird."


"EIGENTÜMLICH FREI" vom April 2014 - Günter Scholdt:

"Der Staat selbst existiert in Meinungsbelangen ja nur mehr als Beute äußerst aggressiver Lobbygruppen, die Regierungen, Parteien, Medien, Bildungseinrichtungen, Justiz oder Kirchen vor sich hertreiben und zunehmend häufig mit brachialen Mitteln gegen Andersdenkende vorgehen. Ganze - durch Steuergelder allerdings hoch alimentierte - Gesinnungsindustrien bringen sich in Stellung und sorgen dafür, daß die demographische Katastrophe, der gesunkene Bildungsstand, die Finanz- wie Schuldenkrise kleingeredet und nur eine bestimmte Extremistengefahr aufgebauscht wird oder man weithin Europa mit seiner Bürokratie verwechselt. Sie veranlassen aberwitzige Quotenregelungen und Sprachdekrete."


"CICERO-Magazin" vom April 2014 - Karl Fürst zu Schwarzenberg:

"Es gibt seit dem 18. Jahrhundert so etwas wie eine sadomasochistische Liebe zwischen Rußland und Deutschland. Sie haben sich beide einige Male versucht gegenseitig umzubringen und lieben sich seitdem heiß. Ein Axiom der deutschen Außenpolitik war immer, gute Beziehungen zu Rußland zu haben. Das hat es schon unter Bismarck gegeben, das sollten wir nicht vergessen."


"IDEA Spektrum" vom 30. 04. 2014/Nr. 18 - Christoph Klitsch-Ott:

"Die Christen in Syrien sind in einer sehr schwierigen Lage. Sie stehen tendenziell eher aufseiten von Assad. Denn sowohl Assads Sohn, der jetzt regiert, wie auch sein Vater haben den Christen eine gewisse Religionsfreiheit gewährt. Man konnte sich als Christ dort bewegen, solange man sich nicht politisch betätigt hat... Falls Assad fallen wird, kann ich mir eigentlich nur vorstellen, dass es einen großen Exodus der Christen aus Syrien geben wird."


"STIMME DES REICHES" vom Mai 2014/Nr. 5 - Ursula v. Haverbeck:

"...alle Bürger dieses Landes ein großes Interesse haben, ... die offene Frage (über den sog. "Holocaust" - JB), bitte ich sie , den genannten Institutionen... eine Anfrage zu schicken.

Darüber hinaus sind die Fragen:
1) Die Historiker: " Warum verteidigen sie nicht grundgesetzlich garantierte Freiheit der Forschung und nehmen sie in Anspruch?"

2) Die Juristen: "Wieso haben die höchsten Richter den Paragraphen 130 StGB, der mit den Menschenrechten unvereinbar ist, überhaupt zugelassen? Wieso haben sie ihn nicht längst aufgrund der vorliegenden BVG-Urteile an den Bundestag zurückverwiesen?

3) Der Zentralrat der Juden in Deutschland: Wieso nutzen sie nicht die gegenwärtig gegeben Chance? Es sind erstmals keine Holocaustüberlebenden mehr im Vorstand. Sie können sich notfalls, falls sich herausstellen sollte, daß das bisher Geglaubte falsch war, von ihnen Vorgängern distanzieren und damit dem Judentum einen Dienst erweisen?


"DIE ZEIT" vom 06.05.2014 - Mitropolit Filaret, Kiew:

"Nicht Russland, aber Putin muss wissen, dass er auf Dauer verlieren wird. Genauso, wie Hitler damals verloren hat. Weil er nicht auf der richtigen Seite steht, nicht auf der positiven Seite, auf der Seite der Wahrheit... Dort, wo es keinen Gott gibt, verliert man, immer."


"SÜDDEUTSCHE ZEITUNG" vom 07.05.2014 - Larisa Denisenko, Kiew:

"Als die müden, abgekämpften Menschen in der Ukraine mehr denn je Glauben brauchten, tat die Kirche alles, damit sie ihn nicht verloren. Die Türen von Kirchen standen den Verfolgten offen, wie im Mittelalter. Viele meiner agnostischen und atheistischen Bekannten betraten dankbar diese Gotteshäuser?"


"BERLINER MORGENPOST" vom 07.05.2014 - Alexander Rahr:

"Für seine Ukraine-Politik bekommt Putin zu Hause Zustimmung. Viele Russen sagen, die Amerikaner haben den Kalten Krieg gegen uns wieder angefangen. Putin zieht jetzt die rote Linie, demonstriert Macht – deshalb wird er geschätzt. Sobald die ersten Schüsse fallen, sobald es Tote zwischen Brudervölkern gibt, wird er zu Hause massive Probleme bekommen."


"WESTFALLEN-BLATT" vom 30.05.2014:

"Die USA haben damit begonnen, die in Deutschland stationierten Atombomben zu modernisieren. Das bestätigte die Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen. Die Nuklearköpfe befinden sich vermutlich i, Bundeswehrfliegerhorst Büchel in der Eifel, eine offizielle Bestätigung dieses Standortes gibt es jedoch nicht. Das Programm zu Modernisierung dienst laut Verteidigungs.Staatsekretär Ralf Brauksiepe dazu, die Sicherheit und Zuverlässigkeit aller erfassten Nuklearwaffen zu gewährleisten."


“JÜDISCHE ALLGEMEINE", Frankfurt vom 10.07.2014 - Raphael Ahren:

“In Israel überwiegen Scham und Empörung über die Tat, an deren Urheberschaft es keinen Zweifel mehr gibt: Jüdische Extremisten haben einen 16-jährigen Palästinenser umgebracht. Aus Rache für den Mord an drei israelischen Jugendlichen... Die meisten Israelis verurteilen solche Gräueltaten, so wird gerne argumentiert, während Judenmörder und Terroristen von Palästinensern oft gefeiert und belohnt werden.

Dieser Gedanke ist faktisch nicht falsch, und doch enthält er etwas, das die israelische Gesellschaft zu sehr entlastet: Der Maßstab darf nicht sein, ob man sich besser als die Nachbarn verhält. Man muss mit sich selbst im Reinen sein. Der Mord, über den wir sprechen, darf nicht relativiert werden. In der Diaspora wollen viele Israel verteidigen und neigen dazu, Schlimmes kleinzureden. Das ist verständlich, aber falsch. Wenn wir nicht konsequent Einhalt gebieten, kann der jüdische Terrorismus weiter Wurzeln schlagen. Es wäre der Beginn vom Ende des jüdischen Staates, wie wir ihn uns vorstellen.

Am Abend vor dem Mord skandierten Hunderte Jugendliche in Jerusalem »Tod den Arabern«. Gegen diese Volksverhetzung hätte sofort eingeschritten werden müssen – vom Staat, aber auch von den Passanten. Was sich hier zeigt, ist Hass; was die Mörder getan haben, ist schlicht ein rassistisches Hassverbrechen, getrieben von der ungeheuerlichen Idee, das Blut eines Arabers sei weniger wert als das eines Juden.


"DAILY NEWS.COM", USA vom 11.07.2014 - Beau Yarbrough:

"Selbst viele von jenen Schülern, die damit konform gingen, dass es den Holocaust gab, erklärten, dass Teile der historischen Aufzeichnungen tatsächlich Betrugsgeschichten seien. Die Argumentationsform der Arbeit wurde von Lehrern für englische Sprachkunst entwickelt und von Lehrkräften der Schulleitung koordiniert. ... Einige Schüler kamen zu dem Schluss, dass das 'Tagebuch der Anne Frank' eine Fälschung sei und dass es keinen Beweis dafür gebe, dass auch nur ein einziger Jude in deutschen Konzentrationslagern vergast wurde."

Einer der Schüler fasste in seiner Arbeit seine Untersuchungen wie folgt zusammen: "Gemäß Fred Leuchter, ein führender Spezialist für die Planung und Herstellung von Hinrichtungseinrichtungen, gibt es keine signifikanten Cyanid-Spuren in irgendeiner der angeblichen Gaskammern. Somit kann jeder aufgeschlossene Mensch davon überzeugt werden, dass die behauptete Juden-Vergasung ein Betrug ist." Es ist atemberaubend, wie weit doch die Wahrheit durchgedrungen ist, und das ohne die Kraft der jüdischen Weltfinanz und ihrer Holocaust-Industrie, die sich schon immer auf Milliarden von Dollar für die Verbreitung der Lüge stützen konnte. Auf der einen Seite wird die Lüge sozusagen mit Atombomben, Verfolgungsgesetzen und mit Milliarden von Dollar geschützt, aber auf der anderen Seite setzt sich die Wahrheit quasi mittellos wie ein göttliches Wunder durch. Es ist die Macht der Wahrheit, die das bewirkt.

Die Holocaust-Klausur-Arbeiten an der Rialto-Schule: Andere Schüler waren von Leuchters Fakten überzeugt. Sie argumentierten: "Wenn es diese Vergasungen gegeben hätte, wären alle Menschen im näheren Umkreis getötet worden, weil die gezeigten Räumlichkeiten alle nicht gasdicht waren". In einer anderen Arbeit kam ein Schüler zu dem Ergebnis: "Ich glaube, der Holocaust ist ein Betrug, denn die Regierung hat die angeblichen Gaskammern untersucht und keine Rückstände von Cyanid gefunden". Ein weiterer Schüler führte aus, dass "es noch keine Kugelschreiber gab, als Anne Frank ihr Tagebuch schrieb und zudem ist es unmöglich, so viele Menschen in dieser kurzen Zeit zu töten,"

"Tatsächlich kommen Dutzende von Schülern in ihren Arbeiten zu der Überzeugung, dass der Holocaust ein Betrug ist', 'Viele glauben, dass der Holocaust nichts weiter ist, als eine Propaganda-Masche'. Eine Schülerarbeit beginnt mit dem Satz: "Ich bin davon überzeugt, dass es sich beim Holocaust um reine Propaganda handelt". Ein anderer Schüler kommt in seiner Arbeit zu dem Ergebnis, dass "die systematische Ausrottung der Juden", wie auch der Homosexuellen, Zigeuner und anderen, nichts weiter ist, als ein profitabler Betrug der Juden, um an Geld, Land und Macht zu kommen.


"THE SAN BERNARDINO COUNTY SUN", California, vom 12.07.2014:

Heute ist es der jüdische Aufklärer Paul Eisen, der mit seinem Internet-Blog in London für Aufsehen sorgt, weil er die Holocaust-Lüge offen anprangert... Chaim Bermant (1929-1968) und die vielen anderen haben recht behalten. Das Wissen und die Wahrheit setzen sich von alleine durch. Wer heute im Internet diesen Themenkomplex recherchiert (Google englisch), der findet die Holocaust-Wahrheit zu etwa 70 Prozent vertreten, die Holocaust-Lüge nur noch mit 30 Prozent. Und das trotz des milliardenschweren Dollar-Einsatzes zur Verbreitung von immer neuen Holocaust-Lügen. Trotz des Einsatzes von brutaler Gewalt, einige Wissenschaftler wurden sogar ermordet, unzählige wurden eingekerkert. Trotz der Lügen der gekauften Politiker und Auftragshistoriker hat sich die Wahrheit durchgesetzt. Auch wenn das BRD-System Horst Mahler zu lebenslänglichem Kerker verurteilt hat, wegen nichts anderem als der freien Äußerung der Wahrheit, fliegt die Lüge weltweit, wie von einem Sprengsatz zerfetzt, geradezu in die Luft...

Welche Mittel aber hatten die Holocaust-Aufklärer an der Hand, sich gegen die weltgewaltigste Lüge aller Zeiten durchzusetzen? Die Antwort ist einfach: Nichts außer der Wahrheit. Es war allein die Wahrheit, die immer neue Märtyrer angezogen hat, die ihrerseits immer wieder für die weitere Verbreitung der Wahrheit gesorgt haben. Diesen Sieg der Aufklärung kann man eigentlich nur mit einer religiösen Analogie zu verdeutlichen versuchen, denn er ist zu gewaltig für eine abstrakte Erklärung. So wie Jesus Christus für die göttliche Wahrheit litt und am Ende weltweit siegte, so leiden und siegen die revisionistischen Holocaust-Erlöser heute mit der weltgewaltigsten Wahrheit, die es je gab. Jesus versprach Freiheit durch Wahrheit: "So ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen" (Johannes 8). Und heute können die unerschrockenen revisionistischen Erlöser versprechen, dass die Menschheit durch die Holocaust-Wahrheit frei werden wird. Frei vom jüdischen Finanzjoch, frei vom israelischen Welt-Terror, der

Nur noch brachiale Gewalt, wie in der Bundesrepublik angewandt, kann ein öffentliches Massenbekenntnis für die uns frei machende Holocaust-Wahrheit unterdrücken. Noch! Das gewaltsam abverlangte Bekenntnis für die Lüge ist aber ein Pyrrhus-Sieg für das System, denn ein umgelegter Maulkorb sagt nichts über das Denken eines Menschen aus, und verhindern kann ein Maulkorb das Denken schon gar nicht. Die Deutschen ziehen sich zurück auf den stillen Widerstand, wie er so wunderschön besungen wurde in ähnlich barbarischen Zeiten unserer so leidvollen Geschichte: Die Gedanken sind frei!

Aber in anderen Teilen der Welt fliegt die Holocaust-Lüge vor den Augen des brutalen Lügensystems öffentlich in die Luft, wie beispielsweise in den USA. Noch vor 10 Jahren waren es in den USA nur einzelne wagemutige Studenten an Universitäten, die sich öffentlich zur Holocaust-Wahrheit bekannten. Heute ist bereits die Generation der Achtklässler in den USA (13-14 Jahre alt) vom Orkan der Aufklärung erfasst worden.

Im Mai 2014 bekam die Tageszeitung The San Bernardino County Sun Wind von dieser Klausurarbeit. Die Zeitung berichtete: "Dutzende von Schülern einer kalifornischen Mittelschule bezweifelten in ihrer Klausur-Arbeit, dass es den Holocaust wirklich gegeben hat. In vielen Fällen erhielten die Studenten gute Noten für das herausgearbeitete Argument, dass der Holocaust niemals stattgefunden hat. Lehrer lobten die Beweisführung der Schüler. ... Einer der Schüler schrieb: Ich glaube, es handelt sich um eine vollkommen erlogene Geschichte. Zumindest ist ist die Geschichte gemäß Quelle 2 meiner Arbeit vollkommen übertrieben. Ein anderer schrieb: Ich habe ausreichend Beweise gefunden, die mich davon überzeugt haben, dass die Holocaust-Geschichte ein absoluter Betrug ist. Dieser Student erhielt 23 von 30 möglichen Punkten. Er verpasste die Bestnote nur deshalb, weil er zu viele Rechtschreibfehler in seiner Arbeit hatte. Der Lehrer des Schülers lobte ihn mit den Worten: "Du hast die Arbeit sehr gut gemacht, weil du gute Beweise für deine Schlussfolgerung zusammengetragen hast"

Eine Untersuchung der Klausurarbeit der Schüler ergab, dass mindestens 50 Arbeiten zu dem Ergebnis kamen, dass der Holocaust entweder nie stattgefunden hat, oder dass es zumindest erhebliche Zweifel an der Echtheit der Erzählungen gibt. Aber es wurden bislang nur knapp 100 Arbeiten ausgewertet.


"LE MONDE", Paris vom 26. 07. 2014 :

"Plästinenser in Ost-Jerusalem werden eine Kollektivstrafe ganz neuer Art ausgesetzt: dem "schmutzigen Wasser". Nach jeder Demonstration und während der Ereignisse in Gaza fast jeden Abend demostriert - fährt ein weißer Lastwagen durch die Gegend und verspüht eine geheimnisvolle, übel richende Flussigkeit. Alles davon imprängiert: die Fassaden der Häuser und Gebäude, die Fenster, Gehsteigen, Straßen, Büsche. Blumen... Das "schmutzige Wasser" dringt auch in die Wohnungen, Teppichen und Kissen und macht das Leben für die Palästinenser noch unerträglicher und demütigt sie noch mehr."


"DIE WELT" vom 04. 09. 2014 - Arsenij Jazenjuk:

"Das ist Plan zur Vernichtung der Ukraine und zur Wiederherstellung der Sowjetunion." (Über Putins Absichten nach der Besatzung von Krim)


"BILD-ZEITUNG" vom 17.09.2014 - Vitali Klitschko:

"Diese Unterschrift kann uns keiner mehr nehmen! Mit der Unterzeichnung des EU-Assozierungsabkommens ist für Millionen Ukrainer gestern ein Traum in Erfüllung gegangen.
Fast ein Jahr lang haben wir gekämpft: mehr als hundert Menschen opferten für Europa am Maindan ihr Leben. Tausende Ukrainer starben, als sie im Osten unser Land und damit westliche Werte verteidigten. Sie sind es, an die wir uns in diesem historischen Moment besonders erinnern.
Unser Kampf für Freiheit wird zu Modernisierung des Landes und damit zu mehr Wohlstand für alle führen. Egal, was Eusslands Präsident Wladimir Putin noch vorrat: Er wird unsere Anbindung an den Westen nicht stoppen können!
Der Wille der Menschen in der Ukraine zur Veränderung ist so groß, dass wir alle sie jetzt nicht enttäuschen dürfen. Das ukrainische Parlament muss nach den Wahlen die Reformen so schnell wie möglich durchführen. Und die EU muss mit uneingeschränkter Solidarität an der Seite der Ukraine beweisen, dass der kampf der menschen für die Idee Europa nicht umsonst war!"

(Das Enthusiasmus von Klitschko ist verständlich, weil auch in den "demokratischen" Wetsen nicht weniger Illusionen über gemeinsame Europa der Nationen gewesen war. Die Tatsachen: mit mehr und mehr Schulden, Abwertung von Euro, Überfremdung der Ländern Europas mit den Moslems bzw. sonstigen Asylsuchenden und wachsenden Abhängigkeit Mitglieder der EU von der sog. "Freien Marktwirtschaft" und Gesetzgebung, die keine Rücksicht nimmt auf die nationalen Gesetze der Mitglieder, also Diktat ohne Volksabstimmung. Klitschko wuchs in der sog. "sowjetischen" System, die nach Zerfall der "UdSSR" unter Putin die Wiederherstellung des bolschewistischen System bestrebt.
Ob zur eine tatsächliche Solidarität der EU-Mitglieder nach der Annexion vom Krim und folgenden Terror von "Volksrepubliken" kommen soll - ist fraglich. Denn Westeuropa und die USA schon im Jahre 1922 die totalitäre Diktatur in Rußland anerkannt haben und dann schlimmer noch: 1939 mit dem stalinistischen Regime gegen Deutschland koaliert. Das war ein Verrat an Freiheit und Demokratie. Eine gewünschte "Anbindung an den Westen" unter diesen Umständen ist eine Illusion. Anm. - JB
)


"SÜDDEUTSCHE ZEITUNG" vom 19.08.2014 - Wladimir Putin:

"Wenn ich wollte, könnte ich Kiew binnen zwei Wochen einnehmen." (Im Telefongeschpräch mit José Manuel Barroso). "Barroso hatte bei EU-Gipfel Ende Augsut von dem Telefonat berichtet." Der Kreml hatte darauf kritsiert, dass Barroso der Inhalt eines privaten Telefonat publik gemacht habe. Von Seiten der EU-Komission gab es auf die angebliche Worte Putins weder eine bestätigung noch ein Dementi. "Wir betreieben Diplomatie nicht über die Medien und diskutieren keine Notizen aus vertraulichen Gesprächen, sagte eine Sprecherin von EU-Komissionspräsident José Manuel Barroso." Derweil hat Poroschenko bei seiner Nordamerika-Reise um Unterstützung für den Kampf gegen prorussische Separatisten geworben. Die Krise im Osten seines landes sei ein Kampof gegen den Terrorismus, sagte Poroschenko im kanadischen Parlament in Ottawa: "Das ist unser gemeinsamer Krieg."


"DIE WELT" vom 19.09.2014 - Wladimir Putin:

"Wenn ich wollte, könnte russische Truppen in zwei Tagen nicht nur Kiew, sondern auch Riga, Vilnius, Tallin, Warschau oder Bukarest sein." (Im Telefongespräch mit dem Präsident der Ukraine Petro Poroschenko, der dieser "Unverschämtheit" als Drohung für Osteuropa bezeichnete.)


"THE EUROPEAN" Nr. 4, vom 01.10.2014:

Wann haben Sie zuletzt über Adolf Hitler gelacht? Sicher vor nicht allzu langer Zeit, denn ob es uns nun gefällt oder nicht, Hitler ist heute eine popkulturelle Karikatur.

Liebe Leserinnen und Leser,
das Erbe des Faschismus lastet schwer auf deutschen Schultern. Ob SS-Rune oder Hakenkreuz: Wer die Insignien der Tyrannei zur Schau stellt, wird bestraft. Im Gegensatz zu dieser juristischen Strenge hat sich eine stets Lacher garantierende Karikatur des Führers etabliert: Comedians, Autoren und Filmemacher geben ihn der Lächerlichkeitpreis und machen Adolf Hitler so zum fatalsten Treppenwitz der Weltgeschichte.

70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs stellen wir in unserer Titel-Debatte deshalb die Frage, woraus sich diese zuweilen schizophrene Melange aus Angst und Witz im Umgang mit der Nazi-Vergangenheit speist und ob das eigentlich gesund ist. Freuen Sie sich u. a. auf Beiträge von Ernst Nolte, dem Auslöser des deutschen Historikerstreits, dem Beststeller-Autor („Er ist wieder da“) Timur Vermes und dem Comedian Michael Kessler, der als Adolf Hitler ein Großraumbüro tyrannisierte .

Derweil halten Nationalisten, die Schwippschwäger des Faschismus, die Globalisierung als Geisel. Sie versprechen ihren Wählern, dass ein Zurück in die starken Arme von Vater Staat möglich ist, und bauen neue Mauern. Zeichnet sich also das Ende der Globalisierung ab? Zu Wort kommen u. a. George Ritzer , Schöpfer der „McDonaldisierung“, der Wirtschaftshistoriker Harold James sowie der französische Ökonom Thomas Piketty, dessen Buch „Kapital im 21. Jahrhundert“ seine Zunft wie selten zuvor in Unruhe versetzt.

"Die Globalisierung hat uns Deutschen hingegen ein zwiespältiges Geschenk gemacht: Einerseits Frieden und Wohlstand, andererseits eine fatale Abhängigkeit vom Rest der Welt – und wenn es im nahen oder fernen Osten brennt, stellt sich eine alte Frage neu: „Wie halten wir es mit dem Krieg?“ Antworten gibt es u. a. von dem Kriegsfotografen Christoph Bangert, der Amnesty-Generalsekretärin Selmin Çaliskan und dem SPD-Urgestein und Willy-Brandt-Intimus Egon Bahr.

In weiteren Debatten gehen wir den Fragen nach, ob es zwischen Fast-Food und Slow- Travel auch einen entspannt-zweckfreien Umgang mit der Zeit geben kann (u. a. mit Alexander Kluge und Rüdiger Safranski, welche Rolle Mode in der Politik spielen sollte (u. a. mit Joachim Schirrmacher) und welche Wellen der Zwist zwischen Vegetariern und Fleischessern schon immer schlug. Unsere großes „Neuropa“- Gespräch führen wir dieses Mal mit dem Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und im Gesellschaftsgespräch steht der Quatschmacher Helge Schneider Rede und Antwort. Spätestens hier darf ohne schlechtes Gewissen gelacht werden. Versprochen.
Die Redaktion.

(Zwar routinemäßig eine solche Ankündigung seitens der Holocaustfreunden mit von ihr behauptete Schuldewigkeit der Deutschen wurde als "Freispruch von Hitler" bewertet und das ist "normal", aber angeblich die kritische Autoren von "Europäer" jedoch selbst Angst haben von der "jüristische Strenge" und deswegen gehen nicht weiter als Mitleid mit der historischen Verunglimpfung des letzten Reichskanzlers, in dem er nur als fatalster Treppenwitz der Weltgeschichte durch BRD-Führern geduldet wird. Die Macher vom "Europäer" gehen nicht weiter ihrer Anerkennung, die doch in Form einer Frage zum Ausdruck gebracht wurde: "ob das eigentlich gesund ist?" Also wollen nicht weiter gehen mit Folgen der Besatzung Deutschland mit Raub und Mord auf Millionen Zivilisten, die Deutschland mit barbarischer Bombardierung erheblich zerstört haben und noch dazu ebenfalls Millionen der Deutschen aus den Ostgebieten vertrieben haben. Und nach dem Krieg fast 70 Jahrelang immer noch durch fristlosen Finanzjoch für angeblich "industriell vernichtenden" 6 Millionen Juden, belasten.
Das zeigt deutlich: das Schicksal des deutschen Volkes interessiert sie gar nicht, sie spielen nur liberaler Umgang mit dem Geschichte, denn die sog. "McDonalisierung" ist nur Fortsetzung des Krieges ist. Die "zuweilen schizophrene Melange aus Angst und Witz", ist aber garnicht ab und zu statt findet, sondern kontinuierlich.
Anm. - JB)


"NEUE ZÜRCHER ZEITUNG" vom 06.10.2014 - Nigel Farage:

"Ich habe viel Respekt für Marie Le Pen als Individuum und Politikerin. Ihren Vater hingegen und andere Figuren in der Partei, die seit Jahren eine zutiefst anti-semitische Linie verfolgen, respektiere ich nicht. Aber wenn man den Menschen das grösste, das sie haben – die Fähigkeiten, sich an der Urne auszudrücken – wegnimmt und nationale Abstimmungen bedeutungslos macht, muss man sich nicht wundern, dass man Reaktionen auslöst. Der Aufstieg der Goldenen Morgenröte in Griechenland ist ein direktes Resultat davon, dass die Leute sich machtlos fühlen."


"PALÄSTINA JOURNAL", Berlin, vom August 2014:

Operation "Sommerregen" im Juni 2006
die Zahl der Tote: 7 Israelis, 402 Palästinenser

Operation "Gegossenes Blei" im Dezember 2008-Januar 2009
die Zahl der Tote: 13 Israelis, 1.417 Palästinenser

Operation "Wolkensäule" im November 2012 - Tote:
die Zahl der Tote: 2 Israelis, 165 Palästinenser

Operation "Fels in Brandung" 26. August 2014
die Zahl der Tote: 70 Israelis, 2.168 Palästinenser

(Die Endsumme aller vier "Operationen": der Israelis haben nur 92 ihren Soldaten verloren und dafür den 4.152 Palästineser getötet. In den konservativen und und extremistischen Presse sprechen von einer Rache - also nicht nach dem Talmut Regel: "Auge um Auge", sondern für eine "Auge" (sprich: Menschen) Israel in diesem Fall ganz neues Regel sich erlaubt: "46 Augen um 1 Auge " also für das Leben von einen Juden, fordert 46 Lebens der Nichtjuden. Obwohl die Israelis bzw. Judäa auch die sog. "Semiten" sind und praktisch machen nur 5 Prozent alle Semiten arbischer Herkunft. - Anm. JB )


DEUTSCHLAND RADIO" vom 28.11.2014:

..."Tennenberg: Bei der Kundgebung gegen Judenhass am Brandenburger Tor im Sommer waren wenige deutsche Flaggen zu sehen, dafür viele israelische. Was halten Sie davon?

Josef Schuster: Also A - hätte nichts gegen deutsche Flaggen gesprochen, da sind wir sicherlich einer Meinung. B - Auf der anderen Seite, er Hintergrund dieser antisemitischen Welle WAR DIE KRITIK AN DER POLITIK DES STAATES ISRAEL, sehr bewusst, aber so formuliert, dass es nicht eine seriöse Äußerung von Kritik war, sondern PURER ANTISEMITISMUS. Dass das Ganze sich aber jetzt im Kontext des Israel-Gaza-Konfliktes abspielte, macht doch die Darstellung israelischer Flaggen für mich sehr gut nachvollziehbar und auch verständlich. Sicherlich, deutsche Flaggen wären genauso richtig gewesen, da bin ich völlig Ihrer Meinung, aber die Kritik, dass sich der Zentralrat oder persönlich Dieter Graumann als israelischer Diplomat dargestellt hätten - ist sie mir in der Form nicht zu Ohren gekommen.

A - habe ich sie in keiner Weise so empfunden, B Es ging hier aktuell um die Frage, dass wirklich, das war das Bedrückende, jüdische Menschen in Deutschland konkret mit der Frage an uns herangetreten sind: KANN MAN NOCH IN DEUTSCHLAND LEBEN ODER IST DIE SITUATION SO, DASS ES SINNVOLL IST, DIE KOFFER ZU PACKEN? Und das war letztlich der Auslöser dieser Kundgebung, die im Übrigen viel schöner gewesen wäre, wenn sie NICHT hätte VON JÜDISCHER SEITE ORGANISIERT werden müssen, SONDERN VON NICHT-JÜDISCHER organisiert worden wäre.".


"BILD-ZEITUNG" vom 25.11.2014 - Ralf Schuler:

"Wenn 2019 der Solidarpakt II ausläuft, werden wir Steuerzahler in Ost und West, rund 330 Milliarden Euro Solidaritätszuschlag gezahlt haben. 330 Milliarden Euro, auf die wir stolz sein können! Sie stecken in der Altstadt von Erfurt oder Leipzig, haben aus der geteilten Stadt Berlin wieder eine internationale Metropole und auch manch vergessenenr Region wieder blühenden Landschaften gemacht. Der Soli ist ein Stück Patriotismus auf unserem gehaltzettel! Und genau deshalb sollte er nicht zur billigen Dauer-Abzocke verkommen, wie es jetzt ausgerechnet einige Ministerpräsidenten ausgekungelt haben, derer Länder tief in den Miesen stecken.
Sag uns endlich die Wahrheit: Wollt ihr der Soli abschaffen oder plumpe Steuererhöhungen durch die Hintertür? 2019 werden wir den 30. Jahrestag des Mauerfalls feiern - ein schöner Anlaß für das Ende des Soli. Er hat seine SCHULDIGKEIT getan!"


"EULENSPIEGEL" vom 02.12.2014 - Prof. Dugin, Moskau

"Deutschland ist heute ein großer politisch intellektueller Gulag oder eine Art Konzentrationslager. Aber diesmal sind die Amerikaner die Lageraufseher. Die deutsche politische Klasse spielt die Rolle der Kapos, der privilegierten Lagerpolizei."


"SÜDDEUTSCHE ZEITUNG" vom 03.12-2014 - David Ranan:

"Diese Zeiten sind nun aber vorbei. Juden in Deutschland haben zwar enge Beziehungen zu Israel, reden aber nicht mehr davon, dass das Land ihre wahre Heimat sei. Der Zentralrat der Juden muss nicht die deutsche Gesellschaft erziehen, er muss nicht mahnen vor Antisemitismus und Rassismus, nicht er muss die Erinnerung an den Holocaust lebendig halten. Er soll auch auf keinen Fall Sprachrohr der israelischen Regierung sein. Der Zentralrat repräsentiert weder Israel noch das ganze jüdische Volk."


"DIE WELT" vom 19.12.2014 - Reinhard Gnauck :

"Alexander Graf Lambsdorf, FDP-Vizepräsident des Europäischen Parlament, schlägt in seinem Gastkommentar allen Ernstes vor, Englisch "mittelfristig" als Amtssprache in Deutschland einzuführen: Weil sonst "die nötige Zuwanderung nicht klappt" und ohne ausländische Fachtkräfte "unser Wohlstandniveau nicht zu halten ist". Welch krasse Beispiel des Losgelöstsseins vieler deutscher Politiker von ihrem Vetreland und Volk. Was würden wohl die ihre Sprache hoch achtenden und pflegenden Franzosen dazu sagen, wenn einer ihrer Politiker vorschlagen würde, Arabisch "mittelfristig" als Amtssprache in Frankreich einzuführen, damit die Zuwanderung gefordert wird? Würden sie über einem solchen Politiker lachen oder weinen?"


"DIE WELT" vom 29.11.2014:

" Seit Jahren gleicht der Zentralratsvorsitzende der Juden (Josef Schuster - Anm. JB) einem Jongleur, der fünf Bälle gleichzeitig in der Luft halten und dazu noch mit unsichtbaren Schlittschuhen über das Eis rasen muss. Der Zentralratsvorsitzende hat keine Richtlinienkompetenz."


„SANKT-PETERSBURGER NACHRICHTEN“ vom 24.12.2014 – Katja Petrowskaja:

"Nach der Oktoberrevolution (1917) wurde Weihnachten zum Fest der Popen und Kapitalisten erklärt und sollte komplett verboten werden, wie auch die Märchen, die aus der Sicht der frühen sowjetischen Pädagogik als schädlich galten, da man noch hoffte, dass der Kommunismus die reale Märchenwelt bringt.

Der Weihnachtstag wurde zum Arbeitstag gemacht, und man überlegte sogar, die Geburt Christi durch die Geburt der Revolution zu ersetzen und den Jahresbeginn auf den Tag der Oktoberrevolution vorzuziehen. Eine ganze Generation von Kindern hat keine Tannenbaum-Feste erlebt, bis plötzlich 1935 , kurz vor Neujahr, der Parteifunktionär Pawel Postyschew in einem von Stalin gesegneten Artikel in der „Prawda" die feierfeindliche Bürokratie kritisierte und das ganze Land dazu aufrief, Neujahr mit einem Tannenbaum zu feiern. Zwei Jahre später wurde er verhaftet und als "Volksfeind" zum Tode verurteilt.

So wurde das Weihnachtswunder adoptiert, auf den Jahresbeginn verlegt und von religiösem Inhalt befreit. Das Kind stand im Zentrum, das Kind im All gemeinen, das sowjetische Kind, ganz gleich aus welcher Ethnie oder Religion. Alle trafen sich am Tannenbaum. Nach den Jahren der Industrialisierung und Kollektivierung war es nötig geworden, die Familie und den Alltag zu feiern.“


"DIE WELT" vom 31.12.2014:

"Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko und sein russischer Kollege Wladimir Putin haben sich in ihren Neujahrsansprachen mit martialischen Worten an ihre Landsleute gewandt. Poroschenko sagte, der „Feind" sei in das Leben, das Territorium, die Freiheit und die Unabhängigkeit der Ukrainer eingedrungen. Jedoch werde die Ukraine „diesen patriotischen Krieg gewinnen".

Putin nannte die Annexion der Schwarzmeer-Halbinsel Krim einen „Meilenstein". Das zu Ende gehende Jahr sei „das härteste seit- 70 Jahren" gewesen, sagte Poroschenko. Auch 2015 werde „kein einfaches Jahr". Er sei aber zuversichtlich, dass es ein Jahr der Reformen werde, die das Land in die EU führen würden.

Putin sagte, mit der „brüderlichen Unterstützung" für die Krim-Bewohner und ihrer Entscheidung, „nach Hause zurückzukommen", habe Russland Vaterlandsliebe gezeigt. Er erinnerte auch an die „besten Winterspiele in der Geschichte" in Sotschi - die Wirtschaftskrise in Russland erwähnte er nicht.


"DIE WELT" vom 02.01.2015:

"Trotz der schwersten Wirtschaftskrise seit Jahren hat Russland gemeinsam mit den Ex-Sowjetrepubliken Weißrussland und Kasachstan die Eurasische Wirtschaftsunion geschaffen. Der Vertrag, mit dem ein Gegengewicht zur Europäischen Union gebildet werden soll, trat gestern in Kraft. Mit der Organisation entsteht ein gemeinsamer Wirtschaftsraum, in dem 170 Millionen Menschen leben.

Die Union mit Institutionen in den Hauptstädten der Mitgliedsländer soll den freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen, Kapital und Arbeitskräften ermöglichen. Der Westen wirft Russland vor, mit dem Bündnis ehemaliger Sowjetrepubliken unter Führung Moskaus die UdSSR wiederaufbauen zu wollen - was der Kreml zurückweist.

Präsident Wladimir Putin sieht in der Union eine Antwort auf die EU-Ausdehnung im Osten. Die Gründungsmitglieder hatten den Vertrag im Mai aoi4 unterschrieben. Ein Beitritt der Kaukasusrepublik Armenien ist bereits ratifiziert und soll an diesem Freitag in Kraft treten. Für die zentralasiatische Republik Kirgistan ist ein Beitritt am 1. Mai geplant." (Putins „Eurasische Wirtschaftsunion" gestartet)


"FRANKFURTER ALLGEMEINE" von 04. 01.2015:

"Der russische Geheimdienst muss sparen. Die Präsidentensuite des Moskauer „Ritz" war einfach zu teuer. Aber ein nicht ganz so unbezahlbares Zimmer ging doch noch. Am Dienstag projizierte jemand den Schriftzug „Nein dem Majdan" in grünem Kunstlicht aus der 3. Etage des „Ritz" auf ein Gebäude gegenüber. Dieser Jemand war wahrscheinlich jemand von Putins Geheimdienst, denn die reichen russischen Jemands, die in diesem Luxushotel sonst noch wohnen, würden sich nicht einen Abend mit lahmen politischen Laserspielen verderben. Und so strahlte da jenes Geheimdienst-Grün über Hunderten Köpfen, die sich am Dienstag (den 2. Januar 2015 - Anm. JB) auf dem Maneschnaja-Platz versammelten, um für und gegen Aleksej Nawalnyj zu demonstrieren, der kurz zuvor auf Bewährung verurteilt worden war.

Majdan in Moskau? Das passt nicht einmal in die oppositionellsten Köpfe der Russen. Für die Angestellten der Macht, die jenes Grün projizierten, ist der russische Majdan offensichtlich doch nicht so unvorstellbar. Warum sonst schreiben sie so etwas auf? Warum sonst waren an jenem Tag so viele schwarzglänzende Hauben der Spezialeinheit Omon auf dem Maneschnaja-Platz? Putins Schwarzkäppchen mussten die Leute einschüchtern, um eine majdanhafte Eskalation zu verhindern. Doch der Befehl, andere zu erschrecken, kam von einem selbst sehr Erschrockenen. Denn scheinbar fürchtet sich Wladimir Putin vor dem russischen Majdan wie vor einem sehr bösen Wolf. Seine Schwarzkäppchen mussten zwar nur die kleinen Nawalnyj-Wölflein bekämpfen, die standen aber nicht nur für den Verurteilten auf dem Platz, sondern auch für Freiheit und Demokratie.

Dass es einen bösen Moskauer Majdan-Wolf geben könnte, daran glaubt offenbar Putin persönlich, und das macht ihm Angst, denn jener Wolf könnte ihn fressen. Am Dienstag aber waren die Zähne nicht groß genug, und die Hände auch nicht, und die Demonstration endete schnell. Nein, sie werden nicht wachsen, weder die Zähne noch die Hände der Oppositionellen. Märchen erfüllen sich nie. Doch Putins Angst vor einer Märchenfigur, das ist das einzig Schöne an der unerfüllbaren Mär von Schwarzkäppchen und dem bösen Moskauer Majdan. (Putins Angst - priz)


"DIE WELT" vom 04.01.2015 - Monika Maron :

"Islamisierung beginnt nicht erst, wenn der Islam Staatsreligion in Deutschland geworden ist, sondern wenn er unsere rechtsstaatlichen und zivilisatorischen Grundsetze mit seinem religiösen Ansprüchen unterläuft. Man mus kein Anhänger von PEGIDA (Partiotische Europäer Gegen Islamisierung Des Abendlandes) sein, um zu fordern dass Regierung und Gesellschaft die schwer erkämpfte Säkularität verteidigen und eine Religion, der die Aufklärung noch bevorsteht klare Grenzen zu ziehen."


"LE FIGARÓ" von 09. 01.2015 :

Wir sind im Krieg. Unsere erste Pflicht ist Einigkeit. Die zweite Pflicht ist es, uns zu bewaffnen. Es ist an der Zeit, den verdrehten Humanismus und Anti-Rassismus abzulegen...

"Nur einen Tag nach dem Massaker von Paris haben Rechts-parteien und Protest-Organisationen damit begonnen, das Blutbad (12 Tote Mitglieder der Redaktion "Charlie Hebdo", 2 Polizeibeamte und 2 Angehörigen der Islamische Gruppe aus Marokko (insgesamt 16 Personen) für Ihre Zwecke auszunutzen... Die Chefin des rechtsradikalen Front National (FN), Marine Le Pen (46), forderte die Einführung der Todesstrafe in Frankreich - um „die abscheulichen Verbrechenahnden zu können." In den Stunden nach ihrer Ankündigung hatten sich bei Le Pen 18.000 neue Facebook-Freunde angedient."

(In Berlin aber fragt man Marine La Pen: Werden die Rechtsradikalen in Frankreich noch stärker? Es scheint es so, daß "BERLINER TAGESPOST" mit dem Antwort "WARSCHEINLICH JA!" der nicht linken, sondern patriotischen Politikerin: nicht ganz glücklich ist - denn in Deutschland momentan gibt es keine patroitischen Politiker, schon lange nicht mehr, sondern eine kleine Gruppe von etwa 20 Personen, die in Reichtsag sprechen können - der Rest über 800 Abgeordneten ist auch schon lange nicht frei sprechen dürften und nur bei der Abstimmung von Sachen, die ganz irrelevant sind und nur in sozialen Bereich erlaubt tatsächlich ab und zu die Camarilla von Berliner Republik, etwas diskutieren. Dagegen Le Front Nationale nicht nur über ein Viertel Abgeordneten in Parlament haben und nicht sich mundtot machen erlauben.

U. a. fragen doch auch in Deutschland: Was ist mit der rechtspopulistischen (?) PEGIDA-Bewegung ( Also: PATRIOTISCHE EUROPÄER GEGEN ISLAMISIERUNG Des ABENDLANDES) und der AfD in Deutschland? Die Antwort der Journalisten, die keine eigene Meinung haben sollte, sondern erst die sogenannten Experten fragen:

"Für PEGIDA fürchten Experten kurzfristig weiteren Auftrieb. In der AfD tobt ein Richtungskampf: Chef Bernd Lucke (52) warnt davor, „die Gewalttat zweier Extremisten einer ganzen Religionsgemeinschaft anzulasten". Für AfD-Vize Konrad Adam (72) ist der Anschlag dagegen Zeichen für einen „Kampf der Kulturen".

Schlimmer kann es nicht sein, denn alle Medien durfen gegen Rassismus, Extremismus, Anti-Semitismus und angeblichen Opfer des "Holocausts" in Unisono sprechen. Und dabei irgendwelche "Justizminister", dessen Namen für das deutsche Volk laut Umfrage von BILD-Zeitung kurz vor Neuen Jahr - ob er gut oder schlecht sein soll 81 Prozent der Befragten anstatt Gut oder Schlecht beantwortete KENNE ICH NICHT. Man muss auch nicht besonders ernst zu nehmen solche Umfragen, denn die Bürger werden nicht gefragt WARUM interessiert sie solche Personen und wenn schon ein oder anderer Bürger sagt was er dabei unbedingt NOCH SAGEN DARF - "Ach ja, der Minister, der von Meinungsdelikten spricht..."

Doch dieser unbekannten Minister selbst spricht nur in Auftrag der Regierung so: "Die Art uns Weise, wie die AfD und die NPD versuchen, den Anschlag zu instrumentalisieren, ist widerlich." Vor ein Paar Tagen den selber Minister war eloquent in Sachen der PEIGIDA, welche er als "rassistisch" und "nationalistisch" beschimpft hatte - nach dem Anschlag in Paris als diese Volksbewegung offiziell als Bürgerverein durch die Regierung anerkannt wurde, wagte er nicht direkt das Recht auf Bildung Vereine und Gesellschaften - wegen Art. 9 des Grundgesetz - die PEGIDA zu schimpfen. - Anm. -JB
)


"FRANKFURTER RUNDSCHAU" von 14. 01.2015 - Tom Segev:

"Wenn Sie nach Syrien oder den Irak blicken, wird die Lage für Israel immer brisanter?" - (fragte Michael Hesse (FR) dem Prof. Tov. Segev)

"Nein. Ich finde, die Hauptgefahr liegt für Israel innerhalb der israelischen Gesellschaft. Es ist die Unfähigkeit, die Beschlüsse zu fassen, die uns vielleicht vor uns selber noch retten würden. Es gibt in Israel keine Mehrheit für einen Rückzug aus den besetzten Gebieten. Das Resultat wird sein, dass in Israel irgendwann eine arabische Mehrheit herrschen wird. Der ganze Zionismus wird nicht mehr bestehen. Wir gehen einen selbstmörderischen Weg. Das ist furchtbar tragisch und erschreckend zu beobachten. Aber es kann nur schlimmer werden, sofern nicht irgendetwas Radikales beschlossen wird."


"DIE WELT" vom 18.01.2015 - :

"...Für Robert Owen, den Richter des Obersten Gericht, steht seit Langem fest: "es war ein Mord" und 2013 kam zu den Schluß: "die Ermittlungen würden "ausreichend belegen, dass die Schuld beim russischen Staat liegt""Schon wenige Monaten nach Litwinenkos Tod hatte die britische Justiz einen Auslieferungsantrag gestellt: Andrej Lugowoj und Dmitrij Kowtun, die beiden Männer mit denen Ex-KGB-Mann den tödlichen Tee trank, hatten eine eindeutige Polonium-Spur quer durch Europa hinterlassen. Sie sollten deshalb in England wegen Mordes vor Gericht. Doch Wladimir Putin verweigert die Auslieferung bis heute.

"Acht Jahre nach dem Tod von Alexander Litwinenko, ehem. Mitarbeiter KGB, in Londoner University College Hospital am 22. November 2009 seine Frau Marina kämpft für Wahrheit über die Tat, bei der ihr Mann Alexander wurde mit radioaktiven Polonium-210 vergiftet. 22 Tage lang dieses Polonium hat sein Körper gefressen, und den Litwinenko umbring.

Auf dem Totenbett schrieb Alexander Litwinenko einen Abschiedsbrief, der keinen Zweifel an der Täterschaft lassen sollte: „Sie werden es vielleicht schaffen, einen Mann zum Schweigen zu bringen. Aber der Protest aus aller Welt, Herr Putin, wird für den Rest des Lebens in Ihren Ohren nachhallen. Möge Gott Ihnen vergeben, was Sie getan haben", nicht nur mir angetan haben, sondern dem geliebten Russland und seinem Volk."

Nun die Witwe von Liwinenko hofft: "Mann kann kein Haus ohne Fundament bauen, was die Britischen Richter entscheiden, wird für Rußland ein Fundament sein, um darauf ein neues Haus zu bauen."

(Der Putin hat auf dem Buckel schon ein paar dutzend Journalisten wie Artjöm Borowik, Anna Politkowskaja, Bürgerrechtler wie Galina Starowojtowa, seiner Geheimdinstler, wie Alexander Litwinenko, seiner Politiker wie Sergej Magnitzkij, und sogar seiner Olygarchen, wie Boris Beresowskij, die nur wegen ihrer Kritik der Lügen von Putin von Unbekannten und im Fälle Politkowskaja und Litwinenko sogar bekannten Killer ermordet wurden. Dazu zählen auch 129 Matrosen von U-Boot "Kursk", das in schwedischen Gewässer versank und die noch lebenden 31 Matrosen doch man retteten könne, aber Putin die Hilfe von Schweden und Norweger abgelehnt wegen der "Geheimnisse" und wartete bis kein Signal von sich gesperrten in trocken Raum nicht mehr zu hören war, dann ließ er doch den Niorweger den U-Boot zu bergen um 130 Leichen zu beerdigen.

Das war aber nicht ein Beispiel der Putins Unmenschlickeit . An jene Nacht befahl Putin die tschetschenische Hauptstadt Grozny zu bombardieren, weil sie angeblich ALLE "Terroristen" sein könnten. Der Putin wusste, dass in Grozny fast 55 Prozent nicht Tschetschenen, sondern Russen, Ukrainer und auch Tataren lebten - also sage und schreibe von den ermordeten 500.000 Bewohner von Grozny 260.000 nicht Tschetschenen. Dieses barbarische Verbrechen von Putin auch bis heute in Rußland mit der Bobardierung von Dresden vergleicht. - Anm. JB


"BILD am SONNTAG" vom 25.01.2015 - M. Hollstein:

"70 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz und 50 Jahre nach der Aufnahme diplomatischer Beziehungen mit Israel würde die große der Deutschen 81 Prozent gern die Geschichte der Judenverfolgung "hinter sich lassen" und sich gegenwärtigen Problemen widmen. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der Bertelsmann Stiftung zu den deutsch-israelischen Beziehungen hervor. Die Studie "Verbindende Vergagenheit , trennende Gegenwart" liegt BILD am SONNTAG exklusiv vor.

Einen regelrechten Schlußstrich wollen aber nur 58 Prozent der Befragten ziehen. Bei den 40- bis 49-Jährigen ist es lediglich jeder Zweite; bei den über 60-Jährigen sind es hingegen 61 Prozent.

Anders sieht es in Israel aus: dort wollen nur 22 Prozent mit der Vergangenheit abschließen.

Fast die Hälfte der Deutschen (48 Prozent) hat eine schlechte Meinung über Israel, 36 Prozent eine gute.

Anders bei Israelis: 68 Prozent haben eine positive Meinung zu Deutschland., so viel wie nie zuvor.

Nur knapp jeder Vierte (24 Prozent) sieht Deutschland negativ...

... Zustimmung zu dem Satz: "Ich ärgere mich darüber, dass die den Deutschen auch heute noch die verbrechen an den Juden vorgehalten werden."

Die Deutschen, nach Alter:
älter als 60 - 58 Prozent
50 bis 59 Jahre - 65 Prozent
40 - 49 Jahre - 62 Prozent
30 bis 39 Jahre - 71 Prozent
18 bis 29 Jahre - 79 Prozent

"Mit Blick auf jüngere Generationen sie die Studie ein Warnsignal"
(58 Prozent der Deutschen wolle einen Schlußstrich unter Holocaust)

(Den Text von mir ist etwas gekürzt und zwar in Sachen der deutschen Waffenlieferung nach Israel, denn dies hat ja mit dem "Holocaust" nicht zu tun, sondern mit der Frage der Souveränitäts Deutschlands nach 1945, welche auch heute noch fehlt. Also wird eines Tages die Konstruktion Holocaust in sich selbst zusammenbrechen, wie auch in der "UdSSR" Konstruktion "jüdischer Sozialismus", dann zwar nicht unbedingt sofort, aber in wenigen Jahren auch deutsche Souveränität nach Jahrzehnte der physischen Besatzung und folgende unerträgliche geistige Besatzung, endlich als das freies und souveränes Land den Kriegsverbrecher vor Gericht der Geschichte zu bringen. - Anm. JB )


"DIE WELT" vom 27.01.2015 - Kathrin Rosendorff und Alexander Jürgs:

"...Über 10.000 sind am Römerberg [Frankfurt am Main] zusammengekommen, um ein Zeichen gegen PEGIDA (Patrioten Europas gegen Islamisierung Deutschlands) zu setzten, gegen Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung. Mit einem Zwischenstand von der parallel stattfindenden Veranstaltung der Frankfurter Pegida-Bündnisses eröffnet Harald Fiedler vom DGB die Kundgebung: "Von den Pegida-Leuten, den Hetzern sind an der Hauptwache gerade einmal 20", ruft der Gewerkschaftsmann - und erntet dafür frenetischen Applaus. "Freiheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit ( ? )" ist das Motto der Kundgebung vorn Frankfurter Rathaus. Das Römerbergbündnis - bestehend aus gewerkschaften, Stadtjugendring, evangelischer und katholischer Kirche sowie jüdischer Gemeinde - war federführend bei zustandekommen... Am Ende haben über 200 Frankfrter Vereine, Verbände und Gruppierungen den Anruf zur Anti-Pegida-Demo unterzeichnet Auf diese Einigkeit ist man im Frankfurter Römer stolz. "Ein Bündnis in dieser Breite hatten wir noch nie. Von Linkspartei bis CDU sind alle dabei", sagt Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) vei einer Presse-Konferenz kurz vor der Start der Kundgebung.

Parallel an der Hauptwache: 4500 Gegendemonstranten versus 70 Pegida-Anhänger [in der Tat aber 139 - JB] . Der Platz vor der Katharinenkirche ist abesperrt. Böller, Farbbeutes und Einer Fliegen. Auch ein paar Bierflaschen. Und immer wieder rufen zumeist jungen Demonstanten: "Haut ab", "Verpisst euch" oder "Es gibt kein Recht auf Nazipropagnda". Viele halten ironisch gemeinte Schilder hoch. "Esst ihr heimlich Döner?" oder steht auf einem Oder: "Ihr seid das Volk. Dann bin ich Volker". Auf anderen Transparent: "Pegida in Ffm? Läuft nicht."

"Irgendwann ( sie kam vor der Anfang der Kungebung, also 20 Min. vor offiziellen Anfang: 18:30 - Anm. JB kommt auch Heidi Mund, die die Pegida-Demo - die erste in Frankfurt - angemeldet hat. Sie ist die Frau des Staatsverordneten Mathias Mund (Freie Wähler). Gemeinsam wollen sie mit ihrer Gemeinschaft "Himmel über Frankfurt" den "Thron Gottes" in der Stadt errichten. Heidi Mund schwenkt einen Zwitter aus Deutschland- und Israel-Flagge und ruft "Halleluja". Sie sagt, eigentlich wären 1000 Pegida-Leute gekommen. Aber die seien nicht durch gekommen. Wegen der vielen Gegendemonstranten. (Das ist wahr, denn Pegida Kungebung wurde umkreist durch doppelte Polizeikordon und nur eine Stelle hinter der Katharinenkirche gesichert und zugänglich für Pegida Demonstranten gemacht um sich von Attacken von Linken zu schützen. - Anm. JB )

"Die Pegida-Runde ist eine kleine wie absurde Mischung. Eine Herr mit Laufstocken. Einer im Karohemd, der zu "Nazi, haut ab"-Rufen, tanzt. Und einer, dem mit weißen Bart und Netto-Tüte in der Hand Flyer mit dem Slogan "Tierschutz geht vor Religion" verteilt. Außerdem dabei: NPD-Mitglied Stefan Jagsch... Auf der Schildern der Pegida-Anhänger steht: "Scharia - nein danke!", "Eine Religion, die weltweit Konflikte verursacht, ist keine kulturelle Bereicherung". (Diese Definition wird schon seit Jahren in alle Städte Deutschlands Empörung verursacht. Auf Plakat war zu Lesen: Menschen mit Migrations Hintergrund ist Bereicherung Deutschland - Anm. JB )

Stolz präsentiert Heidi Mund einen Redner aus Israel... Dr. Rotem Avitiv Er sagt, daß er Jude sei. Und nein, die Pegida-Leute seien keine Nazis, sondern "Patrioten für ihr Land." Mathias Mund übersetzt aus dem Englischen. Avituv sagt: "Die Nazis stehen links". Er meint die Gegendemonstranten, die ihn ausbuhen. (Das ist aber bei unseren Verhältnisse wurde immer als "Hass gegen Juden" bzw. "Antisemitismus" bezeichnet wird! Also die Organisatoren der Kundgebung haben vergessen, dass in ihrem BRD sowas strafbar ist. Oder meinen sie vielleicht dass für gute Zwecke darf man natürlich seitens der Linken, SPD und Antifa, ausgerechnet einen Juden aus Israel verunglimpfen. Wenn Dr. Avitiv nach Israel zurückkommt, wird er vielleicht dort darüber nicht nur in seinem Freundenkreis erzählen und sagen die Sozialisten (SPD), Kommunisten (die Linke) und selbsternannten "Anti-Faschisten" - ausgerechnet am Tag der Erinnerung an "Holocaust" ganz merkwürdige Beitrag geleistet haben. - Anm. JB )

...Heidi Mund beschimpft den Sozialismus, dem sie den Rücken zugekehrt hat. Früher sei sie selbst eine Kommunistin gewesen. "Ich bin nicht rechts", betont sie. Und dann schimpft sie auf Oberbürgermeister Peter Feldmann, der am Römerberg mit den "Kommunisten und radikalen Islamisten" zusammen stehen würde...

(Die erste PEGIDA Aktion in Frankfurt widerspiegelt der Stand der Demokratur in "Deutschland", also eine Demokratie auf der Packung und eine Meinungsdiktatur in Inhalt dieser Packung. Die Frau Bundskanzler in Berlin schon seit Oktober 2014 warnte Bürger von PEGIDA und nicht empffahl die Aktionen von PEGIDA zu unterstützen. Sie selbst hatte keine "Mut" die PEGIDA als "rechtsextremistische Verein" zu brandmarken - das hat sie an den Justizbehörden und Propaganda Anstalten überlassen. Das Signal aus Berlin wurde verstanden: man sollte auf keinem Fall mit den PEGIDA Anhängen diskutieren lassen, man muss sie bekämpfen. Ein Rechtstaat hat ja Todesangst einen Dialog mit den Patrioten Europas und besorgten Bürger über Islamisierung zulassen.

Die Packung der "Demokratie" á la BRD ist geöffnet: der Inhalt kann man gar nicht finden, die Verpackung ist so perfekt mit verschiedenen ideologischen und bürokratischen Tüten einmummt , dass die Menschenrechte und Demokartie so zerquetscht, dass inne eine stinkende nach Zensur und Lügen Brei lasst sich nicht mehr verwenden. Das Schummel der Beschränkungen der Grundrechte unterträglich stinkt und zum Kotzen und Angst zu versetzten und ersticken alle noch widerstandsfähigen Bürger. Also eine Demokratie ist ein Dialog und nicht Monolog, das haben schon die kluge griechischen und römischen Philosophen festgestellt. Medien Demokratur-Anstalten befohlen auch die PEGIDA ab sofort mit zwei verfaulten und eckelerregenden Zutaten zu versehen: "SO GENANNTEN..." und "UMSTRITTEN..." die die Einheits-Pressesüppchen der Berliner Republik durch politisch-korrektes Gift für jeden normalen denkfähigen Bürger, ungenießbar gemacht. - Anm. JB
)


"DIE WELT" vom 04.02.2015:

"Der wachsende Zustrom von Flüchtlingen nach Deutschland führt an den Verwaltungsgerichten zu einem deutlichen Anstieg der Asylverfahren. In einegen Bundesländern habe es bei den 2014 ein Plus von 50 Prozent gegeben, sagte der präsident des Bundesverwaltungsgerichts selbst wirkte sich das noch nicht aus. Die meisten Fälle würden in Eilverfahren entschieden." (Die Welt verschweigert die Kosten der tausenden Verfahren (so FAZ) die Steuerzahler immer wieder mit wachsenden Beiträgen "financieren". Momentan bei allen Gerichten in der BRD mit der sog. Eilverfahren nicht nur die Rechte der Ausländer zukurz kommen, sondern auch der Rechte der Bürger. Aber dabei werden immer wieder nicht auf Rechte der Bürger geachtet, sondern zuerst die Rechte der Asylsuchenden. - Anm. JB )


"DIE WELT" vom 05.02.2015 - Christoph B. Schiltz:

Die Welt: Herr Präsident , die Separatisten planen eine neue Großoffensive in der Ostukraine. Heute treffen sich Nato-Verteidigungsminister in Brüssel. Was erwarten Sie jetzt von der Allianz?

Petro Poroschenko: Heute ist so wichtig, das die Nato die ernste gefahr des von Rußland ausgelösten "Hybridkrieges", die Eskalation in gesamten Europa und die Bedrohung des gesamten euroatlantischen Sicherheitssystem ganz realistisch einschätzt. Die Ukraine schätzt die praktische Unterstützung des Bündnissen bei der Verbesserung unserer Wehrkraft und eine klare Position der Nato-Saaten zur Unterstützung unserer Unabhängigkeit und der territorialen Intergrität.

"Die Welt": Was sollte die Nato noch mehr tun?

Petro Poroschenko: Die heute stattfindene Eskalation des Konflikts , die wachsende Zahl von zivilen Opfern, isbesondere nach den Terroranschlägen in Wolnowacha und Donezk, sowie der Mariupol-Bombadierung, bei der 31 Zivilisten getötet wurden - all diese Ereignisse müssten die Alliannz dazu bewegen, noch mehr Unterstützung für die Ukraine zu leisten, unter anderem durch Lieferung von modernen Waffen zum Schutze und der Gegenwehr gegen die Agreeoren. Ich habe immer gesagt und ich sage es wieder: Die Ukraine will den Frieden. Aber den Frieden muss man verteidigen, dazu brauchen wir eine starke Armee mit neuen modernen Waffen. Dies wird uns helfen, die Zivilbevölkerung vor den intensiven Abgriffen der Terroristen zu schützen. Die Militanten von DNR (Volksrepublik Donezk) und LDR (Lugansker Volksrepublik) haben ja ihre modernen Waffen aus der Russischen Föderation.

Die Welt: Wie viele russische Truppen befinden sich nach ihren Erkenntnissen derzeit auf dem Gebiet Ukraine?"

Petro Poroschenko: In dem unserseits nicht kontrollieren Teil vom Donbass befinden sich etwa 5000 bis 9000 russische Soldaten und eine große Abzahl russischer Militärtechnik. Die Vereigniten Staaten und die Nato verfügen auch über diese Informationen. Oft handeln russische Militäres in der "zweiten Reihe", ziehen die Uniform der DNR und LNR an. Jeden tag erhalten wir neue Beweise der Präsenz der russischen Truppen. Sie werden gefangen genommen, unsere Soldaten finden die Dokumente in der verlassenen Militärtechnik. Infolge der aktiven Kämpfe vernichten ukrain, die feindlichen Panzer, die in Rußland hergestellt wurden, abernauch Mehrfachrakettenwerfer und Geschütze. Ihre Zahl ändert sich ständig, wir kontrollieren ja eingige Hunderte Kilometer von der Staatsgrenze mit Rußland nicht.

Die Welt: Strebt die Ukraine eine Nato-Mitgliedschaft an?

Petro Poroschenko: Wir hoffen, dass die nato in der Zukunft ihre Politik gegenüber die Ukraine nicht nur als einem Land, das unter der Aggression leidet. sondern auch als einem besonderen Partner ausbaut, und das die Türen offen bleiben - das hat die Nato immer wieder in ohren Erklärungen betont-

Die Welt: Warum ist die Ukraine für den Westen so wichtig?

Petro Poroschenko: Die Ukraine kämpft heute für die Werte, die vor über 60 Jahren europäische Nationen vereint haben und deren Einhaltung geholfen hat, europäisch Sicherheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu gestalten.

Die Welt: Geben Sie den Verhandlungen im so genannten Normandie-Format, alos zwischen Ukraine, Rußland, Frankreich und Deutschland, noch eine Chance? Im Januar ist ein Gipfeltreffen gescheitert.

Petro Poroschenko: Die Ukraine ist bereit, die Verhandlungen in den Normandie Format fortzusetzen. Dazu sollten aber Fortschritte bei Umsetzung der Minsker Vereinbarungen gewähleistet werden, unter denen die Unterschriften der Ukraine, Rußlands und der Vertreter der sog. SNR und LNR stehen. Um die Frieden zurückzubringen,
muss man das Feuer einstellen,
ausländische von dem Territorium der Ukraine abziehen lassen,
militärische Aufrüstung rückverlegen,
die Grenze schließen und die Geiseln befreien.


Heute sehen wir eine ständige Sabotage der Arbeit der Trilateralen Kontaktgruppe (also Rußland, die Ukraine und Weissrußland - Anm. JB) , welche an der Umsetzug der Minsker Vereinbarungen zu arbeiten hat.

Wir bestehen auf die sofortige Erfüllung der Minsker Vereinbarungen, die von internationalen Gemeinschaft, darunter auch von Deutschland, als Grundlage für eine friedliche Lösung anerkannt wird.

Die Welt: Könnten Sie sich vorstellen, auch die Amerikaner und die EU an den Vereinbarungen über die Zukunft der Ukraine zu beteiligen?

Petro Poroschenko: Es wäre durchaus möglich, die EU offiziell in die Verhandlungen im Normandie-Format einzubeziehen. Das Gleiche gilt für Vereigniten Staaten, die einen großen Einfluß , die Aufrechterhaltung der Sicherheit in der Welt uns unserer Region haben. Moskau muss verstehen, dass es zur Lösung der Situation in der Ukraine nicht nur mit Kiew zu sprechen hat, sondern auch mit Brüssel und Washington, die auch keinen Krieg wollen.

( Der Naiver Poroschenko daran glaubt, das o. g. EU und die USA tatsächlich demokratisch sind und er auch daran glaubt, das ausgerechnet Deutschland, die schon 70 Jahre nicht mehr souverän ist, und als solche eine Demokratur treibt. Die USA und seine politischen Organisationen wie NATO und EU, denken nicht daran, dass Deutschland etwas souverän entscheiden darf. Mehr noch: seit 1947 auch des ISRAEL Wünschen berücksichtigen muss.
In dieser tragisch-komische Geschichte zu letzt lacht doch Putin, der Stalinismus im Lande restauriert und durch seine unzähligen Propagandisten die Schuld an Annektion von Krym und auch Bildung der "Volksrepubliken" (die Journalisten wagen sich nicht daran zu erinnern was Lenin schon vor 97 Jahren versuchte die "Volksrepubliken" in München und Budapest zu bilden, nach dem ihm doch gelungen die Ukraine zu versklaven, in dem die ganze Ukraine wurde zu "Volksrepublik" der "Sowdepia" erklärt (die 2 Jahre später in "Sowjetunion" umgenannt wurde. - Anm. JB
)

Die Welt: Was erwarten Sie denn konkret vom Westen?

Petro Poroschenko: Wir brauchen nach wie vor militärische, technische und fachliche Hilfe, um die Kampfkraft der ukrainischen Armeein ihrem Widerstand der russische Aggression bekämpft wird.

Die Welt: Was tun Sie, damit die westlichen Finanzhilfen nicht in dunklen Kanälen versickern und Korruption bekämpft wird?

Petro Poroschenko: Wir haben einen harten Kampf gegen die Korruption begonnen. Es wurden Gesetze verabschiedet, spezielle Institutionen gegründet, es läuft ein transparenes Verfahren für die Ernennung der Personen, die eine systematische und harte Antikorruptionspolitik führen werden. Die Ukraine implementiert verantwortungsvolle Reformen der Justiz- und Strafverfolgungssystems. Wir haben eine Radikale Steuerreform initiiert, indem wie die Lonsteuern gesenkt haben. Und wir bekämpfen energisch die Scahttenwirtschaft. Gleichzeitig werden Maßnahmen ergriffen, um das Haushaltdefizit auszuggleichen.

Die Welt: Welche Rolle kann Deutschland spielen bei der Lösung des Konftlikts?

Petro Poroschenko: Deutschlans spielt bereits eine Schlüsselrolle dabei, und ich bedanke mich bei der Bundeskazlerin für ihre aktive Position und ihrer persönlichen Einsatz zur Beendigung der Aggression gegen die Ukraine. In den letzten acht Monaten hatte ich mehr als 50 Treffen und Telefongespräche mit Angela Merkel , unter anderem zu der Verhaldlungen im Normandie-Format. Frau Merkel beteiligt sich kosequent an der Förderung des Dialogs für die friedliche Lösung. Kaum jemand kann das reale Engagement der Parteien zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen besser bewerten. Ich habe die Unterstützung der Ukraine von Frau Bundeskanzlerin gespührt.

Die Welt: Wenn es in der Ukraine auf frielichen Wegen vorangeht: Wie viel Macht sollen die Provinzen in der Ukraine künftig erhalten?

Petro Poroschenko: Die Ukraine ist Einheitstaat Dies ist eine prinzipielle Position. Die Umfragen zeugen davon, das die überwiegnde Mehrheit der ukrainischen Bürger sich zugunsten eine Einheitsstaates ausspricht.

Die Welt: Also keine Föderalisierung?

Petro Poroschenko: Aus Moskau hören wir oftAufrufe zur Föderalisierung. Dieser Föderalisierung ist ein Versuch, das extrem korrupte System auf der regionalen Ebene zu bewahren. Diese Idee soll auch die Bewegung der Ukraine nach Europa blockieren. Noch vor der Präsidentstaatswahl schlug ich vor, das Land zu dezentralisieren. Dies bedeutet reale Rechte und Möglichkeiten für die lokalen Gemeinden, eine starke lokale Selbstverwaltung, wie es in mehreren EU-Ländern ist. Diese Reform löst die meisten Probleme bezüglich die Sprache, Denkmäler und Geschichte. Die gemeinden werden auch mehr Geld erhalten als heute. Damit es dazu in Donbass kommt, sollen dort faire Wahlen stattfinden. Dies kann aber erst nach Einstellung der Kämpfe, der Trennung von feindlichen Parteien, dem Abzug der russischen Truppen, der Wiederherstellung der ukrainischen Grenze zu Rußland möglich sein. Alle diese Bedingungen sind in den Minsker Vereinbarungen erfasst.

(Der Christoph B. Schiltz, der etwas gewagten Fragen dem Präsidenten Poroschenko stellt, offensichtlich will keine ideologische Fragen ihm stellen, als diese gar keine Politiker oder mindestens als Schokoladen-Fabrikant - also doch Bürger, der Ukrainische Sprache einwandfrei Spricht und seine Familie gerade aus Westukraine stammt. Man kann schon sofort merken, das der deutsche Journalist selbst kein Patriot ist, geschweige von Geschichte der Ukraine gar nicht kennt. In der über ein Tausend Jahren die beiden großen slavischen Nationen eigentlich nie Kriege miteinander Kriege geführt. Zwischen 800-900 AC die beiden Völker zusammen gegen den Chasaren gekämpft und noch später auch gegen den Horden von Dchingis Khan auch zusammen gekämpft.

Erst nach dem als russischer Zar Peter der Große 1720 das Rußland zum "Imperium" erklärt und Katharina die II, seine Nachfolgerin, die Ukraine Einsidlung der Juden in diesem Teil des Russischen Imperium erlaubt (nicht aber in Rußland selbst!) beginnen die erste Reibungen zwischen Ukrainer und Russen. Nachdem Deutschland, K & K Donaumonarchie und Rußland das inzwischen Großpolen unter ihnen geteilt, in Polen und die Westukraine begannen Pogrome gegen den Juden. Nach der Machtergreifung durch jüdischen Bolschewiki die Ukraine doch die schlimmste Diktatur durch Trennung von Rußland noch vier Jahren nach Roten Terror blieb unabhängig und als einziger Staat Europas die sog. "Sowdepia" nicht anerkannt. Zwar Führer der jüdischen Bolschewiki Lenin versuchte mit Krieg gegen Polen 1918 die Ukraine in die Sowjetunion eingliedern. Der Trotzki doch ein Pech gehabt - die Rote Armee wurde durch polnischen Volk geschlagen.

Nach Lenins Tod 1924, seinem Nachfolger Stalin durch Fünfte Kolonne der "Russen" (die meist doch jüdisch war) die Ukraine als "sowjetische Republik" ins Reich der Bolschewiki" hinkriegen. Da Widerstand der Ukrainer nicht gegen Russen, sondern Bolschewiki dauerte bis 1932, als Stalins Truppen das Kornkammer Europa durch sog. Holodomor (Hungernot) 15 Millionen Ukrainer liquidieren. Das Trojanische Pferd der "Russen" jüdischer Herkunft durch der 2. Weltkrieg wurde durch UPA (Ukrainische Aufständische Armee) wurde zurück nach Rußland verschoben. Trotz der Wiederbesetzung der Ukraine und auch baltischen Ländern (Estland, Lettland und Litauen) den Partisanenkrieg dauerte bis Ende der 50-er Jahren und Nikita Chruschtschow dieser Krieg beendet in dem die Ukraine zwar wurde als Teil der UdSSR erklärt, ebenfalls mit eigener Regierung und Ukrainische Sprache wurde wieder zum Amtssprache.

1991 Moskau unter Jelzin musste die Ukraine , sowie die Baltischen Ländern und anderen ehemaligen "Sowjetrepubliken" in Unabhängigkeit entlassen. Doch in der Zeit von Breschnew durften über 1,5 Millionen Juden die "UdSSR" verlassen. Und schon wieder unter Putin seit 2001 Hunderte von Tausenden Juden wollten nicht nach Israel, sondern wiedermal bildeten die Fünfte Kollonne und in die Ostukraine und Krim in 20 Jahren zum trojanischen Pferd geworden. Was den Juden in Baltikum nicht gelungen wegen der Pflicht in Estnische, Lettische und Litauische Sprache zu sprechen, bereitete der Putin in der Ukraine zu kämpfen für das Recht Russßsch in der Ukraine zu sprechen. Das was formelle Grund für Besetzung von Krim und "Volksrepubliken" in Donbass. Diesmal den Westen praktisch unter den Vorwand "anti-semitischen Verfolgungen" nach dem "Holocaust-Gesetz" die Ukraine noch mal bestrafen lassen durch den Prävention der Pogromen. Obwohl den Juden in Lugansk, Charkiw oder Donezk wurden nie dort verfolgt - der Putin wagte, als Schutzer der russischen Minderheiten, die bekannte Geschichte von 1922 zu wiederholen. - Anm. JB
)


"FRANKFURTER RUDSCHAU" von 06. 01.2015:

"Trotz verhementer Proteste hält der Frankfurter Ableger der "Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" (Pegida) daran fest, jeden Montag auf die Hauptwache zu demostrieren. Wie ein Sprecher des Ordnungsamts der "Frankfurter Rundschau" sagte, sind die kungebungen bis Ende Februar fest angemeldet. An der vergangenen Monaten hatten Tausende Menschen gegen Pegida protestiert, dabei waren auch Eier, Flaschen und Boller geflogen. Pegida hatte jeweils rund 80 Menschen mobilisieren können.

(Diese Angaben sind falsch: an der 1. Kundgebung am 26. Januar waren es 139 Menschen und an der 2 Kungebung am 2. Februar etwas weniger: 112 Menschen demonstriert - Anm. JB )

Die Frankfurter Anti-Nazi-Koalition (ANK) kündigt unterdessen an, weiter gegen Pegida protestieren zu wollen. Man werde nicht zulassen, dass an der Hauptwache ein "Tummelplatz für extrem rechte und rassische Kräfte entstehe, so die initative. Nach eigene Angaben hat die ANK zudem Strafanzeige gegen Pegida-Initiatorin Heidi Mund gestellt. In einem Internet-Video ist Heidi Mund zu sehen, wie sie offenbar am Rand einer Pegida Demo wörtlich sagt: "Der Koran ist gleichzusetzen mit dem Hitlers, "Mein Kampf". Diese Aussage hält die ANK für Volksverherzung... Derweil sorgen sich die ersten Einzelhändler in der City um ihre Geschäfte: Peter Hogrebe, Inhaber von "Schirm-Klippel", sagte FR, er verzeichnete jeden Montag Einbüße. Viele Händler fragten sich, "eir das den Rest des Jahres weitergehen soll".

Auch im Landtag waren Pegida und Gegendemonstrationen am Donnerstag Thema. Innenminister Peter Beuth (CDU) kündigte an, Angriffe auf die Polzei, wie sie von den Gegendemonstranten ausgegangen seien, entscieden zu verfolgen.


"JUNGE FREIHEIT" von 19. 02.2015:

"Die Bremer Bürgerschaft hat eine Predigt des evangelischen Pastors Olaf Latzel als „absolut indiskutabel“ verurteilt und Konsequenzen gefordert. Latzel habe eine „aufwiegelnde und herabwürdigende“ Ansprache gehalten, rügte das Parlament.
Der Pastor hatte in seiner Predigt vor einer Vermischung der Religionen gewarnt. Unter anderem sagte er: „Es gibt nur einen wahren Gott. Wir können keine Gemeinsamkeit mit dem Islam haben.“ Sowie, daß der Islam nicht zu Deutschland gehöre. Die Äußerungen hatten für teils heftige Empörung gesorgt. So demonstrierten beispielsweise etwa 70 evangelische Geistliche gegen ihren Bremer Amtsbruder.
Am Mittwoch distanzierte sich dann die Bremer Bürgerschaft in einem von der Linksfraktion eingebrachten Antrag, der mit den Stimmen der SPD und der Grünen angenommen wurde.
Bürger in Wut stimmen gegen Antrag. In dem Antrag mit dem Titel „Bremen ist bunt – gegen Haßpredigten und Diskriminierung von der Kanzel“ heißt es unter anderem: „Religionsausübung und -verkündung dürfen eine Diskriminierung von Menschen aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Herkunft, ihrer Konfession oder ihrer sexuellen Orientierung weder motivieren noch legitimieren.“ Auch die CDU kritisierte die Predigt Latzels, schloß sich dem Antrag wegen des Begriffs „Haßpredigt“ jedoch nicht an. Die Bürger in Wut (BIW) stimmten gegen die Resolution. Diese sei „zu intolerant und zu extrem“, kritisierte deren Abgeordneter Martin Korol. Latzels Predigt sei keine Hetzpredigt, sondern absolut diskutabel. Die BIW überließen es dem Pastor, der Kirche und den Gläubigen, etwaige Konsequenzen zu ziehen. „Wir distanzieren uns von allen Versuchen der Politik, unter dem Deckmantel von angemaßter Predigt- und Schriftauslegung gegen Geistliche gleich welcher Religion zu agitieren.“ (krk)


"SPIEGEL ONLINE" vom 19.02.2015:

"Die Armut in Deutschland ist dem Paritätischen Wohlfahrtsverband zufolge sprunghaft angestiegen. Seit der Wiedervereinigung geht die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander. "Die zerklüftete Republik" - so hat der Paritätische Wohlfahrtsverband seinen aktuellen Armutsbericht betitelt. Gemeint ist die Kluft zwischen armen und reichen Regionen und zwischen Einkommensgruppen in Deutschland, die immer tiefer wird. "Noch nie war die Armut so hoch, und noch nie war die regionale Zerrissenheit so tief wie heute", sagte Hauptgeschäftsführer Ulrich Schneider bei der Vorstellung des Berichts in Berlin.

Innerhalb nur eines Jahres ist die Armut insgesamt von 15 auf 15,5 Prozent gestiegen, heißt es in dem Bericht, der sich auf das Jahr 2013 bezieht. Insgesamt gelten 12,5 Millionen Menschen in Deutschland als arm - und das Land zerfällt in wohlhabende und mittellose Regionen.

Am stärksten betroffen sind die Bundesländer Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin mit Armutsquoten von mehr als 20 Prozent. Auf der anderen Seite der Einkommensskala stehen Bayern und Baden-Württemberg, mit Quoten von gut elf Prozent. Nur in zwei Bundesländern ist die Armut demnach gegen den Trend gefallen: In Sachsen-Anhalt von 21,1 auf 20,9 Prozent und in Brandenburg von 18,1 auf 17,7 Prozent. (12,5 Millionen Menschen in Deutschland sind arm)

(Selbst zur Zeit der Weimarer Republik im Deutschen Reich waren es 1932 die Armut umfasste fast 10 Millionen Menschen, die arm durch Arbeitslosigkeit und auch obdachlos waren. Aber damals die Ursache war ganz anders gewesen. Deutschland nach dem 1. Weltkrieg musste nach der Entscheidung vom Versailles endlos "Reparationen" zahlen. Nach dem 2. Weltkrieg Deutschland wurde besetzt und lag in Ruinen. Trotzdem Ludwig Ehrhard nur in fünf Jahren verwandelte das Trümmerlandschaft mit über 30 Millionen Armen in ein Wirtschaftwunder. Schon im Jahre 1956 die Armut wurde beseitigt. Das erinnert an die NS-Administration, die die Arbeitslosigkeit auch in fünf Jahren überwindet und weder Arbeitslosen noch Obdachlosen gehabt.

Nun haben wir sog. Recht- und sozialstaat BRD, der 70 Jahrelang Frieden genießt wieder ein Bild der Armut, und konstante Arbeitslosigkeit. Diese Regierung zwar kümmert sich nicht um einen Schlussstrich und zahlt Tribut an Israel, verfolgt die Menschen, der ewige „Holocaust“ und damit verbundene sog. „besondere Verantwortung“. Aber auch das wäre nicht so schlimm gewesen, wenn die BRD-Politiker sich deutsch denken können. Mit Abschaffung der Volkswirtschaft und unkontrollierte Zuzug der Afrikaner und sonstigen Moslems das Ausmaß erreicht, bei dem die Deutschen immer wegen ihr „Schuld“ diese „Politik“ dulden sollte. Sonst werden sie als „Nazis und Rechtsextremisten“ verunglimpft werden.

Die Zweiter Faktor der Vernachlässigung eigenes Volkes besteht daran, dass diesen „Politiker“ sprechen von Sparen, aber zuerst sich um Diäten Erhöhung bemühen und denken nach Muster: aprés nous le deluge und ihr interessiert ja gar nicht, dass die Kluft zwischen den Armen und Reichen immer tiefer wird. So spielen sie mit Statistik, nach der Arbeitslosigkeit sinke und Wohlstand wüchse. Mit den Bürger haben sie keine Zeit zu diskutieren und bereits 70 Jahren im Lande eine Volksbegehrung verhindern. – Anm. JB
)


"DIE ZEIT" von 28. 02.2015 - Carsten Luther:

"Im Schatten des Kremls, wo die Bolschoi Moskworezki most nahe der Basilius-Kathedrale über den Fluss führt, blieb der Leichnam Boris Nemzows lange unbedeckt liegen. Schnell kursierten Bilder, die den prominenten russischen Oppositionellen nach dem Attentat auf der Brücke in der Nacht zum Samstag zeigen, Polizisten über seine entblößte Brust gebeugt. Ganz so, als reiche die Nachricht vom Tod des 55-Jährigen nicht aus, als sei die Zurschaustellung des hinterrücks von mehreren Kugeln getroffenen Körpers eine weitere Botschaft.
Der Mord an Nemzow war eine Hinrichtung, kaltblütig ausgeführt auf offener Straße in vermeintlich bestens überwachter Umgebung. Mindestens siebenmal sei auf ihn gefeuert worden, sagen die Ermittler, dann sei das weiße Auto mit den Killern weitergefahren. Vier Kugeln trafen Nemzow. Es braucht nicht viel Phantasie, um politische Motive hinter der Tat zu sehen, das räumen selbst die russischen Behörden ein. Nemzow war einer der schärfsten und unerschrockensten Kritiker der Regierung von Präsident Wladimir Putin – die sich deshalb auch beeilte festzustellen, er habe keine Bedrohung dargestellt. Nemzow selbst sah das offenbar anders: Mehrfach hatte er zuletzt in Gesprächen mit Journalisten gesagt, er fürchte, dass man ihn umbringen könnte, sogar Putin persönlich unterstellte er diese Absicht. Auch habe Nemzow bereits Todesdrohungen erhalten, sagte sein Anwalt nach dem Attentat.

Der 55-Jährige, einst Vizepremier unter Boris Jelzin und Architekt der liberalen Wirtschaftsreformen der neunziger Jahre, im System Putin aber ohne Chance, dürfte sich viele Feinde in Russlands Machtzirkel gemacht haben. Die heutige Regierung sei ein riesiger Haufen Scheiße, nur hauchdünn mit Blattgold überzogen, hatte er einmal gesagt. Nemzow beließ es nicht bei kritischen Äußerungen, er kämpfte gegen die Kleptokratie der Oligarchen, machte etwa in detaillierten Berichten die massive Korruption bei der Vorbereitung für die olympischen Winterspiele in Sotschi öffentlich. Mehrere Tage saß er im Gefängnis, weil er gegen Haftstrafen für Putin-Gegner demonstriert hatte, einschüchtern ließ er sich davon nicht. Die "Orangene Revolution" in der benachbarten Ukraine unterstützte Nemzow 2004 aktiv und beriet Viktor Juschtschenko. Den Maidan-Umsturz im Nachbarland empfand er als Vorbild, die proeuropäische Regierung in Kiew verehrte er – moderner und demokratischer, so wünschte er sich auch Russland.

Als einer der wichtigsten Wortführer der Opposition hätte er an diesem Sonntag einen Protestmarsch gegen die autokratische Politik, deren wirtschaftliche Auswirkungen und den unerklärten Krieg gegen die Ukraine anführen sollen. Nur wenige Stunden vor seinem Tod hatte Nemzow die Bürger im Radio dazu aufgerufen, daran teilzunehmen. Nun wird aus der geplanten Demonstration ein Trauerzug, teilten die Organisatoren mit. Laut dem früheren georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili hatte Nemzow zuletzt an einem Report gearbeitet, der die direkte Beteiligung des Kremls an der Eskalation in der Ostukraine endgültig beweisen sollte. Den Einsatz russischer Soldaten dort hatte er immer wieder angeprangert. Als ihn in Moskau die Kugeln trafen, soll er mit einer ukrainischen Bekannten unterwegs gewesen sein. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko reagierte schockiert auf die Todesnachricht: "Sie haben Boris umgebracht."

Die Erfahrung mit politischen Morden in Russland lehrt, dass die genauen Motive und vor allem die Täter wohl auch in diesem Fall nicht bekannt werden. Dass Putin selbst die Ermittlungen überwachen will, hat schon jetzt Befürchtungen geweckt, es werde am Ende wohl höchstens ein Sündenbock gefunden, der für das Attentat herhalten muss. Die "schnelle, unvoreingenommene und transparente" Aufklärung, die US-Präsident Barack Obama fordert, dürfte im heutigen Russland eine Wunschvorstellung bleiben.

Für die Opposition war Nemzow eine Symbolfigur. Sein Tod ist in jedem Fall eine Zäsur. Ob sie den Gegnern Putins noch die letzte Hoffnung auf Veränderung nehmen wird oder die Kritiker der Regierung gerade jetzt anspornt, allen Unterdrückungen zum Trotz ihren Kampf nicht aufzugeben: In beiden Fällen hat der Mord einen düsteren Schatten über die Zukunft Russlands gelegt. Wer auch immer dahinter steht: Putin selbst oder sein Umfeld, die ein weiteres Exempel der Abschreckung statuieren wollten; ein Oligarch, der sich von Nemzows Enthüllungen bedroht sah; ein durch die allgegenwärtige Propaganda aufgewiegelter Patriot – alle Szenarien sind erschreckend.

Die wichtigste Frage bleibt am Ende, ob Putin dieses Russland, in dem eine solche Hinrichtung möglich ist, noch unter Kontrolle hat – gerade wenn er selbst keine Verbindung zu der Tat haben sollte. Seine eigene Theorie, es könne sich um eine politische Provokation handeln, hinter der Unruhestifter stünden, teilt auch der frühere Präsident Michail Gorbatschow: "Natürlich versuchen gewisse Kräfte, das Verbrechen für ihre Ziele zu nutzen, sie denken doch alle darüber nach, wie sie Putin loswerden können", sagte er. (Ein neuer Schatten liegt sich über Rußland)

(2001: Der erste politische Mord der Putins-Administration traf den ukrainischen Journalist ARTJOM BOROWIK. Der Journalist hat zwischen St. Petersburg, Tiflis und Jerusalem recherchiert und dem Putin die Fälschung seine offizielle Biografie vorgeworfen. Nachdem BOROWIK die Adoptivmutter von Putin in Kaukasus besuchte, sowie alle seinen israelischen Verwandten und Freunden in Israel, Georgien, St. Petersburg und Moskau nach Putin gefragt. Als Borowik nach Moskau geflogen um dort die unverfälschte Biografie Putins zu veröffentlichen, wurde er gleich am Anflug auf Flughafen Scheremetjewo in Moskau, von zwei unbekannten Männer gezielt erschossen. Der Manuskript Borowik Reportage wurde vom Mörder gestohlen. Aber alles war umsonst, denn Borowik hat schon das Manuskript in einer israelischen Zeitung „Alia“ (für sowjetischen Juden in Israel, die aus der „UdSSR“ unter Breschnew Ende 70-er vertrieben wurden) veröffentlicht.

2003: Als Putin inszenierte in Moskau rechter Terror mit der Sprengstoffanschläge auf die Wohnhäuser in Moskau, der Mitglied der Untersuchungskommission SERGEJ JUSCHENKOW feststellte: Die Spuren dieser Terroraktionen in Kreml führen, wurde er vor seine Wohnung erschossen.

2004: Inzwischen wurden auch der Präsident der Duma (Parlament) in Moskau General DSCHAFAHR DUDAJEW und auch zwei weiteren Journalisten von unbekannten Tätern in Moskau erschossen.

2006: zu Opfer der Mörder Putins Kritikerin GALINA STAROWOJTOWA, die wie St. Petersburger die größte Bürger-Demonstration in der Geschichte ehemaliger Hauptstadt Rußlands organisierte, und leitete Bürgeraufstand gegen kommunistische Administration von Sobtschak und Putin, wurde auch von unbekannten Mörder umgebracht.

Dazu gehört auch besonders brutalen Mord an Journalistin ANNA POLITKOWKAJA, die wurde wegen der Kritik der Bombardierung von Hauptstadt von Tschetschenien 1999, weil dabei von etwa 500.000 Bürger dieser Stadt (über 60 Prozent der russischen Herkunft!) ermordet wurde. Nachdem die Politkowkaja sein Bericht aus Grosnyj in ganzer Welt publizierte, wurde sie in Moskau von dem Eingang ihrer Wohnung ebenfalls von unbekannten Tätern erschoßen.

Ein brisanter Mord wurde in London durch Putinsche SFB (Nachfolger von KGB) ALEXANDER LITWINENKO verübt worden war. Er wurde durch Agenten der SFB mit den radioaktiven Polonium-210 vergiftet und innerhalb eines Monats im Krankenhaus gestorben. Noch vor 8 Jahren der Richter des Obersten Gericht Robert Owen festgestellt hat´: "Es war ein Mord". Seit 2013 die Ermittlungen würden "ausreichend belegen, dass die Schuld beim russischen Staat liege". Die britische Justiz einen Auslieferungsantrag gestellt für RF-Bürger Andrej Lugowoj und Dmitrij Kowtun, die beiden Männer mit denen Ex-KGB-Mann den tödlichen Tee trank, hatten eine eindeutige Polonium-Spur quer durch Europa hinterlassen. Ende 2014 wurde Prozess auf Antrag von Litwinenko Witwe Marina Litwinenko aufgerollt um mindestens Schadenersatz für Litwinenko Ehefrau von der RF-Regierung zu fordern. Aber Putin selbst verweigert weder Auslieferung der 2 Mörder, die sind schon in Abwesenheit verurteilt, noch Schadenersatz bis heute.

2009: Die Journalistin ANASTASSIA BABUROWA, Redakteurin von NOWAJA GASETA schrieb Bericht über Willkür der Putins Justiz, bei dem diese die national orientierten Bürger als „Terroristen“ verfolgte. Nach dem Urteil ging sie in Begleitung von Rechtsanwalt STANISLAW MARKELOW, der auch zuvor getötete Anna Politkowkaja vertrat aus der Gerichtsgebäude wurden die beiden von unbekannten Tätern erschoßen.

Die Historikerin und Menschenrechtlerin NATALJA ESTERMIROWA wurde von ihrem Wohnhaus in Grosnyj von unbekannten Tätern entführt. Am selben Tag fand man in einem Waldstück in Inguschetien ihre Leiche. Die Historikerin musste dafür bezahlen, dass sie mehrere Berichte über Putins Terror in Tschetschenien und Massenmord an mehr als 600.000 Bürger durch Soldateska auch im Ausland publizierte.

Vier Monaten danach starb der Rechtsanwalt SERGEJ MAGNITSKI in Untersuchungshaft in Moskau. Er hatte für Hermitage Capital Management Korruption unter hohen Beamten aufgedeckt. Der Putin favorisierte dieses Scheingeschäft und alle, die davon offen gesprochen wurden beseitigt.

2013: Auch ebenfalls in London wurde ehemaliger Putins Freund BORIS BERESOWSKIJ, der aus Rußland nach Großbritannien fluchtete, in seiner Wohnung durch unbekannten Täter ermordet. Dabei ist aber klar dass der Oligarch nicht wegen des Geldes umgebracht, sondern, weil er dem Putin vorgeworfen hat: noch 31 Matrosen (von insgesamt 129) von U-Boot Kursk das in schwedischen Gewässer 2003 versank, könne man doch retten, jedoch Putin hat die Hilfe von Schweden und Norweger abgelehnt wegen der "Geheimnisse" und wartete so lange bis kein Signal von sich gesperrten in trocken Raum nicht mehr zu hören war, dann ließ er doch den Norweger den U-Boot zu bergen um 130 Leichen zu beerdigen.

2015: Der Politiker BORIS NEMZOW ermordet vor einem Tag, als er seine Recherchen über Vorbereitung der Besetzung von Krim und Errichtung der sog. Volksrepubliken in der Ostukraine veröffentlichen wollte. Er kündigte an eine große Demonstration in Moskau am Sonntag den 2. März bei der er den Rücktritt von Putin fordern wollte. Anstatt angemeldeter 15.000 Bürger am Sonntag und nicht nur in Moskau, sondern auch in St. Petersburg über 50.000 Bürger mit Trauermarsch gegen “Verbrecher in Kreml” demonstrierten.

Seit Millenium 2000 Administration von "Putin-Medwedew-Putin" hat am Hals über 300 politischen Morde. Bevorzugt wurden vor allem die Journalisten, Rechtsanwälte und sonstigen "Gegner" der Putins Ddemokratur. Man kann zwar noch nicht diese Morde mit stalinschen Opferzahl zu vergleichen (denn unter Stalin wurden Millionen Kritiker des jüdisch-bolschewistischen Diktatur umgebracht, welche aber zuerst selbst politischen Morde regelmäßig übten, geschweige von 3,8 Millionen Juden und fast 50 Millionen Nichtjuden in der "UdSSR" - Anm. JB)


"DIE ZEIT" von 05. 03.2015 - Herta Müller:

„Die Liquidierung politischer Gegner gehört heute wieder zum Instrumentarium des russischen Geheimdienstens im Inland und im Ausland.“

„Die Menschen in Osteuropa, die jahrzehntelang, die sowjetische Besatzung erlebt haben, wissen dass Diktatoren vom Schlage Putins nur auf Stärke reagieren. Vernunft und Dialog werden als Schwäche ausgelegt.“

„Wenn eine Diktatur zusammenbricht, dann entsteht nicht qua Naturgesetz eine Demokratie, sondern zuerst ein Zwischenstadium, aus dem wieder eine Diktatur oder eine Demokratie entstehen kann.“

„Diktaturen haben die Substanz der Bevölkerung geplündert, sie haben den Leuten das Leben gestohlen. Geblieben ist der Apparat, das alte Personal der Diktatur in neuen Funktionen in der Politik, in der Wirtschaft. Das zweite Leben der Nomenklatura. Das sieht man auch in Rußland.
Individualität? Sorge um das Wohlergehen der Bevölkerung?
Moral im Sinne der Berücksichtigung des Anderen – das hat man völlig verlernt. Denn in der Diktatur waren ja alle Werte auf dem Kopf gestellt worden und die Pervertierung der Werte wurde belohnt. All das hat die westliche Politik nicht verstanden.“

„Die Lügen haben doch nie aufgehört. Selbst unter Gorbatschow wurde nicht offen über die Millionen Opfer aus der Sowjetzeit gesprochen. Außerdem war die Perestroika eine Zeit in der sich die alte Diktatur zwar aufgelöst hat, aber die Auflösungskonvulsionen waren so stark, dass das Land in ein riesiges Chaos geschlittert ist. Un dann sagte man: Seht ihr das? Es war die Zeit der großen Verunsicherung. Die Freiheit wurde als Bedrohung dargestellt. Dazu gab es traurigen und absurden Auftritten des besoffenen Jelzin. Und es gab den großen Appetit der Funktionäre nach privatem Staatseigentum.

Putin musste die Ordnung im Land wiederherstellen und er hat von Anfang an nichts anderes im Sinn gehabt, als die alte Ordnung wiederherzustellen. In seinem Horizont hat eine liberale Gesellschaft gar keinen Platz. Aus den Resten der alten Diktatur wollte er eine neue aufbauen. Diese Restauration ist ihm gelungen.“

„Das wichtigste meinungsbildende Medium ist immer noch das staatliche Fernsehen. Und seine Aufgabe ist die totale Entmündigung durch Verzerrung der Wirklichkeit. Worum es auch geht, wird alles entstellt.“

„Seit dem Krieg in der Ukraine ist da ein Prozess im Gange, der immer gröbere Maschen verlangt. Und an der Infame der Propaganda kann man auch ablesen, dass Putin nicht im Sinn hat, nach dem letzten Waffenstillstand einzulenken. Denn nach Minsk 2 hat sich die Propaganda nicht geändert. Und mit gleicher Dreistigkeit betrügt er auch sein eigenes Volk. Die russischen Soldaten, die in der Ukraine für ihn sterben, darf es gar nicht geben. Ihre Angehörigen dürfen nicht einmal in der Öffentlichkeit trauern, denn die Toten werden versteckt, verleugnet. Es hat sie nie gegeben. Unmenschlich.“

„Für Putin liegt die Ukraine in der Vergangenheit, die er wieder nur Zukunft machen will. Mit der gleichen Taktik hat er schon Abchasien, Ossetien, Transnistrien gekapert. Aus dieser Umklammerung kommt sich auch die Ukraine nicht heraus. Er will die Ukraine ruinieren, das ist das Ziel. Mit Alltagsschikanen , Gasverweigerung, Zerstörung der Infrastruktur, mit dem Tod der Tausenden Ukrainern. Das ist die Strafe, weil die Ukraine es gewagt hat, in Richtung Westen zu schauen. Putin bestraft die Ukraine für all das, was sich in den osteuropäischen Ländern nach 1989 abgespielt hat.“

„Ich glaube, Schwäche oder Stärke sind hier kein Gegensatz. So ist auch der Personenkult Schwäche und Stärke. Es ist die Mischung aus grenzenlosem Misstrauen und grenzenloser Macht. Aus ihr entsteht die schreckliche Alleinherrschaft, die vermeintliche Allmacht. Ich kenne das aus Ceausescus Rumänien. Niemand mehr widerspricht im seinem Umfeld. Alle Entscheidungen werden von ihm getroffen. Man schart nur noch vertraute Personen um sich, alte Freunde, einer inkompetenter als der andere…“

„Putin ist für alle, die Angst haben vor einer offenen Gesellschaft, in der es die Gewaltenteilung der modernen Demokratie gibt, Menschenrechte und Meinungsfreiheit. Und er zieht alle altbackenen Nationalisten an, begibt sich im Weihrauch der orthodoxen Kirche in eine panslawische Bigotterie…“

„Ja, seine Politik macht mich krank. Er verursacht ein Gefühl der persönlichen Entwürdigung. Er beleidigt meinen Verstand. Es beleidigt jeden Tag unser aller Verstand, und zwar mit der immer gleichen Dreistigkeit. Er wurde schon 100 Mal bei Lügen erwischt, er wird nach jeder Lüge entlarvt, und er lügt trotzdem weiter. Er tritt mir damit zu nahe. Als wurde er einem wirklich bedrängen und für schwachsinnig halten. Und man kann dem nicht entgegensetzen.“

„Einen Teil der Gleichgültigkeit hat die russische Propaganda erzeugt mit ihren Verleumdungen, die Ukraine sei kein richtiger Staat, Ukrainisch keine zivilisierte Sprache. Und in Osten Deutschlands hat sich eine Russengläubigkeit erhalten. Für manche gehört die Ukraine – wenn auch unabhängig – immer noch ein bisschen zu Rußland.“

„Aber Putin zerstört in Donbass das Herz der Ukraine. Was würden unsere Ostdeutschen denn sagen, wenn er nach Leipzig, oder Dresden vorrücken würde! Die DDR gehörte auch mal zum Imperium. Gerade viele Ostdeutsche wollen nicht begreifen, was für ein Glück sie hatten. Für sie ist es normal, daß sie zum Westen gehören. Aber die Ukrainer sollen sich das nicht erlauben.“

„Mir scheint, Rußland wirkt auf andere Osteuropäer viel bedrohlicher als auf Ostdeutsche...“("Putin beleidigt unser alle Verstand", Interview v. Andrea Seibel)


"Die AFP, Paris" von 06. 03.2015:

"Der russische Oppositionelle Alexej Nawalny ist nach zwei Wochen Haft wieder in Freiheit. "Wir werden unsere Aktivitäten fortsetzen", sagte der Kreml-Kritiker beim Verlassen des Gefängnisses im Norden von Moskau. Zugleich kündigte er an, seinem ermordeten Freund Boris Nemzow auf dem Friedhof die letzte Ehre zu erweisen. An der Beerdigung Nemzows, eines der profiliertesten Regierungskritikers, am Dienstag hatte Nawalny wegen seiner Inhaftierung nicht teilnehmen dürfen.
Die jüngste Haftstrafe Nawalnys hatte ein Gericht damit begründet, dass der Anwalt und Blogger in einer U-Bahnstation in der Hauptstadt Flugblätter mit dem Aufruf zu einer Kundgebung am 1. März verteilt hatte. Wegen der Ermordung Nemzows am vergangenen Freitag war die Demonstration abgesagt worden. Stattdessen fand ein Trauermarsch für den Toten statt.
Nawalny steht seit Februar 2014 unter Hausarrest. Im Dezember wurde der prominente Regierungsgegner zu dreieinhalb Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Gemeinsam mit seinem Bruder, der zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt wurde, soll er den französischen Kosmetikkonzern Yves Rocher um umgerechnet knapp eine halbe Million Euro betrogen haben. Obwohl Yves Rocher den Vorwurf zurückgenommen hatte, sprach das Gericht die Brüder schuldig."


"JERUSALEM POST", vom 09. 03.2015:

"Kurz vor der Wahl in Israel hat Regierungschef Benjamin Netanyahu der bisher auch von ihm vertretenen Idee eines Palästinenserstaates faktisch eine Absage erteilt.

Es werde keine Zugeständnisse an die Palästinenser geben, hält die Likud-Partei fest. Im Nahen Osten sei die Lage so, dass jedes von Israel aufgegebene Gebiet von «Kräften des radikalen Islams und terroristischen, vom Iran unterstützten Organisationen» übernommen würde, zitierten israelische Medien am Sonntag aus einer Mitteilung der Likud-Partei von Regierungschef Benjamin Netanyahu. Deshalb werde es keinen israelischen Rückzug aus dem Westjordanland und keine Zugeständnisse an die Palästinenser geben. «Dieses Thema ist schlicht irrelevant», schrieb der Likud.

2009 hatte sich Netanyahu noch zur Zwei-Staaten-Lösung bekannt und dies bisher nicht widerrufen. Die Absage an einen Palästinenserstaat neben Israel wurde von Medien als Versuch gewertet, bei der Parlamentswahl am 17. März bei konservativen Hardlinern und Siedlern zu punkten. Zudem reagierte er auf einen Artikel in der grössten Verkaufszeitung des Landes, «Jediot Achronot». Sie hatte am Freitag Dokumente von August 2013 veröffentlicht, aus denen hervorgehe, dass Netanyahu damals zu Beginn von Friedensverhandlungen bereit gewesen sei zu einem Gebietstausch mit den Palästinensern und einem Rückzug aus weiten Teilen des Westjordanlandes.

Dies hätte die Aufgabe vieler jüdischer Siedlungen bedeutet. Die Verhandlungen endeten im April 2014 jedoch im Streit. Westliche Verbündete Israels wie die USA und Deutschland halten die Zwei-Staaten-Lösung für den einzigen gangbaren Weg zu einem Ende des Konflikts. Die UNO-Vollversammlung hat Palästina schon 2012 gegen den Widerstand Israels alLand gegen Netanyahu, die Demostranten warfen ihm einen Betrug und die Stärkung des Anti-Semitismus in Nicht-Jüdischer Welt. Dabei waren auch die Plakate, die gegen die "Prostitution an der Holocaust", und "Schluß mit dem Krieg gegen Deutschen und Palästinenser"...


“DIE WELT“ vom 10.03.2015 - Martin Greive und Sabine Menkens:

Während Familienministerin Schwesig die USA besucht, legt Finanzminister Schäuble ein Gesetz für ein höheres Kindergeld vor. Die SPD reagiert verärgert – und meldet verfassungsrechtliche Bedenken an… Während Schwesig in den USA Weltpolitik macht, macht Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in Berlin Nägel mit Köpfen: Er verschickte am Montag einen Gesetzesentwurf zur Anhebung des Grundfreibetrages, des Kinderfreibetrages, des Kindergeldes und des Kinderzuschlags an den Finanzausschuss des Bundestages.

Und was in dem Referentenentwurf steht, wird Schwesig gar nicht gefallen. Ihre Kernforderung, Alleinerziehende stärker zu unterstützen, findet sich dem Referentenentwurf des Finanzministeriums erwartungsgemäß nicht wieder. Aus der Opposition, aber auch dem Koalitionspartner SPD hagelt es Kritik an dem Entwurf. Schwesig fühlt sich von Schäuble übergangen

Schon in der vergangenen Woche hatten sich Schäuble und Schwesig in die Haare gekriegt. Gemäß dem jüngsten Existenzminimumbericht ist eine Anhebung des Grund- und Kinderfreibetrags verfassungsrechtlich geboten. In der Regel wird in diesem Zuge auch das Kindergeld angehoben, um die Familien zu entlasten, die nicht vom steuerlichen Freibetrag profitieren. Ursprünglich wollten Schäuble und Schwesig Ende März dem Kabinett gemeinsame Vorschläge für eine höhere Familienförderung vorlegen. Doch dann sickerten Schäubles Pläne vergangener Woche an die Öffentlichkeit. Die sahen keinen höheren Entlastungsbetrag für Alleinerziehende vor, obwohl es Union und SPD im Koalitionsvertrag so vereinbart hatten. Schwesig fühlte sich übergangen und machte ihrem Ärger Luft…

"Ein solches Vorgehen dürfte verfassungswidrig sein", meint auch der Berliner Finanzwissenschaftler Frank Hechtner. "Wenn die große Koalition beim Kindergeld nur die Minimallösung umsetzen möchte, wäre es wünschenswert, wenigstens die angedachte Kindergelderhöhung aus 2016 ins Jahr 2015 vorzuziehen", schlägt Hechtner vor. "Dann wäre wenigstens eine Kindergelderhöhung von sechs bis sieben pro Monat und Kind möglich." Familien bekommen 140 bis 150 Euro mehr dieses Jahr…

Familienministerin Schwesig jedenfalls ist bereit, in den Kampf zu ziehen. "Mit dem Vorschlag bin ich nicht einverstanden. Er ist nicht mit mir abgestimmt. Es kann nicht sein, dass die Alleinerziehenden leer ausgehen, obwohl Herr Schäuble Steuermehreinnahmen hat", ließ Schwesig aus New York ausrichten… „


„FRAKNFURTER ALLGEMEINE`“ vom 10.03.2015 - Thomas Gutschker:

„Die Frage kam Wladimir Putin gerade recht. Wer denn die „höflichen grünen Männchen“ auf der Krim gewesen seien, wollte die Moderatorin der Fernsehsendung „Direkter Draht“ wissen. Der russische Präsident saß entspannt auf seinem Stuhl, während er antwortete. Schon mehrfach habe er darüber gesprochen, sagte Putin, sogar öffentlich.
Das stimmte. Vier Wochen vorher hatte ihn ein russischer Journalist gefragt, ob „wir uns an der Ausbildung der Selbstverteidigungskräfte auf der Krim beteiligt haben“. Putin hatte das klar verneint. Er hatte auch abgestritten, dass überhaupt russische Armeeangehörige in das Geschehen dort eingegriffen hätten. Dass die Leute auf der Krim russische Uniformen trugen – ohne Hoheitsabzeichen –, wischte er mit der Bemerkung vom Tisch: „Sie können in ein Geschäft gehen und jede Art von Uniform kaufen.“

Man konnte also ahnen, was der Präsident in der Sendung „Direkter Draht“ sagen würde: dass die „grünen Männchen“ nichts mit Russland zu tun hätten. Aber Putin wäre nicht Putin, wenn er nicht jederzeit für eine Überraschung gut wäre. Er antwortete: „Im Rücken der Selbstverteidigungskräfte standen natürlich unsere Soldaten. Sie haben ganz korrekt gehandelt, sehr entschlossen und professionell.“ Anders hätte ein ordentliches Referendum auf der Krim doch gar nicht organisiert werden können. Peng!

Es kommt nicht oft vor, dass Politiker offen zugeben, dass sie wochenlang gelogen haben. Genau genommen, kommt das so gut wie nie vor, jedenfalls nicht in unseren Breiten. Natürlich lügen Politiker auch in Rechtsstaaten. Aber sie dürfen sich auf keinen Fall dabei erwischen lassen. Nahezu jede politische Affäre beginnt damit, dass ein Politiker behauptet, er habe etwas nicht gewusst oder wissen können. Und sie endet mit dem Nachweis, dass er bestens im Bilde war. Dann ist seine Glaubwürdigkeit futsch. Glaubwürdigkeit ist ein hohes Gut in einer repräsentativen Demokratie, sie ist das wichtigste Kapital des Politikers, dem ein öffentliches Amt oder Mandat anvertraut wird. Wer seine Glaubwürdigkeit verliert, muss entweder sofort seinen Platz räumen, oder er wird bei der nächsten Wahl verscheucht…

…Über Putin hat das in Russland niemand öffentlich behauptet. Dabei war die Geschichte mit den „grünen Männchen“ keineswegs die einzige Lüge des Kreml-Chefs. Putin lügt seit Beginn der Ukraine-Krise, dass sich die Balken biegen. Anfang März wurde er zum Beispiel gefragt, ob er erwäge, dass die Krim sich Russland anschließe. Seine Antwort kam wie aus der Pistole geschossen: „Nein, das erwägen wir nicht.“ Und weiter: „Wir werden eine solche Entscheidung nicht herbeiführen oder solche Gefühle wecken.“

(Der Putin lügt nicht erst seit Beginn der Ukraine-Krise, wie Thomas Gutschker behauptet – er lügt schon seit Ende der 80-er und dabei so dreist, dass man beginnt ihm anzuglauben. Drei Mal hat er auf der Webseite www.Präsident der Russische Föderation seine eigene „Autobiographie“ geändert hat, sodass man weist immer noch nicht wo er geboren ist in Georgien, „Leningrad“ oder in Israel. So auch nebulos sein Studium an der Uni, und nach so vielen Jahren seine Dissertation ist völlig abgeschrieben von einem US-Wirtschaftwissenschaftler. Nun Putin versucht schon wieder wie vor 12 Jahren den Mord an Nemzow an den Kriminellen aus dem Kaukasus in Schuh zu schieben – damals solche Kriminellen sollten in Moskau 3 Häuser sprengen um Putin These vom Terror der Anti-Putinisten für Notwendigkeit die Terrorismus in Rußland zu bekämpfen. Von wegen Putin in seinem Land noch nie einen Referendum erlaubte, tat es überraschend in der Ukrainischen Krim. – Anm. JB )


„DIE ZEIT`“ vom 16.03.2015:

Russland wäre für die Krim in den Krieg mit dem Westen gezogen. Zudem hätte das Land vor einem Jahr sein Atomwaffenarsenal für den Fall eines Militärangriffs des Westens in Alarmbereitschaft versetzt. Das sagte der russische Präsident Wladimir Putin in einem Film des russischen Fernsehsenders Rossija 1: "Wir waren bereit, es zu tun", sagte Putin demnach. Die russische Führung hätte sich der "schlimmsten Wendung gestellt, welche die Ereignisse hätten nehmen können". Die russischen Streitkräfte hatten laut Putin damals auf der Krim Raketenabwehrsysteme vom Typ Bastion positioniert, die im Falle eines Angriffs durch ein US-Kriegsschiff im Schwarzen Meer einsatzbereit gewesen wären. Den Einsatz hätte allein der Oberkommandierende der Streitkräfte, Putin, erlauben können....

Er warf dem Westen vor, die Nationalisten unterstützt zu haben, die für den Sturz der damaligen ukrainischen Regierung verantwortlich seien. "Doch wo befindet ihr euch? Tausende Kilometer entfernt. Aber wir sind hier, das ist unsere Erde! Wofür wollt ihr dort Krieg führen? Ihr wisst es nicht? Aber wir wissen es. Und wir sind dazu bereit", sagte Putin nach eigenen Worten. "Das war eine ehrliche und offene Haltung. Und ich glaube, niemand wollte einen Weltkrieg auslösen." Russland sei bereit gewesen, dafür seine Streitkräfte einzusetzen und die Atomwaffen in Alarmbereitschaft zu versetzen. Keine neue Kuba-Krise...

Die Äußerungen wurden am Sonntagabend vor der Ausstrahlung eines Dokumentarfilms über die Annexion der Krim durch Russland gezeigt. Nach dem Sturz der prorussischen Regierung in Kiew hatte am 27. Februar 2014 ein prorussisches Kommando die Kontrolle über das Regionalparlament der Schwarzmeerhalbinsel übernommen. Am 16. März wurde dann auf der Krim ein umstrittenes und von der Regierung in Kiew nicht unterstütztes Referendum abgehalten, in dem sich die überwiegende Mehrheit der Bewohner für einen Anschluss an Russland aussprach. Daraufhin annektierte Russland das Gebiet.


"DELFI"-Nachrichtenagentur, Litauen vom 16. April 2015:

"In Litauen ist ein früherer sowjetischer KGB-Offizier wegen Beteiligung am Völkermord zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Der 84-jährige Stanislovas Drelingas wurde nach einem Indizienprozeß von einem Indizienprozeß von einem Bezirksgericht in Kaunas am Donnerstag vergangener Woche für schuldig befunden, im Oktober 1956 den litauischen Chefkommandeur des Widerstandes Litauen gegen zweiter Besatzung Litauens (die erste 1940 und die zwiete 1945) Adolfas Ramanauskas-Vanagas verhaftet zu haben. "Der Angeklagte war Teil der Operation und half anderen Mitgliedern der sowjetischen Verwaltung", teilte das Gericht mit. Wie das Infoportal Delfi.lt in Kaunas berichtet, war der Ramanauskas ein Jahr lang im KGB_Gefängnis in Vilnius grausam gefoltert worden, bevor er am 29. November 1957 erschoßen wurde. Bei Widerstand litauischer Partisanen ("Waldbrüder" - Anm. JB) gegen die Sowjetbesatzer wurden mehr als 21.000 von den Kommunisten umgebracht.

(Vor fünf Jahren während Demjanjuk Prozeß in München litauische Regierung ferlagte Auslieferung von Yitzhak Rudnicki, der 1940-1945 bei NKWD tätig war und Ende 1945 flüchtete aus der „UdSSR“ nach Palästina. Dort hat Rudnicki sein Namen geändert auf Yitzhak Arad und seit 1972 leitete Yad Washem. Bis 2009 und wurde er als „höchste moralische Autorität“ von Israel bezeichnet. 2009 Justizbehörden von Vilnius verlangte Auslieferung des Mörders nach Litauen, weil ihm wurde nachgewiesen: über 50 litauischen Partisanen sog. "Waldbrüder", die gegen jüdischen Bolschewismus gekämpft haben, und von Arad erschoßen worden waren.

Arad hat zwar seine „Zusammenarbeit mit NKWD“ gestanden und aus Yad Washem entfernt wurde, aber nicht als Mörder nach Litauen ausgeliefert wurde. Knesseth in Israel begründete das: Yitzhak Arad sei "sehr betagt". Zur gleichen Zeit der Botschafter von Israel in den USA kämpfte in Washington für Ausliefreung der ukrainischen Kriegsgefangenen Iwan Demjanjuk, der drei Jahre älter als Arad war und noch dazu wurde 7 Jahre in Israel inhaftiertund dann zum Tode verurteilt Nach dem Zusammenbruch des jüdischen Kommunismus in der "UdSSR" vom obesten Gericht Israels einstimmig freigesprochen wurde mit Begründung der Fälschung eines "SS-Ausweises", der in russischer Sprache, durch KGB in Moskau gefälscht wurde und dies wurde durch OSI (Organzation de Special Investigation) in New York bestätigt. Übrigens: damals Demjanjuk war 3 Jahre älter als Arad gewesen aber von Israel nicht als "betagte Person" anerkant wurde. Die BRiD ist damit zur Vollstreckungsstelle für Israel geworden. Bei diesem Fall sieht man deutlich Unterschied zwischen litauische und israelische Justiz. 2009 Staatsanwaltschaft in Vilnius deutlich Israeli informiert, dass das Ziel des Prozesses in Litauen nicht die Todesstrafe und nicht die Rache, sondern die Dreistigkeit der Angklagten, der den "Holocaust" weltweit präsentierte, sondern die Tatsache: die Juden in der "UdSSR"hatten nicht im Auftrag der NS Administration, sondern im Auftrag von ZK der WKP/b/ Mord und Raub in baltischen Ländern, die durch Roten Armee ein Drittel der Bevölkerung in Litauen, Lettland und Estland während des 2. Weltkrieges und bis zum Stalins Tod 1953 praktiziert. Wie gesagt, ein "einzigartigen Holocaust" braucht eine "einzigartige Justiz". - Anm. JB
)


„JUNGE FREIHEIT`“ vom 20.03.2015 - Michael Paulwitz:

"Die aktuelle Zuspitzung der chronischen Griechnlandskrise hat das Zeug, zum Kathalisator für den Zerfall des Elitenprojekts Euro zu werden. Die Beschwörung der Gespenster der Vergangenheit wieder auf dem Tisch gebracht Forderung nach "Reparationen"in maßloser Höhe für aus dem 2. Weltkrieg geltengamachtes Unrecht bringt dabei verkorkste Grundlage der EU als Transfer- und Umverteilungsgesellschfatunerbittlich ans gerlle Tageslicht.
Der Tabubruch des griechischen Ministerpräsidenten Alexis Zsipras und seines Finanzminister Yanis Varoufakis besteht nicht so sehr in dem Versuch, Deutschland wegen seiner nationalsozialistischen Vergangenheit finanziell unter Druck zu setzen. Das haben auch andere schon erfolgreich praktiziert; ein kurzes Knallen mit der Nazi-Peitsche hilft ungemein, wenn die deutsche Brieftasche mal nicht so willig gezückt wird..."


"DIE WELT" vom 27.03.2015:

"Deutschland hat im vergangenen Jahr zum zweiten Mal in Folge die meisten Bewerbungen um politisches Asyl in Industriestaaten erhalten. Rund 173.000 Asylanträge seien 2014 bei deutschen Behörden eingegangen, teilte das Flüchtlingshilfswerk UNHCR gestern in Genf mit. Bereits im Jahr 2013 sei Deutschland mit 110.000 Asylbewerbungen das Industrieland mit der höchsten Antragszahl gewesen.
Die Zahl der Asylanträge in den Industrieländern ist im vergangenen Jahr um 45 Prozent angestiegen. Insgesamt 866.000 Bosnien-Kriegs Menschen suchten in 44 Staaten Asyl und damit fast ebenso viele wie zu Beginn des Bosnien-Krieg 1992, dem bisherigen Rekordjahr. Ein Fünftel der gesamten Gesuche entfielen auf Deutschland, verglichen zur Einwohnerzahl entfielen die meisten Anträge aber auf Schweden.
Grund für die explodierenden Zahlen seien vor allem die Konflikte im Syrien und im Irak, sagte UNHCR-Sprecherin Melissa Fleming, Allein 150.000 der Asylsuchenden kamen demnach aus Syrien, 166 Prozent mehr als 2013.
Der UN-Hochkommissar für Flüchtlinge, António Guterres, forderte die wohlhabenden Staaten auf, den Opfern von Krieg und Gewalt großzügig zu helfen. Die verfolgten Menschen bräuchten Hilfe und Schutz, betonte Guterres. Auf den ersten fünf Plätzen bei den wohlhabenden Zufluchtsstaaten stehen neben Deutschland die USA, die Türkei, Schweden und Italien. Auf sie entfallen laut UNHCR 6o Prozent aller Erstanträge.

Statistik der Asylanträge:

1. Platz: DEUTSCHLAND - 2013 (110.000) - 2014 (170.000)
2. Platz. USA - 2013 (82.000) - 2014 (120.000)
3. Platz: TÜRKEI - 2013 (42.000) - 2014 (85.000)
4. Platz: SCHWEDEN - 2013 (50.000) - 2014 (65.000)
5. Platz: ITALIEN - 2013 (23.000) - 2014 (62.000)


„FRAKNFURTER ALLGEMEINE`“ vom 02.04.2015:

"Wladimir Putin ist seit einigen Tagen nicht mehr öffentlich aufgetreten. Medien, Verschwörungstheoretiker und Witzbolde befassen sich mit Gerüchten. Ein reiner Spaß ist die Sache aber nicht.

(1) Wladimir Putin hat Grippe.
(2) Wladimir Putin wurde gestürzt, sitzt als Gefangener im Kreml, entmachtet von Hardlinern, mit Unterstützung der Russisch-orthodoxen Kirche.
(3) Putin hatte einen Schlaganfall.
(4) Wladimir Putin ist in der Schweiz, bei der Geburt des Kindes einer russischen Ex-Olympiasiegerin, dessen Vater er sein soll.
(5) Wladimir Putin hat Krebs im fortgeschrittenen Stadium.
Oder auch:
(6) Wladimir Putin ist tot.

So weit eine kleine Auswahl an Gerüchten, die momentan die Runde machen. Zwei Fragen beschäftigen derzeit Verschwörungstheoretiker und Medien wie "New York Times", "Washington Post", BBC und "Guardian" gleichermaßen (und, wie Sie merken, da Sie gerade diesen Artikel lesen: auch SPIEGEL ONLINE): Wo ist Russlands Präsident? Und wie geht es ihm?
Gesicherte Informationen darüber gibt es nicht. Wo Fakten fehlen, kommen Gerüchte auf, nicht nur bei Facebook und Twitter, charmant zusammengefasst von der BBC. Denn mit Nachfragen kommt man selbst an höchster Stelle nicht weit, etwa im Weißen Haus.
Ob US-Präsident Obama etwas über Putins Aufenthaltsort wisse? Der Sprecher der Weißen Hauses sagt: "Ich habe schon genug Schwierigkeiten damit, über den Aufenthaltsort eines Weltpolitikers auf dem Laufenden zu bleiben. Ich verweise Sie in dieser Frage an die Russen. Ich bin sicher, dass sie sehr ansprechbereit sein werden."

WENN DER RUSSISCHE FÜHRER STIRBT, KANN SICH ALLES ÄNDERN

Ansprechbar ja, aber hilfreich? Eher nicht. Putins Pressesprecher Dmitri Peskow muss sich vorkommen wie ein Polizist, der vor dem Absperrband eines Tatortes steht und Schaulustige vergeblich darum bittet, weiterzugehen. Allmählich gehen Peskow die Ideen aus, "alles in Ordnung" auf unterschiedliche Weise zu sagen, Putins Vitalität zu betonen - und den Terminkalender des Präsidenten so hinzubiegen, dass Putins Abwesenheit wie Alltagsgeschäft wirkt. Inzwischen ist Peskow zunehmend genervt. "Das ist nicht mehr witzig", sagte er laut "New York Times" am Freitag nach einer erneuten Presseanfrage. Gleichzeitig soll er laut überlegt haben, einen Preis für das lustigste Putin-Gerücht auszuloben. Derlei Ablenkungsmanöver beruhigen die Lage aber nicht - genauso wenig wie der Versuch, Fotos von älteren Putin-Terminen als Aufnahmen von aktuellen Treffen zu verkaufen. Eine vom Kreml auf den 11. März datierte Zusammenkunft mit dem Gouverneur von Karelien etwa soll tatsächlich schon am 4. März stattgefunden haben. "Jeder hat seine freien Tage, aber wenn man der stolze, virile und unbestrittene Führer eines der meistbeobachteten Länder der Welt ist, machen freie Tage die Leute nervös", schrieb die "Washington Post". Die "New York Times" zitiert einen Journalisten, der seit Jahren über Putin schreibt. "Wenn der US-Präsident stirbt, ändert sich nicht so viel. Aber wenn der russische Führer stirbt, kann sich alles ändern - wir wissen bloß nicht, ob zum Besseren oder Schlechteren, aber gewöhnlich zum Schlechteren."

UMFRAGE: FAST 90 PROZENT DER RUSSEN ZUFRIEDEN MIT PUTIN

Der jüngste öffentliche Auftritt des Präsidenten war am 5. März, als Putin eine im Fernsehen übertragene Rede vor Mitgliedern des Innenministeriums hielt und Italiens Premier Matteo Renzi in Moskau traf. So gewinnt ein für Montag angekündigter Termin in St. Petersburg plötzlich an Bedeutung: Dort soll Putin sich mit dem kirgisischen Präsidenten Almasbek Atambajew treffen.

(Von wegen der Behauptung von FAZ "Fast 90 Prozent der Russen zufrieden mit Putin" mit dem Hinweis auf eine "Umfrage", die nie in Putin Russlands stattfand, ist eine dreiste Lüge. Seit 2007 Putin hat mindestens 7 Mal verschwand: den Russischen Zeitungen zufolge: es waren meist Gesichtsoperationen, kleine Verletzungen bei Bauchlanden des Sportflugzeug bei Tjumen in Westsibirien, 2 Augenoperationen, nach dem bekam er glasartige Blick und oft musste Trennen mit Handtuch trocken lassen.

Außerdem bisher sein "Entengang" kann man nicht mehr zu übersehen. Der Putin, wie auch einst Stalin, leidet seit Kindheit an Plattfuß. -Anm. JB
)


"DIE WELT" vom 04.05.2015 - Dorothea Siems:

"Die Zahl der Menschen, die außerhalb ihres heimatlandes leben und arbeiten, steigt rasant. Die Vereinten Nationen schätzen, dass weltweit schon 232 Millionen Mensche Migranten sind. Das Groß stammt aus Entwicklungsländern. Die Geburtenschwachen Industrieländer buhlen um junge und qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland. Dass auch die Herkunftsländer von diesem Trend profitieren, zeigt die Studie "Migration gerecht gestalten" der Bertelsmann Stiftung. Die Migration Experten widerlegen darin die gängige These von Ausbluten der Entwicklungsländer. Stattdessen sprechen sie von einer "Triple-Win-Situation" , bei der sowohl das Zielland als auch das Heimatland sowie die Betroffenen von der Wanderung profitieren...
Bislang galt Migration wegen des Verlustes von Humankapital als eine zusaätzlich Bürde für die Entwicklungsländer. Doch inzwischen gibt es ein Umdenken.... Denn die Auswandererseien für ihre Herkunftsländer ein enorm wichtiger Wirtschaftsfaktor. So bringen die Rücküberweisungen der Migranten benötiges Kapital ind Land. Die Weltbank schätzt die Summe dieser Geldtransfers für das vergangene Jahr auf rund 435 Milliarden, was etwa dem Dreifachen der weltweiten Entwicklungshilfe entspricht. Für 2016 wird gar ein Volumen von 540 Milliarden Dollar prognostiziert.
Rückkehrer bedeuten für die Entwicklungsländer einen Gewinn. Die erworbenen Netzwerke, Sprachkenntnisse und das aus dem Ausland mitgebrachte Knowhowsind wirtschaftlich oft von Nutzen.
Aus dem anfänglichen"brain drain", dem Verlust an Fachtkräften, wird auf diese Weise ein ""brain gain": ein Gewinn an Humankapital...<´br> Stark angewachsen ist zuletzt die Zahl der Fluchtlige, die mit rund 50 Millionendas höchste Niveau seit Ende des 2. WK erreicht hat. Das mit großem Abstand häufigste Migrationsmotiv aber ist die Aussicht auf Arbeit. Die Studie beklagt, dass trotz der wachsenden Bedeutung der Migration für Ziel- und für herkunftländer bislang keine internationalen Regelungen uzur Steuerung der Migartion existieren." (Win-Win-Win durch Migration).

( Die Autorin hat zwar mehrere Sätze von Bertelsmann Studie übernahm, aber wie auch oft bei dem Journalismus in der BRD will oder darf nicht über die Folgen einer solchen Migration nachzudenken, denn die Redaktionen immer wieder verlangen von Schreibkräfte im Sinne der politische Korrektheit nicht über Zaun zu blicken. Vor einem Jahr ein junger Journalist von einer bedeutenden Zeitung wurde für den "Blick über Zaun" fristlos geküdigt. Ihm wurde bei einem Kommenar über ähliches Thema Fremdenfeindlichkeit und Rassismus vorgeworfen. Und das ist eine Bestätigung dafür, dass die BRD-Presse nicht frei ist. Inzwischen die junge Generation der Journalisten in Deutschland seit zwei großen Belehrungen 1968 un 1979 mit Muttermilch schon poltisch getäubt sind und können sich gar nicht vorstellen ihre eigene Meinung für viele offenen Fragen leisten. – Anm. JB )


„FRANKFURTER RUNDSCHAU“, vom 05.05.2015:

"Die Darstellung der jüdischen Geschichte in deutschen Schulbüchern ist nach Einschätzung einer Expertengruppe zu einseitig. Juden wurden häufig zu sehr als wertlose Opfer dargestellt, ihre Leistungen zu wenig gewürdigt, monieren die Wissenschaftler in einem Fachbuch, das von Georg-Eckert-Institut für Schulbücherforschung in Braunschweig vorgestellt wurde. So komme jüdischer Widerstand im Nationalsozialismus zu kurz, sagte der Herausgeber Martin LiepachFritz Bauer Instituts des jüdischen Museums Franfurt. Dies gelte auch für Leistungsträger wie Albert Einstein, Franz Kafka oder Max Liebermann. "man hat ein bestimmtes Bild, das man von Juden auch zeichnet." Die Worte "Jude" und "Opfer" wurden sowohl auf dem Schulhof als auch im Unterricht synonym verwendet.

In den untersuchten Schulnüchern vermissen die Wissenschaftler im Kapitel Nationalsozialismus. "Es gibt doppelt so viele Täterquellen", sagte Liepach. So würden oft Reden von Adolf Hitler und Joseph Göbbels angeführt. Jüdische Quellen kämen hingegen weniger vor, obwohl sie vorhanden seien. Sie wären für ein vollständiges Bild notwenidig.
Vier Jahre lang nahmen die Experten insgesamt 80 Geschichtsbücher für unteren Klassen an Gymnasien, Haupt- und Realschulen unter die Lupe. Dabei konzentrieren sie sich auf die Zeit der Aufklärung, der Weimarer Republik und die NS-Zeit. Der Zentralrat der Juden wollte die Ergebnisse der Forscher ohne genaue Kenntnis des Buches zunächst nicht kommentieren. (dpa)

(Eigentlich die Studie von Georg-Eckert-Institut in Braunschweig ist nicht die erste in Deutschland, die Schülbücher unter die Lupe nehmen. Bis 1979 wurden in solchen Bücher außer Pflichtnotwenige Darstellung der Geschichte von 1933-1945 ziemlich allgemein dargestellt ohne große Kommentare, die NS-Zeit auf in Deutschland angeblicher "Revanschismus" proiziert. Allerdings die "Juden" in Schulbücher kamen nur in Verbindung mit der sog. Vernichtung der Juden in KZ. Selbst Erfindung des "Holocaust" im Jahre 1980 in Schulbücher kein Platz gefunden und die jüdische Vigilanten der "politischer Korrektheit" waren zwischen Zentralratpräsidenten Galinski und Knobloch schon allein mit endloser Zahlung der Wiedergutmachungsgelder zufrieden und keinen Wert für Sonderrolle der Juden in Deutschland gelegt gehabt. Inzwischen Ende 20. Jahrhundert die Zusammenbruch von dem jüdisch-bolschewistischen "Reich" den jüdischen Schulbuchzensoren erheblich gelehmt. Die Kinder der aus der "UdSSR" durch den letzen Diktator Breschnew zum Teil also 150.000 "sowjetischen Juden" (von rund 2. Mio. insgesamt aus der "UdSSR" vertriebenen Juden) nach Deutschland verschoben wurden. So die aus der "UdSSR" stammenden Schüler durch die Mundpropaganda nach Deutschland nicht nur Zweifel an eine "Vernichtung vom 6 Millionen Juden" in der BRD mitgebracht, sondern auch Kenntnise über 70 Millionen Opfer der jüdisch-bolschwistischer Diktatur in Rußland.
Glücklicherweise die BRD-Holocaustjüstiz durfte es nicht die "sowjetischen Juden" wie Deutschen, für Holocaustleugung zu bestrafen und Zentralrat der Juden wurde gezwungen die Ausnahme für die "sowjetischen Juden" zu akzeptieren. Inzwischen auch die nicht sowjetischen Juden wie etwa Michal Wolfsohn und auch etwa 50 politischen Emigranten aus Israel in Berlin dürfen über den Holocaust ohne Angst reden. – Anm. JB
)


DIE WELT KOMPAKT vom 07.08.2015 :

"Im Zuge der Krimkrise hat die EU seit März 2014 Russland mit einer Reihe von Sanktionen belegt, etwa Einreiseverbote für Kreml-nahe Personen oder Kapitaltransfers. So dürfen sich etwa russische Banken auf dem EU-Markt nicht mehr rekapitalisieren. Im Gegenzug verhängte Putin Einfuhrverbote für Waren aus EU, Australien, USA, Kanada und Norwegen, vornehmlich Agrargüter. Die entsprechende Liste trat vor genau einem Jahr, am 7. August 2014, in Kraft. Im ganzen Land berichtete die Agraraufsicht von Früchten und Käse, die tonnenweise verbrannt wurden. Hunderttausende Russen protestierten mit einer Petition gegen die Verschwendung von Lebensmitteln. Mit dem umstrittenen Erlass reagiert der Kreml auf die illegale Einfuhr von Nahrung aus der EU und den USA. Das Importverbot ist eine Reaktion auf Sanktionen des Westens gegen Russland in der Ukraine-Krise.(Moskau verbrennt Lebensmittel)

(Putinsspiele mit dem Lebensmittel sind nicht deswegen zynisch, dass in Russland Millionen von Menschen sterben von Hunger (also Arbeitslosen, Betagten und Obdachlosen). Unter Putin 2007-2015 die Sterblichkeitaquote erreichte in Russland ein Gipfel, den man kann nur mit den Stalins Politik in der Ukraine Abfang 30-er als 15.000.000 Menschen von Hunger starben, sondern dass die Bevölkerung Russlands in den letzten 5 Jahren nicht mehr wächst und damit der Stand von 1913 mit 170 Millionen nach sog. jüdisch-Bolschewistischer "Revolution" sich noch nicht von den 70 Millionen vernichtenden Bürger erholt. Sonst normal wäre in Russland nach dem Stalins Tod und Chrutschtschow Tauwetter Aera fast 200 Millionen wieder erreicht nach dem roten Terror, den man hier immer noch eine "Revolution" nennt. Nun geht es mit der Bevölkerung wieder rückwerts. Wenn es so weiter gehe- so russischen Studien über immernoch dauereden Genozid - die Bevölkerung könne nie mehr wachsen. - Anm. JB )


HANDELSBLATT vom 12.09.2015:

"Obwohl allein Deutschland am Wochenende wieder Zehntausende neue Flüchtlinge erwartet, stemmen sich die östlichen EU-Länder weiter gegen eine gerechtere Verteilung der Menschen in Europa. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier warb am Freitag vergeblich bei seinen mittelosteuropäischen Kollegen für ein festes Quotensystem. Angesichts der fehlenden Annäherung unter den Diplomaten in Prag mahnte der SPD-Politiker: ?Wir sind hier auf europäische Solidarität angewiesen.?
Allein an diesem Wochenende werde die Ankunft von 40 000 weiteren Flüchtlingen in Deutschland erwartet, sagte Steinmeier. Er sprach von ?dramatischen Zahlen? und forderte einen Verteilmechanismus auch für diejenigen, die noch auf dem Weg nach Europa seien. Trotz der großen Hilfsbereitschaft der deutschen Bevölkerung würden ?die Möglichkeiten bei uns immer enger? Ungeachtet dessen lehnten die Vertreter Polens, Tschechiens, Ungarns und der Slowakei - der sogenannten Visegrad-Staaten - ein verpflichtendes EU-Verteilsystem erneut ab. ?Die einzelnen Länder müssen das Recht behalten zu entscheiden, wie viele Flüchtlinge sie aufnehmen?, sagte der sozialdemokratische tschechische Außenminister Lubomir Zaoralek."


„FRAKNFURTER ALLGEMEINE`“ vom 13.09.2015:

"Die Bundesregierung hat mit demonstrativer Ruhe auf die Attacken von CSU-Chef Horst Seehofer gegen die Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Angela Merkel reagiert. Vize-Regierungssprecherin Christiane Wirtz sagte, am vergangenen Sonntag hätten die drei Parteivorsitzenden von CDU, CSU und SPD in großer Einigkeit im Koalitionsausschuss weitreichende Beschlüsse gefasst. Ich sehe keine Anzeichen dafür, dass diese Einigkeit von den Parteivorsitzenden in irgendeiner Form in Abrede gestellt wird.
Seehofer sagte dem Spiegel zu Merkels Entscheidung vom vergangenen Wochenende, die Flüchtlinge aus Ungarn nach Deutschland fahren zu lassen: Das war ein Fehler, der uns noch lange beschäftigen wird. Ich sehe keine Möglichkeit, den Stöpsel wieder auf die Flasche zu kriegen. Deutschland komme bald in eine nicht mehr zu beherrschende Notlage. Wirtz betonte, Deutschland habe seiner humanitären Verantwortung nachkommen müssen. Es war eine Notlage.
Zu Seehofers Ankündigung, Ungarns umstrittenen Ministerpräsidenten Viktor Orbán zur nächsten Klausurtagung seiner Landtagsfraktion einzuladen, sagte Wirtz, jede Initiative, die dazu beitrage, so viel Menschen wie möglich in Sicherheit zu bringen, könne die Regierung nur begrüßen. Jedes Gespräch dazu (...) ist ein gutes Gespräch. Merkel müsse Orbán aber nicht in Bayern treffen. Sie habe genügend Gelegenheiten für bilaterale Kontakte mit ihm. Orbán macht Deutschland für die Flüchtlingskrise verantwortlich."


MSN ONLINE vom 14.09.2015:

"Die Schleuser-Kriminalität in Deutschland ist einem Medienbericht zufolge im Vergleich zum Vorjahr enorm gestiegen. Die zuständigen Behörden in Deutschland und Europa wollen verstärkt gegen Schlepper vorgehen. In diesem Jahr hat es nach Informationen der "Bild am Sonntag" deutlich mehr Festnahmen mutmaßlicher Schleuser gegeben als 2014. Bis zum 8. September seien 2336 Schleuser festgenommen worden, berichtet die Zeitung unter Berufung auf das Bundesinnenministerium. Das entspreche einer Steigerung zum Vorjahreszeitraum um 40 Prozent. Die meisten der Festgenommenen kommen demnach aus Ungarn (256), Rumänien (207), Syrien (184), Bulgarien (116) und Serbien (113).


„FRAKNFURTER ALLGEMEINE`“ vom 23.10.2015:

"Jegliche Versuche, die Ereignisse zu vertuschen und zu verzerren sowie die Geschichte umzuschreiben, sind inakzeptabel und unmoralisch. Versuche, die Geschichte umzuschreiben aus dem Verlangen heraus unternommen würden, die eigene Schuld zu verdecken. Für die Taten der Nazis gebe es keine Verjährungsfrist..."Die Gefahr eines Strebens nach Weltherrschaft zeigt sich mit voller Wucht in der Ostukraine, wo Zivilisten kaltblütig erschossen werden"... "Wir sollten gemeinsam das Recht von Staaten auf ihren eigenen Weg der Entwicklung verteidigen."

(Außerdem warf der Putin dem in der Ukraine teilweise als Volkshelden verehrten Stepan Bandera und anderen Kollaborateuren vor, sich an der Auslöschung des jüdischen Volkes in der Ukraine beteiligt zu haben. Bei einer Veranstaltung in jüdischen Museum in Moskau 2 Monaten vor der offiziellen Versammlung am 27. Januar 2016 zum Befreiung der Juden vom Auschwitz durch die Roten Armee. Plötzlich redet Putin u.a. vom Einsatz der Juden in Kampf gegen Deutschland 1941-1945: "Eine halbe Million Juden hätten in der Roten Armee gekämpft und fast 200.000 seien gefallen." Außerdem warf der Putin der Ukraine vor: in der Ukraine teilweise als Volkshelden verehrten Stepan Bandera und anderen Kollaborateuren vor, sich an der Auslöschung des jüdischen Volkes in der Ukraine beteiligt zu haben. Bei einer Veranstaltung in jüdischen Museum in Moskau mit dem Oberrabbiner Rußlands, Berel Lazar, zündete er schwarze Kerzen an.- Anm. JB )




RANDNOTIZ:

Zwar ein jüdischer "Holocaust" tatsächlich seit 1979 die Welt erobert, aber schauen Sie bitte die Hysterie der jüdischen USA-Presse 1919-1920 an: fast täglich in den USA alle Zeitungen und Magazine so zusagen nachträglich plötzlich mit den großen Schlagzeilen über die "drohenden Holocaust des menschlichen Lebens " wie auf einer Kommando gesprochen. Während des 1. Weltkrieges die Juden in Europa sprachen von eine Million der getöteten Juden und wollten ein ungeheure Wiedergutmachung vom Deutschland kriegen. Aus welchen Gründen, wie auch immer, jedoch damals den Juden nicht gelungen glaubwürdig ihre "sechs- Millionen Zahl" zu präsentieren. Den Haag und Liga der Nationen haben damals solche Zahlen der "vernichtenden Juden" nicht nur für "glaubwürdig", sondern für lächerlich erklärt.

30 Jahre später auch das Tribunal von Nürnberg hat die Bezeichnung "Massenmord an den Juden" (1943-1945) u. a. mit dem Hinweis auf Hysterie in den 20-er zurückgewiesen. Es ist eine historische Bestätigung, dass das Weltjudentum hat die Generalprobe des "Holocaust" schon in den 20-er geübt wurde um tatsächliche Massenmord an der "bolschewistischen Konkurrenz-Juden" 1937-1952 in der "UdSSR" auf das deutsche Konto zu "überweisen" - So viel von "Solidarität" der Juden! Das große Geld bei den Juden führt sie zum Selbstfressen.

Es ist auch dabei nicht übersehen, dass während der Hysterie der jüdischen Presse (1919-1920) mit keinem Wort tatsächlichen Massenmord der jüdischen Bolschewisten 1918-1921 unter Lenin und Trotzki im Rußland erwähnt, obwohl Lenin hat ganz offen seine Politik als "Roter Terror" bezeichnet hat. Nach Recherchen der russischen Historikern: wurden über 2,5 Millionen Lenins- und Stalinsjuden in Rußland ohne Gerichtsverfahren "liquidiert". Jüdisch-Bolschewistischer Terror dauerte in der "UdSSR" bis "Ende des Kommunismus" (1990) und allein in Rußland über 70.000.000 Leben kostete.

Es ist unbegreiflich, wieso die sog. "demokratischen" Großmächte dies trotz ihrer Unterordnung unter jüdische Interessen zulassen. Vielleicht ist dies ein Indiz dafür, dass sie ganz bewusst nach der Agenda der Juden handeln, sich dabei aber nie Gedanken machen, dass sie eines Tages die jüdisch-zionistische NWO am eigenen Leibe erfahren könnten.

Die Geschichte ist zwar, wie ja auch die Justiz, blind; aber die westlichen "Demokratien", die dem Völkermord in Russland, in Deutschland, in Palästina oder in der Ukraine nach wie vor zusehen, könnten früher oder später in die Grube selbst hineinfallen, die sie anderen graben. - J. B.



HOLOCAUST - JUDEN - LATEIN - DAS WORT
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