Dürfen wir Menschen zweifeln? Dürfen wir kritische Fragen stellen? Ist uns erlaubt, unvoreingenommen nach Antworten zu suchen? Und dürfen wir die Antworten, die wir nach besten Wissen und Gewissen gefunden haben, unseren itmenschen mitteilen? Der kritische, zweifelnde, nach Wahrheit suchende Mensch ist ein Ideal unseres aufgeklärten Zeitalters - sollte man meinen.

Germar Rudolf (JVA, Mannheim, 2008)


HOLOCAUST UND GULAG

Von Jurij Below -2015

Obwohl GULAG längst vor, während, - und auch lange nach dem Holocaust existierten, spricht man in den Medien nur vom "Holocaust". Die in Deutschland praktizierte Politik der "Arisierung", also Entmachtung der jüdischen Politiker und Finanz- bzw. Wirtschaftsoligarchie wurde nach Kriegsende 1945 in Nürnberg nicht als "Holocaust" thematisiert, denn es ging damals nur um Kriegsverbrechen. Erst nach den Frankfurter Auschwitz-Prozessen (1963-1968) begann man über die "Vernichtung der europäischen Juden" zu reden. Es ging aber um Einzelfälle in den KZ, wobei der Begriff "Holocaust" keine Erwähnung fand.

Alexander Solschenizyn (1918-2008) hat mit seinem Werk "Der Archipel GULAG" (1974) das Ausmaß des Terrors in Russland mit der Vernichtung von 70.000.000 Menschen durch die Diktatur der meist jüdisch-stämmigen Bolschewiki eine Kontroverse zu der damals noch nicht feststehenden Opferzahl des NS-Administration geliefert, die nach 1945 noch zwischen ca. 60.000 und 8.000.000 schwankte.

Was bei der "Shoa" mit dem Schicksal der heimatlosen Juden als Klagelied dargestellt, und immer wieder geschichtlich betrachtet wurde. Solschenizyns „Archipel Gulag“ (historisches Sachbuch und schriftstellerische Heldentat) stellt einen "provokanten" Hinweis auf die jüdische Sozialistische Offensive dar. Einen scheinbaren Klassenkampf, der die europäischen Völker durch Revolutionen "enthauptete"(Arnold Toynbee 1889-1975) durch die Abschaffung der Monarchien. Insbesondere in Russland, wo nicht nur Minister Peter Stolypin von der jüdischen sozialistischen Organisation ermordet wurde, sondern auch Zar Alexander II, und die gesamte Familie des Zaren Nikolaus II. auf Lenins Befehl durch jüdische Kommissare mitsamt Kindern durch NKWD-Chef vom Ural Salomon Jurowski brutal erschossen.

Ab sofort Lenin und seine Brigaden durch den 1. Ukas (Erlass) alle Religion in Russland verboten und den russischen Patriarch Tichon unter Arrest gestellt und später auch ermordet. Die russisch-orthodoxe Kirche wurde verboten. Hunderttausende Priester, Mönche und Nonnen wurden entweder erschossen oder nach der 1. Anstalt des GULAGs am Solowetz-Inseln hinter den Stacheldraht des Solowetzki-Klosters ( Erster umfunktionierter Prototyp für alle weiteren sowjetischen Gulag-Anstalten) gebracht, um meist nie wieder zurückkehren zu können. Lenin beauftragte den Kommissar Matwej Behrman, ein Netz von KZ für "Bourgeoise", "Konterrevolutionäre, "Reaktionäre", "Gläubige Christen" und sonstige „antisowjetische Elemente“ aufzubauen.

1929 hat man schon über 30.000 KZ in Russland gegründet. Die jüdischen Bolschewiki hatten sich als "Führer und Lehrer" der Proletarier selbst ernannt und mit unvorstellbaren Terror und Massenhinrichtungen durchgesetzt. Nach einer von Churchill (1930) vorgetragenen statistischen Untersuchung eines Professors sollen den Sowjets bis 1924 folgende Menschen zum Opfer gefallen sein: 28 orthodoxe Bischöfe, 1.219 orthodoxe Geistliche, 6.000 Professoren und Lehrer, 9.000 Doktoren, 12.950 Grundbesitzer, 54.000 Offiziere, 70.000 Polizisten, 193.000 Arbeiter, 260.000 Soldaten, 355.000 Intellektuelle und Gewerbetreibende sowie 815.000 Bauern.

1936 sprach Stalin vom designierten Sozialismus. Trotz aller Versuche Moskaus in Ungarn, Bayern, der Mongolei, dem Iran und Spanien eine "Weltrevolution" zu installieren, doch nicht geklappt. Aber die Ereignisse in Deutschland nach 1933 wurden maximal ausgenutzt. Moskaus terroristisches Regime wurde von den linken und jüdischen Intellektuellen im Westen sofort anerkannt und stark unterstützt.

Osteuropa inklusive baltische Republiken Estland, Lettland und Litauen, sowie Ostgebiete Deutschlands von Memelland und Ost und Westpreußen, wurde durch die Bolschewiki besetzt und von Moskau direkt verwaltet. Das Verbrechern von Russland wurde als Alliierten in Nürnberg nicht nur als "Recht anerkannt", sondern ermöglichte erst nach dem Kriegsende die Annexion, die dem Internationalen Recht widrig ist, noch dazu die Vertreibung von 15.000.000 Deutschen aus ihrer Heimat, die mit Willkür und Mord begleitet wurde. Die UNO hat nicht einmal darüber besprochen, geschweige von einer Resolution die Raub und Mord mindestens rein Formell geächtet.. Die westlichen Politiker haben damit das Konzept des Tribunals unterlaufen und dieses nicht als „Verbrechen gegen die Menschheit“ anerkannt, sondern gebilligt zugunsten dem Staat Israel, dem die UNO ein Sonderrecht wegen der "Vernichtung der Europäischen Juden" gegeben und gleichzeitig den Mord und Vertreibung der Palästinenser nicht mindestens mit einer Resolution geächtet.

In diesem Fall wurde das Internationale Recht praktisch abgeschafft. Die "UdSSR" hat sogar mit 3 Stimmen bei UNO vertreten: mit der "UdSSR" allgemein und zwei "unabhängigen Staaten" die Ukraine und Weisrußland, die seit Liga der Nationen bereits die UdSSR für die Besetzung des Teil Finnlands: "Sudlappland" und "Ost-Karelien, sowie die drei Baltischen Republiken: Estland, Lettland und Litauen, und auch "Moldawien" - die UdSSR wurde 1940 aus Liga der Nationen ausgeschlossen.

1943 in Dubarton Oax in den USA wurde durch die UNO illegal die Liga der Nationen ablöste, den zur der Zeit noch nicht offiziell aufgelost war. Das passierte erst nach Kriegsende und zwar nur de facto.

Seit 1948 die UNO hat insgesamt 131 Resolutionen gegen Willkür der Israels nach der Besetzung der Ost-Jerusalem im Jahre 1967 verabschiedet, aber keine konkrete Maßnahme ergreifen könnte. Leider keine der Regierungen von BRD bisher wagte der Vergangenheit "wegen" und erst nach Ende der "DDR" 1986 wurde Mitgleid der Vereinigen Nationen. Trotzdem keine Politiker und Juristen in der BRD wagen sich den MORD AN DEN ZIVILISTEN und insbesondere die VERTREIBUNG DER DEUTSCHEN aus ihrer Heimat nachklagen.

Nach Kriegsende entstand der Staat der Juden in Palästina und schaffte besonders freundliche Beziehungen zwischen Moskau und Jerusalem. Zum großen Teil bestand die erste israelische Regierung aus in Russland geborenen Juden. GULAG für Europa und die Welt wurde zum Tabu, denn bis zum Prager Frühling mit den rollenden Panzern der UdSSR wurden durch alle „Antifaschisten“ als "Garant des Frieden" und Unterpfand des Überlebens der Juden.

Die besonders „seltsame Liebe des westlichen Demokraten“ zur Bolschewiki, und vor allem, zum Sozialismus, machte sie blind zur Tatsache, dass die sog. "Leninsgarde" von 109 Juden aus Europa 1917 mit freundlicher Unterstützung von Wilhelm II aus dem Schweizer Exil in einem plombierten Wagen durch das sich im Krieg befindendes Deutschland nach St. Petersburg gebracht hat. Etwas später kamen noch dazu über 1000 Juden aus Polen, Deutschland, Frankreich und Ungarn. 1918-1920 waren in Russland schon über 3000 Juden, die Russland regieren wollte, und nicht anderes als in der WeTscheKa (außerordentliche Komission) zu dienen um so viel wie möglich Russen als "konterrevolutionäre" und "Anti-Semiten" zu töten. (So war ein Konzept von Lenin, Trotzki und Dzerschinski.)

Die Geschichte hat aber eigene Wege der Entwicklung - vor allem: einer Art der Vergeltung, und genau das nur in wenigen Jahren passiert: die Leninsche Garde, die in wenigen Jahren auf 8000 jüdischen Bolschewki gewachsen, wurde als "Volksfeinde", durch Stalin 1925-1936 "beseitigt". Stalin sprach nicht mehr vom "Kommunismus", sondern über "Sozialismus" und zwar in einem Land. Das war eine der wichtigste Phase in Stalins Bemühungen nicht alle Juden in Rußland zu akzeptieren. Vielleicht hat er erstmal bemerkt, dass diese Bolschewiki den Stalin gar nicht als Alphatier erkannt und fragte den Lenin: was hat er in unserer Partei zu suchen: er ist grob, und taugt nur für Bankenraub. (so Trotzki)

In den Westen die zivilisierten "Demokraten" vorbeigeschaut und keiner gewagt den Völkermord in Russland mindestens zu anhden. Von den 239 "bolschewistischen Juden", die für die Errichtung der kommunistischen Diktatur aus Zürich im April 1917 mach St. Petersburg, gebracht worden waren nur 7 dieser jüdischen Revoluzzer - also Zerstörer der alten Ordnung - eines natürliches Todes gestorben sind, der Rest wurde als "Volksfeinden" (1936-1939) nach und nach beseitigt. Davon ist nur ein einziger "Glückspilz" in dem Irrwalde der Bolschewiki Lazar Moiseewitsch Kaganowitsch, der nicht einmal versucht seinen drei Brüder: Micha, Julius und Moses zu retten. Bei den Großen Selbstfressen (1937-1938) - die Macht, Geld und Ruhm war doch wichtiger als Leben der eigenen Brüdern. Lazar Kaganowitsch hat den "Kreuizzug" gegen den Stalins Juden, Stalins Tod, Chruschtschows Demonatge des Kommunismus, Gorbatschows Perstroika und der Untergang der "UdSSR" erlebt und überlebt und in seiner Datscha in Nowyj Jerusalim bei Moskau 1991 in Wohlstand und Ruhe verstarb.

Es ist schwer zu erklären, nicht für mich, sondern für etwa 150 Stalins Biographer: warum Stalin insgesamt über 3.800.000 Juden in von ihren besetzen Russland, denen er seiner langen Herrschaft zu verdanken hat, doch als Feinden beseitigen. Ohne den durch sie ausgeübten Terror gegenüber Millionen Menschen in Russland, hätte er nicht einen Jahr an der Macht bleiben können. In Jerusalem beobachtete man weitere Aktionen des Roten Zar Iosif Dschugaschwili (Stalin) gegen den bösen "Kosmopoliten", "Jüdische Ärzte, die den Stalin angeblich vergiften wollten, sowie die Aktion "Nacht der Toten Dichter" sehr gelassen. Das ist auch nicht leicht zu begreifen - man denke an die Verschwöhrungs Theorien des Weltjudentums mit ihren Protokollen der Weisen von Zion.

Langsam aber die Juden selbst wie der Prof. Arno Lustiger in seinem "Rotbuch: Stalin und die Juden" (1998) schon kritisch über manchen "Fehlern" der Bolschewiki mit dem Terror gegen den nützlichen Juden, die zu den Opfer des "Stalinismus" in Frage stellt. Die ganz normale Logik scheint es auch der jüdischen "Holocaust" und "russischer" Stalinismus Kritiker immer fremd.

Was aber der jüdische Professor vom Fritz-Bauer-Institut in Frankfurt, wo die Auschwitz-Prozesse (1962-1968) stattfanden verschweigt: die Tragödie des russisches und auch deutsches Volkes. Mit keinem Wort auch die andere jüdischen Professoren überhaupt sind bereit ganz offen und klar sagen: Wer eigentlich für Massenmord und Genozid in Rußland 1917-1952 und in Deutschland 1945-1949 verantwortlich ist? Die bolschewistische Juden waren in der Tat die schlimmsten Henker der Nicht-Jüden, aber auch der nützlichen Juden des Zionismus, die dadurch selbst zu Opfern geworden sind.

Nachdem als Lenins Juden ihrer Herrschaft mit dem "Roten Terror" und "Militär-Kommunismus" 1918-1922 das Russland bezetzt – wandelte sich Stalin 1925 um und zwar: gegen den Juden. Zunächst gegen den "Menschewiki" (Die Minderheit der jüdischen Sozialisten und Kommunisten) durch den Stalins Juden, die sich selbst als die "Bolschewiki" (Mehrheit der jüdischen Sozialisten und Kommunisten) bezeichnete, 1925-1939 hat der "Camo Genazwale" (Bezeichnung von Stalin in Georgien: der beste Freund aller Georgier) hat auch "liquidiert". Interessant dabei war, daß damals die Diaspora der Juden und jüdischen Organisationen kaum darüber gesprochen haben ob die deutsche Juden "echter" bzw. motivierter als die russischen sein sollten. Aber auch das erklärt nicht, dass die Väter des jüdischen Staates Israel und zahlreichen Aktivisten des Weltkongresses, Zentralräte und sonstigen jüdischen Organisationen nicht so "politisch korrekt", wie heute sprachen, das die russischen Juden mit dem "Migrationshintergrund" nicht so praktisch und intellektuell sei und wie die Juden "ohne Migrationshintergrund" zur Vernichtung Russen und vom ihnen "gehassten russischen Juden" taugen (so Stalins Freund und Leibwächter Aljoscha Swandidse)

Es ist aber entsetzlich, dass die deutschen "Zentralrat der Juden", wie Galinski, Bubis oder Knobloch die in Russland ermordeten Juden am den Gedenkveranstaltungen nicht einmal erwähnen, obwohl ein Teil der Juden, die für sie Kastanien aus der Feuer 1917 geholt aus jüdischem Gedächtnis gestrichen hatte. Man "feiert" immer noch die "Vernichtung der europäischen Juden" und damit den russischen Juden immer noch im Stich lässt.

Soviel von den Moral der angeblich "solidarischen" Juden. Das wäre zu schön daran zu glauben, aber damit heutigen Holocaustjuden sprechen nur von Opfer der NS-Administration, also wie ihrer "Genie" Albert Einsteins: "Die Deutschen als ganzes Volk sind für die Massenmorde verantwortlich und müssen auch als Volk bestraft werden."

Der Jude Einstein, aber genau, wie sein Volk, könnte damals schon wissen, dass in Russland seinen Blutsbrüder "Massenmorde" 70 Jahrelang übten, und die Russen als ganzes Volk man kann doch nicht für Massenmorde der jüdiischen Bolschewiki verantwortlich machen. Aber wenn schon ein Russe, nach der Einsteins "Logik" von der Bestrafung des ganzen Volkes geredet hätte, dann Einstein, schon möglich, sich im Grabe umdrehen müsste , denn dies wäre nicht mehr als eine Relavitäts Theorie, sondern die Relavitätspraxis verstanden werden könnte.

Ebenfalls der Holocaust Papst Elie Wiesel, der nach 1945 immer betonnt: er sei der Holocaust "überlebt", aber alle seinen Verwandten durch "Nazis" getötet wurden, aber dann "ganz zufällig" in den USA gefunden habe. Auch dieser Jude, der in Rumänien geboren, aber die Beide Eltern aus Bessaraabien stammte - kein gutes Wort für den Juden in Russland, die nicht von Nazis, sondern von NKWD erschossen wurden. Anhand dieses Beispiels erkennt man deutlich eine doppelte Buchführung. Denn diese ist Bestandteil der "Holocaust-Juden", die allgemein "Mord an den Juden" nur den Deutschen zuschreiben. In diesem Fall darf man den Juden bedanken für den nwu erfundenene Begriffe, wie: "Roten Faschisten" (Arno Lustiger), "Holocaust-Prostitution"(Yoram Scheffel) oder "Holocaust Industrie" (Norman Finkelstein).

Was Prof.Ernst Nolte, viel früher als die anderen, bereits bemerkt hat: Der "Holocaust", welcher erst 33 Jahre nach dem Krieg erfunden wurde, als Reaktion auf die GULAG - Verbrechen ins Leben gerufen wurde, um mit einer selektiven Geschichte die Opfer des GULAG abzuwerten. Die peinliche Frage über die Rolle der Juden im Kommunismus ist damit weg vom Tisch. Der Holocaust ist nicht nur zu einem Mythos geworden, sondern zur eine aggressive Keule des Unternehmens, welche Norman Finkelstein als "Holocaust Industrie" nennt.

Die so genannte HOLOCAUST "Nettiquette" ist auf drei Holocaust-Prinzipen basiert:
1."Juristisch": es ist "offenkundig": Holocaust braucht keine Beweise.
2."Wissenschaftlich": es sollten keine Vergleiche stattfinden. Er ist "einzigartig"
3."Politisch": "Holocaust ist das schlimmste Verbrechen der Geschichte der Menschheit".

Dazu kommen auch verschiedene Schlußfolgerungen: Wer den "Holocaust leugnet", also behauptet: "es hätte ihn nie gegeben", der ist "Verbrecher" und "Nazi". Wer den "Holocaust relativiert" ist ein "Anti-Semit" (zu Deutsch: Judenhasser). Und wer gegen die Juden oder Israelis etwas Kritisches sagt, der wird als "Rechtextremist" verdächtig. Die ADL (Antidiffamation League, in New York) verwendet seit Jahren den Ausdruck "christlicher Anti-Semitismus" womit sie sich letztendlich gegen das Christentum bekennt. Nun vielleicht ist ganz klar warum die Bolschewiki 1917 haben damals als die wichtigste Aufgabe die Vernichtung des Christentums in Rußland gehabt. Auch wer über "Bolschewiki" und "Bolschewismus" spricht, betreibt nach den Dogmen der political korrektem Juden "Anti-Semitismus", weil "dieser nur spiegelt die Lage in Russland wider". ("Nesawisimaja Gazeta", Moskau - vom 27. Januar 2015)

Golda Meir schlug in Gesprächen mit Stalin 1948 - dem Diktator, die Abschaffung des veralteten Begriff "WKP/b/" vor. Erst nach Stalins Tod wurde der offizielle Name der "Partei" WKP/b/ (Allrussische Kommunistische Partei /Bolschewiki/) durch Chruschtschow abgeschaft wurde und in "KPdSU" (Kommunistische Parte der Sowjetunion) umbenannt.

Nur wenige Menschen des Abendlandes wissen, dass "bolschewistische" das Synonym für "jüdisch", bzw. "Bolschewik" und "Bolschewismus" für "Jude" und "Judentum" war – das gilt auch noch heute - insbesondere in Russland, Polen und auch in der Ukraine.

Trotz der Prinzipien der o. e. "Nettiquette" erlaube ich mir hier den Vergleich zwischen dem Holocaust und GULAG zu ziehen. Aber Vorsicht: das logisch gepflegte Schema beim "Holocaust" lautet: Judenverfolgung durch Nicht-Juden. Was den GULAG betrifft, hilft dieses Schema den Holocaustjuden nicht mehr, denn ein normales vice versa soll heißen: Nicht nur eine Juden-Verfolgung durch anderen Juden – doch die jüdische Formell:Juden/Nicht-Juden durch den jüdischen GULAG hat damit noch ein ganz anderes Problem - in Russland nicht die Russen den Juden verfolgt, sondern denselben Juden, die ihr "Sozialismus" und "Kommunismus" also geistige und physische Sklaverei betrieben haben und nun versuchen doch mit ihrem erfundenen "Holocaust" ihre eigene Ambivalenz immer wieder woanders die Ursachen sucht, um die Folgen zu verschweigen. Aber eine solche versteckte Landmine der Holocaustjuden eines Tages doch explodieren könne.

UNBEGREIFLICHE BEGRIFFE

HOLOCAUST: Eigentlich wenn man eine Epoche 1938-1945 so nennen will, also 7 Jahre der Verfolgung der Juden, die man seit 733 v.Chr. "Shoa" nannte, kam erst 34 Jahre danach, als solche Verfolgungen bereits aufhörte. In dem Sinne ist der Begriff "Holocaust" wirklich einzigartig", wie die Holocaustanhänger meinen. Im Angesicht der 2700-jährigen Geschichte der Judenverfolgung mit mehr als 5.000.000 Opfern (bis 1990) und dem Auflösen des Jüdischen Staates in Palästina ist das zwar die historische Tradition des Judenhasses, nicht etwas Besonderes vorkommt. Die Bezeichnung „Holocaust“ ist aus der Fiktion eines judischen Autors in London, der Groschen-Romanen schrieb, die nach 40 Jahren nur wenigen Jahren in Vergessenheit geraten ist. 1978 ein jüdischer Journalist wurde begeistert mit Begriff "voll verbrannt", also "Holocaust"der von den alten Griechen stammte und die von jüdischen Organisationen sofort übernommen wurde als "die beste Bezeichung der "Vernichtung der Juden" 1943-1944 am Ende der 2. Weltkrieges. (so Bronfman)

Mit der unglücklichen Phrase von Ignaz Bubis, aus der nur die Tätigkeitsworte rausgefischt wurden:"Verherrlichen" [der Nazis] und "Leugnen [des Holocaust] ist verboten" kommt ein Gedanke auf, hätte jedoch eine andere Bedeutung des Holocaust wenn man die Phrase verdrehen könnte: "Verherrlichen und Leugnen der Juden ist erlaubt, es wäre das höchst unlogisch. Und das gilt auch für National-Sozialismus, Kommunismus, Völkermord usw. Es ist unmöglich gleichzeitig etwas "Leugnen und Verherrlichen" die Eigenschaft eines Holocaust sein könne. Das kann nur zum Absurdum führen: Denn ein Wurm im Holocaustapfel heißt "Verfolgung". Und was ist eine Verfolgung? Eine praktizierende Bestrafung der Menschen, die noch logisch denken können und an der "Holocaust" nicht glauben können. Da müssen die Weltjuden schon merken, dass diesen "Unglaube" kommt nicht nur von den Nicht-Juden, sondern auch von den Juden selbst.

DIE HOLOCAUSTJUSTIZ

Der Holocaust wurde langsam in Deutschland nicht zur Religion geworden, sondern als ewiger Schuldkomplex der Deutschen mit der prolongierter Wirkung, d.h. auch heute oder morgens geborene Kindern nach Errichen ihrer Reife - also etwa ab 18 Jahre schon sollten dieser Stein an der Hals tragen und nach dem "Holocaustgesetz" auch die Kinder von heutigen Kinder der Holocaust wegen auf der kurze Leine von den Holocaustmanager geführt werden. Eines Tages doch nationales Bewußtsein der denkenden Bürger kann man nicht mehr versteckt bleiben, sondern herauskommt und man muss sich nicht wundern wenn diese geistiger Zustand eines Volkes, das die Holocausttheorie nicht mehr ertragen können. Was passiert dann?

Das deutsche Volk wird gezwungen nicht mehr die Propaganda ignorieren, sondern sie bekämpfen. Die Holocaustmanager sind nicht so "pingelich" wie die Deutsche - sie tanzen dem Holocaust herum und singen gleichen Lieder der Shoah ohne einmal um die Folgen dieser Spielen zu denken. Bei allen Nationen es sind immer wieder drei Schichten der Bevölkerung gibt:

(1) Die große Mehrheit der Menschen, die sich weder mit Politik noch Justiz interessieren, weil sie die Politik meist gar nicht verstehen können, und was der Justiz angeht , wissen schon Menschen etwas, was aber seit vielen Generationen gilt: "Die Justiz ist eine Hure der Politik."

(2) Die Folgen der ideologische Befreiung der Bürger von Knechtschaft des Holocaust, kann nicht unbedingt ganz friedlich verlaufen, denn Ungeduld schon heute ist nicht mehr zu übersehen.

(3) Die "Holocaustjüstiz" damit nicht mehr Justiz ist, weil diese nur den Nicht-Juden bestraft. Das ist schon keine Justiz, sondern eine rassistische Bevorzugung der Juden, wenn sie selbst gleiches sagen oder schreiben, wie die Nicht-Juden - bleiben doch straffrei, weil sie zur "jüdische Rasse gehören". Hier ist das beste Beispiel dafür:

Ehemaliger Premierminister von Israel Menachem Begin (1913-1992) in seiner berühmten Rede im Knesseth am 25.06.1982 etwas mehr über die "jüdische Rasse" gesagt: "Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir sind so weit entfernt von den minderwertigen Rassen, wie sie von Insekten sind...Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unser Schicksal ist es, die Herrschaft über die minderwertigen Rassen zu nehmen. Unser irdisches Reich wird von unseren Führern mit einem Stab aus Eisen regiert werden. Die Massen werden unsere Füße lecken und uns als Sklaven dienen!"

- das ist doch nicht nur "einzigartig", sondern beleidigend für alle nicht-jüdischen Menschen, die momentan 99,9 Prozent der Weltbevölkerung ausmachen. Was aber wirklich unlogisch ist - der M. Begin wurde durch NKWD 1940 in Polen verhaftet und mußte 8 Jahre im GULAG als "deutsche Spion" hinter Stacheldraht leben. Das ist doch noch ein Beweis das die Juden nicht nur waren damals bereit den Russen zu vernichten, sondern auch gern den Juden, die an Wege zum Politbüros Olymp, standen. Man denke an 1938-1952, die Stalins Juden haben in der "UdSSR" über drei Millionen Juden "beseitigt ".

DAS GRUNDGESETZ FÜR ...

Das ist schon eine Sache mit der Verfassung, die offiziell heißt "Grundgesetz"FÜR die Bundesrepublik Deutschland" deutlich spricht von einer fremden Charakter der deutschen Verfassung. Also die Deutschen müssen nie frei denken, Patrioten zu sein und auch auf keinem Fall die Juden verantwortlich für den 2. Weltkrieg machen und ihr "Holocaust" für eine unbestimmte Zeit nicht in Frage stellen. Daran haben schon Millionen Menschen gewöhnt und müssen tagtäglich in der Presse, Rundfunk und TV über die Juden und "Holocaust" informiert werden.

Obwohl Artikel 3 des Grundgesetzes ganz deutlich spricht von der Gleichheit von dem Gesetz: "Niemand darf wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, seine Rasse, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden..." Die Praxis in der BRD seit Jahren ignoriert dass: Wenn ein Deutscher kritisiert der Juden oder auch ihren Lügen in Sachen des "Holocaust " seine Meinung äußern - dann riskiert er einigen Jahren in einem Gefängnis gespert zu werden. Tut das Gleiche ein Jude, wird er weder bestrafft noch irgendwie benachteiligt. So viel über die "Gleichheit von dem Gesetz".

Noch spottischer sieht aus der Art. 5 (1) des Grungesetztes Man liest schwarz auf weiss: "Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten... Eine Zensur findet nicht statt. " Aber gleich ließt: "Diese Rechte finden ihre Schränken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetzen, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend´ und und in dem Recht der persönlichen Ehre..."
Das ist doch kein Bürgerrecht, sondern eine Warnung: Vorsicht , gehen Sie nicht weiter in unserem Freiheits Paragraphen Wald!!!

Ebenfalls auch Art. 8 des Grundgesetzes einerseits proklamiert: "Alle Deutschen haben das Recht , sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis freidlich und ohne Waffen zu versammeln.. Das ist eine Formulierung für Idioten - denn es gibt doch keine friedliche Versammlung mit Waffen.. Aus nächsten Art. 9 (1) des Grundgesetzes erfährt man: "Alle Deutschen haben das Recht, Vereine und Gewerkschaften zu bilden" in Punkt (2) folgendes zu lesen: " Vereinigungen, deren Zwecke oder deren Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiederlaufen, oder die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder der Gedanken der Völkerverständigung richten , sind verboten."

Für den denkenden Menschen solche Sprach-Equllibristik ist ein freches Zeichen der Verspottung des Grundgesetzes und mit ihm verbundenen Menschenrechte der Bürger, eine Vergewaltigung der logischen Sprache. Man kann sich nicht besonders wundern, dass das Justizministerium mit einen Begriff "Meinungsdelikt" nicht nur die Rechte der Bürger pervertiert , sondern auch das Grundrfechte als solche ignoriert. Eine Definition des Rechtstaates zwar in dem Grungesetz fählt , aber doch in den GG- Artikeln 20, 23 und 28 erwähnt ist. Das ist nicht nur einen Unfug, sondern einen Hohn, ja eine absichtlich Spottelei gegenüber der Bürger dieses Staates. Und die Krönung dieser Spottelei ist das kastrierte Deutschlandlied - sprich, die Nationalhymne. Denn 1. Strophe des Liedes nicht etwas feindliches gegenüber den anderen Völker der Welt beinhaltet:

                         Deutschland Deutschland über alles,
                         Über alles in der Welt,
                         Wenn es stets zu Schutz und Trutze
                         Brüderlich zusammenhält,
                         Von der Maas bis an die Memel,
                         Von der Etsch bis an den Belt –
                         Deutschland, Deutschland über alles,
                         Über alles in der Welt!

GULAG: dagegen ist Bezeichnung des Systems, die vor und nach der Holocaustperiode mit dem Völkermord in Russland agierte. Die Ironie der Geschichte besteht darin, dass der "freien", christlich geprägte Westen, eine Allianz mit der bolschewistischen Tyrannei geschlossen hat, die mindestens in Europa und USA durch den Überläufer und Flüchtlingen die unfassbaren, aber wahre geschichten erzählen. Also man konnte schon damals in intellektuellen Kreisen fragen: wie es doch möglich war, dass die freien westlichen Demokratien, eine kleine Bande der Bolschewiki in Russland akzeptierte, die nur in einem Jahr durch Terror von Lenin und Dzerschinski über 1 Million Menschen in Russland tötete? Nach einer von russischen Behörden erstellten Statistik wurden zwischen 1917 und 1940 96.000 orthodoxe Christen, darunter Priester, Diakone, Mönche, Nonnen und andere Mitarbeiter nach ihrer Verhaftung erschossen.

Schon im Jahre 1920 berichtete westliche Journalisten aus Moskau nicht nur über den Mord an Zarenfamilie (1918), sondern über Aufstände gegen den jüdischen Bolschewisten nach Matrosen Aufstand in Kronstadt, Jaroslawl, und insbesondere im Ostrußland. Trotzdem die Regierungen der westlichen "demokratisch-freiheitlichen" Politiker den Terror in der "UdSSR" nicht einmal mit Sanktionen bedroht.

Der Begriff „Gulag“ bezieht sich nicht nur auf der KZ-System der jüdischen Bolschewiki, sondern auf das politische System, das hermetisch abgeriegelten Landes in dem die nationale Herkunft "Rußland" nicht vorhanden, sondern als "Union der sowjetischen sozialistischen Republiken" (UdSSR) bezeichnet. Man kann sich nicht vorstellen dass z.B. USA ohne Hinweis auf "Amerika" als Staat der Bürger, die in Amerika geboren sind, nicht als "USA" genannt. Die Bolschewiki haben einfach den Russen, Ukrainer und weiteren Völkern des Russischen Reiches - als ein "Volk der Sowjets nannte, das bedeutet einfach: ein Staat der Staatenlosen

In den Pässen der "sowjetischen" Bürger wurde trotzdem auf ihrer Nationalität doch hingewisen z. B. "Russe", "Ukrainer" und sogar auch "Jude", die aber deswegen "staatenlos" sein sollte, weil ein Volk "Sowjets" damals gab es nicht. Manchmal kam es etwas lächerlich vor: neben der Nationalität eines Paßinhabers wurden auch Vater und Mutter erwähnt: z. B. Mutter: Jüdin, Vater: Ukrainer aber Inhaber des Passes wurde als "Bürger der UdSSR!" bezeichnet.

Heute wäre ein solcher Auskunft über die Eltern "rassistisch" verstanden. Noch dazu die Bezeichnung der Nationalen Zugehörigkeit der deutschen Bürger in ihrem "PERSONAL (?) Ausweis" mit "deutsch" obwohl es kein Land mit namens "deutsch" gibt. Das bedeutet, dass die Bundesrepublikanische Systeme wie "UdSSR" und "BRD" - haben etwas Gemeinsames in Sachen der Begrifflichkeiten. Da momentan es kein "UdSSR" gibt und deswegen, die BRD immer noch, wie das Rußland vor 30 Jahren, besetzt ist - aber zum Glück nicht von den jüdischen Bolschewiki, sondern von den von Merkel und Co. - Administration, die "Bundesrepublik Deutschland GmbH" duldet, wegen der bekannten "Staatsraison" und auch neu definiert.

HOLOCAUST: Man weißt immer noch nicht genau wieviel Geld wurde bereits von deutscher Regierung an die "Opfer des Holocaust" 1948-2015 bezahlt wurde. Zwar die bereits angegebene Summe zu gunsten den überlebenden Juden: etwa 179.000.000.000 Euro etwas zu übertieben scheint, aber andere präzise Information seitens Regierung darüber immer noch fehlt. Das aber sollte die Zahl der Antragsteller (offensichtlich nicht toten, sondern „überlebten“ Juden) überraschenderweise mit dem Anspruch auf Genauigkeit ist durch Bundesfinanzministerium mit dem Zahl 3.133.567 (1968-2007) endlich veröffentlicht.

Es sollte peinlich für dem Juden sein, dass 1.246.571 ihrer Anträge durch deutschen Behörden ohne Gründen abgelehnt worden waren, läßt doch beliebig vermuten: Betrug, Geburt erst nach Ende des Krieges, nicht bewiesene Behauptung einer Aufenthalt in einem oder anderem KZ, und zu guter Schlecht: vermuten, dass die abgelehnten Anträge von den Juden stammen, die Deutsches Reich bereits 1933-1938 verlassen haben. Unabhängig davon ob die Juden dies freiwillig gemacht, oder nach Warnungen der NS-Administration - die Hauptsache ist: diese Personen könnten weder aus Jenseits ihre Anträge stellen, oder behaupten: von ihnen gekauften Grundstücke oder auch Vermögen, das meist auf den Konten im Ausland von dem "Nazis" beraubt wurden. Davon weiß man nicht oder auch nicht wissen sollte...

Dennoch die o.g. Zahlen der "überlebenden Juden" sollte mindestens mit der gesammten Zahl: 4.384.138 Juden sein, die zur Zeit der Kriegsende noch lebten. Das ist aber insgesamt nicht mit der angebende Zahl von 6.000.000 der "ermordeten Juden" übereinstimmt. Wer aber über diese Ungenauichkeit eine Antwort sucht, wird schon allein deswegen als "Anti-Semit", bzw. "Neo-Nazi" oder mindestens als "Holocaustleugner" verdächtigt. Je nach dem was zur Zeit als "laufende Wahrheit" zugelassen ist. Zum Beispiel: 1979 Tafel der Opfer im Auschwitz mit 4.000.000 bezeichnete, im Jahre 2000 1,500.000 und seit 2007 nicht mehr mit Zahlen, sondern mit einem Wort "Tausende" am gleichem Ort als o.g. laufende Wahrheit gilt. Noch interssanter scheint es zu erfahren über die lange Zeit laufende Wahrheit über Massaker in Katyn , welches dem Deutschen zugeschrieben wurde, aber nun doch den richtigen Massenmörder - sowjetischen NKWD aber ganz leise zuerkannt. Mit solchen Lügen, selbst wenn die Lüge kurze Beine haben sollte, etwas längere Beine in der Tat gehabt. Wann aber endlich die letzte Lüge über Massaker in Babin Jahr in Kiew geklärt wird, man muss noch länger warten. Also in diesem Fall auch die laufende Wahrheit läuft nicht besonders schnell. Das alles gehört zu den Lügen des Zweiten Weltkrieges.

GULAG: Seit 1991 nach Jelzins Gesetz „Über Rehabilitierung der Opfer der politischen Repressalien 1917-1990“ theoretisch sollten alle Gulag Insassenen, die dort waren aus politischen, religiösen und nationalen Gründen rehabilitiert und zwar unabhängig davon ob sie „Sowjetbürger“ oder „Ausländer“ sind. Und sie haben auch Recht auf „Kompensation“ (Wiedergutmachung). Generalstaatsanwalt Tschjaka im einem Interview im Frühjahr 2009 sagte, dass diese Arbeit sei abgeschlossen. Meine Kompensation war in Rubel: 15.800 - also in Euro 2,34 (für 16 Jahren Gulags!) Tausende Bürger Russlands, wie auch ich hielten diese Art der Wiedergutmachung für einen Unfug.

Man sagt mir: Ein Vergleich habe ja keinen Sinn, denn die geschichtliche Bedeutung den beiden Erreignisse sind erstlich: nicht gleich, weil es in Rußland die Veranstalter des "Holocaust" sollte nicht jüdisch sein und damit automatisch als "Opfer" dargestellt und zwar nicht nur in Deutschland, sondern in ganzer Welt - logisch nicht von "den Juden" so dargestellt, sondern unabhängig davon ob das stimmt oder nicht stimmt: die "Bolschewiki" doch alle Juden waren. Die schleichende Abbau der Lügen in diesem Bereich ist peinlich eher für Russen, als für den Rest der Welt, denn solange Putin versucht den Stalinismus wiederherstellen - wird alles durch Ignoranz der Weltjüden vernebelt bleibt.

Mein Argument gegen eine solcher Kritik ist ganz einfach und klar: Zum ersten Mal in der Geschichte wurden die Henker selbst zu Opfer.Ich bin nicht bereit das zu akzeptieren, dass die Juden in Deutschalnd, Russland oder sonstwo behaupten können: Der Holocaust sei "das größte Verbrechen der Menschheit in der Weltgeschichte" und die "Holocaustleugnug"sei "Beleidigung der ganzen Menschheit" (so Elie Wiesel, der aber wie alle Anderen Holocaust-Fans-und-Manager, nie von dem GULAG spricht)

Alexander Solschenizyn antworte darauf: "Wer einen Mord dem anderen bevorzugt, beleidigt den Gott und seine Schöpfung. Ist das Geschehen in Deutschland ein Zeichen Gottes gewesen und vielleicht mehr noch: eine letzte Warnung?"...Fünf Millionen eifrigen Kommunismusanhänger, die andere über 60 Millionen Menschen vernichtet haben, wurden selbst durch den von ihnen geschaffenen einzig "politisch korrekten" Weg selbst vernichtet. Die beiden Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki haben das nicht geschafft was der Fanatismus der Gottlosen zusammen mit ihrem Holocaust."

GULAG ALS SELBSTFRESSEN DER POLITKOMMISARE

Die selbsternannten Bolschewiki nach dem großen Erfolg als kleine Minderheit in Rußland wo über 150 Millionen Menschen lebten, nur in weniger als 7 Monaten, von den Bürgern in den beiden Metropolen Rußlands St. Petersburg und Moskau haben daran gedacht, dass sie nun ohne Zar und ohne "Bourgeoisie" (eigentlich: Bürgertum - der durch jüdischen Bolschewiki als reichen privaten Unternehmer als "Feinde des Volker" und "Blutsauger" dämonisiert) russische Staat ohne Monarchie und Staatsverfassung werden von der "Sklaverei der Zaren" und sonstigen Adel "befreit"). Mit dem Slogan "Friede den Hütten! Krieg den Palästen!" (Ursprünglich als Titel eines Appells in der "Frankfurter Bote" von Georg Büchner,1830) begannen die "jüdisch-bolschewistischen Führer" die Pogrome gegen die Bürger. Der "Bürger" wurde zum "Towarisch" (so gut wie Kumpeln bzw. Freund), aber die sog. wahre "Towarischi" waren nur jüdische Bolschewiki unter sich selbst.

1929-1932 - Vernichtung der "Rechten Opposition" der "Industriellen Partei" und Gegner der Zwangskollektivierung" des Landwirtschafs.

1935-1937 - Vernichtung der "Linken Opposition" der Trotzkisten" (Trotzki wurde erst nach Kasachstan vernannt, und dann wurde aus der "UdSSR" ausgewiesen), Große Säuberung des Parteiapparats, in dem alle Leninisten der sog. "Leningarde": Bucharin, Die Brüder Kaganowitsch, Kamenew, Krestinski, Radek, Rykow, Sinowjew, Tomski, Berija und Kalin(in) - um einige zu nennen schon in Stalins Schwarbuch eingetragen, als Ageneten der Imprialismus. 1935 war Anfang der nicht erwarteten Selbstfressen.

1938-1940 - Sonderaktion gegen der NKWD: Aller vier Geheimpolizei (NKWD) Chefs mussten einen Todeskarussel auch auf eigenen Haut erleben: Serebrjakow, Menschinski, Beloborodow, Jagoda, Jeschow - als "Volksfeinden" verhaftet und erschossen, der letzter von der Zeit war Berija doch verschont, aber nach Stalins Tod (1953) auch erschossen.

1938-1940 - zum Objekt des Terrors geworden die Juristen und insbesondere Militärangehörigen. Armeegeneräle: Tuchatschewski, Jakir, Uborewitsch, Rudsutak, Jüdowitsch, Kosior usw. die plötzlich wurde als "deutsche Spione" erklärt und "liquidiert". Am Ende dieser Periode wurde nach Stalins Wunsch sein Erzfeind Leo Trotzki von den NKWD Agent in Mexico Ramon Merkader ermordet. Man kann nie wissen, was wäre in Russland, wenn nicht der Stalin, sondern Trotzki an die Macht käme. Denn nicht nur Trotzki träumte vom der Absolute Macht und damit könnte sein, dass Trotzki noch viel intensiver als Stalin gewesen und wollte mindestens ein Drittel der Russen vernichten.

1946-1947 - Von den Westen unterstützter Stalin nur ein Jahr nach dem "großen Sieg" eine Atempause gehabt.

Ende 1947-1948 - Stalin hat unter seinen Bolschewiki Hunderten der "Kosmopoliten" entdeckt und hinrichten ließ. 1947 sah der Stalin die größeren Gefahr von ohn selbst sog. "Kettenhunden des Imperialismus" der USA und Großbritannien. Nach wie vor dazu schon wieder jüdischer "Volksfeinden" aufgetauft, die plötzlich wollten die "Sowjetmacht zu untergraben". Das waren Mitglieder der Jüdischen Antifaschistischen Komitee, die Stalin sofort beseitigt, weil sie u. a. "wollten angeblich die Halbinsel Krim an den Juden verkaufen. (Replik: Hätte heute noch Stalin gewesen, würde er bestimmt den Putin wegen der Krim sofort liquidiert.- JB)

1949-1952 - war die letzte Phase des Lenins-Stalinschens großen Terrors, die nicht so intensiv seinen Bolschewisten in die Jenseits verschoben, sondern einen Anlaß gesucht und nur seine Rivalen verfolgt". Sein Ziel war die liberale prosowjetische Intellektuelle, die "Die Nacht der Toten Dichter"" organisiert und vor allen dem bekanntesten jüdischen Dichter wie Ossip Mandelstamm, der bis seiner Verhaftung den Stalinismus treugeblieben und dann trotzdem im einem Gulag-Anstalt an den Fernen Osten gesteckt und ermordet wurde. Inzwischen Stalin hat auch sog. JASSR (Jüdische Autonome Sowjetische Sozialistische Republik - Birobidjan) aufgelöst und alle jüdische Funktionäre als "Agenten vom Israel" lies in Chabarowsk zu erschießen.

In dieser letzte Welle des Terrors - richtete gegen jüdischen Ärzte mit Kodenamen "Fall der Ärzte", welche ihn vergiften sollten, und dabei in ganzem Roten Reich der jüdischen Bolschewiki Pogrome gegen den Juden genehmigt. Dabei ging es eignetlich nicht nur um jüdischen Ätzte, sondern um Israel. 1952 ließ Stalin in Jerusalem eine Bombe im Hof der sowjetischen Botschaft platzen, aber beschuldigte Israel im Dienste der "Kapitalisten" zu agieren (unter diesem Begriff sollte man "Zionisten und ihrer Bankers" verstehen.) Stalin brach diplomatische Beziehungen mit Israel und sogar die Schwester des ersten Israelischen Präsidenten Chaim Weizman - Ärztin Miriam Weizman, im Krankenhaus von Kreml als Internistin tätig war, verhaften ließ als eine der "Verschwörerin der Jüdischen Ärzte".

Damit Stalin hat aber den Bogen überspannt. Golda Meir dreimal besuchte Stalin und bat um Entlassung der Ärztin und auch bat ihm Erlaubnis für sowjetischen Juden nach Israel auswandern. Stalins hat das zugesagt, aber bat Golda Meir erstmals eine Liste der sowjetischen ausreisewilligen Juden zu erstellen und zwar "nur der Juden, die keine Schaden dem Volk und Staat zugefügt hatten" - sie dürften sofort ins gelobtes Land ausreisen. Ob Golda Meir so naiv war, wie sie in ihren Memoiren schrieb, oder absichtlich dieses Geschäft bewußt eingegangen, weiß man nicht. Stalin hat doch Golda Meir überlistet: Nach dem die Liste der Juden, die nach Israel ausreisen wollte fertig war, befahl Stalin alle Juden von der Liste "wegen der Landesverrat" zu verhaften und nach Fernosten des Landes zu verbannen. Die Zahl der verbannten Juden ist bis heute nicht genau bekannt, aber nach jüdischen Informationen es waren nicht weniger als ca. ein paar tausend Juden zum Teil wurden verbannt, zum Teil aber auch ins GULag geschickt. Es sollte dabei, nach vielen Aussagen der tatsächlich überlebten Juden in der UdSSR etwa drei Viertel davon ""ohne Nachricht geblieben" (So IRK-Bericht aus Lausanne 1946).

In der Tat, genauen Zahlen der Opfer des kommunistischen Experiments GULAG sind nicht genau bekannt, doch nach Zerfall der UdSSR Institut der Geschichte der russischen Akademie der Wissenschaften konnte inzwischen nur sog. "Große Selbstfressen" der Juden 1937-1949 mit Sicherheit behaupten: die Zahl der Regierungsjuden und sonstigen Repressionsorganen wie GPU, NKWD und MGB liege in Rahmen von 3.800.000 jüdischen Henker/Opfer.("Jakowlew Archiv" in London und Rote Archiv in München)

Das war doch einmaliges Geschehen in der Weltgeschichte: die jüdische Kommissare und auch jüdischen Scheinjuristen, wie Krylenko und Wyschinski unter Regie von Stalins jüdische Politbüromitglieder insbesondere Kaganowitsch, Kalin[in], Woroschilow, Molotow, Berija und der "Königsmacher" Süsslow immer wieder nach Einweisungen von Stalin durch Organe der GPU-MGB fast 20 Jahre den Apparat von Trotzkisten, Buchariner und sonstigen Akteure säuberte, der ZK WKP/b/ wurden auf einem Laufband mit ganz fester Routine: Anzeigen, Verhaften, vor Gericht stellen und sofort nach Verkündung des Todesurteil am "Ort und Stelle" (hier bedeutet das im Keller des Gerichtsgebäude) erschiessen und zum Krematorium bringen und dort zu verbrennen.)

25 Jahren danach Solschenizyn veröffentlichte sein Lebenswerk "Archipel Gualg" bei dem er auch vom den Selbstfressen der Bolschewiki berichtete wurde aus der "UdSSR" ausgewisen und im US-Exil noch deutlicher über diesen historischen Ereignis im Buch "100 Jahre zusammen" (2000) alle Punkten auf "i" gesetzt, die Auschwitz Legende trotz der Auswitz-Prozesse (1963-1968) das Klagelied "Schoah" offenbar dem Gulag keine Paroli bitten konnte. 1978 Hollywood Produktion "Geschichte der Familie Weiss - der Holocaust"(1978), sollte den Gulag durch "Holocaust" verdrängen. Und das ist auch in den USA und Europa zum großen Teil geschehen.

DIE EINZIGARTIGKEIT: JUDEN GEGEN JUDEN

Der GULAG ist nicht nur eine Bezeichnung des kommunistischen Terror in der "UdSSR" gewesen, sondern Bezeichnung des gesamten Staatsterrors der jüdischen Bolschewiki in Russland (1917-1991) und später auch in Deutschland "DDR" und Osteuropa (1945-1989) war. Davon allein über 2.000.000 Opfer des Roten Terrors gewesen, wurden direkt durch Lenin, Trtotzki und Dserschinski 1918-1922 organisiert und durchgeführt.

In diesem Sinne von Juden oft wiederholtes Adjektiv "einzigartig" ganz falsch für ihren "Holocaust" verwenden, denn sie schon 70 Jahrelang beheupten: Holocaust-Juden sollten durch den NICHT-JUDEN ermordet sollte, bei GULAG aber ist ein Wunder geschehen: die russischen-Juden wurden durch bolschewistischen Juden ermordet. Das ist wirklich EINZIGARTIG, denn in Rußland erst NICHT-JUDEN von den LENINS-JUDEN genmordet wurden (1917-1925) und danach die JUDEN sehr eifrig begannen seinen eigenen außerwählten JUDEN systematisch durch STALINS-JUDEN ermordet.

GULAG WAR: VOR, WÄHREND UND NACH DER HOLOCAUST

Als die Juden selbst noch nicht zu Idee gekommen sich ihr JÜDISCHER SOZIALISMUS durch Massenmord an den NICHT-JUDEN in Russland installieren, die Jüdische Presse schon im Voraus seit 1914 sprach von den 60 Millionen Jüden.

Die von weltlichen Historiker aufgrund tausenden Flüchtlingsberichten und auch durch berühmten Überläufer wie Boris Baschanow (1900-1982), ehem. Stalins Sekretär und General Pjotr Krasnow (1869-1947) der nach 1933 wurde als Rußlandkenner bei der NS-Administration diente schon etwas bekannt gewesen.

Nachdem der Rote Kommissar und einer der Mörder der Zarenfamilie in Jekaterinburg Pinchus Lazar Wojkoff(Konsul in Warschau und auch einer der Mörder der Zarenfamilie) vom russischen Studenten Boris Cowerda (1907-1987) in Warschau getötet wurde und danach auch zwei weiteren hohen Parteifunktionäre Uritzkij (Moissei Salomonowitsch Uritz) und Wolodarskij (Moissei Markowitsch Goldstein) in St. Petersburg durch Bürger gelyntscht wurden (1918), Bolschewiki haben ihr Terror verstärkt, in dem selbst sogar die Bekannten von den aufständischen Bürger und deswegen "verdächtigten Personen" massenweise ohne Gericht - wie man damals nannte "am Ort und Stelle" durch erschossen. Der berühmte "Barde der Revolution" und Bolschewiki Wladimir Majakowski(1893-1930) in seinem Poem "Die Wanze" sehr bildlich die Willkür der jüdischen Kommissaren satirisch dargestellt und kurz vor geplanten Verhaftung Selbstmord beging.

Es waren die Massenmorde an aufständischer Bürger 1921-1925 in Jaroslawl, Kronstadt, Kostroma, Rjasan, Perm, Omsk,Nowosibirsk, Irkutsk um bedeutenden Städte zu nennen, sowie Aufstände im Kaukasusnach der Bildung so genannten „Sowjetischer Kaukasischen Republik“, Aufstände in Kasachstan, Usbekistan und Turkmenien nach der Bildung sog.Sowjetischen Turkmenistan, sowie Massenerschießungen von Kosaken am Don Gebiet (zwischen Wolga und Don in Südrußland). Der Höhepunkt erreichte diesen Terror in der Südukraine in Odessa, Krim und Donezk während der die sog. Sowjetisierung und Hinrichtung mehr als 500.000 der Ukrainer, die den Hetman (Führer) Nestor Machno gefolgt haben in der Hoffnung, dass die Ukraine zu unabhängigen Staat wird.

Nach einer von russischen Behörden erstellten Statistik wurden zwischen 1917 und 1940 96.000 orthodoxe Christen, darunter Priester, Diakone, Mönche, Nonnen und andere Mitarbeiter nach ihrer Verhaftung wurde überall in Russland durch Organisation der bolschewistischen „Besboschniki“ (d. h. Gottlosen) brutal ermordet.

Bis zum Jahre 1921 wurden ca. 1.500 teilweise jahrhundertealte Klöster vernichtet. Im Laufe einer speziellen Kampagne zur Vernichtung Heiliger Reliquien wurden Heilige Gebeine geschändet und zerstört. Bis zum Jahre 1940 wurden ca. 25.000 Kirchenhäuser geschlossen, demoliert, oder zweckentfremdet z. B. zu den Munitionsdepots, sowjetischen Ämter und sogar zum Klubs der "Besboschniki" und sonstigen bolschewistischen Einrichtungen, wie Milizia (Polizei), "Volksgerichten", "Parteizellen" umfunktioniert.

Die sogenannte "Bürgerkrieg" (1918-1922) hat eigentlich nie in Rußland stattgefunden. Das war nicht ein Krieg zwischen den Bürger, sondern ein Krieg gegen den Bürger die als permanente Methode Terror praktiziert um von Ort ihr illegales Regime zu installieren. Der permanenter Terror war ein Teil vom Trotzki Theorie von der "permanente Revolution" Die Reste der Weißer Armee, die zu keiner Zusammenarbeit mit der Bolschewiki bereit waren, wurden verfolgt durch der Massenterror von sog. "WeTscheKa" (Extraordinären Kommissionen) gegen die zivile Bevölkerung. Nach Eroberung der Ost-Gebiete vom Trotzki organisierten Banden von Kriminellen, das Revolutionstribunal gegen der "Bourgeoise" die Justiz abgeschafft, wurden die Bürger ohne irgendwelche Untersuchung bzw. Gerichtsverfahren mit RT (Revolutionäre Tribunals) hingerichtet.

Nicht nur der Zar Nikolaus II und seiner Familie: die Prinzessin von Hessen-Darmstadt, mit fünf Kindern, Hausarzt und Erzieher wurden direkt durch Lenins Dekret exekutiert, sondern auch viele Beamten, die gar nicht politisch waren. Es wurde auch hunderte Offiziere und Kommandeure der Zarenarmee, die von den Bolschewiki gefangengenommen, exekutiert, obewohl diese kaum Wiederstand geleistet haben.

Lenins Methode bestand drauf, dass er schickte per Telegraf von Moskau z.B. nach Irkutsk (Ost-Sibirien) sein Befehl über den gefangen genommenden Offiziere. Das Beispiel: den Admiral Alexander koltschak: „verurteilen und erschießen.“ (7. Februar 1920). Moskauer Archiv vor dem Roten Platz hat Dokumentation über mindestens 12.000 Offizere der Weißen Armee und bei Befehlen änderte nur die Namen der reaktionäre - deswegen nannte Lenin sein System: der "Kriegs-Kommunismus".

Etwa 30 Jahre später wurde von dem "Sozialismus" gesprochen, 1945 Stalins Truppen entführten aus Berlin den ehem. russischen General Pjotr Krassnoff und nach zweijähriger Haft in St. Petersburg, (der seit 1924 durch Bolschewiki in „Leningrad“ umbenannt wurde) nach Anweisung des Politbüro ohne Gerichtsurteil. Diese Praxis dauerte bis Ende 1953, als Bulganin und Malenkow dem Laurentius Berija auch ohne Urteil erschossen. Es sollte die letzte Anwendung der Lenins jüdisch-bolschewismus Sonderjustiz sein.

Ende der 20er mehr als 200.000 Aufständischen Bauern, die gegen bolschewistischer Zwangskollektivierung protestierten, wurden durch NKWD verhaftet und zum Teil ins GULAG geschickt und zum Teil als „Feinden des Sozialismus “ gebrantmarkt und hingerichtet. Nachdem Stalin 1929 musste feststellen, dass ganze ukrainisches Volk will nicht freiwillig in sog. Kolchose (kollektivierte Landwirtschaft) freiwillig gehen – Kreml schickte Sondertruppen von GPU (Hauptpolitische Abteilung des ZK WKP/b/) in die Ukraine und konfiszierte gesamte Ernte – folgedessen musste über 15.000.000 ukrainischen Bauern in dem "Kornkammer Europas" von Hunger starben und damit die Wille des Volkes durch "Holodomor" (Strafe durch Verhungern) wurde gebrochen.

Weiteren Millionen Bauern nicht nur aus der Ukraine, sondern Südrußland, Kaukasus und Mittelasien wurden ins Gulag gesperrt, wo sie Zwangsarbeit leisten mußten – über 60 % starben dort durch „Strafration“ (900 Kal.) des Gesundheitskommissariat Die 1914 in der USA gegründete ARA ("American Relief Administration") ohne Problemen versorgte Ostpolen, Galizien und baltischen Länder mit Lebensmittel und wurde mit Dank angenommen. Ganz anders reagierten die Bolschewiki - sie wollten mindestens ein Drittel der Russen vernichten und Lenin zuerst die Hilfe nicht erlaubt. Politisch am schwierigsten war das Vorgehen der A.R.A. gegenüber den Sowjets, zumal Winston Churchill am 14. Februar 1919 den Einmarsch der Alliierten forderte. Die Russen brauchten aber Nahrungsmittelhilfe, die A.R.A. hielt Ausschau nach einer neutralen Führungsperson, der mit Hoover befreundete Fridtjof Nansen schien geeignet, musste aber vom norwegischen Premierminister gedrängt werden. Am 14. Mai 1919 stimmten die Sowjets prinzipiell einem Hilfswerk zu.

Lenin war selbst mit dem Ausmaß seines Verbrechen schockiert und in einer Broschüre "Was tun?" zusammen mit Trotzki (1921) gegen erheblichen Widerstand in der eigenen Partei für "NEP"(Neue Ökonomische Politik) durchsetzten konnte. Hauptmerkmal der NEP war eine Dezentralisierung und Liberalisierung in der Landwirtschaft, im Handel und in der Industrie, die der Wirtschaft teilweise auch marktwirtschaftliche Methoden zugestand. Die NEP blieb bis 1928 reale Politik der Bolschewiki, aber die Sklavenarbeit in dem mehr als 2.500 KZ des Gulags wurde für Stalin eine wahre Methode der jüdisch-bolschewistischen Herrschaft. Mit Lenins Tod (1924) hat dieser Art der Wirtschaft mindestens die Bürgeraufständen verhindert, aber das System blieb und nach dem Stalins Tod (1953) die Wirtschaft funktionierte doch nicht mehr, und später in Andropow Zeit (1982-1984) genau so wie in St. Petersburg nach dem Sieg der Bolschewiki, selbst in Moskau bildeten gigantische Menschenschagen an Lebensmittellanden und stundenlang die Bürger mußten warten bis sie etwas zu Essen kaufen könnten.

Zum Opfern der ersten Stunde der Herrschaft von Bolschewiki zählen sich auch Hunderte von Tausenden Polizisten und anderen Beamter in gesamtem Russland, sowie Mittlere Unternehmer, sowie Parteimitglieder der verbotenen demokratischen Parteien, Die Anarchisten, Sozial-Revolutionäre und auch sog. "Menschewiki" (quasi Sozial-Demokraten), die der Lenin als „Minderheit“ bezeichnete obwohl sog. "Mehrheit" (Bolschewiki) aus Zürich gesehen, von Lenin inszenierten "Parteibeschlüsse" nur unter Emigranten, also Juden aus Rußland wahr genommen wurden.

Terrorwellen gegen die umstrittenen jüdischen Opfer/Täter, also meist „politische Kommissare“ und sonstigen Funktionäre des Parteiapparats. Dabei musste man ein einzigartigen Phänomen nicht vergessen: über 1.300.000 selbst jüdisch stammenden Apparatschicks, später als „Nomenklatura“ genannt, inklusive selbst Innenminister ehemaligen Politbüro Mitgliedern und politischen Kommissäre der Roten Armee (1927-1939) bedeutete auch Verfolgung allen Verwandten und Bekannten, die entweder als Mittäter gleich nach 5-Minuten „Prozess“ von "OSO pokasatelnyje prozessy“ (Sonderschnellgericht) also "Schauprozeß") von den Volk "Troika" genannt (also Gericht mit einem Richter und zwei Volkskommisare) , wurden sofort nach Urteilverkundung in Kellern solchen "Gerichten" erschossen.

1940 - Nach Besetzung von Baltikum, Ostpolen und Ostrumänien(Bessarabien) wurden Millionen von Menschen inklusive Juden ins Hinterland „evakuiert“ um sie angeblich zu schützen.Dabei wurden Hunderte von Tausenden Menschen als angeblichen polnischen und deutschen Agenten sofort hingerichtet.

Zu dem sofort nach der Flucht von bolschewistischen Funktionäre aus kurz vor der Besatzung durch Wehrmacht bedrohten Regionen, formierten sich zwei große Armeen ROA (Russische Befreiungsarmee) und UPA (Ukrainische Aufständische Armee), die trotz der Informationen die in London und Washington bekannt war: was sie in die UdSSR erwatet, lieferten die Allierten Kriegsgefangene Soldaten und Offiziere in die "UdSSR" Sie wußten doch, was diese Soldaten dort erwartet. Über 1 Million Soldaten wurden dort ohne Untersuchung und Prozess hingerichtet.

Damit es ist nicht genug: Bolschewiki, die bereits schon 1937-1939 viele Funktionäre hingerichtet haben, wegen „Verdacht im Auftrag der westlichen Ländern Stalin umzubringen". (Laut einer Dokumentation von NKWD insgesamt damals wurde offiziell 1.380.000 legale Todesurteile gesprochen wurden aber nur Gott weiß, wieviel Menschen nicht "offiziell" hingerichtet wurden)

1947-1952 mehrere Aktionen des Politbüros durchgeführt um Verschwörer und Verräter zum Tode zu bringen. Abgesehen von Geschichten wie etwa über „Jüdischen Antifaschistischen Komitee“ (JAFK), welche angeblich „Verräter und Spionen“ gehabt. Dazu kam auch „Der Fall der Ärzte“ wonach Stalin sollte von jüdischen Ärzte vergiftet werden und Liquidierung der Judenrepublik (1949), die seit 1929 offiziell als "SSJA" (Sowjetische Sozialistische Jüdische Autonomrepublik) mit dem Hauptstadt Birobidschan in Fernen Osten der UdSSR existierte, sollte aus Agenten der Geheimdiensten des Westens bestehen. In alle diesen drei Fällen wurden Tausenden Mitglieder der JAFK und gesamte Administration von SSJA hingerichtet wurden.

Nach der Ausbruch des 2.Weltkrieges (1941) wurden viele Völker der „UdSSR“ insbesondere Wolga-Deutschen, Krimtataren, Gagausen, Tschetschenen, Tscherkessen, Adygäer, Zigeuner und Juden gesamt wie Volksdeutschen, Tataren von Krim und Tschetschenen zwangsübersiedelt wegen der Gefahr der angeblichen Zusammenarbeit mit der Deutschen. Erst 1959 wurde den 30 % überlebten durch Chruschtschow erlaubt zurück in ihre Heimatorte zu kehren. Die anderen Vertriebenen dürften erst nach Millennium in ihrer Geburtsorte zurückkehren. Von den 300.000 Vertriebenen weniger als 50.000 den Terror überlebt.

Nach dem Krieg kam es zur einen Art Hekatombe der Geschichte: Millionen der Kriegsgefangene sowjetische Soldaten wurden durch Alliierten - insbesondere von Briten - an die Rote Armee übergeben. (25 Jahre später die Briten haben sich nicht nur offiziell für diesen Verbrechen entschuldigte, sondern auch im Zentrum von London gegenüber Victoria - und Albert Hall einen Monument für dir Opfer der Auslieferung von russischen Kosaken in Lienz in die UdSSR - bei Übergabe wurden ca. 4000 Kosaken von NKWD ermordet. Da Stalin qualifizierte die Kriegsgefangene als "Verräter" weil ein Soldat sollte bis zum Tode kämpfen, wurden diese Menschen in die sog. Filtrations-KZ zuerst gesperrt, wo sie oft gezwungen wurden ihr "Gefangenschaft"nicht nur Feigheit, sondern auch absichtliche Verrat des Sozialismus. Viele Soldaten und Unteroffiziere wurde wegen Zusammenarbeit mit "Faschisten" sofort zum Tode verurteilt.

Noch schlimmer: in den KZ manche sowjetischen Kriegsgefangene wurden von verurteilten Juden angezeigt den jüdischen Offiziere zu töten, oder auch für den Westen zu spionieren und einen Putsch in der UdSSR zu vorbereiten. Von über 5 Millionen Kriegsgefangenen wurden mindestens ein Drittel als "Verräter", "Kollaborateure" und "Spione" durch Militärtribunal erschossen - nach dem sie wurden von den jüdischen Häftlingen angezeigt. Die Kinder vielen Kriegsgefangen wurden "nachträglich" massenweise in dem Gulag gesperrt, bis Stalin (1949) verkündete: "Die Sohne sind nicht verantwortlich für Verbrecher ihrer Väter" und wurde zu Anlaß Tausenden jüdischen Häftlinge zu erschießen.

Es ist unglaubwürdig aber wahr - Stalin wurde dafür vergötet - immerhin doch hat er mit seiner Weisheit tatsächlich von der Willkür der jüdischen Bolschewisten Millionen Menschen trotzdem gerettet. Also nicht nur Kinder von gefangenen Soldaten, sondern auch Kinder der politischen Gefangenen mußten nicht mehr mit 12 ins KZ, auch ihre Müttern, Brüder oder Cousins im GULAG Zwangsarbeit leisten. Aber bei dieser Geschichte mit den Kinder, Frauen und Kriegsgefangen gibt es auch viel Schatten. Der letzter Befehl von Stalin war sogar von den Häftlingen mit Hurra! begrüßt: Die Berufsdenunzianten, meist jüdischer Herkunft, wurden wegen ihrer Lügen so bald sie Beweise nicht haben oder "verlören haben" sofort überall im Lande "liquidiert" werden. Deswegen Stalin auch nach Ende der "UdSSR" als der Einziger der jüdischen Bolschewiki auch heute in Russland für seinen "Kampf gegen die Juden" beliebt.

Das FSB(Föderative Dienst für Sicherheit - früher als WCK, GPU, NKWD, MGB und KGB bekannt) veröffentlichte 2008 einen Dokument vom 1959, der für Skandal besorgt. Damalige NKWD-Agent Jacques Duclos (der Chef der franzosischen Kommunistische Partei (KPF), hat auf seine Anfrage eine Bestätigung von Nikita Chruschtschow bekommen, dass 1935-1943 “Von den 2.562.000 jüdischen Flüchtlingen in den Jahren 1935 hatten allein 1.930.000 oder 75,3 Prozent in der UdSSR eine neue Heimat gefunden. Die Sowjetunion förderte auch keineswegs die Emigration jüdischer Sowjetbürger in irgendeine andere Region der Welt, auch nicht nach Palästina“.

Noch ein wenig bekanntes Kapitel des GULAGs. Nach Besatzung von Baltischen Staaten (1940) die Moskauer Regierung bis zur Entstalinisierung musste sich auch mit den „Waldbrüder“ beschäftigen. Alle Versuche Moskau Estland, Lettland und Litauen zu sowjetisieren sind gescheitert. Kleine Länder leisteten beispielloser starkem Widerstand. Die Russischen Soldaten, die nach Finnland 1939/1940 einmarschiert wurden in den Winterkrieg “, durch die Bevölkerung, die keine damals moderne automatische Waffe, wie etwa Kalaschnikow, nicht soweit kommen konnte. Zwei-drei Duzende finnische Jäger wurde die ganze Kompanien mit Jägtflinten und finnischen Jagdmesser den Invasoren aus Kraft gesetzt.

Auch die sog. Waldbrüder (also Partisanen) der baltischen Staaten: Estland, Lettland und Litauen kämpften gegen Sowjetische Besatzer - also mehr als eine Million Soldaten, die dort stationiert wurden, sich doch nicht wohl fühlen. Den Krieg der im Mai 1945 aufgehört, dauerte bis zu Ende 50-er als Nikita Chruschtschow hat doch zurückgepfiffen. Nach skandinavische Angaben in 11-jährigen Partisanen Krieg wurde nicht weniger als 300.000 sowjetischen Soldaten blieben in Baltikum für immer in ihren Gräben. Die Sowjetische Armee wurde der Art demoralisiert, dass die Soldaten weigerte sich die Strafaktionen durchzuführen, selbst wenn sie auch mit dem Leben dafür bezahlen mußten.

Kein Wunder, dass Demografen in Russland immer wieder damit konfrontieren müssen mit Bagatellisierung des Gulags durch linke Propaganda über einigen Fehler von Sozialismus „russischer“ Art – es waren keine Fehler, sondern ein Verbrechen in dem GULAG ist mit dem System verschmolzen.

Bis zu Ende der „UdSSR“ (1991) sogar seriöse Enzyklopädien der Welt gaben lächerliche Zahlen der Opfer unter 1-2 Millionen. Die russische Historikern Prof. Boris Kurganow, Roy Medwedew und General Dmitri Wolkogonow haben diese Schonung des Sozialismus mit einfachen demografischen Studien wissenschaftlich widergelegt. Das Land, wo vor der Lenins Putsch (1917) bereits über 150 Mio. Russen lebten, ist bis heute noch nicht erholt: 130 Millionen Menschen, die nun dort offiziell leben bei der normaler Entwicklung sollten fast verdoppelt sein, also nicht weniger als 250 Millionen. In Wirklichkeit aber noch nicht der Status von 1917 erreichte: Weil damals wirklich ein Genozid stattgefunden hat. Nun jungen russischen Historiker wie Iwan Jesaulow und Alexej Tepljakow, die erst nach Ende des 2. WK geboren sind, sprechen von 120.000.000 Opfer von Russen und anderen Nationen der „UdSSR“ inkl. über 5.800.000 Juden - davon auch 39.000.000 allein in mehr als 3.500 GULAG-Anstalten zwischen Königsberg und Wladiwostok.

Es ist traurig, das ausgerechnet die Juden, die heute immer noch von einem "Holocaust"(also über 6 Millionen "vernichteten Juden") reden, aber Mindestens einen Mitleid zu ihren 4,8 Millionen Glaubensbrüder in Russland zum Ausdruck gebracht. Wenn in heutigen Rußland so ein Gesetz wie in Deutschland, das für "Holocaust-Leugnung" die Menschen mit 3 bis 12 Jahren hinter Gittern drohen zu schicken, dann in Russland hätten alle "Juden in Deutschland" wegen der "GULAG-Leugnung" doppelt bestraft: ein Mal für ihre Freude über den angebliches Tod von "6 Millionen Juden" weil diese viel Geld an den jüdischen Holocaustmanager bringt und noch dafür, dass die "Juden in Deutschland" sei so zynisch, dass sie niemals ein Mitleid mit der "sowjetischen Juden" haben - dann würden sie mit 5 bis 15 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. In Rußland wäre diese Politik der "Juden in Deutschland" als Hohn bezeichnet.

Anderseits es ist nicht so leicht zu verstehen bzw. nachträglich zu korrigieren, denn viele Juden in der „UdSSR“ nicht nur Opfer, sondern auch die Täter gewesen

Dem "HaGalil" (28.02.2003) zufolge "Es ist nicht genau bekannt, wieviel Juden in Deutschland leben, jedoch hat sich allein die Zahl der Mitglieder Jüdischer Gemeinden zwischen Ende 1989 und Ende 1995 durch die Zuwanderung bereits fast verdoppelt: von weniger als 28.000 auf fast 54.000 Personen.Die jüdische Vorschein Judith Keßler auch spricht dabei über Konflikt zwischen den "Juden in Deutschland" und "Juden aus der UdSSR".

Es ist peinlich für den Zentralrat der Juden in Deutschland, der über den Juden nur als Opfer seit 50 Jahren spricht? Denn inzwischen kamen aus der "UdSSR" die "Kinder der sowjetischen Juden ", die 1937-1953 wurden zu den angeblichen "Volksfeinden" gezählt: "Kosmopoliten", "Kettenhunden der Imperialismus" und auch "Agenten der Zionisten" (so Stalin in "Prawda" vom 1947) - aber wurden nicht von deutschen "Faschisten", sondern von "sowjetischen Juden" verfolgt. Denn fast alle Gerichte in der "UdSSR" wurden von Juden besetzt.

Nach der Ausreise aus der "UdSSR" erst in die "DDR" und dann auch in der BRD die "sowjetische Juden" auch sehr gern über ihren Eltern erzählt, aber ganz anders als in der BRD über den Juden gesprochen wurde, diesmal über die Opfer der jüdischer Herschafft in Rußland. Bei diesen Erzählungen wurde aber nie von den jüdischen Emigranten von Repressalien gegen Nicht-Juden gesprochen, sondern über die Repressalien den jüdischen NKWD gegen den Juden. Selbst Erich Mielke der Stasi-Chef von SBZ, wurde sprachlos, als er von den jüdischen Emigranten davon kurz vor Ende der "DDR" gehört. Er dachte - es waren die Juden, die von der "Nazis" verfolgt.

DER VERGLEICH ALS WICHTIGSTE WERKZEUG DER WISSENSCHAFT

I. DAS NATIONAL-SOZIALISMUS UND JÜDISCHER BOLSCHEWISMUS

HOLOCAUST: 7 Jahre (1938-1945)
GULAG: 74 Jahre (1917-1991)

II. DIE OPFERZAHLEN

HOLOCAUST: 6.000.000 genau!?. Nein:"offiziell"- trotz der zahlreichen Dokumenten über Zahl der Juden in Machtbereich der NS-Administration (damals: etwa 600.000) und Kontroversen von mehreren Holocaustforscher, inklusive auch den jüdischen. Trotz allen Lügen um "industriellen Vernichtung" die Holocaustbehörden nicht einmal bereit den 1.Bericht der IRK über beweisbaren Zahlen der Emigration der Juden aus dem Reich zu akzeptieren. Geschweige von ganzem Mythos über Methoden der "Vernichtung", bei der die Zahl der "überlebenden Juden" seltsamerweise immer wächst.
GULAG: ca.120.000.000 (auch offiziell, aber mit vollständiger Dokumentationen) Davon allein im Gulag-Anstalten 39.000.000 Häftlinge "natürlichen Todes" gestorben, 2.389.411 wegen der Unruhen und Weigerung der Arbeit bzw. Flüchtplannung ohne Gerichtsuntersuchung durch Kommandtenbefehle ermordet. Was das Land betrifft - dort wurden durch Bolschewiki in drei Phasen des bolschewistischen Terrors und auch Stalins Säuberung der "Partei" (Übrigens eine Partei ist erst dann "Partei", wenn es auch anderen Parteien gäbe. Das ist bei den jüdischen Bolschewiki nicht der Fall!)

III. DIE HAFTDAUER

HOLOCAUST: Durchschnitt 1,5 Jahre
GULAG: Durchschnitt - 16,2 Jahre

IV. DAS ESSENRATIONSWERT

HOLOCAUST: 1.480 kkal. Die Kriegsgefangenen russischen Soldaten in Deutschland waren voll begeistert, die nicht einmal in der Roten Armee so verpflegt wurden. Geschweige denn von Gefangenen die vorher im GULAG Erfahrungen gemacht hatten.
GULAG: 1.130 kkal. als Strafmaßnahme nach NKWD Inspektor Dr. Med. Ruvim Joffe seit 1929 sog. Strafration: 900 kkal, Verminderte Ration bei den Zuchthäusern: 750 kkal. (mit warmem Essen nur am jedem 2. Tag. Ein Tag wurde nur Wasser und 300 Gr. Brot angeboten).

Unter politischen Gefangenen im GULAG befanden sich Tausende Juden, die aus dem Hergangslager Auschwitz und sonstigen KL entlassen wurden und in die „UdSSR“ nach ihren Wunsch verschoben wurden. Sie träumten von Macht in Rußland und auch von Politbüro, aber landete sich im GULag, wo sie Sie träumten vom Essen in deutschen KL. Der holländische Kommunist Peer van der Eich, der aus Amsterdam nach Auschwitz gebracht wurde erinnerte sich an „deutschen Eintopf, in dem der Löffel „stecken blieb“.

Der aus Lemberg in die „UdSSR“ ausgelieferte Prof. Mark Zonis beschimpfte sich jeden Tag selbst als „Dümmsten Esel der Welt“, weil ein Unteroffizier in Sobibor ihn wegen der "schlechten Bedienungen im Gulag" gewarnt hatte. Mark Zonis, der an der Wiener Universität Politikwissenschaft studierte, halte die Worte des einen „jungen symphatischen und sehr höfflichen deutschen Unteroffizier": „Das ist Ihre eigene Entscheidung, Herr Professor.“ Aus ca. 800.000 Juden aus Polen, Litauen und Galizien wurden bei einer NKWD-Prüfung nur etwa 2.000 als nützliche Juden selektiert, die perfekt Deutsch sprachen und wurde vorbereitet von NKWD für „Kontakten“ mit der Linken im Ausland. Tatsächlich allein in der BRD agierten ca. 500 Holocaust/Gulag Juden als Spione der GRU und NKWD nach Besatzung von Deutschland, der Rest wurde in den Gulag geschickt und keiner von ihnen mehr gehört oder sie wieder gesehen.

V. DER ABSCHIED VOM LEBEN

HOLOCAUST: Egal ob die Toten oder später Getöteten ihren letzten Weg ins Krematorium und durch die Beerdigung unbewußt antreten mußten, gab es bisher keine Zeugenaussagen über ein Ritual besonderer Art, welches nicht aus einem religiösen Grund, sondern aus einem sicherheitstechnischen.
GULAG: Im April 1927 zitierte der Chef des Gulags Behrman die Verwalter Kommissar Finkel und Kommandant Podkaminer der Solowki Gulag-Anstalt (im ehem. Kloster auf der Insel im Weißen Meer) nach Moskau. Das Politbüro (Amt GPU) war empört über eine Flucht des auf den Solowki inhaftierten persischen Händlers Cyrill Bernhard Vogt. Dem aus Selm (Westfallen) stammten Häftling ist zum zweiten Mal eine Flucht aus der KZ gelungen. Der Stalin befahl ab sofort diese Masche (Vogt stellte sich tot und ließ sich "begraben") auschlissen. Der Finkel schlug eine Verbrennung im Krematorium vor, weil gerade damals am Moskauer Friedhof ein solches errichtet wurde und die Asche von gestorbenen Helden der Weltrevolution wurde nun in die Kremlmauer verbracht. Inzwischen aber die Anzahl von GULAG-Anstalten von über 600 KZ erreicht. Stalin lehnte den Vorschlag wegen der hohen Kosten ab.

Einer der drei Brüder von Kaganowitsch, Micha, hat die Lösung gefunden. Seitdem sollten bis 1959 jedem, der im einen Gulag KZ starb, dem bevor er auf dem KZ-Friedhof beerdigt werden, den Schädel mit einem schweren Hammer zertrümmert werden. . Über 39.000.000 "im Gulag gestorbenen" Menschen 1927-1959 wurden mit dem Kaganowitsch Hanmer" vom Leben endgültig verabschiedet. Der ehemaliger Sekretär von Stalin Boris Baschanow schrieb später in Paris (1952): "Der erste, der dieses Prozedere erleben musste, war der Kommandant Pinchus Podkaminer. Weitere Gesprächspartnern wurden zwischen 1936-1939 in Moskau als "Volksfeinde" hingerichtet. Vom Lazar Kaganowitsch Klan: Micha, Julius und Moses, nur der Schwiegersohn von Stalin“, Lazar Moisseiwitsch Kaganowitsch (1893-1991) den großen Terror als einziger von der „Leningarde“ überlebt und sogar die Perestrojka und der Untergang der „UdSSR“ erleben konnte.

VI. DIE KONTAKTE MIT IRK

HOLOCAUST: zugelassen, noch dazu offizielle Besuche.
GULAG: total verboten, der einzige Besuch wurde von Stalin persönlich für die US-Politiker 1944 gestattet.

Eleonore Roosevelt, die die Delegation begleitete, erinnerte: "Das war ein typisch potemkinsches Dorf- Die mit silbergrauen Kostüme bekleidete "Häftlinge" wie etwa bei den Tankstellen, haben recht glücklich ausgesehen und lobten den Generalissimus Stalin. Zum normalen Essen wurde exotisches Obst, geräuchter Lachs auf Porzellantellern mit verchromtem Besteck aus Deutschland serviert. Das Menü wurde reichlich angeboten, sogar mit koscheren Lebensmitteln für den gläubigen Juden und auch vegetarisches Sondermenü. Der aus Moskau abkommandierte NKWD Oberst Leo Posener versprach baldige Entlassung der Gefangenen, die sich vollkommen umerziehen lassen.

Ein kleiner Gulag-Anstalt bei „Swerdlowsk“ im Ural (heute wieder: Jekaterinburg heißt) wurde durch die Häftlinge speziell aufgebaut für möglichen ausländischen Besucher und Journalisten. Bei den vorgestellten "Häftlingen" handelte es sich um Kadetten der NKWD-Akademie von Kaliningrad bei Moskau. US Journalisten nach strenger Selektion (d.h. nur für Kommunisten, die "UdSSR" treu waren) wurden zugelassen und verewigten diesen Bluff in US Rundfunkanstalten, Zeitungen und Zeitschriften. Mehr noch: sogar ein Film wurde darüber gedreht. Aber nur allein Eleonore Roosevelt hat damals dieser Vorstellung, als ganz primitive Komödiebewertet. (so die jüdische "Washington Post" vom August 1944)

Zu der Zeit hat Stalin sogar eine Delegation des so genannten "Jüdischen Sowjetischen Antifaschistischen Komitee" (JAFK) in die USA unter Leitung vom Itzhak Feffer, geschickt um Spenden für “Panzer für Stalin“ zu sammeln. Die Delegation wurde durch Albert Einstein betreut, und etwa 20 Mio. Dollar für eine Modernisierung der Panzer und sonstigen Waffen für Stalin gesammelt.

1943 Der Organisator der Veranstaltungen der sowjetischen Juden in den USA, Einstein, der sich "als besten Freund von Itzhak Feffer" bald erfahren musste, dass seine Freunden Feffer und Michoels als "Volksfeinden" hingerichtet worden waren, jedoch weigerte die Fragen der Journalisten beantworten: warum hat er nicht bei den Bolschewiki mindestens um eine Gnade gebeten. Einstein sollte doch nur dem "Washington Post" Korrespondenten "privat" gestanden, dass Stalin entweder "darüber nicht informiert wurde, oder den Fall nicht prüfen könne" - denn normalerweise Stalin macht alles für das Volk". Auf die Frage ob er die häufigen Prozesse meist gegen den Juden rechtfertigen könne, Einstein sagte nur: "Stalin folgt immer dem eisernen Wille des sowjetischen Volkes."

Die o. g. Personen und fast 3.000 jüdischen Anhänger der JAFK wurden offiziell"wegen der Spionage" zum Tode verurteilt und zum Teil im dem Gulag landeten. Der Präsident von JAFK Salomon Michoelswurde durch NKWD in Minsk ermordet. Darüber hat mit großen Verspätung der Prof. Arno Lustiger von Fritz-Bauer "Institut" in Frankfurt (in dem die so genannte "Auschwitz-Prozesse" 1963-1971 stattgefunden) berichtet.

Anfang der 50er wurde deutsche Jude Einstein (1879-1955) unter Hausarrest in Princeton (New Jersey) wegen einer mögliche Zusammenarbeit mit der bolschewistischen NKWD gestellt. Er sollte in sowjetischen Sektor von geteilten Berlin sein Büro haben und stets die sowjetischen Behörden über den möglichen Spionen, und Überläufer von beiden Seiten: der Westens und Ostens informiren.

Deswegen US-Geheimdienst lehnte den Antrag Einsteins auf Visum nach Israel, wo er seine Kandidatur bei den Präsidentenwahlen stellen könnte. Damit Einstein sogar in den USA ohne Erlaubnis in einen anderen US-Staat kommen durrfte. Da begann Einstein seine Memoiren zu schreiben und ab und zu bei Interviews sich von der o.g. Vorwurf zu verteidigen und dabei von den bekannten Journalist und Chef-Redaktuer von "The New York Herald Tribune" Isaak don Levine (1892-1981) beschulgit wurde den "Appell der antibolschewistischen Juden" von Berlin (1933) nicht zu unterschreiben. Der Einstein wurde auch vom Isaak don Levine scharf kritisiert für seinen Artikel in "Princeton Times" wegen der "moströsen und menschenverachtlichen Wortem gegen Deutschen allgemein: Die Deutschen als ganzes Volk sind für Massenmorde verantwortlich und müssen auch als Volk bestraft werden." ("Princeton Times" vom 16.08.1948). Sowas - ist sogar vom Stalins Munde niemals raus gekommen ist!

VII. DER BRIEFWECHSEL

HOLOCAUST: zensiert, aber zugelassen.
GULAG: zensiert, aber zugelassen für Krimelle mit bagatellen Delikten unter drei Jahre. Die Angehörigen der politischen Gefangenen wurden nie offiziell über Ort der Inhaftierung informiert. Alle erwischten Versuche vom Gulag-Häftlinge die Briefe zu schmuggeln, meist wurde wegen die Gefahr "streng gehütete Geheimnisse" an den Feinden zu verraten - die Häftlinge mit einer drastischen Verlängerung der Strafe von 5 bis 25 Jahren bestraft. Dennoch viele Aufseher in KZ für politischen Gefangenen den Häftlingen immer wieder dabei geholfen Briefe aus den KZ zu schmuggeln und damit nach Ende des jüdischen Diktatur diese Briefe zu den kostbaren Dokumenten für die Forschungen des Gulags geworden. Nicht selten, wie Solschenizyn in seinem "Archipel Gulag" berichtet, die nicht-jüdischen Aufseher wurden entweder hingerichtet oder den Gulag bevölkert.

VIII. DIE ENTLASSUNG

HOLOCAUST: praktiziert - mit der Bedingung Deutschland zu verlassen (galt nur für Juden) und Berlin hat intensiv über die Ausreise der Juden bei diplomatischen Vertretungen daran sich bemüht. Die Dokumente der Außenministeriums bestätigen diese Bemühungen und bis heute in jeder großen Landes - und National-Bibliothek en (insbesondere in Berlin, Frankfurt und München) zum lesen und leihen zur Verfügung stehen.
GULAG: Nur auf Sonderbefehl von Stalin für Parteimitglieder selten praktiziert, nach Ende der Haftzeit Freilassung wurde verbunden mit 5-10 Jahre Verbannung und 10 Jahre Entzug aller Bürgerrechten (zum Glück diese "Bürgerrechte" waren wie der Artikel 5 des BRD-Grundgesetzes - nur auf dem Papier. Ja in diesem Punkt die BRD immer noch steht mit einem Fuß noch im Gulags, der offiziell nicht mehr existiert, aber doch solange bis Deutschland nicht souverän ist, wird immer wieder einen Rechtsstaat zu simulieren, wie einst die jüdische Bolschewiki in Rußland. Etwa mindestens 30 Prozent der ehemaligen politischen Häftlinge wurden wegen die sog. Wiederbetätigung in ein paar Monaten wurden erneut verhaftet und ohne Gericht erneut ins Gulag geschickt. Das betraf insbesondere den Verbannten Personen. Da in Deutschland es keine Sibirien gibt, muss nach sowjetischer Muster den Holocaust-Kritikern, wie Hosrt Mahler schon mit den stalinistischen Maß wegen der Widerbetätigung zu bestrafen.)

IX. MEDIZINISCHE VERSORGUNG

HOLOCAUST: geleistet. Hunderte Bilder zeigen doch die Häftlinge vor dem Lagerkrankenhäuser nicht besonders hoffnungslos aussehen. Auch heute nicht jüdischen Auschwitz Besucher nicht übersehen können. Zwar einigen Holocaust Manager behaupten, dass in den Lazaretten sollte Experimenten betrieben um den Juden besser zu töten - solche Märchen wurde wegen der Nürnberger Prozesse nicht ernst genommen haben. Und das wäre schon offensichtlich blöd den Juden, die sowieso man vernichten wollte, medizinisch zu betreuen. Die Juden offenbar leiden an Morbus Judaica, die verhindert, ja lähmt ein logischen Denken. (so Schalom Aleichem, der Buchautor, der bei allen seinen Werke immer wieder sehr freudlich den Juden belehrt ein bißchen realistisch zu denken. In seinen nahe zu satirischen Theaterstücke (Atanewka; Tewje, der Milchmann usw.) die Juden immer wieder mit: "Ach, ich habe was Wesentliches vergessen". Norman Finkelstein wird von einigen Kritikern vorgeworfen, sich antisemitisch zu äußern, auch wenn dabei vergessen wird das er selbst Semit ist. Das ist schon ein klassisches Beispiel: "ein Antisemit selbst ein Semit sein sollte". Nach dieser "Logik" muss Kritik an Israel gleich Kritik am Judentum und somit antisemitisch sein.
Der so genannter "Holocaust-Papst" Elie Wiesels das Buch "La Nuit“, 1958 geschrieben in dem er über sein Glück berichtet: von den guten deutschen Ärzte vor einen Gangräne gerettet zu werden und noch dazu: in der letzten Minute vor Exekution von einem „SS-Mann“ schon wieder gerettet wurde, aber die ganze seine Familie sollte vor eine Grube erschossen und noch einigen Tagen aus der Grube Blutfontäne und auch kleine Erdstöße zu sehen und zu fühlen waren. Wiesel, wie auch Tausende von den "überlebten" Holocaustzeugen, war nie in einem KZ gewesen, und auch nie eine Tätuvieren auf dem Unterarm gehabt oder jemande zeigen könnte, weil er "nie seine KZ-Nummer "vergessen" könne. Jedoch der "Holocaustpapst“ fantasierte in seinem Buch, daß er in einem KZ habe er "Kritik der reinen Vernunft" von Kant gelesen. (so Norman Finkelstein im Kapitel "Holocaust Schwindel" in seinem Buch "Die Holocaust Industrie“)
Auf die Frage ob er wirklich daran geglaubt, dass “sie alle tot waren?” antwortete Wiesel: “Was sonst: die Deutschen sind Mörder”. 1979 sprach Wiesel in Paris als sei nichts davor gewesen: “Alle meine Verwandten wurden durch Nazi vergast”(Übrigens: in seinem Buch hat man kein Wort über eine "Vergasung" findet. Da war diese Methode damals noch nicht in Mode.)
2010 mußte Elie Wiesel zugeben, dass er nie in einem KZ gewesen, sein ehemalige Freund, der ungarische Jude Miklos Gruner: hat ihm als Lügner bezeichnet und lieferte Beweis auf die fehlende Tätowierung mit dem Nr. A-7713, die er “nie vergessen könnte” war nicht an seinem Hand sondern, auf Hand seines Bruders Lazar Wiesel gewesen, der aus dem KZ entlassen wurde, wie auch viele andere Juden. (Nur die Holocaustmanager wollen nichts davon wissen, dass viele Hunderten "Fremden" wurden doch nicht im Auschwitz getötet, sondern entweder entlassen oder ausreisen durfte, sobald ein oder anders Land sie , als Flüchtlinge anerkennen konnte.)
GULAG: fast unbekannt mit der Ausnahme für inhaftierte Wissenschaftler um Ihre Arbeit zu ermöglichen. Solschenizyn berichtet über so genante „Scharaschka“ (eine Schar der privilegierten politischen Gefangen) wenn es wirklich das besserer Essen, und Schonung von physischer Zwangsarbeit als ein Privileg gelten sollte. Aber nie, wie auch ich, könne er von einer medizinische Versorgung etwas zu merken.

X. DIE ZWANGSARBEIT

HOLOCAUST: nur wenige inhaftierten Juden mußten Arbeit leisten. Es waren meistens nur diejenigen, die in den KZ auf Ausreise Visa warteten. Und wenn schon man ehrlich von der Zwangsarbeit in KL reden will, soll man über die Zwangsarbeit unter jüdische Herrschaft in Russland mal in wenigen Originalfotos anschauen: Belomor-Baltischer Kanal, Holzfallen unter Polarkreis, Transsibirischer Eisenbahn zwischen Moskau und Wladiwostok, unzähligen Brücke und auch Wasserkarftwerke von Dnepr in dier Ukraine bis zu sinirischen Irkutsk. (das nannte damals "die Große Baustelle des Kommunismus") . Tausende Häftlinge in "Fufaijakas" (eine Art Steppjacke mit der Rohwatte gefühlt) und "Schapka- Uschamka" ebenfalls mit Watte dünn gefühlt unter 35-45 Minus-Grad schützte doch die Häftlingen nicht. Deswegen in einem Bericht von Berija, der 1939-1952 für Gulag zuständig war, schrieb er: "Die Sterblichkeit der Gefangenen liegt ein Bißchen höher als 30 im Monat, aber doch weniger als gesetzlich vorgeschrieben: 50 Todesfälle im Monat. Dank unser Sorgen um Erfühlung des Planes wird doch fast überall der Plan wird überfüllt." (Jakowlew Archiv, London).
GULAG: Alle Häftlinge ohne Ausnahme 6 Tage in der Woche arbeiten mußten und zwar an den so genannten des „Großen Baustellen des Kommunismus“ wie es offiziell bezeichnet wurde. Es waren: Kanal und Eisenbahnbau, große Industrie Anlagen, Städtebau, Rüstungsindustrie, Kohle-, Öl-, Diamanten- und Goldförderung, sowie zahlreiche Fabriken, die Bevölkerung mit Haushaltgeräte und Bekleidungen versorgten. Ein Drittel der Gefangenen von Gulag wurde mit Holzfällen beschäftigt. Die UdSSR bezahlte damit ihre Schulden von der Landlease, Rüstungshilfe von den USA und Großbritannien. Das waren einmalige Erfahrungen mit der sozialistischen nahe zu perfekter Wirtschaft, bei dem nur Aufseher bezahlt wurde und zwar minimal. Jedoch die KZ wurden 1929-1947 als Industriefaktor durch jüdischen Bolschewiki anerkannt und Sklavenarbeit benutzt.

XI. DIE METHODEN

HOLOCAUST: zwar wurde darüber immer noch gestritten, ob die Juden "verbrannt", "erschossen", "zu Seife verarbeitet" oder "vergast" wurden, aber es scheint so, dass seit 1943 doch letztere "Vernichtungsmethode" nie praktiziert wurde und auf keinem Fall auf deutschen Boden (So Simon Wiesenthal 1975, der als Holoaustlegner nie verdächtig war). Eigentlich noch niemand zu einer Haftstrafe verurteilt wurde wegen der Leugnung "der Seife-Herstellungs-Version". Bei solcher Logik der Holocaustbehörden muss man sich entscheiden ob man daran glaubt oder nicht glaubt. Was mich persönlich angeht - ich glaube eher an Gott, aber nicht an einen "Holocaust".
GULAG: Die Lieblingsmethode in der UdSSR ihren Feinden zu beseitigen, war die Erschießung. 1920 Lenins Motto war: "So viel wie möglich die Konterrevolutionäre und alle, die versuchen Trumphmarsch der Bolschewiki zu stoppen - alle verdächtigten „am Ort und Stelle" zu erschießen."
Zwischen November 1917 und August 1918 bereits über 500.000 Menschen getötet durch Dzerschinski Mörder von WeTscheKa . Dann im dichten Netz des GULAG-Anstalten (bereits 1920-1921) geschaffen wurde – allein wegen der Fluchtversuche über 1.000.000 Häftlingen des Gulags präventiv oder "normal" erschossen. Dieses Verbrechen wurde durch den Lenins Politkommissar Grigorij Sinowjew (Apfelbaum) hat ganz kurz formuliert: "Neunzig von Hundert Millionen Russen müssen mitziehen. Was der Rest angeht, so haben wir ihnen nichts zu sagen. Sie müssen ausgerottet werden." ("Proletarskja Prawda", Moskau vom 23.12.1917)

Nach Stalins Tod war diese Methode nur dann zugelassen, wenn ein Flüchtling bewaffnet war und den Wächter drohte zu töten. Diese Methode wurde 1963 doch ganz abgeschafft.

Sonst gab es kleine Unterschiede bei der Beseitigung der Millionen von „Volksfeinden“. An der GPU - NKWD-MGB und später KGB-Zentrale wurden ziemlich primitiven Methoden benutzt: Verhöre mit den klassischen Methoden: Schläge, Schlafentzug unter blendendem Licht, bzw. sog. „Stakan“ (Teeglas) – Zellen, wo der Verdächtige in einem Raum von 50 cm Fläche tagelang sich über „Geständnis“ überlegen sollte. In den „Stakan-Zellen“ der GULAG-Anstalten dazu kam noch Tropfen auf dem Kopf (von Chinesen abgeguckt!) und laute Musik abspielen durch Grammophon der offiziellen sowjetischen Hymne „Die Internationale" und Lieder über Kommunismus, Lenin, Stalin und heroische Kampf der Roten Armee.

Außerdem Lubjanka und „Hotel Lux“ für "ausländischen“ Kommunisten (1917-1936) vor und bei den Exekutionen praktiziert. Der Beruf „Ispolnitel“ (Henker/Exekutor) war ein gut bezahlter Job, mit dem man Landesweit rund 10.000 Werktätige beschäftigt. Der bekanntester und in Russland beliebter Dichter Sergej Jesenin (1895-1925) schrieb in seinem Gedichtenbuch: "Ein Land, wo es zehn Tausend Wertätigen, die Menschen töten, heißt "Ein Schurkenland" Der 30-jähriger Dichter wurde durch NKWD in St. Petersburg ermordet. Trotz des Terrors über ein Million Russen an den Trauermarsch in Moskau zur Beisetzung begleitet. Es war die erste und die letzte Demonstration in der Geschichte Rußland gewesen. Das war ein Abschied von Rußland - und das war ein Wunder, dass NKWD doch nicht gewagt dieser Abschied zu stören.

XII. DIE INSPEKTION DER HAFTANSTALETEN

HOLOCAUST: wurden allgemein bekannt und oft von Diplomaten und Kommissionen des IRK besucht.
GULAG: gehörte zu Staatsgeheimnis, selbst für Ausländischen Häftlingen jede Kontakten bis Ende 70-er verboten wurde.

XIII. DIE UNRUHEN

HOLOCAUST: es gab Tumulte insbesondere bei Russen, Ukrainern und Polen, die Unruhestifter wurden nicht durch die Administration, sondern durch Kapo (Kameraden Polizei) von jeder Gruppe geknüppelt, besonders aktiv waren jüdische Kapos, manche wurden in Frankfurt wegen der Brutalität bei Kollobaration bestraft. (Chaim Langer, "Wald der Götter")
GULAG: schwere Unruhen begleitete die 66-jährige Geschichte von GULAG. Kapos in Russland gab es nie, bei allen Unruhen agierten NKWD Sonderkommandos. Bei Massenaufständen der Häftlinge in Workuta, Narym, Salehard, Kolyma bombardierte die sowjetische Luftwaffe die KZ. In Workuta 1952 waren etwa 800 unbeteiligte deutsche Kriegsgefangene getötet. In Dscheskazgan (Kasachstan) 2.000 Gefangenen wurden durch Gasbomben vernichtet, In Kolyma am Pazifik, wo es öfter zu Unruhen kam, um die KZ standen bereits vier "Katjuscha" Brigaden um die Gefangenen durch Raketenbeschuß zu töten. 1953 nach dem Tod von Stalin - sein Nachfolger Malenkow hat als "Art der Barbarei" verboten.

XIV. DAS ENDE DES KRIGES

HOLOCAUST: Die Alliierten insbesondere RAF (Großbritannien) bombardierte auch KZ auch Auschwitz obwohl sie wußten, dass da Gefangene sind, in Tilsit und Insterburg zerstörte die russische Luftwaffe auch absichtlich die Gefängnisse obwohl sie Information hatten, dass sich dort Juden in Schutzhaft befanden (da die Gestapo die Juden wegen möglicher verräterischer Signale an Russen, gesteckt haben). Auch nach der Flucht des Personals wurden die Häftlinge von Herrenlosen KZ aus der Luft bombardiert.
GULAG: Die Deutschen wurden gut informiert über KZ in der Ukraine und Russland und sie verschonten diese von Artillerie und Luftangriffen, so dass viele Bolschewisten, die das wußten, dass die Wehrmacht Kriegskonventionen treu waren, dort um Asyl suchten, wurden aber von der aufgebrachten Bevölkerung nach Besetzung der Städte von den Bürgern getötet oder an die Deutsche SS ausgeliefert. Die Deutschen waren schockiert über die freundliche Begrüßung durch Tausende von Bürgern und das Ausmaß der Gewalt gegen die Bolschewiki, dass sie, wie Sturmführer Hans Sebastian Ertl nach Berlin berichtete dass "Wir die Bolschewiki in Schutz nehmen mußte" und fügte hinzu: "mit Begeisterung und Freude der Bevölkerung, die uns als Befreier begrüßten, haben wir nicht gerechnet".

XV.DIE LEUGNUNG

HOLOCAUST: Leugnung ist sehr verbreitet und betrifft nicht nur die Zahlen (Deportation, Inhaftierung, Todesfälle. Über 10.000 Bücher, Studien, Artikeln allein seit 1979 überall in der Welt erschienen. Zu den Leugnern gehören: Journalisten, Wissenschaftler, selbst meistens jüdischer Abstammung. Insgesamt über 300 Prozesse sind gegen die "Holocaustleugner" gelaufen und nur ca. 129 Personen wurden wegen der Leugnung zu Geld und relativ milden Freiheitsstrafen (von 6 Monaten bis 2,5 Jahre verurteilt.) So viel um die milden Srafen der "deutschen" Gerichte."
GULAG: Es ist bisher nicht bekannt, dass jemand Gulag leugnete. Selbst die Kommunisten und auch jüdische Intellektuelle folgen der Verschweigungstaktik, aber sie leugnen den GULag nicht. In der Tat "Holocaustleugner" sind meist die Menschen, die von Gulag was wissen und gerade die meinen, dass Holocaustanhänger den Gulag leugnen.

XVI. DIE ÜBERLEBEDNDEN

HOLOCAUST: es wurde behauptet, das die Zahl der Überlebenden in Rahmen der Formel „Vernichtung der europäischen Juden“ sollte 1946 mit etwa 100.000 "Überlebenden" geschätzt werden, in der Tat aber seitdem eine steigende Tendenz: Ende der 90-er war die Rede von etwa 300.000, nach Millennium sogar von 500.000 "überlebenden" jüdischer Opfer. Im Juni 2009 veröffentlichte das Bundesfinanzministerium eine Statistik über die Wiedergutmachung, in der es heißt, dass von über: 4.384.138 (1953-1987) Überlebenden Juden die Anträge auf Wiedergutmachung erstellt, davon wurde durch deutschen Behörden 1.246.571 Anträge abgelehnt. Offiziell der Grund der Ablehnung wurde nicht genannt. Jeder Bürger sollte selbst über die "seltsame Buchhaltung" nachdenken.

Logischerweise man konnte mutmaßen, dass 1.246.571 Juden entweder gegen die Regeln der Wiedergutmachung verstoßen haben: z.B. außer der Zeit der "Vernichtung der Juden" in einem KZ gewesen oder auch vor 1944 geboren - im Klartext: die Antragsteller vielleicht falsch verstanden die Voraussetzung von Bundesfinanzministerium, und nicht beweisen könnten, dass die Wiedergutmachung sollte nur die Juden bekommen, die selbst mindestens nur ein Paar Tagen in einem KZ (alias: "Vernichtungs- KZ") gewesen und nur geträumt gewesen zu sein. Also nach sog. "Wilkomirski-Syndrom", muss man nicht unbedingt jüdisch sein, nicht unbedingt in einem KZ gewesen, sondern alles sich nur vorstellen.

2006-2008 haben weiteren 1.800 „Überlebenden“ bei den Behörden in Berlin gemeldet. Aber wie auch Normal Finkelstein beobachtete - die Zahl der Überlebenden 1956-2001 hat die magische Zahl der 6 Millionen Toten überstieg. Nun fordert "Claims Conference" in Frankfurt weitere Zahlungen mindestens für zwei Jahren (für 2016 mit 202 Millionen und für 2017 mit weiteren 215 Millionen Euro) bezahlen.

Die deutsche Behörden dürfen nicht prüfen ob diesen gigantischen Summen "an den armen und kranken Holocaust überlebenden Juden" tatsächlich bezahlt wurden, oder nur für Überleben den jüdischen Organisationen, wie etwa ADL, Claims und weiteren Stiftungen wie etwa "Erinnerung" um jedes Jahr an die "Befreiung der Juden" (1944) zu feiern oder auch " Miss Holocaust survivor" im Juni 2012 eckelerregender Wettbewerb der Holocaust Schönheiten zu finanzieren. Allein diese Aktion beweist Geschmacklosigkeit der jüdischen Organisationen, die jährlich bis zu 20 Veranstaltungen in den USA und anderen Länder in Hotels organisieren und zum Schluß mit dem großem Festmahl uns Spendesammlungen ausklangen lassen. Es wird getrunken, gegessen, gesungen und sogar getanzt. Außerdem die Weltjuden organisieren auch Pilgertum der Kinder aus Israel nach Auschwitz um dort nicht nur den Hass gegen die Deutschen zu schüren, sondern auch die Heranwachsenden jungen Menschen im Sinne des Holocaust indoktrinieren um damit "Holocaust-Umerziehung" ewig zu treiben.

Nur die Frage: wer soll alldas bezahlen? bisher nicht gestellt wird. Den es eine anständige Milchkuh Deutschland gibt, die bereits fast 70 Jahren läßt sich "melken". Nun bin mich aber nicht sicher, dass diese "ewige Kuh" den Holocaustmelkerei doch überlebt.
GULAG: 1956 machte Nikita Chruschtschow eine große Amnestie, aber hat eine Wiedergutmachung geweigert. 1991 Boris Jelzin bedauerte, dass von „Opfer der Repressalien 1917-1990“ weniger als 2 % (etwa 183.000) überlebt hatten. 2007 verkündete der Generalstaatsanwalt der Russischen Föderation, dass inzwischen über die Hälfte der Opfer bereits gestorben seien, und der Rest - etwa 28.890 Personen - haben keine Anträge auf Wiedergutmachung gestellt.

Dabei ist sehr interessant, dass Holocaustmanager selbst bei ihrer Sorgen für "Überlebenden des Holocaust" nicht einmal logisch denken können, und immer wieder präsentieren die NEUEN "Holocaust-Überlebenden", die in Vergessenheit geraten sollte. Übrigens zwei jüdischen Professoren: Norman Finkelstein gnadenlos und offen warf den "Holocaust-Manager" nicht irgendwelchen "Fehler", sondern Absicht viel Geld dafür zu bekommen. Der andere Professor Tom Segev bei einer Veranstaltung in Frankfurt auf der Gelände ehem. IG Frabenindusttrie (heute Campus von Johann Wolfgang v. Goethe Universität) sagte ganz offen: "Israel jedes heute geborenes Kind wird automatisch als "Holocaustüberlebender" bezeichnet.

Bei den solch offensichtlichen Lügen, denken die Menschen gar nicht daran, daß die Zahl der "neuentdeckten Überlebenden" eigentlich arbeitet gegen diese Lüge. Denn, wenn sie tatsächlich alles Mögliches und Unmögliches für die Bestrafung der noch lebenden Greisen, denen automatisch eine "Beihilfe zum Mord" vorgeworfen wird ist keine Justiz mehr, sondern eine Holocaust-Sonderjustiz.

Die plötzlich aufgetauchten "neuen" Holocaustopfer, die trotzdem den "Holocaust" überleben sollte - logisch gedacht - ist einer Art Geständnis der Jüdischen Arithmetik" (so Tom Segev) - bei der doch egal absichtlich oder nicht absichtlich gehe um einen Betrug. Wie bekannt: die Toten selbst brauchen keine Wiedergutmachung, sondern die noch lebenden. Im Vergleich zu bereits über 700 Milliarden Euro, die BRD bereits den jüdischen Organisationen bezahlt hat, bezahlt die BRD weiter nicht für Toten, sondern lebendenund deswegen überlebenden Juden und finanziert dabei auch unzähligen Foundations, Stiftungen, Museen und weiteren "Vorschungszentern" in- und außerhalb Deutschlands für ihre "Kampf gegen Anti-Semitismus" und "Holocaust-Vergessen" , die eigentlich nicht mit den Wiedergutmachung zu tun hat.

Der vorbestrafte für Handel mit Kokain und sonstigen Drogen, wie auch für Geschäfte mit der Prostituierten Handel aus Osten "Journalist " Michel Friedmann ohne Scham und Gewissen belehrt den Deutschen so: "Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben des Juden mordenden Staates kommt gar nichts anders zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer.(in einer Diskussionsveranstaltung der Evangelischen Akademie Tutzing, laut "Westfalenblatt "vom 14. November 2000)

XVII. DAS WERT EINES NORMALEN UND EINZIGARTIGEN VERBRECHENS

HOLOCAUST: Internationale jüdischen Behörden meinen, dass das Verbrechen der NS-Administration gegen die Juden sei das allergrößte und damit "einzigartiges" Verbrechen in der Geschichte der Menschheit , das sollte kein Verjährung haben. Nach 60-70 Jahren die jüdischen Holocaustbehörden in den USA, Israel und Deutschland immer noch suchen unter den alten deutschen Soldaten angeblichen Mörder.
Der Fall Demjanjuk zeigt auf einmal das Wesen der Holocaustjustiz, bei der er als "verdächtiger Mörder" stand vor Gericht in den USA und wurde frei gesprochen, dann wurde aber nach Israel ausgeliefert wegen der Beihilfe zum Mord von 800.000 Juden und dort zum Tode verurteilt. Zum Glück nach Ende des der "UdSSR" wurde mit Hilfe der "jüdischen Zeugen" aus der Ukraine, die gleichzeitig für CIA und KGB gedient haben u. a. die Fälschung der "SS-Ausweis" gestanden haben - das Todesurteil mangels der Beweisen verworfen wurde. Nach sieben Jahren Haft in Israel wurde der ehemalige ukrainische Soldat rehabilitiert und durfte zurück in die USA, die zum zweiten Mal mußte dem Demjanjuk die Staatsbürgerschaft zurückgeben. Aber dann im wenigen Jahren wurde Demjanjuk erneut angeklagt und diesmal nach Deutschland ausgeliefert wegen der Beihilfe zum Mord an 200.000 Juden. Das ist ja schon nicht etwa komisch, sondern zynisch zu behaupten das Man, der die 800.000 Juden nicht umgbracht - so stand doch fest in Israel, aber doch sollte in Deutschland wieder mal vor Gericht stehen und sich bei Juden bedanken, dass sie ihm mindestens 600.000 Juden in München abgezogen haben. Nach zwei Jahren und immer noch für Dasselbe wegen der Mangel der Beweise wurde der 82-jähriger - zu eine "milde Strafe" verurteil und aus Gefängnis entlassen, aber kurz danach in Feilnbach in einem Altersheim gestorben. Zur großen Enttäuschung der Weltjuden der Urteilspruch des Münchener Landgerichts war unter Revision - also letztendlich nicht in Kraft getreten.

Aber nach dem Jagd an betagten Menschen wurde fortgesetzt. Efraim Surrhof, Nachfolger von Simon Wiesenthal rechtfertigt weitere Jagd auf Greisen mit Devise: "Spät, aber nicht zu spät". Selbst der Jude Michael Wolffsohn bezeichnete die Aktion als "geschmacklos“ und vertrat die Ansicht, das Simon Wiesenthal Center stehe „oft für Klamauk, aber nicht für wirklich intensive, pietätvolle Aufarbeitung,"
GULAG: Eine Verfolgung der aktiven Täter des GULAG Justiz- und Penetentiarsystem in Russland hat nicht stattgefunden, weil die Organisatoren selbst nach und nach Tod von Stalin beseitigt wurden. Dennoch meint Moskau, dass Russland auf dem 2.Platz nach der VR China steht. Es ist auch für den Jude Putin in Lande des Gulags so leicht, wie in der BRD, eine Mehrheit der politischen Klasse für einen Holocaust zu mobilisieren. Denn diese politische Klasse in Russland ist im Vergleich mit Deutschland besteht auf 90 Prozent von den Gauner und Verbrecher - in der BRD dagegen es nur 20 Prozent der Kriminellen gibt. In den beiden Ländern die Gauner ganz wenig Interesse an den Verfolgung der Andersdenkende haben, sondern an der schlichte Selbstbereicherung.

XVIII. DIE SKANDALE UND FÄLSCHUNGEN

HOLOCAUST: Von Anfang an (1979) wurden große Skandale um die Methoden des Mordes an den Juden auf dem Rechtweg entschieden: Verbrennung bei lebendigem Leibe, Herstellung von Seife von Leichen und Damentaschen aus Haut, Tötung in Gaskammern usw. Falsche Aussagen sind in Sachen von Holocaust die Regel: Hier ist kleine Liste der Stars des Holocaust Schwindel:
1965: der polnische Autor der Großenromane Jerzy Kosinski hat das Buch „The painted Bird“ auf Markt gebracht, indem er "erinnerte sich" als Kind im KZ. Kosinski war nie in einem KZ, obwohl er auch von Wiedergutmachung Gebrauch gemacht. 1991 nach dem die Fälschung bekannt wurde, beging Kosinski Selbstmord in New York.

1998: der Schweizer Bürger Bruno Dösekker, der sich auch Binjamin Wilkomirski nannte, berichtete in seinem Buch „Bruchstücke“ über Sadismus im KZ, seine Eltern dagegen behaupteten, dass Bruno bis 1956 nie aus dem kleinem Ort, wo er wohnte, nirgendwohin gereist ist. In nur einem Jahr führte der Skandal zur Rücknahme des Buchbestandes aus Handel. In den beiden Fällen jüdischer Organisationen wurden die Bücher weltweit zu Bestsellern erklärt, selbst nach der Entlarvung behaupteten sie weiter, dass die beiden Bücher das Beste sind, was Zeugen jemals über den Holocaust geschrieben haben.

2008: erschütterte Belgien Bestseller-Autorin Misha Defonseca, die in ihrem Buch "Survivre avec les Loups" ("Überleben unter Wölfen") geschrieben, sie sei als Achtjährige mit einem Wolfsrudel quer durch Europa gezogen. So sei sie der Gestapo entkommen und hätte den Holocaust überlebt. Ihre eigene Schwester entlarvte sie durch als Betrügerin, weil diese Familie nie von jemand verfolgt wurde. Monique De Wael, wie M-me Defonseca, in Wirklichkeit heißt, erklärte später, dass sie zwar keine Jüdin ist, aber wollte damit die Tragödie der Juden noch mal deutlicher machen.

2009: aufgetaucht ein neuer Schwindler: Hermann Rosenblatt. Er behauptete, daß ihm eine Zigeunische Frau über einen Zaun im Konzentrationslager in Auschwitz jeden Tag einen Apfel hinüberwarf und ihm damit sein Leben rettete. Später sollte Rosenblatt diese Zigeunerin heiraten. Es wurde weltweit als größte Liebesgeschichte der Menschheit bezeichnet! Dann stellte sich heraus: das Rosenblatt mit seiner nicht-zigeunischen Frau auf einem Hof in der Nähe vom 340 Km. entfernten Breslau und war niemals in Auschwitz. Im Fernsehen fragte ihm ein Journalist: "Warum hat so eine große Lüge so lange erzählt?" Die Antwort war: „Das war keine Lüge, das war ich mit meiner Einbildung. Und in meiner Einbildung, in meinem Geist glaubte ich es. Auch jetzt glaube ich, daß sie da war und mir die Äpfel zuwarf." Aber von der "Zigeunerin" wollte Rosenblatt nichts sagen, denn er mit einer jüdische Frau wurde längst verheiratet. Man weiß doch, dass die Juden die Zigeuner nicht mögen...

Bei der Eröffnung von United States Holocaust Memorial in Washington (1993) war schon ein Skandal - ganz kleine Raum von der grandiosen Gebäude wurde auch den Zigeuner gewidmet. Der "Holocaustpapst" Elie Wiesel schlug Alarm: Zigeuner muß weg. Und die 10 m² Zimmer wurde geräumt. Dieses Memorial wurde bereits von US-Bürgergruppen, die an den Holocaust nicht glauben - ein Sammelplatz für Demos gegen Lügen der Holocaustmanager. 2009 wurde von zwei jungen und einem alten US-Bürgern drei Mal dieses "Memorial" durch Bomben stark beschädigt. Acht Jahre danach das Memorial verlor seiner Glanz - 69 Prozent der US-Bürger (Gullop Statistik, 2014) akzeptieren Holocaust nicht (und zwar wegen vielen damit verbundenen Lügen). Auch der Versuch den US-politisch-korrekten mit der Holocaust-Umerziehung die junge Geberation zu indoktrmieren ist gescheitert. “

2011: - Yitzhak Arad, der in Litauen als Yitzhak Rudnicki bekannt, 1940-1945 diente beim NKWD zuerst als Dolmetscher, weil er Litauisch sprechen konnte. Dann wurde er zum Komissar ernannt und damit das Recht gehabt - alle Gegner des Sowjetregimes auch zu erschießen. Dennoch konnte er dort beobachten, dass Stalin immer wieder der Henker und insbesondere den Zionisten nachträglich liquidiert. Rudnicki gehörte zur eine Jugendorgaisation und nach erste Welle des Kanfes gegen "imperialistischen Zionisten" (so Stalin) hat er sein Namen geändert und flüchtete er 1946 aus der „UdSSR“ nach Palästina. Dort "Rudnicki" erzählte über den Massenmorden von Juden in Litauen, aber nicht über seiner Tätigkeit bei der NKWD. Er kämpfe zusammen mit M. Begin gegen Palästinenser und auch sammelte Informationen über Mord an den Juden im Baltikum, Polen und der Westukraine. So wurde er zum "Historiker" und dozierte zudem an der Universität Tel Aviv. Arad war ein überzeugte Zionist und behauptete, dass sog. "Gojim" (also Nicht-Juden) hat keinen Wert.
Seit 1972 leitete er Yad Washem und wurde als „höchste moralische Autorität“ von Israel bezeichnet. 2009 Justizbehörden von Vilnius verlangte Auslieferung des Mörders nach Litauen, weil ihm wurde den Mord an 50 litauischen Partisanen ("Waldbrüder") erschossen zu haben, nachgewisen. Yitzhak Rudnizki - Arad hat zwar seine „Zusammenarbeit mit NKWD“ gestanden und aus Yad Washem entfernt wurde, aber nicht nach Litauen als Mörder ausgeliefert wurde. Israel begründete das: Yitzhak Arad "sehr betagt" gewesen sei. Zur diese Zeit Iwan Demjanjuk, der drei Jahre älter als Arad war , durch USA und Israel nach Deutschland ausgeliefert wurde. Allerdings Israel nicht einmal versucht den Arad zu schützen. Man sagte nur "es war ein Fehler ihn zu vertrauen" (Jedio'th Achronot, 2012)
GULAG: Das Ausmaß des Verbrechen des totalitären Systems: GULAG-Staat und GULAG-Archipel so immens ist, dass es niemandem in Sinn kommt, etwas zu fälschen - 70 Jahre des jüdisch-bolschewistischen Terrors ist nicht eine weitentfernte Vergangenheit, sondern immer noch von Millionen Menschen in Rußland nicht anders als Genozid der zionistischen Juden nennen. Der heutiger Präsident Putin und seine Regierung, immer wieder über leninsche-stalinsche Diktatur schweigen und wollen schon wieder Rußland versklaven. Denn wer den GULag und Selbstfressen der jüdischen Bolschewiki einmal ernst nimmt, mußten ins Gefängnis gehen, aus Russland zu fliehen oder von putinscher FSB getötet werden, wie etwa Anna Politkowskaja, Artjom Borowik, Boris Nemzow, Alexander Litwinenko. (Die Liste der getöteten Journalisten, Forscher der „UdSSR“ Geschichte, freie Publizisten und auch ehemaligen Militärs und Duma- Abgeordneten (Parlament) beinhaltet 160 Morde an den Putins Kritiker die zwar ungeklärt bleiben, aber interessanterweise viele davon, Putins Freunde waren. Also nach bereits vor 2000 Jahren Prinzip: amicus preateritus periculosior inimico (ein ehemaliger Freund ist viel gefährlicher als Feind)

Übrigens Putin ist Holocaust-Gläubiger und bereits zwei Mal versucht in Russland ein Strafparagraph (änlich wie 130 in der BRD) einzuführen, aber bisher nicht weit kommen konnte, denn die Bürger Russlans nur vor 30 Jahren den "sowjetischen Holocaust" erlebt .

XIX. DIE HISTORISCHE BEDEUTUNG:

HOLOCAUST: Der Begriff beansprucht eine selektive Bedeutung und bezieht sich nur auf die Juden und damit bildet er ein Sonderkapitel in der Geschichte. Die Geschichtswissenschaft hat aber mit Zeitabschnitten zu tun, wobei am relevantesten für das 20. Jahrhundert die Kriege, Soziale und Politische Entwicklungen, wichtigen Entdeckungen wie Fotographie, Rundfunk, Autos, Luftfahrt, Fernsehen, Telefon und Internet oder anderen technischen Schaffungen, wurden vor allem von despotischen Regime mißbraucht und insbesondere durch Presse, die meist den Juden gehört zu einer massive Waffe mit der Propaganda und Fälschung auch von Holocaustmanager für Verbreitung der Lügen eingesetzt.

Was zur sog. Noosphäre gehört – demographische Entwicklung – beinhaltet nicht nur Völkerwanderung samt mit Genozid, Flücht bzw. erhebliche Verluste des Souveränität der Völker durch die Besatzer, Kriege, Hungernöte, Versklavung und Verfolgung der Kritiker der Juden sind untrennbar von der gesamte Geschichte. Ein "Sonderanspruch der Juden" überall ihre Ideologie des Sozialismus, Kommunismus und Internationalismus zu verbreiten und die nationale Strukturen zu zerstören - ist doch nicht mit religiösen Besonderheiten der Juden zu rechtfertigen. Man kann nun ruhig sagen: das ist schon einen Anspruch auf eine globale Macht.

Für historische Wissenschaft ist völlig irrelevant ob die Juden oder Nicht-Juden in ihrer Streit um die Wahrheit ein Recht auf Lüge haben - das wäre eine moralische Bewertung des Geschehens, die Geschichte aber beschäftigt sich nicht mit Moral, sondern mit den Fakten und aufgrund verschieden Methoden feststellen kann, welche Tatsachen sich bestätigen lassen. Ohne Prüfung und Bestätigung gibt es keine Wissenschaft.

Bei der Geschichte handelt es nicht um Personen, sondern um die Menschheit und ihrer Geist in der Verlauf der Zeit. Einer der krassen Denkfehler der Juden ist, sich nur als Opfer des Deutschen NS-Regime zu bezeichnen, das macht das ganze Holocaust-Konstrukt schon durch dieser "Kleinigkeit" unglaubwürdig.

Wenn die Juden sich aus dem Ablauf der Geschichte mit der Zeit vor und nach dem „Holocaust“ micht gelehrnt haben, dann darf man doch von einem brutalen "jüdisch-bolschewistischen System" sprechen. Denn dieser Zeitabschnitt ist von fast allen Historiker das bestätigt haben: die unbahängigen Forscher systematisch verfolgt worden waren und immer noch durch eine fanatische Glaube der organisierten Juden an den "Holocaust" unsbesondere in Deutschland und Österreich immer noch Verfolgungen ausgesetz sind.

Kein Wunder, dass ihrer Blutsverwandten in den Westen haben sie die Juden im Osten "im Stich gelassen" in dem sie leninschen und stalinscher Terror gegen den Juden in der "UdSSR" akzeptiert haben und keine vom den "demokratischen" Regierungen wie die USA, Großbritannien und anderen Ländern des Abendlandes etwas dagegen unternehmen wollten.

Ein denkender Mensch kann nicht einen Mord an den Juden schlechter oder besser finden. Das wäre nicht nur zynisch gewesen, sondern auch menschenfeindlich und irritierend.Der Zweck sollte doch das Mittel heiligen, aber in diesem Fall man kann, wie es auch viele tun, den Juden einen „jüdischen Rassismus“ vorwerfen, denn jüdisches qui pro quo ist gar nicht von der ethnischen Herkunft, sondern einer ideologischen - in diem Fall von der talmudistisch Ideologischen." Hier hört die klassische Geschichte auf und beginnt ein "damnatio memoriae" (Verdammung des Andenkens)

Das passierte schon mal in Frankreich mit Napoleon Bonaparte und wiederholte sich in Deutschland mit Josef Stalin in Rußland und Adolf Hitler in Deutschland. Es ist doch sehr interessant, dass alle diese drei Persönlichkeiten ohne wenn und aber "anti-semitisch" gewesen. Das ist Schicksal der Großen, die durch die kleinen - in diesem Fall - heimatlosen Juden, die zwar in Geldgeschäften ganz sicher sind, aber nicht in der Politik.

GULAG: Als Erkennungszeichen der globalen Bedeutung Russland kommt vor als Experiment – Kommunismus eher vor nationalen Gefühlen der Russen und den anderen 139 Nationen, die in diesem Land durch international gesinnten und meist jüdisch geprägten Politiker, die ausgerechnet in diesem Land als Täter und Opfer zugleich zu bezeichnen sind. Die jüdische Geschichtsschreiber in Russland damit absolut entwaffnet, weil für sie die Tatsache der selektiven Denkweise der westlichen Juden am den Weg steht. Das macht die Lage der Juden in Russland noch schlimmer: diese "Denkweise" verursacht eine schonungslose Judenfeindlichkeit.

XX. DER BEKANNTSCHAFTSGRAD

HOLOCAUST: Dank täglichen Medienberichte es gibt vielleicht nur in Dschungel von Afrika, Lateinamerika, Ostasien und Ozeanien manche Menschen, die von den "Holocaust" nicht wissen. Und wenn schon manche wissen sollen, dann fragen sie doch nach Beweisen. Jüdische Holocaust-Manager sind daran gewöhnt von einer Offenkundigkeit des Holocaust zu sprechen, aber diesen Trick selbst für Westeuropäer skeptisch vorkommt. Geschweige von den Osteuropäern, die ausgerechnet durch so genannter „demokratischen Sozialismus“ und Diktatur der jüdischen Bolschewiki über 50 Jahren gelitten haben und dabei genug von den „Kommunisten“ Angst haben, weil Moskau in allen besetzen Ländern Osteuropas immer wider versucht ihr Verbrechen gegen die Freiheit und Souverränität mit dem Schweigen vom GULAG die "Holocaustmärchen" in Unisono mit Wiesel, Foxmann und sonstigen Holocaustmanager spricht.
GULAG: Nur 15 % jungen Menschen in den Westen wissen was über den Gulag und weniger als 20 % Erwachsenen weltweit. (laut Gullop Pull). Nach Umfrage in Deutschland Anfang 2015 an den Holocaust glauben, 25 % der Bevölkerung – dagegen die Zahl der jungen Männer und Jugendlichen im Alter von 20-30 Jahren wollen nicht mehr von dem „Holocaust“ hören, denn momentan in Deutschland sind 86 % der Bevölkerung , die erst nach Ende des Krieges geboren sind und nicht für das Geschehen 1943-1944 verantwortlich sind.

XXI. DIE LITERATUR

HOLOCAUST: meist vermeidet man den Alltag im KZ zu beschreiben und sonst immer wieder, die Zeugen erzählen über die anderen, oder weisen darauf, dass sie über dies und das etwas gehört haben. Aber trotzdem: die Holocaust-Literatur insvesondere von den Kenner und Historiker des "theoretischen Holocaust" besteht aus Legenden und nicht von Fakten. Prof. Norman Finkelstein in seinem Buch "Die Holocaust-Industrie" aus etwas anderen Sicht macht die Holocaustautoren lächerlich: „Ein beträchtlicher Teil der Literatur zu Hitlers "Endlösung" ist, soweit darin die entscheidenden Holocaust-Dogmen zum Ausdruck kommen, WISSENSCHAFTLICH GESEHEN WERTLOS. Auf dem Feld der STUDIEN ZUM HOLOCAUST FINDET SICH IN DER TAT EINE MENGE UNSINN, WENN NICHT SCHIERER SCHWINDEL. Besonders entlarvend ist das kulturelle Umfeld, das diese Holocaust-Literatur nährt.“
GULAG: ist voll individuellen Erlebnissen und detaillierten Beschreibungen des Alltags nd was erstaunlich ist; immer wieder über andere Mithäftlinge nach ihren eigene Erlebnissen berichten. Zu drei großen Erzählern des Alltags in dem GULag gehören:Warlaam Schalamow mit seinen "Erzählungen von Kolyma, Alexander Solschenizyn mit "Ein Tag aus leben von Iwan Denissowitsch" und Eugenia Ginsburg mit "Gratwanderung".

In meinem eigenen Buch "Die Sytschowka" (Erlebnisse in psychiatrischen Sonderanstalt des KGB), in dem etwa 560 politische Gefangene wurden duch KGB-"Ärzte" mißhandelt und immer noch versuchte die Gefangene mit Voraussetzung sich bereuen und auch schriftliche Bestätigung Ihrer Loyalität gegenüber sowjetische Macht - bereits fertige Formular, die sie unterschreiben mußte.) In diesem Buch habe habe ich keine Namen der Gefangenen, natürlich der Gefangene, die das auch wollte genannt zu werden, weil sie geglaubt hatten: dass die Welt über sie erfährt und vielleicht helfen aus dieser fristlosen Haft bald entlassen zu werden. Was den "Henker" betraff habe ich auch diesen Namen in Buch nicht nur genannt, sondern geschildert - wie ein Mensch zum Verkzeug der Macht wird.

XXII. DIE MUSEEN

HOLOCAUST: Es gibt in der ganzen Welt momentan 60 Holocaust-Museen, die auch als Tagungsorte für sog. Holocaust-Umerziehung dienen. Allein in den USA gibt es 23 solcher Museen, 7 in Deutschland, 4 in Israel, 4 in Niederlanden, 4 in Polen, 2 in Australien, 2 in Tschechien, 2 in Frankreich, 2 in Österreich und je 1 Museum in Argentinien, Belgien, Kanada, Ungarn, Südafrika und im Westjordanland in kleinem Ort Ni'lin ein Holocaust-Museum, das nicht über Verfolgung der Juden durch anderen, sondern über Verfolgung der Palästinenser in Israel . Man findet dort tausende von Bildern und Dokumente , die dort ausgestellt wurden. Das ist zunächst mal eine Sensation, weil fast alle Menschen in der arabischen Welt den millionenfachen Mord an den Juden seitens der BRD-Administration "leugnen". Israel reagierte gar nicht auf solches Museum, weil die, wie man hier sieht, in der ganzen Welt durch Museen und Medien jeden Tag darüber reden.

In Moskau 2002 wurde zuerts eine "nationale" Holocaust-Stiftung gegründet und die Arbeit der Anti-Defamation Liga und sonstigen jüdischen Organisationen zu unterstützen. Das Mokauer Holocaust Museum ist der weltgrößte Museum dieser Art. Putin und seiner Demokraten versuchen mit immer "neuen" Ausstellungen über den "Massenmord an den Juden" das Publikum motivieren dieses Museum zu besuchen, aber trotz dem das Museum wird meist nur von Ausländer und kleiner Jüdischen Gemeinde-Mitgliedern besucht.

Die Frage Warum? Das hört man nur in Russaland, die sind schockiert, dass ausgerchnet im dem Land, wo die jüdischen Bolschewiki 120.000.000 Menschen umgebracht mit Repressalien, Zwangsarbeit und allgemeiner Willkür, in diesem Land die postsowjetische Machthaber den "Holocaust" als "schlimmstes Verbrechen in der Welt Geschichte" sprechen um den GULAGs Genozid zu verschweigen.

Wenn man eine Bilanz über die Zahl der Opfer zieht, dann selbst sehr stark übertriebe Zahl der "vernichteten" Juden in dem Machtbereich der NS-Administration ist doch 20 Mal geringer, als der Opfer der Russen und "russischen" Juden. Außerdem wenn man die sog. Geschichte des "Holocaust" umverschämterwesie aus der Finger gesaut, dann die Zahl der "überlebten Juden" nur in den letzten 30 Jahren nähert sich zur Zahl der jüdischen Opfer, die durch jüdischen Täter 1917-1991 in Rußland: also zwischen 5.800.000 und 6.000.000.

Wie kommt man zum diesen "Gleichstand"? Prof. Sonja Margolina (St-Petersburg/Berlin) spricht in ihrem Buch "Ende einer Lüge" (2002) über "Juden-Transfer"- mit anderen Worten: von der "Überweisung" der fast 5,800.000 Juden, die in der "UdSSR" durch Politbüro Jüden "liquidiert" wurde, von dem "UdSSR" Konto auf das Deutschen Konto. Das ist typisch jüdischer Geldtransfer in dem gestohlenes Geld auf die unbekannten Konten um alle Spuren der des Geldraubes zu beseitigen und auch sogar die Interpol durcheinander zu bringen.

Trotz aller Bemühungen von Putin die Gulag-Geschichte mit dem jüdischen Genozid an Russen zu verschweigen, die Russen selbst durch die russisch-Orthdoxe Kirche die Gnade, als höchste Gut bezeichnen. Mann hört dort keine Formel der Juden: "Nie Vergessen, nie verzeihen" sondern "Nie vergessen, aber verzeihen". 70 Jahrelang Russland samt mit der Ukraine und balstischen Staaten wurde von jüdischen Bolschewiki versklavt, aber man hört dort nie von eine "Rache". Dagegen die Weltjuden zwar immer noch nicht den Deutschen konkretes und auch beweisenes Verbrechen gegen die Juden vorwerfen können - man bekommt Eindruck, dass die Juden sogar glauben an die "Vernichtung an den europaischen Juden" und dementsprechen üben eine Rache.

Vor einem Jahr Putin verordnete die neue Schulbücher in denen das Wort "Gulag" keinen Platz findet. Dagegen in Rahmen der pseudo-partiotischen Politik, die Schüler und Studenten sollten alle Einzelheiten über das "Hitlers Verbrechen" und "Überfall auf die Soviet Union"und selbstverständlich wissen wem das Russland den "Sieg gegen den Faschisten"zu verdanken soll. Die Antwort lautet: dem Stalin. Ende Oktober 2015 in Russland beginnt !Holocaust - Umerziehung", bei der , "Anti-Semitismus" in Russland gekämpft werden soll.

Der "Anti-Semitismus" in Russland erst in der Zeit der Regierung von Iwan IV (1547-1584) wurde erwähnt. Der Iwan Grosnyj ("der Schreckliche" genannt) wegen seiner "Opritschina" (erste Geheimpolizei in Rußland), welche vor allem wurde wegen der jüdischen Betrug mit der Staatskasse über 290 Goldstücke (heutiger Wert: etwa 450.000 Euro), wurden gefoltert und barbarisch hingerichtet. Der Iwan IV hat damals alle Juden Moskaus (ca. 300 Personen) dafür verantwortlich gemacht. Das war eigentlich der erster und letzter Pogrom an der Juden in Russland, obwohl fast alle Zaren und Zarinen bis zu Reformen von Zar Nikolaus II (1894-1917) misstaruische gegenüber der Juden gewesen. (Es ist merkwürdig, dass Juden, die durch Nikolaus II gleiche Rechte,wie die Russen, bekommen haben, ausgerchnet den Zaren Nikolaus II und seine Familie 1918 umgebracht). Auch heute man oft hört von den jüdischen Professoren, dass in Rußland die Juden stets durch Porgomen umgebracht worden waren. Das ist eine dreiste Lüge. Die Pogrome fanden staat meist in der Ukraine, aber nicht in Russland, denn die Juden seit Katarine II die Ukraine wurde zu Siedlungsgebiet für den Juden erklärt.

Die Junge Generation und jüngen Historiker fordern ein ordentliches Museum des jüdischen Kommunismus zu Bauen und nicht nur für Erinnerung an das, was die Russen niemals gesehen, weil das sollte in einem Land geschehen aus dem die Russen 1938-1979 wurden in ihrem eigenen Land gesperrt und nicht einmal ihr Urlaub in Italien oder sonstwo (außer hohen Funktionäre) machen.

Jedoch in Russland, insbesondere in Sibirien entlang der Eisenbahnstrecke: Moskau-Peking sind Tausenden Kreuze am Randen der sowjetischen Gulag-KZ eingerichtet, da allein auf diese Strecke wurden wegen der Eisenbahnbau mehrere Tausende von Häftlingen u. a. auch politische Häftlinge durch Hunger und Kälte sterben mußten. Nur bei Großstädte wie Omsk, Novosibirsk, Krasnojarsk, Irkutsk und Habarowsk wurden kleine Holzkapelle mit ebenfalls kleinen Hoztäfelchen versorgt mit von handgeschriebenen Sätzen, wie etwa: "Hier in diesen Gegend Leninsche-Stalinsche Diktatur mehrere Tausende von Häftlingen durch NKWD ermordet. Gott segne die Sklaven des jüdischen Bolschewismus."

Auf verschiedenen Holzhütten findet man kleine Beschreibung mit Gulag-Nr. Zum Beispiel: "NE SABUDEM, NO PROSTIM" (es wird nie vergessen, aber vergeben) und Täfelchen mit einst geheimen Lagernummer, z.B.DS-2647/SD-19 oder ZH-386/OS-7, die erinnern auf unsere Autokennzeichen. Dabei geografisch z. B - "DS" steht für "DalStroj" (also Bauobjekt in Gebiet des Fernen Osten Nr. 2647) und "ZH" für "Zental Sone" (also Raum zwischen Moskau und Wolgagebiert).

Esrt hat die Chruschtschow-Administration humanisierte der KZ und sie durch "ITK" (Besserungs-Arbeits-Kolonie) , aber o.e. "Autokennzeichen" Schilder sind geblieben. Mit Stalin Tod GULAG bis heute bleibt mit der Ausnahme von KZ für politische Häftlinge , die wurden erst per gesetz von 2005 abgeschafft, aber schon 2007 weiter benutzt, denn ohne Häftlinge, die Wirtschaft in Rußland nicht funktioniert.

Monumente und Denkmale, die nur auf die Vernichtung der Juden in Deutschland aufmerksam machen in Russland gibt es nicht außer Baltikum und der West-Ukraine. In Hocaustmuseum in Budapest dagegen lässt ungarische Juden reden von Millionen Juden in der „UdSSR“ und von jüdischen Parteibossen der Ostblock-Staaten, die hingerichtet wurden. In allen 4 polnischen Holocaust-Museen (außer Auschwitz) ist die Sache mit dem Holocaust zweideutig präsentiert und die Juden wurden nicht nur als Opfer, sonder auch als Täter (Polen und " UdSSR") dargestellt.
Dem Itar-Tass zufolge: 2006 bat die jüdische Gemeinde von Moskau um die Hilfe bei dem Zentralrat der Juden in Deutschland um eine Gedenkstätte für die in Russland 1917-1991 Millionen ermordeten Juden einzurichten. Die Antwort war negativ und zwar damit begründet, dass eine solche Gedenkstätte könne den „schleichenden Anti-Semitismus“ in Russland „stark provozieren“.

Tatsächlich sind Ausschreitungen gegen den Juden in Moskau seit Wiederherstellung der jüdischen Gemeinde in Moskau, die 1918 wurde von Lenin verboten, stark zugenommen. „Moskowskij Komsomolez“(Moskauer kommunistische Jugend) im Januar 2005 (kommunistische Jugend) in einem Internet und TV-Forum mit der Frage: „Ob die deutschen Juden ihre Glaubensbrüder im Stich lassen wollen?“ über 2000 Menschen haben darüber diskutiert. Putin musste die Diskussion beenden, denn „Die Beschimpfungen der Juden sei unerträglich waren"also insbesondere wegen der entbrannten Paralleldiskussion über den „Holocaust“.

GULAG: der Welt gibt es nur ein einziges Gulag-Museum und zwar in Budapest. Dort konfrontiert man die Besucher mit zahlreichen Informationen über das Ausmaß des Archipels Gulag mit Bildern, Dokumenten und einer der großen Bibliothek von Zeugnissen aus dem Gulag. In Litauen im Wald bei Hauptstadt Vilnius (Wilna) wurde en Grutas Park eine seltsame Ausstellung geschaft, die nicht nur nachgebaute sowjetische KZ beinhaltet, sondern auch mehrere hunderten von bolschewistischen Skulpturen und Denkmäler, die Sowjets während der Besatzung dieses Landes (1940-1991) das ganzes Land mit ihren Idolen wie Lenin, Stalin und den anderen Führern verunreinigt. In den "Gulags" Barraken findet man ganze Menge jüdo-bolschewistischen Plakaten und sonstigen Agitprop.
In Russland dagegen gebt es nur einfachen Holzkreuzer in ganzem Land, die an den kleine Kapellen in Ostmark, Schwarzwald oder in der Schweiz erinnern. In Kiew wurden mehrere Denkmale errichtet, die an den Terror von NKWD mit Käfigen von Schädel und Knochen den bolschewistischen Terror darstellen. Ein einziges Ort, wo ein Denkmal professionell errichtet ist – Katyn in der Nähe von Smolensk, das nur mit Unterstützung von polnischen Regierung 1993 ermöglicht wurde. Dennoch verhindern die putinschen Behörden Bau eines Gulag-Museums, welches „feindlichen Gefühle des Volkes (?) verursachen könnten.

Alexander Solschenizyn hat es nicht geschafft sogar in dem KZ bei Moskau, wo er den „Archipel Guag“ angefangen zu schreiben, einen Memorial zu errichten. Die "russische" Regierung sagte zuerst zu, wenn er selbst den Bau eines Gulag-Museum finanziert, aber wegen „des geringen Interesse des Volkes“ und der Proteste von National-Bolschewiki Eduard Limonow und Wolf Schirinowski ließ man dort ein Einkaufzentrum zu bauen. Solschenizyn sollte doch über 20 Millionen dafür gespendet, aber Putin hat auf diesem Geld den Weltgrößte Jüdischen Museum in Moskau errichtet, wo selbst für jüdische Opfer nur allgemein als "Stalinsopfer"präsentiert. Kein Wort von jüdischem Verbrechen, kein Wort über den GULAG.

XXIII. DIE WIEDERGUTMACHUNG

HOLOCAUST: Man weißt immer noch nicht genau wie viel Geld wurde bereits von deutscher Regierung an die "Opfer des Holocaust" bezahlt. Die bereits angegebene Zahlen sind immens ca. 179.000.000.000 Euro), aber die Zahl der Antragsteller (offensichtlich nicht toten Juden, sondern „überlebten“) überraschenderweise mit dem Anspruch auf Genauigkeit ist durch Bundesfinanzministerium mit dem Zahl 3.133.567 (allein 1968-2007) endlich veröffentlicht. Peinlich dabei ist nur, dass 1.246.571 Anträge wurden durch deutschen Behörden abgelehnt, sonst wäre insgesamt: 4.384.138 der „Überlebenden“.
GULAG: Seit 1991 nach Jelzins Gesetz „Über Rehabilitierung der Opfer der politischen Repressalien 1917-1990“ theoretisch sollten alle Gulag Insassenen, die dort waren aus politischen, religiösen und nationalen Gründen rehabilitiert und zwar unabhängig davon ob sie „Sowjetbürger“ oder „Ausländer“ sind. Und sie haben auch Recht auf „Kompensation“ also (Wiedergutmachung). Der russische Generalstaatsanwalt Tschjaka im Interview im Frühjahr 2009 sagte, dass diese Arbeit ist geschlossen. Alle Menschen, die Anträge gestellt die Kopensation bekommen, außer denen, die keine Anträge gestellt haben.

Man sagt mir: Ein Vergleich habe ja keinen Sinn, denn die geschichtliche Bedeutung den beiden Ereignissen sind erstlich: nicht gleich, weil es in Rußland die Veranstalter des "Holocaust" sollte nicht jüdisch sein und damit automatisch als "Opfer" dargestellt und zwar nicht nur in Deutschland, sondern in ganzer Welt - logisch nicht von den Juden so dargestellt, sondern unabhängig davon ob das stimmt oder nicht stimmt, wie die „Holocaustleugner" behaupten, und drittens: auch die sog. "Bolschewiki" alle Juden waren. Daher spiele ja keine Rolle, dass jüdische Bolschewiki so zusagen nur interne Konflikte gehabt.

Mein Argument gegen eine solcher Kritik ist ganz einfach und klar: Zum ersten Mal in der Geschichte wurden die Henker selbst zu Opfer. Ich bin nicht bereit das zu akzeptieren, dass die Juden in Deutschland, Russland oder sonst wo behaupten können: Der Holocaust sei "das größte Verbrechen der Menschheit in der Weltgeschichte" und die "Holocaustleugnug" sei "Beleidigung der ganzen Menschheit" (so Elie Wiesel)

Alexander Solschenizyn antworte darauf: "Wer einen Mord dem anderen bevorzugt, beleidigt den Gott und seine Schöpfung. Ist das Geschehen in Deutschland ein Zeichen Gottes gewesen und vielleicht mehr noch: eine letzte Warnung?“ Fünf Millionen eifrige Kommunismusanhänger, die andere über 60 Millionen Menschen vernichtet haben, wurden selbst durch den von ihnen geschaffenen einzig "politisch korrekten" Weg selbst vernichtet. Die beiden Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki haben das nicht geschafft was der Fanatismus der Gottlosen zusammen mit ihren auserwählten Führern angerichtet hat.

Eine Gesellschaft, die sich auf die Leugnung der Natur und nicht zur Liebe zum Nächsten bekennt, hat keine Chance zu überleben. Ein Holocaust, wie nun die Statistik des Bundesfinanzministeriums zeigt, trotz der bescheidenen Zahlen von Holocausthüter wurde erst mit 100.000 Überlebenden „offiziell“ angegeben. Sollte das heißen, dass 4.384.138 Antragsteller von „Überlebenden“ ist leicht übertrieben?

„Man kann zwei Menschen im Elend nicht vergleichen“, (so Platon) und ich will gern dazu auch etwas komplexe Paraphrase auf Platon zu zufügen. Man darf alles vergleichen, was in der Welt es gibt. Das Vergleich ist eine Folge des Zweifels. Denn es kein Zweifel gibt, gibt es kein Platz für Wissenschaft . Eine Ungewissenheit bei zweifacher Möglichkeit sollte man zuerst prüfen und erst damm an den wirtuellen Balkenwaagen Geliechheit oder Unterschied festzustellem. Bei den Holocaust und Gulag geht es gerade um eine Art Elend. Nur eines davon sollte der Juden durch Nicht-Juden verfolgen (Holocaust) und das andere etwas kompliziertes Elend bei dem die Juden den anderen Nicht-Juden und auch Juden verfolgten und auch getötet (GULag).

Muss man eigentlich die beiden Erreignisse (Gulag oder Holocaust) leugnen?

Nein: weder Eines noch Anderes! Wie sind Opfer der Medienmanipulation, die durch jüdischen Agitprop mit ihren Mythen Deutschland mit dem Holocaust-Mythos erpresst. Man weiss doch wem die Medien gehören! Solange die Menschen werden durch politisch-korrekten Medienkonzerne informiert und auch durch ihrer Kommentaren indoktriniert, werden die Ideologien des Sozialismus und jüdischen Zionismus die Welt regieren. Viele sprechen über eine Gefahr eine Weltregierung mit ihrer "NWO" (Neue Weltordnung) zu haben und wollen dabei nicht sehen, dass nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa schon über 60 Jahre ist praktisch durch jüdischen Banken, jüdischen Medien, Internationalen Konzerne und insbesondere so genannten "Freie Marktwirtschaft" weder politische noch nationale Souveränität mehr haben.


Verantwortlich für Inhalt diese Seite: Jurij Below, Frankfurt am Main

RECHTLICHER VERMERK ZUR ZWEITE VERSION - NOVEMBER 2015

Das ist 2. Version meines Vergleichs 2007
Bei Recherchen habe ich sorgfältig über 3.000 Dokumenten untersucht, die in öffentlichen Bibliotheken und Archiven, soweit es möglich war, nach Glaubwürdigkeitprinzip ausgewählt wurden. Meine eigenen Kommentare haben kein Absicht dabei einigen Personen bzw. Völker oder ihrer Religion zugunsten einer oder andere Dogma zu verletzen. Ich habe auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit der von mir vermittelten Angaben, weil Literatur und Dokumentationen über die Juden ist nicht nur unübersichtbar, sondern auch zum großem Teil inzwischen verfälscht oder zensiert ist. Da ich nie zu einer Partei oder politischer Organisation angehört habe ist nur durch meine Freiheitsgeist und tiefste eigene Überzeugung beienflust ist.
Mein Weltkonzept ist ganz einfach. Die Freiheit und friedliches Zusammenleben der Nationen nur dann erst möglich ist, wenn Souveränität jedes Bürger und jeder Nation von den anderen beachtet wird und anstatt der Parteien, globalen Dogmen und jeder Art von politischen bzw. wirtschaftlichen Vereinigungen statt regieren und managen zur eine Selbstverwaltung der Gemeinden kommt. Ohne Propaganda, Zensur und sog. Media Control mit ihren Agitprop, Zensur und Beugungsjustiz. Dann wird es erst möglich keine Mächte der Minderheiten mit ihren Auseinandersetzungen, die nur zum Kriege, Völkermord und fanatische Hass führt. Mit Achtung zur Natur, Familie, Traditionen und Kultur innerhalb jedes Volkes sowie einheitlichen Recht für jeden, die sich zu homo sapiens gehört – ein Frieden und Wohlstand wird zu Selbstverständlichkeit. Dieses Dokument steht frei für Kopieren und Verbreitung, für jeden, der das sich wünscht.


NOTIZ FÜR ZENSOREN DER "RECHTSTAATES" -"BRD"

Manchmal kommt mir vor zu recherschieren ob Holocausts-Gesang von der Holocaust-Manager mit ihrer "jüdischer Arithmetik" ist etwas harmloser als Holocaust-Gesang von den A. Merkel (Staatreason) und ihrer "politische Klasse" und "Justizpuppen" - denn meiner langen Beobachtung nach: die Marionetten von Berliner Republik ist aber viel gefährlicher als noch lebenden Holocaust-Manager wie etwa Wiesel, Foxmann und "Juden in Deutschland". Denn die Juden denken nur an Geld - weil sie wissen, dass in paar Jahren sterben alle letzte Deutschen, die theoretisch nach jüdische Verantwortungsgrenze von Talmud 14 Jahre. Was für Juden keine so große Katastrophe bedeuetet, als für BRD-Politiker und ihrer Richter, die erst nach ihre Pensionierung beginnen nachzudenken - was für ein Verbrechen in "Namen des Volkes" (Israel?!) sie geleistet haben. Wir haben in der "BRD" noch eine Klasse: die Klasse der Banausen, die heiße Kastanien aus dem Feuer für ihrer Herren holen. Diese Kastanien-Skalven sind unsre Unglück, mehr als die sich Juden nennen. Man kann ihnen doch verzeiehen, dass sie den Artikel 5 des Grundgesetzes für (!) BRD nicht gelesen: "Eine Zensur findet nicht statt" Und auch nicht verstehen können was für ein "Gedankendelikt" bedeuten solle.
Ob schwarze- oder Purpurrobe die Wächter der "politisch korrekten Kardinäle des Justiz" tragen ist egal - sie dienen doch nicht dem Volke, sondern den "Holocaust" und dabei gar nicht verstehen was für ein schweren Stein auf den Halse muss das deutsche Volk tragen...


Kontakt: Mail oder Telefon: 069 260 189 11

Es geht auch per Post: Jurij Below, Am Poloplatz 6, 60528 - Frankfurt am Main
Zurück zur meine Startseite