DIE WÜRDE DES MENSCHEN
als Rechtsgut des Grundgesetzes sowie in der daraus sich ergebenden rechtlichen Anwendbarkeit und die Würde des deutschen Volkes als Rechtsgut des Grundgesetzes



Eine Darstellung von Gerhard Ittner

Aufgrund des Handelns des sich die Bundesrepublik Deutschland und deren Grundgesetz zur Beute gemacht habenden Regimes ist auf allen Gebieten überdeutlich offenkundig, daß die Maxime dessen Handelns als Fremdherrschaft nicht das Wohl und die Würde des Deutschen Volkes und das Gedeihen der Deutschen Nation sind, sondern im Gegenteil und nach eigenem Eingeständnis: das unbedingte Festhalten an der „Offenkundigkeit“ des „Holocaust“ als pseudoreligiöser Legitimationsgrundlage der Staatssimulation BRD – welche der große Staatsrechtslehrer Carlo Schmid als einer der „Väter des Grundgesetzes“ dem Deutschen Volk und damit den Staatsangehörigen des völkerrechtlich fortbestehenden Deutschen Reiches als „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ kenntlich gemacht hatte.

Jener „Holocaust“, ein als allgemeiner Sprachgebrauch vom Titel einer US-amerikanischen Seifenoper aus dem Hollywood des Jahres 1978 übernommener Marketingbegriff, kommt aber im Grundgesetz nicht vor. Und jene wundersame „Offenkundigkeit“ des „Holocaust“ ist, wie an anderer Stelle ausführlich erläutert, auch nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Es kann im Rahmen einer konkreten Strafprozessordnung keine „Offenkundigkeit“ als alles entscheidendes Verfahrensmerkmal zur Anwendung kommen, die aus einer staatsfremden anderen Strafprozessordnung (nämlich der Nürnberger Prozesse) entlehnt wurde und nicht selber in allen ihren Aspekten innerhalb der verfahrensgegenständlichen Strafprozessordnung gewonnen wurde. Im Rechtsstaat muss grundsätzlich jede Offenkundigkeit hinsichtlich der mit Beweisanträgen geltend gemachter Zweifel durch den Angeklagten aufgrund einer neu hinzugekommenen oder neu zu bewertenden Faktenlage innerhalb dieser Strafprozessordnung unbedingt und permanent überprüfbar sein.

Insbesondere ist „Offenkundigkeit“ des „Holocaust“ deshalb nicht mit dem Grundgesetz vereinbar, da diese aus dem beispiellosen Justizverbrechen der Nürnberger Prozesse entlehnte und damit nicht in einem rechtsstaatlichen Verfahren innerhalb der Strafprozessordnung der BRD festgestellte „Offenkundigkeit“ nur darin ihren Bestand findet, daß gerade das elementarste Freiheitsrecht jeder Demokratie, die Meinungsfreiheit, dem SONDER-strafrechtlichen Verbot unterliegt.

Im Klartext: „ die Offenkundigkeit des Holocaust“ kann nur dadurch als solche behauptet und aufrechterhalten werden, indem dem Deutschen Volk diesbezüglich die Wahrnehmung des Grund- und Menschenrechts auf freie Meinungsäußerung strafrechtlich – und zwar durch Sondergesetz – und somit unter Drohung und Zwang verboten wird (wie zu Zeiten der Inquisition), um zu verhindern, daß sich das Deutsche Volk selber ein eigenes, durch kritisches Hinterfragen selbstbestimmt gewonnenes Bild von der Glaubwürdigkeit der Erzählungen über den „Holocaust“ machen kann – die allesamt aus den Propagandawerkstätten der Siegergeschichtsschreibung stammen und von solcher Seite, für welche die „Offenkundigkeit“ des „Holocausts“ mit handfesten finanziellen Interessen ungeheuerlichsten Ausmaßes verbunden ist und mit Fragen des politischen Einflusses, sowie der politischen Macht.

Wo bleibt hier die unantastbare Würde des individuellen Menschen, etwas anzweifeln zu dürfen, wenn es ihm zweifelhaft erscheint?

Die Erzählungen vom „Holocaust“ gelten auch nach dem Sonderstrafrecht der Fremdherrschaft nicht als wahr, sondern werden dem somit in seiner geistigen Selbstbestimmung entwürdigten Deutschen Volk auf Druck einer von finanziellen und mehr noch machtpolitischen Absichten bestimmten überstaatlichen Lobby vielmehr als „offenkundig“ auferlegt – aufgezwungen. In einer Demokratie und überhaupt in rechtlichen Systemen darf aber auch das, was tatsächlich offenkundig ist, also was allgemein geglaubt wird, nicht zur individuellen Strafbarkeit führen, wenn es vom einzelnen nicht geglaubt wird – da das Recht auf Menschenwürde, wer würde daran zweifeln wollen, das individuelle Recht per se ist. Eingeschlossen das Recht und die persönliche Würde, das zu glauben, was immer man will, und das nicht zu glauben, was man nicht glauben kann, und das auch frei äußern zu dürfen.

Völlig unabhängig davon, ob die Mehrheit diese Ansichten nun teilt oder nicht. Sonst bedeutete das Recht auf freie Meinungsäußerung nicht mehr als das Recht, mit dem Strom zu schwimmen und mit den Wölfen heulen zu dürfen. Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen. Der Staat muss untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.

Dieser Satz aus dem Demetrius von Schiller gilt erstrecht für eine Staatssimulation, die spätestens seit 1990 keinerlei rechtliche Legitimation gegenüber dem Staatsvolk des Deutschen Reiches mehr besitzt und schon aus allen Löchern pfeift. Er gilt insbesondere für die von einer ganz und gar nicht das Wollen des Deutschen Volkes repräsentierenden fremdherrschaftlichen Mischpoke getragene und durch antidemokratische Zwangsmethoden der Diktatur aufrechterhaltene „Offenkundigkeit“. Die deshalb eben, weil sie erzwingt, nicht überzeugt, nur solange Bestand haben wird, wie die sie stützende Macht – um dann mitsamt dieser umso nachhaltiger gestürzt zu werden.

Nichts hat Bestand, was nicht durch den Geist besteht und damit aus sich selbst heraus bestehen kann. Es ist ein grundsätzliches Problem, welches eine gesonderte Abhandlung erforderte, daß weder die einstige Bundesrepublik Deutschland noch seit 1990 das BRD-Regime eine geistige Gestalt besitzen. Es sind rein materielle, dem Zerfall in der Zeit, kurzer Zeit, unterworfene Gebilde, deren Methoden die hilflosen Methoden des Materialismus´ sind: Zwang und Gewalt gegen den Geist – konkret in Form der Meinungsverbote.

(Im Hinweis auf die Dauerhaftigkeit der geistigen Gestalt, im Gegensatz zum dem Zerfall unterliegenden Geistlosen, rein Materiellen, zeichnet sich schon ein Verstehen dafür ab, weshalb das materiell – noch – bestehende BRD-Regime mehr und mehr Energie und Machtmittel dazu aufwenden muss, um eine geistige Gestalt immer verzweifelter zu bekämpfen, die seit 1945 doch gar nicht in der Offenbarung materieller Macht vorhanden ist. Da es sich dabei aber um eine geistige Gestalt handelt, die mit der Volksseele der Deutschen korrespondiert, kann sie jederzeit wieder in materielle Erscheinung treten. Das BRD-Regime hingegen, das keine geistige Gestalt besitzt und überhaupt gar nichts, das wirklich mit der Deutschen Volksseele in Verbindung stünde, es könnte das nicht – wenn es bald untergegangen sein wird, bleibt nichts mehr zurück, aus dem es je wieder auferstehen könnte, sich je wieder materiell offenbaren könnte.)

Der Gedanke ist absurd, das wieder handlungsfähige Deutsche Reich würde in 65 Jahren seine ganze Anstrengung oder überhaupt nur eine winzige Aufmerksamkeit darauf verwenden müssen, um das Deutsche Volk von Sympathiebekundungen für das einstige BRD-Regime und Angela Merkel oder Gerhard Schröder oder wen der verhassten Erinnerungen auch immer abzuhalten.

Es wäre absurd, anzunehmen, das Deutsche Reich musste es einst unter Strafe stellen, um zu verhindern, daß das wieder freie und selbstbestimmte Deutsche Volk mit der Rückkehr zu früheren Zuständen sympathisiert: der Rückkehr zur unsäglichen Überfremdungsflut der Masseneinwanderung; zu den Zuständen der Ausländerkriminalität und der Entrechtung der Deutschen im eigenen Land; zum multikulturellen Völkermord am Deutschen Volk; zur Auslieferung Deutschlands und dessen nationaler Souveränität an den völkerfressenden Moloch der EUdSSR; zu den vorlauten Einmischungen eines Zentralrats der Juden; zu den zum Seelenmord am Deutschen Volk und zur Auspressung Deutschlands allgegenwärtigen Verzerrungen der Siegergeschichtsschreibung und den Lügen der Umerziehung – kurzum: zur Gangsterdemokratie des BRD-Regimes.

Diese Sorge wird die Regierung eines künftigen freien Deutschlands wahrlich nicht zu haben brauchen.)

Das Recht der Menschenwürde gebietet das je individuelle Privileg der von einer „offenkundigen“ Mehrheitsmeinung abweichenden persönlichen Ansicht auch deshalb, da bislang jeder auf geistiger Leistung beruhende Fortschritt der Menschheit und jeder schließlich Allgemeingut gewordene Wissenszuwachs immer zunächst im einzelnen Menschen bestand, welcher bestimmte Dinge anders und mit anderem Wissen zu betrachten und zu verbinden begann – oft genug gegen die herrschende „Offenkundigkeit“. Denn was einem Menschen „offenkundig“ ist und was nicht, hängt ganz wesentlich mit dem individuellen Wissen und der individuellen Intelligenz zusammen. Die individuelle Ansicht eines bestimmten Historikers zu Fragen der Französischen Revolution kann erheblich davon abweichen, was die allgemein durch Tageszeitungen und Fernsehdokumödien „informierte“ Mehrheit „offenkundig“ darüber denkt. Vor allem wäre es absurd, einen Richter als Laien auf historischem Gebiet über die Strafbarkeit der fachlichen Ansichten des Historikers urteilen zu lassen.

Genau das aber geschieht hinsichtlich der Revisionisten und deren fachlicher Ansichten historischer und naturwissenschaftlicher Art! Es geschieht bei der strafrechtlich vorgeschriebenen, lediglich behaupteten und der Beweiserhebung nicht zugänglichen „Offenkundigkeit“ der Siegergeschichtsschreibung zum „Holocaust“. Und da diese nun einmal wirklich in offenkundigster Weise offenkundig mit ungeheuerlichen finanziellen und politischen Interessen in unmittelbarem Zusammenhang steht, hat die Sache mehr als nur einen verdächtigen Geschmack.

Allein die Tatsache der steigenden Zahl von Verfolgungen wegen Holocaustungläubigkeit zeigt ja, daß die Erzählungen vom „Holocaust“ eben ganz offenkundig nicht von allen Menschen geglaubt werden. Wobei man hier die Dunkelziffer gar nicht hoch genug ansetzen kann, steht das Einräumen, daß man die Erzählungen vom „Holocaust“ für erlogen oder stark übertrieben hält, doch unter Gefängnisstrafe. Wenn man aber gefesselten Menschen eine Pistole an den Kopf hält und jeden dabei mit drohender Stimme befragt, ob er nicht vielleicht besser der Ansicht wäre, daß sein Geldbeutel doch eigentlich der Person mit dem Finger am Abzug gehört – dann wird man zu einer höchst einheitlichen „Offenkundigkeit“ in den Aussagen der Gefesselten und Bedrohten kommen. Dieses Beispiel zeigt: Im Hinblick auf ihre Wahrhaftigkeit ist die durch Strafandrohung erzwungene „Offenkundigkeit“ des „Holocaust“ eine Lüge. Spricht man von „Offenkundigkeit“, dann muss man auch den Bezugsrahmen derselben herstellen: Wer hält was für offenkundig? Wessen „Offenkundigkeit“ ist es?

Die Offenkundigkeit des Darwinisten über den gleichen Gegenstand ist eine andere als die des Kreationisten. Wenn beide das letzte Aufeinandertreffen ihrer Mannschaften beurteilen, dann ist die „Offenkundigkeit“ des Anhängers des Hamburger SV eine andere als die des Fans von Bayern München.

(Deshalb haben Schiedsrichter bei Fußballspielen – im sinnbildlichen Gegensatz zu Gesinnungsrichtern der Scheinjustiz im BRD-Regime – auch keinesfalls danach zu entscheiden, welche „Offenkundigkeit“ den größeren und lautstärkeren Fanblock hinter sich hat oder den zahlungskräftigeren Vereinspräsidenten.)

Im konkreten Fall der „Offenkundigkeit“ des „Holocaust“ besteht dieser Bezugsrahmen darin, daß eine diffuse Allgemeinheit (eine diesbezügliche allgemeine und vor allem freie Meinungsumfrage wurde ja nie durchgeführt), durch mediale Dauerberieselung umerzieherisch erwirkt, ganz einseitig und wegen grundsätzlichen Desinteresses sehr oberflächlich aus den Quellen einer mit finanziellen Interessen verquickten Siegergeschichtsschreibung „informiert“ ist, durch welche lediglich behauptet wird, daß eine gleichfalls nur behauptete allgemeine Mehrheit „offenkundig“ an den „Holocaust“ glaubt. Das ist also die unterstellte Offenkundigkeit der unterstellten Allgemeinheit.

Auf der anderen Seite stehen Revisionisten, konkrete Personen, die sich im Gegensatz zur diffusen Allgemeinheit jeder einzelne ganz intensiv mit der offiziellen Version vom „Holocaust“ beschäftigt haben – und für die aufgrund dieser aktiven geistigen Auseinandersetzung offenkundig ist, daß die kanonisierten Erzählungen vom „Holocaust“ weder in sich noch in ihrem Zusammenhang stimmen können.

Das ist also die tatsächliche Offenkundigkeit konkreter Revisionisten. Welche Offenkundigkeit hat aber nun mehr Qualität und Substanz und damit Würde: Diejenige, welche von einer aber auch nur unterstellten Allgemeinheit aus Geschichten vom Hörensagen ohne eigenen geistigen Beitrag unter dem Zwang der Strafandrohung einfach gedankenlos übernommen wurde, oder diejenige, welche sich Menschen, konkrete Personen, unter viel Aufwand der Recherche – und vor allem in der intensiven Auseinandersetzung mit der Gegenposition – in größtmöglicher geistiger Eigenleistung, und zudem der Strafandrohung und Verfolgung zum Trotz, gewissenhaft und mit viel Forscherfleiß erarbeitet haben?

Auf welcher Seite steht die größere Glaubwürdigkeit und steht wahre Würde?

Der wahrhaftige Würdenträger vor Gott und vor der Welt ist der seiner Überzeugung treue Ketzer auf dem Scheiterhaufen, nicht der Inquisitor, der ihn dorthin verurteilte, nicht die Schergen, die den Scheiterhaufen schichteten und nicht der Mob, der gaffend und johlend um den Scheiterhaufen steht; aber der morgen genauso und noch viel lauter johlen wird, wenn der Inquisitor bar jeder Würde hoch am Galgen hängt, weil sich der Wind im Lande Richtung Freiheit drehte – woran im Laufe der Geschichte schon alle durch Zwang und Drohung aufrechterhaltenen „Offenkundigkeiten“ schließlich gescheitert sind.

Die Fremdherrschaft weiß also durch das Selbstzeugnis ihres Handelns und ihrer sehr offensichtlichen Angst vor dem Recht auf Meinungsfreiheit und damit ihrer Verachtung für die Menschenrechte sehr genau, daß die angebliche „Offenkundigkeit“ des „Holocaust“ im Lichte der Meinungsfreiheit und einer freien Diskussion bei freier Forschung nicht bestehen kann, nicht aufrechtzuerhalten wäre, und sie sich unter diesen Bedingungen wirklicher Demokratie, wie man zu Recht befürchtet, somit womöglich unweigerlich als Lüge erweisen würde.Ansonsten müsste man nicht das wesentliche Grund- und Menschenrecht der Meinungsfreiheit und damit die Demokratie opfern, die als unteilbar entweder ganz oder gar nicht ist, um die Behauptung der „Offenkundigkeit des Holocaust“ aufrechterhalten zu können. Viel glaubwürdiger wäre es doch, die „Offenkundigkeit des Holocaust“ unter den Bedingungen der Demokratie in einer freien und offenen Diskussion gegenüber den kritischen Fragen und den vorgebrachten Zweifeln als wahr zu beweisen.

Auch dürfte ein dermaßen als offenkundig erwiesen behauptetes Geschehen wie der „Holocaust“ nicht die geringste Angst vor der Demokratie mit ihrem Recht auf Meinungsfreiheit haben; ja, die Vertreter dieser „Offenkundigkeit“ müssten jede Gelegenheit förmlich suchen und freudig wahrnehmen, um ihre Kritiker dort in der direkten Konfrontation öffentlich, in Direktübertragungen des Fernsehens, zu Augen und Ohren des Deutschen Volkes bloßzustellen. Wenn das aber gerade nicht geschieht, sondern diese Kritiker, wie< Horst Mahler, jetzt schon für über 12 JAHRE! (und damit länger als der chinesische Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo) ins Gefängnis gesperrt werden – nur wegen ihrer missliebigen Meinungsäußerung –, dann spricht das nicht für, sondern in dramatischer Deutlichkeit gegen die Glaubwürdigkeit der „Offenkundigkeit“ des „Holocaust“. Das steht als Tatsache völlig außer Frage.

Für mich steht zudem außer Frage, daß noch nicht einmal das BRD-Regime ohne Not einen solchen Offenbarungseid als angebliche Demokratie leisten würde. Wenn es das aber tut, wenn es durch das Verbot der Meinungsfreiheit zum „Holocaust“ und durch die ungeheuerliche Verfolgung von Meinungsdissidenten aller Welt unbestreitbar eindeutig vor Augen stellt: daß das BRD-Regime allen Sonntagsreden zum Trotz eben keine Demokratie ist – dann müssen die mit der so erzwungen aufrechterhaltenen „Offenkundigkeit“ des „Holocaust“ verbundenen finanziellen und politischen Interessen das Bedürfnis überwiegen, wenigstens noch einen Schein von Demokratie zu wahren.

Dann führte aber kein Weg an der Vermutung vorbei, daß die „OFFENKUNDIGKEIT" DES "HOLOCAUST" EINE LÜGE IST, und das BRD-Regime um diese Lüge weiß. Ansonsten würde es ja nicht den Irrsinn der Meinungsverfolgung begehen und damit den Offenbarungseid als Demokratie leisten, wenn diese „Offenkundigkeit“ dem kritischen Hinterfragen und Beweisanträgen vor Gericht sowieso standhielte. Wer wollte das ernsthaft bestreiten?

Würde die nun wirklich nicht dumme Judenheit nicht immer wieder ihre beachtliche Intelligenz geradezu naturgesetzmäßig, oder vielleicht besser gesagt turnusmäßig, von ihrer noch beachtlicheren Raffgier außer Kraft setzen lassen, so hätte sie die ihrem Kommando unterstellte Fremdherrschaft in Deutschland nicht so fanatisch in die über kurz oder lang immer tödliche Sackgasse der Meinungsverfolgung getrieben.

Angenommen, man hätte 1994, mit dem Fall Deckert, das Inquisitionsstrafrecht nicht noch eigens verschärft, sondern die günstige Gelegenheit erkannt und es aufgehoben, und Meinungsfreiheit und damit erst wirkliche Demokratie gewährt: Was wäre denn dann geschehen?

Die nicht an den „Holocaust“ glauben, glauben ja auch durch strafrechtliche Meinungsverbote nicht daran – dann erst recht nicht, ganz im Gegenteil! Und wenn sich dann doppelt so viele Menschen für den Revisionismus interessiert hätten, dreimal so viele oder auch zehnmal so viele, so wäre das gemessen an der großen Masse und deren noch größerer desinteressierter Ignoranz etwa so gewesen, als würde eine Tasse Wasser in eine halbvolle Badewanne gekippt – letztendlich belanglos. Die paar Plätscherwellen hätten sich bald wieder gelegt.

Was war denn, nachdem die „Offenkundigkeit“ der deutschen Schuld von Katyn als Lüge geplatzt war? Außer denen, die sowieso nie daran geglaubt hatten, interessierte das doch niemand. (Ohne Deckert-Verurteilung und meine dadurch geweckte Empörung über das Unrecht der Meinungsverfolgung hätte zum Beispiel ich mich nie und nimmer für Revisionismus interessiert und wohl bis heute weiter brav an den „Holocaust“ geglaubt.)

Der Holocaust-Revisionismus ist alles in allem eine wissenschaftliche Methode – und für mühsames wissenschaftliches Arbeiten erwärmt sich der Massenmensch nun einmal kaum. Jedenfalls nicht so eingehend, daß er wirklich qualifiziert mitreden könnte oder gar zur Gefahr für eine im flächendeckenden Dauereinsatz multimedial propagierte „Offenkundigkeit“ werden würde.

Wäre ich kein falsch so bezeichneter „Holocaustleugner“, sondern gehörte zur Propagandaabteilung der richtig so bezeichneten Holocaustlügner, dann hätte ich zur rechten Zeit, etwa 1995, als sich außer ganz, ganz wenigen Spezialisten noch niemand für den Revisionismus interessierte, die Strafbarkeit desselben ganz dezent aufgehoben.

Wenn sich dann überhaupt etwas in Richtung eines steigenden Interesses am Revisionismus getan hätte, wäre das ganz sicher alles andere als eine zu fürchtende Massenbewegung gewesen. Zudem hätte es sich mehrheitlich um Menschen gehandelt, die der Sache mit der „Offenkundigkeit“ ohnehin schon kritisch gegenübergestanden waren. Gerade diese aber müssen durch das Unterstrafestellen kritischer Ansichten zum „Holocaust“ ganz zurecht und dann erst recht zu der völlig richtigen Schlussfolgerung kommen, daß es sich bei einer nur mit solchen Methoden aufrechtzuerhaltenden „Offenkundigkeit“ mit sicherster Gewissheit um eine Lüge handeln muss.

Bei einer Beschäftigung mit den Arbeiten der Revisionisten aber hätte es aufgrund der schieren Menge des Materials und der Komplexität des Themas einer wesentlich größeren Mühe bedurft und erheblich länger gedauert, um zu der gleichen sicheren Gewissheit zu gelangen, daß es sich bei der „Offenkundigkeit“ des „Holocaust“ nur um eine gigantische Lüge handeln kann.

Aber wer von denen, die durch den leisen Wegfall der Strafbarkeit überhaupt tieferes Interesse am Revisionismus gezeigt hätten, das sie vorher noch nicht gehabt hatten, würde diesen langen Atem zum intensiven Studium des Themas gehabt haben?

Wer aber diesen langen Atem hat, der läßt sich auch von strafrechtlichen Meinungsverboten nicht abhalten. Im Gegenteil wird er in seinem Verdacht noch angespornt – und vor allem in seinem Gerechtigkeitsempfinden empört. Es hätte sich dann auch Gelegenheit ergeben, recht schnell nach der strafrechtlichen Freigabe der Meinungsfreiheit Fernsehdiskussionen mit den „Neulingen“ des Revisionismus zu veranstalten.

Mit „gestandenen“ Revisionisten ginge das nicht, da die Ergebnisse des Revisionismus´ nicht zu widerlegen sind. Bei den „Neulingen“ jedoch – aber auch das ist bei der Offensichtlichkeit der Lüge der „Offenkundigkeit“ des „Holocaust“ nichtsdestotrotz immer ein Risiko – hätte man zumindest versuchen können, diese aufs Glatteis zu führen.

Den durchschnittlichen Zuschauer hätte es sowieso nicht interessiert; der hätte dann auch diesen für ihn plötzlich aufgetauchten „Revisionismus“ unter dem Gesamtkomplex „Holocaust-Mist“ verbucht – und wie meistens und immer öfter in diesem Fall auf ein anderes Programm umgeschaltet. Auf dem wahrscheinlich eine Dokumentation gelaufen wäre: „Hitlers Zahnpasta“...

In diesem Kontext zum Abwinken hätte man dann auch den Revisionismus gesehen – und gar nichts wäre passiert. Zu alledem ist es nun zu spät. Durch die perverse und immer noch hysterischer betriebene Meinungsverfolgung ist man im Volk unterdessen doch hellhörig und neugierig geworden. Noch dazu hat man die Menschen mit immer weiter gesteigertem Drehen an der „Holocaust-Gebetsmühle“ zu einem Punkt des angewiderten Verdrusses gebracht, da diese nur darauf brennen, eine Vergeltungswaffe wie den Revisionismus an die Hand zu bekommen.

Fazit: Dem Gegner „Revisionismus“ durch den Selektionsdruck der Verfolgung die Bedingungen zu vor Verwässerung durch Halbherzige geschützten Eliteschmieden zu schaffen, damit dieser dort weitere 15 Jahre lang aufrüsten kann, und ihn dabei obendrein auch noch pausenlos mit wertvollstem Material zu versorgen sowie seine Vertreter zu Märtyrern für das Recht auf Meinungsfreiheit zu machen, in einer Situation, da dem Volk das Regime mit seinen Bestrebungen zur Zensur und zum Gesinnungsterror ohnehin immer suspekter und zunehmend verhasster wird – das ist wahrlich eine Dummheitsleistung weltgeschichtlichen Formats.

Völlig zu Recht also sieht sich das BRD-Regime als „Gegenentwurf“ zum Nationalsozialismus. Wie gesagt, diejenigen, die zu einer ernsthaften und leseaufwendigen Einarbeitung in den Revisionismus bereit und fähig sind, glauben sowieso nicht an den „Holocaust“ – sie sind einfach nicht dumm genug dazu. Die Zahlungen wären also gar nicht gefährdet gewesen, sie würden gegebenenfalls genauso gegen den Willen des Volkes, und wenn es sein muß unter der Hand weitergeführt werden, wie die EU-Zahlungen und die Massenüberfremdung gegen den Willen des Volkes durchgeführt werden, oder wie die Abschaffung der DM zum Unmut des Volkes durchgezogen wurde.

Aber jetzt werden sie bald erheblich gefährdet sein, aus eigener Schuld – da der Bogen wieder einmal überspannt wurde, da auch die Masse durch die dann doch nicht völlig vor der Öffentlichkeit zu verbergende Meinungsverfolgung in ihrer seit etwa 15 Jahren speziellen Steigerung ins Hysterische bei gleichzeitig nochmals stetig gesteigerter Intensität des medialen Zirkus´ um dem „Holocaust“ unterdessen nun doch recht hellhörig geworden ist – und man die „politisch korrekte“ Umerziehung ganz allgemein sowieso bis obenhin satt hat…

Und da sich gewaltsam erzwungene Meinungsverbote als deutliche Lehre der Geschichte nicht für alle Zeiten aufrechterhalten lassen werden. Zumal wenn sich das dieser Methoden bedienende Regime wie die BRD im rasanten Niedergang befindet. (Da ich dies schreibe, geht es in Ägypten los... Wie lange bleibt das Deutsche Volk noch ruhig, bevor es aufbegehrt gegen nicht nur seine Meinungsfreiheitsunterdrückung in der antideutschen Fremdherrschaft?...)

So wird, wenn sich die „Offenkundigkeit“ des „Holocaust“ im Lichte der Meinungsfreiheit schließlich als Lüge erweisen sollte, das Ergebnis sein, daß nicht nur das Deutsche Volk, sondern alle Welt in der maßlosen Empörung über den aufgeflogenen ungeheuerlichen Betrug dann nicht einmal das mehr glaubt, was es damals tatsächlich an Härten gegenüber Juden gegeben hatte. (Was die Revisionisten ebenso wenig bestreiten wie die Existenz von Konzentrationslagern.)

Dann wird überhaupt nichts mehr geglaubt! Dann wird das „demokratische“ Gerede von der „Menschenwürde“ sich den aufgebrachten Menschen als Propagandainstrument zum Entrechten der Menschen darstellen, um, zugunsten der unersättlichen materiellen- und Machtinteressen einer Minderheit, der Mehrheit der Menschen die Würde der Geistesfreiheit zu nehmen.

Das wird sich, leicht abzusehen, als weltweite Stimmung in sehr drastischer Weise gegen die Urheber und Betreiber des dann allgemein so empfundenen ungeheuerlichsten Großbetrugs aller Zeiten richten. Womöglich wird dann der Teufel, den man so lange und vor allem so penetrant aufdringlich ständig an jede nur verfügbare Wand gemalt hatte, schließlich tatsächlich erscheinen. Blind gegenüber sämtlichen Lehren der Geschichte will man das aber offensichtlich so. Man sieht jetzt nur das Geld und die Macht – aber man bedenkt das Ende nicht. Ich habe Altertumswissenschaft studiert. Die betreffenden Institutsbibliotheken der Universitäten, vor allem im Ausland, sind noch nicht alle einer „politisch korrekten“ Bücherverbrennung unterzogen. Da findet sich noch so einiges...

Keine „Verschwörungstheorien“, sondern wissenschaftliche Werke und Originalschriften einer langen Reihe von Jahrhunderten bis weit zurück in die Antike. Und wenn ich oben schrieb: „Man sieht jetzt nur das Geld und die Macht – aber man bedenkt das Ende nicht“, dann füge ich dem nun unter Hinweis auf diese Quellen hinzu: Seit dreitausend Jahren immer wieder dasselbe Drama…

Doch diesmal könnte es die Schlussverteilung gewesen sein, denn die Welt ist eben auch in dieser Hinsicht global und damit klein geworden. Die Aussicht auf Diaspora bei den wegen des bis zuletzt weltweit durchgezogenen Betrugs gelinde gesagt ungehaltenen Völkern ist dann gleich null; hingegen ist die Chance sehr groß, als zu den Betrügern gehörend erkannt, von wütenden Menschen an Ort und Stelle totgeschlagen zu werden – und das rechtmäßige Palästina hat, nach dem Weltschock des Auffliegens des Weltbetrugs, dann erst recht und sowieso alle Sympathien aller Welt auf seiner Seite.

Irgendwann ist das Maß eben voll! Man sollte also, auch wenn der richtige Zeitpunkt dazu aus eigener Schuld längst überschritten ist, endlich die Notbremse ziehen, statt den unweigerlich kommenden Explosionsdruck mit immer unerträglicheren Meinungsverboten bei immer noch mehr "Affentheater um den „Holocaust“ immer noch weiter anzuheizen.

Und wenn das die Betroffenen schon nicht selber tun, dann sollten wenigstens Verfassungsrichter das Verantwortungsbewusstseins zur Notbremse zeigen – die ja auch in demokratischer und rechtsstaatlicher Hinsicht längst überfällig ist –, um kommendem Unheil wenigstens jetzt noch so gut es geht für später entgegenzuwirken. Denn wenn der Großbetrug dann auf einmal plötzlich platzt, unkontrolliert, zum allerungünstigsten Zeitpunkt, in die Turbulenzen des allgemeinen Zusammenbruchs hinein, wenn es überall drunter und drüber geht, wenn Anarchie herrscht und alle nach einem Sündenbock suchen – dann gute Nacht für jene!

Bereits an anderer Stelle hatte ich dazu geschrieben: Der menschlichen Natur entsprechend, wird sich dann nicht nur „gerechter“ Zorn entladen, sondern es wird auch Unschuldige treffen, weil sie summarisch als „DIE Juden“ wahrgenommen werden. Doch selbst wenn die Völker in ihrem Zorn die Juden als Objekt ihrer Rachegelüste dann nur in dem Maße als weltumspannende Einheit betrachten – als „DIE Juden“ –, wie Juden den Völkern nicht nur beim Holocaustbetrug als weltumspannende Einheit entgegengetreten waren, dann kommt das dem „DIE Juden“ schon sehr nahe. Nicht diejenigen, welche mit dem Menschenrecht der freien Meinungsäußerung und mit der Menschenwürde des Bezweifelndürfens auf Widersprüche und haarsträubende Unmöglichkeiten in der „Offenkundigkeit“ des „Holocaust“ hinweisen, machen sich schuldig am kommenden Unheil der Juden, das mit dem Paukenschlag des Zusammenbruchs der diese „Offenkundigkeit“ jetzt noch gewaltsam durch fortgesetzte Justizverbrechen aufrechterhaltenden Macht als Zorn der betrogenen Menschen über „die Juden“ hereinbrechen wird – schuldig daran machen sich jene, welche den Menschen jetzt noch durch Zwang und Gewalt das Recht und die Würde absprechen, das eine Lüge nennen zu dürfen, was sie für eine Lüge halten.

Und die damit die Wut der Menschen noch immer weiter ins Unermeßliche steigern, die sich am Tag des unvermeidlichen großen Knalls dann auf einen Schlag entladen wird. Warum nur will man gerade hier nicht aus den vielfältigen Lehren der Geschichte lernen?

Gerade jene nicht, deren Zeigefinger doch sonst immer so oberlehrerhaft in Richtung vermeintlicher Lehren der Geschichte fuchtelt... Sind die Gier nach Geld einerseits und das Festhängen am Sündenstolz andererseits wirklich soviel größer als alle Vernunft?

Es ist absurder Unsinn, die Revisionisten, denen es ausschließlich um die geschichtliche Wahrheit geht, würden wollen, daß den Juden Unrecht widerfährt. Das Gegenteil ist der Fall.

Denn wer schlimmstes Unglück für die Juden herbeiführen wollte, der könnte dies nicht teuflischer zum sicheren Ziel eines dann womöglich wirklichen Holocaust führend betreiben, als der, welcher es heute noch immer verhindert, daß die „Offenkundigkeit“ des „Holocaust“ im Lichte einer freien Diskussion und unbehinderten Forschung aus allen Blickwinkeln und in Hinsicht auf alle bestehenden Zweifel betrachtet werden kann, um das, was sich dann herausstellen wird, unter noch einigermaßen gesitteten Umständen aufzuarbeiten – nicht erst dann, wenn das unmöglich geworden ist, weil in den Gewaltausbrüchen und im Chaos des Untergangs eines Unrechtsregimes keiner mehr irgendeine Kontrolle in der Hand hat.

„Sein Blut komme über uns und über unsere Kinder“ wird niemals schrecklich aktueller als in dem gewesen sein, was sich aus der gewaltsam gegen die Würde der gesamten Menschheit erzwungenen „Offenkundigkeit des Holocaust“ heraus aus ureigenster Schuld nun sehr bald schon gegen die Juden richten wird...

An ihren Taten soll man sie erkennen, auch und gerade die „Demokraten“, nicht an den wohlfeilen Worten der unverbindlichen Sonntagsreden oder gar an Nobelpreisverleihungen an Dissidenten in fernen Ländern, während die Dissidenten im eigenen Land diese Preisverleihung mitsamt den ganzen salbungsvollen Reden über Demokratie und Meinungsfreiheit im Fernsehen verfolgen können – in ihren Gefängniszellen! (Wenn Horst Mahler in seiner Gefängniszelle in jedem Jahr seiner Haft wegen Meinungsäußerung eine Nobelpreisverleihung an einen wegen Meinungsäußerung verfolgten Chinesen, Iraner etc. im Fernsehen verfolgen sollte – dann käme er auf 13 Friedensnobelpreis Verleihungen!)

Da hilft es dann auch wenig, wenn man die Intelligenz der Menschen mit absurden „Begründungen“ beleidigt, weshalb Meinungsverfolgungen in anderen Ländern ein ungeheuerlicher Verstoß gegen die Menschenrechte sind, aber die im eigenen Land verbotene Meinungsäußerung natürlich völlig zu Recht strafbar ist.

Wer würde schon ernsthaft daran zweifeln, daß die Chinesen nicht mindestens ebenso gut „begründen“ können, weshalb genau die Meinungsäußerung von Liu Xiaobo völlig zu Recht und aus guten Gründen strafbar sei? Solche „Begründungen“ haben auch Stalin und Pol Pot bei Bedarf jederzeit locker aus dem Ärmel geschüttelt.

Eine feine Gesellschaft, in der sich das BRD-Regime da befindet... Der unbestechliche Prüfstein, was eine Demokratie ist und was nicht, fragt nicht danach, welche Meinungen verboten sind, sondern ob Meinungen verboten sind. Und wenn es nur eine einzige sein sollte – dann ist die ganze Demokratie erledigt.

Da sich viele der heutigen Inquisitoren wie ihre Vorgänger zu Zeiten der Scheiterhaufen scheinheilig genug auf das Christentum berufen, seien diese in dem Zusammenhang an das Wort aus dem Brief des Jakobus erinnert: „Denn wenn jemand das ganze Gesetz hält und sündigt gegen ein einziges Gebot, der ist am ganzen Gesetz schuldig.“

Wo könnte das deutlicher werden als dort, wo Gesinnungskommissare an der Selektionsrampe stehen, um Menschen mit der „falschen“ Meinung einer Sonderbehandlung durch Sondergesetz zuzuführen, wenn aber doch der Artikel 19 der Menschenrechtserklärung ganz unmissverständlich nichts von „richtigen“ und „falschen“ Meinungen weiß, sondern allen Menschen die volle Meinungsfreiheit gewährt: „Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“

Klarer könnte es gar nicht zum Verstehen gebracht werden, was dieser absolut unmißverständliche und undiskutierbar formulierte Artikel der Menschenrechtserklärung jeder Demokratie zwingend als Pflicht des Rechtsschutzes ihrer Bürger ungeteilt auferlegt. Eine „Offenkundigkeit“ des „Holocaust“ kommt auch in der Menschenrechtserklärung nicht als eine das Recht auf Meinungsfreiheit einschränkende Sonderklausel vor!

Mit der durch das Versagen des elementarsten sowohl Menschenrechts als auch Grundrechts des Grundgesetzes gegenüber dem Deutschen Volk erreichten Entmündigung desselben vom Recht auf Kritik und Zweifel stehen nicht nur die vom Deutschen Volk in Ewigkeit zu bedienenden unvorstellbar unersättlichen finanziellen Interessen der sog. Entschädigungszahlungen in unmittelbarem Zusammenhang, sondern auch, weit schwerwiegender noch: das Wehrlosmachen des Deutschen Volkes gegen die im zugedachte Auslöschung durch den von langer Hand geplanten Überfremdungskrieg der Masseneinwanderung. Das Deutsche Volk soll den an ihm vollzogenen tatsächlichen Holocaust des Völkermords durch Überfremdung sozusagen als Strafe für den als „offenkundig“ behaupteten „Holocaust“ an den Juden ohne jeden Widerspruch hinnehmen – und obendrein seine eigene Ausrottung auch noch finanzieren.

Das ist die Funktion der „Offenkundigkeit“ des „Holocaust“, und diese sicherzustellen ist die Aufgabe des Meinungsverbotsparagraphen 130; der in dieser Form keine Rechtsnorm ist, sondern eine unrechtliche Anordnung der Fremdherrschaft als Instrument zum Schaffen der Bedingungen zum Völkermord am Deutschen Volk.

Wenn es denn Menschengaskammern gegeben hätte, müsste man also analog sagen: Der Paragraph 130 ist das in seinem Wirkungsgrad ständig weiterverschärfte Zyklon-B des BRD-Regimes, um seinen Vernichtungsauftrag am Deutschen Volk seiner Endlösung zuzuführen.

Und daß sich das Deutsche Volk das alles überhaupt gefallen läßt, daß es derart in einen alles freie Denken und jeden logischen Gedankengang, ja jeden kleinsten kritischen Gedankenansatz zu diesem Thema erstickenden paranoiden Zustand eines alles erdrückenden Schuldkomplexes gebracht werden konnte und gehalten werden kann – dazu muss eben das Grund- und Menschenrecht der Meinungsfreiheit abgeschafft werden und damit die Zerschlagung der Demokratie betrieben werden, wo immer es die Aufrechterhaltung der deshalb sehr begründet als bei Licht betrachtet wenig glaubhaft erscheinend zu vermutenden „Offenkundigkeit“ des „Holocaust“ erfordert.

An diesem Punkt stößt die fälschlicherweise als solche bezeichnete Verfassungsgerichtsbarkeit dann auf unlösbare Schwierigkeiten, wenn sie gleichwohl den falschen Anschein aufrechtzuerhalten sucht, die BRD wäre ein Rechtsstaat, und mehr noch, eine freiheitlich-rechtsstaatliche Demokratie. Konsequenterweise nimmt die Karlsruher Rechtsrabulistik in diesem Zusammenhang dann auch die peinlichen Züge einer bizarren Groteske an, deren Gebrauch jeden Jurastudenten im ersten Semester als in diesem Fache fehl am Platz erweisen würde.

Umso schlimmer, wenn ein derart hanebüchener (oder gar politisch gedungener?) Unsinn von Rechtsprofessoren in roten Roben kommt – aber nichts desto trotz symptomatisch für den inneren Zustand des zerfallenden BRD-Regimes. So zeigt dieses auch in diesem Bereich geradezu schulbuchmäßig die Richtigkeit jener These auf, die besagt, daß zusammenbrechende Regime mit geradezu zwanghafter Folgerichtigkeit genau solche Dinge tun, die ihren Zusammenbruch noch beschleunigen und ihn vollends unausweichlich machen.

Mir erscheint das aber ganz und gar nicht unerklärlich, sondern als eine in ihrer Fatalität nur allzu folgerichtige Entwicklung von etwas, das von Anfang an faul gewesen war. Knapp und unübertrefflich präzise ausgedrückt in der alten Volksweisheit: Unrecht Gut gedeihet nicht. In diesem Zusammenhang ist es äußerst interessant, daß der Nationalsozialismus die einzige politische und weltanschauliche Regierungsform einer bedeutenden Nation gewesen war und ist, welche im Gegensatz etwa zum Kommunismus oder jetzt der „Demokratie“ schließlich nicht an inneren Widersprüchen gescheitert ist oder von einem sich betrogen fühlenden, rebellierenden Volk hinweggefegt wurde; welche also nicht politisch versagt hat, sondern die im Gegenteil derart erfolgreich war, gerade in ihrer unbedingten Beliebtheit beim Volk, daß sie von den Feinden Deutschlands in einem diesem Land mit allen Mitteln aufgezwungenen Vernichtungskrieg militärisch niedergedrückt wurde.

Und zwar in einem Kampf, in welchem die immense materielle Überlegenheit der Gegner Deutschlands genau dem Ausmaß ihrer soldatischen Verkommenheit und charakterlichen Minderwertigkeit entsprach.

Der Nationalsozialismus ist also nicht politisch gescheitert, er wurde militärisch besiegt! (Ein fragwürdiger Sieg, wenn das Niederhalten der „besiegten“ Idee auch nach 66 Jahren noch alle Anstrengung der „Sieger“ erfordert – mehr denn je...) Wobei das Deutsche Volk in einer ehern einigen, dramatisch überwältigenden Mehrheit bis zuletzt in bedingungsloser Treue und fester Herzensüberzeugung zu diesem seinem Nationalsozialismus gestanden war.

„Unsere Mauern brachen, unsere Herzen nicht“, war denn auch kein bloßes Propagandaschlagwort, sondern tiefster Ausdruck des Deutschen Volkempfindens und der Deutschen Volksseele, deren ewige Idee in diesem von einem einzigen Mann alles überragender weltgeschichtlicher Größe geschaffenen Nationalsozialismus im Glücksfall einer karmischen Fügung sondergleichen das gefunden hatte, den avatara, was die ewige Idee des Deutschen Volkes und Reiches mit der physischen Wirkmacht vermählte, im alten Indien prakriti genannt, welche diese unsterbliche Idee, den purusha, seinem Volk in tausend Jahren endlich in Zeit und Raum auf der Erde blühende Wirklichkeit werden ließ. Als Verheißung für alle künftigen Zeiten, solange ein Deutsches Volk besteht, daß dieses irdische

Wirklichkeitwerden der ewigen Idee des Deutschen Volkes in einem Deutschen Reich möglich ist, wann immer das Deutsche Volk die Einheit, den Willen und die Führung hat, sich aus der Fessel seiner Feinde zu befreien, welche aber nach ihrem Wesen nur in einem einzigen Feind bestehen, der besiegt ist in dem Moment, in dem man ihn erkannt hat und diese Erkenntnis gegenüber ihm und der Welt offen ausspricht. Und diese unveräußerliche Menschenwürde, das, was meiner innersten Überzeugung entspricht, in freier Meinungsäußerung offen zu sagen und zu schreiben, lasse ich mir nicht nehmen! Auch wenn ich mit meiner Meinung allein gegen alle stehe, habe ich das Recht, diese Meinung zu haben und sie in freier Rede und im geschrieben Wort zu vertreten. Ich zwinge sie ja niemand durch Sonder-Strafgesetze auf.

Und selbst wenn ich als einziger gegen die sieben Milliarden Menschen der Welt stehe, mit dem, was aus der tiefsten Inneren Überzeugung meines ganzen Wesens zu meiner Meinung und Weltanschauung geworden ist, dann werde ich davon nicht lassen – und wenn man mich in Stücke schlägt. Was will man mit Meinungsverboten erreichen? Ich lasse mich nicht von dem abbringen, was ich für wahr und richtig halte. Ich lasse mir meine Freiheit des Geistes und damit meine Menschenwürde nicht und niemals nehmen!

Schon gar nicht durch den erbärmlich geistlosen, nur auf der Gewalt und Willkür physischer Macht beruhenden Zwang eines gegen Deutschland und das Deutsche Volk gerichteten Regimes von eitlen Dummköpfen, von schäbigen Schergen der Fremdherrschaft, der Nichtrechtlichkeit. Ein Unrechtsregime der institutionalisierten Lüge, das in unüberbietbarer Heuchelei ständig von „Demokratie“ faselt, aber das jede Regung wirklicher Demokratie, die den Damen und Herren Herrschern eben auch mal unbequem sein kann und sein können muss, sofort mit Füßen tritt, wo immer demokratische Menschenwürde und deren Freiheitsrechte ihm nicht in den Kram passen – und der Judenheit nicht in die Geschäftsinteressen. Denn da liegt der Hase im Pfeffer! Man halte die Menschen doch bitte nicht alle für völlig blöd.

Und wenn von diesen „Demokraten“ dann argumentiert wird: „Die Nationalsozialisten haben es doch genauso gemacht“, dann ist das nicht nur historisch und tatsächlich falsch, sondern der Vergleich stimmt hinten und vorne nicht – da die National-Sozialisten nämlich niemals von sich behauptet haben, Demokraten zu sein.

Diese „Demokraten“ müssen begreifen, daß die von ihnen mit viel Trara als allgemeinverbindlich und unverrückbar aufgestellten Spielregeln dann eben für alle gelten und nicht mitten im Spiel plötzlich geändert werden können, wenn man bemerkt, daß man seinen eigenen Spielregeln nicht gewachsen ist und der andere am Gewinnen ist; nicht, weil dieser beim Spielen betrügt, wie die „Demokraten“ es gewohnheitsmäßig und wegen der ihnen eigenen geistigen Hilflosigkeit ständig tun, sondern im Gegenteil deswegen, weil er die Spielregeln besser begriffen hat!

So steht am Anfang dieser seltsamen „Demokratie“ (an deren Ende heute 12 Jahre Haft für den Meinungsdissidenten Horst Mahler stehen) denn auch die Tatsache, daß sich das Deutsche Volk nicht etwa in freier Entscheidung – doch diese ist das wesentlichste Charakteristikum jeder menschlichen Würde – vom Nationalsozialismus losgesagt hatte, um sich zur Demokratie zu bekennen; nein, ganz im Gegenteil: Der Nationalsozialismus musste dem Deutschen Volk in einem Deutschland aufgezwungenen Vernichtungskrieg gewaltsam weggenommen werden!

Und dagegen hat sich, von einer verschwindend geringen Anzahl fragwürdiger Gestalten abgesehen, das ganze Deutsche Volk mit einer in der Weltgeschichte noch niemals dagewesenen geschlossenen völkischen Entschlossenheit bis zum Schluss erbittert zur Wehr gesetzt; und niemand, auch nicht der sozialdemokratische Teil meiner Familie, wäre 1945 auf die Idee gekommen, in den alliierten Mördern und Verbrechern etwas anderes als den allerletzten Abschaum der Menschheit zu sehen, geschweige denn „Befreier“.

Was doch ganz unbestreitbar bewiesen ist, denn: Der Nationalsozialismus mußte dem Deutschen Volk, und muss ihm heute nach 66 Jahren immer noch(!) und mit mehr bis in die Dimension des Geisteskranken verzweifeltem Aufwand denn je verboten werden!

(Adolf Hitler und der Nationalsozialismus sind heute – nach einem Dreivierteljahrhundert! – durch ihre Dauerpräsenz in den Medien, in der Politik, in jedem Bereich des öffentlichen Lebens derart allgegenwärtig, wie Sie es im Alltag des Dritten Reiches in dieser Flächen- und Medienabdeckung noch nicht einmal während der Reichsparteitage gewesen waren. Das einzige, was man jetzt noch zu machen braucht, ist diese Allgegenwart propagandistisch anders zu besetzen – aber das wird gerade bei der immer mehr heran brodelnden Stimmungslage im Volk und seinem steigenden Hass auf das BRD-Regime überhaupt kein Problem, sondern ein „Selbstläufer“ sein.)

Der Nationalsozialismus ist nicht und niemals vom Volke selber aus freien Stücken oder gar im Rahmen einer freien Wahl zurückgewiesen worden, bei der er als Wahlmöglichkeit neben den „demokratischen“ Parteien der BRD zugelassen gewesen wäre. Das Deutsche Volk hat sich also nicht und niemals, zu keinem Zeitpunkt nach 1945, jemals selbstbestimmt und freiwillig in wirklich freier Entscheidung der Wahl vom Nationalsozialismus losgesagt und zur „Demokratie“ bekannt!

Es wurde und wird ihm nicht einmal die Chance dazu gegeben, sondern es wurde und wird ihm mit dem durch ebenso hysterischen wie hilflosen Zwang erwirkten Verbot des Nationalsozialismus bis heute jede Möglichkeit dazu genommen, sich In freier Wahl und in freier Selbstbestimmung im direkten Vergleich für die angeblich so überwältigend viel bessere und deshalb alle Herzen und Köpfe im Sturm erobernde „Demokratie“ zu entscheiden.

Das Deutsche Volk ist also nicht zur Demokratie „befreit“ worden - sondern gezwungen! Wie Andersdenkende auch heute noch mit allen Mitteln unrechtstaatlicher Gewalt dazu gezwungen werden sollen. Das sind schlicht und einfach die Tatsachen. Aus einer brutalen Vergewaltigung nach der Ermordung des selbstgewählten Bräutigams wird niemals eine Liebesheirat und keine traute Ehe werden!

Und das wird sich rächen! Wie sich Zwangsmaßnahmen gegen die freie Selbstbestimmung der Menschen und Völker immer schließlich an den Vergewaltigern rächen. Sobald die Macht zusammenbricht, die den status quo gewaltsam erzwingt, wird das Pendel mit umso gewaltigerer Wucht und Wut in die andere Richtung sausen. Und dieser Tag rückt unaufhaltsam näher... Das hält niemand auf!

Dabei ist es gänzlich ohne Belang, ob man den Nationalsozialismus für gut oder für schlecht hält oder ob man ihn rundheraus ablehnt – die Tatsache steht unerschütterlich: Die Bezeichnung „Befreiung“ ist eine ungeheuerliche Lüge, ein widerwärtiger Zynismus sondergleichen und ein Schlag ins Gesicht des Deutschen Volkes: denn das Deutsche Volk hat sich niemals in freier Selbstbestimmung bei freier Entscheidung der Wahl vom Nationalsozialismus losgesagt. Damit aber hat man diesem Volk die Menschenwürde versagt und versagt sie ihm bis heute, da jede Menschenwürde die freie Selbstbestimmung der Entscheidung zur unbedingten Voraussetzung hat.

Das hohe Maß der Freiheit der Selbstbestimmung unterscheidet den Menschen als Merkmal des Geistes vom Tier. Diese Freiheit ist gottgegeben, hier greift selbst dieser nicht ein, denn sie erst macht den Menschen aus – und wenn es die Vertreibung aus dem Paradies zur Folge hat. Doch das Recht auf die freie Selbstbestimmung ist für die Würde des Menschen Grundsatz aller Grundsätzlichkeit. Damit ist die BRD, die in ihrem Grundgesetz gar noch den Besatzervorbehalt gegen die Selbstbestimmung des Deutschen Volkes aufrechterhält, der Inbegriff des Gegensatzes zur Menschenwürde des Deutschen Volkes.

Es ist also deutlich geworden, wie sehr die vom Regime der BRD praktizierte Meinungsverfolgung und der weltanschauliche Gesinnungszwang der These von der unantastbaren Würde des Menschen widersprechen, daß sie absolut unvereinbar mit ihr sind.

Der Gipfel der Absurdität wird aber erreicht, wenn die Dinge derart unverfroren auf den Kopf gestellt werden, daß man die Menschen offensichtlich allesamt bereits als im Endzustand der für den idealen BRD Insassen angestrebten vollständigen Verblödung befindlich betrachtet und sagt, das Meinungsverbot – also die Zerschlagung der wertvollsten Würde des Menschen überhaupt – diene gerade dem Schutz der Würde des Menschen. Wie ebenfalls an anderer Stelle schon festgestellt, kann ein solches Meinungsverbot aber nicht mit dem Hinweis auf die Unantastbarkeit der Menschenwürde begründet werden, da das Recht auf Meinungsfreiheit selber untrennbar zur Würde des Menschen gehört.

Die Abwägung der Rechtsgüter kann hier ganz eindeutig vollzogen werden: Fühlt sich jemand durch die Meinungsäußerung eines anderen zu geschichtlichen Fragen beleidigt, so ist das sein subjektives Empfinden; würde dem anderen aber die Meinungsfreiheit verboten, so wäre das ganz objektiv ein Verstoß gegen ein garantiertes Menschenrecht, gegen die Grundsätze der Demokratie und damit gegen die Menschenwürde.

Daran gibt es überhaupt nichts zu deuteln. Aber selbst wer bei der Rechtsfindung absurderweise das subjektive Empfinden über die objektive Tatsache stellen wollte, der muss einräumen, daß derjenige, dem man das Recht auf Meinungsfreiheit nimmt, sich deswegen in seiner Würde subjektiv mindestens genauso beleidigt fühlen kann wie derjenige, der sich durch das Recht auf Meinungsfreiheit auch für andere beleidigt wähnt.

Damit ist dargelegt, daß die versuchte Rechtfertigung eines Meinungsverbots mit dem Hinweis auf die Unantastbarkeit der Würde des Menschen ein billiges Täuschungsmanöver ist, welches im konkreten Fall die eben gerade auch dadurch selbst als im Licht der Meinungsfreiheit besehen als wenig glaubwürdig zu vermutende „Offenkundigkeit“ des „Holocaust“ einer verschwindend kleinen Gruppe professioneller „Überlebender“ mit einem völlig übersteigerten Wichtigkeitsanspruch vor dem kritischen Hinterfragtwerden schützen soll. Und zwar indem allen Menschen, insbesondere den Deutschen als auserwählten Zahlungsopfern, das Recht auf Meinungsfreiheit und damit auf einen ganz wesentlichen und wohl den wichtigsten Bestandteil der menschlichen Würde abgesprochen wird. Die unersättliche Gier der Judenheit nach immerwährenden "Entschädigungszahlungen“ wird somit als wertvollere Menschenwürde betrachtet als das Recht der Deutschen auf freie Meinungsäußerung.

Denn niemand wird ernsthaft bestreiten können, daß man mit dem Meinungsverbot zum „Holocaust“ zwar den weiteren Fortgang von „Entschädigungszahlungen“ aufrechterhalten kann – aber niemals ein aufrichtiges Gedenken der behaupteten „Holocaustopfer“ oder gar Sympathie für die „Holocaustüberlebenden“ zu erwirken imstande ist.

Ganz im Gegenteil! Wie auch sollte das Deutsche Volk ausgerechnet Mitgefühl für jene entwickeln, auf deren Betreiben hin diesem Deutschen Volk die Würde des Menschenrechts auf Meinungsfreiheit nicht nur vorenthalten, sondern dessen Gebrauch unter Strafe gestellt wird.

Zur Würde des Menschen gehört für ein freies Volk und dessen Selbstbestimmung auch, nur den ins eigene Land zu lassen, den man dort als Gast haben will, und die des Landes zu verweisen, die man niemals eingeladen hatte, die einem auf der Tasche liegen und die sich noch nicht mal als Gäste zu benehmen wissen – oder die man eben einfach nicht haben will. Die Selbstbestimmung braucht keinen Rechtfertigungsgrund; dieser besteht in dieser Selbstbestimmung aufgrund des Volkswillens selbst, und braucht gegenüber niemand sonst gerechtfertigt zu werden.


Und ob das bald geschehen wird, das bestimmt keine Clique von Gutmenschen und Gangsterdemokraten, sondern das wird ganz demokratisch ganz allein das Deutsche Volk entscheiden – wenn es in einem wieder freien Deutschland von einer wieder deutschen Regierung dazu in freier Abstimmung befragt werden wird.

Was könnte demokratischer sein? Was könnte – und darauf kommt es an: volksherrschaftlicher sein? Die „multikulturelle Gesellschaft“ als Instrument des Völkermordes am Deutschen Volk ist gegen den Willen des Deutschen Volkes von einer Fremdherrschaft erzwungen worden – also wird diese „multikulturelle Gesellschaft“ in einem wieder freien Deutschen Reich durch den Willen und die Entscheidung des Deutschen Volkes wieder abgeschafft werden!

Von wegen „Integration“. Damit ist dann auch die Würde des Deutschen Volkes als Herr im eigenen Haus wiederhergestellt. Es sei an dieser Stelle der notwendigen Erläuterung halber noch darauf hingewiesen, daß es keineswegs um die Ablehnung einer bestimmten religiösen Glaubensrichtung geht (jeder kann dort, wo er hingehört, glauben was immer er will) – es geht um die Ablehnung der Überfremdung an sich! Wenn man das Grundproblem der Überfremdung löst, sind damit auch alle anderen damit zusammenhängenden Probleme gelöst.

Geht man hingegen in abartiger Dummheit oder als sehr überlegt geplanter Sarrazinscher Versuchsballon zum Abtasten der Stimmungslage einseitig gegen den religiösen Glauben der größten Fremdengruppe vor, noch dazu wenn man das Überfremdungsproblem gar nicht lösen, sondern die Überfremdung „integrieren“ will – dann schafft man sich unter den Anhängern dieses Glaubens nicht nur weltweit Feinde, wo stattdessen Freunde stehen könnten, sondern dann ist das als ein verzweifelter Versuch zu sehen, den Fortgang des Überfremdungsvölkermordes gegenüber einem immer mehr murrenden Volk nochmal zu sichern, indem man ihn zur Augenwischerei „sozialverträglicher“ gestaltet, eben „integriert“. Es ist im Endergebnis aber völlig gleichgültig, ob der Überfremdungsvölkermord durch „integrierte“ oder nicht „integrierte“ Ausländer vollzogen wird.

Der nicht „integrierte“ Ausländer ist immerhin noch ein wachrüttelndes Ausrufezeichen; das Einlullen des Volkes mit dem „integrierten“ Ausländer wäre hingegen das sichere Siegel für die mittels der Massenüberfremdung unterdessen alles andere als nur schleichende Auslöschung des Deutschen Volkes als manifest gewordener Gedanke Gottes, wie ihn Herder beschreibt.

Was wird sein, wenn die derzeitigen Zivilokkupanten das wieder handlungsfähige Deutsche Reich in Richtung ihrer ethnisch angestammten Herkunftsländer (oder wohin auch immer sie wollen) unter, was die deutsche Seite betrifft, gesitteten Umständen verlassen werden? Es wird etwas, jedoch im Jubel des Deutschen Volkes völlig untergehendes Geschrei geben, bei denen, die durch die Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches sowieso schon heiser genug sind. Darauf kommt es dann auch nicht mehr an. Aber ansonsten wird es in den Völkern der Welt niemand groß interessieren, schon gar nicht für längere Zeit. Weil die in ihrer Mehrheit der weltweit überaus gewichtigen Religion des Islam angehörenden Menschen Deutschland ausdrücklich nicht wegen ihres religiösen Glaubens zu verlassen haben, den wir achten und respektieren, sondern weil die Deutschen endlich wieder freier Herr in einem souveränen eigenen Land sein wollen.

Deshalb wird man insgesamt sogar durchaus Verständnis für den Wunsch des Deutschen Volkes nach selbstbestimmter Freiheit und nationaler Souveränität haben. Das wollen alle anderen Völker ja auch, und angesichts der wachsenden Bedrohung durch eine Weltdiktatur der Globalisierung wird dieser Wunsch weltweit überall immer stärker. Es ist sogar sehr wahrscheinlich, daß die Haltung des Deutschen Reiches Vorbildcharakter haben würde für die anderen Völker Europas, um sich ebenfalls von der „multikulturellen“ Geißel und von ihren globalistisch ausgerichteten Regimes unter dem Joch der EU-Diktatur zu befreien.

Würde man aber, zu feige das Grundproblem der ethnischen Überfremdung beim Namen zu nennen, „politisch korrekt“ gegen den der Judenheit missliebigen Islam hetzten – dann machte man sich damit über 1 Milliarde Moslems auf der ganzen Welt zum unversöhnlichen Feind! Länder, die Deutschland traditionell freundschaftlich gegenüberstehen.

Noch dazu stünde dieser Feind millionenfach im eigenen Land, weil man ihn ja nicht ausschaffen (um das schöne schweizerische Wort zu verwenden), sondern „integrieren“ will. Damit man dann noch mehr Ausländer – weil doch so wunderbar „integrierbar“ – einfluten kann. (Mit völligem Recht würde sich ein Moslem aber niemals in einer der Judenheit zur Sicherung ihres für nach dem Verlust Palästinas geplanten Diasporastandorts Deutschland vorschwebenden Weise in die westliche Dekadenz „integrieren“ lassen. Und zwar genauso wenig, wie ich mich in die „Offenkundigkeit“ des „Holocaust“ der Siegergeschichtsschreibung „integrieren“ lasse.)

Als politischer Häftling habe ich im Nürnberger Gefängnis auch manchen Kontakt mit Moslems gehabt und hatte keinerlei Schwierigkeiten mit ihnen, obwohl alle schon allein aufgrund der ständigen Radionachrichten nach meiner Verhaftung wußten, wen sie mit mir vor sich hatten. Woraus ich im übrigen auch gar kein Hehl gemacht hatte. Weshalb auch? Man hat sich sogar sehr gern und angeregt mit mir unterhalten und mich in allen möglichen Dingen um Rat gefragt. Und letztendlich hat man so gut wie immer meinen Ansichten zur Unerträglichkeit der Überfremdung eines Volkes in seinem Heimatland zugestimmt. Das wollten die auch nicht in ihren Heimatländern haben! Das will niemand haben! Das wollen nur jene, welche die Vielfalt der Völker durch Vermischung als solche auslöschen wollen, um sie so, jedes völkischen Zusammengehörigkeitsgefühls beraubt, unter der angestrebten Weltregierung besser beherrschen zu können. Teile und herrsche!

Hätte ich aber nicht die ethnische Komponente, sondern die Glaubenszugehörigkeit zum Maßstab meiner Kritik an der Überfremdung gemacht, dann hätte mir das durch verletztes Ehrgefühl beim Gegenüber keinerlei Verständnis, sondern unversöhnliche Feindschaft eingebracht. Es ist nun einmal so, daß es den meisten Menschen zwar durchaus nicht passt, wenn man sie als Türken, als Russen, als Tunesier etc. kritisiert, aber das stecken sie noch weg.

Schließlich können sie nicht aus ihrer Haut heraus und folglich kann ihnen auch niemand ihre Volkszugehörigkeit wegnehmen. Kritisiert man Menschen aber wegen ihres Glaubens, dann bekommen diese Verlustangst, gehen in Abwehrhaltung und können fuchsteufelswild werden. Der Glaube ist ihnen ja nicht angeboren und so unveräußerlich eigen wie die Volkszugehörigkeit, die ihnen niemand nehmen kann. Zum Glauben haben sie sich in (manchmal auch nur vermeintlicher) eigener Entscheidung bekannt – deshalb wird Kritik daran als Versuch empfunden, daß man ihnen etwas abspenstig machen, ihnen etwas wegnehmen will.

Dieses psychologische Muster prägt die Menschen in allen vergleichbaren Bereichen in gleicher Weise: Wenn man einem Anhänger der entsprechenden Fußballmannschaft entgegenhält, Fußball sei ein blöder Sport, dann wird das diesen ziemlich unberührt lassen; sagt man hingegen, der 1. FC Nürnberg sei ein blöder Verein – dann kann es gefährlich werden.

Ich habe im übrigen im persönlichen Umgang nicht die geringsten Probleme oder Vorbehalte gegenüber Ausländern, völlig egal aus welchem Land oder Kulturkreis diese kommen. Ich bin mir sogar sicher, daß ich weitaus besser mit noch den exotischsten Ausländern zurechtkomme (Inder freuen sich z.B., daß ich ihre Devanagari-Schrift lesen und schreiben kann, und etwas von ihren alten Sanskritschriften weiß) als die gutmenschlichen Multikultiapostel, welche Döner Kebab für den Kulturbotschafter der Türkei halten und den Überfremdungskrieg für Völkerverständigung. Doch wenn ich persönlich auch noch so gut mit Ausländern zurechtkomme, so heißt daß nicht, daß ich die in Scharen im Lande haben will; allenfalls als minimale Spurenelemente, als Salz in der Suppe – aber bitte keine Salzsuppe. Und die Dosis der Würze bestimmt hier ganz allein der oberste Küchenchef – das Deutsche Volk!

Es geht auch nicht darum, daß aber die „anständigen“ Ausländer ja als Einwanderer willkommen wären. Von den 7 Milliarden Menschen auf der Welt sind sicher 6,5 Milliarden „anständig“, wenn nicht mehr. Dürfen die dann alle nach Deutschland kommen? Was zuviel ist, ist eben zuviel – auch an „anständigen“ Ausländern. Auch der „saubere Schuss“ ist für den Getroffenen tödlich – gerade der. Darüber sollte man einmal nachdenken, wenn man von „Integration“ redet. Es ist also unbedingt zu unterlassen, Menschen wegen ihres religiösen Glaubens anzugreifen oder sie gar in diesem zu beleidigen. Von ganz entscheidender Wichtigkeit ist: Die Ausschaffung der Überfremdungsheere darf niemals mit deren Glauben begründet werden! Sie erfolgt völlig unabhängig vom jeweiligen Glauben aus der unbedingten Notwendigkeit heraus, den Überfremdungsvölkermord durch die Massenüberflutung mit Volksfremden – ganz egal welchen Glaubens – abzuwenden.

Wobei ethnische Angehörige europäischer, zumal germanischer Völker, nicht im gleichen Maß als volksfremd gelten wie etwa Türken, andere Asiaten oder Afrikaner. Doch auch da wird allein das Deutsche Volk in freier Selbstbestimmung darüber entscheiden, wieviel Fremdes es als Salz in der Suppe im Lande haben will, und ab wann es die Suppe als versalzen zurückgehen läßt.

Die von der BRD an Nichtdeutsche vergebene „deutsche Staatsangehörigkeit“ ist dabei völlig belanglos. Die deutsche Staatsangehörigkeit ist nach wie vor die des völkerrechtlich fortbestehenden Deutschen Reiches.

Eine eigene Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland hat es nie gegeben; deshalb kann die BRD auch keine deutsche Staatsangehörigkeit an Nichtdeutsche vergeben. Die BRD als teildeutsche Statthalterschaft zum Offenhalten und Ermöglichen der Wiederherstellung GESAMTDEUTSCHLANDS kann deutschen Volksangehörigen allenfalls die deutsche Staatsangehörigkeit (des Deutschen Reiches) bestätigen, aber sie kann unmöglich diese deutsche Staatsangehörigkeit (des Deutschen Reiches) an Nichtdeutsche vergeben. Jede von der BRD an Nichtdeutsche vergebene „deutsche Staatsangehörigkeit“ ist also nichts weiter als Schall und Rauch und steht der Ausschaffung in keiner Weise im Wege. Die ja ohnehin nicht von der dann nicht mehr existenten BRD, sondern vom wieder handlungsfähigen Deutschen Reich durchgeführt werden wird.

Es ist also hier grundsätzlich zu beachten, daß wenn ich über solche Maßnahmen wie die Beendigung des Überfremdungskrieges und die Ausschaffung der Überfremdungsheere schreibe, dann nicht gemeint ist, dies müsse durch die BRD geschehen; damit ist vielmehr gemeint, daß dies durch das Deutsche Reich geschehen wird, nachdem die BRD zu der ihr vom Grundgesetz vorgegebenen Erfüllung gelangt ist, indem das als rechtsfähiger Staat und völkerrechtlich fortbestehende aber derzeit handlungsunfähige Deutsche Reich von seinem Staatsvolk wieder handlungsfähig gemacht wurde.

Obschon die „multikulturelle Gesellschaft“ im Gegensatz zum Erhaltungsauftrag der Identität des Deutschen Volkes sowieso nicht im Grundgesetz vorkommt, sondern aufgrund dieses Erhaltungsauftrags als zutiefst grundgesetzwidrig zurückgewiesen werden muß, könnte die Forderung nach einer solchen umfassenden Ausschaffung also in keinem Fall gegen Gesetze der BRD verstoßen, da diese umfassende Ausschaffung gar nicht für die BRD geplant ist, sondern für das wieder handlungsfähige Deutsche Reich, wenn es eben keine BRD mehr gibt. (Art. 123 und 146GG)

Diese wird auch nicht als Willkürmaßnahme einiger Desperados durchgeführt werden, was bei wohl b>20 Millionen Ausländern in Deutschland gar nicht zu bewerkstelligen wäre, sondern aufgrund einer sauberen Rechtsgrundlage mit der Legitimation durch die in freier Selbstbestimmung in einer Abstimmung erfolgte Willensbekundung des Deutschen Volkes. Die, das ist sicher, sehr eindeutig ausfallen wird. Soviel dazu. Mehr zum Thema findet sich in meiner „Rechtslage des Deutschen Reiches“.

Und ganz grundsätzlich möchte ich einmal die Frage in den Raum stellen, wieso man ausgerechnet mir „Demokratiefeindlichkeit“ vorwirft, wo ich alles, aber auch alles, was die Belange des Deutschen Volkes auch nur irgendwie berührt, in den alleinigen, freien und selbstbestimmten, unmittelbaren Willensentscheid des Deutschen Volkes durch Volksabstimmung gestellt sehen will?

Demokratischer geht es gar nicht mehr! Im Gegensatz zum BRD-Regime muss ich nämlich keine Angst vor dem unzensierten Willen des Deutschen Volkes haben. Die mit Maulkorberlässen gegenüber Deutschen verbundene „multikulturelle Gesellschaft“ kommt im Grundgesetz genauso wenig vor wie der mit seinen Forderungen zum Meinungsverbot und zum Verbot ihm missliebiger deutscher Parteien die Freiheit und die Demokratie für das Deutsche Volk bedrohende Zentralrat der Juden – wie auch?

Das Grundgesetz ist für das Deutsche Volk in Deutschland geschaffen, dem Land des Deutschen Volkes, in welchem dieses Deutsche Volk allein der Hausherr ist – und niemand sonst! Seiner Würde und seiner Freiheit hat es zu dienen!

Denn Würde ist nicht an sich, ihr Entfaltungsbereich ist die Freiheit. Auch der Gefangene, der durch dieses Bedingtsein physisch nicht frei und darin von Würde sein kann, ist frei und damit von Würde dort, wo er sich die Freiheit im Geiste bewahrt.

Der subjektiv empfundenen Freiheiten sind viele, wie es viele Geschmäcker von Würde gibt; doch unabhängig davon, wie klein der tatsächliche Bereich ihrer materiellen Entfaltungsmöglichkeiten auch immer sein mag, wird Würde absolut in dem Maße, wie sie sich aus Wahrhaftigkeit schöpft.

Wie ein Licht in der Finsternis, so ist die Deutsche Rittergestalt Horst Mahler in seiner Gefängniszelle als Märtyrer der Geistesfreiheit das höchste Symbol wahrhaftiger Würde in der Unfreiheit der Fremdherrschaft. Einer feindlichen Fremdherrschaft mehr noch gegen die Deutsche Seele als über das deutsche Land.
Denn diese Fremdherrschaft gründet und hat den Hebel ihrer Schreckensmacht in der dem Seelenmord am Deutschen Volk dienenden würdelosen Lüge, die nicht aus Wahrhaftigkeit, sondern allein durch gewalttätigen Zwang gegen die Geistesfreiheit besteht – der ungeheuerlichsten Lüge der Menschheitsgeschichte! Und als solche wird sie vor der Wahrhaftigkeit und der Würde des Deutschen Reiches und Volkes fallen!

Aber kann der Begriff der „Würde des Menschen“ überhaupt zur praktischen Rechtsanwendung herangezogen und als Rechtsgut objektiv und unabdingbar konkret definiert und somit im Sinne einer Rechtsgüterabwägung bewertet werden? Die Frage würde sich erübrigen, hätten heutige, jedem Prinzip der Gewaltenteilung zum Hohn von einer betont antideutschen Politik nach Karlsruhe delegierte Verfassungsrichter als Instrumente der Fremdherrschaft am wesensmäßig fremdbestimmten Besatzungsstatut Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland mitgewirkt.

Doch war damals als Glücksfall der Geschichte immerhin und wenigstens ein Carlo Schmid an der Formulierung zur Umsetzung der Besatzervorgaben für das Grundgesetz beteiligt gewesen. Wenn aber ein Carlo Schmid im Artikel 1 des Grundgesetzes die „unantastbare Würde des Menschen“ voranstellt, dann muß er sich und wird er sich vorher sehr gründlich der Frage angenommen haben, wie diese „Würde des Menschen“ und ob diese „Würde des Menschen“ überhaupt in der für eine konkrete Rechtsanwendung absolut unabdingbaren Objektivität definiert, oder definierbar ist. Wie aber kann das gegeben sein, wenn nicht nur jeder Mensch, sondern jeder Zeitabschnitt, jede Kultur und jede Subkultur, wenn jede landsmannschaftliche Region und jede Religion, wenn alles, wo überhaupt die Frage nach der „Würde des Menschen“ aufkommen kann, eine etwas andere bis in höchstem Grade abweichende Vorstellung von der „Würde des Menschen“ hat?

Der englische Lord hat gewiss eine andere Vorstellung von der Würde des Menschen als der Papua-Häuptling; der Deutsche der Nachkriegszeit unter dem Eindruck des Vertreibungsvölkermordes und mit den frischen Erinnerungen an den Bombenholocaust der „Befreier“ hatte eine andere Vorstellung von der „Würde des Menschen“ als der „Migrant“ in der BRD des Jahres 2010, der nach seinem 235. schweren Gewaltverbrechen gegen einen Deutschen erstmals nicht mit Freispruch, sondern mit einer Verurteilung zu 20 Stunden gemeinnütziger Arbeit das Gerichtsgebäude verlässt; und die veröffentlichte Meinung der gleichgeschalteten Medien hat eine andere Vorstellung von der „Würde des Menschen“ als die von jener unterdrückte und kriminalisierte öffentliche Meinung des allgemeinen Volksempfindens.

Durch diese Erkenntnis ist jetzt immerhin deutlich geworden, daß ein die „Würde des Menschen“ als tatsächliches Rechtsgut setzender Artikel 1 des Grundgesetzes die Prämisse des Vorhandenseins und des unbedingten Erhalts einer ganz klaren einheitlichen Leitkultur und Volksmentalität als absolut annehmen muß. Die homogene Leitkultur aber, von der die Väter des Grundgesetzes ausgehen mussten und nur ausgehen konnten, besteht in ihren Wert- und Würdevorstellungen ganz klar in der ethnisch und kulturell homogenen deutschen Volksmentalität – für dieses Deutsche Volk allein und ausschließlich das Grundgesetz geschaffen wurde.

Deshalb muß Artikel 1 des Grundgesetzes eine Umwandlung der deutschen Kultur und der ethnischen Identität des Deutschen Volkes in eine von den unterschiedlichsten Wert- und Würdevorstellungen geprägte „multikulturelle Gesellschaft“ als absolut unvereinbar mit der angestrebten freiheitlich-demokratischen Grundordnung für das Deutsche Volk ablehnen und als in höchstem Maße gegen die Absicht des Grundgesetzes gerichtet zurückweisen, was dieser Artikel 1 somit nicht nur konkludent, sondern seinen Begriff der Würde des Menschen erst substantiell greifbar machend, als mit den geeigneten Gesetzen schon in den Ansätzen ihres Entstehens zu verhindern in höchst vorrangigen Auftrag gibt.

So und nicht anders lautet denn also der Auftrag des Artikels 1 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland unter dem Aspekt der „Würde des Menschen“ als tatsächlichem Rechtsgut für das Deutsche Volk – denn ganz ausdrücklich für dieses, nicht für alle Welt und für jeden, der sich in der BRD aufhält und sich dort vom Deutschen Volk aushalten läßt, ist das Grundgesetz geschaffen! Für das DEUTSCHE VOLK ist es geschaffen, nicht für eine „Bevölkerung“, schon gar nicht für eine „multikulturelle“!

Es ist, und da vermute ich wieder das Wirken Carlo Schmids, auch sehr logisch und in Anbetracht der immensen verfassungsrechtlichen Bedeutung geradezu zwingend, wenn im allerersten Artikel des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland mit dem Hinweis auf die Unantastbarkeit der Würde des Menschen der entscheidende Auftrag zum unbedingten Erhalt der Identität des Deutschen Volkes erteilt wird.

Denn dieser im ersten Artikel des Grundgesetzes gegebene Auftrag ist ja uninterpretierbar absolut unabdingbar, damit dieses Grundgesetz mit seinem letzten Artikel überhaupt zu seiner vorbestimmten und vorgegebenen Erfüllung gelangen kann: indem sich dieses DEUTSCHE VOLK nach erfolgter Wiedervereinigung GESAMTDEUTSCHLANDS in freier Selbstbestimmung eine VERFASSUNG gibt!

Somit ist die konkrete Absicht und die objektive juristische Bedeutung des Begriffes der „Würde des Menschen“ im Artikel 1 des Grundgesetzes als unabdingbar notwendig wägbares Rechtsgut in der Rechtsanwendung geklärt.

Die im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland als allererstes genannte „Würde des Menschen“ kann niemals die Auslegung dieses Begriffes durch zeitgeistige Strömungen, durch philanthropische Moden, durch philosophische Schulen, durch religiöse Offenbarungen, durch Spezialinteressen diverser Gruppierungen oder durch parteipolitische Machtverhältnisse meinen, sondern nur das, was – und das ist ja das alles entscheidende Merkmal eines GRUNDGESETZES – absolut auslegungsunabhängig von herangezogenen Referenzen aus diesem Grundgesetz selber hervorgeht; insbesondere dort, wo dies die Gewährung der Grundrechte für den Bürger und damit der konstituierenden Entität des höchsten Souveräns des Staates betrifft!

Weil ich sehr groß von Carlo Schmid denke, der jenen gewaltigen Artikel 146 ins Grundgesetz hineingeschrieben hat, aus dem erst der Artikel 1 in seiner wahren und ganzen Absicht definiert werden kann, wollte ich, nachdem ich der Sache nun auf den Grund gegangen war, auch noch nachprüfen, wie tief dieser Grund sich als Fundament in die Wahrhaftigkeit einer ganz konkreten Rechtswirklichkeit senkt.

Ob Carlo Schmid damals wirklich ahnen konnte, daß das Grundgesetz und damit die Bundesrepublik Deutschland einmal völlig hilflos der Verkommenheit eines nichts weniger als verbrecherisch antideutschen Regimes anheimfallen könnten, in welchem die Justiz ihre höchste Erfüllung in der Komplizenschaft findet, die Deutschen im eigenen Lande gegenüber ihrer Ausrottung durch einen brutalen Überfremdungskrieg sowie der Auslieferung ihrer Nation an eine Diktatur der EU rechtlos zu machen und den Staat vollständig zur Beute eines Parteienklüngels, und mehr noch einer global agierenden Machtmafia auszuliefern?

Kann mit der „Würde des Menschen“ in Artikel 1 des Grundgesetzes auch ein zusätzliches, die Erfüllung des Artikels 146 als unabdingbares und absolutes Gebot zum unbedingten Erhalt der Identität des Deutschen Volkes ergänzendes Rechtsgut zur objektiven Anwendbarkeit innerhalb der allgemeinen Gesetze gemeint sein?

Wenn ja, muß der Schlüssel zum Wie dieser Anwendung in der Beantwortung der Frage gefunden werden, was die „Würde des Menschen“ nach Artikel 1 des Grundgesetzes im Hinblick auf ihre Anwendbarkeit als wägbares Rechtsgut in allgemeinen Gesetzen objektiv ist.

Wie weiter oben dargelegt, gibt es, zumal juristisch definierbar, keine „Würde des Menschen“ an sich. Was als „Würde“ und als „würdevoll“ gilt, hängt jeweils von einer Vielzahl von Faktoren der Tradition, der Kultur, des Umfelds, der Situation usw. ab. Der Mensch an sich, also der nicht in einen bestimmten gesellschaftlichen Kontext gestellte Mensch, hat keine Würde und braucht sie auch nicht. Im Gegenteil führte ein abstraktes Streben nach Würde, dort, wo keinerlei Kontext dafür gegeben ist, unweigerlich zu schweren Neurosen, oder zu dem, was Wilhelm Reich „Charakterpanzerung“ nannte.

Wenn ich ganz allein auf weiter Flur bin und weit und breit kein Mensch zu sehen ist, kann ich völlig ungezwungen rülpsen und in der Nase bohren, wie ich gerade lustig bin, ohne daß das meiner Würde den geringsten Abbruch tut. Eigentlich wollte ich schreiben: kann ich rülpsen und furzen, wie ich gerade lustig bin – aber da dieser Text ja von allerlei Menschen gelesen werden soll, ist mithin ein Kontext hergestellt, der mich bewogen sieht, eher in der Nase zu bohren als zu furzen. So funktioniert das also mit der „Würde“... Was als Würde des Menschen gilt, hängt also von den Bedingungen seines Umfeldes ab. Dieses verleiht dem Menschen – wie es ja ganz genau so auch in der deutschen Sprache zum Ausdruck kommt – aufgrund dessen Auftretens Würde, oder auch nicht. Aber keinesfalls ist Würde juristisch einklagbar!

Würde hat im Gegenteil die Pflicht zur größtmöglichen Selbsterbringung derselben zur Voraussetzung. Wenn also z. B. jemand vorgibt, durch eine ihm missliebige Meinungsäußerung eines anderen zum „Holocaust“ in seiner Würde beleidigt worden zu sein, weshalb dieser zu bestrafen und ins Gefängnis zu werfen sei, dann ist das allenfalls aus psychiatrischer Sicht interessant, juristisch ist es völliger Unfug – denn das Grundgesetz verleiht an keiner Stelle die Würde, wegen missliebiger Äußerungen anderer zum „Holocaust“ strafrechtlich relevant beleidigt zu sein.

Aber es verleiht ganz ausdrücklich die Würde der Meinungsfreiheit! Und jetzt sind wir genau am alles entscheidenden Punkt angelangt: Wenn der Artikel 1 des Grundgesetzes von der Unantastbarkeit der Würde des Menschen spricht, dann ist damit nicht die Vorstellung von Würde eines evangelischen Pfarrers gemeint und nicht die Vorstellung eines Gewerkschaftsvorsitzenden oder die eines Parteifunktionärs der Grünen und auch nicht die des Zentralrats der Juden etc. – sondern dann kann damit nur die und ausschließlich die Würde gemeint sein, welche das Grundgesetz selber dem Menschen verleiht!

Und genau das tut das Grundgesetz denn auch in den betreffenden Artikeln ganz konkret: Es verleiht – und zwar nicht an Hinz und Kunz aus aller Welt, sondern jedem Volksdeutschen nach Art.116 innerhalb des (nun nicht mehr vorhandenen) Geltungsbereiches dieses Grundgesetzes – die unantastbare Würde des Rechtes auf freie Meinungsäußerung; die unantastbare Würde des Rechtes auf Versammlungsfreiheit; die unantastbare Würde des Rechtes auf Vereinigungsfreiheit; die unantastbare Würde des Rechtes auf Berufsfreiheit; die unantastbare Würde des Rechtes auf die Freiheit der Weltanschauung, und was sonst noch in den betreffenden Artikeln des Grundgesetzes ganz konkret als jene die unantastbare Würde des Menschen darstellenden Freiheitsrechte genannt sind.DAS und nur das sind die unverletzlichen ganz konkreten Freiheitsrechte als wägbare Rechtsgüter, welche das Grundgesetz dem Deutschen Volk als die unantastbare Würde seiner Menschen nach Artikel 1 verleiht! Alle anderen Definitionen von Menschenwürde stehen hinter dem Absolutheitsanspruch dieser grundgesetzlichen Freiheitsrechte zurück.

Gleiches gilt entsprechend für alle Gesetzeswerke, welche in ähnlicher Weise die Würde des Menschen benennen. Ansonsten wären diese Gesetzeswerke allesamt nichts weiter als bloße Absichtserklärungen ohne konkrete rechtliche Anwendbarkeit; es sei denn eine solche, die sich auf Willkür und die Machtverhältnisse von einflussreichen Interessengruppen stützt, welche die „Würde des Menschen“ jeweils nach ihren Bedürfnissen und politischen Absichten auslegen. Das Setzen eines Grundgesetzes ist die verantwortungsvollste staatstragende Aufgabe überhaupt, von deren Gelingen letztendlich alles und jedes im Staate auf Gedeih und Verderb abhängt. Die ein solches ehrfurchtgebietend wichtiges Werk zu schaffen habenden Männer müssen dieses denn so fügen, daß nicht das Idealbild des künftigen Staates die Basis der ihm zugedachten Funktion ist – der ideale Staat als Utopie braucht überhaupt kein Gesetz, er ist es – sondern die Forderung, daß dieses Grundgesetz selbst noch unter den schlechtesten nur denkbaren Bedingungen des Staatswesens zu funktionieren hat, solange dieses überhaupt noch als Staat erkannt werden kann.

Die Schöpfer eines Grundgesetzes können nicht davon ausgehen, daß zu allen Zeiten und für alle Zeiten immer nur charakterlich tadellose und unbestechliche Personen mit dem hehren Anspruch der Gründertage im Herzen das politische und juristische Korsett des Staates bilden werden.

Sollten denn doch einmal charakterlich nicht einwandfreie und durch diverse Befangenheiten unwahrhaftige Personen gar das Übergewicht an der Macht gewinnen, dann ist die Katastrophe und ist der sichere Untergang des Rechtsstaates vorprogrammiert, wenn gerade die wesentlichsten Rechtsgüter des Grundgesetzes solchen unsäglich den Interessensabsichten der herrschenden Macht unterliegenden Interpretationsbegriffen wie etwa einem „demokratischen Konsens“, einem „öffentlichen Frieden“, einer „Würde des Menschen“ oder dem „Gedanken der Völkerverständigung“ anheimgestellt sind. Oder gar dem absoluten Irrsinn der vorprogrammierten Auslegungswillkür des vom 1. Senat des sogenannten Bundesverfassungsgerichts nunmehr auf offensichtlichsten politischen Wunsch eingebrachten „Gegenentwurfs“, welchen das Grundgesetz gegenüber dem Nationalsozialismus darstellen soll!

Das wäre als Sprechblase eines Politikers schon bedenklich genug, als Aussage eines „Verfassungsrichters“ ist es sträflicher Unsinn. Mehr noch: man will damit das Volk ganz offensichtlich für dumm verkaufen! Das Deutsche Volk hat aber den unbedingten Anspruch darauf, daß seine sowieso nur sogenannten Verfassungsrichter in diesem höchst verantwortungsvollen Amt keinen juristischen Unsinn daherschwätzen, um Politikern oder einer gewissen Lobby und nicht zuletzt dem Zeitgeist zu gefallen. Das Grundgesetz der „Gegenentwurf“ zum Nationalsozialismus“… War denn das Deutsche Reich im Nationalsozialismus kein Rechtsstaat mit Gesetzen? Er konnte im Gegensatz zum BRD-Regime sogar auf eine Verfassung zurückgreifen – und vor allem war er im Volke allen Umerziehungslügen zum Trotz mit größtmöglicher Beliebtheit verankert, nicht mit größtmöglicher Abscheu verhasst, wie unterdessen die „Demokraten“.

Wenn, dann ist er also darin der wirkliche „Gegenentwurf“ zur heutigen BRD. Aber sonst? „Gegenentwurf“? Ist denn E-Dur der „Gegenentwurf“ zu A-Dur? Ist Moll der „Gegenentwurf“ zur Dominantseptime? Oder sind gar Äpfel der „Gegenentwurf“ zu Birnen? In Karlsruhe wäre man gut beraten, sich zum Wohle des Deutschen Volkes endlich darauf zu besinnen, was im Grundgesetz tatsächlich drinsteht – nicht auf das, was man im politischen Auftrag alles in dieses hinein vergewaltigen will! Es geht doch nicht darum, daß der Nationalsozialismus nicht rechtlich gefügt gewesen ist, er war rechtlich gefügt – sondern darum, daß einigen Leuten das Recht nicht paßt, das damals Anwendung fand. Bezeichnenderweise sind das die gleichen Gangsterdemokraten, die sich nicht einmal an das von ihnen in Sonntagsreden so hoch gehaltene eigene Grundgesetz halten. Aber ein „Gegenentwurf“ ist das nicht!

Es ist völliger Unsinn, oder eben politisch beauftragt, wenn man heute, nach 60-jähriger Suche, im Grundgesetz plötzlich eine Art durchgängige Antifaschismusklausel zwischen den Zeilen versteckt gefunden zu haben meint.


Wenn Carlo Schmid und die anderen Beteiligten eine Antifaschismusklausel im Grundgesetz hätten verankern wollen, dann hätten sie das ganz gewiss nicht in Form einer kryptographischen Zeitbombe getan, die dann hochgeht, wenn der durch Umerziehung soweit gediehene Zeitgeist es der Politik erlaubt, dem Bundesverfassungsgericht eine Kristallkugel zu überreichen, in welcher dessen Richter eine immanente Antifaschismusklausel des Grundgesetzes erkennen zu können glauben. Nein! Wenn die Mannen um Carlo Schmid eine Antifaschismusklausel im Grundgesetz hätten verankern wollen, dann hätten diese das nicht irgendwie verklausuliert, sondern klar und deutlich ins Grundgesetz hineingeschrieben – die waren damals nämlich viel näher dran an dem, was gegebenenfalls eine solche Antifaschismusklausel gerechtfertigt hätte!

Und daß sie, die so nahe dran waren an allem, noch dazu trotz der Oberaufsicht der Sieger, eben keine Antifaschismusklausel im Grundgesetz verankert haben, das spricht Bände! Noch nicht einmal der Artikel 139 des permanenten Besatzungszustands und damit der Nichtsouveränität ist eine Antifaschismusklausel. Dort heißt es lediglich: „Die zur `Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus´ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.” Diese sind damit also ausdrücklich nicht Gegenstand des Grundgesetzes, sondern werden von diesem im Gegenteil nicht einmal berührt.

Die Dreistigkeit und unverschämte Arroganz, mit welcher die Damen und Herren „Verfassungsrichter“ das Volk nicht nur für dumm verkaufen wollen, sondern dieses geradezu verhöhnen, geht aus dem Anlass hervor, zu welchem das Grundgesetz von jenen im November 2009 nach 60jähriger Suche als „Gegenentwurf“ zum Nationalsozialismus postuliert wurde: Aus Anlass der nochmaligen Verschärfung des Sonderrechts zur weiteren Einschränkung der Meinungsfreiheit! ES IST UNGLAUBLICH!

Indem man also genau das tut, was man dem Nationalsozialismus zum Vorwurf macht, will man sich als „Gegenentwurf“ zu diesem möglichst deutlich von ihm abgrenzen! Diese ganz besonderen Prachtexemplare von „Rechtsprofessoren“ sollen sich ihr Lehrgeld zurückzahlen lassen – oder sollen dieses vielmehr dem Volk zurückzahlen, auf dessen Kosten sie studierten und zu Lasten dessen Freiheitsrechten sie nun ihr Unwesen als politisch gedungene Auftragsjuristen treiben, indem sie Stück um Stück die Demokratie zerschlagen.

Für WEN? – Doch bestimmt nicht für das das Deutsche Volk! Das Deutsche Volk will endlich volle Meinungsfreiheit! Durch die interessengebundene Interpretationsnotwendigkeit von Grundrechtsgütern in den Freiheitsrechten werden der Bürger und damit das Volk zwangsläufig der Rechtsunsicherheit preisgegeben und potentiell der Rechtlosigkeit geweiht.

Es ist zudem ein grundsätzliches Problem, das jedem Prinzip von Demokratie auf unerträgliche Weise widerspricht, wenn die von subjektiven Interessen geprägte Deutungshoheit über zu interpretierende Rechtsbegriffe eines Grundgesetzes einer Kaste der herrschenden Machtinhaber und der dieser dienenden Medien anheimgestellt ist, nicht dem Volk, dem obersten Souverän, für welches das Grundgesetz geschaffen worden ist. Vor allem dann, wenn die Absichten jener Kaste der Machtinhaber dem allgemeinen Volksempfinden und dem ganz offensichtlichen allgemeinen Willen und Wollen des Volkes derart unvereinbar gegenüberstehen, wie das im BRD-Regime unterdessen der Fall ist.

Besonders verheerend wirkt sich dabei zusätzlich aus, daß es sich bei der Klasse der Machtinhaber heute tatsächlich um eine Kaste in der Bedeutung dieses Wortes handelt, zu welcher der einzelne gerade noch Zugang auf die unterste Etage einer Parteimitgliedschaft hat, aber nicht die geringste Chance auf einen Aufstieg innerhalb der Kategorien der Kaste, wenn er eine einstmals vielleicht mitgebrachte Wahrhaftigkeit nicht mit jedem Schritt auf jener Stufenleiter immer weiter hinter sich läßt, zugunsten einer gegen Deutschland und das Deutsche Volk gerichteten Verkommenheit.

Allein der Grad dieser Verkommenheit bestimmt im BRD-Regime über die zugestandene Höhe der Machtposition! Die um sich greifende Praxis der Neubesetzung freiwerdender Verfassungsrichterposten durch zutiefst in die Machenschaften und oft genug den Schmutz der Politik verstrickte Minister oder sonstige Parteigünstlinge unterstreicht die Tatsache dieses Kastenwesens in erschreckender Weise und führt das Prinzip der Gewaltenteilung im Rechtsstaat ad absurdum.

Wenn der Bürger der höchste Souverän des Staates ist, dann hat allein dieser die Legitimation, die höchsten Richter des Staates in ihr Amt zu wählen – nicht Parteien, die sich den Staat zur Beute machten und die auf diese Weise den Freifahrschein erhalten, durch Übergriff auf die Gewaltenteilung den Rechtsstaat vollends zum Regime einer Parteiendiktatur umzugestalten.

Der „Kampf gegen Rechts“ ist dafür das beste Beispiel. Hier missbraucht der sich den Staat zur Beute machende Parteienklüngel seine Monopolstellung in allerungeheuerlichster Weise, um Steuergelder, also das Geld des Deutschen Volkes, dazu zu verwenden, sich politische Konkurrenz fernzuhalten – zum noch weiteren Ausbau seiner Monopolstellung und damit zu noch größeren Möglichkeiten des Machtmißbrauchs.

Und um noch dazu dem Deutschen Volk – mit den dazu missbrauchten Steuergeldern dieses Volkes finanziert – die Möglichkeit zu nehmen, daß es auch die Positionen der grundgesetzwidrig unterdrückten und kriminalisierten, aber nichtsdestotrotz vom Grundgesetz gleichberechtigten Rechtsparteien in adäquater Weise in seine freie Willensbildung und damit seine Wahlentscheidung einbeziehen kann. Völlig unabhängig von ihrer jeweiligen Größe und Bedeutung gehört jede im politischen Wettbewerb stehende Partei rechtlich absolut gleichberechtigt mit allen anderen Parteien zum Parteienbestand des gesamten Deutschen Volkes!

Es hat die Dimension eines Staatsverbrechens, wenn im Besitze der politischen Macht befindliche Parteien, die dadurch aber rechtlich um keinen Deut privilegierter sind als selbst die kleinste und bedeutungsloseste Partei, unter Mißbrauch ihrer Macht das Geld des Volkes dazu hernehmen, um ihnen missliebige parteipolitische Konkurrenz zu bekämpfen, zu diffamieren und zu entrechten.

Und wie immer, wenn die vom Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland einst im Sinn gehabte Demokratie Stück für Stück zerschlagen wird, schaut man in Karlsruhe auch hierbei seelenruhig zu… Bald wird man dort aber nicht mehr nur in klammheimlicher Komplizenschaft einfach zuzuschauen, wenn die Demokratie von der Parteiendiktatur endgültig demontiert wird, sondern wird man voll mitmischen beim letzten Schliff der Umwandlung vom Rechtsstaat zur totalen Parteiendiktatur – denn jetzt kommt dann neben anderen Ex-Ministern „gegen rechts“ ein Verfassungsrichter Huber zum Zug.

Der hat sich wahrscheinlich über das Grundgesetz noch nicht mal einen Bruchteil soviel Gedanken gemacht wie ich mir als angeblicher „Verfassungsfeind“, aber er hat als Innenminister Thüringens den Gesetzentwurf dafür ausgearbeitet, wie man der parteipolitischen Konkurrenz von rechts entgegen den Bestimmungen des Grundgesetzes, das er offensichtlich nicht kennt, den Geldhahn abdreht.

Dies deshalb, weil der „etablierte“ Parteienklüngel in seiner antideutschen Politik gegen das Deutsche Volk bei der Umsetzung seines Vernichtungsauftrags gegen Deutschland parlamentarisch nicht gestört werden will – und jetzt darf dieser selbe Mann dann als „Verfassungsrichter“ über seinen eigenen Gesetzesentwurf entscheiden! Das ist doch bereits kriminell!

Und solche Gangsterdemokraten regen sich über das Ermächtigungsgesetz von 1933 auf… Vielleicht wollte auch der Herr Lidl Verfassungsrichter werden, um als solcher über einen Sondersteuersatz für den Herrn Aldi entscheiden zu können, oder umgekehrt; je nachdem, wer gerade die größere Lobby in der Politik hat. Soll „Bundesverfassungsrichter“ zum Unwort des jungen Jahrtausends werden?

Zur Würde des Menschen nach Artikel 1 des Grundgesetzes gehört auch das: Im demokratischen Rechtsstaat des Deutschen Volkes kann es keinen von einem Parteienklüngel oder von sonstwem mit dem Steuergeld des Volkes (!) geführten Kampf gegen eine politische Konkurrenzrichtung, aber dem Bürger vom Grundgesetz ebenso zugestandene politische Richtung wie alle anderen auch geben – da auch diese Richtung, völlig unabhängig vom tatsächlichen Wählerzuspruch (der ja somit gezielt verhindert wird), untrennbar zum Bestand der freien Willensbildung des Volkes gehört!

Das Grundgesetz gebietet als integraler Bestandteil der freiheitlich-demokratischen Ordnung, daß jedem einzelnen Bürger als seine unantastbare Würde das Recht garantiert und sicherzustellen ist, ohne Diskriminierung und Angst vor Benachteiligung oder öffentlicher Verächtlichmachung ausnahmslos jeder an der politischen Willensbildung beteiligten parteipolitischen Ausrichtung ungehindert anzuhängen oder sich in einer solchen Partei seiner Wahl zu betätigen, ohne daß Gangsterdemokraten von Mafiaparteien sein Steuergeld dazu hernehmen, ihn mit diesem von Staats wegen zu bekämpfen!

Die Parteien haben den ausdrücklichen Auftrag, bei der Willensbildung des Bürgers mitzuwirken, sie dürfen darin nicht behindert werden – noch viel weniger dürfen sie die freie Willensbildung durch andere Parteien machtmißbräuchlich in irgendeiner Richtung behindern; schon gar nicht mit dem Geld des Volkes, welches sonst gezwungen würde, die gegen seine freie Meinungsbildung gerichtete Zensur und damit seine eigene Entmündigung auch noch zu finanzieren.

Und da eine jeweilige Regierungspartei in diesem Amt nicht mehr der Parteipolitik verpflichtet ist, sondern der Regierungspolitik für das GANZE deutsche Volk, hat diese im Gegenteil gegebenenfalls dafür zu sorgen, daß auch kleine, aber eben nichtsdestotrotz gleichberechtigte Parteien jedweder Richtung untereinander gleichgestellt nach Möglichkeit gefördert werden, damit auch diese, ihrem grundgesetzlichen Auftrag gemäß, bei der Willensbildung des Bürgers und damit des Volkes entsprechend mitwirken können.

Die durch den ungeheuerlicher weise aus Steuergeldern finanzierten „Kampf gegen Rechts“ seit Jahren permanent diskriminierten und in größtmöglicher Weise behinderten Rechtsparteien hätten, als gleichberechtigt zum Parteienbestand des Volkes gehörend, unter strikter Berufung auf das Grundgesetz jedes Recht, die vom herrschenden Parteienklüngel machtmißbräuchlich zur Bekämpfung der politischen Konkurrenz eingesetzten Steuergelder=Volksgelder nunmehr zur Wiedergutmachung und Wiederherstellung der Chancen- und der Rechtsgleichheit als Fördermittel einzuklagen.

Die Chancengleichheit und die Rechtsgleichheit beziehen sich zudem nicht nur auf die diskriminierten Parteien selber, sondern in gleichem Maße auf die tatsächlichen und potentiellen Anhänger dieser Parteien und auf das Volk insgesamt, dem ansonsten – unter missbräuchlicher Heranziehung dessen Steuergelder! – die Möglichkeit genommen wird, sich über seinen GESAMTEN Parteienbestand in unbehinderter freier Meinungsbildung ein adäquates Bild zu machen und aufgrund dessen seine Wahlentscheidung zu treffen.

Wenn der Auftrag zur Willensbildung also machtmißbräuchlich unter Einsatz von Steuergeldern behindert wurde, muß jetzt zur Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit und der Chancengleichheit mit Steuergeld Entschädigung an die geschädigten Parteien geleistet werden. (Oder noch besser aus den Parteikassen jener Gangstersyndikate, welche die Steuergelder zum Bekämpfen missliebiger Parteikonkurrenz missbraucht hatten.)

Ansonsten ist jede Wahl als ungültig anzusehen und damit anzufechten, die durch den missbräuchlichen Einsatz von Steuergeldern durch Regierungsparteien für Kampagnen zur Verächtlichmachung und Benachteiligung politischer Konkurrenzparteien in Zusammenhang steht. Wodurch also „von Staats wegen“ verhindert wird, daß sich der Bürger und Steuerzahler ein selbstbestimmtes Bild über seinen unbehindert und gleichberechtigt zur Wahl zu stehen habenden Parteienbestand machen kann. Wo aber das nicht gegeben ist, ist also jede Wahl von vorneherein als ungültig zu betrachten und entsprechend anfechtbar. DAS ist Demokratie!

Auch wenn es den Gangsterdemokraten weh tut. Und schließlich etwas ganz Grundsätzliches, zum Abschreiben und Auswendiglernen für die „Demokraten“ und „Verfassungsschützer“ des BRD-Regimes: Im demokratischen Rechtsstaat des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland sind nicht politische Gesinnungen, auch nicht „extreme“ politische Gesinnungen zum Volksbestand und damit zum Staat gehörender Parteien oder einzelner Bürger justiziabel und damit rechtswirksam diskriminierbar, sondern allein Straftatbestände nach den allgemeinen Gesetzen.

Deren Feststellung aber weder der Interpretationswillkür oder überhaupt den parteipolitischen Konkurrenzgruppierungen unterliegt, und auch nicht „zivilgesellschaftlich engagierten Bürgern“ oder Initiativen „gegen rechts“ – sondern allein den Rechtsinstanzen der Gerichte im Rahmen der Strafprozessordnung!

Noch dazu führt eine durch Interpretationsimmanenz notwendig gewordene Deutungshoheit über das Grundgesetz eines einst als demokratisch gedachten Rechtsstaates zwangsläufig und direkt zu einer Entwicklung zugunsten des Unrechts zu Ungunsten des Rechts; zugunsten einer Herrscherkaste zu Ungunsten des Volkes; zugunsten des Kapitals zu Ungunsten des Arbeiters; zugunsten einflussreicher Interessengruppen zu Ungunsten des einzelnen Bürgers.

An strikt und absolut unbedingt allein aus dem einmal geschaffenen Grundgesetz selber sich erklärenden Rechtsgütern aber hat auch ein Regime, das sich des ursprünglichen Rechtsstaates bemächtigte, weitaus schwerer zu knabbern. Es kann das Recht dann nicht so einfach beugen, ohne daß das dem Volk nicht sehr schnell nachvollziehbar zu belegen offenkundig würde – und dieses Volk sich, im Falle des Grundgesetzes, dann auf Artikel 20 Absatz 4 berufen kann und das Regime und seine Schergen zum Teufel jagen.

Es gilt also: Nicht nur jede Demokratie, sondern überhaupt jeder Rechtsstaat, der den einzelnen Staatsbürger als den höchsten staatlichen Souverän betrachtet, muß gerade in seinem allergrundsätzlichsten Gesetz jedes einzelne Grundrecht des Staatsbürgers absolut unabdingbar allein aus diesem Grundgesetz selber sich völlig widerspruchsfrei und undiskutierbar erklärbar setzen.

Auch nur der kleinste Spielraum für Interpretierbarkeit an dieser Stelle bringt unweigerlich das für jede Rechtlichkeit über kurz oder lang immer tödliche Moment der Anarchie mit sich; welches, gerade wenn wie im BRD-Regime die Gewaltenteilung zugunsten eines sich den Staat zur Beute machenden Parteien- und Medienkartells aufgeweicht wird, schneller und verheerender wuchert als jedes Krebsgeschwür in organischem Gewebe.

Anarchie in Form von Interpretierbarkeit aber doch als absolut zu setzender Prämissen in einem GRUNDGESETZ führte auch, da an Idiotie grenzende juristische Unfähigkeit bei dessen Urhebern wohl schwerlich anzunehmen ist, zwingend zu der Vermutung, daß die somit geschaffene immanente Potenz zu einer gegebenenfalls auszuübenden totalitären Willkürherrschaft durch die ansonsten völlig unerklärliche Undefiniertheit in der Formulierung grundlegender Rechtsgüter beabsichtigt ist. Zumal dann, wenn es wie das BRD-Grundgesetz Besatzungsstatut auf Anordnung einer fortzuführenden Fremdherrschaft ist.


Nicht völlig eindeutig und widerspruchsfrei aus dem Grundgesetz selber ableitbare und klar bestimmte Rechtsgüter führen schnurstracks zur nicht hinnehmbaren Rechtsunsicherheit für den Bürger einerseits, wie zur noch weniger hinnehmbaren Willkürherrschaft eines auf dieser Rechtsunsicherheit des höchsten Souveräns gründenden Machtkartells andererseits – also zur Zerschlagung der Rechtsstaatlichkeit und der Demokratie. In der Praxis belegt durch die Bemächtigung des BRD-Regimes über die Bundesrepublik Deutschland und das ihr gegebene Grundgesetz.

Somit wird auch erklärbar, weshalb dieses Grundgesetz selber im Sprachgebrauch des BRD-Regimes kaum mehr vorkommt, sondern dort nur immer von „Verfassung“ gefaselt wird. Zum Teil ist das, zum Beispiel im Sprachgebrauch des so trefflich als SCHWEINEJOURNALISMUS bezeichneten Bereich der Regimejournaille, tatsächlich auf die dort geradezu zu den Einstellungsvoraussetzungen gehörende Unwissenheit und Dummheit zurückzuführen. Doch dort, wo diese Begrifflichkeiten sozusagen regierungsamtlich verwirrt werden, ist Absicht vorauszusetzen; dahingehend, daß man mit „Verfassung“ wirklich nicht mehr das eigentliche Grundgesetz meint, sondern das, was man daraus de facto gemacht hat: die Entstellung bis Verkehrung ins Gegenteil desselben.

Eine Umdeutung, welche nominell als Rechtfertigung der Willkürherrschaft dient, die sich als Willkürherrschaft aber selbstverständlich nicht im geringsten um eine Rechtfertigung schert, sondern sich ihrem Wesen nach gänzlich auf den durch keine Rechtsstaatlichkeit mehr gehemmten Mißbrauch der Macht stützt.

Der Mißbrauch des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland durch das heutige BRD-Regime ist Teil dieses Missbrauchs der Macht durch eine Parteiendiktatur, welche sich die Bundesrepublik Deutschland zur Beute machte. Ohne Zweifel ist das Grundgesetz für die von Carlo Schmid als „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“ dargelegte Bundesrepublik Deutschland von Anbeginn an selber ein Instrument dieser unrechtlichen Fremdherrschaft; nichtsdestotrotz zweifle ich keinen Moment daran, daß ein Carlo Schmid niemals an der Umsetzung der Besatzervorgaben für jenes Grundgesetz mitgewirkt hätte, wenn dieses Regelwerk in sich nicht unbedingt aus sich selber heraus zu verstehen rechtlich zu fügen gewesen wäre, sondern Elemente der Interpretationsnotwendigkeit und damit der Anarchie mit hätte aufnehmen sollen.

Ein solches im höchsten Maße unerträgliches Element der Anarchie wäre zum Beispiel der völlig uferlos und je nach Geschmack oder eben den politischen Machtverhältnissen auszulegende Begriff des „Gedankens der Völkerverständigung“ im Absatz 2 des Artikels 9, wenn nicht aus dem Grundgesetz selber widerspruchsfrei abzuleiten ist, was mit diesem als juristische Definition aber in jedem Fall sehr unglücklich nach Winkeladvokatentum klingendem Begriff des "Gedankens der Völkerverständigung" gemeint ist, und – gemäß des Grundgesetzes, um das allein es dabei geht – nur gemeint sein kann.

Und zwar unabhängig davon, wie begrenzt der Bereich der juristischen Anwendbarkeit des Begriffes dann auch immer ist, da es in einem Grundgesetz seinem Wesen und mehr noch seinem Auftrag nach unabdingbar und in höchstmöglicher Präzision nicht auf die Weite des Begriffes seiner Gegenstände ankommt – sondern auf deren konkrete Bestimmtheit.

Die einschlägigen Ergüsse von Juristen legen dagegen sehr häufig den Eindruck nahe, als wolle man solche Begriffe – um konkrete Freiheitsrechte möglichst weit einengen zu können – möglichst weit ausdehnen, über alle Grenzen der konkreten Aussage und des eigentlichen Zusammenhanges hinaus, um möglichst viel hineininterpretieren zu können von dem, was man an Juristerei gelernt hat. Wie ein kleines Kind, das dem Besucher noch an Ostern voller Stolz sein ganzes zu Weihnachten geschenkt bekommenes Spielzeug vorzeigt. Richtig wäre es aber, gerade in ein Grundgesetz nichts hineinzuinterpretieren, sondern unbedingt das zu erkennen zu versuchen, was es allein aus sich heraus hergibt. Aber das unterscheidet wohl den Wissenschaftler vom Juristen.

Tatsächlich ist der Begriff des „Gedankens der Völkerverständigung“ denn auch direkt aus dem Grundgesetz selber widerspruchsfrei definierbar. Und zwar ganz und gar nicht im Sinne der völlig willkürlichen, vom heutigen BRD-Regime mit seinem Vernichtungsauftrag gegen Deutschland fabulierten und ansonsten gänzlich unkonkreten und durch nichts im Grundgesetz belegbaren Auslegung des „Gedankens der Völkerverständigung“ als einseitige Bringschuld des Deutschen Volkes und Verzichtserklärung der deutschen Nation gegenüber allem und jedem, das mit deren völkerrechtlichen Ansprüchen sowie mit dem Erhalt der kulturellen und ethnischen Identität des Deutschen Volkes in Zusammenhang steht.

Der „Gedanke der Völkerverständigung“ gemäß der Absicht des Grundgesetzes kann sich ohne Willkür und Anarchie ausschließlich auf das beziehen, wo das Grundgesetz selber ganz konkret Bereiche berührt, in welchen Spannungen zu erwarten sein könnten, die dann Moderationsfeld für den „Gedanken der Völkerverständigung“ wären. Das ist z. B. der Artikel 116, welcher als einzige zur territorialen Definition des über allem stehenden Auftrags des Grundgesetzes zur Wiedervereinigung Gesamtdeutschlands überhaupt vorhandene, aber eben unabdingbare Stelle des Grundgesetzes, dafür das Gebiet des Deutschen Reiches in den Grenzen zum 31.12.1937 benennt.

Kein anderer Artikel des Grundgesetzes nennt ein anderes Gebiet oder nennt überhaupt ein sonstiges Gebiet, das mit dem absoluten, konstituierenden und damit unverrückbaren und unaufgebbaren Auftrag des Grundgesetzes zur Wiedervereinigung GESAMTDEUTSCHLANDS gemeint sein könnte!

Wie aus Artikel 1 im Verbund mit den Artikeln 116 und 146 ganz klar hervorgeht, kann der „Gedanke der Völkerverständigung“ unmöglich in einer entwürdigenden einseitigen Bringschuld oder gar Verzichtserklärung des Deutschen Volkes bestehen. („Verzichte“ der verfassungslosen, also vom Deutschen Volke, dem Staatsvolk des Völkerrechtssubjektes Deutsches Reich, nicht in freier Selbstbestimmung legitimierten Staatssimulation des BRD-Regimes auf Staatsgebiet des Deutschen Reiches haben vielleicht den Unterhaltungswert einer Absurdität im Kuriositätenkabinett der Geschichte, aber keine ernstzunehmende völkerrechtliche Rechtswirksamkeit; schon gar nicht nach dem unausweichlich kommenden und bereits deutlich absehbaren Zusammenbruch dieses Regimes)

Der „Gedanke der Völkerverständigung“ setzt vielmehr zwingend die Forderung voraus, daß nichts geregelt ist, was nicht gerecht geregelt ist. Somit muß also nicht gesühntes Unrecht und besetztes, nicht wieder zurückgegebenes Staatsgebiet und durch Mord und Raub und Vertreibung in Beschlag genommenes, nicht entschädigtes Eigentum dem „Gedanken der Völkerverständigung“ zuwiderlaufen! Denn daß ein auf einem ungesühnten und von den Tätern noch nicht einmal eingestandenen, in der Geschichte an Grausamkeit und Verbrechen beispiellosen Vertreibungsvölkermord an über 15 Millionen Menschen, mit der andauernden Besetzung des durch diesen tatsächlichen Holocaust angeeigneten Landes und den bis heute als Raubgut einbehaltenen Hab und Gut der Ermordeten beruhender Zustand keine gerechte Regelung ist, und auf dieser Basis auch keine rechtliche Regelung zulässt, zumal zulasten von Dritten, über die Köpfe der Betroffenen hinweg – das steht denn völlig außer Zweifel.

Das mag einigen ganz und gar nicht schmecken, aber etwas anderes läßt sich aus dem Grundgesetz – das eben GRUNDGESETZ ist!
– ohne Anarchie und Interpretationswillkür und ohne dessen Vergewaltigung die Vergewaltigung des rechtlichen Denkens nicht ableiten. Schon gar nicht läßt sich aus dem Grundgesetz ein „Gedanke der Völkerverständigung“ behaupten, der es dem Deutschen Volk als Pflicht auferlegte, seine eigene Ausrottung durch einen mit den Etiketten der „multikulturellen Gesellschaft“ und der „Integration“ verharmlosten Überfremdungskrieg widerspruchslos und ohne Gegenwehr hinzunehmen!

Auch der „Gedanke der Völkerverständigung“ muß sich also, wenn er schon im Grundgesetz zitiert wird, in jedem Fall und wie alles andere auch, in seiner Definition als auf elementare Freiheitsrechte wirkendes Rechtsgut aus diesem Grundgesetz selber erklären. Zudem ist nicht das Geltendmachen völkerrechtlicher Tatsachen, sondern deren Unterdrückung und Verleugnung dem Gedanken der Völkerverständigung entgegengesetzt! Dies auch deshalb, da jede Verständigung auf allen Gebieten immer das bestmögliche erkennen können und damit Offenliegen der jeweiligen wechselseitigen Positionen zur Voraussetzung hat – und über allem und vor allem die gerechte Regelung, da nichts geregelt ist, was nicht gerecht geregelt ist. Denn das muß andernfalls zwangsläufig die völlig berechtigten Ressentiments des Volkes hervorrufen, auf dessen Kosten die gerechte Regelung hintertrieben wird.

Das heißt, daß der gerechten Völkerverständigung zwischen Deutschland und Polen jede Basis entzogen wird, solange die durch einen ungesühnten und noch nicht einmal eingestandenen Völkermord an den Bewohnern erreichte fortdauernde Besetzung deutscher Gebiete durch Polen dazwischensteht.

Über welche Staatsgebiete des Deutschen Reiches, ich betone das noch einmal, die BRD zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Verfügungs- oder gar Abtrittsrechte innegehabt hatte. Im Gegenteil kann und darf die BRD überhaupt keine solche Verzichtserklärung im Namen des Deutschen Volkes, das Staatsvolk des Deutschen Reiches ist, abgeben, da die über allem stehende Forderung zur Wiedervereinigung GESAMTDEUTSCHLANDS unaufgebbarer und allergrundsätzlichster Auftrag des ihr gegebenen Grundgesetzes ist! Man mag am Grundgesetz manipulieren soviel man mag – aber diesen grundsätzlichsten Auftrag des Grundgesetzes kann man nicht abändern, da er zusammen mit dem Auftrag zum Erhalt der Identität des Deutschen Volkes das alles tragende Fundament und der unaufgebbare Wille des Grundgesetzes ist. In ungeheuerlichster Weise gegen den Gedanken der Völkerverständigung verstößt die anstandslose Aufnahme Polens und der Tschechei in die noch dazu hauptsächlich vom Geld des Deutschen Volkes finanzierte EU: unter Einbehaltung der durch Vertreibung und sich in ihrer Bestialität jeder Beschreibung entziehende Massenmordmassaker an Deutschen widerrechtlich geraubten deutschen Gebiete – und, in abartigster Abartigkeit jedes Verständnis von Recht im allgemeinen und von Völkerrecht im besonderen pervertierend: unter Aufrechterhaltung der diesen Völkermord als rechtens legitimierenden Gesetze!

Dieses Mitfüßentreten seines Rechts und diese Demütigung seiner Würde, diese ungeheuerliche Verhöhnung von mehr als 15 Millionen Opfern des Vertreibungsvölkermordes, muß das Deutsche Volk nicht mit sich machen lassen!

Konkret für den im Absatz 2 des Artikels 9 genannten „Gedanken der Völkerverständigung“ bedeutete dieser Zusammenhang also beispielsweise: Daß Vereinigungen und Parteien zu verbieten sind, welche die entschädigungslose oder überhaupt die Abtretung der Ostgebiete des Deutschen Reiches (über welche die BRD keinerlei Verfügungsgewalt besitzt und nie besaß) zulasten der Betroffenen und unter Umgehung des derzeit als Gesamtstaat handlungsunfähigen, aber als Völkerrechtssubjekt rechtsfähig fortbestehenden Deutschen Reiches gutheißen, fordern oder zum Ziel haben, und die dabei den Gedanken des im Artikel 116 territorial bestimmten grundgesetzlichen Auftrags der Wiedervereinigung GESAMTDEUTSCHLANDS nicht nur aus dem Bewusstsein des Deutschen Volkes tilgen wollen, sondern diesen Auftrag und das Streben zu seiner Erfüllung noch dazu verächtlich machen und kriminalisieren.

Ansonsten würde Artikel 9 Absatz 2 die alles entscheidende Beauftragung durch Artikel 116 und 146 ad absurdum führen. Was aber ist wahrscheinlicher: Daß das als Grundlage seiner Entstehung absolut und unerschütterlich vom Fortbestand des Deutschen Reiches und dem über allem stehenden Auftrag zu dessen Wiederherstellung, der Wiedervereinigung Gesamtdeutschlands, ausgehende Grundgesetz sich in seinen Artikeln 116 und 146 irrt, oder daß die Interpretation des „Gedankens der Völkerverständigung“ diverser, den multikulturellen Völkermord am Deutschen Volk und das Vergessenmachen der Ostgebiete zum Ziel habender heutiger antideutscher Ideologien nichts mit dem „Gedanken der Völkerverständigung“ des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland gemeinsam hat, und auch nichts mit diesem Grundgesetz und seinem Auftrag insgesamt?

Ein Grundgesetz ist kein Orakel! In den einschlägigen Kommentaren zum Artikel 1 des Grundgesetzes ergeht man sich gemeinhin im weitschweifigsten Sinnieren darin, wer die schönsten philosophischen Schleifen und Loopings um den Begriff der Würde des Menschen drehen kann, bis man diesen aus so vielen Blickwinkeln betrachtet hat, daß jeder Standpunkt dazu möglich ist, aber keiner mehr festen juristischen Boden für eine rechtliche Anwendbarkeit liefert. Doch genau um eine solche im Sinne der Grundrechtsgewährung als die eben dadurch konstituierte Würde des Menschen zu gewährleisten, ist Artikel 1 gerade nicht durch die je nach subjektiver Neigung getönte Brille philosophischer Spekulation zu sehen, sondern ist das, was das Grundgesetz mit der Würde des Menschen meint und nur meinen kann, in den einschlägigen Artikeln völlig klar und absolut unspekulativ dargelegt.

Der Artikel 1 des Grundgesetzes ist doch nicht zu dem Zweck geschaffen worden, daß er Juristen in den Nebelwald der Philosophie locken soll, wo sie dann noch orientierungsloser herumirren als oft genug auf ihrem eigenen Fachgebiet, um dort die Frage nach der Würde des Menschen an sich zu lösen.

Das können Juristen beim besten Willen nicht, das können nicht einmal Philosophen – und das brauchen Juristen auch nicht zu können, da das Grundgesetz selber ja ganz genau sagt, durch welche Freiheitsrechte es dem einzelnen Bürger des Deutschen Volkes die unantastbare Würde des Menschen im Sinne des Grundgesetzes verleiht.

Und nur um diese kann es in einem Grundgesetz gehen, sonst bräuchte man ein solches nicht, sondern könnte genauso gut auf das Ging oder ein anderes Orakel zurückgreifen – oder eben darauf, wie es in der BRD offensichtlich geschieht (sonst würden dort keine Menschen wegen Meinungsäußerung verfolgt werden und im Gefängnis sitzen), wer gerade die stärkste politische Lobby und den größten Einfluss auf die Fäden der Justizmarionetten hat. In der BRD ist das heute der Zentralrat der Juden. Entsprechend sieht es dort mit der Würde des Menschen und der Meinungsfreiheit für Andersdenkende aus…

Fazit: Die Würde des Menschen im Sinne des Grundgesetzes wird und kann ihm nur von diesem Grundgesetz selber verliehen werden. Dies geschieht in den individuellen bürgerlichen Freiheitsrechten, die in den entsprechenden Artikeln aufgeführt sind. Die Unantastbarkeit dieser Menschenwürde besteht in der Unantastbarkeit der diese Menschenwürde konstituierenden Freiheitsrechte.

Das Grundgesetz und die auf diesem basierenden Gesetzeswerke können abseits von Willkür auch nur eine auf diese Weise ganz konkret in konkreten Freiheitsrechten bestehende Würde als Rechtsgut schützen, unmöglich aber beliebige, spekulative und der wechselweisen moralphilosophischen oder auch der tagespolitischen Auslegung wie den jeweiligen Machtverhältnissen und zeitgeistlichen Moden unterliegende Ansichten, auf was sich die Menschenwürde so alles berufen zu können glaubt. So gehörte es zum Beispiel nicht zur grundgesetzlichen Menschenwürde eines Zentralrats der Türken in Deutschland, daß dieser verlangen dürfte, man müsse diese und jene deutsche Partei verbieten, weil sie gegen „Multikulti“, also gegen die den Völkermord am Deutschen Volk bewerkstelligende Überfremdung sei – aber es gehört zur Würde eines Deutschen, zu sagen: ein Zentralrat der Türken in Deutschland hätte diesbezüglich seinen vorlauten Mund zu halten, weil dieser damit ansonsten die grundgesetzlich garantierte Würde im Recht eines jeden Deutschen auf Vereinigungsfreiheit ebenso angriffe wie dessen Würde im Recht auf Meinungsfreiheit.

Das für das Deutsche Volk geschaffene Grundgesetz bestimmt ausdrücklich das Recht und damit die Würde der freien Meinungsäußerung; ein Grundrecht auf Einmischung in deutsche Angelegenheiten durch Nichtdeutsche hingegen, noch dazu mit dem ungeheuerlichen Ansinnen, Deutschen das Wahrnehmen ihrer Grundrechte zu versagen, ist im Grundgesetz nicht vorgesehen. Dies verstößt im Gegenteil derart eklatant gegen die Absicht dieses Grundgesetzes, daß es, als unerhörter Angriff gegen die von den Freiheitsrechten des Grundgesetzes gebildete freiheitlich-demokratische Grundordnung des Gastlandes, die sofortige Ausweisung der Betreffenden zur Folge haben muß.

Zumal im Grundgesetz eine „multikulturelle Gesellschaft“ eben nicht vorkommt, sondern eine solche nach dem unbedingten Auftrag des Grundgesetzes zur Erhaltung der ethnischen Identität des Deutschen Volkes gemäß dem Grundgesetz also mit allen Mitteln zu verhindern ist!

Ein Zentralrat der Türken in Deutschland und andere Vereinigungen von Nichtdeutschen hätten sowieso ganz grundsätzlich ganz besonders den Mund zu halten, da es im Artikel 9 des Grundgesetzes nämlich ausdrücklich heißt: „ALLE DEUTSCHEN haben das Recht, Vereine und Gesellschaften zu bilden“.

Von einem solchen Recht für Türken oder andere Ausländer steht dort nichts! Deshalb wäre dieses Beispiel der Einmischung von Nichtdeutschen in deutsche Angelegenheiten auch gleichzeitig ein Fall eines tatsächlichen Verstoßes gegen den „Gedanken der Völkerverständigung“ – da es das Deutsche Volk, absolut verständlich, als nicht hinnehmbaren Affront empfinden muß, wenn sich Nichtdeutsche in Deutschland in deutsche Angelegenheiten einmischen wollen und mitbestimmen, welche Parteien Deutsche im eigenen Land bilden dürfen und welche nicht, oder welche Meinungen Deutsche im eigenen Land vertreten dürfen und welche nicht.

Zudem könnte das freche, anmaßende und auch leider viel zu oft in hohem Maße überproportional kriminelle Verhalten von Ausländern in Deutschland bei den Deutschen sehr leicht zum falschen Schluss führen, das wären die allgemeinen Eigenschaften dieser aber tatsächlich in ihrer Heimat anständigen und freundlichen Völker. Und auch eine dadurch sehr leicht aufkommen könnende Vermutung unter den so sehr unter der Ausländerkriminalität in Deutschland leidenden Deutschen, diese Länder würden den Bodensatz ihrer jeweiligen Gesellschaft gezielt nach Deutschland auslagern wollen, wäre dem „Gedanken der Völkerverständigung“ alles andere als förderlich. Eben weil diese Völker, dort, wo sie angestammterweise hingehören, ganz und gar nicht die kriminellen Entartungen zeigen, welche ausweislich der einschlägigen Statistiken leider viel zu vielen ihrer jeweiligen Volksangehörigen im Ausland zueigen sind.

Aus diesem Beispiel geht auch deutlich genug hervor, daß die Feststellung einer überproportional hohen Kriminalität und eines viel zu oft unerträglich aggressiven und anmaßenden Auftretens bestimmter ethnischer Gruppen nicht als Vorwurf gegen deren Völker insgesamt gerichtet ist, sondern ausschließlich im Hinblick auf diese Ausländergruppen in Deutschland zu sehen ist. Diese ziehen damit bedauerlicherweise ebenso das Ansehen ihrer anständigen Völker in der Heimat in völlig unverdienter Weise in den Schmutz.

Keinesfalls aber darf sich, wie oben schon gesagt, die Ablehnung gegen den Islam als Religion und gegen die Moslems insgesamt richten, da der Islam nichts für die menschliche Entartung einiger seiner Träger kann. Dort, wo er angestammterweise zuhause ist, funktioniert der Islam auch ganz hervorragend, und jeder Versuch, dort westliche „Werte“ aufzuzwingen, würde zu schlimmsten Verwerfungen und zur Zerstörung in ungezählten Generationen harmonisch eingespielter Gesellschaftsstrukturen sowie des ganzen sittlichen und sozialen Verhaltens führen.

Und auch der Vorwurf des „Antisemitismus" kann den Islam nicht treffen, da die Einsichten, die für den betreffenden Träger derselben zur Diffamierung durch jenen missverständlichen Begriff führen, die zwingende Konsequenz eines jeden sich mit der entsprechenden Thematik befassenden echten Erkenntnisprozesses sind, ganz egal auf welchem Wege dieser beschritten wurde.

Ebenso sind die genannten Unerträglichkeiten der Kriminalität und des Verhaltens im Gastland in aller Regel nicht bei den in ihrer angestammten Heimat zu den liebenswürdigsten Menschen überhaupt zählenden strenggläubigen Anhängern des Islam zu finden, sondern dort, wo junge Moslems im Ausland eine materialistisch ausgerichtete, westlich-amerikanisch geprägte „Gangsta“-Subkultur imitieren. Wobei ihnen der dazu missbrauchte und seines religiösen Inhalts entleerte Islam lediglich in der Form als gemeinschaftsstiftend gilt, wie den Mitgliedern einer Rockergang deren gemeinsames Erkennungszeichen auf den Kutten.In einer anderen Kutte wären das auch keine anderen Menschen.

Deshalb geht das Grundgesetz bei seinem Auftrag zum Erhalt der Identität des Deutschen Volkes klarerweise auch nicht von der diesbezüglichen Unvereinbarkeit von Christen und Moslems aus, sondern von der Unvereinbarkeit von Deutschen und Nichtdeutschen als „Bevölkerung“ Deutschlands, wo es laut Grundgesetz nur ein Deutsches Volk geben soll und geben darf.

Die Unvereinbarkeit gemäß dem Auftrag des Grundgesetzes ist also keine religiöse, sondern eine ethnische. Diese ethnische Identität des Deutschen Volkes wiederum bedingt die von der gemeinsamen Mentalität aufgrund der gemeinsamen Volksseele hervorgebrachte und getragene kulturelle Identität; wohingegen eine bloße kulturelle Identität niemals eine ethnische Identität bedingen könnte.

Im heutigen post-bundesrepublikanischen Regime der BRD aber werden das Grundgesetz und vor allem sein eigentlicher Auftrag grob missachtet und die von ihm mit der Verleihung der Grundrechte garantierte Unantastbarkeit der Würde des Menschen und des Deutschen Volkes durch eine politische Justiz mit vollem Vorsatz auf den Kopf gestellt.. Es wird so verdreht, als wäre das Grundgesetz nicht für das Deutsche Volk geschaffen, sondern als wäre alles im Grundgesetz nach Möglichkeit, und wenn es sein muß durch Vergewaltigung des Rechts, GEGEN die nationalen- und die ethnischen Identitätsinteressen des Deutschen Volkes, zugunsten der Abschaffung Deutschlands und des Deutschen Volkes auszulegen.

Dies alles ermöglicht durch die erschreckende Komplizenschaft – denn sonst hätte es doch unmöglich soweit kommen können – von genau jenem Parteienkartell gestellter sogenannter Verfassungsrichter. Der höchste Souverän des Staates, der Bürger, insbesondere der mißliebige politisch andersdenkende Bürger, hat keinerlei Rechtssicherheit mehr; für ihn ist jede Rechtsstaatlichkeit außer Kraft gesetzt und er unterliegt tatsächlich keiner legitimen Regierungsgewalt eines demokratischen Systems, sondern der vom rücksichtslosen Streben nach politischem Machterhalt getragenen Willkürherrschaft eines Unrechtsregimes, einer „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“.

Diese kann der so rechtlos gemachte, ja geradezu für vogelfrei erklärte Dissident, denn gar nicht mehr anders denn als Verbrecherregime empfinden. Wer wollte ihm das verdenken, wenn ihm garantierte Freiheitsrechte nicht nur versagt werden, sondern deren Gebrauch kriminalisiert und als Straftat gewertet wird – zugunsten von völlig unkonkreten, nur subjektiv geltend zu machenden Befindlichkeiten anderer, die oftmals nicht einmal zum Deutschen Volk gehören, für welches allein das Grundgesetz aber dereinst geschaffen worden war.

Seine Rechte sind also zwar da, auf dem Papier, aber sie werden ihm ganz offen verweigert. Schlimmer noch: wenn er die aber doch seine grundgesetzlich garantierte unantastbare Menschenwürde bildenden Rechte wahrnehmen will, wird ihm das als Straftat ausgelegt und zur Begründung herangezogen, daß ihm diese Rechte nun erst recht nicht zu gewähren sind, er also als Andersdenkender keinen Anspruch auf Menschenwürde hat. Die vom BVerfG im Lüth-Urteil von 1958 doch durchaus festgestellte mittelbare Drittwirkung der Grundrechte wird in der „Verfassungswirklichkeit“ des BRD-Regimes somit zur unmittelbaren Trittwirkung einer politischen Justiz gegen Dissidenten und Regimekritiker verkehrt.

Um das zu verdeutlichen, hier das Selbstzeugnis der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, in Form eines „Meisterwerks“ der Gesinnungsjustiz, geschaffen von einer Staatsanwältin Jonscher: „Gerhard Ittner hat bereits des Öfteren öffentlich seine politische Einstellung unter anderem dahingehend kundgetan, daß er die Bundesrepublik Deutschland als Staatsform nicht anerkenne und von dem Weiterbestand des Deutschen Reiches ausgehe; daß er die Politik der deutschen Bundesregierung für falsch erachte und durch die von dieser vertretenen Grundsätze eine sogenannte `Überfremdung´ der deutschen Bevölkerung feststellen könne. Wegen derartiger und ähnlicher Äußerungen wurde Ittner bereits mehrfach wegen Volksverhetzung, Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole u.a. angezeigt und strafrechtlich verfolgt. Diese politische Gesinnung führte schließlich zu einem Verbot der von ihm angemeldeten Versammlung vom 06.09.2003 durch die Stadt Nürnberg mit Bescheid vom 27.08.2003…“

DAS ist NICHT rechtsstaatliche Demokratie – das ist Regime! Ist Gesinnungsregime! Ist Unrechtsregime! Wie sonst könnte die einfache Ausübung der vom Grundgesetz verliehenen Menschenwürde, in freier Selbstbestimmung eine politische Anschauung und weltanschauliche Meinung beliebiger eigener Wahl zu vertreten, nicht nur Anklagen wegen eines ganzen Wusts von absurden Straftatbeständen nach sich ziehen, sondern gar dazu führen, dem Betreffenden seine ebenfalls vom Grundgesetz verliehene Menschenwürde des Rechts auf Versammlungsfreiheit abzusprechen?

Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth sagt es ja ganz ungeniert und deutlich, daß im Gesinnungsregime eben nicht versammlungsrechtliche und ordnungsrechtliche oder überhaupt rechtliche Gründe zum Verbot einer Versammlung führen, sondern wortwörtlich die „politische Gesinnung“ des Anmelders!

Interessant ist zudem, für was man im staatsanwaltschaftlich bestätigten Gesinnungsregime „bereits mehrfach wegen Volksverhetzung, Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole u. a. angezeigt und strafrechtlich verfolgt“ wird – nämlich dafür, daß man „desöfteren öffentlich seine politische Einstellung unter anderem dahingehend kundtut“, daß man „die Bundesrepublik Deutschland als Staatsform nicht anerkennt (was für eine ahnungslose Formulierung) und von dem Weiterbestand des Deutschen Reiches ausgeht“ (genau wie das BVerfG); daß man „die Politik der deutschen Bundesregierung für falsch erachtet und durch die von dieser vertretenen Grundsätze eine sogenannte `Überfremdung´ der deutschen Bevölkerung feststellt“. Wenn man das schon nicht mehr sagen darf, was darf man denn dann überhaupt noch sagen?

Somit wird dem Bürger als höchstem Souverän des Staates das Recht und damit eben ganz konkret die Menschenwürde abgesprochen, unter Wahrnehmung seines Grund- und Menschenrechts der Meinungsfreiheit auch nur leiseste elementare Kritik zu üben an einem Regime, in welchem sich ein Klüngel von politischen Parteien den Staat unter tatkräftigem Komplizentum der Justiz mit Haut und Haaren zur Beute gemacht hat – nicht um Deutschland und dem Deutschen Volk zu dienen, sondern um jenes durch Ruinieren abzuschaffen und dieses durch gezielte Überfremdung auszurotten.

Die Maxime des freiheitlich-demokratischen Rechtsstaats gemäß des Grundgesetzes lautet aber klar: Gleiches Recht für alle Deutschen, ungeachtet deren jeweiliger Weltanschauung! Volksdemokratie statt Parteiendiktatur! Die größte Gefahr für die durch das Wirken der antideutschen Gangsterdemokratie deshalb de facto in zentralen Bereichen schon gar nicht mehr bestehenden Freiheitsrechte und damit für die Menschenwürde sind nicht die, welche als einfache Bürger Gebrauch von diesen ihnen durch das Grundgesetz verliehenen Freiheitsrechten machen, sondern jene, welche in politisch höchst einflussreichen Positionen aktiv gegen Menschen und deren Menschenwürde vorgehen, wenn diese als Deutsche, die das noch sein wollen, dem nicht nur antideutschen, sondern tatsächlich volksmordenden Regime mißliebige Ansichten vertreten.

Zum Beispiel der Fall Lutz Battke. Lutz Battke ist Bezirksschornsteinfegermeister in Laucha und sitzt als parteiloser für die NPD im Kreistag des Burgenlandkreises sowie im Stadtrat von Laucha – das heißt also, er wurde, im Gegensatz zu parteipolitisch gestallten Verfassungsrichtern, vom höchsten Souverän in seine Ämter gewählt. Und genau das ist sein Verbrechen, für welches man ihm nun in einer Weise den Grundrechtsanspruch abspricht und ihn damit in seiner Menschenwürde auf eine Art verletzt, wie sie jedes Gerede von wegen Verletzung der Rechte und Würde der Juden durch die Nürnberger Gesetze als pure Heuchelei bloßstellt.

Zumal die Nürnberger Gesetze nicht das totale Entrechtungsinstrument waren, als welches sie heute von einer völlig einseitigen Siegergeschichtsschreibung dargestellt werden. Vor allem waren sie zumindest ordentliche Gesetze, wohingegen die zynische Entrechtung von Andersdenkenden heute in der angeblichen „Demokratie“ nicht nur ohne Rechtsgrundlage entsprechender Gesetze geschieht, sondern im Gegenteil unter Bruch des Grundgesetzes!

Im Falle Lutz Battkes heißt das auch, daß gegen diesen Mann eine mediale und politische Hexenjagd in Gang gesetzt wurde, die nicht einmal mehr einen letzten Rest von Achtung vor der Würde des Menschen erkennen ließ und läßt. Denn diese Hexenjagd dauert an und wird andauern, bis dieser Mann restlos in seiner Existenz und seiner Menschenwürde vernichtet ist, der für eine mißliebige, aber eben genauso dem Bürger zur Wahl stehende Partei mit ganz genau denselben grundgesetzlichen Rechten wie SPD und CDU etc. in Kreistag und Stadtrat sitzt.

Man wirft ihm seine „Gesinnung“ und sein „Gedankengut“ vor, die „verfassungsfeindlich“ seien – ohne das mit einer einzigen konkreten Aussage Battkes zu belegen, und ohne auch nur eine Ahnung davon abzugeben, was man eigentlich unter „Verfassungsfeindlichkeit“ versteht.

Doch wenn man schon das Grundgesetz nicht kennt, was will man dann auch über eine noch nicht einmal vorhandene Verfassung wissen?... Allein die Tatsache, daß der selber parteilose Bezirksschornsteinfegermeister Battke für die rechtmäßig bestehende und damit jeder anderen Partei ohne Abstriche gleichberechtigte NPD in Kreistag und Stadtrat sitzt, genügt, um ihm eine „verfassungsfeindliche Gesinnung“ zu unterstellen; was das Syndikat der Systemparteien im BRD-Regime wiederum vermeintlich dazu befugt, diesem Mann die Grundrechte und damit die Menschenwürde abzusprechen.

Ja, wenn es nur die Hexenjagd wäre, es wäre schlimm genug – aber man will Lutz Battke tatsächlich als Mensch und in seiner Existenz restlos ruinieren, indem ihm ein Berufsverbot auferlegt werden soll und der Kehrbezirk entzogen. Einfach weil einigen Gangsterdemokraten von der politischen Konkurrenz seine zudem lediglich unterstellte Gesinnung nicht paßt, welche ganz nach eigenem Geschmack zu haben, ihm das Grundgesetz aber ganz ausdrücklich nicht nur als Recht, sondern damit als Teil seiner Menschenwürde nach Artikel 1 verleiht.

Wegen der von einer zu solchen rechtswirksamen Feststellungen überhaupt nicht befugten und ersichtlich schon gar nicht qualifizierten politischen Konkurrenz behaupteten „verfassungsfeindlichen Gesinnung“ (was immer das sein soll) soll dem Schornsteinfeger Meister Battke nach dem Willen des Innenministers von Sachsen-Anhalt Hövelmann in Zusammenarbeit mit Wirtschaftsminister Haselhoff auf Betreiben des Landesverwaltungsamts also die Kehrerlaubnis entzogen werden und er somit dem Berufsverbot anheimfallen.

Das, das Grundgesetz grob missachtende Treiben von Landesregierung und Landesverwaltungsamt, in Sonderheit durch dessen Vizepräsidenten Peter Kuras, wurde durch eine entsprechende Medienkampagne begleitet, welche den gewünschten. Druck gegenüber dem für die Verhängung des Berufsverbots angerufenen Gericht aufbauen sollte. Treibende Kräfte dieses Komplotts gegen das Grundgesetz und die freiheitlich-demokratische Grundordnung waren wie gesagt die Minister Hövelmann und Haselhoff sowie der Innenstaatssekretär Rüdiger Erben.

Anständigerweise hielt das Landesverwaltungsgericht Halle dem Ansinnen von Kuras, Haselhoff, Hövelmann, Erben und Co. zum aufgrund der dahinterstehenden politischen Machtfülle gegen einen einfachen Menschen bereits terroristische Züge zeigenden Anschlag gegen den Rechtsstaat und das Grundgesetz stand und stellte fest, daß Lutz Battke seine ihm seit 1987 übertragene Arbeit stets voll Verantwortungsbewusstsein und zuverlässig ausgeführt hat und die ihm lediglich unterstellte „Verfassungsuntreue“ kein Grund sei, ihm das Recht auf Berufsausübung zu entziehen.

Damit will man sich seitens der Gangsterdemokraten natürlich nicht abfinden. Der Vizepräsident des Landesverwaltungsamtes Peter Kuras versuchte nach dem Urteil gar, mit diversen Äußerungen das Gericht selber in die Nähe der „Verfassungsfeindlichkeit“ zu rücken, weil es seinem und der Landesregierung Ansinnen zur Zerschlagung der Rechtsstaatlichkeit und der Grundgesetzgarantie auch für politisch Andersdenkende nicht wie gewünscht entsprochen hatte. Holger Haselhoff, der Spitzenkandidat der CDU für das demokratisch hochsensible Amt eines Ministerpräsidenten(!), der in die gleiche Kerbe wie Kuras schlug, verkündete gegenüber der Mitteldeutschen Zeitung hinsichtlich des Urteils des Landesverwaltungsgerichts: „wir finden uns damit nicht ab und haben Berufung eingelegt“.

Wir“ ist dabei eine skrupellose Bande von echten Feinden der Demokratie, die im Dunstkreis des Wahlkampfes in Sachsen-Anhalt mit dem Geld des deutschen Volkes Berufsverbotsprozesse gegen mißliebige Bürger von der parteipolitischen Konkurrenz anstrengen, um diesem Volk deutlich die Warnung vor Augen zu führen, was mit jedem Bürger geschehen kann, der sich erdreisten sollte, sich für die politische Konkurrenz zu erwärmen, oder wenn auffliegen sollte, daß er diese gewählt hat. Welcher Bürger würde es bei dieser Drohkulisse noch wagen, sich Anbetracht der bevorstehenden Landtagswahlen, nicht nur in Sachsen-Anhalt, unbefangen oder überhaupt zu einer von den Machtinhabern zu definierenden „falschen“ Partei zu bekennen oder sich gar aktiv für diese zu engagieren?

Ein ungeheuerliches Verbrechen der Wahlmanipulation! Wie weiter oben bereits gesagt: Wahlen unter solchen Bedingungen sind schon ungültig, bevor sie überhaupt stattgefunden haben. Wobei die Haupt- und Großverbrecher Hövelmann, Haselhoff und Erben nicht etwa längst als Terroristen gegen die Demokratie im Gefängnis sitzen, bei Rückzahlung der Bezüge ihrer zu Anschlägen gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung mißbrauchten Ämter. Nein, diese sind weiterhin vom Geld des Volkes, dem sie die selbstbestimmte Willensbildung verhindern, hochbezahlte Staatssekretäre, sind Minister, und kandidieren gar für das Ministerpräsidentenamt (!) – damit ihr Absolutismus des politischen Gangstertums von ihnen in diesen Positionen immer noch weiter vorangetrieben werden kann, bis nicht einmal mehr ein letzter Rest von Rechtstaatlichkeit und Demokratie für das Volk, für den Bürger mehr übrig ist.

DAS, dieses Handeln von Ministern und Staatssekretären, ist wirklich eine – im Gegensatz zur „Gesinnung“ eines Schornsteinfegermeisters noch dazu mit größter politischer Macht ausgestattete – aktiv kämpferisch gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung gerichtete „verfassungsfeindliche“ Vorgehensweise!< Unterdessen sind die von den politischen Machtinhabern von der Bundes- bis zur Gemeindeebene erlassenen Gesetze und Verordnungen und mit öffentlichen Geldern finanzierten Initiativen gar nicht mehr zu zählen, die ausschließlich dem Zweck dienen, die politische Konkurrenz nicht nur niederzuhalten, sondern zu diskriminieren, verächtlich zu machen und ihr Bestreben zur Teilnahme an der Willensbildung des Bürgers zu kriminalisieren – und diesen dazu gleich mit! Ich weiß gar nicht, wie laut die Alarmglocken noch schrillen müssen, damit man im Karlsruher Elfenbeinturm endlich aufwacht!

Im Herbst 2010 fanden Bürgermeisterwahlen in Laucha statt, bei welchen Lutz Battke mit 24% der Wählerstimmen den zweiten Platz belegte. Das heißt, dieser Mann ist deutlich demokratisch legitimiert. Doch selbst wenn er weit weniger Stimmen bekommen hätte oder auch keine einzige, so würde das keinen Deut an der Würde und dem Recht zur freien Wahl und Äußerung seiner politischen Ansichten ändern, wie sie die freiheitlich-rechtsstaatliche Grundordnung durch das Grundgesetz garantiert – das für „Rechte“ genauso wie für „Linke“ gilt und an das sich eben auch die Gutmenschen und Gangsterdemokraten zu halten haben, denen eine „rechte“ Einstellung persönlich nicht paßt! Die 24% Stimmen für den allgemein, auch bei Wählern anderer Parteien angesehenen Schornsteinfegermeister Lutz Battke, fachten die Hetze und das Vorgehen gegen diesen erneut an.

Und zu dem, was jetzt kommt, dazu sollten sich die Leser, falls sie zu dieser Empörungsfraktion gehören, innerlich in jenen Aufruhr versetzen, den sie bei den von viel Fantasie und mehr noch von handfesten finanziellen Absichten geprägten Erzählungen über die ach so schreckliche Diskriminierung von Juden durch die Nürnberger Gesetze an den Tag legen.

Man stelle sich bei der Schilderung der folgenden Vorgänge also ruhig vor, es ginge dabei nicht um einen „Rechten“ in der „Demokratie“ des Jahres 2010, sondern um einen Juden im Nationalsozialismus des Jahres 1936 – der aber doch, im Gegensatz zum BRD-Regime, für sich niemals in Anspruch genommen hatte, eine Demokratie zu sein. Es ist denn unbestreitbar weitaus schlimmer und unvergleichbar verwerflicher, wenn solche Dinge in einem Staat geschehen, der sich ausgerechnet als Demokratie bezeichnet und obendrein als Rechtsstaat, und sich noch dazu höchstrichterlich als „Gegenentwurf“ zum Nationalsozialismus sieht.

Wobei der „Gegenentwurf“ dann darin besteht, das, was im Nationalsozialismus rechtsstaatlich durch Gesetz geregelt gewesen war, nunmehr willkürlich ohne Gesetz und gegen das Gesetz ganz gezielt gegen jeden einzelnen missliebigen Bürger durchzuführen.

Der Vorwurf des BRD-Regimes, die Nationalsozialistische Regierung hätte eine „Willkürherrschaft“ betrieben, fällt also schon längst mit einem dicken Ausrufezeichen versehen auf dieses selber zurück und rückt zudem das Handeln der damaligen Reichsregierung zur Neubewertung in ein ganz anderes Licht. In ein solches, das eben förmlich nach einer Neubewertung der historischen Beurteilung schreit – vor allem, wenn man die vom BRD-Regime behauptete Willkür des Nationalsozialismus´ in den Kontext der damaligen Umstände eines gegen Deutschland wütenden Vernichtungskrieges stellt, und die tatsächliche Willkür des heutigen Regimes in den Kontext, daß die BRD eine „Demokratie“ sein will und diese Dinge bei ihr in Friedenszeiten passieren.

Dafür werden ganz besonders die „Bundesverfassungsrichter“ in die Geschichte eingehen, die, ganz „schreckliche Juristen“, ganz „willige Vollstrecker“, bei diesen himmelschreienden Zuständen im BRD-Regime auf politischen Wunsch 2009 gleich nochmal eine Erweiterung der in ihrer Anwendung durch und durch von schlimmster Willkür geprägten Sondergesetzgebung gegen die Meinungsfreiheit des Deutschen Volkes wohlwollend durchgewunken haben, welche ein „Rechtfertigen“ (d. h. eine objektive Betrachtung im geschichtlichen Kontext) der „Willkürherrschaft“ des Nationalsozialismus unter hohe Gefängnisstrafe stellt. Ohne Worte… Nur diese: Karlsruhe! – Nürnberg wartet!

Eine Sondergesetzgebung wie der §130, die unterdessen nicht nur zu 12 Jahren Gefängnis wegen Meinungsäußerung wie bei Horst Mahler führt, sondern zu den ganzen für einen Rechtsstaat und eine Demokratie beschämenden Erscheinungen einer Willkürjustiz, eine solche von Anfang an den Irrsinn des Öffnens der Büchse der Pandora darstellende Sondergesetzgebung im Geiste des Mittelalters muß dann eben insgesamt aufgehoben werden, da sich gezeigt hat, daß ihre Rechtsanwendung zu unheilbaren permanenten Beschädigungen der Demokratie, des Rechtsstaates sowie jeden Rechts überhaupt führt. Es ist sicher nicht angenehm zuzugeben, wenn man sich verrannt hat, aber es ist keinesfalls ehrenrührig. Im Gegenteil, es zeugt von innerer Größe und von wahrer Würde. Ein Verbrechen wäre es aber, einfach so weiterzumachen. Und dieses Verbrechen ist umso abscheulicher, wenn es im Scheine des Rechts geschieht.

Stufe drei gegen Lutz Battke nach medialem Kesseltreiben und dem Bestreben zum Berufsverbot war nun das Vorgehen gegen sein ehrenamtliches Engagement als Jugendtrainer beim Fußballverein BSC 99 Laucha, dessen Mitbegründer der nicht nur in seinen vom Wähler beauftragten politischen Ämtern, sondern auch gesellschaftlich und damit durch und durch demokratisch engagierte Lutz Battke ist. Man setzte diesen Verein mit miesesten und tatsächlich bereits als kriminell zu wertenden Mitteln massiv unter Druck, Lutz Battke das Ehrenamt und die Trainingserlaubnis zu entziehen. Doch dieser ist dort als Vereins- und Sportkamerad, und zudem Gründungsmitglied des Vereins, allseits beliebt und seine tadellose Arbeit geachtet, so daß man das ungeheuerliche Ansinnen der Landesregierung in einem Akt wahrhafter wehrhafter Demokratie zurückwies.

Jetzt schalteten Innenminister Hövelmann und sein Adlatus Erben den Landessportbund Sachsen-Anhalt ein, der dem Verein BSC 99 Laucha in bester Mafia-Manier mitteilte, man werde ihm alle Fördermittel streichen, wenn Lutz Battke nicht sofort seiner ehrenamtlichen Trainertätigkeit enthoben würde! Das war´s dann, denn ein Verlust der Fördermittel hätte das Aus für den kleinen Verein bedeutet.

Tatsächlich bedeutete die Versagung der Grundrechte und der Menschenwürde gegenüber Lutz Battke das Aus für die Jugendarbeit des BSC 99 Laucha, da die Gutmenschen und Gangsterdemokraten zwar lautstark die Hetze gegen den mit seinem unterstellten „Gedankengut“ missliebigen Jugendtrainer betrieben, aber kein einziger von diesen bundesrepublikanischen „Herrenmenschen“ bereit war und ist, die ehrenamtliche Tätigkeit des mit „demokratischen“ Endlösungsmethoden sonderbehandelten „Untermenschen“ zu übernehmen.

Was Wunder in einem Regime, welches, seiner Zielsetzung gemäß, deutsche Jugendliche offensichtlich viel lieber auf der Straße durch afrikanische Drogenhändler betreut sieht als durch deutsche Fußballausbilder in Sportvereinen, wenn jene sich zu ihrem Deutschsein bekennen.

Noch einmal zur Verdeutlichung: Lutz Battkes einziges Vergehen ist es, für die „falsche“, aber grundgesetzlich genauso legitimierte wie jede andere im politischen Wettbewerb stehende Partei in Kreistag und Stadtrat zu sitzen; dorthin in einer demokratischen Wahl durch den höchsten Souverän gewählt worden zu sein. Es gibt keine konkrete Äußerung, keine Straftat, die ihm zur Last gelegt wird, nichts – nur sein unterstelltes „Gedankengut“; das, in welcher politischen und selbst „extremen“ Ausrichtung auch immer zu haben, das Grundgesetz aber jedem Bürger als unantastbare Menschenwürde verleiht.

Es wäre doch viel ehrlicher, die „Demokratie“ würde mißliebige Andersdenkende zum Tragen eines gut sichtbaren gelben Sterns verpflichten, welcher statt der Aufschrift „Jude“ die Aufschrift „Rechter“ trägt, damit Sportvereine und andere künftig nicht mehr Gefahr laufen, sich schwersten Vorwürfe auszusetzen, indem sie solchen äußerlich sonst nicht zu erkennenden gedankengutsdeutschen „Untermenschen“ versehentlich die gleichen grundgesetzlichen Rechte und die gleiche Menschenwürde zuschreiben wie allen anderen auch.

Wie anders als durch eine solche Kennzeichnung sollte man in der nötigen Weise gewarnt sein können, wo man durch rechtliche Gleichbehandlung von Menschen gegen Gesetze verstößt, die es zwar nicht gibt, die aber trotzdem angewendet werden? – und zwar unter Bruch des Grundgesetzes angewendet werden! Und noch etwas könnte man mit einer solchen längst überfälligen, auf der Straße gut sichtbaren Kennzeichnung erreichen: Den „Migrationshintergründlern“, welche für das Abstechen und Zum-Krüppel-Schlagen von Deutschen bisher in den jeweils ersten 100 Fällen mit Freispruch belohnt werden (man braucht die Gefängniskapazitäten schließlich für deutsche Meinungsdissidenten), könnte man dann für das Kaltmachen eines „Rechten“ mit gelbem Stern einen Bonus in Aussicht stellen – zum Beispiel Freispruch auch für die nächsten 100 Gewaltverbrechen gegen „normale“ Deutsche…

Man muß jene Ungeheuerlichkeiten gegen den Schornsteinfegermeister und ehrenamtlichen Jugendtrainer Lutz Battke auch im Licht der zurückliegenden Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten sehen, der in dieser mit salbungsvollem Zungenschlag, ohne schamrot zu werden, ein stärkeres ehrenamtliches Engagement der Deutschen beschwor. Da möchte man diesem ganz besonderen Weihnachtsmann von Bundespräsidenten doch liebend gerne den Herrn Ritter Götz von Berlichingen vorbeischicken, dem Wulff dann selber einen ganz bestimmten ehrenamtlichen Dienst erweisen kann. Ansonsten aber können sich die Vertreter des unsäglich verlogenen und bis ins Mark verkommenen Regimes schon einmal darauf einstellen, daß das Volk sich mehr und mehr zurückzieht von der „Demokratie“, die keine ist, und es den weiteren Zusammenbruch der Staatssimulation mit einer Mischung aus Genugtuung und Ungeduld aus der Zuschauerperspektive verfolgt.

Denn wenn dem Volk die Demokratie vorenthalten wird, dann enthält sich das Volk eben der ehrenamtlichen Tätigkeit. So einfach ist das. Solche Dinge, wie sie in ungeheuerlichster Weise laufen, müssen dem Volk und müssen den Menschen in Sachsen-Anhalt mit seinem Skandal um Lutz Battke vor der Landtagswahl mit Paukenschlägen kundgetan werden.

Schade, daß ich nicht mitmischen kann. Welche Steilvorlage! Ein Schornsteinfegermeister, einer aus dem Volk, einer, der das denkt, was die allermeisten im Volk längst genauso sehen, ein Wehrloser, wird von „denen da oben“, von den verabscheuten Gangsterdemokraten eines mit jedem Tag verhasster werdenden Regimes mit den miesesten Mitteln des Machtmißbrauchs fertiggemacht!

Dann noch dazu die allgemeine Stimmungslage und brodelnde Unzufriedenheit im Land, wo nur noch ein kleiner, aber entscheidender Funke fehlt…Ein Monat intensiver Wahlkampf würde reichen, dann hätte ich SPD und CDU in der Agonie und die antretende rechte Partei bei 35% Minimum. Gerade in Mitteldeutschland. Ich müsste nur die Möglichkeit haben, in möglichst vielen Städten zu reden. – Die Zeit ist reif! Im April 1998 hatte ich, unter von der allgemeinen Unzufriedenheit her bei weitem noch nicht so günstigen Bedingungen für eine rechte Protestpartei wie heute, mit nur ganz wenigen Leuten von Magdeburg aus den Landtagswahlkampf für die DVU als elektrisierenden Blitzkrieg geführt; in kürzester Zeit, ohne stationäre Reden, aber mit einem feuerroten Lautsprecherwagen und einer tollen Fanfare vom Band.

Und mit einer optimal eingesetzten Sturmflut von Plakaten, die ich nebenbei auch noch vom Plakathauptquartier in Merseburg abgeholt und an die einzelnen Verteilstellen gebracht hatte, weil von der lächerlich kleinen Truppe niemand sonst Lkw fahren konnte. Mit dem Ergebnis von 12,9% bei der Landtagswahl, aus dem Stand! Plus dem, was man uns bei der Verrechnung der Stimmen weggefälscht hatte.

Damit war einmal mehr unter Beweis gestellt, was man mit ganz wenigen Leuten auf die Beine stellen und in die Wege leiten kann, wenn Geist und Wille dahinter stimmen. (Daß politisch dann alles wieder in den Sand gesetzt wurde, lag übrigens daran, daß es von Anfang an darauf ausgelegt gewesen war. Weil ich das ändern wollte, wurde ich aus der DVU geworfen; wie später auch aus vergleichbaren Gründen aus der NPD. Mir ging es aber auch nicht primär um die DVU – ich wollte nur klarstellen, was mit einer kommenden, nicht auf Leisetreterei einerseits oder gelenkte Erfolglosigkeit andererseits angelegten nationalen Partei alles möglich ist, wenn man will, und wenn man wahrhaftig ist in dem, was man tut.) Jener Erfolg von Magdeburg war nicht zuletzt deshalb möglich, weil der Fremdherrschaft nicht nur jede geistige Würde fehlt, sondern jede Spur von Geist überhaupt.

Sie kann mit ihren Gegnern nicht argumentativ inhaltlich diskutieren, sondern nur mit Verboten operieren und ansonsten mit leeren Phrasen um sich werfen: „Antisemitismus“; „Fremdenfeindlichkeit“; „Holocaustleugnung“; „Rechts-extremismus“ und was der hilflos dummen Floskeln mehr sind. Deshalb flüchtet sie sich in die geistlose Willkür, in den Zwang und die Verbote; in das, was ihr durch den Mißbrauch ihrer Machtmittel zur Verfügung steht. Insbesondere seit 1990 braucht das Regime überhaupt keinen Geist und nicht einmal mehr einen Rest von Verstand zu bemühen – alles wird durch die Willkür der Macht „geregelt“: durch Zensur, Verbote, Unterdrückung, Verfolgung Andersdenkender. Alles basiert auf der und wird gerechtfertigt mit der „Offenkundigkeit“ des „Holocaust“. Es geht um überhaupt nichts anderes mehr.

Dabei keinerlei geistige, argumentative Auseinandersetzung mit dem Gegner. Mit dem Ergebnis: Jetzt beherrscht man die geistige und argumentative Auseinandersetzung grundsätzlich nicht mehr – jetzt ist politisch und in den gleichgeschalteten, zentral zensierten Medien die Generation herangewachsen, die das überhaupt nicht mehr gelernt, geschweige denn geübt hat, die geradezu auf regimekompatible Dummheit selektiert auf ihre jeweiligen Posten gesetzt wurde.

Die Dissidenten aber, die keinerlei materielle und faktische Macht besitzen, die man auch noch ihrer Grundrechte beraubt und sie verfolgt und einsperrt – deren Menschenwürde steigt durch ihre Wahrhaftigkeit unter diesen Bedingungen weiter und weiter bis ins Heroische des Märtyrertums für die Geistesfreiheit hinauf. Und da der Geist die einzige Waffe ist, die ihnen blieb, können sie mit dieser ungleich besser umgehen als die geistlosen Schergen des Unrechtsregimes – und werden dieses deshalb mit den Mitteln des Geistes zerschmettern. Denn wenn die Willkürmethoden des Regimes durch das Bröckeln seiner Macht immer wirkungsloser werden – dann wird der Geist der Wahrhaftigkeit immer stärker, weil er aus sich selbst heraus besteht, seine Macht in sich trägt und nicht der Stütze materieller Gewalt bedarf!

Wie wird denn ein Regime einmal dastehen, das bisher ungezählte tausende Seiten von bis ins Kleinste gehenden Darlegungen des Revisionismus einfach summarisch als „Holocaustleugnung“ abtun, und die Revisionisten kraft Machtwillkür verfolgen lassen und im Gefängnis mundtot machen konnte, wenn die Machtbasis dieser Herrschaft schließlich weggebrochen sein wird und diese nur auf sich gestellt so armseligen Gestalten vor der Welt und den Menschen dann aufgefordert werden, jetzt doch endlich ohne Phrasendrescherei und Schlagwortgehabe in einer offenen und unzensierten Diskussion Farbe zu bekennen und INHALTLICH und SACHLICH zu den Argumenten und Fakten der Revisionisten Stellung zu nehmen? Dann sind sie erledigt!

Denn das können sie nicht. Und zwar aus dem gleichen Grund, weshalb auch die Gegner Galileo Galileis dessen Darlegungen nicht inhaltlich und sachlich widerlegen konnten, sondern diesen dafür verfolgen und einsperren ließen – ganz genau so, wie es heute die richtig so bezeichneten Holocaustlügner mit den falsch so bezeichneten „Holocaustleugnern“ tun! Der Umstand, daß man heute andere Hosen und andere Hüte trägt als im 17. Jahrhundert, ändert nichts an der Tatsache, daß es sich bei der Meinungsverfolgung gegen die Revisionisten um die in ihrem Ungeist um keinen Deut bessere selbe Meinungsverfolgung handelt wie damals gegen Galileo Galilei.

Sie ist sogar noch schlimmer, weil wir heute 400 Jahre weiter sind und in einer angeblichen Demokratie leben!

Eine Demokratie muß es aushalten, wenn wie viele ihrer Bürger auch immer nicht an das glauben wollen, was man sie glauben machen will – sonst ist diese Demokratie keinen Pfifferling wert. Hier noch ein Beispiel aus dem oben erwähnten Wahlkampf, das letztendlich auch mit Würde zu tun hat: Rechte Parteien, also Parteien, die für Deutschland und die Interessen des Deutschen Volkes eintreten, werden nicht nur ganz allgemein kriminalisiert und in ihrem Beitrag zur Meinungsbildung des Volkes mit allen Mitteln behindert, sondern ihnen werden von den nützlichen Idioten des Systems auch regelmäßig die Wahlplakate zerstört. Unter hämischer Freude der Medien.

So war es im April 1998 auch in Magdeburg gewesen. Daraufhin hatten wir uns eine große, vielbefahrene Straße in einer menschenreichen Wohngegend ausgesucht und diese ganz besonders mit Wahlplakaten gespickt – im Wissen um das, was passieren würde… Prompt waren die Plakate am nächsten Morgen zerstört, heruntergerissen, zerschlagen und zertrampelt. Ein Bild der Verwüstung vor den Wohnhäusern der Menschen, die ja ganz genau wußten, wer dafür nur verantwortlich sein konnte.

Wir ließen das Straßenbild der hasserfüllten antideutschen Verheerung für einen Tag so bestehen, daß es auf die Menschen wirken konnte; die Magdeburger haben ja auch das Bild der Verheerung ihrer Stadt durch die alliierten Terrorbomber in kollektiver Erinnerung.

Der Plan war also aufgegangen: Möglichst viele Plakate zum Zerschlagen aufstellen, damit dann das Bild der Bedrohung durch die Anarchie linker Gewalt umso eindrücklicher wirkt. Wer will sowas schon in seinem unmittelbaren Wohnumfeld erleben müssen, wo man sich vor allem eines wünscht: Sicherheit und Ordnung! Heute sind es die reihenweise kaputtgeschlagenen DVU-Plakate vor der eigenen Haustür, morgen ist es das eigene Auto…

So haben die Antifa-Linken als kostenlose Sklaven unseres Willens also ganze Arbeit für uns geleistet. Die nützlichen Idioten des Systems lassen sich, da es eben in erster Linie Idioten sind, nicht nur für dessen Interessen nutzen… Denn im Gegensatz zur Intelligenz läßt sich Dummheit in jeder beliebigen Richtung instrumentalisieren. Und modifizieren: Dem nützlichen Idioten und Gewalttäter auf der Straße entspricht der Gangsterdemokrat und Haßtäter gegen das Deutsche Volk im Parlament. In der folgenden Nacht wurde dann richtig reingehauen: Die zerstörten Plakate bis auf den letzten Krümel weggeräumt und mit dreimal so vielen nagelneuen wie vorher ersetzt. Aber so, daß es „ein Gesicht“ hatte, daß es nicht unansehnlich wirr und chaotisch nach hastiger Arbeit aussah, sondern sozusagen generalstabsmäßig durchgeführt.

Da war kein Flecken in der ganzen langen Straße mehr, wo noch irgendein Plakat unterzubringen gewesen wäre. Die wenigen Plakate der Konkurrenz haben wir nicht angerührt. Aber das war es ja gerade – die wurden in ihrer Armseligkeit jetzt von der schieren Wucht unserer Präsenz auf das Maß der äußersten Lächerlichkeit reduziert. Die DVU-Plakate waren damals von der Grundstimmung her wunderbar strahlend weiß gehalten. Wie das dann am nächsten Morgen wirkte, als die Menschen zur Arbeit gingen und fuhren, ein wunderschön sonniger Frühlingsmorgen! – Alles eine leuchtende, endlose Pracht in Weiß, mit schwarzen und roten und goldenen Akzenten und dem satten Schriftzug der DVU, wohin das Auge auch schaute! Wie aus dem Ei gepellt! Wie Phoenix aus der Asche!

Und das nach dem Kontrastprogramm der hirnlosen Zerstörung vom Vortag, mit dem das antideutsche Pack die Wohnstraße der Menschen zum Trümmerfeld verschandelt hatte, als treue Büttel ihrer alliierten Vorbilder von 1945… Freund und Feind mussten nun annehmen, hinter der DVU stünde eine aus dem Nichts aufgetauchte, atemberaubende politische Großmacht (wir waren aber nur eine Handvoll Leute). Unsere potentiellen Wähler durften den Eindruck haben von einem handlungsdynamischen Bollwerk von Solidität und Ordnung gegen die Anarchie und die blinde Zerstörungswut linker Gewalt. – Nicht nur die Menschen dieser Straße waren für die Wahl in Scharen für unsere Seite gewonnen! Und sie passten fortan gut darauf auf, daß sich keiner mehr an „ihren“ Plakaten vergriff.

Wo ist nun mehr Würde und mehr Geist zu finden? Dort, wo mit der klammheimlichen Kumpanei eines ganzen Regimes nebst dessen gleichgeschalteter Presse mit primitiver Hetze und Gewalt gegen mißliebige Ansichten vorgegangen wird, wo zensiert wird, zerstört und zertrampelt wird – oder dort, wo durch eine kleine Schar ihrer Überzeugung treuer Dissidenten mit Verstand vorgegangen wird, und wo der Gegner nicht geistig hilflos mangels Argumenten gewaltsam angegriffen wird und noch hilfloser sein Verbot gefordert wird, sondern wo dieser in seiner unbeschreiblichen Dämlichkeit der Lächerlichkeit preisgegeben wird und man ihn dabei auch noch tatkräftig mithelfen läßt?

Auch solche Dinge gehören dazu, wenn man über Menschenwürde spricht. Denn die Gewalt richtete sich hier ebenso gegen die vom Grundgesetz verliehene Menschenwürde der freigestellten politischen Anschauung und gegen das gleichfalls eine grundgesetzliche Menschenwürde darstellende Recht eines jeden Anhängers JEDER zum Parteienbestand des Volkes gehörenden Partei, für deren Sache bei der Willensbildung des Volkes unbehindert mitzuwirken.

Am Abend nach jener Landtagswahl suchte ich ein Wahllokal in Barleben bei Magdeburg auf, wo ich während des Wahlkampfes untergebracht gewesen war, um die Auszählung der Stimmen zu beobachten. Da spielten sich solche unglaublichen Dinge ab, daß Stimmen als ungültig gewertet wurden, weil die Kreuze „zu weit“ über den Umriss des dafür vorgesehenen Kreises hinausragten. Ich habe dann mit Erfolg und unter Hinweis auf die einschlägigen Vorgaben des Wahlgesetzes dafür gesorgt, daß die Stimmen als gültig gewertet werden. Es handelte sich nicht um Stimmen für die DVU, sondern um solche für die PDS und SPD. Aber in dem Moment, in welchem ich ein Wahllokal als Beobachter der Stimmenauszählung betrete, bin ich nicht mehr Parteianhänger, sondern Vertreter des ganzen Volkes, zu dessen Parteienbestand alle an der Wahl teilnehmenden Parteien vollkommen gleichberechtigt gehören.

Ich habe es nicht nötig, Politik als Duldung von Unrechtlichkeit gegen die Konkurrenz zu betreiben. Die Würde meiner weltanschaulichen Überzeugung gründet fest wie ein Felsen in der Gewißheit, daß sie nicht der gewaltsamen Unterdrückung anderer Anschauung bedarf, nicht des Verbots und der Zensur anderer, sondern daß sie jederzeit nicht nur als Sieger, sondern als triumphaler Sieger hervorgehen wird, wann immer ich Gelegenheit habe, diese meine Sicht der Dinge ungehindert und frei vor dem Deutschen Volk darzulegen.
Meine Weltanschauung braucht kein Verbot und keine Unterdrückung Andersdenkender, sie siegt aus der Kraft ihrer Wahrhaftigkeit und Überzeugung aus sich selber heraus – und deshalb ist sie heute schon der beschlossene künftige Sieger; selbst dort, wo sie besiegt scheint, im Gefängnis sitzt oder sich wie ich mich im Exil befindet.

Im Gegensatz zu den „Demokraten“ des BRD-Regimes steht mir, der ich für das Deutsche Reich stehe, die Rechtlichkeit des Grundgesetzes nicht im Wege. Im Gegenteil strebe ich als entscheidenden Schritt zum Deutschen Reich die Wiederherstellung dieser vom BRD-Regime zerschlagenen Rechtlichkeit mit allen Mitteln der Rechtlichkeit an. In einem völlig gewaltlos, ohne materielle Macht, nur mit den Mitteln des Geistes und des Wortes geführtem Kampf.

Das ist mein „Verbrechen“, für das ich in jenem Regime im Gefängnis saß, wegen dem ich dort verfolgt werde, wegen dem ich alles, was ich an Hab und Gut besessen hatte, zugunsten einer Reisetasche aufgeben mußte, und wegen dem ich nun im politischen Exil bin. Das ist meine Würde! Wenn mir deshalb jemand kommt, der mir etwas von der Entrechtung der Juden durch die Nürnberger Gesetze erzählen will und von der Verfolgung Andersdenkender im Nationalsozialismus, der kann sich vorstellen, was das für einen Eindruck auf mich macht…

Als vielfaches Opfer der wesentlich auf Anstachelung von jüdischer Seite hin mit immer unerträglicherer Rechtswillkür betriebenen Dissidentenverfolgung im BRD-Regime hätte ich nicht einmal Schwierigkeiten damit, wenn die Behandlung von Juden durch die Nürnberger Gesetze genauso abgelaufen wäre, wie gelogen wird. Denn wenn sich eine „Demokratie“ das ohne Gesetz und gegen das Gesetz in Friedenszeiten gegen Deutsche erlauben kann, die zu Deutschland stehen – dann konnte das der Nationalsozialismus mit Gesetzgrundlage bei permanenter internationaler Kriegshetze von Juden gegen Deutschland allemal.

Und, wenn man das heutige Verhalten der „Demokratie“ gegen ihre Minderheit der Andersdenkenden zum Maßstab nimmt, mit jedem Recht der Welt. In diesen Zusammenhang gehört auch der im BRD-Regime vollkommen strafloszu verbreitende antideutsche Spruch: „Deutsche Täter sind keine Opfer“ hinsichtlich der im Bombenholocaust und beim Vertreibungsvölkermord ermordeten Männer, Frauen und Kinder. Einjährige, zweijährige, dreijährige „Täter“ also…

Sogar die Forderung nach einer Wiederholung und mehr noch einer Ausweitung dieser Völkermordverbrechen ist völlig straflos möglich: „Bomber Harris, do it again“ und „Deutschland von der Karte streichen, Polen muß bis Frankreich reichen“. Dazu werden dann mit Vorliebe Israelfahnen geschwungen… Im Vergleich zum Bombenholocaust und der Shoah der Vertreibung war aber das, was den Juden durch die Anwendung der Nürnberger Gesetze widerfuhr, gar nichts. Um diese Nürnberger Gesetze wird heute ein von Jahr zu Jahr immer noch aufdringlicher werdendes Affentheater gemacht, daß es nicht mehr auszuhalten ist – doch Polen und die Tschechei wurden völlig anstandslos und ohne mit der Wimper zu zucken bei Aufrechterhaltung der Gesetze in die EU aufgenommen, welche den Vertreibungsvölkermord an über 15 Millionen Deutschen als rechtens erklären(!), um als Tätervölker in der EU auch noch vom Geld des deutschen Opfervolkes dieses Völkermordes satt zu profitieren!

Wer da als Deutscher bei diesem Spiel noch mitmacht, der hat keine Würde, der hat keinen Charakter, der hat keinen Anstand und der hat weder Herz noch Verstand.

Mir aber reicht es und ich sage es frei heraus: Als Deutscher und unter diesen Umständen interessieren mich jüdische Opfer grundsätzlich nicht; wenn ich das sehe, was Millionen von Deutschen – oft genug aufgrund der Hetze von Juden á la Ilja Ehrenburg – angetan wurde, dann genügt das für mehr als ein Leben der Trauer und des Gedenkens. Da bleibt einfach keine Zeit und schon gar keine Lust mehr, auch noch um Juden zu trauern. Oder sind jetzt projüdische Trauer und Betroffenheit auch schon gesetzliche Pflicht?

Wohl kaum, sonst würde bei den einschlägigen Betroffenheitspanoptiken zum 27. Januar etc. nicht immer nur das gleiche Offiziellenhäuflein von Krokodilstränenheuchlern antanzen, während die ganze Sache dem Deutschen Volk sonstwo vorbeigeht – und zwar von Jahr zu Jahr mit steigender Nachdrücklichkeit. Dem Deutschen Volk muß endlich die Wahrheit über die geschichtlichen Zusammenhänge zugänglich gemacht werden!

Nicht nur die jüdische Kriegserklärung gegen Deutschland bereits vom 24. März 1933 steht da im Raum. Jeder kann diese auf der entsprechenden Titelseite des Daily Express als geschichtliche Tatsache nachlesen. Wenn die Judenheit das heute abstreitet, so braucht man nur darauf zu verweisen, wie sie sich allein schon mit außer Rand und Band geratenen und völlig hysterischen internationalen Boykott- und Ächtungsaufrufen gegen Österreich nach dem Wahlerfolg von Jörg Haiders FPÖ im Jahr 2000 hervorgetan hatte. Das ist nicht vergessen! Dazu ihre ständige Einmischung in alles und jedes, nicht nur der deutschen Politik.

Da kann man sich also unschwer vorstellen, wie die weltweite jüdische Hetze erst gewesen ist, als Adolf Hitler Reichskanzler geworden war! Nur kurz ein kleiner Einblick: Auf dem vom 21.8. bis 4.9.1933 (also weit vor den Nürnberger Gesetzen) in Prag abgehaltenen Zionistenkongreß geiferte einer deren einflussreichster Führer, Vladimir Jabotinsky: „Der Hitlerismus ist eine Gefahr für die 16 Millionen Juden in der ganzen Welt, und die deutschen Juden können uns nicht beeinflussen, unseren Feind zu bekämpfen. Unser Gegner muß vernichtet werden.
Der gleiche Vladimir Jabotinsky schreibt im Januar 1934 in der jüdischen Zeitung Rumäniens "Natscha Retsch" (Unserer Standpunkt): „Unsere jüdischen Interessen fordern eine definitive Ausmerzung Deutschlands und auch des deutschen Volkes.“
Und dann, am 1. Dezember 1934, ebenfalls von Jabotinsky und ebenfalls in "Natscha Retsch": „Der Kampf gegen Deutschland wird von sämtlichen jüdischen Gemeinden, Tagungen, Kongressen, von den kaufmännischen Verbänden und von jedem einzelnen Juden geführt. Damit wird der Weltkampf gegen Deutschland ideologisch belebt und vorwärtsgetrieben"... Unsere jüdischen Interessen verlangen, daß Deutschland endgültig vernichtet wird. Es soll nie wieder Kolonien erhalten, und es muß in kriegstechnischer Hinsicht für immer schwächer als alle anderen Länder bleiben. Die Gefahr für uns Juden liegt im ganzen deutschen Volk, in Deutschland als ganzem. Deutschland wurde - bis auf die Zeit, wo es unter jüdischem Einfluß stand - stets von Elementen regiert, die für das Judentum gefährlich waren. Und deshalb darf man nicht zulassen, daß Deutschland unter seiner jetzigen Regierung mächtig wird. Man darf also Deutschland die Kolonien, den Korridor und Schlesien nicht wieder zurückgeben. Man darf es vor allem nicht rüsten lassen. Für alle Zeiten muß es unschädlich gemacht werden. An diesem Kampf müssen wir Juden teilnehmen, und zwar mit aller Kraft und Macht, die uns zu Gebote steht. Dann werden wir in der Stunde der Entscheidung auch wieder den Ausschlag geben.“

Darüber erfährt man freilich nichts beim Auftragsfälscher Guido Knopp und den anderen antideutschen Hofpredigern der Geschichtslosen. Und das ist nur ein kleiner Ausschnitt jüdischer Vernichtungshetze gegen Deutschland und das Deutsche Volk. Die Menge der einschlägigen Zitate und Beweise füllt Bände!

Vielleicht wird jetzt deutlich, weshalb die das aufdeckenden Revisionisten im völlig von Juden beherrschten BRD-Regime mit solchem Hass verfolgt werden. Wenn also straflos gelten darf: „Deutsche Täter sind keine Opfer“, dann gilt: „Jüdische Täter sind keine Opfer“ noch viel berechtigter. Auch das Deutsche Volk hat ein Recht auf Würde und braucht sich nicht ohne jede Gegenwehr von jedem dahergelaufenen Nichtsnutz demütigen zu lassen! 66 Jahre lang ist das zu Unrecht erniedrigte Deutsche Volk nun vor denen gekrochen, die allen Anlass dazu hätten, das Deutsche Volk die nächsten tausend Jahre jeden Tag dreimal um Vergebung dafür zu bitten, was diesem von ihnen angetan wurde. Jetzt ist Schluß mit der Kriecherei! Jetzt muß Deutschland wieder Würde zeigen!

Es herrscht insgesamt ein ganz falscher Begriff von Würde. Er schöpft sich aus und erschöpft sich in Vorstellung des Standesdünkels und des Kapitalbesitzes sowie der politischen Macht. (Die man dazu missbraucht, um die Bedingungen zu schaffen, daß andere gar nicht erst daran teilhaben können.) Würde besitzt demnach per se: wer Geld hat, wer eine Lobby hat, wer eine entsprechende Position hat – und wer kein Deutscher ist.

Mein Begriff von Würde sieht etwas anders aus. Ich komme aus einer einfachen deutschen Arbeiterfamilie. Ich habe in meinem ganzen Leben noch niemals in Kategorien des Geldes gedacht oder dieses als etwas Erstrebenswertes an sich angesehen, weil ich in einem Umfeld aufgewachsen bin, das geprägt war von der Überzeugung, daß man „richtig viel Geld“ nicht mit ehrlicher Arbeit verdienen kann – und nichts ist einem deutschen Arbeiter der alten Schule abscheulicher als unehrliche Arbeit.

Das wäre sogar ein Widerspruch in sich, da Arbeit und Ehrlichkeit in den Kreisen, aus denen ich komme, wesenseins sind. Mein Vater, der in der Hitlerjugend gewesen war, hat mir immer erklärt, daß in einem Land, in welchem die Menschen aus Angst vor Diebstahl ihre Wohnungstüren abschließen müssen, etwas nicht stimmt. „Das Geld und die Türschlüssel hat der Teufel gesehen“, war seine Rede.

Ich weiß nicht einmal, wie man einen Scheck ausfüllt; ich habe das noch nie in meinem Leben gemacht. Solche abstrakten Geldgeschäfte und Geldgeschäfte überhaupt sind mir zuwider. Diese Dinge ließ ich gegebenenfalls immer von meinen Freundinnen erledigen. Das heißt aber nicht, daß ich nicht mit Geld umgehen kann. Ich kann sogar hervorragend mit Geld umgehen; aber es bedeutet mir nichts, es interessiert mich nicht. Geld hat nichts mit Würde zu tun, es steht ihr in aller Regel sogar im Weg.

Aber was ist denn Würde? Würde war für mich damals als Schuljunge, nicht aufs Gymnasium zu gehen – ich hätte das als Hochverrat an der Arbeiterklasse empfunden und mich vor meinen ehemaligen Volksschulkameraden als Fahnenflüchtiger geschämt, wenn ich ihnen auf der Straße begegnet wäre.

Und die Würde eines Arbeiters besteht zum Beispiel darin, daß er nicht krankfeiert und seine Kollegen bei einem dringenden Auftrag hängenlasse. Die Gangsterdemokraten des BRD-Regimes sehen ihre „Würde“ hingegen darin, daß sie das ganze Deutsche Volk betrügen und verraten, ja dieses durch einen Überfremdungsvölkermord abschaffen wollen; daß sie das von diesem deutschen Volk in Generationen erwirtschaftete und damit diesem Deutschen Volk gehörende Geld und Sozialgefüge als Sozialleistungen an oft genug auch noch Hochkriminelle und schwer gewalttätige millionenmassenweise Eindringlinge aus aller Herren Länder mit vollen Händen verschleudern – obwohl das Grundgesetz nur für das Deutsche Volk geschaffen ist und Sozialleistungen, zumal diesen Ausmaßes, deshalb nur für das Deutsche Volk gedacht sind!

Das von Bismarck geschaffene und in seiner Infrastruktur vom Deutschen Volk in Generationen aufgebaute deutsche Sozialsystem war niemals vorgesehen zur Alimentierung vonZivilokkupanten, die noch dazu ungebeten und unerwünscht in hellen Scharen ins ureigene Land dieses Deutschen Volkes fluten – gegen den Willen des ungefragten Deutschen Volkes!

DAS WIRD DESHALB AUCH IN KONSEQUENTESTER WEISE RÜCKGÄNGIG GEMACHT WERDEN!

Denn solches politische Tun auf Kosten des Volkes gegen die elementarsten Lebensinteressen und gegen den Willen des Volkes ist nicht Würde – es ist ein Verbrechen! Ein des Galgens würdiges Verbrechen. – Und so wird es nach dem Zusammenbruch der BRD auch vom Volke honoriert werden. So sicher wie das Amen in der Kirche! Ich habe auch die Herkunft der „Intellektuellen“ kennengelernt, die als Journalisten, als Juristen, als Politiker, als „Experten“ hinter diesem Regime der Fremdherrschaft gegen das Deutsche Volk stehen, als ich lange nach meiner mit 15 Jahren begonnenen und mit 18 Jahren mit dem Facharbeiterbrief abgeschlossenen Lehre an die Universität kam. Ich war erschüttert: Da hüpften Leute herum, die waren mit 25 auf dem Stand wie ich mit 12! Die künftigen „Intellektuellen“…Nun wunderte mich gar nichts mehr.

Solche lebensuntüchtigen, neunmalklugen Schmalspurdenker sind dann also jene Leute, die später einmal in Leitartikeln und in politischen Stellungnahmen oder als „Staatsanwälte“ von einer Bedrohung der „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ durch mißliebige Andersdenkende faseln! Immer sind es jene, die anderen eine Feindschaft gegen die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ unterstellen, welche selber die größten Feinde dieser Wertordnung sind, deren Wertekanon sie offensichtlich nicht einmal kennen. Schon gar nicht wissen sie, daß die Rechte dieser „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ für ALLE Deutschen gelten.

Nicht nur das: Es gehört untrennbar zur „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ dazu und es macht diese „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ erst aus, daß alle Grundrechte, so auch das Recht auf die freie Wahl der Weltanschauung, für alle gelten – und damit eben auch für Andersdenkende und selbst für „extrem“ Andersdenkende! Sonst wäre es keine „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ sondern eine totalitäre Willkürherrschaft durch eine sich mit den notwendigen Machtmitteln versehende selbsternannte Meinungselite und deren speichelleckende Mitläufer.

Es ist hier das gleiche wie beim Begriff der „Würde des Menschen“ – jeder führt ihn im Munde, mit der selbstverständlichen Überzeugung, er oder seine Partei hätten die rechtsverbindliche Definitionshoheit darüber, was diese „Würde des Menschen“ oder die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ sei. Fragte man einen dieser phrasendreschenden Hohlköpfe, was diese „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ denn überhaupt ist – dann würde man schnell erkennen, daß dieser Mensch ganz offensichtlich der erwartete „demokratische“ Dummkopf ist, der typische DUMMOKRAT, der nicht weiß, von was er redet, der ohne Verstand das nachplappert, was er zum Nachplappern vorgesetzt bekommt.

Er würde nämlich mit größter Sicherheit die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ letztendlich nicht anders definieren, denn als alles das, was seiner eigenen persönlichen Weltanschauung und politischen Meinung entspricht.

Alles, was der „eigenen“, also der nachgeplapperten „politisch korrekten“ Weltanschauung nicht paßt, ist dann eben – „gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung gerichtet“... Wo immer solche Leute aber an die Macht gelangen, da machen sie nicht einfach bei dieser „Erkenntnis“ halt, sondern sie missbrauchen dann diese Macht, um Andersdenkenden aufgrund ihrer unhaltbaren, absurden Definition der „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ deren Recht auf die Inanspruchnahme der tatsächlichen „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ zu versagen.

Damit werden diese ohne Frage weitab des Grundgesetzes stehenden Gangsterdemokraten zur ganz realen Gefahr für die Demokratie, und wird das von ihnen gebildete Regime zur Bedrohung des Rechtsstaats, wird zum Unrechtsregime – und schließlich zum Verbrecherregime.

Leider ist festzustellen, daß die heutige BRD in ihrem Vorgehen gegen weltanschaulich Andersdenkende zunehmend die Züge eines solchen Verbrecherregimes trägt. – Das ist keine Polemik, sondern Realität in der Staatssimulation. Oder ist es etwa kein Merkmal eines Verbrecherregimes, wenn ausgerechnet dessen Bundestagsvizepräsident sowie die stellvertretende Bundestagspräsidentin Erstunterzeichner sind bei einem nichts weniger als glasklar aktivkämpferisch gegen die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ gerichteten Aufruf zum Rechtsbruch?

Es geht um den Aufruf zur Verhinderung des Gedenkmarsches für die Opfer des Bombenholocausts von Dresden: „2011 – Blockieren bis der Naziaufmarsch Geschichte ist! Nazifrei – Dresden stellt sich quer!“ Zu den Erstunterzeichnern gehören Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse, die stellvertretende Bundestagspräsidentin Petra Pau von den Linken, die Bundesvorsitzende der Grünen Claudia Roth sowie eine Reihe weiterer parlamentarischer Landes- und Bundespolitiker aus der Parteienmafia der Gangsterdemokratie.

Damit spricht Thierse, spricht Pau, spricht Roth und sprechen die anderen Unterzeichner den Teilnehmern am Trauermarsch die Menschenwürde als am Recht des Grundgesetzes gleichberechtigten Personen ab, eine Gedenkveranstaltung für die Opfer des Bombenholocaust durchführen zu dürfen. Mehr noch, sie rufen in nun wirklich eindeutig volksverhetzender Weise – eben gegen die klar abgrenzbare Gruppe der Gedenken wollenden – und den öffentlichen Frieden in erheblicher Weise gefährdend dazu auf, diese Deutschen durch Blockade daran zu hindern, ihr Grundrecht auf Versammlungsfreiheit wahrzunehmen.

Diese ebenso zynischen wie kriminellen Handlungen gegen das Grundgesetz und gegen die Grundrechte des Bürgers werden unter anderem:
von einem Bundestagsvizepräsidenten (!) begangen,
von einer stellvertretenden Bundestagspräsidentin (!),
von der Bundesvorsitzenden (!) der Grünen – jener Partei, in welcher es ein charakterlich bis auf den Kern verkommener berufsloser Schulabbrecher, Straßenkrimineller und Gelegenheitsganove Joschka Fischer zum Außenminister brachte.

Wenn aber Parlamentarier und höchste Repräsentanten des Staatswesens öffentlich dazu aufrufen, das Wahrnehmen eines Grundrechts der für das ganze deutsche Volk geschaffenen „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ zu verhindern, dann handelt es sich doch tatsächlich um nichts anderes als um ein Verbrecherregime. Was will man dem Volk denn sonst weismachen, was das sei?

Ein Rechtsstaat etwa?
Eine Demokratie?
Da lachen ja die Hühner!
Unter diesen Umständen, wenn höchste Repräsentanten des Regimes unter dem Augenzwinkern des Höchstgerichts zur Zerschlagung der „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ aufrufen, hat das Volk jedes Recht und auch die Pflicht, das ganze Verbrecherregime und seine Schergen unter Berufung auf Artikel 20 Absatz 4 wenn es sein muß mit Knüppeln und Stangen und was man gerade zur Hand hat zum Teufel zu jagen.

Der Volksverhetzung gegen den andersdenkenden, den politisch „rechts“ orientierten Teil des Volkes und der Aufstachelung zum Rechtsbruch gegen die Versammlungsfreiheit und damit gegen die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ folgten am 18. Januar 2011, dem 140. Jahrestag der Reichsgründung unter Bismarck, Parlamentspolitiker und hohe Parteifunktionäre Thüringens, die in Erfurt Plakate klebten, welche laut MDR „dazu aufrufen, den für den 19. Februar von "Neonazis" geplanten Aufmarsch in Dresden zu blockieren“. Also nicht friedlich dagegen zu demonstrieren – sondern ihn aktiv aggressiv zu blockieren, ihn also gewaltsam zu verhindern!

Durch den Umstand der Planung und des öffentlichen Aufrufs zur Blockade kann hier wie auch beim Aufruf durch Thierse etc. keinesfalls mehr das Charakteristikum einer „gewaltlosen“, „friedlichen“ Blockade geltend gemacht werden. Wobei eine Maßnahme zur Verhinderung der Wahrnehmung eines Freiheitsrechtes des Grundgesetzes, im Gegensatz zur Blockade etwa eines nicht grundgesetzlich verankerten Castortransports, aus rechtlicher Sicht immer und in jedem Fall als Gewalthandlung gewertet werden muß, auch wenn sie spontan und „gewaltlos“ durchgeführt wird. Eben weil es sich um ein unmittelbares Vorgehen gegen die Ausübung eines Grundrechtes selber handelt, nicht um eine inhaltliche Meinungsbekundung demonstrativer Form gegen das Thema der Versammlung: Wie wollte man auch inhaltlich gegen das Gedenken an die Opfer eines Kriegsverbrechens demonstrieren wollen?

Wobei bereits eine bloße Demonstration gegen die Ausübung eines Freiheitsrechts des Grundgesetzes durch Andersdenkende auch aus strafrechtlicher Sicht reichlich fragwürdig ist. Die Gegendemonstrationen zu „rechten“ Versammlungen richten sich ja wie gesagt in keinem Fall gegen den konkreten Inhalt der jeweiligen „rechten“ Versammlung – dort könnte man genauso gut gemeinsam das Ave Maria beten, und es würde dagegen demonstriert werden – sondern immer und ausschließlich geht es dabei ganz allein und ganz gezielt gegen diesen „rechten“ Teil des Deutschen Volkes an sich, dem man unabhängig von dessen konkreten Anliegen und seinen konkreten Aussagen ganz summarisch aufgrund seines bloßen Soseins das Recht als an den Grundrechten und am öffentlichen Leben gleichberechtigtem Teil des Deutschen Volkes abspricht.

Wenn der Tatbestand der Volksverhetzung also irgendwo erfüllt wird, dann wird er hier erfüllt! Denn bei diesen „Gegendemonstrationen“ und überhaupt bei allen solchen Aktionen und Aufrufen geht es wie dargelegt eben nicht gegen konkrete Inhalte, sondern gegen den „rechten“ Teil des Deutschen Volkes insgesamt als solchen. Und daß dieser Teil des Deutschen Volkes ein im Sinne von §130 ganz konkret abgrenzbarer Teil des Deutschen Volkes ist, geht in größtmöglicher Eindeutigkeit aus den zahllosen mit Steuergeldern geförderten Initiativen „gegen Rechts“ hervor. Ebenso aus der Tatsache der Gegendemonstrationen selber, die sich ja nicht gegen bestimmte Aussagen richten, sondern eben genau gegen jenen „rechten“ Teil des Deutschen Volkes als solchen insgesamt.

Immer heißt es:
die „Rechten“ dürfen nicht marschieren;
den „Rechten“ darf man das Demonstrationsrecht nicht zugestehen;
die „Rechten“ haben in dieser und jener Stadt nichts zu suchen; die „Rechten“ muß man vertreiben;
den „Rechten“ darf man keine Räumlichkeiten für ihre Veranstaltungen vermieten;
die „Rechten“ seien von Schulen zu werfen;
„rechten“ Firmenbetreibern dürfen keine Aufträge gegeben werden;
„rechte“ Geschäfte sind zu schließen;
das Spielen „rechter“ Musik und selbst
das Tragen „rechter“ Kleidung sei zu verbieten.
Immer und ausschließlich geht es gegen diesen klar ausgegrenzten und damit im Sinne der Volksverhetzung klar abgrenzbaren Teil des Deutschen Volkes als solchen!

Das ist eben ganz eindeutig Volksverhetzung. Volksverhetzung von Staats wegen und mit Steuergeld betrieben, gegen Steuerzahler – denn Steuern nimmt man durchaus auch von „Rechten“ an. Ohne Zuhilfenahme von Rechtsbeugung wäre die Parole „Nazis raus!“ also nach §130 ebenso strafbar wie die Parolen „Juden raus!“ und „Türken raus!“. Sogar in qualitativ weit höherem Maße, da sich die „Nazis“ als Teil des Deutschen Volkes ganz bewusst und ganz entschieden zum Deutschen Volk bekennen, wohingegen z. B. die Türken u. a. nicht einmal zum Deutschen Volk gehören.

Es sind und es können mit diesen „Nazis“ auch eindeutig nicht die historischen Nationalsozialisten gemeint sein, sondern gemeint ist völlig unstrittig der eben durch das Selbstzeugnis der gezielt definierenden Ausgrenzungshetze klar bestimmt umgrenzte „rechte“ Teil des gegenwärtigen Deutschen Volkes.
. Die Nichtstrafbarkeit der Parole „Nazis raus!“ als Sonderregelung wäre die Anwendung von „Nürnberger Gesetzen“ ohne Gesetz. Wenn aber schon Sonderrecht angewendet wird, dann muß der Rechtsstaat wenigstens die rechtliche Grundlage mit einem entsprechenden Sondergesetz dazu schaffen – vielleicht die „Karlsruher Gesetze" zum Schutz und zur Ehre der Sicherstellung und der ungestörten Durchführung der Abschaffung Deutschlands und des Deutschen Volkes“.

Man brauchte sich auch gar nicht zu scheuen, ein Sondergesetz solchen Namens zu erlassen, denn das Deutsche Volk weiß unterdessen sowieso, was Sache ist. Denn ohnehin ist die Anwendung des Volksverhetzungsparagraphen 130 längst völlig hanebüchen und geradezu ins Gegenteil seiner ursprünglichen Absicht verkehrt. Verkehrt in ein juristisches Instrument im Waffenarsenal des Regimes, zur Sicherstellung des reibungslosen Ablaufs des Überfremdungsvölkermords am Deutschen Volk, indem man jede Kritik daran seitens eines Deutschen als „Volksverhetzung“ bestraft. Und zwar unnachgiebiger und schlimmer bestraft als selbst schwerste Gewaltverbrechen derer, die man zum Zwecke des Überfremdungsvölkermordes massenweise ins Land des Deutschen Volkes flutet.

Dabei weiß man in Karlsruhe ganz genau um den Ursprung und die eigentliche Absicht des Volksverhetzungsparagraphen: Wenn dort von Teilen der Bevölkerung gesprochen wird, gegen welche die Volksverhetzung gerichtet ist, dann sind mit diesen Teilen der Bevölkerung ganz klar Teile des Deutschen Volkes gemeint, keine Teile einer nichtdeutschen Mischbevölkerung. Das Grundgesetz geht ja, wie bereits eingehend dargelegt, bei der Bevölkerung Deutschlands unverrückbar vom Deutschen Volk als Staatsvolk des Deutschen Reiches auf dem Gebiet der Bundesrepublik aus. Eine sich aus vielfältigsten Ethnien aller Herren Länder zusammensetzende „Bevölkerung“ ist vom Grundgesetz nicht nur nicht gemeint, sondern muß vom allergrundsätzlichsten Auftrag dieses Grundgesetzes selber mit ganzer Entschiedenheit zurückgewiesen werden, da dieser Auftrag nun einmal darin besteht, die ethnische Identität des Deutschen Volkes unbedingt und unter allen Umständen zu erhalten.

Der Volksverhetzungsparagraph kann seinen Schutzbereich nicht auf etwas ausdehnen, was im Grundgesetz nicht nur nicht vorgesehen ist, sondern was dem Auftrag des Grundgesetzes gar zuwiderläuft. Und das Grundgesetz wiederum mag, fragwürdig genug, in allen möglichen Punkten geändert werden – aber es kann nicht und niemals hinsichtlich seines grundsätzlichsten und eigentlichsten Auftrags geändert werden: dem des Erhalts der Identität des Deutschen Volkes und der Wiederherstellung der staatlichen Einheit Gesamtdeutschlands auf dem dafür im Artikel 116 genannten Gebiet.

Wenn §130 StGB also von ethnischen Gruppen innerhalb der deutschen Bevölkerung, gemeint also Teilen des Deutschen Volkes, spricht, dann ist dabei von der Bevölkerung = das Deutsche Volk auszugehen, das den Vätern des Grundgesetzes bei dessen Erschaffung vor Augen gestanden war, auf das sich der Auftrag zur Erhaltung seiner Identität also nur beziehen kann. Demgemäß waren und sind die laut Grundgesetz im weitesten Sinne „rassisch“ und ihrer Herkunft nach abzugrenzenden Teile der Bevölkerung also etwa dort angestammte Dänen in Südschleswig (Sorben in der DDR wären ein weiteres solches Beispiel) und vor allem die Volksgruppen der Heimatvertriebenen aus Schlesien, Pommern, Ostpreußen, dem Sudetenland und Volksdeutsche aus Ost- und Südosteuropa.

Seinem Ursprung in der Weimarer Republik gemäß, ist der Volksverhetzungsparagraph aber ganz deutlich zur Verhinderung klassenkämpferischer Hetze und politischer Verhetzung von und gegen rechte oder linke oder sonstige Teile der Bevölkerung = des Volkes gedacht. Also genau das, wo der Volksverhetzungsparagraph, wenn überhaupt, dann auch heute Anwendung finden müsste – bei der eindeutigen und einseitigen, ganz gezielt und klar definiert gegen diesen Teil des Deutschen Volkes als solchen betriebenen Hetze „gegen Rechts“!

Fazit: Kritik an der Überfremdung durch die massenhafte Einfluten von Nichtdeutschen kann vom §130 nicht als strafbar betrachtet werden, da Nichtdeutsche keinen Teil des Deutschen Volkes bilden, für welches allein das Grundgesetz geschaffen wurde.
Mehr noch: Der über allem stehende Auftrag des Grundgesetzes zum Erhalt der Identität des Deutschen Volkes verbietet es sogar, Türken, Afrikaner und andere ethnisch Nichtdeutsche rechtswirksam im Sinne des Grundgesetzes als Teil der deutschen Bevölkerung = des Deutschen Volkes zu betrachten, da das diesem vorrangigen Auftrag entgegenlaufen würde, indem es durch ethnische Durchmischung der Zerstörung der Identität des Deutschen Volkes Vorschub leistete, deren Erhalt aber allerhöchster Auftrag des Grundgesetzes ist: Da dieser Erhalt die Erfüllung seines grundsätzlichsten Auftrags zur Wiedervereinigung Gesamtdeutschlands mit anschließender Verfassungsgebung durch eben dieses sich selbst identisch gebliebene Deutsche Volk bedingt.

Auf gar keinen Fall aber kann es in allgemeinen Gesetzen einen Schutzbereich für Nichtdeutsche geben, wenn dieser auch nur irgendwie ein vom Grundgesetz garantiertes Freiheitsrecht des Deutschen Volkes und damit des volksdeutschen Bürgers einschränkend berührt! Diese Rechtstatsachen sind mir als juristischem Laien klar, doch den System-Juristen offensichtlich nicht. Die stehen auch bei Demonstrationsblockaden vor dem „Phänomen“ wie der sprichwörtliche Ochs vorm Berg und kommen einfach nicht darauf, die simple Frage zu stellen: welches Rechtsgut denn im jeweiligen Fall mit welcher Absicht blockiert oder sonstwie angegriffen wird: Ist es ein vom Grundgesetz garantiertes Freiheitsrecht, das blockiert wird, die Durchführung einer Demonstration etwa; oder ist es etwas anderes, ist es kein vom Grundgesetz garantiertes Freiheitsrecht, das blockiert wird, die Durchführung eines Castortransports etwa? – Das ist die alles entscheidende Frage.

Demzufolge kann eine Staatsanwaltschaft auch nicht, wie jetzt in Dresden geschehen, das Verfahren gegen Blockierer des Gedenkmarsches von Dresden 2010 mit der „Begründung“ einstellen, das Motiv für das Verhindern des Aufmarsches sei ein „anerkannt sittliches“ gewesen.

Damit hat die „Staatsanwaltschaft“ alles, was ich eben oben schrieb bestätigt, und ihm obendrein noch ein Hochlicht von grundrechtsverachtendem Zynismus aufgesetzt. Bezeichnend genug für den antideutschen Hass des BRD-Regimes, wenn so die Blockade eines Gedenkmarsches zur Erinnerung an die Opfer eines Kriegsverbrechens und Völkermordgeschehens von dessen Justiz als „anerkannt sittlich“ motiviert bestätigt wird! Für die Rechtswirklichkeit der vermeintlichen „Demokratie“ noch schlimmer ist aber das, worauf es eigentlich abzielt: Nämlich daß es „anerkannt sittlich“ ist, einem konkreten Teil des Deutschen Volkes das Recht und die Würde als am Grundgesetz gleichberechtigten Personen abzusprechen.

Volksverhetzung von Staats wegen also, staatsanwaltschaftlich abgesegnet! Und Karlsruhe schläft auch hier… Doch ganz grundsätzlich gefragt: Welche und auf welche Weise dazu allgemeingültig befugte Instanz bestimmt denn die Kategorien einer solchen „sittlichen Anerkennung“? In welchem Gesetzeswerk kann der Bürger nachschlagen, um sich zu erkundigen: welche Motive in welcher rechtlichen Rangordnung der Sittlichkeit für welche Gelegenheiten „sittlich anerkannt“ sind?

Wie kann ein Verhindern des Wahrnehmens der Rechte der „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ durch Dritte denn überhaupt „sittlich“ sein? Und wie kann sowas überhaupt nur geduldet, geschweige denn „anerkannt“ werden?

Hier darf es deshalb auch nicht die regelmäßig bereits im Vorfeld der geplanten Blockade in Absprache zwischen Politik und Polizei ausgemachte „Deeskalationsstrategie“ geben, gemäß welcher immer wieder zwar nicht die unrechtliche Blockade, aber die rechtmäßig angemeldete Versammlung aufgelöst wird.

Wenn die noch dazu vorher angekündigte, öffentlich beworbene und also gezielt geplante Blockade sich gegen ein Freiheitsrecht des Grundgesetzes richtet, dann gibt es keine Berufung auf „Deeskalation“! Denn das ist ein direkter und höchst eigentlicher Angriff auf die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ an sich. Hier muß die Polizei unter allen Umständen die Blockade räumen, wenn es sein muß mit harter Gewalt – denn hier geht es um nichts weniger als um die Frage, ob Demokratie und Rechtsstaat insgesamt vor Anarchie und Terror kapitulieren oder nicht. Wenn sich die Polizei hier weigert, ihre unbedingte Pflicht zu tun, dann tritt für die Teilnehmer der blockierten Versammlung automatisch das Recht zur Gewaltanwendung gegen die Blockierenden gemäß Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetzes in Kraft.

Und wenn sich die Polizei, die vorher angeblich nicht in der Lage gewesen war, die rechtswidrige Blockade gegen die rechtmäßige Versammlung aufzulösen, nun ihrerseits plötzlich durchaus in der Lage sieht, gegen die Teilnehmer der rechtmäßigen Versammlung und damit gegen die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ vorzugehen – dann gilt für die im Grundrecht auf die Durchführung ihrer Versammlung Bedrohten das Recht auf Gewaltanwendung gemäß Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetzes auch gegenüber den Rechtsbrechern und Rechtsschutzversagern der Polizei.

Kein Gericht kann die Versammlungsteilnehmer dann schuldig sprechen, denn die Rechtslage aufgrund des besagten Artikels des Grundgesetzes ist eindeutig. Und zudem ist das, was ich hier schildere, nicht nur schon viel zu oft passiert – sondern es ist längst an der Tagesordnung im BRD-Regime: Die Polizei, welche zunächst angeblich nicht in der Lage ist, die Blockade von ein paar dutzend Rechtsbrechern zu räumen, zeigt sich dann sehr wohl imstande, mit äußerster Brutalität die rechtmäßig angemeldete Versammlung von tausend und mehr Teilnehmern aufzulösen. Ich kenne das in so vielen Fällen aus eigener Anschauung.

Hier muß wohl wirklich einmal ein Exempel von wehrhafter Demokratie statuiert werden gegen die Rechtsvergewaltiger von der Polizei, die beim Schutz der Grundrechte für den „rechten“ Bürger regelmäßig jämmerlich versagt. Die Polizei fungiert damit als willfähriges Instrument der Politik, indem sie in deren Auftrag die Durchführung rechtmäßiger Versammlungen an Ort und Stelle verhindert, wenn die Politik das nicht durch Verbot und vor Gericht hatte verhindern können. Gegenüber kriminellen Ausländern haben sie feige die Hosen voll bis obenhin, aber gegen Deutsche, die das noch sein wollen, die friedlich ihr Grundrecht auf Versammlungsfreiheit wahrnehmen wollen, da lassen sie dann als Robocobs im gepanzerten Strampelanzug regelmäßig die Sau raus, diese miesen „Helden“...

Soll man als Deutscher mit denen wirklich Mitleid haben, wenn sie von Ausländern und Linken, ihren Schmusefreunden wenn’s „gegen rechts“ geht, ordentlich die Hucke vollkriegen, wenn’s einmal nicht „gegen rechts“ geht, und damit dann das bekommen, was diese feigen Sadisten in perversem Eifer gegenüber „Rechten“, die nichts als ihre Grundrechte wahrnehmen wollen, als Knüppelgarde der antideutschen Fremdherrschaft ständig tun?

Da mag Mitleid haben wer will, ich nicht. Ich habe deren oft behauptete „heimliche Solidarität“ zur Genüge erlebt bei Demonstrationen und Hausdurchsuchungen... Was sind das nur für Deutsche, die sich gegen das eigene Volk von denen instrumentalisieren lassen, die dieses Volk und Deutschland hassen? Die werden Augen machen, wenn sie, des zurückliegenden Einsatzes ihrer Einheiten bei antideutschen Aktionen überführt, im kommenden freien Deutschland der Deutschen von einem Tag auf den anderen ohne Bezüge, ohne jeden Versorgungsanspruch und ohne Pensionsanspruch dastehen werden.

Das alles fließt dann, wie auch die gesamte Habe aller anderen an antideutschen Handlungen schuldigen Schergen des untergegangenen Regimes, stattdessen dem Wohl des Deutschen Volkes zu, gegen dessen Rechte und Interessen jene vorher als Erfüllungsgehilfen einer bis ins Mark verbrecherischen Fremdherrschaft ohne gültige Rechtsgrundlage rücksichtslos vorgegangen waren. Es ist erstaunlich, wie realitätsblind diese Leute hinsichtlich des sich bereits deutlich als unaufhaltsam abzeichnenden Untergangs des BRD-Regimes sind.

Diejenigen aber, die in dieser Endzeit der untergehenden BRD auch im Dienst zu erkennen geben, daß sie nicht vergessen haben, daß sie Deutsche sind und Recht von Unrecht zu unterscheiden wissen – deren Schaden wird das dann bei Gott nicht sein. Das gilt auch für alle anderen Beamten und Amtsangestellten. Denn auch das wieder handlungsfähige Deutsche Reich wird Polizisten brauchen, Beamte und Verwaltungsangestellte.

Die werden aber ganz sicher nicht aus denen rekrutiert werden, die heute bei antideutschen Aktionen auf Weisung der Fremdherrschaft mit Feuereifer dabei sind oder sonstwie gegen deutsche Interessen handeln; und auch nicht aus denen, die dann plötzlich scharenweise auftauchen werden und sagen, sie wären ja eigentlich innerlich schon immer auf der deutschen Seite gestanden – aber die sich eben ganz genau gegenteilig verhalten hatten. Sie werden aus denen rekrutiert werden, deren Verhalten bereits jetzt in dieser Endphase der untergehenden BRD auch im Dienst erkennen läßt, daß sie deutsch denken und fühlen, und klug genug sind, die unaufhaltsam sich häufenden Zeichen der Zeit wahrzunehmen und ernst zu nehmen; und die sich damit für künftige Führungspositionen im neuen Staat qualifizieren, statt sich mit den anderen Tätern und Handlangern des zusammenbrechenden Regimes noch in dessen heutigen verzweifelten letzten Zuckungen für alle Zeiten zu disqualifizieren und deshalb, wie alle diese, dann später der Streichung sämtlicher Bezüge, sämtlicher Versorgungsleistungen und sämtlicher Rentenansprüche anheimzufallen.

So glimpflich wie beim Untergang der DDR werden die Verantwortlichen und Erfüllungsgehilfen von Staatsverbrechen diesmal nicht davonkommen. Ganz und gar nicht! - Und je mehr sich diese jetzt noch darin verstricken, desto schlimmer wird es für sie werden. Denn der Zusammenbruch der BRD ist längst besiegelt. Das wird nichts mehr! Jeden Tag wird alles noch ein Stück wackeliger, immer mehr unheilbare Risse treten auf – und dazu kommt die gleiche Lage in ganz Europa und an allen Ecken der Welt... Mit dieser Endphase der untergehenden BRD ist nun die Zeit gekommen, da jeder Polizist, jeder Beamte und jeder Amtsangestellte vor der wichtigsten Entscheidung seines Lebens steht: Wie er mit seinem dienstlichen Tun – jetzt, denn morgen schon kann es zu spät sein – die Zukunft nach den bald über Deutschland kommenden gewaltigen Veränderungen für sich und für seine Familie gestalten will. Jeder hat jetzt für eine nur noch kurze Zeit die Wahl für seine ganze lange Lebenszeit danach: Himmel oder Hölle!

Damit kein Missverständnis entsteht: Ich rufe ganz entschieden nicht zur Gewalt gegen die Polizei oder gegen sonstwen auf. Mein politischer Kampf bewegt sich grundsätzlich strikt auf dem Weg der Gewaltlosigkeit und wird mit den Waffen des Geistes und der Argumente geführt. Gewaltlos heißt aber nicht wehrlos, wenn einem mit unrechtlicher Gewalt begegnet wird.

Ich appelliere an die deutschen Polizisten, sich darauf zu besinnen, daß sie selber Teil des Deutschen Volkes sind. Die Polizei darf nicht zur Knüppelgarde krimineller Machtinteressen gegen deutschgesinnte Deutsche werden, um einer antideutschen Clique despotischer Gangsterdemokraten die politische Konkurrenz vom Leib zu halten. Denn genau diese Clique ist es, welche im Rahmen des von ihr gegen das Deutsche Volk geführten Überfremdungskrieges auch die Polizei gegenüber den unterdessen mit mehr Rechten als diese ausgestatteten kriminellen Ausländern verheizt. Und diese Clique wird den Polizisten, die für diese Clique jetzt noch gegen deutschbewußte Deutsche und damit gegen ein freies Deutschland vorgehen, nach dem Untergang der BRD ganz gewiss nicht die dadurch verwirkten Bezüge und Pensionsansprüche begleichen.

Wer in dümmster Naivität trotzdem davon ausgehen sollte, oder gar von einem noch recht langen Fortbestand der BRD, für den wird es schon bald ein bitteres Erwachen geben. Ein sehr bitteres Erwachen!
Dann allerdings wird es zu spät sein. Die Entscheidung für oder gegen Deutschland muß jetzt fallen und im konkreten Tun des einzelnen Polizisten erkennbar sein!

Die Polizei als Teil des Deutschen Volkes, nicht als Büttel der antideutschen Fremdherrschaft, soll sich jetzt strikt an Recht und Gesetz halten – nicht an die willkürlich-kriminelle Bemächtigung über die Rechtsauslegung durch das BRD Regime und seine Gangsterdemokraten, sondern an das Recht der freiheitlich-demokratischen Grundordnung des allein für das Wohl des Deutschen Volkes geschaffenen Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland!

Ich rufe die Polizei auf, dieses Recht zu schützen und die Wahrnehmung seiner Freiheitsgarantien durch den deutschen Bürger mit ihrem Einsatz zu ermöglichen!
Nur wenn die Polizei gerade das eben nicht tut, sondern im Gegenteil selber die deutschgesinnten Deutschen am Wahrnehmen ihrer vom Grundgesetz garantierten Freiheitsrechte hindern will – dann weise ich darauf hin, was Artikel 20 Absatz 4 in diesem Fall über das Recht des Bürgers zur Gewaltanwendung sagt.

Beteiligt beim oben erwähnten Erfurter Aufruf zur Blockade des Dresdner Trauermarsches und damit bei der Anstiftung zum Anschlag gegen die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ sind unter anderem Wirtschaftsminister Matthias Manching, der Vorsitzende der Linke-Landtagsfraktion Bodo Ramelow, der Linke-Landeschef Korschewsky, die Grünen-Fraktionschefin Anja Siegesmund sowie deren Fraktionskollegin Astrid Rothe-Peinlich. Auch hier rufen also hochrangige Politiker, die als solche, wie erst recht als Parlamentarier, dem Grundgesetz in ganz besonderer Weise verpflichtet sind, mit einer (wo angemeldeten und vom wem mit welchen Richtlinien zur Plakatierung beschiedenen?) Plakataktion gezielt zu Straftaten auf, indem öffentlich dazu aufhetzt wird, in aktiv-kämpferischer Weise gegen die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ vorzugehen, indem der politisch andersdenkende Teil des Volkes durch Nötigung daran gehindert werden soll, das Grundrecht der Versammlungsfreiheit eines lange angemeldeten Gedenkmarsches für die Opfer eines der erschütterndsten Kriegsverbrechen der Menschheitsgeschichte wahrzunehmen!

Wie sieht es ganz grundsätzlich mit den versammlungsrechtlichen Anmeldungen der diversen Blockadeaktionen aus? Die zusätzlich auch noch Volksverhetzung sind! Wenn diese mit Plakaten oder in sonstiger Form beworben werden, müssen sie eine gesetzlich vorgeschriebene Zeit vorher angemeldet worden sein. Die Anmeldung einer Versammlung mit dem erkennbaren Ziel oder nur mit dem begründeten Verdacht auf das Ziel der Blockade einer anderen angemeldeten Versammlung muß aber zwingend die Verbotsverfügung durch die Versammlungsbehörde zur Folge haben!

Sind diese Blockade-Versammlungen überhaupt ordnungsgemäß angemeldet, mit den Personalien des Anmelders und des Versammlungsleiters und gegebenenfalls der stellvertretenden Versammlungsleiter, mit dem Thema der Versammlung, deren Inhalt und dem geplanten Ablauf derselben? Gibt es die bei Versammlungen dieser Größenordnung üblichen Kooperationsgespräche zwischen dem Anmelder/dem Versammlungsleiter, der Stadtverwaltung und der Polizei, bei der sich diese ein Bild von den Absichten und dem Charakter der geplanten Versammlung machen kann? Wenn ja, welche Verbrecher sitzen dann in den zuständigen Ordnungsämtern oder bei der Polizei, daß keine Verbotsverfügungen erfolgen? „Rechte“ Versammlungen, die sich in keiner Weise mit Blockademaßnahmen gegen die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ richten, sondern mit welchen Deutsche die jedem Deutschen gleichberechtigt zustehenden Grundrechte auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit friedlich wahrnehmen wollen, sie werden regelmäßig mit Verbot beschieden!

Gibt es wenigstens Auflagenbescheide für die Blockade-Versammlungen? Wenn ja, muß in diesen zwingend die sofortige Auflösung der allenfalls sowieso nur als symbolisch zu gestattenden Blockade durch den Versammlungsleiter angeordnet werden, sobald die Polizei diesen dazu auffordert. Geschieht das nicht, wäre die Versammlung bereits dadurch, wegen des Verstoßes gegen die Auflagen, von der Polizei aufzulösen. Zusätzlich kommt dann noch die Pflicht der Polizei zur Auflösung der Versammlung hinzu, wenn deren Teilnehmer die Ausübung des Versammlungsrechtes der „rechten“ Versammlung verhindern wollen. Wie um alles in der Welt kann bei dieser Rechtslage eine Rechtsgüterabwägung überhaupt gegen die rechtmäßige Versammlung und für die Rechtsbrecher, für die Blockierer ausfallen?

Hier tun sich Abgründe auf! Das Bundesverfassungsgericht steht deshalb in der unbedingten Pflicht dem Deutschen Volk und dem Auftrag des Grundgesetzes gegenüber, für Aufklärung zu sorgen, inwieweit die zurückliegenden, in krassester Weise gegen die Wahrnehmung eines Freiheitsrechtes des Grundgesetzes und damit gegen die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ gerichteten, vorher öffentlich beworbenen Blockade-Versammlungen überhaupt die versammlungsrechtlichten Anmelde-bedingungen erfüllt hatten.

Wenn dies nicht der Fall gewesen ist, dann muß das Konsequenzen gegen die Betreffenden haben. Sind die Anmeldebedingungen aber erfüllt gewesen, dann muß dies erst recht Konsequenzen haben, denn dann hätten zwingend Verbotsverfügungen erlassen werden müssen, da die Versammlungen gezielt den Zweck verfolgt haben, einen konkreten Teil des Deutschen Volkes am Wahrnehmen von Freiheitsrechten des Grundgesetzes zu hindern. Es ist dem Deutschen Volk nicht zuzumuten, daß die tatsächlichen Feinde seiner „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ ausgerechnet in von dessen Steuergeld bezahlten öffentlichen Ämtern ihr nicht nur das Grundgesetz, sondern auch das Versammlungsrecht verachtendes Unwesen treiben.

Das entscheidende Merkmal für ein Parteiverbot ist die aktiv-kämpferische Ausrichtung deren Anhänger gegen die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“. Hier aber sind es nicht die Anhänger, sondern hohe Parteifunktionäre, Parlamentarier, der Bundestagsvizepräsident und die stellvertretende Bundestagspräsidentin, die ganz klar aktiv-kämpferisch gegen die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ des Grundgesetzes vorgehen!

Und es geschieht ihnen nichts! Keinerlei Konsequenzen! Schon gar nicht für die Parteien, denen diese Gangsterdemokraten angehören. Das geht jetzt schon seit Jahren so und es wird von Jahr zu Jahr immer schlimmer. In Karlsruhe hält man unterdessen Maulaffen feil und setzt dazu wichtigtuerische Gesichter auf. Da drängt sich doch ganz zwangsläufig ein fürchterlicher Verdacht auf, was da gespielt wird und welche Leute da von der Politik als „Verfassungsrichter“ gedungen wurden und werden…

Der Vorsitzende der Thüringer Landtagsfraktion der Linken, Bodo Ramelow, zum Beispiel plakatiert in Erfurt ganz ungeniert Aufrufe zum Rechtsbruch gegen das Grundgesetz – während die Staatsanwaltschaft Dresden gleichzeitig wegen genau des gleichen Deliktes gegen ihn (schein-) ermittelt, da er schon im letzten Jahr bei der Blockade gegen den Gedenkmarsch für die Opfer von Dresden als Haßprediger und Einpeitscher aktiv gewesen war. Zynischer kann man den Rechtsstaat und kann man das Grundgesetz doch gar nicht verhöhnen. Und das als Fraktionsvorsitzender im Landtag!

Das sind schon andere Kaliber als wenn ein Schornsteinfegermeister unter seinem Zylinderhut eine einigen Bessermenschen mißliebige und letztendlich nur unterstellte „Gesinnung“ mit sich führt, der noch dazu in keiner Weise dazu aufruft, andere am Wahrnehmen der ihnen vom Grundgesetz garantierten Rechte zu hindern. Dieser wird aber nicht nur mit Berufsverbot verfolgt, sondern ihm wird auch noch die Menschenwürde zur ehrenamtlichen Tätigkeit als Jugendfußballtrainer abgesprochen; während ein Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse, eine stellvertretende Bundestagspräsidentin Petra Pau und andere abscheuliche Gangsterdemokraten mit unbestreitbarer erheblicher krimineller Energie unmittelbar – und zwar aktiv-kämpferisch – gegen die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ vorgehen, indem sie dazu aufrufen, Bürger mit körperlichem Einsatz daran zu hindern, ihre grundgesetzlich garantierten Rechte der „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ wahrzunehmen. Zudem werden wiederum Steuergelder(!) herangezogen zur Finanzierung von Initiativen und Aktionen, welche ebenfalls daran beteiligt sind, die der Opfer in einem Trauermarsch gedenken wollenden Bürger und Steuerzahler(!) daran zu hindern, von einem garantierten Grundrecht Gebrauch zu machen!

Die durch die Niedertracht gegen die Teilnehmer des Gedenkmarsches zum Ausdruck gebrachte Verhöhnung der Opfer des Bombenholocausts von Dresden kommt zu alledem noch hinzu. Aber es wird auch der Tag des Untergangs des unsäglichen Unrechtsregimes kommen…Dann möchte ich den „Verfassungsrichter“ dieses BRD-Regimes sehen, der sich bei den Nürnberger Prozessen gegen die Haupttäter der antideutschen Verbrechen der Fremdherrschaft zu behaupten wagt, daß jene von ihm und seinen Spießgesellen zu verantwortenden Zustände der schreienden Unrechtlichkeit noch irgendetwas mit Rechtsstaat und Demokratie und mit den Vorgaben des Grundgesetzes zu tun gehabt haben.

Wobei ich nochmals betone, daß der über allem stehende Auftrag des Grundgesetzes darin besteht: Die Identität des Deutschen Volkes unter allen Umständen zu bewahren, sowie in jeder Hinsicht unbedingt alles dafür zu tun, die Voraussetzungen dafür zu schaffen oder zu erhalten, damit dieses Deutsche Volk die Wiedervereinigung Gesamtdeutschlands nach und damit die Wiederherstellung des Deutschen Reiches vollziehen kann. Das ist der große Auftrag des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland!

Schon allein das gemäß dieses Auftrags absolut unzulässige Abtreten deutscher Hoheitsrechte an die EU wird für die dafür Verantwortlichen einschließlich der zustimmenden oder nicht intervenierenden „Verfassungsrichter“ die Anklage wegen besonders schwerem Hochverrats zur Folge haben, nach dem geltenden Recht und dem dafür vorgesehenen Strafmaß des Deutschen Reiches. Entsprechendes gilt dann für alle jene, die im BRD-Regime daran beteiligt gewesen waren, Zustände herbeizuführen oder zu propagieren oder zu unterstützen, welche insbesondere durch die Massenüberfremdung die Bedingungen schaffen sollten zum Völkermord am Deutschen Volk.

Um überheblichem Grinsen bei den Betreffenden abzuhelfen, die sich so eine Entwicklung nicht vorstellen können oder vielmehr nicht vorstellen wollen, weise ich zu deren Ernüchterung darauf hin, daß sich auch die schlimmsten Stasi-Schergen noch im Mai 1989 nicht annähernd vorstellen konnten oder gar wollten, was wenige Monate später dann eintreten sollte.

Diesmal wird die Dimension allerdings noch einen ganz andere sein, denn diesmal wird nicht das eine Gaunerregime vom anderen Gaunerregime geschluckt, damit daraus ein noch schlimmeres Gangstersyndikat gegen Deutschland und das Deutsche Volk entsteht, mit dem vereinten Abschaum beider vormals getrennter Abteilungen der Fremdherrschaft an den entsprechenden Stellen und Positionen der Staatssimulation ohne Geltungsbereich und damit ohne Rechtsgrundlage.

Diesmal kommt hinzu, daß das aus DDR und BRD vereinte Deutsche Volk unterdessen vor allem vereint ist in der brennenden Wut und im glühenden Hass auf das durch und durch antideutsche BRD-Regime und seine Schergen; in einer Art und Weise, welche, wenn es dann losgeht, die Ablehnung des DDR-Regimes durch dessen Bürger als laues Lüftchen einer launigen Kritik erscheinen lassen wird.

Das Deutsche Volk ist jetzt soweit! Noch mag es wirken wie ein schlafendes Schaf, doch nunmehr genügt ein einziger Funken des richtigen Feuers im rechten Moment – und dieses Volk erwacht in einem nie gesehenen furor teutonicus, der die Welt den Atem anhalten lassen wird wie eine Offenbarung Gottes. Das hält nichts und niemand auf! Ein solches Volk unter den Völkern wie das Deutsche belügt und erniedrigt man nicht ungestraft 66 Jahre lang. Das wird diesmal ganz gewaltig krachen! Diesmal wird abgerechnet werden, so gründlich wie noch niemals mit Volksverrätern abgerechnet wurde auf der Welt – denn diesmal bestimmt dann keine Mafia aus dem internationalen Hintergrund die Geschicke Deutschlands nach ihrem Willen, diesmal erhebt sich der Wille des Deutschen Volkes und herrscht wahre deutsche Rechtlichkeit, mit eiserner Faust und eisernem Besen, beseelt vom Feuer des Deutschen Reiches!

Dieses Deutsche Reich wird es nicht nur wegen der allgemeinen Verachtung des Deutschen Volkes für das untergegangene Regime dann ganz gewiss nicht nötig haben, seine Rechtfertigungsgrundlage aus der immerwährenden imaginären Bekämpfung der Geschichte gewordenen vorausgegangenen Fremdherrschaft zu ziehen, um darüber seine eigentlichen Aufgaben gegenüber dem Deutschen Volk zu vergessen. Wenn die Täter und willigen Vollstrecker des vergangenen BRD-Regimes ihrer Strafe zugeführt worden sein werden, ihre gesamten Vermögen und Immobilien als Entschädigungsmasse dem Deutschen Volk zugute gekommen sind, dann werden diese auch bald vergessen sein.

Mit Ausnahme der schrecklichen Juristen! Denn eine solche abgrundtiefe charakterliche Verkommenheit des mit vollbewußter, ganz gezielter Absicht betrieben Rechtsbruches im Scheine des Rechts, und noch dazu im Namen der freiheitlich-rechtsstaatlichen Demokratie – das ist in dieser Ungeheuerlichkeit ganz gewiss einmalig in der Weltgeschichte. Als Richter Menschen in einer angeblichen Demokratie nur wegen deren Meinungsäußerungen für lange Jahre ins Gefängnis sperren zu lassen oder als Höchstrichter dieses Treiben durch Gewähren lassen zynisch zu ermöglichen – das ist eben nur abscheulich. Wobei die Scheußlichkeit nur noch größer wird, wenn es sich bei den Tätern statt um schwarzer, um rote Roben handelt.

Aber wie gesagt, wo Rechtsprofessoren, wo „Verfassungsrichter“ den „Gegenentwurf“ des Grundgesetzes zum Nationalsozialismus daran kenntlich machen wollen, daß das Grundrecht auf Meinungsfreiheit einen weiteren Schritt in Richtung seiner Abschaffung vorangebracht wird, da erübrigt sich jede Spekulation, was das für „Rechtsprofessoren“ und was das für Menschen sind. So geht es nun einmal nicht! „Verfassungsrichter“ können sich nicht so feige aus der Verantwortung stehlen. Nicht bei der Meinungsverfolgung und nicht bei der sonstigen Diskriminierung und Entrechtung weltanschaulich andersdenkender Menschen und Parteien. Denn für diese gelten die Rechte des Grundgesetzes ganz genauso wie für alle anderen auch.

Es geht vor allem dort nicht, wo der Rechtsbruch, ja die Rechtsverachtung, dazu dient, den Gedanken aus dem Bewusstsein des Deutschen Volkes, das Staatsvolk des Deutschen Reiches ist, zu tilgen, für wen und für was das Grundgesetz eigentlich geschaffen worden war. Das war ganz sicher nicht die „multikulturelle Gesellschaft“ und der Zustand des heutigen BRD-Regimes als der nationalen Selbstbestimmung entmündigte Zahlemann-Provinz einer EUdSSR, der das Deutsche Volk und dessen höchste Souveränität ungefragt und gegen dessen deutlichen Willen ausgeliefert wurden.

Das Regime traut dem Volk nicht mehr – und das Volk traut dem Regime nicht mehr.

Hierin ist der von der BRD für sich beanspruchte „Gegenentwurf“ zum Nationalsozialismus absolut perfekt gelungen. Was wird von den Vorwürfen gegen den Nationalsozialismus übrigbleiben, wenn sich die Erzählungen vom „Holocaust“ unter den Bedingungen der Freiheit Deutschlands schließlich als abscheulicher Betrug herausgestellt haben werden? Was wird davon übrigbleiben, wenn dann aus der alles überwältigenden Empörung über diesen mit derart widerlichen Inszenierungen über Jahrzehnte immer noch verbissener betriebenen Betrug heraus nicht einmal mehr das geglaubt werden wird, was es tatsächlich an Härten gegenüber Juden gegeben hatte? Denn daß es diese genauso gegeben hatte, wie es Konzentrationslager gab, das bestreitet kein einziger Revisionist. Ja, das gab es alles – aber es war eben nicht der „Holocaust“ mit 6 Millionen Opfern und unterdessen mindestens doppelt so vielen „Überlebenden“, von denen jeder einzelne jeweils der einzige Überlebende einer „im Gas“ vernichteten Großfamilie sein will, und die allesamt Entschädigung von Deutschland fordern.

Es war nicht der „Holocaust“ mit einem Plan und Befehl zur Vernichtung der Juden; mit „Vernichtungslagern“; mit Menschengaskammern; mit Seife aus Judenfett; mit Lampenschirmen aus Menschenhaut; mit Wohnzimmermöbeln aus Menschenknochen; mit Schrumpfköpfen von Lagerinsassen als Tischschmuck für SS-Männer; mit Räumen zur „Verdampfung“ von Menschen; mit Räumen, die pro 10qm Grundfläche 500 Menschen faßten; mit Krematoriumsöfen, von denen ein einziger in einer Nacht 5000 Leichen mit minimalen Mengen von Koks absolut rückstandsfrei verbrennen konnte während die Krematoriumsschornsteine meterhohe Feuersäulen in den Himmel trieben; mit Förderbändern zu Verbrennungsgruben unterhalb des Grundwasserspiegels, wo die Leichen durch „Selbstzündung“ Feuer fingen und ohne weiteres Brennmaterial einander gegenseitig ebenfalls absolut rückstandsfrei verbrannten; mit Organverpflanzungen von einer Stelle des Körpers an eine andere bei vollem Bewusstsein der Opfer, welche das alles in allen Einzelheiten beobachtet haben, und ohne daß davon später auch nur Narben auf der Bauchdecke zurückblieben…und was der Lügen mehr sind.

Wie oft muß man es noch betonen: Die „Offenkundigkeit“ des „Holocaust“ hat nur durch Zensur, durch Zwang und durch strafrechtliche Gewalt gegen Andersdenkende Bestand und wird deshalb unter den Bedingungen der Meinungsfreiheit und der Forschungsfreiheit in sich zusammenfallen wie ein Kartenhaus im Wind! Wenn man das abstreitet und anderer Ansicht ist – dann muß man eben den Gegenbeweis antreten, indem man Meinungsfreiheit und Forschungsfreiheit gewährt. Wieso bringt eine „Demokratie“ gerade das nicht fertig?

Was dann noch übrigbleibt, ist die allerdings auch nicht wie von der Sieger Geschichtsschreibung dargestellt geartete Benachteiligung der Juden und die Härten gegen sie durch die Nürnberger Gesetze. Als Entrechtung kann man dies, gerade aus der Sicht des BRD-Regimes, deshalb nicht bezeichnen, weil es unbestreitbar aufgrund einer ordentlichen gesetzlichen Basis stattgefunden hatte – wohingegen die tatsächliche Entrechtung mißliebiger Andersdenkender heute in der BRD nicht nur ohne Rechtsgrundlage, sondern gegen das Grundgesetz geschieht. Heute in der „Demokratie“, das selbst die diesbezüglichen Zustände in der DDR in den Schatten stellende Vorgehen gegen Dissidenten – das ist tatsächliche „Entrechtung“. Wer sich aber im Nationalsozialismus entgegen der Gesetze mit unrechtlichen Handlungen gegenüber Juden schuldig machte, wer sie also entrechtete oder sich gar an ihnen oder an ihrem Eigentum vergriff, der wurde empfindlich bestraft. Und zwar auch als Kommandant eines Konzentrationslagers oder in anderer hoher Position.

Wer aber heute ohne Gesetzesgrundlage und gegen das Grundgesetz mit den schlimmsten Methoden der Diskriminierung und der Entrechtung gegen Angehörige der „rechten“ andersdenkenden Minderheit vorgeht – der wird im Amt befördert oder er bekommt Auszeichnungen für „Zivilcourage“. (Als ich beim Unterschriftensammeln für die Bürgerinitiative Ausländerstopp Nürnberg von sieben eigens dazu angereisten Linken, die feststehende Messer mit sich führten, niedergeschlagen und brutal mit schweren Stahlkappenstiefeln zusammengetreten wurde, hatte das für die noch am Tatort von der Polizei Gestellten und auch durch unabhängige Zeugenaussagen einwandfrei Überführten bei der Gerichtsverhandlung sechsmal Freispruch und einmal 40 Stunden gemeinnützige Arbeit zur Folge. Auch die Medien hatten den Vorfall sorgfältig „gedeckelt“. Wie wäre das wohl alles im umgekehrten Fall gewesen: bei sieben Rechten gegen einen Linken und den gleichen Tatumständen?)

In diesem Licht des Umgangs der „Demokratie“ mit der eigenen mißliebigen Minderheit relativiert sich der Unrechtsgehalt der Nürnberger Gesetze gegenüber den Juden doch ganz erheblich. Und noch viel mehr deshalb, da der Nationalsozialismus im Gegensatz zur BRD auch niemals von sich behauptet hatte, eine Demokratie zu sein.

Um einen Eindruck über die Lügenqualität der allgemein verbreiteten Siegergeschichtsschreibung zu geben, hier ein paar Zitate aus zeitgenössischen jüdischen Zeitungen, die zeigen, wie die Nürnberger Gesetze tatsächlich von den Juden in Deutschland aufgenommen worden sind: Die Jüdische Rundschau brachte am 17. September 1935 – also zwei Tage nach Verkündung der Nürnberger Gesetze – folgenden Kommentar: „Deutschland kommt den Forderungen des Welt-Zionistenkongresses entgegen, als es erklärte, die jetzt in Deutschland lebenden Juden seien eine nationale Minderheit. (...) Die neuen Gesetze gewährleisten der jüdischen Minderheit ihr eigenes kulturelles und nationales Leben.“

Auch die alte jüdisch-orthodoxe Zeitung in Deutschland, Israelit, stimmte dem Blutschutzgesetz als den jüdischen Interessen in hohem Maße entgegenkommend mit den Worten zu: „Wer sich durch Mischehe vom Glauben und vom Gesetz seines Volkes abgewandt hat, kann im Sinne der Thora nicht mehr als einer der Unsrigen gelten. Die jüdische Orthodoxie hat von jeher die Mischehe als vollendeten Abfall vom Judentum bekämpft und erst recht jeden außerehelichen Geschlechtsverkehr zwischen Juden und Nichtjuden.“

Weiter heißt es dort, daß durch die Nürnberger Gesetze: „den Juden in Deutschland Möglichkeiten ihres völkischen Eigenlebens auf allen Gebieten eröffnet werden.“ Die jüdische Zustimmung zu den Nürnberger Gesetzen ging soweit, daß die gleiche Zeitung Israelit den Erlass des Reichserziehungsministeriums, der zum 1. April 1936 die Aussonderung der nichtarischen Kinder aus den Volksschulen und ihre gleichzeitige Einschulung in besondere Volksschulen für Juden und Nichtarier anordnete, wie folgt bewertete, indem sie zum Ausdruck brachte, daß sie dies: „vom Standpunkt des orthodoxen Judentums aufs wärmste begrüßt.“

Das sieht also ganz anders aus als das, was uns Umerziehung und Siegergeschichts-Schreibung zur immerwährenden Schuldeinimpfung weismachen wollen, um unsere immerwährende Zahlungsbereitschaft wachzuhalten und damit die immerwährende Unersättlichkeit der geldgeilen Gier nach „Entschädigungszahlungen“ möglichst bis in alle Ewigkeit bedienen zu lassen. Es erklärt auch, warum die gleichgeschalteten Medien bei Berichten über politische Prozesse gegen Revisionisten immer nur mit dem dummen Totschlagwort der „Holocaustleugnung“ operieren, aber ihren Lesern oder Zuschauern nie ein konkretes Beispiel dafür geben, was diese Revisionisten denn nun genau sagen, das „Holocaustleugnung“ sein soll – denn dann würde es dem ganzen Volk wie Schuppen von den Augen fallen, wie hinsichtlich des „Holocausts“ und überhaupt über die Zeit des Nationalsozialismus´ gelogen wird, daß sich die Balken biegen!

Ein Beispiel aus der Volksverdummungshexenküche des Auftragsfälschers und Lügenlumpen Nr. 1, Guido Knopp: In einer seiner Fernsehmärchenstunden zur Verleumdung der deutschen Geschichte und zur Verdummung des Deutschen Volkes wollte er nachweisen, daß Adolf Hitler eine „rassistische Abneigung“ gegenüber dem schwarzen Ausnahmesportler Jesse Owens hegte. Zum Beleg wurde die Filmszene gezeigt, da Owens bei der Olympiade 1936 in Berlin als Sieger über die Ziellinie läuft, und dazu die Szene eingeschnitten, wie der Führer in seiner Loge entsetzt aufsteht, enttäuscht abwinkt, sich abwendet und weggeht.

Der begleitende Kommentar von Lügen-Knopp: Das zeige den abfälligen Rassismus Adolf Hitlers gegen den schwarzen Sieger Jesse Owens. Die Szenen stammen aus Leni Riefenstahls Olympiafilm von 1936 – doch sie haben nichts miteinander zu tun. Die Aufnahme, da sich Adolf Hitler enttäuscht vom Geschehen abwendet, bezieht sich, wie jeder anhand des Originalfilms nachprüfen kann, auf den Moment, da die souverän in Führung liegende 4 mal 100m Staffel der deutschen Frauen bei der letzten Übergabe den Stab verliert und somit ausgeschieden ist – nicht auf die Situation, da Jesse Owens den 100m-Lauf der Männer gewonnen hat! (Jesse Owens selber hebt in seinen Lebenserinnerungen hervor, wie freundlich und zuvorkommend er im nationalsozialistischen Deutschland unter Adolf Hitler überall behandelt worden war, und wie sehr er unter Rassismus zu leiden hatte – in seiner Heimat, den „demokratischen“ USA.)

Man darf nicht vergessen, daß hier nicht etwa bei der Filmzusammenstellung durch Knopp ein Fehler bei der Zuordnung der Szenen unterlaufen ist, sondern daß diese im Gegenteil ganz gezielt so ausgesucht, zusammengeschnitten und entsprechend kommentiert werden mussten, um die gewünschte Fälschung, die beabsichtigte Geschichtslüge zu erzielen!Zudem scheint dieser ganz dreckige Charakter Guido Knopp die Zuschauer für noch dümmer zu halten, als er selber ist, wenn diese glauben sollen.

Leni Riefenstahl hätte im Auftrag des hochintelligenten Vollblutpropagandisten Joseph Goebbels für alle Welt in Szene gesetzt, wie Adolf Hitler bei den Olympischen Spielen seinen „Rassismus“ demonstriert. So wird also das Deutsche Volk belogen!

Und ganz besondere Achtung: Wenn Guido Knopp und andere Lügenlumpen im Auftrag der Gehirnwäsche schon hinsichtlich der Olympischen Spiele von 1936 derart fälschen und verdrehen, mag sich jeder seine eigenen Gedanken machen, wie es sich erst dort verhält, wo wie beim „Holocaust“ unvorstellbare Geldsummen und massive politische Interessen im Spiel sind! Mit dieser Masche wird seit 66 Jahren als tagtägliches Dauerprogramm die Version der Geschichte fabriziert, die uns bei Strafe als die einzig richtige zu glauben vorgeschrieben wird, um uns allzeit zahlungsbereit zu halten – und nicht zuletzt um jeden Einwand gegen den uns zugedachten Überfremdungsvölkermord mit der „Auschwitzkeule“ nieder-zu knüppeln!

Es ist aber auch ein deutlicher Hinweis darauf, daß man tatsächlich nicht das zur Belastung Adolf Hitlers aufzubieten hat, was man wohl möchte, wenn man dazu zu derart plumpen Fälschungen wie denen von Guido Knopp greifen muß, dessen Sendungen und Bücher über den Nationalsozialismus und den „Holocaust“ ohnehin der Inbegriff der plumpen Lügen und der Geschichtsfälschung für die dümmsten der Dummen sind, die in ihrem Sündenstolz auch noch die haarsträubendsten Schauergeschichten vom „Holocaust“ aus Hollywood glauben.

Hier sollten zumal „Verfassungsrichter“, die über die Sondergesetzgebung zur Geschichtsbetrachtung entscheiden, dann doch einmal eine eingehende Gewissensprüfung bei sich durchführen, ob ihre Kenntnisse über den „Holocaust“ und den Nationalsozialismus prinzipiell der Richtung der Geschichtsdarstellung á la Guido Knopp und anderen Auftragshistorikern entstammen, oder ob sie sich schon einmal die Mühe gemacht haben, sich wenigstens ansatzweise mit der Position der Revisionisten auseinanderzusetzen. Zum Beispiel auf www.vho.org. Wenn nicht, dann sollten sie das nun tun, indem sie, wie sie es als Richter gelernt haben, unvoreingenommen die Darstellungen beider Seiten miteinander vergleichen und sich dann ein unabhängiges Urteil bilden.

Bei dem, was ich im folgenden schildere, stelle man sich bitte, wie schon beim Fall Lutz Battke vorgeschlagen vor, hier ginge es nicht um „Rechte“ in der BRD, sondern um Juden im Nationalsozialismus. Man stelle sich auch vor, welche Abscheu vor der „Demokratie“ und vor dem BRD-Regime es bei denen hervorrufen werden wird, die solche Dinge dereinst in den Geschichtsbüchern über die totalitäre Endphase des „freiesten demokratischen Rechtsstaats, der jemals auf deutschem Boden bestand“ lesen werden. So wurde zum Beispiel die „Heimattreue Deutsche Jugend“ verboten, eine Vereinigung junger Deutscher, die sich in ihrer Freizeit der Pflege deutschen Brauchtums und heimatverbundener Traditionen widmen, Wanderungen veranstalten, Ferienlager und Volksliederabende organisieren.

„Begründung“ des Verbots: Die „Heimattreue Deutsche Jugend“ wäre in ihrem Bestreben gegen die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ gerichtet. Wieder wird also, in dieser Unverbindlichkeit rechtlich völlig unhaltbar, von einer ominösen „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ gefaselt, konkretisiert allenfalls, aber tief blickend lassend, durch die Beifügung „unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung“. Keinerlei haltbare oder überhaupt eine Erläuterung, was denn diese „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ überhaupt ist und worin deren konkrete Gefährdung durch die „Heimattreue Deutsche Jugend“ bestehen soll; gegen welche Punkte dieser „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ in welcher Weise verstoßen wurde. Denn diese „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ kann ja kein numinoses Etwas sein, welches sich nicht näher beschreiben läßt, sondern irgendwie „gefühlt“ werden muß –vornehmlich durch politisch beauftragte „Richter“ und „Staatsanwälte“.

Die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ besteht doch aus etwas, sie setzt sich aus etwas Konkretem zusammen: etwa aus ganz konkreten Freiheitsrechten. Wenn die „Heimattreue Deutsche Jugend“ zum Beispiel Überfremdung und „multikulturelle Gesellschaft“ ablehnt, dann nimmt sie damit das Freiheitsrecht der Meinungsfreiheit der „freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ wahr.


Dieser Text wurde mir als CD Rom mit PDF Format von einem ex Wehrmahtgeneral per Post zugeschickt. Zu der Zeit Gerhard Ittner (geb. 1941) befand sich noch im Asyl in Portugal. 2011 wurde er nach Deutschland ausgeliefert und seitdem befindet sich im JVA Führt bei Nürnberg. Im März 2015 die Justizbehörden erneut wegen der sog. Volksverhetzung (§ 130 StGB) wollen den deutschen Patrioten zur langen Haft "verurteilen"- am 16.Oktober 2015 wurde er aus Haft entlassen. - JB


Jurij Below - 2015 - zurück zur Statrseite