Offener Brief
an die Frau Bundeskanzler Angela Merkel.
von Jurij Below, Frankfurt am Main, 20. März 2012

An die Frau Bundeskanzler
Angela Merkel
Willy-Brandt-Straße 1
10557 BERLIN

Frankfurt, den 20. März 2012

Sehr geehrte Frau Merkel,

wie viele andere Menschen auch, stehe ich sehr positiv zur Ihrer Initiative mit dem Dialog. Es ist sehr wichtig, daß die Regierung endlich doch mit dem Bürger einen Dialog führt. Denn mit einem Monolog kann man nicht wirklich eine nachhaltige Demokratie aufrechterhalten. Allerdings fehlen schon dem ersten Anschein nach manche Elemente, die die eigentlich gute Idee des DIALOGS abwerten.

Ein Dialog ist zugleich eine Diskussion, bei dem PRO und CONTRA Bestandteile eines Meinungsaustausches sind. Deswegen wäre es viel besser, von mehr Transparenz Gebrauch zu machen. Die Funktion ist notwendig, „JA, ich unterstütze diesen Vorschlag“, damit die Zahl derer angezeigt wird, die einen Vorschlag für richtig halten; es sollte aber im demokratischen Sinne auch „NEIN, ich unterstütze diesen Vorschlag nicht“ eingeführt werden. Dementsprechend sollte dann auch die Zahl der „Gegner“ nebst den „Befürwortern“ angezeigt werden. Gut wäre vielleicht noch eine dritte Möglichkeit: „Das interessiert mich nicht“.

Noch wichtiger ist, daß die Redaktion Ablehnungen vermeidet solange die Beiträge nicht gezielte Beleidigung, Spott oder schlimmer noch, Propaganda und Lüge enthalten. In solchen Fällen sollte die Redaktion erst offen und klar versuchen, den Autor um die Entfernung solcher Ausdrücke zu ersuchen.

Ich habe im Dialog einen Vorschlag gemacht zu einem ganz anderen, rein menschlichen, humanitären Problem: Verfolgung der Menschen für ihre Kritik der Holocaust-These. Ich habe in meinem Vorschlag alles Anstößige, Extremistische vermieden und explizit ausschließlich von der menschliche Situation des 75-jährigen Rechtsanwalt Horst Mahler gesprochen. Dieser außerordentlich gescheite und gebildete intellektuelle Menschenrechtler hat zwar auch nichts anderes, nichts Schlimmeres vertreten als jüdische Kritiker wie etwa N. Finkelstein, A. Burg, Y. Sheftel, A. Rosenfeld oder A. Jones (diese sprachen von „H-Industrie“, „H-Seuche“, "H-Kabarett", „H-Prostitution“, "Schwärzeste Lüge der Geschichte" und sogar vom „Ende“ des Holocaust). Ich spreche aber doch über ein ganz anderes Thema, über den menschlichen Aspekt der Meinungsfreiheit.

Die Standpunkte von Horst Mahler sind komplex, in seinem langen Leben hat er mal nach rechts, mal nach links geschaut. Jeder denkfähiger Mensch sucht ja nach der Wahrheit, und er hat ja auch das Recht, Skepsis zum Ausdruck zu bringen. Wenn allerdings jemand versucht, Irrtümer und Fehler der Menschen - die doch zur menschlichen Natur dazugehören - anstatt mit Argumenten, mit Gewalt und Freiheitsentzug zu beseitigen – dann steht derjenige selbst im Irrtum! Die Weltgeschichte zeigt uns Tausende Beispiele dafür, daß Menschen, die für ihre Weltanschauen verfolgt oder sogar hingerichtet wurden,, im Laufe der Geschichte doch zu Helden und Lehrern in Sachen Freiheit erhoben wurden: etwa Sokrates, Jesus, Bruno, Gandhi oder Solschenizyn – um einigen Namen zu nennen.

Ich sprach auch von vielen Staatsrechtlern, die den § 130 StGB für verfassungswidrig (grundgesetzwidrig) halten. In vielen anderen Ländern Europas wie z.B. in Italien, UK, Dänemark oder Spanien, wurde die strafrechtliche Verfolgung für das Bezweifeln von Details der Judenverfolgung im Dritten Reich (etwa „Zahlen und Methoden“) als verfassungswidrig erklärt! Nach Meinung dieser Richter gehe es nicht um einen „Dolus“, nicht um böse Absicht bzw. eine Straftat, sondern um den Gebrauch der Meinungsfreiheit.

Nehmen wir nur ein kurioser Beispiel. Tausenden von Bürgern in der BRD wurde als erschwerend zur Last gelegt, der BRD die Souveränität bestritten zu haben, als hinreichender „Beweis“ ihrer rechtswidrigen Gesinnung. Am 18. 10.2011 erklärte allerdings Dr. Wolfgang Schäuble bei der Tagung der Banker in Frankfurt: „…WIR IN DEUTSCHLAND SIND SEIT DEM 8. MAI 1945 ZU KEINEM ZEITPUNKT MEHR VOLL SOUVERÄN GEWESEN“ und niemand schob ihn deswegen in eine „rechtswidrige rechte Ecke“, wie z.B. Martin Hohmann oder Eva Herman. Die Setzungen des Art. 3 (3) GG („Niemand darf wegen … seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“) werden also selektiv angewendet. Ob es „gerecht“ oder „ungerecht“ für manche politischen oder religiösen Gruppierungen erscheinen mag – gesellschaftliche Gruppen sollten auf keinen Fall bevorzugt werden. Dennoch sprachen Sie offen von einer „besonderen Verantwortung“ (24. März 2010, am sog. „Runden Tisch“) in Hinblick auf „die Vergangenheit.

Laut Art. 3 GG [Gleichheit vor dem Gesetz] - „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“ versteht man, daß die Menschen nur dem Gesetz unterworfen sind und nicht den Weisungen irgendwelcher internationalen oder Sonder-Organisationen, die z.B. wie „Claims Conference“ oder Zentralrat der Juden. Ferner heißt das deutlich: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Im Grundgesetz ist aber eine solche Ausnahme um der Vergangenheit willen nicht vorgesehen, denn der Mensch lebt nicht in „der Vergangenheit, die nie vergehen will“ (Prof. Ernst Nolte, 1968), sondern in der Gegenwart. Deswegen gehört ein gesonderter „Holocaust-Kodex“ nicht zu den Gesetzen unseres Landes.

Als die Alliierten das Grundgesetz FÜR die „Bundesrepublik“ schreiben ließen, wurde die These vom Holocaust noch nicht in den Vordergrund gestellt und auch die sog. „political correctness“ hat lediglich in der UdSSR den Alltag des Politbüros bestimmt, denn im Lande der jüdisch-bolschewistischen Diktatur wurde nur eine einzige Partei zugelassen. Dennoch haben Sie noch nie dieses „Erbe des Kommunismus“ (Nobelpreisträgerin Doris Lessing, 2007), das unseren Alltag nun mit der bolschewistischen Semantik zu beeinflussen versucht, öffentlich als illegale und gesetzwidrige Doktrin erklärt und angemahnt.

Trotz Ihrer Versprechungen: „Wir nehmen die Befürchtungen und die Sorgen der Menschen vor einer möglichen Zensur ernst. Aber wir verschließen nicht die Augen vor der Tatsache, daß das Internet kein rechtsfreier Raum sein darf“ (2009, Amtseintrittsrede), findet Zensur in unserem Lande dennoch statt. Wie nach einem Geheimbefehl kann die vom NDR 2007 gekündigte Journalistin Eva Herman bereits seit drei Jahren nie mehr in der öffentlichen Presse publizieren; keiner wagt sie zu öffentlichen Diskussionen einzuladen; in der Presse wird sie nach wie vor beleidigt wegen des "Schlenkers zum Dritten Reich" (Ausdruck des Bundesgerichthofes) und nur dank der wenigen freien Medien kommt sie ausnahmsweise zu Wort.

Die offiziöse DPA zensiert die Meldungen von mehreren ausländischen Zeitungen und vor allem über wichtigen Entscheidungen in Sachen des Bestreitens der H.-These („Holocaustleugnung“), die nun in vielen anderen Ländern der Welt als Angelegenheit der Freiheit der Meinung gehandhabt wird. Auch die UNO Menschenrechtskommission im Juli 2011 hat eindeutig klargestellt, daß „Gesetze, welche den Ausdruck von Meinungen zu historischen Fakten unter Strafe stellen, unvereinbar mit den Verpflichtungen (sind), welche die Konvention den Unterzeichnerstaaten hinsichtlich der Respektierung der Meinungs- und Meinungsäußerungsfreiheit auferlegt. Die Konvention erlaubt kein allgemeines Verbot des Ausdrucks einer irrtümlichen Meinung oder einer unrichtigen Interpretation vergangener Geschehnisse.“

Insbesondere im Internet herrscht Zensur durch Kontrolle der E-Post, aber auch durch nichtstaatliche Stellen; ob es sich um die „freie“ Enzyklopädie Wikipedia dreht, die immer mehr Beiträge löscht oder verfälscht und die Autoren sperrt oder um Google.de und YouTube wo immer öfter „Ergebnis(se) aus Rechtsgründen… entfernt“ werden. Die Online-Redaktionen von mehreren Magazine und Zeitungen entfernen, „editieren“ die Beiträge der Bürger und allzu oft sperren sie sie. Ihre politische Zensur wollen sie gar nicht begründen.

Der Zentralrat der Juden versucht immer wieder, die Redaktionen mit „Anti-Semitismus“- und „Rechtsextremismus“-Vorwürfen zur Beschränkung der Pressefreiheit zu zwingen. Selbsternannte Wächter der politischen Korrektheit aus Industrie, Bankenwelt und sonstigen „internationalen“ Organisationen diffamieren die Kritiker, sodass die Kritiker des Regimes nur in privaten Foren zu Wort kommen können.

Sie dulden diesen geistigen Terror: „Wir werden der Rechts- und Justizpolitik unter Berücksichtigung der europäischen Entwicklungen eine große Bedeutung beimessen; denn mit dem Vertrag von Lissabon habe ich als Bundesjustizministerin die große Verantwortung, Sie als Parlamentarier so früh wie möglich in alle Überlegungen und Beratungen einzubeziehen.“ (Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, 2009, Antrittsrede). Gleichzeitig ermöglichen Sie aber das Diktat der EU, die unaufhörlich Anpassung an ihren politischen Doktrinen fordert. Staatdessen die Regierung muss erstmals dringende Probleme lösen, die Knechtschaft der fremden Besatzer in den letzten 60 Jahren verursacht haben.

Hier ist ein KURZER KATALOG DER DRINGENDEN AUFGABEN der Regierung, die Sie noch nicht erledigen konnten oder wollten:

  • Abschaffung des Gesetz- und verfassungswidrigen § 130 des StGB und ähnlichen Gummiparagraphen, die von der "Störung des öffentlichen Frieden" sprechen. Der bindende Beschluß der Abteilung Menschenrechte der Menschenrechtskommission der UN (2011) muß schleunigst in Recht der BRD umgesetzt werden, daß das Bestreiten der Holocaust-These als zu s c h ü t z e n d e s R e c h t s g u t der freien Meinungsäußerung gelten müsse und nicht verfolgt werden dürfe. Völkerrechtlich verbindliche Rechtssetzungen sind ja in der BRD unmittelbar geltendes Recht. Jeder, gegen den wegen des Bestreitens der H.-These ermittelt wird, kann sich also auf dieses Individualrecht berufen!
  • Wiederherstellung der gesetzlichen Strafprozessordnung, in der es politische Ausnahmen zugunsten der holocaust-treuen Richter nicht mehr geben darf.
  • Abschaffung der Zensur in jeglicher Form, auch unter dem Schein des Jugendschutzes.
  • Wiederherstellung der Unabhängigkeit der Justizorgane.
  • Einführung obligater Volksbegehren und damit ein Ende des Ignorierens des Willens des Volkes. Die Regierung trifft immer wieder, ohne das eigene Volk zu fragen, wichtige Entscheidungen. Das Volk ist zunehmend nicht mehr dazu bereit, Regierungsbeamten zu gestatten, in ihrem Auftrag Gewalt einzusetzen.
  • Abschaffung der Privilegien der "politischen Klasse" mit exorbitantzu hohen Diäten und Ehrensolden, drastische Reduzierung des bürokratischen Apparats und der teuren, unnötigen, parasitären Gremien politischer Art. Forderung an die Regierung, den nationalen Staat Deutschland wiederherstellen, wie es im Art. 146 des Grundgesetzes zum Ausdruck gebracht ist.
  • Abschaffung der Privilegien der "politischen Klasse" mit exorbitant hohen Diäten und Ehrensolden, drastische Reduzierung des bürokratischen Apparats und der teuren, unnötigen, parasitären Gremien politischer Art.
  • Forderung an die Regierung, den nationalen Staat Deutschland wiederherstellen, wie es im Art. 146 des Grundgesetzes zum Ausdruck gebracht ist.
  • Abschaffung der „gesetzlichen“ Ausnahmen für bevorzugte "gesellschaftliche Gruppen", wie ZRJ oder sonstigen „internationale“ Vereinigungen.
  • Abschaffung der illegalen „Bundesrepublik Deutschland Verwaltung “, die unser Volk für "Personal" hält und sich erlaubt, uns in unserem PERSONAL-Ausweisen so zu benennen. Man muß endlich durch PERSONEN-Ausweise diesen Unfug beenden. Die Bezeichnung "deutsch" als Staatzugehörigkeit ist eine andere dieser Merkwürdigkeiten. Ein Land "deutsch" gibt es nicht.
  • Wiederherstellung der Staatssymbolik von Deutschland nicht als "BR Deutschlands", sondern als Deutsches Reich, inklusive der deutschen Nationalhymne, die endlich vollständig gesungen wird.
  • Sicherung des Friedens durch Schließung von Friedensverträgen zwischen den Alliierten, Polen, Tschechien, Litauen und Deutschland, wenn schon damit einen "Schlussstrich" zur bekannten Vergangenheit gezogen werden solle. Entsprechend den Feindstaatenklauseln kann der Kriegszustand jederzeit wieder aufleben.
  • Sofortige Ausweisung der kriminellen Ausländer und eine schnelle Entscheidung über Rückführung der Migranten, die in unserem Land parallele Gesellschaften bilden und sogar eine separate Justiz (Scharia) fordern. Deutschland muß aufhören, das Sozialamt der Welt zu sein. Burkas und Moscheen gehören nicht Deutschland, selbst wenn dies Herr Wulff behauptete.
  • Klärung der Holocaust-Kontroversen durch juristische Aufarbeitung der Mythen von der „organisierten Juden“ durch forensische Untersuchung ihrer Vorwürfe. Raoul Hilberg stellte fest, daß erst 20% der Einzelheiten der Judenverfolgung im Dritten Reich bekannt seien. Eine unabhängige forensische Untersuchung wie bei jeder anderen Mordermittlung wurde nie durchgeführt.
  • Radikale Reform der kinderfeindlichen Familienpolitik und des familienfeindlichen verbrecherischen Konzepts des „Gender Mainstream“ sowie sonstiger Perversitäten der feministischen Politik. Getreu dem Amtseid ist die Politik zugunsten des Deutschen Volkes zu führen, ohne sog. "türkische Prothesen", wie der Wissenschaftler Hans-Peter Raddatz das nennt. Diese Politik führt zu "demographischem Selbstmord" (Max Eichenhain).
  • Abschaffung der Selbstjustiz der internationalen Konzerne, bzw. der in Deutschland agierenden Energieprovider, die sich stets sorgen um Verteuerung Ihrer Leistungen bzw. Terror gegen die Bürger, denen wie in Bananenrepubliken nicht nur Strom abgeschaltet wird, sondern Wiederanschluß mit Raubgebühren belegt wird.
  • Wiederherstellung einer Volkswirtschaft durch Abschaffung einer nur scheinbar "freien" Marktwirtschaft, mit ihren internationalen Konzernen, Banken und Ratingagenturen, die jede NATIONALE Volkswirtschaft ruiniert. Man muß endlich Herr im eigenen Hause sein.
  • Abschaffung des Terrors der Vermieter, die ständig die Mietpreise hochtreiben, ohne dabei ihre tatsächlichen Instandhaltungskosten in Ansatz zu bringen.
  • Verbot des Sprachgenozids, der Sprachvergewaltigung durch “politisch korrekte“ Semantik treibt. Denn diese Semantik ist Produkt der totalitären bolschewistischen Diktatur in der "UdSSR", wo 70 Jahre lang eine einzige politische Partei regierte und über 70.000.000 Menschen mit ihrem "real existierenden Sozialismus" rechtswidrig getötet hat.
  • Verbot der Grundstückspekulation insbesondere durch ausländische organisierte Gruppen. Grundsätzliches Verbot von Kauf und Verkauf von Grund und Boden, weil diese nicht von Menschen geschafft sind.
Am 2. Februar 2012 hat mich die Redaktion Ihres Dialogs mit folgender Nachricht beschieden:

„Ihr Beitrag verstößt gegen die Regeln des Bürgerdialogs und kann leider nicht veröffentlicht werden. Die Regeln können Sie hier nachlesen.
Titel:
REHABILITIERUNG ALLER, DIE WEGEN IHRER WELTANSCHAUEN, REPRESSALIEN AUSGESETZT WURDEN
Text:
Als ehem. politischer Gefangene 1963-1979 in der „UdSSR“, schlage ich vor: Freilassung und Rehabilitierung aller politisch verfolgten Bürger, die wegen ihrer Meinungen gemäß § 130 StGB verurteilt wurden, die verfassungswidrigen Paragraphen abzuschaffen und laufenden Strafverfahren einstellen. Nicht nur bei uns ratifizierten Konventionen der UN und EU, sondern auch den Art. 5 des Grundgesetzes sprechen unmißverständlich gegen solche Praxis: „ Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten...“
Ein Versuch die Menschenrechte wegen der Kritik des Holocaust zu „beschränken“ ist rechtswidrig. Es wurde niemals durch Gerichtsverfahren mit forensischer Untersuchung die Zahlen und Methoden bewiesen. Man hat immer diese mit der sog. „Offenkundigkeit“ rechtfertigt, bzw., sie ohne gerichtliche Prüfung „tatbestandlich vorausgesetzt“.
Als ich mit 23, in Königsberg durch KGB verhaftet wurde, war auch das „Argument“ der sowjetischen „Justiz“: die „Offenkundigkeit“, des „sozialistischen Rechtsbewusstseins“. Ohne Meinungsfreiheit mutiert die Gesellschaft zur Gesellschaft der Sklaven. Geschichtlich gesehen, war dies immer Eigenschaft aller totalitären Diktaturen gewesen.
Vor allem bitte ich den 75-jährigen Rechtsanwalt Horst Mahler zu entlassen. Das ist eine Schande einen betagten Mann hinter den Gittern, nur wegen seiner Meinung, noch fast 12 Jahren zu quälen.
Mit freundlichen Grüßen Ihre Redaktion Zukunftsdialog“

Ist der eine solcher Umgang mit den Bürgern, Ihrer Meinung nach, normal? Kein Gericht der Welt, auch in Deutschland, kann in diesem Text Vorstöße gegen die Regeln des Dialogs nämlich von diesen: „Beleidigende oder vulgäre, diskriminierende, rassistische, ausländerfeindliche, sexistische oder menschenverachtende“ Komponente zu finden. In dieser Hinsicht gerade die „verfassungsfeindliche“. Ich bin verfassungfreudlich schon deswegen, dass ich o.g. Art. 3 GG respektiere und insbesondere Art. 5 (1) GG: „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Was ist für eine Art meine Meinung bei von Ihnen inziierten DIALOG, als ein Versuch Ihrer Redaktion meine humanitäre Gedanken die Bürger vorenthalten?

Ich bitte Sie doch zu unterscheiden zwischen mir und Ihrer Redaktion. Ich lasse doch Die Regeln nicht kritisieren, weil ich auch die „BELEIDIGENDE oder VULGÄRE, DISKRIMINIERENDE, RASSISTISCHE, AUSLÄNDERFEINDLICHE, SEXISTISCHE oder MENSCHENVERACHTENDE,… VERFASSUNGSFEINDLICHE, EXTREMISTISCHE und FUNDAMENTALISTISCHE, …GEWALTVERHERRLICHENDE“ Ausdrücke nicht für gut halte, aber doch nicht treffend für unser Volk finde, denn das ein Generalverdacht ist, derer, die über 20 Mio. sog. latenten "Anti-Semiten" in Deutschland spricht, weil sie damit seit 1945 immer noch verlangen von Bürger Deutschland für ihr "Holocaust"-Affäre Geld zahlen.

Ausgerechnet bei dem DIALOG, die ich besonders wertvoll finde, treibt Ihre Redaktion eine Zensur, die bei uns verfassungsmäßig nicht stattfinden solle. Sie, als die Bundeskanzlerin, die immer wieder von einer BESONDEREN VERANTWORTUNG spricht, sollen mindestens bei einer solche Aktion zeigen, dass Sie für eine NORMALE VERANTWORTUNG bereit sind für den Bürger und nicht gegen die Bürger sein.

Ich habe in der "UdSSR" die Eigenart des „Sozialistischen Rechtssystems“ am eigenen Leib erfahren müssen. Die Verfolgung von Meinungs-und Gedankenverbrechen hierzulande, die offenkundig ein Relikt des Einflusses der Alliierten darstellt, schafft eine Parallelität zu diesem System. Auch Sie selbst sind in der „DDR“ ja damit in Berührung gekommen. Eines realen Rechtsstaates und erst recht einer CHRISTLICH-demokratischen Partei ist dieser Fremdkörper im demokratischen Rechtssystem aber zutiefst unwürdig.

Ich bitte Sie Ihre Redaktion erklären, dass einen DIALOG heißt nicht eine selektive Angelegenheit, mit der Bevorzugung der Cannabis Anhänger, die Ihre Redaktion zum Wort kommen läßt, was ich schließlich auch für richtig im Sinne der Meinungsfreiheit halte. Nur diese Menschen merken nicht in Rausch der freundlichen Kiefer, dass sie damit für Zerstörung unseren Kinder und Gesellschaft und für Bereicherung der Weltmafia, die 500.000.000.000 Doll. jährlich durch den Konsum der Drogen einen Beitrag leisten.

WOLLEN SIE ES WIRKLICH DAS UNSER VOLK VOLLSTÄNDIG BETÄUBT WIRD, denn, politisch gesehen, schon Millionen Menschen mit anderen Mitteln soweit ist., denn, politisch gesehen, schon Millionen Menschen mit anderen Mitteln soweit ist.

Lassen Sie mir und anderen Menschen über Probleme offen sprechen und nicht im Sinne einer BESONDEREN VERANTWORTUNG, sondern im Sinne der FREIHEIT. Die Bundesregierung spricht unaufhörlich von einer Toleranz. Na dann tolerieren Sie meinen Vorschlag – der ist nicht so schädlich wie tolerierte Cannabis Plädoyer bei dem DIALOG über die DEUTSCHLANDS ZUKUNFT.

Die vor 4 Jahren aus der Öffentlichkeit verbannte Eva Herman in ihrem Buch eine Botschaft an das Volk geschafft, die von Millionen der Bürger als notwendig, vernünftig und zukunftweisend für Deutschland gefunden wurde:
Der Patient Deutschland ist immer noch schwer krank. Der Patient Deutschland ist schuldig geworden und hat die Schuldgefühle, liebt sich nicht und steht auch nicht zu sich. Solange wir nicht endlich unbeeinflusst von jeglichen Reflexen und Neurosen über unsere Geschichte debattieren können, wird unser Land definitiv nicht zur Ruhe kommen. Es ist kein Zufall, dass unsere Gesellschaft sich verheerend auflöst und auseinander fällt. Es ist kein Zufall, dass fast nur Gleichgültigkeit die Antwort auf so viele drängende Probleme ist. Wir deutsche sind schwer krank und wir müssen dringend an uns arbeiten […] „…müssen wir dennoch alles tun, um wieder gemeinsam an einem Tisch zu kommen. Wir müssen es möglich machen, dass wir unsere Geschichte nun auch sachlich aufarbeiten“. (Eva Herman, „Das Überlebensprinzip“ Warum wir die Schöpfung nicht täuschen können, Hänssler Verlag, Holzgerlingen, 2008 (Seite 160)

Und falls Ihre Redaktion mich wegen der andere Betäubung mich verdächtigt. Dann hören Sie bitte die Stimme eines jungen Mannes aus Israel – Filmregisseuren Yoav Shamir (32):
Ich bin israelische Jude und habe selbst nie den Anti-Semitismus erfahren. Der Begriff ist aber überall. Drei Worte tauchen immer wieder auf: HOLOCAUST, NAZI und ANTI-SEMITISMUS. Mein Land wurde als sicherer Hafen für das jüdische Volk gegründet, deshalb beunruhigt mich der Gedanke über Anti-Semitismus. Ich will mehr darüber erfahren.

Das sagt und in seinem Film DEFAMATION zeigt, ein junger Mann, der kritisch denkt und auch gegen die Verletzung der Menschenrechte in seinem Land spricht.

Als Sie, Frau Merkel hinten Stacheldraht und Mauer, lebten, haben Sie ganz gewiß von Gorbatschow Warnung: „Wer spät kommt… „ gehört. Im Angesicht heutiger Entwicklung in Deutschland könnten Sie doch nicht übersehen, dass die Menschen nach die Freiheit suchen und nicht mehr nur von offiziellen Medien sich tagtäglich betäuben lassen. Es ist die Zeit endlich nicht mehr sich in eigenem Saft der Privilegien kochen, sondern endlich den Menschen lassen Sie frei zu sagen, was sie denken.

Wenn Sie schon eine gute Initiative DIALOG ÜBER DIE DEUTSCHLANDS ZUKUNFT, nach Jahren des MONOLOGS, gewagt – dann tun Sie das ernst, fair und glaubwürdig und vor allem ohne Zensur.

Ich wünsche Ihnen alles Gute

Jurij Below,
freier Journalist und mündiger Bürger


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