Die Protokolle
der Weisen von Zion
Einführung

Die als Protokolle der Weisen von Zion bekannte Schrift stammt wahrscheinlich aus dem Jahre 1897. So weit diese Protokolle überall Bekannt geworden wurden die Juden aller Welt von freimaurerischen, illuminatischen und zionistischen Kreisen hartnäckig als eine Fälschung bis heute bezeichnet wird. Gerichtsgutachter hatten jedoch schon in den 30er-Jahren das Gegenteil festgestellt! Die Protokolle gelten bei uns als verbotene Literatur, daher werden sie gejagt und aus dem Verkehr gezogen, wo immer man ihnen habhaft wird. Deren Verbreitung wird in Österreich und Deutschland als "Volksverhetzung" und sogar als "NS-Widerbetätigung" geandet!

Die Bezeichnung Protokolle ist irreführend, weil es sich dabei um einen gesellschaftspolitischen Plan handelt, der in seiner Diabolik und Hinterhältigkeit seinesgleichen sucht. Sensible oder seelisch labile Menschen seien daher gewarnt! Das Lesen dieser Schrift hat bereits des Öfteren psychische Krisen ausgelöst und schon so manchen in den Suizid getrieben hat!

Falls der Leser dieses satanischen Werk bis zum Schluß durchhält, möge er den darin kundgetanen Plan mit der politischen, wirtschaftlichen, finanztechnischen und gesellschaftlichen Realität der heutigen Zeit vergleichen und danach selbst urteilen, ob eine Fälschung vorliegt! Es sei nochmals darauf hingewiesen, daß die "Protokolle" aus dem 19. Jahrhundert stammen!

Die hier vorliegende deutsche Version gilt als "interpretiert" und "kommentiert" und inhaltlich den "Original" aus dem Jahre 1897 angepasst. Wer über die genaue Herkunft der Protokolle, die im Prinzip aus dem spanischen stammen (eine Korrespondenz zwischen Juden in Spanien und Istanbul), sollte sich wieder an uns wenden. Wir haben eine Kopie der spanischen Übersetzungen sowie ein Kommentar oder Vorwort von Henry Ford der damals schon die Gefahr der Zionisten korrekt eingeschätzt hat. Heute sind sie umso mächtiger und um nichts weniger gefährlich.

Ursprung und Geschichte

1868 ist der Sensationsroman "Biarritz" des deutschen Postbeamten und Schriftstellers Herrmann Ottomar Friedrich Goedsche (1815-1878) unter Pseudonym „Sir Jahn Retcliffe“ erschienen. Im Roman ist von einer Versammlung auf dem Friedhof von Prag die Rede, wo Vertreter der 12 Stämme Israels, sog. "Golem-Gemeinde" u. a. über die Fortschritte des Plans zur Eroberung der Welt besprochen haben. Zu den bedeutendsten Werken von Goedsche u. a. gehören: "Mysterien der Berliner Demokratie" (1848), "Enthüllungen" (1849), "Die Kabinette und die Revolutionen" (1862), "Biarritz" (1868) und "Um die Weltherrschaft" (1879).

Goedsche kannte sehr gut Prager Milleu und wurde fasziniert von Geschichte von Golem. Zur diesen Zeit es waren bereits verschiedene kritischen Aufsätze und Pamphlets in Europa um "Gespenst des Kommunismus" (nach K. Marx) bekannt. Zwischen Wien und Odessa tobte ein Wirrwarr um theoretischen Auslegungen des zionistischen Konzeptes der Welteroberung durch einheitliche Sprache (Ludwig Zamenhof mit seiner künstlerische Sprache "Esperanto" was bedeutet: Weltsprache der Hoffnung) der Weltrepublik mit einer Weltregierung.

Zur diese Zeit wurde ziemlich bekannt, dass die europäische Juden seit 15. Jahrhundert ihr taktische Zentrale in Pariser Katakomben gehabt und dort sog. Weisen von Zion zur Beratung versammelten, aber strategische Zentrale in Prag die Kandidaten "nominierten" und Direktiven zur parktischen Arbeit zur Zerstörung der Monarchien und Judaisierung der europäischen Völker verbreiteten.

Während der Theodor Herzl, der Geheimmitglied der Golem-Gemeinde bemühte sich öffentlich um Widerherstellung des Staates von Judäa bzw. Israel und schon seine Zionismus-Doktrin ohne Weltkoordinationszetrum nicht vorstellen konnte, die orthodoxen Juden der Welt warnten vor einer "Weltherrschaft der Juden".

1869 wurde in Russland unter dem Pseudonym Osman-Bej die Broschüre "Kniga Kagala" publiziert, auf Deutsch "Das Buch von der Kahal" vom Jakow Aleksandrowitsch Brafman (1825-1879). Dieser Broschüre wurde auch in St. Petersburger Zeitschrift "Znamja" (Die Fahne) veröffentlicht. Der russischer Historiker Wladimir Solowjow (1853-1900) und der Publizist Sergei Nilus (1862-1929), die sich intensiv mit dem wachsenden Zionismus in Russland beschäftigten, nahmen unter die Lupe den Traktat "Golem, Katakomben und Weisen von Zion", der in Odessa bereits 1898 im Umlauf gebracht wurde.

Die erste Auflage des Buches von S. Nilus hat dieser Traktat als Anhang zu seinem Buch über den Juden in Russland "Das Große im Kleinen" 1901 veröffentlicht. Alle erste Publikation von "Die Ankunft des Antichrist und die herannahende Herrschaft des Teufels auf der Erde", die später als "Die Protokolle der Weisen von Zion" in St. Petersburg 1902 veröffentlicht wurde. Wladimir Solowjow kurz vor seinem Tod 1901 hat diese Studie in seinem Werk "Die Juden und Freiheit" hat ernst genommen.

Mit der Publikation von Protokollen in Deutsch (1919) diese wurden fast in alle Sprachen Europa übersetzt und veröffentlicht. Die jüdischen Reaktionen waren unterschiedlich. Erst nach 1933 es wurde von jüdischen Intellektuellen behauptet, dass die "Protokolle" eine Fälschung sei. Wissenschaftlich wurde das aber nie bewiesen, denn die Protokolle sind in einwandfreien Hebräisch geschrieben und wenn schon, dann nicht von einen selbst jüdisch stammenden Fälscher. Dafür die Semantik des Originals (Saltykow-Schtschedrin Bibliothek v. St. Petersburg) ist "zu professionell von einem oder mehreren traditionellen Rabbiner geschrieben sein sollte. Wissenschaftler in Russland stellen fest, dass die Protokolle ein Werkt von politischen Juden sind, die eigentlich mit deutlichen Korrekturen von jüdischen Aktivisten in Europa und Russland verseht wurden."

Damit eine einheitliche Vorstellung über Grundsätze und Methodik einer Weltregierung der Juden klar und unmißverständlich ausgedruckt ist. Der Prof. Swjatoslaw Obolenski hat die Texte der Protokolle mit fast allen Kritiker und Pamphletisten vergleichen hat und stellte vor ein gewisse Unterschied fest: vom Herrmann Goedsche und Wilhelm Marr bis Wladimir Purischkewitsch, Henry Ford und David Duke jedoch, semantisch gesehen, ist offensichtlich von einer nationalen Sichtweise ohne Hinsicht auf jüdischen Werte betrachtet ist. - so "Bericht der Wissenschaftler über mögliche Fälschung der Protokolle" beim Kolloquium "Damnatio memoriae" in St. Petersburg (2005)

Die bekannten Pogromen in Moldawien, Ostpolen und die Ukraine (1901-1910) bzw. Stalins Pogrome gegen den sowjetischen Juden (1936-1952), die Taktik und Semantik der Bolschewiki, die Monarchien in Zentraleuropa und Russland stürzten und ganze Organisation vom System in der "UdSSR" bzw. Nachkriegsentwicklung in ganzer Welt könnten nie so genau die Protokolle verwirklichen, wenn diese nur einen Spott gewesen wurde. Seit 1968 die Protokolle wurden fast in alle Sprachen der Welt übersetzt und beweisen, dass sie kein Pamphlet sondern ein Programm für eine totale Kontrolle von Finanzen, Wirtschaft, Handel, Medizin, Versorgung mit Gas, Strom, Mietwohnungen, Bildung bzw. Ausbildung und Presse bzw. Medien ja eine neue globalisierte Welt Ende der 19. Jahrhundert dargestellt hat.

(Die erste Übersetzung aus dem Hebräischen von Sergej Nilus vom Original findet man in der Natioinalbibliothek St. Petersburg.

Eine gelunge Kritik und kompakten Übersicht der Protokolle kam aus der Schweiz von Dr. Traugott A. Zimmerli:

"Für jene, die an ihre Echtheit glauben, sind die Protokolle der Weisen von Zion ein Plan für die schrittweise Versklavung der Welt durch das Judentum. Andere verfechten die Auffassung, es handle sich bei dieser Schrift um eine von der zaristischen Geheimpolizei Ochrana fabrizierte Fälschung, die darauf abziele, Hass auf die Juden zu schüren. Ich kann die Frage nach der formalen Echtheit dieser ominösen Protokolle nicht beantworten, doch wenn es sich tatsächlich um eine Fälschung handelt, müssen die Fälscher mit prophetischen Gaben gesegnet gewesen sein: Allzu unheimlich sind die Übereinstimmung zwischen den "Protokollen" und gewissen Entwicklungen unserer Zeit." weiter lesen:

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