Hier ist nur eine kleine Bilderliste von 36 aus etwa 60.000 regierenden Juden, die sich als "Bolschewiki" (dann als Kommunisten und später als Sozialisten) in der Geschichte Russlands unter Diktatoren zwischen Lenin und Stalin bis Breschnew und Andropow einprägten.

In dieser Reihe von Bildern gibt es nicht zwei Kategorien: Henker und Opfer, sondern nur eine Henker/Opfer Kategorie, denn mehrere hier abgebildete Personen, die Millionen Menschen in Russland umgebracht haben, fast nach alte biblische Aussage: "Wer andern Grube eine Grube gräbt, fällt selbst hinein" - tatsächlich selbst zum Opfer, von ihnen geschaffener totalitären Diktatur gefallen. Von dieser Bilderreihe sind nur 2 Personen den gewaltsamen Tod durch ihrer sozialistischen Genossen entgangen: Michail Kalinin und Lasar Kaganowitsch.
Man hört oft, dass Josef Stalin für den Massenmord verantwortlich. Aber Stalin hat nur seine eigene Frau Nadeschda Allilijewa umgebracht. Ohne Tausende von willigen Mördern sollte Stalin theoretisch mindestens 300 Jahre hart dafür Tag für Tag arbeiten.

Leo Bronstein (Trotzki) hat um sich nur solventen Juden aus der Westeuropa und den USA

Auf Gewissen von Lew Bronstein (Trotzkij) sind fast 5.000.000. Sein Schicksal ist viel bekannter als Schicksale von seinen "Kollegen" - weil er in Mexiko durch Stalins Agenten umgebracht wurde.

Durch den Beiden "Architekten" und "Verwalter" vom GULAG Isaak Matwej Berman und Abram Joffe wurden nur in 10 ersten Jahre mehr als 12.000.000 getötet. An Ende aber sie beide wurden in Lubjanka-Keller durch einfacher Befehl von Stalin liquidiert, also erschossen.

Durch besonders eifere Henker wie Salomon Uritzkij, Hirsch Manuilskij, Abram Wolodarskij und Felix Dserschinskij fielen weiteren 7.000.000 Bürger zum Opfer. Auch sie wurden liquidiert.

Aller erster "Premiere" des Roten Russlands Rosenfeld (als Kamenew bekannt) und Radomyslsky (als Sinowjew bekannt) haben Roten Terror verordnet und damit nur in einem Jahr mehr als 2.000.000 Menschen umgebracht - konnte nicht eine verdiente Rente genießen - Ihr Kollege Wyschinski ließ sie hinrichten, weil sie angeblich nicht zu treu genug zu Stalin waren.

Genrich Jagoda, und Laurentij Berija alle diese NKWD-Chefs, die mehr als 15.000.000 Menschen auf Gewissen hatten - wurden von Politbüro abgesetzt und ohne Gerichtsverfahren erschossen. Es scheint so, dass Kreml nach und nach seine eigenen Henker liquidierte um die mögliche Zeugen seines Verbrechens zu beseitigen und den allein Schuld in Falle eines Falles für eigene Verbrechen in Schuhe zu schieben.

Interessant ist Schicksal von eifrigen "prowestlich" orientierten Gebrüder Haim und Mordehaj Radek - sie haben in der Hoffnung mal selbst einen guten Platz unter kommunistischer Sonne zu erreichen der gesamte Terror verwaltet und damit für fast alle Opfer der stalinschen "Säuberungswellen" verantwortlich (etwa 20.000.000) - beide wurden auch liquidiert.

Eine der 21 Schauprozesse 1935-1939 in Moskau: Rosenfeld-Prozess

Durch "Kultusminister" Izhak Gubelman (bekannt als Jemelyan Jaroslawski) wurden mehr als 30.000 Kirchen in Russland zerstört, alle Kloster liquidiert und ihre Bewohner als "Feinde des Volkes" hingerichtet. Von Priesterschaft und Diakonie wurden insgesamt fast 1.500.000 Menschen hingerichtet. Wie man schon bemerkt fast alle Jüdischstammende Hochkomissare der UdSSR deckten Ihre ursprüngliche Namen durch sog. "Parteiklitschka" (zu Deutsch - Pseudonym).

Bei Gubelman die Wahl des Decknamens war besonders makaber: er wählte dafür der Name von Stadt Jaroslawl am Wolga, ein geistiger Zentrum der Russische Orthodoxie mit ihrer wunderschönen Kirchen und Klosterarchitektur. Auch Vornamen war mehr als spotisch: Jemelyan Pugatschew war ein großer Räuber in der Zeiten von Katharina II (1765-1796). So eine Schreckfigur wie etwa Gay Fox in Großbritannien.

Mosche Kalin (offiziell: Michail Kalinin) war ja fast unbekannter Sowjetische „Präsident“ gewesen. Selbst Liebhaber des Kommunismus zweifeln an Existenz einer solchen Stelle unter Stalin. Doch es gab ein „Parlament“, es gab auch sogar ein Präsident. Parlament hieß "Obersten Sowjet" und Präsident dementsprechend "Vorsitzender des Obersten Sowjets". Es waren unter Kommunisten sogar die Wahlen. Nur in Parlament sollten die Deputate NICHT dagegen stimmen, der "Präsident" wurde dem Generalsekretär untergeordnet und bei den Wahlen "wählen" durften die Menschen nur eine Partei "wählen", d. h. einfach JA sagen, damit am Ende der Kreml triumphierend dem Volk verkünden könnte: Mit 99,9% das Volk sein Vertrauen schon wieder dem "Führer und Lehrer aller Völker der Welt" - dem Jossif Stalin geschenkt.

Wozu dann die "Wahlen", "Präsident" und noch dazu "Parlament"? Um Illusion zu erhalten (natürlich nur für Ausländer), dass es um einen DEMOKRATISCHE SOZIALISMUS ging. Weil angeblich Stalin und folgenden Diktatoren nur in Namen des Volkes regierten. Und doch der "Präsident" eine "wichtige" Rolle spielte: ohne sein Unterschrift sollte es kein Gesetz verabschiedet, kein Todesurteil bestätigt und keine Begnadigung erfolgt.

Kalinin tat es zwischen 22 Jahre lang (1925-1947). Er unterschrieb mehr als 20.000.000 Todesurteile und damit wurde zum der größte Schreibtischtäter der Weltgeschichte. Ende 30er versuchte er Stalin auszutricksen: "Warum darf ich nicht wie Sie, Genosse Stalin, einmal die ganze Liste, wie Sie; unterschreiben?" Die Antwort war hart, aber irgendwie "gerecht": "Weil Sie sind die Höchste Macht und stehen in Dienste des Volkes". Auch mit Begnadigen war für Kalinin nicht leicht: seine eigene Frau, die von KGB verhaftet wurde wegen Sympathie zu Israel, konnte der "Präsident" nicht retten. Hier wird endlich mit der Frage klar: war der Bolschewik Kalin "aus einer armen jüdischen Familie", wie oft war in den "Kratkij Kurs" (Kurzfassung) der KPdSU zu lesen, wirklich ein Täter?

Der reale Sozialismus in Russland mittlerweile ist scheinbar weg, aber die von Russen eroberte Stadt Königsberg, trägt auch heute der Namen "Kaliningrad" (also Kalinin-Stadt). Eine Stadt mit der großen Geschichte, mit dem Erben von Emmanuel Kant hat nicht verdient den Namen eines Henkers zu tragen. Zivilisierte Politiker jedoch haben das akzeptiert und sogar Kanzler Schröder und Präsident Chirac feierten zusammen mit Russen Jubiläum dieser Stadt, welche sie keinen Mut gehabt "Königsberg" zu nennen.

Aber ein echter Glückspilz unter den Henkern war Lasar Kaganowitsch. Samt mit 3 Brüder und einer Schwester (welche zu Stalins Frau wurde) hat Lasar besonders harte Repressalien für Millionen von Zwangsarbeiter in Rahmen der so genannten "Großen Baustellen des Kommunismus" (wie etwa Eisenbahn in Sibirien, Kanalbau, Staudämme und Grossen Industriekomplexe) rund 10.000.000 Menschen zum Opfer gemacht. Nur dem Lasar von allen Kaganowitschs allein ist gelungen die Rückwirkung des Terrors zu entkommen. Zwar 1955 wurde er aus dem Politbüro durch Chruschtschow rausgeschmissen, aber als einziger große Henker konnte doch in einer schicken Villa alt werden und natürlicherweise sterben.

Eine so genannte "Vergangenheitsbewältigung", die Juden gern in Deutschland viele Jahrzehnte getrieben haben, in Russland fand nicht statt. Den "international-orientierten" Juden in Russland und anderswo sprechen nur von Stalin allein, der einigen Fehler begangen habe (als er allein ohne durch Bolschewiki installierten Terrorregime für Schaffung angeblichen Kommunismus) 70 Millionen Menschen umgebracht.

Ein doppelte Buchhaltung wird immer in den Westen getrieben: ein Judenmord in den Westen wird als Mord bewertet, im Osten aber das alles nicht mehr als collaterale Schaden bei Kampf "für hellere Zukunft der Menschheit" bewertet. Die Kommunisten und Anhänger des jüdischen Bolschewismus werden automatisch zu "Antifaschisten" und wer daran zweifelt wird nicht nur als "Rechtsextremist" oder "Neo-Nazi" beschimpft, sondern auch "strafrechtlich verfolgt. So wurde in Deutschland Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann regelrecht von den jüdischen Rechtfertiger des Bolschewisten in Jahre 2002 aus öffentlichem Leben weggejagt. Ihm wurde lediglich vorgeworfen, dass er aus der Seele des Volkes sprach und ein Mitleid zu Opfer des jüdisch-bolschewistischen Experiments zum Ausdruck gebracht.

Welch eine Solidarität der "international-orientierten" Juden mit den "Glaubensbrüder" in der UdSSR! Aber keine Tränen mindestens für jüdische loyale Juden (von etwa Regierung der jüdischen Autonom Gebiet unter Josiff Lieberberg oder so genannten Jüdischen Antifaschistischen Komitee unter der Leitung von Salomon Michoels - die auch trotz ihr Loyalität samt mit ihren Familien und Tausenden Mitarbeiter und Anhänger hingerichtet wurde. Man kann doch Verständnis dafür haben, dass die Betreiber der Holocaust-Industrie sich doch schämen ein gutes Wort für kommunistischen Henker jüdischer Herkunft einlegen, aber was hindert den Juden von nicht daran aktive beteiligten Millionen in Namen des Sozialismus exekutierten russischen Juden mit einem Respekt zu sprechen. Damit der Holocaust Aufnahmestelle ist nur für bestimmten Juden, geöffnet. Und nicht für welchen, die zwar an dem Unsinn des zionistischen und marxistischen Dogmen geglaubt, aber doch wie auch nur Goyah (Nicht-Juden) daran irgendwie bezweifelt. Da kommt schon dabei eine berechtigte Frage: soll ein Sozialismus nur unter Führung der Holocaust-Industrie mal zustande kommen?


Stalin hat nur eigene Frau umgebracht, und seine Diener den Rest: 70.000.000

Matwej BERMAN
Illja EHERENBURG
Lew BRONSTEIN
(offiziell: Trotzky)
Nathan FINKELSTEIN
(offiziell: Litwinow)
FIRIN
SCHEMTSCHUSCHINA
FRENKEL
GAMARNIK
GINSBURG
GUBELMAN
(offiziell: Jaroslawsky)
HELLER
Genrich JAGODA
Julius KAGANOWITSCH
JOFFE
IOFAN
FRIEDLAND
(offiziell: Koslow)
Lawrentij BERIJA
Moses KAGANOWITSCH
MANUILSKY
MECHLIS
Lasar KAGANOWITSCH
Micha KAGANOWITSCH
Jakow POPKOW
Mordehaj SOBELSON
(offiziell: Ilja Radek)
RAPPOPORT
Hirsch ROSENFELD
(offiziell: Kamenew)
SALKIND
(offiziell: Semljatschka)
RADOMYSLSKY
(offiziell: Sinowjew)
Karl RADEK
(offizeill: Haiim Radek)
SMUSCHKEWITSCH
Ben LEIBOWIZ
(offiziell: Nikolaj Jeschow)
Salomon URITZ
(offiziell: Suritz)
Mosche KALIN
(offizeill: Kalinin)
Nikolaj BUCHARIN
Anatol LUNATSCHARSKY
Moissej URITZKY


Könnte es "politisch richtig" sein, für manche, die behaupten: 6.000.000 Juden wirklich grössere Wert haben, als ausgerechnet durch solcher Ideologie in Russland umgebrachte offensichtlich grössere Zahl Nicht-Juden?

Schauen Sie mal auf diese Gesichte noch mal. Ganz bestimmt solche Typ nicht nur unter Juden oder Deutschen zu finden. Davon gab es und gibt es noch ganze Menge von Dschungel von Südasien unter Pol Pot oder anderswo z.B. in Afrika unter Idi Amin oder Nordkorea. Viel früher beim Terror von Robespierre in Frankreich oder steinigen Nordtürkei von Armenier massakriert wurden, zuletzt in ehemaligen Jugoslawien, heutigen Sudan und überall wo Islamisten ihr Terror ausüben… Es gibt keine "Opfervölker" und auch keine "Tätervölker" – es gibt nur konkrete Menschen, die Mord organisieren und ausüben, weil sie sich von Theorien verblendet und dadurch wagen sich die andere Menschen abwerten, ja selbst das Recht auf ihr Leben in Frage stellen.

In Russland waren an der Tat ausgerechnet die hier eingebildeten Personen, die zum großen Teil selbst letztendlich zum Opfern wurden. Die waren fast alle aus kleinen Siedlungsorten, wo sie fremd und unbeliebt waren, und folgten den Aufruf dem nach sie aus „Nichts“ „Alles“ werden könnten. Das ist doch menschlich. Weil der Mensch ist will sein kurzer Aufenthalt auf diese Erde etwas schaffen. In diesem Hinsicht der Schweigen der europäischen Juden zum Mord in Sowjetrussland kann aber ganz anders interpretiert werden: den Mord dort war auch gerecht.

Für eine wahre historische Analyse des Sozialistischen Experiments in Russland namens "Kommunismus" fehlt unter heutigen Umständen "political correctness" der Mut. Man darf die Massenmorde in der ganzen Welt zu ahnden, aber doch nicht in der UdSSR. Es zu peinlich, denn in Russlands totalitären Staat ging um zwei Begriffe, die besonders geschont sein sollten: Sozialismus und Juden.

Man kann alles behaupten, aber die Tatsache ist: in Russland regierte die Sozialisten. Denn von Anfang an, war nur ein Traum ein Kommunismus zu schaffen und zwar weltweit. Als Lenin sah bereits 1921, dass dies nicht leicht zu schaffen, sprach er immer wieder über "Sozialismus in einem einzelnen Land". Auch Stalin erklärte 1936 den endgültige Sieg des SOZIALISMUS. Bis zum Ende der Sowjetunion war nie die Rede vom Kommunismus (zwar war ein phantomartiger Ziel in allen Programmdokumenten verkündet als Slogan: "Vorwärts zum Sieg des Kommunismus!"), sondern ganz deutlich über einen "REAL EXISTIERNDEN SOZIALISMUS". Man kann nicht genau errechnen welche Anteil in gesamten tragischen Bilanz dieses Experiments mit mehr als 70 Mio. Opfer machten die "Täter", aber dieses Anteil etwas zu groß ist um dies zu übersehen.

Die Tatsache, dass von 70.000.000 Toten mindestens ein Zehntel davon Juden waren (selbst wenn zum großen Teil welche sich selbst als die Bolschewiki bzw. Sozialisten bezeichneten, also eindeutlich zu Kategorie „Täter“ gehörten) lässt all das zu verstehen als für den Mörder ist ganz egal die nationale Zugehörigkeit, sondern Verblendung mit Sozialismus bzw. einer anderen Theorie. Man darf nicht einerseits dem Mord durch Sozialismusart (NSDAP) zu verdammen und gleichzeitig den anderen Sozialismusart (KPdSU), der ausgerechnet durch den „Opfer“ (in Sinne der Antifaschisten) durchgeführt wurde, zu rechtfertigen. Offenbar Franz-Josef Strauß war seiner Zeit voran, als darin er deutlich ein Dilemma sah: Freiheit oder Sozialismus. Dazu: Warnung von Winston Churchill

Da muss man schon ehrlich sein und Mut haben nationalen Stolz zu überwinden und sagen: Juden, waren auch nicht besser in Russland als ihre Feinde und zwar nicht nur in Deutschland, gewesen…

Verantwortlich für diese Seite: Jurij Below, Frankfurt -2005 - Das ist ein Hommage für mehr als 250.000,000 brutal ermordeten Menschen in 20. Jahrhundert. Quellen: Rote Archiv (USA), "Archipel GULAG" von Solschenizyn, Jüdische Enzyklopaedie, London, Sakharow Memorial Hearing (Russland), Abraham Shifrin "GULAG Reiseführer" (Israel), Tausende von Zeugen im Internet und zahlreiche dramatische Berichte, die man in jeder Bibliothek der Welt finden kann.